4 Buntes Allerlei. Dänemark beabsichtigt angeblich, die Auswanderung der Aale aus der Ostsee durch Anbringung eines Hindernisses aus versenkten elektrischen Lampen zwischen der Insel Aroe und der Küste von Fünen zu verhindern. Da die Aale nur in der Dunkelheit wandern, glaubt man, daß diese leuchtende Barriere e sie an dem Auswandern ins offne Meer verhindern werde. Von je hundert französtschen Familien sind immer siebzehn kinderlos. In einem Piano befinden sich durchschnittlich etwas über 1600 m Stahldrähte. Um Flecken von Kaffee, Tee oder Kakao zu tilgen, weiche man die betreffenden Stellen eine halbe Stunde lang in kaltem Wasser ein, drücke diese dann so viel wie möglich heraus und gieße dann siedendes Wasser auf die befleckten Stoffe. Zur Beseitigung von frischen Farbenflecken aus Kleidungsstücken benutzt man am besten Terpentin oder Naphta. Alte Flecke verschwinden allein durch Naphta. Man hüte sich aber bei diesen Mitteln, einer Flamme zu nahe zu kommen, denn sie sind beide leicht entzündlich. in für eine Frau, selbst wenn sie die häuslichen Arbeiten alle selbst besorgt, recht gut möglich, sich weiche, zarte Hände zu bewahren. Man beschaffe sich bei einem Drogisten für fünfzehn Pfennige Trapakanth und löse davon einen Löffel voll etwa in dreimal so viel Wasser. Die Lösung lasse man zwölf Stunden in einer bedeckten Tasse ruhig stehen. Dann fülle man die Tasse vollends mit Wasser und reibe von dem dabei entstehenden Gelee nach jeder Waschung ein wenig auf die Hände ein. Ein Parfüm kann man dem Gelee nach Belieben, doch nicht in zu großer Menge beimischen. Nasenbluten. Die von Nasenbluten befallene Person atme bei festgeschlossenem Munde durch die Nase tief ein, schließe sodann mittels der Finger die Nase fest und atme durch den nunmehr geöffneten Mund aus. Die atmosphärische, durch die Nase eingeatmete Luft bringt bekanntlich das Blut bochmodernen Restaurant. garniertes Roastbeef sein? Wo ist Gast:„Was, das denn das Roastbeef?" Wirt:„Unser modern empfindender Roch legt natürlich Hauptakzent auf den Schmuck und nicht auf den Braten!" den zum Gerinnen. ?? K. geheizte rührt werden dürfen, sind erkaltet Der Saft ist besonders Brustleidenden sehr zu empfehlen, sam und erquickend wirkt. in der Nase Die auf 28 Lungenluft würde die Gerinnung wieder beseitigen, wenn sie nicht durch den Mund beseitigt würde. Man probiere dieses Mittel. Mittel zur Verschönerung des Teints. Benzoêtinktur 10g. Rosenwasser 100 g. Hiervon einen Eßlöffel auf eine Schale Wasser, drei= bis viermal täglich das Gesicht damit waschen. Erdbeersaft für Kranke. Ein Pfund Zucker kocht man mit wenig Wasser zu verlendem Syrup, legt 1½ Pfund recht reife Walderdbeeren hinein, rührt sie behutsam mittels eines Holzlöffels oder silbernen Löffels durch den Zuckersaft, ohne sie zu zerdrücken, und läßt sie sehr heiß werden, nicht kochen. Alsdann schüttet man die Beeren in ein seines Porzellansieb und läßt den Saft, ohne zu rühren, durchlaufen. Nachdem der Saft erkaltet ist, wird er vom Bodensatz abgegossen und in kleine Gläser gefüllt. Die Erdbeeren, welche, wie oben bemerkt, nicht zerein wohlschmeckendes Kompott. da er heilGesunder Zahn Kaut aus Brot Marzipan. Ruagramm. Lauden, Rappen, Neiden, Riesen, Meien, Sandel. In jedem der obigen Wörter ist ein Buchstabe zu ändern und dann durch Umstellen der Laute ein neues Wort von folgendr Bedentung zu 8! biden: 1 einen Neben3II I fluß der Elbe, 2. eine Wiener Hofopern4/ I 1 sängerin, 3. ein ost—— asiatisches Land, 2 4 Organe, 5. eine V8 Stadt in Ungarn, 6. eine dänische Insel im Atlantischen Ozean.— Werden die richtig gefundenen Wörter in die senkrechten oder wagerechten Reihen der Figur eingetragen, so bezeichnen die an Stelle der Ziffern befindlichen Buchstaben eine europäische Hauptstadt. Magisches Quadrat. Die Buchstaben in neben*kdist stehendem Quadrat sind ———— so zu ordnen, daß sowohl esesesis die wagerechten wie auch die senkrechten Reihen bei IFILT] zeichnen: 1. einen türkischen Ehrentitel, 2. ein Gesangstück, 3. ein Getränk, 4. eine Zeitrechnung. Diagonale. Die Buchstaben sind so zu ordnen, daß die Diagonale von oben links einen See im Salzkammergut, die von oben rechts ein russisches Gouvernement bezeichnet. Wechsel=Rätsel. Rubel, Varia, Zoll, Keil, Cyan, Lider. Aus jedem der obigen Wörter bilde man dadurch ein neues Wort, daß man einen Buchstaben streicht und durch einen andern ersetzt, so daß die gestrichenen Buchstaben vorwärts gelesen und deren Ersatzbuchstaben rückwärts gelesen eine beliebte Sängerin begeichnen. Aguren-Aufgade. a Die Buchstaben in neben„ stehender Figur sind so zu ".. erdnen, daß die Reihen einen in:o r biblischen Namen und eine „ spanische Münze bezeichnen. Wird nun das Fragezeichen u durch einen gewissen Buchstaben ersetzt, so nennen sie eine toskanische Stadt und einen Fluß auf der Pyrenäischen Halbinsel. Auflösungen der Rätsel aus voriger Nummer. Leisten=Rätsel: Lisette, Horaken, Limoges; Nikotin, Melaton, Stiefel. Wortbildung: 1. A Coca, B Prior, C Capri. 2. Eos, Karmin, Oskar. 3. Robbe, Tonne, Beton. 4. Cala, Banner, Laban. 5. Nauen, Dorsten, Endor. 6. Bona, Turban, Natur. 7. Benzin, Nebra, Zinne.— Coblenz. Bilder=Rätsel: Willst Du genau erfahren, was sich ziemt, so frage nur bei edlen Frauen an. Arithmetische Lyra: Jca, Lachner, Hai, Arm, Helbe, Proch, Tatra, Motor, Teer, Canna, Tibet, Duo, Uri, Rigel.— Charlottenburg. Säulenrätsel: Eberhard, Erlenbad, Attersee. Verantwortlicher Redakteur: Dr. Karl Schaumburg, Berlin.— Druck und Verlag von Georg E. Nagel in Berlin=Schöneberg. Tlie Sulalia Kirschblüte doch zu einem Manne kam! Novelle von H. Fr. von Ossen. ulalia Kirschblüte war die Tante meiner besten Freundin, und in dem schönen Alter zwischen 25 bis 57 Jahren, 27 Jahr gab sie unter holdem Erröten zu, und da S# gute Freunde daran erinnerten, daß sie seit minoentens 8 Jahren diese 27 Lenze zugab, so wird die Sache wohl seine Richtigkeit schon haben; was meine eigene Meinung Ein Moaument für Kaiser Mlexander III.(S. 3.) in dieser zarten Angelegenheit betrifft, so kann ich sie ganz kurz in einem einzigen ketzerischen Gedanken zum Ausdruck bringen, nämlich, daß mir stets bei Eulaliens Antwort,„ich habe bereits 27 Lenze gesehen“, die neugierige Frage jenes Mannes auf der Zunge lag, der sich in einem ähnlichen Falle liebevoll erkundigt haben soll,„und wie lange sind Sie blind gewesen.“ zu erwähnen, daß ich mich aber wohlweislich hütete, dieser Meinung Ausdruck zu geben, denn Eulalia hatte eine böse Zunge, und mein Gewissen war zur Zeit, da ich noch die Schulbank drückte, im Gegensatz zu seiner jetzigen Reinheit, stets arg belastet. Eulalia aber hatte noch einen anderen Vorzug, der siegreich mit dem ihrer 27 Lenze in die Schranken treten konnte. Eulalia hatte Geld, bannig viel Geld, und da sie es sorgsam hütete und niemals auch nur irgend einen Pfennig mehr ausgab, als unbedingt nötig war, so erfüllte dies Geld getreu seinen schönen Zweck, es vermehrte sich. „Ich will hier nicht von all den Annonzen erzählen, die unser targliches Taschengeld mit erschreckender Schnelligkeit verschlangen, und in denen ein liebeglühender Mann die Sehnsucht nach einer gewissen, verständnisvollen Gefährtin zum Ausdruck ich will nicht von all den Einladungen zu zärtlichsten, verschwiegenen Rendez=vous berichten, bei denen Eulalia der allein erschienene Teil war, erzählen will ich hier nur, wie es uns gelang, sie doch endlich unter die Haube zu bringen, wie wir uns despektierlich ausdrückten. Doch ehe ich in dieser ebenso wahren, als tragischen Geschichte fortfahre, muß ich erst noch einen Irrtumberichtigen, der sich bei meinen Zuhörern gebildet hat. Ich bin fest davon überzeugt, und ich irre nie, daß vor ihrem geistigen Auge etwafolgendes Bild der holden Eulalia Kirschblüte gestanden: sehr mager, langes Gesicht mit noch längerer Nase, kurz das bekannte reizvolle Konterfei einer älteren, jungen Dame. Weit gefehlt, Eulalia Kirschblüte war ein nicht einmal mittelmolliges Persönchen, mit einem kugelrunden und wenn man sie von Weitem sah, d. h. nicht den stechenden Blick ihrer harten grauen Augen und den gekniffenen Zug um den Mundwinkel bemerken konnte, dann machte sie Loggr, eigen, netten, ganz freundlichen Eindruck, auch tatsächlich sten aue, die sie kannten, darüber staunen, daß so viele Niedertracht in einem so kleinen Körper Platz hatte. Nach rfsgiume Par sahre ich in meiner lebte ein braver Schuhmacher, der seinen einzigen Sohn„Studierter werden ließ", wie er immer Furg umndes machte seinem Fleiß große Ehre, daß er sich im Studieren garnicht genug tun konnte, bei uns wurde er allgemein nur„der ewige Student“ genannt, es erregte daher kein geringes Aufsehen, als es bekannt wurde, daß der ewige Student endlich, wenn auch mit Ach und Krach, sein Referendariatsexamen gemacht und nunmehr sein Wissen zu Nutz der Frommen seiner Vaterstadt verwerten sollte. Endlich kam der große Tag, der den großen Sohn seiner Heimat zuführte. Der ewige Student. pardon, der Herr Referendar, mochte wohl gut gemessen, 30 Jahre zählen, sein kugelrundes, deutlich von durcharbeiteten Nächten und mit Schmissen fast bedecktes Gesicht sprach von eifrigem aber seine Augen blickten munter und treuherzig in Augen Meileid mit un beschleiche inn dem, Armsten und seinem harten Geschick beschleichen, mir dem herben Geschick, das wir ihm zugedacht, denn kaum hatten wir ihn erblickt, seine kleine gedrungene Fiaur, uns einig,„der muß Eulalia heiraten“. fest gab uns eine gute Gelegenheit eur Anknüpfung. in dem Kartenkorb meines Vaters, der ihn während einer längeren Krankheit behandelt hatte, sand ich eine mit Vergißmeinnicht verzierte Karte mit folgenden Worten, „das neue Jahr gibt mir willkommene Gelegenheit Ihnen zu sagen, daß ich Ihrer stets mit inniger Zuneigung gedenke, Ihr aufrichtig ergebener Kurt Netzer.“ Ein Freudengeheul begrüßte meinen Fund, schnell wurde die Karte in ein Kuvert getan und an Fräulein Eulalia Kirschblüte, Weidenweg 6adressiert. Leiderkonnten niche beobachen. und #en, und außer einigen liebevollen Blicken, die dem Herrn Referendar im Vorbeigehen zusandte, konnten wir leider keinen Erfolg unserer Diplomatie beobachten. Uns Eine wicbtige Neuerung bei der Deutschen Reichsposi: Die Varfrankier=Maschine.(S. 3.) Der grösste Kran der Welt.(6. 3.) Gechigiuge ie Zeit zu lang, und so beschlossen wir schärferes Slgalsg, leigenden Brieft, Mein Frialen. Angebeiete meiter Serie! Nich. länger kann ich dem Zuge meines Herzens, welcher ja, frei nach Schiller, des Schicksals Himmel ist, widerstehen, ich will, ich muß sie sprechen, seien Sie bitte heut Abend ½8 Uhr an der Fontäne im Schloßpark, dann will ich Ihnen all das sagen, was mein Herz bis zum Brechen füllt, was ich aber nicht in toten Buchstaben dem kalten Papier anvertrauen kann, nur wenn sich Mund zu Munde findet", auf diese Wendung waren wir besonders stolz,„die Liebe seine Seele kündet, o, kommen Sie morgen Abend bestimmt zu ihrem sehnsüchtigen Kurt Netzer. Einen gleichen Brief, nur mit der Überschrift„Geehrter Herr“ und der antrag machte, von der er wußte, daß sie Geld hatte, gleichFräulein Eulalia. Enlalia setzte sich auf eine Bank, Herr Kurt Netzer betrachtete angelegentlichst die Fontäne, nachdem sie sich flüchtig begrüßt, offenbar hielt Herr Kurt Fräulein Eulalia nicht für die Absenderin des Briefes. Fräulein Eulalia sandte zündende Blicke zu Herrn Kurt hinüber, wie um ihm Mut zu machen, sie hielt sein anhaltendes Schweigen und scheues Fernhalten augenscheinlich für das schüchterne Benehmen eines Verliebten. Aber als er trotz der feuergefährlichsten Blicke mit konstanter Bosheit, pardon, Schüchternheit fern ihn zu, legte vertraulich ihre Hand auf seinen Arm und flötete: „Warum so zurückhaltend, teurer Freund, ich habe Ihren Brief Herzens und" nun ein schmelzender Blick„ich bin da.“— „Meinen Brief," stotterte Kurt ganz ver rirrt,„pardon. Sie sehen, auch ich bin erschienen. Doren Butch erhalten aber Sie aus, und Ihrg, Hanh gräsf zabei nach dem Tascheituch,„ich bin nie würde ich einen Mann zu den, der Gedanke allein schon macht mich erröten, o, wie bitter haben Sie mein Vertrauen getäuscht, hier, Schändlicher, lesen Sie und dann gehen Sie mir aus den Augen“ dabei hatte sie den Brief aus dem Pompadour gezogen und ihm hingereicht, zuglei n aber hatte auch Kurt in die Brusttasche gefaßt, und ihr seine Liebesepistel übergeben.„Oh, welche Perfidie," flüsterte Eulalia,„können Sie mir meine bösen Worte verzeihen, Herr Netzer, aber wer kann ahnen, daß es so schlechte Menschen gibt, die sich nicht scheuen, eine zarte Jungfrau in solch unkeusche Situation zu bringen.“ Kurt hatte blitzschnell die Chancen dieser unkeuschen Situation erfaßt, und beschlossen, sie sich zu Nutzen zu machen, Eulalia war zwar nicht mehr in der ersten Jugendblüte, was schadet das, so konnte Sa spfriestens auf ihre Treue bauen, sie war auch keine nein, das war sie nicht, aber um so fester war dadurch ihre Treue gesichert, und sie hatte Geld, Geld, das wußte Kurt ganz genau, sie hatte sogar viel Geld, also lauter Eigenschaften, die sie durchaus liebenswert machten. Und desbegann er ihr zart, das Taschentuch von den absolut trockenen Augen, die um die Verderbnis dieser Welt überflossen, keures Früulein= er dacste an sein ae me Fräulein. menn er sie.. Studium, das er nun, brauchen, und wande idste; erungen, nie würde zu benden Herzens, Weib meiner Liede feurger.=Angebetene meines haben die Qual meines Herzens, das Sehnen meiner Seele verstanden, wußte ich sie doch auch nur schlecht noch zu verbergen, und sie halsen mir in meiner Not, sie sagten Dir das, was ich mich zu sagen nie getraut, denn ich wußte ja, wie viel Bewerbungen Du ausgeschlagen,“ so ein Schwindler, wir wußten von keiner einzigen,„und deshalb wagte ich es kaum zu hoffen, daß ich meine Augen zu Dir, Du Hohe, Herrliche, erheben durfte, oh Eulalia, wenn ich diese gesegneten Hände, die Dich hierherlockten, kennen würde, ich würde sie inbrünstig an meine Lippen ziehen, in heißer Dankbarkeit,“ wir steckten unwillkürlich schaudernd unsere HänEilalsta, wise Du wmiei, gesegneten Hände nicht kannte. o5 Weibe=.—a nem eigen sein, mein angebetetes süßes Rese echece eche tanzten einen Jubeleigen. Glückliche Eulalia, dreimal glücklicher Kurt Netzer. # 2i4 ei die Sturm. 944 41 Wild brausend tobt des Sturms Orkan, Es brechen die Wogen so tosend sich Bahn, In mächtiges Branden der Fluten sich mischt Auftürmenden Sprudels schäumender Gischt; Zerreißet mit Macht, was sonst geeint, Aufwühlend vom Grund, was zu schlummern gemeint. Meer auch der Zeiten Macht, u— wechselnd nach Stille, wenn Sturm entfacht; Wenn even geschlossen ein inniges Band, Der Crennung Gewoge zur Beute es fand; Oft treibend zur Ferne das höchste Gut, Das Liebste auf Erden in reißender Flut. Der Appetit des Sperlings. In den letzten dreißig Jahren Kanalnetzes gufgenendet.. fi den Kusban seines Ein kostbares Ei. bas ein Sammler früher see Unsere Bilder. Kaisermantel, Krone Hevier und Reichsapfel i volen Druat, mit dis Sanische, Hailang. Miche Denknal gesetzt worden. driedhof zu Bourget ein Die Barfrankier-Maschine.(Zu dem Bilde S. 2.) Eine artige neue Maschine, ein Meisterwerk der Präzisionsmechanik die Reichspost soeben eingeführt. Es ist dies eine Maschine, die Massenur rüig die Fantäche in der u Segasen, uidt er K balei Sast e sche e eun eehe d iue Gaune bur Wimute, und das Angenehme daber isrn...1 Stüick in der burgs eine Sebenewürdigleit gewonnen. Die deutsche Maschinensal Duisburg hat einen Kran geliefert von 60 m bei einer Ausladung von zirla 32 m hebt.&a; Oobe der 250000 ke ist im ganzen 55 m laug, und eine ganze aragarm des KranRinuten. Auf dem Arm des Riesenkrans selbst, haftnde. kleiner Kran für kleinere Lasten. Der Wi. Eisenkonstrution zirla 670000 kg.—— entan selbst wiegt in seiner Iin der alten Vergstadt Joria in Krain ist Urzich eine weibliche