hat seine u berloren en n. et or il blieb gans n fer christliche. n 08 n g vu n u ung u ag gun a u an n n 008 uoa nog g un u uong gnv gag 0381 n g ujugaa n buna a uj usv o . n 889 ou u ug gun gujo bg u n a ug n ugs ng gn n — 19— lette mach De mi ließ pie Gr n teinen n über ag 1 sog sie nenl soch. de, mit N o-Ma re. gut helle se gand os V. 19. folgt. — 56— reuen gehabt, die zu ihrer inneren Verschönerung und Ausstattung und zum einer Sakristei und einer neuen Orgel bestens verwandt sind. Im Laufe dieses Jahres ist aus städtischen Mitteln eine Jahresbeihilfe von 720 Mk. illigt. Durch die tumultuarische Bewegung des Sturm- und Revolutions1848 wurde auch Brilon in Mitleidenschaft gezogen und bemerkensgert genug wurde diese Bewegung— ganz absichtslos— durch die hiesigen Homnasiasten inszeniert. Am Spätnachmittage des 25. März 1848 sariä Verkündigung— veranstaltete eine größere Anzahl Studenten mit ner Fahne einen Durchzug durch mehrere Straßen der Stadt. Viele 4s der Bürgerschaft schlossen sich an. Während sich aber die Gymnasiasten ach Beendigung des Zuges ohne weitere Störung in ihre Wohnung zuruckigen, nahmen die übrigen bürgerlichen Teilnehmer Anlaß zu einem Aufruhr d Tumult, der sich hauptsächlich im Einwerfen von Fensterscheiben in einer zeihe von Häusern und durch Lärmen, Schreien und gefährliche Drohungen zuberte. Der Tumult wiederholte sich an den folgenden Abenden. Die Bilfreiwilligen, militärisch organisierten, mit Piken bewaffneten BürgerEntsendung einer Abteilung Soldaten nach hier, für die Hauptund er aber auch eine mehrjährige Gefängnisstrafe waren die Folgen Degleiterscheinungen des Aufruhrs. Wegen der Mängel unseres Berichtes bittet unser altgewordenes Gehi us um Nachsicht. In Bezug auf unser Vollgymnasium schließen wir dem Wunsche: vivat floreat crescat! Hannstöffelken hüält Salt! Aus„Schnurren eines Landbriefträgers.“ Oannstöffelken kam no Gräuten no ma Allen un woll füar sinne Lüse h opp te Tiufelen huallen. Gräuten de Alle hörte iänn all opp me Gange t. un spiggen und raumantern. Hannstöffelken priumete, wat hai erraken da." Tubak, Stummel un auk ein Pruimerölleken van Stiännebiarg, wann „Knoepe" tortau in der Bükse hadde. Da Alle dachte:„Do is woir, mol kucken" und genk riut.—„Gudden Dag, Hannstöffelken, wat dann sin?" Pund Salt op de Tiufelen" sachte Hannstöffelken, un häll den mel tüsker dian Tiänen in Backe faste, datte iämme nit riuterfäll. sukDa,—— Salt häve nit mehr" sachte dai Alle.„Joh— dann kannste vigged. verkaupen", sachte Hannstöffelken, kratzere sik hinner diän Ohren, e van frisken ase hai ne Tytlang nodacht hadde und genk. etund; Mrtses Or. Leineweber-Brilon. Verlag: Hans Abrecht-Brilon. g u n a u u gna uun u 8691 a n uu ug 8 n juia"AIX un uun ug 889 9 un gun o u 8891| u gun aana 989 jung u n 8 6 sg bun aa aopa au gun gu gun a un bungaja0 . uammauss n g j u ol u gh — 09— Geschichtliche und heimatkundliche Blätter der Sonderabteilung Brilon des Vereins für Geschichte und Altertumskunde Westfalens. Gratisbeilage zur Bauerländer Zeitung.— Sonderbezugspreis vierteljährlich 60 Pig. Nr. 8. Brilon, im August 1921. 4. Jahrg. Instrumentum notariale über die von der Stadt Geseke anno 1737 den 6. und 8. May vorgenommene Schnadjagd. (Nach einer Kopie). Mitgeteilt von Kreissekretär Enders. Im Nahmen der aller Heiligsten und unzertheilten Dreysaltigkeit. Amen. Kundt, offenbahr und zu wißen seye hiemit jedermänniglichen, wie daß Ein tausend sieben Hundert dreißig siebenten Jahr nach gnadentreicher Geburth unseres Herrn Jesu Christi den 6ten Tags Monats May bei Hersch- und Regierung des Allerdurchlauchtigst= großmächtigst u. unüberwindlichsten Fürsten und Herrn, Herrn Caroli des Sechsten von Gottes Gnaden erwählten Römischen Kaysers zu allen Zeilen mehreren des Reichs in Germanien, Hispanien usw. Des Römischen im Neun u. zwanzigsten, des Hispanischen im Sieben u. dreißigsten, des ungarisch u. Boheimischen ebenfalls im Neun u. zwanzigsten Jahre, da mann zehlete die Römische Zinszahl 15 zu Latein Indictio I. genannt mich Ignatium Thorwesten offenen geschworenen, u. in der Chur Töllnischen Cantzley zu Arnsberg immatriculirten Kayserlichen Notarium. Ein Hoch u. Wohl Edeler auch Wohlweiser Bürgermeister und Rath der Stadt Geseke morgens vorhin gemeldeten Tags um Drey uhr ungefehr auf dasiges Marckt berufen lußen, allwo Hochwohldieselbe mir in gegenwarth Herrn Johann Adolphen Ludovici, u. Friederici Roden junioris als nicht Bürgeren, u. zu nachbenennten Actum sonderlich erforderten glaubwürdigen Zeugen ausdrücklich zu verstehen gegeben, u. Erkläret, was maßen sie gesinnet wären ihre hiesige Stadts Jagdt öffentlich zu Beziehen und umzugehen, mich dannenhero requiriret weilen sie sonderlich mich dabey in qualitate qua Notarii non concivis gebrauchen wollten, diesem Actui circumvenationis Limitum Von Stund an Bey zuwohnen, die Beziehende Limites von Schnaden zu Schnaden in obacht zu nehmen zu Protolliren u. sonsten fleißig, was dabey sonderliches u. notabeles vorgehen mögte, zu nottren, u. sodann Hochwohlgemelten Bürgermeisteren u. Rath über alles dieses Instrumentum, vel Instrumenta in perpetuam rei gestae memoriam verferteget erga condignum mitzutheilen. Dan nun tragenden Amts halber dieser rechtlicher Requisition mich nicht entsagen können, noch wöllen; So habe dann mit denen obbenennten Gezeugen Ihro Vorbedeutetes Vornehmen anfänglich ad Notam genommen u. gleichselbigen u ububbn gun b uv ug uv i u ug un g u g g a g u u uv iq nvg og g u u g u b uoa 8 un n uv g n n u gung u g b u upnig hn a agu g an a u sog uv o un uuug . u un ugaa n gvu u ao a uv ug n ug n b jusig aahm 8 u g s gun uogaa gu gun g an bg ag a ua a a g n uv ug uo un n — 69— — 58— Morgens erstlich gesehen, und gehöret, daß auf Beschehenes Blasen ins Jägerhørn auf den Marckt sich Viele Gesecker alte u. junge Bürger, so sich über dreißig persohnen erstrecken können auf dem Marckt Versamlet erscheenen, worunter führnehmlich remarquirt Regierenden Herrn Bürgermeistern Johan Conraden Nolten selbsten, H. Cam. Bertram, H. Cam. Bachmann, H Cam. Suermann, H. Cam. Graes, H. Cam. Heße, H. Cam. Hillenkamp, Duum Henricum Fürstenberg, Jürgen Schmale, Hermann Grothaus, Anton Cramer, Friederich Magnus, Christian Daniel, Wilhelm Rump, Jürgen Dietrich Berlram, Rölger Hölscher, Laurenz Heneke, Caspar Niermann, Conrad Fischer, Meistern Cappelmann, Adolph Baldewin, Joan Henrich Weishaub, Mauritz Meyer, Peier Gilson, Peter Engel, Friderich Klotz, Stadt Musikum Dötzen und in deren Gegenwart abermalens ins Jäger Horn einige mahlen geblosen, und seyend nachdeme obbemelte Herrn Bürgern u. Jagdt Liebhabern mil mir u. denen Gezeugen so fort von Marckt grad der Ludischen pforien zu, allwo ebenfalß das Jäger Horn geblasen, u. von dort aus strockes weges auf den so genannten Johannes weeg gegen Störmede ausgangen, allwo in Nomine Domini unter mehrmaliger Blasung des Horns gethaenen Flintenschußen und abcoppelung deren Jagohunden der Anfang dieses Actus genommen und wie folget continuiret worden. Sden gemelten Joannesweg seyndt die oftgemelte Herrn Burgere und Jagdt Liebhabere, auch Ich Notarius mit denen Zeugen ins Süden hinauf mit volliger Jagdt gezogen biß auf den Hellweeg, denselben ins Westen herauf, biß Besagter Johannesweeg wieder aus den Hellweeg osten neben der Störmeder Sieinkuylen her ins Süden biß in die Schley, dieselbe herauf Biß an an den Eyscher weeg, so von der Wahrdelenthal durch diese Schley Laufer, von diesem Eyscher weege gegen gemelter Wahrde gehet der Johannes weeg osten der Schley her, diesen weeg und Schley seynd wir ferners gangen ins Süden in der Grundt hinauf biß in den Taubentoal ostseits der Schley hinauf über den Könterweg, von dah den aus den Taubenthal ins Süden laufenden weeg hinauf Biß auf den Tummelplatz und dieses Platzes mitte davon hinauf, Biß an die sogenannte Nateln, Von da auf das Thuley feldt onseits der nach Steinhause laufender Trifft herunter Bß auf die grundt gegen Töllen wiese vor Steinhause nordiseus des Knicks um das Thuley feldt herumb, den Knick herunter Biß auf die Schley gegen der Brencker marck, die Schley herunter Biß an den Kiliansbrunnen, von dannen die Schley oder Abel=Becke ferner herunter, Biß da die Brencker Marck und Gesecker Holtz sich schnaden, hier Von rechter Hand aus der Schley ins Oisten zwischen dem Gesecker gehöltz Norden, und Brenckermarct ins Süden, ferner beraus Bey der Dorner Marck vorbey Biß auf den Buhrischen Kamp, von dannen ferner zwischen dem Gesecker gehöitz und Brencker marck hinauf biß auf die haber Kämpe, auf den haber Kämpen Westseits an der Marck mit dem Kreutz gezeichten Eichen Baumen ins Süden herauf bis in die Ecke vor, der Kirchen zu“rencken zugehöriges Land der Kilian genannt, am Süd Ende bey den geplackten auf der Schnad stehenden Baumen vorbey an den Helmes Kämpen her, den mehrentheils zugewachsen zwischen dem Gesecker gehöltz und Brencker marck Schnadtweg aus biß an den Laer arß"), von dannen zwischen dem Gesecker und Brenckischen Felde strieder Busche und befindliche große Kiesell. Steine als Schnadt Steine nach einander direkte biß auf den sogenannten Jesus Baum verfolget, hier von einige Schritte ins westen allwo der Gesecke und vom...... herkommende weege besahmen laufen besindlicher Land Schnadtsteine, westseits mit Churcollnischen wesphälischen Wappen, und an der ost6 vi s, 1 u s i gun awnohs wg usgons g g sog aagn cuo ansobus oyun h a o 1 8 n bue ubildig 8 g jani e 981 banu aua n gig asbuns n ug big . n g g 68 n 8 la w an 931 gun 0 881 8 81 6 a 8 siq 1181 69 un 8 gag u un n Nt. 259 der Stagt ono notwen Sitliches, viel 290 19 g u wa pang a ana 8 u un . ue an — 98 96 9 29— ete sei ole de otonomi Wesen dies ten noch der E urces a. der Ah aus si Angekehr von Jedem e. Recte Einzelne nd Glüc be n u p und das geisti erreichen könn . Der. Me echte de Stämmen oeddig wurde aegion echte1 ohs gingen, di 9as naturo e Staat dat ein Di 63— in Gütersloh gestorben. Mehr Glück hat unsere Anstalt mit der des aus Brilon gebürtigen Christoph Becker gehabt. Von Her dahin 1858 fungierte er zunächst als Lehrer am Progymnasiumasel ab bis zu seinem Tode 14 Jahre, nachdem er noch im vorgerucesehr 42 Jahren sich dem Oberlehrerexamen unterzogen haue, als pall Der Sta eine drei 1."nerkenni 2. Anerken 3. Schutz un der hiesigen Vollanstalt. Er war das Prototyp eines Briloner und hat dies als Verfasser einer Briloner lokalhistorischen Serrist bekundet; es ist ihm jedoch nicht beschieden gewesen, innerhalb seiner Natersiadt au storhen Während einer Ferienreise im Herbst seiner Vaterstadt zu sterben. Während einer Ferienreise im Herbsenel st er auf dem rheinischen Bahnhof Österrath, kaum in das Eisenbahresst gestiegen, von einem Herzschlag getroffen, sofort entseelt zusammen oh e 1849 traten Dr. Otto aus Solbach bei Siegen und Östern 1852 aus Paderbern als ordentliche Lehrer ein; ersterer hat aber nurpeis aus Baberdarn als orbenil che Leurer ein, Arflerer hal abte bis zu seiner Berufung als Oberlehrer in Paderborn, letzterer" sfändigung des hiesigen Gymnasiums bis zu seiner Anstellung hg Sorst hier fungiert. Ständiges Mitalied des Lehrerkolleg ums 1858 der Pfarrkaplan, der letzte, der als solcher fungiert hau ner Pfarrer in Bremen bei Werl verstorbene Anton Kayser. Ein 1g. de0 vorganger, Heinrich Kampschulte, von Herbst 1856 bis dahin als Landdechant in Höxter, hat sich auf dem Gebiete der wenfältse, eghgeschicht als Verfasser einer Reibe geschichtlicher Schriften hr Andenken gesichert. Als Hifslehrer sind tätig gewesen im Schutzineder hiesige Stadtkaplan Dr. V Gröne, von 1852 is 3ml stellung als Pfarrkaplan 1858, der aus Brilon gebünige Josef von Herbst 1853 bis 1855 unser bekannter Landsmann, der b gys Volisschriftsteller Dr. F. W. Grimme aus Assinghausen. hatten freie Dienstwohnung— ein Wohn= und ein Schlafzimmer sialgebäude der Rektor bezog ein Jahe5 nasialgebäude, der Rektor bezog ein Jahrgehalt von 375 T „ Die erste vernunft ergi 1. Es gibt Gesetz vo aller Lä gesetz, de 1. Kein po verletzen. . Die alle ven einz den and dir gesch Kai an einen Zu den ziß= es ein Legenübe Sierkann Siehe al also aus die au die uns tomment Pfliau h. al anderen eins von 110 Thlr. später von 150 Thlr., jeder der Zübrigen Deu helt Die Gymnasialkirche, bis 1304 Minoritenkirche, wurde Jahre 1821 staatlicherseits dem hiesigen Gynnesium geschenkl, nobue Eigen um des Gyn nasiums und ist wie dieses selbn im pe ote 90910 verpf im Eigen um des Gyn nasiums und ist wie dieses selbst Eigentum des Gymnasiums eingetragen. Der Pfarrkirche g die Eigenschaft einer Succursalkirche. Als solche ist sie aulene Reparatur= und Restaurationsarbeiten seitens der Pfarrkirche w polch worden. Letztere zahlt seit 1861 vertraglich einen Jahreszuschan gasgas an die Gymnasialkirche. Seit diesem Jahre 1861 besteht lau Gehr ebs, kachlich benätigter Vereinbarung zwischen der Pfarrkirche,Heruge un der Stadt Br lon für die Gymnasialkirche ein eigener ausassse bestehender Kirchenvorstand und für ihre wirtschaftlichen erchierhes sondere Kirchenkasse, die zur jährlichen Rechnungslegung ve dangel der Lit 1830 bis 1. Oktober 1854 wurde die Gymnasialkirche der sen.ho meinde leihweise zum gottesdienstlichen Mitgebrauche überwee Her es gebrauch ist nur ein einziges Mal für 8 Monate unterbrocht. Gymna geh Pfarr=Kirchenvorstand hielt sich nämlich für berechtig, chließeKe für die evangelische Gemeinde vom 1 Januar 1850 ab 3 rnsverge an durch Urteil desfangen sch helfei lun zungen :Ges. er der der Pli estit St. as Geg e Pfli Wer. Ge Autoritä enlchlie die Besttzstbrungstlage an, durch Arten hefangso 31. Mai 1850, da sich das hiesige Gerich ahesitze 3e jeden, daß die evangelische Gemeinde imengen stellie indes die Besitzstörungsklage an; durch gerichts vom 31. Mai 1850, da sich das wurde entschieden, daß die evangelische und die Kirche für diese wieder zu eröffnen sei.cher Schen Die Kirche hat sich wiederholt nicht unerheblich . aen di