M= ung JuL or= oszup ahunzg zufs!uohingg 50= etliedste ute ushrnig 925— Paphgug hin er ih cnu Muu u u M un U Mu pc uin Phoiun# g g uawvi gun 1s1 Lpvuck haus suc 2 Buniging r salne inn in(M uu Mutn 1g k.4 63 11 b8 bunung F 1d g r i Menpfenn r ouh gun 4 9 9 6 1136 2 Mhulog gum Shsog 10 8 uus buin M Wn 1 untig n W M M P 03 6 M 11 e gun We m Mhun Mnch 9 9r 106 Wo n u n t cl Sgz gn uh i ihlauh 13c r M tn at M Wi 10 Tor 4.63 1136 986:vulung 10 9 9.29 Mt ucushan un 109938=3 in i u 1#nd f## spne 963 Uuune 9 78. 9 519 113 d pi al# un alch 788 t alc 7 1 1 u guni d Miiu W nb sppgz hicß 55 dlc 62 10 77 9 8. 11 0 9 08 336 9 S en### r ine 1/92 Jusoc ne loc muag sn 9 gr 113 Mmsseloc Wu h reubs uag snv r un Wuu 16 K 7 96 u g M n zzuls Mn Mpunicc ug otg 10 53 9 8 308 f im itnge igun ureubs W n . u M 2 M h#l 10 01 4 38 118 9029= 1116 zer M gun uzuin Wruh u 10 0r 9 38 116 8890= t uu 10 F 4 0b 116 2899= 10918 t 16 or 9 18 138 9899 =# 08 a r mnn u gun 1116 r i Suteh t un 1# r 9 T 116 9899= 116 O ut t 6/8 Nu r hfutnt bunspock c u W uunp aun usilp uu Mhuhne ung n sppol al n W W n c iipnie M hn u W P uti u#### 13 an d 9# u bub hiun o up gn uusublaut M W u M P h s gun uzin (zha S tutch ug 100 Iid Schce U ud t ut n Phbg uec uh cuigg ne tnoch u i naa(a W ei hic#. eii un W d Whng nsu gun W cu u n o lin mm i gut W u u nn W u d u ue u###c u M e i Wun u oc F ug Ino S Wii u le ng u u h n guvag Wiug uog end tumo Apnag M W uuu r uich u u un 11#r Mner 146 3 it i i M M : hluug niz u Mce 08 pnc 22 n gn uco Juu 1 n l 5 Mu Wu n 4 u i ubibung Wue n or Mu Ppisupnt h u n ho dbinga dduhne 009 W S ugtn i M W(zunlobend Wp#u t M h nb ssiaht guß D iihl uihtcg zoh ggvaunzie ne ionv Sa u c Mucch gun Wci W### uvm don M d icn W un ct oc enhinng ar Wc r nn ci M 6 Whn c t W 6 M ch pau 8 Wichlpi 33 Bug M c iir Mhu W er Wiin r r hi M a Wun W c r Wu WM SS M lung : Tp Wcha M cusolpu ct unn 116 9 Ghu zucuvs aac iah inci ush # b Mcloc nn ipne 966 et 6 f0 62 M n gun Wo ht uciicl utin s#h n n Muh hal t W Mh u ct uiag u Mh gin gun ue W ir W ul uh g zuumwb, enphhzvig svg Hpouub ump W Mint nhnngech uenbijgna un ii e ar Bunches clchluan uug t iinn cil#oh ui# gun u cocllllg 130 fhtun## iucng W M gnn uhe ii! ce We gun(pi g Wu Mnuß m n Mu i ic cihn W h M d Wai M t Wet i subann Whle gun W g c 1 Wicte M gn se S M W M ur M Mm hwck lu#g We Mt h 1#0 U thhig so fdung u umlat 1 uie itct ics itesjhneinn Pt M ii Win Wp W ch ueiate M hg uie uoavg uespvut Mgulb p sgum gum P W s unn Apjeat Mnt o W W ne noc r S u t ls i lg ule z ct cled gun gun gin gun u dd Wag 1g Muh nhg gun Wn Wenn icunts uu Wt ush g####g g W M cu Bunht in Wiln uu W W bne ud ai hnn W ucuut u an c Wi ne Wc i W s W i ii W u M du uu unt i Mmmen u W ucc U W a u in ui unn Wpispaalp fn i M W ine W W bute Lub gun dc u u i Mc Jll#1#n Alog n i-ck i e gn gin#e svg 1138 Bzuzat ur t M gun zg 4 7: 905 L2 92 95 meister und Amtmann bis zu seinem Tode 30 Jahre lang verwaltet. Wie? Davon gibt zunächst die Gemeinde ein Zeugnis, indem sie den Verstorbenen schon vor langen Jahren, als derselbe zum Kreissekretär in den Staatsdienst berufen wurde, durch ein bedeutendes Geschenk tzum Neubau eines eigenen Wohnhauses bewog, als Bürgermeister in ihrer Mitte zu bleiben; es treten sodann ihre verschiedenen Institutionen, die er als Vorsteher einführte und leitete, die Chausseen und Wegebauten, wodurch er die jetzige schöne Verbindung mit dem Amtsbezirk herbeiführte, insbesondere aber 8 Schulen als laut redende Zeugen seiner musterhaften Tätigkeit und amtlichen Fürsorge auf, und nicht minder sind seine Verdienste für Staat und Gemeinde von Sr. Majestät dem Könige durch Verleihung des roten Adlerordens anerkannt worden. Seine letzten Amtsgeschäfte waren dem Militär= und Schulwesen gewidmet. Mit letzterem war sein Geist noch in den letzteren Tagen des irdischen Daseins beschäftigt, und scheinbar hatte der Verewigte so manches aus den Erfahrungen seines ärmlichen Schullehrerstande sin das spätere amtliche Leben hinübergetragen, was ihn so sehr für den Unterricht der Jugend und die Verbesserung des Schullehverstandes tatkräftig belebte. Für seine Familie war Schmidt ein treuer Gatte und besorgter Vater. Genau mit allen Familienverhältnissen der Einwohner bekannt, ging er denen, die ihm vertrauten, gern mit Rat und Tat zur Hand, auch war mit seinem eisernen Charakter alle Parteilichkeit unverträglich. Er suchte uneigennützig, ohne Ansehen der Person, das Wohl des ganzen Amtsbezirks auf alle mögliche Weise zu befördern, und wenn er es hier und da einem einzelnen Verwalteten nicht recht machen konnte, so dürfen wir uns darüber um so weniger wundern, weil es vor allem der ausführende Polizeibeamte ist, dessen Handlungen in dem verschiedenen Verkehr mit allen Einwohnern der größten Kritik unterworfen sind. Diejenigen aber, welche ihre Blicke erweiternd vom Einzelnen auf dau Ganze, von den Folgen der Handlung auf die lautere Absicht wenden, und in dem Ganzen des Kommunalhaushalts die Verdienste eines Mannes zu würdigen wissen, müssen alle gestehen, daß das Amt Halver einen äußerst theoretisch und praktisch gebildeten Verwaltungsbeamten verloren hat, dessen mit ruhiger Besonnenheit und klarem Verstande vollendetes Tagewerk noch lange im Andenken bleiben wird. Am 29. wurde die sterbliche Hülle zur Ruhestätte und zu dem schönen Friedhofe gebracht, dessen Dasein man ebenfalls seiner vorzüglichten Mitwirkung verdankt. Die alten Krieger aus der Gemeinde, denen der Verstorbene noch kürzlich eine neue Fahne geschenkt hatte, eröffneten den Leichenzug. Dann folgten alle Prediger des Amtsbezirks, hinter dem Sarge de Söhne des Entschlasenen samt allen Ge80— meindeverordneten und Lehrern, denen sich dann viele Bekannte und Freunde im trauernden Zuge angereiht hatten. Eine ungeschmeichelte Grabrede über den Text Jesaias 57, V. 2, rührte die Gemüter der Anwesenden, und möge der Wunsch des Redners in Erfüllung gehen, daß dem Verewigken außer den Herzen der lebendigen Gemeindeglieder auch ein Denkmal für ewige Zeiten errichtet werde. L., im Mai 1845. Ein Freund des Verstorbenen. — Qut de Kummaude „De englische Sprak“, sagte ein biederer Plattdeutscher zu seinem eben von Deutschland über den Kanal herübergekommenen Neffen, „de englische Sprak is ganz licht; süh, wenn du tom Biespill„Steveln“ seggen willst, dann seggst du nicht„Steveln“, sündern eenfach boots'— un so is et met de andern Wörde ok.“ Die trauernde Witwe. Ward in der Nähe von Soest vor einigen Jahren ein Bürger begraben, der eine stattliche Witwe und ein noch slattlicheres Anwesen hinterließ. Als der teure Tote zur letzten Ruhestätte gebracht war, begann nach alter Sitte der Leichenschmaus, was man pietätvoll„haut versupen“ nennt. Als sich die Gäste verzogen hatten, tritt der letzte Leidtragende an die Witwe heran mit den Worten: „Ick sin so lange hier blieben, ich woll Di seggen, ick woll Di hieroten!“—„O, dat döht mi leed“, gab die Frau zurück,„äwwer ick hewwe all min Nower Peter tausaggt. He frogte mi fortens, as hei in't Hus kam.“ Ländlich, sittlich! Die dankbare Magd. Eine Magd, welche in Meschede vor Jahren ihren Dienst beendet hatte, schrieb an den Knecht, welcher mit ihr im selbigen Dienst stand und zur Zeit noch da war, einen Brief mit folgender Adresse:„An den Heern Franzen=Knecht und an die alte Franzeska, grüßen Sie mir auch die alte Christofselke, das war auch so eine gute Frau.“ Wozu der Stelzfuß gut ist. Ein eigenartiger Auftritt ereignete sich unlängst in dem Wartesaal eines Bahnhofes im Märkischen. Ein Mann mit einem Stelzfuße geriet dort mit andern Personen in Wortwechsel und ereiferte sich dabe: gewaltig. Plötzlich— eins, zwei, drei— hatte er den Stelzfuß abgeschraubt und schlug nun„auf einem Fuße umherspringend, mit diesem Instrumente um sich, so daß die Menschen entsetzt zur Seite sprangen. Ein vierschrötiger Mann rief im stärksten Bierbaß dem Wütenden zu:„Kerl, steck den Degen bi!“, darauf erfolgte ein homerisches Gelächter der Anwesenden, und beschämt zog sich der Paton mit der eigentümlichen Wasse in den Hintergrund zurück. Gandosrauren Heimatblatt für den südlichen Tell der Grafschaft Mark Schriftleitung: Ferdinand Schmidt, Burg Altena i. Westf.! Erscheinungsweise: Halbmonatl. als Beilage zum Altenaer Fernsprecher Nr. 476.— Druck und Verlag: P. A. Santz, Kreisblatt zugleich Neuenrader Zeitung. Sonderbezug kann Altena i. Wests., Kirchstraße 26, Fernsprecher Nr. 68 und 96. durch die Post erfolgen.(Preis für1 Jahrg. geh. 3 Goldmark) Nummer 10 Altena, Ende Mai 1927 5. Jahrgang Märkisches A=B=C oder„Gesamlete Nachrichten aus Cleve und Mark“ Mitgeteilt von Ferdinand Schmidt, Burg Altena. Unter den vielen wertvollen Manuskripten, welche die Preußische Staats=Bibliothek in Berlin bewahrt, befindet sich eins, das für die Geschichte der Grafschaft Mark von der größten Bedeutung ist. Es sind 2 dicke Bände in grotem Folio=Format, welche den Titel tragen: „Gesamlete Nachrichten aus Cleve und Mark in Ansehung dieser beyden Provinzien geoSestschen.=schaffenheit und poltischen, ver., Justiz= und Leyns=Cameral=Verfassung aus alteren und neueren Zeiten in alphabetischer Ordnung zusammengetragen. Wie aus dem Inhalt hervorgeht, ist die Zusammenstellung dieser Nachrichten in den Jahren 1734 bis 1736 in der Kanzlei der klevischen Regierung erfolgt. Augenscheinlich war dieses klevisch=märkische Lexikon— so könnte man es kurz und treffend bezeichnen— von einem Kanzlei=Beamten der klevischen Regierung für die Verwaltung selbst ausgearbeitet, um über all und jede Stadt, Kirchspiele, Bauerschaften, Flüsse, Steuern, Münzsorten, Geschlechter, ja sogar sämtliche Bauernhöfe, welche der Rentei unterstanden, und noch über viel Anderes mehr rasch und zuverlässige Auskunft zu geben. So bilden die beiden Bände heute für uns eine Fundgrube von Nachrichten für die Zwecke der Heimatforschung. Wir können aus ihnen uns noch heute ein klares Bild machen, wie es vor stwa 200 Jahren in Stadt und Land der Grafschaft Mark ausgesehen hat. Im Nachstehenden lassen wir diejenigen Artikel folgen, welche sich auf die Grafschaft Mark beziehen. „„* Abdeckereien. Derselben Verpachtung und Concession ist ein herrschaftliches Regale und wird bey denen Schlüttereien und Rentheyen unter denen Monopolien mit berechnet; man findet deshalb in nachspecificirten Rentheyen, Ahvo dieselbe verpachtet worden, jetzunder zur Einnahme aufgeführet, als bey der Renthey Dinslacken 5 Rt. 31 ß 6 dt.(6= St. dt.= Holte 2 Rt.; Hoerde 5 Rt.; Hamm 20 Rt.; Wetter 8 Rt.; Blanckenstein 10 Rt. 3 ß 3 dt.; Altena und Neuenrade 10 Rt. Bey denen übrigen muß es entweder nicht introduciret oder von denen bey den Städten vorhandenen Abdeckern exerciret seyn. Abzugsgeld oder Nachsteuer ist ein gewisses Geld, welches derjenig erlegen muß, so unter fremden Gerichten einige Erbschaft empfängt oder sich außerhalb Landes an einen solchen Ort, da dieses Recht im Gebrauch ist, begiebet, und wird von 100 ein Gewisses gefordert, welches an etlichen Orten der Zehnte, anderswo der fünfte Pfenning ist. Dergleichen Privilegium haben verschiedene Orte im Clevischen und Märkischen, welches jeden Orts besonders aufzuschlagen. Aceise ist eine gewisse Anlage, davon den Lebensmitteln u. Waaren etwas Gewisses nach dem Wert derselben gegeben wird, item ein herrschaftliches Regale und Domanial=Stück, womit auch die Städte in Clevischen und Märkischen Landen von denen vorigen Grafen udd Herzögen von Cleve cum consensu statuum doniret worden, umb daraus ihr gewöhnliches Contributions=Contingent abzuführen; hernächst seind dieselbe in ao. 1713 vom Landesherrn cum onere et commodo übernommen, welche dieselbe durch die dazu bestallte Einnehmers zur Ober=Steuer=Casse einliefern lässet. Die Ambter=Accise ist annoch ein Domanial=Stücke und werden entweder verpachtet. fixiret oder sonsten durch die Schlüttere und Rentmeisteren berechnet. von Ackenschock, eine adeliche Familie, besitzen den Rittersitz Bynckhofff im Amte Hamm, davon findet sich auf dem Ritterzettul de ao. 1609 Henrich Ackenschock zu Bynckhoff. Aden, eine Bauerschaft im Amte Camen. Aden, Nieder=, eine Baurschaft Kirspels Meteler, Niderambts Unna. Afferden, eine Bauerschaft Ksp. Unna im Niederambt selbigen Namens gelegen. After=Lehn ist, wenn ein Basall das LehenGut mit den Conditionen, als er es von seinem Lehneherrn empfangen, einem andren in Lehn gebt. * 7 2 7 * * Spihc W M i M-ick cun g uud tel icue Wmee aun mmm#n Aeun uzobesalng ce Mc i hun 1n5 N Muc W ne Wiu umduch u Eun ne M Wcpe ue zunugt(onv:Bum Si M ahl#h hhnl###0 o Mn a M M ue Mozulg wou Pt Wiibt 130 es um M nugcg Si u ot #um Wunct 9 ur 1co Wenut WWchhun one Wutt sng n phhan Wt tug i Wt pihn Su ig uu uc ut MM M i buit un#h uhob um — Wd W f M Mu n M Suh Muhelaß(pou kuzonil umn uug u gu= c n W We u M Mh W Ani Mu n M at uce Uu utg nbaghu uumm uh u u St Houu gu u hc W ud a cil u We u ii M gun uer unuu Wa ne gun h ne un ##an noal sphanzun gun ueng o uu in zln nag i rut ut d Wh hun ug ue uioc noc tan tuu ch use zzu M ch M###g u M hin# noa zun u Wui Mht t iclln M W W uciicp u M W un Wt e Sai un Mm u Po M u uuc ug nzun deppptsbung u ini nn i t iiu cn il ud zanhpult gun basgsbrugz##9 u h W Mchue noc u W 0 Sndt Mi on u gum ucl M## M une u hn uul M M u n Mie W Whh M n mahl uoa Mullon 92 u That uhlg ues u dn W ttn zim S bn M al e Ucg gum amntpo gum zhrgig gum W Wu o l Siumu g Munt aun gibet u Wch Whlni an u un eaa W##u dod ht W ahvL s10a 1b6 gun zanvgeß(pou gun(pou uuz u n toß uoc#######ß Lospc um uni 1 s 111 u c Mc W W W i gun usscpl M c W u nt ui ub ug um u M t i to### A c ih r esnv 161|13 gun=uic Mmmat Lubb uc ieg uzf Moct zenga spe uu u io u# 2 gunc 1cc n gun u um M Whlt u h n Wr in ig Mscu iee teg iiv usate Mial ag hil#e u W uh W vucii pe c ibigt 11 10 gun zguiz un c u i llch u i hcheg noc mnch M uudusd tarc c M U Woi ne ug t Mu Ragi noa d M uann uoa Wiiiung 1 Tuucnn i iw un hai dung uer t uoc uwich tauje W t dod zucc fhn waht zun harig bang dig Wuu n uuuthtug dimel Hang Tuu icc l#ic######soh gun ualplon ne udc u udd zumie 1# isicho(ppaß#### M iun vut(pia unc i M M uuch u ci iir cnnn Tpspnbun s epjaat Wuche igung ch## n iig apect h eppiush e W Wp un h S Su uc#i##hng zunbit u o c e Vun nd hc i# uec K u zu cung uc i uogbbag W n uue bang W M M inn taat Mcfn e#######b uis wn i gun zganat sbus nt u N icnd#.1 11 d 11m 7 cun 1s1 M M MM Kauss uog 3 a0iß 6 910 ·g uoa pvic#20 Su W W u uuc#ao# 116 d 0c esinee seenbeseeen sw... 4909) Tu W Me lon gun Mune i uod uundg Wclun iun un h uoc ucunid lun ud u h zui wpihnc u c noc busg=uchon W M Meei un i ur Mh c Men gun hhig ushiale Bag###### u vg Wuucc unighet ne zanzL uwv honv 1200 Su Wuu W uchon Wu Mprdat ucb une gun gunn gaza Mtut a#g bi a gd 116 0827 12 c Aug W usbuzzg inv W W Nn uoag u di W in c u M ot M ie vaise noabg S un e 1 M n ur i utug a .1 schumnee pic avctz zue gun 13 W Me u Wt Mne M W u e aun hion Sut Tuic M M u#t noa nraß guanzgog wue Mn uh uhat guph Mee Jusciel Luvb##alt M u#h uue Hou mnd iipnie hphilun!uc, Waute Mpnie tuclzbur zue gun n uuuuih Mt u Mi h su gu t guphasssp, noa ssdare apsjzbug M u u#t non hnx WectMe u n hse noa n Wtoct ee MchnMd Prcu Wate W n ung### uf uum u W ai Fune Wehi uschig 100 53 al gn 11 02 M n um W uin 3 1 u c ii M M si W Va Wi M W Sut Mo M(Wung W e pen aht un s suom i iang Buniigncoze uobdal ionv zzal Wn nb ut M W gu u Mn i W e W ut lug c Uo Mh ncn n pangest ensa 20 190 75 al g. 15 9.. n puig qmm hi guni Win Sgud vinuelle pungeih Sapio ii r W m md oc an g Wilog Inv hn g gumm SSuun S une in uu unie 1 Bunulngug gun zuuz U inu M Me W u Mi#n uu aah mghppit 1130# a hn 13 0821 zu inh po aaldt sin s M W unnn ne zinohibgg und ahn r qin iisuun S Wann u ah i## ir uucol a Whs ud spnisun u a uc iu Vui u huhogn Sg M uuhot### uunch escuuc hogn uuc mb W puutac 1c####hn 116 0821 W We un ni u(M hg ie utes uunin W h M eutg t uhot gun W Wu uhot wn Tunchouen u n u ue Mcuh n h udeh linn um z pg t u uc uhicb gunn id 1m#61 dl 88 n 0c# M W Mclg W W o e W u W dn gi ucu u- Wl ne ugang gun Su i t W iu ic Wcllung eun M i ceagt n i o ni ue i i ue uurhot un ucune u W ne Woign iu Mu hc Wuutun Won pplan pisghahne snd gu W P i uckc u c Wltng 10 Wuc uif 1#### c ig doa u### t W W ui u u sushnng i uc uuphot M uun c Wul g 1 55 e Mu#7 d 86 c 0827 Bue u on M s2—tz1 no ie i 008 a0a 92 * 74 Agger, Fluß in Westphalen, in der obern Gegend der Gr. Mark entspringet, den Weg ins Herzogthumb Berge nimbt und endlich in den Rhein fällt. Albus oder Weißpfenning, eine Art Geldes und Scheide=Münze im Oberrheinischen Crayse, eren 10 ein Kopfstück und 30 sechszehn gute, roschen machen; zu Cölln und im niederrheinischen Crayse macht er anderthalb Fettmännr und 78 Cölnische albus betragen 1 Rt. und Rader=Albus ist 82 Heller oder 4 Fettmännser in Niederhessen gilt ein Weißpfenning 12 seller. Ao. 1601 12 Heller zu Franckfurt a. kain 2 Creutzer. Ao. 1601 32 Heller— oder inen halben Batzen oder 8 leichte Pfenninge. Vor diesem im Land von Cleve und Mark sängig und so daselbst geschlagen worden; wird runmehr bey denen Domainen=Revenuen jedes rach seiner Art folgendergestalt berechnet: Albus schwer Geld in Dinslacken, Holte, Oroy 25½ Heller 25 1/8. Albus lausender in Dinslacken, Holte, Orsoy 18 Heller. Albus Rader, deren 30 einen Goldg machen, Cranenburg, Embrich, Dinslacken, Holte, Orsoy, Huyßen 2 Stülb. 8./ dt. Albus Croner in Blankenstein 2½ Stbr. Albus Croner oder Rader in Blankenstein A gem. Albus oder 2 Stbr. 6 dt. 1 Albus gemeiner in Blankenstein 12 Heller. ! Ein churfürstl. Albus ist 2 Alb. droben nach Verhauf der Münz allda ein Rader= oder Cronen=Albus. Die Rader Albus befinden sich in ungleichem Wert, alles nach dem Alter der 8 alb., etlich 4½ alb., etliche 8½ alb. Die, so co. 1511 geschlagen, gelten jetzo 32 Heller; die Croner=Albus sind geringer 2 alb. Ein Cölnischer albus ist ein albus current, alles nach Verkauf der groben Münz fuxta uxationem Conradi Duisburgensis der Stadt Cöln Waradein de 1635. Nota: Von Rader albus und Rader Geld sindet sich ein besonderer Artieul Ao. 1400 ein nous oder cölnischer Weißpfennig 6 dt. 1461 ein cöln. albus 2½ Kromstert. 1472 Münzordnung: 12 doppelte Wittpfenninge, 24 albus oder Wittpfge.= 1 Ggl. oder 91¼ Stbr. 1 Wittpfg. 12 Mörkens. 1 Wittpfg. 30 Grootkens. 1477 hoc anno gemünzet Weißpfenningen, deren 24 ganze oder 48 halbe auf einen rheinischen Gulden gingen. 1489 Neue Ordnung churf. albus 264 Stück = 1 Gal. 1511 Neue Ordnung durch Cöln und Cleve auf Rader Münz: 1 Weißpfenning 11 Heller, die andere 1 Rader Albus. Item Vereinigung Cleve und Gülich mit den 4 Churfürsten am Rhein: 1 albus, deren 26 machen 1 Ggl. 3 albus thut 12 Heller. 1552, idem 1553, 1558= 12 Heller. 1 schwerer albus nach Valeur des Gyl. an 72 Stbr. 25% Heller. 1 laufender albus 18 Heller. 24 albus machen 1 Gulden cölnisch. 1 al bus thut 12 Heller. 4 albus cölnisch thun 3 Stbr. clevisch. 1 Stbr. clevisch ist 16 Heller cölnisch. Alden=Berge, eine Cistercienser=Abdey im Herzogthumb Berge bey Wermekirchen gelegen, so Graf Eberhard von Altena et post von der Marck gestiftet; allda auch verschiedene Grafen von Altena und Berge begraben liegen. Aldenbögge, eine Baurschaft Ksp. Boenen Ambts Hamm. Alden=Hegge, ein Rittersitz im Ambt Wetter; es findet sich davon auf dem Ritterzettul de 1609 N. Dinsing zu Aldenhegge. Alden=Knipping, eine abeliche Familie, so vor diesem die Herrlichkeit Heyen besessen und davon zum Landtage 1609 erschienen. Allen, eine Baurschaft Ksp. Rhynern, Ambis Hamm. Alstädt zu großen, ein Domainen=Gut in der Renthey Bochumb, ist samb Stecks Hufe. Alstädt zu kleinen, ein Domainen=Gut in der Renthey Bochumb. Altena. Die Grafschaft, so ex post die Grafschaft Marck genennet worden, wie daselbst mit mehrerm zu ersehen, hieß vor diesem das Land zu Alten oder Altena. Crantzius nennet es seines Idiomatis Brauch nach Altona; dieser Name fließet ursprünglich aus der vom Grafen von Arneberg an die beide Gebrüdere Adolph und Everhard, zwey aus dem alten und fürnehmen Geschlechte der Römer, Ursini genannt, abstammende Grafen von Teisterbant, abgeschickten Gesandtschaft: dann als dieselbe wegen lange Jahren treu geleisteten Diensten und ihres Wohlverhaltens halber vom Kaiser Henrico Aucupe mit dem Berg Wolfs=Egge und der umbliegenden Gegend in Westphalen zwischen der Lippe und Ruhr begnädiget worden und auf dem Berge zu bauen und das Schloß und Beste Wolfshagen zu gründen, anfiengen, schickte der Graf von Amsberg, dessen Macht und Gebiete sich derzeit weit erstreckten und welchen die Leute vor ihren Herrn erkannten, an gedachte Brüder seine Gesandten und ließ dieselbe von dem angefangenen Bau, weilen ihm solcher Al—te—na wäre, dehortiren; er achteten aber diese beide Grafen wenig auf solche Gesandtschaft, continuireten den Bau von Tag zu Tage mit größestem Fleiß und Arbeit und wurde nicht allein das angefangene Werk unangesehen der Neider Mißgunst vollzogen und das Schloß Altena genannt, sondern die beiden Herren besserten auch das Land mit Baumpflanzen und Aufrichten vieler Häuser und Flecken, nahmen zu an Macht, Gut und Herrlichkeit dermaten, daß ihnen diese Gegend 79 Becher mit 2 Wapen, als 3 Anker und einem Palmbaum, und den Buchstaben H. W. A. R., sechs und ein zugeschlagener silberner Löffel mit J. H. B. bezeichnet, gewaltthätig geraubet worden. Wem solche vorkommen oder die sonst hievon Nachricht erhalten werden, wollen solches zur näheren Inquisition deym Kgl. Gericht zu Iserlohn anzeigen. 1730, Nr. 48 v. 28. Nov. Es wird hiemit bekannt gemachet, daß den 11. December a. c. Vormittags umb 10 Uhren zu Iserlohn aufm Rathause öffentlich ausgesetzet und dem Meistbietenden verpachtet werden sollen das Weggeld, die Stadtswaage und andere StadtsPraedia. Wer dazu Lust hat, kann sich auf bestimmte Zeit einfinden und seines Glückes abwarten. 1730, Nr. 48 v. 28. Nov. Es wird hiedurch bekannt gemachet, daß ein mit sub concursu Creditorum stehenden vierten Theil Egescheider Osenmundes Hammer am Dienstage, den 5. bevorstehenden Monats December, dem Meistbietenden verpachtet werden solle; wer also diesen vierten Theil Osemundes=Hammer auf gewisse in termino ablesende Vorwarden zu pachten Lust hat, kann sich in der Stadt Lüdenscheid aufm Rathause morgens um neun Uhren einfinden. 1780, Nr. 48 v. 28. Nov. Weilen die Wittibe Henrich Schulte zu Niedern=Ehlhausen Ambts Neuenrade gerichtlich donis cediret, als werden alle und jede Creditores, welche bey der Inventarisation der Güter und Verzeichnüß der Schulden=Staats sich annoch nicht angegeben, auf den 20. Monats Decembr. laufenden Jahrs peremptoire und einmal vor all geladen, um ihre Forderungen alsdann deyzubringen, sonsten in Entstehung dessen zu gewärtigen, daß damit nicht weiter gehöret und denenselben ein ewiges Stillschweigen auferleget werden solle. 1730, Nr. 48 v. 28. Nov. Nachdem in der Nacht zwischen den 8. und 9. November zu Delinghoven im Ambt Iserlohn eine Räuberbande ins Pastorat gebrochen und an sämtlichen Hausgenossen mit Bindung der Hände und Füße besondere Cruellitäten ausgeübet und nebst vorhandenem Gelde an Species Ducaten, Brandenburger und Lüneburger Zweydrittelstücken, sodann einigen Schaustücken unter anderen weggeraubet: ein silbernen Becher mit 2 Wapen, als 8 Anker und einen Palmbaum mit den Buchstaben H. W. A. R. bezeichnet, item 6 filderne Löfsel von einem Schlag, mit M. N., noch ein zugeschlagener silberner Löfsel mit M. N., 2 andere mit N. W., noch einen mit I. B. ausgestochen; noch eine sammete silberne Bügeltasche mit einer güldenen Kante; an Golde 4 Ringe, de reine mit C. M. G., ein ander mit N. W. notiret. Noch 2 Bürstgeno, ein schwarzes und ein weißes, so beide mit Gold bewirket. Ferner an Leinwandt 6 Rollen, ein gutes Theil seine Servietten, mit einer Rosenranke, mit C. M. G. und einer Krone bezeichnet, imgleichen unterschiedliche Tischlaken, worunter eines von obiger Art und mit eben dem Zeichen. Wie auch einige Bettlaken, worunter eines von drei Bahnen, denen jede 6 Ellen und ein halb Viertel breit und 5 Ellen in die Länge gewesen, ohne andere Sachen, so nicht specisiciret werden. Als werden alle und jede Geri. ts Obrigkeiten ganz dienstlich ersuchet, nicht nur darüber zu vigiliren u. verdächtige Personen anzuhalten, sondern es wird noch denjenigen, der von diesen gestohlenen Sachen, oder die Diebe entdecken und angeben würde, ein gut Recompens versprochen, und soll, falls es verlanget wird, sein Name verschwiegen werden. 1730, Nr. 49 v. 5. Dec. Da auf Anhalten des Bürgers Caspar Adolph Goecke in Altena der dem Paul Schwartzen zuständiger Theil der Kleinzögers=Bank auf Kloicken=Rolle aufm vordersten Rade gelegen, auf Dienstag, den 12. dieses Monats Decembris, aufm Rathause zu Altena plus offerenti(dem Meistbietenden) bey dem Kgl. Gerichte verkaufet werden soll: Als wird solches hiedurch dem Publico kund gethan. 1730, Nr. 49 v. 5. Dec. Am 11. vorigen Monats November hat der Evangelisch=Reformirte Prediger zu Wiblingwerde, Amts Altena, Herr Diederich Schüle, dieses Zeitliche mit dem Ewigen verwechselt. Ein verdienter Amtmann Das Wochenblatt für den Kreis Altena veröffentlichte am 7. Juni 1845 folgenden warmherzigen Nachruf für den wenige Wochen vorher verschiedenen Amtmann in Halver, Wilhelm Schmidt, der sich noch heute im Volte eines dankbaren Andenkens erfreut: Der Amtmann Herr Wilhelm Schmidt in Halver endigte am 25. d. M. nach einem langjährigen Brustleiden im Alter von 58 Jahren seine irdische Laufbahn. In Rade vorm Wald von armen Eltern geboren, hatte der Verewigte einen gründlichen Elementarunterricht genossen, und als diese Stadt durch die Flammen eingeäschert wurde, mußte der arme Jüngling seinen elterlichen Herd verlassen um auf fremdem Boden sein Brot zu suchen. Er fand es an der Wandeltafel eines Heckschullehrers, auf einem Hose in der Gemeinde Halver. Von da, sich dem Beamtenstande widmend, ging er als Privatschreiber zur Steuer=Rezeptur nach Altena, weiter, während der Fremdherrschaft, als Bürogehilfe zur Hagenschen Präfektur und kehrte dann im Jahre 1809 nach Halver zurück, wo er die Sekretariatsstelle des damaligen Maire bekleidete. Die Liebe und das Vertrauen der Eingesellenen, welche er sich in der Eigenschaft ale Nurekar erworden hatte, machten ihn bald zum selbständigen Repräsentanten des Bezirks, und diese ehrenvolle Stelle hat er denn als Bürger