Zusernonsgel uhr für lokale Anzeigen die sechsgespaltene Zeile; oder deren Raum 10 H. außerhalb 15, Reklame=Zeile 40 S. drus ud Verlag von Carl. Vrau; un. Schurgzgpertehuahe Kreis= und Lokalpolizeilichen Verordnungen etc. für den Kreis Hörde erlangen gemäß Bekanntmachung der Königl. Regierung durch Veröffentlichung in der„Schwerter Zeitung" recht verbindliche Kraft. Schwerte, Montag, 17. Juni escichschiche der Senite es cer 42 Pfg. Bestellgeld wenn durch die Post bezogen. Erscheint an jedem Wochentag. Wöchentliche Gratisbeilage: Samilienfreund. 34. Jahrgang. Zur sog. Börseureform. Der Börsenausschuß, der in diesen Tagen zusammengetreten var, hat seine Arbeit gethan. Unter seinen Beschlüssen ist de wichtigste und weittragendste die völlige Aufl der Beschränkungen des Terminhandels. Man darf in dem Beschluß, da der Mehrheit des Börsenausschusses die Anschauung des Reichstages bekannt ist, eine monstration erblicken, und es unterliegt keinem Zweifel, daß diese Demonstration eine Folge der Hoffnungen ist, welche die Börse an die Ernennung des Herrn Möller zum Handelsminister knüpft. Herr Möller hat sich dem Börsenausschuß vorsichtig fern gehalten, er wollte augensechnilich nicht zu einer Stellungnahme in den angeregten Fragen genötigt sein, aber es wäre doch sehr interes sant, zu erfahren, wie sich seine Kommissare bei den Verarungen geäußert haben. Leider ist, da die Verhandlungen geheim gehalten werden sollen und nur die Beschlüsse der Oeffentlichkeit übergeben werden, keine Aussicht vorhanden, daß hierüber jetzt schon Klarheit geschaffen wird. Man wird also bis zum Zusammentreten des Reichstages warten müssen, um authentisch zu erfahren, ob der neue Minister, wie die Fama behauptet, die Börsenreform im Sinne der Börse, also die völlige Beseitigung der wesentlichen Bestimmungen des Börsengesetzes auf sein Programm geschrieben hat. Die Hoffnung, daß der Reichstag, wenn ihm von der Regierung eine Vorlage im Sinne der Börse gemacht wird, an eine Abbröckelung des Gesetzes gehen wird, halten wir für vergeblich. Auch die Art und Weise, in welcher die Börse durch ihre Organe Stimmung für eine„Reform“ gemacht, ist wenig geeignet, Sympathien zu erwecken. Den Vätern des Börsengesetzes wird Unkenntnis der Erfordernisse des Börsenverkehrs vorgeworfen und behauptet, sie hätten sich lediglich von ihrer Abneigung gegen die Börse leiten lassen. Daß eine solche Darstellung nicht dazu beitragen kann, einen Umschwung in der Stimmung herbeizuführen, ist klar, aber noch viel weniger liegen sachliche Gründe vor, die Steine aus dem mühsam hergestellten Gebäude wieder abzutragen. Warum hat man das Börsenregister geschaffen? Doch nur aus dem Grunde, um diejenigen Kreise von der Börse fernzuhalten, von denen zu wünschen ist, daß sie ihr fernbleiben, und deren Beteiligung am Börsenspiel, wie die langjährige Erfahrung lehrt, fast immer mit dem Verluste ihres Vermögens endet. Warum erhebt jetzt die Börse ein solches Geschrei über diese Bestimmung? Augenscheinlich deshalb, weil ihr durch dieselbe denn doch Schranken in dem Heranlocken der Kundschaft gezogen sind, auch wenn sie diese Schranken nicht anerkennt. Man muß sich die Lage der Börse vergegenvärtigen, um dies zu verstehen. Als die Kurse hoch standen, ja durch die Spekulation an der Börse zu einer völlig ungerechtfertigten Höhe getrieben waren, gingen die Geschäfte der Börse vortrefflich. Es gelang den Banken und Bankiers bei den vorzüglichen Aussichten und den stetig steigenden Kursen, die Leichtgläubigen an sich zu fesseln und zur u uuntassen Dg half keine War=—(Der Kronprinz im Packwagen). Kronprinz Wilhelm Beteiligung an dem Spiel au veruutugen. g,nden beabsichtigte dieser Tage in Vegleitung von vier Studiengenosen nung vernünftiger, ruhig dentender Leute, die den onnnen, vom Zorps„Vorussia“ einen Ausflug nach der Ruine Godesberg Kurssturz voraussaten und läugst erkannt baten, dop, g eine am Rhein zu unternehmen, kounte jedoch bei dem herrschenden dustrie weit über den Bedarf Bivnaus vrop czerfachte diese war= Andrange von Pasagieren keinen Platz in den Personenwagen Absatztrisis unmitelbar bevortand. Miay v.tocht, Hizschlag mehr erhalten. Kurz entschlosen, wandte er sich an seine Begleinenden Stimmen und taumelte weiter, bis der schwer,.. zu ter mit den Worten:„Das schadet nicht, da gehen wir eben in den eintrat. Runnehr war es nicht mehr möglich, das Pubitum, Packwagen!“ zm Vegriff, denselben zu besteigen, rief ihnen der gleichem Umsange heranzuziehen; es blieb der Vörse, geschreat, Packmeister zu:„Halt emol, des giebrs net! Das Einsteiche in durch die schweren Verkuste, fern un ve,“e Vergnigen dabei den Packwagen muß erst der Zugführer erlaawel“—„Na, lasen den Börsenleuten allein, die beianntlich gox besiten. Ladurch Sie uns nur herein; erwiderte der Kronprinz, zwir fahren nur empfinden, sich gegenfetig im Spiel zu überlitzen und bodursg big Godesberg.“ In demselben Augenblick setzte sich auch schon die finanzelle Stelung der Börse selbst zu schäbigen. So win; v.„ 9 d; fünf Musensöhne standen lachend die kinanzielle Stelung der Börse selbft Iu Jchohugen,. ein, der Zug in Vewegung, und die funmf Delsentezute szanden ugend man denn setzt alle im Terminregister errichteten Schran.. v. im Packwagen.„So, meinte der Kronprinz, Inun rauchen Sie reiten und die früheren Zeiten wieder berbeisühren, in persog, auch eine mit; dem Packmneister eine Zigarre übereichend, dieser jeder Hauskuecht seine„afür einzutreten aber sagte, daß im Dienst nicht geraucht werden dürfte.„Dann burch gschiäte genten, zur Börse trug, Dosyr, 16. gu., rauchen Sie sie seäiterlseot der waitich für deun Veicheung uicht be gerugge un(getz Ainan eaue Mötnische Zeitung). Der Behram Autrag durch= leidiaungsprozeß, welchen der Verliner Redakteur der„Leipziger Cbensavenig verden die Herren unt 1oteu. V—.—. Zachrichten“= Dr. Paul Liman gegen die Redaktion der eingen die Leichräslungen des Terniuhaubels iu. Geteide, und„Hägnischen Zeitung in Sachen der De Vers=Afaite angestengt bund eug Zuterese besonders der Landpirschafts hat, gelangt nach wiederhalten Vertagungen nunmehr am 21. d. u. v. aufsauteben, In, u greiche werden, Mis. in Verlin zur Verhandlung. Wie den Lesern nog, uid dos Siet erstrbr und vite, bosten, Müiglenfabriate von der erinerlich sein dürfte, handelt es sich in Seste bg e a, Stell der unausgesetzt schwanken= fahren um die Behauptung der„Leipziger Neuest. Nachr“, bezw. Spetnonogn d eee Bohle der Produzenten und Kon= ihres Verliner Vertreters, daß in dem aus der zweiten Hälfte des e po go fl sie des echrlichen Gerreidehandels zu seten. Jahres 1890 stammenden Geschäftsberichte der bekannten englischeshen, po d de Aber pundern, wie die Völ; sudaftikanischen De=Vers=Konpany, der durch Zufall in die be is. zlasen konnten daß mit ihrem wichtigsten Nahr= Hände eines angesehenen Veamten der Burenstaaten in Pretoria ter es solange Sttosen voue, u: ausbentendes gelangt sei, sich ein Posten befinde, der die Ueberschrift:„Spezialungsmittel ein frevles, sie in unerhörtem Maße ausbeutendes Spiel getrieben wurde. Politische uebersicht. Deutschland. fonds für Agitationszwecke" trage. Derselbe weise an Ausgaben nach Köln 1200000 Mark und nach Berlin 7000000 Mark auf. Die in der Veröffentlichung liegende Infinuation, als ob die „Köln. Zeitung" durch die genannte Summe englandfreundlich gestimmt worden sei, wurde von diesem Blatte energisch zurückgewiesen und Dr. Liman der Verleumdung beschuldigt. Dieser — Unser Kaiser, der tags vorher in Verlin die nannte darauf als seinen Gewährsmann den GouvernementsbeGarde=Kavaleriedivision exerzierte, besuchte am Sonnabend seine amten Sluyter in Pretoria und erhob gleichzeitig gegen die„Köln. Muter in Kronberg. Am Sonntag mittag nahm Se. Majeicht Zeitung“ die Privatklage wegen Veleidigung. Die bevorstehende an der feierlichen Enthüllung des Nationaldentmals für den Verhandlung, zu welcher der fragliche Vericht eingefordert worden Fürsten Vimarc in der Reichshauptstadt teil, und am beutigen ist, dürfte, da beide Parteien umfassende Veweisanträge gestellt Montag abend trifft er zur Elbregatta in Kurhaven ein, nachdem haben, kaum schon im ersten Gange zu einem Abschluß der eigener zuvor noch in Hannover und in Hamburg einige Stunden Ge= artigen Affaire führen. weilt. Die Ankunft in Homburg im Taunus erfolgte Sonnabend(Aus den östlichen Provinzen). Die sechsflecige Kleinfrüh gegen 9 Uhr. Im dortigen Schlosse besichtigte der Monarch zirpe oder Zwergeicade(Vasus sex notatus), über deren Aufdie neuerbaute Säulenhale im romanischen Stil. Später fuhr er treten im Kreise Beuthen OS, wir schon berichteten, ist auch schon nach der Saalburg, woselbst die Arbeiten zum Wiederaufbau in ganderen Gegenden verhängnisvoll geworden. So wird aus NamsAugenschein genommen wurden. Bei dieser Gelegenheit teilte der, lau geschrieben: Auf den Feldern von Eckersdorf, Saale und anKaiser mit, daß er eingedenk des Todestages seines Baters 10000 Zerer Ortschaften des hiesigen Kreises zeigt sich in großer Menge Nark für den Saalburgbau gesiftet habe., Mittags fuhr Se., die Zwergeicade. Die gefräßigen Zeinde werden namentlich in Majestät nach Schloß Friedrichshof weiter, alwo er seine Muter, dex Sommerung, aber auch im Roggen und im Kraut angetroffen, die Kaiserin Friedrich, besuchte. 12 Roman von L. Haidheim. (Nachdruck verboten.) Vier Tage später wehte vom Turme des Schlosses Klaino die große Trauerfahne, am Eingangsthor standen rechts und links die tief schwarz gekleideten Wappenherolde, Trauerflore verhüllten die hohen Kandelaber von meisterhafter alter Schmiedearbeit und ein schwarzer Teppich bedeckte die Stufen der Freitreppe. Drinnen die Halle mit den Siegestrophäen und Wappenschilden längst dahingegangener Grafen Ebern war schwarz ausgeschlagen und von der Galerie, die stockwerkhoch um diese uralte Halle lief, wallten breite Trauerflore bis zum Boden herav. Eine sehr vornehme Gesellschaft Leidtragender hatte sich um die Abendstunde dieses rauhen Herbsttages hier um den bereits geschlossenen Sarg geschart, lauter große Herren des Landes. berühmte deutsche und tschechische Namen..#tacmuars, Sohens Im Hintergrunde des durch zwei Stockwerre gehenden weiten Raumes war ein Altar erbaut, an welchem der Bischof des Sprengels unter Assistenz und im Beisein vieler Geistlichen eine Totenmesse abhielt, der Duft unzähliger Kränze und unzähliger Wachskerzen erfüllte die Luft und legte sich schwer auf die Brust der Anwesenden. Zu Häupten des unter Kränzen und Palmwedeln fast ganz verschwindenden Sarges ragte wieder jenes kostbare hohe Kreuz von Ebenholz mit dem Christusbild von Elfenbein, das schon seit zwei Jahrhunderten kostbares Eigentum der gräflichen Familie war; hier in Klaino, wo es sorglich gehaltene Gewächshäuser gab, wie überhaupt alles vollkommen im herrschaftlichen Stil und aufs beste gehalten war, hatte man die schönsten Palinen und Loebeerbäume zur Unrahmung des Sarges verwen##et, und das flackernde Licht der hohen, silbernen Armleuchter syic elte sich in der schweren Silberstickerei der wappengeschmückten Sargdecke, so weit man vor Kränzen etwas davon sehen konnte. Bäunten am Ar Die Damen des Hauses standen zu Haupren am Arme der beiden Enkel des Geschiedenen und hörten mit ernsten Mienen auf die gewundene Rede des Geistlichen, der sich ehrlich bemuhte den Toten so viel vortreffliches nachzurühmen, wie man irgend verlangen konnte. Aber wie das so richtig heißt:„Wenn ich mit Menschen= und mit Engelzungen redete und hätte der Liebe nicht", so blieb sein Bemühen ohne Erfolg, kalt und stumm jedes Herz der Hörer. Und dann reihten sich die Trauergäste zum Zuge nach dem Mausolern; die nach alter Sitte mittelalterlich kostümierten Träger des Sarges, die ganze Pracht, welche aufgewendet worden, dem toten Herrn die letzte Ehre zu erweisen, die der Kirche, dargeboten durch die vornehmsten Geistlichen der Provinz, die ganze Reihe der ersten Männer und großen Herren des Landes, alles, alles blieb nur ein leeres Schaugepränge, von dem sich manche der Anwesenden bewußt waren, der alte Graf Ebern hätte nichtachtend und höhnisch zu diesem Prunk gelacht. Das Wetter hatte sich beruhigt; der Himmel sich aufgehellt. Tief nach Westen zu schwebte die dünne Mondsichel, einzelne Sterne leuchteten und durch die Wipfel der Bäume wehte leise klagend der Wind. So schritt man durch den Park. Zu beiden Seiten des Weges standen Fackelträger, auf den weiten Rasenflächen brannten Pechflammen in riesigen Töpfen. die voranschreitende Militärmusik spielte den Beethovenschen Trauermarsch ergreifend schön und jetzt, bei dem flackernden, wechselnden Licht ergriffen doch tiefe Schauer die kalten Herzen. Es lag eine gespenstische Stille auf diesem Zuge, der so phantastisch durch die Nacht dahin glitt, als zögen die feierlichen vion Welche Gedanken mochten sich regen in den die ein Recht gehabt hätten auf die Liebe und Treue des Toten? So würde wohl ein großer Teil der Herren denken, flüsterten die dem Zuge folgenden„Unterthanen". In einem Wäldchen von Tannen und edlen Koniferen lag die Familiengruft; bei Tageslicht ein Platz voll der Poesie der Trauer, in dieser Nachtstunde unbeschreiblich düster und beängstigend, durch die schauerliche Einsamkeit. * Eine halbe Stunde später war alles vorüber und während die Familie sich auf dem kürzesten Wege nach dem Schlosse zurückbegeben hatte, wurden die Trauergäste auf dem weitesten zurückgeführt, denn jetzt galt es, den Damen eine ganz kurze Frist zur Erholung zu verschaffen, um dann alle diese Herren zu empfangen und ihr Beileid entgegen zu nehmen. Burkard und Graf Joseph hatten für alles gesorgt, sogar der letztere dafür, daß man den erschöpften Damen Erfrischungen “ Uinterdes unterhielten sich auf dem Wege nach dem Schlosse zurück die Herren von dem„verrückten Testament“, das durch eine noch verrücktere Bestimmung vor Jahresfrist, nicht eröffnet werden sollte. Niemand wußte Gewisses; das Gerücht hatte wohl gelegentliche Aeußerungen des Verstorbenerz igerhugerfzei6 zider, aber traute man dem schrulligen Alten dir un sinnigkeiten zu, weil er lebenslang deren so zayllose zu Tage gefördert. Der Majoratserbe war nicht gekommen. Man konnte nicht einmal rufen le roi est mort— vive le roi, denn der neue Herr trieb sich Gott mochte wissen wo? in Asien herum, als noch lebte? Seit langer Zeit vermißte man Nachricht von der Expedition. Ueberhaupt, die ganze Familie gab so viel Anlaß, zum Achselzucken. Da war doch außer den Frohhergs, kein. Zweig des Geschlechts der Ebern, welcher nicht auertei Mißwuchs auwies.„ K Aber die Frohbergs— alle Achtung! Wenn ihr Abel auch sicher weit gebracht. Die arme vr- Zatersopitklich allzb epoenichf arme Weib! nichts hatte ihr Mann ihr zurückgelassen, nichts als die fünf Kinder, keinen Kreuzer! Ihr eigenes väterliches Erbe, auch nicht wenig, hatte der Wazlaw auch noch mit durchgebracht. Nun ja, sie hatte ihm flott geholfen! Die guten Leutchen lebten in dulei jubilo und besser wie mancher Fürst, bis das Geld„alle“ war.— Jetzt mußte man sie mit durchschleppen; sie und die Kinder fielen dem Universalerben zu. Wer es nun sein mochte? Doch sicher nicht dieser Graf Joseph, der zum Begräbnis gekommen? Wenzel Kaltenbronn hatte ihn vorhin begrüßt, kannte ihn von Wien her, will aber nichts über ihn sagen, zuckt die Achseln. Na. ein fescher Kerl ist er, ein ganzer Kavalier und wenn seine Frau Mutter auch eine fröhgighe, sehgeslergg, wpot. dag Adel ist erwiesen, es fragt sich noch, on der aue Despot vas Recht hatte, seinem Sohn Franz das Majorat absprechen zu lassen und ihn, wie man sagt, zu enterben! Fragt sich noch sehr! Der arme Franz hätte nur nicht bei Agram fallen sollen, so würde der sich seines Erbes schon gewahrt haben. Der ganze Leichtsinn der Frau dokumentierte sich in der sträflichen, Kig, Litigtest, wit, Weascber lige übrig gelassen, soll der liebenswürdige Selber reich? Na, was sie übrig gelassen,„### der ebenswürdige Schwerenöter Graf Joseph bereits verputzt haben! Es ist ein schanderhafter Gedanke, daß sie nun warten und warten müssen, in gräßlicher Angst, was der Alte in seinem Testament gestiftet? deren Wurzeln sie angreifen, sodaß die Pflanzen absterben. In: Eckersdorf sollen bereits infolge der Verheerungen dieses Tiel einige 100 Morgen Hafer umgeackert worden sein. Alle bis angewandten Vertilgungs= bezw. Vorbeugungsmittel waren ohne Erfolg.— Auch in der Provinz Posen macht sich diese hauptsächlich in Ostdeutschland aufzutreten pflegt, in verheerender Weise bemerkbar. Auf dem Gute Hoheneiche, sind 200 Morgen Roggenfeld total verwüstet worden; zwei weitere Schläge sollen ebenfalls rbrennung von Farmen, würde der internationalen Okkupation Schanghais das Gegen2. EineEntschädieung für dieVerbrennung von orw.v, gewpicht halten. Die Anwpesenheit von 800“ deutschen Truppen 8. Die Beteiligung der alteingesessenen Bevölkerung an daselbst lasse die britischen Vertragsrechte unberührt. Die der konstitutionellen Vertretung der neuen Kolonien. serstraße des Yangise bleibe England offen. Einn eisn 4. Eine angemessene Begleichung der Verpflichtungen, die internationale Besetzung Schanghais sei, wenn sie das Burenregiment während des Krieges hat eingehen müssen. ständigen Räumung Petschilis begleitet sei, eher Ueber den Modus, wie ein solcher Friede abzuschließen ein, Drohung für England, welches Schanghai ni sei, scheint man sich auf Seiten der Buren auch schlüssig gemacht zu haben. Ein vierzehntagiger Wassenfglugang, Zudessel genügen, um Differenzpunkte zu erledigen, und Louis Botha] und Delarey machen sich verbindlich, den letzten Rest der Opposition zu veseitigen. Auch Dewet hat sich Botha gegenüber bereit ecklärt, die Waffen unter den obigen Bedingungen niederzulegen. Der Einfluß Krügers und Leyds auf Krieg . vollständig null. Die Buraher hätten zu niederzulegen. Der Einfluß Krügers und Leyds auf oder Frieden sei vollständig null. Die Burgher hätten bs bsg d u zuz eine neue Vernehrung ersahren, spät entdeckt, daß sie den Verlust ihrer Unabhängigkeit bbnede e de und da geien Kreuzer=Cormoran, dens den wirtschaftlichen Methoden Krigers zu danken haben. e bendeun, een Achergaus duer Spahiten Meicte, Bertarng egr, u., uane gese Balse katthigsinsel aufgetragen ist, lautet folgendermaßen: zu verhandeln, wird allerdings der Krieg vis auf den letzten Mitte Juni 1901 ab Sidney nach der Insel St. Matthias(StrafExpedition).— Ende Juni 1901 von Samoa aus Rundfahrt nach eo„ Stationen.— Anfang Ottober Rückehr nach Samoa. — Zovember 1og Jaluit, Ponape, Jap und Palan=Inseln usw. — Februar 1902 Bismarckarchipel.— Mai 1902 Rückkehr nach Sidney. Oesterreich=Ungarn. — Bei der Ankunft und dem Einzug des Kaisers in Prag Eindruck zu machen, daß er kerung empfangen und gefeiert werde, und rden sei. Der Bürtschechische Stadt geworden sei. Der Bürgermeister Srb flocht Eine beschränkte von einer vollein Vorteil als eine Drohung für England, welches Schanghai niemals für sich haben. E rzehntägiger Waffenstillstand würde selbst beansprucht, niemals das Protektorat über das YangtseS heseitigen. Auch Dewet hat sich Botha gegen= Lokales. Stadt und Kreis. ** Schwerte, 17. Juni. ** Eine Besprechung der evangelischen Arbeitervereine wirtschaftlichen Methodgn Krügers zu dozzgr Pg#eziz Rheinlands und Westfalens findet am 23. Juni in Königssteele Renor Kitchener nicht den Austrag erhält, auf dieser Daye statt; es soll Beschluß über die Loslösung vom Gesamtverbande zu verhandeln, wird alerdings der Kerieg bg axinspg, 7äge wegen der Vorgänge auf dem Verbandstage in Speyer gefaßt Mann fortdauern. Frau Votha bot keiner Girendelegirten Iu werden. Aller Wahrscheinlichkeit nach treten 30000 Mitglieder zu machen, ihre Aufgabe ist nur, den Burendelsegv. eun ausz Zbeinland und Bestsalen aus dem Gesamtverbande aus. kares Bid der Leimnschen Zutände zu grben. ut Der Verkandstag der wesälichen Ladiere, Frisenre üiber die Fahrt und Perrückenmacher wurde am Sonntag im Weidenhof in Hagen : Mitteilung des Kriegsministeriums über dr Goge, abgehalten. Den wichtigsten Punkt der Tagesordnung bildete die der Truppentransporschifse:„Der Dampfer„Artnu) gzegkagt neue Polizei=Verordnung im Varbier= und Friseurgewerbe, am 12. d. M. die Heinrese, von Latn angetreten.„Necko““ weische, nachdem einige Paragraphen kleine Aenderungen erfahren, von der Versammlung angenommen wurde. Im Schlußwort be9“ merkte Herr Handwerkskammervorsitzender Boos=Iserlohn:„Wenn f der einen Seite den Barbieren und Friseuren durch die neue Reichshauen statt. Vertreter der Stadt sowie die Vor der Kriegerrereine wohnten der Feier bei fand eine Rede auf den am 12. d. M. die Heimreise von Taku angetrete ist heute von Bremen abgefahren.“ + Am Sonnabend fand die festliche Bewirtung bnde d auf der Kaiser den d Am Somabend fand die fesliche ,P giestugg den smerkte Herr Handverskammervorstzender Voos=e esdsucu ue Puu u, eiagerehten Chugziger seitens, der Sior Blet,, aesaus der eien Site den Lardaeren und Arseaten duch de ver. eue ue bude, ud e uute un de ehh ee Vereter der Siadt sote de Bggg, Gahung Aadteacket und ahachte Gechsaaisen aniten. is eeg ue ogg,#earerige wohnten der Feier bei. Vegessernte Auf.) Hovopdg, uich auf der gauberen Seite der Vortel, daßz das Vilvon Pekung Graf schartum und die Schmutzkonturrenz verschwinden werden, wo nach seech.„ Ansprache an den Kaiser zwei deut= nahme falt eine sreor auf den Helden von Peking Graf ed a e- Aun, Aenue, un un n, nuer eun Shen und sehe Michanfer.. S, schie Säite ein, ater dies war ert nach langen Verkaudlungen vom)“v. 1. au der„Vord, Alg. Ztg, wird von mittaricher Seite Statthalter durchgesetzt worden, um den Schein der Gleichbe=+ It + In der„Nordd. Allg. Ztg.“ wird von militär ein Aufsatz veröffentlicht, der einen Rückblick auf die Thätigkeit on e.„ise beiden deutschen Säte waren ge ein Aufsatz veröffentlicht, der einen Rüchblick auf die rechtigung zu wahren. Uind diese veiden venrnne.—..—...., des deutschen Expeditionskorps in China entoält. Der gen die Teuscten gerichtet, indem Bürgermeister Srb die. C)., auzt. Es ist dem gitgiatischen Erpeditionskorps nicht heit des Königreichs Böhmen, also die Berechtigung des Tschechen= gautet:„Es ist dem ostasiatischen Expeditionsko tums im ganzen Landes betonte und weiter erklärte, daß er als tschechischer Bürgermeister Prags im Namen der gesamten Vevölkerung des Landes, also auch der Deutschen, den Kaiser begrüße. schertum und die Schmutzkonkurrenz verschwinden werden, wo nach der neuen Verordnung gearbeitet wird. In Fabriken und sonstigen Betrieben ist das Rasieren und Haarschneiden gänzlich untersagt, auch in dem Falle, wenn ohne Entgelt rasiert und Haar geschnitdes deutschen Expeditienskorps in Ehna enthalt., Itt beischieh ten wird. Also alles in allem kann die neue Verordnung nur zur lautet:„Es ist dem ostasiatischen Erpeditionstorps michr besahzt= Hebung des betreffenden Handwerks beitragen. den gerwesen, Schlachten zu schla gen und große Sicge zu erin. 9. Das Marinepostbureau in Verlin befördert nach wie vor n ean Beasie gen und die Erschzeungen de burch de Gureliche Gpeduton, Regzozanhungen an utere seit un diuer genischen Brigche u. nesbde Tueuie Bg, Hereise auf den uerschehergen Gecichen giannet wucden, edenr begnnen uge, Tuden in Sine. Eie bost gesie aun der. us Re üue ue ud ue Bade undud ud auar aun. een aue ur und aurzaiden Aeg undae ae ge esige den a. Jaut ad. Seie uich un Gahe. ne beudue u u a ae a ae ge e aln un i eur zmae Eamn. areaiaenr Ade dur G, Cansa aun duen anden Banse, Aahe un eun. n dn duue u aue e ae ae e eae e ee es es ecen es aunr en da al ae beshen uiden unr Ais uis un. Geländeschwierigkeiten, die sich den Unternehmungen unserer Truppen oft entgegenstellten, sind vielleicht nur denen zu vergleichen, die Suwarow auf seinem kühnen Alpenzuge fand. Auch bei schneidender Kälte und entfesselten Elementen wurden sie mit eiserner Ausdauer überwunden, und wiederholt gelang es, den Gegner zu überraschen, der sich durch unzugängliche Berge gesichert wähnte. Die eigentümlichen chinesischen Verhältnisse stellten inBürgermeisters u. über dieses Vordrängen des Tschechentums sei erbittert, nachdem ihnen von dem Statthalter zugesagt worden; war, daß beim Empfange des Kaisers keine Beeinträchtigung oder Zurücksetzung des Deutschtums vorkommen werde. Da ihnen ferner jede deutschnationale Kundgebung in Prag verwehrt war, mußten sie sich bei dem Empfang des Kaisers auf eine politische Kundgebung zu Gunsten der Staatseinheit durch Anwendung schwarz=gelber Farben beschränken. Die Vereine und Studenten standen vor dem Bahnhof. Im Innern der Stadt hatte der Empfang auf dem langen Wege bis zum Hradschin ausschließlich einen demonstrativen tschechischen Charak ter. Der Kaiser wahrte jedoch die Gleichberechtigung, indem er in der Antwort auf die Rede des Bürgermeisters genau achtzig Worte tschechisch und achtzig Worte deutsch sprach. Sehr bemerkt wurde, daß auf der Durchfahrt in Station Beneschau vor Prag mit dem Erzherzog Franz Ferdinand auch dessen Gemahlin, die Fürstin Hohenberg, zur Begrüßung des Kaisers erschien. Nord=Amerika. = Die Kubaner scheinen sich nunmehr unter das amerikanische Joch bezw. den Dollar zu beugen und das Protektorat der Vereinigten Staaten anzuerkennen. Der Konvent zur Beratung der kubanischen Verfassung hat mit 16 gegen 11 Stimmen den Plat amerikanischen Kontrolle in Kuba empfiehlt. ** Die namentlich für Drogenhändler wichtige Frage, ob auch der Vertreter eines mit Giftstoffen handelnden Geschäftsmannes den Nachweis zu erbringen habe, daß er mit Giften umzugehen wisse, und ob an diesen Nachweis die Erteilung der Konzession für den Prinzipal gebunden werden könne, ist von einem iffengerichte in bejahendem Sinne entschieden worden. pohne. Die eigentüimlichen Giuesichen Verdschuste, besen, den seis frgligszobe irte die urtelsgrindung aus, daß auch der geesen auch an die Genandteit und Entschloseunden bes eigeilneu sätäaftlihe Verreter einer Oualifskation bedärfe da selbiger in Panns die däichten Auforderungen, Weny 1ch de veoguche. Zalen von Kranikeiten, Reisen u. s. w. des Geschäftsinhabers für Gureichen Trusen ud ben Auote eunzegen, Ve enduchen boe, zen Gerlauf gerastnorlich set. füir den Verbindteren in den Scharen der boser ud Bohuher un.) 1..: licher die, Frage, was it Bildung, äußerte sich Monnsen bleich gerichticher Geanuer, die auberden beit ipene, u. vov, uf der gerährigen Schalanstrenz,„Wenn nich senand fragte. en vorn. Do; bepuitten, u. ven vun, bone hnziugh ucdz wie nan einen gehilseten Mamn defintert so wüiche ich mie viel. Sgenen Pesiten Lag und Bost wit etwotüichen beheroug.—. seicht die Antwort auf die Frage verbiten aber wen ich se einüberaschenden Angrifsen rechnen zumüsen, hlop vu, Hie Lrupveon) lzichtzantworten müße so wirde ich sagen; ein gebilbdeter Maun umunterbrachene Antreitzungen und Aufregungen in sig, wvor aber u.., u.1.: der imistande ist. in zwei Sprachen zu denken und dabei wosl geianet, in ihr ale foldatichen Lugenden zur saön= it derse.., Denselten Gedanlen hat dann am folgenden den Enwicklung au bringen. Mit Rect dar behaupter Verden, vch) udeg Frofesg,r an der Technischen Hachschaule zu Charlotenb wuoder Speohhonghng iun ehng uine vo gis feiegigenahnte hurg, Geseimrat Dr. Hauch nuach von einem anderen Geschtspunte sie den groden brieg burchgener Hi, Grüster, die ihren Mann= aus erläutert. Ein ungebideter Mann, so etwa führte er aus. rrure in die Heinat urüichtehrt. b.. nach ihp,“ ziu den besren Kreisen derseunige, der nicht die Fähigkeit beGeiten inner und iberal abe Vorzhyd benten, vezinege gesbver, bob sigz in den Gedanlengang eines anderen Kineinzgstinden der Seimniehr in erter Aiute bozui beruisen oiy, de gevez, uas eog, den aurdgeren inmer seine eigene Art des Denlens unterligt. den esachung füir die Buchibug der Aeue vun Stoen be boter gndgren nicht ausreden läste ihm üiber den Mind schr und dann England und Transvaglt. sandes zu verwertenDie Friedensbedingungen der Buren.(Die deutsche Besatzung in Schanghai.). Die engli i. Gurangasere, wengantz nct oelhe=eiemnnisz, Betätung der beischen glente an. den Giersichen Geusen für die Natal= und Kapkolonite=hebellen hollindischen Stan. Des digenen Seache Roman von 2. Hoidbeim., gagzung eulenn) Das war so ziemlich der Inhalt aller Gespräche derer, die Hienern erwartet, sich eilig durch Bürstenstriche über Kleider, Haar und Bart salonfähig machten. 13) 10 Graf Josephs Talent für derartige Anordnungen hatte in Feice vonr den Ver= Oirc die. Seschtlice Kheit sten. es sches ensce elshes ese ece e ec uin Brächige Gemäde in breiten Gobrahusg, kesctfelgete Wände, kostbare Teppiche den Fußboden, dessen Parketteinlagen nur zum Teil verhillend. Ueberal sah man alte Bronzen, Marmorkunstwerke und sonstigen kostbaren Schmuck auf Tischen und Borden und wenn auch alle diese Pracht eine für welche die Lebenden schon kein rechtes Verständnis besaßen, so wirkte sie doch anheimelnd und wohlthuend. g.8 Tageg Nichts erinnerte mehr an die düstere Trauer des Tages, nichts, als die schwarzen Gewänder der Damen der Familie, von denen die zwei jüngeren in der That jetzt eben erblitten Rosen glichen und die Augen aller dieser Männer auf sich zogen. Die schlanke hochgewachsene Maria von Wazlaw erschien in dieser Stunde allen die schönere. Zu ihrem blonden schimmernden Haar und dem blütenfrischen Teint stand die hochelegante schwarze Krepptoilette unvergleichlich schön. Sie und ihre Mutter waren gekleidet wie Damen des höchsten Ranges und beide Gestalten baßten Hrängten sich auch die Herren am meisten; jeder dieser Ersten des Landes wünschte ihnen etwas Angenehmes zu und fühlte sich sympathisch berührt von der gelassenen Würde der Mutter, die leider alzu gut gelergt hatte, was, soche Liebenswürdigkeiten wert sind, sowie von Marias strahlender Srische und Spurch hie Lehren, die das Leben in Prag ühr genicht belehrt; sie gab sich mit vollem Entzücken dem Glanz dieser Stunde hin und fesselte Alte und Junge alter kaiserlicher Kammerherr war völlig solchen Eristenz mitzuleben. den die fürstlichen Herrschaften warnte er.„Heiraten Sie lieber, einem so schönen Mädchen kann S an Venerbern uicht fehlen. jedt die Lichg und niche alse eisesce cice c e ece oywpe b beunet, der Zischg Hhrüiber geblich. sungen Dame, ihrer Schönheit willen zu Sonwev os ie Ze. Prauef; Aferte ett hungr- Herx in screzeg Becer und der sie stundenlang Hobe keine Abnung, wied nattrlich unr Vergbshefzise hören! Ist in der That,eine aparte Erscheinung liever Melnicky, der bod) Misich Hauts auf die leitze Pengrig M6t,3 0 he ein Bekannter, Wenzel Kaltenbronn, trar auf ion zu und bepahr mon sage mir eben. Ener Wagn je gr. loren habt Ihr nicht; mein Lebtag ist mir nicht so nüchtern zu vielleicht nach einer halben Stunde fragt:„Ach, so meinen Sie? ich hatte Sie ganz anders verstanden.“ Solchen Menschen fehlt, wie Hauck es nennt, das objektive Denken, das, so verstanden, die Grundlage aller höheren geistigen Bethätigung bildet. Objektiv denken aber lernt man, wenn man angehalten wird, sich in dem fremden Gedankengange, wie er in einer fremden Sprache zum Ausdruck kommt, zurechtzufinden, und zwar in einer klassischen Sprache, weil die modernen Sprachen in ihren Konstruktionen zu gleichartig sind.— Von anderer Seite wurde behauptet, daß auch die Naturwissenschaft, verbunden mit dem Studium sprache und der Mathematik, ein vollgiltiges Bildungsmitte# Komm.'sch beisnge Zich Pasiter ien Aubeben davon gemacht. a.bsgasferz Zearan Melnich lchnte das reundiche Alerhieten e Io hobse der Danezgsch, icht mene Reoeren gernast ebn. oeun, u guae een eeazag Der Aode Mehnchzh,. äitz-Kaonn der r fichse dis dur Aber paß mir auf, die Elisabeth Frohberg habe ich mir selben oe ie Dirs aent, Wernzel, Freige, Iereiden. Veraung Melnicky und blieb sehr unberührt von der scherzenden Sdterbrenns,....Higliut bs zum Aitor bas wolen vir nun doch noch nicht feffstellen!“ erwiderte dieser gemütlich. „So giebst Du die Bahn freis“ „Bist Du verrückt, Mucki?“ „Keineswegs, so viel ich weiß.“ „Keineswegs, so viel ich weiß.“ „Na, Spos muß beigautsiamumen zu sehen. So kalt sonst elien Phtlister, einmet, uuz hiese Hoarfgrbe, die istes welche Eisi Aber sch beggeise eezg, ist die sagenannte stäanische. verder. 96„ähelk mir n cht ge.1g Feier in sich, schau igeng botze einmal anl Geld haben sie beide nicht, für mich trockenen wie Eisl eguie e eichene oreie eaue Kaltenbrozich, vorschriftsmäßig und die beiden Alteren gaben ihm die Hand, sie kannten seine Mutter und hatten gleich Ein Kavglier wie der Baron Melnickh versab sichersich nichts in, ephah lebhaftesse Vevlauder mit den beiden Damen dem ernsten jungen Antlitz Lischas von Frohberg. 11. Verbandstag der Westfälischen Feuerwehr. Das große Fest, welches die Freiw. Feuerwehren der Provinz am Sonnabend und Sonntag in Hörde feierten, ist nun— in buchstäblichem Sinne— vorüber gerauscht; denn gewaltig hoch gingen die Rogen, sowohl im geselligen Leben des Verkanhsfefrez. wie in den Debatten der Verbandstagung. Hörde, die sonst so nüchterne, rauchgeschwärzte Stadt, bot in diesen Tagen ein glänzendes Bild. Jedes Haus mit frischen Tannenreisern, Draperien und Flaggen reich geziert,, und in den festlich geschmückten Straßen dies Hin= und Herfluten der Tausende von Feuerwehrmännern, he— uniform in Kleidung, aber auch uniform in Gesinnung, in Mut, in Hingebung an die hohen Ziele und Aufgaben der Wehr — gekommen waren, durch ernste Beratungen wie durch heitere Geselligkeit ein immer engeres, festeres Band um die gesamte Wehr des Westfalenlandes zu schlingen: das war ein großartiges, unvergeßliches Schauspiel, das die Kommune zu ihren schönsten Erinnerungen zählen wird. wieder mit einem Vorschutz von 287.92 Mark abgeschlossen. Es Aus Westfalen und Rheinland. wurde daher beschlessen, einen Jahresbeitrag von 10 Bsennigen].... a. Sinderhans in St Wal, pro Kopf zu erheben. Dem Kassierer wurde Entlastung erteilt.! Soes., 11. Juni. Das Kinderhaus zu St. WalNunmehr stattete der Vorsitzende über die Feuerwehr=Aus= burgis für Soest und Börde feierte heute im Vereinshause ing in Paris und den Kongreß in Berlin Bericht ab, aus dem unter Beteitigung von Angehörigen aller Stände von nah und fern, das Fest seines 50jährigen Bestehens. Am ersten Tage, dem Sonnabend, tagte, so zu sagen, das Offizierkorps des Wehr in dem ebenfalls reich dekorierten Saale des katholischen Gesellenhauses. Nahe an 300 Delegierte und Gäste hatten sich hier eingefunden. Gegen 4 Uhr nachmittags eröffnete der Verbandsvorsitzende, Stadtbaumeister Modersohn=Unna, die Sitzung mit folgenden Worten: „Ich heiße Sie herzlich willkommen und danke Ihnen, daß Sie so zahlreich erschienen sind. Ich hoffe, daß unsere Beratungen in kameradschaftlicher Weise geführt werden, zum Segen für Wehr, zum Segen für das Heimatland. Die Feuerwehr, soll ihrer Aufgabe gerecht werden, muß stets auf der Wacht, stets auf dem Posten sein, um gegen den Feind, der Ueberraschungen liebt, recht gerüstet zu sein. Was für die Landeswehr gilt, gilt auch für die Feuerwehr: die beste Kriegsrüstung ist die beste Friedensrüstung. Ein Vorbild haben wir hierin in unserem Kaiser— auch der Hohenzollern=Wahlspruch lautet:„toujours en vedette, stets auf der Wacht, und auch der Hohenzollern Politik ist es, den Frieden zu sichern durch Rüstung zum Kriege. Dieses unseres erhabenen Vorbildes wollen wir, wie es unsere Pflicht ist, heute an erster Stelle gedenken. Kameraden, stimmen Sie ein mit mir in M. der Kaiser, hoch!“ stellung in Paris und den Kongreß in Berlin Bericht ab, aus dem folgendes von allgemeinem Interesse ist. Die Pariser Ausstellung wurde von Berlin aus nicht eben begünstigt; erst auf Anregung des Herrn Oberpräsidenten Freiherrn von der Recke erging eine Einladung an die Westfälische Wehr, die sich dann auch aktiv daran beteiligte. Eine Frucht der Ausstellung war die Bildung eines internationalen„Großen Rats der Feuerwehr," zu dem jedes Reich 5 Vertreter stellen darf. Zu den Vertretern Deutschlands gehört auch der Vorsitzende, Stadtbaumeister Modersohn=Unna. Die Einberufung des internationalen Kongresses in Berlin geschah auf Anregung des westfälischen Verbandes. Auf diesem Kongreß wurde der, ebenfalls vom westfälischen Verbande gestellte, Antrag einstimmig angenommen, dahin zu wirken, daß die Feuerversicherungsgesellschaften— in Staat oder Provinz— zu den allgemeinen Kosten des Feuerlöschwesens herangezogen werden, zum Zweck allgemeiner Unterstützung sowie Schaffung einer Unfallkasse. Außerdem wurde beschlossen, außer dem jetzt bestehenden deutsch=österreichischen Feuerwehrausschuß einen Deutschen Reichsverband zu gründen. Erwähnt sei noch, daß in Paris mehrere Deutsche, darunter auch der Vorsitzende, zu Ehrenmitgliedern von Wehren Frankreichs und Algier ernannt, und daß in Berlin die Erlaubnis zur Besichtigung des Kgl. Schlosses in letzter Stunde zurückgezogen wurde. Dortmund, 15. Juni. Die Kohlssche affäre ist jetzt aufgeklärt. Einer der inhaftierten Dorstfelder, der Bergmann Wilh. Lakamp gen. Behrenspöhler, hat gestern dem Kriminalkommissar Schenk das Geständnis abgelegt, dem Kohls den Todesstoß versetzt zu haben. Lakamp gen. Behrenspöhler hat angeblich in Notwehr gehandelt. Ob diese Angabe vollkommen zutrifft, wird die weitere Untersuchung ergeben. ** Bochum, 15. Juni. Gegenwärtig ist man in einzelnen Bezirken des rheinisch=westfälischen Kohlenreviers mit der Bildung einer größeren Organisation der Bergleute beschäftigt, die nach der Rückkehr der deutschen Truppen aus China nach dort abgeht, um die Kohlenfelder der deutschen Besitzungen zu erschließen. Diese Expedition rheinisch=westfälischer Bergleute wird auf Veranlassung gebildet. Die Teilnehmer müssen sich auf fünf Jahre verPrichten. 19 9.(Einen March und S ihstmard * Köln, 12. Juni. Einen Moro= und Selostmordversuch beging heute Morgen ein älterer, pensionierter Beamter. Er feuerte auf seine 22jährige Tochter einen Revolver ab, glücklicherweise ohne zu treffen, dann richtete er die Waffe gegen sich selbst und brachte sich durch zwei Schüsse Bei Punkt 5 der Tagesordnung— Errichtung einer Ver= Verletzungen bei. 11 k d': Gr'ude seiner That verwei, bands=Sterbekasse— entspann sich eine lebhafte Debatte. Wie er jede Auskunft, Stegemann=Mont Cenis und Winkelmann=Soest ausführten(undL—.= laemein zugestanden wurde), sind die vorläufig ausgearbei 91 Ueber die Grunde seiner Thal verweigert wie algemern zugestanten watsey, fue e ud teten Satzungen noch sehr der Verbesserung bedürftig; insbesonoer# wurde der Betrag von 20 Pfg. pro Sterbefall zu hoch, die auszuzahlende Unterstützung aber zu niedrig befunden. Es wurde daher beschlossen, daß jede Wehr die Satzungen prüfen und Abänderungsvorschläge bis zum 1. September der Kommission, welche durch Berner=Iserlohn, Winkelmann=Soest, Schäfer=Herne, StegemannMont Cenis, Kensler=Dortmund und Theiß=Barop verstärkt wurde, übermitteln soll; die Kommission wird dann aufgrund dieser Vorschläge die Satzungen neu aufstellen und dem Verband bei der nächsten Tagung zur Annahme en bloc vorlegen. Gegen “ asse-klärten sich etwa 28 Delegierte. Wie den Aufi 8. Ju. ve. uu.,.., tst wrchge fagenden TalAls weiteres Zeichen der Ergebenyelt vouroe folgendes Tele.) Lax nächsten Tagung zu eramm an den Raiser abgesandt: 908 Tetarmehrm Gründung einer Sterbekasse erklarten sich erwa 20 Velegierte. Wie Ew. Majestät entbieten die Vertreter von 229 Feuerwenren. 4 Mrds axFäilft die Kasfe ihren Zweck nur, wenn der Provinz Westfalen ehrfurchtsvollen Gruß und erneuern das der Provinz Westfalen ehrfurchtsvollen Gelübde, wie Westfalens Eichen fest und treu zu Kaiser und Reich zu feben. 4 Hierauf begrüßte der Vorsitzende den Vertreter des Oberpräsidenten, Herrn Regierungsrat Tull, den Vertreter des Regierungspräsidenten, Herrn Regierungsassessor Rödenbeck, die Vertreter der Stadt Hörde sowie die anwesenden Gäste, Herrn Bürgermeister Schäfer, Herrn Buchduckereibesitzer Niggemann u. a. Sodann überbrachte er Grüße seines Vaters, des Feuerlöschinspektors Modersohn=Münster, der, nunmehr 78jährig, sein Amt in diesem Jahre niederlegt, jedoch durch Erkrankung seiner Gattin verhindert war, zum letzten Male der Tagung beizuwohnen. Versammlung beschließt, ein Teilnahme=Telegramm abzusenden. Es folgten nunmehr die Ansprachen des Herrn Regierungsrats Tull, der hervorhob, ein wir warmes Interesse S. Exzellenz als Minister durch den Erlaß vom 28. Dezember 1898 sowie als Oberpräsident durch die Vorbereitung der neuen Feuerlösch= ordnung für die Feuerwehr bethätigt habe und auch heute dem Verbande seine besten Wünsche für den Erfolg der Beratungen übermitteln lasse— des Herrn Regierungsassessors Rödenbe der Gruß und Glückwünsche seitens des Herrn Regierungspräsidenten überbrachte, der zu seinem Bedauern durch die Amtspflicht der Einführung des Bürgermeisters in Hagen verhindert sei, persönlich der Tagung beizuwohnen— und des Bürgermeisters der Stadt Hörde, Herrn Evers, der in längerer Rede mit beredten Worten auch seinerseits die Vertreter der Regierung, insbesondere den Sohn des Ehrenbürgers der Stadt Hörde(Kommerzienrat Tull) begrüßte und sodann den Delegierten das Willkommen der Stadt entbot. Die Feuerwehr, welcher jedermann freundlich gesinnt sei, finde auch in Hörde die herzlichste, gastlichste Aufnahme. Leider biete die Stadt nichts an landschaftlichen Reizen. Hörde sei eine Stadt der Arbeit; Arbeit sei ihre Signatur, und die Hand, welche Hörde der Feuerwehr Westfalens entgegenstrecke, sei eine schwielige Hand. Aber um so mehr wisse der Hörder die Wehrleute zu schätzen, die ja auch Männer der treuen ernsten ausdrücklich betont wurde, erfüllt die Kasse ihren Zweck nur, wenn die Wehren in großer Zahl ihr beitreten, doch ist weder die einzelne Wehr, noch das einzelne Mitglied derselben zum Beitritt verpflichtet. Der Antrag=Münster, den Verbandstag alljährlich, das Verbandsfest dagegen nur alle 2 Jahre abzuhalten, wurde mit überwältigender Majorität abgelehnt und beschlossen, das Fest so lange jährlich zu feiern, so lange sich eine Stadt findet, welche sich zur Uebernahme desselben bereit erklärt. Wie der Vorsitzende hervorhob, wird jedoch bei der wachsenden Zahl der Wehren die Angelegenheit in Zukunft so geregelt werden müssen, daß das Provinzialverbandsfest abwechselnd mit Regierungsbezirksverbandsfesten gefeiert wird. Recht heiß wurde die Debatte über den Antrag=Olpe, eine neue, einheitliche Uebungsordnung für Steigee aufzustellen, da die jetzige Ordnung hinsichtlich der vorgeschriebnen Tempi praktisch nicht durchführbar sei. Der Vorsitzende führte dagegen an, daß eine Einheitlichkeit im Tempo nicht zu erzielen sei und auch gar nicht angestrebt werde, da Uebungen im Tempo nur für Neulinge stattfinden, während der ausgebildete Feuerwehrmann derselben nicht bedürfe. Hauptsache sei die Einheitlichkeit im Kommando, und diese sei durch die bestehende, neu geschaffene Ordnung erreicht. Doch werde auf dem nächsten Führerkursus den Steigerführern gern Gelegenheit gegeben werden, ihre Wünsche vorzutragen und praktisch zu erläutern. Auf grund dieser Ausführungen wird der Antrag Olpe abgelehnt. Es erfolgte nunmehr die Ergänzungswahl des Ausschusses. Die ausscheidenden Mitglieder Franken=Schalke und Dr. BreuerIserlohn wurden durch Zurufwiedergewählt. Anstelle des nichtanwesenden ausscheidenden Mitglieds Menkhoff=Herford wurde BuschBunte Ein amerikanischer Tourist wurde im Expreßzuge zwischen Modanc und Saint Michel(Frankreich) während des Schlafes von drei elegant gekleideten Männern, die mit ihm im selben Wagenabteil fuhren, seiner ganzen Barschaft, sowie der kostbarsten Schmuckgegenstände beraubt. In dem Augenblick jedoch, wo die Diebe auf der Station Saint Jean de Maurienne den Zug verlassen wollten, erwachte der Amerikaner und rief dem auf dem Perron stehenden Gendarmen zu, die Gauner festzunehmen. Die Diebe schwangen sich nun über die Palissaden des Bahndammes sprangen, um den Verfolgern zu entgehen, in den hochgeschwollenen Arcfluß und ertranken. Ihre Leichen konnten bisher nicht aufgefunden werden. * Ein Gauner hat Berliner Firmen im Werte von 200 000 M betrogen. Er begann vor etwa zwei Monaten mit dem Einkauf von Juwelen bei einem der bedeutendsten Brillantenhändler Berlins. Die erste Rechnung wurde pünktlich bezahlt, dann ein größerer Auftrag gegeben, die Rechnung wieder bezahlt und ein dritter noch größerer Auftrag ebenfalls. Nun bezog sich der Gauner auf die obige Juwelenfirma und erhielt bei anderen Häusern Kredit. Juwelenhändler, Klavierfabrikanten, Bronzehändler, Linnenhändler und Kleiderfabrikanten schickten in seinem Auftrage Waren nach London, wohin auch der Schwindler abreiste, ohne zu bezahlen. (Die Kinder in der Kiste). Seit 14 Tagen wurden die Knaben Lischke und Friedrich aus ihrem Heimatsorte Polaum(Böhmen) vermißt; man glaubte, daß dieselben sich einer Akrobatengruppe angeschlossen hätten. Als ein Geschäftsmann am Montag in Polaun beim Jahrmarkt Kisten, mit denen er bei einem Feste in Dessendorf gewesen war, öffnete, fand er die Leichen der Knaben. Diese hatten sich in Dessendorf in die Kisten geschlichen, um billig nach Hause zu kommen. Die Kisten wurden jedoch in Polaun in ein verschlossenes Gewölbe gestellt, sodaß die Knaben den Erfichungstod fanden. Eigener der„Schwerter Hd. Kapstadt, 15. Juni. Seit dem Auftreten der Pest wurde gestern zum ersten Male hier kein neuer Pestfall wesenden ausscheidenden Mitglieds Menkhoff=Herford wurde Busch= Pest wurde ge haus=Soest gewählt, da lebhaft gewünscht wurde, auch Ost=West=festgestellt. Es habe jetzt fast den „Ut Ostprüßen wett wi falen im Ausschusse vertreten zu sehen. Anschein, als ob der Ausschuß dächte: keenen dobi hewwen.“ Der Antrag=Schwelm: Das Verbandsfest 1902 in Arbeit seien; dte zn Gäten, de sa auch Männer der bnrven emite, azauhallen, wurde ohne Debatte angenommen. s und venn er auch nur weniges bieten könne, Vv.,.. inem Hoch auf den Vorsitzenden, der die wenige biete er aus vollem Herzen. Und so hoffe die Bürgerschaft, daß es den Gästen, trotz des düsteren Aussehens der Stadt doch hier gefallen möge. Der Vorsitzende drückte den Sprechern den Dank der Versammlung aus und entgegnete auf die Ansprache des Herrn Bürgermeisters Evers, daß der Westfale, besonders die Wehr Westfalens eine schwielige Hand zu schätzen wisse. Leute mit solcher Hand greifen auch beim Löschen tüchtig zu. Deshalb sei auch der Hörder besonders geschätzt; weniger geschätzt sei in der Wehr der Mann mit Glaceehandschuhen. Wodurch Hörde sich aber vor vielen Kommunen auszeichne, das sei die aktive Beteiligung der Kommunalbehörden, wie die vielen Uniformen der anwesenden Vertreter der Stadt bekundeten. Hiermit war die Reihe der Toaste und Ansprachen erschöpft. Ehe man jedoch in den rein geschäftlichen Teil der Tagesordnung eintrat, erfolgte noch die Verteilung der Auszeichnungen für 25jährige Dienstzeit. Es wurden nicht weniger als 68 altgediente im Feuerwehrdienst ergraute Männer mit der silbernen Medaille ausgezeichnet— 12 von Dortmund, 12 von Siegen, 9 von Eickel, 7 von Hagen, 7 von Herdecke, 7 von Bochum, 5 von Paderborn, 2 von Bielefeld, und je 1 von Witten, Lüdinghausen, Brakel, Castrop und Langendreer. Der Vorsitzende gab seiner Genugthuung und Freude Ausdruck, daß die Veteranen in so stattlicher Anzahl in der Wehr Westfalens vorhanden seien, und schloß mit dem Wunsche, daß dieselben noch lange in guter Gesundheit der Wehr ihre bewährten Dienste widmen möchten. Kunmehr wurde der geschäftliche Tell der Tagesgrhnung Mir einem Hoch auf den Vorsitzenden, der die Verhandlungen in sehr geschickter Weise leitete, sowie auf die Mitglieder des Ausschusses wurde die Sitzung geschlossen. Hd. London, 17. Juni. Lord Kitchener hat am 15. Juni, 9,15 abends folgende Depesche gefandt: 250 berittene Füseliere der Kolonne Pearton wurden am 12. Juni, morgens Schweim um 7 Uhr 30 Minuten in ihrem Lager bei Steenroorspruit südlich von Middelburg von den Buren überrascht. Die Buren welche sich unbemerkt an das Lager heraugeschlichen hatten, eröffneten plötzlich ein mörderisches Feuer auf die Engländer, wobei 2 Offiziere und 16 Mann getötet, 4 Offiziere und 10 Mann schwer, 28 Mann leicht verwundet wurden. Das Verbandsfest am Sonntag verlief programmgemäß, nur Gegen 50 Mann entkamen, die Hiobspost dem General Pearton daß statt des Herrn Modersohn, welcher sich angegriffen fühlte, zu melden. Die übrigen wurden gefangen genommen und Herr Velten=Bochum die Ansprache hielt. Nach Empfang der bekannten Schwimmkostüm sodann heimgeschickt. Auch zu fremden Wehren erfolgte nun 11½ Uhr der Festzug vom neuen Pompomgeschütze fielen den Buren in die Hände. em aten Part, vo die Krake=ohgehaten buncde, und vuchi) ua. Beting, 17. Juni. Vetres der Krigzsentschcht. eun veien Marit vo Her Bürgermeister Eber de Goste be=gung st nunmechr unter den Mächten ein volls Einversändnis eribe indem er betente, dauß dos Herliche der Vetsahtschenu v zeit worden. China zahlt 450.Millonen, Tals. die. es.mit Feuerwehr das Freivillige des Veitrits wäre. Das seien die 4g zu verzinsen hat. In den nächten Jahren wird es nur besten Elemente, welche frei und doch willig sich dem schweren, He= die 18 Millionen Hinsen zahlen und sodann erst mit der fahrvollen Dienst der Wehr unterzögen; ein schlechter Mann trete sation beginnen. Das Geld soll aufgebracht werden durch die der Wehr freiwillig überhaupt nicht bei. In seiner Erwiderung Abgaben auf Salz und die Inlandzölle, welche um 5% erhöhr dankte Herr Velten für die Aufnahme, welche die Stadt Hörde werden. Auch hierüber herrscht volle Einigkeit unter den Wehren bereitet habe; so reichen Festschmuck habe selten eine Mächten, Amerita einorg#issen.„„.g dankte Herr Velten für die Aufnahme, welche die Stao.#### werden. Auch hierüber herrse den wegen vrteutet zuue, io teicgen gerznunr habe selten eimne Mächten, umeruak einoegrien. 1. Juni, Die Bolgnungen Stadt bei diesem Enlaß angelegt. Herauf fand eine Zefübngl kid, Kameo Heg ghuchalteng von Hreigadie Insel der Sicder v. VI.-Cteigeraberiung, Spnbenabteiung v,. peihe den Kinigreich Grsechenland einverletbt zusechen, scheinen sch est aus ein bscho, bon aufsekf, asge er. os, geichel zu. etsällen. Die Sroßmächte haben eine geneuschaftäche in algemeinen sehr bertiehtend gueget, nur uebung, veilheg. etsy, zu, gerschtet, weiche ihmzdurch die Kensahn ügerabgehalten werden solte, um die Vorzige der neuen Steigerard= Ptote aun v), wiurd. gußerdem, ist. der. rütsische Gelandts in ung darzaultgen, unterblieh, vir wisen nicht aus wreichen Gringricht verden—. elgerosseng der ein Handschreiben des en. Die Behen, deren Voerkeimarsch eine halle Standte beuertz, Konhontiyn psie, Gäatling Frinz Georg, ist—, Verbringt. — iss woren, num teil in stautlicher Zast, vertreten un marschterz Zaven— vrsy, derx, Buselmanischen Vevöstrung gegen ine ter maneche in üdre Stankenuartere ad. vorau de bepeutge Vey twaigez Chngersabung den Iusek wunrde pont. det. Konstin des Programms: Konzert, Kirmes und Vall seinen Anfang nehm vight gu omme. Insek wurde Pounnehe beunte de beschtuch ve, geuher vruitgez uo ein hedentender Tel der Frenden Dehren siche die Erholungstnagze ungentraen. eleciot Kaut Jahreibericht, wie vi, svon vophe z hn Zahren allrdings unprogrammgemäß in der Kronenburg und den übrigent 105 Bobten dest be de Beuerpe), der, Sentpuig v. pez rend de gum aelf esbständioen Serteonde, wrüchte, z4 Wehren mit 8305 Mit, ein Ausflug nach Hosenstburg, von wo die Telluechmer, jeder in gliedern stellte, zählte sie im Mai dieses Jahres 222 Wehren mit 14 822 Mitgliedern, und 3 neue Wehren sind inzwischen bereit angemeldet. Nur finanziell ist die Wehr, trotz mannigfacher Zuwendungen, noch immer nicht so günstig gestellt, ohne Defizit weoidemmenrz auch das Rechnungsche 1esbt haut bei einet, voret, ven Eatguchl uosft Wiezerenen im. Stwpeam. Einnahme von 298838 Mark und einer Ausgabe von 3226.30 Mark Scheiden:„Gut Schlaugze Auf Wiedersehen Da.s 10. Verbandsfest der freiwilligen Feuerwehren West= 17. Juni. Wolken, teils heiter, ziemlich kühl, windig, Regenelens vor ein beteutungstolet grbortges und Shys Bostz, Zumi. Biesach heiter bei Wolenug, wimer. waren, bewies der lebhaft und allgemein geäußerte Wunsch beim 19. Juni. Meist heiter und warm, schwül, strichweise Ge#eben in Schwelm!"Iwitter. Aug. Fischer im Alter von 71 Jahren zu sich in die Ewigkeit Schnerte, Rawisch u. Tachrodt, den 15. Juni 1901. Die trauernden Hinterbliebenen. Die Beerdigung findet am Dienstag, den 18. Juni, nachmittags 2 Uhr, vom Sterbehause, Beckestrasse 76, aus statt. Der erste Graeverkauf in den Wiesen des fürstlichen Gutes Rotehaus findet Donnerstag, den 20. Juni cr., nachmittags 1 Uhr, öffentlich meistbietend in bisheriger Weise statt. Coesfeld, den 12. Juni 1901. Fürstlich Salm-horstmarsche Rentei. ress. Wer seine täglichen Bedarfsartikel Brot und Kolonialwaren gut und billig einkaufen will, gehe nach Otte Beimel, Schwerte, 1 Hüstngstr 37. Kampstr. 11. Eeccceceeeeererert. Todes-Anzeige. Gott dem Allmächtigen hat es in seinem unerunsere teure Schwester und Schwägerin unsere teure Schwester und Schwägerin Zeitungsbote für Schwerterheide, Grünenthal, Ostberge gesucht. Exped. der„Schwerter Bekanntmachung. Der auf den 18. d. Mts. anberaumte Termin zum Verkaufe von Pflastersteinen in dem Steinbruche des Geometers Friedrich Landskröner hierselbst wird hiermit aufgehoben... Guni 100 Westhofen, 15. Juni 1901. Lecking. Vollziehungsbeamter. Steckbriefs-Erneuerung. Der gegen den Kommis Anton Laufkötter von Unna, geb. 26. 2. 1874 zu Wünnenberg, Kreis Büren, unter dem 30. Januar 1900 wegen Unterschlagung erlassene Steckbrief ist noch nicht erledigt und wird hierdurch erneuert. (Aktenzeichen: 2 J 91—00) Dortmund, 10. Juni 1901. Der Erste Staatsanwalt. Ortskrankenkasse Iustitnt für den] M9. Müller für den„ WE Schwerte, (Ruhr). Sprech mit herrlichen Ansichten empfiehlt in großer Auswahl Carl Braus, Buchhandlung, Schwerte. Am Mittwoch, den 26. d. M., abends 8 Uhr, findet im Saale des Wirts G Schner bertehy,„Galung un Generalversammlung JnKünstlicher Zahnersa Tagesordnung: 1 Wahl der Kassenärzte. Hna Allen Freunden u. Bekannten diese Trauernachricht mit der Bitte um stille Teilnahme. Schwerte, den 17. Juni 1901. Die trauernden Hinterbliebenen: Witwe Wilh. Bilke und Kinder. Die Beerdigung findet Dienstag nachmittag um Uhr vom Sterbehause, Kuhstr. 32, aus statt. WOHAUPE lch— seit 25 Jahren bewährt als FFKE 8 Gag a— □18 bestes und billigstes Wasch= u. Bleichmittel. Henkel& Co., Düsseldorf. s Lieblingsblatt von 100,000 deutschen Hausfranen ist Polichs nach der von der Land=ermnsites gauberaumt. Körordnung— sind folgende, Termin.„„ 1. u Eichlingposen Vo., Peastazion Wirt Meiber, er., morg. 10 Uhr an der eein ae ur Bchag Boist Palgz e. morgens 10 Uhr an der Deckstation Wirt Potthoff. 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