SSCl Amriiches Rresolait für den kreis börde. rummerrren Ar Mmrachummmmmmmmrrre — saumt 10 Psa., außerhalb 15, Betlaus=Zeit Hruck und Verlag von Carl Braus in Schwerte, „ss. Prischlus Nr. 62. Amt Schwerte. eosde eich uuu, Graus, Schmerteslube. Telegr.=Adresse Fesice dtreich= uund Lokalholgerlichen Veracinungen zur den Hörde erlangen gemäß Bekanntmachung der durch Veröffentlichung in der„Schwerter Zeitung verhbndtliche Ktraß. Schwerte, Alittwoch den 18. Alärz 1903. 42 Pfg Bestellgeld, wenn durch die Post bezogen. Er jedem Wochentage. Wöchentliche Gratisbeilage:„Illustrierter tamitientretns! 36. Jahrgang. Keine keaure Grobtobtzeituggezung, sies. Der Kaiser in lch, was neu, wissenswert und i/ecs; Gaorg von Sacsen un Dreidenr und begläckhotusche ihe Armen zählt, muß irgend e. urtel zu bithalten; wer danach strebt, sich ein eigenes den, ist meistens sogar gezwungen, Blätter der verschie Der kaiserliche Hofzug traf bald nach 3 Uhr nachmittags auf dem Dresdener Hauptbahnhofe ein, wo großer Empfang eine Herrund stattfand. Die Musik der vom 2. Grenadier=Regiment ektivität befleißigt und eine in allem sachliche, jedoch stets u## Die Erignisse der nächsten Zeit, welche uus dies hörden. Nach dem Abschreiten der Front der Ehren„Schwerter Zeitung“ zahlteischen Publikum lebhaft begrüßt. Abends ½/,6 Uhr sand, wie sie sich in der Lage zeigte, der gespannten Jersin zurick, Wie der Empfang, autionen, untersüigt durch gute Abdzüdurge i, gezsetge“ Dos amtiche Dreder Zournal schreibt zu den Be. nide buneg uug, eung, udeg Geisggisse buh e glsehesan Herns de de eskt Basähte Uhr reiste der Kaiser nach so war auch der Abschied e eielche Böärdigung ersachen, vrute agetuche, urziu der Ddie gfebehähetle erden von unserer Seite dieselbe Wurvigung###een,„song Zollerntreue an unserem Konsdie vorher dier VenezuelaeAltrare und ander.—.u, er sie den., 2 u, gäiten ihur danterfilt in 22. Die lokalen Vorgänge wie die in der Provinz und dens Mauern, denn wir erkennen in ie interessanten Vorfälle aus aller Welt in Zortbestand der alten, herzlichen Freuzdschastsheziehu er Politik und aus der Gesellschaft erfahren gen zwischen dem Zollern= und dem Weumergeschlecht, der„Schwerter Zeitung“ eine Berichterstattung in all= zwischen dem Preußen= uno dem Sachsenvolke. eurer Zeitungen überflüssig ma Peaschange det Biestasene den icden Galgeangae ie. Duer Deutag nuar der nante 2cg der Verataug erscteh, gemuten aastungen weten, der die oft bewährte, u *6 W2tet gepriesene Zoulentleue an unserem Könige bewährt, wie ere wichtige, sie dem dahmgeschiedenen Könige hielt bis zu dessen Atemzuge. Wir grußen ihn dankerfüll zsblatt Rechnung getragen, wie guc e Einrichtunitg des„tzugg in ien Lesern Gelen an seben soll, sich vertrauensvon in schwierigen Fällen an hr Blatt zu wenden.. gen Preis von Im Hinblick auf den nieorigen Preis von 55 Pfg. für den Monat ind ihrem reichhaltigen, abwechselungsollen Inhalt ist die„Schwerter Zeitung" als tägich erscheinendes Blatt eine der billigsten Zeitungen der Provinz! Am 1. April beginnt ein neues Qartal. Wir laden zum Probe=Abonnement ein und bitten die PostAbonnenten um rechtzeitige Wiederbestellung. Alle Postanstalten und Briefträger, die Expedition sowie die Boten nehmen Bestellungen entgegen. Verlag und Redaktion der SSechwetter Zetung! des Kultusetats. Abg. Schmitz(Ztr.) fragte nach dem Stande der Versuche mit dem Hagelschießen und erhielt vom Regierungstische her die Antwort, diese Versuche hätten nicht das erhoffte günstige Ergebnis gehabt. Abg. Metger(ntl.) wünschte Untersuchungen darüber, welchen [Einfluß der Mond auf das Wetter habe! Dem Abg. v. Knapp(ntl.) antwortete Generaldirektor Schöne, die Kunstsammlungen in den Provinzstädten würden nach Möglichkeit gefördert werden. Abg. Schmitz(Ztr.) verlangte Anstellung einer zweiten katholischen künstlerischen Kraft an der Düsseldorfer Akademie im Interesse der christlichen Kunst, wie sie im katholischen Sinne verstanden werde. Eine längere Erörterung veranlaßte die erste Rate von 1 Million Mark zum Neubau der königlichen Bibliotek, der Universitäts=Bibliotek und der Akademie der Kisterschatten aut denn kogenannten tcdeniectertet Perlin. Die Summe wurde bewilligt. 645 Es folgt das Kapitel Technisches Unterrichtswesen. Abg. Brütt(frkons.) führt Beschwerde darüber, daß in Wallbrecht(ntl.), worauf die Weiterberatung auf Mittwoch vertagt wird. Politische Uebersicht. Die Krankheit des Kronprinzen Wilhelm und Liebermann v. Sonnenberg geteilt wurden. Dagegen vstog gauf 3 Millionen belaufen werden. Die Forangenommen. Beim Etat für die ostasiatische Expedition stabsoberst Budde nach Jahr und Tag die Verleihung Einen, Dezernent des Miltäkrwverstätenvesens zn Kkauischen Achgeandaeten Zusdel unter wieherzeie tigni. scher Heiterkeit des Hauses ad, absurdurgggp,.— Her gein Brieftragers Hannchen. Von Georg Paulsen. (65. Fortsetzung.) Und der Erfolg knüpfte sich an die Fahnen des apferen Fürsten. Mit gezogenem Degen führte Alexander von Battenberg selbst die Bataillone zum Sturm, der Widerstand der serbischen Armee, welche den Erfolg des janzen Krieges in Zweifel gestellt sah, ward immer erbitterter, man schlug um sich bis in die Dunkelheit hinein, aber für die bulgarische Führung war der Sieg bereits entschieden, wenn er gleich am nächsten Tage erst offenkundig werden konnte. Der Fürst war allein mit Faltentyal in einem Bauernhause.„Ich danke Ihnen, lieber Freund; Ihrer Umsicht haben wir viel zu verdanken. Ich vertraue Ihnen für morgen die Leitung der Ausführung meiner Befehle an. Meine Bulgaren werden sie auszuführen wissen.“ „Ew. Hoheit wollen nach Sofia zurückkehren?“ „Ja, mein Freund.“ Die Diplomatie regt sich, nicht zu unseren Gunsten. Die Armee wird hier den Sieg vollenden, in der Hauptstadt hoffe ich, mein diplomatisches Sliwnitza zu schlagen.“ Der neue Tag brachte die volle Entscheidung. Die Bulgaren, den Sieg vor sich sehend, gingen mit einer Entschlossenheit in den Kampf, gegen welche auch die tete der Major genau den Feind, und da erkannte er auch den Befehlshaber: Es war Graf Zura! Und nun ward es doch noch ein Duell zwischen beiden. Falkenthal führte die Bulgaren zum Sturm, ein wütendes Handgemenge entspann sich, selbst die Verwundeten stachen noch aufeinander los, bis endlich die feindlichen Reihen ins Weichen kamen. Ungestüm drängten die Bulgaren nach, und in demselben Augenblick sank. der tapfere Führer, von einer Kugel in die Brust gelr#ffen, zu Boden.„ u Woher das Geschoß gerommen war? dies in dem Lärm und in der Aufregung wissen oder beurteilen? Der Korporal Krüger, der einstige Postillon, trug den schwer verwundeten, Wer konnte des Kampfes Sonnenfelder bewußtlosen en von Position zu Position g onnte Falkenthal nach Sofia schlacht glänzend gewonnen sei..11 zum Sei5 Jetzt galt es den Sieg auszunutzen, dem Feino den tückzug zu erschweren. Falkenthal brach selbst an der Spitze mehrerer Bataillone auf die serbische Nachhut ein, die eine günstige Wegestelle tapfer verteidigte. Das Geecht kam zum Stehen. Mit seinem Feldstecher beobachKommandeur aus dem Feuer. Dabei erhielt er selbst eine Schußwunde am Arm, aber er hielt den Major fest. Ur mit Aufbietung aller Kräfte kam er zur Verbandsstelle. „Heiliger Himmel, der Major!“ rief Dr. Grau entsetzt. Bei den deutschen Worten fuhr der Korporal zusammen. Scharf richteten sich des Arztes Augen auf den Mann. Aber hier war jetzt keine Zeit, zu erzählen, die Pflicht rief. Die Untersuchung des verwundeten Me ergab, daß die Verletzung ernst, aber nicht unbedingt lich sei, gute Pflege vorausgesetzt. 6es, Vor dem Gasthof, in welchem Johanna abgestiegen war, hielt der Wagen des Fürsten. Dem ritterlichen Herrn war alles nach Wunsch gegangen, gerade wollte er wieder nach dem Schlachtfelde aufbrechen, da kam die Nachricht ven Erschittert brachte er selbst Johanna die traurige Kunde, die von ihr nach einem kurzen heftigen Schmerzens=Ausbruch gefaßt ausgenommen wurde. Sie mußte zu ihm und im fürstlichen Wagen fuhr sie hinaus nach zu ihm und im fürstlichen Wagen fuhr sie hinaus nach dem Kampfplatz.„Der Major wird genesen!“ sprach oer Fürst zuversichtlich.—„Ich hoffe es,“ war die leise Antwort.„Gott wäre grausam, wenn er soviel Glück nur gewähren wollte, um es wiederz u zerstören.“ Freudig lächelte der Verwundete, als Fürst Alezan: Ruhe wiedergab, war Major von Falkenthal außer Oberst ernannt, ward sein Bund mit Johanna eingeseguet, um beger Poktor war aus Serbien, wohin nen. Und an diesem 2o vor Jahren geschah, ist durch die Zeit getilgt.“ Und dar erzählte er, wie Graf Egon Zura im Gefecht bei als serbischer Ofizier gefallen sei. Ungern sah Fürst Alexander den Oberst von Falkenthal aus seinem Lande scheiden, als dieser und Johanna sich entschlossen hatten, in einer anmutigen Gegend Deutschlands eine größere Besitzung zu kaufen. Fa thal war ein eifriger Soldat, aber er erkannte, daß seit ob es kinftig le einfach bas Einbernehmen aufrecht zu Reichstages im höchsten Maße. Den Generalmajor von Einem darf man nicht aus dem Auge verlieren, so hieß es im Reichstage, denn er scheint nach seinen glänzenden parlamentarischen Erfolgen zu einer in: Reich oder Preußen ausersehen. Wallenstein„Laß es genug sein, graut der Tag und Mars beherrscht die leitenden Stellung Sein Zitat aus zeni, komm herab, es Stunde!" war zwar nicht ganz wortgetreu nach dem Original wiedergegeben, übte aber gleichwohl eine überwältigende Wirkung aus. Ist demnächst ein Ministerposten oder eine andere hohe Stelle im Reiche der Preußen vakant, dann wird auf Herrn v. Einem gewettet werden, das kann nun garnicht ausbleiben...(uar2l u. Gohler jall mis — Der Kriegsminister General v. Gößler soll, wie der„Königsb. Hart. Ztg.“ berichtet wird, amtsmüde sein und nicht mehr lange auf seinem Posten bleiben wollen. Herr v. Goßler die Angriffe sehr erregt zurückwies. hatte schon früher wissen wollen, daß der Kaiser diese und andere Dinge nicht so ganz beurteile wie der Kriegsminister. Was an diesen Gerüchten und Meldungen ist, vermögen wir nicht zu beurteilen. — Der Gesamtvorstand des Evangelischen Bundes sprach seine Mißstimmung aus über die von Preußen beobsichtigte teilweise Aufhebung des Jesuitengesetzes. — Sasen wird nach den„Dresd. N. N.“ im Bundesrat gegen die Aufhebung des§ 2 des Jesuitengesetzes stimmen. — Der Zug nach dem Westen hat wieder begonnen und scheint in diesem Jahre einen Umfang anzunehmen, wie man ihn bisher noch nicht wahrgenommen hat. Ein Gradmesser für die Bewegung ist der Verkehr des Bahnhofs in Spandau, worüber der„Voss. Ztg.“ berichtet wird: Von hier aus setzen insbesondere die Arbeiter ihre Reise fort, deren Ziel die rheinisch=westfälischen Industriebezirke sind. Noch in keinem Jahre ist nun in Spandau ein so gewaltiger Verkehr dieser„Sachsengänger“ gewesen wie diesmal. Es sind dies weniger landwirtschaftliche Arbeiter als Bau= und industrielle Arbeiter; die beginnende Besserung der Industrie scheint diese überaus starke Abwanderung nach dem Westen veranlaßt zu haben. China. = Der Generalzollinspektor der chinesischen Zollbehörden, Sir Robert Hort, ein Engländer, hat die chinesische Regierung übeniedet, eine Kontrole über die russischen Zollämter in der Mandschurei zu beanspruchen. China hat diesen üblen Rat befolgi und es ist infolgedessen zu ernsten Meinungsverschiedenheiten zwischen Rußland und China gekommen. Entspricht die vorliegende Nachricht den Tatsachen, dann wird China seine Unbesonnenheit schwer büßen müssen, und auch England wird erfahren, daß man die Kreise Rußlands in Ostasien nicht ungestraft stört. Mahnwort eines Königs. ein Erlaß des hat nach den „An mein Volk! allen welches st, Mir von ganzem Herzen zu danken. Mit diesem Ausdruck des Dankes verbinde Ich den Ausdruck der zuversichtlichen Hoffnung, daß die Unruhe und Aufregung, welche sich infolge der betrübenden Vorgänge des vergangenen Winters weiter Kreise der Bevölkerung bemächtigt hat, endlich der Ruhe und dem früheren Vertrauen Platz machen werden.— Glaubetnicht enen, die Euch vorstellen, daß hinter all dem Ungluc, das Uns betroffen hat, nur geheimnisvoller Lug und Trug verborgen sei, sondern glaubt den Worten ures Königs, den Ihr nie als unwahr erkannt habt, daß dem unendlich Schmerzlichen, das über Uns Dresden, 17. März. Heute wurde Königs Georg veröffentlicht; derselbe „Dresd. N. N.“ folgenden Wortlaut: Werk hier zu beenden. Die späteren Ereignisse, die schmachvolle Verschwörung gegen den Fürsten, seine Ueberführung nach Rußland, Rückkehr und Abdankung haben dem Argwohn Falkenthals Recht gegeben. Nach zu kurzem Lebensglück ruht der erste Fürst von Bulgarien, in voller Lebensblüte dahingerafft, heute in der Katedrale zu Sofia, wo seine Witwe alljährlich mit den Bulgaren, denen er unvergeßlich geblieben, Kränze auf sein Grab niederlegt. Dr. Grau war kein seltener Gast bei den Freunden und bei solcher Gelegenheit lernte er Beate von Hohenstein, die junge Schwägerin Falkenthals, die dieser selbst einst heimführen sollte, kennen. Und die junge Dame und der ernste Gelehrte fanden gegenseitige Anziehungspunkte, aus anfänglichem Interesse wurde aufrichtige Zuneigung. Grau's Name war nicht nur in der medizinischen Welt bekannt, eine Professur war ihm angetragen, und als nun die Angehörigen Beate's Bedenken erhoben, zeigte die junge Dame eine ungeahnte Energie und setzte ihren Willen durch. Am meisten über den Gang der Dinge war Johanna von Falkenthal erstaunt:„Weißt Du, Hermann,“ scherzte sie,„wenn ich's mit eigenen Augen nicht geschaut, wie Du die Beate geküßt, ich hätte es nicht für möglich gehalten. Und die Beate eine Doktorsfrau! O nein!“ tut er Kleine Chronik. + Frankfurt a. M., 17. März.(Da icht.) Ein seltener Fall von Unbotmäßigkeit ist der des kekruten Anton Hesse in Frankfurt a. M. Dieser war am 21. Oktober v. Is. bei der sind verbrannt worden, um dadurch eine weitere Ausbreitung der furchtbaren Krankheit zu verhindern. Wie die Krankheitserreger eingeschleppt sind, hat trotz aller Nachforschungen nicht ermittelt werden können. Möglicherweise sind es Hausierer gewesen, welche die Keime mitbrachten.— Da die Familie G. einige Tage vorher ein Schwein geschlachtet und von dem Fleisch genossen hatte, so bestand zuerst der Verdacht, daß hierdurch die Erkrankung verursacht sei. Die Untersuchung des Fleisches ergab jedoch, daß dieses vollkommen gesund war und die Auffindung der Bazillen bei der Sektion bestätigte denn auch die von Herrn Med.=Rat Dr. Schulte gestellte Anad) UnMark. erhälterwarten leichter ausließen, während letztere Zeche nützen kann. das Feld Aus Westfalen und Rheinland. Feld* * Dortmund, 17. März. Heute und morgen steht vor dem Schwurgericht der Gerichtsvollzieher 1. Batterie des artillerieregiments Nr. 63 eingestellt worden und solltestrtgget. S##g####c m um unter Leitung eines Gefreiten mit dem Exerzieren begin=sHiller von hier wegen Verbrechens im Amte angeAls ihm der Gefreite befahl, rascher zu marschieren, klagt. Hiller sandte vor kurzer Zeit einen Geldbrief, über das tue ich nicht. Ich bin es von Hause aus 12000 Mark lautend, an eine Firma in Duisberg, nen. nicht schneller gewöhnt.“ Einem Sergeanten, der ihnsals der Brief geöffnet wurde, nur die Folgen aufmertsam machte, erwiderte er:„Es ist Die Anklagebehörde nimmt an, Böister, Hagbe, hezieerg 7000 die Mark vorfand. urteilte ihn wegen Gehorsamsverweigerung und Acht=Diungsverletzung vor versammelter Mannschaft zu 8 Mo=(Wolfes. naten Gefängnis. Das Gericht ging noch über den An=]8 Volmarstein, 17. Marz. Aus der evangelischen trag des Vertreters der Anklage(6 Monate) hinaus, Kirche verschwindet in allernächster Zeit ein Stück alter Angeklagte ein kluger und aufgeweckter Mensch] Geschichte. Nach einem Beschluß der hiesigen Kirchenver, seines Benehmens bewußt sein tretung soll nämlich das Altarhild welches eine Szene und an weil der sei, der sich der Tragweite seines Venehmens bewußt seinstretung soll numy das Altarbild, welches eine mußte, und auch keine Reue über sein Verhalten an den aus„Hölle und Fegefeuer“ darstellt, beseitigt u Tag legte.Idessen Stelle ein neues, wurdiges Bild angebrach *— Lokales. Schwerte, 18. März 1903. *(Neuer Tarif.) Für die Beförderung lebender liere tritt am 1. April ein neuer preußischer Eisenbahntarif in Kraft, ferner ein neuer Gütertarif für Landstraßen=) und Wasserfahrzeuge, Karussels und dergl. (Statistisches.) den. Zeit. angebracht werdas Bild stammt noch aus der vorreformatorischen Essen, 17. März. Welche Ausdehnung die Wurmkrankheit im Kohlenrevier genommen hat, kann man schon aus den Zahlen der wirklich festgestellten Erkrankungen ersehen. Es wurden nämlich festgestellt: 1896 107, 1897 113, 1898 99, 1899 94, 1900 275, 1901 1030, 1902(bis Ende Oktober) 1355 Erkrankungen. In der neuesten Nummer des„Glückauf", des Organs des Berglassenen Kasseneinrichtung satzungsgemäß bewilligte„Invalidenpension für Arbeiter“ keine„Pension" im Sinne des Invalidenversicherungsgesetzes und bewirkt daher kein Ruhen der reichsgesetzlichen Rente. rchen zur Mitwirkung gen. Es werden jetzt in größerem Maßstabe Versuche zur Bekämpfung der Krankheit angestellt. * Elberfeld, 17. März.(Einen sonderbaren angelegte patriotische Schauspiel„Die führung bringen. *(Die Vorbereitungen zum westfälischen Feuerwehrverbandsfest,) das am 6. und 7. Juni zu Bochum gefeiert wird, sind in vollem Gange. Die Verpflegungskommission hat für einige hundert Gäste, die des Samstags eintreffen, bereits Quartier und für die Tausende Der Polizei wurde von dem Funde Mitteilung sie Kettenz gemacht. Münster, 17. März.(Einen gräßlichen Tod) fand hier heute morgen die auf der Wermeling= straße wohnende Ehefrau K. Die Kleider der Verunglückten fingen infolge Explosion der Petroleumlampe schwere Brandwunden billige Samstag Mit ihrem ersten Buben, er heißt Alexander Lebrecht Hermann, besuchten der Oberst und seine Gemahlin an einem schönen Sommertage Sonnenfeld. Den in Aussicht gestellten Braten gab es, und die Sonnenfelder sprachen noch Wochen lang von diesem Besuche. Das waren wirklich rare Leute, hieß es, daß das auch dem Briefträgers Hannchen so glücken mußt! Die treue Aluscha verblieb noch einige Jahre bei der Herrin, der sie so lange mehr Freundin, wie Dienerin gewesen, dann heiratete sie den Zigeuner=Musikanten Neko. Das Paar hat seinen Wohnsitz in einer deutschen Großstadt genommen, wo Aluscha's Gatte einer bekannten Musikkapelle angehört. Herr Neuling, der einstige Impresario, lebt von seinen Renten. Er hat's! Friede und Glück umgeben den stattlichen Herrensitz, auf welchem Johanna ihre bewunderte Stimme im Kreise der Familie noch gerne hören läßt, und in heiterer Ruhe der Seele plaudert sie mit ihrem Gatten über alles, was sie erlebt. „Aber am schönsten war's doch, als ich blos Briefträgers Hannchen war, nichts als das!“ ruft sie lustig. „O Du, Du Unband!“ sagt er zärtlich. „Werd' leider wohl so bleiben, Du Herzensmann, mußt Dich mit Geduld wappnen. Was, Doktor?“ Und Hermann Grau putzt bedächtig die Gläser seiner goldenen Brille„schaut nach seiner strahlenden jungen Frau hinüber und nickt lächelnd. — Ends.— von Feuerwehrleuten, die Sonntags kommen, gutes Mit= Feuer und trug dieselbe derartig tagessen bestellt. Mit den Wirten sind feste, solide und davon, daß schon nach Verlauf einiger Minuten der Tod Abmachungen getroffen.— Für die Feffeiern am eintregt, giegen, 17,. März.(Hungers gestorb ca. 150000 Mark geein großes Haus in keinerlei Bedienung. Vor nerstag abend und beschloß, für das Fest ein Festbuch l einigen Tagen fiel es den Nachbarn auf, daß die Läden in handlichem Format herauszugeben. Das Büchlein ihres Hauses tagsüber nicht mehr geöffnet wurden. was auf das Fest Bezug hat und man sich auf gewaltsamem Wege Einloaß erzwang, fand Ebenso soll eine man die Frau bewußtlos auf dem Bette liegen. Sie Feuerwehr=Ansichtspostkarte angefertigt und vertrieben wurde zum städtischen Krankenhaus geschafft. Hier ist seuerwehrelnichtspostkarte angefert. suie trotz der sorgsamsten Hflege an Entkraftung gestorben. (Ein Musterzeugnis.) Das„veyen- Hrap#n um* Snthtuggg drr Wohnung fans sich keine Spir wurde einem Dienstmadchen in Köln kürzlich erteilt: Hier=[von genießbaren Nahrungsmitteln mehr vor; nur ein 18 folgende Zeugnis Bei der Durchsuchung der Wohnung fand sich keine wurde einem Dienstmadchen 1###em enrgtt, rtent: Wirr gen#####ren Nahrungsmitteln mehr vor; nur mit bescheinige ich, daß Anna B. bei mir ein Jahr wenigers theiner Barvestand an Geld war noch vorhanden. elf Monate bedienstet war. Während dieser Zeit zeigte* Köln, 16. März.(Ein Sittenbild.) In sie sich mäßig in ihrer Arbeit, aufmerksam gegen sich der gestrigen Schwurgerichtssitzung hatten sich der 17jähr. selbst, flink in Ausreden, liebenswürdig gegen junge Leute, treu gegen ihren Grenadier und ehrlich, wenn sich alles hinter Schloß und Riegel befand. Sölde, März. Tagelöhner Wilhelm Michels sowie der 20jährige Fuhrknecht Gustav Mertens und der 23jährige Fuhrknecht Robert Mertens, sämtlich aus Ehrenfeld, wegen Sittlichkeitsverbrechens und Mißhandlung, verübt an der 17jähr. Genickstarre,) Dienstmagd Regina Schubert, zu verantworten. Die gewelche der Familie Gottbehüt drei Kinder entrissen hat, nannten Personen kamen am Lichtmeßtage 12 Uhr abds. wird voraussichtlich ein weiteres Leben nicht fordern, gemeinsam von einer Tanzbelustigung. Das Gericht verwohl aber schwer schädigen. Das 11jährige Töchterchen, urteilte Wilhelm Michels zu 2 Jahren und 2 Monaten, welches sich noch im katholischen Krankenhause in Hörde Gustav Mertens zu 3 Jahren und 2 Monaten und Robert befindet, ist infolge der Krankheit taub geworden und es Mertens zu einem Monat Gefängnis. ist die sehr große Möglichkeit vorhanden, daß dasselbe* Mainz, 16. März.(Eine kostbare Einauch die Sprache verlieren wird. Der Säugling, welchersbrechergeschichte) hat sich dieser Tage, wie das ebenfalls im Krankenhause ist, wird auch dem Leben er=„Mainzer Journal“ berichtet, in einem Hause in der Lauhalten bleiben. Ein sechstes Kind der so hart vom Schick= terenstraße spät am Abend zugetragen. Ein Einbrecher sal betroffenen Familie, ist von der furchtbaren Krankheit war, als er von verschiedenen Personen verfolgt wurde, nicht infiziert worden und gesund geblieben. Während in ein Haus der Lauterenstraße geflohen. Man durch sommen, daß derselbe entwischt sei. Allerdings in den Wohnungen der übrigen Hausbewohner hatte me Dortmund, am Steinplatz, einen neuen Artikel, nämlich „Putz“ ausgestellt, und zwar sehr geschmackvolle Sachen zu billigen Preisen. Wie wir hören, hat die Firma diesen IArtikel jetzt neu aufgenommen und dafür eine von den übrigen Rayons abgetrennte Abteilung eingerichtet, sodaß man sich die große Auswahl mit Ruhe undu ngestört anlsehen kann. In einem daran anschließenden Modellsalon kann man die neuesten Wiener und Pariser Modellhüte würden. Am anderen Lage erzählte, der Hoypzozpaz schen. Die Firma läßt alle Hite im eigenen auener un mer einer in dem Haus wohnenden älteren Lomt,:.(ter Leitung einer erstklasigen Direktrie garnieren und vorigen Abend vorgegangen sei. Diese betau, eizre heweist hierin sehr viel Chik, Man versäume nicht, diese bestigen Schreck und berichtete, dop esitzar,unter Mann Sachen in Augenschein zu nehnen. Auch sind andere Frühjahrs=Neuheiten, wie Kleiderstoffe, DamenFür aufgerissen worden sei und ein unberännter Mann ei ganz atemlos in ihre Wohnung gekommen. Er habe ###f einen Stuhl gesetzt und bemerkt, daß er plötzlich unwohl geworden sei, er bitte, sich auf kurze Zeit ausruhen zu dürfen und nähme er eine Tasse Kaffee dankbar andere Frühjahrs.).. gtrofen und in den Ko, und Herren=Konfektion eingetrogsen und in den Fenstern ausgestelt. des ihrem Zumnget,##t, ntugen die Leute„isn se den frechen Spitzbuben vergeblich suchten. Als dann wieder Ruhe eingetreten war, konnte derUnbekannte ruhig seines Weges ziehen. Neueste Nachrichten. § Berlin, 17. März. Wie eine Korrespondenz beschtet, hat Regierungspräsident von Brandenstein, ehe er sein Abschiedsgesuch einreichte, dem Kaiser persönlich in seinen Angelegenheiten Vortrag halten wollen, hat er die erbetene Audienz nicht erlangen können. § Frankfurt a. M., 17. März. Der etwa 50 Jahre alte katholische Pfarrer Schneider aus Schwanheim wurde estern abend 10 Uhr am Fuße der Treppe der Frai furter Wasch= und Badeanstalt an der unteren Mainbrücke bewußtlos aufgefunden. Er wurde nach dem Krankenhause gebracht, wo er bald darauf starb. Ceistliche wollte mit dem letzten Zuge nach Schwanheim fahren, stürzte jedoch in der Dunkelheit den hohen Damm hinab und trug einen Schädelbruch davon. § Paris, 17. März. Der Minister des Innern hat den Bürgermeister von Guidel(Departement Morbihan) seines Amtes erhoben, weil derselbe nicht gestattet hatte, daß die Leiche eines jungen Mädchens, welches verführk worden war und um der Schande zu entgehen, Selbstmord verübt hatte, an geweihter Stelle auf dem Kirchhofe beigesetzt wurde. Der Minister war auf dieses Vorkommnis durch die Liga der Menschenrechte gemacht worden. Die Leiche ist nunmehr ausgegraben und an würdiger Stelle beigesetzt worden. § Nizza, 17. März. Das hiesige Bürgermeisteramt ist amtlich benachrichtigt worden, daß König Eduard am 8. April, von Lissabon kommend, in Nizza eintrifft. Es werden bereits große Vorbereitungen zu einem festlichen Enpfange getrofen. der„Schwerter Zeitung.“ Hd Berlin, 18. März. Die Budgetkommission Reichstages bewilligte gestern zum weiteren Ausbau der ostafrikanischen Eisenbahn eine Rate von 750000 Murt. II4 Potsdam, 18. März. Im Hotel zum„Deutschen Hause“ wurde heute vormittag ein Liebespaar, das gestern abend dort abgestiegen war, vergiftet aufgefunden. Es handelt sich um einen Dr. Dittenberger und eine Schwester vom Roten Kreuz, namens Kerwin, welche in einer Berliner Klinik tätig war. Hd Magdeburg, 18. März. Die Tapezierer= und Dekorateur=Gehilfen, insgesamt 120, sind in eine Lohnbewegung eingetreten. Sie fordern eine Lohnerhöhung und in erster Linie eine Besserung der hygienischen Einrichtungen. Eine Anzahl Geschäfte hat bereits die Forderungen anerkannt.— Die Schuhmachergehilfen beabsichtigen am nächsten Montag in eine Lohnbewegung einSstreten... 18 gmr. Siar h. Hd Preßburg, 18. Marz. Hier bereitet sich ein großer Arbeiterstreik vor, der fast sämtliche Branchen sowie auch die Arbeiter der städtischen Gas= und Wasserwerke Hld Konstantinopel, 18. März. Die katholischen Albanesen verständigten Essad Pascha, daß, falls er den Versuch machen sollte, die Entwaffung durchzuführen, sie sich mit Gewalt widersetzen würden. Die Stimmung der katholischen Albanesen ist auch deshalb sehr erregt, weil türkische Soldaten in mehreren Ortschaften sich Kirchenschändungen haben zu schulden kommen lassen. IId Monastir, 18. März. Auf den griechischen Notabeln Druma wurde ein Attentatsversuch unternommen, weil er sich geweigert hatte, in die Kasse des mazedonischen Revolutionskomitees einen Betrag von 30 türkischen Pfund einzuzahlen. Hd Monastir, 18. März. Infolge des seit mehreren Tagen auf der Balkanhalbinsel herrschenden fürchterlichen Unwetters sind die türkischen Truppen wie auch die aufkührerischen Banden in ihren Operationen gehemmt. HI4 Pretoria, 18. März. Hier hat sich eine nationale Afrikanderpartei gebildet, welche Verzweigungen durch das ganze Land besitzt. terbericht. 19. März: Milde, meist wolkig, Niederschläge, windig. 20. März: Wenig verändert, strichweise Nebel. Bekanntmachung. ung, e Auude, ung ber Aune n, an, Seeishgenen al ensehen sehe e ee Gemeinde Hacheney auf eine gesetzmäßige Amtsdauer von 6 ordnung vom 19. März 1856 und des§ 25 der Kreis Ordnung vom 31. Juli 1886 am heutigen Tage bestätigt worden. Hörde, den 14. März 1903. Der Landrat. Bekanntmachung. Nach den in letzter Zeit gemachten Erfahrungen sind vielen Viehbesitzern im Kreise die gemäß§ 9 und 10 des Reichsviehgesetzes anzeigepflichtigen Seuchen nicht bekannt. Ich mache daher darauf aufmerkfam, daß folgende Seuchen sofort nach dem Auftreten des Verdachts bei der Ortspolizeibehörde zur Anzeige gebracht werden müssen: 1. Der Milzbrand, 2 die Tollwut,„ M autir, m 1.1 8. der Rotz der Pferde, Esel, Maultiere und Maulesel, 4. die Maul= und Klauenseuche des Rindviehs, der Schafe, Ziegen und Schweine, 5. die Lungenseuche des Rindviehs, 6. die Pockenseuche der Schafe, 7. die Beschälseuche der Pfeide und der Bläschenausschlag der Pferde und des Rindviebs, MManase 8. die Räude der Pferde, Esel, Maultiere, Maulesel und der Schafe, 9. die Schweineseuche, 10. die Geflügelcholera. Die Unterlassung der Anzeige ist mit Geldstrafe eventl. Haf und, wenn sie wissentlich geschieht, mit Gefängnis bedroht. Vor allem aber liegt es im eigensten Interesse der Viehhalter die Anzeige möglichst frühzeitig zu machen, damit die Behörden rechtzeitig ihre Maßnahmen treffen können, um die Verbreituug der Seuche zu verhindern und sie allmählig ganz zu unterd rücken. Hörde, den 7. März 1903. Der Landrat: v. Starck Für den redaktionellen Teil verantwortlich Wilh. Schade. Todes-Anzeige. Heute Mittag 12½ Uhr entschlief sanft und gottergeben unsere liebe Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter, Schwägerin und Tante Frau Ww. H. Westhoff gt. Schulte-Osthennen geb. Schwarzelühr im Alter von 73 Jahren. Osthennen, den 17. März 1903. Die trauernden Hinterbliebenen. Saattartossirn, feinste mit der Hand verlesene Ware, Früh= u. reife, sowie feinste Speisekartoffeln empfiehlt billigst F. A. Haape. lonserven Die Beerdigung findet Freitag, den 20. März, nachmittags Auf Wunsch der Verstorbenen werden Kranzspenden verbeten. Wachsbohnen 2 Pfd.— 60. Brechbohnen 2 Psd.—.40. Prinzeßbohnen 2 Pfd.—.65. Schnittbohnen 2 Pfd.— 40, 1 Pfd.—.28. Große Bohnen 2 Pfd. 1.10 u. 0.90. 1 Pfd. 0.65 u. 0.55. Erbsen 2 Pfd. 1.40, 1.10, 0.80, 0.60. 1 Pfd. 0.75, 0.65, 0.50, 0.40. Schwerte bei Ernst Klein. Todes-Anzeige. Heute Morgen verschied plötzlich unsere liebe Tante Minna Brenner im Alter von beinahe 84 Jahren Dieses zeigen, um stille Teilnahme bittend, tiefbetrübt an Die trauernden Hinterbliebenen. Schwerte, Aplerbeck und Sölde, den 17.März 1903. Die Beerdigung findet Freitag, nachmittags 3½ Uhr vom Trauerhause, Hüsingheide, aus statt. Zum Reinmachen Vertshaige Saustau dacs einem Mittel, das eine gute sparsame Seifenlaugg gggiebz, und durchaus nicht scharf sein darf. Diese Vorzüge Lahns Wasch=Extrakt, mit welchem man bekanntlich alles schnell, billig und gut abseift.— Wer den Versuch noch nicht Zachte, fordere deshalb Luhns Wasch=Extrakt„mit rotem Land“ in den besseren Geschäften. Wenn nicht vorrctig, wolle man direkt an Luhns Seifenfabrik in Barmen schreiben, dann wird Ihnen sofort die nächste Verkaufsstelle mitgeteilt.— Ausgeleichnet mit der Staatsmedaille für hervorragende Leistungen und Voldener Medaille der Düsseldorfer Ausstellung. Herzlichen Dank allen, die uns anlässlich des Todes unseres lieben Vaters und Schwiegervaters ihre Teilnahme erwiesen haben. Rheinen, den 17. März 1903. Familie Lohoff gt. Westhoff. Zwangsversteigerung. Im Wege der Zwangsvollstreckung sollen die in der Gemeinde Syburg belegenen, im Grundbuche von Syburg Band I Blatt 9 zur Zeit der Eintragung des Versteigerungsvermerks auf den Namen der Witwe Friedrich Mark, Lisette geb. Klostermann, in fortgesetzter Gütergemeinschaft mit ihren 9 Kindern aus der Ehe mit dem voreingetragenen Eigentümer eingetragenen Grundstücke am 15. Mai 1903, vormittags 10 Uhr, durch das unterzeichnete Gericht an der Gerichtsstelle— Zimmer Nr. 11— versteigert werden. Schwerte, den 7. März 1903. Königliches Amtsgericht. Standesamt Schwerte. Anmeldungen vom 1. bis 15. März, 1993. L.g Geburten. 1 Sohn: Fabrikarb. With. Menz. Faorikarbeiter Friedrich Roggenbach. Metzgermstr. Wilhelm Ortmann. Schuhmachermstr. Gustav Holtmann. Fahrikarh,„Otto Märtin. Fabrikarb. Joh. Giebeler. Fabrikarb. Karl Heelsero. Kaufmann Julius Boecker. Fabrikarb. Wilhelm Tuleweid. Dreher Arnold Strophff. Bauunternehmer Karl Dittrich. Polierer Andr. Preuß. Erdarb. Christ. van Bommel. Heizer Ernst Wachholz. Fabrikarv. Friedrich Tillmann. Drahtzieher August Röder. Fabrikarbeiter Theodor Schlecking. 1 Tochter: Schneidermstr. Heinr. Mailänder. Restaurateur Wilh. Engel. Fabrikarb. Otto Schneider. meister Ludwig Hülscher. Fabrikarbeiter Karl Gerharts. Heizer Heinrich Schwabe. Schauspieler Georg Hortz. Fabrikarb. Peter Beßlich. Fabrikarb. Gustav Ebbefeld. Aufgebote. Graveur Joh. Zabel u. Eugenie PiepenGheschließungen. Materialien=Ausgeber Aug, Brand und Näherin Mina Büscher zu Schwerte. 916. Sterbefälle Friedr. Falke 3 M. Marie Leißner 2 M. Hugo Schnier 7 M. Invalide Gottlieb Schmidt 84 J. Witwe Arbeiter Friedr. Wiese, Wilhelmine geb. Wegmann, 83 J. Otto Vetter 4 J. Witwe Postwagenmeister Wilhelm Wolff, Henriette geb. Wolff, 82 J. Fabrikarb. Heinr. Brenne 56 J. Helene Stork 2 M. Arthur Stock 3 J. Heinr. Müller 3 M. Klara Bocks 6 M. (Kaufhaus Meyer& Günther.) In einem ihrer großen Fenster hat die Firma Meyer& Günther= Zwangsversteigerung. 19. März er., vormittags 10½ Uhr, sollen zu Hennen im alten Schulgebäude folgende Gegen1 Schreibpult, 1 Schreibtisch, mehrere Stühle und Tische, 1 Sofa, 2 Kleiderschränke, 1 Sekretär, 1 Pianino, 2 Betten, 2 Waschkommoden, 2 Nachlkonsolen, mehrere Bilder und Spiegel, 1 Wäscheschränkchen, 9 Hühner, verschiedene Gardinen und dergleichen mehr öffentlich meistbietend gegen sofortige bare Zahlung gerichtlich versteigert werden. Iserlohn, den 16. März 1903. Dutzlah, Tüchtiges junges Mädchen findet am 1. Mai cr. in meinem Geschäfte Stellung als Kassiererin u. Verkänferin. Schriftl. Offerten erbeten. L. Weinberg, Schwerte. Conserven. Schnittbohnen, 2 Pfd=Büchse 40 Pfg., Brechbohnen 2 Pfd.=Büchse 40 Pfg., Brechspargel mit Kopf 2 Pfo. 90 Pfg., 1 Pfd. 50 Pfg., Große Bohnen 2 Pfd.=Büchse 80 Pfg. empfiehlt Carl Trog, Schwerte. Gilt und Billig. ? #0 DEF P M ** 9 K 9 * 88 RAR S 0 C 8 * W 8 K S** S T D □ Besichtigung ohne # 00 Kaufzwang erbeten. 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