W n zm c P un We M W iu W u ui u n(m M t Mn Buninn (T i Mg but M une W u cn h gun Wht ucch c M u M W nWc W - WinWuhei ehe S t WM unuec ig#g ui wpipg muallo Inv una M M tn r ii u uh i M u n t un w M ( n Sucentu tie M uh(z ul dbigug n d W u ( h l W ii Mwe uc Wi(r gun W W M u uc r cuciioct S pen Mn dcc uh woa ug M M 21c(8 WMiu u# lt gun W tn uhu 1a M l WW W u Se W u( Wshee (2 W Wle Wi Wg ce(zuuufz gun W We i ee S gu W u Wu dn sngi W Si ccn Mun M u Wuueg aie ( tuc W Se Mtihiic uabsb sbun u r u t WM S i M t Wiu( uucas Uou 30 U h( Muign M t Wo at W hh uncn ung W Buntisili gun urien delpject I ien (f t Wit in gun ii M h er o#t(z gun Wush#n Sipig u e i u iit c(T ut M u S cc W D ee i M g uud udd s M M D n lnu mmn un u Witpng cin uec noa gun W uhtes bunbiglng zg b#ng hut u Micl e ui dng pibangnzu gun Suralic i M M t p#h c c ui uch gun uguhaca ahzu Wi Auen Gii Wsc uca bd# u ng t Mu W W oc ubig i uut u ca Wi u M i####c un W tunn nun so ill i ii M M nhee Mut W u c u un ucuiin ug inh cte i uue p#ll M t Wh u sspuarct W r W M Wub and Mo uuu u ucd 1d g facnee n c#ng W M uc W ug anus uoheg vunn u hg hu 6 sun c uh ugu uiue ud sic Wng S Ag snvag s#pfat W B W N M## t e ttt u uh## M W t u g puag i Nt u uc doa ibunickan W W n uing g cpbutg Muu(pvu 130c 69g7 ov ·u u W i Mlu in taagunc W perl 1 W ue ihen Wc ur c W i 0 Wttt wn M Wu ung S W u M giidt uhag W n cn W W u u si ue doa(uiusc M u une sig a uc r uen W uund in ug uune uoag zusalp 1 Mpeiimg ud ui h Napill uuc inn ii Thu e chug uoc tom u t Wi Wu i utgiir ucc Janhuzug n n d Mn uh t unhasung 036 Mt i c g i uund ur nee#lng m a 1 N u icg ug uoa#wing nug ind hectag u ih uu u u ut u M Wu u 1euug Inv Potgt Whung u h Munn Wn M Mde Whang uis ic Wechien Wuunc ing u h ciunnne plbung ne#loh Mu u Whung u h chcs tn n u h pe ilbung ne llohnoze cl hung, uic e M Mb and Tuuus hme hnd ignzaß ol e guiel dang uhebung uu Muuhung uhg fnn uchin an ut W i arsbig MMl t ing Mct g Um Wi c i W Shuiche(pou e uh t gu ee W iae W W Mbig u M M u ui wat uheg=Bang an 11m d 11 cin tnnc usppicche ue n uhe, uoc— zu ng 8 W M M M l un Ss l u uiine usnohbung M iug Wgi an M n solult M n 9 7789 M hatn W ne noa W u ie 1d std ihng=ng uu i metun i puuun Bu Vullunng gun nahne n un uoa iin M Voct u W mn## W u ig hn aen a it Wug ig W Wu un s sucung gun uaß W c agug ppi tr r 9 3= Mc s ut vilo isond Mlelln ucn icnng Su ii uug — Wn uhinnee 76 18 8 gun W gu uci u W M W n i Mic unn e W 3 ui e ung u i#c r W nn guil P Wu c in c## gn Wh ne aann aut n u gun ln sag ud uar W W s u#irrupb gunm i W pi M unig U cl Woie Sraß M M uniien in gun e ub whig culg uapp W gun u Mun gun iu n ucu uc usbsal 1|1 706 c 2997 — WMn M hnt u u bug u Wc l in Vn dc uu W uutan u uuh ce gu BBangusgeng snv Buii „Ravig(gun saas) Woi Mue S 17 pine uui ja W usiog Whplineg M n Wplnn 1 W M M u r uuc i#hgef ut aa nn n um ulcu ut S M u el Wuc i unc ti pl u U c u juutg n u uscps uun 1c1 rig Wtin usc ur *6FI 861 1732, Nr. 44 v 28. Okt. Demnach der Burgermeister und Königlicher Accise=Inspector zu Plettenberg Herr Baumeister von Steffen Stempen, Bürgeren daselbst, ein sogenannten Garten an der Leim=Kuhlen erblich an sich gekauft und darab die letzteren Gelder auf Marsini den 11. Novembris a. c. zu bezahlen gemeinet, so wird solches hiedurch jedermänniglich bekannt gemachet, falls jemand auf solchen verkauften Garten etwas zu praetendiren habe, sich inner solcher Zeit zu melden, in dessen Entstehung derselbige sich selbst zu imputiren, daß er seines etwa daran habenden Juris realis verlustig seie. 1732, Nr. 45 v. 4. Nov. Demnach in der Evangelisch=Lutherischen Kirchen zu Lüdenscheid einige Kirchensitze den Meistbietenden verkaufet werden sollen, wozu Terminus am Freitage, den 7. Nov. aufm Rathause zu Lüdenscheid, vormittags um zehn Uhren angesetzet, als wird solches denenjenigen, welche den einen oder andern Sitz zu kaufen Lust haben, hiemit bekannt gemachet. 1732, Nr. 45 v. 4. Nov. Nachdem ad causam Creditorum des Johann Herman Schmidt Peters Sohn, auf des Hn. Bürgermeisters Doctoris Lecken Garten erbauet und auf 90 Rt. 42 Stüber 6 Deut taxiertes Wohnhaus, in usum Creditorum publice subhastieret werden soll, als wird dazu Terminus auf den 24. Nov. a. c. vormittags um 10 Uhr auf dem Rathause zu Iserlohn praefigieret, wo ein jeder darzu Lust habender die Vorwarden vernehmen und seines Glückes abwarten kann. 1732, Nr. 47 v. 18. Nov. Es ist für einiger Zeit durch böse und gottlose Leute ein falsch Gerüchte ausgesprenget, als seie der Königl. Polizei Kreis=Reuter S####iewind zu Lüdenscheid von gewissen Leuten bei nächtlicher Weile an einen infamen Ort fest gebunden worden. Da nun dieses unwahr, so wird demjenigen, so solchen Calumnianten,(damit dieser andern zum Exempel dafür exemplariter bestrafet werde) anzuzeigen weiß, ein Douceur von 4 Species Ducaten hiermit zum Recompens versprochen und dabei versichert, daß dessen Name nötigensalls verschwiegen werden solle. 1732, Nr. 49 v. 2. Dez. Es soll des Johann Adolph Hauben zu Altena kleine Gebäude oder so genanntes Zimmer ad instantiam der Witiben sel. Gerichtschreibern Paul Hohenholtz auf den 16. Dezember vormittags um 10 Uhren aufm Rathaus zu Altena bei dortigem Gericht glus lieitanti verkaufet werden. 1732. Nr. 49 v. 2. Dez. Auf Anhalten der Crecitoren sollen des Johann Hermann JonaMan Brochhaußz inventarisirte und aestimierte Robilien auf den 13. Dezember vormittags um 9 Uhr aufm Rathaus zu Altena vom Magistrat daseibst plus offerenti verhaufet werden. 1732, Nr. 50 v. 9 Tez. Dem Publico wird hiermit bekannt gemachet, daß Magistratus der Stadt Iserlohn die Stadtswage, das Weg152 geld, Kochambt und andere Stadts Praedia vor künftiges Jahr zu verpachten Willens sei, und können sich Liebhaber vor Ablauf dieses Jahres dabei melden und Conditiones anhören. 1732, Nr. 51 v. 16. Dez. Aus dem Ambt Altena. Kirspels Wiblingwerde, da oben zum Hallenscheid, hat sich vor ungefähr 14 Tagen ein Sohn von 18 bis 19 Jahr alt, Hermann Henrich von Hallenscheid genannt, kurze schwarze Haar, blaß von Angesichte, ein spitzige Nase habend, und zur rechten Seite hinkend, absentiret, und wie die Eltern aller fleißigen Aufsuchung ungehindert, denselben bis hiezu nicht wiederumb antreffen können, den Sohn aber gerne bei sich verlangen, so werden jeden Orts Obrigkeiten, auch Geistliche und andere requiriret, besagten Herman Henrich vom Hallenscheid, woselbsten nur anzutreffen, sich civiliter zu versichern und an den Königlichen Hogrefen zu Altena, als Richtern des Ortes, Herrn Johan Godfried Ernst in Altena entweder abzuliefern oder alsofort demselben zu notificiren, woselbsten sich aufhalte, die angewandte nötige Köste davon sollen gebührend erstattet werden. 1732, Nr. 52 v. 23. Dez. Magistratus der Stadt Breckerfeld ist Vorhabens, auf den 31. Dezemb. a. c. die Kessel=Accise, Weggeld und Wage plus offerenti pro Anno 1733 bei brennender Kerze zu verpachten. Wer darzu Belieben trägt, kann sich nachmitags um 3 Uhren an des regierenden Bürgermeisters Hn. Böllings Behausung(weilen das Rathaus noch nicht erbauet) nach vorgegangenem gegebnen Signal mit der Bürgerklocken, anmelden und den Contract zu treffen suchen. 1782, Nr. 52 v. 23. Dez. Die Musik in der Stadt Breckerfelde soll pro Anno 1733 plus offerenti verpachtet werden, und können sich die darzu findende Liebhabere am 31. Dezember an des Hn. Inspektoris Behausung(weilen das Comtoir verfallen) vormittags um 11 Uhren einstellen und nach Belieben pachten. 1732, Nr. 53 v. 30. Dez. Auf Königl. allergnädigsten Befehl sub dato Cleve im Regierungsrat den 9. Dezember a. c. sollen ad causam Fisci contra verstorbenen Jacob Niggeloch einige Pertinentien dessen Nachlassenschaft in Breckerfeldischen Feldmark, als 1) das Kämpgen aufm Juden=Plätzgen, 2) das Wiesgen unten in der Illekotten und 3) ein Garten an der Epscheider Straße gelegen, in usum Fisci zu Behuf der Kösten von dem Commissario Hr. Richtern Wülfingh zu Hagen in Breckerfelde an Peter Flüsses Behausung den 7. künftigen Mo400„JAitio 0 11hr nats Januarif 1105, Nuupntb S plus offerenti verkauft und öffentlich distrohiret werden. Diejenige, so nun an ein oder ander Stück obgemelter Pertinentien zu kaufen Lust haben, können sich an Tag und Ort melden und ihren Vorteil suchen. Fortsetzung folgt. Gaharorraineer Heimatblatt für den südlichen Teil der Grafschaft Mark Schriftleitung: Ferdinand Schmidt, Burg Altena i. Westf. Fernsprecher Nr. 476.— Druck und Verlag: P. A. Santz, Altena i. Wests., Kirchstraße 26, Fernsprecher Nr. 68 und 96. Erscheinungsweise: Halbmonatl. als Beilage zum Altenaer Kreisblatt zugleich Neuenrader Zeitung. Sonderbezug kann durch die Post erfolgen.(Preis für 1 Jahrg. geh. 3 Goldmark) Nummer 19 Altena, Mitte Oktober 1927 5. Jahrgang Zwei große Unbekannte aus dem märkischen Süderlande Nicht bloß Bücher, auch Menschen haben ihre Schicksale. Mancher gerät in Vergessenheit, der es verdient hätte, daß sein Name der Nachwelt bekannt geblieben wäre. Das gilt auch von zwei Männern aus dem märkischen Süderlande, die in Wort und Schrift eine glühende Heimatliebe bekundeten ud deren Andenken ich auffrischen möchte. Ich meine den Privatgelehrten Kasper Brocksieper und den Volksschullehrer, Naturforscher und Lyriker Theodor Braeuker. Kasper Brocksieper wurde geboren am 23. Aug. 1808 in Wiegen, einem Vorwerk des Gutes Voswinkel in der Gemeinde Halver. Seine Eltern waren schlichte Bauersleute, die den Kotten Wiegen gepachtet hatten. Nach Ausweis des Sterberegisters der evgl. Gemeinde Halver ist er am 20. August 1882 an Altersschwäche zu Stöcken bei Halver gestorben. Der Knabe zeigte früh eine gute Veranlagung und hatte Lust, Lehrer zu werden. Die Eltern schickten ihn zu dem Zweck auf die höhere Schule zu Gummersbach, aber nicht lange, denn es sehlten die Mittel, und der Knabe mußte auf der Ackerwirtschaft helfen. Kasper setzte nun nebenbei als Autodidakt seine Studien mit Eifer fort. Namentlich beschäftigte er sich mit vaterländischer Geschichte, solkskunde, Mathematik, Astronomie, Geographie und deutscher Literatur. Auch machte er mit Leichtigkeit Verse und zeigte große Neigung zum Philosophieren. Von seinen Bekannten wurde er später der„Rechner und Weltgründer“ genannt. Mißliche Familienverhältnisse und Schwerhörigkeit hinderten ihn, sich um eine Stelle als Lehrer zu bewerben. Dagegen finden wir ihn längere Jahre als Hauslehrer im Ruhrgebiet tätig, auch ist er in gleicher Eigenschaft am Nieverrhein gewesen, freilich nur kurze Zeit, weil ihm die dortige Stelle nicht behagte. Wegen seines Gehörleidens sah sich Brocksleper schließlich gezwungen, den Privatuntersicht auszugeben. Er kehrte in seine Heimat zurück und widmete sich ganz der Schriftstelle#i. wodurch er ein kümmerliches Dasein friVr stete. Er schrieb in Poesie und Prosa für Lokalzeitungen, beleuchtete die Zeitereignisse, nicht selten sehr sarkastisch, und veröffentlichte mehrere Schriften. Der anspruchslose freundliche Mann lebte in Erlen und später in Stökken bei Halver. Im blauen Kittel und mit dem Ranzen auf dem Rücken ging er durch die Gemeinde und verkaufte seine Schriften. Der Erlös war gering, doch erfreute er sich des Wohlwollens christlicher Familien, die ihm Obdach gewährten und ihn vor Not schützten. Verheiratet ist er nicht gewesen. Er hat eine Selbstbiographie— in Privatbesitz— hinterlassen, worin er sein Leben, seine Familienverhältnisse, seine Erfahrungen und Weltanschauung bis zu seinem 50. Geburtstag sehr offenherzig schildert. Sie führt den Titel: „Lebensverhängnisse, eine metrische Selbstbiographie nebst eingeflochtenen Betrachtungen". Es sind achtzeilige Stanzen mit oft kühnen Wortbildungen und gepreßten Reimen. Auffällig ist, daß er Personen= und Ortsnamen nicht nennt, sondern nur andeutet, und zwar in einer Weise, die für fernstehende dunkel und unverständlich ist. Wie aus seinen Schriften hervorgeht, war Brocksieper ein Volksmann im besten Sinne des Wortes, ein Liebhaber seiner süderländischen Heimat, ein warmer Vaterlandsfreund, ein unerschrockener Vorkämpfer für Freiheit und Recht; ein edeldenkender Mensch und weitblickender Christ. Aus einem Bauernhause stammend, kannte er die süderländische Volksseele wie kaum ein anderer, und dazu hatte er die Gabe, das Denken, Tun und Treiben seiner Landsleute derb, geistreich, witzig und treffend in gebundener und ungebundener Rede darzustellen. Von Anfang an lauschte er auf die Regungen der Volksseele, die er auf seinen Wanderungen durch die engere und weitere märkische Heimat studierte. Er sammelte allmählich uber 900 sprichwörtliche Redensarten in plattdeutscher Sprache, wie man sie in Halver, im Süderland und weit darüber hinaus kante. Er hat sie mit ernsten und scherzhaften Erläuterungen 1878 in Lüdenscheid im Druck erscheinen lassen unter dem Titel:„En Volksspeigel, dei allerlei Dauen 4 Siett iin itue in##a uh M M M Bundn un h Msin sbat Uzu W W M al uu lt c Wrhbe pii Mtilg ui ionv unn Yog eno Bu c Nun Mu W u Mun iinu pnv oc Wie c spii 2 c Wiuig u se usLucß ine M usctg un hot noa l u P uuue i ucn Sue 0 Mhll utung uie ss jldat n W suicaissd usgazal Su WMh u buninc h i i iucb jung S M M uc utu Mi Wpanc W n, W . fif n cl Wu ibunacksan n T W uttt We teig uplingan i gun unt i u tgu gun W Mn Mu p WM M uig u unct uhizann uP M W Mi ung uhat ush dhin um#pps uzu itagg Su un sig in uenohbun W ct Ssan ue uzzzuppg(ond gun bung s unttgggu um t t op u Wn M Wte ne i h Wrude Mo W agun u# ne uumnnsgelall Pr u u n uer uid W ag Wute uec M M W W n an Wno uug Me W gun dcch e(##d Wu Mii sntac usLuvb sog zlpos) Inu# M in Wu u pncaet u uäur der uig e ccn hlimmheg e uoc n n i S Sc eli#nack un c#ccp c n# u i Nu gun uschlge uncuo ur M a Mi c W uoa n uicunng Wt iat fagungg Wuscilp M cucc Muni an M unnn zic in uula s u uciit 1100 M u he noa wpatt ui M nn gun 1 ub u citi aaa Spc iiii hnc W Mlplaug jj gum t W i g si uugt Mu in Bun Pr u ht at M t u Mcht M zugpnbug gun ind uisducg zi uolp vn M ane hhcicc u i hncug gun S Pc uu uui u a a#higun nu ne gun W M M ig W u ct uung W n cet wllo Mun Wpin(pangg a Stte 1 Bunii u##go dolna Wn u h uen u air in Mn MM uc nohbun W a Wats ucunc i ag ig t gn piznck(pang un un W W M M noa S M uu h iinug Sg a Pr Me ck t a 5311 W W Wpe g 1|1 sog gun uh nu ppat c M c W u M Su h Mag au Mmn M iin ih M AEFTIdn uuizgtun Wse Wzuze c h Mug auce hinze o hin un ii s n U au icn Wuane gu M d u M c u M Mn aui nu aun u h chhg gun M Wtung uc We dzssd ur Sprdt Mhbang Mu n ii Mi M i u un i Mcl uis Won Suhn W gun W W M h un Mu M e u Wh n Memeech u W gun W h Wi W Hlane Lhtl gun Wue n W hign uc=in uu 6 csat W te i Mcu W W umohu N Mun noh jiaat sginat uu Pscidct Wpagsban ut g u da cct Wn Suiig ind wpbu uogas ud ut Wu Sin W u W nng uocß t We ucit W n osuit 11 Sui u u uu W Moc l(ou lapz gun g ucan mnv uuh u i ii ff pl F iiic Tuuueß W u gun ucuz Wuicck Wu nhn ut t u uc ne Su hnng uc Sspu Sg i u u Wi W ag lg Mu pi uuce u huug t M ac Hpisanvsb ial Spjoat Sun gu W c Kucl u i T Wie u t Wctng Buniiog W g W 100 1 ii ubuheg gun Wtnnzg uag un W Wiung uc Wcut Wute uir uhhgn lah da uuag zm gun uiid ii sun ucuipen W uuut ung Wune Win gh S Whut Wcu Mn Wn i K u W n uo pihn W uu i pct WW W aun t We-uc c urgn M a M hrun Wn We n M sospal uu ic h pieng ug ne ss zuusglpou(gun uuucct Wi W W Spg t W cuuung 1 Wh Htn unh uictet Veccht Mh gu cimn ung Mtu it s ½ monb =ogun Luvb bunjgung and gun uebsjaßgv Luvb W So lung o giid uuuc S Me W u W czuntng ulac uebi#o Mil gun Mohea guntoh sutn uog W W W gun W in hn Wt u Wnohpnane ungg ne gunnegeiat S M Mguun r ii s rlun n a aie in uicuc g W u h e ciipe tehonb uer u u ushreag ne cloib czu W u gu d bagg nobungviplguvug gun u M M i auu M hlig W M W We noa Wh uu l n n tcul u W W nc 03 anu gun u u s be zgpf e ucl s Tugcp u W uugglg pang aag#uslolt W W u u #### ui pi ueuog snv(pnv salp ue W n is hvg W Wu pg ucet uizn zuie gun ag P####binv Bipueb gun u is u(zbuzu un n d uc uagunie 3 Gii Speal) in in unit uau W t unit g ee itunit cun un 1d woc Su W t W S n gnn Mmn so ue M ucuc c eg funng ni 3 f##ngub dic uf gun uar u n u u un g aais uuc ii W W M 146 151 un Driewen op unserer scheewn Eärde schminklos assispeigelt; domet ies gemeint: ne buntgemischte Sammlung van meehr as niägenhundert plattdütschen Bemiärkungen noh plattdütscher Volks=Spriäkwiese sowool taum Schiärze as ok intbesondere tauer eärnsten Beleehrungen verseihen sit.“ Von seinen weiteren Druckschriften sind mir bekannt geworden: 1. Das alte Sachsenland, Hagen 1853. 2. Christus und Naturgesetz, ebenda 1862. 3. Leben und Wirken des Ministers Freiherrn vom Stein, Lüdenscheid 1868. 4. Das ewige, heilige Rom, zwei geharnischte und schminklose Gesänge, ebenda 1874. Theodor Braeuker wurde als Bauernsohn am 1. April 1815 in dem bei Halver gelegenen Gehöfte Langenscheid geboren. Scherzweise nannte er sich deshalb eine Niete, die gleichzeitig mit dem großen Lose, dem Fürsten Bismarck aus dem Glücksrade der Zeit auf diese Erde gefallen sei. Schon während seiner Schuljahre in Halver und dem benachbarten Ehringhausen legte er einen außerordentlichen Wissensdrang an den Tag, namentlich interessierten ihn Blumen, Pflanzen, Moose, Steine und die Tierwelt. Daneben beschäftigte er sich mit Mathematik, Zeichnen, Musik und fremden Sprachen. Häufige Fußtouren in die Umgegend, die sich immer weiter ausdehnten, machten ihn mit seiner engeren Heimat und der Grafschaft Mark genau bekannt. Bald sehen wir Braeuker im Kirchdorf Heedfeld, zwei Stunden von seinem Geburtsorte entfernt, als Volksschullehrer tätig. Hier war es, wo der lutherische Pastor Poldie tiefe Religiosität in ihn pflanzte, die später sein ganzes Leben beherrschte. Nach dreijähriger Tätigkeit in Heedfeld besuchte er das Seminar in Soest, das er schon nach einem Jahre mit Auszeichnung verlassen durfte. Jetzt nahm er eine Lehrerstelle in Marienborn bei Siegen an, wo er von 1838—1845 tätig gewesen ist. Dann wurde er Lehrer in dem romantischen Derschlag im oberen Aggertal. In dieser Stellung ist er geblieben bis zu seiner 1877 erfolgten Pensionierung. Hier starb er auch am 3. Mai 1882 an einem Herzfehler. Die Gummersbacher Zeitung, das von Rektor Dörpfeld redigierte evangelische Schulblatt sowie die von Dr. Andrä in Bonn herausgegebene Zeitschrift des Naturhistorischen Vereins der preußischen Rheinlande und Westfalens haben ihm warme Nachrufe gewidmet. Sie stimmen darin überein, daß Braeuker nicht bloß ein hervorragender Schulmann, sondern auch ein tüchtiger Naturforscher gewesen sei, der sich auf einigen speziellen Gebieten der Naturwissenschaft ein bleibendes Verdienst erworben habe. Er war glücklich verheiratet. Da sein Lehrergehalt gering war und auch sonstige Mittel fehlten, suchte er durch Privatunterricht und Pensionäre sich zu helfen. Der kleine Mann mit dem freundlichen Auge und charaktervolle Kopfe zeichnete sich durch Vaterlandsliebe, Gottvertrauen und zufriedenes heiteres Wesen aus. Dazu war er ein stiller Wohltäter und stand treu zu seiner evangelischen Kirche. Nach seinem Tode erschienenen seine Gedichte unt. dem Titel„Gedenke mein“, Derschlag 1885 herausgegeben von seinem Sohne Hugo Braeuker. Die Sammlung zerfällt in drei Abschnitte: 1. Natur und Leben, 2. Klänge aus dem deutschfranzösischen Kriege und 3. religiöse Gedichte. Nach Form und Inhalt erinnern die Lieder lebhaft an Max von Schenkendorf. Ich habe sie ausführlich rezensiert im Deutschen illustrierten Familienblatt 1891, Nr. 21 und 22. Braeukers Bedeutung liegt auf dem Gebiete der Naturwissenschaft. Mit unermüdlichem Fleiße studierte und sammelte er Pflanzen, Mineralien Petrefakten. Die Hindernisse, welche die Paläontologie und die alten Sprachen in den Weg legten, überwand er mit zäher Ausdauer. In den Ferien durchreiste er zu Fuß große Teile von Westfalen, der Rheinprovinz und von Belgien. Er durchforschte die süderländischen Berge und Täler, die Eifel und das Siebengebirge. Nachdem er reichhaltige Schmetterling= und Käsersammlungen angelegt hatte, wandte er sich dem schwierigen Studium der Kryptogamen und der Bearbeitung der Rosen, Brombeeren, Weiden, Knabenkräuter, Minzen und Seggen der Farne, Schachtelhalme und Bärlappe zu. Welch ein erstaunliche Produktivität Braeuker entfaltet hat, geht aus seinen hinterlassenen Heften und Druckschriften und besonders aus seinem reichhaltigen Naturalien=Kabinett hervor. Nur Einiges sei hier genannt. Er schrieb: Deutschlands wilde Rosen, 150 Arten und Formen, Berlin bei Ad. S##benrauch. 292 deutsche, vorzugsweise rhein Rubusarten und Formen, zum sicheren Ern#nnen analytisch angeordnet und beschrieben, ebendaselbst. Beschreibung der Laubmoose Menthen, Orchideen, Carices und Salices. Die Römerlager des Oberbergischen. Das Flußgebiet der oberen Agger, eine geologische, paläontologische und pflanzengeographische Skizze. Sein Naturalien=Kabinett enthielt u. a.: 420 Arten oberbergische Käfer, 340 Arten Muscheln in 4000 Exemplaren, 335 Arten Mineralien in 2600 Exemplaren, 1000 Arten und Formen Phanerogamen, 1470. Arten und Formen Kryptogamen(Laubmoose. Lebermoose, Flechten, Algen und Pilze). Dazu: viele seltene ausgestopfte Vögel und andere Tiere, ethnographische und historische Gegenstände, 600 verschiedene Siegel und eine Bibliothek von 3000 Bänden. Die Universität zu Berlin hat sein Brombeerund Rosenherbar— und die Landesgeologenanstalt daselbst seine devonischen Petrefakten angekauft, ein Beweis für ihre Gediegenheit. Der anspruchslose Mann hat manchem studierten Herren, der ansangs geringschätzig auf den anno 1722 waren im ganzen Ambte 460 Menschen, ao. 1736 nur 398 Menschen groß und klein vorhanden; ao. 1735 90 Feuerstellen. Das Ambt Camen giebt überdeme an jährlichen Ausgängen 26 Malt. 3¼ Scheffel allerhand Getreydes, 219 Rtlr. 12¾4 Stbr. allerhand Geldzinsen und 88 Rtlr. jährliche Lehngelder. Des Ambtmanns vorige Intraden suche Ambt Unna. Der Richter zu Camen hat jährlich an Gehalt: 7 Malt. Hafer aus der Rentei Hörde und für ein Fuder Heu jährlich 3 Rtlr.; von den Brüchten den zehnten Pfenning; item gewöhnliche Dienste. Aus dem Ambt Camen seind nach dem Ritterzettel de 1609 zum Landtag erschienen: Balthasar von Schwansbel zu Aden; Wennemar v. Byenhaus zu Velmede; Hermann von Werne zum Stauffenberg; N. von Gahlen zu Rödinghausen. Camen, Haus zu, ist ein Rittersitz und märkisches Lehen, Vas. Franz Johann Died. von der Reck; wird davon zum Landtag verschrieben. Camen, die Rentei ist bey der Unnaischen gezogen. Camensche Ländereyen, wovon einige domanial; seind aber nicht vermessen. Das Amt Altena vor 200 Jahren im Spiegel des„Duisburger Intelligenz=Zettels" von 1727—1737. Mitgeteilt von Ferd. Schmidt. 5. Fortsetzung. 1732, Nr. 39 v. 23. Sept. In Königlicher allergnädigster Commissions= und ExekutionsSachen der Wittiben und Erben Petern Mertens zum Hoffe, contra den Freiherrn von Wreede zu Brüninghausen wird hiemit öffentlich bekannt gemachet, wie daß der Richter Erckels zu Wetter als Commissarius executionis zum Verkauf verschiedener nach dem Hause Brüninghausen hingehöriger, an der Lenne zu Teindel, Oel und der Gegend im Ambte Plettenberg gelegener Güter und Leibeigenschaften die ordnungsmäßige Terminos fubhastationis auf den 27. Septembris, 18. Oktobris und 15. Novembris in der Stadt Lüdenscheid an des neuen Beckers Behausung praefigiren lassen. Wer nun das eine oder andere praedium an sich zu kaufen beliebet, derselbe wolle sich in victis Terminis ac loco einfinden und beim Protokollo die eigentliche Nachricht einziehen, maßen auch ante ultimum Terminum von den praediis distrahendis und deren Eigenschaft eine nähere und umständlichere Nachricht künftig erteilet werden soll. 1732, Nr. 40 v. 30. Sept. Demnuch einige in der Evangelisch=Lutherischen Kirchen zu Ludenscheid neu gebauete Sitze, so dann einiges in gemelter Kirchen gebrauchtes Stellholz dem Meistbietenden verkaufet werden sollen, wozu Terminus auf Freitag, wird seyn der 3. bevorstehenden Monats Octobris, aufm Rathaus zu Lüdenscheid, vorm. um 9 Uhren angesetzt: Als wird solches denenjenigen, welche von solchen Kirchsitzen den einen oder andern, sodann gemeltes Stellholz, anzukaufen Lust haben, hiedurch bekannt gemachet, um sich an bestimmten Orte und Zeit einfinden zu können. 1732, Nr. 41 v. 7. Oct. Es ist durch den Intelligenz=Zettel Nr. 39 bekannt gemachet, wie daß in Exekutions=Sachen der Wittiben und Eroen Mertens gegen den Herrn von Wrede zu Brüninghausen von dem agst. angeordneten Commissario, Sr. Kgl. Maj. Richtern zu Wetter, Hn. Erckels, verschieden zum Hause Brüninghausen gehörige, an der Lehne als zu Teindel; Ohle und der Gegend gelegene Güter den 27. Sept., 18. Okt. und 15. Nov. plus offerenti verkaufet werden sollen. Nachdem nun der erstere Terminus abgehalten und auf die traxirte Güter folgendes gebotten, als Taxatum. Licitatum Rt. B. D. Rt. 8. D. 1. Auf Peter zu Teinen Gut 812.—30— 420.——— 2. Rötger Salters Gut.. 919.—11— 470.——— 8. Peter Duickers Gut zu Teinen.... 1005.——— 520.——— 4. Johann zu Ellhausen Gut 500.——— 270.——— 5. Johann Peter in Schulten Hause zu Ellhausen. 600.—15— 320.——— 6. Henrich Boß in Oel.. 619.——— 320.——— 7. Mideldorff in Oel. 715.—12— 370.——— 8. Eberhard Schulte in Oel 312.—30— 180.——— 9. Wortmanns Gut in Oel 502.— 3— 270.——— 10. Vorath Gut 625.——— 320.——— 11. Schmidts Gut.... 240.——— 130.——— 12. Rickers Gut..... 125.— 5— 70.—— 13. Henrich Snee. 225.—15— 120.——— 14. Möllers Gut..... 100.—37— 60.——— 15. Wüllners Gut.... 100.—28 6 60.——— 16. Caspar Herman Werles 1015.—15— 550.——— 17. Hofmans Gut. 806.——— 415.——— 18. Werths Gut.. 810.——— 420.——— 19. Havers Gut 615.——— 320.——— 20. Beckers Gut..... 650.——— 335.——— 21. Caspar Herman Mertens 720.——— 370.——— Als wird nicht allein obgemeltes Taxatum und Licitatum hiedurch notificiret, sondern; auch bekannt gemachet, daß die zur fernern Subhastation obgedachter Güter auf den 18. Oktober pro secundo und auf den 15. November pro tertio und ultimo in der Stadt Lüdenscheid vormittag um 8 Uhr an des Ratmanns Jacoben Gerhardi Behausung angesetzte Termini festgestellet bleiben; werden demnach all. diejenige, welche sothane Güter oder deren ein und anders anzukaufen Lust haben, nochmalen eingeladen, in dietis Termino und loco, sich einzufinden, die ausgestellte Vorwarden, auch andere Nachrichten beim Protocollo einzusehen und sonsten Vorteil zu suchen, gestalt in gemelten beiden Terminis über jedes Gut eine ondere Kerze angezündet und in ultimo Ter. mino bei deren Niederfall der Zuschlag gesche hen solle. S prs-pnresennten u