un gun utg un g aat u u Wn n M h Susgi ne unhi ne suschone svat gun uacp i W un t i Md M M unttun A M ic W gun nsbun Su Wui Mclu Se u ulb gnn pt uci u Mune nd W gun duhio Wee un Buu# Mu u u u i #un Gug un Sut n ucc iihet ahe u Munt M M An Wcchg c an W Mestt hang gun Sppien uec Au i i M uoc uuuug“ Wt M u und sun 1a Hpangoal oig uuuug 6 e M S Mn Wuee gusbat ui Hou M W M icuniu M W uhait S M Wi u gz msuna hut W W u Mnihl Muhn uipnc au M a it M uc i ictn u ileg S Wei M gioh We i M W uu n ee n# U i dun in M ueicuseg n tg o u Mthan Sit Uoi i o n S Msi e# han uuuu in an escnine u iit Muu pt uacp W Me Suuu M W hi#un Muun uhunc ne luuug hhh M gnn uun W Me Wn ie nu ungung n Wi W M e is #89r Uind ·63 uw Mo uii hung aicc W Wh u n W Wu uhlen K.1 1 c gun uu guchlenh W iht un siunsng un u z u ung ucc uit nuhe Wu t uec uucot n u Wtag 1 uock uucotz W chu und noavg 60## dum W i Me e uuunn 26 Kig Bous Iit 9821 ov:19 M u 108 n zin u ud cuung u u ii he r op ur Mpig gu uuun Mu W Wet ioc M rcec gu i u u W or Mrge Muun M kuung M Me e W(8 (3 (7 u W tnic P Mu M Mu un scc Hpnag n9 W n n Mig ccct’uho#bung uie — u u M W ( u M u Au Wi uct c I os ching Wi in i d hnnhec anbilang uhg ig Ppisbau W Wite uug auho au W u uuug ßgut M W sip Wung Wn Wu Wu ie c W u h a Wc ut n ossur i (27 FI 8 (9 9 (K u sis uallbi u n tu Wu e ci i gnn usgur u si uce zumcnset al. 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Wissell wegen der Conditionen und Vorwarden breitere Nachricht einziehen. 1731, Nr. 18 v. 1. Mai. Denen Creditoribus des abgelebten Johan Eberharden Gieslers zu Egescheid, Kirspels Lüdenscheid, wird hiedurch bekannt gemachet, daß a dato den 12. vorigen Monats Aprilis innerhalb 12 Wochen, deren 4 für den ersten, 4 für den anderen und 4 für den letzten Termin gesetzet, beim Königl. Gericht zu Lüdenscheid die Forderungen eingeklaget, und selbige in ultimo termino den 5. nächstbevorstehenden Monats Julii sub poena verpetut silentii justificieret werden müssen. 1731, Nr. 18 v. 1. Mai. Demnach am Königl. Berichte zu Iserlohn über Johan Henrich Brenscheid daselbst, auf viele eingeklagte Forderunhen und erfolgte cessionem bonorum, concursus Treditorum erkannt, zur Liquidation der Anhe u verieben Terminus utt den 1. 8. da. und öten Junii 1731 peremptorie angevionet worden: Als werden alle und jede dazu auf solche Zeit sub praejudicio verpetui silentii abbgeladen. 1781, Nr. 18 v. 1. Mai. Nachdeme auf allerBäreihlschen ud Hochlöbl. Clev= und rchtschen Landes=Regierung ein gewisser herum vagierender starker Bettler mit Namen Carl Bastian, seines Angebens nach von Lüdenscheid gebürtig, zu Wesel gefänglich eingezogen, und bann an verschiedenen anwärtlich gefangen sitzenden Inquisiten wider ihn harte und greuliche Stücke deponieret worden, als wird solches nicht allein hiemit bekannt gemachet, sondern auch ein jeder, so auf diesen Vagabunden mit Bestande etwas zu sagen weiß, hiedurch beziemend ersuchet, selbiges dem Gerichte zu WWesel pro bono publico zu hinterbringen. Es ist sonsten dieser Bastian mittelmäßiger Statur, läinglichen Gesichtes, schwarzbrauner Haaren, hat das linke Bein, so schwindsüchtig sein solle, mit Leinewand und Bändern gewunden, und Kritt mit solchem Fuß nur auf die Zehen, träget sonsten gemeiniglich einen alten Soldaten=Rock lind Camissol, Preußischer Mundur. 1731, Nr. 20 v. 15. Mai. Es ist zwar in deen dreien nächst vorherigen Intelligentz=Zettuten zur allergnädigst befohlenen Verpachtung der groben und kleinen Jagd Ampts Altena Terminus auf den 21. cur. praefigieret gewesen, dieweil aber dem Königl. Hoff=Jäger und WaldFörster Wisselle unvermutete Ampts=Behindeingen vorgekommen, und also derselben den cur. hiezu nicht wird abmüßigen können, Als wird dieser Terminus auf den 19. Junius prolongieret und anberahmet, inmaßen alsdann sie Verpachtung zu Altena auf dem Rathause dachmittages um 2 Uhr ohnfehlbar vor sich gehen wird, welches man denen Lusthabenden hiedurch zur Nachricht hat vermelden wollen. Fortsetzung folgt. (Dut de Knnmaude.) Der uneigennützige Bürgermeister. Einen Bürgermeister von seltener Uneigennützigkeit besaß die Stadt Duisburg in den achtziger Jahren in dem älteren Herrn Lehr. Nachdem der Düsseldorfer Oberbürgermeister Becker an Stelle des verstorben roten Becker in Köln gewählt worden war, hatten die Düsseldorfer als Ersatz ihr Augenmerk auf Herrn Lehr gerichtet. Dieser lehnte jedoch auf Wunsch der Duisburger ab und verzichtete zu Gunsten der schwer mit Steuern belasteten Stadt auf eine ihm angebotene Zulage von 6000 Mark. Entzückt hierüber bereiteten die Duisburger zu Ehren ihres standfesten Stadtoberhauptes ein Bankett vor. Als Oberbürgermeister Lehr dazu durch eine Abordnung eingeladen wurde, sträubte er sich gegen die Huldigung mit den Worten, man möge ihm lieber eine Pfeise und ein Päckchen Tabak schenken. Dies merkten sich seine Freunde und als der Oberbürgermeister von dem Bankett in die„Sozietät“ kam, überreichten sie ihm eine lange Pfeise, deren Kopf mit dem Duisburger Stadtwappen geschmückt war, sowie ein„Päckchen" Tabak im Gewicht von 50 Kilo. Mit mächtigen Zügen rauchte Herr Oberbürgermeister Lehr noch am selbigen Abend aus dieser famosen„Friedenspfeise“. Seltsame Rache. In der Hattinger Zeitung von 1886 fand sich folgende tragikomische Jeremiade:„Vermutlich um seiner Anerkennung meiner journalistischen Tätigkeit oder meiner persönlichen Eigenschaften einen möglichst drastischen Ausdruck zu verleihen, hat einer meiner zahlreichen Gönner keinen anderen Weg gewußt, als meinem kleinen Seidenpudel„Mumpitz“ den After mittels Pechpflasters zu verkleben, sodaß das harmlose, keiner Partei angehörige Tier, dessen Steuer leider auch nicht aus dem Reptilienfonds bestritten wird, beinahe krepiert wäre. Ich sichere demjenigen, der mir den Urheber dieser bubenhaften Tierquälerei derart nachweiset, daß ich ihn gerichtlich velangen hann, 10 Mark Belohnung zu. N. Redakteur der Hattinger Zeitung.“ Die Witwenkasse. Ein jahrelang verlobter Hilfsprediger wird endlich Pfarrer und kann seine Braut heimführen. Das Gehalt ist zwar klein, dagegen ist der Witwenfonds, der seit langen Jahren nicht in Anspruch genommen wurde, so angewachsen, daß die Pension einer Pfarrwitwe das Doppelte des Anfangsgehalts des Pfarrers betragen würde. Die junge glückliche Pfarrfrau lernt allmählich die Gemeinde kennen und wird bei einem Besuche von einer Bäuerin gefragt, wie es ihr gefiele. Auf ihre Antwort, daß sie sich in dem Dörschen recht wohl fühle, meint die gute Bauersfrau:„O ja, Frut Pastorin, et lat sich hier woll uthollen und wenn Sei dann noch dat Glück hät, dat Ihr Mann stürwe.." GULAoTachar Heimatblatt für den südlichen Tell der Grafschaft Mark Schriftleitung: Ferdinand Schmidt, Burg Altena i. Westf. Fernsprecher Nr. 476.— Druck und Verlag: P. A. Santz, Altena i. Westf., Kirchstraße 26, Fernsprecher Nr. 68 und 96. Erscheinungsweise: Halbmonatl. als Beilage zum Altenaer Kreisblatt zugleich Neuenrader Zeitung. Sonderbezug kann durch die Post erfolgen.(Preis für 1 Jahrg. geh. 3 Goldmark) . tummer 13 Altena, Anfang Juli 1927 5. Jahrgang Die Burg zur Mark Schluß. Zu der Burg gehörten der Oberhof in der Bauerschaft Mark und alle abhängigen Unterhöfe; dem Besitzer stand also auch das Obereigentum an der gemeinen Mark zu, in der diese Höfe berechtigt waren. Daraus ergab sich zunächst das Recht der Weidenutzung für alle auf dem Hause Mark gehaltenen Tiere, ferner die Fischerei in der Geithe bis zum Dorfe Schmehausen und auf der Lippe„dermaßen, daß keiner sonst darauf mit großen und kleinen Netzen, Legung der Aalseile und anderen Instrumenten fischen oder Enten und anderes schießen“ durfte(1599). Auch die freie Taubenflucht war damit verbunden— so daß niemand, selbst nicht in der Saat= und Erntezeit, die Tiere abschießen durfte, weshalb einem Hammer Bürger im Jahre 1567 zur Strafe das Gewehr abgenommen wurde— und schließlich die Jagd nicht bloß in der zugehörigen Hofesaat, sondern im ganzenAmte Hamm. Daß der Besitzer der Burg und des Hofes zur Mark auf Grund des Obereigentums an der zugehörigen gemeinen Mark auch das Recht hatte, über den Markengrund zu verfügen, sei schon jetzt zum Verständnis einer später folgenden Auseinandersetzung hervorgehoben. Wann und von wem die Burg zur Mark erbaut ist, steht nicht fest. Im 12. Jahrhundert gehörte sie den Edelherren von Rüdenberg, und zwar wird eine Sprosse dieses Geschlechtes, Rabodo von der Mark, wiederholt(z. B. 1169, 1170, 1174) in Urkunden als Zeuge unter den selherren(Nobiles) aufgeführt. Dieser verkaufte die Burg zur Mark dem Kölner Erzbischof Philipp von Heinsberg, der sich für den bevorstehenden Kampf mit Herzog Heinrich dem öwen um die Herzogsgewalt in Westfalen Stützpunkte zu schaffen suchte und so unter Uebernahme einer gewaltigen Schuldenlast im Jüdlichen Westfalen Burgen, Güter und GerechTigkeiten zusammenkaufte. Schon am 19. Juni 178 bestätigte Papst Alexander III. auf Bitten hilipps der Kölner Kirche alle ihre Besitzungen, darunter auch die Burg Mark, desgleichen einige Jahre nachher(7. März 1184) Papst Lucius III. unter andern„die Burg Mark mit dem ganzen Allod des Rabodo und mit seinen Zubehörungen und Dienstmannen". Rabodo hatte die Burg Mark zunächst als Lehen von dem Erzbischof Philipp von Heinsberg wieder erhalten und sie dann später mit Genehmigung des Lehnsherrn dem Grafen Friedrich von Altena, dem Sohne des Grafen Eberhard von Berg, der durch seine Heirat mit einer Tochter aus dem Hause der Grafen von Arnsberg die Burg Altena erworben hatte, verkauft. Dieser vermachte die Burg Mark mit allem Zubehör seinem Sohne Adolf(1198—1249), dem Haupte der jüngeren Linie der Grafen von Altena, der sich später nur mehr Graf von der Mark nannte und zur Unterscheidung von der älteren Linie, die eine Rose im Wappen führte, auch das Wappen änderte, indem er seit 1220 mit dem Schachbalken und aufsteigenden Löwen siegelte. Im Besitze der Grafen von der Mark ist die Burg geblieben und nach deren Aussterben im Jahre 1609 an die Kurfürsten von Brandenburg und Könige von Preußen gefallen. Als Graf Adolf III. durch Heirat das Herzogtum Cleve erworben und 1389 Cleve und Mark endgültig vereinigt hatte, wohnten die Grafen meist am Niederrhein. Damit verlor Haus Mark, das der Grafschaft den Namen gegeben hatte, seine Bedeutung und verödete allmählich, zumal da auch die Burgmannen sich auf ihren Gütern anbauten. Dazu kam, daß die Burg mit den zugehörigen Gütern von den Herzogen von Cleve wiederholt verpfändet wurde, indem die Pfandinhaber durch Verpachtung der einzelnen Grundstücke möglichst viel Geld herauszuholen suchten. Die Verpfändungen begannen schon um 1450, dauerten das folgende Jahrhundert fort, und kurz vor 1600 mußte die Burg dem Herrn von der Reck überlassen werden für rückständiges Gehalt und Kleidung, für eine Summe von 1500 Reichstalern(„die ich dem Durchlauchtigen und Hochgeborenen meinem gnädigen Fürsten und Herrn zu Ems ins Bad untertänig vorgeschossen"), und für andere geliehene Kapitalien. Zwar wurde den Gläubigern zur Pflicht gemacht, die Gebäude instand zu halten. So heißt es in einer Pfandverschreibung aus dem Jahre 1525, der Pfandinhaber solle„die Burg M eu i##hnagieip gun Buag mues u Wn i uis höcuunck, uag lnnz c tun WMu ne u u W e dien Mu gun s W M un (uu Whend uun gun 10 7 Sut M P W u ne:hnac pin gilb lanze gun du Mucucg #g Bungeic an gasat a######ln 006 un uu uu esphne Inv e ii suusch o h 1öbuvusb ahn d t uiiune Sg gun zne i uuc W Su u Mu u e Wrui Kun gu uu W t uho W gu Wii u D igun Wie Wht bsnlnt Wt Wu in bulug uause r M cictue u cu uig gun sn u W ngunt ui We unhi M n n Joh:. 2n— Wi ig Sieil utd tn d Mn (pod Wi W nhlobsbtng uobat W se lch uid uen t n putcct Wne i un Wict Wieen W W u M ung Whitg uit noa Wh h usnct Wiiut Mi n ae hnb suet h Wue unhing Wlg Baoquzu S ud gcce u e cc n t Weuun gun uiu W cct W ni gun Mcss Mcu u u 1 W n nnd M u 1 M t u P M H h lcie ct W i siun ne 111c W n h e u situ Mt ang gun lohnzge uoa gjodoag lonv uung zzal W W ul Wut ne Mn uis i igsbiog Invavo inzzelgin Siagunozh Busheubergug, dzubeh ushuzs ru 11 m 2. butick nc hen ig machtreulich bewahren und bewohnen und danach in allsolchem Gezimmer und Bau wieder liefern“, und 1599 wurde zur Bedingung gemacht: „unser Schloß treulich zu bewahren, die zugehörigen Höfe, Ländereien, Fischereien usw. zu ihrem schönsten und meisten Nutzen zu besitzen und zu gebrauchen, auch das Haus in guter Reparation zu halten und zur Zeit der Ablöse in gutem Gebäu wieder zu liefern“. Aber die Gläubiger dachten nur daran, möglichst viel Geld herauszuwirtschaften, ohne sich Huscha die Unterhaltung und Ausbesserung der lufigen Geböude in Unkosten zu stürzen. So begann der Verfall der Burg. Eine Besichstigung im Jahre 1595 ergab, daß auf der Vorburg der„lange Stall ganz verfallen und vom starken Sturme umgeworfen“ und an der Kapelle„das Mauerwerk von unten bis unter das Dach über einen Fuß weit ausgewichen“ war. Auf der Hauptburg war der lange Sadel ebenalls baufällig. Der Beschuß unten und oben war verfault, weil das Dach ganz schadhaft war, so daß es durchregnete, die hölzerne Treppe vor dem Hause konnte nicht mehr beRutzt werden, der Wehrgang auf der Ringmauer war„gänzlich verfallen“, und die Tore und Brücken befanden sich in einem ähnlichen Zutande, so daß das Gesamturteil nach der Besichligung lautete:„Es ist alles dermaßen beschaffen gefunden, daß es dem Pfandinhaber unmöglich ist, sich und sein Gesinde zusamt der fahrenden Habe und gereiden Güter darauf zu erhalten und die Häuser stehend zu halten“. Als um 1600 die Pfandschaft in den Besitz der Herren von Landsberg überging, machten diese Zunächst den Versuch, die Burg wieder in einen seidlichen Zustand zu setzen: Die Mauern wurden ausgebessert, die Zimmer wohnlich gemacht, neue Fenster eingesetzt ufw. Aber dann kamen lange Kriegsjahre, über die es in den Auf.s 16g de Jobi von Landsbeng aus den jahre 1o0s heißt, daß das Haus Mark ausge„#ert worden ware,„wenn nicht solche sauren Kriege gleich im Jahre1609 nach Absterben des tzten Herzogs von Cleve entstanden wären, so iß das Gräfliche Haus stets bald mit spanihen, bald mit holländischen Garnisonen besetzt gegesen, wäre“. In den Jahren 1622—1624,„ist ste. Besatzung auf dem Haus gewesen, und was gebaut und gebessert war, ist wiederum abgebrochen. Zwar hat man allemal, was solchergestalt ruiniert gewesen, wiederum verbessert, bis im hessisch= kaiserlichen Kriege im Jahre 1632 und folgenden Jahren alles über und über gegangen und kein Retten mehr gewesen ist, besonders als der bayrische Feldmarschall Graf von Wahl den Generalwachtmeister Luttersheim mit seinem Regiment ruinieren wollen, denselben mit zehn Compagnien zu Fuß darauf gelegt, keine Service, kein Holz oder das geringste zukommen lassen, ist alles, was an Holz, Brettern, Türen und sonst gewesen, i wocmh ipe 5 grc t t W hu c zun W u cd e öluele hn 98 as6 u 2 up u.uc huucseb, Bünznh uun e Wht bspzus Piquptine### auus1. hk M gunc Wu inb Wsht W g h g ui iilgheich M M W i oc s n l t M g unt uc ur#c si ai n oi uunt c M n e M S Mu iict Witu### t W uu wht 8 ur ceilc tu h c c u i Mi i ufe hu Wh M Nu o e A iu Wun zuu i h ucat Wduu ui i ohn h nl M uoacal suamt pis Mi olchles wuu da MM ain ic u u n i M Wi u u tin i i guno u guuntog ali i 16 83 W 66 n Mhiiin dloc 86 923 1 3 sppatsbeiac in#lnc 16 029 ·W tt 1 uincz W6 688 1 99 uh iirunc= uuoch u ie i ne ne Me d a c uam h in oc Wu=Buac W n ih M Buii 3 „Zavig(gun saaf!) S utc“ g S 2 66 98— verbrannt und nichts übrig geblieben, und ist es also unmöglich gewesen, das Haus zu erhalt ten". Daher könnte vielleicht noch das„Bauhaus“ auf der Vorburg, aber nicht mehr das „Hauptschloß“ auf der Hauptburg erhalten werk den, es wäre denn, daß der Kurfürst Friedricht Wilhelm I. oder die Landstände etwas dazu bei### willigten. Doch besser wäre es, der Kurfürst. ließe das alte Gebäude abbrechen und benutzt## die Steine zu sonst einem Zwecke; dann hätte er wenigstens einen Nutzen davon. Als die Grafschaft und damit die Burg Mark an Brandenburg gefallen war, suchten die neuen Herren zunächst die Pfandsumme abzulösen. Schon am 7. Januar 1617 befahl Kurz fürst Georg Wilhelm eigenhändig von Cleve aus,„die Pfandverschreibung auf das Haus Mark aufzusuchen und ihm davon eine Abschrift zu schicken“; doch die folgenden Kriegszeiten verhinderten eine Regelung der Angele# genheit. Als dann der Friede wiederhergestellt war und die Regierungsgewalt in der Grafschaft Mark erstarkte, wurde von der Behörde der Versuch gemacht, trotz der Pfandschaft aus. dem Hause Mark und den zugehörigen Gütern Erträge zu gewinnen. Denn die Einkünfte überstiegen die übliche Verzinsung der Pfande summe, und daher forderten die kurfürstlichen Räte Motzfeld und Ludovici im Jahre 1682 von dem Pfandträger bezw. seinem Verwalter eine Erklärung,„wie viel derselbe in die kurfürste liche Rentmeisterei jährlich bezahlen wolle, unter der Verwarnung, daß sonst mit der anbefohr lenen öffentlichen Verpachtung unausgestellt verfahren werden solle". Doch für die Erhaltung der Gebäude wurden auch nach der Eine lösung des Hauses Mark keine Gelder zur Verfügung gestellt, zumal da die Könige von Preuzen und ihre Vertreter auf Reisen nach den westlichen Provinzen auf dem Renteihofe in Hamm abzusteigen pflegten. So verfielen die Wehranlagen und Wohnungen immer mehr und esc-ece erte Gegeno Mange an Bausteinen herrschte. Im Jahre 1772 ließ der General von Wolffersdorff die Ruinen abbrechen— 130 Wagen Steine solien daraus gefahren sein!— und davon 1774 in Hamm vor dem Westtore, wo heute das Landratsamt steht, eine Kaserne bauen, und im Jahre 1803 wurden auch die Grundmauern herausgebrochen. Das Burggelände mit den um liegenden Grundstücken wurde im Jahre 1816 vom Staate an den Major Vorster verkauft. Die Vorburg ist heute teils mit Wirtschaftsgebäuden besetzt, sonst dient sie als Gartenland, und vorshier aus führt über den Scheidegraben, wo früher eine Brücke lag, ein angeschütteter Damm zur Hauptburg, die mit Bauschutt und Stein trümmern bedeckt ist, so daß sie auch jetz über da oflache Umland hervort sichtbar ist. Schlach. garragt und 8 #610 ce) n Wln zzuwg uhr gun uat u Wnnn u MunM hug uuht uuict t M zun Mescpinn Re Bu i M aun un uu gun a Mi im inn Mee iene c ane 20 u M it n wunn M u Wun nn W ei W ee u uccu n Gu Minn Wle zlunun 1 ur honv gi M u# uszuuu W W Wl Bungosog gun Buuh ushhlun M Siun at uch e Ag gun plunat islg gn sh# g i h uell u Wt uuh uhig uc 13 un uu n u uc gu M im Wun aun dnic Wu Wu We eg gun Wt Mt u uscisallp n un gun ul##lß us Si uu c it M u Wu ne izin W M u W#h tag 2oa Mee tdaduck uoß W i W ie M i uctun t sipnnn g Mh Wt ntung nn M gun unsguilg n Win Mopind Wute#ang Spibupß s#un gun t r uh anu unct gun dpplan n Wi id ui uitgn uct u Mcin uc n-intnlg gun M au cun nn au ut W We u uc uct se ui an hi S ut WM W i h 1cvgaß M untt W MM gun il n u uuch M lit cc“. Mc Mn M A ug i u M hung Suuc W uunn suuvzg duwlahe e Wun Mun i wwpn S P gunnan „ P M n Mn WWii it * Wun u u Mh bunguntzung un Hiene unnipfan 11 un S W oi Wn un Wu M l uu gun We gn t Wt n g u u Mnn u Mbuhe W Bvi Wu n ue u Wpal e u M u M usigl gu Wuigg aircuel M###g Lvg 20]#oc vvu gun uui W Mn tg i r ue e bi e uliat Wppailp) h g gun o Wi Wi A uu un it t u ded M uaozg noc Wu ud uin ueshliseß sun naa gu u u W Mh gun Mo u i ssuten S h tct guntak u Su Mh gu Wiae Wha W W M hh W i Wunn St di cuchlogsu gun nh uc iigug Tisuc W iun aa zi zlc ol gun pjaat Wuc Miub Wleii un en uee u W pct Wt zim ut nn ht uat osuock Wne Mhlu Mn eg hw W gu Wnuet ne ah t n oechmece bunn u uncog aago Bunig u u cut Wc cu fied uie Si M sg Weug iin t a e n M i hh ug succ Wr Wtu k uuhe tuscuh et Wnet n hnn uezohuy Wl in u eiung Gang t n u hun Wutut Sicung sg Gand Suhu n n ahn Juugt M Wg ah sat uanhi svc### u Sat näne gun uee inn ucen u u cang i u u iaan Buntuig i W s M Mic iit M Wu hud Zm uaubienene mat W ieee i n u u h u u M e gu uni g uehoa u 50 103 Das Amt Altena vor 200 Jahre im Spiegel des„Duisburger Intelligenz=Zettels" von 1727—1737. Mitgeteilt von Ferd. Schmidt. 3. Fortsetzung. 1781, Nr. 5 v. 30. Jan. Im vorigen 1780sten Jahre, und zwar den 16. October, ist der an dem sogenannten Heiligen=Hause, bergischen Landes, einige Jahr gestandene Prediger S. 2. Herr Johann Georg Eckstein nach tödlichem Abgang des über 51 Jahr in Pastorat=Bedienung gewesenen S. T. Herrn Henriei Jacobi Witthenit zum andern Pastore zu Hallver per eäck- üur eier ur uche ferter Vocation und erhaltener allergnädigsten Tonirmation den 26. Nov. auf die ihm ange„iesene Wachter=Stelle getretten und in einer volkreichen Versammlung seine Anzugs=Predigt aus Ezech. 6 III, V. 17 u. segg. gehalten hat. 1781, Nr. 17 v. 24. April. Demnach in causa Concursus Creditorum über des verstorbenen Johan Eberhard Gieslers Gut zu Eggescheidt, Kirspels Lüdenscheid, die Citation ad Credito= des per proclama bereits den 15. Aprilis a. c. In denen Kirchen zu Lüdenscheidt, Breckerfeldt und Altena publicirt und dann zufolge der Concurs-Ordnung citatio omnium Creditorum ad domum geschehen, besonders auch, in kraft allergnädigster Königl. Preuß. Verordnung dem Intelligentz=Zettel inserirt werden muß, als werden hiermit alle und jede Creditores, welche an obgedachtem Gut Anspruch zu haben vermeinen, peremptorie abgeladen, binnen 8 Terminen,(deren jeder 4 Wochen in sich halten hut) umb ihre Originalia und Justificatoria auf den 5. Tag Julii laufenden 1781, Jahrs in der Stadt Lüdenscheid aufm Rathause, um 9 Uhr vormittags, beizubringen idque sub poena perbetui silentii. 1781, Nr. 16 v. 17. April. Alle diejenige CreHitores, welche an dem Buchbinder Jobst Hermann Schulte zu Iserlohn rechtmäßige Fordejungen haben, werden hierdurch, in Gefoig Bescheides vom 12. April öffentlich abgeladen, umb elbige vor dem Königl. Gerichte daselbst den und 20. nächstkünftigen Monats Mai nachmittags umb 2 Uhr sub poena perpetui filentti vorzuoringen und zu liquidieren. 1761. Nr. 17 v. 24. April. Magistratus der Stadt Iserlohn ist Vorhabens, eine Draht-GlünHütte, zur Aufnahm und Conservation des Gehölzes, bauen zu lassen, welche dem Wenigstfordernden bei brennender Kerzen zugeschlagen werden soll, wozu Terminus auf Montag, den 30. April, vormittags umb 10 Uhr, dasigem Rathause praefigieret wird. 1781, Nr. 18 v. 1. Mai. Es ist bereits durch das Intelligentz=Blatt sub Num. VII Art. 15 bekannt gemacht, daß ad instantiam der Erbei teren von den Hoeven zu Plettenberg nachgelast seine Haus und Scheunestätte samt den vorsen Mauren und dahinter belegenem GarLutz mit denen zur Hausstatte gehorigen Kirchenständen, welche Parcellen zu 291 Rtlr. 18 Stüber 6 Deut taxiret worden, in terminis vom 16. Febr., 16. Martii und 18. Aprilis bei dem Königl. Gericht allda feil gebotten und plus licitanti zugeschlagen werden sollen. Da nun diese Termini vorbei und in dem letzteren 155 Rtlr. zwar gebotten, Igfr. Heyman aber an gedachten Parcellen ex jure immisso ebenfalls Ansprache gemacht, und wider die Adjudication zrotestieret, zugleich einen anderweiten Verminum pro ultimo, ob nicht ein mehres als geschehen, gebotten werden wolle, anzuberahmen, und alsdann das zur gedachten Hausstätte auch noch gehöriges nebst Herren Vossen Hause belegene Plätzgen, worin sie allein immittieret, und welches auf 10 Rtlr. taxieret worden, mit zu Brede zu setzen, gebeten. Als wird hiedurch bekannt gemacht, daß diesem ihrem Suchen deferieret, Adjuvatio in suspenso gehalten und alius terminus subhastatione pro ultimo auf den 25. Mai a. c. nachmittags im 1 Uhr bei dem Königl. Gericht zu Plettenserg anberahmet worden, und daß alsdann sämtliche diese Hoevensche Parcellen, wovon nunmehro das Aestimatum zu 301 Rtlr. 13 Stüber 6 Deut sich erträget, dem Meistbietenden zugeschlagen werden sollen. 1781, Nr. 18 v. 1. Mai. Nachdem ad instantiam des Creditoris Herman Thomä aus Altena, des Funken zu Holthausen Erb=Land an der Lindt anderthalb Malterscheid an Maß haltend und mit der Fettunge auf 80 Rtlr. angeschlagen, in folgenden dreien Terminis den 18. Mai. 15. Junii und 18. Julii a. c. nachmittags um 1 Uhr bei dem Königi. Gericht zu Plettenberg öffentlich zu Brede gesetzet, und im letzteren Termino dem Meistbietenden zugeschlagen werden solle. Als wird solches zu dem Ende bekannt gemacht, damit ein jeder, welcher dieses Land zu kaufen belieben möchte, in Terminis sich einfinden, die Vorwarden vernehmen, darauf bieten und seie nen Vorteil schaffen könne. 1781, Nr. 18 v. 1. Mai. Dem Publico wird hiedurch bekannt gemachet, daß auf allergnäd. Königl. Verordnung von dem Königl. HoffJäger und Wald=Förster Hr. Wissell die grobe und kleine Jagd des Königl. Gehegtes Amts Altena den Meistbietenden verpachtet und sogleich nach allergnädigst erfolgter Ratification eingeraumet werden solle; als wozu Terminutz auf den 21. Monat Mai in der Freiheit Altena auf dortigen Rathaus Nachmittag umb zroei Uhr praefigieret wird. Welche nun Lust haben, diese vorteilhafte als plaisante Jagd in beständige Erbpacht zu übernehmen, dieselbe können in gemelten Termino melden, auch bei anfangs ge