achhett, die Grillparzer er Landsleute gerühmt die Herkunft„seiner“ ückt. Reizend ist die in eine GrünzeughändMädel auf einer Butte inde schleppte.„Man mnnte Kritiker Speidel derbe Frau die Butte le kleinen Hände den zartes Figürchen mit n halb ängstlich, halb nbildung ließ sich wohl fründen leiten: einmal ruhm die ganze Welt sie sollte aus dem tiefsein, und zum andern ng begriffene Fuß, oer erlesen war, das harte en trat Fanny zum ersten nertortheater, tanzend bildete sie aus. Dann resario Barbaja nach ac, empsing, Mit en zurück, um fzutreten, ohne jedoch phetin“ galt nicht viel sich erst vom Ausland inigen lassen, daß sie mat an ihr Genie zu (Fortsetzung folgt.) in Fanny Eissler iny Eissler wird von ere Hauptdarsteller blus. Der Film, der Alt worden ist. trägt ssler nleistung deutschen In Wien, der Eleganz Schtlicher Tanzteste h. die größte liebe bruch der größten ny Eissler. den 23. November, ATER. ersten Geschäftstage Setreideverkehr gegenverändertes Bild. Die n und ganzen in den lieb anderseits unverch wiederum Weizen, zum Verkauf gestellt r allem zur spateren fügung. Soweit Braukommen, bieten sich Futtergetreide ist nach Mehlmarkte findet vor chtung. Sonst waren rktgebiet festzustellen. Vovember: rompt, eif Hamburg, 60.50 RM.: Originallöcken 133 RM.: des99 75, 137 RA.— ber 1937: 9.75 RM. 15. November 1837. Mai, Juli. Sept.: je iskirche. 18.15 Uhr(nicht, Uhr) in der PaulusAbendmusik“, bringt A-cappella-Motette eden dem Muhihms, mit deren enchor des 40jährtnkt, eine Reihe von 9 Geburtstages von der breiteren mustdahrhaft klassisch zu elenkt, der ein nog valtiges Lebenswert nusikalischen Wende Aipfelpunkt der anterseits das tragische d. Bach unmitteldar unerhört vielseitigen Argel= und Kammerttung der Kantatenen schier unüberset Dem Formenrs#ar Welt mannigsaltig dlage der Erfindung isachheit. ußer der bereite be; ne Freude“ dn üde=Werke zur Aufherrliche Choralrr. du treut! s reich und festlich zt hinweisende Relreut euch nun und im Juni g.g in Lübeck erstmalt dich mein. s den reissten u eisters zu zählen jewonnen: El!: n Rieth, Städtische Ok Ludwig Veig; Geschäftostelle #ude" und an 88 Nunn 2m 2 nn e Wpncp m gn Passss Bumsllng- Wosuss- Wosin-ng I.. W d a. W Si M Nn M M doc u uun i Png t ud ag .11 Sue P M M t W n hen H Pp Sc e Pre u um inu nd Win 10 M Sincune un W 40gun 0 S10 un t ii u uhzon gun mnn uu Wnn Mt uuuu n icg Salg M un ui Buniu i M i pinn 1 Hi uu Ms c u We c. M 16261 Mc cit ne ooc Mu n * Hiag. We ohn 0 Mhe gu We uuun uisg gun A ec Mr W u M e W e ihung Pn 0 Jue Mpn Scnn# 193 S ·0·0 b 9i1g( spaß usplupuzsb 82g Stagunsc spzzuß w g 883 S O · v 9upC(; 82—. Ncar Wun mhg n ci n ununng ng si•S G• H 8 288 uu M W. 0161 bunc d u rioue nig 2 7. r mmne nunuu ug uß W hbueng 12c (uuscc g ua Piuu W cung M ui W Wue Wen un M „„„„(u u ung Me ung ng 1 0(.i chig Pizg r Wi og inc og una sik c ni fncn ur Veslug tt ioc Wu Nun W n 11n Gil azjun Wusg uvm soh nbismii Spg W und s111n (pi 13iun W g WWnP priu ue boan hrozun ubmn Suug c###alt 3vulgng 1c Sae un nr unc(uloh Whieg ura gbu i un Hhuu W gu ng 1. ur iu W unc agbusun Mi(Wr(Wiine dllung ( Lmmne u in(nu ocn sog u in uunc Wrnzuu urm s(u oc uu h W unn1 un(Mpttag Sspseng u „„„„ og Suan us lc buicng 1c M u W Pi ag poiß 1 ug pciszun 12d Sbg in e Sphitun bucun i u Wenn Wsbeg ua stin sc un un i gshanngun ut 1c (W- n1n0 ien sog Juudusß nch suvwgun 110 eun en.sngun Piic u ge. M. uis zs eenbiaun uankd ueg ung suuc Wh unc 113 cth unie u W u 1t cn e uesspal ne iung Suig uidi u e suunpng. u Mh nunc Wetnce urm soch ung urhuu uing 22c ac uag zi Bjaghobn? unch 9su3g ss3vg uva (u o Felstehen wallten, wurden exequiert. Die Eheleute in Limburg, davon der Vater reformiert, verstorbene Mutter lutherisch war, hinterlsetzen zwei Söhne. Der älteste, ein Knabe von ####en kommt, ohne die mindeste Veranlassung zu Elsey zu demselben in die Katechilztion nicht, mit den Präparanden, sondern den weansren Kindern. Pastor Eichelberg, der doch Kinoer, die aus vermischten Ehen waren nach der Regel hätten lutherisch werden sollen, chrsahzit gemgc hafte, sucht und erhält einen a Bescheid, erst von 25 Goldgulden, der Pastor zu Elsey den Knaben nicht katechi 422#10 gfertiorteg GAf vül., 148. —— 28. #ud 5 yul.. 144. K esen G. ertre ###-## I SE uns 2 giet 40 ", teit. f M per,-sant. er 90.90 Sn Wteung 4an Suul S. 24 P.. An. 6.5.——4 ## eitete Shhn 1 8 4s#####-f#a#f#. bet1 k.4 atc n-— chrieb Johann Fr. Möller. Bild: Schäler. der Kpaße#### darauf von 50 Goldgulden, daß Ründern ahans## nfirmiert werden soll. Den VorKnaben„. 5“ wird bei Brüchten befohlen, den bemleihen„####elberg zu schicken, damit er von on Lin unterrichtet werde. Der Bursche ging ücherisch..:“ und wurde zu Hagen in der bensirmier: Teiigion unterwiesen und daselbst Pediger 9.; auf Eichelberg folgende Limburger L#tholischen mann setzte die Händel wegen der fort und forderte, daß alle in „„„.viensten und Solde stehenden die—imburg sollten sich begraben lassen. A#den von der O. 97##m erregren Verfolgungen durch Greb####. Obrigkeit unterstützt, und die Leute 20—ution zur Bezahlung der Jura stolae gezwungen. Darüber beschwerte sich das hiesige Konsistorium beim Landesherrn 1765. Die Reformierten beantworteten diese Klage zu gleicher Zeit. Beide Schriften finden sich unter den hiesigen Kirchennachrichten. Von Seiten des Landesherrn ward befohlen, den Weg der Güte zu versuchen. Nach verschiedenen Zusammenkünften und Unterhandlungen ward endlich der Vergleich vom 13. Februar 1767 getroffen, davon das Original bei den Kirchenbriefschaften ist.(Anmerkung 3). § 4. Dieser Vergleich ist nachteilig und hart für die hiesige Gemeinde. Damit die Nachkommen wissen, wodurch man hiesigerseits ihn einzugehen genötigt worden, so will ich hier einige der damals wirkenden Bewegungsgründe niederschreiben: a) Die großen menschlichen Grundsätze der Duldung, welche jetzt in Deutschland befolgt werden, kannte man damals nicht; b) die Landesherrschaft und die Obrigkeit war eifrig reformiert; c) der limburgische Kanzleirat Freudenberg, ein Mann von den ausgebreitetsten Kenntnissen und größter Schlauheit, war Konsulent, Richter und Gemeindeglied der limburgischen Reformierten; d) der Siebenjährige Krieg hatte die hiesige Gemeinde arm gemacht; e) die, welche noch Vermögen hatten, wollten zu einem Prozeß nicht beitragen; 1) aus Kirchenmitteln wollte der hiesige herrschaftliche Kirchmeister zu den Kosten ohne Befehl vom Landesherrn nichts hergeben; g) der Kanzleirat Freudenberg hatte bei dem Reichsgericht eine genaue Verbindung, wodurch er dieser Sache einen für die hiesige Gemeinde sehr schlimmen Ausschlag hätte geben können. E) Verhältnisse von 1767 bis jetzt. Nach dem Vergleich vom 13. Februar 1767, der den Lutheranern teuer genug zu stehen kam, hat man reformierterseits Ruhe gehalten, bis im vorigen Herbst(1787) über die Kopulation des Korten zu Oege, welcher nach§ 7 des Vergleiches hier geschahe, und wovon der Schullehrer in Limburg dennoch jurs verlangte. ein Prozeß entstanden ist, der noch unentschieden ist. Anmerkungen. Wir geben den vorliegenden Text in seinem genauen Wortlaut wieder und gleichen nur die Rechtschreibung der heutigen an. 1. Resolution— Antwort. Die Antwort des Grafen Friedrich Moritz liegt in einer Adschrift bei den Akten. In diesem Erlaß bestätigt der Graf die Lutheraner in ihren alten Rechten. Eo sei noch vermerkt, daß sich Möller in der Jahreozahl geirrt hat. Eo muß 1683 heißen. Das ist an und für sich unwichtig, das Wesentliche ist, daß tatsächlich eine landesherrliche Verordnung die Ruhe wiederherstellt. 2. Johann Caspar Möller ist der Bruder und Vorgänger deo Pfarrers Johann Heinrich Möller, des Vatero von Johann Friedrich. 3. Die Bitterkeit, mit der J. Fr. Möller gerade diesen Teil seiner Gemeindegeschichte schreibt, ist verständlich, wenn wit bedenken, daß vordem sein Ondel und später sein Vater gerade die Hauptleidtragenden bei den Auseinandersetzungen waren. Ja und schließlich wird er noch selbst in Mitleidenschaft gezogen. (Hu 30 in Mk u(Susuug) Tsaug „ ne ui (u cua ne un(u uva 111 gun jac ura gisa nhud una dplung epr Mepiig Mo iag er usumine bog ne log ud ur i#au uuu ## nc(„Sbvgl'ck wi(ßg n ud uir ch unc uren 11 h i un uu am butcng ic e M i iune i u hon uinte uclelsg W n oc unc M (Saoun(uosnhiuva(u. ) un h sog gun ipe uis i(1oh . i h eng (S(Si gun uun sog) un ic oi uin W W n ch ui wsig ne och unc uur hb gun 13c 120 ur wiiuc Biughoan? uznhusrm 12 3 M u u(c n2#c uac Wnu uu nd dia 1o Gaphusbc e 1 p. c u. M n bigg in wacel(Juswz ua u ucc lh#oc uid) nbilpe u( Wtig Muc W Wn gun ziach 3qussol zzupistisg ggef ahos S#g ( M et M u u W n Sun u D Wcngs unn un Bunhhe nn u l M uu sung gun nng# u Me Wnn W non u ubb zuts(pou ushicll i gun M Me M un u untngu gan hi#g uu#g M M S ti in Mricg uoc 1 Wn uuin lpou hriihn Gub hc hogral WMe. ##ng gun pitusc c Wiacl Wttunng 1 buhuu lant W We ic M Nt Woh hisuue gun=nit Wuug Wttgnu Wn si Ks W ix Wing ihune in WM Wnnng u sn W Mhu i ganc M W W Sut 1d d Wu nog i0 u Ml Mn M M Wcoh gun Wiuun udlpe undu utun uscisusn u hhng W un 1 u cciunun u Wiung n t M u Mun Mgng su Rg n gun. u Wischen u W M iu un un ic ui uhin Wugh D mn uund icub sg M gu uue uce S W Wsne u ulung h u uh„pu 13c0 f u tunn „ng aoaun(pou" 2rcg 13 uut gun nst M nc P M ict We Sd P( uccug lpo W e Wenn Win Sle W en Wn cu Me c M U n pn ben Wsupu Win Suisclpe unz lun ir ic „ Wl M oai uunsne g#he##g(1bi) Bue si pn pi i biiipnd uac(pou W uren dt#1 hocb sial(maglpbn 3i) Wt Pienen( Mtu tuc Duel 1 fuudusic M W b gun uocs i g M W gun ungn uoa i at n li 210„Uun gu Wpisbun 1#n ou ipa ucict ipiitoc 1cc n uun guhug uoc shbsun NLubs zuic(usgzs Mun. „Jsuulg Pruscing babc ush Weisupe aun Heimätblätter Nr. 11 Monatliche Beilage zur Hagener Zeitung Die Kuhweider Mark Verantwortlich: Malter Peddinghaue Hagen. Truck und Verlag: Gustav Bus in Hagen Von Werner Id Einführung: Geschichte einer einzigen Mark in einem begrenzten Zeitraum zu verstehen bedarf es eines kurzen Hinweises auf die Stellung und Entstehung der Marken überhaupt. Das Wort Mark') wird von Kluge in seiner Grundbedeutung wie folgt angegeben: Die Mark ist die„Grenze“. Althochdeutsch marka und mittelhochdeutsch marke„Grenze, Grenzgebiet, Bezirk, Gebiet", altsächsisch Lanogebiet fl. Dem Gotischen marka„Grenze“ entspricht altnordisch mork„Wald“. Böpel?) geht ebenfalls von der Wortdeutung aus und stellt besondere den Sinn Grenze Grenzland, abgegrenztes Gebiet heraus. Er sagt dann weiter:„So wird die Mark zunächst das Ge satzt haben, das am„Rande; der Siedlungen .. Diese anicht dürfte für unsere märkische Heimat südlich der Ruhr zumindestens stark ansechtbar sein, besteht doch bei unseren Siedlungen gar kein„and“, denn sie lagen ja innerhalb der Marken. Die Mark ist das gewaltige Waldgebiet, in dem nun die Siedlungen verstrem liegen. von diesem gewaltigen Waldmeer gewissermaßen eingeschlossen wie kleine Inseln. Hier dürfte der Sinn„Landgebiet. Wald“ eher zutreffen. ####ugert sich kurz über Markgenossenschaft?):„Die Germanen kannten ursprünglich nur die Markgenossenschaft freier Bauern“ und geht an anderer Stelle?) auf das politische Denken des nordischen Bauern ein:„Das politische Denken des nordischen Bauern breitet sich vom einzelnen und seiner Wirtschaft... aus.“ Er weist dann 92 223 Preng, gegliederte, freie, genossen: schaftliche Leben hin und zitiert weiter von Amira“): Gemeiniglich hatte ein Vorsteher(Bauermeister, Markmeister, Obermärker, Holzgraf) die im 15. Jahrhundert. Ein Beitrag zur Geschichte— Hagener, Dahler und Waldbaurer Höfe. Beschlüsse auszuführen, welche die vollberechtigten Genossen aus dem Märker oder Burthing faßten. Dieses aber war das natürliche Organ wie für die Selbstgesetzgebung, so auch für die Rechtsprechung der Märker(bei uns Markgenossen soweit diest, wie gewohnlich in Deutschland. eine Rechtsgenossenschaft(oft nomn Serni.... disdeten“(Sverrungen widmet ein ganzes Kapitel dem„mitteleuronaischen Waldbauerntum der Nordischen Rasse“, das ganz bedeutende Aufschlüsse gibt. An einer Stelle geht er darauf ein, daß bei dem gewaltigen Bestand an Raubwild die Herden des Stammes gemeinsam geweidet werden mußten, da „Tann auch leichter verteidigt werden konnten?). t einer solchen Erklärung dürfte vielleicht das Rätsel der altnordischen Allmende d. h. der Gemeindeweide, zu lösen sein.“ Im Gegensatz zur Allmende(und für unser Gebiet sind die Marken doch tatsächlich die Gemeindeweide) steht das extand. das den Reginn des Familien851es darstel. Jeder erhielt zunächst so viel Fiugland, als durchschnittlich zum Unterhalt einer Familie notwendig war(Huse, Los). ##nne wir nu, unser Landschaftegebiet und seine Geschichte, so ergibt sich als bar Tatfache: die unansechtIm Gebiete südlich der Ruhr(und zum Teil auch noch an den Höhenzügen, die dem Laufe der Ruhr folgen) bestand ein niesiges Waldgebiet dem Siedler so wenig Pflugland bot, daß der wald zu seinem Ernährer wurde Er ist ganz Waldbauer, und erst im Lause vieler Jahrhunderte wird neues Ackerland gewonnen Ser wen e##; in der Waldbesitz ein wich: tiger Bestandteil unserer Bauernhöse, während *s M u uu Wnn un uniill Wuu ung u uec Wttee W gun usgiutung ua gun Wghsont uuent u urn(Wu Wn ud uo Mp Wn 1 n Wpiu sat sg gun(Mi ac gun(uci#lp) n Wi u(Wic u weee• s(Wlg ng Wpnn Wnn K ie„ sval sbun P Wig(Mig ue Wc P uue wenndl va.“ Weeen e ih M M M u c(Winuc usnn M Pen u(ui ume g ut u Wuhto(313 gun u tpung ssn s 31 Wu We u u# i W Wnn i W M M nn 3131 t i ipn W M Mpnak 1 i Wh u uuc cf inalsb usip gun P n au Wcc e dhl t c Wsiie ss i 1 ut gu me 1 Mi uee umn Me u( i u u W u u in as ii Mn Buncishi N aun ng uho cihn Wuu gui uhl m M u pu bunihtun h „Unt n u gu uu nnu gun Wehatng N(Wnig ud u tu u gp gun 100 (Wini ut wcl) ushbuc Un n um pi Uute paug inps(z ng) gun shig=uzuu gun Wtn u a n!h# S We tetunnn un gun uunc u Weietun(Gnd ng)(130# gun 1c W s Wee id c Wun u Me gun n ung uag n gu ds iiih11 ug ung(zumoy uenzu usute un s u Wttc e Stu gu Wt W WW eetne gun M Me n(uzuug W cng ui(Mn gu e 1 unci W au Wt M un uoa gun zzinjenng gun zinip g ue gu e nu(uzu Wnuun (Whng P W u u t ut Wiie u u W M g h onci Sor d W Mi gun Mne dn Wu W M u(p e ug ciiun e . u( us usmmn n u ic cc Vncuun ui M Wiun W and Mc u(Mu u gun ausol Wpruih lin gun zineß umbu Wug um gun usossb ugpi u(Mc gu ig Phu u Wsc gun wpglgg ung usddt U uh M g(Wn M W c ui T n unt WMiheg uc M g un ti s cai bg inu gun Mrd Wein# M S— M Wu W u u d h nlg sog gun— Wiat u i u W p ptund u M 210 1ppune sun anf 11„Uody en r dspuf bun uou zus eu Sppiax esien uap d P n uc Mium c hn c.. (9b 136 n sise c A Mo u„ig P HtM und l c 1 Wn nd ng M M W Mh in andern Gegenden der Hof infolge des hochwertigen Bodens auf Waldbesitz verzichten kann. Die Erfahrung lehrt den Waldbauern den Zusammenschluß zum Schutze seiner Herden. Der Zusammenschluß geht nicht vom einzelnen, sondern von der Familie aus, die nach germanischer Auffassung der kleinste Teilträger der Gesamtheit ist. Während das Weideland Gemeinaut einer ganzen Anzahl von Familien ist, bleibt die Herde rivatbesitz und wird durch besondere Eigentumsvermerke gekennzeichnet(hier scheint die Hausmarke ihre Anwendung zu finden). Eine Hausmarke. Nach den gewaltigen Verschiebungen der Stämme während und nach der Völkerwanderung erst kann sich eine Abgrenzung der Marken, des Wald= oder Landgebietes schlechthin, entwickelt haben. Waren die Familien noch zu Sippenverbänden in den Kampfzeiten zusammengeschlossen, so mußten sie wohl oder übel eine Abgrenzung der Waldweide in ruhigen Zeiten vornehmen, wobei vielleicht auf frühere Zustände Rücksicht genommen werden konnte, sofern nicht natürliche Grenzen(Fluß= und Bachläufe, Höhenrücken) von vornherein zur Grenzziehung einluden. Die Sippenverbände allein können die gewaltigen Gebiete weder verwalten noch gegen Ansprüche anderer halten: Sie schließen sich zusammen zur Markgenossenschaft. und erst in späterer Zeit führen Streitigkeiten zur Absplitterung einzelner Bauerschaften(die sich aus Sippenverbänden entwickeln, also jünger sind), wie in unserem Fall nachgewiesen werden kann, daß die Eppenhauser wark ein Abspliß der Kuhweider Mark ist. Wo also eine einzige Bauerschaft im Besitze einer Mark war, da läßt sich der Verdacht nicht unterdrücken, daß eine Absplitterung von einem größeren Gebiete vorliegt. Bei der sprichwörtlichen Dickköpfigkeit der westfälischen Bauern und ihrem Rechtsfanatismus dürfte diese Tatsache durchaus nicht verwunderlich sein. Die Bauerschaften sind aber doch wohl ursprünglich nichts anderes als die Sippenverbände mit Einschluß der überdeckten, unterworfenen Bevölkerung. Das Booenrecht wird germanisch ausgebildet, neu geordnet, durch die Jahrhunderte 32 erhalten. Lassen wir also dies germanische Bodenrecht, das in der Genossenschaft seinen sichtbaren Ausdruck findet, für die Gegenden gelten, in denen Marken bestehen, so muß daraus gefolgert werden, daß auch unsere Heimat zumindest eine sächsische Oberschicht in der Bevölkerung aufzuweisen hatte, die jene nordische Auffassung vertritt und sich hartnactig an dies Bodenrecht hält und es ein ganzes Jahrtausend in seinen Grundzügen trägt. Gesetz und Regel, das Weistum, werden von Mund zu Mund weiter getragen, das Thing bleibt — später allerdings stark verunstaltet— bestehen bis zur Aufteilung der Marken. Die schriftliche Fassung der Rechtsgrundsätze erfolgt in Zeiten, da Landes= und Grundherren immer größere, für die Allgemeinheit unerträgliche Ansprüche auf diese Landgebiete machen und durch die Markgenossenschaft zurückgewiesen werden(wobei am Rande bemerkt sei, daß die Stellung des Adels auch schon während der Sachsenkriege durchaus zweideutig ist, denn Karl unterwirft das Land nicht nur durch das Schwert, sondern wendet gewaltige Goldmengen zur Bestechung des einflußreichen Adels an). dem germanischen Menschen wurde das germanische Bodenrecht in unser Gebiet getragen. In Einzelheiten mögen sich einzelne Stämme und Gaue unterscheiden, in der Gesamtheit jedoch bleibt der Grundsatz bestehen, daß der Boden dem Menschen zur Erhaltung der Sippe zu dienen hat(während der kommunistische Gedanke der Verstaatlichung von Grund und Boden von dem einzelnen ausgeht und ihm den Genuß von materiellen Gütern sichern will, wobei die Gesamtheit und deren Wohl nicht in die Waagschale Ein gewaltsamer Einbruch in die Rechte der Stämme und Sippen bedeutet die Verstaatlichung gewaltiger Markengebiete durch Karl den Exponenten eines„Gottesstaates“, der dabei jedoch gezwungen ist, zur Gewährung von irdischen Gütern an seine Helfer und Helfershelfer Hand auf Volksbesitz zu legen und damit das Kapital zu schaffen, von dessen Zins seine Hofbeamten, Krieger und nicht zuletzt die Verwaltungsbeamten, und das waren die Priester, leben konnten. Es entstehen die Reichsmarken. Es bleibt dahingestellt, ob die Marken, die Karl als Staatsbesitz aussonderte. bereits im Besitz von Genossenschaften waren oder nicht, Tatsache bleibt für die Entwicklung des Volkes, daß bei zunehmender Bevölkerungsdichte der Bedarf an Siedlungsboden zu negen Abhängigkeitsverhältnissen und damit zur Erweiterung grundherrlicher Rechte führen mußte. sich die Markengenossenschaften gegen die Bevormundung der Landes= und Grundherren wehren konnten, läßt sich hin und wieder seststellen. Die Markenrechte der Zeit, auf die unser Aktenmaterial hinweist, sind jedenfalls schon in vieler Beziehung abgebogenes, germanisches Bodenrecht, in den Grundzügen aber durchaus noch gesund. Das überlieferte Recht der Mark(Weistum) ## und setzt sich auch gegen den Landesherrn ein. Die Markgenossen sind insgesamt Eigentümer der Mark und nehmen ihre Rechte aus dem Holting. Holzgericht wahr. Su ugu as hn hiie gun hen Pun gun Muhn u ng gu uncuc u Mei W gn Wh A u n N Psti s1 899 113] Sangu u gun usu uss 1c Wehic Wri(0 41u 69 u W bincunn n Me ecthe gun u S giid fuh Weuen ihn n u W M i s ur i un Wi non Pri u i cx od g Wln uuog ui un uu e uin uhat Bingug c W gun oin We Mn WM ue Wttun u u W u gun c ich Mthing W ng M n. ptu(p u M W au u i uuc 1 iftl tu Wtn unh lpan W#s Wi ina ind uhcct Suuung gun uhoze Banuug ur sval Wil uuu u Wee uog Mh 1 u M S ie u i gun s n Mung Surs Sppung 130 ub binglg unnn Siig Wappiae A u 3 8 W W ugin h u h g ue rn 3110 Tabscpig aht Wen u M W gun e Uo n ii c u in gun Muhg bingung u Sval sun 7 Gou 0lg sg 10 Binquun Tsplic ug(V u u m W M u uiocl uhbuig usc ussun Sp ic M 1 W nd n e d Mn uc P Buncn Uenn uu gunhih W W n u Wn M we 1g long uuddg monzu uoc Bungsgup W W e. Me Mge W t un n u igue in Mb Nuuun u gun Wnn Wuni Wungie # un i ui M cuu gun#si Wa Utuch il zgunhih uis sso iham Gpung G W ucii i g 8991510 Wu 1g lpvu bungm gun si( n U n Mn ocel zulp ugbi c WMt a u Wen Gi hm s Bunbzzun d M i W nd 1 ahn gnich pllnn W M Mge n u c u u P ii a W M M n Sue psiug i 1an Sinn W M ecii. Gu W Wuin u u u W at uu Mn ut Wuttg W u M Sut Dun u Win 10 W n Bungenn uu e mie n uc nuu cuuhog g W nung i n tpi an t iii W M bl Wuu uung p ahungg uc sog uud s#d id n Wholp e un gun Wn uung holpigo bun uuc iasbun gis uen nr M ii 1 dcd Wpianguu unuzluuc uobal 1 Wnd i n gun W tungt inut shlol h#s ud uud n un gziquzin in unn S uhat e wsnte doa sganal uh g oc U S ucot M nug W uuht uan W utu Min- Psbubas 1 u ceg sind an das Instrument gebunden. Artikel VII n 1,2 verordnet genau, wie es hier in jedem Fall mußte gehalten werden. Man nehme das Jahr 1624 oder 1648 zum Normaljahr, so mußte es in beiden Fällen im folgenden statu quo hier bleiben. a) Lutheraner in Limburg, Nahmer und Oege mußten unentgeltlich in Limburg getauft, proclamiert und copuliert werden, oder, wenn man ihnen dies nicht zugeben wollte, ihnen erlauben, sich in ihrer Pfarrkirche zu Elsey taufen copulieren zu lassen; b) Lutheraner in Limburg, Nahmer und Oege durften ihren Kirchgang nach Elsey und ihre Begräbnisse daselbst haben, ohne in Limburg die mindeste jura zu bezahlen. § 2. Aber wie ging es? Man lese: Kaum hat man 1663 den neuen Kirchhof in Limburg, so behauptet Pastor Wasmann daselbst, nun sei Limburg eine Parochie und alles, was in Limburg, Nahmer und Oege wohne, nicht mehr zu Elsey, sondern in der neuen Kirche eingepfarrt. Er verlangt jura vom Taufen, Proklamieren und Kopulieren, jura stolge von den Leichen, wenn man sie nach Elsey bringt. Die reformierte Obrigkeit in Limburg ist dem reformierten Prediger sehr dienstfertig und quält die armen Leute mit Brüchten und Exekutionen zur Bezahlung der neuen Gebühren. Man kennt aus der Kirchengeschichte die damaligen Gesinnungen der Reformierten gegen die Lutheraner. Diese ihre damals traurige Lage in hiesigen Gegenden. Ihre Verzagtheit. Recht hätten die Unterdrückten fordern können. Was tun sie? Sie bitten. flehen um die Barmherzigkeit Gottes, um der Wunden Jesu Christi, um des jüngsten Gerichts willen beim Grafen Moritz von Tecklenburg, ihrem Landesherrn. Er möchte doch diese Neuerungen und Dranglals Aahsen Ariu. f.if„„ sale ändern. Seine Entscheidung war gerecht. Der Pastor Wasmann soll von Taufe, Kopulieren, Begraben keine jura indisserenter fordern. Seine G meinde konnte sie ihm geben. Lutheraner waren nicht dazu verpflichtet. In der Folge haben sich die Lutheraner in Limburg, Nahmer und Oege man weiß nicht wann, allmählich in der Güte zur Annehmung der limburgischen reformierten Kirchentaxa, die anfangs sehr niedrig war und von Zeit zu Zeit aber erhöht wurde, für Kopulationen verstanden. Vermutlich um auf eine Zeitlang Ruhe zu bekommen. § 3. Aber die Stille dauerte nicht lange. 1684 entstand unter dem Herrn Grafen Friedrich Moritz ein neuer Sturm. Was Wasmann angefangen for.. Er wußte einen herr# S 7go halten, daß alle Lutheraner, 5 Techine#n1. Limburg angebauet hatten, sich daselbst sollten begraben lassen. Nun erfolgten wieder Exekutionen und Brüchten=Strafen. Sogar findet Herr. Flander gut, den Lutheranern das Schiff anzuschließen und ihnen nicht einmal erlauben zu wollen, ihrem Gotesdienst in Elsey beiwohnen zu dürfen. Eine Suplik an den Landesherrn, davon man aber die Resolution(Anmerkung A) nicht mehr besitzt, scheint soviel bewirkt zu haben, daß man wieder eine Zeit lang das Vereigen einstellte., Im Jahre 1717 ward der Verein erneuter herrschaftlicher Besehl will, daß alle nach 1663 in Limburg Angebaute sich dort sollen beerdigen lassen Die Leute w. ihre Erobegräbnisse zu Elsey nicht drangeben. Man droht, brüchtet, exequiert. Ein damaliger Richter in Limburg, sein Name wird stets dort im Andenken bleiben, ist so voll wütenden Eisers für die heilige Reformation, daß er— ein, soviel ich weiß, unter Protestanten unerhörter Fall— eine Leiche mit 10 Goldgulden Arrest belegt, daß er, wie die Leute die arretierte Leiche nach Elsey bringen, selbst die Exekution verrichtet, einer Frau die Kuh aus dem Stalle holt; der Herr Richter führt die Kuh ab, die Eignerin weint und wehklagt, die Nachbarschaft läuft zusammen. Ein vorübergehender Fremder, dem man die Ursache des Lärms erzählt, sagt:„Tut das hier der Richter? Bei uns der Frohn.“ Der Herr Richter fühlte, ließ die Kuh laufen und der Aktus ward unterbrochen. Dies und verschiedene andere Bedrückungen geschahen unter der Vormundschaftsregierung, welche die verwitwete Gräfin Christiane Maria führte. Und doch hatte dieselbe dem hiesigen Kapitel wie ihre Tochter zur Prälatur gelangte, versprochen, die evangelische Gemeinde zu Elsey bei ihren alten Gerechtsamen, in sofern dieselbe dazu erweislich befugt, gegen jeder männiglich zu schützen und zu dem Verlorenen wieder zu verhelfen. Die Kapitulanerinnen beriefen sich auf einen von der Grafin Vormünderin für sich und ihre Erben erteilten Revers, allein man antwortete ihnen, der Fallse nicht da. worauf derselbe spräche! Ich weiß für ein solches Benehmen keinen Namen! § 4. In den Jahren 1730 hatte der Elseyer Prediger Joh. Kaspar Möller(Anmerkung 2) einen äußerst hränkenden Vorfall. Der reformierten Landesherrschaft zu gefallen und aus anderen Nebenabsichten, ließen häufig Lutheraner in der Bürgerschaft Limburg, die in vermischten Ehen mu Reformierten lebten, ihre Kinder sämtlich die refot mierte Religion annehmen. Ohne daß luthe rischerseits dagegen das Geringste unternomme wäre. Um diese Zeit verlangt ein Bursche aus der Nahmer, dessen Vater reformiert gewesen war, vom lutherischen Pastor zu Elsey unterrichtet, konstt miert und in die evangelische Kirche ausgenomt: zu werden. Kaum war dies bekannt, so verdiet! man dem Pastor zu Elsen dies und zuletzt e 80 Goldgulden Strafe. Dieser glaubt mit dem reformierten Prediger in Limburg gleiche Rechte dem Falle zu haben, konfirmiert den Burschen und reicht ihm das Abendmahl!— Kaum ist dies 5“ schehen, so werden; n demselben die 80 Goldguloen Strafe gefordert, und er muß sie bezahlen. igkeiten zwischen Ells. mburg von 1754 bis 116“ D) Streitig und Lim den 15. Februar. § 1. Die Versuche, welche im ersten Bierte dieses Jahrhunderts gemacht worden waren." seit 1624 oder 1663 in Limburg sich niedergelassenen Lutheraner. sich daselbst begraben zu lassen,* zwingen, waren, weil man die Leute P/####### äußerste treiben wollte, aufgegeben, und die hien Gemeinde hatte von dieser Seite Ruhe. Die 5“: Denkungsart des sel. Grasen Moritz Kasimit“ seiner Schwester, der hiesigen Aebtissin, mocht““ auch dazu beitragen. § 2. Seit 1754 verlangte der Limburgische diger Eichelberg, daß die in Limburg. Nahmer Oege verstorbenen Katholiken in Limburg entt: beerdigt werden oder daselbst jura stolse gthhhn sollten. Bieher war das nicht geschehen. gehörigen der Verstorbenen, welche sich nicht Ronatlicher Be rei Haus se Bot Durch die Post leinschließl. 48 dazu 36 Ruf Einzelverkau Erschei mit Ausnahm Fei Im Falle von und dergleichen keinen Anspruck des Bez Nr. Lord Holi dnb Berlit Halisax traf 3.43 Uhr zu ei gung der Jagda grüßung hatten der englische Bi Chef des Proto eingefunden. Lord Halisax( Berlin ein. D Heuderson Besuch de Gestern ternatio Besuch in 2 derson ab. Oberstjägern Ausstellung, Reichsjägern Bei sein Lord Halisa herzlich begr Rekordtroph Sonderschau des Botschal slawien sow kom wir Zu der in unterrich beobachte na den Verlauf zeitig betont Reichsregier: halten werde Ju Ehren d 87