ausgetretenen Schlamm, logen, immer heitiger stob prasselte„schlleßlich wie #l. Ploßlich hob der Eidas ganze, gewaltige Gewie, lagerte sich nach vorn. Dressurschemel vor ih er auf den Vordersäulen. om Wirbel kopfüber vor tteln. ; s a ß f e s t, d i e P r a n n e n in wenig nur schwankte ann mischte sich ihr Knun ganhaltende Wutgebrüll en Seiten sicherte der 25 id, da der Stier den# irde die Riesenkatze in je Kehle aufreißen. Schlügen getrossene ind tanzte der Büffel. ste des Löwen Quaste.## als sei sie der Blitz vom Rüch Gurgel... Da wuchs Kraft im Nackenwulst# Stöhnen riß der Gepeinig rtialisches Aufbäumen ad Wirbeln zweimal um vorpion klatsche zu Boanscheinend über die## we, schnellte, bevor ihn und zermalmen konnte lichtarena funkelten sich d m. Unaufhörlich flockte# von dem braunen Fell nicht davon? Mußte na# auch hier erst einer untr #ir, wie unsicher der ihm nicht mehr die Uebe zute kam. Dazu verwirk leruch des Blutes aus d straffte die Gier jeuem Sprung. angeschlagene Büffel r. bevor der Lauernde nichein kennte. lange zuckten in Wellen# erstemal setzte das Gehön Löwen vorbei, dann faßt jlte und quetschte ihn an zslos in den Boden. li neben mir die Rippu## dem letzten, kurzen der Tiere, kicherten der Sieg. So sehr fühl dog0 Am liebsten wäri# rzeitig aus dem Verstea# Einzelgänger die Gro gebracht, ihr die Därn en sie gar keine Furch in die Haarwurzeln g### uf einer halben Stund dem Augenblick, als du# Prusten den Kampfplat## i die Schnauze in d### nd den Prankenschmut## hen hatte. Januar. prompt, eif Hambur## inal-Hüttenaluminium, 1 regleichen in Walz- 0t 99 Prozent 260: Si —42 RM. r9S. berlin, 15. Januer#nb Buu u Woe ano zsumceg mapin uf wsgueg e ie eie usog uich zaumheg duc ab zaul usoch zchsies use uiauof wesegh sspi uien at Vutubr zuhpaln(·79 Sniinn piitic eng Buvbeng mog) enzsoox uoa tg scptn llt in bunicin ie gln u0 usg ud zshgu Hou es Wbes, spjeeigh 10g M e nzugsuup luog upug u ssscs ubun u thg un 1#1# u esoaus uieno Wonegaumex uns wog ui aun uin eiR Jzugoat Adaig 23g un uePige uss Bagag 239 sulioge uieg eno vosig“— .s 1go usslgzs ug gus ushugs ueg 2zun u Sn un i Wnc en ustoat Sbujage 2360 Sössgrguge i ##o znbguog u i Mc greg bunug uote Wuts ne lusg uf uuusi Tu g i u( hiihpii Mihi gun usuninn . eie Pge eceuhe eie scon Gel .2s aochaldimn lig easist Wzsaus uch so. 4 us gusch sglegg uag susbse 3sg eso una uenvic 1eg ushys arustogun 3vg Hinz tuh M uut c and tng W ung ese uaget zub szubneg 26 zuul cc psce Mun W W Sogdluog uen 2an zollan 2zic Hou...— 2011cc 22 lno anu uzsguo) unz sheleg Szzthne Liog Hane aczu üaplziah 2ezhnlisnch gie gun““ n e u f u enb 30 ag n en g Muh else ies as en schesh usgeiedie aun; eeigge un aigz i uis ir Wa a4 Hlinscr usausbsc neusgeshlzsa uc zuvag 199 gun gug gupisg 1g ssiamzelleng Wbang gun usöpades uundlssag meusu ue iuge i gun usuniin 126 usgog usbusaogzst Zsauos usg eno jieh 0 ges u aiseul Bunugaosposchs uch Aagisa zuuo. Mu uu im i env 23dupg zusgunh usgzsa nwoc magel en schäft im Berliner G### außerordentlich engen nicht verstärkt und le Deckung des laufer uug fand die teilwei# Rbein. Die Berlind tigen Weizen, den## * findet das Roggerund Industriegerstei# gen in den seltenster ttergersten übersteig das Angebot. Die edarf aus wirtschaft-A Das Mehlgeschäft ch nicht erfahren. ren Zucht- und Faser Stück Großvieb.### rechweine und ältert Bvich war in gute n: Hochtragende un 0, II. Qual. 520 bi osteten 375—530 RI. larkt war der alte Ferkel 17-99 Wochen alte 2-3 Läuferschweine übe lbfallende Ware en enware entsprecher im 22. Januar statt. el bie Freiheit haben, im Falle der Rot in der Dehle her nach der Bühne zu machen. Zum Unterhalt bekommen die Alten: gas zZene Kühe, welche sie in den untersten ele des#vom Besitzer das Sommerfutter vom wihen dann n.... den Alten selbst. Sie Keuer erhalten sie zwel Sechzig zu Pefüttert. Ennmet, das sie oberhalb g den und missen— zu voreyzung vem Stall aufbewahren Uen wolen das Schwein Schwein halten. as die Weide) und auslassen. esders mit einMansewahrt, sehdach go der Tür und im SchopK# gutem Wetter etwag voslen die Alten bingt werden mut des Besitzers Land geAwiche der Besitzer von dem Miste walse gist Kast rein gerwonnet seil nutz, Jum agog. Sechzig von dem Leinstück. Iich eine Karre Steinhoblen Pauen sie sch auf Holgg) ustiee HolFin sie gesund sind, dürsen lade des Besitzers das Hol; sie h auch in 7. Zum Bleschen— uschädlich fuchen. 9 hrem Bedars. Leinwand können sie sich Einen, jedoch dars von des Besitzers Asche werden“ nicht für andere Leute geu. S4 Joide 2 Alchse ue uienr Wbrich un chiten, die jetzt Leinwand, geschnitten und ungedie Alten ab; gorhanden ist, gibt der Besitzer Wien den kleinen o Eind setzen lassen muß, Besiter in it, ein Kosser, zwei Kirden zweitgrößten Koch. Schapp im Herde die oue Flachebrechen, Ueagser. Die Mischbecken mite Tur; swel ster behält den Gläserschapp. Fuch, läßt jedoch die Kofteaar dum eigenen GeEe Alen darin Blatz k eenannen und das Zinn Wen sollen gamains. guven. Alle übrigen Mobigicht nur im Kopfe, sondern auch im Herzen der Eigensinniges um der Elternliebe willen. Veitrauen genossen umsanst du de idr gandes ## gentgen, umsonst war, dann kam es sich Famis. dem betrübenden Bilde, daß sehr verbisene und Nachdar seine Freugen sest daß immer der liebe anderen Unfriede herrschte. is Selsehale Brade, Heite gz. e 6. Ein Stück märkischer Industriegeschichte. wig bei Iserlohn ist die Herstellung von Fi Fogehagen vernehnen. Wer der Ersiuder de steht fest, daß es schon 1543 in Zestenfalle aber Ser Fe. Bisegers ale hen. In einer Schrist aber schon der„vingerhuth; erwähnt, er olen gemei gaben. Alle übrig ha# Der nun der apebraucht werden. Telle glaubten. 4=3ugskontraht fertig, ## das Rebenjächliche e Wichtigste und El donn konnte säuberlich festgelegt bedenen Fragen o sommen, daß sich über verSo wird B. ein Prozek. Eung der Stei gn0 geführt wegen der #a tagen enern, ner sol die Steuern und Seund Ploster ner daht die Aboaben an ien Vater und Sohn oder Nater wegen Richtigdie Genner vor dem.. SchwiegerKaürsch ist ee nicht Pode n Beiaus meisten Fält, ummer so gewesen; in n gulten saß das vierte Gebot n sein. Im Jahre 1848 fand manuu aeu s en Bekannigu der sich setzt als der älteste, sadet e icr Geransche, Tasetn ui. 10c5 ber ein„Fingerhüter“ mit seinen ge. 140 u. 6. auch „ genden Reim versaßt: „Aus Messing mach ich Fingerhüt, Blechweiß, werden im Feuer glüt, Zann.n das Eisen blank getrieben, Dulnach Löchlein darein gehieben, zu, ganherlei Art, eng und weit, ##e Schuster und Schneider betreit, gür Seidensticker und Näherin, Des Handwerks ich ein Meister bin.“ wp. Verantwortlich: Walter Peddinghaus, Druck und Verlag: Gustav Butz in Hagen. W Seneoeseie i e n ses e seuge aauss zut 2sg pei Von Buhrusape esnegepie aus bi vespie Wussh ug 336 unof qustzskuog use usbo. un jauog ustang wanzs iiu and 220o zvon giog escat hhzmusun zgas...... gun Jote eso uageleg a.biges epalunc o61 e wog shshussg i Picurt el cmn zuubuss usue spoudg 2316l un. uupt i woin neal Anzssgen ul usieg un 16 end it, usiluinbeg un uu is scn S... ubgag g 3 I3aie gun gloc sguoch ssg usbsal urz ealgpeu ais un goagg aisp Ssuet uung Hog Busa 31 Hnoigsg 2900“ b0 Jog Ueanpgeg 1cz.. ssbuich abun gi ung 23gnzog zoh 2bn“ Pen suc 13160 136 uzog 236 2300 zlung J6 90 eitee vien Slesel daswo gag gen 35 W Wn nu auses uschisf(ag ei am un wenzeal veuach; zu usbungusgzsasgo Hung spzu sig u. us c u ut gun 2a6 zsaum enselushg uesunuu i dentunch S bungien uss zu gun zouogh 110c apinsg 120 seingicc 33 Jot ei uuen uauouusgiegi Pins sen beiset gundg un is anser aer Binten sipa Houusg usgzoul scpnvages scer ir uusög uig pno 1su1gg spol gu. Sengge......— Winag Pozsos ip! vou zuu er uch c n uog gusbsc 12g ui hi usgenl uzsbuur Hissag usqussniebszg 12uhf sus:. in Wune ung usuouzsg usung ueg M W unigion ueismpc(von W t W u h ssin ue ushnhaneu anun W M gu ussillpe u c Wiuctung ujusckin Buineh S M osin un u i ne neöundzihgeg gen ucbünggugen 1 5 5 90 4usupig Saaog Sieng Saufe) uzm amfg... ucht uss 205ol og zsgunibs ushs un M n un — Manatlich P reT 4 4 Wionatiiche Bellage zur Hagener Zeitung Januar 1096 in Vorhalle aus egen aihen Sasesiasen urch die dans. gannt, öbt. Zumeist liegen diese Haferkästen abJahrhunderte hatte einen Sonderraum nötig, wo durch spätere Anbauten erweitert worden. müssen bedenken, daß der Hafer, auch Haber gemüssen bedenkr.,—.#ser, 5, 0am. ge1 0 Alter Haferkasten bei Funkenhausen. wurde, wo er sern von den Stalldünsten handelt, geht schon aus der and Bodien des besten Eichenholse erichtet □ Tuschzeichnung von Gustav Deppe. nannt, früher vielfach für Getreide überhaupt geMeiningheuten Inv sgoh s3ssain znv uagnbjd ppuput gungs usg 10g gupe usg i og un gu upn sope uecgh 130 Gu uu nope usdeng-ug ien vurdenn us W un W u und M uubusb enzung Bun uenne Gan M n(vou(pnd uehoh n 12 aut ue ue gum#usuhi Wehen nn anb s Mt W en scubs mn fm, Wg n uune u h M u Wiiututu usu uin iim gun ucicc Spei 1 Wiictue Ssuute aus Nut 1d aapal oi gu uuuss ui Su Mu gu Mm Mun Mn 1 M Wntung Gang 1 gun nau Wuu c i usbtogg usuubze n t n un g gun Munn gun M M Mun Muun n gun i Wg uu uunn zuubu Mcte Wtt Wtun M Wu cuzuhog ippune ubte uuag s Wue tn u in uh i ucl Suug uud Sah Mauun anu u M n n 1 unonc is Wh uuu Wie Wihung M W W ue u izu ss und u an(pismsehun gun 60 Wi uuu hnt n gun Stee Wn i Wu gun Wen 1 bun M Mtgn gun W Ws eud dd etlao . sccm 16 Wnsig c mun nn M nn n Sicu i ti n g gun M uicuo cug ne iczu zne#### Whoit Wn unscuhia n Muhog auh M M ii l Wiun u ugch P W Muge Wi u Mcn i Wh Nh i it Mi u u MSu usbungung Sp ur(pi u t unck Mi unt un c apss u ind ucu Wh Jhosmn zuuni u Mn g n cnit Wte ud ud n c c M an Wig au Muue uh doa ucck gun hn unc(pung uucuu gun minn Wun g ui Muuug W Wc r M rik daz 2 noa M Mt uupe m c e viuue i uas Gou uig ig usbund tiote uaimplen ug M fi Wruhrn gun Munzng 11 Ssc Ppr Si usce uuß Mihn m len un S S Bume M iuu Vue Ghung Wn gnn Wuht ue u W W M ctt ii Mue M a 1 oc uu au unc iog g W tc n W W Mg Se ir M uen ehue eemste Biielue aun Stut Vuct g inzing Luu n n tun We uon ge sip Ppnicun u i it u Mu W udlun Mu Wpinc og gun gunß n aun WM Ludhg iug n P S n S un MMpn Wanu WMet iin 3d sa iig“ ss##ln l#i# ii uuda un Mien au Wish uause uzubm r Mu csiu ang gung Bunsiolan eig sgina ihouvzg ang W spc uhoh un c Prichune uun M u sse 11 Mid M M uu Se aan uhoh Wind Wn e Bunzalan an an W u Snuh bzubi n c ucict 6 r u M un(tuu Wtinh uuen) But n Pahl isun Gu ah sog un unc un iiet unllsa M Minng Wpiuhe ub M Wucu##1d#1###0#####ll 100 v Me i unug W nn Win acsb i pi c W ar Wpniigung noc uegbabsng sog Ga M n uh n 1 u ls lne Buniscie M uiier zuse sun hnu M unc S Mut 110 sn gu u M uhh nn uu ust Nllg gun umclinc M uu nnß We i Wn Meu lu ic sugt ti W t Wn unn 1 fug iin Mn n Wct hn Mr pn pii Mo i W Me e gun zgud uu um oe U Wiun Wpurun si apfol gun 1pn W uun ud eci gun M M Svou Gii e Wn Mhne gun W uncun aun ushohls Poshun (puib Wsune Meueu ag Bunspom W Sc We Mun Wiineh ung Inv #1 Spii ip M Wu#i Ppiigunaun utu Mngu u ne uapiinn a i M n ncc uclp n So M We f M M un un Wund u n Mn o Mue Wu W un n sue W Is tt d Wpg Wn WM Weping 1 3|/1#d u n We u s une ue t u u hna cig A Gntg Wueeeg ud(uux gun uc S U nnn u i M Me eae ank W Mn Wutg u anu gun Wm ann ico W M(pisan Mnn u M gun uahpig ui Bussunbun s# pigie e Wnx nbb fgg lu snau gu nei ue e gun ff Me ict zudp 11 1###c cun 1106 W i uc g i M su A isutc unisape usgina ihg ne n e a sn ptn " e ae Wh n t Wlug ur M h iuu 1cdal i Spa in d usu en Nu Wt u 1 ue uc 1360 107 A u u nnug celise) euttraug—etpis usg muh noa fbt (Soui V n tuhl ud(vou uasun g ug 1 gun(pogsii uun icuuf uu c M i ne Mihig gun usbunsemng. ue eW Wn W s M un il mi M Wilun u uusc pilen ii Megn f Wu Mprssag=Luon 13/18(pingl W Whg bunlaung u We ue i M Bu M i uuueg 120 ur in 1300#sal 110 Wiuc umuumn fuht n g i pu c 1 unnn Uu Wnn s tuc 11 Wpg(von um u i h 1 c csa uccon custn o Wtuueeeg un scuee unn Mon pang usdua u e 10n bunci and Apfaal uapbe ssg(pnv Jog poc] o uum A uln ss W Whu W u ugig G M t u uug n Mn W u A N u gn i Mug Wsu ahn n umun un nb ci uc u S use Bussng. 12(pancoal Zum pou en S u W gu in s u ilpa W um Ue u W o Wu u u m c uu gun u gz uinn u ann W M n hnn ang gu o l cunin aun uudc uzun u ur pang unuhit Bu Wuh isuntusie zum ipid Wiu u Mlg uag M ss## o un unsbig in hm#ue U un ps si0 zuumoh ol'en#u##unßun zu zm Bunnd Wp uespicksbule uag end um gu ur utn uu une iihinn tun zn W wau uudat“ W un l in i u in Sc M W u U ntng u icte ucc# We u Wet i u et ulo gu uisging n U uh ii plall# S n M n U n du cui Whll Juoc zu M ne shelsnn unt urcu Wu gu Mn uung Wha c M uni a i gui utngn uß ung uug nb 1. uh Mi un Meunn Wu Whene Wpzu c iin t Bunichan 1 Brui den Durch die leinschließ dazu 3 Einzelv# er mit Aus: Im Falle und derale keinen An des e* benera in der anb Be Nitglieder RSKK. aus gäste sand sandhall Generala schen Kr führer H penführern, RSKK. ware zahlreiche Ab Ge Punkt 20 misch begrüß gleitung des minister Gen kehrsminister mandierende chef der SA. Der Führ führer Offert 20 500 Mä und Abordnun und die Stan Der Korpsführ des Führers n Heil Hitler beg Dann ergr minister Rudol sall unterbroch Anschließen ren ebenfalls h nen Ausführun RSRK. der Stei 1 4 Lenne, in Volmarstein, in Grundschöttel, Esborn, Zurstraße, in Genningloh usw. In unserem Bilde sehen wir den Haserkasten ei garbeschönen alten Gute Funkenhausen beg Bothalle. Dieser Haferkasten ist erfreulicherweise neuerdings wieder repariert worden. Das Zach itt mit Steinplatten belegt, wie sie aus dem Nuhrnohlensandstein gewonnen wurden. Oberhalb Tür lesen wir die Inschrift: AXNO 1665+ Don 10 JVLI. Jeben diesem Kasten auf dem Gut Funkenfinden wir noch zwei solcher Kästen auf Sagener Stadtgebiet, nämlich einmal auf dem Hofe i verPpoirte, Middendorf in Hagen=Haßley, dann in Purn des Fabrikanten Bleck in Hagen=Halden. haften Worsch gagu dat natürlich den lebarhastem, vug diese alten Kulturdenkmäler ###en pleiben. Die Landwirte, die solche Hafergen erhalten, erwerben sich ein großes Verdienst und Heimatpslege und Heimatkunde. Dr. A. Sellmann. Der westfälische Viehpatron. Zum 17. Januar. . Die Verehrung des großen Einsiedlers und Abtes antonius auch in Westfalen wird bezeugt durch die wieg bodem Pu Antoningschmae. dem Heiligen beigegebene Antoniupschwein deutet auf vorchristliche Beziehun## der Legende soll Antonius den Eischen gepreunge haben. Weil ihn die Menschen geworden. Ohae se. der Patron der Tiere auf mancherlei mehr oder minder gesuchte Deutungsversuche näher einzugehen, sei nur, das eine hervorgehoben, daß der 17. Januar vleisuch ein Tag des Wohllebens war. In Herbei Arnsberg wurde in jedem Haushalte im, geschlachtet, worauf noch die Redenart hinbeuter:„In Herdringen fluigt op Sünte Antonigsschnesen u Fär(Jeder). Das Opfertier zu Ehren des Fellierg.„Ob die Lex Saliea noch an den„Julnat##; wie J. Grimm meint, mag dahingeoleiben; gewiß ist, daß dieses Gesetz von eemeibtem lali, votieus“ spricht, also von einem und versanittenen(für die Mast beSchwein, auf dessen Entwendung sie eine höhere Buße setzt, als auf die eines gewöhnlichen Schweines. Wie Montanus mitteilt, hatte das AnKüster pflegte ag der Kirche seinen Stal, und der 2. Frühmorgens wurde der Stall geöffnet, und oann lief das Tier im Dorse ume gein Paten, uchend. Bei jedem Hause „Kutter. Es zu verletzen oder auch nur zu bertleien, galt als Friedensbruch. Wenn das Tier dann im Herbste geschlachtet wurde, kamen alle Dorfgenossen an der Mahlstätte zusamVer gch ie zu verzehren. Später schlachtete man vum„in am Vorabend des Antoniustages und verteitte das Fleisch in der Kirche an die Armen. Pochelan; bestand die Sitte, am Antoniustage zu gachten und einzelne Teile auf dem Altar der Kirche zu opfern. Im Mittelalter galt Antonius als Schutzpatron gegen die Pest und andere bösen Krankheiten. Allgemeine Krankenpflege übte bei uns die AntoniusBruderschaft zu Warendorf aus, die anscheinend 1536 aufgelöst worden ist. Die Antoniter betrieben mit Vorliebe Ackerwirtschaft, insonderheit Schweinezucht. Bei ihnen war Antonius Schutzherr gegen die Schweinepest und sonstige Tierseuchen. Auch für Krankenhäuser hat man ihn als Patron gewählt. Das Gasthaus„St. Anton“ in Hamm für kranke und mittellose Wanderer wurde am 12. Oktober 1416 von den Eheleuten Bürgermeister Krose gestiftet und bestand bis um die Mitte des 16. Jahryunderts, nachdem es im Jahre 1730 abgebrannt war. .„In Soest sprudelte unweit des Pilgrimshauses der Antoniusbrunnen(Tünspütt), aus dem die Pilger zu trinken pflegten. Ein Turm der alten Stadtumwallung, zwischen Grandweger= und Thomaetor, hieß Tönnisturm, dem Patron der Antonius=Schützenbruderschaft zu Ehren, die um die Verteidigung der Stadt sich verdient gemacht Schüitzenbruderschaft. gab es eine Antonius. Wie Antonius zum Schirmherrn der Schützen steht nicht fest. Vielleicht ist der Grund darin zu suchen, daß er einen„der vier Marschälle" war(Antonius, Kornelius, Hubertus und Quirinus). Es mag auch sein, daß Antonius das Erbe des heidnischen Kriegsgottes in hat, da auch sonst seine Verehrung vorchristliche Anklänge aufweist. So erhebt sich auf dem früheren Dorfanger zu Brakel im Nethegau die Antonius=Linde, die früher dem Gotte Thor beweiht gewesen sein soll. Wenn in alten Zeiten an Jeser Zins, drodte, bewegte sich der Bittgang v#,###### vorbei, woraus geschlossen wird, hier untonius an die Stelle des heidnischen Gewittergottes getreten sei. K. Lamprecht. Au Kählkes, bu schmäket ink dalt? ein Zunfang des vorigen Jahrhunderte war von mir als Volontär in einem Engrosgeschäft der Eisenbranche in Essen an der Ruhr angestellt; nach seinen Erzählungen erlebte er folgende ergötzliche Stunde: mann, besleider ein bieder aussehender LandLittel, angetan mit einem seinen dlauleinenen aie Samsted..(cwarzseidener Schirmmütze 9. Heschtigen. u desehrte die Lagerbestände weil er Einkäufe machen wolle. Den Verkäufern war der Kunde unbekannt, daher fiel der Empfang vielleicht was zu kühl aus. Diese Einschätzung paßte dem Biederen sich Eindruck und Ansehen zu verschaffen, stellte er sich mit den Worten vor:„Ech verningkus. Aber diese Vorstellung änderte #s Verhalten der jungen Leute auch nicht. Dem Lieberen schwand seine Langmut und er begehrte auf mit den Worten:„Raupet mi Grillo es selvers.“ Seinem Wunsche wurde willfahren! Inhaber der Firma wurde verständigt und ub. da ie ia die Lage klärend mit den Worten: Bernings“ 19.mena lieber Geschäftsfreund, Herr Eerninghaus, dem ich mein ganzes Lager zur Verfügung stelle.“ Die Situation war gerettet! Der Landmann sah sich befriedigt um und sagte den jungen Angestellten zugewendet: „Nu Kählkes, du schmäket ink datt?“ Tillander Dörsern Recht sprechen sollen. Jedem werden hundert Beisitzer aus dem Volke beigeordnet, um ihm Rat zu erteilen und sein Ansehen zu erhöhen. Sstentlichen ..“. noch in privaten Angelegenheiten anders als in bewaffnetem Zustande. Die Waffen darf jedoch niemand anlegen, bevor ihn die Gemeinde, für wehrhaft erklärt hat. Dann schmückt " derseiden Versammlung einer der Häuptlinge voer der Vater oder ein Verwandter den jungen mit dem Schild und Speer. Bis dahin war derselbe Glied des Hauses, jetzt gehört er dem Gemeinwesen an. Jünglinge von vornehmer Abkunft oder deren Väter sich Verdienste erworben haben, erfreuen sich schon früh der Gunst beim Fürsten. Es ist ehrenvoll für sie, in seinem Gefolge zu erscheinen, wie andsrleits der Fürst Wert darauf legt, von einem und tüchtigen Gefolge umgeben zu sein. „# nich, nur beim eigenen Volke, auch bei den Nachbarstaaten erwirbt sich Namen und Ruhm, bervorragt Solag Tüchtigkeit seines Gefolges hervortägl. Sviche werden von Gesandtschaften aufgesucht und mit Geschenken beehrt, und nicht elten verhindern sie durch ihren bloßen Ruf den Im Kampfgewühl ist es schimpflich für den Tapferkeit übertroffen zu werden, und chimplich für das Gefolge, der Tapferkeit des nicht gleich zu kommen. Den Führer zu verteidigen, zu schützen, ja die eigenen Heldentaten seinem Ruhm zuzuschreiben, ist erste Kriegerpflicht. Die Führer kämpfen für den Sieg, das Gefolge für den Führer. Wenn der eigene Volksstamm durch lange Friedenszeit und Muße erschlafft, so ziehen adelige Jünglinge oft aus freien Stücken zu den Stämmen, die gerade Krieg führen, denn die Ruhe ist dem Volke unangenehm, und die großen Gefolgschaften kann man nur durch Gewalt oder Krieg zusammenhalten. Von der Freigebigkeit des Fürsten erwarten sie jenes Streitroß, jenen blutigen und siegreichen Speer. Statt des Soldes erhalten sie einfache, aber reichliche Schmausereien und Gelage, wozu Krieg und Raub die Mittel hergeben. Du wirst den Germanen nicht so leicht überreden, den Acker zu pflügen oder den Jahresertrag abzuwarten, als Feind zu fordern und Wunden zu holen. Ja, es scheint ihm Faulheit zu sein, wenn man durch Schweiß das erwerben wollte, was man sich durch Blut verschaffen kann. Kriege führen, bringen sie viele Zeit Eit„Jagd oder noch mehr mit Richtstun zu, ##. Tesaf und dem Essen und Trinken ergeben. g#apfersten Krieger treiben nichte, sie über„slen die häuslichen Angelegenheit und die Sorge fur die Bestellung der Aecker den Frauen, den Freiser, und den Schwächsten der Familie, sie selbst spruch, da Feselben du: ein merkwürdiger Widerden und die Nuhe hasen, den Mütiosang se: daß„jeder auss den einzelnen Bauernschaften aus freien Stücken dem Häuptling Gaben an Vieh oder Feldfrüchten bringt. Beson853„lreuen sie sich„über Geschenke benachbarter Eine., über edle pferde, glänzende Rüstungen, prächtiges Pferdegeschirr und Halsketten. haben sie auch gelehrt, Geld anzunehmen. Erläuterungen und Berichtigungen. Zu 5. Tacitus gebraucht das Wort prine (der Erste) durcheinander für König, Heerfü und Häuptling. Unter eivitas versteht er die meinde, aber für diese moderne Bezeichn hatten die alten Deutschen den Ausdruck Ba## schaft(im mittelalterlichen Latein dursc### Größere Distrikte, in der römischen Kanzleispro #s(Gaue) genannt, hießen bei ihnen gewöhn Wenn Tacitus hier berichtet, die Män wären dem Nichtstun oder der Jagd und den lagen ergeben, während sie den Frauen, den all Leuten und den Schwächlingen die Sorge für Ha und Feld überließen, so bedarf diese Verallgemein rung der Richtigstellung. Es war selbstverständlig daß die großen Grundbesitzer nicht selbst die Fell arbeiten verrichteten— dafür hatten sie iha Knechte und Mägde und außerdem ihre Hörgn oder Heuerlinge, die dafür, daß ihnen der Gus her, ein Haus mit einem Stück Land zum halt überlassen hatte, zu landwirtschaftlichen#### heiten auf dem Herrnhof verpflichtet waren. Eben #. lbstverständlich muß es erscheinen, daß Galsherren der Jagd oblagen— der Wildbestal sehr reichlich gewesen sein— und daß sie m ihresgleichen gesellige Zusammenkünfte bei S# und Trank veranstalteten. (Fortsetzung sol Der Auszugskontrakt. Es war immer bei den Bauern ein eigen Dm wenn der alte, vielleicht noch rüstige Besitzer Platz den jungen Leuten räumen mußte. V und Herzeleid brachten die letzten Ja## über die Familien. Die Schuld war wöhnlich bei den Alten und den Jungen: 9 Alten wußten sich nicht zu bescheiden und so### nicht ein, daß man auch etwas anders machn konnte, die Jungen waren ebenso dickköpfig unnachgibig. Da geschah es nur zu oft, daß hunderte Vorten harte Taten erwuchsen. 36/1 aler gang ist es so gewesen. Da erscheint“ elostverstandlich, wenn die Bestimmungen der Alten gerichtlich niedergelegt wurch denn Klarheit von vornherein ist besser, als nachyer mit den Rechtsanwälten und Gerschtherumzuschlagen. Alle schönen Worte im Ansan nutzen nichts, nachher war es umso schlimmer.“ sichern sich die Bauern durch Auszugskontteg „ Aus einem solchen sind die nachfolgenden“ zemgungen entnommen. Der Vertrag wurde“ Dinge snd ihm deschlossen. Nur die wesenlitert Ennsse Iind ihm entnommen. Die Alten beziehen die Stube, worly„ Weverstau(Webstuhl) steht und die Bühne“ demselben, welche jedoch Besitzer zurecht manr lassen muß. Der alte H. behält auf einer andt Bühne die Freiheit, seine Webergereidschaften, ooher gestellt, zu gebrauchen.(Sie dürsen nicht auf einen anderen Platz gesetzt werden. Sollten beide Teile den kleinen Keller zureichend finden für ihre Vietualien und ver“ betonte in sei Arbeit und w gangene, aber „Heute." aus,„brauche ergreifung ein gung entgegen ei. Was dam hat, wissen ui dem heutigen noge sich vor hoben und wol ftüherer Syste verstehen. Vie richt, den der 2 der Welt gegeb Führers u. a. Laßnahmen. 2 nein Verständn es auch nicht än glücklich werde unsere Weise g! „Mit Freud die Verstät ihren Fort an der Völkeri ### kämp besuche mit den wieder kämpferabordnu der englischen men unsere a ihr Besuch bei das die Lei gronten des gro mithilft, eine i# sle Germ Laufe gehoben wi sind getragen v#ir hoift Leistung unter des Ratiol bieher augene wiren nicht 96 des Volke# üiten sie ozialig. Sum 9 aansmus Staa liedert in eine eemeinsamen höhe „#Teben der frei 6e wirg; materiell # wno von ihm hült als ins muti wird—#rder an icht erwartet, da sonie gebt über al mit Siget üir 1 aatsorganen sich verlangt, k daß er Nation Krgeg. sali De Heraugabe b0 *