Amtliches Rreisbicht fun den kreis Borac. um 10 Pfg, auberhalb 15, Nerigzgseie sie oder deren brogerlag von guber grads in Schiete, ernsprech=Anschluß, Dr. Gig.g urt, Feshperte. Telegr=Adrese sernd. 8 Alle Kreis= und Lokalpolizeilichen Verordnungen für den Kreis Sioe ertangen bench) hervgegg durch Veröffentlichung in 2.:„Schwerter Ze verbtadliche Kraft. Nr. 73. Keine teure Großstadtzeitung raucht derjenige, welcher die„Schwerter Zeitung“ liest. ant ist bringt die„Schrgarftellung. Wer sich in wart nicht zu den ein# ge#tung halten; wer danach strebt, der Zeitung“ bleiben de MWehrzetungn ficg, ftrenger Ob. esibicht=Ghalthing bewahrt. endn Greiguiss der nichten Zeit, weiche ugng, hafte Bewegung zeigen. Die„Schwerter Zeitung ennen der Bedeuntung der Lage zelgte, der gespannten Leserschaft stets das Neueste und Ziezihzungen und vorauf dem Valkan dorbereiten den Ereignisse der„Schworter 3=Forg, die d. g Lesen großer urer Zeitungen überflüssig macht. Dem Bedürfnis nach Unterhaltung ist in der„gurg#ag Zeitung" besonders stark, speziell auch noch burch rus die Einrichtung des geben soll, sich vertrauensvoll in schwierigen Fällen an In Hinblick auf den niedrigen Preis von 55 Pfg. für den Monat vollen Inhalt ist die„Schwerter Zeitung" als tägWir Am 1. April beginnt ein neues Qartal. Wir laden zum Probe=Abonnement ein und bitten die PostAbonnenten um rechtzeitige Wiederbestellung. g Alle Postanstalten und Briefträger, die E###### sowie die Boten nehmen Bestellungen entgegen. Verlag und Redaktion der Secthtperter Zeskung!. stcg ben v1. Preußisches Abgeoronerenhaus. 53. Sitzung vom 26. März. Am Ministertische: Minister Frhr. von Hammerstein.— Der Gesetzentwurf betr. Gewährung von Wohn3. Lesung angenommen.— Es folgt die erste und zweite Ainnahme, der besonders auf die Bedürfnisse des geverden,— uing, enzgr hringend nötig, jedoch genige der ceridur nichtealen er Cieigeche asd en Bese. die sweite Lesung enzspy egbgelehnt und der Gesetzentung des Staates an dem Unternehrgeseingahntetzommgfel. v. Staudy(konf.) ist erfreut über die reiche Ausstattung (utl) meint, der Osten würde veggahnen dach zu sehr beNescbe. unhh. ht Bahlkreis Gumu..—, Leporzugung Kba. v. Prsecout, Avg, Eriühe, Sistanberg und eine thürinBohn Bahn Echsensingen-—Iimenau. Bahnbauten Zu borgen, goftersebsiche Verzägerungen mit Moonnemenechreis zun Kauanal 1 Mat ih Ba. 86. wenn durch die Post besoen, gelcheege. jedem Wochentage. Wöchentliche Gratisbeilage:„Illustr###ter amitentreumd! 36. Jahrgang. Politische Uebersicht. — Vom Kaiserhofe. Der Kaiser, der abends vorher mit seiner Gemahlin einer schafters gefolgt war, hatte am Donnerstag,nggh, einem Ins Schloß zurückgekehrt, hörte der Monarch den Vor— Dankend abgelehnt. Es bestätigt sich also, daß Kaiser Wilhelm das atlantische Geschwader der Vereinigmit artigen Worten erfolgt, aber sie ist erteilt worden. meinen, der Termin hatte schon au Hahlgeschäft noch vor vede gran hört im Gegenteil viel Genugtung darMandat des alten Reichstages Neue Stapelläufe deutscher Kriegsschiffe sind in denen Neuban IV“ auf der Staßesvpersasen wicd. Im Panzerkreuzers„Ersatz Kaiser" im Sommer stattfinden. den nächsten Mong, Sinnsprüche. Mann gegen Mann die Kraft erproben Im Kriegskampf: ja, ich muß es loben; Jedoch der Kräfte schönste Wette Ist, wo es lautet: Rette, rette! Fr. Th. Vischer(geb. 30. Juni 1087). Zu zweien kommt man kaum im Elende um, man rägt sich und hilft sich, einer nimmt des andern Last auf eine Schultern. gekommen und seine scharfen, Giezzlunder überfiegen, garnicht schnell genug den ganzen„..6-n, D Resultat w eine nach Tausenden lsumme für den weitaus großten Teil dieser Sachen, serade solcher, denen Vater und Tochter den allergesten Wert beimaßen. Wenn Burghausen auch übert war, daß der Mann ein vorzugigiefe,„eschäft ster fühlte er sich doch rGeides zu kommen, die ihm Eine Gere.. Roman von L. Haidheim. (7. Fortsetzung.) (Nachdruck verboten) Papa, fandest Du nicht, daß unsen Herr Nachbar ehr viel Gewicht auf den Umstand legte, daß Anna W##in so reich ist“ fragte Uno, gerührts. Rumn jal Das hat Dich unangenehm##..nn 1: Aber ich denke, er ist ein braver, alter Herr und paßt ganz gut zu mir. Und höre, Ulla: die Eisenbahn braucht unser Erbhaus— sie wird es gut bezahlen. Zwei Wochen vergingen, die beiden Familien vielerlei Burghausens richteten sich in dieser Zeit häuslich ein und der Oberstleutnant trug sich offenbar mit der Meinung, daß ohne ihn dort garnichts richtig gehen Fgpger Morgens in aller Frühe kam er schon an, mit Per###### und Wollshawl ausgerüstet, welche Gegenstände er anscheinend zu seinem Morgenkostüm fur unerläßlich hielt. In der Tat hatte er durch seine vernünftigen Ratschläge Burghausen veranlaßt, sofort an einen bekannten Antiquitätenhändler zu schreiben. Der Mann war sofor. dann jedes Stuck einzeln zu prusen.„agleng Das Niesulrat war eine nach Tausenden.. Pau rings. zeugt 15 iner beträchtlichen Sricht rper auch weis sie ihm gestatin jeder Hinsicht erwünscht war, auch Weir sie ihm gestal tete, Haus und Garten wenigstens einigermaßen bewohr bar herzustellen, ohne allzuviel anzuwenden. Die Handwerker, Tagelöhner und schaffen, war wiederum die Sache des Oberstleutnants. Er kommandierte wie ein Feldherr und brullte die Leute an, wie ein Unteroffizier, wenn etwas verkehrt ging. Dazwischen lief er hundertmal nach seinem eigenen Hause, wo die Depeschenboten den ganzen Tag kamen und gingen, denn„der reiche Wolzin“ wollte durchaus die Eltern seines Schwiegersohnes bei sich in Berlin sehen, und der Oberstleutnant erklärte kurz und bündig:„Ei was, mir hat man die Braut meines Sohnes zu bringen meine Alte und ich vergeben uns nichts. Außerdem telegraphierte das Brautpaar, oder noch häufiger die Braut allein, den ganzen Tag nur immer viele Grüße, zärtliche Aufragen, wie es papa und Mama gehe und allerlei„Unsinn“.„Na, des, Wirtschaft werden bei solcher Protzerei: schan der Alte, lachte dabei aber über das ganze Gesicht. Unterdessen sorgte er aber— wie ein,zeIflopgeggf seher“ nach Ullas Schilderung— daß se.zwing e, Stange blieb“ und daß nur das Haus blitzgeschuenn ei wohnliches und sauberes Aussehen erhielt, ohne viel Kosten zu fordern. Der immer noch sehr erhebliche Rest der vielen„Scharteken“ wurde in zwei Bodenkammern üische Slicke durste Ula nach inren Gescgag., Cin städtisches Mobiliar auch sonderbg. snahen weinege alles, was„apart“ war, sehr viel Wert legte. Mitten in diese arbeitsreichen Tage hinein war Ulli eines Nachmittags eine große Ueberraschung gekommen. Sie hatte verschiedentlich im Nachbargarten rechts fröhliche Mädchenstimmen lachen, singen und plaud dessen oft eine Woche lang nur wöhnlichsten Käse äßen. Eines Nachmittags also, als Ulla gerade im Garten ein paar herrliche Vasen japanischer Herkunft abstäubte, die auch auf die Bodenkammer verwiesen waren und die sie für das Wohnzimmer retten wollte, standen wie aus Einfachheit durch die Art und Weise, wie die Trägerinnen sich damit abfanden, ganz reizend, aber sehr fantastisch wirkte. werft in Kiel und die Weserwerft in Bremen.— Fünf bereits im Ausbau befindliche Schiffe kommen im laufenden Jahre zur ersten Indienststellung und Ablieferung an die Marineverwaltung. Russische Studenten auf deutschen Universitäten. Wie der„Vorwärts“ mitteilt, ist dem Vorstande der sozialdemokratischen Partei folgende Kundgebung zugegangen:„45 russische Studenten einer deutschen Hochschule senden von der Gedächtnisfeier zu Ehren des großen Lehrers der Proletarier Karl Marx dem deutschen Proletariat ihre besten Wünsche zu dem ihm bevorstehenden Wahlkampfe. Hoch die internationale Sozialdemokratie!" Mit der Veröffentlichung dieser Studentenleistung will wohl der„Vorwärts" beweisen, wie notwendig es ist, daß man dem Treiben der russischen Studenten an den deutschen Hochschulen einige Beachtung schenkt. Lokales. Schwerte, 27. März 1903. **(Die Abiturientenprüfung) am Hagener Gymnasium bestanden u. a. auch zwei Schüler aus Schwerte, nämlich die Primaner Otto Kühnholz und Alfred Bcabers„ eur 9 **(Postalisches.) Die Vereinigung mehlerer Pakete zu einer Postpaketadresse ist für die Zeit vom 5. bis einschl. 12. April im inneren deutschen Verkehr nicht gestattet. Auch für den Auslandsverkehr empfiehlt es sich im Interesse des Publikums, während dieser Zeit zu jedem Pakete besondere Begleitpapiere auszufertigen. **(Nachlaßteilung.) Nächsten Montag, den 30. ds. Mts., soll eine Versammlung der Mitglieder der früheren Molkerei abgehalten werden, um das vorhandene Kapital, welches aus dem Verkauf des Molkereigebäudes sowie der großen Maschinen erzielt ist, zur Verteilung zu bringen. **(Verunglückt) ist gestern morgen auf einem hiesigen Werke ein junger Mann, indem er mit der rechten Hand in das Getriebe einer Werkzeugmaschine kam, wodurch zwei Finger der betr. Hand total zerquetscht wurden. (Theater in Schwerte.) Auf das heute(Freitag) im Saale des Hotel Ostermann=Engel stattfindende letzte Gastspiel des Dortmunder Stadt=Theaters machen wir auch an dieser Stelle noch besonders aufmerksam. Bekanntlich gelangt die reizende Operette„Das süße Mädel“ unter Mitwirkung des Dortmunder Orchesters zur Aufführung. Jedenfalls wird sich kein Theaterfreund diese günstige Gelegenheit entgehen lassen. **(Stellen für Militäranwärter.) Im Bezirk des 7. Armeekorps sind folgende Stellen durch Militäranwärtei zu besetzen: Aplerbeck, Provinzial-Irrenanstalt, Heizer, Gehalt 1050 Mark.— Bielefeld, Magistrat, Stadtsekretär, Gehalt 2600 bis 3500 Mark.— Bochum, Amtssparkasse, Amtmann Bolding zu Weitmar, Landkreis Bochum, Kassendiener 900 bis 1200 Mark.— Bochum, Magistrat, Schutzmann, Gehalt 1230 bis 1830 Mark.— Lippstadt, Direktion der Westfälischen Landeseisenbahn, drei Zugführer, Gehalt je 950 bis 1400 Mark.— Düsseldorf, Königl. Gefängnis, Aufseher, Gehalt 900 bis 1500 Mark. — Essen=Ruhr, Stadtverwaltung fünf Bureaudiätare, welche lediglich Kanzleiarbeiten zu verrichten haben, Gehalt je 1500 Mark, bei guten Leistungen Beförderung zum Kanzlei=Assistenten, Gehalt als solcher 1800 bis 3000 Mark.— Hagen(Westf.), Bürgermeisteramt, mehrere Schutzmänner für den Nachtdienst, Gehalt je 1200 bis 1680 Mark.— Styrum(Kreis Mülheim=Ruhr), Bürgermeisteramt, zwei Polizeisergeanten, Gehalt je 1100 bis 1500 Mark.— Verl, Teutoburger Wald=Eisenbahn, Stations=Aufseher, Gehalt 70 Mark monatlich.— Wesel, Polizeiverwaltung, Polizeisergeant, Gehalt 1200 bis 1700 Mark.— Wetter=Ruhr, Amt, Amtssekretär, Gehalt 1600 bis 2800 Mark.— Lippstadt, Direktion der Westfälischen Landes=Eisenbahn, drei Schaffner und Bremser, Gehalt je 720 bis 940 Mark. **(Vom deutschen Sangerwettstreit in Frankfurt a. M.) Der Finanz=Ausschuß für den Frankfurter Sänger=Wettstreit in der Woche nach Pfingsten(vom 3.—6. Juni) teilt auf Anfragen mit, daß der Verkauf der Dauerkarten für alle Konzerte und Wettgesänge voraussichtlich zu Anfang April beginnen wird. Oeffentliche Bekanntmachung wird erfolgen. Der Preis der Dauerkarten ist: Balkon, Sperrsitz, 4 erste Reihe à 30 Mark, 5—8. Reihe à 25 Mark, übrige Reihen à 20 Mark. Saal, Sperrsitz, 12 erste Reihen à 25 Mark. Vormerkungen nehmen schon jetzt entgegen die Frankfurter Musikalienhandlungen von C. A. André, Steinweg; Firnberg, Schillerstraße; Th. Henkel, Teaterplatz. **(Eine Räuberbande) trieb in voriger Nacht hier ihr Wesen. Der Fabrikarbeiter Otto Krüger wurde gegen 12 Uhr in der Hagenerstraße von drei Männern angefallen, zu Boden geworfen und seines Portemonnaies beraubt, worauf die Räuber fortliefen. Der Fabrikarbeiter Hermann Deubner passierte gegen 2 Uhr nachts die Hörderstraße, als plötzlich ein Mann auf ihn zutrat und um Angabe der Uhrzeit bat. Als Deubner seine Uhr aus der Tasche gezogen hatte, wurde sie ihm von dem Fremden entrissen, worauf dieser flüchtete. Dem Apoteker Wigginghaus wurde ein schwarzer Jagdhund nachts von der Kette gestohlen. **(Musikplattendiebe.) In Hagen wurden die beiden Fremden, welche in hiesigen Wirtschaften Platten von den Grammophonen entwendeten, gefaßt. Einige Platten fand man noch vor. **(Waffenscheine.) Der Oberpräsident hatte am 28. Juli 1901 eine für die Provinz Westfalen geltende Polizeiverordnung erlassen, die u. a. bestimmt, daß Revolver, Pistolen und ähnliche Schußwaffen, sowie die dazu gehörigen Patronen, ferner Dolchmesser nur an Inhaber von Waffenscheinen auf deren Vorzeigung hin von Waffenhändlern verkauft werden dürfen. Das Kammergericht hat durch sein Urteil vom 18. Dezember 1902 diese Polizeiverordnung für ungiltig erklärt. Das Reichsgericht hat dagegen, lt.„Rh.=Westf. Ztg., durch Urteil vom 19. Februar d. J. diese Polizeiverordnung für rechtsgiltig erklärt und die Ausführungen des Kammergerichts als unzutreffend bezeichnet. Da das Reichsgericht allein maßgebend ist, bleibt die Verordnung in ihrem früheren Unfange bestehen.. g. Elung Ser Grank. **(Die Termine) zur Auszahlung der Krantengelder, Alters=, Invaliden=, Berginvaliden=, Witwen= und Kinderrenten für den Monat April 1903 finden statt: in Aplerbeck am 3. April, nachmittags 2½ Uhr; in Asseln am 1. April, nachmittags 1 Uhr; in Barop am 3. April, nachmittags 3 Uhr; in Berghofen am 8. April, nachmittags 2½ Uhr; in Holzwickede am 4. April, nachmittags 2 Uhr; im Hombruch am 6. April, nachmittags 3 Uhr; in Hörde am 7. April, nachmittags 2 Uhr; in Kirchhörde am 8. April, vormittags 9 Uhr; in Schüren am 3. April, nachmittags 2½ Uhr; in Sölde am 2. April, nachmittags 2 Uhr; in Wellinghofen am 7.April, nachm. 2Uhr. (Verkrachte Volkskasse.) Die Schwindelkrankenkasse„Union“ in Hannover, hielt am 16. März in Hannover ihre Generalversammlung ab, in der konstatiert wirurde, daß die Kasse 85000 Mk. Schulden hat. Die Zeitung„Volkswille“ in Hannover schreibt hierzu: Das kennzeichnet schon allein den ungeheuren Schwindel, der von den Gründern der Kasse inszeniert und von den Generalvertretern absichtlich unterstützt worden ist. Nun besitzt man obendrein noch die Frechheit, in der Generalversammlung zu erklären, daß die enorme Schuldenlast dadurch entstanden sei, däß die Mitglieder sich das Krankengeld erschlichen, also die Kasse betrogen hätten. Dabei haben die Mitglieder nur in Ausnahmefällen, nämlich wenn es auf keine Weise strittig war, Krankengeld bekommen. Unter welch' traurigen Verhältnissen die Kasse weiter existiert, davon zeugt, daß der Gerichtsvollzieher, der wegen einer ausgeklagten Forderung von etwa 2000 Mark, die ein Buchdrucker von der Kasse noch zu bekom** Schüren, 26. März. Ein betrübender Unglücks. fall ereignete sich gestern nachmittag im Steinbruch am Kaiserberg. Mit mehreren anderen Kindern betrieb dort das 12jährige Söhnchen des Milchbauers H. Schlüter den bei der männlichen Jugend so beliebten Sport des Fischefangens. Plötzlich glitt der Kleine aus und versank vor den Augen seiner erschreckten Genossen in der kalten Flut. Die sofort herbeigeeilte Hilfe konnte leider den Knaben nicht mehr retten. Als Leiche wurde er zur großen Betrübnis seiner Eltern aus dem nassen Element hervorgeholt. ** Hörde, 26. März. Die Verletzungen des am Sonn. tag abend von der Straßenbahn überfahrenen Anstreichers Streithorst waren schwererer Natur, als man anfänglich angenommen hatte und haben gestern morgen den Tod des Verunglückten im Gefolge gehabt. Str. hatte längere Zeit in Schüren gearbeitet und war am Sonntag nach Fertigstellung seiner Obliegenheiten nach hier gekommen, um seine frühere Stellung wieder einzunehmen. Die wird er aber besetzt gefunden haben und so machte er sich am Abend wieder nach Schüren auf den Weg, wo ihn sein Geschick ereilte. Aus Westfalen und Rheinland. * Unna, 26. März. Verhaftet und dem hiesigen Amtsgerichtsgefängnis zugeführt wurde ein Arbeiter, welcher in Gemeinschaft mit einem anderen dem Landwirt C. Habbes in Stentrop auf dessen Hofe bedroht hatte, Die beiden Arbeiter waren von Habbes entlassen, verlangten aber ihren Lohn, den sie bereits erhalten hatten. Als Habbes den beiden das Haus verboten hatte, schlugen dieselben von draußen her sämtliche Fensterscheiben ein und drohten den Habbes zu erschießen. Jetzt holte Habbes sein Gewehr herbei, lud es mit Schrot und schoß auf die renitenten Leute. Ein Arbeiter, welcher am Auge und am ganzen Körper verletzt war, fand im Krankenhause Aufnahme, während der andere im Gefängnis untergebracht wurde. * Annen, 25. März.(Keinen kleinen Schreck) erhielt ein Dienstmädchen, welches des Abends in später Stunde sich noch in das Kinderzimmer begab und daselbst die Entdeckung machte, daß ein fremder Kerl es sich in seinem Bette bequem gemacht hatte. Auf das Geschrei des Mädchens sprang der Mensch auf und rückte aus. Es stellte sich jedoch heraus, daß derselbe einen über den Durst getrunken und sich deshalb in dem Dusel daselbst einquartiert hatte. * Mengede, 24. März. Dem Bäckermeister Fr. Köster in Nette haben Langfinger übel mitgespielt, indem sie ihm einen Barbetrag von 3000 Mark, ferner ein Sparkassenbuch, auf die Spar= und Darlehnskasse Mengede lautend, und verschiedene andere wertvolle Papiere stibitzten. Das Ganze war in einer Kasette enthalten und wurde, wie gewöhnlich, der Schlafstube sorglos anvertraut. Im übrigen scheinen die Diebe die örtlichen Verhältnisse genau gekannt zu haben. Weil in dem letzten halben Jahre schon mancher Geschäftsmann, vorzugsweise Wirte, erheblich bestohlen ist, scheint es doch geraten, die größte Vorsicht zu gebrauchen. olingen, 25. März. wieder Wurst.)„Der men hat, be pfennig al ei der Pfändung einen einzigen baren Reichspfennig als Bestand inkl. Reservefonds vorfand. Jetzt sind die Gelder bei den Generalvertretern mit Arrest belegt. Der jetzige Vorsitzende der„Union" verstand absolut nichts von dem Krankenkassenwesen, gründete dennoch aber die Kasse, weil sie ihm eine Existenz sicherte. Lichtendorf, 27. März.(Durchgebrannt.) Das Kostgängerwesen, das schon so manches Familienleben vergiftet hat, hat hier gestern ein neues Opfer gefordert. Dem Bergmann Heinrich L., der sich hier allgemeinen Ansehens erfreut, ist seine Frau unter Mitnahme einer größeren Geldsumme, man spricht von 300 Mark, mit einem bei ihm einquartierten Kostgänger, einem Maurer, durchgegangen. Die Frau, die Mutter mehrerer Kinder, ist in den dreißiger Jahren, ihr„Giron“ ist erst 25 Jahre alt. Das alles wurde Ulla im ersten Augenblick natürlich nicht klar; sie starrte nur verwundert auf die seltsamen Erscheinungen und konnte nichts weiter denken als: „Wie reizend— wie wunderlich! Welch feine Gesichter!“. 4 hetigt“. K., Wram Dabei aber war schon, ihr Anbewußt, in ihte Angen die sympatische Erwiderung des freündlichen Lächelns getreten, mit dem die vier jungen Damen sie so zutraulich begrüßten.„ „Fräulein Burghausen, wir sind die Schwestern Kantrupp von drüben und möchten Sie so gern begrüßen, redete die erste Dame sie an, die in ein blaues, verwaschenes Musselinfähnchen gekleidet war, dessen ausgeschnittene Taille sie mit einem Fichu a la Marie Antoinette bedeckt hatte. Das Kleid mochte vor dreißig Jahren Mode gewesen sein.. gn.„.„ S..64.1 Sch. b. „Ah, wie freundlich! Wie niebenswuldig: Ich vin Ihnen aufrichtig dankbar, Baronesse!“ Und Ulla und die vier Mädchen reichten sich herzlich die Hände. Wir haben Sie nämlich schon immer durch die Hecke beobachtet, Fräulein Burghausen! Und wir sind förmlich hungrig auf neue Menschen!" „Du redest ja, als wären wir Menschenfresser, Lina!" „Aber Stella hat recht, Fräulein Burghausen. Unsere Lina vertritt nämlich bei uns die höhere Bildung; wir anderen sind einfacher geartet, aber ich versichere Ihnen, Sie nur anzusehen, war uns ein Genuß—“ „Wirklich, so wie Riekchen und Stella sagen, ist es! Sie glauben nicht, wie wir uns auf Sie freuen, Fräulein Burghausen!“ Ulla hatte nur immer lächelnd und verwundert, aber auch bewundernd von einer Schwester zur anderen sehen müssen; sie waren alle vier bildhübsche Mädchen, aber so „verrückt“ frisiert und dabei trotz der Armseligkeit ihrer Kleider entzückend.. P.x Kaxshmasfer“ Stella trug das Haar offen im Nalten herabwallend und vom Scheitel hinter die Ohren gestrichen; da das Haar aber stark natürliche Locken bildete, so sah sie einigermaßen„wie ein Pudel“ um den Kopf herum aus. Wo die drei anderen Mädchen die Modelle zu ihren Frisuren hergenommen, war Ulla rätselhaft. Lina trug einen riesigen Schildpattkamm hoch auf den Scheidel gesteckt und das Haar lose darum geschlungen, während es um ihr Gesicht herum hochaufgekämmt war, sich aber nicht fügen wollte und ihr ein unordentliches Aussehen Ebenso wild und wirr waren die beiden anderen frisiert. Die eine hatte an den Schläfen kleine Schleifchen im Haar, wie man es auf alten Bildern sieht— aber trotz alledem fand Ulla die Mädchen geradezu entzückend. Binnen fünf Minuten war die lebhafteste Unterhaltnug im Gange, die für Ulla das Ergebnis hatte, daß die Baronessen, von denen die älteste einundzwanzig, die jüngste fünfzehn Jahre alt war, sie küßten und ihr garnicht genug sagen konnten, wie sie sich freuten, eine junge Nachbarin zu haben und noch dazu eine Großstädterin! Und daß sie Ulla gleich von weitem angesehen hätten, sie sei nicht so steif und hochnäsig, wie die jungen Damen im Städtchen, die immer so kritisch an ihnen herabsähen, weil sie arm wären und keine so schönen Kleider besäßen. (Fortsetzung folgt.) schreibt: Tagesspräch in Solingen ist die Wechselausstellung im Schaufenster der Firma Gebr. Alsberg. Inmitten einer frühlingsduftenden Dekoration von allerlei Damengewändern, Tüll, Seide und anderen Stoffen in zarten Farben sah man dort gestern auf einem großen Plakat vier langfristige Wechsel eines hiesigen Konsuls, die die Firma Gebr. Alsberg billig zum Verkaufe ausstellte. Da man derartige Dinge sonst nicht in diesen Schaufenstern zu finden pflegt, erregten die vier Wechsel und der sie begleitende Text allgemeines Kopfschütteln, und doch klärte sich die Sache sehr einfach auf: Die Ausstellung war nämlich nur die Antwort auf eine andere Ausstellung, die von dem betr. Konsul im Laufe dieser Woche in einem Fenster des Konsulats veranstaltet worden war. Er hatte einen im Oktober 1901 bei Gebr. Alsberg gekauften Stuhl ausgestellt, an dem angeblich ein Bein aus dem Leim gegangen war, und an diesem dreibeinigen Stuhl zugleich ein Plakat befestigt, auf welchel zu lesen war:„Solche Waren liefern Gebrüder Alsberg! Größere Auswahl in der ersten Etage. Gebr. Alsberg, denen eine Reklamation wegen angeblicher Mängel der im Oktober 1901 gekauften Möbel von dem Konsul bis jetzt nicht zugegangen war, sagten sich, nachdem sie sich von ihrer Ueberraschung einigermaßen erholt hatten:„Eine Liebe ist der anderen wert!", und wenn der Herr Konsul das ausstellt, was wir ihm geliefert haben, nun, so stellen wir aus, was er uns geliefert hat, nämlich die noch laufenden Wechsel, womit die im Jahre 1901 gekauften Möbel bezahlt werden sollen. * Zellerfeld, 25. März. In dem nahen Wildemann ereignete sich gestern ein schwerer Unglücksfall. Der Brucharbeiter Otte kochte in einem großen Kessel Wasser zum Schweineschlachten. Die Frau, welche ihr einjähriges Kind im Umschlagetuch trug, machte sich an dem Kessel zu schaffen. Dabei rutschte das Kind aus dem Tuch, fiel auf den Kesseldeckel und von diesem, als der Deckel umkippte, in das kochende Wasser. Seinen schweren Brandwunden ist das Kind bald darauf erlegen. und Sport. X(Die Märzhasen,) jener erste Satz, von dem in Bezug auf Ertragsfähigkeit der ganzen Hasenjagd viel abhängt, sind, soviel bis jetzt bekannt, gut durchgekommen. Der Winter ist den Hasen überhaupt recht günstig gewesen, sodaß die Aussichten für die nächste Hasenjagd gute sind, vorausgesetzt, daß nicht noch im kommenden Sommerhalbjahr irgend welche elementaren Ereignisse einen schädigenden Einfluß geltend machen. *(Indische Weisheit.) Abderrahman, ein junger, indischer Fürst, mit Glücksgütern reich gesegnet, in vollem freudigem Lebensgenuß, dabei von teilnehmendem, em fndsamem Karakter, hatte öfters Stunden, in welchen er über Leid und Freude des Menschen nachdachte, und es verstimmte ihn, daß der Schmerz im Leben so wehe wieder die Freude oft zu berauschend und aufregend wirkte. Nun hatte er an seinem Hofe einen weisen Mann, der für alles Rat wußte. Diesen ließ er rufen und bat ihn, einen Ring verfertigen zu lassen, der aber nur zwei Worte tragen dürfe. Diese müßten ein Trost für die schlimmen Tage sein, um solche leichter überwinden zu können, aber auch zugleich eine Beruhigung bei zu großen Glücksüberraschungen. Der weise Mann ging zum Goldschmied und nach wenigen Tagen brachte er dem Fürsten einen Ring, der nur die beiden Worte enthielt:„Alles 7 Bautzen, 24. März.(Teures Mäusefutter.) Ein hiesiger Kaufmann befand sich seit genig Zeit in nicht geringer Aufregung, da wiederholt parirgeld aus der Ladenkasse verschwunden war. Bald wurde diese, bald jene Person beschuldigt, aber der Dieb blieb trotz eifrigster, gründlichster und mit einem Riesenaufwand von Schlauheit unternommener Nachforschung verborgen. Da endlich ergab sich des Rätsels Lösung durch eine verblüffende Entdeckung. Nicht weit von der Kasse taf man auf ein Mäusenest und fand in demselben noch spärliche Rest eines Hundert=, eines Zwanzigmarkscheines und eines Coupons. Die Mäuse, denen man, sonst sorglichst alles„aus den Zähnen gezogen“ hatte, hatten sich auf diese für die Nagetiere selbst wenig angenehme, für den Besitzer aber sehr teure Kost angewiesen gesehen. Nun revidiere männlich seine Laden= oder sonstige Kasse und sehe nach, daß sie kein Loch habe, oder wechsele schleunigst die etwa darinnen befindlichen Scheine in harte Münzen um! *(Der Vagabund im Herrenhaus.) Der weimarische Minister v. Wurmb besitzt in Porstendorf ein prächtiges Rittergut mit schmuckem Herrenhaus, da er aber seinen Wohnsitz in Weimar hat, ist das Herrenhaus meist unbewohnt. Nur bei besonderen Festlichkeiten kommt Leben in die weiten Räume und für solche Gelegenheiten lagert im Keller ein hübscher Vorrat ausgesuchter Weine. Die verstaubten Flaschen waren nicht schlecht erstaunt und machten lange Hälse, als unlängst— so erzählt ein Leipziger Blatt— in völlig festloser Zeit Musterung unter ihnen gehalten wurde. Ein Strolch der schlimmsten Sorte griff dreist zu und schleppte ganze Arme voll nach der Küche. Dorthin wanderten auch die schönsten Tiere aus dem herrschaftlichen Taubenschlag, und nun hub ein Schmausen und Bechern an, wie es die Gutsküche noch nie gesehen. Süßen Weines voll, pflegte der verwunschene Prinz“ dann in den weichen Daunenbetten des Herrn Barons der-Ruhe. Den holden Träumen aber folgte schreckliches Erwachen: Der Inspektor war aufmerksam geworden und machte dem Wohlleben ein Ende. Das Schwurgericht zu Weimar sprach dem Eindringling letzter Tage 3 Jahre Zuchthaus zu. Bei der Verhandlung kam als Merkwürdigkeit noch zutage, daß der„Feinschmecker", in der Meinung, etwas ganz besonderes zu verspeisen, sich aus einer Blechdose— Bohnerwachs aufs Brot gestrichen x(Ein fatales Versehen.) In einer höchst peinlichen und unangenehmen Situation befindet sich eine sehr hübsche junge Pariserin, die sich unlängst verlobte und gebildeter Leser Auskunft geben. Alte Abonnentin in Treuenbrietzen. Unser ornithologischer Mitarbeiter läßt Ihnen sagen: Ihr Kanarienvögelchen hat offenbar den Pips. Lassen Sie ihn n gens und abends mit Kali chloricum gurgeln und flößen Sie ihm stündlich einen Eßlöffel Rotwein ein. varstüchen.,. aib„der minder empsohlen werden. Bedürfnis entsprechen, und wird jeder, der seine Kenntnisse in eigen zu machen. eung Les 14.— Stile Pauline 7.— Stammtisch in Patschkau.— X. Y. 2 Berlin. Sie haben vergessen, ih ren Anfragen einen Fünfmarkschein,g Solche Anfragen beantworten wir grundsatz. 1: Wir lasen vor einiger Zeit eine Briefkastennotiz: M. W. 100.— Sie haben Ihre Wette gewonnen: Terpsychore ist kein jüdischer Feiertag. F(Ein Truthahn als Kindesmörder.) In dem unweit von Mailand gelegenen Dörfchen Corbetta spielte sich vor einigen Tagen ein schrecklicher Vorfall ab. In dem zu ebener Erde befindlichen Zimmer eines dortigen Bauernhauses stand die Tür offen, während ein wenige Wochen alter Säugling nach italienischer Sitte oder Unsitte mit Bändern ganz umwickelt in der Wiege lag. Die Mutter des Kindes arbeitete auf dem benachbarten Felde, ohne an etwas Böses zu denken. Zurückgekehrt, fand sie zu ihrem Entsetzen das arme, kleine Geschöpf mit blutigen, leeren Augenhöhlen und einen großen Truthahn neben ihm, der mit seinem scharfen Schnabel dem bedauernswerten Kinde, das sich, dank der festen Umhüllung, nicht rühren konnte, die Augen ausgehackt und sie verzehrt hatte. Das Kind starb nach wenigen Stunden. demnächst zu heiraten gedachte. Als Mlle. de H. dieser Tage die notwendigen Dokumente, vor allem ihre Geburtsurkunde beschaffen wollte, mußte sie zu ihrer nicht geringen Bestürzung die Entdeckung machen, daß man sie bei der Anmeldung ihres Erscheinens auf der Weltbühne irrtümlich in das Geburtsregister der Kinder männlichen Geschlechts eingetragen hatte. Gleichzeitig eröffnete man der jungen Dame, daß die Polizei einen Haftbefehl für sie in Bereitschaft habe, da sie nun einmal laut Standesliste für einen jungen Mann gelte, und dieser sich längst hätte dem Militär stellen müssen. Es bleibt der kannten Demoiselle nun nichts weiter übrig, als ihre Hochzeit vorläufig aufzuschieben und der hohen Obrigkeit erst durch beglaubigte Bescheinigung zu beweisen, daß sie tat sächlich zum schwachen Geschlecht gehört. *(Greuliche Reklame.) In einem Schaufenster in Berlin war eine Hühnerbrutanstalt ausgestellt. Durch eine Glasscheibe konnte man in das Innere der„Anstalt blicken. Dort lag reihenweise eine ganze Anzahl Hühnereier. Das genügte aber offenbar noch nicht, um den sinnfälligen Zweck dieses Kastens zu erläutern. So hatte man denn ein junges Kücken hineingesetzt, das fortwährend an der Glasscheibe hin und her lief, mit dem kleinen Schnabel dagegen pickte und gern heraus wollte. Immer wieder wurden die Angriffe gegen das unsichtbare Hindernis wiederholt. Da wurde das zarte, kaum zwei Tage alte Hühnchen matt und matter, ließ den Kopf fiel um und war tot Bald darauf fuhr eine der„Schwerter IId Dünkirchen, 27. März. In der Nähe von Dünkirchen kenterte gestern ein Fischerboot; die 4 Insasse Hd Rom, 27. März. Einer Depesche zufolge stieß dem Professor Colci, Direktor der chirurgischen Klinik in Florenz, beim Taubenschießen in einem dortigen ein schweres Unglück zu. Das Gewehr entfiel ihm und der Schuß zerschmetterte ihm den rechten Arm, der ampuee verpen vu,v, 27. März, Mehrere Blätter beschuldigen den König, bei der Nationalbank hinterlegte Juwelen, welche Staatseigentum sein sollen, der Königin von England als Geschenk angeboten zu haben. Gleichzeitig protestieren die Blätter gegen die Veranstaltung großer Festlichkeiten anläßlich des Besuches des Königs Eduard. § Brüssel, 26. März. In der Nähe von Cerkhove fand ein Zusammenstoß zwischen Gendarmen und Wilddieben statt, wobei ein Gendarm erschossen wurde. Nähere vo/3 Konstantinopel, 26. März, Infolge bedrohlicher Nachrichten aus Albanien beauftragte die Pforte Hussein Hilnic Pascha, sich nach Djakowa zu begeben und beruhigend auf die Albanesen einzuwirken. § Wien, 26. März. Die Pariser Meldung, wonach der König von England angeblich im Laufe des Sommers nach Oesterreich kommen werde, wird in hiesigen Hofkreisen als jeder Begründung entbehrend bezeichner. Hld Paris, 27. März, Zu dem Selbstmorde des Generals Macdonald wird noch berichtet: Das Personal des Hotels bemerkte, daß der General nach Empfang eines Londoner Telegramms sehr niedergeschlagen war und sich auf sein Zimmer zurückzog. Vor der Leiche wurde eine Nummer des„New=York Herald“ und des„Matin gefunden, in welchen die Affäre des Generals besprochen Hid Lyon, 27. März. Das Asyl für Obdachlose wurde durch eine Feuersbrunst zerstört. Das Feuer griff mit solcher Schnelligkeit um sich, daß die 85 Insassen nur mit großer Mühe gerettet werden konnten. Wer Geld für Annoncen auszugeben beabsichtigt, sollte kostspielige Experimente vermeiden und sich an die AnnoncenExpedition Rudolf Mosse wenden. Dieselbe übernimmt die gewissenhafte Ausarbeitung von Annoncen-Entwürfen, Plänen u. Kostenanschlägen für eine wirksame Zeitungsreclame und ertheilt bereitwilligst jede Auskunft. Annoncen-Expedition Rudolf Mosse Köln Obenmarspforten 2—4 Ecke Hohestrasse. AaushaltungsPei. seige Packet 5 Stück M. 1.—. Naushaltung Blumenseite Packet 5 Stück M. 1.20. RC FINIDNK CapalierSeihe Preis per Stück 25 Pfg. KinderSeife Preis per Stück 25 Pfg. sind die Besten und in allen Parfumerie-& DroguenGeschäften erhältlich. eFerd. Mülhens No. 4711 Cöln. Wer sein Geld ausgiebt für Schuhfett, der kaufe Gutes, Tranolin, macht und erhält das Leder weich, dicht und dauerhaft. Gentner's Wichse in roten Dosen erzeugt auch auf eingefettetem Leder wieder schönen Glanz. Fabrikant Carl Gentner in Göppingen. s Neu! bereits, Neu! Pelhe 28. März: Veränderlich, normale Temperatur, windig. 29. März: Wolkig mit Sonnenschein, wärmer, strichweise Niederschlag. 30. März: Angenehm, meist heiter uno troaen, winvig. 31. März: Wenig verändert, sonnig, windig. Für den redaktionellen Teil verantwortlich Wilh. Schade hängen, der g. und Kkur ter. Talr rurm, We Hand in den Kasten, holte den kleinen Leichnam heraus, und setzte ein neues Kücken hinein, das nun den Todeskampf gegen die Glasscheibe begann, zum großen Gaudium der zahlreichen Zuschauer. 8.1 *(Eine fröhliche Verspottung gewisser„Drieskästen“,) die einen so unangenehmen deutlichen Schluß auf das Lesepublikum der betreffenden Blätter gestatten, Academicus. Sie haben Ihre Wette verloren. Es heißt:„es geht mich nichts an.“ Die Wendung:„es geht mir nichts an“ ist zwar in der Umgangssprache gebräuchlicher, entspricht aber nicht ganz der Grammatik. Minchen in Polzin. Nein; der Papst ist noch unverheiratet. Er wird es auch wohl bleiben, da er bereits vierundneunzig Jahre alt ist. Poesie 7. Sie fragen bei uns an, von wem oas Gedicht stammt, das mit den Worten beginnt: Es war ein König im Thule Gar treu bis an das Grab, Dem sterbend seine Buhle Einen goldenen Becher gab. Unserem literarhistorischen Mitarbeiter kommen diese Verse ebenfalls bekannt vor, wir wissen aber nicht genau, wo wir sie hintun sollen. Nach den bimmelnden, etwas süßlichen Reimen zu schließen, käme ein Romantiker, etwa Immermann, in Betracht. Vielleicht kann uns ein Wenn Hausputz ist wenn in allen Ecken das Wen 10„ 9 große R Abwoschen Fegen Wischen S# alle nötigen Zusätze 2 Matt- und Glanzbügeln. daher von Jedermann nach seinem altgewohnten Verfahren Kalt, warm oder kochend mit gleich guter Wirkung verwendbar, auch ohne Vortrochnen der Wäsche. Angenehmes Plätten, leichte Löslichkeit, grösste Ergiebigkeit, vorteilhaftestes, schnellstes und der Wäsche zuträgS.###### lichstes Stärkemittel. Vorrätig in Packeren zu 10 und 20 J. en PURAMIDEN· anz-Stät Vorrätis in Packeten zu.(6u.Markeersichl Die Verkaufsstellen sind durch Plakate mit obiger Pyramiden-Marne creichtl. Heinrich Mack(Fabrikant von Mack's Doppel-Stärke) VIm a/n. enn Sie-Ihren Bedarf in Herren- und Damenstoffen bei der Zeteler wenn in allen Ecken das onn 9, gragen, Echeuern; das Putzen, Aotoltschgen, Fetzen, Aotschen, Schrubven, Prage; im galen dann bewährt sich, wie schon seit langen Jahren, davei am der bekannte Luhns Wasch=Extrakt mit rotem Band. Er macht das Wasser weich wie Regenwasser und ergiebt eine äußerst milde, sparsame, billige Abwasch=Lauge, die zu allem benutzt werden kann. Zweckmäßigeres wie„Luhns“ giebt es bis jetzt nicht. In jede besseren Geschäft zu haben; wenn nicht, so wolle man direkt an Luhns Seisenfabrik in Barmen schreiben, dann wird Ihnen sofort nächste Verkaufsstelle mitgeteilt— Staats=Medaille für hervorragende Leistungen und Goldene Medaille der Düsseldorfer Ausstellung. Der Name„Luhn.#t eine Garantie! Am Eenen un Tuhenstchen ver der Porrir. ### weberei Janssen& Co., Elberfeld(früher Olden #burg) decken, sichern Sie sich durch Aufnahme in deren Stammkunden-Vereinigung enorme Vorteile. Muster franco! Angabe, ob Herren- oder Damenstoffe gewünscht werden, erforderlich. ∆# Vertreter überall gesucht! Der Name„Luhns“ ist eine Garantiel Von eminent praktischer Bedeutung sind die vom Rustinschen 4 Lehrinstitnt in Potedem bepozsche grbzgrens perschzepener hie, werke der Runin, weiche in joren verschiedenen ubteilungen allen denjenigen, die sich als Autodidakten aus= und fortbilden, unschätzbare Lehrmittel darbieten. Durch das Studium der Werke erlangt man nicht all in dasjenig Wissen, dessn man zu erfolgreichen Ablegung der Abschlußprüfung an nasium, Realprogymnasium, Handelsschule, Höheren Töchtersch etc. bedarf, sondern sie geben auch eine allgemeine, abgerundete, den Bedürfnissen der heutigen Zeit entsprechende Bildung. Ferner bereitet die Methode Rustin auf das Einjährig=Freiwilligen=Examen erfolgreich vor, wie auch strebsamen jungen Kaumann“ neben den allgemeinen die für sie ungemein wichtigen und Wort: es sind hier Werke geschaffen. Welche einem Bekanntmachung. Der zum 1. Gemeindevorsteher=Stellvertreter für die Gemeinde Hacheney gewählte und bestätigte Landwirt Heinrich Mellinghaus zu Brünninghausen ist heute von mir verpflichtet und in sein Amt eingeführt. Wellinghofen, den 20. März 1903. Der Amtmann: Hartung. Bekanntmachung. Verlage der Richard Schötz'schen Buchhandlung zu Berlin, Luisenstraße 36, ist die von dem Geheimen Ober=Medizinalrate Dr. Pistor im Jahre 1883 verfaßte Schrift:„Die Behandlung Verunglückter bis zur Ankunft des Arztes“ in neuer Bearbeitung erschienen. Die in Buchform, Plakatform und Taschenformat ienene Schrift ist von der bezeichneten Buchhandlung Hörde, den 21. März 1903. Der Landrat. I. V. Luckhaus. 2 Todes-Anzeige. Heute nachmittag 4 Uhr entschlief sanft und gottergeben, nach kurzem, schwerem. mit Geduld ertragenem Leiden, unser lieber Sohn, Bruder und Schwager Walter im Alter von 13 Jahren. Dieses zeigen, um stille Teilnahme bittend, tiefbetrübt an Die trauernden Hinterbliebenen. Schwerte, Köln. Melz, Dortmund, den 26. März 1903. Die Beerdigung findet Sonntag nachmittag ½4 Uhr vom Sterbehause, Sedanstr. 24, aus statt. Am Samstag, den 28. März er., vorm. 10 Uhr werde ich beim Wirt Böhmer hierselbst 1 Pferd, ferner um 11 Uhr in den Rosen. Versammlung beim Wirt Schneider daselbst 1 Fahrrad gegen bar versteigern. Schwerte, 27. März 1903. Morgenroth Gerichtsvollzieher. Rob. Lippmann, Schwerte, 1 Brückstrasse 1. Größtes und billigstes Spezialhaus für u. Mützenn für Herren und Knaben, Wäsche und Kravatten. Regenschirme für Herren, Regenschirme für Damen Regenschirme für Kinder, Meine Haar=Filzhüte empfehle ich ganz Tragen und federleicht. Zylinder= und Klapphüte kauf= und leihweise. Anfertigung von Vereins- und Beamtenmülzen. In nur gasantiert guten Stoffen und modernen Griffen. Ausbügeln von Filz= und Seidenhüten. Strohhutwäscherei. eberziehen lowie guf zigener Werxstatt schnell und billig. Unser Kunststickerei-Kursus abgehalten bei Herrn Wilhelm Quadbeck, Bahnhofstraße 34, neigt sich seinem Ende und sollen die Schülerinnen=Arbeiten im Schaufenster Markt Nr. 3 am 28. und 29. März, Samstag und Sonntag, zur gefl. Ansicht ausgestellt werden. Damen, die noch am Kursus teilnehmen wollen, resp. sich dafür interessieren, bitten wir, sich recht bald im oben genannten Lokal zu melden. Singer Co., Nähmaschinen Act. Gesellschaft, Hagen, Hochstr. 893 Garde= und Landwehrverein Schwerte. Sonntag den 29. März, abends 8½ Uhr, im Vereinslokal(Engel): General-Versammlung. „Tagesordnung: 1. Zahlung der Beiträge. 2. Aufnahme neuer Mitglieder. 3. Abänderung der Satzungen. 4. Verschiedenes. Der Vorstand. var. Die bisher von dem Milchhändler Böcker verkaufte, in meiner Wirtschaft erzeugte Milch verkaufe vom 1. April durch eigenen Milchkutscher u. nehme Bestellungen entgegen. Schwarzelühr, Holzen. Chilisalpeter, Peru=Guano, Saatkartoffeln hält auf Lager W. Lehmhaus, Schwerte. a. Wasser= u. Weißkalk, letzterer auch für Dungzwecke, stets in frischer Ware zu haben bei E. Homel, Schwerte, Holz= u. Baumaterialienhandlung. Ein tüchtiges Morgenmädchen zum 1. April gesucht. Zu erfragen in der Geschäftssele b. 316. Sauberes Mädchen sucht zum 1. Mai Frau Oberlehrer Wiebeck. Könserven Rundsgeulasch, Kalbskopf en tortue, Ludwig Seel, Heidelberg, Hauptstr. 141.] Dickelsteiner Mettwurst mit Sauerkraut, Erbsen=Suppe ergeben in 15 bis 30 Minuten ein fertiges Gericht. Allein zu haben bei Ernst Klein. Conserven. Schnittbohnen, 2 Pfd=Büchse 40 Pfg., 2 Pfd.=Büchse 40 Pfg., Brechspargel mit Kopf 2 Pfd. 90 Pfg., 1 Pfd. 50 Pfg., Große Bohnen 2 Pfd.=Büchse 80 Pfg, empfiehlt Carl Trog, Schwerte. der Schwerter Brotfabrik G. u. b h. Brückstraße Nr. 2 neben der Apotheke. Wir bringen unsere sämtlichen Brotsorten in stets frischer Ware in empfehlende Erinnerung.... 42 Frisc. Außerdem sind unsere Backwaren stels frisch in folgenden Geschäften zu haben. Carl Kühl, Mühlenstraße. Anton Berkenkopf, Hüsingstraße. Carl Halverscheid, Sedanstraße. W. Kühnholz, Bahnhofstraße. Herm. Schmidt, Moltke= u. Beckestr.=Ecke. Schwerter Brotfabrik G. m. b. H. Hotel Osterwann Jhweil. Gastspiel des Dortmunder Stadt=Theaters. Freitag, den 27. März 1903. Neu! Operettenabend mit Orchester. Neu! Das süße Mädel. Operette in 3 Akten von Alexander Landsberger und Leo Stein. Musik von Heinrich Reinhardt. Inszeniert von Otto Voges.— Kapellmeister: Jean Maas. Personen: Eizi, dessen Nichte.....: Karla Bauer. Loig Hante, Liebenburg dessen Resfe Kurt Deggt„at. Frszi Peur 1" Maler Bichor, ereshtest. Frio# Wehringer Ottilie Prosper Plewny, Sektetär des Grafen Liebenburg Anatol, Maler, Hans Freunde Modelle Fanny,„...9 Sra#em Haus Klapper, Diener des Grafen Hans Maler. Modelle. Gäste. Dnener. Zeit: G.genwart. Ort: 1. Akt bei Graf Hans in Wien. 2. und 3. Akt auf dem Gute des Grafen in Oberösterreich. Im 3. Akte: Einlage:„Girl birt coccololo“, Lied aus der Operette„Das Modell“ von Franz v. Suppé.(Mit besonderer Genehmigung des Verlegers.) Oau ger Spree Crgpar chlicd poz Kanier Mile Verter dust a. dier eleadtenge 130 Mli. Anfang 8 Uhr. Kassenöffnung 7 Uhr. Ende ½11 Uhr. Durch die Mitwirkung des Dortmunder Orchesters für diese Operette war ein kleiner Aufschlag der Preise geboten. Hochachtungsvoll Fritz Pook. Paul Wetterling. Kurt Strickrodt. Oswald Simmer. Annie Pazofski. Rosa Nadasdy. Philipp Luh. Diener. Eier= u. Butter=Versand=Geschäft. 60 Stück(Postkolli) frische, reinschmeckende Trinkeier Mk. 4.50. 9 Pfund feinste Bentrifugen= Butter„ 10.80. 9„„ Hüßrahm„„ 10 40 9„„ Pfälzer=Lanobutter„ 9.70. 19„" Bayr. Gebirgsbutter„ 9.20. Garantie für reine, frische Ware franko gegen Nachnahme. Im Kommissions=Verlage von Carl Braus, Schwerte, erschien soeben: Jahrodeh des Vereins für Orts- u. Heimatkunde des Süderlandes. Herausgegeben im Auftrage des Vereins von Pfarrer H. Henniges, Hennen. Verlobungs-Karten u.-Briefe in sauberer Ausführung liefert prompt und billigst Carl Braus, Buch- u. Kunstdruckerei. Schwerte, Gr. Marktstraße. Versammlung und Aufnahme neuer Mitglieder des Blaukreuzvereins zu Schwerte am Sonntag, den 29. März 1903, im Lokale des Herrn Ludwig Hagemann(Im Reiche des Wassers), 3 Uhr nachmittags beginnend. Herr Pästor Wischnath hat freundlichst die Leitung übernommen. Verschiedene ausw. Redner, Vereine, Gem. Chöre und Posaunenchor haben ihre Mitwirkung zugesagt. Jedermann herzl. willkommen. Hochzeits-Einladungen# liefert schnell und billig Carl Braus, Buchdruckerei, Schwerte. Preis 1.— Keinen Bruch mehrt! Ein heller verwendet stete Dr.(Backpulver U Wanillin-Zucker [Oetker S Pudding-Pulver à 10 Pf. Millionenfach bewährte Rezepte gratis von den besten Oeschätten. Beispiellos groß ist die Zahl Derjenigen, die bei Anwendung meiner Methode von ihrem Bruchleiden geheilt worden sind. = Höchste Auszeichnungen, tausende Dankschreiben= Verlangt Gratisbroschüre von Fmss“ Mann sucht bis zum möbliertes Zimmer, Verlangt dratabroseh.) ve pi gese- Z..- Ssheriek Crie Dr. Reimanns. Valkenberg. No. 44-, Hiolland. IE. K. an die Geschaftsnen. b. Bt. 9 vin 2d 9%. Morte(erbeten. Da Ausland, Briefe 20, Karten 10 pfg. porto. Gottesdienste Größere evangelische Gemeinde. Sonntag, den 29. März 1908. Vorm. ½10 Uhr: Konfirmation der Mädchen: Pastor Heinenberg. Nachmittags 2 Uhr: Kindergottesdienst: Pastor Wischnath. Nachmittags 5 Uhr: Abendgottesdienst: Pastor Graeve. Reformierte Kirche. Sonntag, den 29. März 1903. Vormittags ½10 Uhr: Predigtgottesdienst: Pastor Terberger. Ev. Stadtmission Schwerte, Kuhstr. 7. Sonntag, 29. März 1903. Vormittags 7¾ Uhr: Blaukreuzgebeistunde. Nachmittags 2 Uhr: Gesangübung des Gemischten Chors. Nachmittags 5 Uhr: Bibelstunde. Abends 8 Uhr: Jünglingsverein. Gottesdienstordnung der kath. Pfarrkirche. Freitag, den 27. März 1903, Abends 7¼ Uhr: Fastenandacht mit Predigt. Bekbofen. Freitag, den 27. März 1903. Nachmittags 4 Uhr: Passionsgottesdienst. Pastor Falkenberg. Sonntag, den 29. März, vormittags 10 Uhr: Nachm. 2 Uhr: Prüfung der Konfirmanden: Pastor Fallenberg. 2 anständige Leute erhalten Logis. Nordstraße 15. Ein properes Stundenmädchen zum 1. April od. später gesucht. Hohenzollernstr. 4, I. Etage. Nataly von Eschstruth. Illustrierte Romane u. Novellen. Erste Folge, vollständig in 75 wöchentlich erscheinenden Liefer. ungen zu je 40 Pfennig. Jede Buchhandlung— in Schwerte Carl Braus.— nimmt Bestellungen entgegen und kann das eiste Heft sofort zur Ansicht vorlegen. Verlagsbuchhandlung von Paullis, Leipzlg-chaudtalesl. Makulatur=Papier zu haben bei Carl Praus. Neuheit! reizende Zierde für KüchenHäuke, Schräuste 2c., bedeutend dauerhafter wie gewöhnliche Schrankspitze, empfiehlt Carl Braus. Bescheinigungen für Fleischbeschauer betr. „Trichinen= u. Finnen= schau“ vorrätig in der C. Braus'schen Buchhandlung. Chss giebt den, schönsten Glanz. handels-Nachrichten. Neuß, 26. März. Rüböl per 100 kg in Partieen von 100 Ctr. (ohne Faß) 49,50, Rüböl per 100 kg faßweiße(ohne Faß) 51,00 M. gereinigtes Oel per 100 kg 3 M. höher als Rüböl. Rübkuchen per 1000 kg 89, in kleineren Partieen 93 Mk. Kleie 5,20 Mk. pr. 50 kg Butter per kg 2,30, Eier per Schock(60 Stück) 4,80 Mk. Weizen, neuer I. 16,00, do. II. 15,00, III. 18,80. Roggen, neuer I. 13,70. II. 12,40, III. 00,00, Hafer I. 13,10. II. 12,10, Raps I. 00,00, II. 00,00 M., alles die 100 kg. Köln, 26. März. Fruchtmarkt. Weizen 00,00, Roggen 13,85, Hafer 00,00—00,00, Heu 5,70—7,00, Maschinenstroh(Roggen=) 2.90, Richtstroh(Flegeldrusch) 3.00, Krummstroß 2.80 Mi. die 100 br Hinwei Der heutigen Nummer unserer Zeitung liegt eine Beilage der Firma Gebr. Kaufmann- Dortmund bei. Droonmmanuich tür don mbellianstenr 3e v. n aus gem füir den Br:1e Coh; Jud un dugz eh in