Boesrah unzche Pue ge undn un ue We i M gun Mnun Spaut Usct e 1f Wh uuie i Siel W Mhshog aum Snilsnn uncg t uuk Piun dd e t uec g i W M e W iW i f Ueen it Mc N cicl Inv u W u M cn un uoc uul un c uiee u Whn Pischnag Stun gu M n chal Tuanch un m chat aah u ici oe W uee u Wt h Wig ii ud t Sllse aun h### i u oun c uuw uisciclug ia#o unn Uon zan g luhach za#lun gun sun an e scmun sio i M ii M n uuah u n inng Wumen ohun uac M M Muen Sat iu sbg in uc gun uglßag sun zuugn Lohuenzzg snc suv gun uog n gu(Wii uee e cu din W Wungig ue #at sum W u unn gun Mcunhlun u n n uug Wuondt un Hohnigg ud doß uhat uen uu u Mnhcltoc 1n gurjjeal a Winungug und n uccshng azu Mn Mhi Jluagen ac Mg uod zucgld glohuenzz ue hlohnzn W nn e We Wnt ogunn d un Bou# M Matunge sg Bundunbag sso unavg svg r Mrl i hlg W ci unn nc t Wh ub 1|16 nn uvm P Mn cttc 113 i M M M u MM u uh un i Pt Wn uco Sun M t uhne n u M Mi W iim l uis uns M P S W Wu Whn uag W W t W Wunn u sse gungan ne gu ct phe W M gun=sagug uolpisgn(pou 63 M W iign uu u cctu n igll uur Wit Wee u ui en i M e Mn g t Wi Mu Veibau U( i S uii bn W ee an ih ue M u Mpicizun W Mh Wpng W W u ee lc liie uudct lagn u W uing ut c iie uung W W W e W u N uuvat M usn t t Wh usß ne gun ue uu ul 1 llohusnzug Snc gun h(c ur uucc ur(Satusd t u iic M ih uul e gun gobcs S iicn ing i W uu uuc Mh icuez n u M n du W M ut uchleigiegn sg M gun zciine(pouuv Wu icel Svat###g0!### ut W W We uod su uh Wnsne(u uubat uuco t M Wutne W gun 11 i tuel gun Bungie# W uuet M iah un uvse mzn M W uung n M e dbac lago ualp h u Msh ing Wou fi W n Mh Wc te n Mc Wn#oh fdl Tshhhnl u W W W ci gu(Sucungg S uulcig aiun uuog voshccah an M uinnig n fn#ng sia Uu uuttt W Mhieigae gun M Mr cizuch Juho(gaat Uen d W M eßge Gijrupb ckt s Sat We h i c M c cnn ippn NEZI M uu Ut M Wch ucin W M ut u #b#0m iue Wt M un W uu W e W S Mcia i iih u nb i W M M M St ug n M h 11 Wt W u Mi Wlg S hun(guvissuaß uu ue Mu u tug M u Mc Wng ui wpuna Wain suac tsu#uhg(pno zsal Put Wh un n Wue Gouu Mue iguni Busu Wuilung zm nzguv sioa W Buntug n Wlt t A uu wu N We Mg uenit nzu M uinng l gun W uil ppiiguna gu M d Mi##ln M Mh uu Wusca i n W i M i iinng Wct i 10 Wi isnn quaß l Uuuec tg uc(Sunutcg Nu Hacuch sane s# gun hohnzze uoa Tu e eenie benr un d euscrh ub Lohning Mug behcsogn n gun W un guibclt Ai W u n Si Mnu u h uu Wle M Wctun W n Mcune oic einah Lvo„m##h### usi n gun gunt Erl#ns un Gi m 191u78 W Wp W Pt Mh t sg## woa u e M Wecpin u t c u P ri S escel sah u r u gu t Wespctcb oun u n un Wh s oht uhicg W M ue Gn Ho ud gco uuhot cte We ehipoch Wi M Sii h ne ier lloh W u We M Wu uen Wuun Mihe W Jud 31 So Mut cle shplllohnn M n u un gun he Mushioisnn Bun W uht n2 gum D n Wci br ung uitung fohr habi gun r t Tuhutgn buntin szun n und sag lonv 130 Johuandze und gun da gdog uuphot avat Lu Ded ct Wne uceh####c Wn W agunn cu Mt Mt P gun u M Min ue lohuanzzg und gun D h Mu as u e guic ud„ohi slohuanzig woa unzzvisninug zuc". W nn in uhh„guviizkng“ sag Buvd ie e uutn un ahuanze uoc buncuilgne uucc (u t d cin a#n N N te t Wh inae U bunn uin M W t Wn M h ckiun u ie og Spi alplungt gun ahazu M uecl Gog## M ice W n g Wpi W##### Inv suvlu anu uuda Heclunt ne Buhgtag u gun l spug#og#.####al W ut M Wt Mnen i Mnn buncinn — i Wet u Wi# t (1—(pouivg(onv in gun usgohoßlnv bung i i i r i Wct hznuun u ic i W c uoa 1## u Me uu atl i6 u ui M n un unc au mpnic Wice uh n nub Miutu m g Wu W Mig iu pi S W Mit nucklu W W l te n dt Wutig i unnn u Wu Wuht hlils uht i' slg gun zzun Su M W TzI 176 die Grafen von Cleve und Grafen von der Mark; und daher haben diese in der Stadt ein eigenes Haus. Hierüber schrieb Reinhold Kerckhörde aus Dortmund vor hundert seiner gereimten westfälischen Chronik: Tho Essen was ein twydracht von binnen; Dei borgers leiten sich ein deils parthies finden; at quam van miskoer der Frauen. Den koer wolde eine van Bronckhorst benauen UUnd wolde, dat oir nichte van Diepholt allein solde Fraue syn und niet die van Stein, die doch gecoren was und sath in besitte. dat hinderde Bronckhorst und layte eir pleitte Tho Rome gen des Pavestes Gerichte. Sy pleitede wol drey jair vor oer nichte, p verloir tum laetsten wol twee of drey ordel, dessen hadde sy geinen vordel. In banne starf sy sonder loff; Nan begruf sy in eenen kruithoff. die vorgen hielden ein deil parthie met oere, at leip sich nohg so verre, it er foerder quaet mögte hebben uitgekomen. dat heft myn Heere to Clev to sinne genommen Und reedt to Essen in die stadt Und heft dair binnen so stark besat Met wapender hant und was wol schin, Hedde hy gewolt, die stadt were syn. Mer ick gelove, dat edele bloed so niet en dachte; Hy bleef by synen alden rechte. Vor einen Erb=Voget leit hy sich hulden; Daerup konte niemand schelden; Hy liet sich verseckern syner rechten, dey sey eme apenbaerlyck bekraeften. vier ist dat by gebleven; Nyn Heer rehet hen na Cleven. Die folgenden Grafen von der Mark haben die Vogtei bis auf den heutigen Tag beibehalten. Derselbe Adolph von der Mark hat um das Jahr 1227 auch die Burg Baldeney, was soviel als„Cito novem“ bedeutet, und anderes erHaut, was ein fundus clientelaris der Essener Kirche ist, mit dem lange Zeit die Grafen von Limburg an der Lenne, dann die Ritter Stecke, Eyl, schließlich Neuhof begiftet waren. Fortsetzung folgt. (Dut de Kunmaude.) Wie man Tote zum Leben erweckt. Zu mehceren Herren, welche in einer Wirtsstube zu Hagen gemütlich ihr Seidel tranken, drängte sich ein Betrunkener, welcher sich wiederholt in ihr Gespräch mischte und die ihm wegen seiner Zudringlichkeit gemachten Vorhaltungen mit Schimpfworten erwiderte. Einem der Herren ging die Geduld aus; er packte mit kräftigem Arm den Betrunkenen und warf ihn zur Tür hinaus. Etwas unheimlich aber wurde ihm zu Mute, als derselbe draußen regungslos liegen blieb. Er ging noch einmal hinaus und redete ihm zu, aufzustehen und nach Haus zu gehen. Keine Antwort. Er hält ihm die Hand vor den Mund und die Nase— kein Atem ist zu spüren. Von Entsetzen erfaßt, eilt er hinein und verkündet den Zechgenossen, was geschehen. Auch diese sind sehr bestürzt; einer von ihnen jedoch sagt:„Den Käl kenn ick; dä västellt sick bloß, üm us’ne Sckreck intojagen; paßt es op, bu eck den wier op dä Beene kriege!“— Draußen angekommen, befühlt er den noch immer regungslos Daliegenden, während die andern schweigend herumstehen, und sagt dann, scheinbar tief betrübt:„Ja, ja, hä es dot; na, et es nit schade drüm; hä was doch en Supstümmel. Dat beste es, wi packet ne op um schmitt ne inne Volme; dann denket dä Lü. hä wä vedrunken.“ Kaum aber legt man Hand an den Regungslosen, als er mit Blitzschnelle aufspringet und wie besessen davonläuft. Erst in weiter Ferne dreht er sich zu den lachend ihm Nachschauenden um und ruft:„Gitt denkt. eck wär dot? Eck dot? Ja woal, met Inken Knoacken well eck noch Bian(Birnen) vam Bome schmieten!“ Unter seinen Bekannten aber führt er seitdem den Namen:„Der Scheintote.“ Wie heißt Lexikon auf plattdeutsch? In einer Gesellschaft wurde die Frage aufgeworfen, wie Lexikon auf plattdeutsch heiße. Niemand wußte es, und der Fragesteller gab schließlich selbst die Antwort dadurch, daß er die Buchstaben des Wortes Lexikon in umgekehrter Reihenfolge hinschrieb:„Nokixel.“ Erlaubter Pump. Die Hochfürstlich=Schwarzenbergische Polizeiordnung für die freie Reichsherrschaft Gimborn=Neustadt vom 18. Juni 1766 lautete im§ 25 wörtlich folgendermaßen: Die Wirte sollen einem eingesessenen Hausmann mehr nicht aks 1 Thlr., einem Halbmann oder andern ungeerbten Personen, auch demjenigen, so aus Saufen und Verschwenden seiner Güter Profession machet, mehr nicht als 1 Reichsort und einem Knecht nur einen halben Reichsort borgen, und da die höher borgen, solle darauf kein Recht gesprochen, noch Execution gestattet, und über dem der Wirt arbitrarie gestraft werden. Und weilen das liederliche Fußel oder Branntwein Gesäuffe dermaßen eingerissen, daß viele dadurch ihr Mittel und Vernunft, Ehr und Kredit eingebüßet, und ganze Haushaltungen darüber ruinirt worden. So sollen hinfüro die Wirte, keinem, er mag sein, wer er wolle, den Tag über bis des Abends resp. 9 und 10 Uhr mehr nicht als vor 2 Stbr. Fußel, oder Branntwein in seinem Hause zukommen lassen; und wenn einer bereits besofsen ist, ihm garnichts geben, oder geben lassen, sondern einem solchen liederlichen die Tür nach Haus weisen. CULGUPTUZFG. Heimatblatt für den südlichen Tell der Grafschaft Mark * Schriftleitung: Ferdinand Schmidt, Burg Altena i. Westf. Erscheinungsweise: Halbmonatl. als Beilage zum Altenaer * Fernsprecher Nr. 476.— Druck und Verlag: P. A. Santz, 1 Kreisblatt zugleich Neuenrader Zeitung. Sonderbezug kann Altena i. Wests., Kirchstraße 26, Fernsprecher Nr. 68 und 96. durch die Post erfolgen.(Preis für 1 Jahrg. geh. 3 Goldmark) Nummer 22 Altena, Anfang Dezember 1927.5. Jahrgang Criminalrichter Aug. Wilh. Castringius (Fortsetzung.) Im Jahr 1773 meldete ich mich zur Cassier„Stelle beim Eisendrath=Stapel, weiches viele Schreiberei veranlaßte und davon auch hier Erwähnung geschehen muß. Es hatten sich viele Interessenten über Unordnungen beim Stapel und besonders über den Oberbürgermeister „Overbeck beschwert, welcher zugleich StapelDirector, Cassier, Reidemeister und starker Versender und dessen Schwestersohn Dilthey „uchhalter war, durch welchen jener die Casse #perwalten ließ. Bei der durch den Kriegsrath „uerensprung vorgenommenen Untersuchung kesignierte der p. Overbeck auf die Cassierstelle, und wurde den 9. August zur andern Wahl geTschritten. Darzu meldeten sich der Doctor GrüEter, der Registrator Schwartz und ich. Da der zp. Overbeck für den Dr. Brüter schon viele Stiumen gesammelt hatte und damals noch Knicht bekannt war, daß ich mich melden würde, o erhielt der p. Grüter 42, ich 15½ und chwartz 10 Stimmen. Es protestirte aber schon den 13. August der Rathmann Leopold Oversbeck gegen die Anordnung des Grüters, weil „dieser des Diltheys Schwager war und des „Overbecks Schwester Tochter geheirathet hatte. „Dieses veranlaßte die Cammer, den Grüter ohngeachtet der Mehrheit der Stimmen auszuFschließen und mich anzuordnen. Fast alle Interessenten erklärten, daß sie von mir keine FCaution verlangten, und ich wurde auch schon „verpflichtet; der p. Overbeck widersetzte sich saber der Abgebung der Casse und der Bücher und hatte sich sowohl zu Berlin als zu Cleve gemeldet, und hier vorgestellt, daß ich nach der *Instruction für die Criminalgerichte keine an(dere Bedienung annehmen dürfte. Von der ##clevischen Regierung wurde mir auch die AnInahme dieser Cassierstelle untersagt, jedoch zu Xverstehen gegeben, daß ich die Dispensation rdarzu bei Hofe nachsuchen müßte. Ich bat um diese, und als darauf von gtr. Regierung Bericht gefordert wurde, berichtete diese, daß mir nichts, als die Instruction entgegen stünde, ich ein fleißiger und geschickter Mann, und zu meiner besseren Subsistence die Annahme dieser Cassier=Bedienung wohl zu gönnen seye. Es wurde mir darauf zwarn die Dispensation von dem§ 4 der Criminalgerichts Instruction ertheilt. Der Bürgermeister Overbeck hatte es aber zu Berlin dahin gebracht, daß das General=Directorium die Sache dahin entschied, daß, weil die Interessenten das Recht zur Wahl hatten und Grüter die meisten Stimmen erhalten habe, auch diesem die Cassierstelle zu conferiren seye, und wurde demselben auch die Casse überaeben. Allein es wurde dem Grüter bald die Cassen=Verwaltung leid, und als er im Jahre 1776 dem Landrath von Holtzbrinck erklärt hatte, daß er die Casse nicht länger führen wollte, wurde solche mir angetragen; die meiste Interessenten gaben mir schriftlich die Stimmen, und wurde die Wahl sowohl von der Cammer als von Hofe bestätigt, und mir den 23. Dec. 1776 die Casse übergeben. Im Jahr 1768 auf Thomastag wurde ich zum zweiten Kirchmeister erwählt und bliebs bis 1774. Ich hatte als solcher keinen großen Empfang; dieser bestand aber doch in vielen kleinen Posten, welche zum Theil verdunkelt waren. Ich bewirkte, daß einige Pfennigrenten abgekauft wurden, und wurde der Empfang des zweiten Kirchmeisters um 2½ Rt. vermehrt. Auch wurde im Jahr 1773 die neue Galterie gebauet, worauf ich auf der Seite nach Süden in der ersten Bank den 5ten Sitz für 67 Rt. 6 ß in Louisd'or à 5 Rt. und nachher von dem Bürgermeister Rumpe dessen 6ten Sitz für 68 Rt. 7 ß kaufte. Während der Rentmeister Schniewind und ich Kirchmeister waren, hatte das Consistorium mit dem Magistrat wegen der Predigerwahlen Streitigkeit, indem sich derselbe und vornehmlich der Oberbürgermeister Overbeck zuviel anmaßte, über welche Angelegenheit ich die Feder führen mußte. Im Jahr 1770 kam in Vorschlag, das hiesige Schloß zum Armen= und Waisenhause anzukaufen, worauf der Magistrat zu diesem Behuef 800 Rtlr. geboten hatte, worauf jedoch lange keine Resolution erfolgt war. Im November 1770 ### Ino Aungisn Houu a e ahn aisönricc duh hivick in:n bi 21 i sscnsc Scht bungunabag ne ue ga Mue W M Wu u un hinc W W uch W M u un W u hiic. M nd W Mu ce aue Inv Mutunnng und ind ipnie 8 uung c W uhg hiick wuie t Wu Wiie 000 r Peue hl unn . M M Mn S cc uus uhazn 1 uc Wung in sog gun Ouu u dd ui g gan M St ue un G ant du tu une oc gu t u-u M uhg gun M un W S n unh tag aganal Mslspjsont S a Bunahnn un Wf dea i gn he uint on WM Sgantunn Mt M u n u W ndt W- uh n munssun Gu Lub gun ugußeßgb smzan ck g Sgancl u= M c u cc A 10 W N M 10 M nng sog s##at Wh W W hiigun gun uilung tag uem Mnct Wi Lu c i Wii ia avall gun uSBurlsbuv#er Lapg me sganat Ausb bosbugt aunck ue oduct Inam M d sspuug pi buhe Wh#t unzune=sBungg. Weiah u i ii m n Ad t Wihi hd unce Wi Merac dipug gun## an u u 1 Bunszlun an WMM gn ucpiu n eApas ant appps 210 Invavg aganate uno M ck cn in e Wi Mu S uic inb uussoal M rch M P u M W nuun n sg gun Mc Au in gun hutungg ui ino 8 uung u M uu u Wipng inn hse qnuoa Mri Wat Mhtung W## e Mn Wunn ilct tue nr Mi n S W i W ucuni Mh gu cl M M g unn u nn We n uun Wn Mne 6##cci usquelhoung u e t M W uir e gasal ucicus 120 Bunhzlun uc nn W e hhs gb cun ue W e uc ci col l t Wuu u W wate Ihpou Sadt M it faht pilp M d Mu n Giruc u r ing d f oct nnghch We Spe doa giasb jihae Gi gun un uc u u n uhu o. Muhoune che n ulhbig oguv viing noa i i ii un u D he rccio Wuuuc Ku 1n g W c W ust u lge noa gun P uttt ir W D W W c uh im Su un enchig gun=h uu u icct Men 1 08 W u Muc spc u u ut e W W W u sic#i#luc ginat W Mn D ut u u chug uat (i t M c gun— uhuleen n#i# Spat— M u e t u un W n M u n Muee Win 6or hnd sar M gun Loaß uawpu 0 9821 88b 3321 ov u Mauenint 86 i t ui n u innug n e ip uac an D a uuhht al uun c P a uuuc M Sppats r c cuvinvc 16 i Wi 1 unung e M M 1 Mu 8 Uu uun un enical!us in cl u W ih Wclnn W Mun ie W ppateang uhing 0 e h 0 c hie e ui uch uta M i M i cu n au r M D uhe au Wu u ci inn Mtun MM ann lohmin Si a hung gu u u ia Piuuc 6ggr cun 28 d M W t un sippcch a spihl un S u ica W uu uuunc Un s uen M W n ud bibtig und vuuß W uchu gun Mneng g iclnng uue i al cr Wu it— Wi ul nc u i unn ml h (8 19 508 11 Wn( M W(hag W iut c zen gull se W u i o u M Mncint M Mu u M ue d M ic M uuee u cll uunog n uuit d mp We ung in Sr uci W Wu M an ii 16 361 Sng 6 nsmm Wc W cuc f ug!. Mnn u u ume 3-ep n u us id 8 1 Sct u u un in Phuan u M in 18 01 P non u M in e n u ### igug um w doa dahg uoag 6 uuuc uin l u ch W i M it t M ue ic unn Wie u Wi ing W t buun uin We i 9 4b 13 6 in suit ud fl 161 gucz g 8 uuog u Mung u Wso u oing vu u uhe idmi hu u u a uunoc ig i ceci i Bund (gun##.) Sv i Mutech“ 1ag0 ur Mu ug Whtn Ui gun h lnn on d W M Wohizan P M u t u cin (gatat Ws Wtue Wpnnksd ug riu c Mhu l gn ss## . u gu c u uoh soubgug gun ui W M o g uit c (ung 16 alcpin u## i Wc Min We Wt Me u cchh scc AL 170 that ich bei der Regierung den Vorschlag, daß, wenn das Schloß solchergestalt verkauft, und einige Gebäude für das Kriminalgericht vorbehalten würden, bessere und mehrere Gefängnisse angelegt und darin ein Arbeitshaus eingerichtet werden könnten. Der Regierungs= und der Cammer=Präsident billigten diesen Vorschlag, und forderte letzterer von dem Magistrat Bericht über den Fonds der 800 Rt., und über den Plan zu Anlegung des Armenhauses und welche Fonds darzu vorhanden seyen? Der Magistrat machte die meisten Interessenten des zweiten Stapels darzu willig, ihren Anteil von demjenigen Capital darzu zu schenken, welches sie im Siebenjährigen Kriege dem Lande vorgeschossen hatten, und welches 3000 g. in dem damaligen schlechten Gelde, oder 1875 g. Berliner Courant betrug. Ich mußte im Namen des Magistrats die geforderten Berichte entwerfen, und ich machte zugleich die Anschläge der Baukosten, wie die vorgeschlagene Einrichtung mit 800 Rt. gemacht werden könne, wenn der Kaufschilling des Schlosses zum Behuf der Gefängnisse vom König geschenkt, und das Stapelcapital abgelegt würde. Der König bewilligte den Verkauf des Schlosses und die Schenkung des Kaufschillings. Nun wurde erst der Landbaumeister Risse geschickt, der machte einen Anschlag über 2300 Rt. Zu dieser Summe wußten die Präsidenten keinen Rath, und, als ich versprach, alles für die 800 Rt. in Stand zu setzen, wurden mir die 800 Rt. ausbezahlt, und es wurde mit dem Bau angefangen. Ob ich gleich alles aufs genaueste accordierte und auf die Arbeiter fleißig Achtung gab, so würde ich dennoch nicht alles für die Summe fertig geschafft haben, wenn ich nicht den Vortheil gehabt, daß ich fünf Gefangene zur Mauer= und Plisterarbeit gebrauchen können und einen guten Theil Leimen auf dem Schloß gefunden hätte. Indessen mußte doch verschiedenes gemacht werden, welches nicht in meinem ersten Plane war; darzu wies ich aber auch einen andern Fonds an, ohne meine königliche Casse zu belästigen, und der Landbaumeister fand bei der Revision des Baues alles aufs beste gemacht, wobei er gestand, daß, wenn er auch selbst die Aufsicht auf den Bau gehabt hätte, er solchen nicht für die berechnete Summe habe vollenden können. Nun war auch der Magistrat seit dem Novbr. 1771 und in den folgenden Jahren durch öftere Reseripte von dem Cammer=Präsidenten aufgefordert, die verlangten Berichte zu erstatten und zu Errichtung des Armenhauses Anstalt zu machen; es blieb derselbe aber immer unthätig, und weil ich damals mit dem Oberbürgermeister Overbeck theils wegen der Abtretung einer Etage der Baracken und theils wegen der Difserenz mit dem Consistorio nicht mehr in dem vorigen freundschaftlichen Vernehmen stand, ersuchte derselbe mich auch nicht, die geforderte Berichte, so wie vorhin, im Namen des Magistrats zu entwerfen und bei der Ausführung des Plans ihm zu assistiren. Es wurde deshalb im August 1773 dem Landrath von Holtzbrinck und mir von den beiden Präsidenten aufgetragen, die Einrichtung des Armenhauses in Ueberlegung zu ziehen, darüber Vorschläge zu thuen, mit dem Consistorio die Armenmittel auszumitteln und den Magistrat über die von den Stapelinteressenten bereits geschenkten 1159 Rt. 27 ß Rechnung ablegen zu lassen. Wie diesem Auftrage genüget, von dem Magistrat oder Oberbürgermeister Overbeck die Rechnung erzwungen, mit dem Magistrat und Consistorien conferirt, ein Armen=Directorium eingerichtet, eine Collecte nachgesucht, diese eingenommen und alles vorbereitet seye, dieses hier umständlich anzuführen, würde zu weitläufig sein, und geben davon die Commissions=Acten und eine von mir entworfene Geschichte des hiesigen Armenhauses Auskunft, und bemerke ich nur, daß, obgleich der Landrath für die Sache sehr eingenommen war, mir doch die meiste Arbeit überlassen, die Instandsetzung der Gebäude aufgetragen und von mir über die Einnahme und Ausgabe der Gelder die Berechnung geführt worden. Nach dieser Berechnung waren eingenommen in Frankfurter Cours 2625 Rt. 42 h 3 dt., und hingegen ausgegeben oder als zinsbare Capitalien angelegt 2621 Rt. 50 ß 9 dt, welches auf Nachsehung der Belege richtig befunden, der Bestand ad 3 Rt. 51 ß 6 dt an den Provisor abgegeben, und worüber auch nachher von den Präsidenten mir die Decharge ertheilet worden. Nachdem das Armen=Directorium organisirt, ein Oeconom angenommen und alles so eingerichtet war, daß die zur Aufnahme bestimmte Armen gemeinschaftlich gespeist werden konnten,(womit den 3. Oct. 1778 der Anfang gemacht worden), so glaubten wir, Commissarien, dem Auftrage ein Genüge gelhan zu haben: es wurde aber auf den deshalb erstatteten Bericht von den Präsidenten uns empfohlen, daß wir, wonicht beide, doch wenigstens einer, den Zusammenkünften des Armen=Directorii beiwohnen und alle Geschäfte in der dem Endzweck angemessenen Ordnung zu erhalten suchen möchten. Der Landrath v. Holtzbrinck wohnte noch eine Zeitlang der monatlichen, ich aber bis im August 1801 allen wöchentlichen Versammlungen bei, wo beide Prediger und Provisores oder doch einer derselben, auch oft ein anderes Mitglied des Mittwochs aufm Schlosse zusammenkamen, denen sich meldenden Armen nach Befinden eine Beisteuer reichten, die Arbeiten nachsahen und über alle das Armenwesen betreffende Angelegenheiten ein Protocoll abstellten. Da in den 90er Jahren und 1800 sich die Arbeiten bei dem Criminalgericht so sehr gehäuft hatten, daß ich die vielen Monita 175 den; hat seine eigene Parochie luth. Rel. und Richtern. Die jl. Ausgänge bei diesem Gericht sollen bestehen in 24¼ Malt. an allerhand Korn und Erbpächten und 31 Ruth. 4½ f allerhand Beldzinsen. Endescher Hahnenhafer und Auw=Hafer werden zur Rentei Wetter berechnet, s. Herdecke. Engelberts Gut, Alten=, im A. Altena entrichdet jl. pro canone 3 Rtlr. Eppenhausen, Bsch. im Ger. Hagen A. Wetter, worinnen der Lh. berichtiget. Eppenhäuser Mark lieget im A. Wetter. Eppenhaever Hufe im A. Bochumb., märk. Lehen; jetzt Vasall Conradt Stephan von Romberg zu Brünninghausen. Erbtheilungen von Hof= und LeibgewinnsGütern s. Hofes=Rechte und Hofes=Güter. Erlekamp oder Erlekamps=Hufe unterm A. Hamm, märk. Lehn; Vasall Gerh. Moritz v. Rettler. Esber Bsch. Gerichts Volmarstein, A. Wetter. Esborner Gaffelzehend ist domanial zur Rentei Wetter. Essen, die Rentei, bestehet mehrentheils in fixis und wegen des Schutzes, ist verpachtet vor 1250 Rt. jährlich; aus dieser Rentei bekommt: der Rentmeister 62 Rt. 30 ß, der Reformirte Prediger zu Essen 125 Rt. derselbe zu Lippstadt 125 Rt. Postgeld und Botenlohn 5 Rt. 45 ß. Reisen= und Zehrungskosten 5 Rt. 30 f, Schreibmaterialien 2 Rt. 9 ß. 90 Legge=Geld 2 Rt. 9 ß 6dt. zusammen#28 Rt. 8 f 6dt. Nachderen Abzug bleiben ad cassam 921 Rt. 56 ß 6dt. Ihre Chf. Dl. zu Brandenburg haben im Stift Essen die Vogtbede, so sich vermög Brief und Siegel jährlich auf May und Herbst ertragen sechshundert guter alter Schilden, gut von Gold und recht von Werth, und wird ein jeder alter Schild vor anderthalben Goldgulden gerechnet; machen die 600 Schild 900 Ggl. N. B. soll hinfüro jeder Schild ab 1½ Ggl. 1 Rader=Albus oder 8 Gl. 7 alb. 4 Heller berechnet werden. Kornmaaß: Ein Malter ist 4 Scheffel. Ein Malter ist 16 Viertel. Ein Scheffel ist 4 Viertel. Ein Malter ist 7 Vatt. Essen, lateinisch Essendia, eine Stadt an den Gräntzen des Herzogthums Bergen und der Grafschaft Mark zwischen den beiden Flüssen Ruhr und Emser, ungefähr 4 Meilen von Düsseldorf nordostwärts gelegen, führet den Titul einer Reichsstadt, hat aber kein Votum et sessionem(Sitz und Stimme) auf den Reichstägen, sonsten aber wichtige Privilegia. Sie ist mittelmäßig gebauet, genießet aber große Freiheiten, deren Bestätigung sie vom Kayser Carolo V. ango 1532 erhalten. Am meisten ist sie berühmbt wegen eines darin befindlichen Kayserlichen freyweltlichen Stiftes, welchem eine Abdissin als Oberhaupt vorstehet, dieselbe ist ein unmittelbarer Stand des hl. römischen Reichs, wird zu dem Westrhälischen Creyse gerechnet und hat Macht auf der Rheinischen Praelaten=Bank, gleich nach der Aebdissin von Quedlinburg bey allgemeinen Reichsversambkungen ihr Votum ablegen zu lassen. Vormals waren die Herzöge von Berge des Stifts Schutzherren, allein ao. 1609 ist solches Recht nebst der Grafschaft Mark auf die Churfürsten von Brandenburg gekommen. Das Stifts=Closter ist Benedictiner=Ordens und soll umb das Jahr 860 durch den hl. Altfredum, Bischof zu Hildesheimb, zuerst seyn erbauet worden. Nachgehends hat es an Reichthumb dergestalt zugenommen, daß 52 StiftsFräulein und außer denenselben annoch 20 Stifts=Herren(Canonici) unter der Abdissin Aufsicht ihren überflüssigen Unterhalt daselbst finden können. Allein es ist nach diesem gar sehr wieder ins Abnehmen gekommen, bis endlich Theophania, eine Tochter der Pfalzgrafen Ehrenfried von Brauweiler, es aufs neue in guten Stand gesetzet. Es pflegen keine, die nicht zum wenigsten freyherrlichen Standes sind, unter die Closter=Fräulein ausgenommen zu werden; diesen aber stehet frey, nach ihrem Gefallen den geistlichen Stand wiederumb zu ver## lassen und sich zu vermählen(Imhoff, Notit. Proc. Imp. 1. 3, c. 22). a) quge sacerdotes maximas sive Abbatissag non nisi ex Principum, Comitum et Baronun sllabus abmitit. u uraelaturg b) Essendiensis(olim Assindienses) pructataca immediata est, quae sibi eivitatem quoque Ase sindiam subjectam esse contendit, vide Luning in Biblioth Curiosa deductionum p. 204. c) altis 887 ab Alfrido IV. Hild. Episcopo instituta sorore Gersuda prima ejus antistita ordinata; imo anno 878 juxta diploma fundationis in cod. Tesch. No. 58 ex genuina charta in ipso roenobio Essendiensi descriptum etc. Hujus Alfredi reliquis sieut et Cosmae Damiani, Basilii, Quintini, Remigii, Pinnosae, Marsi, hierothecae aurege inclusis altisque Lipsanis Die Grasen von der Mark sind Vögte odel Schirmherren dieser Abtei. Als sem Geschlecht hatte Arnold die Vogtei in Händen; ihm folgte nach seinem Tode seinz. Soht Friedrich von Isenberg. Nachdem diese... Engelbert von Berg, den kölner Erzbischof, mordet hatte, wurde dessen Nachfolger in der Würde Heinrich von Molenarck, nachdem der Verwandtenmördec aufs Rad gebracht war, auch Schirmvogt von Essen; Conrad von Hochstaden, der kölner Erzbischof, übertrug die Bogt tei dann wieder dem Grafen Adolph Mark. Eine Essener Handschrift berichtet darüder: Inzwischen war nach dem Tode des Friedrich von Isenburg um 1225 die Essener Po#te frei geworden und kam nach dem Erbrecht