ze Stücke, die in u. bis auf die Digmanten ri. die unter Viktoria hinzugefügt wurden „Sterne von Südafrika“. d. en— und letztlich bis g.f ndien, das Werk Sit an lögen älter sein, gewis irger, die Kronsuwelen renschaß gehen weit über ind die Ehrfurcht, die nanners den Atem anhält eulichen Nachbildung des au orm der Kronen. der 2— ist alt. Neben den Stein en faßbarer Wert die neu### nnenden Reiches versinnds vor und den„Sternen n. rralten Juwelen. die nd Prinzen aus kriegeriss ie erzahlen Geschichte, küns der jungfräulichen KönStuarts. Fichige bend, hin,bsteigend chichte voll Kampf. Abenten# und ausgelassener, bizanh ine. Und es lohnt wohl. im Kronschatz Englands ige Seiten umzublättern. gen wurde sie vorsichtig gsamt eingeliefert. Ein ihr fand und das„auß n ungeheuerlicher Sprenlaß zu den phantastischs Il geworden um diese Bom nisvollen Erkrankungen ie sich einige Offiziere zu je dem gelben Pulver in Und heute kann man Imperial War Museum h jenem ersten Angriff ter Zeppelinbombe Sie ing war schon wirksan darte königliche Münze#u# II an. Eine Anzahl Leu# waren, kam zu Schaden. Pause, eine schwere Bon Schatzkammer(Royal Jeu# chlug, wobei allerdings is durch den Luftdruck die Regierung nicht ab en zuletzt doch noch an ätten. In einer dunk is über die Brücke. die er at the Gate führt, werden, die Sperren s Wakefield Tower, in ergebracht war. (Fortsetzung folg mit 88½ notiert. Wied Prozent an.— Blankota## 3½ Prozent.— Von Valut lin auf 2.49, das Pfund Teile der Kursverluste zweiten Börsenstunde sei# elungsprozeß in verstärkte Kulisse als hauptsächlichst nkurse. Berlin, 15. September 19## W u u uaut nt gun Mn T W M ut uuich Pug he g un h Mn M W Wu uu ntusung hog an Pise S M u Wtunnng u1 Mnuu u n Kon u nug n L gg Wout uu im uhl gub e ln u 18 lpnn WW n n gi wwdi Had WM e u u Wh ui i inog D Wu m n hse uen Kun u W uuug Wong n M 1 gum Mn sog im unilgung 2ig inm susi M s uusd Wptng uii ta ho um gun na ium W Mnn H(„M sooh zun inag##g") zahn####g(jooh) Wu i ing mgi sgan Mc uu (Iung 1g uu tns Buriun— 2) Munu dun undit 1 uu gun *), prompt, eif Hamburg RM.: Original-Hüttel öcken 144 RM.; desgleiche M.; Reinnickel, 98—99 Pra ca. 1000 fein, per ka 389 tigkeit ering. D# sich nicht hmen al erladungen roßmühlen r erhöhten vereinzel glichkeiten die 12s en hleiben bei klei men. Von beachtet gestrigen u uac ubun n i H u Wt„cg“ Nun ond h uue— une ept L Wn M u n Lt sse udt gun pnig uh ur pog M u W M L W n Ei g u ###g sog ubm Junn gun uun u Ein ur W phnig ln hmie Kal W uu ui Ein 10 gu uun ud Mi W u us t uug s hl###cen uißunß W— M u n un W M c ucuisun zun 101 0„n snig zuuungn u 130 100„ugun“ Wun mu n M e Wiun W c Ttu im um„un uuuung 130 S ufun M un f. s“ gun„ u ud Wun uc tt un — M uc usßiung uiss dia: Mug n„lg uuun „og Sauuungut suacun Ludb zal e pisu u u W sling un cMck Wuc Uu Wenbung 63 prbi Wensun gum Wig tusun gun Buqhuzumn M Wous—— uchi Mpide s an ic Sum iis muis im he tun ssso Tpg Pnlung i— Mu M u W M in h#ischof von Köln erbaut worden sein soll. Die un der Burg Volmarstein waren also zunächst mündete und Befreundete des Erzbischofs von In. So haben auch hier die Grafen von Altena, fr auch von der Mark genannt, gesessen, so sie mit den Erzbischöfen von Köln verbündet wen. Allein es ist wahrscheinlich, daß allmählich sichen dem Burgherren von Volmarstein, der er mächtiger wurde, uno zwischen dem Erz von Köln eine immer größere Spannung Mand. Der Burgherr von Volmarstein wurde sassig, so daß der Erzbischof von Köln noch eine dele„Neue Burg“ in unmittelbarer Nähe von Anarstein erbaut haben soll. Nach der Ansicht heimatsorschers Karl Siepmann, der wohl der kenner der Geschichte der Burg Volmarstein diese„Neue Burg“ oder„Andere Burg“ zen haben, wo heute die Bauernhöfe Rüund Feldhaus liegen. Dese alte Burg Volmarstein hat großen Umgehabt und hat verschiedene große Burghäuser in mehreren Wehrtürmen umfaßt. Ausgrabundie im Jahre 1910 begonnen wurden, haben den Umfang und die einzelnen Teile dieser weiteren Aufschluß gebracht. An manchen seiten reichen die Mauerreste tief hinab ins Tal. * odere Teil, die Hauptburg, war einst durch buige Vorburgen nach Nord und Süd geschützt. nach Norden gelegene Teil wird nach Angabe karl Siepmann heute noch„am Zwinger“ gei, während der gegenüberliegende„am Vorige heißt. Als die Macht des Erzbischofs von Köln in unI beimat der Macht der Grafen von der Mark .hen mußte, sank schließlich dieser stolze StützPuc erzbischöflicher Gewalt in Trümmern. Der von der Mark schloß sie am 21. Mai 1324 ein .#. 4agerte sie 8 Wochen lang. Schließlich fiel en stolzen Grafen und seinem mächtigen Bun„ohen zum Opfer. Der Geschichtsschreiber Le.“ von Nordhos ist es, der uns erzählt, daß Graf 5#. von der Mark die Burg Volmestein am ! om eingenommen und zerstört habe. Allein man würde falsch urteilen, wenn man ##### wollte, vaß die einst so stolze Burg seit 1324 nur ein Trümmerhausen gewesen #he uu# in nicht der Fall. Entweder ist im # 1324 nicht alles zerstört und dem Erdboden # Eemacht worden, oder man hat in späteren #### dies wieder neu aufgebaut. So sehen wir ######,##7, die wir aus dem Jahre 1658 haben. v#n verhältnismäßig gut erhaltene Türme zum ## zat vorragen, die allerdings allmählich auch #schlsche g. Zeit zernagt hat, so daß schließlich #ez das“s Kunn eingreifen mußte, damit nicht * Zerstörung anheim fiel. Mpri hn t nig zt se nee 1 S e i k udun men ###(in Mpiu avo gun Lubd o im zoal igung ur sin(m untn W N n M„cg“ e susctl### S Wg ur plu un Ludd sso Wo G n— gusheßen Bubn M uec— Vc s Pec M g„uc 1 W a Me Pu unn 1 S h u um uua gun hnbi Pn Wpuit Wuinn Mn u 1— u 1 uisb 100— u Mu n iim i uun uc i iu Wiackn fu g n uen 1 fbine Wii tet e n lt tunn t gu Me Lus un gui „ig“ inn Mu u d insa 13 iso ol gun u W ne un uht uc i t 1 uu dpsick uegyig gun sbund uec zm M ats M ii e un ic D icu t W uit pen 11 uomt giicl oi wepaid(pi Jofun Lus unt udm uuat gun nun inn 1 Wpin Jugung „Nuhi!“ sn 1 ul al M# un P h n W„hW D uod nocpang c Wu asutsrut ur tt un um„.=Pipagun Siu 1 ugunm(pinglpoc sog 1|1(halal uelp (i une ucuisnng sson (pou ugu gung e WWe M Mun Die Burg Volmarstein sollte aber später noch weit über die Grenzen der Heimat, fast in allen deutschen Gauen, eine große Berühmtheit erlangen, als sie beim Aufschwung der westfalischen Frei= oder Femegerichte Sitz der Freigrafenschaft Volmestein wurde Damit kam diese Burg erneut in enge Verbindung mit der großen Reichsgeschichte. Kaiser Sigiemund zu Anfang des 15. Jahrhunderts ist es gewesen, der durch seine Anerkennung viel zur Hebung des Ansehens der Freigrasschaft Volmestein beigetragen hat. So lernen wir eine Reihe berühmter Volmesteiner Freigrafen kennen. Das Freigericht wurde vor den Toren der Burg abgehalten. Natürlich gehörte die Freigrafschaft Volmestein in ihrer Blütezeit im 15. Jahrhundert nicht mehr zum Erzbistum Köln. Sie war ja 1324 in die Hände der Grafen von der Mark gefallen. Infolgedessen werden auch die Volmesteinschen Freigrafen als märkisch bezeichnet. Am Ende des 15. Jahrhunderts war die Macht der westfälischen Femgerichte gebrochen und damit schwand auch die Berühmtheit der Freigrafschaft Volmestein. Es ist klar, daß auch die Sage in reicher Fülle diese stolze Burg umrankt. Anläßlich der 600jährigen Zugehörigkeit der Herrschaft Volmarstein zur Grafschaft Mark, die durch ein besonderes Heimatfest unseren Heimatfreunden eingeprägt wurde, gab Hauptlehrer Karl Siepmann(Grundschöttel) ein Gedenkbuch unter dem Titel„Uralte Freiheit Volmarstein“ heraus, das dem Andenken Nikolaus Kindlingers. der vor mehr als 100 Jahren die Geschichte von Volmestein schrieb, gewidmet war. In diesem umfassenden Werk wird uns so recht deutlich, welche große Bedeutung die „Uralte Freiheit Volmarstein“ für unsere Heimat gehabt und heute noch hat. Dr. A. Sellmann. Abendfriede. Hinter den schattigen Bäumen Ging schon die Sonne zur Ruh. Wolken mit purpurnen Säumen Lächeln aus himmlischen Räumen Einmal noch leuchtend uns zu. Still wird's im dämmrigen Garten; Nur eine Grille noch geigt. Rastend nach Ferne und Fahrten Woll'n wir die Sterne erwarten, Nun da das Dunkel sich neigt. Leis wird das Heute zum Gestern; Freude und Leid ging zur Ruh. Vögel, dir Brüder und Schwestern, Schlummern in heimlichen Nestern— Wandrer, nun schlafe auch du! Heinrich Anacker. Verantwortlich: Walter Peddinghaus, Hagen. Druck und Verlag: Gustav Butz in Hagen. u eu g nsse dai dc hick Siha 1„Mppacssbubbun“ ug zuii wssb 100 Sp W n M tut hhe gun 1100 M(pnb(po Wuht uhn ummen 0 aun(uu Span M W u ade W nta u Bumg gu unni Min Wn anu ssp d ind un uu(Wu# isig Srigsbippud us no c Wciel ac## gun uzsgun (Buniniig aah Pisuku„M" Who i W Wal u i i M M Wn Wepiscnpag nting 1 gun Su u uec i s## u id„cc M f WWinc ne sil(piigungppac Mu u si n = k unun ua lo buigs zuuun u Mt Bun Pin n Mhuung aai ucpng #1cc(i W W uu Wn rc d u fun zziu som(onv (pii Sscu Mng W aalc n imne M W W Wnu n Welt s Wit ftund il N n M Mn u a W Wiu Munnn gu We W u t et WWunu M Wn tt M ne ipn uepe 10 Todn u uhe Wusl 1 sssni W n S Su Mn uug 13 Mitg ih un uiiun 130 1110 W Wiscusbng uute M W ug u uohsig Wuu„uu ii iicn u upciig# u 1 ih(ppun Wu nhig u ur gtung Mpihom u an fn Mug un aa sin usisun gun Ml s M Mnn ibuzung N Min sg tl##g ub zal W W W in W umee Wichicp t u W e u Munhg M Wnn ur P nung enbs 80 W u ign W ucudl Buu pi 1 ut M iein ii u Ne ri W a Mu i u zhug M t e S M u n fi Mh acuileb ggnpgeß in d ug#1 ub uoznn Mukann Wr M Mnchnnan uu Ind 1 ung n ci ug is 1 gun n(pn Wrin M uir hunig 1 Bunc u P cun c uu hil hngndn u an ursisls Wicung ue na Wt u P * ic M Sn e M htuge W uu P uhn ### nla(poig uv snvhsa11og) satpl a W iu n u W M u ug e gun 1 is s h u i un c uitogsulgnisg 009 u bat c M ur esslungk 113 uoc usiol(pi 1#is um wne sso unn uele ndt WW tt an S uni uu sc uscpinn Mu i u u u u unt u r M „ Mutn Se„cuunu 1 du dd M ng uud M i St## Aog Buninulag zr#lun a Siu tuln uc Vertussc uunc ibcu 60n 20c Bunczisuuen u W t ubcm zine p Weit uunctngg mn zuunve ualp ucu n Nhlg Puc ic hg W Wm ii i ut Wu in u n Winiig i e uin i u i g uic holsnv suzgub svmt fash so Log zbn### sso Se h Whn u u ic u W et Muec M snn Mee Wi Wuu Wsi u 1 M N M iuc W hnush g b Mu und U d Met e u Mt un u M M Sagener MRonatliche Beilage zur Hagener 9 September 1936 Ein Beitrag zur Geschichte der Donnerkuhle. Donarkuhle— Rouet Klouster— Klostermannskotten. Von Aaul Jörgenshaus.(Nachdruck verboten.) Rekonstruktion nach Akten und Bodenbefund. Zeiehnung: Carl Flues. Unter Donnerkuhle versteht man in Hagen landläufig die Gaststätten an der Straße nach Hohenlimburg. Der Heimatkundige bezeichnet mit Donnerkuhle das Waldstück hinter der Wirtschaft Humpert=Einhaus, welches sich an der linken Seite des von der Landstraße einbiegenden Weges befindet und sich in der Richtung zum Staplack bis oberhalb des alten Steinbruches hinzieht. Diese Gegend heißt im Volksmunde die alte Donnerkuhle, davon soll im Folgenden die Rede sein. Vor etwa 10 Jahren wurde man im Walde südöstlich des Steinbruches auf einen eigenartigen Erdhügel aufmerksam. Es ergab sich bei näherer Untersuchung, daß dieser aus angeschüttetem Erdreiche besteht. Es sag die Möglichkeit vor, daß man hier auf ein altes germanisches Grab oder eine 1 Su M Muchue n zung n W ng un Kceni Wup u W i ug uir iicne Spo Wpin bn h nc ub von g0 d uubtsgun ndhilgn hicne Me Buieig d. bat u utttn gun icuscn Wulgsgun 606 un u i unzc. S ue s 1 9811 D pr uuin suut pi n 119 sann u u t n 1 M tt W u une M uir 6 10 M M u W M Mn u iuug Sn Wpiid uct uho giial Wuen n We mW S he un n n Mhu eui 150 unn d n W Bunug Mtung in Wpiu Jsogsig 11 cs u iir uc u au Wsi u Wuugta gun anag sih uobor 861 Gaie uu i sn Gpan i u u si M ge u ur n e M r rr rcl. s 1(d ptick uic Wu ii W gun uc dod Puu n og uugeunt u Mhun unh#t uß u bungcne an WM n meen Gac icun au iund Spugm.i i n uncon 1 spe 1101 umt un h h ci uu Wu dr n un u u sog gun Wtachn bhicg usmdee Pu M gpno 1|1 59 iscu W Ml ui c Wnn19 un Me s e firn e(poc 1uhn uuc„Shong“ Mpug Wng hg M po uhoh un ne uunislou M Di M un uuu u W u uec in n upi u icgun 1b n unhoh bungunat nan apol Jud# Bungunn 21c Uuiuchta piunn Br Sivat(puung at„if uod Mssn uuun be nn— icne uon Su pic uchin ui uinnan u u W nc e S tt ur Mpn u Sun WWn fng e cgn (u W nne an Mun W un M u umton h l itn un M W Mch cud tpinc t un ung ur bunn M i c Wnn n un ie g umn Mn u Muc Suu b gi iic n nn u u u M u un Suu 2r Thuc Mf## 06 in u mpn (u Wune t S Du usc un Wucun gn u ithn gun M S P Snnuun uuun S u n Whl Wi. u uuhin au hicne dui Wiit W i uscueg h c h uuc 006 un 2 M W W u(ph Wu W ciig unn c Mtng hon hung M nn ur ul pnd Wcpenn(poh zunng Mn uinn u M u Wepennp u#####sie anu sbulg Wic Wtt p ht un u u uerulnlg bie ur i i W nn W u Suinsech aisnn iphm zut b 1 ut(pim spi c unsoh ppi M wchen ohun W uit W in u u Mg We unn u V untt t dn S uc 1 u#c 00#fr in W gun Wsppig gu eno Lun g, M 1 ssupte uid i sg ug urt u p pi ing eoal ussii Wiug W u e n t W uc nca uh td ann unucck ir us W W n u 1 icn uu W uncsugig 1(pu(pcl Wuugn 29s— uhcclsb ptgll M l M# n g ii o 1 Mh Wi S uod wal 13— Sgandl M ue u 1 hu ud uuinan uun n Spou(pi Judn cun uer u c A W Wig P n mn W Wn uen u u Wt Wuunng gb Massenbeerdigungsstelle aus grauer Vorzeit g stoßen war, und man ging deshalb mit größt Vorsicht an die Ofsenlegung der Fundstelle. Au zog man Rutengänger hinzu, welche Grabstelle an dem Ausschlage der Rute erkennen wolle Diese stellten eine Beerdigungsstelle einer Größe von ungefähr 16 zu 16 Meter se Nach Abräumung des Hügels fand man in ein Tiefe von etwa einem Meter Fundscherben gleichzeitig hörte das eingefüllte Erdreich auf. C des mageren Ergebnisses wurde die Angelegenhe sehr zu Unrecht Gegenstand des Spottes. Die g fundenen Tonscherben übersandte man zur Begu achtung an maßgebende Stellen; diesen war e wohl nicht möglich, das Material nach seiner Hei stellung einer bestimmten Zeit zuzuschreiben. Vie leicht wollten die Stellen den Findern ihren Glat ben an das Hünengrab nicht ganz nehmen, wehalb wohl das Urteil auch heute noch aussteh Bald darauf meldeten sich die Freunde de germanischen Vorgeschichte mit der Behauptung der Name Donnerkuhle sei von Donarkuhle ab zuleiten, hier habe sich in germanischer Vorzei ein Donarheiligtum befunden. Zahlreiche Gegne standen auf, die der Ansicht waren, daß der Nam bestenfalls auf eine spaßhafte Bezeichnung zurück zuführen sei, die der Donner beim Sprengen de Gesteins in dem alten Steinbruche veranlaßt habe — Aber auch die zweite Wortsilbe Donnerkuhl dürfte ältere Bedeutung haben. Am entgegengesetz ten Ende der Stadt liegt die Wolfskuhle. Die dor geführte, noch unvollendete Untersuchung ergal schon einen Anhalt, der auf einen germani schen Kult schließen läßt. Dies bestärkte die Freunde der germanische Vorgeschichte zäh an ihrer Meinung festzuhalten und sie erbrachten weiteres, äußerst wertvolle: B terial. Sie führten den Beweis, daß in de Umgegend von Hagen noch eine ganze Reihe vor Donnerkuhlen bestanden haben, bei denen mar ebenfalls auf den Donarkult schließen kann, und es wird von dieser Seite wohl mit Recht ange nommen, daß an der Stelle dieser germanischen Heiligtümer christliche Kirchen errichtet worden sind. Es ergab sich u. a. folgendes: Die Bauernkirche in Iserlohn steht an einem Platz, der den Namen Donnerkuhle führt. Diese Kirche hat als Patron St. Pankratius. Der Ur sprung dieser Kirche ist zweifellos nach dem Ausgangspunkte der ersten christlichen Glaubensboten die vom christlichen Köln aus vordrangen, benannt; als solchen sieht man St. Pantaleon in noln an. Die Iserlohner Gründung wird schon vor 700—g erfolgt sein, denn schon um 200 in in Koln eine christliche Gemeinde anzunehmen. ".Da. uralte Marienkirchlein in Stiepel bei Bochum steht ganz in der Nähe einer Donnerkuhle. Mitpatrone der Kirche in Stiepel waren St. Korneluus f 2 in Rom und Cyprian von Karthago I. gatrone der Bauernkirche in Iserlohn St. Pantaleon f 303 zu Nicomedien. Der Umstand, daß man zu Patronen Männer der frühchristlichen Kirche wählte, läßt auf ein hohes Alter beider Kirchen von Stiepel und Iserlohn schließen. Beide Kirchen, die an Donnerkuhlen stehen, werden vielleicht schon lange vor 700 an der Stelle von Donarheiligtümern errichtet sein. Hinzu kommt noch daß Verfechte dieser Sake den Ausdruck Kuhle 88 überhaupt auf den lateinisch=keltischen Wortstamm „col“, d. i. Kult, zurückführen. Eine Donnerkuhle wurde auch bei dem 1000jährigen Hof Leithe bei Wattenscheid festgestellt. Ueber das dortige Kirchlein war nichts Besonderes zu ermitteln; die Freunde der germanischen Vorgeschichte schließen auch hier aus dem dort vorkommenden Flurnamen auf altgermanischen Kult. Den Zusammenhang zwischen altgermanischen Götterkult und christlichen Gottesdienst. vermittelt uns eine Urkunde aus der Zeit Leo d. Gr.(590—60!). Dieser Missionspapst hat in dieser Schrift jene Mönche, die in sein Lieblingsmissionsgebiet England=Irland reisten, angewiesen, die heidnischen Kultstätten nicht zu zerstören, sondern für den christlichen Gottesdienst herzurichten. Irische Mönche kamen aber auch in unsere Gegend. In den Akten der Kölner Kirche sind sie schon früh nachweisbar. Ob nicht jener Mönch, der um 900 das Schöpplenberger Hofesregister anlegte, auch ein Sohn des grünen Eilandes war? Wegen der häufigen Aenderung von E in A nimmt man es an; aus dem Bedder macht er einen Faderur. Christliche Missionare sind auch in die Donnerkuhle bei Hagen gekommen und haben wie in Iserlohn und Stiepel aus einem Donarheiligtum eine christliche Klosterniederlassung geschaffen. Es ist gar nicht daran zu zweiseln, daß nachdem die christliche Religion Staatsreligion geworden war, jenen Glaubensboten der Weg in unsere Gegend offenstand. Wir müssen uns immer vergegenwärtigen, daß unsere Gegend unbedingt fränkisches Gebiet war. Fränkische„Volmar"s, d. i. Fürstenmänner(Volmarstein usw.), verwalteten das Gebiet. So stand jenen der Weg offen. Aktenmäßigen Anhalt für oie Zeit in der deren Einzug ins Land der Roten Erde erfolgte, haben wir nicht, doch können wir immerhin die Zeit um 600 annehmen. Zu der Zeit bestand schon ein lebhafter Verkehr durch unsere Gegend. Verschiedentlich hatten die Franken und deren nordöstliche Nachbarn die Sachsen lebhaft bekämpft. Der Frankenkönig Dagabert I. heiratete 636 die sächsische Fürstentochter Nanthildis. 633 schon schenkte er dem Kölner Erzbischof Kunibert(623—663) den Hof zu Hoest. Durch diesen wurde Soest bald die christliche Zentrale der späteren Mark mit dem Sitz eines Dechanten, dem 1072 noch unsere Gegend bis Lüdenscheid und Herscheid kirchlich unterstellt war. Nach Soest scheint schon bald der Hof Hagen der Kölner Kirche zugefallen zu sein. Nach allen diesen Angaben ist die Anwesenheit christlicher Glaubensboten hier bei Hagen um 600 nicht nur möglich, sondern sehr wahrscheinlich. . Imn Verlaufe der Erforschung der Donnerkuhle sind nun Heimatfreunde und Forscher der verschiedensten Gebiete befragt worden. Die Freunde germanischer Vorgeschichte hatten eine besonders wichtige Feststellung gemacht. Jenes Waldstück, in dem das sogenante Hünengrab liegt, führt seit alten Zeiten den Namen„am rouen Klouster". Teilweise spricht man auch vom „ruhen Klouster". Ferner lag bis um 1895 in dem heute umzäunten Gartenstück unterhalb des alten Steinbruches ein Kotten, der den Namen„Klostermannsnotten" trug. 1895 brannte er W W g uet uuhog n uiuun Wa uncnttiin u i WM M unin P Mu i gun hm bunns d aii Werer g uch W unng g pi hnhg Sgung ohuc esi uumpndng snnun i t uu g s mnt un hg pric gun cnohn Su Wp W nn g innn pin ei in pnc W Pitun gun uue uug H h gu Wh i Si M Wni hphan Bunchanp M nc gunn un u uclpn W e 110 g aui M P Psg un x Wune asut png ung un##r u h Pun u W M g u W g, ce chnu U We i u 1 u un in i 1 ut ah itu uunn Wpuitt ub u ng s Buntinug ag fu sc 4010 il h urmt uue s unzc ip Wu gum Wp ungu u Wt ti hopcang 831 Wu uehlung u hu 1 h Wcht u Wm M ui inpe u in ga U i uu usc We 1gis wval lpisan vuun noc gusdoch 1g ui3bzal 1 Wgnn so P M ind gui S Wiu M pa e prdug i nud umeug Wt uuncup uun Wen cg du in p d M e cii Wpnuug un Wt u gus dunndit 1(poze Won u unt in Wspib W uun Wn u uc unciu n upg gun glpone usile noc o gugk uud miunnng gun ag ushint uh Tuhn 1 uin Wnn unatg uonsn 1 ud pcl gnctpi ininn 130 11 sog 100 jhncobind ganat uegunb 13 Wt inng u i uu Wn uinc Vensunt di pnant wvocinvug sog(pi bo? uts. uu pon ii gic. Mcnng uui eeshinct poc 1 ie us 111 W Wc s Siubg hog an o e uhint c uii he S ug usbuvin### S un ut h Guang u Wn. W M Wpung pii i Scne W incher Bezngser daus leinschließ Botenlobn Post bezoge Leliekl. 48 Nvi. on 16 Mos. Zoalt#nelverkaufspreis iun uod wssb 100 e ge e =e ui **„E 4010 g#8 ub Udg s9 gun buhfnrun wa ud hung rsic ustnt g uoc sgpban zute unn ne e ett un erscheint ta Jusnahme der Feiertage. zolle von Betrie sergleichen bat d Inspruch auf! des Bezugsae hont hon Win ug s ui um ol n d un unch Wsce n Nn u u u si ict Wn 1n icus gun uc ushug n Wssoci Wueu c W Hn uu hun u mc Wr u uusc lih sbunnke spiigun M„u W D M ce pri Mn M he n u tu W M wa„u W“ Dur hpug asut upht 1 Wung e Wu Su M u#. M n ih un Die Burg Volmarstein. Auch die Ruhr ist reich an Burgen, stolz und kühn. Besonders in unserer unmittelbaren Nähe, wo Lenne und Volme sich in sie ergießen. Die bedeutendste unter ihnen ist die Hohensyburg, die als große Volksburg hinabreicht bis in die altsächsische Zeit. An zweiter Stelle müssen wir die Burg Volmarstein nennen, die allerdings ihrer Entstehung nach nicht so alt ist, die aber auch weit über die Grenzen unserer engeren Heimat große Bedeutung gehabt hat. Ein reiches Quellenmaterial gibt über die Geschichte dieser Burg Kenntnis. In diesen den, in die Ruhr gemündet sei. Allein die Geol gen und Geländesachkenner lehnen entschieden die Annahme ab. Sie behaupten nachdrücklich, daß gänzlich unmöglich gewesen sei, daß einst dort Volme ihre Mündung gehabt habe. Allein eine dere Annahme hat dann umso mehr Berechtigudaß nämlich einst der ganze Bergrücken und nia nur die Stelle, wo jetzt Burg und Ort Volmarste liegt, den Namen Volmestein getragen haben. Die Geschichte der Burg Volmarstein ist ihrer Entstehung und ihrer weiteren Entwicklu# alten Quellen finden wir indessen niemals den Namen Volmarstein. Wie lesen dort Volmenstein, Volmestein, Volmestene, Volmetstene, Volmutstene, Volmutsteine. In einer Quelle steht sogar Folmudestede. Trotz der Mannigfaltigkeit dieser Schreibweisen ist es kein Zweifel, daß der Name dieser Burg mit dem Fluß „Volme“, in Verbindung gebracht werden muß. Man nahm daher an, daß in alten Zeiten, vor vielen Jahrhunderten, die Volme am Fuße des Berges, auf dem wir heute die Ruine dieser Burg finZeichnung: G. Deppeaufs engste mit der Geschichte der von Köln verbunden. Der Erzbischo von Köln, der zunächst in unserer engeren 2# der größte und mächtigste Herrscher war, V#1 das Jahr 1100 die Rura Volmarstein e## lassen, worein er einen Ministerialen sebte. 1 selbstverständlich ganz zu seinen Diensten Dieses hohe Alter soll auch durch die viel Später baute stalt des Turmes erwiesen sein. Ssial: 4 runde Bergfriede, wie es z. B. in Wei““ Fall ist, der bedeutend später ebenfalls“ Nr. 218 — desteuin WM Mipun 3gunhigog er gun 8i#u 646# Mttcg ur ugg ic uoganal„mn Wnn une pn ati## Wt oc Ws D Siin d 1(piich D(W nn Spii ud h gung ug ur jjoa o u Wu ut wwll gun aohin„udlpauung“.. Mnng i M uh chh um M u n gugn u er Zwisch u c chhnbunc uurmzum o. n ie. K ih#(pinc u un au st t gu „cpungg“ W ur uumrz u c c ueit„uu“ c lung mg inn pn n n i Pri Wpiuhhclsb unc anl 1pin wdat an A u uueu Wnt„u“ u. inlg un dönlun aab Paris, 17. Se im Matignon=“ I. der Arbeit hner in Anw sidenten und iger des Kabi bien. Die Ausspr lites in der Liller brstag fortgesetzt In späten Abend gro noch Presseve #ruck, den Konflik #be der Ministert keinzeln empfange uung der Arbeitgebe ersolgt. die Linksblätter #rbeiterbevi begung herrsche, in der am Dienste eden hatte, um sie der Streikende enal“ entdeckt hi es sich bei die ##gdgewehr, einen mdelt habe. Es kö betzt diesen kleinen litlichen Ausmaß d E#n könnte, diesen kas gleiche Blatt 1 in einer 1500 A bistseidenfabr ##n worden sei. D knlassung eines 2 iss verlangt. Da edgelehnt habe, worden. Die Po V#enfälle zu verhin lie Direktoren der en Arbeiteri Arbeiteräum Erst nach längen Eikommissar gelung ttommen. Verärge Eie die Belegschaft itee“ gebildet #es Sowjetko ser in Gang g Latsache als den in der franz A##tion der### le. immert beid vn dem Einzug *