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Und enso eifcheiterten ung herMinisterKulturfür ihre — Wahr e Kulturhat. te es nicht pn aa 2(. — n n a uajoja u oa aa bn un un a u n. u n uuugug ueg ug us un un ubg ss gais zacg ag uv — s a gun asnv n a n wg uoa juuj uvi uusas o u un hoa gun ug a ung g uag g ab ga ua zu gun g sj gn n ng gun bun sja un Aog a gun ua un usg — n a ua aui an uiom auog u — n ug auh " ag buv na gi ag wou anu aaa i gun zu 21 — 89— — 56— erden meistens nach Kölln und Frankfurt verkauft. Galmeybergbau wird von Brilon getrieben; und da das Werk der Messinghütte § Cassel zugehört, so wird der Galmey von dort, so wie auch theils von in der Grafschaft Mark dahin gefahren. Und dies ist das einzige deneral, welches dermal nicht im Lande selbst benutzt wird; hingegen wergen Eisensteine in großer Menge von den Gruben am Martenberge im Fürentum Waldeck auf die Bredelarsche, besonders aber auf die Stadtberger duite geliefert. Noch auch gibt es in dem Briloner Bergamts=Distrikte anche von vortrefflichem Dachschiefer bey Nuttlar, Velmede, Ant„„. Messinghausen, Silbach, Rexhausen, Eversberg, Ilpe, der zum Theil ins paberbornische, Waldecksche und Preußische verfayren wird. Sandsteinbrüche erden bey Rüthen betrieben, wo sogar eine eigene Steinhauerzunft besteht; and Callenhard liefert daraus viele Mühlsteine auf in- und ausländische fahlmühlen. Gipsgruben finden sinden sich in der Gegend von Canstein, 0 auch der Mergel, so wie in anderen Landesgegenden, sehr häufig geKaben, und zur Verbesserung der Ländereyen gebraucht wird. Kalksteinbrüche d Kalköfen sind an vielen Orten; und sehr hübschen Marmor hat vorglich die, zum Bergamts=Revier Olpe gehörige Gegend von Attendorn. 9" diesem letztgedachten Revier sind ausser einer, dermal in gutem Betrieb Ehenden Kupferhütte mit wey Krummöfen und einem Garheerde, einer ülber- und Kupferhütte mit einem Krummosen und einem Garheerde, welche ar seit verschiedenen Jahren nicht im Gange, aber doch Hoffnung zum Jiederantrieb hat, noch 7 gangbare Eisen- und Stahlhütten. Die Zahl der Ammerwerke in dieser Gegend beläuft sich überhaupt auf 101, und die der der in denselben auf 160. Ausser den schon angeführten Gewerbsarten ist die Verfertigung hölWaaren, als Milchbecken, Kornschaufeln, größere und kleinere Schüsseln. e und Löffel, die mit großen Ladungen in benachbarte Lande, Holland, g0 selbst bis in beyde Indien gehen; hier nicht zu übersehen, denn eben dies berbe führt dem Lande größere Summen fremden Geldes zu, als mancher möchte. Nicht zu übersehen ist auch, daß nebst einem beträchtlichen andel mit Rindvieh und Schweinen der Handel mit Schaafen, die nicht nur Perzogtum Westfalen, wo sie auf einigen Gütern sogar durch spanische er veredelt worden sind, sondern auch in dem benachbarten Münsterschen, erborniichen und Waldeckischen sehr häufig gezogen werden, von großer agkeit sey Die Schaafe werden besonders stark von den Herrn GebrüCanisius in Rüthen und Stadtberge aufgekauft, die nicht selten, zumal üh nun geendigten Kriege, in einem Jahre 35--40 000 Stück und danach Braband, Lothringen, und weiterkin nach Frankreich verhandelten. gedlich werden im hiesigen Herzogthum nicht nur für das eigene Bedürfniß, ern auch für auswärtigen Absatz eine sehr große Mende Oehl- und eu. Mühlen betrieben. ge.— Und dann schließt der Widerleger:„Möchte alles Gesagte allen künfn anderbeschreibern und Beurtheilern zur Warnung dienen! Möchten nondere diejenigen, die das Herzogtum Westfalen zum Gegenstand ihrer wählen, wenigstens, wenn sie keinen anderen Hebel kennen sollten, zur res Verstandes, dadurch behutsamer werden, und durch leeres Ge5 künftig nicht mehr so viele Unkunde oder andere Absichten verrathen! don lie doch selbst fühlen, daß es bis an's Lächerliche steigt, wenn sie anem Lande ein Gemählde geben, wovon man glauben sollte, ihre PhanParen. Dunde ein Gemählde geden, wodon man glauben sou ley bis in's steinigte Arabien mit ihnen davon gelaufen!. Präses Dr. Leineweber=Brilon, Verlag: Haus " bu un uh bung uelog g n b ag muo vg aun . uojag g an au gun un ug agug uung gunu n usus sjo . un bv us uohus bunju n g u n a“ ug uag nv abun g g ga a gun u a ojg u g sog ag a un g agsa dun un uuang nv u g g gun uho ah n bagau uaa quab " u g a n n u n io" ai g n . un bg u n un ua uu gog . n wag azun u . unolg sva — 89— Gratisbeilage zur Gauerländer Zeitung in zwangloser Reihen olge. Sonderbezugspreis nierteli. 1000 Rik Nr. 7. Brilon. 1. Dezember 1920. 5. Jahrg. Geschichte der Pfarrei Winterberg. Von Dechant Schrepping, Winterberg. (Fortsetzung). 1852. Einführung des Bürgermeisters Oppermann. Am 6. November 1851 wurde einstimmig der Sekretär beim landrätlichen Kreisbureau zu Brilon. Herr Oppermann, von den hiesigen Gemeinderäten zum Bürgermeister gewählt. Die Wahl wurde höheren Orts genehmigt und der neugewählte Bürgermeister am 11. März 1852 vom Landrat Freiherrn Droste zu Padberg in sein Amt eingeführt. Personal-Chronik. Pfarrer Quick zu Winterberg hat auf das Amt als Schulinspektor für den Schul=Inspektionsbezirk Winterberg wegen Kränklichkeit und hohen Alters freiwillig verzichtet; der Pfarrer Föhrer zu Brunskappel ist zum Nachfolger desselben ernannt worden. Glockenguss. Die kleine Glocke wurde wegen eines Risses vom Glockengießer Humpert zu Brilon umgegossen und am 7. September d. Is. auf den Turm gezogen. Die Umgußkosten mit Zulage des Metalles betragen 333 Tl. 12 Sgr.“ Die alte Glocke war 1585 Pfd., schwer die neue wiegt 1834 Pfd. Firmung. Der 29. September war für unsere Stadt ein Ehren= und Freudentag: Unser Hochwürdigster Bischof, Dr. Franz Drepper, spendete in hiesiger Pfarrkirche das Sakrament der hl. Firmung. Am Tage zuvor, abends 7 Uhr. trafen Se. Bischöfliche Gnaden nebst dem Herrn Dekanatsverweser, Pastor Föhrer, und dem bischöflichen Kaplan H. Feipel, von Medebach kommend, vor unserer Stadt ein, begleitet von einer Schar hiesiger Einwohner zu Pferde, welche Sr. Gnaden bis Küstelberg entgegengeeilt waren. An letzterem Orte wurde der Hochwürdigste Herr Bischof vom Herrn Bürgermeister Oppermann im Namen der Stadt begrüßt. Vor der Stadt wurde Sr. Gnaden von der hiesigen Geistlichkeit empfangen, von der Volksmenge mit Jubel begrüßt und in feierlicher Prozession unter dem Geläute aller Glocken und lautem Schalle ) uaa wu 8 un sg 8 — g s s z uguabjo uv 53 avg juuvaqaa a gun uollbas ub uga v pvubuv sn n ugu ing anohnag uuuvue m 8 o 6 ua b uaijb u sg jalu n beb vvus u g bu g am juc 6 un u 8 u ts8 . g wa (sn) nh u . 1 5 sn . snsuns n agja gun juuvagabgo u u un geb snhuhag s-win halaß su n u gun un . — uh — un n 9— n gun n un a uubuu uu gun a usn su u u ug un anv ug 00 sj ujuau u 0— ui u baaasuan ui anu unna agu gna gun uu ajo — 98 8 n annu — n aunnu og aaqv u uu gu a = o gc — 19 19— — 50 55— der Böller zur Kirche geleitet. Zahlreiche Fackeln, von Schulkindern getragen, erhöhten die Feierlichkeit des Zuges. Unmittelbar vor dem Bischofe ging eine große Zahl weißgekleideter Mädchen und Schülerinnen mit Blumenkörbchen und Blumengeflechten, und im Winde flatterten die schönen Fahnen, ein Sinnbild des Glaubens und der mutigen Ausdauer für die Streiter Christi. Der ganze Weg, den der Zug nahm, vom Eingange der Stadt bis zur Kirche, war mit zahlreichen, sehr geschmackvollen Ehrenbogen geschmückt und bildete eine ununterbrochene Allee von grünen Zweigen und Laubgewinden aller Art, mit Bildern und sinnreichen Sprüchen geziert. Die Liebe und Verehrung für den teuren Hirten sprach sich auf die unzweideutigste Art aus. Alles wetteiferte zum Epfange des verehrten Kirchenfürsten. Am Abend gewährte die Stadt einen herrlichen Anblick durch die Illumination, deren Wirkung noch erhöht wurde durch einige sehr gut angebrachte Transparente.— Am folgenden Tage, dem eigen lichen Fest, dem 29. September, wurden die Firmlinge der Pfarreien Alt= und Neuastenberg und Grönebach vor der Stadt vom hiesigen Pfarrer Quick in feierlichem Zuge abgeholt und durch die in ihrem Festschmuck prangenden Straßen zur Kirche geleitet. Hier empfingen die Firmlinge hiesiger Pfarrei und der oben genannten Pfarreien das Sakrament der hl. Firmung von Sr. Bischöflichen Gnaden in Anwesenheit einer zahlreichen Volksmenge, welche der erhebenden Feier beiwohnte. Es ruhte für diesen Tag die alltägliche Arbeit. Alle hatten der weltlichen Sorge entsagt und begingen diesen Tag als einen Festtag. Nach der Firmung hielt der hochwürdigste Herr Bischof, angetan mit den Insignien seiner Bischofswürde, eine einfache, aber sehr rührende, herzliche und eindringliche Ansprache an die Firmlinge, welche denselben in unvergeßlichem Andenken bleiben wird und auch auf die übrigen Anwesenden einen tiefen Eindruck machte.— Um 5 Uhr verließ Sr. Bischöflichen Gnaden unsere Stadt, begleitet von den Segenswünschen aller und begab sich nach Hallenberg, wo er am 30. September das Sakrament der hl. Firmung erteilte. Am Abend dieses Tages berührte der Hochwürdigste Herr Bischof auf seiner Rückkehr von Hallenberg noch einmal unsere Stadt und verweilte hier bis zum folgenden Tage, an dem er gegen 2 Uhr nachmittags nach Schmallenberg abreiste, um daselbst den Gläubigen aus dem Dekanate Wormbach die hl. Firmung zu erteilen.— Der Hochwürdigste Herr Bischof nahm sowohl diesmal als auch im Jahre 1846 sein Absteigequartier beim Pastor Quick in der Pastorat. Letzterer bewirtete jedesmal den Herrn Bischof mit Gefolge sowie die hiesigen und benachbarten Geistlichen auf seine Kosten. — Unter 1846 behauptet der Bürgermeister Nagel, die Stadt Winterberg habe sich noch nie einer Firmungsfeierlichkeit zu erfreuen gehabt. Diese Bemerkung beruht auf einem Irrtum. Nach dem Ausweis des alten Kirchenbuches ist in Winterberg im Jahre 1645, am 5. November, vom Weihbischof des Erzbischofs von Köln, Ferdinand D. Bernardus Frink das Sakrament der hl. Firmung gespendet und zwar in Anwesenheit des Priors von Glindfeld und Dechanten von Medebach, Eberhardus Brunhard, und der Pastoren von Züschen, Grönebach, Hallenberg, Düdinghausen, Eppe und Winterberg, Haaenstrassenbau. Die im vorigen Jahre begonnene Chaussierung der Straße im Hagen auf Kosten der Stadtkasse wurde in diesem Jahre vollendet. Abbruch des städtischen Brauhauses. Das städtische massiv gebaute Brauhaus beim Brunnen neben dem Pfarrhause wurde im Sommer dieses Jahres verkauft und abgebrochen. anderwärts nur selten anzutreffende Fabrik, worin mit besonderer herrlichen Bewilligung, und unter Aufsicht des Bergamts kupferne Munzplatten, bis auf das Prägen, verfertigt werden. Dieselbe hat schon mehrmat in einem Jahre 25—30000 Pfund an ausländische Münzstätten verschict Zu Bruchhausen, Elleringhausen, Bigge, Olsberg, Assing hausen. Silbach, Schmallenbera und mehreren andern Orten dasige Gegend werden ungeheure Quantitäten Nigel von allerley Sorten gemach Manches Dorf zählt eben so viele Nagelschwieden, als Wohnhäuser. werden in dasigen Gegenden Aexte, Sensen, Scheln, Schaufeln, Messer veschiedener Art 2c fabricirt. Diejenigen Waren werden von den hierlandische Hausirern, den sogenannten Landjungen, in weit entfernte Provinzen zun Verkauf gebracht. Eine sehr gut eingerichtete Nadelfabrik, worin zugleich Ofenröhre und allerley Küchengeschirr von Eisenblech, auf Bestellung auch Sparfeuer; herde, sogenannte Kochmaschinen, und andere größere Waaren sehr schön u. dauerhaft verfertigt werden, ist seit verschiedenen Jahren im Brilonele Sie gehört dem Kaufmann Herrn Peter Ullrich daselbst. Die Stadt Oly zeichnet sich bekanntlich in Verfertigung mancherley Eisenblechwaaren aus mehrere bundert Menschen geben sich mit der Fabrikation der Blechöfen, Ofenröhren, Tiegel, Pfannen zu verschiedenem Gebrauche ab. Die Verfer igung eiserner Gußwaaren wird stack auf den Eisenhütten bey Suttropv. Wen den und Berge getrieben, wo Töpfe aller Art, Oefen, und diese im neueste Geschmack, und viele andere zum Küchen- und sonstigen Gebrauch 2c dienen Waaren auf Bestellung, auch Kugeln, Bomben und Röhren zu Wasserleitu gen, und Kunstsatz= oder Kolbenröhren, auch andere zu Wasserkünsten, maschinen, und sonst bey Berg- und Hüttenwerken und Fabriken anwendbe Stücke nach gegebenen Vorschriften gegossen werden. Der Herr Gewe Kropf zu Hellefeld, dem die letztgenannte Hütte zugehört, hat es in Formerey und Gießerei am weitesten gebracht, und liefert vortreffliche die im Lande, auch ins Preußische, Paderbornische, Münsterische, Beraisch rc. verkauft werden.ms Das hauptsächlichste Gewerbe im gebirgigen Theile des Herzogs ist ausser der Landwirtschaft der Berg-, Hütten- und Hammerbetrieb. Briloner Bergamts=Bezirk hat 9 gangbare Eisenhütten, in denen jeder a nur ein Hochofen ist, eine Bley und Silberhütte mit einem Krummosen nenSilbertreibofen, zwey Kupferhüttent, jede mit einem Krrmmofen und“gut Garheerde, und ein mit mehreren Feuern versehenes und ausgezeichne eingerichtetes Kupferhammerwerk, welches dem Herrn Commerz enrath in Warstein zugehört, und worin nicht nur Platten zu allerley Ger der sondern auch Kessel verfertigt werden.") Das rohe Kupfer wird von hes Stadtberger, und den an den Gränzen liegenden Hessischen Kupferhütten# zogen; und Möller bezog auch vor verschiedenen Jahren aus Amerika zur weiteren Bearbeitung. Die Anzahl der Eisenhämmer, mit Gie nermehrerer sogenannter Blankschmieden, worin Aexte, Beile, Schaufeln 1e. e. haläuft sich auf 42 und hofinden sich darin gegen 10 0. Osnabrücksche, Preußische, und nach der Weser; der des er Kaufund an die inländischen Kupferschläger zu Brilon usw. Das glätte und das Silber, deren Produktion jedoch von keiner großen 3 eine so we Dieser thätige Mann hat einen so ausgebreiteien Handel, und ein zum de Handtungskunde, daß er schon einen Absatz von Kesseln, wie e *) reichende Schiffsgebrauch, nach Cadix erbielt.