ktsieg. Fink(Göpph son nach 1:04 Minute zinz) hatte Freilos.### ung aufgeben mußte sechsten Runde Glüc## zwei Minuten gegen Hilgert einen 440 Sperling(Dortmund laubing), 8. Weidn### n), 5. Bischoff(Dor ch Nettesheim sen) vier Fehlpunkte# hardt(Hohenlimburg rdt(Hörde). Habenda(Llainz) vien# ) fünf Fehlpunkte, (Stuttgart), 5. Ec# tmund). Knuig! lometer=Mannschafts ten Platz hinter### y begnügen. tsche Meister Tiedtte Siege. Der Rhein Deadorf knapp Verllo m überlegenen 5:4 ufer Murakoso über ie bisherige Bestzei# uten. rennen: 1. Blumenfeld und psus, 3. Osterblume Ebbeslohs Kastroper Fünfkampf, ferner 12, 12:10. C. A. Wuthenau 8. Tisernus, ferner d, Poppaea. Tote. : Loe(J. Vinzenz. Cobra, Palawitha 17110. 1. P. Mülhen Crassus, 3. Lampe. 12, 13:10. ). Lampes Kamerad3. Fortung, ferner Barus. Toto: 2 kucklicks Whist(6. : Willeburg. Toi# 67 u un si M u Wunne usuvin 1 W e t au uscl e ote Hpissun Wir ne a Wace Wsir Sissn Mu Watune ssg vg doc l uu M M uc W Mg Hus u 1 c W# iune is uwbat uin S au sssocg sp e M M uniictung shn ur u an # dun n i cou 193 udm Busun ne u n c unnde uhegebenn Gou Gii ucu M gssic a 2 noa Minn a uing m gum i W e c e S un tg inn uhnne Gan qusbvn Wn Mn u u Wut ss hh W#n uub urstc u utuu Nn P u Speb sog(pung W n gus unn Wnan ucut o ud u W n uan ssn(pnd uginc Wnuh 1 Vehing ng g u uus uuitung gu W n Mnhg un gun neung Su Wnnh ilcll 0n (-Anie) Viuuh ic un on Wuin Wc u hg 3g“ uudg Wn h hnt ussoal W W W nd“ uuc Sbc huh a W ct ien h scpzu(pnb uuse n ue WtM „A gu uue uuse W Wte Wau„Jumt H e unc i Mu Wupmt isng Au W ii nut uumc „U uhng gu s#n d h M ue Mne ul# Phclutng Shn „Mi uim wpat ui 1 swpick W M it ug s unnb u.un ig tm Wuuc W u fuug uht una Wgu ub Sphlick zun Scb Wu gun ien Wsuhuun Wut ung W m i uit Wtueee d gu uc n( n une“ W Wt n Sat W is Sidur WMn nci Wnn. Du ne—„u pig uu zuinle 20 zu ih inc uh#31 Jung 50 zuui uubal“ uu We u i nunn — WWiing n 1, u it scMne! Gu. W Wct W wsnse. 2 W uund ct nhag josn Win u si c h nsch um uug it t si Wu uge m W W W e dupg inung u 10(pangpg gun u s W i it ne i Mcu Whln n W n in M M h M n Wu n us ipp ic“.. u 1 z nog Snun n nd Wn W s undal Inm ualpit Wpisec Sopisgunn u utc 1n Wg u 1|0 zumon 62 n ue Mn ic“ nu Pc Munc Wpagusig enb 13 pe ius(vi „tia Wilich c n am Spzu umt udu uh h 1ppiusb Sn Suttun W n „onz 1.u u Mt on boe Wh i zm u M cnt unnch „Wcquslig. u uu. Nccs oc hog 5c Bos#u#a ut und c ucn ung“—„u uundg u. d M u, u uß c##h bos ve og 50 bs Tuuun n zm 63 5“. ruuualb uhnsur Jus ubung uughansbun un Deiio pn gu Sih Wc u e W hiichn 12 —.„ n M nt 0 nt hog 50 bes Wn Wutnu. uo aun„pi u uc sut h uh 0c 50 bs n n ug. M St du ungu nn gun Speif Juse Ing ck usuee 1 Mhge Spiide Wghn t gun pnt 1# 110 uu Moct e p uiit Mppcu ug uehsog Wuhs cscpe—„Jusbunack samg in uun un 6 c“.6s 11 hpung Wun un We uon— ddog u. dd c ushn uusat uucp Wusn Gpfu jdalng une uuh Juu“ gun„Uutu nir pn uucn nig Gunsi unt uun u phlagnd ho W gaa um Wc fhun hn W gun ung cen Iuv 10 uhag uu 63 i un an unc 3c uusal“ M Wuhgalbuge W##p gu Mun hing tm u un gicb t i itt nus t.. pun Pit gadt sg iat unci Wpe ushll Wptu um uudatusing(pil nom WW n M W imi W au eahr nbisgen „te u olci W s W lin m M,„han 0 f turu 19#2 hudt a iun u M, i S an bs Tusssag gon i“. Wat„sihaz“ n Meh W i dsppisppnsch Virun t Wn Whn Compiegne(C. h , f e r n e r M a t a m o r e koto: 26, Platz 14 éville(R. Brethes) er, ferner Dupleit, noit, Le Consert uquette Volage#2 rise, ferner Baker etto, Aissa, Misain, 67:10. iillon(D. Dufores. erner Mount al Kairouan, Politita, t 28, 24, 21:10. Ton(J. Laumain), , f e r n e r C a r a c a l l a, Silverline, Ursé, La Flamme III. des Tchye(R. RlRoyal Kidnen. Ti rs. Micky, Verer, 41. 29. 28.10. Lapella C. Elliott, tte, Magique, Harzür Djahan,E lih. verlangt den Anteil an der Beute. Die Kinder haben keine andere Zuflucht als ein Geflecht aus Zweigen, hier halten die jungen Männer Einkehr, und hier ist auch der Aufenthalt der Greise. Aber ein solches Dasein dünkt ihnen angenehmer als auf dem Acker zu keuchen, im Hause sich zu quälen und eigenes oder fremdes Gut auf Hoffnung oder Furcht zu bewirtschaften. Sorglos gegenüber den Menschen und den Göttern haben sie das Schwerste erreicht: selbst keines Wunsches mehr zu bedürfen. Alles weitere gehört in das Gebiet der Sage. So sollen die Hellusier und Oxionen menschlichen Mund und Gesichtszüge, aber tierischen Leib und Glieder haben. Solche Angaben lasse ich als unerwiesen auf sich beruhen. Erläuterungen und Berichtigungen. Wenn Tacitus den Cheruskern Schlaffheit und Torheit zuschreibt, so beruht das entweder auf falscher Erkundigung oder Verwechslung mit anderen Stämmen, jedenfalls entspricht es nicht den TatPn,„Denn die Cherusker in Verbindung mit Nuchbarstämmen sind es gewesen, die unter ihrem Anführer Arminius im Jahre 9 drei der tüchtigsten römischen Legionen im Teutoburger Walde collständig vernichteten. Wie sollte in einigen Jahrzehnten eine solche Entartung möglich sein? Die Cimbern waren in Holstein, Schleswig und Jütland ansässig. Seit dem Ende des britten Jahrhunderts gingen die Volksstämme im nordwestlichen Deutschland in den Sachsen auf, die als Westsalen, Engern und Ostfalen hervortreten, wozu noch die Nordalbingier kommen. „Mehr Triumphe als Siege.“ Kaiser Caligula im Jahre 39 mit einem großen Heere nach dein Rhein, kehrte aber bald wieder um und nahm einige Gallier als Gefangene mit nach Rom und führte sie als Kriegsgefangene Germanen in einem Shmebzuge auf. Aehnlich machte es der grausüme Kaiser Domitian: er ließ in Gallien Leute msheben, die er als Germanen zurecht stutzen leß, und mit diesen angeblich Gefangenen vermstaltete er einen großartigen Triumphzug. Ganz darüber solchen Schwindel und spottete ... Die Sueben(Sueven) waren ein Völkereren, der die Semnonen, Quaden, Maromannen, Langobarden, Angeln und adere Stämme umsaßte, wohnhaft zwischen OstElbe. Oder Havel und Weichsel. Sie setzen sich m südwestlichen Deutschland fest. Der. Name hat ee der Schwaben erhalten. Uoatug!: Tacitus hat den Ausdruck: vinculo oder gesen einem Strick zusammengebunden Händen.4 kann aber nur von gesalteten anzun standen werden, denn es ist unsinnig sich d die in den Wald Eintretenden hätten konn zusammengebunden Wohl aber haben## fernstehende Römer den Eindruck den. an: gesalteten Hände seien zusammengebunheidnischen. 4] Dier ein Erbstück von unseren tausend Jak(ahren, das wir schon ein paar Zuhunf zühre heilig gehalten haben und auch in Hununft heilig halten werden. nicht sa schsim„varbarischen Gößendienst“ ist es will wie Tacitus uns glauben machen .“: Laß ein Mensch zu Beginn der Feier geopfert worden sei, wird selten der Fall gewesen und nur dann vorgekommen sein, wenn gerade ein Gefangener zur Stelle war. Im Frühjahr und am Julfest(Wintersonnenwende) fanden die Zusammenkünfte bei Gebeten, Musik, Umzügen, Feueranzünden und Mahlzeiten statt, wobei Schweinefleisch und Bier eine Rolle spielten. Das Weihnachtsfest ist nicht, wie man angenommen hat, eine Anlehnung an das Julfest, sondern an die Makkabäische Tempelweihe(2. Makk. 10, 5 und 6). Die Langobarden besetzten später die Lombardei. Die Angeln(Angelsachsen) zogen der Sage nach zuerst unter Hengist und Horsa 449 nach Britannien, wo sie nach wiederholten Einwanderungen die eingebornen Briten unterwarfen und das Land dauernd besetzten, das seidem England heißt. Die Insel, auf welcher die Göttin Nerthus verehrt wurde, ist Rügen. Die Hermunduren wohnten in der Gegend von der Altmühl bis zum Böhmerwald. Die glänzendste Kolonie der römischen Provinz Rätien war Augsburg(Augusta Vindelicorum). Varister waren ansässig im Voigtlande, Markomannen am Oberrhein, später in Böhmen, Quaden in Mähren. Marsigner. Cotiner, Osen und Buren an den Quellen der Oder und Weichsel, Lygier in Schlesien, Harier und Nachbarstämme an der Weichsel, Rugier und Lemovier in Rügen und Pommern. Suionen und Sitonen in Schweden und Norwegen, welche Länder von den Alten für Inseln gehalten wurden. Die kurzen Schwerter, welche Tacitus erwähnt. hießen in der Volkssprache Saxen. Davon haben die Sachsen ihren Namen. In den Aestieren haben wir die Vorfahren den heutigen Esthen. Das„andere Meer“. ist das Eismeer. Nach der Vorstellung der Alten war die Erde eine flache Scheibe, vom Ozean umgürtet, aus dem hervor und in den zurück der Sonnengott täglich seinen mit feurigen Rossen bespannten Sonnenwagen lenkt. Die Phantasie alaubte, der Ausgang und Niedergang der Sonne sei mit furchtbarem Getöse verbunden. Der Vernstein. ein versteinertes Harz aus vorweltlichen Nadelhölzern. Insekten und Pflanzenteile einschließend, wird im Samlande gegraben und an der Ostseeküste von Danzig bis Memel teils von der See ausgeworsen. teils gebaggert. Er kommt in unregelmäßigen Stücken und großen Mengen vor und wird zu Schmuck. Pseisen. Zigarrenspitzen und anderen Zwecken verwendet. Die Römer haben früh seinen Wert erkannt. Auf verschiedenen Wegen drangen gallische Kaufleute über den Mittelrhein durch Deutschland bie nach Oftpreußen vor, um die zahlreichen Funde einzuhandeln und zu verarbeiten. An vielen Stellen in Westsalen und weiter ostwärts sind Spuren der alten Römerwege noch nachweisbar. Die Peueiner wohnten an den Donaumündungen, die Veneder am Rigaschen Meerbusen. Der Name der letztteren ist noh in den Wenden erhalten. Die Fennen bewohnten das heutige Finnland. Verantwortlich: Walter Peddinghaus, Hagen. Druck und Verlag: Gustav Butz in Hagen. U s M Wn 1 ui W n „Uro ut H et n ii cg S" phu W utng bu W Wu u cuu il c W M„ e i 1 W„uc n e ai ai su uin u u“. 1# ap W M itug(pis 1pbul 1 W t„m 0“ uung hn Mu Mri M u u W Whtuf gun MM W Mt ich u gun zahnsbil ucuhn WM n s#g teitgen an uut sn wofugs inugge W, unie. nn um un M g c W h Me W u „ssoluu au, n tc uel og H gun c ung W Wi b tuh Whne g fe Mo Wuee bod Snpnh Wu u nin gun a ut WMu c M u nc rbi ck Wi uuunc Pcu H ude W Wt usbungil un gun W e igc ue i St epu nign gun ilinn su W l e sgnguie lpung Lsmpnig Mie hute Hipen W M W ue W W Wacucs ut Hotung gun zKheKuFAge 31Bo10Mg 31g Unv gun acllplasvun g91n 31c Inv n(pnv 13 Lg sen Inv ebvg ualpisanoh zzuss] uebsal nus zasun g nscs un i Wienim Mo uu W u U gun Wu n W u gun M u lungs ug%oh u( M n c# M gu iu u si usspuzsung M n Muciu M „ucuii e e uug## 1 Mhn u Mh noa un 1 i W M WW M iiin u Si P Wnuhta ttt itunt uise Wu d e unistnn bc fue uuin Mn(iicclnk) n aan un uscidhnn M(uunnah Mt Mi Wcu Men Wngu ulus uane is W u(punk(vn un aillt nin ahn u uu i moun D uhug 120 uin(nuchussig uag un e 1 h tphuckl.„utllogung W ued ue u u un uunc Wuuen 1 M o unhuele gnn Whipna ct(vou u uuug ugun u Mun auee is M H i iichl 1 W M(vou u 1 uu d uc 1c(psunlg pi u nd oc upu Wpisung W Me ind u u M Wu t cn Wnug si Whune ri un Wcait W uc M nnso u ucuchtuag ic lpancbg um n uel#o Wi a hg zun S Mpri ui cui an Win W Wnt c Wnn bunn Sg cun he uunn (pou tpi h bocne at upzu(pou end Wpand iiing Ue Wu Wu in uc Ti M Mct uhicc unn uhe hu schussd s-Wruu u u uin nd uic ushh 02) u 1 u chutnng Wiune ung un au ue Wu n W ohing un Mn l fhss gun Buvß Whuung u 1g sbg zfar uombn We uuc ucung „P u„Mune usc loch Mu„ip“ Wun unc#oc Juss 120 unn W t M f n u utt 1 sinns Wun M in Mu pou M u ii uu M u Wi Guiitue os lohsuhg ums anu uc M tc c a in Wt M n n su Muss gresso cc nnne u iigm h sun ung n M isbuncan St at Wu uut c ug unn n pam unc uu1c gun 3 1 mm2 — Oallsche Beil.n. im Ganper Seitun. Monatliche Beilage zür Hagester Nr.4 Auri. 1936— Die Mühlenstraße in Hagen. Man kennt seine Vaterstadt noch nicht, wenn man genau weiß, wie sie heute aussieht. Man kennt sie erst so ganz, wenn man auch weiß, wie sie ausgesehen hat, wenn man sich gründlich mit ihrer Entwicklung beschäftigt. Der älteste Teil der Stadt Hagen ist die nächste Umgebung der Johanniskirche, dort, wo Straßennamen wie Mühlenund Gerberstraße an diese alte Zeit erinnern. Erfreulicherweise finden wir auch dort noch solche Erinnerung an die alte Zeit in alten Fachwerkbauten, wie sie unser Bild anschaulich macht. Der Name„Mühlenstraße“ ist uns ein sicherer Beweis dafür, daß hier einstmals eine Mühle stand. Es gibt heute noch Bilder dieser alten Mühle, die bis in die kurfürstliche Zeit zurückreicht. Die Mühlen, die durch das Volmewasser getrieben werden sollten, konnte man nicht unmittelbar an die wilden Wasser dieses oft übermütigen Flusses Zeichnung Deppe bauen; man zweigte Wassergräben ab und bändigte so die wilde Kraft des Elementes. In Hagen hat man schon vor vielen Jahrhunderten durch zwei Gräben die Wasser des Volmeflusses abgelenkt. Der eine zog sich links der Volme hin, und durch die dadurch entstehende Insel wurde die Springe gebildet. Rechts der Volme war ebenfalls ein solcher Wassergraben abgezweigt, dort. wo einst die Bauernweide lag. An diesem Wassergraben links der Volme wurde die alte Hagener Mühle gebaut. die natürlich durch den Kurfürsten von Brandenburg einst Privilegien erhielt. Der Wassergraben und die Mühle sind um das Jahr 1905 verschwunden. Nur der Name Mühlenstraße erinnert uns heute noch daran, daß einstmals zur Zeit unserer Väter hier eine alte Mühle viele Jahrhunderte, hindurch für Mehl und Brot sorgte. Dr. Sellmann. Die stät Tag wi nerr Eng deut Besi nur dort druc auf run von besp Cha Fak nan pell dav. poli nerc faßt will Gru Bes ersch mar engl statt jetzt sold wür sein Reg ladt spre Flo 0 Wi. Fla wif Pa uns Fre kle ern hal lur ein so no vie M. Sr kö er sel Ge un ha wi be ze do R. A de R ei W de L L 7 P E a n u 5 e * Lunc 2s0 hnd asai uc d uhoh u u(pn inh an u husuueg umu W ui a sun W M Mhund uu cuun(pnb ctu u unt un Jocug W M u mze u n uscu W uhg u in(pii sc Tugun W sd ug W W Wh sh W r Mgngz u gnn bang u un W M Mn in un jsonc unn p u 1 at ssin nc sog g W u s D u Me n Big W i M W spuug uuu f g unu 1 ug Mihun u Wuh uee aun icuntng uopijahntsnv gun W PBincug alpaß un n u N u We W M Wu M uct gp### cun usgin c fer Wiiin fan Mc uu uod 101 1 hin issc uu n M n ahg uoa usßang n Miuun 1d unhah ssg uues uun„“ ht ub 100„M Bug nn d nd f cana S c Bu f Wt noa St ouhg#1 un Bunuhpalng (Hu 30 uc ne###6 136(pnd lt Jg Pune Willhan cin S Wie W ui g saspin u be Weic#g usc adiun 1 Mi icuuhec o Wu u ur M uch u h iiuhc Mmn Wie a u h hutung u Huy ne un W hog'sun ir uupet cu uginc gun nm gial u W Mu c gun wcich Juc 7 i e ug u iohunn uee doa 4png W un uc un iuc ne(pin u u uuug doc##g sugan joa?„ddolplung 1asnohuedas“ 1 n zhn gsue gif i Munng W M hn S uuc ue M T Mnun Wug(pou P i M W Wugt u uuust Wc 2m Sssuung lt# iipugt. 1 uie ssb sg(isuu)) Mht id iet###hct uo M Mg ns un We her ncn s##n u iee Mcu i ummeecn (pu uuuc uid Wluc ub(zuß) u hg fn enecn S Wu h uubh Whe u Mu e# Pt e W n Mt u p Mg Iunn h un(onv fuu Wne u M u ar 1 W ic M W iun fiaine Wbag aun W cueeg Wnm Wi c n unh iu cc Mung W Mn ee Wcuhn WMg d# s###llg W ie 1(pnb usu sgancl 0 uhoal Menn ia u d c 12 i uhl Wpi Wete uhuun M fg um uumn uecn t un m ug c P Wt cunn Guue Mhr si u unc Spt uin r ubus gun Wsuc usc ul M W hat u cun Wiu uchiu ustungan nesb u ui ca#c isuug unohusdd 1 ug 1 n Mne Whu u M hng d sin 1 n a e W unnkg u sun uu c W cg cui M Wepisghugn ud unuk Wtgun W u noc deia Spait(pon(pnd un Wpgi 11 nan am.: 191/80 ou uut W Me i u, Mnca utuug“ u ce e t uir hnng M hibil z###iund9 ui utuuuug n bialang uho ui r t d8 uud gun us scht 19 120#snoh uuu Whng uuc Wnd uc ud zuu pi t W=hunuug“ ug Muepssen unn a nnc W W u e W n us Sid nn c fu M nn n n ug Wa ung W Mt.spunn W um“ utig in u Se„ iudai uu " Ai ur u „„ 1191n30 N„ uu Inb bunciginid M gn i cum Wm#n ug n hit iiunn pioe og uuid Inb". Wiul gun gun M uunc u n Winn au iu(pou uh b unc ug uun Snv. utun nt uu ue uit u t Sppst N M unuog“ gac U in“ n un uc Untst und seine Geschichte. Von Dr. u. Sellmann. Dort oben, wo zu unseren Häupten der Emster Wasserturm herabschaut und des Abends in rot sunkelndem Glanze das Hakenkreuz herableuchtet. hat sich in kurzer Zeit ein schöner Stadtteil Hagens entfaltet, in welchem die Insassen verhältnismäßig schnell als gute Freunde und getreue Nachbarn zusammengewachsen sind. So jung auch dieser Stadtteil ist, so ehrwürdig und alt sind die Erinnerungen, die uns in den schönen Straßennamen. die man für diesen Stadtteil erwählt hat, entgegenklingen. Den Ursprung und den ältesten Bestandälstesten Zeiten Ackerbau getrieben wurde, und daß wir uns hier in unmittelbarer Nähe von uralten Bauernhöfen befinden. Erfreulicherweise finden wir auch hier, wo wir diese alten Straßennamen haben, noch alte Fachwerkbauten von Bauernhöfen. Wir wollen versuchen, einige dieser alten Flurbezeichnungen zu deuten. Da finden wir zunächst„Das alte Kämpchen". Kamp ist ein niederdeutsches Wort und bedeutet ein eingehegtes Bauernhof Alt=Emst. teil bezeichnet man mit Recht als Alt=Emst. Hier finden wir Straßennamen wie„Auf dem Kämpchen".„Auf dem Dörrwald",„Auf dem Boden".„Am Schlage".„Am Wacholderkamp“. „Elmenhorst". Einige alte Namen sind verschwunden: Was jetzt Willdestraße heißt, hieß früher„Am alten Kirchenland“; wo jetzt der Wasserturm steht, hatte man früher die Bezeichnung„EmminghausKöppken". Alle diese Namen, die nach alten Flurbezeichnungen zumeist in pietätvoller Weise beibehalten sind, weisen darauf hin, daß hier schon in ur26 Stück Feld. Man behauptet wohl mit Recht, daß dieses Wort„Kamp“ nichts mit dem lateinischen Wort„campus“ zu tun hat. Das lateinische Wort „campus“, ist offenes Blachland, weites Gefilde; und bei„Kamp“ scheint das Abgeteilte und Eingehegte des Feld= oder Landstückes der ursprüngiche Begriffskern zu sein. Wer helle Augen hat, findet auch hier oben in Alt=Emst noch die Spuren eines Walles, der abteilen und einhegen sollte. Wir finden noch in alten Urkunden das Wort „Kemb“, das so viel wie„Fester Platz" bedeutet. Die Spuren der Umwallung, die wir in Alt=Emst Sui n t Wue i gubsusgene sg(pung uu Muug gu cllog n u S uucl Wclg Mn „ L13u3(pno W Mu Wi inctut " Sgur duht u 130 fc pppid pucuune s uc u u M M nn 311 gun Appids(ppig ub udung gun uesg Pu un gun uan W u pn Wnue Mue duhn W Sun pan ilc ue uog Bumisen 130 u Wena Wohlun gu P W pnb unging (p Sin ai M d ue W W un S uh un gu uuuchn n u u u uuuttug ndunng Wi eecnche cu nn gun n M hnk A W W P uui nb uhg Wh ud uhen U p gun tuhnng agung gun W Wcis gun 131 bg, dht nu u wecine Pstunn o uttu ee a Muhn us uuh se uach nnun u g sun(psung Wht uhe Wuht Wu c gun S n W M t gushpal gun g sppalgun i ten igen u Wgg uchlg u uen usu ui cun sn oin uun Wu W g eng M u u ues usincunu duhoal 1ognu Su u uuu Pu ung ual ur u 1 fa 1(pii W S ct Wipplo inn itsu sg Sal W sbg gun Mn u nnc 3 130 W W Muu ur u.#c ssn tnaugnp s2 ng uuda gun pu cun M hsciial tusin „ 3uhnspnun un un Mi Wicn u Gin i M n nnn aun n cun Uu P une i M u Spct unn u i gnn og#h0n 33 101 uu i Me uot Thng dc Wh M aun uuunng Wr unnn 1 Ml W M nt Wn m ues li gun uinc h un Wii Mcge n u M ce g W W nn gu M Ma Siin u Wrn ag I M AUniL Gang aus 2r uohting gun 13Uoclone luniu otan M M u cun aubt(pang uzgu l i u Uuueeuog ihgn nn uo uiisg Gpuhna## h c#e Pu n tu nk luseg uß Mn untug sh altzn Sah gun hcl unch zugung r Mlun c uunge sog gun uuninzun u tclng Spe M S ci We he g u Muc# ind(pil Ani u u W e ine un Wig 1 Bunuunn u du W un i ue Wu e umnunhn W n e hu ung u Bun Mgun usmme PeM M ginc Weuun an Gn Whalnin Mn eege in pi Gng e M Pricun un sucumss un uene 1 ume i cu 10 n Me gun nn pce urs uus ust 1 snn uh uf un un W W uu W pn S WMiugu dd umne uun itgnune dc ucn s0 Wpii cie M WMu Mn aun U pcee Wn Sg hog uu##e Wp en un tu We Mu unne u d ho uuu W M Mce aeea u M Mh i an s Tugens u n lzm Jucl lpt M M c G uh M WM gu Wn Wg Minnunng u g ia S hne u M i Ung Wo au M W Wt tuun gun gnng gun en A Wnn Wurniin Wh Wsbun Mpn gun hni eninnn M W m nun un gu Wut ag un ue Mh i Wue c zss#c# Siu unc(pnd ann nissans gun eniiuun Sin ud n dnn in unc uhh Wi ae M c W dhug nauss 110 0] sun wt M Mu M aun iluncg Stämme wohnen, von denen die Lygler am kanntesten sind. Es wird genügen, die bedeutendsten zu nennen: Harier, Helvekonen, Manimer, Helisier und Nahanarvaler. Bei den letzteren zeigt man einen alten, heiligen unter der Obhut eines Priesters in weiblicher Tracht, die verehrten Götter sollen dem römischen Castor und Pollux entsprechen. Es ist dem Wesen nach dieselbe Gottheit, der Name ist Alkis. Keine Bildnisse und keine Spur von ausländischem Aberglauben, doch werden sie als Brüder und Jünglinge verehrt. Die Harier, welche an Macht die genannten Völker übertreffen, sind desbesonders furchtbar, weil sie die angeborene Wildheit durch Kunst und Zeit verstärken: Mit schwarzen Schilden und bemalten Körpern ziehen sie in finsterer Nacht in den Kampf und jagen ein durch das gespenstige Grauen eines so höllischen Heeres. Niemand verträgt diesen ungewöhnlichen und gleichsam aus der Unterwelt stammenden Anblick, denn zuerst sind es in allen Schlachten die Augen, die besiegt werden. Jenseits der Lygier finden wir die Gotonen, die von Königen regiert werden, und zwar etwas strenger, als die übrigen Stämme der Germanen, doch unbeschadet ihrer Freiheit. Weiter am Ozean treffen wir die Rugier und Lemovier. Allen diesen Völkern ist die Eigentümlichkeit gemeinsam, daß sie runde Schilde und kurze Schwerter tragen und den Königen gehorchen. Dann kommen die Suionen im Ozean selbst, tüchtig durch ihre Flotte außer starken Landtruppen. Der Bau ihrer Schiffe unterscheidet sich von den unserigen dadurch, daß sie an Vorderund Hinterteil gleich und deshalb zum Landen stets geeignet sind. Auch bedienen sie sich keiner Segel und haben die Ruder nicht der Reihe nach an den Seiten befestigt, sondern dieselben sind ähnlich den Flußkähnen frei und beweglich und werden nach Bedürfnis hier oder dort eingesetzt. Auch auf Reichtum legen die Suionen Wert. Deshalb hat einer das Regiment ohne irgendeine Ausnahme und ohne Beschränkung des Gehorsams. Darum haben sie nicht, wie die übrigen Germanen, die Wassen zum beliebigen Gebrauch, sondern dieselben liegen verschlossen unter der Aufsicht eines Wächters, der ein Diener ist. Denn einen plötzlichen seindlichen Ueberfall verhindert der Ozean, Waffen aber in müßigen Händen führen leicht zu Ausschreitungen. Und einen Adligen oder einen Freiling oder einen Freigelassenen zum Hüter der Waffen einzusetzen, würde für den König nicht vorteilhaft sein. Jenseits der Suionen liegt noch ein anderes Meer, starr und fast unbeweglich. Man nimmt an, daß dies den Erdkreis umgürtet und abschließt, was deshalb glaubhaft erscheint, weil hier der letzte Schein der untergehenden Sonne bis zum Wiederaufgang dauert, und zwar so leuchtend, daß er die Sterne verdunkelt. Man hat sogar die Ueberzeugung, daß man das Geräusch des Aufgangs hören und die Gestalt der Sonnenrosse sowie das Strahlenhaupt des Sonnengottes sehen könne. Soweit die Sage, darüber hinaus nur Natur. Rechts vom suebischen Meer liegt das Küstenland der Aestier. Sitte und Tracht sind suebisch. die Sprache ist der britannischen ähnlich. Sie verehren eine Göttermutter. Als Sinnbild dieses Kuttus tragen sie Figuren von Ebern bei sich, die ihnen statt der Wafsen als Schild dienen und die den Verehrer der Göttin mitten unter den Feinden schützen sollen. Selten gebrauchen sie Eisen als Wafse, häuftger eine Keule. Getreide und andere Früchte bauen sie fleißiger an, als es sonst bei den bequemen Germanen Sitte ist. Aber auch das Meei untersuchen sie: sie sind die einzigen von allen, die den Bernstein, den sie Glaes nennen, in den Untiefen und am Ufer sammeln. Wie er von Natur ist und wie er entsteht, haben sie, da sie Barbaren sind, nicht untersucht und nicht in Erfahrung gebracht. Lange lag er da unter anderem Auswurf des Meeres, bis unser Luxus ihm einen Namen gegeben hat. Sie selbst gebrauchen ihn nicht, roh wird er aufgelesen, unverarbeitet ausgeführt, und voller Verwunderuig nehmen sie von uns den Preis dafür an. Indessen erkennt man, daß der Bernstein ein Baumharz ist, weil oft gewisse Insekten, kriechende und fliegende, hinduchschimmern, die in die flüssige Masse verwickelt und bei deren Verhärtung eingeschlossen wurden. Ich möchte glauben, daß, wie im fernen Morgenlande die Bäume Weihrauch und Balsam aus schwitzen, so auch im Abendlande auf Inseln und an Küsten sich fruchtbare Wälder finden, wo Baumharz, durch die Strahlen der Sonne ausgepreßt und flüssig gemacht, in das nächste Meer hinabrinnt und durch die Gewalt der Stürme an die gegenüberliegenden Ufer geschwemmt wird. Wenn man den Bernstein ans Feuer hält, so brennt ek wie Fichtenholz und entwickelt eine fette und riechende Flamme. Bald darauf wird er dick und biegsam wie Pech und Harz. Auf die Suionen folgen die Sitonen. Im übrigen jenen ähnlich, unterscheiden sie sich in einem Punkte von ihnen insofern, als sie von einem Weibe beherrscht werden. So tief sind sie nicht bloß unter die Freien, sondern auch unter die Knechte hinabgesunken. ist das Ende des suebischen Gebietes. Ob ich die Peuciner, Veneder und Fennen zu den Germanen oder zu den Sarmaten rechnen soll, ist mir zweiselhaft, denn obwohl die Peueiner, von Einigen auch Bastarner genannt, in Sprache, Lebensweise, Anbau und Wohnung den Germanen ähnlich sind, so läßt doch ihr allgemeiner Schmutz und der Stumpssinn selbst der Vornehmen infolge der gemischten Ehen deutlich das garstige Wesen der Sarmaten durchblicken. Die Veneder haben viel von ihren Sitten ange“ nommen, denn sie durchstreifen die Wälder und Gebirgszüge zwischen den Peneinern und Fennen wie Räuberbanden. Dennoch werden sie zu den Germanen gerechnet, weil sie feste Wohnungen haben. Schilde führen und durch Schnelligkeit der Füße sich Freude machen— alles im Gegensatz u den Sarmaten, die auf Pferden und Wagen leben. Die Fennen sind schrecklich wild und abschenlich arm, sie haben keine Wafsen, keine Pferde, keine Wohnung, Kräuter sind ihre Speise. Tierselle ihre Kleidung, der Erdboden ihre Lagerst sie. Pfeile ihre Wehr, die sie aus Mangel an Eisen mit Knochenspitzen versehen. Die Jagd ernahtt Mann und Weib, denn dieses ziehl immer mit und Konatlicher Bezugspreis Haus leinschließlich Botenlohn). Durch die Post bezogen 2 #inschließl. 48 Rof. Post dazu 36 Rvi. Zustellge Einzelverkaufspreis 11 Erscheint tägl nit Ausnahme der Son Feiertage. m Falle von Betriebsst u#nd dergleichen hat der inen Anspruch auf Rück des Bezugsgeldes Nr. 89 uintdr! Die del Eden u ## von der feierliche zum Viktoriabah dnbd London, 11 utschen Botschaftei rmittag vom Bot errace in feierliche # übergeführt. vies dem toten Ve rische Ehren #r das Leichenbegä schs Gardesoldaten zus herausgetrage #ckingham=Palast hutziafette gelegt. avallerie sowie zwe arde=Grenadiere Ar Unmittelbar hin deckten Sarg schri #gten als Vertrete inisterialdirektor ruppenleite Mritannien u aftsrat Fü Vertreter der den, Innenminist rste Lord de II. Unmittelbat es diplomatischen hen Botschaft un zutschen Kolonie. #d die Musikkaf isen ertönen lie erstorbenen Botst 9 Schuß abg umten die vom 2 er Leichenzug füt kang am Viktori# Bataillons de em Musikzug E Bahnhof ankal iche das Gewehr, re, deren Pauk #ethovens Trauer kscholl das Deu alle des Bahnhofs de zahlreichen Deu efunden hatten, 2 hunge den Pränzel " oe dem Zuge n er ausschließlich? oschef, udrzug n. gars von hnderegin Unfer aapts mi Fnr den Klä Patrosen de enige 0 urde der. Hokenkre Hak Fa üscher nu Dr Sarg an