Amtliches Rreissialt Eahrmmrmmmeermmrmmrce für den kreis börde. P e Khiste e ecee ud Lschedlteichenr Gunduen der Pahe. ode eungen veun u der ehge, zeltunge liche n en nd., Wagge ae Wsbodascist esecescte un uee, eusehe Nr. 59. Internationale Stille. die Stile ist gach den moncherzsei, laterngiv= reitcereien und Zwistigkeiten eingereten, in oten etreitgter der Mächte zwar inmer noch mit ey de ere,„Hein gauf den Lippen einander geen ver bin)„ährend deren aber doch die öffentliche d dens Aunuach ates uishegegenge Spetotel uiher die berig fort aber unter den Rezierunbn bune bund zaue Meinungeurihergischneas bebseov zig erkanten Reformen ind übereinstinngd füir notwenvg ertounten Aeio,„gpäische Großmacht der Pefüirwortet, und wvenn keine eun(euntgpa, soweit sie noch Gerichaft der Dunteingzie gnigegenbringt, noch weniger scht, besondere Spntguiz,eu versprechen sie sich heute Puten für Nuhe und Vrnov gtrehzens nach Großtnerei, n Siner Aeuthperung e,tagten zu Hause st. Damit biec es in den koinen Vo. zu Hrient so lange nichts geuode iu, egichz eiste starte Hand, mag sie num von vonnen, als nuicht eine stoarte 5o xommen, leitend wirte. Lestereichellugggn oder Ruhano komnt, urein des gurg, Vu den Gezänt der gltgeschen, harscht also Ruse; die eschen Verenuteote, ahsiger die bendete Streiterei nicht oiter boben uch zmnerhin begrüßen sie es befällig, daß auch die äußere Eregtheit stilleren Verhältnisen gedienst um diese größere internationale Ruhe sch hse s aus de Geiche anue eieheo e e scesiet eil esle. siesiestgnalen eio geug ect ren sie heiterrgit, wird. Es sind, obten Aimf zie, eispoillig oder unfreiwillig, immer wie der die Zeit der Ddie Grundbloagen ihegn Rorhamterikea haben ein witschaftor g IeSpstem in ihrem Gebiet groß werden lassen, bes Pou tz Hutey,v„Willen nicht mehr unterdrückt eund das eide Napital=Rlenge und einzeu gutz als ch die nordamerkansche Union oder gee, ibrige, most zanlich wurntichige uchus u.(61. Schwerte, Mittwoch den 11. Mlärz stein scharfer Geger der grosen Kritzge betzie ge seiner Antsübernahme heftig dagezun allerbesten, redlichAnt hater auch erkaunt, dobe ziuterste zu oberst zu tehren, er hat sich bescheiden müissen. Und weil die De einigten Steaoten uspohle gdetrsigaef, stets darauf halten honten und Rerzterungen ernsten Borzean, F·,3e Pie ein allerschwerster Konflikt anhehen. das sagen? Wie viel istin den levten 3eichen göofih geworden, was vor Zwanzigh Johrhzundert erachtethat; verwirklichungssähig iun einem boggen gerwähnt, mit den Betriebskapital; aber am Ende st auch eine poltsche Ak. eine Spekulation, für vion füur die Miliy geid fiudet, wenn nur der Ertrag ge mit Spanien war der v., er wird nicht der lette gewesen sein. hätten wir den letzten Krieg 36. vielleicht verloren. Nach Auseinandersetungen wit desund Parfenngsen= angenommen. Weiterberatung Mittwoch. Schluß 3/417 Uhr. Krieg" Reichstag. 277. Sitzung vom 10. März. Die chronische Beschlußunfähigkeit des Hauses hatte trag der Konservativen, Ireitog,igrzuherung 66 liberalen aber uut konservativen und aher wollte die Mehrforderung hewilligen. Als Präsident Graf Vallestrem den Sescglub, 25g. Hauize Sechlsäsigteit mi Sreig,.S Hagiche. Ba..s veune wihichtechuHrifthngt zursckeizsig, Bebel(Soz.) kamme überhaupt nicht in Frage, Mehr könne, gagor der forengtschfest wnei, iu. Boage. Aerhegere Gehel der Firma Krupp vorgeworfen habe, sie häte den Stat um Pirsiognen übervortilt, so jei das eine ganz ungerchtfertigte Beschuldigung, de auf ftäger zurüickfalle nommen. Weiterberatung Mittwoch. Preußisches Abgeordnetenhaus. 40. Sitzung vom 10. März. nstag bendigt und das Mini Abg, v. Behuy(pthgeugzruihigt sei. weil Praßen in Vune Ben enug#.###e Sehlhlegese Pesrch iuie Dbe Aungehung e züiche auf den Sepd, Gimmen wolte, bevergeifse perden. Abg. Funae(fri. der Schule mütßten abgelechut vex und nannte sowohl die p, vor fhr vontegngelsche Dithodorie einen Feind de vreitlung der Gestlichen, wobei er darauf hinwies, vor alen den Idenfüilung. Die Geitlichen wühhei geringer Besaoldung mit Freude und Liebe ihres Amtes walten. wenn die höchsten Herrschaften nicht zugegen 6an(Grs anworce Wonisr de, Fage der setaichen gierung nicht in der Lage 5ez, Zentruns entgegenzukomPolitische Uebersicht. Deutschland. use eige hacte ans elchesle heche von Bälg st un Serig, Gisete Hhaug leuite Heder och Vertirgteigen sehenden b. Zaes htrtel in Gsesrei des Schichen Kronpeine Pess tot stch vericshtenticht werchen. Tra bot noch diner. „Hontyn vur, Gesghiusch users Valtes für Guch erprobt, aus der züngelnden Flamme die Zukunft für zu lesen gesucht. Und das ewige Feuer günftigig uist Fir seinem von Chanpagner=Dust umwibelrz. Gehir, ie eie ucs rche wasg er halte, Dur Gdane eide Bähe 1es Alsch erschonr duer Aoen, bongig, guschehsce schnasler auscheaten bseiz en oösches hungs Md lenn schundten Degn gist. en nud- bue- uu un ae aeaeae ae e sec es ee aue. ia. Meldung aus Dresden der Ministerrat beschlossen. Prinzessin Luise hatte offiziell Protest gegen die Bekanntgabe eingelegt.„ — Oberstleutnant Grawert, der den Rechtsanwalt Aije im Zweikampf erschoß und die ihm zuerkannte 2jährige Festungshaft vor kurzer Zeit antrat, ist nach der Tgl. Rdsch. begnadigt worden. = Die Reichsbank. Der Verwaltungsbericht der Reichsbank für das Jahr 1902 ist dem Reichstage zugegangen. Danach betrugen die Gesamtumsätze bei der Reichsbank und ihren Nebenanstalten fast 192 Milliarden, d. i. 1221 Millionen weniger als im Jahr vorher. Der Bankzinsfuß betrug im Durchschnitt des ganzen Jahres 3,3 pCt. für Wechsel und 4,3 pCt. für Lombarddarlehne gegen 4 bezw. 5 pCt. im Vorjahre. An Banknoten waren im Umlauf durchschnittlich 1230 Millionen. Der Gesamtgewinn betrug annähernd 37 Millionen, der Reingewinn annähernd 20 Millionen Mark. Die Anteilseigner erzielten im ganzen eine Verzinsung von fast 5,5 pCt. gegen 6,25 pCt. im Jahre vorher. Das Reich erhielt zusammen 9 ½ Millionen Mark gegen 12¾/4 Millionen im Jahre 1001.. t. 11 Lun. 9. — Die Beiträge der Einzelstaaten zu den Ausgaben des Reiches belaufen sich in diesem Jahre nach einer dem Reichstag unterbreiteten Berechnung auf 565 856 234 Mark gegen 580 639 792 Mark im Jahre 1902. Davon entfallen auf Preußen 346,8 Mill., auf Bayern 60,9, auf Sachsen 42,2, auf Württemberg 21,7 Millionen Mark. bei Herrn Borchert einkauft.(Nach dem Vorbilde eines schaft; ein Vortrag, der um so interessanter war, da d., Berliner Warenhauses das bei entsprechendem Einkauf Herr E stets aus eigener langjähriger an Ausstattungsgegenständen dem Brautpaar einen Hochzeitswagen gratis stellt, könnte man den Margarinekaufleuten empfehlen, guten Margarinekunden, denen etwas Menschliches begegnen sollte, einen Leichenwaen umsonst stellen.) Beitrag zahlt Schaumburg=Lippe mit auf Sachsen 4 Den geringsten 433 825 Mark. — Neue Kanonen— auf später verschoben. Aus Fachkreisen bringt die„Schles. Ztg.“ einen Artikel mit folgenden Schlußsätzen: Die Frage der Neubewaffnung (unserer Artillerie) ist nicht aufgehoben, sondern nur aufgeschoben. Einstweilen kann aber mit Genugtuung auf die Tatsache hingewiesen werden, daß das bisherige Feldgeschütz durch die Neubewaffnung der französischen Feldartillerie noch nicht bedroht erscheint, daß wir noch Muse haben, mit einer Anschaffung zu warten, die später allerdings einmal unbedingt notwendig werden wird. England. = Der neue Voranschlag für die englische Marine ist wieder sehr reichlich ausgestattet. Er fordert rund 700 Mill. Mark oder gegen das Vorjahr fast 65 Mill. mehr. Für Neubauten werden über 200 Mill. verlangt. Im Bau befinden sich 11 Schlachtschiffe, 19 Panzerkreuzer, 6 andere Kreuzer, wovon 6 Schlachtschiffe und 12 Kreuzer noch in diesem Jahre fertig werden sollen. Für den südöstlichen Teil Südamerikas und für Westafrika soll ein neues Geschwader gebildet werden, das sogenannte südatlantische. China. = Alarm=Nachrichten. Aus China kommen fortgesetzt Aufstandsnachrichten. Die Aufständischen in der Provinz Kwangsi sollen erfolgreich sein. Es bleibt aber zu beachten, daß die Meldungen englischen Quellen entstammen. Menschenfreunde in Mecklenburg. Es muß mit dem Absatz der Margarine nicht mehr so gut gehen, wie in der ersten Zeit, als der Oeltalg der Butter völlig ungehindert die unlauterste Konkurrenz bereiten konnte. Kaufleute, welche diesen köstlichen Artikel führen, kommen wenigstens auf die seltsamsten Mittel, um den Konsum zu heben. In Gü strow ist ein vollkommenes Wettrennen der Margarinekaufleute, um die Gunst des Publikums zu beobachten. Ein Kaufmann Emil Scheel veröffentlicht ein Inserat in der„Güstrower Zeitung“ mit der Ueberschrift:„Um der Brotnot abzuhelfen" und verspricht jedem, der fünf Pfund Margarine gekauft hat, ein Brot gratis, wobei es übrigens fraglich ist, ob der Unglückliche, der diese fünf Pfund Oeltag wirklich verzehrt hat, überhaupt noch das Brot wird genießen können. Ein Konkurrent des Herrn Scheel, Herr Wilhelm Karl Borchert, hilft der Feuerungsnot ab und leitet sein Inserat wie folgt ein:„Für Feuerung sorge ich nicht mehr, die erhalte ich gänzlich umsonst. Dieser edle Mann giebt für jedes Pfund Margarine 5 Briquettes gratis. Auch kann man, wenn man für Briquettes keine Verwendung hat, z. B. wenn man unvorsichtigerweise den Feuerungsbedarf vorher eingekauft haben sollte, wunderhubsche Artikel in Glas, Prozellan 2c. gratis erhalten, natürlich nur unter der Voraussetzung, daß man Margarine oder auch Kaffee eigenen kräftigen Olivenstock zu schwingen, der ihn selten verließ. Und mit einer solchen rasenden Gewalt schlug er auf des Grafen Stockdegen los, daß ein Stück der Spitze absprang, zurückflog und hart am Halse Zura's das Chemisett durchschlug. Mit einem Weheschrei sank der von seiner eigenen Waffe Verletzte zu Boden. Verstört sah der Major sich um. Da bemerkte er, wie das von dem zu Boden Gefallenen vorhin belästigte Mädchen in einiger Entfernung mit einigen Männern wartend stand.„Holt von der nächsten Polizeiwache Leute herbei, schnell!“ Einige Personen stoben davon. Ein anderer trat an Falkenthal heran:„Ich danke Ihnen, Herr, daß Sie meine Braut aus den Händen jenes Menschen befreiten.“ „Ich kam leider zu spät, bitte aber nun Sie, sich zu entfernen. Die Leute haben den allergrößten Einfluß in Budapest, und ich bleibe gern, bis die Polizei kommt!“ „Ich fühle mich im höchsten Maße aufgeregt und werde morgen in aller Frühe der Behörde die nötigen Erklärungen geben. Bitte, händigen Sie den Beamten diese meine Karte aus. Ich werde Ihnen auch entgegengehen.“ Der Mann nickte. Falkenthal erreichte nach kaum hundert Schritten bereits die von der Polizeiwache gesandten Träger mit einem zufällig angetroffenen Arzt und machte dem Aufsicht führenden Inspektor in Kürze die dringendsten Mitteilungen. Dieser verbeugte sich und bat um den Besuch in der Morgenfrühe. Falkenthal versprach das bereitwillig. (Fortsetzung folgt.) Gesundheitspflege. (Der tägliche Spaziergang) ist das bequemste und wohl am meisten verbreitete Mittel, der Muskulatur die erforderliche Tätigkeit zu verschaffen, und es läßt sich nicht leugnen, daß derselbe im allgemeinen seinen guten Ruf in hygienischer Beziehung entschieden verdient. Wird er wirklich so gehandhabt, d. h. erstreckt er sich auf eine entsprechend lange Entfernung, die man im mäßigen Tempo zurücklegt, ohne es jemals bis zur Ermüdung kommen zu lassen, so ist sein wohltätiger Einfluß unverkennbar; ja viele Leute, insbesondere solche in vorgerückten Jahren, dürfen sich damit vollständig begnügen. Lokales. Schwerte, 11. März 1903. 3(Haushaltungsplan.) Auf der Tagesordnung der morgigen Stadtverordnetensitzung steht u. a. auch Beschlußfassung über den Haushaltungsplan für das mit dem 1. April beginnende Rechnungsjahr 1903. Da das Interesse hierfür in der Bürgerschaft allgemein sein dürfte, so veröffentlichen wir in Nachstehendem die uns zugegangenen hauptsächlichsten Zahlen aus demselben. Er balanziert in Einnahme und Ausgabe auf 364 341,48 Mk. gegen 343 618,15 Mark im Vorjahre. Die Einnahme setzt sich wie folgt zusammen. Titel 1. Aus Vorjahren: 23 284,11 Mark; 2. Grundeigentum und Berechtigung: 9094,71 Mark(9059,71) Mark; 3. Kapitalvermogen: 5386,52(5396,44) Mark; 4. Allgemeine Verwaltung: 1803(1728,85) Mark; 5. Polizeiverwaltung und sonstige Einrichtung zur öffentlichen Sicherheit: 2835(3310) Mark; 6. Steuerverwaltung: 287 248,31(295 033,24) Mark; 7. Gemeindeanstalten und Einrichtungen mit Ausschluß der Schulen: 28400(19 460) Mark; 8. Schulanstalten:— Mark; 9. Staats=, Provinzial= und Kreiszwecke 700(850) Mark; 10. Schuldenwesen— Mk.; 11 Insgemein und zur Abrundung: 4050(4085) Mark; 2. Durchlaufende Einnahmen: 1539,83(1499,83) Mk. Die Ausgabe beträgt zu 1:—(1536,18) Mark; zu 2: 549,16(2344,16) Mark; zu 3: 100(100) Mark; zu 4: 54 360(51 112,85) Mk.; zu 5: 23 726,83(21 409,06) Mark; zu 6:—(—); zu 7: 59873,20(56 672) Mark; zu 8: 145 425,11(135 064,11) Mark; zu 9: 31 670 (31 700) Mark; zu 10: 28 281,35(24179,96) Mark; zu 11: 18 816(18000) Mark; zu 12: 1539,83(1499,83) Mark. **(Kontrollversammlungen.) Die diesjährigen Frühjahrs=Kontroll=Versammlungen finden für den Kreis Hörde an folgenden Daten in den nachbenannten Orten statt:) In Schwerte am Dienstag, den 14. und Mittwoch, den 15. April, in Westhofen am Donnerstag, den 16., in Barop und Kirchhörde am 17., 18. und 20. April, in Wellinghofen am Sonnabend, den 11. und in Apler= beck am 1., 2., 3. und 4. April. Die näheren Mitteilungen folgen noch. (Schützenbund Schwerte.) Am Sonntag nachmittag hielt, wie uns mitgeteilt wird, der Schützenbund im Vereinslokale Specht eine gut besuchte Generalversammlung ab. Als 1. Schriftführer wurde Herr Benninghaus, als Beisitzer Herr Jolk gewählt. Zur Vorbereitung des Schützenfestes wurde eine Kommission eingesetzt. Die vor kurzem erst gegründete Sterbekasse des Vereins zählt bereits 43 Mitglieder und soll mit dem April in Kraft treten. Die Verwaltung der Kasse soll in Händen des Vorstandes liegen, doch wurde beschlossen, einen besonderen Kassierer dafür zu wählen. Die Wahl fiel auf Herrn Brenne. *(Auch eine„Vergiftungs“=Affäre.) Eine hiesige Frau hatte am Samstag auf einer Auktion ein Faß gekauft und entdeckte zu Hause, daß es noch nicht ganz leer war. Und so gönnten sich die Familienmitglieder nach lisch ein Gläschen des ihnen unbekannten braunen Getränkes, doch hatte dieser Genuß eine schnelle und ungeahnte Wirkung. Die älteren Söhne der Frau mußten sich zu Bett legen, während die jüngeren Kinder in der Stube umhertaumelten. Die Mutter nahm in ihrem schreck über diese Erscheinungen an, sie seien alle vergiftet und rannte spornstreichs zum Arzt. Dieser stellte denn endlich fest, daß die lieben Leute nicht vergiftet, sondern einfach— betrunken waren. Das gekaufte Faß hatte noch den Rest eines schweren Weines enthalten, dem man allzu tapfer zugesprochen hatte. **(Künstler=Konzert.) Am Freitag, den 13. d. Mts. gibt der Unnaer Orchesterverein unter Leitung des Kgl. Musikdirektors Herrn Erich und unter Mitwirkung der Konzertsängerin und Pianistin Frl. Erichs ein Künstlerkonzert im Saale Ostermann=Engel, auf welches wir schon jetzt empfehlend aufmerksam machen. **(Unfall.) Auf einem hiesigen Werke zog sich ein Drahtzieher dadurch ziemlich bedeutende Verletzungen zu, daß ihm ein mit scharfer Säure gefülltes Faß auf den Leib fiel. Das Gesicht, besonders die Augen des bedauernswerten Mannes sollen besonders gelitten haben. **(Brav gemacht, Mädchen!) Am Montag nachmittag rettete das Dienstmädchen Emma B. mit großer Geistesgegenwart ein in den Strang gefallenes kleines Kind, das einer in der Hagenerstraße wohnenden Familie gehört. Die Kleine hätte wohl sicher in dem nassen Elemente ihren Tod gefunden, wenn sie nicht von der wackeren Retterin den Fluten noch rechtzeitig wäre entrissen worden. **(Der Geflügelzuchtverein) für Schwerte und Umgegend hielt am Sonntag in Schwerterheide eine gut besuchte Generalversammlung ab. Herr Landwirt H. Exsternbrink=Geisecke hielt einen sehr lehrreichen Vortrag über Entenzucht und deren Bedeutung für die LandwirtHerr E. steis aus eigener langjühriger Erfahrung schöpfen konnte. Die anschließende lebhafte und lang, Debatte ergab denn auch übereinstimmend mit dem trage, daß die Entenzucht, richtig betrieben, der renta. belste Zweig der Geflügelzucht sei. Herrn E. wurde für seine vorzüglichen Ausfuhrungen der Dank der Versamm. lung ausgesprochen. Der folgende Punkt der Tagesord, nung ergab die Delegiertenwahl. Daraus gingen hervor für den Verbandstag in Bünde im März Herr W. Ries und für den Verbandstag in Unna auf Ostermontag sol. gende Herren: Lehrer Siethoff, A. Osterberg, H. Exstern. brink und H. Faupel. Beide Verbandsausstellungen zu Bünde und zu Unna sollen von den Mitgliedern des Vereins reichlich beschickt werden, um zu zeigen, daß auch auf Produktivität gezüchtetes wirkliches Nutzgeflügel dem Sport in dieser Hinsicht Konkurrenz bieten kann. Ange, regt durch die neue Zuchtrichtung dieses Vereins auf vermehrte Legetätigkeit der Hühner wurde eine ganze Reihe neuer Mitglieder aufgenommen, sodaß die Zahl der Mitglieder in kurzer Zeit wohl auf 100 steigen wird. Zum Schlusse empfahl der Vorsitzende, einige Versuche mu einer neuen Futtermetode anzustellen, die sich bei einigen Züchtern sehr gut bewährt haben soll. Die nächste Gene. ralversammlung findet anfangs April in Ergste statt. Lichtendorf, 11. März. Das Fest ihrer silbernen Hochzeit feierten am Sonntage die Eheleute Berginvalide Theodor Becker und Frau, Lisette geb. Wichard im Kreise von Kindern, Verwandten und Bekannten. Unseren herzlichen Glückwunsch noch nachträglich. ** Berghofen, 10. März.(Nette Familien zustände.) Zu den Menschen schlimmster Art gehört der Besenbinder Friedrich Stückmann aus Berghofen, Derselbe hat sich dem überreichlichen Genusse von Alkohol ergeben und verspürt nur wenig Lust zur täglichen Arbeit. Seine Familie besteht außer ihm aus Frau und einem dreijährigen Kinde, mit denen er vielfach ein reines Zigennerleben führt. So hauste beispielsweise der Angeklagte im Oktober v. Is. in einer Scheune des Schwerter Waldes. Etwa zur selben Zeit ließ sich die Frau Stückmann etwas zuschulden kommen, was dem Manne hinterbracht wurde. Er mißhandelte diese dafür in bestialischer Weise und brachte ihr sogar einen Messerstich in die Schulter bei. Frau und Kind fielen der öffentlichen Fürsorge zur Last. Nachdem die Taten des Stückmann bei Gericht anhängig gemacht, ergaben die Zeugenaussagen die volle Schuld des Angeklagten, derselbe wurde gleichfalls einer Versorgungsanstalt übergeben und zwar erhielt er auf 1 Jahr Unterkunft im Gefängnis. Jagd und Sport. x(Von einem angeschossenen Rehbock) erzählt in der Zeitschrift„Wild und Hund“, Herr Fritz Gunther=Remscheid folgendes: Er, sein Schwager und Förster Gosens in Gimborn waren zusammen auf der Jagd. Förster G. schoß einen Rehbock weidwund durch, sodaß das Gescheide hervorquoll. Der Bock flüchtete in einen Sumpf, wohin Förster G. ihm folgte. Plötzlich brach aus einem dicken Busch der Bock hervor. G. riß das Gewehr an den Kopf, schoß aber fehl. Der Bock nahm G. an und stieß zunächst in den Kolben der zum Schutz vorgehaltenen Flinte eine fingerlange, zentimetertiefe Furche, wobei G. die Flinte aus der Hand gerissen wurde. Nun stieß der Bock zunächst die eine Stange durch die Maus der#rechten Hand des G., sodaß die Spitze auf dem Handrücken heraussah, schlitzte ihm dann einen Finger vollständig auf und stieß ihm die andere Stange tief in die Wade. Auf G.'s Hilferuf erschienen Herr Günther und dessen Schwager. Ein auf den Bock gehetzter, sehr scharfer Hühnerhund wurde im hohen Bogen von dem Bock fortgeschleudert. Die beiden Herren warfen sich nun ebenfalls auf den Bock und versuchten, ihn abzunicken, doch schlug der Bock Herrn Günther durch einen gewaltigen Ruck das Messer aus der Hand, sodaß es weit wegflog in den Sumpf. Den vereinten Anstrengungen gelang es erst unter unendlicher Mühe, den Bock endgiltig zu strecken. Aus Westfalen und Rheinland. * Dortmund, 10. März. Das Schwurgericht beschäftigte sich heute abermals mit einem Straßenraub. Am 17. Januar wurde in der sog. Bulmke am helllichten Tage auf die Söhne von Rechtsanwalt Kohn und Prof. Dr. Schultz ein Raubanfall ausgeführt. Die jungen Leute befanden sich auf einem Spaziergange, als der junge Kohn plötzlich von zwei Leuten angehalten und gewürgt wurde. Sein Begleiter ergriff die Flucht, wurde aber eingeholt und gezwungen, seine kleine Barschaft herauszugeben. Die Ueberfallenen machten sofort einem Gendarmen Mitteilung, dem es gelang, die Wegelagerer zu verhaften. Die beiden hatten sich heute vor dem hiesigen Schwurgericht zu verantworten. Es waren die Fuhrknechte Emil Flamme und Teodor Huppmann aus Barop. Das Urteil lautete gegen Flamme auf sechs und gegen Huppmann auf 5 Jahre Zuchthaus, 10 Jahre Ehrverlust und Stellung unter Polizeiaufsicht. * Styrum, 10. März. Der Zugführer Folkmann aus Dortmund, der gestern morgen auf dem hiesigen Bahnhofe von einer Lokomotive erfaßt und schwer verletzt wurde, ist im Laufe des gestrigen Vormittags im Krankenhause gestorben. * Letmathe, 10. März. Der aus Ostpreußen stammende Fabrikarbeiter Franz Busau, der auf dem Nachrodter Werke arbeitete, wurde heute morgen auf dem Geleise der Siegener Strecke zwischen Lasbeck und Stenglingsen tot aufgefunden. Die vorhandenen Verletzungen lassen erkennen, daß B. in der Nacht vom Zuge überfahren worden ist. Seine Leiche wurde in die Totenhalle nach Letmathe geschafft. * Bochum, 10. März. In Wiemelhausen beschäftigte sich gestern eine von 400 Bergleuten besuchte Versammlung mit der Bekämpfung der Wurmkrankheit. Nach einem Vortrage des Dr. Severin über dieses Thema wurde eine Resolution angenommen, in welcher betont wird, daß die Zechenverwaltungen und die gleute in der Bekämpfung der Wurmkrankheit gemeinVergren. I des ei Weiter wird die alte Forderung piederholt, daß die Gruben von Arbeitern kontroliert Ferner wird dagegen protestiert, daß die Knappschaft die Kosten der Bekämpfung tragen solle; dies müsse den Zechen und dem Staate geschehen. Die vom Knappschaftsvorstande bereits bewilligte Summe von eschec e sheschsehe e e e Reichstagsabgeordneter Sachse wohnte der Versammv. Essen, 9. März.(Eine seltene Operation). Am Fastnachtsmontag erhielt ein Arbeiter bei einer Schlägerei hierselbst einen Messerstich in die Brust, bis in das Herz drang. Der Unglückliche wurde ins katholische Krankenhaus gebracht. Der dirigierende Arzt, Herr Dr. Wolff, untersuchte ihn und da nur eine lichkeit blieb, den Schwerverletzten am Leben zu erhalten, “ g er sich das Herz zuzunähen. Mit einem Assientschloß e(uz,: Perz zuzunähen. Mit einem Assistenten nahm er die schwierige Operation vor. Um an die linke untere Herzkammer, die verletzt war, zu gelanmußte man die Brust öffnen und zwei Rippen herausschneiden. Nur so war es möglich, das Herz zuzunähen. Die Operation gelang erfreulicherweise sehr gut. Der Mann hat jetzt die erste kritische Periode überstanden, und es ist begründete Hoffnung vorhanden, daß er mit dem Leben davontommt.., ziner.) Gegen den * Elberfeld, 10. März.(Wieder einer.) Gegen den Rendanten der hiesigen Sparkasse C., ist ein fahren eingeleitet, welches eventuell noch weitere Folgen haben wird. Er soll sich grobe Ungehörigkeiten haben zu Schulden kommen lassen. Amtlich wird gemeldet, daß von den den Gegenstand der Untersuchung bildenden Pflichtwidrigkeiten nach der alsbald vorgenommenen außerordentlichen Revision der Kasse und der Bücher irgendwelche Verluste der Sparkasse nicht zu befürchten sind. C. ist einstweilen urlaubsweise von den Geschäften 10. März.(Mord.) Es besteht kein Zweifel mehr darüber, daß die 8½ Jahre alte Franziska Schatten aus der Linienstraße das Opfer eines scheußlichen Verbrechens geworden ist.„osg, sand in der Leichenhalle am Tannestoltt.g. die Obduktion der Leiche statt, wobei festgesteur wurde, daß an dem armen Kinde ein Sittlichkeitsverbrechen begangen und daß es dann ermordet worden ist. Trier, 10. März. Eine harte Strafe wurde dieser Tage vor dem Kriegsgerichte dem Unteroffiziere zuteil, welcher am 12. Februar auf dem Maximinenkasernenhofe beim Zielen einem außerhalb stehenden Gyngasiasten mit Zielmunition ein Auge ausgeschossen yat. Die Verhandlung fand an Ort und Stelle statt und endete mit der Verurteilung des Angeklagten zu achtzehn Monaten Gefängnis und Degradation. Das Gericht hielt, entgegen den Aussagen der Zeugen, eine böswillige Absicht für ausgeschlossen, indes habe der Angeklagte entsetzlich Der„Köln. Volkstzg., Reunkirchen gemeldet: Ein halbwichsiger zunger Mam zündete das in einem besonderen Gelasse befindliche Sprengpulver eines Steinbruchsbesitzers an; dasselbe erplodierte und er flog mit demselben in die Luft. Eigener Depeschendienst der„Schwerter Zeitung.“ Dresden, 10. März. Das sächsische Gesamtministerium beschloß, den„Dresd. N. N.“ zufolge, infolge der ungünstigen finanziellen Lage Sachsens, für die nächst zwei Jahre keinerlei Gehaltsaufbesserungen, Beförderungen und Neuanstellungen vorzusehen. Ferner wird demselben Blatte von anderer wohlinformierter Seite berichtet, daf, sämtliche Staatsbehörden in Sachsen vom Gesamtministerium dahin verständigt worden sind, daß für die Etatsperiode 1904/5 infolge der ungünstigen finanziellen Lage Vorschläge zu Anstellungen und Beförderungen des Personals, soweit sie der besonderen Genehmigung bedürfen, zu unterbleiben haben. Die Ursache hierzu entspringt der Tatsache, daß für die Etatsperiode 190 4/0 im Staatshaushalt noch ein größeres Defizit zu decken ist. § Berlin, 10. März. Der Landtag von Reuß ältere Linie beauftragte die Regierung, im Bundesrat gegen die Aufhebung des§ 2 des Jesuitengesetzes zu stimmen. § Gleiwitz, 10. März. Auf dem Bismarckschachte in Königshütte wurden bei Reparaturarbeiten Montag nacht 5 Bergleute durch Pfeilerzusammenbruch verschüttet. Einer davon erstickte, während drei schwer und einer leicht § Berlin, 10. März. Wie der„Lok.=Anz.“ aus Rom meldet, empfing der Papst heute im Thronsaal die englischen Pilger, deren Wortführer in ihren Ansprachen bedauerten, daß die gegenwärtige Lage ihn an der freien Ausübung seines Amtes hindere. Der Papst antwortete nicht. Die Pilger brachten reiche Spenden. IId Berlin, 11. März. Die Verhandlungen zwischen den beteiligten Reichsämtern wegen Schaffung eines eigenen Reichs=Schiffsamtes haben zu keinem Ergebnis geführt. Infolgedessen ist von der Schaffung eines solchen Amtes vorläufig Abstand genommen worden. IId Leipzig, 11. März. Im Amtsgefängnisse zu Läsig versuchte ein Untersuchungsgefangener den Gefangenenwärter zu ermorden, welcher später mit schweren Verletzungen aufgefunden wurde. Der Gefangene ist geflüchtet. am 14. März für die Aemter Barop und Westhofen, sowie für die Stadt Schwerte(Jahrgang 1881], am 16. März für die Stadt Hörde(Jahrgang 1881], am 17. März für das Amt Aplerbeck(und zwar die am 18. März für das Amt Aplerbeck(und zwar Die Vemeinden Holzwickede, Hengsen und Opherdicke), sowie für das Amt Kirchhörde)(Jahrgang 1882], 19. März für die Aemter Wellinghofen und Westhosen, sowie für die Stadt Hörde(Buchstab, 4. is Ppich. am 20. März für die Stadt Horde,(Fuchstabe 6 bis einschl. 2) am 21. März für die Stadt Schwerte und das Amt Barox (Jahrgang 1882), am 23. März für die Stadt Hörde(Buchstabe A bis einschl. P) am 24. März für die Stadt Hörde(Buchktabe 9. bis einschl. 2) und das Amt Wellinghofen(Jahrgang 1883], am 26. März für das Amt Barop und die Stadt Schwerte (Jahrgang 1883], am 27. März für das Amt Aplerbeck(und zwar die Gemeinden Aplerbeck, Berghofen und Schüren) Jahrgang 1883], am 28. März für das Amt Aplerbeck(und zwar die Sölde, Holzwickede, Hengsen und Opherdicke), sowie für das Westhofen(Johrgang 1883, am 30. März für das Amt Kirchhörde(Jahrgang 1883], am 31. März die Reklamationen der Städte Hörde und Schwerte, sowie der Aemter Barop und Kirchhörde, am 1. April die Reklamationen der Aemter Aplerbeck, Wellinghofen und Westhofen. an 2. April für das Amt Annen Jahegang 1831 u. 1562), am 3. April für das Amt Annen(Jahrgang 1883]. Nach Beendigung der Musterung wird über die Reklamationen des Amtes Aunen Entscheidung getroffen Aeltere Jahrgänge werden mit dem Geburtsjahrgang 1881 vemufert... I, Msiapichtliggs t. abDas Geschäft beginnt für die Militärpflichtigen in Hörde um 7¼ Uhr, in Anneu um 7¾ Uhr vormittags. Die zur Gestellung verpflichteten Militärpflichtigen haben sich bei gesetzlichen Strafen in den bezeichneten Terminen pünktlich und rein gewaschen einzufinden. Jede Störung der Ruhe und OrdWetterbericht. 12. März: Wolkig, teils heiter, gelinde, nachts kalt, strichweise Niederschlag, windig. Bekanntmachung. Abhaltung des Musterungsgeschäftes für das Jahr 1903. Die Ersatz=Kommission für die Musterung der Militärpflichtigen im Kreise Hörde tritt in diesem Jahre an folgenden Tagen Beramann'schen Saale zu Hörde, Langestr. am 12 März für das Amt Aplerbeck(Jahrgang 1881], am 13. März für die Aemter Kirchhörde und Wellinghofen uv ve. Vn,(Jahrgang 1861), nung des Musterungsgeschäftes, gird git, einer Geldstrafe bis zu 60 Mark oder mit verhältnismaziger pust geahndet. Die Militärpflichtigen der Jahrgänge 1881 und 1882 haben ihre Losungsscheine mitzubringen. Die Prüfung und Begutachtunz der Reklamationen welche bei den Ortsbehörden rechtzeitig anzubringen sind, findet 31. März, 1. und 3. April statt, die Musterung dagegen auch Militärpflichtigen, welche Reklamationen angebracht haben, vorher an den Tagen, welche für die einzelnen Aemter bezw. Städte oben näher bezeichnet sind. Die Personen, auf deren Arbeits= bezw. Aussichtsfähigkeit es bei der Beurteilung der Reklamationen ankommt, müsen sich der Erszch eportegen. VVe.pätez, 1. April, bezw. 3. April persönligh vorneuen. Verspatet angebrachte Reklamationen können nicht berücksichtigt werden, da Zurückstellungen in Berücksichtigung von Reklamationen nur nach eingehender Prüfung der Verhältnisse durch die Ersatz=Kommission — Die Losung findet für die Miliärpfichtigen des Jahrgangs 1883 und etwaige übergegangene ältere Jahrgänge am 4. April, vormittags 9 Uhr, im Bergmann'schen Saale zu Hörde statt. diesem Losungstermine ist das persönliche Erscheinen der Militärpflichtigen nicht erforderlich, vielmehr steht es letzteren frei, einen Anderen mit der Losung zu beauftragen(etwa ihre Eltern oder den Vormund). Mangels eines besonderen Auftrages erfolgt die Losung für die nicht erschienenen Militärpflichtigen durch die Mitglieder der Ersatz=Kommission. Hörde, den 26. Februar 1903. Der Königliche Landrat. J. B.: Mathis Regierungs=Afsessor. de: c baltotungr Auget Plott!. 1304 9 Kira adegelogts Virtikel-KarTür aiess-Wöche. gelegt und empfehlen wir Jedem, von diesem wirklich billigen Angebot Gebrauch zu machen. Uufere Kiesen=Auswahr und unsere wirtlich villigen Preist siub weir und dreit verannt. Ein Posten Paradehandtücher, Wandschoner, Deckchen, vorgezeichnet und aufgezeichnet, darunter die teuersten Sachen. pf. Serie II pr. Serie III Hieidersiamesen, nur neue frische Muster. per Nir. 58, 39, 0 231 3 aus gutem Kammgarn und Satin#75 Einsegnungs=Anzuge, 17°, 125%, Kenaben=Anzuge, Schwarze Kleiderstoffe, 1.5555, 78p. Cheviot, Satin, Panama. Stä. 18 v. Tuch=Unterröcke, 3.50, 2#7. 3.95, 22 Damen=Gürtel, 38, 55, 329 Restbestände in schwarz und farbig, Fene und beis gs Seide und Suumel pr. 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März, vormittags 10 Uhr, verkaufe ich auf dem Hahnebaum'schen Zimmerplatze an der Hörderstraße eine große Partie Heckenruten, Heckenund Lolten, sowie Baumpfähle, Hebel und Bohnenstangen zu äußerst billigen Preisen. Käufer lade ein Heinsberg, Westf. F. H. Schwermer. wird den Einwohnern von Schwerte und Umgebung am Freitag, den 12. März, abends 6 Uhr geboten werden. Jede praktische Hausfr überlegt seit langem schon, wie sie es anfängt, um den lieben Angehörigen zu den bevorstehenden Festtagen gute, solide und dabei billige Kleidung zu verschaffen. Es fehlt in jedem Haushalte, hier soll der Junge einen neuen Anzug, dort sollen die Mädchen hübsche neue Kleider bekommen. Der Vater wünscht sich auch einen neuen Anzug, die Mutter hätte seit langem schon gerne ein neues Jaquet oder Kragen, doch wie soll dieses alles bei der jetzt so ungünstigen Zeit augeschafft werden? Die beste und richtigste Antwort auf diese Frage wird Ihnen gegeben werden, wenn Sie Freitag, den 12. 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