Buntes Allerlei. Schweizer Uhren. Im Jahre 1900 wurden aus der Schweiz 6800000 verschiedene Uhren im Werte von 80 Millionen Mark ausgeführt; dagegen hat 1911 die Ausfuhr 9470000 Stück im Werte von etwas über 100 Millionen Mark erreicht. Im letztgenannten Jahre hatten davon 943000 ein goldenes, 2682000 ein silbernes Gehäuse und 5845000 ein solches aus minderwertigen Betallen. Von 130 Millionen Loppelzentnern Baumwolle, die durchschnittlich in einem Jahre geerntet werden, stammen 25 Millionen Doppelzeniner aus Indien und 90 Millionen aus Amerika. Gegen Nässe und Kälte sind Guttapercha=Sohlen sehr zu empfehlen, dieselben halten doppelt so lange wie das beste Leder, sind leichter und bequemer als Galoschen, die Ausdünstung der Füße wird nicht gehindert und das Oberleder nicht wie durch Überschuhe geschabt oder verletzt. Die saftigsten und edeisten von allen Birnen sind und bleiben wohl noch lange: Beurree grise(graue Herbstbutterbirne), Gellerts Butterbirne, Millots Butterbirne und Winterdechantsbirne. Eine sorgfältige Beausschtigung des Geflügels lohnt sich reichlich, denn wir werden auf diese Weise sofort gewahr. wenn dieses oder jenes Stück von einer Krankheit, deren es ja eine große Anzahl gibt, befallen wird, und können so rechtzeitig und mit Aussicht auf Erfolg helfend eingreifen. Wenn wir z. B. sehen, daß der schöne glänzende Kamm unseres Hahnes an der hübschen scharlachroten Farbe Einbuße leidet und wie mit Mehl bestreut aussicht, dann wissen wir sofort, daß dies der Anfang bekannten Hühnergrind ist; gleichfalls erkennen wir die Fußträtze oder Kalkbeine der Hühner ganz leicht, wenn wir insonderheit auf der Vorderseite der Läufe eine graugelbliche, wie aufgetrockneter Schmutz oder Lehm aussehende Auflageschicht wahrnehmen, die sofort mit heißem Sodawasser, unter Verhauen. Das Dienstmädchen, das eine Gans kaufen sollte, kommt statt dessen mit einer Ente zurück. Gnädige:„Aber ich sagte Ihnen doch, Sie sollten eine Gans mitbringen!“—„Es war aber keine da!“— Gnädige:„Und ich sage Ihnen, wenn ich hingegangen wäre, wäre sicher eine dagewesen!" Zusatz von etwas Kreolin, sorgfältig abzuwaschen ist. Wie erhält man befruchtete Gänseeier? Man darf einem Gänserich nie mehr als 4—5 Gänse beigeben. Gans und Gänserich dürfen nur vom 2. bis 4. Lebensjahre zur Zucht verwendet werden, da sie in dieser Zeit am fruchtbarsten sind. Ferner muß man den Tieren Gelegenheit geben, die Begattung auf dem Wasser zu vollziehen, da sie daselbst erfolgreicher ist, als wenn sie auf dem Lande geschieht. Im Winter befreie man deshalb einzelne Stellen der Gewässer vom Eise und treibe die Gänse dorthin. Was wird im Geflügelstalle gestreut? Als allerbeste Streu für Geflügelställe sei Torfmull und Sand empfohlen. Torfmull bindet das flüchtige Ammoniak, erhält es vollständig dem Dünger und schafft reine gesunde Stalluft. Der Sand festigt die Masse, verlangsamt deren Zersetzung und liefert dem längere Zeit eingesperrten Geflügel ein unentbehrliches Verdauungsmittel. Namentlich für Taubenschläge sind Torfmull und Sand unübertreffliche Streumaterialien. Unzählige unserer heimischen Vögel könnten Nahrung und Schutz im Winter fingen, wenn auf die Anpflanzung von Vogelbeerbäumen an Straßen, Zäunen und in Zieranlagen mehr Bedacht genommen würde. ZAldurm undd um gietunlgen gunge OesttuugWillfahren macht Freunde,— Wahrsagen Feinde. Böllausgade. Die 32 leeren Felder sind so mit den Buchstaben 4a, 3d, 5e, 11, 1g, 2i, 2k, 21, im, 3n. 3o, ir, 1t, 12, auszufüllen, daß acht fünfstellige Wörter entstehen, deren Endbuchstabe das t in der Mitte bildet. Die * Rätsel-Ecke. Bilder-Rätsel. deutung gebildet merden: 1. eine westfälische Stadt, 2. eine Pflanzenfamilie, 3. eine böhmische Stadt, 4. eine Lufterscheinung, 5. eine Stadt in Hessen=Nassau, 6. eine Stadt in Mecklenburg=Schwerin. Börter sollen bezeichnen: 1. einen deutschen Patrioten, 2. einen Quellfluß der Rednitz in Bayern, 3. einen Weltkörper, 4. eine Sängerin, 5. eine Stadt in Südholland, 6. ein Bettzeug, 7. einen obrigkeitlichen Befehl, 8. einen Mündungsarm der Weichsel.— Die Anfangsbuchstaben der Wörter bezeichnen eine Landschaft in Peloponnes. Wechsel-Rätsel. Tand, Wahl, Eis, Oase, Barden, Altona, Eger. Aus jedem der obigen Wörter bilde man dadurch ein neues Wort, daß man einen Buchstaben streicht und durch einen andern ersetzt, so daß die gestrichenen Buchstaben und deren Ersatzbuchstaben, beide vorwärts gelesen, einen Tenoristen bezeichnen. Kombinations- und Ergänzungs-Aufgabe. al en kak lich me na nau nau or row te trau. Aus je zwei der obigen Silben sollen durch Hinzufügung einer gemeinsamen Mittelsilbe sechs dreisilbige Worte von folgender BeWörterbüdung. a an bo cu di do do dri e go ha han in jo men nes o pi sa ver za. Aus je drei der obigen Silben sind sieben Wörter zu bilden, welche folgendes bezeichnen: 1. einen Evangelisten, 2. ein Blasinstrument, 3. eine Stadt in Italien, 4. einen römischen Gott, 5. einen Papst, 6. einen Farbstoff, 7. eine argentinische Provinz und Stadt.— Sind die richtigen Wörter gefunden, so nennen deren Anfangsbuchstaben einen Geigenkünstler. Auflösungen der Rätsel aus voriger Nummer. Füllaufgabe: Teleskop, Robinson, Insekten, Plejaden, Osterode, Lavendel, Iserlohn, Schiedam.— Tripolis. Kryptogramm: Nur vom Nutzen wird die Welt regiert. Bilder=Rätsel: Man sollte jede Frage mit Freundlichkeit beantworten. Silben=Rätsel: 1. Talma, 2. Hebbel, 3. Eigelb, 4. Oboe, 5. Dromedar. 6. Octett, 7. Ruppin, 8. Freimauerei, 9. Drense, 10. Rubidium, 11. Maria, 12. Erdbeben, 13. Sibirien. — Theodor Formes— Albert Niemann. Arithmetische Lyra: Ufa, Kalafat, Eli, Aki, Bilin, Ahaus, Honig, Fedor. Olive, Yonne, Vesta, Dey, Elf. Zunft.— Falklandinseln. Vorantreodeflicher Redasteur: Dr. Karl Schaumburg Berlin.— Druck und Verlag von Georg C. Ragel in Verlin=Schämsberg. 19 * Nr. 46. Beilage zum Altenaer Kreisblatt. 1912. Forstgebilfe Brandt. Skizze von Alb. G. Krüger. Zeine Herren, ich bin noch manches Mal in die Lage ** gekommen, Zeuge grauenhafter Todesspuren zu sein. Die Grenzmark war nicht umsonst berüchtigt als Kampfplatz auf Leben und Tod zwischen Staatsordnung und räuberischer Willkür. Was ich aber nach dem Vorhergegangenen, an sich schon Entsetzlichen noch zu schauen verurteilt war— das auch nur andeutungsweise zu schildern, würde sich selbst die Feder des in Mordgeschichten schwelgenden Dumas und Konsorten sträuben. Genug, ich mußte, ob ich wolltesoder nicht— mein Willensvermögen war wie gelähmt— mich davon überzeugen, wie Brandt ganze Arbeit gemacht, furchtbar unter dem Grenzgesindel aufgeräumt hatte. In den Augen des armen, aus kameradschaftlichem Mitleid und Zorn dem Wahnsinn verfallenen Forstgehilfen blitzte eine unheimliche Glut freudiger Empfindung auf. Mir drohten die Sinne zu schwinden, als Brandt nun lachend ausrief: „Das haben Sie nicht vermutet, Chefchen, was?— Das sind nun unsere Wilderer!— War ein schweres Stück Arbeit, sie so zusammenzuholen, den einen von hier, den andern von da. Und alle ganz normal: Kopfschuß!— Da sehen Sie!" Er hob eine Fackel, die er angezündet hatte, empor. Scheu Das ürenkeikind des blicke ich nach der mir am nächsten befindlichen Leiche.— Heiliger Himmel! Genau zwischen den Augen das Kugelloch! Ich wollte fliehen— ich konnte es nicht. Ich wollte schreien— unsagbares Entsetzen würgte mir die Kehle zu. Starr nur blickte ich in Brandts Gesicht, das von dem Fackellicht grell beleuchtet wurde. Ein so glücklich strahlender Ausdruck lag auf seinen Zügen wie bei einem Kinde um Weihnachten. Seine sonst recht unheimlichen Augen hatten jetzt einen insagbar harmlosen Ausdruck. Dazu sein frohes Kinderlachen... Und nun lagerte sich über seine Züge plötzlich der Ausdruck unsäglicher Traurigkeit. Langsam senkte er die Fackel und flüsterte: „Die werden niemand mehr kränken!— Sie schlafen traumlos, tief und still— traumlos, tief und still!“ Eine Weile stand er so mit gesenktem Kopfe. Dann begann er plötzlich mit einer seltsam weichen, melodischen Stimme zu singen. Ein Wiegenlied war's, das meine Seele zu dieser Stunde und an diesem Orte bis in ihre äußerste Tiefe erschütterte. Wie Sphärenmusik irrten die wunderbaren, unirdischen Tonwellen durch den modrigen Keller, über die Leichen hin, wurden leiser— leiser... Wie ich aus dem Keller und nach Hause gekommen bin— ich Fürsten Bismarck. S ay weiß es nicht... Zwei volle Tage vergingen, ehe es nuir möglich war, nach der Oberförsterei zu wanken, um Anzeige zu erstatten. Anfänglich wollte dort niemand meinem Bericht Glauben schenken; man hielt mich für krank, dachte, ich phantasierte, hätte eine Halluzination. Verstört genug mag ich ausgesehen haben. Schließlich aber erschien der alte Oberförster selbst mit einer Abordnung vom Gericht an Ort und Stelle. Auch ich mußte dabei zugegen sein. Brandt war die letzten Tage wieder im Revier, vermutlich erneut auf der schrecklichen Verfolgung seiner Feinde. Und in den Kellerräumen des einsamen Bauwerkes im Walde fand man natürlich alle meine Angaben vollauf bestätigt. Die Leichen wurden begraben, die unteren Räume der Ruine zugeschüttet und vermauert. Im Laufe der Jahre ist aus dieser dann geworden, was Sie heute sehen. Brandt wurde verhaftet, von einem Psychiater indes für vollständig irrsinnig erklärt und nach Allenburg in die Anstalt gebracht. Dort ist er auch gestorben!“ Weidner schwieg, stützte den Kopf und starrte finster vor sich nieder. Totenstille herrschte in dem Zimmer. murmelte wieder und wieder:„Schaurig Das größte Geschoß der Welt. Nur der Oberförster — schaurig!“ Wohlgerüche im Altertum. Die ägyptischen Priester, die allein im Besitz einiger wissenschaftlicher Kenntnisse waren, kannten schon das Geheimnis der aromatischen Stoffe und übten auch allein deren Gewinnung aus. Agyptische Wohlgerüche, vorzüglich die aus Alexandrien, waren weit und breit hoch geschätzt. Ursprünglich nur bei religiösen Feierlichkeiten benutzt, kamen sie später unter den wohlhabenden Volksklassen vielfach in Gebrauch. Bei Gastmahlen bediente man sich ihrer in den Zimmern, wo man sie in großer Menge verglimmen ließ. Während ihres Aufenthaltes in Agypten verbreitete sich auch bei den Israeliten die Verwendung von Wohlgerüchen, ursprünglich nur beim Gottesdienste. Die Griechen, die in allem eine gewisse Vornehmheit und Eleganz liebten, machten besonders von allerlei Wohlgerüchen Gebrauch und lehrten dann die Römer deren Geheimnisse und Benutzung. Diese beschränkten sich dann bald nicht allein auf die wohlriechenden Stoffe des Orients, sondern lernten auch allmählich Essenzen aus Lilien, besteslen#..####. Lavendelblüten, Rosen und Thymian herzusteuen, die ven heute gebräuchlichen in der Hauptsache glech warn bsche (S. 3.) 0 Der falsche Cag. 2. Skizze aus dem Leben des Professors Eustachius Schlauberger von Fr. W. machte sich Herr Eustachius Schlauberger zur Schule zu gehen, als sein Blick auf seinen fier, auf welchem ei Stoß Schülerhefte lag. vin, da Sochnen Prssesor lächelnd,„wie zerstreut ich llegen ia die Heite mun wir hätten heute Dienstag, und hier zur Lorreitur dr meiner Schüler, die ich mir jeden Rittwoch a gucv ringen kasse, ein Beweis, daß es heute Mittwoch Bücherkaud ab und scütie für einige Stunden den genieße Dein Leben, wie an jedem Mittwochnachmittag im Cafégarten mit allen Kollegen!" Gesagt— getan!— Herr Eustachius warf mit einer gar nicht seiner professorlichen Würde entsprechenden Heftigkeit die Bücher unter seinem Arme auf den Schreibtisch, steckte sein Zigarrenetui zu sich, nahm Hut und Stock und wollte gehen. Zufällig sah er auf den Abreiß= kalender, der neben seinem Schreibtische hing, und schüttelte mißbilligend den Kopf. „Da hat nun meine Fran vergessen, das Blatt für den gestrigen Tagabzureißen, wahrscheinlich habe ich hergesehen, und weil Zweistöckige Eisenbahnwagen in Berlin. hier der Kalender noch den Dienstag zeigt, bin ich auf die ansicht gekommen, es wäre heute Dienstag!— So kann man elesich sngernie Dir wollen das aber . Er riß das Dienstagsblatt vom Kalender und warf es in den Papierkorb. Dann ging er wohlgemut und in gehobener Stinzgutng or und lenkte seine Schritte gemächlich nach dem Dort angekommen, wunderte er sich im stillen, daß noch keiner seiner Kollegen anwesend war, doch ließ er sich, wie gewohnt, eine Tasse Kaffee bringen und rauchte dazu in Gemütsruhe seine Zigarre. Erst der später eintretende Wirt erschreckte ihn mit der Frage: „Nun, Herr Professor, Sie lassen sich auch einmal außer der Zeit hier sehen?“ „Außer der Zeit, wieso?“ fragte der Professor. „Sonst kommen die Herren doch gewöhnlich nur Mittwochs oder Samstags,“ entgegnete der Wirt. „Nun" ja, heute ist doch Mittwoch." Der Wirt unterdrückte ein Lächeln, während (S. 3.) er höflich erwiderte:„Um Vergebung, heute ist Dienstag.“— # täuschen sich,“ erklärte der Professor,„heute ist Mittdaß Dienstag sel die Kellnerin und ließ sich von ihr bestätgen, scherke fraste en. elauben das ganz gewiß, Herr Professor,“ war die Antwort. mich doch näher erkundigen,“ meinte der Prssäas ksinsaut, stand guf, bezahlte und eilte aus dem ### der Straße slagte er einen Dienstmann, welcher Tag sei, und als er auch hier die Antwort erhielt:„Dienstag“, da. flimmerte es dem Professor vor den Augen. Er zog seine war es alowirtich Diens. tag, so hatte er den Unterricht versäumt. Er eilte weiter, dem Gymnasium zu. Da fiel ihm ein, daß er ja die Bücher, die er zum Unterricht brauchte, zu Hause liegen habe, und er wandtt sich nach seiner Wohnung. Nahe vor derselben begegneten ihm eine Anzahl seiner Schüler. Der Professor atmete erleichtert auf.„Ah,“ dachte er,„ich habe doch recht, es ist Mittwoch, wie könnten sonst meine Schüler spazieren gehen.“ Aber welch neuer Schrecken, die Schüler traten höflich grüßend zu ihm heran, und einer sagte:„Da sind Sie ja, Herr Professor, wir warten schon lange mit Schmerzen in der Klasse auf Sie, damit Sie uns Unterricht erteilen, wir uns in Ihrer Wohnung erkundigen.“ „Was wollen Sie denn,“ erwiderte der Professor ärgerlich. „treiben Sie keinen Unsinn, das verbitte ich mir, lassen Sie mir wenigstens Mitwoch nachmitag meine Ruhe: „Aber, Herr Professor,“ erklärte einer der Schüler lächelnd, Der Prosessor sah bedrickt auf di. Denstag die Aussage des ersten bestätigten. Scüler, welchmeinte Mit Nühe verbissen die Schüler ihr Lachen, und einer antworkete.„uch, daher kommt es, Herr Professor. Sie wollten ia diesmal die Hefte einen Tag früher haben.“ Der Professor zuckte zusammen. Das Rätsel war gelöst. er am Mittwoch Besuch erwartete, so hatte er sich die Hefte seiner Schüler einen Tag früher als sonst bringen lassen, und nun in der Zerstreuung hatte er beides vergessen und beim: Anblick der Hefte gedacht. es sei Mittwoch. Tief gebeugt ging der Professor mit seinen Schülern nach dem Gymnasium. Endlich stand er in seiner Klasse und schlug sein Buch, das er rasch von einem Schüler aus seiner Wohnung hatte holen lassen, auf, um den Unterricht zu beginnen; da holte die Uhr vom nahen Turme aus und zeigte dröhnend den Schluß des Nachmittagsunterrichtes an. Das erste und letzte Wort aber, das Herr Eustachius Schlauberger an diesem Nachmittag in bekümmert:„Das nächste Die„Pfandleralm“, in der Rudreas Hefer iste in die Hände der Franzesen Siel. und eben wollten seinem Klassenzimmer sprach, lautete Mal fahren wir fort.“ -TbSEs gibt ein Grab auf Erden, Das nie ein Auge sieht, Um das kein Kranz von Blumen, In bunten Farben blüht. Das unsichtbare Grab. Die Nacht mit ihren Sternen, Sie schaut es einsam nur; Des Cages Morgenröte Vermischt schon seine Spur. Das ist das Grab der Hoffnung, Dem nur in stiller Nacht, Fern allen frohen Menschen, Die Cräne zugedacht. Heinrich Aphorismen. Manches Weib bekommt keinen Mann, weil es ein Mannweib ist. * grapsiert man ser man die schöne Natur— heute photo. * Was zu g'rad herauskommt, wird gern krumm genommen. getea su der Bühne der Welt, da bereitet es meist noch Wohlg#auen, wenn einer seine Rolle schlecht spielt. * Man soll die Frauen nicht vor der Hochzeit loben. Die Glatze ist die Achillesferse der männlichen Schönheit. Unsere Bilder. e □ Das Arenkelkind des Fürsten Bismarck, die 3 jährige Komtesse Eisel zzu Einsiedel, die dem All-=Reichskanzler sprechend ähnlich Gismarch die g. Portrat. S. 1). Das erste Urenkellind des Fürsten Die 5 jahrige Gisela von Einsiedel, ist die Tochter des Grafen Freue von Sieder mit einer Enkelin des ersten Reichskanzlers, Gräfin . gmarck, verheiratet ist. Der Vater der Gräfin war Graf von Lismarck, der zweite Sohn des alten Fürsten. Bekannt###räger des Fürstentitels der 15jährige Otto von Bismarck, der Sohn des Fürsten Herbert. Aus Kamernn: Das Bezirksamt Viktoria mit dem Großen und Kleinen Kamerunberg.(Zu dem Bilde S. 1). Viktoria ist Sitz plantagen betresßt, Pllanzungsgeselschaft, die ausgedehnte KakaoDas größte Geschoß der Welt.(Zu dem Bilde S. 2). Das in unserem Bilde gezeigte Geschoß gehört der Küsten=Artillerie, die die Emfahrten und Küsten des Panama=Kanals zu bewachen hat. Die bas Geschoß 20 Meisen weir. u.— seder Nanonenschut, der nn senden kann, kostet ungefähr 5000 Frcs. ige Eisenbahnwagen in Berlin.(Zu dem Bilde S. 2.) Dieselben verkehren, ohne daß es die meisten Berliner wissen, zwischen rasch und bequem den Weg zwischen in Paris und Mailand besitzen. So sieht der Zug ganz merkwürdig Die„Pfandkerala“.(Zu obigem Bilde.) Die Pfandleralm rats seines Landemu Paseiertale, wo Andreas ls seiner Tandonkannes Raffl am 28. Januar 1810 in die Händbonger Joset a. aer vi 8a Perinen. Die Alpe gehört dem Brunnerdiese abscht S Leonhardt im Passeier. Man ist bemüht, erhalten, so lange es möglich zir Vitorich so dentwürdiges Obselt in