EE . a c h t e r a u s u n d seren Blicken entLotse das Schiff. lemo, Sie überwest zu West... der Brücke, und Verantwortung für llein auf der viertürmenden Riesen. Pind. Von unten zu mir herauf. und zu schießt ein jagenden Wolken. ebärdig stampft es er segen über das eigt den Weg, den gischtüberbrochenen nser messerscharfer ngsseit vorbei... An Steuerbord zurück. wache kommt unicke: ... Cholera vor allem kein otsmann klar...! chen außenbords äußerste Kraft Wir glaubten ihr der Tod im Schiff Nenschen sind auf aum beieinander. n uns auf. 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B., der auf Höllinghofen an der Ruhr wohnte, hatte einen großen Hund, der dazu abgerichtet war, ohne Begleitung wöchentlich mehrmals das im Haushalt benötigte frische Fleisch zu holen. Zu diesem Zwecke wurden ihm zwei Körbe umgehängt. Eines Tages kehrte der Hund mit zwei gefüllten zurück. Da übersielen ihn oben auf der paar mehrere Jagdhunde, die ihn zu berauben suchten. Der Hund wehrte sich ritterlich, solange es noglich war. Endlich wurde er von der Uebermacht überwältigt. Als er dann sah, wie die anderen hunde an dem Fleisch sich gütlich taten,— was nachte da der Hund von Höllinghofen?— Er stellte den Kampf ein— und fraß mit. I. Fragen wir, wer jener Herr v. B. war, der den Hund zum Fleischholen schickte, so sagt der eine, es sei einer der Freiherren von Billeke geEen, die von 1655 bis nach 1703 mit Höllinghofen belehnt waren, während der andere die Freiherren von Höllinghofen nennt, das schon in einer Urkunde vom Jahre 1036 erwähnt wird. Südwestfälische„Haferkisten“. Wer aufmerksam durch Südwestfalen, besonders scch das Sauerland wandert, findet zuweilen bei men Gehöften eigenartige Holzhäuser, die sogesannten„Haserkisten“. Es sind freistehende bebaude von höchstens 3X4 Meter Grundfläche, von denen schon manche den Dreißigjährigen Krieg mierlebt haben. Die Wände aus Eichenholz, bis i einer Stärke von 10 X 50 Zentimeter zusammenEsteckt, lassen darauf schließen, daß einst mächtige chenwälder in dieser Gegend gestanden haben. ###ners bezeichnend für die Haferkisten ist der schluß des unteren Raumes mit dem Dachaufbau. und dans Lisen Traßbalken nach außen durchgestoßen und Gakl##ie gesichert worden. Alle Balken heute mi# 1nd ohne Eisenteile verbunden. Das nalt meist erneuerte Dach war früher mit Steinan der A.. Eine kräftige Eichentreppe führt Eichan:enseite in den oberen Raum. Auch diese eneuert worder meist von der Zeit zerstdr., heutdiohr####ltesten, uns erhalten gebliebenen Hütten dienten z: anen aus dem 16. Jahrhundert und wahlig Hian 34 chewahrung des Hafers. Der Bauer di, uu vierfür ein besonderes Gebäude, weil darin sicher gager Veit einzige Frucht des Sauerlandes, Lag#.2s, Brand, aufgehoben war. Bei der freien Seiten 9.#12#. Hofe hatte die frische Luft von allen nit seine Er###.“ Trocknung des Hafers und soHeute finge: galtung war hierdurch gewährleistet. „Haferhiftax.... Sildwestfalen etwa noch zwölf Landesdenkmg:. Erhaltung im Sinne der schen in malspflege aufs dringendste zu wun4 ovu uc un 1 u.60 1016 0| sud zzigun W dt on fir un ug furuugt uhoß un m dned zm bung piL“— uanvgub Ssuung Wc jo go uche uuch unog gun Sbal Min i it M Wi s0 nal de g zuhbal oh sval oog un S Me M Izmumn um Wcnalg uung um ugde Gu h u na M W M U u nc p u unnh lah iiphlb 36 2h ovai onhutn u Mn i Sus uuu Wii hnede una jon hnal Whochling e 2 e 2 hn tuuhet unne utunll un 1og Wd M uulln un ud sig ncci ovu m ur usct u f 1310 ud Miunn un W so u M M Mnponun 20 u St a t n zu. 13s h s ahg Mc poc 2 c Mn uche 1.00 i ue (puccl W a pic hslal Gp; u g um Wnc M ### un d c c 2 U u Muung ah un—„uheb nig#n do ub nu uda 20 21 1— ag mig un Wialsb zu 10 63 Mi M cf um t uf zm h u W gu 196“— sn au uhet goc um ioc „ipu ss 1 Mu bung osauun Wne un ann in h un e W. „u u t oat cn pnt u ih u unc Wtugn unng fuung u. udcb ubd sn#3 1001 ##0 1n uin„uug W sal M hulgnz uinch“ u s uin eenunc ub u Mt un g#t ut Wunt Lub u. uni n u. Ma in M t unt oalp n n uunn uihl odn s#o i usc uion Uun ul sng ovu Buob jog sv jand m auuppag un Jun 2m dd uu c g 1n10 un 3 ccer„ iu inic juunc W wal“„in Sie"—„idund Tuuunc 3" si n u e n di Wig C. W un uetuosl md oou Nouumn at ue#h oval i 2c ud uezun St so uue zu. oval auzusss u.u sig c Pru u ucß un un ipgg 3 W un uhb ssn uh un duhen Mn o un a M#c wat uhe uusct sv ßung o# s“:o un 13un#2 i aii M 2 oog so un nn ui 2al zd usbin an Wie die Alten Bäume pflanzten. Als der Waldbestand in manchen Gegenden unserer Heimat abnahm, wurde die Waldbenutzung vielfach an die Bedingung geknüpft, daß als Gegenleistung für die Berechtigung Eichen gepflanzt wurden. Da hatte der eine Hof jährlich drei, der andere vier, der dritte sechs und mehr Eichen zu pflanzen. Dafür durfte er seine Schweine in die Eichelmast treiben; er hatte auch das Recht, das von ihm benötigte Holz aus dem Walde zu holen. Es waren ganz besondere Vorschriften darüber erlassen, die streng befolgt werden mußten. Uebertretungen hatten die Holzgerichte zu ahnden. Bei den Häusern wurde der Obstbaumzucht schon früh Aufmerksamkeit zuteil. Schon aus dem 9. Jahrhundert werden Aepfel vom Kloster Freckenhorst erwähnt. Im 13. Jahrhundert gab es Baumhöfe(„Baumgarden") in Geseke, Soest, Minden und Arnsberg. Der Ritter Heinrich von Alvoldinghausen behielt sich 1253 von seinem Hofe, den er zum Bau des Klosters Paradies hergegeben hatte, den dritten Teil der Früchte des Obsthofes vor. Nach einem alten Statut vom Jahre 1240 saßen oomals schon in den Hallen des Rathauses zu Brilen Mädchen, die Gemüse und Aepfel feilhielten. Die Blüte des Obstbaues in alter Zeit ist auf die Klöster zurückzuführen. Gerade die Mönche „Pflanzten milde Südlandreiser Auf des Nordens harte Stämme“. Auch in späterer Zeit suchte man den Obstbau durch Maßnahmen mancherlei Art zu fördern. In der sog. guten alten Zeit durfte kein Mauernsohn heiraten, er hatte denn zuvor sechs Obstbäume und sechs Eichen gepflanzt, letztere am Hose, um den dort befindlichen Eichenhain zu erhalten. Es gibt bei uns noch Plätzchen genug für Obstbäume. Sie warten schon darauf, bepflanzt zu werden. Man hat Berechnungen angestellt und ermittelt, daß der Gesamtertrag eines einzigen gesunden Obstbaumes auf über 190 Zentner Früchte sich belaufe. Heimatland, wie reich könntest du sein! „Auf daß ein Wanderer, der nach vielen Jahren— Grab einen Quell in dürren Wüstensand, Pflanz einen Baum ins öde Heideland!— An deinem Quell sich labt und Früchte bricht Von deinem Baume, froh dich segnend, spricht: Ein guter Mensch ist dieses Weg's gefahren!“ Verantwortlich: Walter Peddinghaus. Hagen. Druck und Verlag: Gustav Butz in Hagen. 1001 1 Uumnzon joct h luhos inagna u p T ungn „pis: Wppigsohan Sin M## M ucn nr n nc ue Bnng um Whn1 u W W- W #g Svat uhosuen uf un homlphsn 1 n#1#####ob 13 Soal nit a uscll e du ug u uue un u n hin lnc M i M n inginc nn m.in ag in 3jjob zu,0 so noi un jv 0/ 10ob0 n um Ut u u„u uuuc e e und uM un c uhe W M un h W e s W un duc oc W uepne u u u t Wtinu h M#h uun uhob sog un de S u i um stu ug t sssc#ng d# so un n u Mu Mue M M oc u(piu sc uu und 13 W gunc un unch zmun ipne u iin m Svat 13 d Spoat um ne W s u Mnt in d b c Wurii Mt u Weenn e wpil Buch We Mie a W n Junc W i iopan 1b 1c u utune uon a ppig un Wppie u.d tc ippngk zu uuhon ini ucß un W Mtu W Sppue un teue Ju un oc bni sipig M t it ui u uc ipnck u pii c ug uu. M wu uda ue u bihin ph onie D U u M Mcl u W int 1ioc u n u 1 cn uug Si e u ipn uueg 1 un uug un uin M uu M Mhhu un uucl gun###k ad Mn n unn Wit Wuin n uunc wi u n Wig Wig os umn c uulig umie 30 umi 2 M uu n Wiong uun ui W at it W u ii M n(pd Wnn hn iuc u uen Mi u. ntunn Nu uscu W u uuin sin ueipb(piu zuu, um sal iun squsdio „Uug utunsse Min un ag usßuob svai####c önig 2g oval un:Buoß m i ue ub auiueslc d W W w u i Wnu uuc zu,(puig 11.1000 zn so uin u wdal ach in] ipnig u. uce M ui um dcmitnn D i u uu u un guc un Wun, u uan u u tu c wcut sioct dun bndus 12 110 nofs0 aul gtuungWehrsse u(Mcu W cimen sboguung an u Wpi(poi faue W n in 1 ua un iet ue ieae nun g Sg unnd g dni Sai Wehn uuun usen 1b6 ong gun Buob uisuu u.e Boc ueuip nu Jog so Woe n unnn bu ud hng Me nglil## gou uu sal sdlong uda dndusd ziai sunt 2 b uu uune Wzuphen(pzu upn W bo W W Wen Wnipip u u We d n Mnn W am i u Hom je zuuhbutn uob ang hu h uuda squsdo u W Wiug due wil a n e suen onc u ssoch Wn ue ip s ngun Soal uin 30 jg 30 nuc W i n den„bal Sn uue at j0 wig c#c ippal W 1 do 1i sc Uutung uba Uuzn sal un bagu s un 1 bn n M M B un Muhpe 1.10 Snuschii# iuch a0 0 — u Wu— Mn i 11 0 ui We iu W Wn n. 11 Wpi Wpaal um n Sal 2 „„sng 1u e usa 36#af hoblong":svoc uanß Suu ondt M o uung gu 12 do g u rh oc ur— uog Wu Wenen M— usuntl WM Mmt lt W Soau sspo(pju oou ovai sval uo M nh un e M u St u Wesetuschat ei wii vom „„ in01 69 Juu, Juic 100— Wi biipng Taalon Mne Wnn u Wn Wi u i tu Naat pp Minnn M de uu#omt s 1.# uu u W Mn luseng i Wt ug un un Sii Sui M ct ic## M un Sunh un un ss ualon Mdat miph Scistui zu, ai ud in gisu uoh — iuin s# (puu uuin 1 um Wdmt, 0 una Wt ee Su MWe n in tiu#####h W t un c orai(iu) Piwc W Munn Desor zunn in A itng Wn n usun Sun b6 13 un W Mn tnnc una jond Wue g 2 Su gui dcionisbin Lupß(pzu(cu g u go##c 1u bou;3 um Gu nin(puu 1 b u uisjod uc u Wie ch Mn ie ichong 1— an Kagener Monatliche Beilage zur Hagener Zeitung 8 August 1935 Ruhrschiffahrt vor 200 Jahren. Von Karl Lamprecht, Schwefe. Wenn man heute noch von der Ruhrkohle und dem Ruhrkohlenbecken redet, so ist das im Grunde genommen nur eine Erinnerung an leider vergangene Zeiten. Von 1860 ab macht sich eine Verschiebung in den wirtschaftlichen Verhältnissen bemerkbar, durch die das Schwergewicht des Kohlenbergbaues von der Ruhr mehr und mehr nach Norden verlegt wurde. Zwischen Emscher und Lippe wuchsen in geradezu amerikanischer Entwicklung zahlreiche bis dahin kaum beachtete Orte zu volksreichen Großstädten heran, während es im eigentlichen Ruhrbecken immer stiller wurde. Die verkokungsfähigen Kohlensorten der nördlichen und nordwestlichen Kohlengruben versprachen reicheren Gewinn als die Ausbeute der alten Zechen, und die zum Teil ausgeführte Kanalisation der Lippe schuf günstigere Verkehrsverhältnisse, als wie sie das Ruhrtal aufweisen konnte. Eine rückläufige Bewegung und Wiederbelebung des Kohlenberg= baues an der Ruhr wurde längst als notwendig anerkannt. Professor Heise hat schon vor 15 Jahren als Direktor der Bergschule in Bochum die gut abbaufähigen Kohlenflöze an der Ruhr auf rund 800 Millionen Tonnen berechnet, und ungefähr gleichzeitig hat Dr. Rechlin auf die schwerwiegende Tatsache hingewiesen, daß die Teufe der Kohlenlöze immer größer und kostspieliger wird, je weiter man nach Norden kommt. Der Verein für Schiffbarmachung der Ruhr hat schon wackere Arbeit geleistet und sich eine Aufgabe gestellt, durch die auch andere lebenswichtige Fragen eine glückliche Lösung fire warden. S on vor etwa 300 Jahren hatte man die Schiffbarmachung von Lippe und Ruhr ins Auge gefaßt. i den Absatz von Salz und Kohlen zu erleichn und zu heben. Kurz nach dem westfälischen rieden(1649) hatten die klevisch=märkischen Landstände in diesem Sinne beschlossen. Immerhin dauerte es noch bis 1660, bevor der große Kurfürst für diese Pläne sich einsetzte, die jedoch im Entwurf stecken blieben. Weniger bei der Lippe, mehr bei der Ruhr waren mit der Schiffbarmachung der Wasserläufe große Schwierigkeiten verbunden. Flußengen und zahlreiche Krümmungen im Mittellause, seichte Stellen im Unterlaufe, bis an die Flußufer heranreichende Berge und besonders die vielen Stauwehre der Mühlen und Hammerwerke standen dem Vorhaben hindern entgegen, ganz abgesehen von der ablehnenden Haltung der Uferstaaten. Erneut angeregt wurde der Gedanke, als 1708 in der Grasschaft Mark das Salzregal eingeführt wurde, nach dem nur in Unna und Sassendorf Salz gesiedet werden durfte. Im Jahre 1710 fanden auf Veranlassung des Grafen von Wittgenstein, der im Oberdomänendirektorium das Salzwesen leitete, Verhandlungen über die Versendung des Unnaischen Salzes auf dem Wasserwege statt. Er hatte dabei an die Lippe gedacht. Allerhand Schwierigkeiten veranlaßten 1734 die mit der Einrichtung des Salzwesens betrauten Kriegs= und Domänenräte Richter und Franke zu Unna, auf die Schiffbarmachung der Ruhr hinzuweisen. Nach weiteren Verhandlungen wurden die Vorarbeiten in Angriff genommen. Vor 200 Jahren, es war am 10. Juli 1735, trat der Ingenieur Kapitän Konrad Henning im Auftrage der Regierung zu Kleve mit einem Boote von Fröndenberg aus eine Ruhrreise nach Ruhrort an, um festzustellen, ob der„in der Grafschaft Mark befindliche kleine Fluß, die Ruhr, navigable(schiffbar) zu machen sei“, um auf diesem Wege das Unnaische Salz ruhrabwärts zu befördern. Henning stellte fest, daß der Fluß infolge der zahlreichen Kieselsteinbänke nur bei hohem Wasserstande und nur streckenweise schiffbar sei, weil außerdem 21 Mühlenschlachten das Flußbett versperrten. Die Gesamtkosten berechnete er bei der Lippe auf 137 458 Taler, bei der Ruhr aber auf 339 527 Taler. Verhältnismäßig billig sei die von Flußwehren freie Strecke von Mülheim bis Ruhrort mit 8390 Talern herzustellen. Nach längeren Beratungen griff man zu dem Notbehelf, daß man den Unterlauf der Lippe bis Haus Dahlen von Sandbänken befreite und bei der Ruhr auf die Reinigung des Flußlaufes zwischen Mülheim und Ruhrort sich beschränkte. Die Regierung ließ Schiffbauer von der Oder kommen, um die notwendigen flachen Salzkähne zu bauen. Als man dann bei den ersten Versuchen feststellte, daß das Salz auf den weiten und schlechten Wegen von Unna bis Mülheim nur als Staub ankam, wurddie Beförderung auf der Ruhr wieder eingeste" 6 L### 79v436 ie i u Wo WWie M 2 uin 9 ud uenW(n u u u Mu W Wpn bugg## i bc. 10 un u Mu gun Pin Buut n uc nb uuzn 000 0 Luut c Wnin n W Wune n p M We Mun WMnt WM ue 0 r nr u 1 Wu Me 2 un Pa() Mng n N h i W ue N unn Mnu un n sic ub zm e n ude gun S un n n un u of Mi g g S um og W uunt uue unng u 11c M ue us i n r 1ss1 (pou zsldl gun gunie(u tuc s 1 Wh M r Mtdc u M u ui W u(pim ni pi n Jumun u ben uunc u n uch U n n s###(pou 1 fu gun We unn u Mh u Wuhg u sun usslp 1d 10 fhu uun uin a#f 10 f uug uun i ssd W W un Mun M u u1c og Jcnu 6 19 gut Su t uit at 10d gu W h N ue W 10 uiinr Wesun uan gu W Mn cucg iisun noa N W u i i si Bungt 100 f W MMMr un n 1 M h e W n t nn rd u M M gunz gun(sin i eu spg u lni W 1 nd us Wn uu t di M M nuc un 11000 W Mtun umi Sut gu, W uel ue * W uhoh Scpun W W unn Mi M W W gu n Buuct W icalog uoa ppscpe 210— W Wle Wn— Miei u u Wne pcleß Ar Wu „ 2921 ung Me D u 64101 E no b 1 We gu n Wenun„i ueue Bnl Sc M ugra W pd p Wu Don uc 12c MM 000 os r Wn aine in S i e 00n n h un ushgn uehog Wt u M ui Uune 968 856 Inv OE8T s10 791·681 Inv 9881 s1e 1 rind 66 8 Siimupn 088 sie 07r d uh u uur usu 1 u M bundatnng pin un Wui in 1 i uu M un 890 209F Inv an#ol 00r zhpt u gun 296 699 r i uniee s quduhng nusb msingg ud Buplug noa W ungc W EE 36 W Me Mtu u Nai Mini P e nn iiiunn 1/131 W f W n M d hi Wn c Pisuhn u at M Min W u i u weiuun u MM 1„ Won euun Gubaizu W M Suu unihiban 1 noa W M u M upe i W Me W n hn Wu Wug Wechon Wu i W n Bunucte u titn ( s M uu tu uuhot 1oi W ut usgohnn mm 8 avc fz uoc sgvß c e M usbssun u nn uo u M A d Mc ig Uig u M e ucc Mmnn U n uu ingn quei hnat in W u cubi W bo s=h u Mi zu n mmnnn u u in u Bessere Erfolge versprach man sich von dem Decherschen Plane, der gleichfalls 1735 zur Verbilligung der Kohlenfrachten die Kanalisation der Ruhr in Vorschlag brachte, ein Plan, der in anderer Form von dem Gewerken A. Hünninghaus, dem Eigentümer einer Glashütte und Bevollmächtigten eines Kohlenwerkes zu Königssteele, verwirklicht werden sollte. Dieser hatte an der Stelle der heutigen evangelischen Schule eine„königliche Glasmanufaktur“, errichtet, die aus kleinen Anfängen heraus bald einen bedeutenden Aufschwung nahm und ihre Gläser und Flaschen bis nach Holland ausführte. Die Beförderung der Waren bis zum Ausgangshafen Mülheim war infolge der schlechten Wege sehr schwierig, so daß die Schiffbarmachung der Ruhr seinen eigenen Belangen entgegenkam. Weil er aber nicht damit rechnen konnte, daß man nur ihm zu Liebe an die Ausführung des Planes herangegangen wäre, ließ er ihn durch die Gewerken der umliegenden Zechen dem Bergamte zu Bochum unterbreiten. Als Zweck des Unternehmens wurde die Verfrachtung von Glaswaren und Kohlen auf der Ruhr angegeben. Eine Kanalisation des Flusses war nicht vorgesehen. Entweder sollten bei den einzelnen Mühlenschlachten oder sonstigen Stauwehren Schleusen eingebaut werden, oder man wollte zwischen je zwei Wehren ein Schiff verkehren lassen und bei jedem Wehr die Kohlen und sonstigen Waren auf ein anderes Schiff verladen. Das war zwar mühsam und zeitraubend, aber bei den damaligen Arbeitslöhnen billiger, als der Bau teurer Schleusen oder eine gefährliche Beförderung au dem Landwege. Wie aus den Akten im Geh. Staatsarchiv zu Berlin(General=Direktorium Mark, 232, Nr. 7)„betr. die von den Interessenten der Glashütte bey Königssteeld intendierte Navigable Machung des Ruhr Stroms“ ersichtlich ist, beauftragte das Bergamt den Berggeschworenen Koch mit einer Prüfung des Antrages, die günstig ausfiel und einen Kostenpunkt von nur 2000 Rtlr. für den Ausbau der Stauwehren, für die Vertiefung der Fahrrinne und Anlage eines Leinpfades für die Zugtiere auf der Strecke von Königssteele bis Mülheim vorsah. Hünninghaus erklärte sich bereit, alle Kosten zu übernehmen, wenn ihm das Vorrecht erteilt würde, daß während der ersten 25 Jahre nur er die Ruhr mit Schiffen befahren dürfe. Ein weiterer Vorbehalt ging dahin, daß ihm keiner bei der Anlage des Leinpfades oder bei der Kohlenverladung Schwierigkeiten bereiten dürfe. Obwohl eine achtmalige Verladung der Güter erforderlich war, versprach sich der Unternehmer einen die Kosten der Anlage deckenden gut verzinsbaren Gewinn. Zudem wollte er für jede Schiffsladung 4 Rtlr. Abgabe leisten. Das Bergamt gab dieses Angebot befürwortend an die märkische Regierung zu Kleve weiter, die es ihrerseits an das Ministerium in Berlin schickte. Gleichzeitig wandte sich die Regierung an die Landesherren, deren Gebiet berührt wurden mit der Bitte,„diese, obgleich mühsam scheinende Schiffahrt denen Glasfabrikanten zu Königssteel zur Herabschiffung des Glases und ihrer übrigen Waren nebst dem nötigen Leinpfad allenfalls gegen Accordierung einer leidlichen Recognition zu verstatten und zu verfügen, daß auch sonst von denen Eigenem, deren Gründe sie zur Bewürkung der 58 vorhabenden Navigabel=Machung nötig haben, den Interessenten oberwähnter Glasfabrique alle Willfährigkeit bezeichnet werde.„Mit Vorbedacht wurde verschwiegen, daß in der Hauptsache Kohlen befördert werden sollten.„Der Kohlen halber ist mit Fleiß in sothaner Requisition keine Erwähnung geschehen, damit die Sache dadurch, weil Mülheim an der Ruhr selbst den größten Handel mit Steinkohlen treibet, nicht difficil zu machen, etwa gesuchet werden möge.“ Die Fürstäbtissin von Essen, der Abt von Werden und der Herr von Broich gaben auf alle derartigen Gesuche die einmütige Erklärung ab, „daß es eine Sache von großen Folgerungen und zu accordieren bedenklich seye", und zeigten sich auch keineswegs nachgiebiger, als Hünninghaus eine jährliche Anerkennungsgebühr von 5 Rtlr. anbot. Auch das 1739 angerufene Ministerium in Berlin vermochte hier nichts auszurichten. Die Folge davon war, daß dem Kohlenüberflusse in der Grafschaft Mark ein empfindlicher Mangel an Brennstoffen im Klevischen gegenüberstand. Trotz aller Mißerfolge ließ sich Hünninghaus von seinem Plane nicht abbringen. Im Ichre 1751 nahm er in Verbindung mit dem Spiegelfabrikanten Büchel in Düsseldorf seine Bestrebungen wieder auf und hatte die Freude, daß König Friedrich II. von Preußen einen auf zunächst 25 Jahre lautenden Vertrag über ein„Ruhrschiffahrt=Privilegium“ mit beiden Unternehmern abschloß, das ihnen den alleinigen Frachtenverkehr von Hattingen bis Mülheim auf der Ruhr übertrug. Wiederum waren es die Uferstaaten, besonders die bergische Regierung, die das Unternehmen zum Scheitern brachten. Der Abt von Werden, der die Bedeutung der Ruhrschiffahrt sehr wohl einsah, hatte für sein Gebiet einem Unternehmer Engels das alleinige Recht der Kohlenverbrachtung erteilt. Dieser brachte seine Kohlen bis Kettwig, von wo sie auf dem Landwege weitergehen sollten. Ein ähnliches Vorrecht erhielt im Jahre 1770 die Firma Elsbruch& Komp. zu Ruhrort vom Preußenkönig auf 20 Jahre, der dann weiter noch durch„sanften Druck" und Gewährung von Vorteisen mancherlei Art den Widerstand der Uferstaaten allmählich zum Schweigen brachte. Von Trinitatis 1773 bis dahin 1792 wurde der Firma Elsbruch& Komp. das Recht zuerkannt, jährlich 200000 Ringel Kohlen von Hattingen ab nach dem Rheine zu befördern. Mit den Kohlen ging es, wie vordem mit dem Salz. Weil sie achtmal umgeladen werden mußten, kamen sie schließlich als Kohlenstaub am Rheine an. Um diesen Uebelstand, der die Kohlen fast wertlos machte, zu beseitigen, wurde im Jayre 1772 die Kanalisation der Ruhr und der Schleusenbau beschlossen, sollte aber nichts kosten. Die Verlängerung des Vertrages mit Elsbruch& Komp. schuf die erforderlichen Mittel. Aber der Widerstand von Broich und Berg und ein zu scharfes Vorgehen der preußischen Regierung brachten weitere Schwierigkeiten. Schließlich wurden die Besitzer der Mühlenschlachten veranlaßt, gegen Bewilligung von Schleusengeldern und staatlichen Beihilfen den Umbau vorzunehmen. Auf das preußische Gebiet entfielen 10 Schleusen, die zu Herdecke, Wetter, Witten, Steinhausen, Herbede, Stiepel, Blankenstein, Hattingen, Dahlhausen und Horst. Wue Sapdt es wune Wpidg i u e un ic s Buncug in i Kouin Me e Wen u ue 79 u W M. W Wi Siichn- G ur gn f s M M Spg Mpsigunung g lsog S. 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Thorgerd gegen ihren Willen zu bekommen.“ Aber das germanische Mädchen fühlte sich ganz und gar als Glied ihrer Sippe, und da die Heirat der Tochter nicht nur deren reine Privatangelegenheit, sondern zugleich eine wichtige Angelegenheit der Familie und der Sippe war, so war es ihr selbstverständlich, daß Familie und Sippe bei ihrer Heirat ein Wort mitzureden hatten und daß sie ihre Wahl, wenn irgend möglich, nach den Wünschen der beiden genannten Instanzen traf. Daß aber Auflehnungen seitens des Mädchens gegen den Willen beider vorkamen, zeigt wieder z. B. die Liebesheirat Thusneldas gegen den Willen des Vaters. Diese beweist zugleich, daß die Liebe oft das ausschlaggebende Moment bei der Heirat war. Wenn wir trotzdem so wenig, fast nichts, aus altgermanischer Zeit von der Liebe hören, so hat das zwei Gründe. Erstens lebte die germanische Jungfrau sehr abgeschlossen im Kreis der Familie, so daß die Entstehung eines Liebesverhältnisses zwischen Jüngling und Jungfrau sehr erschwert war, und zweitens ist das Reden über die Liebe dem altgermanischen Wesen gänzlich fremd, man trug seine Gefühle nicht auf der Zunge. Selbst wo uns altnordische Sagas von Liebesverhältnissen erzählen, da bringen sie nicht Worte von Liebe, sondern Taten der Liebe, sowohl von der Seite der Frau als auch von der des Mannes. Noch Nibelungenlied von Gudrunlied sind ungemein keusch zurückhaltend mit Liebesworten, desto mehr wissen sie zu berichten von Taten der Liebe, bei Kriemhild die furchtbare Rache an den Zerstörern ihres Glückes, bei Gudrun die heldische Treue zu ihrem Verlobten. Erst das Eindringen westlichen— vor allem nzösischen— französischen— Wesens in Deutschland während der Ritterzeit hat das Reden von der Liebe auch bei unseren Vorfahren in Mode gebracht— bis auf den heutigen Tag. Erscheinen so bei Eingang der Ehe beide Teile als Gleichberechtigte und Gleichstehende, so wird das nach der Eheschließung nicht etwa anders, sondern auch da steht die Frau neben, nicht unter dem Ehemann. Tacitus sei uns dafür wieder ein klassischer Zeuge. Er sagt im 18. Kapitel seiner „Germania“:„Die Ehen sind dort(bei den Germanen) streng, und keine Seite ihres Lebens möchte man mehr loben. Denn sie fast allein unter allen Barbarenvölkern begnügen sich mit einer Gattin... Damit die Frau nicht wähne, sie stehe außerhalb der Erlebnisse, die männlichen Mut erfordern, wird sie durch die feierlichen Wahrzeichen(die oben erwähnten Brautgaben) gleich bei Beginn der Ehe gemahnt, sie komme als Gefährtin der Mühsale und Gefahren; im Frieden und im Kriege werde sie dasselbe zu dulden und zu wagen haben wie der Mann. Wahrlich, eine Gemeinschaft für Glück und Leid, für Not und Tod, eine Lebenskameradschaft, wie sie idealer nicht gedacht werden kann: Das war die altgermanische Ehe! Dei olle Hualwiag. Jeck weit’ne olle Fuahr, Jeck weit en hualen Wiag, Do waßt diar villen Strüke En ganzen, ganzen Driag. De Schleihdörn un de Hiaseln Un Gilstern do un hie Un ville Rousenstrüke In bunter Kumpernie; Un Hüallerten un Quiecken Un Brummerten en Tropp... So tüht sieck dat Gestrüke Dian hualen Wiag darop.— Dei Wiag, so hiat en Ollen Mie einmol es'esagt, Dei wär te deipe wouern, Do härn sei jahn' verlagt. Nu gräunt dat üm de Werre, Nu blött dat do met Fliet Im Fröühjohr un im Sommer Bis in de Hiarwesttied. Jeck weit'ne olle Fuahr, Jeck weit en hualen Wiag, Do hef ieck diar Bekannten En ganzen grouten Driag: Dat Eiken un dat Hiaomeln, Dei brune Hiaselnus. Dei het hie at de Jel Jahr Heimet un jahr Hus. Un woßt du Nester säuken, Dann gief dieck hie män dran, Hie sind sei dutzendwiese; Doch röüer keint mie an. Hie singt dei Disselfinken So wunder=wunderschöün, Tunküonnig singt derniawer Sien' kleinen leiwen Döün. Dat tummelt im Gestrüke Sieck schier ut Leif un Lust, Hie hef ieck wat vernuammen Jakk nümmer süs ewußt.— Doch wann dei junge Buer Dei Strüke sieck besüht, Wann hei am hualen Wiag Biem Plaügen Fuahrn tüht, Dann es mie luter bange, Jahm wär sien Land te schmal, Hei käm met Hack un Biele Un heig dian Hualwiag kahl. Dann wär dat Bläuhn am Aenge, Am Aenge Lust un Lied.— En wunderschöün Stück Heimet Frät wier de nigge Tied. Fritz! 94 Monatlicher B frei Haus lei Bo# Durch die Pos leinschließl. 48 dazu 36 Ro Einzelverkat Ersche mit Ausnabn Fe Im Falle von und dergleiche keinen Ansoru# des Be die Par ra Es ist im Konferenzorte einer Numeri allein im letz Mit Londonf sch im ersten rankreich. E eines friedlich Aber es werdund Aloisi sei her läuft de Unterrichtung. sinien ohne A sandte in Pa Frankreich od Sicher wird de dig unterrichte die Vereinigte formieren. 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