Amtiches Kreiseict für den Kreis börde. Murummmert für lakale Anzeigen die sechsgespaltene Zeile Alle Kreis= und Lokalpolizeilichen Verordnungen etc. für den gußerhalb 15, Reklame=Zeile 40 J. Areis Hörde erlangen gemäß Bekanntmachung der Königl. Regieesag unr Gaet Praus ua Schaunt, Vershenp, un bund du, gege gee. Setur „Nuur Hörde. Telear.=Adr. Braus. Schwerte=Rubr. No. 125. Schwerte, Freitag, 51. Mai 1901. litische Uebersicht. Deutschlad. Königin Wilhelmina von Holland und ihr Gemahl, Prinz Hendrik der Niederlande, werden heute Berlin einen Besuch abstatten. In Potsdam waren sie schon zweimal, aber noch nicht in der Reichshauptstadt. Auf Einladung des Kaisers wird das hohe Paar am Donnerstag nachmittag zwischen 5 und 6 Uhr auf Station Wildpark bei Potsdam eintreffen. Am Freitag kommt Königin Wilhelmina dann mit ihrem Gatten nach Berlin. Während sie mit der Kaiserin in einer Equipage der großen Frühjahrsparade des Gardekorps auf dem Tempelhofer Felde beiwohnt, wird ihr Gemahl den Kaiser zu Pferde begleiten. — Königin Wilhelmine von Holland ist mit ihrem Gemahl, dem Prinzen Heinrich, wohlbehalten im Neuen Palais bei Potsdam eingetroffen und von den kaiserlichen Majestäten auf das Herzlichste begrüßt worden. Eine Ehrenkompagnie war aufgestellt und Kavallerie begleitete die hohen Herrschaften von der Station Wildpark bis zum Neuen Palais, wo Familientafel stattfand. Abends wurde der große Zapfenstreich aller Musikkorps des Gardekorps abgehalten. Die Königin wird aus Anlaß dieses Besuches zum Chef des Garde=Jäger=Bataillons, dem auch ihr Gemal angehört, ernannt werden, und bei der heutigen Parade auf dem Tempelhofer Felde bei Berlin bereits die RegimentsAbzeichen tragen. Der Einzug in Berlin erfolgt gegen ½11 Uhr vormittags durch das Brandenburger Thor, das ebenso, wie der Pariser Platz dahinter festlich geschmückt sein wird. Den Hauptgegenstand der gärtnerischen Ausschmückung bilden hohe Fächerpalmen und üppige Alpenrosen. An einem herzlichen Empfange wird es der anmutigen Königin in der Reichshauptstadt nicht Ve5. a — Graf Wilhelm Bismarck, Oberpräsident der Provinz Ostpreußen, ist nach kurzem Krankenlager im Alter von 49 Jahren gestorben. Kaiser Wilhelm hat dem Fürsten Herbert Bismarck und der Witwe des verstorbenen Grafen Wilhelm seine herzlichste und aufrichtigste Teilnahme ausgesprochen. Die Enthüllung des Nationaldenkmals für den ersten deutschen Reichskanzler in Berlin wird durch diesen Trauerfall in der Familie des Gefeierten wahrscheinlich nicht verschoben werden, da bereits alle Einladungen ergangen sind, immerhin ist noch mit dessen Eventualität zu rechnen. Es heißt auch, der Kaiser werde sich doch für die Vertagung entscheiden, da doch kein Familienglied aus dem Hause Bismarck anwesend sein könne. — Die Gründung einer katholischen Tageszeitung für das Königreich Sachsen wird ernstlich betrieben. Das Eingehen des vor zwei Jahren ins Leben gerufenen Zentrumsblattes hat den Dresdener„Volksverein für das katholischen Deutschland" nicht abgeschreckt. Da der Preßfonds des Vereins noch zu schwach ist, wird vorerst ein Kopfblatt erscheinen. Ueber den Druck desselben werden z. Z. mit dem Verlag der Berliner„Germ. handlungen gepflogen. Türkei. = Die Pläne der Zionisten, ein„Königreich Juda" zu gründen, sind einstweilen als gescheitert zu betrachten, da der Sultan den Juden eine Sonderstellung im Reiche nicht gewähren will. Als Pflaster für die Wunden ist dem österreichischen Zionistenführer Dr. Herzl der Großcordon des Medschidieh=Ordens verliehen worden. Ueber die bestehenden jüdischen Kolonien in Palästina spricht sich der englische Konsul in Jerusalem sehr günstig aus. Die wichtigsten derselben sind Richon le Sion, Petach=Tikoah, Thor der Hoffnung und Ekron. Die erstere betreibt den Weinbau in großem Maßstabe und besitzt weit ausgedehnte Kellereien und moderne Maschinenanlagen. Die Bewohner von Petach=Tikoah widmen sich ganz der Orangenkultur, die von Jahr zu Jahr größere Bedeutung gewinnt, und die von Ekron der Obstbaumzucht. Ihre Erzeugnisse sind berühmt und ihre in Zucker eingemachten Aprikosen und Pfirsiche gehen in bedeutenden Mengen nach Europa. England und Transvaal. Aus London, 25. Mai wird gemeldet: Den gestrigen, unmirtelbar nach der Ankunft des Kapgouverneurs Milner abgehaltenen Beratungen zwischen ihm und den Ministern Salisbury und Chamberlain wird von den Blättern weitreichende Bedeutung beigemessen, und zwar im Sinne des ehestens herzustellenden Friedens. Die Verhandlungen mit Botha sollen baldigst wieder aufgenommen werden, eventuell auch mit de Wet, um vorläufig wenigstens die Einstellung der Feindseligkeiten herbeizuführen. Der Reise der Frau Botha wird dagegen englischerseits keine Bedeutung beigemessen, da Krüger, wenn er auch von den Buren formell und aus Achtung noch als Oberhaupt betrachtet wird, doch keinen praktischen Einfluß mehr habe. + Nach einem von durchaus zuverlässiger Seite aus Südafrika eingegangenen Berichte kann es keinem Zweifel mehr liegen, daß tharsächlich verwundeten Buren auf dem Schlachtfelde kein Pardon mehr gegeben wird. Wenn dies auch nicht überall angewendet wird, so ist doch festgestellt, daß von den Verwundeten, die in die Hände englischer Solaten fallen, kaum die Hälfte am Leben bleibt bezw. in ordnungmäßige ärztliche Behandlung gebracht wird. + Aus dem Gefangenenlager zu Diyatalawa auf Ceylon sind Berichte eingetroffen, denen zufolge dortselbst über 250 Knaben unter 12 Jahren als Gefangene gehalten werden, und daß die englische Verwaltung die für die Knaben vom Niederländisch= Südafrikanischen Fonds eingerichtete Schule geschlossen hat, weil sich die dorthin entsendeten Lehrer weigern, den Unterricht in englischer Sprache zu erteilen. Des Weiteren hat die englische Verwaltung die zur Unterstützung der Gefangenen entsandten Gelder Abonnementspreis pro Quartal 1 Mark 65 Pfg., egei, 12 Pfg. Bestellgeld wenn durch die Post bezogen. Erscheint an jedem Wochentag. Wöchentliche Gratisbeilage:„Illustrierter Kamilienfreund. 34. beschlagnahmt und rechnet dafür den Gefangenen die Kleider an, die sie ihnen liefert.— Das Stärkste ist aber, daß aus dem Lager von Dyatalwa, welches ein verhältnismäßig gesundes Klima hat, 340„Ausländer,“ d. h. solche Burenkämpfer, die nicht in Südafrika geboren sind, nach Rayama in der Nähe von Colombo gebracht worden sind, wo sie in einem vom Fieber beherrschten Lager in kläglichster Weise untergebracht sind. Man darf annehmen, daß von diesen Unglücklichen, unter denen sich mindestens hundert Deutsche befinden, kaum noch der vierte Teil gesund geblieben ist. Aus Brüssel wird gemeldet: Die Transvaalgesandtschaft weist in einer an die Zeitungen gerichteten Mitteilung darauf hin, daß die englischen Militärbehörden in Südafrika andauernd offenkundige Unwahrheiten verbreiten zu dem Zwecke, Buren zur Niederlegung der Waffen zu veranlassen. So hatte die amtliche„Johannesburg Gazette“ bis zum 1. April 127mal mit der Unterschrift Lord Roberts eine Bekanntmachung veröffentlicht, in der erklärt wird, Präsident Krüger habe die Sache der beiden Burenstaaten für völlig verloren gegeben und sein Amt als Präsident endgiltig niedergelegt, ebenso sei Staatssetretär Reitz nach Europa geflüchtet unter Mitnahme großer Geldsummen und des transvaalischen Staatsarchives. Dabei wissen die Engländer sehr genau, daß sich Reitz ununterbrochen in der Nähe des stellvertretenden Präsidenten Schalk Burgher aufhält. In ähnlicher Weise wird von den englischen Behörden die Meldung verbreitet, es sei in Utrecht durch einen Bur ein Mordanfall gegen den Präsidenten Krüger verübt worden. Der Mörder habe erklärt, er habe sein unglückliches Vaterland an dem Urheber des Krieges rächen wollen. Krüger liege infolge des Attentats hoffnungslos krank danieder. In englischen Zeitungen ist öfter die Rede davon gewesen, man wolle die Buren aushungern. Ein Brief des englischen Standard=Korrespondenten aus Warmbad giebt nun eine auf diesen Punkt bezügliche Unterredung mit einem holländischen Arzt daselbst wieder.„Die Unterredung, so meinte der Korrespondent, würde jedem davon überzeugt haben, wie thöricht es ist, zu erwarten, ein solches Land ließe sich aushungern. Die Buren im nördlichen Transvaal hätten bisher noch keinen Mangel an Fleisch, Butter, Milch und Eiern gelitten. Mehl sei in unbeschränkter Menge vorhanden. Salz lasse sich auf Salzpfannen gewinnen, Kaffee wachse im Lande und ihm könne indisches Korn, Mehl etc. zugesetzt werden. Mühlen zum Getreidemahlen seien vorhanden. Wirren in China. Wenn der Kaiser in seinem gestrigen Trinkspruch darauf hingewiesen hat, daß es soeben im fernen Osten zu Friedensabschlüssen gekommen sei, so liegt dieser Mitteilung folgender positive Kern zu Grunde: Nach einer Meldung des kaiserlichen Gesandten in Peking hat ihm der Vizekönig Li=Hung=Tschang ein Edikt des Kaisers von China vom 27. d. M., übermittelt, durch 2c Frei will ich sein im Denken und im Dichten; Im Handeln schränkt die Welt genug uns ein. Goethe. * Die Lieb' ist ewig wie das Sonnenlicht, Und nur die Blüten sterben, die sie weckt. O liebe, liebe, bis das Auge bricht, Bis deinen Leib der grüne Rasen deckt! Emil Rittershaus. Wort des Mannes sei wie eine Säule. Und der Handschlag sei ein stummer Eid. Bürde. Das Wrack des Grosvenor. Von Clark Russell. (Fortsetzung.) (Nachdruck verboten.) Dreißigstes Kapitel. Auf der Wie mir später mitgeteilt wurde, blieb ich vier Tage bewußtlos. Während dieser Zeit soll ich im Fieberwahn immer aufs neue die Geschichte der Meuterei und all unserer Leiden erzählt haben, wenigstens versicherte mir der Schiffsarzt lachend, als ich nach wiedererlangter Besinnung davon anfangen wollte, er kenne meine Reise auf dem„Grosvenor“ mit allen Einzelheiten von Anfang bis zu Ende schon ganz genau. Selbst so fern liegende Vorfälle, wie das Ingrundbohren der Schmake, hatte ich nicht vergessen zu erzählen. Er wußte in der That alles. Doch ich darf nicht vorgreifen und muß den Faden wieder aufnehmen. Als ich die Augen öffnete, befand ich mich in einer kleinen, sehr behaglichen Koje und lag im Bett. Ich wußte nicht, wo ich war und konnte mich auch auf gar nichts besinnen. Alles, worauf mein Blick fiel, war mir fremd, und besonders das konnte ich durchaus nicht begreifen, was das schwirrende Geräusch der Maschine zu bedeuten hatte. Ich schloß die Augen wieder, um mich besser zurückrufen zu können, was eigentlich mit mir vorgegangen sei; mein Kopf war aber so wirr, daß ich mich fast für einen abgeschiedenen Geist gehalten hätte; doch ließ sich mein reger Appetit und heftiger Durst damit nicht in Einklang bringen. Nach einigen Minuten wurde die Thür meiner Koje geöffnet, und ich sah einen Mann mit rotem Gesicht und schottischer Mütze in derselben stehen. Er kam gleich auf mich zu und rief mit heiterer Stimme:„Na, wieder lebendig? Sehen sich verwundert um? Nichts so gut als Neugier bei einem Kranken, daß das Blut wieder richtig zirkuliert." Dann fühlte er meinen Puls und fragte mich, ob ich wüßte, wer er wäre. Ich sagte:„Woher soll ich das wissen, ich habe Sie noch nie gesehen.“ „So, das gefällt mir; mich noch nie gesehen, und ich bin doch jeden Tag so und so oft hier gewesen. Hungrig was?“ „Sehr.“ „Durstig?“ „Noch mehr.“ „Und wie steht's sonst?“ „Ganz gut, bis auf den eigentümlichen Umstand, daß ich mich nicht besinnen kann, wer ich bin und was eigentlich mit mir passiert ist.“ „So, so.“ sagte er, indem er mich einen Augenblick nachdenklich ansah, dann aber mit einem heiteren Lächeln auf seinem jovalen Gesicht fortfuhr:„Das wird sich wohl bald ändern, wollen wir schon kriegen; werde Ihnen etwas Bouillon schicken durch eine Person, die besser als ich imstande sein wird. Sie schnell wieder auf die Beine zu bringen. Aber ich bitte mir aus, keine Aufregung, hübsch ruhig sein, nicht zu viel sprechen.“ Damit nickte er mir freundlich zu und ging. Ich machte wieder die Augen zu und dachte nach, was er wohl gemeint haben könne, meine Gedanken gingen aber wirr durcheinander, es war, als wäre ich eben erst geboren. Nach zehn Minuten etwa hörte ich wieder meine Thür gehen; ich sah hin und wie ein Schlag durchfuhr mich's, meine Geisteserstarrung wich von mir, ich erkannte meine Mary. Mit einem Aufschrei streckte ich meine Arme nach ihr aus, und die Tasse, welche sie trug, schnell aus der Hand stellend, flog sie auf mich zu, warf sich über mich, legte ihren Kopf auf meine Brust und schluchzte herzbrechend. „Ach Du mein Engel, mein geliebtes Kind,“ flüsterte ich, mit vor Thränen erstickter Stimme,„bist Du es wirklich? Dem gnädigen Gott sei Dank. Eben noch fehlte mir jede Erinnerung. nun ich Dich aber wieder in den Armen halte, kehrt mein Gedächtnis zurück.“ Ohne ein Wort hervorbringen zu können, schmiegte sie sich noch eine kleine Weile an mich, während ich ihr zärtlich die Wange streichelte; dann aber hob sie plötzlich den Kopf und sagte mit einem rührend liebevollen Ausdruck: „Ich dachte, ich würde nie wieder mit Dir sprechen können; ach, Du warst so krank. Was habe ich in den Tagen gelitten und ausgestanden! Aber ich bin recht schlecht; ich habe dem Doktor versprochen, mich ganz ruhig zu benehmen, Dich nicht aufzuregen und nun bin ich doch so schwach gewesen. Ach Gott, wenn es Dir nur nicht geschadet hat, daß ich mich nicht beherrschen konnte. Nun sei auch recht ruhig, mein Liebling, hier trink schnell, das wird Dir gut thun, warte, ich will Dir die Tasse halten; siehst Du, so; nein, sei still, sei artig. Wie danke ich dem lieben Gott, daß er mir Kraft gegeben hat, Dich zu pflegen, und daß ich Dich jetzt füttern kann.“ Während sie so sprach und mich ganz behandelte wie ein Kind, betrachtete ich sie mit unaussprechlichem Entzücken; ihre Worte, der Tonfall ihrer Stimme waren für mich eine so liebliche Musik wie ich sie im Leben nie schöner gehört hatte. Es fehlte mir etwas, als sie nicht mehr sprach, während sie mir die Tasse en den Mund hielt; nachdem ich ein paar Schluck getrunken, fragte ich:„Wie lange ist es her, daß wir an Bord dieses Schifes find'“ 6861 „Vier Tage. Ich will Dir alles erzählen, aber trinke dabei!“ Um ein Haar hätte sich die ganze Brühe über mich ergossen, denn ich mußte, lachen, weil sie mir in ihrer Sorge, daß ich vielleicht noch mehr sprechen wolle, die Tasse ordentlich mit Gewalt gegen die Lippen drückte. Sie erschrack über mein Lachen, fuhr mit der Tasse zurück und sagte:„Nein, lachen darfst Du auch nicht, die Geschichte ist gar nicht lächerlich, und Du sollst Dich durchaus nicht aufregen. Also, nachdem ich auf Deck ge Sprung stürzte er und, ehe er sich aufraffen konnte, ging ihm brlche Zallung ben 450 Milionen Toele vo.ez, Zusen un v, der Bagen über Oberschenkel und Leid, wobkei der arme Zunge Näche feierlig zugesagt virz, Aus betiung vip, o, ze scher verletzt wurde, daß er nach Dortmnund ins Kranienhaus vom 2. Nai gemelbet: Die Guesischen Vevoltmochtogten boden geschaft werden mutzte. Räige dieser traurige Fall weiteren mitelt Rote vom heutigen Tage dem Doven be, viomotschen, Kreisen eine Rahnung sein, die zum besten der Angestellen erKors ein von gestern datertes kaiserliches Gdit mitgetel, burch, lasenen Besimmungen der Direkion streng zu beobachten. Peus Lanhe e genee e eue Aaen, unr ub Ausgegr e an e un aier (Knappschaftliches.) Die Auszahlungstermine der Krankengelder, Alters=, Invaliden=, Berginvaliden=, Witschiffe kamen in Tongku an und werden Truppen an Bord men, die nach Indien befördert werden sollen. Ein anderes Asseln Transportschiff wird das Beluchi=Regiment nach Waiheiwai befördern. General Voyron erwartet, daß, nachdem jetzt die Räumung beschlossen ist, Frankreich seinen Befehl, zeitweilig in China Truppen stehen zu lassen, rückgängig machen werde und glaubt, daß bald Transportschiffe zur Rückbeförderung seiner Truppen eintreffen werden. General Lorne=Campbell erklärt, die internationale Lage in Tientsin sei besser als jemals seit der Ankunft der Truppen. +(Die Kriegserfahrungen in China). Die kriegerische Unternehmen in China, so schreibt die„Post“, hat nur einen kleinen Teil unserer Armee in Anspruch genommen. Gewiß hat dieselbe Kriegserfahrungen von unverkennbarem Werte gesammelt, von denen die Erweiterung des Gesichtskreises, das Einleben in fremde Verhältnisse, das sofortige Erfassen überraschender Lagen und das Ergreifen zweckdienlicher Maßnahmen am höchsten zu bewerten sein werden. Aber alle diese Errungenschaften haben nichts mit dem Kernpunkt aller kriegerischen Thätigkeit, dem Ringen mit einem gleichwertigen Gegner in der Schlacht, zu thun. Wenn überhaupt, so können hier die unblutigen und widerstandslosen Gefechte des chinesischen Feldzuges 4. Juni 2½ nachm. b. Wirt Westermann, 1. 10. 2½ Harde, Frieg, Thies, Winkhaus, Wallrabe, Wittich, Kellermann, König, Buse. Berghofen Holzwickede 5.„ 2 Hombruch 7." 3½ Hörde 7.„ 2 Kirchhörde 11.„ 9 vorm. Schüren 7." 2½ nachm. Sölde 3.„ 2 Wellinghofen 8„ 2 Die Eisenbahn will nun auch die Passagiere zählen, wie es die Post mit den Briefen an bestimmten Tagen macht. Ausersehen sind für diese Zählungen der preußischen StaatsbahnVerwaltung die Tage vom 12—19. Juli, 14—16. August. Auch im Vorjahr fand eine solche Aufnahme statt, aber nur an zwei Tagen. Damals wurden, zur Vermeidung von Irrtümern, die gezählten Billets besonders von den Schaffnern abgestempelt. Es dürfte dies Jahr ebenso sein. ** Wir haben kürzlich von einer Knaben=Taschendieb=Schule in Italien berichtet, die ein Geschäftskundiger begründet hatte und die ihm einen schönen Gewinn abwarf, bis die Denunziation nehmen konnte, daß die Aufhebung des Verbots im strafrechtlichen Sinne nur eine Frage der Zeit wäre. ** Am Pfingstfeste fand in Kassel die 12. General=Versammlung des deutschen Berg= und Hüttenarbeiter=Verbandes statt, welche von Herrn Reichstagsabgeordneten Sachse eröffnet wurde. Der wichtigste Gegenstand der Tagesordnung war die Arbeiterschutzfrage. Es wurde folgende Resolution angenommen: Die 12. Generalversammlung etc. erklärt.:„Wir erkennen an. daß Anfänge gemacht wurden zur Verwirklichung eines thatsächlichen Schutzes unserer Berufsgenossen. Die Statistik der Unfälle und Erkrankungen beweist aber wieder, daß ein wirksamer Arbeiterschutz nicht gegen, sondern nur mit den Arbeitern, bezw. ihren gewählten Vertretern ausgeübt werden kann. Nach wie vor stehen wir auf dem Standpunkt, daß zur Unterstützung der Werksinspektion praktische Arbeiter gesetzlich zugezogen werden müssen. Wir erheben darum wieder folgende Forderungen: 1. Gesetzliche Festlegung der Arbeitszeit auf 8 Stunden inkl. Ein= und Ausfahrt. 2. strenges ausnahmsloses Verbot der Frauenarbeit auf Gruben und Hütten, 3. strenges, ausnahmsloses Verbot der unterirdischen Beschäftigung von Kindern bis zum vollendeten 16. Lebensjahre. 4. Anstellung von praktischen Arbeitern als gesetzlich berechtigte Hilfspersonen der Berginspektion; die Arbeiterinspektionen müssen von den Belegschaften in geheimer Sitzung gewählt und aus Staatsmitteln besoldet werden. 5. Reformierung der Knappschaftskassen, dahingehend, daß höhere Leistungen, Sicherung der Arbeiteransprüche und Gewährung des Arbeitereinflusses auf die Kassenverwaltungen gesetzlich festgelegt werden. 6. ungehindertes Vereinsrecht, Bestrafung des Unternehmerterrorismus gegenüber tioen und widerstanslosen Gesechte des Ginesschen„Die hezu, eines Schülers, der übermäßig gezüchtigt war, weil er seinen nur falsche und nachteilige Vorstellungen hervorrufen. Die bennu, Nauh nicht mit dem Lehrer teilen wollte, der Sache ein Ende machte. Gar manchem Leser wird dies spanisch vorgekommen kehrenden Truppen werden sich zwar über die ganze Armee verteilen. Wir dürfen aber froh sein, daß ihre Zahl zu gering ist, als daß falsche Zeugnisse über das wahre Wesen des Krieges das ganze Gefüge der Armee durchdringen und von der bisherigen allein richtigen Bahn ablenken könnten. + Mitteilung des Kriegsministeriums über die Fahrt der Truppen=Transportschiffe:„Dampfer„Wittekind“ mit dienstunbrauchbaren Mannschaften des Ostasiatischen Expeditionskorps auf der Reise nach=Dutschland ist am 25. Mai in Cholombo eingetroffen. Abfahrt von Colombo am 29.Mai.“ Lokales. Stadtund Kreis. ** Schwerte, 31. Mai. sein— spanisch und italienisch sind ja einander sehr verwandte Sprachen. Aber was wir heute in Deutschland erleben, läßt diese Knabendieb=Schule als höchst dilettantisch und harmlos erscheinen. Denn wir haben im Deutschen Resche eine MännerTaschendieb=Schule, die ebenfalls von einem sehr geschäftskundigen Gauner begründet ist, aber sich nicht darauf beschränkt, Taschentücher, Uhren und Brieftaschen zu stipitzen, sondern gleich die Geldschränke sparsamer Menschen leert, ganze Vermögen raubt und Hunderte von Existenzen ruiniert. Der Lehrer dieser Gaunerschule ist Sanden, und Schultz und Romeik, die verhafteten Direktoren der Pommer'schn Aktien=Hypothekenbank sind seine glehrigen Schüler, die nach berühmtem Muster„gearbeitet“ haben. Leider hat Sanden noch in weiteren Kreisen Schule gemacht. Denn das„Berl. Tagebl.“ meldet:„Seit der Verhaftung der Bankdirektoren Schultz und Romeik in Berlin ist der Direktor ** Schwerte, 31. Mai. Am Sonntag wird sich der hiesige Evangel. Arbeiter= und Börgerverein in sehr großer An. Behnsen von der Immobilien= und Verkehrsbank„verreist, und sahl an dem Kreisverbandsfeste der evangelischen Arbeitervereine zwar angeblich nach England. Das Gleiche wird von dem Indes Kreisverbandes Iserlohn in Letmathe beteiligen. Da die Fahrt dorthin durch einen Extrazug erfolgt, so werden die Mitglieder gebeten, sich pünktlich um 1 Uhr im Vereinslokale bei Hrn. Hagemann einzufinden, um die Fahrkarten in Empfang zu nehzwar angeblich nach England. Das Gleiche wird von dem Inhaben der Firma Schuhmacher und Co. erzählt.“ Was werden wir noch erleben? Außerpreußische Lose. Eine nach dem Inkrafttreten des den ihr Vereinsrecht ausübenden Arbeitern; Zuerkennung der Korporationsrechte an die Arbeiterverbände. Werden diese Forderungen in einem zu erlassenden Reichsberggesetze anerkannt— soweit sie berggesetzlicher Natur sind— wird uns die ungehinderte Ausübung der Staatsbürgerrechte durch Strafandrohung gegen die Vergewaltiger der Arbeiterfreiheit garantiert, dann erst wird dem Arbeitersterben und dem Siechtum unter unseren Berufsgenossen energisch Einhalt geboten. Wir bitten den hohen Reichstag, unsere wohlberechtigten Forderungen in dem schon von dem hohen Hause verlangten Reichsberggesetz entsprechend zu erfüllen und die Inkrafttretung des Gesetzes mit Energie zu beschleuvigen.„„ 8 Em 92 ** Die Dechenhöhle wurde an den beiden Pfingstfeiertagen von insgesamt 4100 Personen besucht, gegen 4200 im Jahre vorher. ** Der 14. Verbandstag der deutschen Gewerkvereine (Hirsch=Dunker) der am Montag durch einen Festakt in der Bürgergesellschaft eröffnet wurde, hielt tags darauf die erste Hauptversammlung ab. Betreffs der Arbeiterwohnungsfrage wurde folgende Resolution angenommen:„Der Verbandstag hält es für erwiesen, daß in den Städten sowohl wie auf dem Lande fast allgemein die Wohnungsverhältnisse für die minder bemittelte Bevölkerung, insbesondere für die Arbeiterfamilien durchaus unzureichend sind. Zur Abhilfe dieses großen sozialen Schadens richtet der Verbandstag an die Staatsregierungen das Ersuchen, der Wohnungsfrage vollste Aufmerksamkeit zu schenken und alle Segemann einauinden, um die Fahrkarten in envrans du vevz) glichen Gesetbuches schon vielfach erörterte Frage auf die Förderung des Arbeiterwohnungswesens gerichteten Beven der Preis der Fahrkart beträgt 1 Mork. Der Zug gehtsvenuen, Bügerichen, v., Präske ierzezteitzung zu Solingen bes strebungen, sotern dieselben der Freizigigleit nicht entgegensehen. .. mschr uu Autmute erfolgtlwurde kürzlich in einer Schöffengerichtsitzung zu Solingen be,)strebungezuten inshesendere 1. durch den Bau von Wohnungen um 2.06 von Schwerte ab; die Rückkehr von Letmathe abends 8 Uhr. ude E. zu unterstugen, inspesondere 1. durch den Bau von Wonnungen Homdeit— nänlich der Vertrieh von auberpreutichen Losen, 2. fur den in den Statsbetrieben beschäftigten unteren Veamten * Schwerte, Z1. Mai. Durch Verstoß gegen das Re= Kaufmann Reigel in Schleiz hatte in Vald Lose der sächfischen und grbeiter: 2. durch Untersütung und Förderung der auf glement hat der auf der hiesigen Eisenindustrie zur Bedienung Landesloterie verkauft. Da er wegen des gleichen Vergebene gesghiffe herubenden Baugenossenschaften; 8. durch Einrichtung. der lschenwagen angestelte 1tjährige Karl Selbe aus dem Grüslschon mit 5. 10. 20 ud 50 Mark vorbestraft is,gerzgzt gertennte von Bohnungsinspektionen. Der Verbandstag richtet an die Genential am Mittwoch einen schveren Unfal erliten. Aie er voch jepoch nur guf 10 Wi. Gelzstrafe, da nach dem neuen Bürgerlichen meinden und Gemeinde= Verbände das Ersuchen, in gleicher Richdann kurz vor der Weiche herab, um dieselbe zu stellen. Bei dem im ganzen Reiche anerkannt sei und der Angeklagte daher anbract var sanmeten sch eine Renge Meischen an nich und Sternann, der ahgesätrtet sein selle agen ale Arten ven Ent, euchteten mir mit ihren Laternen ins Gesicht. Eine Vrau sobtrs hericgzage g. s, ein, Shgautoelevegzezhenr eou bige ein vier besferer uich an Aem und volte mnich in die Aezite ührenz 19 lopte b; Cenann oie ich., uch werde mir Nadel und Zwien kauten und aber, daß ich auf Dich warten wolle. Da erfuhr ich, daß Du ohn= Seemann als ich. Ich werde mir Radel und. mächtig in den Armen des Hochbootsmanns lägest, ich hörte sogar in die Zeitung setzen, daß ich Flickarbeit übernehme. Zu weiter Stimmen, welche äußerten, Du wärest tot. In diesem Augenblick bin ich nichts gut.“ war mir, als müsse ich umsinken; mir flimmerte es plötzlich vor!„Sprich nicht so dummes Zeug; sei still, oder ich gehe auf den Augen, doch ich nahm alle Kraft zusammen und stürzte wieder der Stelle." nach der Treppe. Da sah ich, daß man Dich herauftrug. Ich rief!„Versuch's doch einmal, ich halte Dich fest.“ nach den Schifsarzt. Van zigte ihn mir. Er erwartete Dich.46h Du armer Schelm, Du sagtest daoch nach eben ich vör) in zeinen setig. schon, Händeringend fleite ich, er möge sich Deiner annehmen,(ftärker als Du. Lenn un a nicht s. i.semn wa=flängst nicht mehr aus, die Menge der Kirchenbesucher zu fassen. Dich mir wiedergeben. Was ich in der Angst alles gesagt habe.„Das sage ich auch noch, denn wenn. Du uuy,. 1. V...—. Da an eine Vergrößerung der Kirche vorderhand nicht zu denken weiß ich nicht; der gute Mann war gleich sehr freundlich zu mir, menten so stark gewesen wärest und mir wieder neuen Mut 9e= ist, jg hat das Pfarramt dem Uebelstand einstweilen dadurch nd G eice e eun e e un eulusche Aicht niten meie Keihe diel dher u Site geusder sahgutselten glache duat die Jelit dur Basen drnachet uich und zwar werden in Zukunft an den Sonntagen 3 Messen gehalten werden: die erste um 7 Uhr, die zweite um 8½ Uhr, das Hochamt durch die Ertwitelung der Vertchrsemitel(Sraßenbahren, womöglich mit Uebernahme in eigene Regie), Beteiligung an gemeinnützigen Baugesellschaften und Unterstützung von Baugenossenschaften, Ablassung von Bauterrain zu billigen Preisen oder vermittels des Erbbaurechtes, Erschließung von Baustellen, Erleichterung des Bauens von kleinen Wohnungen durch Ermäßigung der Realsteuern bezw. des Wassergeldes, der Kanalisationsgebühren usw.“— Der Verbandstag fordert die Arbeiter und die übrigen minderbemittelte Bevölkerung auf, Baugenossenschaften zu gründen bezw. bestehenden Genossenschaften beizutreten. ** Aplerbeck, 30. Mai. Das katholische Gotteshaus in seinen jetzigen Räumlichkeiten reicht, besonders an hohen Festen, seingen gräten sende Stuten binmmter gu e versicherte, daß er thun wuroe, wog, u/1u..,..—., mein Halt, Du allein warst es, die. findet wie bisher um dachte wirklich, Du wärest tot, wie Du so still und bleich dalagst. Du! Wer war es denn, der uns rettete? Wer hat denn all die um 10 1 auf und sagte, vor der Hand gehörtest schrecklichen Pläne der Meuterer zu schanden gemacht, für uns ud er müse dich au Veit bringen,. 165 ohe wich voch fzrchitaren Stedens und den anderen riesenhuften Kerl im 2½ Uhr statt. ** Hohensyburg, 30. Mai. Die vom„Berl. Tagbl.“ gewacht, Tage lang klaum die Augen zum Schlafe geschlosen, den) Hezächnete Belbung, daß der Besiuch des Kaisers auf der ans eirn. Se Gau eu u u#e e a al e ashaen een else ae eae a e e e e ed eunicen. uir i. an a. 91.: end lies nich berunter fübren. Dite Lerite varen ale Aihrentpvey, vo, Sonp, ziat halst, wichde einen andern woh um= mittelt ist vom Hofmarschalant ein bestmmter Tag nach nicht eur a mir und alt endich auch der Detoer kon und vuite muit,)Poshe, vo Iu pahnrsignig gemacht hoben. Ein wahter Held) testgeset wortenz es feist zur fest, daß die ersen Wochen del eite er bosse dics in weniden Tagen biedter munter zu. eten)orbucgh, oder b,öise sange ae Goit gesält uns für eimender Abognust für den Belich in Ansicht geonmen sund. Von einen Bede lich a uich bereden in de Kaose zu geben de non mie an boit Zu geneien und se lunge i. von gerau, une Iu. Bu.:11—, Zer gaiserin ist in dem beir Sstreiten des Hetmarschalvies und nich mneberzulegen Ich dachte nicht, daß ich schlaten au erhalten, wirst Zu in meinen Augen auch imnmer ein Hel)sante; gn gas Festomnite Vhersaust nicht die Rebe. Dat enite dier i üin dun, Hüshtend i unestoert fhe, ib bene bv gi, gab mie Biszlich ainen daib zag ihe Hand aus der Konite danr mun neuerhing in einer picherkelten Einlcdung died eineschicten und an enden Log, eo, seop veoh,„iegen zu meinen, srang nach der Thür, dreiste sich noch einmal schelmischles als einen dringenden Udnsch der Meisfalen bezeichnet, daß dte Säubie erkärt erwact. Gegen meine Site, Dich p p 9.(Fächelnd um und rief:„Jett wird aber ganz artig geschlasen: Kaiserin der Zeier beiwohnen möge, und man hat begründer dürten, date der Dator nichts einzuwenden, und se bin 19 aucd) fo gg, schnell war sie zur Thür hinaus, daß ich gar nicht mehr Hoffnung, daß die hohe Frau diesem Bunsche nachkommen wird. aum von Deiner Seite gewichen..= v vir zteh, alg ich Dich zu Vorte kam. Ich armes, elendes, unglückliches Geschöpf, daß Aus dem angegebenen Grunde haben über die Dauer der Andas aun gerate zum Vewutsen kommen munen. als i6 Dich))„icht nachlausen Lonnte, daß ich bier einsam und der=swesenbeit des Kaiserpares auf Hohenzugueg und etwaige festzu Vorte kam. Ich armes, elendes, unglückliches Geschöpf, daß Aus dem angegebenen Grunde ho. ekur, und etwaige fen, Rimrten verlasen hatte. ssich ihr nicht nachlausen konnte, daß ich hier einsam und ber=wesenheit des Koierrggse, guf Hoberistr atmagungen getroffer es ud deut Sn### 15 zu einen lassen liegen mußtel Der Doktor war doch ein unglaublich liche Veranstaltungen daselbst noch keine Abmachungen getroffen Während sie dies erzählte, gab sie mir ab und zu einen lassen liegen mußtel Der Doktor war doch ein unskaub.„warhen kännen. Die Statnen, welche das Denkmal schmücken solSchluck aus der Tasse, und ich war glücklich, zu erlennen, daß, kummer Mensch, daß er sich einbildete, ihre Unterhaltung korne fexzeziug nig auf einige Ziselierungsarbeiten an der Reiterstatue wenngleich die geistigen und physischen Leiden Spuren auf ihrem mir schaden. Hätte er nicht, das einfältige Verbot gegevez, dag Gaiferg fertiaggestellt. Der Versand derselben wird gegen schönen Gesicht zurückgelasen hatten, sie im ganzen doch wohl und würde ich mich jetzt nicht ärgern, dachte ich. Unsinn, infamer, es des Kaisers fertiggestest., Tz., Stangzirder zmeierlos am 1. esund auseh, Nur eins kam mir frend an ihr vor, nämlich ein ist dech zum kochen um mich nicht aufguregen, veiz e,veHegz goite„e zirenr Glosamenten fhiehen werden. Wie sich einige Mitsehr schlecht sitzendes, schwarzseidenes Kleid, das sie anhatte. Auf Appetit und zieht die Speise zurück, wenn ich zulangen woi.—..: gamitees süberzeugt haben, werden die wohlgelungenen meine Frage lachte sie heiter und teilte mir mit, daß es ihr von ist die rechte Art, einen Kranken zu behandeln. In meinem Grell glieder gggxardentlich schön„präsentieren und ihrem einer Dame geliehen ,worden sei. lam mir schlsiehlich der Gedante, aufteghen zieg gresen. 3ch machte Stetnen fich, ggenternezg. Brof, von Donndorf in Statgart. Dame geliehen worden sei. l iam mir schliehlich der Gedanke, aufstehen zu wolen. Ich machte) Stzugr H.oepgermneiger Prof. von Donndorf in Stutgart. „Parum stehst Du auff“ rief ich, als sie sich jetzt plötlicht mich auch sofort an den Versuch; aber Du lieber Gott, wie kläglich Schöpfer, Vildgauetpoerf. Di, gtatug, deg Haifers mitt bis zur ert er au iein Sied welite Portern, Ades Keinr Buod bout) ug von gaus Po, Poater. Bäihrend die Stansthilder der galen „Veil ich fort muß; entgegnete se., der Doktor hat mit mehr Kraft, wie ich. Seutzend ergab ich mich meinem Schicfals Helmspitze hor, istien griehich garl des Küesten Viomars und nur unter der Bedingung erlaubt, Dich zu besuchen, daß ich nicht und dachte, welche Tageszeit es wohl sein möchte, und ivo ich Friedrich, des Prinzen Friedrich .F Minuten bei Dir blie“.“ hoffen könnte, daß sie mich heute noch einmal besuchen würde. Moltkes je 5½; Meter hoch sind. vorfen tonnir, up„„ E.####.####n dan mnde Geuel gwig schan mitgeteilt, finde erhob. als fünf Minuten bei Dir bliebe.“ hoffen könnte, daß sie mich heute noch einmal besuchen würde. „ach wos, Unstanl Ich dernte nicht deran Dich set ferte Während ich mich aber nach bemüste, durch das runde Fenser zulassen. Deine Anwesenheit giebt mir alle Kraft zurück, die ich über mir nach dem Himmel zu sehen, schlief ich ein. Panen, ei„ie zHäme ich ich muiner Eckwuüche Ich uin(Fortsetzung zulassen. Deine Anwesenheit giebi mir alle Kraft zurück, die ichi pesgern haske. Wie schine i5 nich meiner Schwäche. 34h, ein 7 Wie schon mitgeteilt, findet morgen, am 1. Juni, die Erinnerungsfeier des Bismarckbundes auf der Hohensyburg statt. 20 Ma: GIss im Unglück hatte das HId. London, 30. Mai. Reuter meldet aus Potchefstrom, Hacheney, 80. vuch, Stug in hofenerstraße vom 25. Mai: Liebenberg 400 Mann starkes Kommando hat einen tjährige Kind des Herrn Satiler, Körde, elly, einem Zuge, britischen Convoi der von Potcheftrom nach Ventersdorp abging, Possehe buste betn Spte, auf de, Lroyenhoy zef aber s, glüch, zweimal angegrien, wurde aber zurüichgeschlagen. Auf Seite der Jeche Erane ersaßt und an Boden genorsen, sel.., guas der Buren wurden 14 Mann getstet, 9 verwundet. lich zwischen das Geleise, daß der Zug über das Kind hingung, ohne es zu verletzen. Nur beim Fall hatte es sich eine leicht Kontusion) II4. Paris, 30. Mai. Wie aus Marseille gemeldet wird, am Kopfe zuge zogen. S3419n hat der Marinekommandant Besson den Auftrag erhalten, eine * Höchsten, 30. Mai. Auf der Besitzung des. Gütten, große Menge von Proviant, Bekleidungsstücken u. s. w. nach invaliden Herrn Fr. Schweitzer hierselbst sind von ruchloser Voy# Taku zu senden. Man schließe daraus, daß das Verbleiben eines 4 Obstbäume abgebrochen worden. Der Thäter, der in biesem) großen Teils des französischen Expeditionskorps in China bis Falle glücklich ermittelt wurde, wird jett sedenfals schon ver auf weiteres für netwendig gehalten wird, haftet sein und die verdiente Strafe erhalten. In einem ähnlichen Fall, der sich vor einigen Jahren ereignete, hatte sich Herr'„Id. Wonderfontein, 31. Mai. Louis Boths und anSchweitzer mit dem Thäter auf gütlichem Wege geeinigt. Jes“ dere Mitglieder der Regierung sollen sich zur Zeit westlich von hat er Anzeige erstattet. Und das mit Recht: Baumfrevler sin° Ermelo befinden.— Am 25. d. Mts. überraschte der englische eine Klasse von Verbrechern, die kein Mitleid verdienen. Kommandant Allenley ein Burenlager des Kommandos Prinsloo er Wellinghofen, 30. Mai. Der hiesige Manner= in der Nähe der Vilja=Quelle.— Kleinere Abteilungen von Buren gesangverein„Eintracht“ errang bei dem am Pfingstfeste in Hor#e haben mehrfach versucht, die Eisenbahn bei der Station Pan zu veranstalteten Gesangwettstreit in der 1. b Klasse den 2. Preis, so zerstören. wie beim Ehrenpreissingen lobende Anerkennung und Anertennung zum Hauptehrenpreissingen.... Hd. London, 31. Mai. Das Kolonialamt veröffent*r Wellinghof,en, 30. Mai. Am 1. Juni wird hier= licht soeben eine Statistik der Pestfälle in den englischen Koloselbst wieder eine neue Gemeindeschwester eintreten. Die Wohnien. Danach sind bis zum 25. Mai an der Pest erkrankt: 169 nung derselben befindet sich auf der Holtbrügge im Hause des Europäer, 300 Schwarze, 48 Malayen, 9 Inder, 1 Chinese, 138 Herrn H. Eckardt. Die Stelle war seit der Kündigung der Eingeborene. Gestorben sind davon 55 Europäer, 55 Schwarze, Schwester Helene vom 1. Januar ab unbesetzt.— Die Besitzung 35 Malayen, 6 Inder und 37 Eingeborene. Pes Heren Ooye ap, evn.„uf in den Besitz der Brauerei Wall= Lid. Peking, 31. Mai. Graf Waldersee hat in einem Morgen ückerland ir burch vuy,.3 Jv 13000 Mark be Schreiben an Li=Hung=Tschang seine Einwilligung gegeben, daß rabe Hörde übergegangen. Der Kaufpreis v.. die Provinz Tschili von den chnesischen Truppen besetzt werdet Annen, 30. Mai. Der 14jährige Schulknabe Walinsky,(Bisher durften die Regulären die Grenze dieser Provinz nicht welcher von seinen Eltern mit 45 Mk. zum Kaufmann geschickt überschreiten; Liu, der gegen diesen Befehl handelte, wurde, wie wurde, war mit dem Gelde ausgerückt u. später in Rotterdam ab= bekannt, gegen die„große“ Mauer gedrückt, daß mehreren hundachlos aufgegriffen. Von da wurde derselbe vermittelst Zwangs= dert Chinesen für immer der Atem ausging.— Red.) paß bis an die preußische Grenze gebracht, woselbst ihn sein Vater in Empfang nahm und nach hier zurückbeförderte. Hd. Peking, 31. Mai. Einem in Washington eingelaufenen Telegramm zufolge ist es der Wunsch der chinesischen Regierungs, die Kriegsentschädgungssumme nicht in 30, sondern in 40 Jahren abzuzahlen. Hd. London, 31. Mai. Wie aus Kapstadt gemeldet wird, machen die Buren in ihren Bewegungen nach dem Süden Schermbeck, hatte das Glück, das Kreuz zu finden, worauf ihm der Kaiser eine Velohnung von 100 Nr. überreichen ließ. Aus Westfalen und Rheinland. * Wesel, 29. Mai. Bei der diesjährigen Kaiserparade in Metz verlor der Kaiser das Kreuz vom St. Andreasorden. Der Kaiser, welcher schon ein halbe Stunde abgereist war, sandte sofort eine Depesche, wonach das Uebungsfeld abgesucht werden wenn sein Aufenthalt unbekannt oder derart ist, daß ein mündlicher oder schriftlicher Verkehr mit ihm nicht möglich ist. Die Ergänzung der Zustimmung des gesetzlichen Vertreters ist, wo sie gesetzlich begründet erscheint, schriftlich auszusprechen und mit Unterschrift und Siegel zu versehen. Der Nachweis der Zustimmung des gesetzlichen Vertreters ist durch Beibringung einer mündlichen oder schriftlichen Erklärung des gesetzlichen Vertreters, der Nachweis der Ergänzung der Zustimmung des gesetzlichen Vertreters ist durch eine schriftliche Bescheinigung der vorbezeichneten Gemeindebehörde zu erbringen. XV. Die Aushändigung des Arbeitsbuches hat bei Arbeitern unter 16 Jahren an den gesetzlichen Vertreter zu erfolgen. Bei Arbeitern über 16 Jahre hat dies dann zu geschehen, wenn der gesetzliche Vertreter es ausdrücklich verlangt. Mit Genehmigung der Gemeindebehörde des in§ 108 bezeichneten Ortes kann die Aushändigung auch an die zur gesetzlichen Vertretung nicht berechtigte Mutter oder einen sonstigen Angehörigen oder unmittelbar an den Arbeiter erfolgen. Diese Genehmigung ist insbesondere in solchen Fällen zu erteilen, wo die Aushändigung des Arbeitsbuches an den gesetzlichen Vertreter wegen dessen Abwesenheit oder Erkrankung schwer zu bewirken ist oder wegen mangelnder geistiger oder sittlicher Qualifikation des gesetzlichen Vertreters zum Nachteil des minderjährigen Arbeiters gereichen würde. Zur Aushändigung des Arbeitsbuches an„sonstige Angehörige" des Arbeiters ist die Genehmigung nur zu erteilen, wenn der Aushändigung an die zur gesetzlichen Vertretung nicht berechtigte Mutter Gründe der vorbezeichneten Art oder andere triftige Gründe entgegenstehen, und endlich an den Arbeiter selbst nur dann, wenn dies auch bezüglich der sonstigen Angehörigen desselben der Fall ist. Unter„Angehörige" sind solche Verwandte oder Hausgenossen des minderjährigen Arbeiters zu verstehen, welche an Stelle der Eltern oder in Vertretung des Vormundes thatsächlich die Pflege und Fürsorge für denselben ausüben. Hd. Berlin, 31. Mai. Wie das„Tagebl.“ erfährt, ist 0 Der. überreichen beh. die Deutsche Regierung von dem Wunsche beselt, die Oktupation * Köln, 29. Mai. Auch in der Rheinischen Immobilsen; der Provinz Tschili thunlichst abzukürzen. Allerdings sei es nötig, bank scheint es zu kriseln. Eine Gläubiger=Versammlung der noch einmal etwa 1000 Mann hinauszuschicken, um die AusgeImmobilienbank und der damit eng liierten Firma Meumann Hienten gpufsien fand im Hohenzollerngarten statt. Die Verhandlung nahm einen sehr bewegten Verlauf. Besonders abfällig wurde das Fehlen) IId. Kapstadt, 81. Mai. Gestern ist hier ein neuer sämtlicher Aufsichtsratsmitglieder beurteilt. Die Versammlung Pestfall festgestellt worden. wählte einen Vertrauensausschuß von 15 Herren, der die ganze Sachlage genau prüfen und in einer demnächstigen zweiten Gläubiger=Versammlung Bericht erstatten soll. * Ende, 28. Mai. Ein Bergmann auf dem Semberg hatte mit seinen drei Kostgängern Streit Hierbei ergriff er haltte mir feinen vier Rosttungern Eiten. Gieter.(Nachdruck verboten.) seine Flinte und schoß einen der Kostgänger in die Seire.„ 1. Juni. Kühler, wolkig mit Sonnenschein, Regenfälle. Verletzte wurde in das Krankenhaus in Hagen gebracht, es soll2. Juni. Ziemlich kühl, wolkig, strichweise Regen. wenig Hoffnung vorhanden sein, daß sein Leben erhalten bleibt. 3. Juni. Wolkig mit Sonnenschein, wärmer, meist trocken. Der Thäter wurde verhaftet, doch wieder entlassen, da er sich im 4. Juni. Meist heiter bei Wolkenzug, schwül, warm, später Zustande der Notwehr befunden haben soll. pielfach Gewitter. Blankenstein, 20. Mai. Das Stehen auf der Platr /5. Juni. Woltig, mäßig warm, Regenfälle. form der vierten Wagenklasse während des Fahrens hat gestern ein Für den redaktionellen Teil verantwortlich: Franz Miller Opfer gefordert. Eine Familie(Mann, Frau und Kind) fuhr Lt. mit den Zuge um 1 Uhr von Stele nach blankensteinz der Meny) GBak amtttm achuucgh mit dem Kindchen auf dem Arm nahm auf der Plattform seinen Beratelirmitihsutteg. Stehplatz ein. Auf der Brücke zwischen Hattingen und hier sie. Die Anweisung vom 26. Februar 1892 zur Ausführung des XVI. Ein Zeugnis über Art und Dauer der Beschäftigung, sowie über Führung und Leistungen(§ 113) kann sowohl der minderjährige Arbeiter selbst, als sein gesetzlicher Vertreter fordern. Die Aushändigung des Arbeitszeugnisses erfolgt an den Arbeiter, auch an denjenigen, der das 16. Lebensjahr noch nicht vollendet hat, umnittelbar, falls nicht der gesetzliche Vertreter verlangt hat, daß die Aushändigung an ihn geschehe. Die Gemeindebehörde darf die Genehmigung zur unmittelbaren Aushändigung des Zeugnisses an den Arbeiter gegen den Willen des gesetzlichen Vertreters nur dann erteilen, wenn die Aushändigung an letzteren wegen mangelnder geistiger oder sittlicher Qualifikation des gesetzlichen Vertreters oder aus anderen Gründen zum offenen Nachteil des minderjährigen Arbeiters gereichen würde. Berlin, den 5. März 1901. Der Minister für Handel und Gewerbe. In Vertr.: Lohmann. Beranntmachung. Die Gewerbesteuerlisten der Gemeinden des Amtsbezirks Barop für das Steuerjahr 1901 liegen vom 31. d. Mts. ab 8 Tage lang im Amtshause hierselbst— Zimmer Nr. 5 — zur Einsicht für die Steuerpflichtigen des Veranlagungsbezirks aus. Barop, den 28. Mai 1901. Dlr Amtmann Reintzsch. Stehplatz ein. Auf der Brücke zwischen Hattingen und hie.#:] Die Anweisung vom 26. Februar 1892 zur Ausführ er, wohl infolge eines Ruckes, so unglücklich herunter, daß er w.: Gesetzes, betreffend Abänderung der Gewerbe=Ordnung vom 1. dem Kopfe auf einen Brüickenpfeler sclug und bintsperftriht Juni 1891(N. Bl. f. d. i. B. S. 89), wied mit Rücksicht auf liegen blieb. Das Kind in seinen Armen hatte nur eine teichte Artikel 36 des Einführungsgesetzes zum Bürgerlichen Gesetzbuche Schramme erhatten..„„3e5397"###em vom 18. August 1896(R. G. Bl. S. 604) dahin abgeändert, daß * Bochum, 28. Mai. Ein Gemuseyanoter aus Posen der Abschnitt„A Arbeitsbücher und Arbeitszeugnisse" bei VI, IX, hatte dieser Tage in einem vor der Dortmunder Strafkammer xy, und XVI die nachstehende Fafsung enthält: zur Verhandlung stehenden Streitverfahren als Zeuge zu erscheinen. Diese Gelegenheit benutzte er zu einem Abstecher nach 1— Bochum, wo sein Bruder eine mehrmonatliche Gefängnisstrafe verbüßt. Nachdem er sich in einem hiesigen Geschäfte hinreichend! Die Arbeitsbücher werden von den Ortspolizeibehörden ausmit Lebensmitteln versehen hatte, lenkte er seine Schritte zum gestellt. Sie müssen nach Format, Papier und Druck der von dem Gerichtsgefängnis. Bald hatte unser pfiffiger Gemüsehändler Herrn Reichskanzler unter dem 7. November 1900 festgestellten sich vermittelst„drahtloser Telegraphie“ mit seinem Bruder ver= Einrichtung entsprechen und insbesondere für die Eintragungen ständigt und schnell ward von oben eine Schnur heruntergelassen, der Arbeitgeber mindestens die in jener Einrichtung vorgesehene um die Lebensmittel heraufzubefördern. Der Inhaftierte verzehrte! Seitenzahl enthalten. Arbeitsbücher mit größerer Seitenzahl im Geiste schon die leckere Wurst— da erschien plötzlich eine Helm= sind zulässig, doch müssen die Angaben der Seitenzahl, sowie die spitze, und aus wars mit der Herrlichkeit. Vordrucke für die Eintragungen und deren Numerierung bis zur * Altenbüren(Kreis Brilon), 29. Mai. In unserem letzten Seite fortlaufen. Dorfe wurde vorgestern Nacht der Nachtwächter bestohlen. Als er! Für minderjährige Arbeiter der unter Aufsicht der Berggegen 3 Uhr von einem Rundgange zurückkehrte, fand er ein behörden stehenden Betriebe ist das für gewerbliche Arbeiter vorFenster offen. In dem Zimmer fehlte eine silberne Taschenuhr geschriebene Arbeitsbuchformular mit der Maßgabe zur Einführund ein neuer, guter Rock. Da das Haus des Nachtwächters das ung gelangt, daß in jedes Arbeitsbuch hinter Seite 2 ein beletzte in der Richtung nach Nuttlar hin ist, so begab sich derselbe sonderer, aus vier Seiten bestehender Bogen einzuheften ist, auf auf die in der Nähe liegende Straßenhöhe und sah auch in der welchem die Bestimmungen der ss 85 b bis 85 h 207 a und 207 e Ferne einen Mann forteilen. Sofort setzte er ihm nach, erreichte des Preußischen Allgemeinen Berggesetzes abgedruckt sind. Die ihn aber erst eine Stunde weiter kurz vor Ruttlar. Der Dieb, vier Seiten dieses Bogens sind mit den Seitenzahlen 2 a bis 4 übrigens ein besser gekleideter junger Mann, hatte den Rock be= reits angezagen und trug einen heberzieher auf dem Arm. Der' Die Arbeitsbücher für mänmliche Arbeiter missen einen Nachtwächter forderte ihn auf, die entwendeten Sachen Veraus, Hlauen, dieienige für weibliche einen braunen Umschlag haben. zugeben. Jedoch der Dieb drohte, ihn mit seinem äußrst kräftigen biejenige Stocke niederzuschlagen, wenn er nicht umkehre. Der Herr Nachtrat, ein schon etwas alter Mann, ließ sich einschüchtern und der Dieb entkam mit seiner Beute. Eigener der„Schwerter Zeitung“. IX. Wird der Antrag auf Ausstellung eines Arbeitsbuches nicht von dem gestzlichen Vertreter gestellt, so hat die Ortspolizeibehörde den Nachweis zu fordern, daß der gesetzliche Vertreter dem Antrage zustimmt, oder in Fällen, wo die Erklärung des gesetzlichen Vertreters nicht beschafft werden kann, oder wo der gesetzliche Vertreter ohne genügenden Grund und zum Nachteil des Hd. Berlin, 81. Mai. Königin Wilhelmine und ihr Arbeiters die Zustimmung verweigert, daß die Gemeindebehörde Gemahl Prinz Heinrich sind gestern nachmittag 5 Uhr in Wild= desjenigen Ortes, wo der Arbeiter seinen letzten dauernden park(Postdam) eingetroffen. Der Kronprinz war dem hohen Aufenthalt gehabt, oder wo, in Ermangelung eines solchen innerBesuch nach Charlottenburg entgegengefahren. Zum Empfange halb des Deutschen Reichs, der Arbeiter seinen ersten hevtichen war anwesend der Kaiser, die Kaiserin mit Prinzesin Biktoria Arbeitsort gewählt hat, die Zustimmung Luise, Prinz und Prinzessin von Sachsen=Altenburg, die Herzogin) Daß die Erklärung des gesetzlichen verrieters von Abang mit ihren Tüchtern, der Herzag von Sachsen=Koburg= shesfgg ogz, Piret, in der Veozt aur, Pexgenme hrnaegen oer Gotha und Mitglieder der holländischen Gesandtschaft. körperlich voer geistig unfähig is., eine Echätung abzugeven, over Wer einen Garten hat, oder Obstbau treibt— oder Gemüse baut, # verlange durch Postkarte eine Probenummer der Zeitschrift„Der praktische Ratgeber im Obst- u. Gartenbau.“ Diese Probenummer wird umsonst frankiert zugeschickt von der Königlichen Hofbuchdruckerei Trowitzsch& Sohn in Frankfurt a. d. Oder. Foulara-Beide 95 Pfg. bis Mk. 5.85 p. Met. für Blousen und Roben, sowie„HennebergSeide“ in schwarz, weiß u. farbig von 95 Pf. bis Mk. 18.65 per Meter. An Jedermann franko u. verzollt ins Haus. Muster umghend. Doppeltes Briefporto nach der Schweiz. G.Henneberg, Seiden-Fabrikant(k. u. k. Hof.), Zürich Wieder 100 000 Mark als ersten Hauptgewinn, bieten die St. Hedwigs=Lose, welche zum amtlichen Preise von Mk. 3,30 jetzt noch an fast allen Orten der prenßischen Monarchie bei den bekannten Losverkaufsstellen zu haben oder direkt von dem GeneralDebit Lud. Müller& Co.(Glücksmüller) in Berlin, Breitestraße 5. zu beziehen sind. Diese Geldlotterie ist zum Besten des St. HedwigKrankenhauses in Berlin veranstaltet und durch Allerhöchsten Erlaß genehmigt. Die Gewinnziehung findet bereits den 25. und 26. Juni im Ziehungssaale der Königlich Preußischen StaatsLotterie zu Berlin öffentlich statt. Sämtliche 7079 Geldgewinne werden ohne Akzug durch das Bankgeschäft Lud. Müller& Co. in Berlin, Hamburg, München und Nürnberg ausbezahlt. Gottesdienste Schwerte. Größere evangelische Gemeinde. Sonntag, den 2. Juni 1901. Vormittags 8 Uhr: Frühgottesdienst Pastor Wischnath. Vormittags ½10 Uhr: Hauptgottesdienst Pastor Graeve. Nachmittags 2 Uhr: Kindergottesdienst Pastor Heinenberg. Nachmittags 2 Uhr: Bibelstunde zu Eichholz. Reformierte Kirche. Sonntag, den 2. Juni 1991. Vorm. ½10 Uhr: Predigtgottesdienst Pastor Terberger. Versammlung der Konfirmierten. Beshofen. Sonntag, den 2. Juni 1901. Vorm. ½10 Uhr: Predigtgottesdienst. Nachmittags 2 Uhr: Kindergottesdienst. Pastor Falkenberg. Biscuits, Chocolade, Kaffee, Thee Den besten kaufen Sie immer Kaiser's in Schwerte Bitte genau auf Firma. Strasse und Hausnummer zu achten. Bekanntmachung. Für das städtische Gas= und Wasserwerk wird zum sofortigen Eintritt ein Bote gesucht, welcher die Gas= und Wassermesser zu kontrollieren, sowie die Beträge für verbrauchtes und Wasser allmonatlich einzuziehen hat. Die Entschädigung ist auf einhundert Mark pro Monat festgesetzt. Meldungen sind schriftlich bei der Verwaltung des Gas= und Wasserwerks hierselbst bis zum 3. Juni d. Is. anzubringen. Schwerte, den 29. Mai 1901. Der Magistrat: Rohrmann. M 2### Landwehrverein Bekanntmachung. Für den Betrieb des Kühlhauses wird zum sofortigen Eintritt ein zweiter Maschinist gesucht Meldungen sind bei der Schlachthaus=Verwaltung hierselbst bis zum 3. Juni d. Is. anzubringen. Schwerte, den 29. Mai 1901. Der Magistrat: Rohrmann. Am 2. Juni feiert der hiesige Landwehr= X — 15jähr. Stitungssest im Vereinslokale„Kreuzschlenke“, burch Wpsong rähung der eingeladenen Vereine. Abends 8 Uhr: Begi Zu zahlreichem Besuch ladet ergebenst ein Der Vorstand. B. per Vorstand. W segne das ehrbare Handwerk! Der kath. Gesellen=Verein zu feiert am Sonntag, den 2. Juni er. Saale des Herrn W. Specht(früher Lüke) sein 3. Stlllungsteel durch Krieger-Verein 0 Schwerte. Am Sonntag, den 2. Juni, nachmittags 1½ Uhr: Abmarsch vom Vereinslokale zum Bürenbruch mit Musikbegleitung. Um zahlreiches und pünktliches Erscheinen wird gebeten. Der Vorstand. Konzert und Theater. Die Festrede hält ein auswärtiger Redner. Die Herren Ehrenmitglieder und Mitglieder sowie die Bewohner von Schwerte und Umgegend werden hiermit freundlichst eingeladen. Kassenöffnung 5 Uhr. Anfang 6 Karten im Vorverkauf 40 Pfg., an der Kasse 50 Pfg. sind zu haben beim Vereinswirt W. Specht, Fr. Esser, Irz. Enste und bei den Mitgliedern. Es ladet hierzu freundlichst ein Der Vorstand. Bürger=Verein, Das He. Schwerte. in Holzwickede 1. den 2. Juni, feiert Sonntag, den 2. Juni, nachm. 3 Uhr nachmittags 1 Uhr: in gewohnter Weise sein Versammlung Jahreslest. Kh HTE Posdanschche n bewährtesten Konstruktionen liefern billigst mit langjähr. Garantie. la. Referenzen. Telephon Nr. 619. Düsseldorfer Jalousiefabrik H. Müller Söhne. Vertreter: Wilhelm Schläper in Schnerte. Zichung 25. und 26. Juni Zichung 25. und 26. Juni Borin slchung, erb. ibe Sbeeslch sere Asta gee ee # Lotterie-Direction. 250.900 Loose. 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Juni, tag, nachmittags 4 Uhr: Generalversammlung Tagesordnung: 1. Neuwahl der örtlichen Verwaltung. gut und billig einkaufen will, gehe nach Otte Beimel, Schwerte, Hüsingstr. 37. Kampstr. 11. von 5—0 Zimmern nebst Zubehör ist per sofort od. 1. Juli in meinem Hause Kleppingstraße 1 zu vermieten. H. Kleingarn. Hedugs Loose gegen Postanweisung oder Nachn, empf. d. General-Oebit: Lud. Muller& Co. #in Berlin, Breitestr. 5. Telegr.-Adr.: GlüeinInseren: Eisenbahn= In meinem Hause HülingVerteitiung der Vopeouehy, Verteheszeitung verid m. d. Hagener Wohnungsanzeiger zu kraße 9 ist ein ep e„Tscheinen hitat). Fr beregre 9=grtpit. Hagen i. W.(65000 Einw.) u. gr. inUmvoljähliges Erschemen vittet linserteren. Verbreitet iv, Jahnhöfen, Hotels, Restaurants 2c. 40.2 928 die örtliche verwaltung. dustrieller Umgegend, in az Big, die gspaltige Petizeile. 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