der des heit ten der Rücktritt des Finanzministers. Wie wir schon gestern durch Extrablatt mitteilten, hat Finanzminister Dr. v. Miquel sein Enlassungsgesuch ei v. Miquel wurde am 21. Februar s1828 in Hannover, geboren, steht also jetzt im 73. Lebensjahre. amentarische Thätgkeit har er 1864 begonnen, ugamm. bsereien, uecheig# uig gelbete er Veu preatzschen Age vächt wurde. Von 1o.uo. v., ieh der nationalliberalen ecdnetenkaufe an, vo v. u., Absty, gehanten verfsochr. 1865 der den Giache de den genguege albde Gehent. Minister der Justiz, der inneren Verwaltung oder des Kultus im Ministerium, der die bisher im Reiche, vor Sammlung aler nationalen Elemente konseauent ververmitteln suchte. Die Zusammensetzung des preußzischen In biesen Sinne ist von Niguel derseuige gevesen, der bev, Dest, beothy I, ahianalg, durchguseten. uid ie bur Dr u. Mueh unge, Gaer genie iseche Männer folgt ihm in das Privatleben nach. Politische Uebersicht. Deutschland. Unser Kaiser, der am Donnerstag Truppenbesichbev gen uu Testag vormitag auf demn Tempelhoser Felde Alle Kreis, und Lotalpolige Pelanntnachung der Königl. ReoieKreis Hörde erlangen gemab in Her„Schwerter Zeitung rechtsrung durch veröstenterzinziche graft. Schwerte, Sonnabend, 4. Mlai 190]. der Alexander Schitenbotahen, Der hoste, redrte, ugtreise der Gfizere biese nach Berlin zurück und frühstückte im Rreis Regiments, Abends gegen 11 Uhr wohte, galserin hat sich mit nach Schlitz in Oberhessen abreisen.— Die Kaise escsestite ie Seait uer sre 42 Pfg. Bestellgeld wenn durch die Post bezogen. Erscheint. un jedem Wochentag. Wöchentliche Gratisbeilage:„I Familienfreund.“ 34. Jahrgang. und der Prinzessin Vittoria Luise dem Prinzen Joachim Sobsen Hodten boeven, zschen Landags fsind gestern ge. Beide Häuser des preußischen Tandtags sind gestern geschlossen worden. Graf Bülow knüpfte an die Kgl. Vorschaft die Vemertung, daß die Regierung an der Ausführung dep. berschehichen Vezage, un. oberpzetage zu der Kommisson des Gange, welche die veratung der Vorlage in de. St61 Abgeordnetenhauses bisher genommen, habe die gatz, gi.„ eosernung be, be iger Hiese Borlage zur Zeit ausgeschlosen Verhandlungen hierüber zweckserung Ehinas binauslaufen). itper des FiungAm 27. kamen die Leichen der drei Mitglieoer des T inamen Giuschingtsckeng, Buanischang, zuis gestepzgant, eui. in Peking auf Befehl der chinesischen Regierung Weise hingerichtet, weil sie im Juni den Erlaß, der die Nieder meselung aler Brenden angrdnetre, io vsgeizager, Hst erzge.#. die Fremden dem Schutze aller Beamten befahl. Die Särge, di die Leichname bargen, wurden von einer Ehrenwache empfangen, der Taotai und viele andere Beamten waren zugegen. Tagsurer nächsten Tage wurden die war über eine Meile lang. os sein würde. Aut eine Vortsetzung rise uicg eiuen erieolg kinn; zu weiteren nach ihrer Meinung aussichtslose. konnen, zu weiteren nach ihrer Meinung aussichtslosen Verhandlungen die Hand zu bieten. Einem Gerücht zufolge ist die Auflösung des Abgeordnetenhauses unterblieben mit Rücksicht auf die chinesischen Wirren, da eine solche Maßregel im Auslande den wo die Gefahr der Isolierung Deutschlands droht, in hohem unerwünscht wäre. England. angenommen wird. Die Grubenbesitzer stehen auf ihrer Fortsetzung solcher Beratung könne der focht, Es heißt, daß 700 000 Mann die Arbeit niederlegen werden. dem riet, Wirren in China. + Eine vom Vizekönig und em Tantarengeneral von Canton unterzeichnete Proklamation hob die Privilegien auf, welche, die Mandschus bisher den Chinesen gegenüber hatten. De könig und der Tatarengeneral stellen die obersten Zivil= und Milibsis und der Pogrengen(Die Mandschus, ein ungnsicher tärbehörden Kantons dar.—(Die Mandschu. Volksstamm, hatten sich 1644 nach langen Kämpfen zu Herre von China gemacht; ihr Fürst aus dem Geschlecht von Tsing wurde Nachfolger des chinesischen Kaisers Hwaietsung, des lebten aus der Ming=Dynastie. Nun begann die noch heute he De Dynastie Tsing unter besonderer Bevorzugung und Priotlegie, rung ihres Volkes, der Mandschus, China zu beherrschen. Di fe alise Huch den Gietantg dun Auangung, Ni, ete und einer beginnenden Dezentralisaton. Nur die Mandschus, die auch den Zopf in China einführten, waren bisher zu den Manesd den Ho#. g5 is. uu, grwarten, daß nun auch darineneramina zugelasen. Es). is0ratische idere Vizekönige dem Beispiele folgen und die aristokratische bene edn, bes Aestertagte der Mandschs zu guten der Maste Lr. eigen, üsde unr uud unu# eun. eldher icher Whnder Brchen. Aak Biche uid dur fiher Berncrech.. Berlin das 1. Bataillon des 4. Garderegiments z. F., vas FüsilierEngland und + Die Nachrichten vom Kriegsschauplatz bringen nach wie nan falt gar nichts mehr. Die englischen Kolonnen orzen schz in ven eir er Aihe uehe, Vu, gen gegen elehen. die Operationen vielfach vollständig gelähmt worden sind und s uc. 1 Der Rücktritt Sir Alfred Milners von sein, Pesds ud de Breitongue, bidev, un be, gegensgand iebhasfteser schen Varlanents wicder einnol, veon Bezimmtheit behauper. daß aus dem eintweilen bewiligten Urlaub feyr Lziyp üing gfe zielle Demission werden würde, zumal es mit der nendun un n un Gaut he aueheten de Len. den aber auch einige Stimmen lamt, die unverhohl seugung ausprachen(die auch iu den hasteg sico ses den wahr. ne bed, Poden den wührit has Generalganderneurs in der bensch bedoe sebene guihzergrdenlich erschiterte Gesundbeit des buse bonge un„dle, desen Zustand es nicht mehr wie oven, Stop gaßz ein Mann die weiteren Geschiäke zu leiten erwartenden Büchrit ers vochr Boprun,pigerstenzg getzuben schoelgegr iu ben hier hogut, viel gebriäsenen fungen Stacks. ene und bno i, de ben), izelzuig von IJndien die größe briwird ganz offen als Milners Nachfolger genannt. Sinnsprüche, Denksprüre, Sprichwörter 2c Am Stirnhaar laß den Augenblick uns fassen, Denn— unsre schnellsten Schlüsse Beschleicht der unhörbare, leise Fuß Der Zeit, eh' sie vollzogen sind. Shakespeare. * Erholung reichet Müden jede Nacht genug. Des echten Mannes wahre Feier ist die That. Goethe. Ach, wie ist der Mensch zerbrechlich, Ach wie flüchtig unaussprechlich Eilt die Zeit und nimmt ihn mit! Fr. Rückert. Das Wrack des Grosvenor. * S Von Clark Russell. (Fortsetzung.) (Nachdruck verboten.) „O Sir,“ wimmerte er, sich den Magen haltend und nach Luft schnappend,„das Schiff sinkt, wir gehen alle zu grunde, ich oel Sie raufbolen, Gott sei uns anöbig!“.„ I. zalscher Eise vom Bei diesen Schreckensworten sprang ich in sole der auf, bod sgziort, wieder und fürzte in wilder Hast de Ie elshe aiee er Schultern geblasen. Die Wut und derart= wie ich es bisher noch nicht erlebt hatte. Ich sah den Hochbootsmann und Cornish sich mit aller Macht gegen das Rad stemmen und um zu ihnen zu gelangen, mußte ich mich auf Hände und Kniee niederlassen. Als ich bei ihner war, hielt ich mich am Geländer fest und sah mich um. Das erste, was ich bemerkte, war, daß das Großsegel losgerissen war und in tausend Fetzen herumflatterte; die Fock war mitten durchgerissen, und die Besan donnerte, als ob Kanonenschüsse abgefeuert würden. Die Spieren waren noch alle da, die Leebrassen aber waren ten, war mit diesem vergeblichen, die reine Sommerbrise gewesen. Die Wolken lagen wie ungeheuere bleierne Walzen am Himan einzelnen Stellen hingen sie tintenschwarz auf das Wa hernunter; keine Spur von blau war sichtbar, aber trotzdem war es heller, wie zur Zeit, als ich schlafen ging. Die See wurde mit jedem Augenblick schwerer und bei dem furchtbaren Stampfen des Schiffes schlugen große Sturzseen üb das Vorderdeck. Das fürchterliche Schlagen der Besan machte, daß der Mast vom Mastkragen bis zur Mastspitze sich wie Fischbein bog. Obgleich betäubt und erschreckt von de bewahrte ich doch meine Geistesgegenwart. Es war augensche lich, daß der Besanmaß über Bord geben muhte, ge srag gegalb nicht von seinem unteren Halt befreit wurde. Jch auf allen Vieren nach den Schoten und warf sie Das half, das Segel riß, die eine Hälfte schlug gegen den Hauptmast, die andere peitschte sofort in Lumpen ze Lüfte. daß der Focmat burch bos Dyn, vphrher schge aetie anrchi egier en und bebeoi., ui, unr demn Bicde Beiben“ s fe geuz unmihhg auis ich gnte..Das Schif wird oderte io do ion sior hurch die Eie von hinten überspült und ebbo,„ ur gerdoeg, Es bleist uns nichts übrig, als heruntergedrück, werden. drehen, so lange wir noch können. „Sehen Sie einmal dorthin!“ schrie auf einmal Cornish. rdings etwas, was des Hinblickens wert war. Dampfschiff, als Brigg getalelt, lag beigedreht in Siu gro bes ud ung; sein Eugspriet stand guer über unsern Pfad. Bei Nacht oder Nebel würden wir, vom Sturm direkt hineingerannt sein. stellten das Ruder ein wenig steuerbord und kamen dain eine Höhe mit dem Dampfer gelangt waren, wurde es füir uns unmäglich dem Lampter näber u1 egrgz; WBeisen sern. (Fortsetzung folgt). * K Lokales. ** Schwerte, 4. Mai. " Diese Woche ist, wie wenige im Jahre, gesegnert und das Reichstagsabgeorduete Hstbck, über die Nr. u. am genntag den id. hat sie uns doch den 1. Mai gebracht! Bericht erstatten wird. Die Versammlung findet am Sonntag den Hers de Nerichen erteruent. au iu. us boech ben 1. Vo) oobroug,, 1,. Mal abends 6 Uhr im„Weitsälsczen Hof zu Söde stat. Bas der Kaiser schon auf dem Vonner Kommers vorweg be. Schwerte, 4. Mai. Dem urbeiter V. in den Höfen (Liberale Parteiversammlung). Das liberale Wahlkomitee Landwirtschaftsminister v. Hammerstein und der Handelsministerahlkrei—d=Hörde lader im Inseralenteil der vor: Breseld ihr Entlassungsgesuch eingereicht haben. De des Kreises Hörde aus gesuch des„Kanalministers" v. Thielen soll vom Ko Hortmund=Hörde ladet im Inseralenteil der vor= Breseld ihr Entlassungsgesuch eingereicht haben. Das Entlassungs= liegenden Nummer alle liberalen Wähler der ureiser Hörde aus gesuch des„Kanalminsters“ v. Thielen soll vom Kaiser nicht auge Stadt und Land zu einer Versammlung ein, in welcher der Herr nommen sein. Reichstagsabgeordnete Hilbck über die Ar eiten des Reichstags s## eten wird Die Versammlung findet am Sonntag den nommen, das ist am Dienstag abend, beim zwölften Glockenschlage, von Tausend und Abertausend worden:„Der Mai ist gekommen, die Denn nun erst erfreuen wir uns, ohne der Pracht des Lenzes. Wie reizend ist des Frühlings Bild! Die Flur, die im öden Grau dalag, schmückt sich wieder mit der Farbe des Lebens, dem frischen, hoffnungsvollen Grün. Die Bäume schlagen aus, die Sträucher stehen im Schmuck der Blätter, und in den Zweige zwitschern die Vögel, über den Feldern schmettert die Lerche, dem stummen Empfinden der Pflanzenwelt Töne leihend, und auch die Nachtigall ist längst zurückgekehrt und entzückt die Menschen wieder mit ihrem seelenvollen„zur Klage gestimmten, reizenden Gesang", der fast menschliche Leidenschaft verrät, da auch unsere tiefsten und seligsten Empfindungen„zur Klage gestimmt“ sind. Wie reizend ist des Frühlings Bild. Zwar reizend ist auch der Winter in seiner Pracht, aber seine Schönheit ist die der Statue, die Schönheit der reinen Form. Erst im Frühling, unter dem Kuß der Sonne, gewinnt die Statue Leben: Die Knospenaugen öffnen sich, die Blässe des Todes weicht der Farbe des Lebens, die Säfte steigen auf und aus der Brust ringt sich der Jubelruf:„Tirili, ich lebe!“ Frühling ist, wie schon die alte Mythologie es ausgedrückt, die Hochzeitsfeier der Natur; der Sonnengott steigt hernieder zur Erde, die im Blütenschmuck dasteht wie eine Braut. Möge der Bund auch in diesem Jahre gesegnet sein, ungestört vor weiteren Tücken des Winters, damit im Herbst Scheuer und Keller sich fülle mit reicher Frucht! ** Schwerte, 4. Mai.(Theater.) Die Aufführung von Sudermann's„Johannisfeuer“ hat die Erwartungen, welche das zahlreiche Auditorium davon gehegt, wohl mehr als befriedigt da die wichtigeren Rollen vortrefflich besetzt waren; wenn die Darstellung der Hauptrolle, des„Heimchen,“ in ihrer Wirkung nicht ganz heranreichte an die„Magda“ derselben Schauspielerin, so lag das nur daran, daß eben das„Johannisfeuer" nicht ganz und vielleicht nicht halb— heranreicht an die„Heimat“ desselben Dichters. Sudermann behandelt im„Johannisfeuer" das von den Modernen beliebte Thema der freien Liebe: wenn die Johannisfeuer auflodern, dann lodere in uns das alte Heidentum wieder auf, dann flammen all die verhaltenen Wünsche und welche das Christentum einen Schriete, 4. Mai. Dem Arbeiter P. in den Höfen wohnhaft, wurde, während er auf der Arbeit war, aus seinem getötet, 3 schwer verletzt. #herne Remontoriuhr entwendet. An der abe Deckel etwas eingedrückt.— Dem Hd. Mons, 4. Mai. Aus Mons wird ein Grubenunglück gemeldet. Ein Felsstück fiel aus noch unaufgeklärter Ursache auf einen mit 12 Arbeitern besetzten Fahrstuhl. 9 derselben wurden d. beim zwölsien Gloden,„ahnhaft, wuroe, während era Deutschen fröhlich gesungen, Schlafzimmer eine suwverne Rem die Bäume schlagen aus.“ fehlt das Glas, außerdem ist der Frübung und Störung Arbeiter C. in Westenort wurde ebenfalls eine Uhr aus seiner esc g(ohnung entwendet. Dem Diebe ist man auf der Spur. Schwerte, 4. Mai. Vor einiger Zeit erschien auf dem Polizeibureau der acht Jahre alte Schüler R. von hier mit der Angabe, er habe auf dem Marktplatze eine Uhr mit Kette gefunden. Es stellte sich jedoch heraus, daß der Innge die Uhr nicht gefunden, sondern aus der Wohnung der Eheleute D., während sie dieselbe für einige Augenblicke verlassen hatten, entwendet hatte. ** Während der 3. diesjährigen Tagung des Schwurgerichts, die am 6. Mai unter dem Vorsitze des Landgerichtsrats Offenberg beginnt, kommen u. a. folgende Strafsachen zur Verhandlung: Am Montag, den 6. Mai, wird verhandelt gegen den Hochofenarbeiter H. Schäfer aus Hörde wegen vorsätzlicher Brandstiftung; am Mittwoch, 8. Mai, gegen die Dienstmagd Alma Fleck aus Aplerbeck wegen Kindesmordes. **(Eingesandt). Bei dem im Gasthof zur Helle stattfindenden Preistegeln, welches sich eines regen Besuches zu erfreuen hatte, gingen bis gestern als Sieger die Herren Wilh. Bäcker mit24 Holz, Wilh. Meusel mit 23 Holz hervor. Wir machen alle Kegelfreunde darauf aufmerksam, daß ihnen hier Gelegenheit geboten ist, ihr Können zu verwerten, besonders, da der Einsatz in Verhältnis zu den Preisen gering ist. Schluß des Kegelturniers findet am Montag, den 6. Mai abends statt. An jedem Abend kommt ein Ehrenpreis zur Verteilung. ** In der Woche vom 29. April bis 4. Mai wurden in dem shiesigen Schlachthause geschlachtet, 16 Kühe, 3 Rinder, 62 Schweine 24 Kälber, 2 Schase, 1 Ziege, 4 Pferde Hörde, 3 Mai. Heute mittag fand im Rathause die Neuwahi der jüdischen Repräsentanten statt. Es wurdea gewählt die Herren: F. Heimann, J. Sondheim, J. Feldheim, M. Rosenthal, S. Koppel, J. Blank, Ph. Vosen und Jakob Gans auf sechs Jahre und C. Speier auf drei Juh e. ** Hörde, 2. Mai. Heute mittag erschoß der Fabrikarbeiter Jos. Klinker den 12jährigen Schüler Heinr. Hausmeyer auf freiem Haferfelde. Die That ist auf Fahrlässigkeit des Klinker zurückzuführen, der auf Feldtauben schießen wollte. ** Hennen, 4. Mai. Vor dem königlichen Amtsgerichte (zu Iserlohn fand heute Vormittag die Zwangsversteigerung der m zur Schreinermeister Süllenfuß'schen Konkursmasse g hörigen Beils sitzung in Altgruland statt. Meistbietender blieb der Landwirt Hd. Newyork, 4. Mai. Das Senats=Departement in Washington ist von dem Besuch des Präsidenten Krüger für Monat August in Kenntnis gesetzt worden. Die Regierung soll geantwortet haben, daß Präsident Krüger aus das freundschaftlichste empfangen werden würde, aber nicht amtlich. Hd. Newyork, 4. Mai. Die Stadt Jacksonville ist durch eine Feuersbrunst zum größten Teil zerstört werden. Das Feuer entstand in einem Hotel und sprang bei dem herrschenden Sturm auf die katholische Kirche über und verbreitete sich von dort mit solcher Schnelligkeit, daß die Stadt an 25 Stellen brannte. Der Führer der eFuerwehr wurde irrsinnig, als er sah, daß das Feuer unkontrollierbar war. Hd. Berlin, 4. Mai. Der Finanzminister Dr. von Miquel tritt der Annahme entgegen, als ob er sein Entlassungsgesuch unter einem Druck von außen eingereicht habe; es seien lediglich Gesundheitsrücksichten, die ihn bestimmt hätten. Als sein Nachfolger wird Graf Posadowsky genannt, der seinerseits durch v. Podbielsky und dieser wieder durch Dr. Schultz, den Präsidenten des Reichseisenbahnamtes, ersetzt wird; doch steht hierüber noch nichts fest. Anstelle des ausscheidenden Ministers Brefeld soll der bekannte nationalliberale Abgeordnete Möller=Duisburg als Handelsminister ausersehen sein. Hd. Pretoria, 4. Mai. Aus Colesberg wird gemeldet: Eine Anzahl Pächter wurden vom Kriegsgericht zu Zwangsarbeit verurteilt, weil sie unterlassen hatten, den Engländern die Anwesenheit der Buren zu signalisieren.— Die Kolonne Coleville überraschte am 29. April das Lager von Hans Botha. Die Buren ließen ihre Decken und Dynamitvorräte im Stich. Die Engländer hatten 4 Tote. Bukarest, 3. Mai. Infolge des Pestfalles in Konstantinopel wurde für Schiffe von Bosporus eine zehntägige Quarantäne angeordnet. Der Schiffsverkehr zwischen Konstantza und Konstantinopel wurde eingestellt. Dies Grandthena Ist iun wehr 14651240— Aden mie 110 der Zleischeslut angelagr hat. Dies Grundthena st in nehr g. Balteng zu Aren mie 1635 Mlalt. einem Berracht anfechtbar, denn die Geschichte berichtet nichts da= Huttrnhof zu„ von, daß unsere germanischen Vorfahren dem Kultus des Fleisches gehuldigt haben— im Gegenteil— und außerdem wecken die Aus Westfalen und Johannisfeuer nichts in uns als die dunkele Erinnerung an die Naturreligion unserer Väter. Doch können wir es zur Not dahin wiliger als sonst dem Struensang von der heiteren vum Oherternin abegangener ergschaut. teit aus dri * Bochum, 29. April. An der hiesigen Bergschule werden zum 1. Mai wieder vier Klassen eingerichtet als Ersatz für die Bezschüler. Hiervon sind drei denen er wiliger als konft den. Streueniang von der beite.,„asen zur Ausbildung von Grubensteigern und eine Klasse ist Sanichteit der Helenen und Orenenten louch, ud de Bisesu, Zushzädug von Maschnenstzeigern besimmt. Außer der Moral als lästigen, unberechtigten Zwang empfindet. Dieser zur ausbildung uns durch Goethe und Heine geläufige Gegensatz zwischen Christentum und Hellenismus ist es wohl, den Sudermann in etwas gesuchter Weise Weise als Johannisfeuer bezeichnet. Noch weit anfechtbarer aber, als dies Gleichnis, ist das Auflodern des Johannisfeuers, der sich und die Welt vergessenden Sinnlichkeit in den Seelen der Hauptpersonen des Stücks. Beide, Georg von Hartwig wie das Heimchen, sind im Hause des Gutsbesitzers VogelreuOberklasse, Ausbildung von Obersteigern und Betriebsführern, it u. neben einander zu tüchtigen Men= und aus verletztem sch als junger Student Lippefluß gesucht ur sind dann dreizehn Klassen vorhanden. * Hamm, 2. Mai. Der Volontär eines hiesigen Kaufmanns, der in diesen Tagen plötzlich verschwunden war, ist gestern im nahen Sandbochum aus der Lippe gezogen worden. Er hatte, nachdem er sein Abiturienten=Examen nicht bestanden, im Kaufmannsstande ebenfalls die rechte Befriedigung nicht gefunden, 5 (Nachdruck verboten). Mai. Vielfach heiter, warm. Halb heiter, angenehm, strichweise Gewitter, lebhafte Winde. Sonnig bei Wolrenzug, warm, frische bis starke Winde. Wolkig mit Sonnenschein, warm, windig, später Gewitter und Regen. Für den redattionellen Teil verantwortlich: Franz Miller. ter, dem Oheim Georgs, mit u. mernemn# schen auferzogen worden. Georg, der scg als junger Student mit dem Oheim entzweite, hat dann noch aus eigener Kraft sich zu dem Ziele eines Baumeisters durchgerungen und in dieser Schule der Levens seinen Ehntatter zu Stahl gehärtet. Dann fand Ehrgefühl und Lebensüberdruß den ile des Lebens seinen Charakter zu eine Aussöhnung statt, der die Verlobung mit der einzigen Lippefluß gesucht und gefunden. 4—6 5 * Reydt, 30. April. Die hiesige Polizeiverwaltung forderte für die gesetzlich vorgeschriebenen Radfahrer=Erkennungskarten bis heute eine Gebühr von 1 Mk. auf Grund einer allgemeinen Gebühren=Ordnung. Auf eine Beschwerde der Radfahrer Tochter seines Oheims nachfolgte; als der Vorhang hochging, gezahlt werden müssen. ver Verthzest, aber Zleitz, hersch, ist sie zu einer fleißigen, sitsamen Zungfrau herangewachsen. Nach der Verlobung Georgs, den sie verehrt, giebt sie, resigniert, einem Hilfsprediger, der um sie wirbt, das Jawort. Daß in diesen beiden Menschen, als sie ein paar Stunden der Nacht auf den Abgang des Zuges warten, das Johannisseuer auf= Hzgche in lodert und sie alle Schranken durchbrechen läßt, ist pspchologisch ein Unding. Wir sehen zwar den Dichter eifrig bemüht, morvieren. Das Heimchen findet Georos an sie gerschtert, Lieheslieder und eine Begegnung mit ihrer Mutter, deren Verkom, heit sie mit Abscheu erfüllt, beugt ihren Stolz aufs tiefste. Abe sie muß in künstlicher Art sich die Schwachheit erst „Die Mutter stiehlt, ich stehle auch!“— ehe sie eine zwanzigjährige gute Erziehung verleugner und sich wegwirft. Bis zu diesem. Höhepunkt, oder besser dieser Katastrophe, ist das Stück von Sur mann mit gewohnter Meisterschaft aufgebaut und ebenso unterhal tend wie spannend. Nach dem Abbrennen des Johannisfeuerwerks, aber erlischt unser Interesse, um so mehr, als die Liebenden nicht den Mut haben, die Folgen ihres Falls auf sich zu nehmen, d. h. den Ehebund zu schließen oder zu sterben: die Cousine und sie— will nach Berlin gehen. Dieser Ausgang ist gänzlich unbefriedigend und ein schwerer Mangel des in den einzelnen Episoden vortrefflichen Schauspiels. Das Spi der Darsteller, mit Ausnahme des Herrn Willy Müller, der den „Hilfsprediger“ den vulgärsten Berliner Dialekt sprechen ließ(!), war durchweg ausgezeichnet. In Martin Thiel, dem die Rol des derben, ehrenfesten Landwirts zugefallen war, hat die Gesellschaft eine gute neue Kraft gewonnen, und der Backfisch von Cousine(Frl. Mizzi Edward), ihre Mutter(Frau Dora Merken) die Mamsell(Frl. Mehler) sowie das Bettelweib(Frau v. Carls= ber) wurden ebenfalls trefflich gespielt. Die Szene, in der das alte Weib die Begegnung ihrer Tochter nur benutzt, um sich Schnaps geben und die Tischtücher unter ihrer Schürze verschwinden zu lassen, war eine der besten des Stückes. Daß Herr Werth die Rolle brillant durchführte, bedarf keiner besonderen ErwähDer Hauptanteil am schauspielerischen Erfolge des Abends ebührt jedoch der Darstellerin der Hauptrolle, des„Heimchens“, Frau Werth=Maikranz. Ihre Kunst reichte fast aus, uns über die inneren Mängel des Stückes hinwegzutäuschen und uns das Unobrcheimich, ve fiasch etzeuzertge. Seishe. 80 eine der„Magda" fan ebenburtige Leistung. verfügte die Regierung, daß die Erhebung einer Gebühr für jene Karten nicht gestattet sei, und die Polizeiverwaltung die Kosten zu tragen habe. Bisher waren bereits über 800 Mk. für die Karten gelöst worden, die nunmehr an die einzelnen Radfahrer zurück* Rheydt, 1. Mai. Die Umwandlung der hiesigen Oberrealschule nebst Progymnasium in eine Reformschule nach Frankfurter System ist mit dem nach Ostern begonnenen Schuljahr durch die Einrichtung einer Reform=Sexti mit vorerst 5 Schülern eingeleitet worden, nachdem das Proviuzial=Schultolegium den bezüglichen Lehrplan genehmigt hatte. * Elberfeld, 30. April. In einer in der vorigen sarmen stattgehabten schon erwähnten Zusammenkunft der Oberbürgermeister der größeren Städte des Regierungsbezirkes Düsseldorf wurde u. a. auch über die Errichtung einer Schutzmannschule durch die Städte Düsseldorf, Elberfeld, Barmen, Essen, Duisburg und Krefeld beraten. Die Anregung zur Errichtung einer solchen Schutzmannschule, in welcher den neu eingestellten Probisten eine bessere theoretische Vorbildung zu Teil werden soll, als bisher ist von dem Regierungspräsidenten in DüsselElberfeld, 2. Mai. Eine Besichtigung der Wupper hat in den letzten Tagen durch Vertreter der Regierung stattgefunden. Die Kommission überzeugte sich davon, daß die Verunreinigung der Wupper geradezu unheimlich ist und daß wohl kaum ein zweiter Fluß Deutschlands solche Mengen von Unrat und Schmutz mit sich führt. * Koblenz, 30. April. Aus einem hiesigen Kaufhaus verschwanden seit längerer Zeit fortgesetzt große Mengen von Seidenstoffen. Die Diebinnen sind nunmehr verhaftet worden, ebenso eine hier ansässige Frau, die im Verdacht der Hehlerei steht. Es heißt, daß eine große Anzahl von Damen, die sich bei letzterer für geringen Preis mit Seide versahen, in den Prozeß verwickelt werden. * Saarbrücken, 1. April. Den Automaten in den westlichen Grenzbezirken Deutschlands droht eine große Gefahr in de: euen 21, Centimesstück n, welche dieselbe Größe und ungefähre Schwere unserer Groschen haben. Sehr schnell hatte man dies herausgefunden, und einzelne Automatenbesitzer sollen schon empfindlich geschädigt worden sein. Denn wie viele werden 10 Pf. geben, wenn sie ein Stück Schokolade zwei gute Zigarren, ein Döschen Zigaretten und vieles andere für 2½ Centimes, gleich 2 Pfg., erhalten können! Di Distrikte an der französischen Grenze werden einfach auf die Automaten verzchten müssen. Standesamt Schwerte. Anmeldungen im Monat April 1901. Geburten. 1 Sohn: Fa.rikarb. Karl Gerharts, Fabrikarb. Seegrefe, Maschinist August Brandner, Lokomotivheizer Heinrich Schlep, Bremser Anton Nolte, Fahr karbeiter Georg Heinrich Völlinger, Fabrikarb. Michael Bäcker, Fabrikarb. Justus Schröder, Schuhmachermeister Heinrich Hitzegrad, Wagenbauer August Obrist, Bremser Heinrich Wagener, Schreinermstr. Heinrich Tillmann, Fabrikarbeiter Adolf Sender Maurer Franz Flormann, Dachdeckermeister Karl Marquis, im Handelsmann Heinrich Falke, Fabrikarb. Emil Holst, Klempner Franz Hudek, Schneider Friedr. Bolte, Fabrikarb. Wilh. Stork, Wagenmeister Karl Geilhorn, Fabrikarb. Heinr. Hedtfeld, Schreinermeister August Müller, Anstr. J. Engelhardt, Fabrikarb. Franz Engelmann, Invalide Heinr. Blumenthal, Fabrikarb. Julius Kost, Schweißmeister Kaspar Hörmann, Bergmann Karl Westkämper, Invalide Wilhelm Koßmann, Drahtzieher Karl Mentzel, Portier Heinrich Elbert, Fabrikarb. Adalbert Krupka. Eine Tochtei: Fabritarv. Heinrich Plaßzman, Bremser Johann Stratmaann, Schreiner Maximilian Großpietsch, Handelsmaon Gustav Oesterle, Metzgermeister Wilhelm Brauckmann, Fabrikarb. Albert Trippe, Pudler Wilhelm Richard, Sattler Friedrich Recke gt. Backs, Fabrikarb. Adolf vom Dreuschet, Bahnarb. Friedr. Paschedag, Metalldrucker Jacob Kreitz, Fabrikarb. Gustav Heimann, Knecht Anton Herting, Fabrikarb. Hermann Hoffmann, Fabrikarb. Heinrich Dahlbüd ding, Bergmann Heinrich Hemcke, Fabrikarbeiter Hugo Piepenbrink, Schlosser Richard Gonnann. Eheschließungen: Schlosser Hermann Gebhardt und Mina Kuhlmann, Klempner Richard Franke und Hulda Marquis gt. Althoff, Drahtzieher Ludwig Schmidt und Lina Brieke, Flaschenbierhändler Ludwig Schneider und Maria Weigand, Schlosser Alexander Schnettker und Helene van Weel, Viehändler Moritz Neublum und Johanna Mildenberg, Kaufmann Sally Emanuel und Hedwig Weinberg. Sterbefälle. Hermann Diedrichs 1 Jahr, Berginvalide Friedrich Kohring 66 Jahre, Otto Ehrenberg 9 Jahre, Werkmeister Arnotd Strophff 66 Jahre, Ehefrau Friedrich Potthoff Catharina geb. Hause. 32 Jahre, Ehefrau David Stern, Rike geb. Rosenthal, 55 Jahre, Johanna Meier 4 Jahre, Paul Horn 1 Jahr, Bremser Wilhelm Höbrink 53 Jahre. Anna Baumöller 12 Jahre, Klara Feit 7 Theresia Büscher 7 Monate, Wilhelm Maag 29 Jahre, Margarethe Fiene 4 Jahre, Adolf Ebert eine halbe Stunde, Paul Rosenberg 1 Jahr. Eigener der„Schwerter Zeitung“. #id Berlin, 4. Mai. Nach einer Melduug der Kreuzztg, bestätigt es sich, daß außer Finanzminister v. Miquel auch da Bekanntmachung. betreffend Ausnahmen von den Bestimmungen über die Sonntagsruhe gemäß§ 105e Aus. 1 der Gewerbeordnung. Vom 3. April 1901. Auf Grund des§ 105e Abs. 2. der Gewerbe=Ordnung (Reichs=Gesetzbl. von 1901 S. 871) hat der Bundesrat über die Voraussetzungen und Bedingungen der Zulassung von Ausnahmen bei der Sonntagsruhe im Gewerbebetriebe die nachstehenden Bestimmungen getroffen. Allgemeine Bestimmungen. 1. Die höheren Verwaltungsbehörden haben für die im 105 e Abs. 1 der Gewerbeordnung bezeichneten Gewerbe nur soviel Sonntagsarbeit zugestatten, als nach den örtlichen Verhältnissen geboten erscheint. In der Regel wird ein Bedürfnis für Sonntagsarbeit nicht anzuerkennen sein, wenn und soweit sie bisher nicht üblich war. 2. Die Regelung der Ausnahmen für ein bestimmtes Gewerbe braucht nicht für den ganzen Verwaltungsbezirk einheitlich zu erfolgen, sondern sie kann für den Fall, daß die Verhältnisse an den einzelnen Orten des Bezirkes verschieden liegen, für einzelne Teile des Bezirkes oder für einzelne Orte verschieden gestaltet werden. 3. Für den ersten Weihnachts=, Osterund Pfingstfeiertag sind Ausnahmen nicht oder nur in thunlichster Beschränkung zuzulassen. 4. Für Betriebe mit Tag= und Nachtarbeit kann die Zulassung einer beschränkten Arbeit an Sonnund Festtagen davon abhängig gemacht werden, daß während bestimmter Stunden an diesen Tagen der Betrieb ruht. 5. Für nicht ununterbrochen arbeitende Betriebe, denen Ausnahmen von den im§ 105 b Abs. 1 der Gewerbeordnung getroffenen Bestimmungen bewilligt werden, ist die Ruhezeit gemäß§ 105 c Abs. 3 a. a. O. regeln, sofern deren Durchführung ohne erhebliche Beeinträchtigung möglich erscheint; anderenfalls ist die Beschäftigung der Arbeiter an Sonn= und Festtagen von der Freigabe eines Nachmittags an einem Wochentag und der Gewährung der Gelegenheit zum Besuche des Gottesdienstes mindestens an jedem dritten Sonntag abhängig zu machen. 6. Arbeiter, welche triebe der im§ 105 b Abs. 1 der Gewerbeordnung bezeichneten Art auf Grund der gemäß§ 105 c Abs. 1. a. a. O. zugelassenen Ausnahmen mit Sonntagsarbeiten beschäftigt werden, dürfen— wenn nicht Gefahr in Verzug ist— während der ihnen ausbedungenen Ruhezeit weder zu Arbeiten, die in dem betreffenden Betrieb auf Grund des§ 105 c Abs. 1 a. a. O. zulässig sind, noch zu Arbeiten in dem etwa mit dem Betriebe verbundenen Handelsgewerbe herangezogen werden. Abweichungen können für bestimmte Gewerbe von der höheren Verwaltungsbehörde zugelassen Bb. A um Besondere Bestimmungen für Betriebe mit Wino voer unreger mäßiger Wasserkraft. 7. Als vorwiegend mit Wind oder Wasserkraft arbeitend ist ein Triebwerk dann anzusehen, wenn eine andere Triebkraft (Dampf, Gas, Elektrizität und dergl.) nur beim Versagen der Wind= oder Wasserkraft eintritt oder wenn, im Falle des Nebeneinanderwirkens der Wind= oder Wasserkraft mit einer anderen Triebkraft, die Wind= oder Wasserkraft bei normalem Betriebe die Hauptkraft ist. Letzteres ist bei Wassertriebwerken in der Regel dann anzunehmen, wenn bei mittlerem Wasserstande die Wasserkraft mehr als die Hälfte der zum normalen Betriebe des Werkes erforderlichen Kraft liefert. 8. Als unregelmäßig ist eine Wasserkraft dann anzusehen, wenn der Wasserzufluß während der jährlichen Betriebszeit in Folge elementarer Einwirkungen(z. B. Trockenheit, Hochwasser, Frost) oder aus anderen Gründen(Mitbenutzung des Wassers zu anderen Zwecken, z. B. Bewässerungsanlagen u. s. w.) erheblichen Schwankungen unterworfen ist, und dadurch ein ununterbrochener oder gleichmäßiger Wasserbetriek unmöglich gemacht wird. 9. Die Ausnahmen haben nur den Zweck, Ausfälle der regelmäßigen werktägigen Arbeitszeit, welche durch völliges oder teilweises Versagen der Triebkraft verursacht werden, auszugleichen, soweit ein wirtschaftliches Bedürfnis vorliegt. Bei Gestattung der Ausnahmen ist thunlichst zu ermitteln, an wieviel Wochentagen während der jährlichen Betriebszeit die Triebkraft ganz oder teilweise zu versagen pflegt, und dementsprechend ist die Zahl der Sonn= und Festtage, und die Dauer dieser Beschäftigung zu bemessen. In keinem Falle darf die Beschäftigung von Arbeitern an Sonn= und Festtagen für eine größere Zahl solcher Tage und in größerem Umfange gestattet werden, als bisher üblich war und als zum Ersatze des Ausfalles an regelmäßiger werktägiger Arbeitszeit, der durch Versagen der Triebkraft entsteht, nötig ist. 10. Ausnahmen werden nicht zuzulassen sein für größere Betriebe, welche zwar vorwiegend mit Wind oder unregelmäßiger Wasserkraft arbeiten, sich daneben vollständig einer Hilfskraft bedienen, sofern die Hilfskraft die Fortführung des Betriebes in einem nicht wesentlich beschränkteren Umfang und ohne unverhältnismäßige Mehrkosten ermöglicht. 11. Kommt Wind oder Wasser nur in einzelnen Teilen einer gewerblichen Anlage als Triebkraft in Anwendung, so erstreckt sich die Gestattung der Sonntagsarbeit nicht nur auf diejenigen Arbeiten, welche unter Benutzung des Wind= oder Wassertriebwerkes ausgeführt werden, sondern auch auf solche Arbeiten, die mit jenen Arbeiten derart im Zusammenhange stehen, daß sie nicht wohl am vorhergehenden oder nachfolgenden Werktage vorgenommen werden können. 12. Die Bewilligung der Ausnahmen ist an die Bedingung zu knüpfen, daß den Arbeitern Ruhezeiten entsprechend Nr. 5 dieser Bestimmungen zu gewähren sind. 13. Die Sonn= oder Festtagsarbeiten sind von dem Gewerbetreibenden mit den im§ 105 c Abs. 2 der Gewerbeordnung bezeichneten Angaben über die Zahl der beschäftigten Arbeiter, die Dauer ihrer Beschäftigung sowie die Art der vorgenommenen Arbeiten in das daselbst vorgeschriebene Verzeichnis einzutragen. 14. Für die Zulassung der Ausnahmen kommen zwei Verfahren in Frage: a. Einmal ist die höhere Verwaltungsbehörde befugt, nach Lage der örtlichen Verhältnisse allgemeine Ausnahmen für bestimmte Betriebsarten, Verwaltungsgebiete oder Wasserläufe zuzulassen, sowie einzelnen, nach Art, Einrichtung oder Lage der sonderen Regelung bedrüftigen Unternehmungen Ausnahmen zu gewähren(§ 105e Abs. 1 der Gewerbeordnung). d. Daneben hat jeder Triebwerksbesitzer die Möglichkeit für seinen Betrieb in einem nach den Vorschriften der§§ 20, 21 der Gewerbeordnung sich regelnde Verfahren besonderen Ausnahmen zu erwirken (§ 105 e Abs, 3 a. a. O.) Berlin, den 13. April 1901. Der Stellvertreter des Reichskanzlers. Graf von Posadowsky. „„* Vorstehende Bekanntmachung wird hiermit zur öffentlichen Kenntnis gebracht. Arnsberg, den 18. April 1901. Der Regierungs=Präsident. I. V.: Müller. Bekanntmachung. Die Teilstrecke des Fußweges von der Kirche der katholischen Gemeinde zu Opherdicke im sog. Wiesenkamp, Flux II Nr. 141/49 der Steuergemeinde Opherdicke ausgehens, wercher dem öffentlichen Verkehr nicht mehr dient, wird im Interesse der Landeskultur polizeilich aufgehoben.] Aplerbeck, den 2. Mai 1901. Die Wege= Polizeibehörde: Gutjahr! Bekanntmachung. Gemäß§ 123 Ziffer 7 der Wehrordnung werden die Namen der für den Fall einer Mobilmachung zurückgestellten Mannschaften der Reserve, Landwehr und Ersatzreserve nachstehend bekannt gemacht: 1 Reservisten: Köper, August Heinrich, in Wellinghofen. Hörde, den 30. April 1901. Der Landrat. * UOuppu Pagit#g in Größen von 90—108 Etm, alle N0st eh Piitztgss kanspribt“ bi Mart 22 Größen 150 Morron Angiing in Größen von 90-108 Eim, alle 30 Größen 50 Verron-Nesen Nerrott-Nesen alle in Größen von 74—84 Ctm. Schrittlänge, in hübschen Streifen u. dunklen Karros Größen 90 alle in Größen von 74—84 Ctm. Schritt länge, schwere Qualität, in eleganten Dessins Größen 90 Serie I für Knaben im Alter von 3—10 Jahren. Serie II 2.45 3.90 Serie III 4.95 Serie IV 6.75 Aereitung Bamen=Consektion. 1000 Jackets und Kragen. Cackees schwarz und farbig, sonstiger Preis bis Mk. 15, nur Mk. Jachees aus Kammgarn, Tuch= und Repsstoffen, zum Teil zi aus Seide, sonstiger Preis bis Mk. 30, nur Mk. 19,7 3 Serie I. Serie II. Kragen 6.00g, Kragen 14.50 sonst 1bis Mk. 18, jetzt Mk.: soug bis Mk. 30, jetzt nur Mk. sonst bis Mk. 30, jetzt nur Mk. GUTE Dort ul. Brückstrasse, 26. Dallkeagurg Für die uns beim Hinscheiden unseres lieben Söhnchens allseitig erwiesene, herzliche Liebe und Teilnahme sprechen wir auf diesem Wege unseren wärmsten Dank aus. Schwerte, den 3. Mai 1901. Nathan Rosenberg und Frau, Hedwig, geb. Frankenstein. W. Allmeroth, Dortmund. Inhaber: E. Mues, 1. Kampstraße Nr. 68, einzigstes Spezial=Geschäft in Photogr. Apparaten, Llatten, efc. Fachmännische Anleitung gratis. Guar Kechiche Wöhnung von 2—3 Zimmern an ruhige Familie zu vermieten. Wo, sagt die Exped. d. Bl. 2 Zimmer auf August zu vermieten. 3. Eine Wohnung von 3 Zimmern per August zu vermieten. Carl Ruchheuser. Ein anständiger Herr findet Kost u. Logis. Hellpothstr. 2, 1 Tr. hoch. 5-6 Arbeiter für leichte Gartenarbeit gesucht. Ludwig Post, Einen gut erhaltenen Dreschgöpel hat abzugeben Rutenborn, Geisecke. Bäckerlokal, in welchem noch vor kurzem ein wöchentl. Verkauf an Schwerter Backwaren von 250 M., sofort zu vermieten. Offerten unter 0,4605 an die Barmer Zeitung in Barmen. 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Aufnahme. 2. Vortrag. 3. Besprechung über Ausflug. Von 5 Uhr ab werden Beiträge für Sterbekasse angenommen. Der Vorstand. Arends'scher Stenographenverein zu Schwerte. Restaurant C. Jungesbluth. Dienstag, den 7. Mai cr., abends 8½ Uhr, im Vereinslokal: Generalversammlung Der Vorstand. Schwerte. Sonntag, den 5. Mai d. Is., nachmittags 5 Uhr, im„Stadtkeller": Außerordentliche Generalversammtung Tagesordnung: Ausflug und Sommerfest. Versammlung ist beschlußfähig, auch wenn die satzungsgemäß vorgeschriebene Mitgliederzahl nicht anwesend ist. Der Vorstand. Empfehle mein reichaltiges Lager in a Fahr. erstklassiger Firmen, wie Naumann's=„Germania“„Continental“ 2c. 2c. Große Auswahl in sämtlichen Zubehör= u. Ersatzteilen. Reparaturen werden prompt und billigst auf eigener neu eingerichteter Werkstätte ausgeführt, auch an Maschinen, welche nicht bei mir gekauft sind. Gerh. Lötters, Bismarckstraße 11. Dicke, frische Suche für meine Konditerei und Bäckerei einen ordentlichen Lehrling. C. 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Wöchentliche Gratisbeilage:„Illustrierter Kamilienfreund. Ro. 104.(2. Blatt.) Schwerte, Sonnabend, 4. Mlai=1901. 34. Jahrgang. Puriser Brief. Pari s, 24. April. In den letzten Wochen haben die pariser Schlosser ganz besonders viel zu thun gehabt. Alle, alleinstehenden oder besser gesagt, alleinwohnenden Damen lassen sich Sicherheitsriegel und Schlösser an ihre Flurthüren machen. Der Mordanfall auf Mme. Louise Kolb, der in ihrer eleganten Wohnung in der Avenue Henri Martin, in einem der vornehmsten Viertel von Paris, von einem geheimnisvollen Engländer verübt worden ist, beunruhigt alle Frauengemüter. Verbrechen und Unglücksfälle gescheyen stündlich, und wir lesen die Berichte über dieselben morgens in unserer Zeitung, ohne uns dabei besonders aufzuregen. Wenn es aber Verbrechen und Unglücksfälle sind, die uns ebensogut hätten passieren können, dann verdirbt uns die Lektüre doch für einige Minuten Laune. Eisenbahnkatastrophen und durchgegangene Pferde drücken unsere Gemüter länger als Grubenexplosionen und Bergrutsche. Wir sind eben allesamt gräßliche Egoisten und die Ausnahmemenschen, denen alles Weltelend gleich nahe geht, sind doch noch selten. Also der Mordversuch auf die elegante Frau in der Avenue Henri Martin hat einen tiefen Eindruck bei den meisten Schmuck= und Luxusbesitzerinnen in Paris macht. Es ist hier Sitte, die Diestboten außerhalb der Wohnung im sechsten Stock unterzubringen, nur bei Herrschaften mit Kindern oder mit leidenden Mitgliedern schlafen die Domestiken in der Wohnung. Man liebt hier nicht die Nähe gemieteter Menschen bis in die Nacht Das kommt wohl auch daher, daß die Wohnungen hier die Zimmer weniger durch Korridore bemessen ist, als dies in Schloemann, weil man Schlüsse ziehen könnte Ein neues Schauspiel hat auch viel von sich reden gemacht, und seiner Schwiegermutter, der Witwe nämlich Paul Hervieu's„La course an slambeau.“ Das Stück aus den Einkünften und Ausgaben etc. behandelt den philosophischen und poetischen Gedanken, daß die dahin, ob er Nebeneinahmen durch Baumann und Konsorten geKinder, gleichwie die römischen Fackelträger ihre Fackel stets dem habt haben und somit mit Baumann in Verbindung gestanden Vordermanne gaben, ihr Herz nicht den Eltern, sondern der kom= haben könnte. Von verschiedenen Seiten wurde dem Dr. Schimmel menden Generation, ihren Nachfolgern, zuwenden und ihre Vor= das beste Zeugnis ausgestellt. Es wurde ferner festgestellt, daß die Eltern, nur für ihre Interessen ausnützen. Es ist Dr. Schimmels Diensteinkommen als Stabsarzt Jungeern. die benahe kommen zu hinein. verhältnismäßig enger, getrennt sind, der Raum schmaler Deutschland der Fall ist. Und dann sind die Dienstbotenverhältnisse auch ganz andere; hier kann man alle acht Tage seinen Diener oder seine Dienerin wegschicken, wenn sie nicht entsprechen. Bei dieser Leichtigkeit des Personalwechsels thut man gut. die„Neuen“ sich nicht gar zu Also Mme. Kolb, die unglückliche halb Ermordete, schlief allein in ihrer reich geschmückten Wohnung. Ihre Mädchen hatten sie gegen 10 Uhr verlassen, ein guter Freund, Dr. Schlumberger, war noch bis Mitternacht bei ihr geblieben und hatte sie nichts Außergewöhnliches in der Wohnung bemerkend, verlassen. Mme. Kolb schloß persönlich nach seinem Fortgange sämtliche Thüren fest zu, nahm den Schlüsselbund mit in ihr Schlafzimmer und legte sich zur Ruhe. Um drei Uhr morgens wurde sie durch Schritte auf dem Korridore geweckt, der Parquetboden knackte unheimlich unter der Last eines Körpers. Schnell drückte sie auf den elektrischen Knopf an ihrem Bette, das Zimmer wurde sofort von Licht überströmt; bevor sie aber zu der elektrischen Klingel, die in den sechsten Stock zu den Mädchen zimmern führte, gelangen konnte, wurde sie von einem Schlage auf den Kopf mit einem Sandsacke— wie man später feststellte— fast betäubt. Sie hatte dennoch Kraft und Mut genug, um Hilfe zu rufen und sich gegen den Angreifer zu wehren. Ihr Ruf wurde von Hausbewohnern vernommen. Ein Mieter hatte den guten Einbei Mme. Kolb telephonisch anzuklingeln und so den Verzu erschrecken, während ein anderer an der Flurthüre Der Pförtner des Hauses holte die Polizei, man weckte mit deren Schlüssel man endlich in die WohHier fand man Mme. Kolb an vielen Wunden bluBette liegen; der Verbrecher hatte ihr das Gegänger, die Eltern, nur für ihre Intere, dies ein Naturgesetz, das Recht des Jüngeren dem Aelteren gegenüber. Ein tragischer, sehr melancholischer Gedanke, den Hervieu in seinem Stücke mit den drei Frauengestalten Großmutter, Mutter und Tochter erbarmunglos durchgeführt hat. Die Großmutter wird von ihrer Tochter, einer alleinstehenden Witwe, rücksichtslos in Anspruch genommen, die nur auf das Glück ihres Kindes bedacht ist; dieses aber,(die Enkelin), eine junge Frau, lohnt die Liebe ihrer Mutter mit gleicher Rücksichtslosigkeit, treibt sie in der Aufopferungsfähigkeit fast bis zum Verbrechen und verläßt sie dann mit ihrem Gatten, den sie mehr liebt als ihre Mutter. Schmerzliche Szenen, viel Thränen und Wehmut! Man geht schließlich stark ergriffen aus dem Vaudevilletheater und wundert sich, wie wenige Menschen mit einem ergriffen waren und wie viel mehr Besucher sich drüben ins Variététheater drängen, wo gelacht wird. Bald ist es mit dem Theatergehen ja nun auch vorbei. Das Bois de Boulogne und die Champs Elysées sind grün, jetzt konzentriert sich das Interesse mehr auf den Salon, die GemäldeAusstellung. Im Mittelpunkt des Interesses steht aber gegenwärtig unser Landsmann Theodor Mommsen. Dem hochbetagten berühmten Gelehrten werden von allen Seiten die höchsten Ehren in Osnabrück und Bischweiler 3276 Mk., als Oberstabsarzt 2. Klasse in Magdeburg 4162 Mk., als Oberstabsarzt 1. Klasse 6717 Mk. betrug. Hierzu kamen Zuschüsse von 300 bis 500 Mk. monatlich von Seiten seiner jetzt verstorbenen Schwiegermutter, die ein beträchtliches Vermögen gehabt haben soll. Wie hoch letzteres gewesen ist, darüber konnten genaue Feststellungen nicht getroffen werden. Morgen werden die Vertreter der Staatsanwaltschaft mit ihren Plaidoyers beginnen. Elberfeld, 3. Mai. Oberstabsarzt Dr. Schimmel ist für unschuldig befunden worden und heute, an seinem 51. Geburtstage, aus der Haft, in welcher er sich seit 51 Tagen befindet, entlassen worden. Bunte Sämtliche Telephonisten der nationalen Londoner Telephonkompagnie, die den Nachtdienst zu versehen haben, streiken, weil ihnen zugemutet wurde, die Teppiche in ihren Arbeitsräumen zu klopfen. erwiesen. Sein pariser Besuch gilt dem Gelehrtenkongreß, der augenblicklich hier tagt und zum Zwecke hat, der Frage einer internationalen Verbindung sämtlicher großen wissenschaftlichen Akademien der Welt näher zu treten. Achtzehn Akademien und Universitäten haben ihre Abgesandten geschickt. Ein großer Gedanke liegt diesem Vorhaben zu gründe. Vielleicht ist dies der erste Schritt zu dem so ersehnten Weltfrieden! Ein wahres Kreuzotter=Jahr scheint bevorzustehen. Aus allen Teilen Mitteleuropas, besonders aus dem Alpengebiet, wird berichtet, daß man noch einmal so viele dieser gefährlichen Schlangen beobachtet habe. Militär=Befreinn Elberfeld, 2. Mai. Die heutige Verhandlung wurde ausgefüllt mit der Klarlegung der Vermögens= und Familienverhältnisse Dr. Schimmelsi kamen bis 1100 Fcs Verteilung chinesischer Kriegsbeute. In Toulon in Frankreich fand eben die Verteilung der von den französischen Marinetruppen bei der chinesischen Expedition gemachten Kriegsbeute an die Mannschaften statt. Man hat etwa 60000 Frcs. an die Mannschaften des ehemaligen 4. Marine=Infanterie=Regiments und 40000 Frcs. an die des 8. Infanterie=Regiments verteilt. Der geringste Beutenteil beträgt für jeden einzelnen 400 bis 500 Frcs. Die an mehreren Kämpfen teilgenommen haben, befall, brecher schellte. die Dienerschaft, nung drang. tend neben ihrem zerfetzt. Advokaten gedie Guillotine sicht und den Kopf durch Schläge mit einem Wasserglase Ihn selber fand man im Ankleidezimmer der Dame damit beschäftigt, sich eine Wunde an der Hand, die er sich selber zugefügt hatte, zu verbinden. Er ließ sich in aller Ruhe gefangen nehmen. Er ist Engländer und heißt Guilmore. Seinen genüber äußerte er sehr kühl, die Aussicht,durch hingerichtet zu werden, sei ihm viel sympathischer, als die Hinrichtung durch den daheim üblichen Strang. Die Polizei hat nicht herausgefunden, wie er in die Wohnung gelangt ist. Der Schlüssel des Geheimnisses ist wohl darin zu finden, daß auch Madame Kolb englisch sprach. Jedenfalls haben wir wieder einen interessanten Prozeß in Aussicht. Eine andere weniger beängstigende, aber die Damenwelt auch sehr interessierende Gerichtsverhandlung hat in diesen Tagen wegen einer großen Schneiderrechnung stattgefunden. beteiligte dabei ist die schöne Otero,„la belle ihre Brillanten so ziemlich Die HauptOtero.“ die spanische Tänzerin, die ihre Schönheit u. städten zur Schau gestellt hat. Wer kennt in Europa Otero? Nun, besagte Dame hat sich geweigert, die zu bezahlen, nicht weil ihr dieselbe das Kleid nicht zu dem Ball. zu in allen nicht die schöne Rechnung eines Ballkleides zu teuer war, sondern weil sie sic es brauchte, geliefert bekam. Der Schneider behauptet Otero sei Schuld an der Verzögerung, sie sei nicht rechtzu der nötigen Anprobe gekommen. Mme. Otero dagegen erklärt, das Kleid sei total verpaßt und durch alle Anproben nicht mehr zum guten Sitz zu bringen gewesen. Der berühmte pariser Schneider und die spanische„Beauté" werden nun vor Gericht konferiert werden; das giebt einer jene Szenen im Justizpalast, wie sie die pariser dramatischen Autoren besonders lieben. dem Mme. zeitig 11. Ziehung der 4. Klasse 204. Kgl. Preuß. Lotterie. (Vom 20. April bis 13. Mai 1901.) Nur die Gewinne über 236 Mk. sind den detreffenden Nummern in Klammern beigefügt.(Gyne Gewähr.) 2. Mai 1901, nachmittags. 59 199 576 98 623 82 1178 632 70 773(3000) 96 915 2027 143 214 1500 98 343 688 795 910 68 3115 82 93 309 580 926 31 4179 318 460 554 633 41 766 90 850 5033 106 350 534 642 736 40 69 935 6091 301 22 589 605 820 98 7001(1000) 48 354 803(500) 15 8060(500) 170 528 684 724 39 950 9065 278 92 368 633 36 69 739 10871 560 668 704 13000) 76 875 90 905 11005 16 273[1000) 572 688 5001882 12076 419 508 627 32 710 31 53 68[3000) 81 825 917 13009 28 73 149 328 507 22 25 668 930 87 14317 648 919 67 69 94, 15088 90 96 346 454 611 75 99 788 889 944 16012 41 74 156 405 95 515 625 767 78 17128 91 313 17 405 50 721 37 829 80 930(5000) 48 77, 18007 30 154 205 539 56 61 640 804 6 80 19062 168 202 60 704 38 20014 28 237 326 75 405 539 682 779 997., 21144 50 96 265 345 54 439 22002 161 241 472 584 608 849 90 914 23013 65 203 8 46 313 82 433 50 561 608 53 738 938 79 24071 248(3000) 800 960 64 25110 83 218 338 491 501 744 26066 87 151 99 215 81 508 13000 946 27058 101 98 456 96 522 52 877 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416 976 202022 250 54 64 411 20 913 40 88 203071(500) 323 569 204026 311 510 93 90 98 621 742 919(500), 205072 102 50 64 390 507 60 955 91. 206004 45 112 91 260 591 660 881 926 207003 142 289 91 493 555 797 831 43 956 208335 692 99 752 88 856 953 209090 364 410 630 52 55 784 98 866 210007 15989 236 385 95 96(50001678 703(3000) 211001 147 94 216 349 88(3000) 429 42 578 903 42 92 212213 78 407 528 49 659 884 213351 473 588 841 214437 50 81 93684 806 76 215040 185 321 29 36 405 9 29 607 11 735 806 47, 216052 110(1000) 37 75 419 41,44 553 613 721 67 81 818 44 938 53 217123 364 67 73 629 36 797 889 972 218011 165 236 322 747 816 79(3000) 952 219035 168 328 638 705 21 98 840 220025 55 62 232 346 69 73 93 751 836 221038 70 186 243 45 49/500 412 66 92 585 678 79 744 222020 91 114 472 93 589 768 223018 62 69 122 2763 232 35 389 436 54 96 506 629 54 757, 224041 56 117 24 61 670 794(1000) 816 54 Im Gewinnrade verblieben: 2 Gewinne zu 150000. 2 zu 75000. 2 zu 50000, 44 zu 30000. 9 zn 15000, 21 zu 10000, 39 zu 5000, 510 zu 3000. 680 zu 1000, 794 zu 500 Schauplatz die Altmark Fabrikabfällen jeglicher Art und derEine ländliche Tragödie, deren Schauplatz t einen wahrhaft sensationellen zu zu Carow haben. Vor einigen Monaten erfolgte die Verhaftung Das Mädchen sollte mit dem einen Wunder intimen desursache an. der im Volksmunde schon gleich nach jenem Ereign vor einigen Monaten von neuem rege,—z. gero gehger Po gag pähnte Vorgeben der Versode gegen die veuve geigmach, setzt uch der Veriostung beogygzugnis burch Erhingen seinem Leben Asche, Schlacken, Unrat, gleichen mehr ist verboten. Eine Ausnahme findet nur statt, wenn die vorgedachten Materialien zu einer Anlage am Ufer notwendig sind und nach dem Urteil der Schaukommission den freien Abfluß des Wassers nicht hindern. s 10. Wer Seide braucht wende sich an die Hobenst iner Seidenweberei Zuwiderhandlungen gegen die§§ 4, 5 Abs. 2—§ 8 Geldstrafe bis zu sechszig Mark, Lotze, Hohenstein-Ernstthal, Sa. Größt: Fabrik von Seidenstoffen in Sachsen. dieser Königlicher, Großherzoglicher hat auch der andere ein Ende gemacht. in Verordnung werden mit einer im Unvermögensfalle mit entsprechender Haft bestraft. Neben der im Unterlassungsfalle nach§ 10 zu gewärtigenden Geldstrafe erfolgt nach Ablauf der Frist ohne alles weitere nach den Beschlüssen der Schaukommissionen durch die zustandigen Ortspolizei=Behörden die Räumung auf Kosten der Verpflichteten. Dortmund und Hörde, den 26. April 1901. Oberbürgermeister: Der Kgl. Landrat: Der Kgl. Landrat: Schmieding. v. Rynsch. v. Starck. ben Reogierungtrot. Spozialität: 23 und Herzoglicher Hoflieferant. rauikleider Der 1.8 Medall. Wellostert. Paris v. 75 Pf. p. Mtr.an. Leidenstoffe Anster portofet. Deutschlands grösstes Speclalgeschäft MICHELS& Cie BERLINsw. 19 Leipzigerstr. 43, Ecke Markgrafenstr. Eigene Fohrd in Orefel Ueber die Festnahme des langgesuchten„Aufschlitzers“ Ludwigshafen wich der„Jranif. 316. vershate, sicg vereinigt. merie und eine Anzahl Schutzleute in Zivil hurn sich vereinigt, um die Festnahme des Burschen herbeizuführen. Zu diesem Zwecke wurden zwei jüngere Schutzleute als Damen verkleidet. „Damen“ erhielten je einen Kriminalschutzmann als Begleiter beiden Paare begaben sich dann getrennt, aber ich der Gegend der Wittelsbacher der Gendarmerie und der eingeschlossen worden. Der Aufschlitzer wurde Das erste Pärchen ging hart an ihm vorüber, 12. Ziehung der 4. Klasse 204. Kgl. Preuß. Lotterie. en detreffenden zugewiesen. Die doch in Sehweite von einander, nach Straße. Das Terrain war vorher von Polizeimannschaft auch bald erspäht. Khunmem in slammer beigetsigt. 3. Mai 1901, vormittags. 36 111088 99 149 262 624 33 922 57 113051 1 15008 87 93 103 68 808 116096 131 203(500 7 4 4 1807 das zweite Pärchen. Sie schritten ewa 30 m hinter diesem folgte das zweite Böro, über die Wittelsbacher und Mundelsheimerstraße hinuver nach er Schie Fhäuses zu. Der ausschiiger fbigte in das eine Paar die Böschung hinunter hatte der Bursche nur ge99 3b 159 357 88 96 11335 100, 34H, H 30dh 2as falht ier aod Aie 3.. 7 1000 364 Co1 779 972 112143 69 301 120 75 592 655 836 119225 310 413 41 527 PPi-MP B2 MN 05 M COL S CH MN M B812 o0ß S 43 123392 350 10 53, Sige 38 146 ch 305 J 8. 5968 565 7 873 128226 72 364 629 96 800 129062 125 220 354 60 547 74 811 949 „ gg alf, 25 ue Mais gae 132137 211 96 363 407 56 619 63(500 130236 83 342 83 5 6, 866g H5 dig 9s sun 100 905 49. 13406, 123 58 6588 33/23 N2 314, 589 90, 669 N8 899(1010 2ob 108 609 22 2 136103 1 213 1000 444 72 888 939 1920210„K, 4 1000) 82 556 661 10 822 0 z8176 244 Jöf 44153028=135035 155(3000) 80 3is 431 558 132 18/21 134062 129 58 69 88 Schießhauses zu. Der Aufschlitzer folgte in einiger Gegend des Schießhauses Entfernung. Nun ging und setzte sich dort nieder. Darauf wartet. Als er auf etwa 10 m herangekommen war, sprangen die beiden Beamten empor, um den Burschen zu erwarten. aber ließ sich auf die Böschung fallen und suchte sein Messer weichen Erde der Böschung zu verscharren. Inzwischen seinen Leuten herangekommen und verDer Verbrecher ist der 25jährige VorarMundelheim, der bei der pfälzischen Verhaftete hat ein volles 911 923 1 33 4cs bie am 3 ssichcdih f Jodi „eMg S, 5 soaonh; A 35 mp 515 as 50 38 90 716 P4sz. 653 ühldlscb äacs aer lich erüdh löise Bhögacb än s icie. Sei. n e 138170 59 946 99 968 140060 78 329 89 471 569 92 622 50 77 855 984 ser in der war der Kommissar mit haftete den Burschen. beiter Ludwig Graf Eisenbahn beschäftigt ständnis abgelegt. aus war. Der Ge40790 4 506 e en en An g e 24 90% e0 f 5 65. 4 5 5ols 180 250 23 405 8 561 65 7i5 86 835 84 16906- N SH S. C 6 or i. sca sce ishe b 6 85 SoisBic 46. J5e u. u7 AS61 jarH5 a, M S M ae. e. i. in ili e. 3000 12 91 Die Berliner totgefahren; die Zahl Straßenbahn hat im Monat April 7 Personen der Schwerverletzten beträgt 12. Für den redaktionellen Teil vera Teil verautwortlich: Franz Miller. 50188 247 652 60 762 819 960 51098 1/100gf 338 116 ßöß g 897„52016 67 80 98., 171 94 1500) 212 589 11, B4gg 101 78 377 9160 161 346 54 300 v: 1. 50 oe Bezz Ju4 gäse Hi 766. 665. 855 1000 4 80 58 S 99s 28 45 04 /10), Kbe 9 5 101 90 951/88 862 95 421 62087 143 71.367 526 625 832 58 5 90 9106 971 74 69830 42 Polizei=Verordnung November 1897 Hinweis auf die Vorschriften Regierungs=Präsidenten vom 709) werden die Räumungsdes Emscherflusses in für 1897 Seite 708 (angrenzenden Grundeigentümer) ver—. ge Ge, hiermit aufgefordert, den WasserMai ds. Is. zu räumen. Unter des Herrn (Amtsblatt pflichten unseren Verwaltungs=Bezirken lauf der Emscher bis Ende Die hierauf bezüglichen Bestimmungen verordnen: Die Räumungspflichtigen sind gehalten, die Wasserläufe jährlich wenigstens einmal— spätestens bis Ende Juli Die bei der Räumung auszuwerfenden Gegenstände, wie Schlacken, Fabrikabfälle, Sand, Steine Moder u. s. w. sind, nicht zur Befestigung der Ufer gebramt# werden, bis Jahres vom Ufer oder nach Anordnung dem Ueberschwemmungsgebiet zu die zur anderweitigen Beland= und Kieshaufen stellen wieder eingedürfen zur Einebnung nötige Masiez ag zu l00 S 1. 80 2e Me., ggr hffa 10 0e db MN 15 B g B B B--S 6 8 68 65 8 65 811 78003 26 88 475 844 6 170038 308 95 487. 52, 2000(gs 439 555 123051 122 209 646 74 „3429 133 53 55 bi1 46 lübo, 86 8 5 99 MUMh M,Meg i 128140 S5-Zshgislgl aun 38 85 100) 41s 651 867 133007 25 en 10n er Hiopg, 7, 85 Sap 702 De 181013 210ng 10 13 35 86 408 1500 47 52 7 3 Asche, soweit sie nicht zur zum 15. Oktober jeden der Polizei=Behörde auch aus entfernen. In derselben Frist müssen nutzung aus dem Flußbett ausgebaggerten San vom Ufer beseitigt und die ausgebaggerten Sie ebnet werden. Aus den Ufern dürfen zur Eir nicht entnommen werden. 750 849 77064 98 203 427 610 22 70 82 91 bit K 99) Mf 68 746 8S 9. S5ggis. 8863; 85 64, 80 6 6 50 5 M n 42r 526 617 987 185013 102 318 448 702 3 812 187/6 54 78 602 732 969 189324 70 95 167 206 70 451 543 volls 19 93 229 50, 739 57 892 985 39 818 69 2 74 3600) 439 64 75 569 756 1500) 89 803 1500) 21 86 715 46 459 683. 10 92 18 2 6 6 998208 G91os 9l 258 60 182233 417 500 69 76 608 S6s 60 42 92 700 500 15 46 184198 205 68 39] 4.6 568 719 804,„6 558 94 740 41 94.814 188 251, 89 61 71 634 44 779 96 804 977 82 9002! 317 504 643 816 /3000) 19 104, 1, 36 66 8 130 8% 86 35 Nie. 88%838 40 M g4lhne 7 354 4 841 7 74 953 198044 1000 102 13 318 407 583 654 59 783 869945 62 190311 Gu 18 6 d e rnn Me 200190 208 360 557 610 110 z H4 6gg 203226 85 441 85 579 24 M 694 702 888 984 204123 229 366(3000) 485(500 410 692 727 207033 St 60 86 opz hs ug, ebhe, agl Sul 133 40 8. 008 As 2 24 33 321 185 264 305 418 19 63.3000.95 21218130.438 609 0 A 96 65 90 zu 681 21328 550 91. 658(99 90 1 316083 2bb 92, Mi ih. 12.50= g4 450 6, 506 69, Pf Bi 218014.58 328 z6 867 88 218102% 92 3557 85 87 1500(1 980 Fz110 8 98, Pehzh g 0.9 s Phe Pölic 66. 15 883 224182 298 306 17 594 99 638 841 916 5283 431 745 906 14 20 328 69 661 81 705 12. Ziehung der 4. Klasse 204. Agl. Preuß. Lotterie. 2: Jichung br u.,.. Ae ee e. in ues unge 150 fiUber 83 833 43 54 terialien § 5. haben, sofern nicht besondere die Ufer in Stand zu halten auch eingerissene Ufer wieder soweit dies nach dem Ermessen der ungehinderten Vorflut Rechtstitel und zu beauszubauen Von u. Moit bis 1a. Mel uih) nue die Cwine über 2e u. 10 „wern zu K ammern keigefügt.(Byne 79 447 Nummern in Gewähr.) nachmittags. 52 192 * 3. Mai 1901, 9 130 36 48 473 519 er. 7 B A GA F s eeee n g gg uun B5 Li, o. 88, SS ch is 0ls 471 520 632 733(1000) 83 833 43 54 109050 bo.„e aaer 80 0m 60 8. 3. 5 5e 50 6ö3 886 150 grs 115041 81 1500 233 91 242 345 83 534 60 98 65 628 94 778 111127 112004 192 454 70 531 57 1000 886 917 46, 114266 1804 B1 216 48 Jj 34 83 5 Die Uferbesitzer ein anderes bestimmen, festigen, insbesondere oder abzuböschen und zu begrünen, so der Schaukommission im Interesse erforderlich ist. Im Ueberschwemmungsgebiete dürfen Kiesgruben artig angelegt werden, daß ein Abspülen des Kieses Einwirkung auf die Hochwasserführung die Sohlen derselben einzuebnen und die 85 223 96 330 48 497 570966 9000 416 86 650 500 8 Gb aie die Bi. Jcc S. R Ni, DE JAald 84.38 1 97 67 894 3° GO tf fie 66 84.%8 3 303 95 nur derund eine unausgeschlossen günstige Einwickung auf die He ist. Insbesondere sind Ränder flach abzuböschen... Lamnmend i. das Klushett Wurzelwerk und Bäume, welche hemmend in das Flußbett insbesondere, soweit dieselben bereits von der Flut haben die Uferbesitzer wegzuschaffen. Die Uferböschungen müssen, beseitigt werden. § 6. Umbau älterer Brücken, Süur Vrloge bener, Brüchen, bumn u. zpie zur Berlegung hineinragen, hinterspült worden sind, Sträucherausschläge an den selben über 2 Jahr alt sind, soweit die11 8 786 113 808 76 677 993 37. P½,0gg Ae- Prg a n aummn 0 G5 A 8- S1 Ss 4 2 57s 6 6ss 7351 339 353cch 99011 6b 10 28 227 439 95 712 545 65 Medd nr e. ib 45½ig 3; Nihhe G6 3 4.65 bd 19 5e 3ec ur ai cie 84. 5 48c6i 4s2 121 de v1 1 10 143078159 i9 38 48 88 G. g6 8 f. 4. 95 Sese e eir i i.is K eice 8 M, eige i i 548 62 60 702 5 Anlage neuer Brücken, zu * Auboete Iv, bogosohen(Gzeuschnigung, der OriszoltzeicKe. 8% 0 8 606 85 06 48 95 29r 35, Mgii Sgg r 8 bi 5ie 5 619 25(3000] Stegen und Genehmigung, die Geneymigung der Ortspolizeihörde, derlich. Im Flußbette dürfen Fischhaltern, nicht angelegt, Fischkörbe, Flachs, Latten, Bauholz Körper nicht niedergelegt, Pfähle nicht eingeramn einschnitte nicht hergestellt werden, wenn dadurch nach der Schankommission die Vorflut gebindert).. v.n Stangen grenzung von Viehtränken in den Flüssen aufgestellter und Pfähle können während der Weidezeit geduldet werden, aber vor Eintritt der Winterfluten zu entfernen. 990 313 A4 4258 85ob 05 88 558 905 36 50f 5413, i B e n. 667 408 55087 290 424 720 54 PzeHig ggg iggg ae 55060. Durchfahrten und andere und Uferdem Urteil wird. Die zur BeBewässerungsSollen Wehre und andere Stauwerke für zwecke errichtet werden, die einer besonderen Genehmigung nicht bedürfen, so ist davon der Ortspolizei=Behörde unter ger Beschreibung der Anlage und Beifügung der erforderlichen Zeichingen insbesondere auch unter Angabe der Höhenpunkte Anzeige zu machen. Mit der Ausführung darf begonnen werden, wenn dieser Anzeige verflossen sind, und ein polizeilicher Einspruch nicht erhoben worden it. Die Ortspolzei= Behärde den vorstehenden Bestimmungen Ausnahmen zulassen. Das Einwerfen und Einwälzen von losen Steinen, 92 928 93931290 242 ½0 57135 245 383 504 721 822 934 323 25 451 883 6o 48 91 922 951 90 60013 21 78 142 1500) 223 3000) 45%, 310,0 6⅛ 6 08 454 66 6 61024 184 295 39 414 40 578 728 826 901 49—3 · 61033 7 6 65 846 6305 50 95 1106slz2 86 39 548 96 85 3g0 66018 158 300. 345 2 9900d 9: 19) 9s) 335ße 85.455 5ön zw unt o. 16 88 86 970 69000 24131 211 32 58 69 455 551(66 921 57 708 8* 917 79034 183 67 3188 559 661 17 816 29 De Brogz i, Wg Se. ie 35 8305) e 84 Js Joe dois 95=355i2 328 1. 22 40 flch 3li 84 r b Bn Se cg. cbse ie. 5 241 831 588(1000) 92. 277 92 436 662 65 76 8 89 718 889 551 766 921 57 66 92 314 5it 9f 642 Sf4 918 2f 6s 50(1000) 73049 99 252 366 5 51 601 733 863 956 13 56 05 90086 172 364 423 11 v. 77 224 31. 419 48 56 555 17 P4 JJo 60 80 66 858 990 J5s 133 94 371 419 62634 95 78, 2 j8 42 50 40 99 84o 745 840 62 ie 92t 204097,130 g7. 310 10 Nr.100)),g7 t 150 19 C84 So 904 1066 84 205 M M 930 0 2ir.cd Nr-, B;, Sgs gie e c o 6cs 84 So7 107055 70 130 13000 305 1000) 77 119 964 108086 125 8a 3850 R e ts gg 994 90 Mabss 11 266 5 e 6e 966 545 9853ss 52z 194 841 994114 25 322 76 532 665 130 848 66 948 60 89 2 zu 5000o. 4 zu 3000o, 6 zn 150oa. 19 zn 10000. 25 u 597 zu 1000. 708 zu 500 Mnt. 8000 Nr 452# 8 Gresse-Grex Iir nandnatt stelt wan#######sgezeichnete„Muggi zum Würzen“ verwendet, denn wenige Tropfen genügen, um augenblicklich schwachen Suppen, Saucen, Ragouts, Gemüsen u. s. w. überraschenfräftigen Wohlgeschmack zu geben und die Verdauung wohlthuend anzuregen. 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