19 a un ah 8 n un 8 ngg n gun ugg un gun ugnn 381 sg 8181 uoa uabunupa un u u agn an 1 n u aog uag iju a uungaaun ug gun gog a un u n nw u ug s s ngaah Avg gun ag upuna n un g un an go sun an u n gun hsig sva ulloaa ne n guug sag n un aum wang ug g . ( g gun n ng aqu (j) . sa b sv — a In ung abjalu uv bv u u ug ua a aatauabing, sjo u u un u Luvb gun s un b bing . vnu 818 I 1 69881 9 18 898 uu ummaus pnalun ui iha og u u g gun n u ua agana au a uaauhauaa uaa s s bunlljuug n uaa nu un 1 81 98 onn pju guviu a ua u 98 ug u gghg sg bunugu ang aa u n (g s ng ( s uui uopylapli maa agina s — 63 86— — 32— Ausgaben veranlaßt; bis jetzt hat die Ausgleichung und Verteilung im Kreise noch nicht stattgefunden. Hiermit sind die Hauptausführungen seit Juni 1841 angegeben. Welchen Wert und Unwert man jetzt darauf legen will, nicht des Lobes wegen oder aus Furcht vor Tadel habe ich, in Uebereinstimmung mit der städtischen Vertretung, gehandelt, sondern nur in der Absicht, dem Interesse der Stadt und ihrer Umgebung, so viel in meinen schwachen Kräften stand, pflichtgemäße Rechnung zu tragen. Nunmehr aler berühre ich einen Gegenstand, der hier von jeher der städtischen Verwaltung und insbesondere den betreffenden Bürgermeistern, ohne alle Ausnahme, den größten Verdruß verursacht hat, es ist: städtische Rechnungs=, Kassen= und Resten=Wesen. „Ich könnte, mit Bezugnahme auf die anliegende Uebersicht, mich der näheren Andeutungen füglich überheben, denn diese authentische Uebersicht erläutert sich selbst und widerlegt die Behauptungen einiger weniger, welche sich Wahrheit absichtlich oder aus Rechthaberei verschließen: als seien früher die jährlichen Soll-Einnahmen aus den städtischen Forsten prompt eingezahlt, und die städtschen Reste früher nur unbedeutend gewesen!. Wer die städtische Vermögensverwaltung von Brilon richtia beurteilen eindringen und daraus Rlucksicht nehmen, das in Metere rauder Bolepese de berücksichtigen, daß für die Mehrhent deegie sind 5 pave wohl zu weist undankbaren Ackerbau, andere ergkeiine hnem zue I und daß solche Quellen nur wenigen zuga ie. den sehr erheblichen Umstand in Betracht ziehen, daß die seit 1818 bis 1840 Commifarien nichs weiter 10 0 e n Resen ebensopeng as. de. 183 ulter demn Algen Hirgebneste Wen über 13787 Thlr. 24 Sgr. 3 Pfg. gebildete besondere Restenkasse die Vermogensverwaltung besonders gefördert, ja sogar in mancher Rücksicht sehr geschadet hat. Aus dieser besonderen Restenverwaltung sind nämlich 6153 Thlr Sgr. 5 Pfg. niedergeschlagen und 916 Thlr. 29 Sgr. 9 Pfg. für extraOrdinäre Arbeiten, besondere Hebegebühren und Kosten verwendet. Erwägt man ferner, daß der städtische Rentmeister die Beitreibung und gerichtliche Ferfolgung der Reste nicht selbständig verfolgte, vielmehr dem Magtstrat das was sonst jeder Privaterheber gesetzlich zu leisten verpflichtet ist, daß Hin die ganze Verantwortung des Restenwesens nicht dem aufgelegen, dem von Rechtswegen aufliegen mußte, sondern dem Vorstande, der bei seinen vielen anderen Arbeiten unmöglich jederzeit kontrollieren konnte, welche VerAbsäumungen dem einen oder andern hiebei zur Last gefallen, so wird das für manche Unbegreifliche sehr begreiflich und daraus die Hauptursache leicht Ekannt werden, weshalb seit 1818 so manche Bürgermeister Brilons ihre Stellen gewechselt haben. (Forts. folgt) Schriftleitung: Präses Dr. Leineweber=Brilon. Verlag: Hans Albrecht-Brilon Geschichtliche und heimatkundliche Blätter der Bonderabteilung Brilon des Vereins für Gelchichte und Altertumskunde Westfalens. Gratisbellage zur Bauerländer Zeitung in zwangloser Reihenfolge. Sonderbezugspreis viertels. 1000 MRk Nr. 4. Brilon, 1. September 1923. 5. Jahrg. Geschichte der Pfarrei Winterberg. Von Dechant Schrepping, Winterberg. (Fortsetzung). Statistik.— Bevölkerung. A) Gesamtzahl der Einwohner Winterbergs 1288. B) Die Knabenschule wird besucht von 105, C) die Töchterschule von 108 schulpflichtigen Kindern, zusammen 213. D) Zahl der Geborenen 45. E) Zahl der Gestorbenen 25. F) Getraut 8 Paare.; 1844. Denkmal auf dem Astenberge. Nach einer Mitteilung des Königlichen Wirklichen Geheimen Rates und Oberpräsidenten Freiherrn von Vincke, Exzellenz, an das Komitee haben des Königs Majestät durch Kabinetts=Order vom 28. Februar 1844 die Errichtung eines Denkmals auf dem Astenberge unter Bezeigung des Allerhöchsten Wohlgefallens zu genehmigen geruht. Des Königs Majestät haben in der gedachten Kabinetts=Order Allerhöchst Ihre Ansicht über die Art des zu errichtenden Denkmals ausgesprochen, nämlich daß statt eines Turmes eine Säule errichtet werden möchte, Sammlungen von Beiträgen durch öffentliche Aufforderung genehmigt und sich bereit erklärt, das Vorhaben durch Bewilligung einer Beihilfe zu unterstützen. Da indessen die angeregte Errichtung eines Denkmals beim Publikum geringen Anklang fand, so hat man die Sache fallen lassen, Brand des sogen. Allenhanses Hauses. Am 29. September, auf St. Michael, dem 18. Sonntag nach Pfingsten d. Is., mittags 1 Uhr, brach in Allenhanses Hause auf der niedern Straße Feuer aus. So schnell auch die Flamme das ganze Oberhaus ergriffen hatte, brannten doch nur das Dach und ein Teil der oberen Etage ab, da Winterbergs Bewohner schnell mit den Löschgerätschaften herbeigeeilt waren. Fruchtpreise. Roggen, der Berliner Scheffel 2 Tl., Hafer 1 Tl.,1 Kartoffeln 20 Sgr., Heu, der Zentner 12 Sgr. Gesundheitszustand. Der Gesundheitszustand war sehr gut. j s n u a u 8 8 gun 8 ua n „ s 8" w 981 mu un) uus u au ujun ugua u n uuom uns 13 9 gunig 0031 0 59 n in wa n nb ug gun ua uvb svg gun u un sn una sog sub wu sug sg Bunhu 8 u un * uagoai uollabas uug uag nv 6 0 8 1S 119 -— gun 8 ug uv gun uollobobun ug ua a — 16— 8 u an g u ug un g q= 2 1881 n 18 un uunu n ag nbun aag ono ug gun uang 6 gun ubu g n 81 gun 18 g u g . 681 a 1 gun 8 n g uv n ag 8 gun 181 uag u 9 8 / un 8 B. un g 1981 ug . un g ngn gu 9. u avak gun: i Bagn uopsung n ng-ugung gun u va u nag a gun ant 3. ahaja ua181 g na 26 uhojagun binp o ubunbu g a a n unj u u ug gun abilah agu u n u naka ana u uoa hoa u — 06— — 26 31— Witterung. Die Witterung war das ganze Jahr hindurch naß und kalt. Einrichtung eines Arrest- und Wachtlokals. Nachdem im Jahre 1840 ein neues Schulhaus gebaut war, weil die Schulzimmer die schulpflichtigen Kinder nicht faßten, wurde das alte Schulhaus, welches auch zugleich Dienstwohnung des Lehrers und der Lehrerin ist, so eingerichtet, daß neben der Dienstwohnung des Lehrpersonals auch das Arrestlokal und Nachtwachzimmer sich darin befindet. Unglücksfälle. Am 16. Juli verunglückte durch das Selbstlosgehen einer mit einer Kugel geladenen Büchse der hiesige Stadtförster Fr. Ernst Tuschhoff im Beisein eines Försters aus Züschen an der Grenze des Winterberger Waldes bei Mollseifen. Am 15. Mai wurde der unverheiratete Joannes Reinhardus MüllenhoffRohen unterem Sürenberge an einem Baume hängend tot aufgefunden. Ablösung von Fruchtabgaben seitens der Stadt Winterberg. Die Stadt Winterberg hat im Jahre 1843 und 1854 nachverzeichnete Fruchtabgaben nach dem Gesetze vom 25. September 1820 abgelöst und das Ablösungskapital ausbezahlt: 1. Dem Dechant zu Medebach für 2 Mütte 2 Scheffel Hafer 193 Tl. 5 Sgr. 10 Pfg. 2. Dem Pfarrer zu Winterberg für 5 Scheffel Hafer 96 Tl. 17 Sgr. 11 Pfg. 3. Dem Vikar zu Winterberg für 12 Scheffel Roggen und 25 Scheffel Hafer 985 Tl. 14 Sgr. 7 Pfg., zusammen 1272 Tl. 8 Sg. 4 Efg. Ferner wurden abgelöst,— das Ablösungskapital mit 4 Prozent verzinst—: 1. An der Knabenschule zu Winterberg 4 Scheffel Roggen und 10 Scheffel Hafer mit 360 Tl. 20 Sgr. 10 Pfg., 2. desgleichen an der Mädchenschule mit 360 Tl. 20 Sgr. 10 Pfg., zusammen 721 Tl. 11 Sgr. 8 Pfg. 1846. Religiöse Feierlichkeiten. Am 15. September spendete der Herr Bischof Dr. Drepper in unserer Pfarrkirche das hl. Sakrament der Firmung. Es wurden zugezogen die Pfarreien 1. Altastenberg, 2. Neuastenberg, 3. Silbach, 4. Grönebach uno 5. Züschen. Die Feierlichkeit war sehr groß. Der Empfang des Herrn Bischofs am 14. September abends in der Dunkelheit, als er seinen Einzug in die Stadt hielt, war sehr herzlich und erhebend. Der Schuljugend an der Spitze folgte die Geistlichkeit der Stadt und Umgebung, dann das Schützenkorps und die Junggesellen=Gesellschaften mit ihren Fahnen. Den Schluß des Zuges, der Sr. Bischöflichen Gnaden eine weite Strecke entgegenzog, bildete die Bürgerschaft mit Standarten und Fahnen. Der Einzug in die Stadt und weiter in die Pfarrkirche war ein wahrer Triumphzug. Sämtliche Straßen der Stadt waren mit mehr als 50 Ehrenbogen aufs herrlichste geziert, die Kirche und deren Umgebung sehr geschmackvoll ausgestattet und beleuchtet, doch dieses beendigte die Verschönerung der Stadt noch nicht. Faft sämtliche Privatgebäude und öffentlichen Gebäude waren prachtvoll beleuchtet und ausgeschmückt. Auch die hier wohnenden Andersdenkenden waren bei dieser Ausschmückung nicht zurückgeblieben.— Der Abzug des Herrn Bischofs war ebenso feierlich und ehrenvoll als der Einzug, und es wird diese Religionshandlung, der sich die Stadt in ihrer Mitte noch nie zu erfreuen hatte, die schönsten religiösen Erinnerungen und den herzlichsten Wunsch nach baldiger Rückkehr zurücklassen. C. Gemeinnützige Anstalten und Einrichtungen. 1. Im Jahre 1841 wurde die vom früheren Magistrat angeregte und vorgearbeitete Sparkasse ins Leben gerufen. 2. Die Einnahmen des Progymnasiums sind durch bessere Verwertung der s. g. Gewinnländer und durch die endliche Rettung und Sicherstellung eines Kapitals von pptr. 5600 Thlr. vermehrt. 3. 1847 wurde der landwirtschaftliche Kreisverein ins Leben gerufen. 4. Die jetzige Verpachtung der Gemeinde=Grundstücke und Gebäude ergibt eine Einnahme von jährlich 1066 Thlr. 22 Sgr., dagegen früher vor 1841 von nur 411 Thlr. 7 Sgr. 5. Die Gehälter der Elementarlehrer sind in den Jahren 1843—1845 um 189 Thlr, 20 Sgr. verbessert. neeo let die Krankenanstaut vnter Leitung von barmheroigen senpeereynn drn. S.idam eine Arbeitsschule für weibliche Handarbeiten verbunden. Im Durchschnitt werden darin 20 Kranke aufgenommen. 9o3 9 des Armensonos ist geregelt, und der Einrichtung 3 Armenhauses eine andere Gestalt gegeben, obgleich nodh Manches hiebei zu wünschen übrig bleibt. D. Beseitigung früherer Prozesse und Separationen, Regulirungen etc. is1re 1841 vorgefundenen vielen Prozesse gegen die Stad und 180 samtlich beseitigt worden; sie haben laut den Rechnungen 6129 Thlr. außergewöhnliche Abfindungen— ohne die bedeutenden Prozeßkosten— erfordert. 2. Die seit undenklichen Zeiten im Prozesse und in der Teilung begriffene Oberwalds=Angelegenheit zwischen Brilon und Altenbüren ist 1842 zu Ende geführt. 3 Die Reparatur- und Geschirrholzabgabe an die städtischen Colonen zu Wülfte, Rixen und Hoppecke ist 1844 geregelt, und die Abgabe für Raffund Leseholz der durch Einkauf nicht berechtigter Einwohner ist durch das bestätigte Statut geordnet. 4. Die früher willkürlich ausgeschriebenen Spann- und Handdienste sind nach dem Steuerfuße im Jahre 1841 geregelt. 5. Das 1839 angelegte städtische Holzmagazin ist 1841 vor erheblichen Verlusten verwahrt und die Kontrolle neu geordnet, welche sich bis jetzt bewährt hat. E. Sonstige, durch die Notwendigkeit gebotene Verwendungen und Opfer seitens der Stadt. 1. Die Mißjahre und Hungerjahre 1843, 1845 und 1847 haben die Anschaffung von Saatkorn, Erbsen und Brotkorn notwendig gemacht; wenn der damalige trostlose Zustand vergessen ist, wo selbst der Staat mit einer extraordinären Unterstützung von 3058 Thlr. auf die kräftige Verwendung des seligen Oberpräsidenten von Vincke zu Hülfe kam, so ist dies nicht meine Schuld2. Die bedeutenden Brände von 1849 und 1852 haben große Opfer erfordert und sind jedem bekannt. Ob die städtische Vertretung bei diesen beiden vorerwähnten Angelegenheiten zu viel oder zu wenig getan hat, darüber finde ich wenigstens in meinem Gewissen keine Beunruhigung. 3. Die Mobilmachung der Armee im Jahre 1850/51 hat der Stadt vier