2 Amriiches Kreissialt für den kreis börde. sssssssssssssss Dbe er che er site eit ceceh ersheche, Aschuot, eade Seaente heserie. Paier=abrng Alle Kreis= und Lokalpolizeilichen Verordnungen für den Kreis Hörde erlangen gemäß Bekanntmachung der Königl. Regierung durch Veröffentlichung in der„Schwerter Zeitung" rechtsverbindliche Kraft. Westeneenscenit uer cne e cäre Lestelgeld, wemn durch die Pot besogen. Gischisten jedem Wochentage. Wöchentliche Gratisbeilage:„Juustrierter Kamilienfreuns. 36, Jahrgang. langt heute allerwenigsten. Gewinn von hunderttausend keit.) Und da komme gar noch der Kronprinz, dieser jährige Herr, und nehme sich heraus, von der elenden So zialdemokratie zu sprechen. Welche Hziezgechgeoge brne der junge Herr?. Redner verurteilt schutgtig,##e Art, wie die Arbeiteradressen an den Kaiser zustanoe kamen. o. 19. Der deutsche Reichslanzte:: aller Mit sehr entschiedenen und selbst drastischen Worten Kritisieren leicht Asche ald der Schetang face seten aunte usge sir ade sahsenge an aice ue esteanene uis eune ist it und boiß es um aterwernichen uderen, amn Stelung, das Geviche seines Amtes nicht absichtlich vor utäilt detes Verzsctns uu Auden, Der, beo) Pisop eig, giest geschnidlert werde, Der Reichskanzser weiß, ehr aut Viderspruch vertggenl. So fote Graf But.,uut.—.,., uh die fenden Regzierungen wisen das, Diese Ausfiührung st wohl fur niemand neu genesen, der was er wert st. 9.—, die im Auslande zupesen einfluße nur einigermaßen sich um den Gang der Dinge in unserem aber gewise Kreise, die ste; und die Volteströmungen Vesterlande bekinmer, bot, De, Megergisch hat sich der dortkommen zu schiefen Urteilen, und das kann sch gerage tur, die zu allem schweigt, be Kaiser zu dem meisten wegung hervorrief. Di wiederholt zu konstatieren ene Raisehen seisechicien ale chge lies ae eice ad ice Saise at.) esche ten Vorte aus den letten Wochen bed Vozahrep eist gie, für alles eintehe;, iu mancher Beziehung ein verändertes die Vertagung. über trot aler klaren eigenen Aoteneuchn, verzeächnlen, Alusezen erhalten, und daß Gerichte über einen solchen mals eine Wendung gewesen, die in den den Anschauungen des Oberhe Reichskanzlers bewiesen ne ebied ien aud us duer Aunchuge beteuuhh n ashaenihe desten Kaundetsntertäige aihn sungen Asteradur i, Leri, esestetre e. mer anders worden war? Sicherung der bach hace ealc selsce alan chtächel Da wurde geraunt, geflüstert und gezischelt, daß einflußreiche, allereinflußreichste Kreise sogar tätig wären, eine Abänderung des Reichstagswahlrechtes herbeizuführen, die lautesten Rufer in diesem Streit gingen sogar so weit, zu behaupten, bei den bevorstehenden Neuwahlen werde es sich nicht allein um die Handelsverträge, sondern in allerletzter Linie um das Reichstagswahlrecht handeln, und nun kommt Graf Bülow direkt mit dem Gegenteil. Die Herren riefen: Das deutsche Volk wird bei den Wahlen 244. Sitzung vom 22. Januar. Die erste Etatsberatung wurde am Donnerstag fortgeheimnis auf das äußerste gesichert werden! Was von g e herflüssig glas pas ein Mi. gina Ferner beschäftigte er sich mit den letzten Kaiserst volkommnen uverzung, alls, was em Dar, gng, Gerner berchatug u. ud, Luzp zu nennen, sodaß. nister tut, als das einzig Richtige hinzunehmen, das ver= reden, ohne indes den Namen Krupp zu nennen, zweigen verlängern und die ausenrung fe#imte. Zunächst hätten die Referendare neun Monate vei Amtsgerichten und dann 8 Jctige guno 3 Monat;,Verpostmatz, staltung des Auch sei es nicht entscheidend, ob die Referendare Reserve offiziere seien oder nicht, sondern auf Takt und Erziehung komme es an. Abg. Iderhoff(frkons.) hieß den Entwurf im allgemeinen gut und beantragte Vorberatung durch eine Kommission von 21 Mitgliedern. Abg. Träger(Frs. Vp.) äußerte Bedenken gegen die Länge der Vorvereitungszeit bei den Amtsgerichten; ferner dürfe diese Zeit nicht nach Belieben des Ministers verkürzt werden. Auch die Abgg. v. Richthofen(kons.), Schweckendieck(ntl.), Peltasohn(frs. Verg.), v. Savigny(Ztr.) und v. Zedlitz (frkaus.) brachten verschiedene Bedenken und Wünsche Aesctce esceice escece. Wenn du beklagst den Flügelschlag der Zeit, Dann machst du dir die Welt zum Jammertale Und schüttest Wermutstropfen in die Schale Des Lebenstrankes, den dir Gott gezeigt. E. R. Neubauer. Das ganze Geheimnis, das Leben besteht darin, es nicht zu verkürzen. zu verlängern, In Worten nichts, in Werken viel, Bringt am geschwindesten zum Ziel! Priesträgers Hannchen. Von Georg Paulsen. (Nachdruck verboten.) (21. Fortsetzung.) „Aber, Hannchen, Hannchen, was bedeut't das alles? fragte Lebrecht Hölder schier fassungslos, „Weiß ich's?“ fragte sie zurück.„Und darüber hin und her zu raten, ist keine Zeit. Der arme Hermann muß zur Stadt.“„ M8 „Wasser!“ stöhnte der am Boden Liegende leise. Drüben rann eine Quelle vom Berg herab. Aber wohinein das Wasser tun?„Gib Deine Mütze her!“ sagte Hannchen, kurz entschlossen, und ohne auf ein unwillkürliches Zurückweichen des Vaters zu achten, nahm sie diesem die postalische Uniformmütze vom halbkahlen Schädel, drückte die obere Außenseite etwas nach unten, fing Wasser auf und war wieder zurück, die brennenden Lippen des Verwundeten zu kühlen, indem sie dessen Kopf in ihrem Arm stützte. „Ja, was soll aber nun?“ fragte Hölder zaghaft. „Du läufst, so schnell Du kannst, zur Posthalterei und schickst Pferd und Wagen und Leute und dann gleich zur Polizei!“ kommandierte Hannchen. den ealdu, ausesche ge esiel eanus hisezeaesihe schige. eee Keinen Augenolia hatte sie gezögert. Ein Mensch war in Gefahr, und jedenfalls war es der in dem Turm Zurückgebliebene. Hastig war sie zurückgelaufen und entsetzt hatte sie den blutenden Körper am Boden liegen sehen. „Ja, aber nicht gelang, denn Hannchen hieur sne fest.„Kann ich noch brauchen müssen!“ sagte sie kurz.„Was soll's denn noch „Aber Hannchen, Du allein willst hier bleiben?“ Er hätte es sicher nicht gewagt. 1 ginich. 5e ver. „Erst recht, Vaterle; soll der arme Mensch da verbluten? Und damit setzte sie ihre Bemühungen fort, das Rlut zu sillen...., Mäxker micherkammt s„Aber— aber wenn der Mörder wiederkommt?“ wandte Hölder ein. „Dann steh' ich in Gottes Hand,“ war der schlichte Bescheid.„Und nun lauf, Vaterle, lauf.“„ Und er lief, freilich nicht, ohne sich alle 50 Schritt noch einmal umzudrehen, so lange er Hannchen zu sehen vermochte. Der Mond war hoch gestiegen, die Waldfläche lag jetzt im hellen Licht. Hannchen Hölder war wieder allein mit dem Verletzten. Sie sah, wie er vor Schmerz heftig zusammenzuckte, und leise legte sie ihre kühlen Finger auf seine brennende Stirn. Ein Ausdruck der Befriedigung huschte über das Antlitz, und nun öffneten sich auch die Augenlider für einen einzigen Blick voll tiefer Innigkeit. „Armer, armer Bursch!“ sagte das junge Mädchen tröstend. Ob er sie verstanden hatte? Seine Rechte suchte unwillkürlich, tastend nach ihrer Hand, aber die Augen und der Mund blieben geschlossen. Nichts rührte sich eine Viertelstunde lang, der Täter war, ohne eine Spur zu hinterlassen, entkommen. Ob ihn Hermann erkannt hatte? m Lamsen Lain Wer konnte überhaupt so grausam gewesen sein, gegen den liebenswürdigen jungen Menschen, der niemandem etwas zu Leide that, die Waffe zu erheben. Hannchen war nach ihren Abschiedsworten von dem setzt hatte sie den blutenden Körper am Boden liegen sehen. Nur für die Schnelligkeit eines Gedankens hatte es sie Wenn das der Schorsch aus der Posthalterei gewesen war? Aber sofort verwarf sie den Einfall. Der Schorsch würde gerade das Gewehr gegen den Sohn der Frau Posthalterin, die ihm so wohl wollte, erheben.... Sie wußte niemand, dem sie die Tat zutrauen konnte. Lag vielleicht keine Absicht, nur ein unglücklicher„Zufall vor? Aber dann hätte der Schütze zurückbleiben rönnen. Und es waren doch der zerstampfte Fußboden und das zerrissene Hemd als schwierwiegende Belastungsbeweise für einen tätlichen Angriff vorhanden. Wo war die Jetzt hörte sie einen Wagen heranrollen. Rasch kam das Gefährt näher.„Hannchen Hölder!" rief eine Stimme. Das Mädchen erkannte sie als diejenige des Posthalters.„Hier bin ich,“ antwortete sie,„guten Mut, Hermann lebti.,. Basthater ie Jetzt war der Wagen oben. Der Posthalter, seine Frau, ein Arzt und mehrere Leute sprangen herab. Die Mutter des Verwundeten sank schluchzend neben jenem nieder. Hannchen erhob sich schweigend. Auch der Posthalter war im innersten Mark erschüttert, er biß die Zähne zusammen, als er seinen Jüngsten da, anscheinend leblos, auf dem Waldboden liegen sah. Der mitgenommene Arzt beugte allen Erörterungen zunächst vor; er befahl, den Bewußtlosen sorgsam emporzuheben und in die Kissen des Wagens zu betten. Dabei hatte er Gelegenheit genommen, die Wunde zu prüfen. Sein Gesicht war ernst, als er zu den Eltern des Verwun vor, doch ist anscheinend auf eine Verständigung in der Kommission zu rechnen. Nachdem noch die Abg. Beumer (ntl.), Schmitz(Ztr.) und Graf Moltke(kons.) sich geäußert, geht die Vorlage an eine Kommission. Nächste Sitzung: Sonnabend.(Gesetzentwurf betr. Wohnungsgeldzuschüsse an unmittelbare Staatsbeamte). Politische Uebersicht. Deutschland. — Vom Kaiserhofe. Der Kaiser, der tags vorher mit dem Prinzen Max von Baden das Charlottenburger Mausoleum besuchte, hatte Donnerstag vormittag eine Besprechung mit dem Reichskanzler Grafen Bülow. Später hörte der Monarch militärische Vorträge. — König Georg von Sachsen soll beabsichtigen(wenn sein Gesundheitszustand es zuläßt, was aber Zweifeln begegnet), zum Geburtstag des Kaisers nach Berlin zu reisen. Muß die Fahrt unterbleiben, so soll Prinz Johann Georg dem Kaiser gratulieren. Die Geburtstagsfeier wird eingeleitet mit einem großen militärischen „Wecken". Um 10 Uhr ist Festgottesdienst, dann Gratulationskour, wobei im Lustgarten 101 Kanonenschüsse abgefeuert werden, und mittags Parole=Ausgabe im Zeughause.„....., I. I. Sarmaniner fi. — Die Bestimmungen für die Kaisernandder sind laut„Leipz. Nachr.“ auf Anregung des Königs Georg mit Rücksicht auf die sächsische Königsfamilie dahin geändert worden, das sich das 12.(sächsische, vom Kronprinzen Friedrich August kommandierte) Armeekorps nicht an den Manövern beteiligen wird. An seiner Stelle wird das 4. Korps mit dem 19. unter dem Oberkommando des Generals v. Hausen gegen das 10. und 11. Korps unter General v. Wittich manöverieren, und zwar zwischen Merseburg und Kassel. — Nach einer Meldung aus Stuttgart wurde der Kommandeur der 72. Infanteriebrigade, der preußische Generalmajor v. Paczensky und Tenczin, der am 23. Dezember vor. Is. vom dortigen Kriegsgericht wegen Zweikampfes zu 3 Monaten Festungshaft verurteilt worden war, vom König seiner Stellung enthoben. — Eine besondere Approbation für Spezialärzte ist von der Regierung in Aussicht genommen. Es gibt bis jetzt keine Bestimmungen darüber, unter welchen Umständen ein Arzt berechtigt ist, sich auf einem bestimmten Gebiete als Spezialarzt zu bezeichnen. Nach einer Aeußerung des Medizinaldezernenten Prof. Dr. Kirchner, der sich auch als geistigen Urheber der Einführung des praktischen Jahres bezeichnete, wird im Ministerium die Ausarbeitung eines Gesetzentwurfes vorbereitet, der für Spezialärzte eine besondere Approbation vorsieht. Inbezug auf das praktische Jahr der jungen Aerzte hat der Aerztekammer=Ausschuß einstimmig sich dahin ausgesprochen, daß es hauptsächlich den drei großen klinischen Fächern(innere Medizin, Chirurgie und Geburtshilfe) gewidmet sein soll. Es wird scharf geschossen! Während der amerikanische Gesandte in Carracas, Bowen, alsbald nach seiner Ankunft in Washington die Verhandlungen durch Besprechungen mit dem deutschen, dem englischen und dem italienischen Vertreter in Sachen der Venezuela=Frage aufnahm, haben sich die Dinge im Golf von Maracaibo so scharf zugespitzt, daß das diesen Golf schützende Fort San Carlos von den drei deutschen Kriegsschiffen„Vineta",„Gazelle" und„Panter" beschossen werden mußte. Das Fort erwiderte die Beschießung. Das bei dem Fort gelegene Dorf San Carlos ist vollständig niedergebrannt. Das Bombardement war ein so heftiges, daß seitens der deutschen Kriegsschiffe jede Minute ein Schuß abgegeben wurde, auch seitens der venezolanischen Artilleristen wurde mit großer Geschwindigkeit geschossen. Das Fort war vollkommen in Rauchwolken eindeten sagte:„Die Verletzung ist nicht leicht, aber wie ich hoffe, nicht lebensgefährlich.“ Dann wandte er sich zu Hannchen.„Sie haben Ihre Sache gut gemacht, Fräulein Hölder. Der Notverband, mit dem Sie das Blut zu stillen suchten, zeugt von kundiger Hand. Würden Sie diese Nacht nicht bei dem Kranken wachen wollen?“ „Das werde ich tun,“ fuhr die Frau Posthalterin dazwischen.„Die— die——“ Aber sie unterbrach sich, mit flammendem Gesicht stand Hannchen Hölder vor ihr, und der beredteBlick schloß der zungenberedten Frau den Mund. „Fräulein Hölder hat von Ihrem Sohn eine unmittelbare Lebensgefahr fernzuhalten verstanden, bemerkte der Arzt mit scharfer Stimme:„Sie haben alle Ursache, sich zu bedanken, Frau Posthalterin.“ „Und wer hat den armen Jungen hierher gelockt?“ Die aufgeregte Frau konnte das böse Wort nicht hinunterschlucken. Hannchen Hölder wollte heftig erwidern; aber da sah sie das bleiche Gesicht des auf dem Wagen Gebetteten, Sie hörte die bittende Stimme des Arztes:„Jetzt nicht, Fräulein Hölder!“ und sie fühlte den warmen Händedruck des Posthalters, der stöhnend hervorstieß:„Ich dank' Dir, Hannchen!“ Da ging sie still beiseite und mit einem ruhigen Gruß der Stadt zu. Sorgsam rollte der Wagen nach. Der Verwundete ächzte unter den unvermeidlichen Stößen auf dem holprigen Wege. Er wurde von seiner Mutter gehalten, der Tränen der Sorge und des Zornes zusammen über die Wangen rannen. Als Hermann Grau in der Posthalterei auf ein Lager gelegt war, fand die genaue Untersuchung statt. Nein, die Wunde war nicht tötlich, die Kugel hatte keine edlen Teile verletzt. Aber lange, sorgsame Pflege war notwendig, um die Genesung herbeizuführen. Das war der Ausspruch des Arztes, der nochmals vorschlug, Hannchen Hölder herbeizubitten. Aber die Ablehnung der Mutter war, wenn auch still, so doch entschieden; aus dem großen Krankenhause der nahen Kreisstadt ward eine Schwester durch einen schnellen Wagen herbeigeholt, welche die Wartung ohne Zögerung annahm. (Fortsetzung folgt.) gehüllt. Nachdem das Bombardement mehr als zwei Stunden angedauert hatte, erfolgte in dem Fort San Carlos eine furchtbare Explosion. Dichter Rauch stieg auf und verdeckte einen Teil der Wälle. Ueber die Ursachen, die diesen ernsten Vorgängen zugrunde liegen, sind amtliche Mitteilungen bisher nicht bekannt geworden, doch dürfte das folgende zutreffen: Bei der Durchführung der Blokade des Hafens von Maracaibo wurde das deutsche Kanonenboot„Panter“ augenscheinlich zur Anwendung von Gewaltmaßregeln gezwungen, die es in ein Gefecht mit dem Fort San Carlos verwickelten. Die Kanonen des Forts konnte das kleine deutsche Kanonenboot nicht zum Schweigen bringen. Das Ansehen der deutschen Marine erforderte es jedoch, daß das deutsche Kriegsschiff Genugtuung erhielt. So begann denn mit Unterstützung der„Gazelle" und„Vineta“ das Bombardement des Forts San Carlos, das augenscheinlich erst mit dessen Einäscherung eingestellt werden wird. Nach einer weiteren Meldung konnten sich die meisten Einwohner durch die Flucht nach Maracaibo retten. Kleine Chronik. + Berlin, 21. Jan. Ein Verbot polnischen Sprachunterrichts in Berlin durch das Königliche Provinzialschulkollegium ist erfolgt. + Berlin, 21. Jan. Ein Ehebruchsdrama hat sich gestern abend in Spandau ereignet. Als der Arbeiter Schwertfeger nach Hause zurückkehrte, fand er seine Wohnung verschlossen. Während er sich entfernte, um einen Schlosser zu holen, versuchte sich ein Mann an zusammengebundenen Stricken aus dem Fenster der drei Treppen hoch gelegenen Wohnung herabzulassen. Der Strick riß jedoch und der Mann, ein früherer Schlafbursche, der mit der Frau des Arbeiters ein Verhältnis unterhielt, blieb schwer verletzt liegen. Die Frau machte einen Selbstmordversuch, indem sie sich einen Revolverschuß in den Kopf beibrachte. Vorher hatte sie ihre neunjährige Pflegetochter durch einen Schuß verwundet. + Mainz, 21. Jan. Nach einer hierher gelangten Anzeige ist ein junger Mainzer, der in einer sächsischen Stadt als Schauspieler engagiert war, mit der 19jährigen Tochter seines Direktors durchgegangen. In einem hinterlassenen Schreiben gab das Paar an, sich nach der Schweiz gewendet zu haben. + Mainz, 21. Jan. Ein als Dachdecker mit der Vornahme von Reparaturen beschäftigter Arbeiter stürzte in der Wallaustraße vom Dache auf den Hof und war sofort tot. * Frankfurt a. M., 21. Jan. In Eschersheim wurde heute morgen an der Haltestelle der Staatsbahn ein Arbeiter aus Vilbel überfahren und sofort getötet. Derselbe sprang ab, als der Zug sich noch in Bewegung befand und geriet unter die Räder, die ihm über den Leib gingen. + Wien, 21. Jan. Der Finanz=Wach=Oberaufseher Knische hat heute mittag in seiner Wohnung im Prater seine beiden Söhnchen im Alter von 3 und 1½ Jahren an einem Fensterriegel und dann sich selbst an der Türklinke erhängt. Alle drei wurden tot aufgefunden. Das Motiv zu der Tat ist unbekannt. + Marseille, 21. Jan. Zwei im Hafen beschäftigte Arbeiter wurden gestern nachmittag infolge Bruches einer Kette von einer 2000 Kilo schweren Last vollständig zermalmt. Einer der Arbeiter hinterläßt eine Frau und fünf Kinder. Lokales. Schwerte, 23. Januar 1903. **(Postalisches.) Nachstehend bringen wir einen Auszug aus dem Verzeichnisse der bei der kaiserl. OberPost=Direktion in Dortmund lagernden unanbringlichen Postsendungen aus dem letzten Vierteljahre 1902. Die unbekannten Absender der bezeichneten Postsendungen werden aufgefordert, sich zur Empfangnahme der Sendungen bei der Aufgabe=Postanstalt oder bei der OberPost=Direktion in Dortmund zu melden, widrigenfalls nach Ablauf von 4 Wochen die zum Verkauf geeigneten Gegenstände zum Besten der Post=Unterstützungskasse versteigert und die Barbeträge dieser Kasse überwiesen werden. Es handelt sich um folgende Sachen: Einschreibebrief, aufgegeben am 31.§. 02 in Schwerte(Ruhr) an Col. Weege in Westhofen bei Hohenhausen(Lippe); Nachnahme=Postanweisung über 1 Mark, aufgegeben in Schwerte(Ruhr) am 10. 5. 02 an? in Unna; Paket, 4 Kilo schwer, Inhalt Kleidungsstücke, aufgegeben in Annen am 2. 9. 02 an Heinrich Schwalm, Frankfurt=Main. **(Der Kriegerverein Schwerte) begeht die Feier des Geburtstages unseres Kaisers durch eine größere Festlichkeit am Sonntag, nachmittags 5 Uhr beginnend,„Im Reiche des Wassers". Die Feier besteht in Konzert, Festrede, Teater und Ball und dürfte wohl den großen Hagemann'schen Saal völlig füllen, zumal auch die Einführung von Nichtmitgliedern gestattet ist. Die zur Aufführung gelangenden Teaterstücke sind recht sorgfältig ausgewählt und werden manchen Heiterkeitssturm hervorrufen, zumal wir von der Teater=Abteilung des Kriegervereins von jeher gute Leistungen gewohnt sind„„ **(Die Kampfgenossen=Vereinigung) für Schwerte und Umgegend, diejenige Korporation, in welcher sich alle die Männer unseres Bezirkes zusammengefunden, die geholfen haben, das Deutsche Reich mit Stahl und Eisen zusammenzuschmieden, feiert den Geburtstag Sr. Majestät des Kaisers am kommenden Montag wie alljährlich im Kaisersaale des„Westfälischen Hofes" durch ein gemeinschaftliches Essen und Ball. Weniger und weniger sind es ihrer von Jahr zu Jahr geworden und noch im letztverflossenen Jahre haben die Kampfgenossen wieder manch einen guten Kameraden von den Schlachtfeldern Frankreichs her in die kühle Erde betten müssen. 60 ehemalige Kämpfer um Deutschlands Ehre und Größe zählt der Verein noch und die alten Kämpen halten in ihrer Kampfgenossenschaft wie eine große Familie treu zusammen. Wünschen wir ihnen auch für diesmal ein frohes Fest.— Ferner feiert am Tage vorher im gleichen Saale der Kadurch Konzert, Teater und Ball. Die Feste des imme mehr wachsenden und an Halt gewinnenden Kavallerie Vereins erfreuen sich in der Bürgerschaft großer Beliebt## heit, und so dürfen wir auch der Kaisergeburtstagsfeie einen regen Besuch voraussagen. **(Vom Progymnasium.) Wir wir hören, ist Heng, Gymnasial=Oberlehrer Wegener einem Rufe nach Witten.# berge an der Elbe gefolgt und wird zu Ostern eine Ober## lehrerstelle an der dortigen Realschule annehmen. **(Unfall.) Auf einem Hofe an der Wilhelmstraß## hatte ein Arbeiter das zum Hofe führende Tor ausgen# hängt und an einen Zaun gestellt. Das Tor fiel um und traf den danebenstehenden Sohn des Schuhmachermeister### schaffstein so unglücklich, daß der Knabe bewußtlos inHaus getragen werden mußte, wo er, anscheinend an in neren Verletzungen, darniederliegt. **(Der Gesangverein„Quartett") hielt am Mitt woch abend seine erste Uebungsstunde im neuen Vereins. lokale(Jungesbluth) ab. Es waren 30 Sänger erschie nen und mehrere Herren der Bürgerschaft ließen sich als Mitglieder in den Verein, der in einer Periode sichtlichen Aufblühens begriffen ist, neu aufnehmen. **(Die Entschädigungssumme,) die das Elektrizi tätswerk„Helios“ wegen Nichterbauung einer Elektrizi tätsanlage im Kreise Hörde zahlt, verteilt sich wie folgt: Auf den Kreis entfallen 45000, auf die Stadt Hörde 5000, auf die Gemeinde Barop 2000 und auf die Ge### meinde Menglinghausen 2000 Mark. (Der Hagelschaden=Versicherungs=Verein für den Stadt= und Landkreis Dortmund und Kreis Hörde) Mittwoch nachmittag im„Kölnischen Hofe“ zu Dortmund seine Generalversammlung ab. Die Rechnungslegung pro 1902 ließ einen überaus günstigen Abschluß erkennen. Inklusive der Spareinlagen beläuft sich das Vereinsvermögen zur Zeit auf 167 822,05 Mark. Die Entlastung wurde erteilt. Die zwei ausscheidenden Mitglieder der Direktion, die Herren Schulte=Uebing und Schulte=Witten, wurden wiedergewählt, desgleichen die vier ausscheidenden Mitglieder des Ausschusses, die Herren Gockel, Evringmann, Kühn und Ostermann. Die Wahl der Kassenrevisoren fiel auf die Herren Ostermann, Gessing und GroßeLege=Kump. Bei Punkt Verschiedenes wurde beschlossen, die Mitglieder des Vereins zu ersuchen, die in ihrem Besitzstande statgehabte Zusammenlegung der Feldfluren der Vereinsleitung unverzüglich mitzuteilen, widrigenfalls bei etwaigem Eintritt eines Hagelschadens die Mitglieder eventuell der Entschädigung verlustig gehen. **(Deutsche Lehrer für unsere Schutzgebiete.) Mit der fortschreitenden Entwickelung der deutschen Schutzgebiete geht die Errichtung weiterer Schulen dort Hand in Hand. Es sind daher seitens der Kolonialverwaltung in nächster Zeit wieder mehrere Lehrer einzustellen. Bewerber müssen zwischen 24 und 30 Jahren alt und tropendienstfähig sein, sie erhalten zur Ausrüstung 500 Mark und drüben 4000 Mark Gehalt nebst freier Wohnung. Gesuche, denen Lebenslauf und Zeugnisse beizufügen sind, sind an die Kolonialabteilung des Auswärtigen Amts in Berlin, Wilhelmstraße 62, einzureichen. ** Hohensyburg, 22. Jan. Ein großer Waldbrand wird von den letzten Tagen zwischen hier und Herdecke gemeldet; und zwar soll der Brand durch leichtsinniges Fortwerfen von Streichhölzern entstanden sein, bei der momentan herrschenden Witterung jedoch keinen allzugroßen Schaden angerichtet haben. ** Rheinen, 23. Jan. Der Gesangverein„Konkordia“ feiert am kommenden Sonntage im Saale des Herrn Louis Becker den Geburtstag unseres Kaisers durch Konzert, Teater und Ball. Für das Teater sind einige hübsche Sachen einstudiert worden und wir dürfen allen Besuchern des Festes einige frohe, genußreiche Stunden versprechen. ** Wellinghofen, 21. Jan. Gestern nachmittag fand die Wahl eines Gemeinde= und eines Ortsvorstehers für die Gemeinde Hacheney=Benninghofen statt. Für den bisherigen Gemeindevorsteher Herrn Lueg wurde Herr Rentmeister Cosack und für den Ortsvorsteher Herrn Kümper Herr Beisenherz gewählt. ** Aplerbeck, 22. Jan. Die noch aus der Frauzosenzeit stammenden hochragenden schlanken Pappelbäume verschwinden immer mehr von unseren Chausseen. Wo noch vor wenigen Jahren ganze Reihen dieser hochstämmigen Bäume unsere Landstraßen säumten, weithin als Merkzeichen dienend, da ist heute diese von Napoleon I. nach hier verpflanzte Baumart durch die Eberesche, den Ahorn oder die Linde verdrängt worden. Der Zweck ist leicht erkennbar, wenn man in Betracht zieht, daß unsere vorstehend genannten heimischen Baumarten mit ihrer niedrigen Krone den Vorzug breitästiger Verzweigung verbinden und infolgedessen besser zur Beschattung der Chaussee beitragen, als die hohe, schlanke Pappel. Auch an der Chaussee Schürufer=Aplerbeck ist man zur Zeit damit beschäftigt, an die letzten wenigen dieser Baumriesen die Axt zu legen. Nicht lange mehr und die französische Pappel ist bei uns nicht mehr beheimatet. Weftfalen und Rheinland. * Dortmund, 21. Jan. Im Lindenhof fand heute, vormittags kurz vor 11 Uhr beginnend, die Generalversammlung des Detaillistenverbandes statt. Herr Kaufmann=Dortmund hielt eine kurze Begrüßungsansprache und sprach seine Wünsche für guten Erfolg der Beratungen aus. Der Verbandsvorsitzende Wahl=Barmen rief nach Eröffnung der Sitzung die Erinnerung der Anwesenden an das Ableben des Vorstandsmitgliedes Herrn Rose=Dortmund wach. Die Versammlung erhob sich zu ehrendem Andenken an den Verstorbenen von den Plätzen. Dann wies der Vorsitzende auf den bereits in den Mitteilungen des„Konfektionär“ erschienenen Jahresbericht für 1902 hin. Der Jahresbericht verzeichnet für das Berichtsjahr eine lebhafte Tätigkeit und gute Erfolge. Auch ziffernmäßig sei der Verband erstarkt. Die Zahl der ordentauf. lichen Mitglieder weist eine Steigerung von 300 Sie beträgt 1006 und verteilt sich auf 23 Ortsgruppen vallerie=Verein Schwerte den Geburtstag unseres Kaisers mit 924 Mitgliedern und 82 Einzelfirmen. der dar zerstreute Professor,„sonst kommt die ganze Klasse ning gegenüber der Behauptung des Ministers v. RheinUuno, 2. Jou. Ei Lechuing von der, ve, v, vu u,„ächher, dazslbe.—, Ihaben, daß er vegen seier poltischen Galtzug dizol. schon vor einigen Tagen seinen Eitern entief und in u g(Der reichste Fürst) ist der Kaiser von Oesterreich, niert worden sei. Es verbleibe dabei, daß Oberpräsioent Salschentclung ans bertsch n. Gease Beuden bur schischen eshte dseruis de Sitdan dersch ulsteins saldenstenichen besenlangen oaden esien. Pisie nfe ue, Gad be Reune A al ealden fur Gin end rchz ece. fr. adau un au. dun. Sshe iane ehen Beise don einen Bseaunig() gelcnugste.— Stuch übrig hlebt. . Elberfeld, 22. Jan. Der Mörder von der Schulenburg von Ohligs wurde heute morgen, stark gefesselt und polizeilich bewacht, dem Untersuchungsrichter vorgeführt. Die Vernehmung dauerte mehrere Stunden, bis gegen 1 Uhr mittags. Dann wurde der Attentäter unter starker Bedeckung, von einer zahlreichen Menschenmenge begleitet, ins Gefängnis zurückgeführt. * Sodingen, 21. Jan. Auf Schacht 1 Neus Geude, bung, Aesten de, buosd hgagt ger gur süglercherezeigzien, Pelei, Hen hieserein er ie Bergmann Michael, worfmann in einen Schatz.(lich unter den Verusarten, die mit dem Wasser zu tun ha90 Meter tief gefallen und wurde als Leiche unten.—, ben, ist die Ansicht, daß die Aale Abkömmlinge verschiedeDas geheimnisvollste Tier. Man kann, ohne Widerspruch zu finden, sagen, daß Ider Aal bezüglich seiner Fortpflanzung das geheimnisvollste aller größeren entwickelten Tiere ist. Die Art und Weise seiner Fortpflanzung hat die Wissenschaft Jahrhunderte hindurch beschaftigt und seit tausend Jahrer Nenichen[Vleise einer Vorpsionzug bizezt tanusend Jayren vel vies in der Minute. Um 1 Uhr feand eine Exploson derte hindurch, besczäftigt und set ou, Pozrsepren bei vie Fort statt. Auch das Dorf San Carlos wurde der Jechel“eu, o Piefach glauben V. Leute dab der Aal sch mit Hert, mehrere Häuser bramnten nieder. Ein R verheiratete Pafferschnecken paare: ot aber, vorzüg tam bis auf drei Meilen ans Fort heran. Der De : Er war Passerscheuen gunze am meisten verbreit. u.,—.9(Haungnade ar weithin hörbar. Das Fort war gefunden. ordwal de, 22. Jan. Das Amtsgericht in Burgsteinfurt hat den Konkurs der Schlachtviehverwertungsgenossenschaft nicht angenommen, weil eine Ueberschuldung nicht vorliege und eine Zahlungsstockung bis jetzt noch nicht stattgefunden habe. Für den 26. Januar, nachmittags 5 Uhr, ist eine Generalversammlung einberufen, auf deren Tagesordnung die Liquidation, der Gese Pflsser, 22 Ju. Dur bieige Gasaun Ellerhorst wurde nach zweitägiger Verhandlung wegen Wuchers, bis 60%, zu 5 Monaten Gefängnis, drei Jahren Ehrverlust und 2000 Mark Geldstrafe verurteilt. Sein Beihelfer, der Agent Bahlmann, erhielt gleichfalls Monate Gefängnis und 1000 Mark Geldstrafe. Die Bewucherten waren Gewerbetreibende und Handwerker, so4 Sotingen, 2. Jan. Unfangreicher MaterialDiebstähle hat sich der Dreher Picolo bei der Firma Weyersberg, Kirschbaum& Co. schuldig gemacht. P. wollte gestern seine Stelle verlassen, um nach Köln überzusiedeln. Auf eine Anzeige bei der Polizeibehörde ließ, laut„Sol. Kreisbl.“, diese eine Haussuchung in der Wohnung des Picolo vornehmen, bei welcher Fabrikate der Firma im Werte von ungefähr 1000 Mark vorgefunden wurden. Der Spitzbube wurde verhaftet. Er ist geständig. * Düsseldorf, 21. Jan.(Eine sonderbare TöffTöff=Fahrt.) In der Nacht zum 23. Oktober fuhr hierselbst der Ingenieur Paul Schumann mit einem Automoner anderer Fische seien. Sardinische Fischer behaupten wieder, daß sie von einer besonderen Art Wasserkäfer erzeugt werden, der dort deshalb auch die„Mutter des Aals“ genannt wird.(Nicht zu verwechseln mit dem häufig vorkommenden Fische, der Aalmutter.) Im Laufe der letzten Jahre ist nun wissenschaftlich nachgewiesen worden, daß all diese Unsicherheit bez. des Aals dem Umstande zu=derung einer Voatlä zuschreiben ist, daß er nur im Meere seine Eier ablegt oder beamter wurde verhaftet. Junge zur Molt hringt und da hat natürlich wie= IIA Wien, 23 J Gerabt... 99 9ur 9. Ler kmaits uume 1a Berkin, 25. Jan. In der verens geieldeng neuerlichen Beschießung des Forts San Carlos wird nach einem Newyorker Telegramm noch berichtet: Die Schiffe „Vineta",„Falke" und„Panter" begannen das Bombardement auf das Fort gegen 11 Uhr vormittags. Um 1 Uhr dauerte das Schießen noch fort. Der„Panter“ war nur 500 Meter vom Ufer entfertn und feuerte einen Schuß Uhr fand eine Explosion in dem wurde bombarRuderboot Donner der Kanonade war weithin hörbar. Das Fort war vor Rauch nicht sichtbar, antwortete aber rasch und wirkungsvoll. Hd Frankfurt a. M., 23. Jan. Infolge von seit einiger Zeit vorgekommenen Veruntreuungen von Sendungen in Eilgüterzügen wurden gestern plötzlich durch Kriminal= und Bahnbeamte bei Eisenbahnbediensteten Haussuchungen vorgenommen. Man fand eine große Anzahl Zigarren und Weinflaschen, welche von der Plünderung einer Vogtländer Sendung herrührten. Ein BahnGatsch Sc cäisceceälche Scie laic bschagte Straße sausen. Der Schutzmann mußte sich am Mantel des Automobillenkers festhalten, um nicht herauszufallen. Er bat Sch., kein Unglück anzurichten, da er(der Beamte) Familienvater sei. Die„wilde Jagd“ brachte dem Herrn Ingenieur die ihm gebührende exemplarische Strafe: die Strafkammer verurteilte ihn zu einem Monat Gefängnis und 70 Mark Geldstrafe. * Düsseldorf, 22. Jan. Die Landesversicherungsanstalt Rheinprovinz verfügt zur Zeit über ein Vermögen von über 100 Mill. Mark, von dem 21 800000 Mark in Darlehen, 816000 Mk. in Grundstücken, 84 500 000 Mk. in Wertpapieren angelegt sind. Der Markenerlös im Jahre 1902 betrug 14 237·000 Mk., 400000 Mark mehr wie im Vorjahre, 700 000 Mk. dagegen mehr wie 1900. Invalidenanträge gingen 1902 16.058 ein, Altersrentenanträge dagegen nur 951, eine Erscheinung, die mit jedem weiteren Jahre mehr zur Geltung kommen wird. Die Anträge auf Heilverfahren zeigen ebenfalls eine Steigerung und beliefen sich auf 5476. In 15 555 Heiratsfällen, 2566 Todesfällen und 28 Unfällen wurden Erstattungsanträge gestellt. * Neuß, 22. Jan. Der vor einigen auf dem Bahnhofe zu Büttgen aus dem Zuge gestürzte Schaffner ist im hiesigen Krankenhause den dabei erlittenen Verletzungn erlegen. * Duisburg, 21. Jan. Der Oberbürgermeister Lehr wurde in der heutigen Stadtverordnetensitzung auf Lebenszeit wiedergewählt. Briefkasten. Nach Geisecke. Wir danken Ihnen für Ihre Mitteilung, doch hat ein näheres Eingehen darauf zur Zeit wegen des wieder eingetretenen Tauwetters keinen Zweck. Im übrigen pflichten wir Ihnen darin bei, daß die„Bieke, diese große zum Wellenbad Geisecke gehörende Wiesenfläche wohl die beste und größte Eislaufbahn ist, die wir in unserer näheren Umgebung besitzen. Besten Gruß. lebende Junge zur Welt bringt, und da hat natürlich nie. mand Gelegenheit, den Vorgang zu beobachten.— Die jungen Aale— ob sie nun lebend geboren oder aus Eiern entstanden sind, verlassen das Salzwasser und begeben sich scharenweise nach den Flüssen. Dabei wissen sie auch scheinbar unübersteigliche Hindernisse zu überwinden und gleiten sogar beträchtliche Strecken über das Land, um eine Sperre in ihrem Wege zu umgehen.— Aller Wahrscheinlichkeit nach legen die Aale Eier, wie nahezu alle Fische; der Unterschied besteht nur darin, daß sie diese im See=, statt im Süßwasser absetzen. Man glaubt, daß die Mutter des Aals nach dem Ablegen des Rogens zugrunde gehe.— Vor etwa 20 Jahren bot Professor Virchow in öffentlichen Anzeigen einen hohen Preis für einen weiblichen Aal mit Eiern. Bald wurde das in ganz Europa ruchbar, und der berühmte Forscher erhielt von allen Seiten her so beträchtliche Sendungen von Aalen, daß er dadurch in die größte Verlegenheit kam. Viele tausend Pfund dieses leicht verderblichen Artikels gingen bei ihm ein und es entstand die ernste Frage, wie man mit der Untersuchung des ganzen Materials fertig werden könne. Ein Witzblatt machte damals dazu die Bemerkung, der große Naturforscher hätte vielleicht besser getan, die Prüfungsaale gleich—— geräuchert zu verlangen. Neueste Nachrichten. § Brüssel, 22. Jan.„Petit bleu" erhält eine Zuschrift eines früheren Konsuls in Maracaibo, welcher die Meldungen über den Zwischenfall des„Panter“ für unvollständig erklärt. In dem Schreiben heißt es, der Durchfahrtskanal am Eingang der Bai von Maracaibo sei dergestalt, daß ein Kriegsschiff niemals die Unvorsichtigkeit begehen würde, während der Durchfahrt das Fort anzugreifen, besonders wenn dieses mit modernen Geschützen armiert sei. Wahrscheinlicher ist nach Ansicht von der Lage, daß der„Panter“ die Durchfahrt Vermischtes. zwingen wollte und deshalb von dem Fort San Carlos angegriffen wurde, sodaß er sich zurückziehen mußte. § Brüssel, 22. Jan. König Leopold hat den Auftrag gegeben, für ihn in San Remo und Bordighera eine Villa zu mieten, da er beabsichtigt, seine Besitzung in Villefranche zu verkaufen, weil dort auch seine Tochter, die Gräfin Lonyay, eine Villa besitzt. s Brüssel, 22. 2= 810 Kstzt. Studenten=Unruhen statt. Ein Polizeiage Studenten zerstreuen wollte, wurde tötlich verletzt. Die Erregung der Bevölkerung gegen die Studenten ist groß. Von den an den Exzessen Beteiligten haben heute viele die Stadt verlassen. § Mons, 22. Jan. In der Glasfabrik von Jemappe wurden wegen schlechten Geschäftsganges 450 Arbeiter entlassen. Auch in den dortigen Eisenwerken werden am 1. Februar 800 Arbeiter entlassen werden. 8 Paris, 22. Jan. In Toulon veranstalteten die Angestellten der staatlichen Schiffswerft ein großes Festbankett zu Ehren der dort anwesenden russischen Marineoffiziere, welche den in Toulon erbauten russischen Kreuzer„Bajan“ übernahmen. Es wurden sympatische Toaste gewechselt. § Paris, 22. Jan. Etwa 4000 Studenten veranstalteten gestern abend Kundgebungen im lateinischen Viertel. Der Polizeipräfekt hatte Kenntnis davon erhalten, daß dieselben zum Elysee ziehen wollten; er ließ daher die Brücken absperren, wodurch der Wagen= und Tramway=Verkehr auf mehrere Stunden unterbrochen wurde. Trotzdem gelang es ca. 800 Studenten einzeln die Brücken zu passieren und diese zogen nunmehr über die großen Boulevards des rechten Seineufers zum Konkordienplatze, wo sie vor den Redaktionen der großen Blätter gegen die Brutalität der Polizei protestierten. Es kam zu verschieHd Wien, 23. Jan. Hier herrscht andauernd große Kälte; zahlreiche zu leicht gekleidete Personen sind erkrankt, sodaß die Hospitäler überfüllt sind. Hd Rom, 23. Jan. Der zu 13 Jahren Zuchthaus verurteilte Bandit Fiamma, der während des Transportes aus dem Eisenbahnwaggon entsprungen war, wurde gestern halb erfroren und verhungert nahe bei Prettorana in den Abbruzzen aufgefunden. Hd Tanger, 23. Jan. Die drei englischen Offiziere, welche den Truppen der hiesigen Garnison als Instrukteure dienten, erklärten, daß die marokkanischen Truppen nur wenig von den Instruktionen profitiert hätten. Sie hätten zu wenig Disziplin, obgleich sie gut exerzieren könnten. Hd London, 23. Jan. Die Blokade der venezolanischen Küste wird nach einer neuerlichen Uebereinkunft der drei beteiligten Mächte vorläufig noch nicht aufgehoben. Hd Carracas, 23. Jan. Der englische Kreuzer „Tribune“ und der italienische Kreuzer„Carlo Alberto“ sind vor La Guyra angekommen, auch ein holländisches Kriegsschiff ist signalisiert worden, desgleichen hat der italienische Kreuzer„Helba“ im Hafen Anker geworfen. Der „Carlo Alberto“, welcher mit Apparaten für drahtlose Telegraphie ausgerüstet ist, steht mit den vor Maracaibo liegenden drei deutschen Kreuzern in telegraphischer Verbindung. Das deutsche Geschwader setzte das Bombardement des Forts San Carlos ohne Unterbrechung fort. Der Kommandant und die Besatzung des Forts zeigten großen Heldenmut und erwiderten das Feuer mannhaft, doch sind ihre Verluste an Toten und Verwundeten sehr groß. Der„Panter“ hat nunmehr die Barre passiert und ist in den Golf von Maracaibo eingedrungen, das Fort San Carlos existiert nicht mehr, wie eine letzte Meldung lautet, es bildet nur noch einen Trümmerhaufen. Eine einzige gewaltige Brandfackel bildet auch das dahinter liegende gleichnamige Dorf. Der Kommandant des Forts ruft die Bevölkerung gegen die deutsche Invasion zu den Waffen. Wetterbericht. Januar: Meist kälter, wolkig, Niederschläge, Sturmwarnung f. d. Küsten. 1(Auf einer Thüringer Bahnstation) hatten die dortigen Beamten und mehrere Familien des nahen Städtchens eine musikalische Gesellschaft gegründet, die den hochtönenden Namen führte: Philharmonischer Verein!: Es wurde mit mehr gutem Willen als Talent aus allen Kräften musiiert. Einst solte ein wder eix' Srnfgns denen Zusammenstößen mit der Polizei, wobei 40 Studenzum Städtchen führte, bekam den Auftrag, die dortigen ten verhaftet wurden. Um 8 Uhr war die Ruhe wiederHerrschaften einzuladen zum Philharmonischen Verein. Er ging herum und sagte:„Sie möchten heute abend auf den Bahnhof kommen, es ist Ziehharmonika=Verein.“ t(Vom zerstreuten Professor) wissen die„Münch. N. N.“ noch etwas Neues zu berichten: Er sitzt in der Zwischenpause im Teater sinnend auf seinem Eckplatz am Ausgang einer ziemlich engen Sperrsitzreihe.„Darf ich bitten, mich hinauszulassen?“ ertönt plötzlich die Frage an sein Ohr.—„Nein, ich lasse Sie nicht hinaus,“ entgegnet hergestellt. hesitzt.— Jan. In Louvain fanden gestern Für den redaktionellen Teil verantwortlich: Wilh. Schade. Ein Volizesigent, weicher be) Bekanntmachung. Wir bringen hierdurch zur öffentlichen Kenntnis, daß neben dem Kämmereikassen=Rendanten Stockey auch der zweite Kassenbeamte Kalbhenn und bei besonderem Andrange der Steuerpflichtigen erforderlichen Falles auch der KassenAsfistent Kahnert über Zahlungen an die Kämmereikasse zu quittieren berechtigt sind. Hörde, den 16. Januar 1903. Der Magistrat: Evers. Gottesdienste Schwerte. Größere evangelische Gemeinde. Sonntag, den 25. Jonuar 1908. Vormittags ½10 Uhr: Hauptgottesdienst: Pastor Heinenberg. Nachmittags 2 Uhr: Kindergottesdienst: Pastor Wischnath. Nachmittags 5 Uhr: Abendgottesdienst: Pastor Wischnath. Nachmittags 2 Uhr: Gottesdienst zu Höchsten. Reformierte Kirche. Sonntag, den 25. Januar 1908. Vormittags ½10 Uhr: Predigtgottesdienst: Pastor Terberger. Ev. Stadtmission Schwerte, Kuhstr. 7. Sonntag, 25. Januar 1903. Morgens 8 Uhr: Gebeisstunde des Blaukreuzvereins. Nachm. 2 Uhr: Bibelstunde des Blaukreuzvereins. Nachm. 5 Uhr: Bibelstunde für Jedermann. Abends 8 Uhr: Jünglingsverein. Gottesdienstordnung der katb. Pfarrkirche. Conntag, den 25. Januar 1903. Fest der hl. Familie. Vormittags: 6½ Uhr: Stille hl. Messe. 7½ Uhr: Stille hl. Messe. 8¾ Uhr: Stille hl. Messe mit Predigt. 10 Uhr: Hochamt mit Predigt. Nachmittags: 2 Uhr: Andack t. 3 Uhr: Elisabeih=Verein. 5 Uhr: JungfrauenCongregation. der„Schwerter Zeitung.“ Hd Berlin, 23. Jan. Der neugewählte Bürgermeister Dr. Reike wurde gestern feierlich in sein neues Amt eingeführt. Hd Berlin, 23. Jan. In einer Zuschrift an die „Voss. Ztg.“ vom heutigen Tage erklärt Geheimrat LöhWeshofen. Sonntag, 25. Januar 1903. Vormittags 10 Uhr: Predigtgottesdienst. Nachmittags 2 Uhr: Kindergottesdienst: Pastor Falkenberg. Bekanntmachung. Die festgestellten Rechnungen der Gemeinden des Westhofen, sowie die Amtskassen= Rechnung für 1901 liegen 14 Tage lang zur Einsicht der Gemeindeglieder auf hiesigem Amtsbureau offen. Westhofen, 19. Jan. 1903. Graf Haslingen. Bekanntmachung. Die Liste zur Verteilung Verteilung.#5 Geburtstag Sr. Mayestät des Kalsers RriegerVe.. Schwerte feiert den Die Liste zur Verteilung der Jachopachtgt;,# der Gemeinde Holzwickeve liegt vom 23 Januar 1903 ab 5 Tage lang in der Wohnung des Unterzeichneten zur Einsichtnahme offen. Holzwickede, 21. Jan. 1903. Der Gemeinde-Vorsteher:.# am Sonntag, den 25. Januar 1903, nachmittags 5 Uhr, im Reiche des Wassers" durch Büddemann. * im„Reiche des Wassern„„„„6. Konzert, Festrede, Theater& und * BAL ihre Kinder Set0 Am Montag, den 26. Januar, vormittags 10 Uhr anfangend, sollen in meiner Waldung an der Ziegelei in Holzen: 60 Nrn. FichlenStangen, Leiterbäumen. FrechDie Mitglieder haben eine Dame und Michtnitgleder Anen eingelgig 1.0 Mie für den ganzen Abend 125 Me. Damen sind gasr Kinder unter 16 Jahren haben zum Ball keinen Die Mitglieder haben in Mütze zu erscheinen. Zu zahlreichem Besuch ladet ein Der Vorstand. 84 zu Ausführung des Schlachtvieh= und Fleischbeschaugesetzes vom 3. Juni 1900 wird beabsichtigt, aus dem Stadthezirk Schwerte einen Fleifyschaubezirk zu Stelle eines Sleischbeschauers für diesen tungestangen, Baumpfählen, Bohnenstangen geeignet, sowie mehrere Haufen Brennhotz biden. Die Stelle eines Fleischbeschauers esice nuesh benend verihuy er Geignt, Veperher(Therinzte, oder Laten) woln a C., tem Gengenr Hevesrbeg. Therdhygzuag Zehenslages bis Das Haiz ligt an outemsihre Vewerbungen unter Beistigung t;, giessagzt richten. bsdug, Sosonuen Berguech, weiche bealschigen sch in der Felschschan auszubilden, wollen sich gleichfalls innerhalb der angegebenen Schuat, in 2. Su,=Zers Magistat.: Rohrmann. „„„ 1.1 England trinkt Deutschland Ktealt 2243 50 Gramm Thee durchschnittlich 5.6 8.8 Liter Alkohol durchschnittlich pro Kopf der Bevölkerung. Eine Wendung Zum Bessern Tengelmann's verbilligte Loser Theezu MMk. 1.50, 2.-, 2.50, 3.-, 4.-, 5.-das Pfund. Neue Ernte! Direkter Import und Verkauf ohne Zwischennander. Tiafffburger kaneei. Emil Tengelmann. Nächster Verkaufsladen: Insertionsg geile oder 40 Pfg. Fernsprech 1/10 Pfund-Packet 25 Pfg. 30 35 45 50 Gi Die an der Ziegelei. Schulte=Lennings. Schwere, wenig gebrauchte Martini, Scheibenbuchse, Tyroler Schäftung, 9½ mim, Fabrikpreis Mk. 180.—, zu 130 Mk. mit Zubehör zu verkaufen. Näheres in der Geschäststelle d. Ztg. Nächster Verkauft Schwerte, Roehget. Cammete Triedri4 S##menn gegenüber der dern Friebih Zeliunann, gegenuder der Löwven=Apotbeke. im Hause des Restaurateurs Herrn Frieorich Feltmann, gegenüb Große Kurtirn auf Grurmannsheibe. Brillenbedürftige! Am den 30. Januar cr., worgens 1/.10 Aher anfangend, Gechte ie Chlice elishe. Sihn. ai. Bleslal. Speieleanstitut für gisenschaft.“;. Glasschrank, mehrere Tische, 1 Dbd. Kirsch= OSEGESESESESESESESE Rob. Lippmann, Schwerte, 1 Brückstraße 1 jeder Art, überraschend i schöne u. große Auswahl, g besonders in Colliers. Herren-Hüfe, g befanders Ma Schreie bel iun RefeaSpezial=Insitut für wissenschaftl. richtige Augenglaser am Montag, den 26. Januar, von morgens 9 bis nachm. 3 Uhr stunden ab. Jeder Brillenbedürftige kann dem Refraktionisten eine Brille von 75 Pfg. an oder einen Klemmer von Mk. 1.( in Beste stellung der Gläser, geschieht nach eigener wissenschaftlicher erprobter Methode und leistet das Institut absolute Garantie für wirklich richtige Augengläser. Umtausch ist innerhalb 14 Tagen gern gestattet Auf vorherige Bestellung in obiges Hotel kommt der Refraktionist auch ins Haus. „Luciferium“ Magazin für Optik, Mechanik und Photographie. Berlin N, Weißenburgerstr. 1. Hildesheim, Scheelenstr. 7. Peine, Breitestr. 22. Eigene Fabrikation seit 1890. in Bestellung geben. Die Festne der Gläser, geschieht nach Fagons, ganz besonders Worte, Exr. Miafenzze 1 eig. Glasschrank, mehrege Tige, 1 Dtd. Kirsch=// von 9 1o des Kaserz von Hesereich u. s. v. daumfiähe, eine Parie Vrthuhte, 1 Scri geizsg Negenschirme in alen Preislagen.„ be bostede uns bon, gidg Beisez, ekensg Wintermätzen, Heren=Wäsche, 2thzür. Kleiderschrauf, 1 Woschkonsgz, Zeseulvsgeger,# Eravatten, Handschuhe, Hosenträger 2c. beaz. I Alicenbänte Laternen, Laupen, WoschelIR Fesachez, Balsiesenti. A.sbetzikek ein Schseuet Re Keches che 14 tallungtrtie Krennt für eine leistungsfähige? und Liqueurfabrik der Nachbarschaft gegen hohe Provision gesucht. Offerten unter I. T. 42 an die Geschäftstelle d. 3tg. Graf Be niederleg fällig be Vertrau Abg. v. tion den Präsider Zeitung tritt ver seine P strem v Hi lassen 1 (kons.) sei die die Soz wenns befaßte politik, Graf 9 Ankün nisses. Mann haber Oriolo die en Abg. durch des E Buda des P Wöniting von 4schönen, geräumigen Zimmern der 2. Etage mit Abschluß per April od. Mai er. an ruhige Familie zu vermieten. Zu erfrag. Bahnhofstr. 4, parterre. Verziehungshalb, ist eine ruhige Wohnung von 3 Zimmern per 1. April event. 1. Mai zu vermieten. Östenstraße 30. Slslsicen ansie, Wohnung altberährte □ JusteD U, 1. Mai in der Nähe Druslbonbons#eiserkeit b###gertähg 88 Bestandth: Mel. Extr. Malti, Anis, Cachou, Plantaginis. Preis pro Pacet 40 Pfg. Zu haben in Schwerte in der Apotheke von Julius Wigginghaus. hofs zu vermieten. Zu erfrag in der Geschäftsstelle d. Ztg. Wöhnung Diwmerp Stallung und leitern, 2 Sturzkarren, steinerne und hölzerne Walzen, — Nipse Krige, Wagen, Hen, Strch und biberseif Lendering S Rauchtabake EKöbl. Himiaee Dauchar fehlen. Anerkannt beste; mit voller Pension per 1. Febr von 3 Zimmern, Stallung und Gartenland zum 1. Mai zu vermieten. Zu erfragen in der Geschäftsstelle d. Ztg. amer Grun von? Carli über dem Krieg caibe digke „Pa mit Fort vene Stat ist v trag gefu doch deut lern Gater M#s IDEALDRUCHCAM Anerkannt bestes und sicherstes Band der Welt. Kein Druck im Rücken, kein Scheuern, kein Wundwerden mehr. Allein zu haben bei Ernst Klein, Hüsingstr. 16. enn in Rheinland=Westfalen Grundstück, Besitzung Wel Vohn= oder Geschäftshaus verkaufen oder Gabela, Hacken, Schüppen, Harker, Häg Rupfe, Klnge, Wälgen, Heu, Siroh Haus= und Küchengeräte öffentlich meistbietend gegen können 2 Stunden vorher besichtigt werden. kunft an Ort und Stelle.„,„ I86 Oestrich. Carl Liesenhoff, sben. Helu. Die Sachen ZusammenPensterglas, Roh, Houselin, Natglas Ornament. und Cathedralglas, belegt und unbelegtes- Spiegelglas, nach jedem Maass geschnitten, empfiehlt Carl Trog, Schwerte. bei keinem Raucher fehlen. Anerkannt beste Bezussguellg, füir. Cogagnenten, Händler, Restaurateure. Berorzügte Marrgg, S. 3u. Wilhelm u. 100 St. 4.80 Carlig 99 S. 350, Bequlaltos 100 St. 4.60 Gut Hell.. lu v. u. 1a Partura 100 St. 5.— a. Mauli.. 100 S. 9gg, 1a Rgsig, 100 Sl. 540 Mast-sbopv: 10 St. 4.2—, Tokohama 100 St. 6.— Pee, Aalersigaue ge Sezenlht, Rauchtabak mit voller Pension per 1. Febr. von einem Herrn gesucht. Offert. mit Preisangabe unter R. H. 44 an die Geschäftsstelle d. Zig. erb. gan stört bild Akti ren sen Am wol handels-Nachrichten. per kaufen oder wer möblierte Zimmer, Wohnungen, Geschäftslokale, Lagerräume etc. vermieten oder mieten will oder wer Geld auf Hypothek sucht oder auszuleihen hat, wende sich an den Rhein.= Berg, p oillenmart in gasi, Wohnungs= Nachweis und Immobiltenmartt in Köln, eingetroffen. Helenenstraße. 1— Grösste Fabrik mit dir Hochzeits-Einladung Sauchtaban. 0/70, 1, 1.20, 1,50—3 M. 090, 140, 170. 2—3 A. 040, 945,050 f. sapd an Jef ann von 100 Stück Cigarren oder Pfc Tebak au. An unbekannte Besteler Gegen Nachnahme. 500 Stück Cigarren oder 9 Pfd., Tabak franco. Garantie Zurücknahme. Preisliste auf Wunsch., Aleia echt eun besiehen von„, Ggum ult Orsor Tendering e TabakFabrik. g 1an der holländischen Grenze— gegründet 1882. — Grösste Fabrik mit direktem Versand. Rechnungs=Fort zu haben bei Cari Carl Braus, Buch- und Kunsthandlung. Neuß, 22. Januar. Rüböl 100 kg in Partieen von 100 Etr. (ohne Faß) 50,50, Rüböl per 100 kg faßweiße(ohne Faß) 52,00 Mk. gereinigtes Oel per 100 kg 3 Mk. höher als Rüböl. Rübkuchen per 1000 kg 90, in kleineren Partieen 94 Mk. Kleie 5,20 Mk. pr. 50 kg Butter per kg 2.80, Eier Schock(60 Stück) 7,20 Mk. neuer k. 15,60, do. II. 14.60, Ig. 8.40, Rogoen, regaf.,. 18.80. II. 12.40, II. 00,00, Hafer I. 18.30. II. 12,30, Raps I. 00,00, lI. 00,00 M., alles die 100 kg. liefert schnell und billig Carl Braus, Buchdruckerei, Schwerte. eher nhellondn 5 ndeu ene Drud und Berigg gen Gal buns in Schwerte