S8 55 S 85E KATSFEER 0 9853. Sä5 EAZREE 78 5 S SToEs. § 6LTG Sünsas 88 SS• 0 . 5 5 E#E Seine Ausdrücke sind nicht gerade die nehmsten. „Deine Frau hann einen dauern,“ mengt sich Menger ein. „Stimmt,“ brüllt Runks,„sie kann einem auch dauern. Nämlich zu lange.“ „Du langweilst mich,“ gähnte die Frau. „Wieso?“ meinte da der Mann,„ich rede doch hein Wort.“ „Ich möchte gern wissen, was meine Frau über mich wirklich denkt.“ „Das kannst Du doch leicht erfahren. „Wie denn?“— 4. „Setz Dich mal auf ihren neuen Hut.“ Die Huscheln hat Wäsche. Große Wäsche. — Sie wäscht den ganzen Tag. Schleppt Kohlen, schöpft Wasser, windet und würgt. Huschel steht daneben. Hände in den Hosentaschen. Gucht vv. Leinuer Euen Eics 6.1 9. „Kannst Du denn Deiner Frau nicht bei der eisch tüe mehr als genug,: brummt Huschel „sie wäscht an der Wäsche höchstens zwei Tage, und ich muß sie dann in sechs Wochen wieder schmutzig machen.“ Männel ist verheiratet. Schwer verheiratet. Seit viersehn Zeahren. „Sie lernen jetzt noch russisch, französisch und englisch, Männel!“„ 4g 16 un „Ich muß.“ meint Männel traurig,„ich muß. Mit einer Sprache allein werde ich mit meiner Frau nicht mehr fertig.“ Schimm und Schamm haben geheiratet; vor einem halben Jahr. Treffen sich. „Ach,“ schwärmt Schimm,„meine Frau ist ein himmlisches Wesen.“„ I.s#. glug 2.ah Schimpft Schamm: Da yasr ou Glück gehabt. Meine lebt noch.“ Pietsch kriegt Senge. Von der Pietschen. Mit der nackten Lamäng mitten ins Gesicht. Plärrt Pietsch:„Das eine kann ich Dir sagen: dazu habe ich damals von Deinem Vater nicht Deine Hand erbeten." Männel hat heute früh gehustet. Böse gebustet. Männel bleibt im Bett und schwitzt.— Mittags tritt die Frau zu ihm:„Männel, sei nicht böse, aber Dein Husten beunruhigt mich. Ich habe telephoniert ohne Dich zu fragen, und „Na schön. Dann laß den Arzt eintreten.“ „Welchen Arzt? Der Lebensversicherungsagent ist draußen." „Mann, Du rauchst den ganzen Tag. Das if ein Gift, das Dich langsam tötet." „Na und? Soll ich Deinetwegen Arsenik nehmen?" Paul heiratet Pauline. Die Zeit vergeht, und die Frau bleibt. Sie ist schon neun Jahre geVor seche Jahren haben sie zum ersten Male zum ersten Male mit Möbelstücken beworfen. Heute nehmen sie Kochtöpfe, Bratpfannen, Hausschlüssel, Stiesel und Konservenbüchsen. einen sentimentalen Tag,„wo ist die schöne Zeit hin, da wir uns noch mit Meißener Geschirr bewarfen?“ vors zweistündiger Fahrt hatte man einen Platz er=serkundigt, so müßte der wate eigentlich sehr reicht, der sich herrlich zum Lagern eignete.lgeschmeichelt sein. Aber alles hat seine GrenMan machte halt, packte aus und ging dannszen, selbst die Aufnahmefähigkeit eines Mannes zunächst auf die Suche nach Wasser zum Kaffee=ffür derartige Liebesbeweise. So erging es wekochen. Die drei hatten sich erst wenige Schrittelnigstens dem Newyorker Liston, der kürzlich von ihrem Lagerplatz entfernt, als sie plötzlichlvor Gericht erschien, weil er von seiner allzu überrascht stehen blieben. Vor ihnen stand ein besorgten Gattin getrennt sein wollte. Den seltsamer Apparat, eine Art Kessel. aus dem Hauptgrund zu diesem Wunsch bildeten die Telustig eine Dampfsäule in die klare Morgenluftllephonanrufe seiner Frau. Liston erklärte, sie stieg. Um den Kessel machten sich drei Männershabe ihn nicht nur ein= oder zweimal, nein zu schaffen, in eigenartigen Kostümen, die Ge=zwanzig=, hundert= und an einem Tage gar sichter durch Masken verdeckt.„Um des Him=zweihundertundviermal angerufen und gefragt: mels willen!" flüsterte Betsy ihren Freundinnen].„ Wie geht es Dir denn, lieber Mann?“. Auf die zu,„die sind vom Ku=Klux=Klan. Wenn sie unsssechzehn Stunden seiner damaligen Trennung nur nicht entdecken!“ Aber es war bereits zulvon der Gattin gerechnet, ergebe dies alle fünf spät, man hatte die Drei schon gesehen.„RührtMinuten einen Anruf. Das könnten selbst die Euch nicht von der Stelle!“ rief einer der Ver= stärksten Nerven auf die mummten den Studentinnen zu.„Wißt Ihr Welcher Ansicht auch der wer wir sind?“—„Ku=Klux=Klan“, vermochmußte.— Den gleichen Erfolg hatte, die Scheiten die drei Erschrockenen nur zu stammeln dungsklage der Frau Ferrel. D## geser han„Ganz recht,“ war die Entgegnung,„und dann delte es sich freilich nicht um Telephonanrufe, wißt Ihr auch, daß Euer Leben verwirkt ist ssondern um Wohnungswechsel. Mit bewegter da Ihr uns bei unserer heiligen Zexemonie Stimme erklärte die Frau vor Gericht, ihr gestört habt.“ Die Drei fielen auf die Kniel Mann habe sie im Verlaufe ihrer zehnjährigen und baten händeringend um Gnade. Nach eini=[Ehe dreiundzwanzigmal zum Umziehen gezwungem Zögern willigten die geheimnisvollensgen. Angesichts der stets damit verbundenen Männer ein, ihnen das Leben zu schenken, unter Unkosten sei es vielleicht nicht verwunderlich. der Bedingung, daß sie ihnen bei ihrem Werke wenn er in der gleichen Zeit nur so viel Hilfe leisteten. Diese bestand darin, aus einemf für sie übrig gehabt habe, oaß sie in einiger Entfernung liegenden See Wasser zwei Kleider kaufen konnte. Frau Ferrel geheran zu schleppen, das dann in dem seltsamen wann ihren Prozeß mit Glanz und wird sich Kessel verschwand. Den ganzen Tag hattenlnun endlich dank des vosg, Ziczter, freigebie ee die Mädel schwer zu arbeiten, und erst gegengesprochenen Unterhalts Abend, als sie vor Erschöpfung beinahe um= zügen erholen und auch einmal ein neues Kleid fielen, wurden sie zu ihrem Wagen zurückge kaufen können. lassen, der sie denn auch glücklich wieder nach Die gesetzliche Anstandsdistanz. Louisvile brachte. Obgleich, die Drei hatten] G.g der Inselprovinz von Holland, auf Jeeschwören müssen, keinem Dtgnischen gon ders, iegt der Ort St. Maartenedyk. Er ist Begegnung mit dem Ku=Klux=Klan ein Wort zu)“9y.), yrogz-.3000 Seelen zählt seine Bevölsagen, hatte sich die Geschichte doch bald insficht Vro Hort hrachte in einer der letzten GeLonispille herumgesprochen, und auch die Vo=meinderatsitzungen ein fürsonglicher Stadtlizei erfuhr danon. Man veranstaltete alsbald) pater einen ungewöhnlichen, aber interessanten eine umsangreiche Streise in dem hezeichneten Antrag ein. Er verlangte eine Ergänzung der Walde und kand auch tatsächlich die Männer Polizeiverordnung dahin, daß zwischen Persovom„Au=Klug=lion“ z.doch, verweijichheit nen verschiedenen Geschlechts, wenn sie auf den Geheimbündler, maren Jeug“, V. Wir zu Her Nasenstreifen längs der Straße sitzen, ein Zwilogenannte„Mondscheiner“, die Bsiche, wennlschenraum von mindestens einem Meter sein Einsamheit des Waldes das eiptrhghehre ggenun müsse. Da nicht alle Gemeinderäte derselben auch verbotene Gewerbe des Schapoorennens Ansicht waren, entspann sich eine langwierige betrieben. Sie bequemten isch ohn= nücht perz Aussprache, die damit endete, daß der Antrag zu einem Geständnis,„Wir möchten naoy, verev—., richt angenommen, aber der Polizei empsehlen, erklärte ihr Anführer, als er und seine sehlend zur Kenntnisnahme übermittelt wurde, Gehzisen ine Gescyonie abpes iter Plarnk guisgn. eine Art goldener Mittelstruaße zwischen AnnahOiei tungen Damen unsern besten. A zun guch me und Ablehnung. Wenn die Polizei sich also sprechen. Insolge ihrer eifrigen, jazt 100sentschließt, diesen Antuag durchzuführen, so ist unfreiwillgen Hife haven wir neutich, u. Adamit zu rechen, daß die zukünftige VemaffLiter Mondscheim mehr als sonst produggert. lnung der St. Maartensdyker Schutzenne aus Rsd S Räbun n un un u ue. ler, hatte eben das Porträt emet reichen Wienerin fertiggestellt. Die Dame war entzücht.„. A „Ja, es ist wirklich ein schones Bild," bestätigte der Maler,„nun sehen Sie man zu, daß Sie ihm ein bißchen ähnlich werden.“ Napoleons zwölf Trauringe. Aus dem Engen und Welten Elisabeth erbt einen Heller. Rapoleons zwölf Elisabeth Antos war schon lange vor dem) Bei der Tgangsgagn teshangnt loroen ovteZriedenskronen in die Kasse dessiolte, bei dieser Zeremonie weihen zu kassen. Verxesens führen eine glückliche Ehe. „Wir sind in allem einig,“ erzählt Fexxes, „nur in einem war es schwierig: Meine Frau trinkt früh gern Tee und ich lieber Kaffee.“ kleinen Eisabeth gedieh dank der im Lause Weite eingesegnet, und spüter, Hgehte, ean die der Jahre hinzu kommenden Zinsen und Zin=Kaiserin ihrem Gemahl den### seszinsen. Da kam der Krieg. Anschließend Hand. die Inslation. Und zu guter Letzt, Die Stabili Rettender Gedanke. s ist doch nicht schlimm. Da trinkt Ihressierung, wobet aus der ungarscheg, F ztd egge, Lamartine, der garte, französische. d u g, sch Kasezuone der Nachürigezgeneh, sergwbenz,. gsit, brachte es in der Rergautozztegietugg 1843 bs Stou eren 2.; uu S eo slerdtung bieb der griovenoguex in auer Burizum Minster des Luewöstigen gi, heser Das wäre zu teuer. Aber wir sind uns beidesund ungefähr im alten Werte bestehen. Elisa= Eigenschaft, in dieser Doppeleigenugg, hatte er zmmen: es wird früh Tee gekocht, beth die Naive war der Meinung, daß auch ihr in seinem Büro eine fünfzig„Mum starke wie zuvor bestand. und forderte esg####rdnung der Pésuiviennes zu empfangen, der beth die Naive war der Meinung, daß auch ihr in seinem Büro eine Vermögen wie zusvl bestand, und forderte es Aoionung der Bésuviennes zu empfangen, e# eines Tages von der zuständigen Behörde an mit der Waffe kämpfenden Pariser Frauen. Schon wenige Tage darauf kam ein unisor: Die Sprecherin erklärte:„Wir Delegation von mierter Beamter zu Elisabeth und überreichte fünfzig Frauen sind gekommen, dir im Namen ihr die amtliche Antwort auf ihr Schreiber, in aller Genossinnen den Bruderkuß zu geben!“ der wörtlich zu lesen stand:„Ihre Eroschzust in! Lamartine, der Dichter, sah die Bürgerinnen, Höhe von einem Heller wird bereits seit 1922sehrliche Damen der Halle, schwarz vom Pulverin der Rubrik„Richt abgehobene Guthaben rauch, entsetzt an. unseres Hauptbuches geführt. Der Aßhebung)“ Lamartine, der Diplomat, zog sich aus der des Betrages steht nichte, im Wege. Die ent=Schlinge: Rein,“ erklärte entgegen gekommtu, es wird früh Te gekocht, aber ich muß ihn nicht trinken.“ —12.— Drei Mädels und der„Mondschein“ Dus Sramen, nur glüichlig, bestanden, miste, Vetrag, heyt Hugng, im Bege. Die zaglegzlugel gugeg erklärte Er. zolche Patrig, Auszeichnung sogar, und Anne, Betiy undstäuschte Erbin brach in Tränen aus, fügte I9g tinnen wie Iyr und immer Männerf und Aliee, drei frische Mädels, die einig,„Fgege, Pi saber in ihr Schicksal unz besauerte nur eines. Männer küssen sich nicht, sordern reichen sich durch zusammen die Bänhe des Coury. Insdaß sie nämlich für, die Aushändigung des gesstige ganssüssen sich Louispile gedruat hatten, überlegten, wie esradezu klasischen Bescheides eine Gebühr,in), Auf diese Weise drückte Lamarine nicht das große Ereignis gebührend feiern könnfz Höhe von— zweiundzwanzig Heller bezahren zünfzig Paar Lippen, sondern fünfzig Hände. Kinder, wibt hr vws“, weinte, Phaisengnite. 36 Gesg.[Die guten Frauen aber solen eim bißchen entals hald dazu, ihn in die Tat umzusetzen. Nach sich angeblich nach dem Ergehen ihres Lieblings' Druck und Verlag: Dr. C. Santz, Altena. — * * 25 22. 8 AEES Praden 4 0 Das Recht der Mutter[äne weit verbreitete Ansicht. In unserer Zeit, die mit den Farben einen besonderen Kult ändarn haschsftigt man sich die mit den Farben einen besonderen Kult In allen Kulturlandern beschustizt unm 1#treibt, tritt diese mysrische Verbindung besondur Zeit mit einem Gesetzentwurf, der der Mut= ders hervor; daher wird das gegenseitige Verter und ihren natürlichen Pflichten gerecht wer= hältnis zwischen der Frau und der von ihr mit den will. Es soll nicht wie bisher gestattet sein, Vorliebe getragenen Farbe eifriger als je studen Arbeitsvertrag einer Frau zu kündigen und###n,Pig sie dem Elend preiszugeben, die einem Kinde!“ Auch die Farben sind der Mode unterworsen; das Leben geben wird. Man ist also überall aufsihre big heute noch ungeschriebene Geschichte dem Wege, ein ungeheures Unrecht auszurotten würde uns ein glänzendes Beispiel für die Entund die allerschwerste Benachteiligung des weib- wichlung des Charakters der Frau im Lause der lichen Menschen aus dem Weg zu schaffen. Ein Jahrhunderte geben und ferner zeigen, wie die Schritt, der auf der ganzen Welt nur zu begrük verschiedenen Zeitverhältnisse auf die Aenben und schnellstens zu fördern ist, denn langes herung der Farbenmode von Einfluß waren. noch nicht genießen die Mütter der Ende dds Man denke nur an das Scharlach und Gold der selbstverständlichste Recht, das ihrem Sein ent= Zeit Ludwigs XIV., an die zarten Watteau=Töne spricht. Jede Frau soll Mutter im wahren der Epoche Ludwigs XVI., an das blutige Rot Sinne des Wortes sein dürfen, die unvermeid- der Repolution. lichen Leiden der Mutterschaft sollen nicht noch“ Die Farbe, die semand bevorzugt, wird imdurch ungerechtfertigte Entbehrungen in ma mer als Ausdrucksform seines inneren Wesens terieller Hinsicht erhäht wenden.„lgelten können. Wie kommt es zum Beispiel. Madame Thullier=Landry, die Vizevorsitzenoe haß junge Mädchen früher fast ausschließlich des Hygieneausschusses vom Internationalen Wei, trugen, heute dagegen so gut wie gar Frauenbund, die auch eine hohe Stellung im nicht. Alle Farben sieht man bei ihnen, BlaßNationalen Rat der Französischen Frauen ein= hlaugrün oder Orangefarben, schreiendes Gelb zimmt, hat sich, in dieser Angelegenheit„ahr oder flammendes Rot, aber Weiß fast überhaupt Nütter aller Nationen sehr verdient gemach. nicht. Sollte das nicht mit der einschneidenden Sie hat einen Entwurf eingereicht, der in der Vexänderung im Charakter des jungen MädGeneralversammlung des Conseil des Femmes cheng, wie wir sie im Lause der letzten drei Francaises allgemeine Zustimmung fand.„ 1.50 Jahrzehnte haben beobachten können, in VerIm ersten Paragraphen heißt es, daß bezlbindung stehen? Ein größerer Gegensatz als Fectt die die Rutterschaft guf sich nimmt, em zwischen dem flotten Mädel von 1929 und der auf Hochachtung hat. Dann wird der Fraussittsanen jungen Dame um die Jahrhundertdas Recht zugestanden, einem Kinde das Leben wende ist doch schwerlich denkbar. zu geben, ohne daß sie zu Entbehrungen verur“)“ Honort de Balzac, der das Verhältnis zwiteilt ist Sie muß ihre Arbeit zu. Orgrr,. Zepoczischen Frau und Farbe sehr eingehend untersucht unterbrechen dürfen, ohne daß der Aroensv: shat und wohl als Autorität auf diesem Gebiete trag gekündigt wird. Sie muß genügend Geld gelten kann, kam zu nachstehenden Ergebnissen, erhalten, um im Zustand der Schonung— also Hie interessant genug sind, unm hier wiedergegesechs Wochen vor und sechs Wochen nach derspen u. werden. Entbindung— hr gerwohntes Lehen,ähht gautz Danach stehen alle Abstufungen von Grüin behrungen in leben. Ste bot eimn vveuy,(sit Fauuen mit frischer Farbe gut; es ist die LiebPustlärung, Rat Hüfe, Blege, und Atew zusüinagssarbe zifriedener, ausgeweckter Nenschen. verlassen st, follste mit aller Diohpernn,„ Zilga trungen sast nur Frauen, die einst gut auseinem Entbindungsheim Aufnahme finden. Jon), Lila tgagen, deren beste Zeit aber vorüber Bedarskal st al dies mentgeltlich du Gewoch ist und die sich nach ihren ehemaligen TriumRechche e e e e ence oben Gesagten, da, heute so wenig Frauen, vor allem junge Mädchen. Weiß bevorzugen. Doch wie steht es mit der Koketterie? Die müßte ja dann auch aus der Welt verschwunden sein! Und das stimmt denn doch wohl nicht so ganz. Eigentümlich ist der enge Zusammenhang zwischen Farben und Tönen. Man spricht von harten und weichen, ja von schreienden Farben; es gibt Farbenharmonien und=symphonien, ja sogar ein Farbenklavier. Das grelle, feurige Rot läßt an eine Fanfare denken; Rosa erinnert zarte, leise, Hellblau an schmelzende, weiche, Lila an wehmütige Klänge. Und wie die moderne Musik heute unendlich viel mehr, bis an die Disharmonie streifende Klangkombinationen kennt als die frühere, so sieht man in der modernen Frauenkleidung Farbenzusammenstellungen, die ehemals undenkbar waren. Die Chemie hat eine Unzahl neuer Farben, vornehmlich für die vegetabilischen Stoffe(Baum wolle, Kunstseide, Leinen) geschaffen und zugleich mit den Indanthrenfarben eine Echtheit erreicht, die wirklich unübertroffen ist. Denn indanthrenfarbige Stoffe sind außerordentlich farb= und lichtecht, trotzen also selbst Sonne und langem Gebrauch, wodurch sie den eigentlichen Sieg der Farbe sicherten. Zugleich entstanden die vielen Farbenstufen. Einst war Blau eben Blau und Grün Grün. Fragt man heute nach Blau, so hat man die Wahl u. a. zwischen Lichtblau, Nachtblau, Elektrischblau, Türkisblau Pastellblau, Delfter Blau, Reynolds=Blau und „Bleu“ mit seinen zahllosen Unterarten, alle in französischer Bezeichnung— dann machen sich die verschiedenen Töne noch mal so gut. Aehnlich ist es bei den anderen Farben.— Die einerseits kompliziertere, andererseite differenziertere Frau von heute besitz damit früher ungeahnte und oft vermißte Möglichkeiten, sich zu schmücken und— damit dem aufmerksamen Beobachter ihr Wesen und ihren Charakter zu verraten. ren. Rutter wicd auch das Recht zugeston=sphen füll zurückgezogen hoben, den, ihrem Kinde Muttermilch zu geben und ihm Hellblau ist dagegen vir garbe der schönen die übliche Pflege angedeihen zu lassen. Das Frau. Es paßt für jedes Aiter: Für das Kind, Arbeitsverhältnis muß ihr gestatten, ihr Kindsdem man ein blaues Band durch die Locken zu stillen und auch für diese Zeit, die sie ihremfflicht, wie für das junge Mädchen, das mit VorKinde schenkt, muß sie entschädigt werden.“ liebe diese Farbe trägt; für die, Lurgg Troze Die Mutter hat auf Erziehung und Unterhalt ihr Kleid damit verziert, und sanirzu#h, sogar des Kindes ein Anrecht. Internationale Versfür die Schlafutg. O ge,mährich von Kanftem einbarungen sollen der verlassenen oder geschie= die Blau wählen, sind denen Mutter ermöglichen, den Vater zu den Charakter, naiv und unschuldig. Unterhalts= und Erziehungskosten heranzuzie=Art Frauen trägt Perlgrau, wenn sie unglückhen. Die verheiratete Mutter kann verlangen, lich sind oder trauern, so daß heitere Farben den daß, wie es die französische Gesetzgebung vor=Reiz für sie verloren haben, während sie sich sieht, ein Teil des Gehaltes des Mannes für die zum düsteren Schwarz noch nicht entschließen Kinder sichergestellt wird.. können. Auf die Achtung der Kinder hat jede Mutter] An der Vorliebe für Rosa erkennt man die das gleiche Recht, deshalb sollen in Anrede und glücklich veranlagte, aufgeweckte Frau von fröhSprache Unterschiede zwischen der ehelichen und sichem, le##enslustigem Sinn, geistreich und lieunehelichen Mutter fortfallen. Die Mutter haibenswürdig. Solche Frauen sind angenehm im die gleiche elterliche Gewalt wie der Vater, dig Verkehr, stets guter Laune, zärtlich und treu. Wahl der Religion, die Erziehungsmethode ist! Frauen, die gern in mit ihrer Einwilligung zu bestimmen. Jede Mutter hat das Anrecht, am Leben teilzunehmen. Sie soll ihre Stimme in bezeichnen. Auch denen, die viel von allen Fragen der Hygiene, des Unterrichts, dessten, geht man am besten aus dem Wege. Sie Militärdienstes erheben, ebenso hat sie in allen sind meist oberflächlich und unzuverlässig. Fragen mitzureden, die Krieg und Völkerfrie=] Tpuen, die sich stets schwarz kleiden, soll tmaffon 3Puu2:2— Mmit Recht gilt Schwarz als Helene Willrath. den betreffen. Frauen, Farben, Töne Drückt sich der Charakter der Frau in der von ihr bevorzugten Farbe aus? Von Günther Erlenbeck. man meiden. Mit Recht gilt Schwarz als die kabbalistische Farbe. Nur Personen, die sich gern finsteren, unheilbrütenden Gedanken hingeben, können sich dauernd in Gewänder dieser hüllen. Weiß ist die Farbe der charakterlosen Frau; die es häufig bevorzugen, sind fast immer kokett. So weit Valgor.„ In manchen Punkten kann man ihm noch Daß zwischen der Frau und der von ihr be=lheute beipflichten: z. B. darin, daß er Weiß als vorzugten Farbe ein gewisser geheimnisvollerMerkmal der Charakterlosigheit bezeichnet. Soll man mit schönen Frauen Mitleid haben? Was ich von denen denke, die ich kenne. Von John Barrymore (dem bekannten Filmschauspieler). Unmengen von romantisch veranlagten jungen Mädchen haben zweifellos neiderfullten Herzens gesehen, wie der Filmheld auf der Leinwand seine Arme um die„Angebetete" legt, während er, ein wahrer Adonis, mit poetischen Schwung süße Nichtigkeiten in das reizende Oehrchen flüstert. nehmen sih eber die Lichtspielbesucher auch nur einen Augenblick Zeit, um sich zu vergegenwärtigen, mit welcher uhrwerksmäßigen und gefühllosen Regelmäßigkeit die Filmstars sich einer derartigen recht eintönigen Prozedur unterwerfen müssen? Ich möchte wissen, ob sie sich über diese Lieohaber auf Bestellung nicht ein wenig langweilen. Ist es für eine Frau wirklich romantisch, den ewig wiederkehrenden Beteuerungen einer endlosen Reihe von Freiern zu lauschen, obgleich sie nicht die geringste Absicht hat, sich in einen von ihnen zu verlieben? Liegt nicht eine gewisse Tragik darin, daß ein niedlicher kleiner Filmstar, der vielleicht geradezu sterblich und leider natürlich auch unglücklich in den Direktor, den Operateur oder den Autoren verliebt ist, starke Reizung für seinen zwar untadeligen und sehr hübschen. aber ihm sonst gänzlich gleichgüttigen Partner vortäuschen muß.„ 14 f r 5#5 Sollten wir sie deshalb nicht lieber bedauern anitatt sie zu beneiden, diese schönen, viel8 S 8 36 8 e 3 SSgääss SöSSS 5832832 : * 5 —** S 9# 5. S 5— E bSnESEgEg 99 SüER 2 S SEE 8 S 78 6 S 8 ** # s gssoggs SSSG„SLBRESES Sssesgfg S GEESES##IER 1— Die Omting Skizze von E. Raybom. Kein Ehrgeiz! Kein Unternehmungsgeist! Ganz bereit, ewig auf dem gleichen Fleck zu sitzen. Armer Much! Es hatte eine Zeit gegeben, da sogte sie: lieber armer Much. Jetzt hieß es nur mehr: armer Much. Mit einem leisen Beiklang der Verachtung. Und doch hatte sie ihn einmal leidenschaftlich geliebt. Aber ihre Liebe war in den engen Verhältnissen erstickt. Ihm fehlte eben jener Unternehmungsgeist. Da hatte sie sich selber geholfen. Mit einem kleinen Kunstgewerbeatelier begann sie. Jetzt war ihre Wiener Werkstätte weit und breit bekannt. Immer wieder mußten neue Zweiggeschäfte eröffnet werden. Von früh bis spät war sie in ihrem eleganten Zweisitzer unterwegs. Kaum daß sie die neue Villa genießen konnte, die sie nach eigenen Plänen hatte erbauen lassen. Much wäre immer still und zufrieven in der alten Wohnung geblieben. Ihm machte es nichts aus, jeden Tag mit der Rappelbahn in die Stadt fahren, in seiner Bank auf dem gleichen alten Schemel zu sitzen, ewig das gleiche elende Gehalt zu beziehen,.. Lu, 6e. fch. 1uch Es hatte eine Zeit gegeven, in der sie sich auch mit diesen Dingen abfinden konnte. Ja, sie war in den engen Verhältnissen glücklich gewesen. Glücklich mit ihrem Much. Aber das war lange her. Jetzt fand sie kaum Zeit, ihm beim Kaffee einen flüchtigen„Guten Morgen" zuzuwerfen oder abends ein paar Worte, ehe sie auf ihr Zimmer ging. Allmählich, fast unmerklich war es so weit gekommen. Sie brauchte Leben, Luxus, Befriedigung ihres Ehrgeizes. Wenn Much nicht Schritt halten konnte, mußte er eben zurück bleiben. Sie hatte kaum Zeit, ihn zu vermissen oder zu bedauern. „Auf Wiedersehen, Much! Das heißt, sehen werden wir uns heute abend kaum mehr. Mein Direktor hat mich für die Galavorstellung an der Oper eingeladen, und nachher gibt es wohl ein Souper." Mit einer anmutigen Handbewegung war sie verschwunden. Der Mann ließ den Kopf müde in die Hände fallen.„Schon wieder fort! Diese Einsamkeit zu zweit... Ich kann es nicht mehr aushalten!" Als er sich eine Vierteisrunde spater auf den Weg machte, stand der Kaffee noch umnberührt auf dem Tische.—.. 5b Sie kam schon vor Mitternacht heim, bedeuend rüb iFe Haum an ihren Mann gedacht. Erstlangsam durcgh. Daym schauteg er wieder auf di als sie den Schlüssel in die Haustür steckte, kam Photographie und begann selber zu schreiben. es ihr in den Sinn:„Armer Much! Er schläft wohl schon.“ Das Haus war still und dunkel. Sie schloß die Tür sorgfältig, nahm im Halbdunkel der Vorhalle einen Stoß Briefe vom Tisch, drehte im kleinen Wohnzimmer die Stehlompe an und setzte sich an ihren Schreibtisch. Langweilige Post. Fast nichts als Rechnungen. Aber was war denn das?... 860 Mark I... Ohrringe... Smaragd!... Sie schaute auf die Adresse: Herrn Michael... Sol Beinahe hätte sie laut aufgelacht. Am Ende sind doch alle Männer gleich. Aber nein, ihr Much, der konnte doch nicht„so“ sein. Much, der langlsame, häusliche, tugendhafte— es war unfaßbar. Sie fühlte, wie das Blut in ihren Ohren hämmerte. Sie wußte nicht, war es Schmerz oder Wut, was sie übermannte. Sie hatte ihn vernachlässigt. ja. Beiseite geschoben. Ein wenig vergessen. Aber sie war ihm doch treu geblieben. Und jetzt... Sie kannte sogar das Frauenzimmer... diese abscheuliche Lulu. Sie hatte sie im Theater gesehen. Und mit Smaragd-Ohrringen. Sie trug ja immer grün zu ihrem dunkelroten Haar. Natürlich hatte sie Smaragde verlangt. Aber Much!— Es war unerträglich. Sie konnte und wollte sich so etwas nicht gefallen lassen. Er war doch ihr Mann. Und sie hatte ihn einmal lieb gehabt, ihn dann nur ein wenig vergessen. Gar nicht gründlich. Das wußte sie jetzt.„Himmel, bin ich eine Närrin gewesen! Ich glaube, ich liebe ihn immer noch.“ Sie war, ohne es zu wissen, aufgesprungen. Die Briefe lagen zerstreut um sie her. Wie sie so dastand und das wehe Toben ihres Herzens nieder zu kämpfen suchte, hörte sie ein leises Geräusch im Nebenzimmer. Sein Arbeitszimmer! Konnte er noch auf sein? Eine lange Veranda verband auf dieser Seite des Hauses alle Zimmer. Im Nu hatte sie ihre Schuhe ausgezogen, dann die Veranda geräuschlos geöffnet.„Ich möchte doch einmal sehen.. er yat die Haustür gewiß nicht gehört... muß arg vertieft sein.“ Sie schlich die Veranda entlang zur nächsten Tür. Die Vorhänge waren zugezogen, aber durch einen Spalt, kannte,„s## deutlich ins Zimmer sehen, ohne selost sichtbar zu sein. Ihr Mann saß am Schreibtisch. Er starrte unentwegt auf eine Photographie, die er mit beiden Händen vor sich hinhielt. Nach einer Weile nahm er einige Briefe auf und las sie drerch Dann schaute er wieder auf die „Ich habe recht gehabt. Er liebt eine andere.“ Wut= und schmerzverkrampft blieb sie draußen auf dem kalten Steinboden knien. Achtete auf jeden Ausdruck seines Gesichtes, jede Bewegung seiner Hände. Sah vieles, das ihr bisher entgangen war: die grauen Haare an der linken Schläse, das feine Netz von Runzeln um die Augen, den müden, trostlosen Zug um die Mundwinkel. Einmal wischte er sich eine Träne von der Wange„Die Sache ist weit gekommen", dachte sie bitter bei sich und blieb wie angenagelt am gleichen Fleck. Endlich stand er auf und ging. Das Zimmer versank im Dunkel. „Er hat den Brief zurück gelassen. Welche unglaubliche Dummheit! Aber ich kann feststellen... den Beweis haben.“ Sie stürzte ins Zimmer, drehte das Licht an und suchte krampfhaft unter seinen Schreibsachen. In der Mappe entdeckte sie die Photographie. Es war nichts als eine alte Photographie von ihr selbst. Sie hatte nicht die richtige gefunden. Wo war nur die andere? Alles Suchen blieb ohne Ergebnis. Dafür fand sie auf dem Tisch einen Brief mit ihrem Namen auf dem Umschlag. Mit zitternden Fingern brach sie ihn auf. „Meine Alexe——— Ich kann es nicht mehr aushalten, nicht so allein im gleichen Hause mit Dir weiter leben; denn ich liebe Dich noch immer. Jetzt wie im Anfang. Du aber hast mich vergessen. Ich muß fort. Ich leide zu viel. Morgen ist Dein Geburtstag. Nimm diese Smaragde als kleines Andenken und denke für einen Augenblick an die Tage, als wir uns liebten. Ich werde Dich nie mehr stören.„ Auf dem Tisch lag eine kleine Schaturrg.; wunderbare Smaragde blitzten auf weiße Sumes. Sie betastete noch fassungslos Brief und Schatulle, als sie die Haustüre sich leise öffnen und schließen hörte.. „Himmel! Er ist fort, Much! Mein Mann!“ Ohne Schuhe stürzte sie in die Vorhalle und in den Garten. Ruch Ruch? Am Gartentor erreichte sie ihn. Atemlos, halb lachend, halb weinend, lag sie in seinen Armen. „Vergib. Much, vergib! Ich will alles aufgeben, nur Dich nicht.— 3ch wog 4 Hrztzge nur mein eigenes Herz nicht.— Ich brauche nur Dich. Mein lieber, lieber Much!“ geliebten, stark geseierten Frauen vom Film, die ihre Gefühle gleichsam auf dem Altar ihrer Kunst opfern müssen? Ich selbst halte nichts von langen Liebesszenen. Der Gedanke, das ganze Verliebtsein zweier Menschen im Film zu zeigen, stößt mich ab, weil dann Millionen von neu zierigen Augen einer Szene vorgespielt wird, die im wirklichen Leben außer den Beteiligten doch kein anderer zu sehen bekommt. Dazu müssen sich die Filmschauspieler auch noch so stellen, als seien sie mit Herz und Seele bei der Sache. Filmschauspielerinnen können ihre Roslen nicht mit der automatischen Genauigkeit schöner aber stummer Marionetten spielen, weil sie ja die liebeskranke Dame der Gesellschaft, den stürmischen„Vampyrtyp“ oder den sennimentalen„Flapper“ mit lebenswahrer Treue wi:dergeben müssen. Denn der Schauspieler, der seine Kunst liebt, bedarf einer mitfüylenden Aufnerksamkeit von Seiten seiner Partnerin. Angenommen, es wäre mein angeneh ies Vorrecht, Mädchenherzen durch empfindjame Blicke, Augenaufschläge, Händedrücke und zärtliche Umarmungen in Aufregung zu versetzen, so könnte ich alles dieses nicht vollkommen überzeugend tun, so lange nicht meine Partnerin auf m ein Spiel ganz eingeht. Wenn ihren Gesten auch nur ein Funke Ernst oder die zündende Flamme der Leidenschaft sehlt, so muß mein Spiel darunter stark an Wert einbüßen. Ich kann in dieser Beziehung wirklich aus meinem eigenen Gefühl heraus sprechen, denn ich habe während meiner Laufbahn als Bühnenund Filmschauspieler manche Partnerin gehabt, und wenn es auch für mich eine große Freude war, mit ihnen zusammen auftreten zu dürfen, so wäre es doch müßig, wollte ich den Schrecken und die Qual verheimlichen, die ich oft während der Proben zu einem Stück empfand. Wie mußte ich mir oft Mühe geben, meine Partnerin kennen zu lernen, wie oft fürchtete ich, es könnte mir vielleicht mißlingen, die richtige Saite in ihrem Herzen zitlassen, oder ich könnte versäumen, schnell die Sympathie und das Verständnis zu wecken, die aus einer jungen und unerfahrenen Schauspielerin, die bisher nur ein hübsches Bühnenrequisit war, eine wirklich schöne und Der Leser wind vielleicht fragen:„Was soll es heißen, wenn hier von einer schönen Frau' die Rede ist:“„ Jedes weiblliche Wesen möchte wohl hierauf eine Antwort erhalten. Denn jede Frau, ob reich oder arm, ob ein junger„Flapper oder eine Vierzigjährige, wünscht schön zu sein. Schönheit aber ist ein Wort mit vielerlei Bedeutungen. So gibt es die Schönheit, die nur in den Augen liegt, und die Schönheit, die in dem geheimnisvollen Etwas zum Ausdruck kommt, das ich gern näher umgrenzen möchte, im persönlichen Reiz der Frau und in ihrer Macht über die Männer. Meiner Ansicht nach sind die Frauen viel vernünftiger als die Männer. Sie wissen, was sie wollen, und lassen niemals ihr Ziel aus Augen. Wir Männer dagegen möchten gern wissen, was wir eigentlich wollen, und wenn wir unseren Wunsch erreicht haben, wundern wir uns, warum wir es eigentlich wollten. sch glaube nicht an das schwache, Veschgaste uurd schuf. In Wirklichkeit. außerhalb der Zeilen seiner Bücher, hat es nie gelebt. Shakei#cures Frauen dagegen sind alle geradezu reizena, Fleisch und Blut, ganz moderne Geschöpte. Nehmen wir zum Beispiel Rosalinde und Bearice, beide witzig, selbständig und ein wenig perlich schön sind, so hat der glückliche männliche Filmschauspieler das recht willkommine Vorrecht, von dieser Vorliebe auch seinerseits Deshalb befindet sich der glückliche und wählersche Flmschaufpieienen urter Hone schzgnsten Lage, seine Partneriinen unle ern, schonsten und begabtesten weiblichen Mitgliedern der Filmkolonie wählen zu können. Wenn er für diese Auswahl allein verantwortlich wäre, so — fürchte ich— würde ihm das Verschenken des Apfels an die Schönste ebenso viel Schwierigkeiten bereiten wie einst Paris. Doch das Geschick und der Filmregisseur spielen eine große Rolle beim Knüpfen derartiger zufälliger Filmpartnerschaften, die den Schauspieler stets zu einem wahren Don Juan unter den Damen machen. Wenn ein Schauspieler Monate oder gar Jahre lang mit einigen der reizendsten Schhnheiten Hollywoods zusammen spielte, so geht allmählich insofern ein Ausscheidungsp ozeß vor sich, als immer wieder wöchentlich neue Tausende von Briefen im Studio einlaufen, die ihm verraten, welche seiner Partnerinn n in den Augen der Welt für ihn die idealste ist. Warum soll ich mich in dieser Frage mit dem Publikum streiten, nachdem es mit untrügerischem Unterscheidungsvermögen für mich die faszinierendste und schönste aller Part: inen auswählte, Dolores Costello, die nun meine Frau ist! —2.— triee, beide witzig, selbständig naiv. Von ihnen kann ich sagen:„Das ist die Art der Frauen, die ich bevorzuge.“ Ich habe mir wegen Orlando immer Sorgen gemacht. Wenn Rosalinde ihm die Kette um den Hals legt, so kann der arme Junge nichts anderes tun, als stammeln und rot werden. Rosalinde weiß eben, was sie will. Schönheit allein nützt den Filmstar nichts. Schauspielerinnen müssen eben die undefinierbare Eigenschaft der Persönlichkeit besitzen, Feuer haben, Temperament, Reiz und die man es sonst noch nennen mag. Aber weil das Publikum will, daß seine Heroinen auch körWann soll die Erziehung des Kindes beginnen? Man hört es immer wieder in den jungen Ehen, wie das Kind in Schutz genommen wird: „Es ist ja noch so klein, es versteht ja noch nichts". Und die Erzieher warten mit dem Machtwort, bis es größer ist, läuft und spricht. Inzwischen tyrannisiert der Held oder die Heidin alle, die sich um Gunst bemühen. Da entwickelt sich der kleine Trotzkopf von Tag zu iserel und den kleinen Kuchenteller, gibt man weiche Sese. Gas Paie prige inden ar verl jeder Sängling kann rachitschsfande ir eise hite Uitesheligs en höhren sec ae. Sesikeis grise Lezeistr Voraugespvehe, wanging kann rachitisch Tio heimn soden erschtenen ein Kludernurst in eitlichtelt Söher,„erizelogen uis ein Kaoben der, vem ein soiches nicht zur Veiszggs Nan Kbnase eingn. Stzes, Heignmnen und ollberbuücden R. Weile, manche Kinder vielleicht auch eine Wo,) Arz sagt: Sorgen wir, daß der Säugling] Die Suppe als Heiz- und : wmiechgr.2 Paitter. Ist man auf einenler zu Hause stets in hygienisch einwandfreien Nährmittel nen wiever zur Deutre., ost man auf einenser zu Hagse, stets in hygienischz, eixperofreien einzigen Raum angewiesen, muß man eben Räumen Aufentyatt einrgctzglingnicht mit ie hart bleiben können. Ses echagte u auln heheiger esce asce aue ie teash ese eies ae is cechur, e. ich alehn Seit, de ungshuoch ise uisterisch schlich ios ennad Hhrem Aist rzesesiezK oeshahr Aisel tal elise Sesene Leue im Essen,. Auf all das reagiert man am bestensdenn es kommt vor allem darauf an, sichzt früh zu Anfang des Mittagsmahles dem keeren, nicht. Nein Kind verstand snon als halbsähzZeichen der beginnenueg Lochist peis doch nurshungrigen Magen zu. so wied der Ragenast riges Kleine mein sehr energiches„Peein zeitig zu erkennen, und vas ist eben do9y jehr verdünnt und zu energischer Verdrrung SS betan auch bald seinen„Klae, lotatlidem Arzt wogigh, der Nachlis wichd zunächstsuntauglich, Namentlich im heien Sommer. To in Guten ncht au erreichen wor. Es bebon) Do, Veh=grnäthung, wo as notwendig it die Verdauungsorgane enpfindlicher und der mit tiunf Monaten dwei Zchne auf einmot, w, zwegnäßig gestasten v.., Verückschigung Appett geringer K. solte man nicht siel ale kamen schnel wocheinander. 30h, Aube ums grgerner Punkte:“ icht zuviel Mich(etwisSuppe genießen. Aber in der halten Zechrertan, was man dur erteichterung bun b=zgändert) sotgenoer,.), genügend Gemüse oder Opisäftel zeit wirkt sie Wunder, indem sie den Magen besden nuiche un der bog en en aghene. Einsährung einer Breimahizeit, die Fleischsauch ernärnt. Wie wohlnuend engfndet man uid in obicht noche uich au fgrichen sihenl grühe enthalbv Im einzelnen läßt sch das ua bei gasen, kaltemn Veter einen Teler unerge Sein esen fel de aiod an duchen vegeen# u. Fellenshebden. Lannsengpe, sauohzimitage aie auchagendhe, wo se ne besdeonnen, e. de zintereinander un wir belchen Kuden Lederroan. Uodigen Ragen nicht beichtigt uns einen rchion das Spielzeug allein auf. Er konnte nech ausgezeichnete Behandlungsmethode zu nennenseine nahrhafte Suppe icht aser udu weiner Haud. Jesa, ünr die Veszuahung ni Ultaunglethrehers Binter bidet se ziu wertrfiche, Sazrce. nannte die Gegenstände, die, er g:HPghnagd, ens piz, der sogen. künstlichen Höhensonne. Vor=( für den Körper. Sie sollte nie zu Kistchen tat. Dadurch lernte er oie Biunge neir veoingung ist natürlich auch hier die sachg=zöhg nossen werden. Es ist ein greger Fehler, nen, verluchte sie nachsusprechen und gepohnte Ausführugg unter Anleitung de= Arsigen vor gerade dies Gericht in kochendem zustag2e auf sich an Ordnung. Heut, mit eineinhalb Jahren muß mindestens zwanzig Bestrahlungen. Por den Tisch zu bringen. Man sagt mit Recht: wir braucht er nur zu sehen, daß ich die Schuhe nehmen, um eine genügende Wirkung zu ersverschluchen ohne Umstände Suppen, die wir wechsle, sofort trägt er ungeheißen die ausgesreichen. Zeitdauer und LampenaZlugzzlung ung bedanken würden, über die Finger zu sogenen an ihren Platz. Er weiß, was meine Körper sind zu beachten. Für die Iupeph.ngsgießen, weil wir dann fürchten müßten. uns und seine Sachen sind. Ich, bedanke nich abers einer mäßig schweren Rachitis bei Anwenn.—.zu verbrennen. danm auch ganz befonders göflich bei meinensder zwechmähtgnen Hepumrte. mußz nan enry), Suppen, die aus genügend Ercssen, Linsen Kinde und lege den größten Vert darauf, sehtsechge Bohzen rechnen:.(und Lohnen bereitet sind, besthen sogar einen bstich miteinander au vertehren. Vemerre, Ran mut dem Daheim danäbar seln, Zesten höheren Eiweißgehalt als Fleisch, Für G. st, auch or, daß er dann bo; V. gaß 14 u. u ssetzt zu Beginn der trüben Jahreszei, lrider Schpache und Kranke st die Suppe von unNun denken Sie nicht etwa, oaß ich ein be## weiten Leserkreis auf diese gefährliche scin“ schätzbarem Wert. Seit den ältesten Zeiten quemes Kind hatte. Mein Kind ist sehr 9e= krankheit besonders hinweist. Wir geben Oie- hildet sie die wahre Krankendiät, besonders bei sund, also lebensfroh, sehr energisch, mit starkem emeisden überdies auich biel Frade an den Vongeish einer nigischt eichtwedanlichen Lorm m ee rie nach=Der goldene Schlussel, Goldnacherg, Lessenlgeben, ist sa die Haupaufgebe, und dieser Ausen Ppeien Perge ber. perweigerte it die Gesgotz, eine, Heren Parsend aussgabe wied eigentich nur de füsige Zut gebloschgan sah ich es nur..“ Pe. Schzichsal wöutg gen des Verrm 4grg, Ausrcht. In der Flüzigkeit seingelst, sund die mich mit etons anderen u ud Peische Ränchen gleicht, der snr auch vorgo, Bob mo Zährtofe den Einwpirtungen der Versaunge Wenn o vigzschen zu kömnen. säiste ofienkaur gu besten zucdinglich, sie werden tigte micg hut gzwus gxveren. Wenn ich wierschen zur k önrnient: derkam, war alles in Ordnung. Ich mal zwei Stunden gebraucht, um meinen Willen durchzusetzen, nichts wollte helfen, weder Schläge, noch Drohung, noch Versprechung. Es blieb nichts übrig, als es mürpe zu machen. Aber dann halte man meinen Peter sehen,(9#] Die Abende werden tänger, die gese tschuse ); wie lieb und eifrig er war. Das jino dann jiche Saison beginnt, und die Freude an der Am Teetisch recht. In der Flüssigkeit feingelöst, sind die Nahctoffe den Einwirkungen der Verzauungssaste bssenbal am besten zugänglich; sie werden schneller und vollkommener verdaut und zugunsten des Körpers mehr ausgenutzt als in den festen Speisen. Suppen sind also leichter verdaulich und bekömmlicher. blieb nichts übrig, als es mürbe zu jehentfosi. ienschaft, saulich und bekömmlicher. Aber dann hätte man meinen Peter sehen(0!:] Die Abende werden tänger, gie geset#### Vielfach angefeindet wird die Fleischbrühten, wie lieb und eifrig er war. Das sind dann siche Sison betzinnt, und die Freude an verssuppe, weil sie ohne Nährwert sei. Aber doch die vollkommenen Siege. Gastlichkeit erwacht. lbietet sie gerade im Winter ein schätzenswertes Nur nicht aus Bequemlichkeit nachgeben.] Wer heute mit beschränkten Mitteln arbei= Stärkungs= und Heilmittel. Fleischbrühe übt und belebende Wirkung aus und wärmt den Magen sehr. Die Eigenschaften werden auch besonders von Reisenden unwirtlicher Gegensam gewöhnen. Dann wissen sie es gar nicht angeregtem Gespräch den Alltag zu vergessen. den gerühmt. Professor Pettenkofer und Voigt anders. Die erste Zeit geht es meiner Erfah= Der Fünfuhrtee ist eine Verkehrsgewohnhe!, vergleichen die Bouillon mit dem Schmieröl rung nach nicht ganz ohne Schläge, es ist das die in Enzland allgemein eingebürgert ist Und einer Maschine, welches diese zwar nicht direkt Einzige, was sie erfassen. Können wir nachherssich von dort aus nach Deutschland verpflanzt treibt, ihr aber doch erst die Arbeit ermögliche. mit ihnen reden, bnen tens holisp hratghurg hat. Dieser Nachmitagsbesuch ist ganz 3wege um wir dies u. das verbierep, ounm ornuchen wir log, es gibt keine großen Aufwendungen,. Se. die Schläge nicht mehr. Biele Rütter legen dieung oder Tischdecherei, winig gleingetäct. oft, wenn das Kind knautscht:„Ja, jetzt ist ein gut bereiteter Tee, ein Deine Zeit, jetzt willst Du genommen sein.“ Zwieback mit Butter oder Marmelade, Keks, Natürlich will es das, wenn es daran gewöhnt Selbstgebachkenes oder was man sonst seinen wird. Es ist alles Gewöhnung. Ich habe mein Gästen vorzusetzen gedenkt. Kinod nicht herumgetragen und verve pmeiu) Sehr hühsch ist es, den Te im Zimmer zu nicht seigen, Drängen nach, 39, Jode, wen, ereiten, es gibt heute wundervolle Temaschikleinss Kind sehr wenig verzärtelt und wor)bere jzi ag mittels Eiektrizität oder Spiritus. wohl rauh, wenn es sich wehgetan, ich, hobelven,) der Dume des Hauses gestatten, sich Am häuslichen Herd Heiteres von Jo Hanns Rösler. Runks hat eine Frau. Er hat sie schon dreißig Jahre. Und noch ein bissel.— Eines Tages wird es ihm zu bunt. Er schimpft wie ein Rohr