olgen, war finnlos ger nicht im Stich Tod seines Hundes nicht, waru n hatte. Denn ein verfolgen, bedeute dennoch zu Hilse Busch und rückte stelle kam, wo einim Instinkt gelej. wegung im Gras te die Stelle auss konnte ich keine t w a r r e g l o s. I c h Ast, jeden Baumch vom Flick k gab mir einen „ Etwas warnte ch hatte für die ndung Da stand durch meine Klein. und ich suchte ven. Ich spürte, o Er stand unte. gewahrte ich ein schwarzen Mimoschwarzmähnigen — wie eine ponabereit. rzuwerfen. Aber Lissens das ersteseilvolle, zornige, r. atte seine Kaltnnt, wie hypnolenschenfressender unserer Expedilo versessen darJedoch von dem n Hund, seinen Umbolo verstört sorgfältig, und ber der Schulter m den Bruchteil öwe hatte schon ender Blitz fuhr ungeheure Tatze d Weggefährten. ie ewigen Jagdn das Krokodil ; d e r s c h w a r z e suchten nun gest, und sooft ich h dankbar und Führer Umbolo. 2r Inb um g u ue th" i un uc uc zuln gun pnx Wuee uun Mch Wu an pon gun sun n nn e F 10 Miunn 3 10n tim une u uuns uec t G sg gun. g•8 u in si M n ci e gun nict Angu n 10 92 n e. ut F 10n tm June Mt cugus ueß 2e M sn Mt t it unc o suut(von 1c# t i gun tunn unct u uipl ung s P gun S luue es inhi tuhen ulabe Biudal u ru M uc urit a#i laox deutd n M s unii M n ue um une Uu hi ung un um uaß 79 W M cesnnn Sp Wee n uch A a i( M Mu t u o(Hzi Suug u hni d un 70 Nctun woan up M W t Gou uiht g ct u uu dd tdclpl du W Win M au M og uru 19316 ung c gic tlpot dzum g u laox ur uumn s unhr Mun Micsnn Sie uis n titht Wch hc heing g u ui iis inh Mhigun S i n uin hiug id 1m 1unc gu n un d Wi s gah un uaute tud i u Mn c u iui hog uc 111 inhul####0 sha 7 uue ulu 1 uti cund uu 1 shi 8 u e u si tiipne un M n Mu ui p#ln u W pi ung um ua gun c ud u ss 16 gun gunc Pn W u n g uit u i... 8•0 9 1 un i ue uuzg u e gung uis dogn Buiß(pL n e n un uen 0n ci 8 zluns gog gun zhvm 7(pou g G gun shvi 7 M M uc ig n shout t m i um gun L(Snv) wgr2 us 1: ueg Inv(pig 3Bol h laolpe(uztv!) gun usb## Sp s i uh pn uen uu Mti spog 8m utt u uec hi u uan 6 uumh in ctt WM hn Anm 83— Juudag p nc 11 Mu Wu 1 1 Mune u n u s og u h nt u M ci un a Wue uue M gun W M h nset Au 1 ni Jn Mhln gga##l lonv üvmt Inm Buglub umt aai iie 130 Inv gun P it u ussgl sg gun uheß uunug u t u tunu uind uen 25 M 3 dig zahnnbin joja 0 gun uphies azunug u un pa ent uc uog gi#al Auung o hg ing ust######bun jzja 0l gun Mreincsunin Nanz u n u Ue M sc scsnnnuri Ini uut ung Inb 1## gun ui e u ug unt uac Wm gun Wun Slucbilang uom Inu hn u u ** W 1 d c S i n * 9 S n o c W r h i n 9 sro Mre ** W p r r c e 3 11 * 6 * 3 ferrc e 6103 5 irichug jne ueme (u n n Wuue uhoh ueute s 20n gum Mn s ac, We uu gun u u u Mannn ii iuug 8 W sh######## un 2 r 8 W M uunc uageß gun undt ogg sur uh hzn Uri nu W u in ss(Zuup) n hin un u ui nu u 1 usgizulpe uun u u W M puig 31 310 uf g, 6 s3 zgvaß gun un Jt g U i mm an upe fsg un uppe zisb gun apnag uabn W Pcuc S Vociein We p i 0i n 3 10 Mhugung gung ui uem 68 e un u e sic uiis nu Sune usbunt aaute ucc(fn 1. u# i zent befestigen. on den variabel mnteile einen Anten Teil wieder 1. Am Rentenchst nicht zundert 111½ ein Kommunale UmBlankotagesgeld — Dollar und einzelt #r im d aufRA ober. Neuer 36 G. Mai dert und zählen fünf bis elf Fiederteilchen mit de sägtem Rand. Das Blatt der Kreuzung ähnett sehr dem der Mehlbeere, doch in seinem unteren Teil werden die Lappen viel tiefer eingeschnitten und zu unterst entstehen einige Fiederteilchen.— Bei den Erbanlagen erweisen sich bei den Blättern die der Mehlbeere als stärker, sie dominieren. Das Ueberwiegen ist jedoch nicht so kräftig, daß die Anlagen von seiten der Eberesche gänzlich unterdrückt, verdeckt werden könnten, wie die Andeutung der Fiederung in dem Unterteil der Blätter beweist. Nr. 4: Birke. Auf unserem Stadtgebiet stehen einige schöne Exemplare: im Park zu Haus Busch, um Anger Pfad in Fley, an der Sauerlandstraße i Halden, im Stadtgarten. „. Kr. 5: Blutbuche. Herbecker Weg,“ 3.90 Meter Umfang; Potthoffstraße,“ 3,06 Meter Umfang. Eine dritte schöne Blutbuche steht in Herbeck an der Hammacher Straße, gegenüber der Abzweigung oes Lennefährenweges, Umfang 3.50 Meter, unten. Blutbuchen sind eine Spielart der Rot2üP,; sich von dieser durch die roten Blätter unterscheiden.(Siehe bei Rotbuche!) Nr. 6: Edelkastanie. Die aus dem Süden stammende, schon zur Römerzeit eingeführte Edelfindet sich bei uns nur in wenigen Stühssn. Ein stark entwickelter Baum steht bei Schloß dessen Stammumfang 2.60 Meter be##t. Ei. geringerer Stamm steht bei Haus Busch. Ersterer ist etwa hundertjährig. Efeu. Schöne, alte Stämme bei Werd###en am Eingangstor und auf dem Stall des Hoses Nettelbusch in Herbeck. 8: Eibe. Nur noch in Gärten und Anangepflanzt, z. B. im Stadtgarten und im ###er Villa Ribbert an der Hohenlimburger Sirahs und der Hühnenpforte, auch Elberfelder aße 48. Letztere ist sehr schön gewachsen. .., Die auf Hagener Gebiet stärkste Eibe ist die vor 4#78 Park vo. Haus Busch mit einem Umfang 1,30(eier. Ein ansehnliches Exemplar befinunmittelbar an der Gräfte. bei Haus Busch steht noch eine F Live von außerordentlicher Höhe. Sie ist scheige. 1. unserer einheimischen Art und unterHi### sich vo. dieser durch kürzere Nadeln, rissige de und geringes Ausschlagsvermögen.) braitgr üher war die Eive in Deutschland weit versaf St aber durch die neuzeitliche Forstkultur gißt..“s ausgestorben. Auf westfälischem Boden sscher u noc einen Bestand der aus natürBesamung hervor##e anten ist. So berichtet beras#.## 2#o#is., Münster(Wests.), vom„Ziegenzelne Ii:„Höxter:„Ueberall stehen verstreut einn# vir sogar recht kräftige und alte Exempare stellenmaie. 21 Taxus=Sämlinge sind ein w##### an utreffen.“ Erwähnenswert ist auch estand von Eiben, zweihundert an der Zahl, 30 der Nähe der Burgruine Plesse, oberhalb des Loiss Eddigehausen, in Südhannover. Aus unserer nächsten Umgebung sind die Eiben bei Schloß Hohenlimburg als bedeutendste zu nennen.— Das älteste und stärkste Exemplar steht am Siegener Schloß und soll fast 700 Jahre alt sein. Nach Schlieckmanns Angaben kann man ihr Alter auf etwa 400 Jahre bemessen.— Das Holz hat rotbraune Farbe und ist außerordentlich hart und dabei sehr elastisch. Seine Gute ist bereits vom vorgeschichtlichen Menschen erkannt worden, der namentlich seinen Bogen daraus herstellte.— Die Härte des Holzes steht im Einklang mit dem langsamen Wachstum der Eibe. Sie ereicht bei einem Alter von 100 Jahren noch nicht einen Umfang von einem Meter. Nr. 9:. Eiche: 2 Eichen am Forthaus Herbeck;“ 3 Eichen auf Gut Herbeck;“ 2 Eichen auf Gut Kuhweide.“ Deutsche Eiche auf dem Kaisberg."— Alte Eiche auf Harkorten, 7 Meter Umfang; Dicke Eiche nordwestlich vom Kaisberg an einer Wegkreuzung im Walde in der Nähe von Baukey, 3.45 Meter Umfang; zwei Eichen an der Sauerlandstraße am Ausgange des Stadtteils Halden, 2.80 und 3,30 Meter Umfang: Eiche am Steinbruch bei Staplack, 2,65 Meter; zwei Eichen an der Fleyer Straße Nr. 106. Schöne Eichen finden sich auf vielen Bauernhösen, so auch auf dem Hofe Kumbruch. Die stärkste unter ihnen mißt 3,10 Meter. Die genannten Eichen gehören meist zu der Unterart Stieleiche. Wir sind auf Einzelheiten nicht eingegangen, da wir eine große Anzahl verschiedener Arten finden, die im einzelnen von weniger Interesse sind. Wir wollen an dieser Stelle zweien Eichen eine besondere Aufmerksamkeit schenken. 1. Die alte Eiche auf Harkort. E. Schlieckmann berichtet darüber 1904:„Kreis Hagen, in den Gartenanlagen des Harkort'schen Gutes, Harkorten bei Haspe, Stieleiche, auf 700 bis 800 Jahre geschätzt, 7 Meter Umfang, 12 Meter Stammlänge und 23 Meter Gesamthöhe. Sie wird als „Harkorter dicke Eiche' bezeichnet und ist stark im Abgange begriffen.“— Leider ist diese ehrwürdige Eiche nun gänzlich abgestorben und reckt ihre bizarren Aeste unbelaubt empor. Noch wenige Jahre und sie wird völlig vergangen sein. 2. Die„Pappeleiche" auf Lehrkind. In unmitte barer Nähe des Hofes Lehrkind in der Gemeinde Dahl nahe der Hagener Grenze steht eine eigenartig geformte Eiche, die eine größere Bekanntheit verdient. Im Volksmunde wird sie Pappeleiche genannt, weil sie im Wuchs der italienischen Pappel nahe steht. Dieser merkwürdige Baum hat bereits vor mehr als hundert Jahren Aufmerksamkeit erregt. Wir finden darüber Nüheres im„Westfälischen Anzeiger“ von 1803 im Anhangsheft des zweiten Quartals Seite 243. (Schluß folgt.) Verantwortlich: Walter Peddinghaus. Hagen. Druck und Verlag: Gustav Butz in Hagen. hu Mtin Muung Pchn Sun 91: Neung uac 10i 28 B 7 7 * 3 *" Uunnaß ut 5 Usau" 3* n 5“ Whi 8“ N 9 10 Vuu 3 s110 Gg 2••9 Sm T W uscinn 13 Sc uicuc inig Wu 2 e funic iu 13 sg cuscsi#g 13 i u gunck uach (z#n um ni hng uut uuegt 28 „ 6 1/ 1 3 0 g g u n S•0 0F· WT Meeee l 1 ind a mit c Wmhe ut udcg 12g ub svag zunib sg gu uun u u n uie uagung h ugung nn uzem sal S#ib Guid nitg nit nit t ne u n iit Wi Wh Wn W W W M ge ut gun gunit zutem tu uun Bunzgastpleg gun bunguiguß Ju Me t W— Mn u uoa(pig Ssppck(pzadk gun zun deipen D r a(ti e ua" Wu uut ng in zum ei che S ng Mt zm(pig#pi sig uhi Pu n Me(M M uu ub(130) fue uuiih un g si uhld 110 gu n eeh gu gic un u t M un og p un ia uh gun wn ue ilt uchel M W hn iimen P un uuu u ub u M si n gun W ell giich uigunc S uung h nitg uic ning unn S M Mcun oc umncc au S a Due tuic 10 sh guii s# h un sc ilhn ui iint ub#1c uedd 9 Buvöing U nla ind Ani i f, 1100 uh n Zul ind D tn si ig lp gun unng uu ud uhr 3uh gun sib phnc W unc, Uos, uupsd. 1m, 13|2) gun lfhli meute us3 eng gun 21 ind sig( unge a u un du iht 8 o uueooc W uing uc 1 dcn susin ani u Wusg ni 0n•38 S g gun S g ·g.. 9•8•L•1"" Wu ur Wn x uu(Guhng) cn 02 gun i unc in ma ahag unoe S G gun S chit un W M e W Mh Au gg Wu un ng ind pi e W i n imi gun aheisn e in sig 1uhl so1 ihl Mpiu Inm gun gn inc ude mme d nd 18 unie jom 8 gun uct g u ub ubm hog uspom gusalc gu WMe u mtnn sog gun joug unug Inm übi, IniNg, sium, antime W g Wi M ieunn u n n u wii!uwn n u Wun u us ne u n Wu S W gu S n ur M ng in i h oc 1| zu uc Uu 1 ssp 1 M i W M Muuce uhlt Hou Winu h oc n ti ns Wu u M u u MM b zu 130 Win W Wen u n i ht mi bube uut ub Him 11213 gun u 1 Sso 1 M i it Mch n cpi haß 1930 Wu gu Mng an Whtg i 1piu 1 hog iim Spi ne(ond gun uit f gum sun unti uc 110c dcung u gun 11c da i# 68 i eien u c ang Wpi( ii r gun uoe 120 1100 10 110c lt unnnn m N uh uue dod dug 13 unzg Buid 23 .... unng gun aunn 1 ue uncict i un un M# 1 Mnn 1d suuchot 98 ". e M M gun Wpi Decicl ubabg Sppai gun zuch uzzm n M n u ehu Hi i c Wee unge ung do(Mugg u M u uon•93 *" 19u un in 1cc We nnd 16 51 Sum u uce hslabc gun b 1|130 36s1 t gun i nn M an iegn g ehobsn nd 1913 sing sog W ut i W m le unun W u unnn 1 u u Muen J n i M u u(pnd(pi d g c ueßaß u u unc cen 1 uim(priie? un— Heimätblätter Monatliche Beilage zur Hagener Zeitung Nr. Oktober 1935 Die Verhüttung des Eisens im Selbecker Tale. Kelten in Siegen die ersten Eisenschmelzösen erbauten. Die Kelten kamen aus Schlesien, aus der Lausitz, vom Erzgebirge. Von Siegen aus mag dann mehrere Jahrhunderte später die Eisenverhüttung in das Selbecker Tal gebracht worden sein. Kelten selbst sind in Hagen nicht gewesen. Für die Erbauung solcher Oefen mußten viele Voraussetzungen erfüllt werden. Zunächst suchte man nach dem geeigneten Eisenstein, dann brauchte der Betrieb Holzkohlen, Lehm, Wasser und geeigneten Wind. Ueber den Bau der Oefen sind wir heute durch die gefundenen Ofenreste in der Umgebung Siegens genau unterrichtet. Die Birnenform des Osens hatte einen Innendurchmesser von etwa 1 Meter, eine Steinplatte bedeckte den Boden, dicke Lehmmassen bildeten die Wände, ein Loch an der Spitze gab dem Rauche freien Abzug. An der Ofenbrust besand sich die Oeffnung zum Anheizen, und zum Herausnehmen der erschmolzenen Eisenluppe. Neben der Brust finden sich kleine Leffnungen zum Einsetzen der Windpfeifen. Oft wurde der Ofen an eine Lehmwand angelehnt. Die nun vorliegende Luppe stellte ein weiche wenig Kohlenstoff enthaltentes, leicht schmiedbare Eisen dar. Erst viel später gelang es durch kün liche Windzufuhr die Ofenhitze von 700 bis 80 Grad auf das Doppelte zu steigern, erst jet wurde das Eisen dünnflüssig. Schon vor unsere Zeitrechnung hatten Araber und Indier mechanisch Vorrichtungen erdacht, zur Erzeugung eines kor tinuierlichen Blasewindes. Die Zweibretterforn welche sich bis heute in den Schmieden und in Haushalte in Deutschland erhalten hat, war nounbekannt. Man benutzte Holzbüchsen, die m Fellen bespannt waren, wie sie noch bei Negen War der Bau fertig, so ließ man ihn trocknen und glühte ihn mit einem Holzkohlenfeuer aus. Der Eisenstein mußte vorgeröstet werden. Holzkohlen lieferte der nahe Wald. Die Ofenbrust war dem Winde zugekehrt, der Aufwind eines schmalen Tales verstärkte die Zugluft, einen Schornstein kannte man nicht. Der Ofen wurde nun zu dreiviertel mit Holzkohlen gefüllt und angesteckt. Erst dann schüttete man von oben her, das Rostgut hinein. 24 Stunden dauerte der Schmelzprozeß, bis man das teigige, zähflüssige Eisen ale Kuchen erhielt. Aber dieses Eisen war mit Schlacke durchsetzt, blasig und mußte durch ervölkern im Innern Afrikas gefunden werden. Wichtig für die Erzeugung des Blasewindes war die Ausnutzung vorhandener Wasserkräfte. Das Vorwärmen des Blasewindes ist eine neuere Erfindung. Besichtigt man nun heute die Schlackenhalden des Selbecker Tales, bei Dahl und Voerde, so kann man den Rückschluß machen, daß es sich hier nur um eine einfache Eisenverhüttung handeln kann. Mechanische Vorrichtungen zur Erzeugung von Blasewind und die Verwendung von Wasserkraft kommt an den meisten Arbeitsplätzen nicht 73 s1. M Wu iidct pju 2 gric i zuun uoc Sn ue Pin un ur un T W l mg ino gun un uod sin jng##1g e 86 n un 13 1oc u unc g h en# p um( 55 Avi fdu uc ut u n Munt un ute unn u 1 b l og sng Guhn uune unn und 13 bo dda nng nsbun u asgunct 1 e ug 113 M un ch M og n3 Win gun S c 11 U uuu ud ue fn un nom oslp P Slung u 2#c(pi Mpaal jig U un gun unille ßunt meui ne 1/11630 ur uuc 120 Busind 100 uio hnal iug Me i i u M unnc u 73 uu— l— Mue— uunn— — iuuchos—— n— — S— 11061— b P uu 0 S31130 S•8•99 gun D## M Su u gun urun## ueid 61 X X XR·0 8K 9 n in c hn gun W t ng n i u uut We bcc bo upzu gun dh#lnd gun uehel be i su#e fb oj gun(zwoic) wi gun iin ni Whe c inci e Sp 1d gai i ud uhung Wis u i gu uhunc s zim gun nagung gun i W m uc nit guich ning Juic Sninc ig sisun(ppack W u W Wu ii c ing h u t u nt Wht b ue u ic en n diich uncucle 81 89112 gun S ni M i upic(i N u nn i u 27 Sucn un gn n m i eig##phls BBuvf l##i gun(uicc,) Ueiteg 1120 Wiu 110 doa gun uapoic uu dd gu uhen uuuec U n gun hgung zmhhe ue 1 120 bu Me 1 i a uessocl l W in tt un uh Wee gu uu u H at #n 110 doc um nit Snitnnu rid uncugu uin 31 ue W sg gun 2 aun 9 m Wue ur auals 21#psg uc i n ur Mn l gu( W: it g uß W # cun wpic 1bo f uu uuung Wic mn uack Fi a jbuug S Wi g gun S•c ·9•9•..9 Wt u g pi Sideg g un M c linic#c#81 u Mii 100 110 Weid u u uin u un i i in iun illlg u env t g ii „„„ 1 u W s i u ht n niiuk Si n M unt ur i S1 1 cun S# 9 ut n in i e ii uuuu g! s in M u n W un 10 in(Juuini) big 8 ugun:ptack gun un u tutu Wic iam WMiin W M ui Si sag gun szn S uhun de h W uagung u M i u Wrn s agung d et n itung i gunc ae slgung dsu6 u u e t in Ani hog Susscospc Mi•8 P Me Ppiih ne au# Me M Se gu g urm Inm Ind und In h31 gun fur ui e uun nt un Wm gu Wun gbssucbisang uvm Inu h e uuenz 9 W gun uegila P Weunnn uund dd ugung 1g uhnu un gu n n 8 uhi gfeiß e un gun s Ueut in Frage. Die wichtigste Fundstelle für Eisenstein im Selbecker Tale war die Grube„Georgine“. Sie liegt beim Restaurant„Zum Hirschen“, auf der durch Erweiterung des Stollens, den Förderbetrieb wieder aufzunehmen. Man stieß auf eine Erzader, aber diese verjüngte sich bald zu nichts. Heute anderen Seite des Baches. Das Oberbergamt in Dortmund hatte vor vielen Jahren das Vorkommen von Erzen und Eisenstein bestätigt, aber den Abbau für unrentabel erklärt. Vor 20 Jahren versuchte die Gewerkschaft Zeichnungen Hilker. ruht der Abbaubetrieb bei der Eisensteinzeche „Georgine“ wieder vollständig, und es besteht kaum Aussicht einmal ebenwürdiges Gut zu finden. Dr. Karl Butz. Ein wertvolles Dokument zur Volkskunde. Im Besitze eines Bauern der Gemeinde Breckerfeld befand sich bis vor einiger Zeit(es ist wohl inzwischen leider verloren gegangen) ein kleines handgeschriebenes Büchlein, das von dem Lehrer des Ortes sorgfältig unter peinlicher Wahrung der alten Rechtschreibung abgeschrieben worden ist und die nachstehend verzeichneten Beschwörungsformeln, Zauber= und Bannsprüche, sowie Rezepte gegen Krankheiten bei Mensch und Vieh enthält. Solche Büchlein hat es in früheren Zeiten zumal auf dem platten Lande durchaus nicht selten gegeben, nur daß die Besitzer nicht gerne von ihnen redeten. Es wäre über ihr Wesen und ihre Bedeutung mancherlei zu sagen; wir wollen aber lieber im Augenblick den zur Verfügung stehenden Raum zum Abdruck des gesamten Inhaltes benutzen. An Form und Schreibweise ist natürlich nichts geändert worden. Die in Klammern stehenden Wörter versuchen, manche dunklen Stellen zu erklären. Auch für eine Anzahl der angeführten Arzneimittel stehen am Schlusse Erklärungen, bei denen Sachverständige(Volkskundler und Apotheker) schätzenswerte Hilfe geleistet haben. Nun aber noch eine Anregung: Es ist durchaus nicht ausgeschlossen, daß hie und da besonders in alten Bauernhäusern noch solche alten Büchlein vorhanden sind oder auch Einzelrezepte und alte Formeln mancherlei Art. Kann oder mag man sich vom Original nicht trennen, so fertige man eine wortgetreue Abschrift an und schicke sie entweder an die„Volkskundliche Kommission der Provinz Westfalen", Münster, Domplatz 20, oder an das Museum in Hagen. Man trägt dadurch an seinem Teile auch etwas zur Klärung von unseres Volhes Eigenart und seinem Wesen bei. 74 Von A. H. Blesken. 1. Vor die Mäuse. Hier lege ich meine drei ersten Garben ins Kreutz und bitte, daß mir die Mäuse und Mäusin und alle andere böse Thier keinen Schaden thun können. J. N. G. d. V. G. d. S. G. d. H. G.(Im Namen Gottes des Vaters usw.) 2. Wenn daß Rindvieh und die Schweine von einem bösen Hunde gebißen werden, so muß man nehmen Lorbieren, stoßen sie zu Pulfer, feuchten sie eben mit Balsamsulfer an nim auf jedes Stück einen halben Zinnen Loffel voll mit kaltem Wasser ein wen es in einen Knochen gebißen wird ist große Gefahr dabei nun muß man die Wunde an dem selben Tage mit Sals und Eßig tüchtig ausgeriefen werden. 3. Wen sich ein Schwein verfängt oder sonst krank wird so muß man nehmen Lorbieren stoßen sie zu Pulfer gieb einem Großen 3 Morgen einen Eßlöffel voll ein in süßer Milch wen das kranke Hitzte hat thu einen Schuß Schießpulfer dabei.=c 4. Wen das Schwein die ziehende Krankheit oder die krenkde hat so nim Lorbieren stoß sie zu Pulfer feuchte sie eben csloftef noit 2 m, gieb einen großen Schwein ein Eßlossel voll 3 Morgen nach einander ein einem kleine einen Zinnen Loffel voll ein noch einem kleinern einen von 7 bis 8 Wochen einen guten halben zinnen Löfsel voll eingeben 5. Wenn ein Schwein Brennen kriegt welches insgemein anstecket so nim Lorbieren stoß sie zu Pulser Balsampulser um auch ein stüch Wuuhot noa W he ( ins Wr Mp ce (S unog) bor 1391201 s Snog M Wiusgalpe (Untuelen Ejnu zpen) an c iindtunn i u M (W uer uuun (W Wcc „ 7441949 nunz Wun „ u M Wg— Uuins ut cu Uunssennng uhl d u u M icu Ppus U e Sephn S u= M u i M - guun H Wtn Mine Ppiim n gun eppg Lavck env agjne mmn u u S M (undod mdensug S unin) Ssucilang We M u zsicl wahn u 1 fu Wtu uen u c e 11c###l gui 1 tpi c hing u n S Weute i gunc zutem 1(pß ·19 Silh gun M un Whne 10 3 ungt Wptuen 11 sc i u hh ict(pi unht i lni U Gut 1 u We unc ubm unzc (pu Inui(pi ui nn 1111 dai inc Wi in hng u uan 99 T c Wu 29 Tt mme n M n n pi(utt suc Me dir c 110 ng ntgac .,, Mumch un gaic... uuch nung gasch... Uu nung#g#c un gai n 106 gpzu R e i a i u 1(i e 10 hh lid unc 1 M ln aai ueen 11 unc un n s1 dehnne(pu Wn uug ua n W 100 gvug ne Gung noh t ueßitog nu i P nn sig unng(vou P u (inc uh n u s i(pang un Mn is ue nne nuheb uu ng sbg un pie ual ucee S11ng Ppuant id ni 10 1100... puub sic(pang u W u an pic aun i Mu n S We W iruh Mnn n Htun nt gb wnng uns anhi(Jus tu Mn mu i Uung F ui Dnc ji Wue Woc u u M aaii uon 130 ni 1 buh uie 1 dci shact ppgong.“ Ronaklicher Bezne frei Haus leinsch Boten! W n P M. Wn Ganc du Wuai 2 u WuscE Ludd hon unc uuengi ne i oi gu h hn n m anuc dhgg, uis ir W M W W uun u he gun(plung an ind in M e i M Wn un a ucien ui uisg uag snd gasal oi eni#e S pe uud une i sn cun i hgeb gn Spe sie Welu uc ue ss| gun ieideng urs ngi sid 1 ss Api ssc uis ui uee uin t nun n ud ur uswpast gun nar 39 uir utn uc ueag zlpig gun uiel Lups(zuz W Wi Mun n une ind usms 19 u ir Suune(pouivg ahni gun Me W ur ucts i biuach iu Siusct uie nag nhi gun lnx uid(pang izlin S u Wunnun gönv 1/33 09 ## og#10#6###r f 100 g anhi sog ushnn ur gaal gun uzum W u i illng un 12h96 6i um Wux uns pin pnnc e Se We u uunn h n n n S u 1 Mch We uc gu io## Pprx t pan u un un ipn g wue im dox Uonzu meulz u Usmmoine ga Ppsupe Lembat umn gun W Mun unn nk ute uen 82 Hagen, die Stadt der schönen Bäume. Es gibt kaum eine zweite industrielle Großstadt im Westen Deutschlands, die sich eines solch prachtvollen Waldgürtels, solch zahlreicher Anlagen und unendlich vieler schöner Einzelbäume und Baumgruppen erfreut wie Hagen. So dürfen wir mit Recht unser Hagen die Stadt der schönen Bäume nennen. Unsere Wälder sind teils aus natürlicher Besamung hervorgegangen, teils durch Anpflanzung entstanden. Im östlichen Teil unseres ausgedehnten Stadtgebietes haben wir mehr den natürlichen Wald, der sich durch ausgedehnte Buchenbestände auszeichnet. Der Hochwald am Hölken hinter Haßley und am Mastberg nach Holthausen zu, sind eine wahre Pracht.— Die angepflanzten Waldungen sind zum großen Teil Fichtenbestände, doch ist glücklicherweise auch viel Mischwald vorhanden. Schöne Baumgruppen und Einzelbäume verdanken wir den Parks bei den großen Gütern und den Gärten bei den Villen. In diesen finden wir häufig ausländische Arten. Besonderer Beliebtheit erfreuten sich die Exoten in der Zeit um 1800. Hier waren es die Besitzer der Güter, die sich Anlagen schufen, in denen sie meist besonders geartete Bäume und Sträucher haben wollten. Es war das die Zeit, als das Interesse für die Naturwissenschaften einen großen Aufschwung nahm und in der die große Sammelarbeit für die Wissenschaft der Pflanzenkunde geleistet wurde. Kein Wunder, daß die Begüterten sich gerade dem Fremden zuwandten.— Mögen wir heute diese Geschmacksrichtung nicht sehr schätzen, so hat sie doch damals viel nützliches geschaffen. Es muß noch gesagt werden, daß das Interesse sich nicht allein auf die Exoten beschränkte. Der wesentliche Bestandteil der Parks blieb doch immer der heimische Baum. Wenn wir nachstehend eine Reihe sehr alter Buchen, Eichen und andere Bäume aufführen können, so nur dank dem Streben derer, die der Baumwelt ein großes Interesse entgegenbrachten. Zu nennen sind die Anlagen von Werdringen, Haus Busch, Haus Harkorten und Herbeck. Ein Bestand von isten Bäumen, der kaum beachtet wird, findet sich nierhalb des Kumbruch an der Straße von der Donnerkuhle nach Halden. Hier stehen auf kleinem kaum viele prachtvolle heimische Bäume verschieener Gattungen. Ihr Vorhandensein kann ebenfalls nur auf besondere Pflege zurückgeführt werden. Zuletzt und darum doch nicht minder sind die Bauern an der Erhaltung vieler Bäume beteiligt. Mancher Bauer war und ist stolz auf den Baumschmuck seines Hofes und pflegt und hegt ihn. Vor allen wandte sich der Bauer der Pflege der Eiche, Esche und dem Walnußbaum, häufig auch der Linde ans der Ulme zu und schuf damit manch einbruchsvolles Hof= und Ortschaftsbild. Unsere Zusammenstellung soll die Aufgabe hoben, alle die, die ihre Bäume hegen und pfleen, in ihrem Tun zu bestärken. Weiter soll sie e essentlichkeit darauf hinlenken, daß dem Befür sein Tun Anerkennung zukomme. Wir olen weiter, daß wir manchem eine Anregung geben können, daß sein Blick geschult wird und daß er Freude an der Natur bekomme. Haben wir das erreicht, so haben wir ein Stück Naturschutz geschaffen, denn wer die Natur nicht kennt, der wird sie nicht beachten noch achten. Viel Schönes aber wird aus Achtlosigkeit zerstört. In unserer Zusammenstellung wird man vielleicht diesen und jenen Baum, der die Erwähnung wohl verdiente, vermissen. Eine Vollständigkeit zu erreichen, war schon darum nicht möglich, weil uns nicht alle Orte zugänglich waren, und wir sind für jede Anregung dankbar. 38. Nr. 1: Ahorn. Ahornallee in Herbeck.“ Bergahorn auf Gut Herbeck.“ Spitzahorn an der Terrasse am Hohlweg von Herbeck nach Hohenlimburg. Mehrere Spitzahorn im Park von Werdringen, unter ihnen einer von 2.30 Meter Umfang. Bei uns unterscheidet man drei verschiedene Arten Ahorn: Berg=, Spitz= und Feldahorn. Am häufigsten treffen wir den Bergahorn an, der in unserer Gegend am besten gedeiht. Auch die Herbecker Allee besteht fast ausschließlich aus Bergahorn.— Nur selten trifft man bei uns den Spitzahorn. Strauchartig tritt dann noch der Feldahorn auf, der hin und wieder auch Bäume mittlerer Größe bilden kann. Uns sind jedoch nur strauchartige Exemplare auf dem Hagener Stadt gebiet bekannt. Die genannten Bäume verdanken ihre An pslanzung wahrscheinlich dem Kammerpräsidenten Freiherrn v. Hövel, 1765—1820. Falls das zutrifft, dürfen wir das Alter derselben auf etwa 120 Jahre ansetzen. Nr. 2: Akazie, Robinie. Bauken. 3.22 Meter Umfang.“ Beachtenswerte Stämme an der Volme bei der Stadthalle. Robinien, bei uns als Akazie bezeichnet, gibt es bei Hagen sehr viel. Ihre Heimat ist Nordamerika und sie wurde in der Mitte des 18. Jahl: hunders in Deutschland eingeführt. Sie hat sich in Deutschland— gut eingebürgert und Heimatrechte bekommen.— Viele von den auf unserem Stadtgebiet vorhandenen Robinien, namentlich diejenigen auf den adligen Gütern, sind an die hundert Jahre alt. Das Exemplar von Baukey wird auf 150 Jahre zu schätzen sein. Nr. 3: Bastardeberesche. Stadtgarten, kurz vor dem Anfang der Stadtgartenallee. Wie schon der Name andeutet, handelt es sich um keine selbständige Art. Sie ist vielmehr eine Kreuzung zwei verschiedener Stammeltern. In 1or vereinigen sich die Gemeine Eberesche(Vogelbeer“ und die Mehlbeere. Die Kreuzung kann nicht nur künstlich herbeigeführt werden, sondern kommt auch häufig von Natur aus vor.— Es ist interessant, einmal nachzuprüfen, wie in den Eigenschaften deBastards die der Stammeltern wiederkehren. Unserer Prüfung sind die Blätter am meisten zu gänglich.— Die Mehlbeere hat länglichrund Blätter, deren Ränder kleingelappt oder doppel gesägt sind. Die Blätter der Eberesche sind geste“ Bedeutet, daß der betreffende Baum in dee Liste der auf dem Hagener StadtgebietK“ schützten Bäume ausgenommen ist. 7 Durch die Bost be leinschließl. 48 R dazu 36 Roi. Einzelverkaufsr Erscheint mit Ausnahme Feiert Im Falle von Be und dergleichen 5# keinen Anspruch des Bezug Nr. 2 dnb London, binett beschäftig mit außenpoli ordnung stand zun Berichts, den der heiten, Eden, a lichen Stand London geschickt örterte das Kabir notwendig würden zu verleihen. Wie ferner ve den Anregungen, präsident L Streitfall am Mo dem britischen Bot Reuter zufolge des Kabinett: Lavals vor, die S meer unter gewisse Maß zu verminder Pariswird di Regierung mi Besuch des franz Mittwochnachmitta sammenhing. Gewi wort glaubt Reuter sen vertretenen An Lage durch die En pen nach Libyen habe. Man habe tenvorschlag gungen beglei rakter jedoch nicht Laval hat, wie Botschafter gegenül italienischen Regier nach Italien si Brennerpaß o etwaige Angriff ist in der französi der italienische Bo Ministerpräsidenten Inhalts gemacht ha Reuter zufolge Laval in letzt müht, eine ver lienisch=abessinischen Völkerbund drastisch ergreift. 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