A Amtliches Kreisblatt * für den Kleis wercht! r Posdonsgashe de Auich biges, auchalde id Aisten. heiel ahie dlaene gunice Bienstenschen un. 5 Vso, Drus und Verlag.f Prau, Llegehbese durch Versenlichung in der Schwerter Zeitung nechts. veröindliche strat. deren Vaum 10 von gari Braus in Schwerte, enberued Aunien, Bug, Schurt. uhe. Mbonnemen tshrets dro Kuartal 1 Mant id Bo. 8s. 42 Pfg. Bestellgeld, wenn durch die Post bezogen. Erscheint an jedem Wochentage. Wöchentliche Gratisbeilage:„Illustrierter Familientreund! Nr 126 Politische Uebersicht. Deutschland. — Vom Kaiserhofe. Das Pfingstfest sah, die gesagte veriche Homi) Hgasz Gardekorps bei Döberitz ererzerte tesdienst und ein kleiner Ausflug vorgesehen, für den zweiertag Perelgung an den Stiegzeigpenfeg,. uz Sängermettstreit nach Wiesbaden respektive Frankfur. gerwettstreit nach Wiesbaden respektive Frankfurt a. M. In Wiesbaden wird der Kaiser wohl auch eine neue König Christian von Dänemark haben, der dort die Kur gebrauchen will. — Das deutschenordamerkansche, Post, gtereshige, nen, das Sendungen bis zum Gewicht von 9 ug, geng ist amerikanischerseits gekündigt worden und lau Juni ab. Die Yankees wollen das Gewicht auf 2 Kg. hei rere Pakete als es empfängt. Es geht 20., eg tere Pakete als es empfangt. Es geht doch nichts unsere„Freunde“ jenseits des Kanals und des großen .s Zur unsere Marine war der erste Pfingsfeiertg 25 Jahren, am 31. be b gersignische Geschpaderbesach in Gieal stel — Der ameritanische Geschwaretrtfuch in Kier steut sich wirklich als ein Rennen mit Hindernissen heraus, die nicht etwa allem in den unfreundlichen Willen der Unionsregierung, sondern namentlich auch in den Unzulänglichkeiten des nordamerikanischen Maxingzpesens„begründet sind. Es ist bekannt, daß auf persenlich. Anordnung des Präsidenten Roosevelt den drei wenig ansehnlichen Schiffen des amerikanischen Mittelmeergeschwaders noch ein viertes, das als Flaggschiff fungieren soll, beigegehen honsfäßg erscheine. Von der beabschigten Einreihung der„Alabama“ hat Abstand genommen werden müssen, da sich in letzter Stunde herausstellte, daß dieses Schiff schiff„Kearserge", sollte nun den Aushelfer machen. Dieses Schiff, das wegen seiner Doppeletagen=Panzersue Ioteichte beitot, it wpar teaeferig, ober nicht ur miert. Die amerikanischen Geschützfabriken waren auch nicht im Stande, die erforderlichen 50 Kanoneg rechtzeitig zu liefern. Diese wurden nun schleunigst in 2c. und zwar bei der Geschützfabrik Ehrhardt in Dusseloorf bestellt. Ein amerikanischer Offizier ist unterwegs, um sie abzuholen. Nette Zustände, das muß man sagen. Italien = Studentenkravalle. Der italienischen Regierung sind begreiflicherweise die antiösterreichischen Kundgebungen italienischer Studenten— sind doch von den wegen vermeintlicher Zurücksetzung empörten Studenten sogar österreichische Fahnen verbrannt worden— recht genehm. Die Regierung hat keinen Augenblick gezögert, ihren Organen ihr Bedauern über jene unliebsame Vorgänge auszusprechen, dasselbe hat auch der italienische Minister des Auswärtigen Amtes gegenüber dem österreichischen Botschafter in Rom getan. Amerika. licher. Der Stahlring versucht nach der Mitteilung eines Eindruck macht, als sei er voller Kraft iun der Bichr. gziere bald den Lotzen, bald deren Lotsen abbestellt wurden. Seitdem ist Nordhus behalt, ganz gleichoilig, ob der Kaiser eine Reise macht kleinen Kreuzer und drei gleitet sein. Lokales. sein. Der Markt für Fertigware ist öberlastet. Der„Kaiserlotse“. Wie alljährlich, wird auch in diesem Jahre nach der Kieler Woche die Nordlandsreise des Kaisers ihren Anfang nehmen. Aus Christiania wird der„Voss. Ztg.“ darüber geschrieben: Kaiser Wilhelm hat durch seinen norwegischen Lotsen Nordhus im Drontheimer Meerbusen Ermittelut gen darüber anstellen lassen, ob hier die Fahrwasserverhältnisse derartige sind, daß die kaiserlichen Schiffe die Landschaft Indherred besuchen können. Wie es heißt, wird die diesmalige Kaiserreise nach Norwegen von längerer Dauer als sonst sein und die angeordneten Ermittelungen sprechen nicht dagegen. Drontheim selbst, die alte norwegische Krönungsstadt, wurde fast bei jeder Jeise befucht, doch machte die„Hohenzollerne bei dgg sgahrt durch den Fjord von Drontheim, den größten Meervusen Norwegens, niemals halt. Diesmal dürften aver einige Stellen angelaufen werden, wenn die Ermittelungen, des Lotsen ein günstiges Ergebnis haben. Nordhus.g., wegen allgemein der„Kaiserlotse“ genannt, fuhrt## „Hohenzollern“ an der norwegischen Kuste schon von dem ersten Besuche des Kaisers an und dies hat er seiner besonderen Geschicklichkeit zu danken.— Bei dem ersten Besuch waren eine ganze Reihe Lotsen bestellt, worden, se Besuch waren eine ganze Reihe Lotsen bestellt, worden, je einer für einen bestimmten Bezirk. Auch Noroyus fuhrt die„Hohenzollern“ eine Strecke. Zu dieser gehörte der außerordentlich enge und gewundene Stocksund, der den Schwerte, 30. Mai 1903 **(Vorbei) sind nun wieder die Pfingsttage und mit frisch gesammelten Kräften geht es ans Alltagswerk. Diesmal waren es Pfingsttage, so schön, so sonnig, so frisch und grün, wie sie sich die Menschheit seit langem gewünscht hatte, und wie sie allen Lyrikern zu chreg Pfingst gedichten voxschtprthen,, oß. Pfiugsten ein Gesz. uem derns, des Umherstreisens in Gottes freier, zu ner Leben erwachter Natur ist„hat uns das nunmehr wieder dahingegangene Fest recht deutlich gezeigt; nach TausenNatur in ihrer ganzen Schönheit genossen. So war denn teger und die Statsbahn dürste ein glänzendes Geschaft ders auf den Strecken Dortmund=Hörde=Freischütz und Schwerte=Freischütz sowie Schwerte=Westhofen wurde der Verkehr fast während der ganzen Dauer der beiden Fes tage mit Anhängewagen und 12 Minuten=Betrieb aufrecht erhalten. Und immer waren die Wagen brechend voll. Am„Freischütz“ eine wogende, stetig ab= und zuflutende, aber immerfort wachsende Menschenmenge, in der die hellen duftigen Frühlingstoiletten der Damen und die „weißen Westen“ der Herren das am meisten in die Augen fallende war. Es war ein farbenprächtiges echtes Bild harmlos froh pulsierender Lebensfreude. Und nun gar erst auf der sagenumwobenen stolzen Syburghöhe. Von Herdecke, von Wetter, von Westhofen usw. aus allen Himmelsrichtungen kamen die großen######ren Wallfahrer um einige frohe Stunden auf jener Hoye zu verleben, di Eine Roman von L. Haidheim. (56. Fortsetzung.) Man schüttelte ihm die Hand, sagte ihm freundliche Worte— aber wie Blei lag es plötzlich auf allen— jed Uila hatte es durchgeset, daß sie Wolzin in seinem nicht da, Wolzin schien es offenbar Endsch war der„Empfang“ vorbei. Schrgegt, Burghausen brachten ihn und Anna an seinen A###n. „Ich gehe zu Fuß, habe gerade genug vori Fahren! Wir kommen nach!“ sagte Schragert, sobald Vater Tochter eingestiegen waren. schäuft in die Wolzin antwortete nicht; er sant erschöpft Kissen und hielt Annas Hand an seine brennenden Augen. Er vergaß seine sonstige, alles andere hintansetzen Sorge um sie völlig— er— weinte! g64tus wisle „Was ist geschehen— Glaichen! Um Goltes willen, Burghausen rief es, als der Wagen sich in Bewegung „Ich wils Ihnen sagen— Wolzin hat so ziemlich alles verloren! Alles! Denn wenn er auch ein paar Hunderttausend rettet, so ist das für seinen mußstab eben „Und hier? Was sagt er dazu?“ fragte Burghausen, der diese Nachricht längst erwartet hatte. „Das läßt ihn eigentlich kalt. Es würde sich schot aufklären, sagt er. Mir scheint, er hat überhaupt von der Sachlage keinen rechten Begriff. Seine Gedanken drehen sich nur um das verlorene Geld. Er hat wahnsinnige Anstrengungen gemacht, es zu retten, die Regierung dafür zu interessieren versucht die schon Ursache hat, die Tausende von Arbeitern nicht brotlos werden zu lassen. Vorläufig hat er aber noch nichts erreicht, und da kommt nun hi diese verwünschte Geschichte, während er dort so nötig „Und seine hiesigen Unternehmungen?“ fragte Burghausen. „Er meint, sie nicht halten zu können. Seine Hauptsorge ist, den Bankerott zu vermeiden. Er sieht die Sacher sehr düster an und ich fürchte, ich fürchte,— wie er jetzt ist, ist er ihnen auch nicht gewachsen!“ „Glaichen— Sie müssen ihm helfen! Sie müssen hier bleiben!“ „Das ist leicht gesagt! Meine eigenen Angelegenheiten rufen mich gebieterisch zurück. Meine beiden Schwiegersöhne sind Nullen— gerade gut genug, unter meiner Aufsicht zu arbeiten wie Subalterne. Mein Herr — pah! Der würde lachen, wenn man ihm mit der Zi mutung käme, sein flottes Leben in Hamburg aufzugebund mich zu vertreten. Temperament und Fähigkeiten hat er schon— aber Fleiß und guter Wille— die fehlen! Indessen— wenn Wolzin meint, es sei nötig, muß gehen. Ich darf ihn nicht im Stich lassen.“ So erwies er sich stets als der treue, verläßliche Freund, der eigene Schädigung riskierte, um Wolz##s willen.„ G. Grs Burghausen unterrichtete ihn üver die Ereignisse der letzten Tage. Sie kamen überein, daß Wolzin sich mit voller Wucht in die Untersuchung werfen und seinerseits so viel wie möglich Klarheit schaffen müsse. Vor dem Garten der Villa verabschiedete sich Burghausen. Wolzin sollte vor allem ausruhen— schlimm genug, daß man ihm nur körperliche, nicht auch geistige Als Burghausen nach Hause kam, fand er Ulla dort, zum Erschrecke blaß und verstört aussehend. hier? Warum?" fragte der Vater, da sie es anders verabredet hatten.„Warum bliebst Du nicht bei Posziyg“ nicht dort, VaterBist Du krank? Du hast Wolalo ve, Batersf“ Rlaf dem Wege dorthin begegnete . Eise mußte wohl weiter sprechen; der Vater half ihr o„Papa, was st“ Wie siechft Du ausk“ unterbrach „gsprich erst weiter! Fris begegnete Dir und da— Mal, daß wir uns wiedersahen, Vater! An seinem Arm ging Anita Serano! Sie mußt es sein und da— plötzlich— standenwir vor eingrt und— nein, ich konnte Wolzin so nicht begrüßen! ich nicht, lieber, bester Vater, ich kann Wolzin mast heiraten! Ich weiß es, ich habe es deutlich gefühlt und geen können! Glaube ist er nicht, im Gegenteil! Und man wird Miene machte er, als wollte er mich anreden, aber ich— ich war schon vorüber geeilt und habe mich garnicht umgesehen. Aber so wahr ich an Gott glaube, Vater, er sah aus, als ob er sofort die andere durch Widukind und seine Niedersachsen auf ewig mit der deutschen Geschichte verknüpft ist und die jetzt als stolzes weithin in die Lande leuchtendes Wahrzeichen westfälischer Dankbarkeit und Treue das Kaiser Wilhelm=Denkmal trägt. Wäre der Betrieb der Zahnradbahn schon eröffnet gewesen, die Pfingsttage hätten ein hübsches Sümmchen eingebracht. Und in Bad Königsborn, an der Dechenhöhle, überhaupt an allen mit besonderer landschaftlicher Schönheit ausgestatteten Orten das gleiche rege frohe Leben und Treiben. Wohl drohte gestern nachmittag ein Gewitter und grollend mahnte der Donner die optimistische Menschheit vor allzugroßem Vertrauen auf des Wetters Beständigkeit, aber es kam nicht so weit, daß der Himmel seine Schleusen öffnete und durch einen kalten Wasserstrahl die allzu festesfrohe Menschheit abkühlte. Wir kamen mit dem Donnergrollen und mit der Angst, es könnte etwas Nasses geben, davon, doch in Hohenlimburg, Iserlohn, Letmathe, in dieser Ecke ging in den Nachmittagsstunden ein kräftiges Regenschauer nieder, das indessen, da gleich darauf wieder das herrlichste Wetter eintrat, lediglich als eine staubtötende Wohltat empfunden wurde. Im Revier Köln, M.=Gladbach usw. soll allerdings, wie uns heimkehrende Eisenbahner erzählten, ein tüchtiges Unwetter geherrscht haben, aber deswegen spannte in Schwerte niemand ein Regendach auf. Nun sind sie wieder vorüber, die schönen Tage des lieblichen Festes, und energisch packt man die Berufsarbeit wieder an, wenigstens tun es alle, die es verstanden haben, die Festtage froh, d. h. im vernünftigen Sinne froh zu begehen; diejenigen, die das nicht taten und die heute mit schwerem Kopf dasitzen und als sehnlichsten Wunsch den haben, daß der Tag zu Ende gehe, allerdings aus anderen Beweggründen wie seinerzeit Wellington bei Waterloo, die tun uns leid, denn bei denen haben die Pfingsttage keine Erholung bedeutet, sondern den Beruf verfehlt. Hoffentlich sind es deren recht wenige. **(Unglücksfälle) haben sich leider mehrere während der Pfingstfeiertage ereignet, wenn auch nicht gerade in allernächster Nähe. So sprang auf dem Bahnhofe Hohenlimburg ein Mann, dem ein Windstoß den Hut entführt hatte, aus einem schon in Bewegung befindlichen Zuge in verkehrter Richtung ab und blieb schwer verletzt liegen. Noch schlimmer verlief ein Unfall in Obergrüne. Dort schlug ein mit 2 Familien aus dem uns benachbarten Berghofen um und alle Beteiligten erlitten mehr oder weniger schwere Verletzungen. Mit dem Tode bezahlte indessen eine Teilnehmerin der Fahrt diesen Pfingstausflug. Sie trug einen schweren Schädelbruch davon, und starb bereits während der Ueberführung ins Krankenhaus. Nähere Einzelheiten fehlen noch. **(Vom Progymnasium.) Wie das Regierungsamtsblatt vom 30. Mai meldet, ist der Lehrer Herr Ernst Banse an der Bürgerschule zu Burg zum Lehrer an dem Progymnasium zu Schwerte ernannt worden. **(Gellende Alarmsignale) der kleinen Huppen und der großen Signalhörner der Freiw. Feuerwehr weckheute früh 5 Uhr die Einwohnerschaft unserer guten Stadt aus dem Schlafe. Als es dann gar hieß„der Freischütz brennt!“ da gab's kein Halten mehr. Jung und Alt wanderte hinaus in den prächtigen aber schon wieder tüchtig warmen Frühlingsmorgen dem Schwerter Walde zu. Allen müssigen Zuschauern voraus natürlich unsere Freiw. Feuerwehr, die heute früh wieder mit einer Promptheit, der man unbedingte Anerkennung zollen muß, auf dem Plane erschien. Heil wie rasselte Spritze und Gerätewagen die Höhe zum„Freischutz" hinan! Glücklicherweise war das Feuer nicht bedeutend; im Hühnerstall des alten Gebäudes war Reisig aufgestapelt und dieses ist vermutlich von dort umherstrolchenden Burschen in Brand gesteckt worden. Der Stall ist niedergebrannt und auch einige Hühner fanden den Tod in den Flammen, ein weiterer Schaden ist indessen nicht angerichtet worden. Aber es machte durch den Alarm mancher einen Morgenspaziergang, der sonst nicht aus den Federn gekommen wäre. Eine andere, noch interessantere Entdeckung konnte man machen, als man gegen 6 Uhr von dem großen Freischützbrande in die Stadt zurückkehrte. Am Eingange der Bahnhofsstraße war ein Genosse“ eifrigst mit dem Verteilen sozialdemokratischer Flugblätter beschäftigt, die er an die zur Tätigkeit eilenden Arbeiter verteilte. Auch die Sozialdemokratie kennt also den Wert des Sprichworts„Morgenstunde hat Gold im Munde. *k(Verband der Deutschen Gewerkvereine.) Aus dem Kassenbericht des Verbandes der Deutschen Gewerkvereine(H.=D.) 1902 wird uns Folgendes mitgeteilt: Die Mitgliederzahl betrug am 31. Dezember 1902 102 581, das Vereinsvermögen ohne Kranken= und Sterbekasse betrug 1 289 529,62 Mk., das Vermögen der Kranken= und Sterbekasse betrug 2 258 794 Mk., das Gesamtvermögen beträgt also ungefähr 3 1/2 Millionen Mk. Ausgegeben wurden für Arbeitslosenunterstützung und Aussperrung 246 899,33 Mk., für Reise= und Umzugskosten und in besonderen Notfällen 62 245,19 Mk., für die Bibliotheken in den Ortsvereinen 29 364,66 Mk., für die Vereinspresse sich Bahn, ohne daß er es wußte. Ulla schwieg. Sie sagte nicht mehr, sie habe deutlich gesehen, daß Anita Serano weinte und in ihren zart behandschuhten Händen so etwas wie eine Photographie, die Fritz ihr anscheinend eben gegeben hatte, hielt. „So? Und da bist Du also garnicht zur Begrüßung Wolzins gewesen?“ fuhr Burghausen fort. „Nein, Vater, ich konnte nicht; es war mir ganz unmöglich! Ich weiß jetzt, daß ich unmöglich—“ „Er ist sehr krank zurückgekommen. Offenbar hat er Fieber, man sieht ihm an, daß er schwer gelitten hat.“ Sie erschrak.„Wirklich?“ So krank? O, dann will ich aber doch „Nein, bleib! Er hat zunächst Schlaf und Ruhe und ärztliche Hilfe nötig. Nachher magst Du zu Anna gehen.“ Er sagte nichts von Wolzins Verlusten. Aber für ganz sicher hielt er sie doch schon. Denn sonst— es beschämte ihn tief, sich gestehen zu müssen, daß er Ullas Bekenntnis nicht so gelassen angehört haben würde, wenn Wolzin noch der Millionär gewesen wäre. (Fortsetzung folgt.) 112 330,31 Mk., für Rechtsschutz 8 231,65 Mk., für sonstige Drucksachen und für Arbeitsvermittelung 65 450,76 Mark. **(Der Juni) bringt uns nach Falb in der ersten Hälfte ziemlich Trockenheit, in der zweiten Hälfte jedoch bedeutende Niederschläge mit Gewittern. Während die Temperatur anfangs normal bleibt, soll sie später stark sinken. Den 10. bezeichnet Falb als einen Termin III., den 25. als einen solchen I. Ordnung. Dem hundertjährigen Kalender nach dürften die ersten 8 Tage des Juni rauh, danach jedoch schön und warm werden bis zum 21. Vom 21. bis 24. soll regnerisches, windiges Wetter eintreten, in den letzten sechs Tagen aber wechselnde Witterung herrschen. **(Die Korpsmanöver) des 7. Armeekorps finden in diesem Jahre voraussichtlich in der Gegend von Wanne, Steele, Blankenstein und Breckerfeld statt. (Im Silberkranz.) Das Fest der silbernen Hochzeit feierten die Eheleute Schuhmacher und Totengräber Fritz Börstinghaus, Teichstraße, hierselbst. (Rinderseuche?) Welche Krankheit herrscht hier unter dem Rindvieh? Diese Frage ist wohl berechtigt, denn kürzlich fiel dem Viehhändler M. Sternberg eine Kuh, ein wertvolles Tier, in der Ruhrweide und nunmehr dem Schuhmacher Börstinghaus eine solche im Stalle. Beide Tiere wurden durch einen Wagen des Herrn Forschepiepe=Dortmund abgeholt. **(Schlägerei.) Gestern abend gegen 10 Uhr entstand in der Liethgasse zwischen den Fabrikarbeitern A. und K. eine Schlägerei. Die Frau des letzteren suchte die beiden Kampfhähne auseinander zu bringen, doch bekam sie selbst einige derartige Schläge über den Arm, daß sie sich in ärztliche Behandlung begeben mußte. Die Polizei machte schließlich diesem Pfingstvergnügen ein Ende. **(Aus der„guten alten Zeit“!) Im Jahre 1513 herrschte eine so große Kälte, daß die Bäche und Teiche einfroren und keine Mühlen mehr mahlen konnten. Um das Korn zu mahlen, bediente man sich in Dortmund der Roßmühlen, man brachte sogar das Korn sechs Meilen weit nach hier. Im Sauerlande half man sich, indem man den Roggen kochte, dann daraus Teig knetete und diesen backte.— Im folgenden Jahre ließ der Graf von Schaumburg in der Veste Recklinghausen eine Zauberin aufgreifen, weil sie den vorigen kalten Winter gemacht. Sie bekannte, brach aus dem Gefängnis, wurde zu Hörde wieder eingefangen, dem Grafen ausgeliefert und — verbrannt! In demselben Jahre wurden auch zu Dortmund drei„Hexen“ eingezogen und ein Jahr festgehalten.— So ging es in der sogenannten guten, alten Zeit her! Westhofen, 30. Mai. Die vor einigen Tagen in der Ruhr gefundene Leiche ist als die eines Wirtssohnes aus Neheim=Hüsten erkannt. Nach den Wunden am Kopf und Hals zu schließen, liegt ein Mord vor. Heute wurde die Leiche von den Angehörigen in Empfang genommen und nach der Heimat befördert. Die einige Tage vorher in der Lenne aufgefundene Leiche, deren Identität noch nicht festgestellt ist, ist vorläufig hier beerdigt worden. Aus Westfalen und Rheinland. * Hagen, 30. Mai.(Anonymen Briefschreibern zur Warnung.) Eine ganze Anzahl achtbarer Familien in der Hochstraße wurden in den letzten Monaten durch anonyme Zuschriften gemeinen Inhalts beleidigt. Endlich gelang es, das Ehepaar H., früher in der Hochstraße, jetzt außerhalb wohnhaft, als diejenigen zu ermitteln, die in dieser gemeinen Weise so leichtfertig mit der Ehre ihrer Mitmenschen umsprangen. Gestern hatten sich die Eheleute vor der Strafkammer zu verantworten. Der Mann wurde zu 50 Mark Geldstrafe, die Frau zu drei Monaten Gefängnis verurteilt. * Iserlohn, 1. Juni. An der Dechenhöhle entwickelte sich ein bisher nicht gekannter Verkehr; an den Festtagen wurde dieselbe von insgesamt 4300 Personen besucht, eine Zahl, die bisher seit Eröffnung noch nicht verzeichnet werden konnte. Seither wurde die höchste Zahl im Jahre 1902 mit 4200 Besuchern erreicht. * Iserlohn, 1. Juni. Im Stadtwalde wurde am ersten Pfingstfeiertage nachmittags eine übel beleumdete Frauensperson von einigen ebenfalls in schlechtem Rufe stehenden Burschen, um 20 Pfg. halber fast erschlagen. Ob die Person, die im Krankenhause Aufnahme gefunden, mit dem Leben davonkommt, ist noch zweifelhaft; die Täter wurden ermittelt und zur Haft gebracht. * Münster, 31. Mai. In Aufregung wurde heute nacht die Umgegend der Lotringer Kaserne(13. Inf.= Reg.) versetzt. Es hatte sich nämlich ein Gefreiter aus dem dritten Stockwerk köpflings auf die Erde heruntergestürzt, sodaß der Uglückliche sogleich tot war. Haus= und Landwirtschaft. (Die Spargelsaison.) Welch ungeheure Mengen von Rohspargel von Braunschweig versandt werden, ist daraus ersichtlich, daß nach der„Br. Lds. Ztg.“ bei der dortigen Eilgutabfertigungsstelle jetzt täglich etwa 40bis 50000 Kg. zum Versand aufgeliefert werden. Außerdem ist der Versand kleinerer Sendungen, die durchweg als 5 Kg.=Packete mit der Post befördert werden, außerordentlich umfangreich. Vermischtes. t(Des Kindes Engel.) Aus Kösen wird der „Tgl. Rdsch.“ geschrieben: Als dieser Tage der von Naumburg nach Erfurt gehende Schnellzug Großheringen durchfuhr, bemerkte der dortige Bahnhofsvorsteher auf dem Dach eines Wagens ein kleines Kind. In Stadt=Sulza, der nächsten Station, wird der Zug angehalten und das Kind unversehrt heruntergeholt. Es stellte sich heraus, daß das einem Bahnbeamten gehörige Kind auf einem Ueberführungssteg kurz hinter Kösen gespielt, von dort auf den bereits wieder fahrenden Schnellzug abgestürzt war und sich dann auf dem Dach des Wagens ganz wohl befand. Es soll traurig gewesen sein, die Fahrt unterbrechen zu müssen. Die Eltern hatten es gar nicht vermißt. *(Der kluge Pole.) Aus Berlin wird der„Straßb. Post“ berichtet: Die Kriegsakademie bildet die Offiziere für den Generalstab und die höhere Adjutantur vor. Die zu ihr kommandierten Offiziere aus den Garnisonen der Provinz haben das Bestreben, auch ihre Burschen an der allgemeinen Bildung durch ihren Aufenthalt in der Reichshauptstadt teilnehmen zu lassen. Dies suchten sie dadurch zu erreichen, daß ihre Burschen bisweilen in die Ruhmeshalle, die Museen oder ins Theater schicken. So machte vor kurzem ein Oberleutnant der Artillerie seinem Burschen die Freude, ihn ins Oberhaus gehen zu lassen, wo Lortzings„Zar und Zimmermann“ gegeben wurde. Am anderen Tage fragte der Offizier seinen Burschen, wie es denn im Theater gewesen sei, worauf er die Antwort erhielt:„O, war sich sehr scheen, Herr Oberleitnant!“ Auf die weitere Frage, was ihm denn von allem am besten gefallen habe, antwortete der biedere Pole:„War sich das Lied: O selig, o selig, ein Zündloch zu sein!“ *(Lynchjustiz=Fieber in Amerika.) Aus Newyork wird berichtete: Die Diskussion über das Negerproblem im Süden, und die stillschweigende Anerkennung von Männern wie Expräsident Cleveland und Mr. Root, daß die Frage nur die Südstaaten betrifft, hat in allen Teilen des Südens erneuten Ausbruch von Kundgebungen gegen die Neger verursacht. Das Lynchen wegen geringfügiger Vergehen war nie vorher so üblich. Jetzt kommen durchschnittlich täglich solche Fälle vor. Für die Neger ist eine wirkliche Schreckensherrschaft eingetreten, und sie wandern in großer Zahl nach den Nordstaaten aus. In allen Südstaaten hat sich eine neue Gesellschaft, die„Lilienweißen“, gebildet; sie besteht aus Republikanern, die über Roosevelts Begünstigung der Neger aufgebracht sind und versuchen, einen Flügel der republikanischen Partei, der sich streng gegen die Neger wendet, zu bilden. Der Krieg gegen Neger in Staatsstellen wird wütend geführt, Am Freitag wurde in Gallatin in Tenesee ein schwarzer Postmeister durch eine Bande bewaffneter Weißer aus seinem Bureau vertrieben. In Fayette, Missouri sind zwei Negerinnen öffentlich ausgepeitscht worden, weil man Argwohn wegen eines geringen Vergehens gegen sie hegte; dann befahl man ihnen, die Stadt zu verlassen und bei Gefahr ihres Lebens nicht zurückzukehren. In Wrightsville, Georgia, wurde ein junger Neger, der einen Polizisten erschoß, vom Galgen genommen; es wurde ihm die Kehle durchgeschnitten und der Körper von Kugeln durchlöchert. In Owingsmith, Kentuky, wurde eine Negerköchin, die verdächtig war, ihre Herrin vergiftet zu haben, mit Mühe vor dem Lynchjustiz ausübenden Pöbel beschützt, und sie kann von den wütenden Weißen noch getötet werden. In Beachs Still, Georgia, wurden zwei Weiße, die in einen Negerball eindringen wollten, vom Türhüter aufgehalten. Darauf verschlossen sie die Türen des Gebäudes, feuerten auf die tanzenden Neger, töteten zwei und verletzten neun. Die Weißen sind vor jeder Verfolgung sicher. Diese Beispiele, die noch vermehrt werden könnten, zeigen, daß in den Südstaaten niemand, der eine schwarze Haut hat, seines Lebens sicher ist. * Meerane, 28. Mai.(Zigeuner auf der„Spritzfahrt“.) Auf höchst originelle Art und Weise hat unsre Nachbargemeinde Guteborn sich einer Zigeunerbande entledigt, die sich innerhalb 14 Tagen sich zweimal niedergelassen und häuslich eingerichtet hatte. Am Dienstag wurden die Zigeuner wiederholt von der Gendarmerie aufgefordert, den Ort zu verlassen, doch war dies ergebnislos. Da griff man, wie die „Dr. N. N.“ erzählen, zu einem Mittel, dessen man sich sonst nur bei Ausbruch eines Feuers bedient. Man holte die Feuerwehr des angrenzenden Dorfers Ponitz mit der Spritze herbei, die unter Anführung ihres Kommandanten sofort mit einer regelrechten Spritzenprobe auf das große Lager der Zigeuner begann. Und siehe da, dieses Mittel verfehlte seine Wirkung nicht. Die wasserscheue braune Gesellschaft spannte schleunigst die Pferde ein und so schnell es ging, kehrte sie, die Druckspritze der Feuerwehr auf den Fersen, dem ungastlichen Dorfe den Rücken. Erst am Ende des Dorfes kehrte die Feuerwehr zurück. Die Zigeuner werden sobald dort keine Einkehr wieder halten. Attentat auf einen Eisenbahn= Aöche zug. § Berlin, 31. Mai. Ueber einen schweren Eisenbahnunfall in der Nähe von Mabus berichtet der„Lok. Anz.“ folgendes: Der von Großenhein nach Kottbus abgegangene Zug Nr. 983 ist 2 Kilometer von Station Drebkau teilweise entgleist. Der Lokomotivführer bemerkte während der Fahrt plötzlich, daß bei Drebkau dicht vor der Maschine quer über dem Gleise eine Eisenbahnschwelle lag. Er versuchte sofort die Maschine zum Stehen zu bringen, doch konnte der in diesem Moment mit einer Geschwindigkeit von 70 Kilometer fahrende Zug nicht mehr rechtzeitig angehalten werden. Die Lokomotive fuhr auf das Hindernis auf, entgleiste, lief noch einige Meter neben den Schienen her, stürzte um und riß den Gepäckwagen, sowie einen Wagen 3. Klasse mit sich. Die Wagen wurden völlig zerschmettert, die Maschine steckt bis zu den Kesselwänden im Sande. Während Lokomotivführer und Heizer unverletzt blieben, wurde der Hilfsbremser Hermann Noak aus Kottbus auf der Stelle getötet. 3 Personen, nämlich der Packmeister Neumann, der Schaffner Nikusch und der Wagenwärter Küne sind schwer verletzt, drei Reisende aus Dresden und Kottbus, sowie 3 Bremser leichter verletzt worden. Der Personenverkehr an der Unfallstelle wird durch Umsteigen aufrechterhalten, der Güterverkehr ungeleitet. Neueste Nachrichten. § Klagenfurt, 31. Mai. Der 16jährige Student Ferdinand Zechner ist bei einer Bergtour in der Tschegaschlucht 200 Meter tief in den Loiblbach gestürzt; er blieb sofort tot. § Agram, 31. Mai. Im Dorfe Eleryjé versuchten 500 mit alten Gewehren und Sensen bewaffnete Bauern die Bahnstation zu zerstören, wurden jedoch von Militär vertrieben. Dieselben zerschnitten sodann die Telegraphenund Telephondrähte. &§ Sarajewo, 31. Mai. Eine aus 2 Mann bestehende Gendarmeriepatrouille, welche bei dem türkischen Bauer Salic eine Haussuchung vornahm, wurde von letzterem durch Beilhiebe getötet. § Newyork, 31. Mai. In Philadelphia sind 50000 Texilarbeiter in den Streik getreten. Man erwartet, daß 4 Crau, I1. Moi. Die aus Flang, ist eine Abteilung französischer Truppen und eing dieselbe begleitende Proviantkolonne von Eingeborenen überrumpelt worden. Zahlreiche Franzosen wurden getötet und viele verwundet. Die Lage im äußersten Süden wird ims London, 31. Mai. Die„Daily Mail“ meldet aus Menge sechs Tagemärsche von Muanza gefunden worden. Eigener der„Schwerter Zeitung". Hd Berlin, 2. Juni. 1000 Mark Belohnung hat die Staatsanwaltschaft auf die Ermittelung des Mannes gesetzt, der vor 8 Tagen den scheußlichen Lustmord an der 1tjährigen Oppmann begangen hat, guzer I. Hd Brest, 2. Juni. Der deutsche Kreuzer„##mazone“, der für das unter Befehl des Prinzen Heinrich stehende deutsche Geschwader die Post holen sollte, kam, Frankreich mit 21 Salutschüssen begrüßend, 10,30 uhr vorm. in Sicht. 10 Minuten später, als gerade die Hafenhatterien den Salut erwiderten, fuhr der Kreuzer auf den in Bau begriffenen Wellenbrecher, der während der FlutWellen bedeckt wird, auf. Mit zwei SchleppHd Algier, 2. Juni. Bei Figuig hat ein heftiger Zute und votandeure de. Fravben gekommener grabi. rst zum Kommanbrur der Truppen geromimster grabischer Scheik befindet. Eine Kompagnie berittener Jäger ist in Figuig angekommen, um als Aufklärungstruppe zu IId London, 2. Juni. Dem Blatt„Advertiser“ zufolge hat König Eduard während der Sportwoche in Epsom über 100000 Pfund Sterling in Wetten gewonnen. Wetterbericht. 2. Juni: Vielfach Regenfälle, Gewitter. 3. Juni: Wenig verändert, teils sonnig, sehr windig. Für den redaktionellen Teil verantwortlich Wilh. Schade. Todes-Anzeige. Saktramente der römisch kath. Kirche, meig lieber Mann, unser guter Vater. Bruder, Schwager und Onkel, der Maurer Friedr. Funke im Alter von 49 Jahren. Um stille Teilnahme bitten Die trauernden Hinterbliebenen. Schwerte, 31. Mai 1903. Die Beerdigung findet Mitwoch, den 3. Juni, nachmittags 4 Uhr vom Sterbehause, Nordstr., aus statt. Bekanntmachung. Die Pläne nebst Beilagen für die Enteignung von Grundstücken in den Gemeinden Berghofen für Zwecke des Dortmunder=Wasserwerks werden nach Vorschrift des§ 19 des Gesetzes vom 11. Juni 1874 (G. S. S. 221) während der Zeit vom 3. bis einschl. 22. Juni d. Is. bei den Gemeinde=Vorstehern in Berghofen und Schüren zu jedermanns Einsicht offengelegt., zug.grung Einwendungen gegen die Pläne sino wayreno der Sonnabend, den 6. Juni kr., nachmittags 6 Uhr, verkaufe ich meistbietend das Gras auf der Wiese an meinem Hause. Fr. Wortmann, Dauer der Offenlage bei mir schriftlich anzubringen oder zu Protokoll zu geben. Hörde, den 30. Meoi 1909. Der Danhral. Rekanntmachune Auf Einladung des landwirtschaftlichen Kreispereins Hörde wird der Königliche Gestüts=Direktor Freiher von Schorlemer zu Warendorf am 10. Juni d. Is., vormittags 10 Uhr in Barop auf dem an der Wirtschaft Grasekamp—Paroverheide vorbeiführenden Weg gegenüber der kathol Schule eine Stuten= und Fohlenschau für den westlichen und nördlichen Teil des Kreises Hörde abhalten und an dern vorgeführten Material Kritik üben. 8 Da es von großer Wichtigkeit ist, daß der Heur westütsdirektor ein möglichst umfassendes Bild von dem vorhandenen Stutenmaterial gewinnt, werden die Herren Züchter, sowie die Eigentümer der im Kreisstutbuch aufgeführten Pferde gebeten, die Schau zahlreich zu be schicken. Die Teilnahme an der Schau ist nicht auf die Mitglieder des Hörder Kreisvereins beschränkt, vielmehr werden sämtliche Züchter des Kreises und der Umgegend eingeladen, de Schgzuthzrtornnison wird der Thau beiDie Provinzial=Körkommission wird per Schau beiwohnen. Han 99 gm. 1009 Hörde, den 28. Mai 1903. Der Vereins=Direktor (gez.) von Starck, Königlicher Landrat. Pläne sind während der Königlicher Landra. 1902. kräftig, aus dünner (Braunschweiger), 1000 Stück zu 2 Mk. verkauft Waisenhaus Westuffeln b. Werk(Bez. Arnsberg). Für die vielen Beweise innigster Teilnahme bei der Beerdigung unserer lieben Mutter spreche ich namens der Familie meinen herzlichsten Dank aus. Schwerte, 1. Juni 1903. Julius Beckhaus. Meiner geehrten Kundschaft W zur freundlichen Mitteilung, daß ich mit dem heutigen Tage meine Fillale Bahnhofstrasse 27 aufgelöst habe und sich mein Geschaft nur noch K un nh Danksagung. A Hüsingstraße 28 efindet. Ich hringe mich in bestaoet. Iin bringe mich in empfehlende Erinnerung. Hochachtungsvoll Adolf Heinrich. Einlagen am Ende des Rechnungsvorjahres Zugang während des Rechnungsjahres 1902 a) durch Zuschreibung von Zinsen.. durch Neueinlagen......... Jusgminen ve„ Zusammen Abgang: Zurückgezahlte Einlagen im Rechnungsjahre..... Einlagenbestand Ende 1902.... Betrag des Reservefonds: am Schlusse des Rechnungsvorjahres am Schlusse des Rechnungsjahres Betrag der Zinsüberschüsse des Rechnungsjahres.... Von den Beständen der Sparkasse im Gesamtbetrage von. sind zinsbar angelegt: in Hypotheken auf städtische Grundstücke auf ländliche Grundstücke in Inhaberpapieren Darunter in Schuldverschreibungen des deutschen Reichs und der deutschen Bundesstaaten..... gegen Schuldschein mit Bürgschaft.... gegen Faustpfand....: Je 4151: bei öffentlichen Institutionen und Korvorationen Die Syarkasse verzinste die Einlagen im 247322 1704537 9818493 1570534 KOATGHR 703918 744147 87703 8789511 94 Bekanntmachung. an unsere Bi Im Anschlus u.6, Mar, Se kanntmachung vom 9. z(geseteg betr. die Ausführung des Sesetzes über die Schlachtvieh= uno Fleischbeschau vom 3. Juni 1900 bringen wir hierdurch zur daß als Stellvertreter des Fleisch= beschauers Tierarzt Löwegstern hier der Schneidermeister Heinr. Hellmann, Mährstr. 3 wohnhaft, vorläufig bestellt worden ist. Schwerte, den 28. Mai 1903 Die Polizei-Verwaltung. Rohrmann. Mehrere tragende Erstlingsabzugeben. Hohenschwert, Lichtendorf Freiw. Neuerwehr, Schwerte. Mittwoch, den 3. Juni, abends 8 Uhr: Cebung mit nachfolgender General versammtung im„Westfäl. Hofe.“ Der Vorstand. 3273794 4616892 457767 268400 38862 34820 367376 16 21 öffentlichen Institutionen und Korporationen 36737 Die Sparkasse verzinste die Einlügen im Rechnungsjahre mit 3¾ Prozent. Aplerbeck, den 29. Mai 1903. Kinder summett! Jedes Quantum frisch gepflückter Kuntinott, aber nur Köpfe ohne Stiele, kauft die Drogerie von Wilhelm Heppe, Schwerte. Technikum Strelitz zu Strelltz In Mechlenburg. Ingenieur-, Techriker- u. Meisterkurse. Maschinen= und Elektrotechnik. Hoch= u. Tiefbau, Eisenkonstr.# Täglicher Eintritt. Abgekürzt. Studium. Frlchten. auch solche, die nirgends Heilung fanden, verlangen Prospekt gratis, der Erfolg wird event. Garantiert. (Rein Medizinhandel) Forster, Vowlen- und pr. Flasche 50 Pfg. ohne Glas. 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Antrag eines niederländischen Staatsangehörigen um Aufnahme in den preußischen Staatsverband. 7. Beschlußfassung über die Vornahme einer Ersatzwahl für den verzogenen Stadtverordneten Hüseken. 8. Wahl von Armenpflegern für den verzogenen Armenpfle ger Hüsecken und den Armenpfleger Witteler, der sein Amt niedergelegt hat. 9. Vorlage von Kassen Uebersichten der Stadtkasse. II. Geheime Sitzung. Schwerte den 30. Mai 1903. Der Radtorochturtensorteter: Bädeter. Gegründet Extra-Preisen Seidenstoffe Mark per Meter ausverkauft, und zwar: Serie I: für Kleider und Blusen, wie hochelegante schwere schwarzereinseid. Damassés, schwere schwarze reinseidene Merveilleux, elegante farbige gemusterte Taffetes-rayés à jour, sowie Chinés in wunderbarer Musterauswahl, zum Aussuchen Nar erstklassige Fabrikatel— Regulärer Verkaufspreis bis 5.50 Mk. 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