vom 14. Februar. —194.50 Brief, ges.— IV 187.50, märk. Rogge rzeugerpreis II 150 frei Berlin 176—183, ab erste, mittlere Art und irk. Station 156 bis 164 ab Station 135 bis 143. 0—31, Roggenmehl 22.20 , W e i z e n k l e i e 1 0. 5 0 b i s Futtererbsen 19 bis 22 ien 16—18, Leinkuchen g. 10.30, Erdnußkuchenenschnitzel 10.10—10.20 nburg 8.75, ab Stettin visenkurse. rlin, 14. Februar 193., e Briel 100 100 erungen. prompt, eif Hamburg, iginal-Hütten-Aluminium, gl. in Walz- oder DrahtProzent. 305. Antimonetwa 1000, sein, per ke tte. vom 14. Februar. Neuer : M a i 3 2, 2 5 B 3 1. 2 5 G: G: Dez. 31 B 33 G, el. nalz: Die Tendenz ist ab Kal 16.75, pure lard, n., je vier Kisten je 25 8.50 Dollar, Hamburger Kreuz, verzollt, ab Zoll9 ushu usuug W M st c uapil e liog fing di un u u ll c uue M id g W W Ain n Sp uune ut Wundu niin M Mstun W uidunc u W„Wshi ig sgn uis Miunn it n ii mn„Hiöck pp#inng su S n Pruce iun ur . uce) uc-ann Wng W Woihoe u Buatt Siuß suel Bun M Mun u ancucc ahe 83 13 1c e Mbg uuhol ne 668 a#hL un uct sin W u M Wu W eh e W u MS tcu Wehge gun s WN u uhng(pnung i Mt it u Mun uoc zuhpal Suueh zincpe sso Giswpnign 398 d g e isulge so W unupe n# Sui iuuh in## Buib# Ke n M Mpiun uia gun batut upplianl gun Wmcnseg M Wi Mn 8 1 c nb Mu ii pi H te M u ue tts gu W Su i Wihg iu n M Bunhongug iun Wiiun St W u D he Bulinn uizug um in g Mng n i ii M utt Mpzu lg Sracu M icheg Mp uim 13 3s i Weee Wetg nig uchl ugana(on ptn(ou Biinpsick 136 u u u gun inie Wie M uc Bunullo uc A M Wt Mu Wht css iuie W d uuiu ue hi u M S P S Mn ucn un unisn u u Busuhlu uun Gi Wi nung u uun nc t 1..11 M M ugi in i u u h ic h uhn M i he nu u s u un sig gu uudt d n Wnn upnn 1n uusb piiing# hnil Svalte S ucu M u Mun u M u M n W n u un ic Wpplegt W M u ur uu 10 un usutg nn gun u Wus ne mhn u n inu c uM in M Si Tuu c WM oc u Mu at u W n A W h uß 261 an u Wei Gil gu uitege Bunnug in 1/309 n Mus gnd iuung Me u n Mn Mitlnn iunn ah uc h G T M u(pn WWhius n Sizu i u M Mu u uhongug uhl ant Jg. i M u i gu M u ue 12 Jog u Wuc Bunnackpong zu uu Min W Wo Mg (u) Pin Wumun n ann Mta ucplion! n Mepischinn MM M ut iu ono l umn uh Pciu Mtu We g W 1 M en Spuvu a u hcl c Bu s uu nt uc uree Wint unswsaug Wi Wuhlug Whigne gun M uu W i gun Meic u ur in ui W w (J ug Mme heling 10 Siu Mu cint We siuun un mspniig 288i##hot un uoco Uu g Pr We W n una nil M gu uhgen t M M i Wun u Mug W i r t o Wpismpnagsng 111 ss it te ud t###hpt un wvou Suug un un(pi quisg Iguit uc uh ue lg Sat Wilng Wue an nical uuen dgsig Su W l 1u bai M u###u ani— uag M unn ueibat 3i— Su S u ui gun c u uu ulg 1g u pr pn Miinun ung ug ii gun S in t W e. Faselviehmarkt. dem Dortmunder ZuchtStück Großvieh, 155 en. Der Handel war in n Kühe erster Quslität r 220—270. Rinder Tiere über Notiz. Der ngsam. Es wurden beel 15—18. für 8 bis 16 ochen alte 25—38 M. Dei dar statt. 960 stkarten männische moderner lusführung hdruckerei er Zeitung 1 45.75 94.00 52.75 67.00 10 1007 1953 8220 Westfälische Alchimisten. versteht man eine Geheimwissenschaft, die durch bestimmte Präparate aus un edlen Stoffen Gold und Silber oder auch Allheilsüitel Küinstlich herzustellen sucht. Als den Urheber jeser Wissenschaft sah man Hermes, den ägyp##en##, an. Dayer wird die Archimie auch hermetische Kunst genannt. Die Geschichte der Alaimie führt uns bis ins graue Altertum zurück. Schon bei den Aegyptern und andern orientalischen man diese eheimwissenschaft getrieben. Ueber die Griechen und die Araber ist sie auch„i das christliche Abenbland gekommen, zuerst Spanie., dann in andere europäische Länder. Jeisach, verbindet sie sich mit andern okkulten Vissenschaften, mit der Astrologie und mit der le. Beim Gang durch die Geschichte der Alchimie denken wir an Dr. Johannes Faust(1480 bis 1540), an Parazelsus(1493—1543) und an andere. „„verkwu digerweise hat die Alchimie noch eine lachblüte auf westfälischem Boden erlebt. Es ist Grafichaf: J21/a1, daß dies auf dem Boden der „#### Mark geschehen ist. Der Westfale hat 41„us Neigung für okkulte Dinge, wie es ##.# vir allen. durch das häufige Vorkommen der Zweilen Gesichtes bestätigt wird. In der ###schaft Mark pulsierte besonders lebhaft der 9hlenbergbau und die Eisenindustrie. Die Alchi##§. 9#r in gewissem Sinne eine Verbindung : Okkultismus und industrieller Tätigkeit; desfür diese g### in der Grafschaft Mark Raum #. diese Geheimwissenschaft. Hier müssen vor allen S##en zwei Männer genannt werden, die führende nehmat## einer alchimistischen Gesellschaft eingebaran n Einmal Carl Arnold Kortum, au.“ 1745 zu Mülheim=Ruhr, seit 1770 in Bochum 15. August 1824 starb. Dieser uns allan? Kortum, der Arzt in Bochum war, ist vi. 2l bekannt als Verfasser der„Jobsiade". reng oge 4#15. Jahann Thristoph Friedrich BähEr war e.:41 795,in Meinerzhagen, genannt werden. gleichag:#n# 89 Pfarrer in Schwerte, wurde später 80„ 1g, Arzt und starb am 10. Oktober 1833. Grünze:#tober 1796 erschien ein Aufsatz, der zur Deutez's e es hermetischen Vereins aufrief, im große. Reichsanzeiger". Dieser Aufruf hatte hermetics.###3: Es entstand bald darauf eine nold gu#s Gesellschaft, deren Vorsitzender Dr. Arv. Fecrum=Bochum und deren Sekretär Prediger westfäsiec Bahrens=Schwerte war. Diese beiden im Steinkat####isten suchten die matcria prima diese hance#lenteer. Neben der Zustimmung fand innu## ermetische Gesellschaft auch manchen WiderJohann Je 4½ war es der Naturwissenschaftler gegen z. erzedria, Benzenberg, der seine Stimme sellschaft masig m. Diese hermetische Gevollag Fuke sich geschickt und zäh in geheimnisaber nic.“ zu hüllen. Allzu viel Ruhm hat sie lächersi# davongetragen. Sie wurde vielfach und r%gemacht und ist allmählich wieder klangZuerst„„. gus der Oeffentlichkeit verschwunden Bähreng. 4.2 Dr. Kortum zurück, dann auch Dr. den. das„„„muß aber ausdrücklich betont werBisfenes diesen Männern sehr ernst um diese chimie gult, gswesen ist. Vielfach ist mit der Aldiesen mas Schwindel verknüpft gewesen. Bei Geldgeschas## kann nirgendwo ein unsauberes Ogeschäft festgestellt werden. Dr. A. S. 10 Ruhrkalmuseum auf der Hohensyburg?! Kürzlich ist in Schwerte das Ruhrkalmuseum eröffnet worden. Dieses Museum findet in weitesten Kreisen Beachtung. Es ist bemerkenswert, daß an der Eröffnung u. a. Professor Andree, Münster, Dr. Stieren, Münster und andere namhafte Forscher der germanischen Vorgeschichte teilnahmen. Das ist darauf zurückzuführen, daß das Museum von Josef Spiegel gegründet und geleitet wird, der sich als Forscher der Vorgeschichte schon einen bedeutenden Namen erworben und selbst wertvollste Funde gemacht hat. Die wertvollsten Bestandteile des Museums sind gerade die Funde, die Josef Spiegel gemacht hat. Das Ruhrtalmuseum hat eine würdige Aufnahme im alten Schwerter Rathaus gefunden. Neuerdings ist aber der Vorschlag gemacht worden, das Museum in einem Raum auf der Hohensyburg unterzubringen. Die Hohensyburg wird jährlich von Tausenden von Deutschen, vor allem von Deutscher Jugend besucht. Alle die vielen Tausende, insbesondere unsere Jugend, hätten auf der Hohensyburg die Möglichkeit und Gelegenheit, die reichen Schätze des Ruhrtalmuseums kennenzulernen und sich von der Höhe altgermanischer Kultur zu überzeugen. Auf der Hohensyburg soll ein seit Jahren unbenutzter Raum vorhanden sein, der das Ruhrtalmuseum gut aufnehmen könnte. Dieser Vorschlag, der zum ersten Male in aller Oeffentlichkeit anläßlich eines Vortrages, den Josef Spiegel kürzlich in Hagen über Haithabu, die alte Wikingerstadt, hielt, gemacht wurde, verdient ernsteste Beachtung und wohl auch im Interesse der Förderung germanischer Vorgeschichte baldige Verwirklichung. der Gänseweide. In alter Zeit wurden nicht nur Kühe, Ziegen und Schweine gemeinsam geweidet, sondern auch die Gänse, für die man den sumpfigen Teil der Gemeindeweide bestimmt hatte. Nach der Ernte brachte sie der Hirt auf die Stoppelfelder, gelegentlich auch auf die Brachfelder, wo das Hornvieh nicht weiden konnte. Die Tiere hatten sich daran gewöhnt, morgens ihrem Führer zu folgen. Wenn ie abends zurückkehrten und das Dorf erreicht satten, erhoben sie sich mit lautem Geschnatter und logen in den heimischen Stall, wo sie regelmäßig noch mit„Nachkorn“ gefüttert wurden. Aermere oder kleinere Gemeinden, die sich keinen Gänsehirten halten konnten, hatten mit den Tieren mitunter ihre liebe Not, weil sie durch Verunreinigung von Wiesen und Weiden und durch ihre Gefräßigkeit auch in den Gärten größeren Schaden anrichteten. In der Soester Börde ist es deswegen gar zu einem kleinen Gänsekrieg gekommen. Das „Soester Kreisblatt“ brachte darüber 1847(Nr. 17. vom 23. April) folgende geharnischte Anzeige:„Da es bereits zur Mode geworden, daß die Gänse von Nateln den überdies äußerst wenigen Graswuchs der Recklingser Kolonen(Bauern) bis zum späten Sommer hindurch mit freudigem Geschnatter verzehren, so werden betreffende Eigentümer hiermit In der Güte ermahnt, ihren frechen Gänsen solches von nun an in aller Strenge zu verbieten.“— Ob's wohl geholfen hat? ie i hefwata u h uc 1 se un Mut shlp zun Wc W u uhicn D u ii S u Au i n W oc in 11 Wcn On utu 1g flohrmbl. Wu uh e Pin ne Mn u uud in hsnoc un 66#i ahot sog an d uu idt oe un ## zapjo s#o sganat gun„enbissomop“, sin 9o1g Mhin gun uhog c unn uruht gt uu M nhagn Wu ii ne un gb uhg ii nn Wn uu Wn , a Wn e 1 ss Mul Mpfu gun uginat nbun M W oun Wn n 110h(„zmd W inh usganat al) Juigg nbiland S be in(uuhzu) uh MM ur ou 1|13 Wicnie i MM unct ue ee uce c t eer ur su Muc Giebn! ( Munung 12 bi svmune cunnh u u uucug c wlup ur mit Bunsung 1n gun unt i uu un ih #no Wn uu ig dial gun M Wigit gun ucusrunss zui n W t s Bunhtaalu i0 gub 968 iund 88 ud zun i nn cln an 0 Muu uueh uom Bniinegn uhL 360B ut u ncu M nn gueß u ut untt iiuunnt uie ui uncn ue Mei Mcenn un n nn#he u M Sii M M in uß Bunucoal i Mi g ii uschuseg uuu 1 u uesockdubsß Nd ln Bulu gun iPrichung M Mis 91 uoa i uhig ulg dod msune Inv Stss in n t i 1 c i 23(o gu n uii cine„sohnute Bunsiuhen Wh M usovue Unn sute Wpicisipn go ss Bi##cl buag uu n u n nug gun n Buiug ii ulg. 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Von Albert Schäfer. Iu den früheren Jahrzehnten traten prähistorische Funde in Westfalen fast ausschließlich in den nördlichen Teilen der Provinz auf. Darauf gründete sich die in den Kreisen der Vorgeschichtsforschung allgemein verbreitete Meinung, daß in den südlichen Teilen der Provinz kaum Funde zu erwarten seien, und man sprach vom„fundarmen Süden". Diese Ansicht ist heute überholt, wie die Arbeiten Jos. Spiegels, Schwerte, um nur ein Beispiel zu nennen, bewiesen haben. Wenn aber trotzdem in manchen Gebieten der Heimatprovinz, und dazu gehörte bis vor kurzem auch unsere engere Heimat, Zeugnisse vorgeschichtlicher Besiedlung noch mangeln, so ist das lediglich darin begründet, daß eine systematische Durchforschung gefehlt hat. Zum Teil hat das seine Ursache in den großen Schwierigkeiten, die einer solchen Bearbeitung in den waldreichen Gebieten entgegenstehen. Die Werkzeugfunde der letzten Monate berechtigen uns nunmehr, für unsere Hagener Stadtgebiete von einem glücklichen Anfang in der vorgeschichtlichen Erforschung zu sprechen. Bevor wir auf die verschiedenen Funde eingehen, geben wir zur Einführung in das Sachgebiet für den ungeschulten Leser eine kurze Uebersicht über die vorgeschichtlichen Epochen. Man unterscheidet Stein= und Metallzeiten. Die Steinzeiten sind eingeteilt in die verschiedenen Kulturstufen der älteren, mittleren und jüngeren Steinzeit. Metallzeitliche Kulturen gehören entweder zur Bronzeoder Eisenzeit. Die ältere Steinzeit fällt mit verschiedenen Eis= und Zwischeneiszeiten zusammen und endigt etwa um 10000 v. Chr. Von 10 bis 5000 v. Chr. setzt man die mittlere Steinzeit an und von 5 bis 2000 v. Chr. die jüngere Steinzeit. An diese schließt sich die Bronzezeit an, die gegen 800 v. Chr. endet. Von dieser Zeit bis zum Beginn unserer Zeitrechnung herrschte die Eisenzeit. Diese Zahlen sind natürlich nur ungefähre Anhaltspunkte und dürfen keineswegs als absolut sicher angenommen werden. Es muß ferner überlegt werden, daß z. B. die Einbürgerung der Bronze nur ganz allmählich geschah. Bronzewerkzeuge und=geräte waren anfangs recht wenig zahlreich und lange Zeit noch war der Stein unentbehrliches Werkzeugmaterial. Ebenfalls muß beachtet werden, daß die Kenntnis und Anwendung der Bronze zu manchen Völkerschaften früher als zu anderen kam, so daß in manchen Ländern längst die Bronze eine übergeordnete Rolle spielte, als sie in anderen noch völlig unbekannt oder doch seltener im Gebrauch war. Die Funde bei Hagen gehören der Mittel= und Jungsteinzeit an. Aus den Metallzeiten liegen, abgesehen von einem Absatzbeil aus Bronze, das vor fast fünfzig Jahren gefunden wurde und heute auf der Burg Altena verwahrt wird, keine Funde vor; es ist aber zu hoffen, daß zukünftig auch solche zutage treten. Funde der Mittelsteinzeit. Meine Sucharbeit galt zunächst mittelsteinzeitlichen Werkzeugen. Diese sind leichter als die anderer Epochen zu ermitteln, weil sie zahlreicher sind und auf vielen diluvialen Terrassen der Bäche und Flüsse angetroffen werden. Die ersten Erfolge stellten sich im Anfang Oktober 1933 ein. Auf einer Lenneterrasse bei Herbeck und einem Acker an der Donnerkuhle fand ich Schaber, Kratzer und Bohrer aus Feuerstein und schwarzen und blaugrauen Kieselschiefer. In den Abbildungen a bis osind einige davon wiedergegeben.— Wie erklärt sich das Vora) Hohlkratzer aus schwarzem Kieselschiefer von Herbeck.(Natürliche Größe.) hommen der mittelsteinzeitlichen Werkzeuge auf den Flußterrassen?. Der Mittelsteinzeitmensch war Fischer und Jäger; darum war er nicht seßhaft und zog in seinen Jagdgebieten hin und her, je nachdem die Einträglichkeit der Jagd und des Fischfangs es bedingte. Seinen Weg nahm er die Flußläufe entlang und schlug an besonders günstigen Orten für einige Zeit sein Lager auf. Hier fertigte er mit Hilfe der zugeschlagenen Steine neue Jagdwaffen und=geräte an. Verließ er den Platz, blieben die Steinwerkzeuge liegen. In Gegenden mit natürlichem Vorkommen von Feuerstein finden sich an Flußläufen solche Fundplätze in solch aroßer rung anzunehmen. Solch eine Annahme ist jedoch Mittelsteinzeit eine verhältnismäßig dichte Bevö 9 K Wh wuc 1 in uhinct i Munce ihn Wnee uce in Si Wi M M a ou ti uihing lig dug Muit Pe gun wh M nu# aa Raroiun Buciillping picl i in die u u u und 1c t 2 icl uuec ön#.s n hu Mi#g 1 Buninigg zn u n m uscs uune W rsscku Wen nb e Wn uihoglping S nu uhbugb Busunn W n Bunnug Si e Wi nu Wuu ng Miie epaisbal maue qun uqush W uis ucpnt Tiuudn S ucuh i nin Piiihi 11 Suuu g wdal os m h Bunhoglpung u Puitu cu M Wt u un(u l dd d Siin n et gun Ws n Wiu sic Mipnie ppung We# Bpszzzun S M gun gune im ushinal(ppunc Unhn hi u ui ue uunc gun t n M Wr e un Wu Wu u Md ce gun bi Mu M Scicht uuscusha S n si W unhoglpung Siue n Wg n uab W 1g un gunt(pi ue uug Sppilulng u Wee nuu shinc Siunnckan uhog n tetnts Ndugune zinan u Srisu uus 21# 120 Bunic uuirihunung pan uog Wu i Tuee u n m ganal Tu su M(pang Mpen n Win Me Wung u t u uu le s1 W t u Mh# Bunn W uim eiih hping 120 u t Mri W W Mu 1g cun uupee c iale s ue uu 1 lnn ant W# M Wien Bu W ur e M ull u u es 1d Wnt un nc Umgeu u N n l a d e W Wn S ed umu Mu ur M M i 00 Wuun une jun u gun fhg uoa(pi uu un uuh N cue Bucun Whn un u M ue u ih n gubszene u c W Snung Wun W uun spnigg nd hi Mi W Si ucig Mo gun W W ppg Mcuctg zut M cun gn hs# W n Sun M sso sagunt und zlal W M u u M upsecle in u ig hog fzuhbuug 120 n sun us#cel Mc Mtu uunt M wtung Ticunn ssppuun uis gana ( Wun nd plönick 6) Bohrer aus schwarzem Kieselschiefer(Donnerkuhle). c) Hochkratzer aus dunklem Feuerstein(Donnerkuhle).(Natürliche Größe.) unrichtig; die Häufigkeit der Fundstellen erklärt sich aus dem oben geschilderten Hinundherwandern einzelner Horden. Ueber diese Wanderzüge vermag ein Einzelfund, den ich am 6. Januar 1934 tätigte, vielleicht Aufklärung zu geben. Es ist dies in seiner vollkommenen Bearbeitung ein selten schöner Rundschaber aus schwarzbraunem Feuerstein.(Abbildung d.) Er wurde in der Talsenke kommene Abwechslung in der Ernährung dargestellt haben werden. Im Winter aber, vor allem im strengen Winter, war die Ernährung im Flachlande schwieriger. Der Fischfang war durch Zufrieren der langsamfließenden Bäche verhindert. Hingegen aber war gerade in dieser Zeit der Fischfang in den nicht sobald zufrierenden, schnell dahinfließenden Gebirgsbächen ergiebig, da in die Wintermonate die Laichzeit der Forellen fällt, die zur Ablage des Laichs aus den größeren Flüssen in die kleinen, kiesführenden Bäche hinaufsteigen. Darum zog der Mensch der mittleren Steinzeit im Winter wohl in hiesige Gegend. Unser Rundschaber nun wurde vielleicht zur Sommerzeit in der Dortmunder Gegend hergestellt, und da er so wohlgelungen war. nahm ihn sein ehemaliger Besitzer auf seinen späteren Zugen mit. Bei einem solchen ging er am Fundort verloren. Daß er nun dort entdeckt wurde, ist nicht rein zufällig geschehen. Durch meine Ueberlegungen, welche Wege der Vorzeitmensch auf seinen Zügen in neue Jagd= und Fischereigebiete eingeschlagen haben möchte, richtete sich mein Augenmerk auch auf die Senke von Milchenbach nach Holthausen; denn sie war der naturgegebenen kürzeste und bequemste Weg, auf dem man vom Lenneins Volmetal gelangen konnte. * Rundschaber von Milchenbach, dunkler Feuerstein. von Holthausen hinauf n.ch Milchenbach auf einem Acker gefunden. Der Feuerstein des vorliegenden Stückes zeigt alle Eigenschaften des nördlich von Dortmund vorkommenden Materials. Für die Verschleppung des Rundschabers in unsere Gegend ist vielleicht nachstehende Erklärung zutreffend, wenn man nicht annehmen will, daß er durch Tausch hierher gelangt sei. Der Mittelsteinzeitmensch wird sich in den Sommermonaten vorwiegend im nördlichen Flachlande aufgehalten haben. Einmal bot diese Gegend ihm das fast unentbehrliche Werkzeugmaterial, den Feuerstein Andererseits waren in dem wahrscheinlich lichteren Wald bessere Jagdmöglichkeiten. Größere Sumpfgebiete ermöglichten das Sammeln von Eiern verschiedener größerer Wasser= und Sumpfvögel, die eine sehr will10 Funde der Jungsteinzeit. Im Gegensatz zu der Mittelsteinzeit war der Mensch der Jungsteinzeit seßzhaft. Er kannte bereits einen primitiven Ackerbau, dennoch bildeten die Erträgnisse der Jagd und des Fischfangs einen wesentlichen Bestandteil der Nahrung. Dank der Aufmerksamkeit des Herrn Zugführers Marx kam vor zwei Jahren ein großer Steinpflug in den Besitz des Heimatmuseums. Zu Ende des Jahres 1933 sand derselbe ein zweites Steinwerkzeug, eine Feldhacke, an gleicher Stelle; auch dieser Fund ist nebst einem Schlagstein aus Grauwacke ins Heimatmuseum gelangt. Alle drei Stücke sind bei Ischeland gefunden, und zwar unweit des in Entstehung begriffenen Teiches des zukünftigen Nordparkes. Einige hundert Meter von diesem Ort entfernt u ur g mit n Wtun Dnnt 120 Sung nt nug bung ueg doc Guu W W us Wriburuug gun Wnn uus depssalt Gu u e Wi Mu ndt utin eibat usgohin Jiaa Wh uen gf mnd 1300 Lu nn M Mee e ru u uswatug uf ur 1s1 Wt W Mn u n u uauee gun gic Wu Gand Mu icle#c utg 1n ng z#h gun un W ude i gun M M an u igee ii W W Wun un uginat Mpatng#e Uunn u 1 gt(M„ hai(nr„uudimpg“ 130„iunp udd 2 M N Wce Gbunk uepn t W W n ogf Tiute unng M u M i hunc gubi ur Mnt uc u c oi uiscss(ping 0 Su gu Msog M#a gu g Wu gu Wido m e i u uun c psun sog in t p###llg#####l uic uu Gtung W e gun uscbig un u int diidune uganat u Wn uaun(n Weoucn 31 gun usgohlben uecnlch squelnpf jahbic a Mu 1da s Tn Mn u un Wnu u Wn h U ein i uom 3n W Mun (d m#l uoc ulp(pi W M Wee Ono Wad Mu M lh M M uci ( M un W Buch gu lun u al ucnn u Wn t u i 1 is ci .10.10 10h uoc r uu Wung ue unhing 09 120 Bunchbe Sr m gun Sicl# Mp Mesitn cun mues 1 u u in:. gu M nn 112 uhun gun n e M M u t M W g c un e uoc ummu uugg Mi iu ( M###ac uoppe#h zuni utg e uudt 1 ll 12 M M D W uen n ldic W gunga ur sun giil gun uuteg Stadtgraben vorsprangen, um von hier aus die Mauer bestreichen und Angreifer vertreiben zu können. Sie sollten auch die Mauer verstärken und den Verteidigern oben auf der Plattform die Möglichkeit bieten, durch weit reichende Geschütze die Feinde fern zu halten. Wo die Straßen in die Stadt führten und den Festungsring durchbrachen, waren die Tore errichtet, die bei einzelnen Städten sich zu Festungen im kleinen entwickelten, in dem nicht nur der eigentliche Torturm mit davor liegender Zugbrücke dem Ansturm der Feinde wehrte, sondern daneben noch Seitentürme und davor, zwischen dem Außen= und Binnengraben auf dem Wall ein zweites Tor und jenseits des Außengrabens sogar eine dritte Anlage geschaffen wurden, um so diese gefährdeten Stellen, auf die der Feind seine Stoßkraft richtete, ausreichend zu sichern. Zur Anlegung, Unterhaltung und Verteidigung dieser Festungswerke waren nicht nur die Bürger, sondern auch die Einlieger, Gesellen und Knechte verpflichtet, selbst die benachbarten Bauern, die in Kriegsnot hinter die Mauern flüchteten, mußten in gefährlicher Zeit einen bewaffneten Mann in die Stadt schicken, um dadurch die Zahl der Verteidiger zu vermehren. Die Pferdebesitzer leisteten beim Festungsbau die Fuhren, während die anderen zu Handdiensten herangezogen wurden. Außerdem lastete auf den Bürgern die Pflicht der Selbstbewaffnung, indem jeder sich ein Feuerrohr(Hakenbüchse oder Muskete) und Seitengewehr anschaffen mußte, während die minderbemittelten Einwohner oder Einlieger mit einer Pike bewaffnet wurden. Diese Ausrüstung wurde von den Wachtmeistern und Ratsherren von Zeit zu Zeit besichtigt, damit sie jederzeit gebraucht werden konnte, und sollte als die sog. Heereswat(Heergewäte, Heerwedde) d. h. die kriegerische Ausrüstung des Mannes nur auf den nächsten männlichen Erben(Schwertmagen) fallen, aber nicht nach auswärts ausgeliefert werden. Zur Erledigung dieser militärischen Aufgaben zerfiel die Stadt in mehrere Bezirke, Hofen, Schichte, Bauernschaften usw. genannt, die je einem Ratsherrn oder Wachtmeister unterstanden. Die darin wohnenden Bürger wurden wieder zu Untergruppen, den Rotten, unter einem Rottmeister zusammengefaßt und so zur Wacht, zur Verteidigung und zum Aufmarsch aufgeboten. Die Wache in der Stadt, auf den Festungswerken und draußen in der Feldmark wurde den Bürgern lästig, es wurden daher in Friedenszeiten für diese Zwecke besondere Wächter bestellt. Zunächst hatten die Pförtner die Aufgabe, an den Toren auf die ein= und ausgehenden Fremden zu achten, die Pforten morgens auf= und des abends abzuschließen und die Schlüssel an die zuständigen Ratsherren, die„Schlüsselherren", abzuliefern. Nach Einbruch der Dunkelheit ging der Nachtwachter durch die Straßen der Stadt, indem er nach Vorschrift von Zeit zu Zeit das Horn blies und die Stunden anzeigte. Außerdem wurden die Bürger nach der Reihenfolge der Häuser zur„Reihenwacht“ an den Toren aufgeboten, im Frieden zu 2 oder 8 Mann, in unruhigen Zeiten in größerer Zahl, andere besetzten # mpa 1 Wha ug nd ec W un u u 1 Sa casn „Uog 21 Tcabluug sg(ond au1ohlc M W nnn i#pne U u W Wsuutu ne ( r utg. u S un s Jnon u M unn unnhing depiigungigg n unuenn ucen M W uc i Du Mnsu u Butu W ine ungtn uc MJae„ i W Bniin Mn W Ml M Wn du M u Gii n zu Muhg M M Wu r ngWaie WMe cte P WM. cun tuug 12 S n ihe We u n u rd zai(u Surgug c gu une oug Su Wra upi uagu sp ut u W llg Wpu uon ui u Mic ai WM 1 Julun mcc— Wie ugunt uag l(ppu — e i i aigun n piat 1 u„ Whog u Meg ii uno Wc e ai l ucn i unnt u zunm M g hc pang BunihnL zg zuhou u uu un hun 130„Wis sh m Shohanzn M uu W ict Piplid jnc M W i Wetuen Bunndiplug zusbie(pang 31631 M(uhing 1 w Mopan unpgtug un o hhig Su We Wu u uun usuu mnoa u h ei W Whugu 1 u andi hg s# un Buh nn upuud ur riisni uuee dungunieg (i pi it„ng u pi i ppe nn Wunag Wmh Tann# W P un Mpricg unn W i M Wn“ W W We iienn gun usbunahnt(pun u gun— We M e— Miungiigict die Schilderhäuschen auf der Mauer, und ein Wache lag im Rathause, um sofort an gefährdeter Stelle eingesetzt zu werden. Mit größter Sorgfalt mußte darüber gewacht werden, daß die in der Feldmark beschäftigten Bürger und die darin weidenden Herden der Stadt nicht überfallen, getötet und fortgeschleppt wurden. Zu diesem Zwecke wurden an erhöhten Punkten die Warttürme oder Warten errichtet, auf denen ein Wächter Ausschau hielt, um die Annäherung von Feinden rechtzeitig zu erkennen und den Bürgern in Feld und Stadt bekannt zu geben, damit sie sich rechtzeitig in Sicherheit brachten, die Waffen ergriffen, die Wehranlagen besetzten, den Ansturm abwehrten. Denn die Ritterheere des Mittelalters standen den Aufgaben der systematischen Belagerung einer Stadt, selbst wenn die Festungswerke bescheiden waren, hilflos gegenüber, und wenn es gelang. die Annäherung rechtzeitig zu erkennen und Gegenmaßregeln zu treffen, war der Angriff abgeschlagen. Diese Warten haben also in der Vorzeit eine hervorragende Bedeutung für die Sicherheit der Städte und ihrer Bürger gehabt, und wo sie, selbst in bescheidenen Resten, noch vorhanden sind, soll man sie vor dem Verfalle schützen. Dem gleichen Zwecke diente die Turmwacht in der Stadt. Von dem Kirchturme aus konnte das ganze Gelände ringsum nach allen Seiten und weiter überblickt werden, und so war der Türmer berufen, über die Sicherheit der Stadt und ihrer Bürger zu seinen Fußen zu wachen. Wenn Feinde im Anmarsch waren, sollte er nach der Richtung, aus der sie kamen, eine Fahne aushängen, und zwar eine weiße, wenn Reiter, eine schwarze, wenn Fußsoldaten an“ rückten. Seine Pflichten sind anschaulich geschl“ dert in dem Vertrage, den am 8. September 1591 der Rat der Stadt Werne a. d. Lippe mit dem neu aufgenommenen Türmer schloß.„Er wird zur Tagwacht angenommen, daß er fleißig auf dem Turme das Feld verwahren will, jede Uhr (Stunde) aus jedem Loch einmal blasen. Wenn aber jemand zu Felde gesehen wird, so manchePferd, so manchmal soll er blasen, und wenn Haufen, soll er Haufen blasen. Morgens, wenn er aufgeht, soll er erstlich umher ine Feld sehen, und wenn er dann nichts vernimmt, alsdann die allUhrglocke läuten zum Aufschließen der Toreabends aber bei guter Zeit eine Pause auch lauten. danach aber, wenn er abgehen will und das Fe## nicht sehr wohl wahren kann, auch läuten und dann abgehen, und zum letzten Läuten sollen bie Pforten gestracks geschlossen und bis an den Mot' gen zugehalten werden.“ Durch solche Vorsichtsmaßregeln ist es Bürgern gelungen, Ueberfall und Plünderung“ verhüten, und wenn im Mittelalter eine Stadt von Feinde genommen wurde, war meist Verratd“ Ursache. In der Neuzeit freilich, als andere lagerungsgeschütze zur Verfügung standen, halte die Städte ihre ursprüngliche Bedeutung ver#erz schützten sich aber doch noch erfolgreich durch geschilderten Anlagen und Maßnahmen vor“ streifenden Reitern und entlassenen Söldnern, P: nach den Kriegen des 1d. und 11. Jahrhundert? zu wahren Landplagen entwickelten hinter Alle he huhn Maulw seln flo Hasen früher Das ist Wippste Eine Von 2 Bir auf 15