n den Hintergrund der den Einzelzug nahme muß immer oder sie herstellen. rdert das filmische schauers. Und bei istlerische Illusion rraschungsmoment nhält. Es darf nie her darf auch die riehen werden, inHand den ganzen das sind artistische zu tun haben. fnahme rückwärts ze ins Bild bringt, er Großaufnahme ch sein, weil im ung erzeugt wird. schon unabänderßen Autorad auf kreisenden Uhrschine, von einem rabfallenden Kaleberdruß satt. ills neu und anholung ist es zu zutine geworden. Zufahren der Kahauer das Herane wird noch viel Mündung den ais Publikum abiticnelle Wirkung gespanntes Mitn des Films, der a, wo sie unwichin seiner Art ein iel zu häufig die dem einen Filmich Wiederholung der direkt sotoallem nur da in indirekte Wiedersisch einleuchtend cht und Schatten. ltungsmittel des ssertropfens oder r Tautropfen im eiten wird mehr öglichkeiten aber rbraucht werden, sind. Bedeutungstiefe“ d davor gewarn:, zu schwer zu beiber zuweilen an gerade dann. öde, flache und wäre besser auch em ganzen Fila symbolik gefehlt eistes nicht vorse der filmischen haufnahme noch cht das filmische zu schaffen, noch espräch von der oßaufnahme dis pringt. Ferner. s doch auch ein in Unkenntnis is ins Unerträgende, aber nicht r die Handlung gen usw. ist viel uch oft mit der ld auffliegender enden Menschen kann, wenn sie il sie irgendwo wische Verzeichakteristisch sein en als die ewig von unten auf elt und haltlos vierung der Bendes Auto von Dienst genomnd der Grenzen ist. Man mach vas schon langer schöpferischen zwar die a übrigen Fehler sich die Mühe e n uid iilhan d Au W m 1 hiuhgal bi 13 Weppal(Mu eisuung“ t n dhn un W W it ue Mu We M Wh cun Puuue c WM(Juu 31227) (tgsng)„uhsbg“ mod 13 u ht Wi Whein Hd #n e i sicn hn iug 1 u i ee ee( d bihn Wapplingthi moa) yidal se 1300„icn“ i n W gun i ch(zun ei utun Wun m nishn D u u it# tuuut ut uen 1#### ( holp. ahn 6; 10 g umn squsgv mnv Hog v u unne Miu Wshnnl sg n ti Mnnc übuc ind Johnil Hou Uvm ui mhubug) gb ahn g uaa vatts hnilu t Wo i M u uicuct sganat bi#pnag Mpju s Nu W Wh e 8 Mee h Su M ct i nM Wuhuni jd u hunc i eitoe„n M un u chgung g M u an l panc(n „d Se W m t u u Wn uhoh u ur Wchhuch)„ahguc“ mg gun ug Mur dan ucc Mupng Mute danig“ u nc 13g u M M„c sag Tupang uusg Spisbzanc sag Bungssgudl hcl Wn P u ie atte tg uehh u iu ep#ng hulen#g unacr sun... 4. Pbmspick 26 uba uam Wen(Wd ccc W W du all S in wdal aabszachi wg d0 Hsoubzsa— Lun: Subong h ldn Wr i u Mcutu d Nu e Wuu pigugt Sal ig uhob sval M. n sctt Mn i t Woac iug 13 W n e u uhh zuucc zonu W tt i un one sg gum sh.Pplch)„inspluck ovu sbock iho“ 1sc vum pis l che wa g S Me n Gu t u Mu M fu Md i uoh#o, S W i ue M uzug uug anb s0 Me cu n Weiicu Wingn an nd sudln d c uicuisg S un n n n Mr uee Hou oh u Wuun W n um ee a iduung Mn sun iilt ei u H Wi t Mu „su u Ue 9 e e h um n Tn uc c-mcst usung 2 M Mn h usc cc cun i##ne #n gun aainn 1•8 Farueg AAch 1 " iiuzeng anb inb 1 be 1g gnn Win 11c ann) Munig ub dd zi oc 1 30 u ch W iim 1ioc uudal uohmn n func 1g gun Son u i g Wug Bundung 12 u cb 2i ind uaho 1/1 S nun gu het gum in iatt s 1bc— undgsong um Mislnn S M pn“ ##g Ind d umon hu sd s „„„(uen lg in N M gung W nng inn u Mnc uc it id WMe i deize We untng n a:19136 Ss uuc M notpung 111 sp ushobnt Bihni 13gv S3 uudn Mtt sag(Mu Whl cnnn U im uuk 1 sso usbbi!#nc uug en 1 u un nit##c uun unso c uct ig Tinh n i Mt e u uun noit 2c uu u ciu nit sig hond uvg iquatp M N 1 uun bo uhll ind S n M ind M he zaa ong thoot zanb zupch ag gun Wbe d M uu Wge 1 u ct M gun it uin 21 38 Srgsns un iu nug ung lno box uskuob u a M n Inm“ bohag ah. Jog W n ng iu un c m nit 20 n“ uhieg u Mciun nn(1o uit ub uuh zi noilung zn zup) long urLubß u in onlunig ung 11 ohun u i ii M t 1 hng z um Mn uu Mn Mn hndg zmm unig uug uugt dapien e un c u lnlg n e asunct(pu 23 1911 sog Weil die drei Gesellschafter epharptlichten gern erfüllen und dem GeSpur kommen wollen, löschen sie das Licht aus. Eo wird wieder gepocht(7!), einer oon den dreien macht sich ganz leise auf den Weg, Um die Gegend seinen Arm zu bringen, wo er das Poltern hörbar wahrzunehmen glaubte. Es klopfte aber schwach, jetzt aber stärker, und dersenige, welcher sich an den Ort, wo das Klopfen wur, begeben hatte, bekommt selbst einige Stöße— Scht gebrach Jebt wird De Sausia## und er hielt— den Arm der Frau ves Hauser! Wahrscheinlich war die Frau während der Bewegungen, des Gespenstes in Angst geraten und hatte eine Art Zuckungen bekommen, wodurch wenigstene Joß ne“: Wissen dahin geraten war; trossen me“ f“ 19 aus, als ob sie vom Blitz geeungenschafr“ iudem sie ihren Arm in der GeDieser verlies mutgen, sungen Mannes sah, und der##s nun mit seinen Begleitern das Haus # mann brachte einen Pater hinein, welcher ganzen Hause Jag an dem drennenden Lichte im endich in" dus Gespenst gesucht(!), es auch und#### einer Kammer angetrossen hat(???), weniger. es aber nicht hat bringen, und noch deslen bagd Hause schaffen können. Ingrichtgt: er doch dem Bauer versichert, soviel auswirig“ 31 haben, daß nun Ruhe im Hause sein gestenft ssez“, auch wirklich seit dieser Zeit herDä lange Nase! Poto: I'h zelheiten in stellung der bee Eilper Vertellkes. Bä annern ne Grube bauk! ##zudmiächkermester Diedrich Boß har vam „iscät nit rächt viel loß. Doch dumme Sträike schemen, üm annern domet optetrecken, dat doh sien Liäwen gärn.— Do kam hä es am kammdisch an met nen grauten Sach met Ruß, ## voll hä nem annern tom Jux üäwertrechen sährn aii schwatt.— Siene Frönne hän: voll andreinu Diedrich all wie tänen — eporeihn. Sä maken sick hiämlick en Auge geren##er da diche Wäiertsfrau, har auk all wat gedrunden. I. Däm Diedrich wuor so flietig tauIn sienem vam Stauhl was runnersunken. ab ans“ Sachk kann hä nu wie noch nie un wuor zing görig schwatt dodie, ohne dat hä har drüm mauer Dias, was verdie längst Mitternacht, do aupiel nag i. 10 Hus gebracht. Hä kann sich noch finne besinnen un ok im Düstern dat Berre n# wuiger: schwupp lag hä die siene Minna.— düchtig am! Muorgen kam, Voßz was noch #e Augen; schnuarken an. Siene Minna mäßet von Angn.. u1 diäm Berre fällt se a9 son Kloß, rich ma füä dän schwatten Kiähl.— 0, Diedschmatig sühst du ut, du hiäst so ne ganze v.: Schnut, bo büs du dann so schwatt gestogn! n; datselbe woll ech die out Diedrich schii aud schäun ut.— Do soll et uin:„Da Zihz d0 hä im Spaigel eo hält h mienenst mie dat Kollegenpach doch stläcken Schlus.“ eigenen Sach!“ So raip hä ut tom ** e K. Steinweg. 50 Et draug sick mol vüär langer Tiet en grautet doch was dä glücklichste dobie ne rieke, olle Frau! Sä was all lange gud behannt bürch iahgeggante domet trock sä dürch Stadt un Land, dürch Strote Leneimt wauer sä blaus Rieke, sa drunch dän in jähre junge Johren all un ok im Owendstärn. Dat Schicksal bracht jähr nen Leiden in, geploget S... was sa met Gicht. An dä Arme song od Schwellung an un trock jähr ock int Gesicht. Jähre Nase wauer so dick un lang, hang jähr bis Wiane bar fR ümm.#.. opp ddi Lippen, un Piene yar sa ummer orin, sä droff sick nit dran Do gareitf dä ame Frau in Raut, ut keine Tasse konn sä mä drinken, so at annere Lüh gewühnlick daut, dä Nase däh jähr hinnern. Do leit sä sick van Klempner Krin ne graute Tasse do poß jähr Mul un Nase drin; dä Koffi doh jähr Wllos un ss mal mitr a v.: wie schmahen. Was nu eo moi wier Koffiviesiet, was Rieke op — an: güirbilta.„ da Gasse, sä kam ganz punntuch op dä Tiet met jähre De Adtur us unl un soin S. graute Tasse. Do wauer es mol op son gest gekürt van W. Krankheit un van Leiden, vropp Rieke do tau Antword gaff, eck sien ja us mie as von mien Gais ganz bescheiden. Ba mie es van mien Leiden helpt, dän well eck schäun belauhnen, dat sall dä enzige Järwe sien, van miene Milliaunen! Do wören Jungens füä dat Hus, dä übten sick ganz flink im schaiten, met Flitzebuagen un Ahmbrust, met spitze Pfeil un Bolten. Doch Fritzken Bäckero inne Hitze, drap met sienen isern Pfeil, schlankwäg in dat un schaut tom Unglüich Riebes Tasse, Suuser ent. wil dat sä grade drunk, an jähre lange Nase faste. Do was dä Doktor Eisenbart seit längerer Tiet grad in dä Stadt; dä schnätt nun Rieke met grautem Spat, dä Tasse samt dä Nase aff. Doch Rieke was do dankbar fähr, vam Leiden was sä frie, sat Fritzhen at jähren Järwen in, un Fritzken konn nit derfüähr! K. Steinweg, Hagen. Verantwortlich: Walter Peddinghaus, Hagen. Druck und Verlag: Gustav Butz in Hagen. n Nnc 1 sg) ung uu zu tn sg ung ung an sicsu ueb no—(Me Wnn— usbunmhe h Muun e. 1300 3s6 esp usppsn ugu ou uudy bubb iung auen(ind Jeg se ihan uung ian eue im M scun suag u uusch) ini abgi 1s shnl uube gun ang ugg 4 zm uusc zun Piishng K uscin uun ull uun i g D c usen W Wen ur tl dai huhenng uemon u Wu In t b s b shot Au Wh dscii uf jjo oval onhun Wung do p zn 1 shin uol Jsohuzeng mute uog Sobox G u um nn tuc Uzm W W plan gun utun uun i Senue ese.n scuun it g M W M upn sa Ke uunc ie eii inu 1 n 1.00-n Hdut sc Wmh## lonc un uc at u uc urit 1ci uuag gun We nanngn Buc schg uun idhn.... 1enoc 136#il Inm unzock us cluelenn vou#nb 88 uusal Wgnr M W u n M Me Pucn 1 uon ue thh#oc uunt spnant tago unze W M ng Wuun n u u t Wn an um uun gohsag Uzuhsunkun ind 1pju W n u ii i m in Ut u uscn Un uc gun n W e r WM Wh urnd z gial#s.b Bunbung 120 ssu Sa( uu M i u t u Wii e s###is Inm# uc Bundung l(Juucht n u sso Bu uuh ind e ci Mr N Nut Nuu init de nd ont Wreln W utunmh! Hi g uunc 1d i gchsial ugog ubung e W Wr S u in qum Winng gun sog Ini ubzch) u o un Wing u c tm nnn W Bunbung sin inb i u ss uescpval nvang sai Wi au Wing un u W t nt hsg Wiuc a z Bunbung (Wuiin ung uud sung s W Wuun uunnh Wil dmp#nd sog„biioni u c Bunbungk 2g Inv##### nu n Mn Wi pum ug and m M((al cu #scß shoal(pil o unu) sinal zzu 13a#o i u ou(onv 1#0(ng Sal Mume(von Jun gun hnne zus al 110 i gzza uug) ning vonal Tzumn ou 1199 un. hnoss zu, P 11ov opl Opal 2u nm Uu so Wou Sox Wae um u ucn gun uudn uhni usbunzhps#c 26jahplbuoz Jnv Si um ua M( Mn u M 11 p fdpn Leusdiongisa u. nuda Mh S W n ume g s hiigbing vil r u W W uoie u rni ue i W u s bcr uhig uud 3|11 e Wiege sg u in n ui Au g uu u unh a M u ue uu n uu# sdal— uc iii t Piung S u W it u u ie 22 anu gun##c muee Ino n Nn 1 aa itgn u(pzun uee e#1 nm M unn uhh tng i u tn H alclg inic 30 mic i ug uni urm sal Wun ngur ucd sog anu D i uu W gun uuht hsppsialt Si e M iun u a ur nc 126 hg 4 iit t n s W un Me Mnee Wnhn ue uueg(uvucc ng 120 Inm 11o uahas ind uuee) d#gn zn#a0 zihm jo uhob ind Uu W u ung i#n ssp 1b o M S Me si(d ii M gun un u en u gun inc) W un 13bunc D b Mon u.n iinc u M W M h Pu unc nd i uunnc u nd ir WW M u M# a. t(uaio(poh u c H boph zzu W Wu in wl uuee t uu Wtn ucch poh n ssomszu-Onb 2 M e uut uc Mu n uu Mcuzumen ung ttt u in u im WW e unge t D uunt u 1 u Icn dcht zuun WMoe Wnuung u. zu, bi uc m WMWnu u Im bi S M hi Wn tun u Matt W So W Wctu coc u unp 130##h(pi i ee 1 uu 1c uue) in unguung n uug ucila Wh u un iacen ( nit Wnt zzial Salt 1267) t snt sc Wng zonal gaal g un gun uin Wh icpzu hond und Tag(MM ud 100 ssung Svaits gbb va.) Jzuß 1.zans zonai zand 12 lo6 ong M Wnge ohung ug n gag sso 93 p uhu u sog svai gun(gud F.„„ Retuttol Nr. 10 riionatliche Beilage zur Hagener Zeitung Oktober 1937 Die Behorven und fuhrendenKreise in Hagen zu Großvaters Zeit. Ein Beitrag zur Hagener Stadt- und Familiengeschichte vor 100 Jahren] Von Dr. Adolf Sellmann. waren: Frede, Greve und Wer sich eingehend mit Hagener Familiendem muß auch die Hagener Stadtgeschichte lebendig sein und immer lebendiger werden. Was nutzt es, wenn ich nur die Geburts=, Trauungs= und Sterbedaten meiner Vorfahren weiß? Ich will auch das Drum und Dran ihrer Wirkungsstätte wissen, ich will auch die Umwelt kennenlernen, innerhalb deren sie lebten und strebwird notgedrungen die Hagener Familien= geschichte zur Hagener Stadtgeschichte. ist auch der umgekehrte Weg möglich. ss„mit Hagener Stadtgeschichte beschäftigt, nommt auch notgedrungen zum Studium der Hagener Familiengeschichte. Die Geschichte der Familien Elbere und Funche, Harkort und Söding. #. die###rster usw. ist selbst, wenigstens gilt das Eir die Jeit vor 100 Jahren, ein Stuck der Hageur Stangeschschte. 886 Aus solch intensiver Heimatforschung gehen wertvolle Zusammenstellungen hervor, die für die Klärung der Familien= und Stadtgeschichte große Bedeutung haben. So ist die folgende Aufstellung entstanden, die darlegt, welche Zusammensetzung die Behörden vor 100 Jahren in Hagen gehabt haben, nämlich das Land= und Stadtgericht, die Stadtverwaltung, das Landratsamt, die Kirchenund Schulbehörden. Wir erfahren, welche Beamten und Aerzte, welche Lehrer und Geistlichen, welche Juristen und Verwaltungsbeamten im Jahre 1887 maßgebenden Einfluß in Hagen hatten. Wir hoffen urch diese Aufstellung der Hagener Familien= und Stadtgeschichte einen guten Dienst zu tun. Land= und Stadtgericht in Hagen: . Land= und Stadtgerichtsdirektor war im Jahre 1887 Oberlandgerichtsassessor Hennecke, der mit seiner Familie im Mollschen Hause im Potthof, dem jetzigen Hause der Heimat, wohnte. Oberlandgerichtsassessoren waren: 1. von Mengershausen, L. Amecke, 3. Heym, 4. Gruchot: Assessoren waren: 1. Huek, 2. Nahmer, der auch gleichzeitig Registrator war. Sekretäre Haarhaus. Justizkommissare und gleichzeitig Notare waren: 1. zur Nedden, 2. Voswinckel, 3. Müller, 4. F. Korte. Lanbrsteamt: Im März 1836 war Landrat Friedrich Gerstein gestorben. Sein Nachfolger wurde Georg von Vincke, der älteste Sohn des Oberpräsidenten Ludwig von Vincke. Kreissekretär war Bädecker und Kreisbote Neuhaus. Nach dem Tode des Landrats Gerstein ging indessen über ein Jahr hin, ehe sein Nachfolger eingeführt wurde. In der Zwischenzeit verwaltete Regierungsassessor von Frantzius das Hagener Landratsamt. Es war für den Kreis und die Stadt Hagen ein großer Festtag, als Freiherr Georg von Vincke, am 24. April feierlich in sein Amt eingeführt wurde. Kreis und Stadt Hagen empfanden es als eine besondere Ehrung, daß gerade in ihrer Mitte als Landrat der älteste Sohn des allverehrten westfälischen Oberpräsidenten als Landrat kam. An dem Tage der Einführung wurde das auch mehrfach zum Ausdruck gebracht. In einem Gedichte hieß es: wie Dein edler Vater schon seit Jahren „unsere Provinz gewirket und gestrebt, Mög unser Kreis im Sohne jetzt gewahren, Daß ihn der gleiche seltne Sinn und Geist belebt. Es liegt die schönste Bahn— so jung noch— uch ie mam chln Siaz vor Dir ossen und ist vom edlen Stamm nur edle Frucht zu An demselben Tage(24. April 1887) sagte Regierungsassessor von Frantzius dem Hagener Kreise, wo er sich so wohl gefühlt hatte, Lebewohl. Stchtverweitung. #. Bürgermeister war Friedrich Kämper. Er hatte 1804 zunächst interimistisch die Bürgermeister73 s2 10— M uldln) Guzsdlt 131 100— Ud d ud uu u u Bunc u uecn Wu Wueeg ii um uun nupe ipnd W M gun sppit u unng a h et Bungzg gun Bunchig sg hnd mjp 2ca hi WM M W W en 211 u n Putug ouee tnenn ue uge and uudc noc u M(ue 1 uun 1 „ n uun och“.:#### uht uoc 62 uuse u c( ung e cin Uuom u uue u1 Bun M un Mi i Ma ssepi Sa an e 1|1 ag M Mu c aaun 1 c 2### unn zcun scit un zum nzzon zun nz M i M nin ti 2 uuat uhl hl M M uhnu uoc ug o d t u ia Mfu 12 Wu m Mn nhucunng auii h gun un uu ue u Wpc und s uicn Wh g Mce un gu ur Inm 1 Nn 2 sso ss guc uunn n Mu n i z iu e c W oc c## S Bui gun h uagsbsbiphane bunz r Sh Min Mn urm uuag S iunu Whh We WWa Wnnn zuic. e uicuon— 3a Lu uh dc uu pa u Miacl— n u Mh un hi n u tun d hsng valt bunahntenn U u e ee(Juc „N uci sa un u euunn H W c Mn Wisssune We eugn ond sun We n Mn Wetnn„uenc Uutung Weng 110 o Ms W i W gn uut gun i gun snog uoa ueng ug gun usboen Sugipe s oc unh um Wiu u g saute(pon uung Wn n Minnec ucug##o W Wu Me e n u Wu ur Mi ue w usbvighunich s W M e Mu b 1 1/13#og uicung un W Wo ct un u u oc ue Wn tl sin n Wsut uuag(ond zapal ce 21d n u P M d* P 5 M. P 9 1cla c., Kudch Mn e n W M ri W n Wt M n d ut i gu n M a W Su W uuc uuhot W 10d Wu Mcen Buni u un u oc W Wch nuu u u n n W au Miug Muh Mhnn— Munn N— Tc — W n nc 11— Whie uung um n 2 — Hopott ia W u — g 2 W holl Bgzugpee noa ruc un uenn— ubphuzng ug e eee— wing Mn n Mic M— ci M u Mun c— M Su 1d d M— Me We c h gun guin Muct 1 uo S nt u sil c n sg i s M Whn uug M a Pc We huhie unhnd i Mnt M uin Mn M W Mit uu N N u nd ulun Wang ntt Neibal uigung We m n uc in unch pung ui col#na nd uu Buning un eut e u u Nnn u r Mn 1 ugan M nc wai zagun geschäfte in der Stadt und in dem Bezirk Hagen übernommen. Beigeordnete waren Domänenrat Möllenhoff und Friedrich Post zu Eilpe. Auf Grund der neuen Magistratsordnung wurde in der Sitzung vom 24. Dezember 1836 der Bürgermeister neu gewählt. Von elf abgegebenen Stimmen sielen zehn auf den Oberlandesgerichtsreserendar Ferdinand Elbers, während eine Stimme auf den dieherigen Bürgermeister Kämper lautett. Der zwölfte Stadtverordnete hatte sich der Stimme enthalten. In derselben Sitzung wurde zum Syndikus einstimmig Justizkommissarius Korte gewählt. Als zweite Magistratsperson(Beigeorneter) Peter Schaberg und als dritte Magistratsperson Karl Höinghaus. Der Gemeinderat der Stadt Hagen bestand vor oer Einführung der revidierten Städteordnung aus folgenden Personen: 1. Gastwirt Th. Schmidt, 2. Kaufmann C. Höinghaus, 3. Kaufmann Erkenzweig, 4. Kaufmann Ch. Kipper, 5. Kaufmann H. Kuhlmann, 6. Kaufmann C. H. Hilger, 7. Kaufmann D. Voigt, 8. Wirt Pauli, 9. Schmied Göbel, 10. Fabrikmeister Griese, 11. Goldschmied vom Berge, 12. Kaufmann D. Schmidt, 13. W. Voß, 14. Landwirt L. Barth zu Wehringhausen, 15. Landwirt C. D. Schmidt in Wehringhausen, 16. Wirt Treppmann zu Eppenhausen, 17. Wirt W. Post zu Eilpe, 18. Schmid Adrian zu Eilpe, 19. Wirt Klute zu Eilpe, 20. Landwirt P. C. Suer zu Delstern, ai. wirt A. Trepper zu Delstern. ... Auf Grund der neuen Städteordnung wurden 1886 auch neue Stadtverordnete gewählt. Von den bisherigen Gemeinderatsmitgliedern wurden Kaufmann C. H. Kipper(Nr. 4) Kaufmann H. Kuhlmann(Nr. 5) und Kaufmann D. Schmidt(Nr. 12) als Stadtverordnete wieder gewählt. Als Stadtverordnete wurden dann neu gewählt: LandCarl Moll, Kaufmann Werninghaus, Apotheker Belli, Johann Caspar Riepe, Christian Hilger und Caspar Huckschlag. Schon im August des Jahres 1836 waren die Stadtverordnetenwahlen auf Grund der revidierten Städteordnung erfolgt. Allein die Verpflichtung des Magistrats und die Einführung der Stadtverordneten fand erst am 30. September 160: statt. Solange blieb der alte Gemeinderal und der Bürgermeister Kämper noch im Amt. Friedrich Kämper verlor übrigens nur sein Bürgermeisteramt in der Stadt Hagen; in HagenLand blieb er Bürgermeister. Man hoffte von der Neuordnung der Hagener Verhältnisse viel. Deshalb gestaltete sich der Tag der Verpflichtung des Magistrats und der Einführung der Stadtverordneten in sestlicher, fröhlicher Form. Am 30. September 1837— es war ein Sonnabend morgen— wurde mit allen Glocken geläutet, und zwar in einer Form, dae man„Beuern“ nannte und woran man sogleich das Festgeläute erkannte. Auf dem Goldberg waren Böller aufgestellt mit denen von Zeit zu Zeit Freudenschüsse abgegeben wurden. Die Verpflichtung des Magistrate fand im Saale den Rathauses durch den Landrat Georg von Bincke statt. Nachmittags war noch ein solennes Festmahl beim Gastwirt Theodor Schmidt. Eine Hauptperson an diesem Tage war der Landund Stadtgerichtsdirektor Oberlandesgerichtsasses74 sor Hennecke, der zum Stadtverordnetenvorsteher gewählt war. Dir Jesttag wurde ab eschlossen durch einen Ball im Saale der Gesellschaft Concordia. Kommunale mpfänger war Schulze, zugleich für Boele, Breckerfeid und Enneper Straße. Scholen. Seit dem Jahre 1824 hatten wir in Hagen eine Königliche Gewerbeschule, die geleitet wurde von Herrn Dickershof. Seit 1833 war an dieser Schule Dietrich Grothe, der im Jahre 1839 das Direktoriat dieser Anstalt übernahm. Präses des Kuratoriums dieser Schule war seit 1832 der Fabrikant Eduard Elbers, der sich hervorragende Verdienste um diese Schule erwarb. Daneben hatten wir in Hagen eine Höhere Stadtschule, die von Rektor Gottlieb Voormann geleitet wurde. Außerdem war Lehrer an dieser Schule Eberhard Struck, der Küster und Organist an der katholischen Kirche war. Seit 1817 war die Höhere Stadtschule allen Konsessionen geöffnet. Daneben war noch eine Elementarschule, an denen die Lehrer Struck, Wagener, Flues und Heckhof tätig waren. Präses des Kuratoriums der Stadtschule war Prediger Gustav Hammerschmidt. Die Schulinspektion des Bezirkes Hagen lag in den Händen des Predigers Wilhelm Zimmermann, der 1887 schon 25 Jahre in Hagen Prediger war. An den Elementarbezirkoschulen waren folgende Lehrer: In Boele Lehrer Stollmann, in Eckesey Lehrer Scheve, in Eilpe Lehrer Boeher und Steuber, in Eppenhausen Lehrer I. C. Müller, in Halden Lehrer Sondermann, in Haspe Lehrer Heetmann, in Hasper Bruch Lehrer Stock und Lehrer Schnübler, in Quambusch Lehrer Rodewich und Lehrer Potthoff in Tücking Lehrer Lennemann, in Wehringhausen Lehrer Kohlmann. Biachen: Pfarrer an der Größeren evangelischen Gemeinde waren Prediger Wilhelm Zimmermann und Prediger Friedrich Müller. Prediger an der resormierten Kirche war Gustav Hammerschmidt, damaliger Superintendent war Prediger Albert zu Gevelsberg. Katholischer Psarrer war seit 1835 Anton Meckel, der der Nachfolger des hochverdienten Pfarrers Nikolaus Kruse war. Aerzte und Beamte: Kreisphysikus war Dr. med. Friedrich Kerksig, der im Jahre 1833 Nachsolger seines Vaters, der ebenfalls Kreispysikus gewesen war, wurde. Kreischirurg war Dr. med. Fabrielus. Vintgiuhichun ähriges e" dem Gunge unr u. Bun un 29. Dr. tied. Johann Friedrich Dicher9#1 nn Alter von 78 Jahren..a. med. Freus###g ließ sich als Wundarzt und Aceoucheur(Geburtshelfer) in Hagen(Oktober) nieder. Der Arzt Dr. med. Lehnhoff gab die Praxis in Hagen wegen Kränklichkeit auf. Die beiden Apotheker Hagens waren Stadtverordneter Belli und Fritz Schemmann. Die kleine Poststelle in Hagen, die aber in starkem Wachstum begriffen war, leitete Postmeister Major Götsch. Königl. Baukondukteur war der geniale Carl von Hartmann, der mit Fritz Harkort beSue n Wezenn Wcupisipng„Uzm ie W n Auu Nuu u a an uun W Wu uoco une i Mt Me M. W nt M e u W#i uom uu u S m Mvar W r uh uud uunn M W ion l Guhhl(Tu Wcoquccn)„Nuuang W uen. 100 Wu ippe ur P tn ee uinn Wo i u uu Mugn gun un siß Sctu(iccnan Mnszog U Muh Wlluuir sbc)„Mpn S gnn Wce uuud 100 suc 130 doa((pi iim t hn uunc gnt u h gun uh ane uung u We uce Wu( ucuic gun n hn uc Muetu u MMn M u und n ni chu an usbusallpe uh Sgin„og“ n n utt ue usspallpe gu Mie usbunatlp## gb gun Inv Bi#lpan gun 19os3b U 1 u u t tuu u uir illung „Atllon“d u n gunt 6s t i M iueen un u Mutge We Wellu oe A u ihn nd Juscidkl u u 1d ue h M bai ue Mu un M Mn. u un u M ue wa Soc(zuug)„uugz ud u nuuung s ui W nu u uun W W WM M un u Weinge och u ur Muccet cn n sin Wiunng ss0 Mcilug Mo ne ueaval Mce W Me Wg Dod uhlihn uit WM x jag ipnd Sganal uung ue W Mn Whnng(zupe uig unbun uat uuen An i unc di umn uu n g sic WMne un M W Msct uund sg uueg uzzu nn M t Whan i usginat walp ##1 hing“ Mi Wcuheg 0 20 gun(uapit gnbi)„uasog“ uom Zuuon ng aai tscint s1mn sbg hog zuho W nd un h n unehoue Hsol in hh ug ind ucu ch n Nn n wn e W M(n W M n hicc Muu#n „ediing M fn uir Sn g uug nd sic uu uimmen uungtiong gu coe pni Wtung sg hono M Mer nud 10 M um um Wusdo uug pmt un unn e n##) i W W Au usn W W ugunn o S We aun M#c bo nibg uom Inn Balt gun ugunge„usuungiiong“ i h0ue Nt gauuc uumen(ucah We Wr Wi e Wihut W Wuhiie“ gun(Win „U uu W uc M att Wue gut inn M un A c„ h i adi Mh u u wlungg uis Hou U at s ipat Suct ause zhamt sog g si n u ulohlb wou uniie h#pi) c un ing W t ah u suiczane unnng mne ung sog agana uu Wuibn(houe unn)„opiizonz“ M u g un gun ugung(ipzu ss 16 anlog wnig nt Weh W We 1#100 l u)„usdtolpe“ ni ho#dung sog Sgana Au t u u uu u d nih hpno u Mg u# u iol nung(Bvslplstpeg und(pnade urg: s zginat o u#busbog gun nv queh d uu uun un i u c aun stog, ung iond udm zzguda W i(W gun# Uag um uin„ii u h m uun h W u zu n Huue u Wc W Micu(M Wu n „uut un sa u, nug uu uud gui ia uuvat un Jo un d0 Jfnich ig thobb jna dcvjy un dau“ P Mu mppe uach(Sscpliulg g g“7)„usc) nonat pr e ng un W Wee d iid„pipe“ Wstuss 1g anm u u Me ug 1d(u uri u h Mar Wuueneg uss We uin usce sog Inm wall gun go gun ug cn id e Wip m unn um M wn in„ undin uunebh uud Wen u uagupn u und u udu Uun gun ushozsum Wine Mi d dh n Se end„din“ Whi#t u os zuut 12 in gu Mi d uc 42 gu Wg Pinig 12 uun unn W M s un p uii M Mn S s uhlubug Men ipm M unhu i uug ug inv B3j zunn u n ue U„ung i Wu i uu Whslam icpzu iond zon U un u uu i Ind wsm e Tcu maht Hou uue Sii ucu Bcl ueggu gun escpenz gebraten wurden. Wurde dazu noch ein Stück „Zlauhuil; oder„Mopkenbräot“ gereicht(beliebte wurstspezialitäten der Soester Börde), so wurden sie sicherlich nicht abgelehnt. Drescher litten eben so leicht nicht an Appetitlosigkeit, was schon aus dem Sprichwort zu ersehen ist:„Hai friett ä'n Diäsker“ (er frißt wie ein Drescher). Vergangene Zeiten kehren niemals wieder, auch nicht die des Dreschens mit dem Flegel. Flülklüppel und Wann sind heute kaum noch auf Bauernhöfen zu finden. Sie sind zu Museumsstücken geworden. Trotzdem die Anstrengungen des Menschen beim Dreschen mit der Hand sicherlich größer war, als heute, mir kommen die vergangenen Zeiten doch poetischer vor, mag man meinetwegen auch sagen, das beruhe auf Einbildung. In dieser Hinsicht fehlt unserem realistischen Zeitalter der Maschine etwas. Oder nicht? Kloster zu D. und bittet den Guardian, ihm einen Pater zu schicken, um das Gespenst zu vertreiben. wechor ständige Guardin sucht ihm begreiflich n# singe existiert Das vertriebene Gespenst. Gespensterglauben und Gespenstersurcht im Ennepe=Ruhr=Kreis. Nach einem Zeitungsbericht von 1798. Mitgeteilt von W. Schmitt=Wettingseld. Im Ennepe=Ruhr=Kreis haben sich in älteren Zeiten manche Gespenstererscheinungen gezeigt, deren natürliche Ursachen entweder nachher entbect sind, oder welche sich doch mit Wahrscheinlichkürlichen Turcht an: Von einer gewissen unwillKutiichen Zulg. un graulichen Orten, oder nach der Erzählung von Gespensterhistörchen konnten sich ait nicht gon: Lebildete, troß ihres Unglaubene, nicht gung frei machen, obwohl gerade der GeSeherbfsisten Lespensterfurcht ein leidiges sertige Kindern“ amp; uder stuben is, womit dienst. eine Tschauer ermatgen deg geggierigen Kleinen auf sonen. Geise gachg Zeit verkürzen, und „ sofern sie eine levhaste Phantasie besitzen, ungst und Sckhrecken damit einjagen. ir möchten im Nachfolgenden eine Geschichte erzählen, die zeigen soll, wie Furchtsamkeit und Gespensterglaube Unheil stiften können: Gerscht Hoimarsteiner der Ruhr, im penst und triehu“t; vor einigen Nonaten die w.“ Anfta, wie es schon lange #i Alöde unter den Gespenstern war; und mit den ebräuchlichen Sritzesaen war: und mit den witrein und nach der ehemaligen Methode sollte es auch auf die Seite geschafft jese und Geld waren oft an einem Tage, wenn niemand in der Stube gewesen einem kleinen Schränkchen im Zimmer war, aus worsen. Des Nachte aber war das Gespenst oft so unverschämt und zog dem Bauer und seiner Frau das Deckbett ab. Noch unartiger aber betrug es sich, wenn die arme Frau nur allein im Hause war, einer Beiikasten war; an die Türen und an einen Veltnusten, oarf Stühle, Bänke und Tische um, zog die Betten und das Bettstroh in das Zimmer, hob die ziemlich schwere Türe(71), welche geien P uc nach der Diele ging, aus ihren Anmübe c aufgebracht darüber, deHause au schaf; das Gespenst förmlich aus dem schaffen, geht deshalb nach dem M.. daß, nie dergleichen Un..—###— hatten und konnten; stellt ihm oas Lacherliche der Aberglaubens und besonders dieser Art desselben vor; fragt ihn, ob er auch alle seine Leute hinlänglich kenne, so daß er gewiß wäre, daß vor diesen niemand ihm dergleichen spiele usw. Zuletzt erbietet sich ein Mönch, mit dem Bauer auf einige Tage zu gehen, um diesen zu überzeugen, daß diese Gespenstergeschichte von schlechten Leuten herrühre; der verständige Guardian will es aber zugeben, damit nicht dadurch ein falsches Licht auf seinen Orden geworfen würde. Als der Bauer hier hilflos gelassen wird, geht er von de sofort ins D... Kloster, und ein dienstfertiger puler begleitet ihn. Dieser balgt(?!) sich tapfer mit dem Gespenst herum; und obgleich er so her tig betet, daß ihm der Schweiß vom Kopfe her unterfließt, und Bannzettel und geweihte Hostien hin und wieder anschlägt, so will doch das#e# spenst nicht weichen, sondern treibt seinen Unsinnoch stärker als früher. Wahrscheinlich mußte# aber von dem obenerwähnten Bettkasten ein der klärter Feind gewesen sein. Denn eines Morgenzwischen acht und neun Uhr, als schon alle Mannleute zur Arbeit aufs Feld gegangen waren, und die Frau noch im Bette liegt, hört sie ein starkes Krachen um den Bettkasten herum, der nach altet Art dauerhaft und fest ineinandergefugt und oben an einem Balken mit starken Nägeln defestigt war. Dieses Krachen wird wechselweise von einem Brechen am Bettkasten begleitet, und endlich wird gar zum größten Erstaunen und Schre#ken der armen Frau der Kasten heruntergerissen und bis vor die Stubentür geworfen. dem Manne noch näher gelegt, ernstliche Hilfe wider das Gespenst zu suchen, und da der Geisterbanner von D. nichts ausgerichtet hatte, geht der Bauer nach E. ins Kapuzinerkloster, um von don zu holen. Da wünscht ein junger Mann au dem Drie sich von der Wahrheit des Gespenstes“ uverzeugen und bittet einen Freund bei der Frau Horerasizue einzuziehen. Diese teilte ihm alt einigzächten Geschichten mit, und ersucht ir. ich Zig gnden bei ihr zuzubringen, weil gewöhr ###### Lewegungen des Gespenstes vom Morgen auein im gegen eif Uhr gewährten und sie b 1 hatz' zu sein fürchtete. Er willigt dabin geschicht peht in Begleitung dessen, der# Eühm geschickt hatte, nebst dem Bruder desselben sreundiscn de Frau. Sie empfängt sie alle bri besehene die Vorfälle nochmal St dern uchen veruntergerissenen Betthasten, wunmachen dag Stärhe des Gespenstes(s, ma. aas kleine Schränkchen, welches offen wut. „gegen in ein anderes Zimmer. Ueber ein den Schrans(; von der Frau gerusen: sie find“ Sie bistem sn und die Papiere herausgeworfe: varte##en Schrank. Kurz darauf hören und finden an der Dielentüre, eilen dat schaft der Türe Frau erschrochen in der Nachbur einer vor Zie in der Küche sitzend. Jeht bie Schrand, und. Tür: ein anderer bewachte bn ###im„und der dritte das Bott. Der Sohn k“ Hunses michte das Licht und sorleich 1“ dRonatlicher Bezugsr frei Haus leinschlie Botenlobe Durch die Vost besol leinschließl. 48 Rof. dazu 36 Rof. Zuf Einzelverkaufsore Erscheint: mit Ausnahme der Feiertag Im Falle von Betri und dergleichen bar keinen Anspruch auf des Bezugsge Nr. 24 aub Berlin, in Auswärtigen Amn Reichsminister: heren von Neur sandten Bieon ausgetauscht mo Auswärtiges u Herr Im Namen der Ghne, Eurer Exzellen, Die deutsche Reg wresse Kenntuis von gen genommen, die zur Klärung der inte Sie hat ihrerseitde Eehlärung d lers in seiner R hre Auffassung in## Andersette hat gmommen von der Beitischen und rung vom 24. My Mit Rücksicht de Ersetzung des Paktes tages noch geraume und in dem Wunsche, beiden Länder zu stä e für angebracht, Belgien schen diesem Zweck blärung ab: 1. Die deutsche N der Auffassung, Grund ihrer eigeben bei. plen! a) daß sie in Petit verleigen gen b) daß sie entsch mit allen 1he: geiilend gen, ge verht. für einen An ele Burchenat basts zu Lan benutzt wird, teidigung Bel ergenisteren. 2. Die deutsche Reverletzlichke für die We samem Inte Entschluß, dies Integrität den zu beei zeit das bei tieren, ausge Fall, daß 1 Konflikt, in den einer gegen Deut Aktion mitwirken 8. Die deutsche Reg die Königlich bri gierung, Belgi ren, sells es griffes oder Ich benutze auch die Freiherr Belgische Gesen Herr Im Auftrage mein Exzellenz foigen Die Königl! Alt genemmen mitgetellt m reu techaften D Bies e tergeist wieder da; das Licht wigd angezündet un 7 #. 3u Seg gorstehen ndiger Ss.., folgend chen Deutsche Rote Standpunk Ilonalen Stel lange es nochn