Schmeiin: ze über Harry Thomannung findet, gingen aller Welt zu. Beso, eistertem Weidmann en 's Telegramm des Hermann Göring en rale, Archiv, Zander C dramatischen Kanz er aller Klassen Nax n Square Garden in Harry Thomas k. a. W Mre M uug ind glgg gun M uu u esc hhie ht e W enn u i u# ane uhst 21c hnd u##g c uba 113 w• 4(uagzbbngg) u qusbnn u uu 1.0 if un #9 0„(Manoh Au m un (Uneh A##ng Wsnpuhrang una Jung n u surg „g(Siicuß ic) S 1 11c Wrusi Ping wrchsin i 112 Skuc oi(10100) 1110 natlunng) 2cs hlugng t urm * f i p i u u e u r m h (Slung liu sug u M ot i Mn(ue) n Mi Eu u gu n i u e h PirSBg sog usgi invag hno oen ti ut M mne ##nc uug gun(, uub in o e uu ial Wcpziun in shoai#oh 1s zsmoal) zusscpe 12 anu Wung uu t Wilun n Wu gnn s3gura 1 ( uii gui#h ua##o t unn uglpoig Wi Mi Biiciyog upho! 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Der Zutritt zu den Wohnungen wurde außer den Aerzten allen Personen untersagt und eine Wache angeordnet, deren Weisung unbedingte Folge zu leisten war. Trotzdem die nötigen Vorschriften zur Verhütung der weiteren Verbreitung in Anwendung gebracht waren, brachen dennoch bei mehreren Personen als Folge der Unachtsamkeit und als Beweis, daß die Wächter ihre Pflicht nicht erfüllt hatten, hierdurch des öfteren die Plattern aus. Auch der Sorglosigkeit, womit Gesunde mit solchen Kranken umgingen, ist es zuzuschreiben, daß die Blattern in Hagen um sich greisen konnten. Der Bürgermeister Wille sah sich somit gezwungen, am 30. Juni 1829 folgende Lekanntmachung zu veröffentlichen:„Nach dem ompfungsregulativ vom Jahre 1818... ist dersenige, in dessen Familie ein Mitglied mit den saturlichen Wenschenblattern befallen wird, verPslichtet, solches bei Vermeidung einer Strafe von 10 Thalern oder angemessener Arreststrafe, innerdalb 24 Stunden dem Ortsvorstande anzuzeigen. im Laufe der Zeit erkannte man nun allgemein die Notwendigkeit und Nützlichkeit organiherter Medizinal=Kontroll= und Aufsichts=Kommissionen. Daher wurde auch der Bürgermeister Samper in Hagen nach allerhöchster Kobinetts„Tore der Königlichen Regierung vom 28. 4955, am 19. Januar 1836 angewiesen, daselbst eine Sanitätskommission zu errichten und inner#aid 6 Wochen deren Konstituierung nachzuweisen. d9 gleichzeitig Spezial=Kommissionen zu bilden rs.. üder sollte die Lokal=Polizeibehörde geeeit und nach deren Vorschlagen verfahren werden. " Die Kommission wurde daraushin gebildet und Edie sich aus folgenden Herren zusammen: 2. 1. Bürgermeister Kämper: 2. Kreisphysikus Kerchsig: 3. Dr. Elders: 4. Kreieren###. 90n Dracke; 5. Kaufmann Hilger: 6. Gastwirt Riepe. g nn wurde Hagen in solgende Bejirbe ge1. Unterhagen unter Kontrolle des KreisEndanten von Dracke: 2. Oberhagen unter KonKontrost, Gastwirts Riepe: 3. Unterberg unter eug de Kaufmanne Hilger. Der Kreie##us Dr. Kerchsig übernahm die ärztliche 1 für Nr. 1 und 2: Dr. Eldero für Nr. 3. Sodann wurde beschlossen, durch einen Erlaß *-Hausfreund“, die Bildung der Sanitätsdemmission und deren Geschäftoverteilung zur eenntnis des Publikums zu bringen, ebenfalls die ku Snitätsvorschriften enthaltenen, dem PubliKowwendigen Paragraphen zu veröffentlichen. hher" slieder daten noch, damit sie imstande seien, Büchlein. Aufgaben nachzukommen, ein üder anstechende Krankheiten, welches bei Preis. dagener Buchhändler Thieme zu einem Kog. 7 Groschen und 6 Pfennig vorlag, auf genen der Kommunalkasse zu beschaffen und zur errfügung zu stellen.. ment les deur Sanitätspolizeiregtemen. uun dann 10“ M 21g Pisuselpschval Bunmheu nt h Mn ui ummen n tiice Wsn bch Welspjiza n 31130 M a M ie Mu n ppune " an Mennnn Mu 1 f10 e ug#h# umn Sii uh n azg u uu„ M ruun toig 11c(pnv gui Guu e u M uubil uuß Wpis ihrat Mnnun oini l u uscn gial„89v Pic i un #l Jusbunmhsunsausnse u i W u n zchm h A uatn ud#ch Uod 2ic M, n he zuhoal 22 oa1 j13g, o(snoc) Lung svg gand uns g n(Munc Miscigtng d( hm n usoc 13g 13an „Vieat Slg unhval W oc um occal“ Wienn dpe spa(#hc ur ihng) Werou 2 (Ju an uswu and ibc sg uda zzap (Wcuisi. 3 1p 2 d uo svai wirig uva zand ihlc sg 10 Banu Uoa uer ug blaghobn? worgug uot ind ivg A M W u n (###ng uoc h uc zgh c 6 uim 341# 1ht#oc 120 u M unnh u uud Me gun Melunlg uoa 1319 W ue 10 fun Mung uud#g 88 Wten usut wohl bei den Mitgliedern der Sanitätskommissionen, als auch auf dem Polizeibüro zur Einsicht offen. Die Polizeibehörden ihrerseits hatten fortlausende Listen zu führen und dem Physikus am Ende jeder Woche einen Auszug aus diesen, der den verbliebenen Bestand, Zugang und Abgang durch Genesung oder Tod im Lause der Woche enthielt, zususenden, der sie dann der Königlichen Regierung allwöchentlich einreichte. Am 29. Mai 1836 wurde dem Kreisphsikus Dr. Kercksig mitgeteilt, daß in Erfahrung gebracht worden sei, daß in Hagen die Pochen wieder ausgebrochen waren; und zwar sollte eine gewisse Ehefrau N. an Varioliden erkrankt sein. Zu gleicher Zeit wurde er ersucht, festzustellen, ob an der Sache etwas Wahres sei. Auf eine von Bürgermeister Kämper gemachte Anzeige, daß auch in einem Hause im Unterberge die Pockenkrankheit entstanden war, antwortete das königliche Landratsamt am 13. Juni 1836 und verlangte unversäumte Mitteilung über die Entstehungsursache, inwieweit etwaige Verschleppung verabsäumter Imzfung zugrunde lag und zu ermitteln und zu untersuchen, inwieweit ein Vergehen gegen die Bestimmungen des durch die Kabinetts=Ordre bestätigten Regulativs bestand. Dann ordnete das königliche Landratsamt sofort Maßregeln zur Verhinderung der weiteren Verbreiterung der Krankheit an und efahl, das Publikum in angemessener Weise auf sie Gefahr der Ansteckung aufmerksam zu machen und die Einimpfung der Schutzblattern als das anerkannt sicherste Schutzmittel anzuempfehlen. Am 8. Juli 1836 wies das königliche Landratsamt den Bürgermeister Kämper an, für den Fall, daß die Krankheit eine weitere Ausdehnung gewinnen sollte, bei Zeiten ein Gebäude zu ermitteln, welches zur Aufnahme von Pockenkranken sofort eingerichtet werden konnte. Tatsächlich ist auch nicht lange danach an der Südseite des Buschey=Fried= soses ein Pochenhaus errichtet worden. Trotz aller Gegenmaßnahmen griffen im Jahre 1836 die Pocken weiter um sich. Auch die Jahre 1837 und 1838 sollten von ihnen nicht verschont bleiben. Es erkrankten im Jahre 1836. so weit feststellbar. 4 Personen; 3 von diesen mit tödlichem Ausgang. Im Jahre 1837 sind 16 Erkrankungsfälle einzeln angeführt. Hinzu kommen aber noch weitere nicht statistisch ersaßte. Eine Gesamtzahl und die Zahl der Todesfälle kann nicht angegeben werden. Im Jahre 1838 werden 13 Fälle aufgeführt: Todesfälle kamen nicht vor.(Schluß folgt.) Zugrunde gelegt sind: A) Archiv der Stadt Hagen. 4. B 43. K 50. K 56. K 57; B) Amtoblätter der igl. Regierung zu Arnoberg. Jahrgange 1819. 1820. 1823. 1824, 1835. 1841: C) Dao öffentliche Geheitswesen im Regierungsbezirke Arneberg während Jahre 1883, 1884, 1885—1886, 1887. 1888—1880, 1891.(Verwaltungsberichte): D) Büscher. Jul. Seubekämpfung in unserer Heimat vor 100 Jahren. zener Heimatblätter, Beilage zur„Hagener Zeitung". *)„Westdeutsche Volkszeitung“": Die ersten Schugmnimpfungen in Hagen im Jahre 1801.(Erschienen 22. Oktober 1927.) rantwortlich: Walter Beddinghaus. Hagen. uch und Verlag: Gustav Buz in Hagen iog g nzmmine Meu h(ue Gutcc enhucg oi ung uani Mu han (z3wppseag) wojeng Juzag sog gun zuhoal (paicc va unqhusd os ind uin c ne o uu nhirag i und hövgukc c ne loch uud ur u#nh und(uuzou uhn Wpi1on ( cg ne loch ung r r(me in unie nb unng 22(Sppai Sssalul 1nc nbsslog Ppi:plig. Mhu aha Mo 2 Ummne o dacie u cg g ind 1d0 (#Basqusjedanie i oc u r h(uhuluung zin uim i unb uru 9 Mielu („ppuscog o. ind(zzua) bac 119 „uobog ne loc u iirhl scso oi 1106 1 11 00 Mu usnin ** usedp ne og u u unche Whisiun(Whbun Weuig i(#.1)) an1c uu nicn Mien nege dd uc sg uiol r uumn uontpulung or ind wc Sahlu or und scpnsic (lug g fblu o und slunc Wg n(Hnin) hzn W W in ug W* (uiagsBbngg) urgsßön* (Sipicie Miscgig* (Muug Miscu (Ou er ind ic Bargalkuc oi lunc(10100)) S30130D (Stug) 11i „ Nuun zus du Pczuuch#vu ug do“ zzulpisraß j3gk gun 76 Wbag iidlt epipg Phscn 1(Tipcisuug auun usln 2as1 Un V n M ai uhlu Sppurmt ion spling 16i gun dunien A M Mc 1.1 ia 1 ii us# un in uct hnn M h hi S n Buning D u M l „Win i. 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Von Werner Ide. Buyrschop to Hailden(Halden). Johan Doenhoeffo Gut to Cumbroecke, das Muelman unter sich hat, ist ein Scharget. Biderick Quelackers Brinden houwe (Brende), den Hinrich Pelon(Paulen?) unter sich hat, ist ein Schargut. Desselben Diderix Wen(Wedem) gut, ist ein Schargut. Deoselben Diderix Mutlmans Houve, ist ein Herrengut. Tyman Kreefftes Kotten Vorgenannten Diderix Lyndenhoeue. Teuendorper Heoue, gehört auf den Altar zu Dael, hat Hans Boekel unter sich. Der Neuenhoeue, den Hinrich Hulsby unter sich hat, ist ein Herrngut. Euert van Daels Gut, das Bungenstock unter sich hat, ist ein Schargut. Der Meckinge Gut, geheißen der Ronhoff, worauf Tyman Reching wohnt, ist ein Schargut. Der Ceerstenhoue, den Jürgen unter sich hat, ist ein Schargut. Der Beichenhoeue, Degenhart Mehking zugehörig. Heynemans Kotten, demselben zubehörig. Kerstyns Hof, den Botell unterhat, gehört in den Altar zu Boyle. Zwei Kotten, die Bokel unterhat. Unseres gnädigsten Herrn von Cleve Kotten, den Johan Joncher unter sich hat. Der Hof zu Halden, dem Sticht to Heirch (Stift Herdecke) zugehörig*), ist ein Schargut. Gert Sundser)mans Gut ist auch ein Herrnget. Der Henck Hof. den Diderich von Fortsetzung aus Nr. 11. Daele unterhat, gehört Evert van Daele daselbst und dem Altar zu Haegen*). Goessen Hof, den Tyman Kreefft unter sich hat, zubehörig Engelbert van Westhoue(Westhofen), ist Schargut. Tyman Kreefstes Gut ist ein HerrenMahlgut*). Zusammen 23*). Das ist die Aufstellung der Buytenerben, insgesamt 71 Höfe, von denen 21 Schargüter, 4 Mahlgüter(Mühlen), 14 Kotten und 32 andere Höfe und Güter sind. Alter Hos in Halden. Nach der Aufzählung der Außenerben (Buyten), d. h. der Höfe, die nicht innerhalb der Mark gelegen sind, folgt die Aufzählung der Binnenerben. Dies sind die Binnenerben=Güter, die in der Kuhweider Mar kberechtigt sind: 39 16 So unlug mmt n g 1m u 1 fuhn n n ihor urteg u u Wiuung sg 13 vo 11 and og##os(1#n Jg ug 113 ur Sgr hiutn i Se u M W uun u iim uhpatne Pisgunnt n u n Mii u i shocl Sii huch es) 12c cmmn ii Juhoal 13; n(cg Wlobshg Hon oai Jusgana W Mu usscipe„Msppiu Sscup“ c Wi hnd Jaai uu „ iinne(8) vou 10 Sdap to(ub) mjom 11n (8 unin W i uc guiii hghdau W eu si ti uho un Msceig Puuusßioa s u(W Wn mnn u dc d s Jh gun ea (S Sue t i#hl hon h 11 ug M et uonlshic(0 un t h W e M Mn guic n u W M d in inb c Mt ne Mi irqug uuphot 1211:## n M o Mnn Su u b Mn Micu 1130 mbai nae(i###7, um utp suz u ete#tn ue a Wuhichsunn 1 s# 10 (S n uockua(une) ul s ph n du i an ( ugd uug u(Min n pnag) Wempong ua uoa gun usonue 191 (t uoc#uic u V Mu 1#h nc gu ce Hug 12 ghrcsg 1 u u gun nhu 12 ur ue gun A(M. gun ukun uhg u in(Ms gun e e 1. uhhg ue i nhh 120 ussuu 12 pu ig e un 1g(uzßocg ni Birquzmg uudh u M Me n i unzn gun icpa Si M u n ou unt Wci Mc r uc t n mung u ustupßn zu 8 9vI zhot moa S M u M Mnuns! gioh i l icigen Wunn 1 in t( M Wun#ant#h M M n uhbun Wo un n unn u Mn e n Aepe ee r c ug ur gun(zgul“ uit i n uape Bitudatt sdcg uuphoß sso•) ( Mu g# n #hoal)###h„usanohida“ Huß in###g non P 1 sso 22 M u k ud fin Mquistpl) s 17 0 S i ntt W mnag i Mt c u h A un g n u M 1 si n sog uahn #n usse 210 uun somungiajunng (Mii tutn 1c hon unc i e Wng f#gc u ug(Muu npuam Tot Eylpe(zu Eilpe). : Zu wissen, in der vorstehenden Bauerschaft zu Eylpe sind gelegen 15 Höfe und 15 Kotten, darunter ein Schargut, das in den Hof zu Eylpe gehört*) und ein Maelgut, nämlich Gockelen Gut zu Eilpe. Zusammen 30. In der Coeweyde. Geritz(Gerts) Gut toe Coeweyde, gehört in den Hof zu Hagen*)., Hinrichs Gut zu Hodinchusen(Höing= hausen), zugehörig den Herren von Duytz (Deutz, also zum Schultenhof in Eilpe zu rechnen). Evertz van Dael und Geritz van Edelenkerken?) Kotten In der Hampe. Tydemans Kotten tom Ambrock daselbst. In der Heymbeick(Hembecke, Hemke) ein Kotten, gehört Evert(van Dael). Desselben Everz Hof to Bynckynch (Finking), den Symon unter sich hat. Der Wedemhouve zu Daell. Das Gut zu Bytinehusen(Bieting= hausen), zubehörig halb vorgenanntem Evert (van Dael) und halb Hinrick, der darauf wohnt. Rotgers Gut zu Henxteberg(Hengstenberg), unseres gnädigen Herrn(von Cleve) Freigut, ist ein Schargut. Tydemans Gut tom Ambrock, so ein Schargut. Browns(Brauns) Gut to Wermynchussen(Werninghausen). Rotgers Gut to Wermynchusen. Das Lutke Gut to Koehuyssen(Kuh. feld?), das Gesen Sohn unterhat*). Browns Gut ton Lynschede(Linscheid), unseres Herrn Freigut. Die Moele(Mühle) 1o Daele. Coerdes(Cort, Konrad) Gut ter Heildebeck(Hellbecke). Geerde(Gertrud, Witwe) Gut to Ruggebeen, ein Freigut unseres Herrn. Dretz(Andreas) Gut to Kalthuoson (Kalthausen). Das Gut, da Tydeman to Wedmyn (husen)(Wirminghausen) wohnt(Niedern=Kalthausen), ein Freigut*). Noch ein woeste Gut(wüstes) to Ralt: hussen. Ein woeste(wüster) Hef te Stendkynch. Henden(Hänochen) to Belthusen (Feldhausen) und seines Nadnere(Nachdare) Güter sind zwei Freigüter. Zwei Freigüter te Brenschede(Drenscheid). ein Gut te Boudenschede in Gut:e Rechlud, des Dreilch unterhat. Tydemano (Baunscheid). Ein Brykoete(Freikotten!) tomültena, Henzen to Belthusen zugehörig. Ein* Ein Kotten tom Balkendorne. Ein Kotten op der Loewordt(Lowert). Brolicho Freigut to Grosenbeich (Griesenbecke). 90 Des Lange Joha(nne)s Gut to Wedmynehusen(Wirminghausen), das Gerwyn van Stenckinck unterhat. Henskes Gut to Wedermynchuysen (Wirminghausen). Zusammen 33. Von den 63 Binnenerben=Gütern und Kotten sind 4 Schargüter, ein Maelgut, 21 Kotten und 37 andere Höfe. 0 Delstern H H Binnenerben □ HNNW EEEH L22 LE. Freigüler Welll und geistl Leben fraglich wüst 1. Arten der Güter, die in der K. M. " berechtigt waren. Die Zeichnungen geben ein Bild über die Zusammensetzung der einzelnen Bauerschaften. Im Anschluß an die Aufzählung werden die Holzscherren genannt. Den Eid haben abgelegt und wollen ihn treulich halten: Hannes Bertolt Gert yme Loe Diderich Will Tyman Kinneken Hanss tom Luthen Haewe Hanse Lyneman(Lindemann). Hans Hackenberg, Richter in Hagen, war Holzrichter. Das Holzgericht, auf dem alle diese Dinge niedergelegt wurden, war am „gudenstag(Wodanstag. Mittwoch) na sente Gallen Dage“(Sankt Gallustag) 1456, als Johann von Edelenkirchen“), Tracht Stech*) und Rolefft(Rolf) van Haluer(Halver)*) Amtleute waren. Ein besonderer Anhang zählt die Opgänge des Jahres 1456 auf: Die Scherren waren 1. in der Epscheid: 2. machten einen besonderen Gang, als Hanns Smaelbenecken eine Wiese haden sollte; 3. unterhalb von Wendemerynchusen(Wirminghausen); 4. als man Coerten(7) von Wer1713me 3; aasal Invie dinc zuhpam Bu ues ohiu iht unch gasc unohunn un u iitu Pin 1300 ir uhpann phr aasd im M(uhnig) unc Wu W, M N ucg“ Mg ng ni oc Wu# i uin 1g dec c iisd 1d fa noc Soug nn o im Whe i zuecln 1h nn do# u ud Muae u n i iu W M W W Mn uen D i Wn t uch Jugn non u u r 100 120(n Wu W uun enuugg und in c uoa J 11#il sr uun wa Snn uudmztg Zi d 23 sic 9961•2#73 uion Wpr noa Muhot dg(ie emwlun u(zu S iinng pbig 13ck ur n Hiu Wn enn u uni n Mh ii n Sicug ud h ur 2 M Smpiig h u M M# u W um zuselpla Ininnt uie e Mi Mun#(# t enhhng We un Siit n i oc(Mcp at n s uu Sshng Sh WM u Whion( Mac Stung uzt noa sgunnan 12 S 28 ·96 f ·0 ·9 uung.101( M i s we ns hl zasc ui 1oc 120(## an P hnchohe uup(# e uu he um(in eun Muhot in sinlah vo#hoc end tung S Hiscuo ico Wpju 1|1 Jcg uda Siun n h M hg n z##c n(# M mt oh zgunhaho##r uun 1 ch i ohi Usuucue Przr nohp, uc um Hil 1guch et(er Prrpuse iag P We Piinn U Sobing Mt un M udl unnn Mt Wung ue wallicher Beungen: daus(einschliet Botenlobn uv hlgug ug an gbgn n u m W u nn.hlh (Mn Ang nhige ( us 11 flig i mn f gun uuhoe u Suu h(Piu i(u Me e nPiu n Wt(Mi gu ich #intg itn dod Wln 130 Muuhi uhg i hc uod t Wul m Mu uicg doc achhsohck Sopsigl..#0 Buc i aidt r unbusß n c zn uunc i uh illud asog ug Inv u M t cc n Me l gun Buhstun 12 D n uhi 1h? 1n 1coi Wum i usch uoa 121# 11# uag j2g uva 112n oc so i in Wo itun uhbuc W uhis ig. uc sglrusuu un =Uan uappiia Bungslisquun uni S M Peung uu nß n u quc (unng zg urmh 120 Uoa welnic 3a71 ucc tg u u r ug 41 Puhw u n (gieplung) 2 gcslag suoc ng usm uuog sung e Wn uomguns n 20 gam uanqud o:(. Wohu sung Urmng sung uvman om W h Piiun Pgug(uu) m u, ne uug ua zu idsg 1 e 4 r unne n u um rrduaig iig Prsgug 4 tings sung hu o Whu uict umg Wuu Mhusbeg guag ua cai fr r ing (Msend iu W uce hu un ng t W u cgn P u uome Snhu ug gk u Mo ue ue Sa 1orhpf Piig! a iono min l M in u u s u m Me i hhsengug ee un n gun ul u usguhiog pou n Die Pockeneptbeinke Von Dr. Kurk Holverchch Als bereits Jahre bevor die Pochenepidemie in Hagen zum Ausbruch kam und hier ihre schrecklichen Folgen zeigte, diese schon in anderen Gegenden und auch in der Umgebung Hagens ihren Einzug gehalten hatte, ging man auch hier daran, vie allgemein ebenfalls in fast V. wi. n egensans in fast allen Orten getan wurde, dem beruhmten englischen Arzt Jenner in seiner im Jahre 1796 erkannten Schutzpockenimpfung, nachdem man ihre segensreiche Wirkung erkannt hatte, nachzuahmen. Ein mit dem 13. November 1801 datierter und von dem„Med. und Chir. Doktor“ Leonh. Pröbsting unterzeichneter Bericht 2). der vermutlich über die allerersten Schutzpockenimpfungen in Hagen meldet, lautet u. a.:„Am 30. Oktober habe ich die beiden Kinder des hiesigen Herrn Direktors Wiedemann, welche im März dieses Jahres mit Kuhpochen geimpft hatte und welche die Kuhpockenkrankheit darauf in einem der leichtesten Grade bekommen, mit natürlicher Pockenmaterie geimpft. Die Materie war mir frisch und gut durch meinen Schwiegervater. den Doktor Cramer in Elberfeld, und den dortigen Chirurgen Mayer besorgt worden. Die Impfung geschah nach allen Regeln der Kunst und die Impfstellen an beiden Armen der beiden Impflinge bewiesen durch die darauf erfolgte Entzündung und eine, wiewohl ganz geringe, Eiterung. daß die Impfung vollkommen angeschlagen sei. Aber weiter ist auch nichts von Kränklichkeit oder Ausschlag darauf erfolgt, und die Kinder sind bioher munter und gesund geblieden, was beweist, wie sehr die Kuhpocken den Namen der Schutzpochen verdienen.“ Schon am Schluß des Jahres 1805 sorderte der Minister vom Stein, der damalige Präsident der „Königl.=Preußzischen=Märkischen Kriegs= und Domänenkammer“ zu Hamm, sämtliche Geistlichen der Mark zur Predigt über„die Pflicht der Eltern, ihre Kinder durch die Impfung des Schutzblattern gegen die natürlichen Blattern zu sichern“ auf, und bereits im Jahre 1807 wurde in der Mark der gesetzliche Impfzwang durchgeführt. Die Bevölherung Zu Artike!: Die Kuhweider Mark. genannt. Sollte es mit dem im 12. Jahrh. genannten Lobraman identisch sein? Da hier Schöpplenberg ale herzogliches Hosesgut genannt wird, muß auch eine, wenn auch vorübergehende. Verpsändung erfolgt sein. *) Gostecke, wahrscheinlich Küster. Koster, Kosterden, wie ja auch 1456 der Küster als Einwohner genannt wird. *) Hier liegt allerdings ein Gegensag in der Zahl der Unterhöse vor, die 1456 mit 30 angegeben werden. *) Ambrock war Lehen der Abtei Siegdurg. Reier gibt Symon nach den Belehnungsakten als Dauern an, während hier in allen Akten richtiger Tydeman genannt wird. *) Die Schreidung der Namen war der Willkür des Schreiders überlassen, so daß wir von demselben Schreidar sogar verschiedene Schreibung vorfinden. Relchracd gleich Nelchrait: Tracht und Cracht= Kraft Steche usw. *) Klouckey oder Ridnekey. später 1486 Kunneken. **) Vor der Burg zu Wetter lag die Kapelle die zur Burg und zum Amthause gehörte und mit der Burgbefestigung verbunden war: sie war der heiligen Kathaeinz geweiht. *) Beitrüge zur Geschichte Dortmunde, XI, 169. trat dieser Bestimmung mit großem Mißtrauen## gegen. Alljährlich wurden die nach Vorschrift er gereichten Impftabellen von der bei der Arnst### Regierung bestehenden Impfabteilung in den#n# blättern bekannt gegeben: So betrug lau# vom Kreisphysikus angefertigten Generaltads und derselben unliegenden Spezial=Impflisten Zahl der Vaceinierten im Kreise Hagen in 1818= 1429 mehr als im Jahre 1817. Naturgemäß hatten die Aerzte den gu#Teit des Kampfes gegen den Impfzwang nu? stehen. Von Seiten der Regierung wurden Impfärzten daher über die Bemühungen ei wichtigen Angelegenheit ein Lob ausgesprochen= allgemein darauf hinwiesen, daß die gegebenNormen zur Betreibung des Schutzpochen=Imrhurg, geschäfts sich in ihren Folgen erst dann u#nd zweckmäßig und nützlich erweisen, wenn si allen Impfärzten nicht nur begriffen, sondern richtig angewandt würden. Im Jahre 1821 wurden vom König. sterium der geistlichen Unterrichts= und Nedyn# Angelegenheiten sogar Impfprämien dewur So wurden zum Beispiel für besonders ragende Leistungen Impfmedaillen oder ein prämie, je nach Verdienst 20 oder 30 Reichstalt tragend, verausgabt. Die Medaille, die auf“ einen Seite das Brustbild des Königs Wilhelm III., auf der anderen eine einer Kuh sitzend, welche durchs Meer schwu; zeigte, war aus Silber angefertigt. Sie betg## Durchmesser von 6½ Zentimeter und ein von 133½ Gramm. Fahre# Von den Hagener Aerzten wurde im der Kreisphysikus Dr. Kerchsig wegen, vorschriftsmäßig ausgeführten Impfungen." Amtoblättern lobend erwähnt. Geldpramien Medaillen erhielt, so weit bekannt ist. beinz# diesen. Im Jahre 1819 befanden sich im Hagen 2029 Geborene, 2088 Impflinge, 16 ärzte, 1127 Geimpfte und 961 ausgesetzte Hg gen. Die 1127 Geimpften waren mit Ersg impft und hatten über die Echtheit pochen Scheine erhalten. 45. 381 Nach anderen Ausführungen b##0 er o Impflinge im Kreise Hagen im Jahgzi#### 2660 ale Höchstzahl von sämtlichen####### Regierungsbezirke Arnsberg angegeben. dieser Unterlagen standen im Kreise 15;# Verfügung, Impfungen wurden 1418 P##### bei 1242 wurde die Impfung ausgesetzt. auf einen späteren Termin verlegt. 55# Im Jahre 1820 ergab die Zahl daß im Kreise Hagen im Vergleich 1“, Lstea# viel Impfbezirke bestanden, dies die######## mehrte, die Schwierigkeit der ZusomF### der Tabellen und die Revision. Vor zu#### Regierung wurde daher der wiesen, mit den von ihm gewählt:# vor jeder Gesamtimpfung in einer Kont“ Abteilung der Bezirke vorzunehmen.## Der Kreiephysikus Dr. Kerch!!####### raushin 11 Impfärzte mit frischer Prr##### wurden im Jahre 1822 in dem F#####u## mehrere, teils vor einigen Wochen ersurch die Volt besog #inschliebl. 48 Rpf. damn 36 Rvi. Zust Aimelverkautdore! Erscheint: aul Undnchme der Vetertage Falle von Betriud dergleichen hat einen Anspruch auf des Bezugsge Nr. 29 stgrons e De Le Der französische oße Ostreise abgese nichsten Tagen in immungsvoll und a ungen lesen könne #n die Prager B eein. Die beiden Ver ##h gegenseitig noch n#s sie nur mit ei soßen Bruder an uteste Feier kann uschen, daß die Eto schen Außenminister er Bedeutung ist. 2 n die harten Tatsa # in Warschau und gefunden hat. Bis vor kurzem elbos den Polen in #schung bereiten wü Verbündeten für eine eischen Minderheit i ort einlegen würde. iesen Absichten gar n ein solcher Plai ng manches zu wür sohl mit Fug und R plitik in der Tschech p#irtesten freilich trif seit ihren dreieinhall 23. v. H. der gesa amacht. Aber natürlich llagen, und vor zwe egen der tschechische ndten in Prag abzi ine Zeitlang leidlich, jüngster Zeit doc fferierte dem polni b##elegenheit seine gute Siemlich kühl ab und ie Angelegenheit vor mmen der beiden# Auch die Tschecho perei für das Volks aut gewesen zu sein hre Pflichten gegenü erden. Jedenfalls Eintreffen des franzö en der polnischen 2 ngen gemacht. ind damit abgewehrt keilich mit solchen Re der„Curjer Czerwon ung oft als Sprachro ztwas viel, wenn sole chen Agitation bereit Bünsche" ausgedeute baran, daß positiv k ssitiven Tatsachen## n früher gemacht Oeffentlichkeit, doch wrien. „Dur breich ministers in 2 barung besiege befriedigender Beide Staaten Zeiste vollkom Freundschaft" ie Verlängern Lltsvertrages noches leidlich Ratsache zu er Busammenarbe ##hnlichen Wort it Frankreich Stücken auch inzu, daß die Eite des# lgtrallten ur allzu deu Ging doc Nummerbonn üllen, daß jugoslam * dlare Fra Augeslamtene eelichengelle AR undf ale zune ein mehr.a bend eines W., daß übdenten uu November erer uhre französ indeten etwGrafen und über st, daß beiden sein 2 altung u Aeeionr ihrung genen ichkeit. heit der c Herr Bert ein Vertragse * A