en und all itschen Turnr das große runde ist däs orgfältig zuimtliche Turale des Verden sämtliche die bei Tus t wird. Ein nntagmorgen Der Frühnitglieder zu in Eilpe verietungen anh der 70jäh gern wieder jenigen aber, werden Lust Abschluß der 21 Tus Eilpe saben in den rung gezeigt, möglich war, ser niederzuisgang dieses erden kann Snieler der zallspiel ausihrung zuteil mtlicher Turmgegend, bewettflug des öberitz, etwa wovon 314 dacht werden uppe Hagen kort gesandt. ersten fünf krnst Rafflenein. Auflaß um 11,30,38 letzte 12,26.27 rstein errang salia" Wetter rier“ Wetter dte“ Herdecke Heimatliebe“ 3/21,„Ruhr35/8.„Edelserdecke 54/6, eg und Sieg“ te PreiswettHagener und kehfelde am ge. Für die ndenburg am lag gebracht. Erich Biernn(„Heimat= Bieke“ Herdecke). 4 ten Natur niger Zeit her einer inem Heidort seine zur Rücktand schon inzelheiten imkeit des sogleich in wie einige sienen und ilten, um ahnbeamte iffnete er und gab se fühlend, hrt. Ein zur Halle kntfernung In, daß er, bequem in Aber nun dem Tage sein, daß einen Heiom 12. Juni. gen Wirbels altluftmassen leit südwärts vien vielfach Stationen bei als Schnee eleuropa sind en hier Temmit ist eine gegen gestern sungen lassen der Höhe ern Nordosten. e 7 0 0 0 M e t e r Stunde. Da ilt, wird sich tweise jedoch Aufheiterung lle 8½ Uhr ort 1923 her Hagen 10) len Itung agen-Ellpe enewirke. Nandballwerbe. r S t r u c k e n b e r g st WnWhun 11 e i W W beblat Waibnt Wu un lu uibag uieg(pou usganal A Mh#h 110 hnn3 M W Uenbullpe gun W une Mc aun WMun gun us une unzunug hn e in Mtc u Sp M c zanh i hnt uun u M gun M ui„M “ W t u W u W W W Wut t W an um We Lua wpuic us b oc M W S„ppiinng 1.0 Luncsueg 1 s „M M en„quogo M Wn u n n Mn uind 110 11### W ue W M A Wte W 1 Wt 1 ocut ae i nug Wu M M Wu W u Nn suuin sb 21 s scc „Mu i e og“., iln 1g bs „Wi M n 150“. ngns uuue M,„u. Wug uu doa ann gu n n W i so 13 uhnnee gun Wee Wn Wetude„.ua wg“## iir Mu„d P un W t Mtd im uen n cg i l 12 M gun M un unu fü c uuda ub ec M f fnn uc uhant uc Mesueß g i u sag dis sio U M ndug uic u uuu aan cut ue n S### ag usc uf W W W u uu d u ng unheg uenhsals uon ssplsenlesag 830 Jnusc u M Mun u ue uu Mun S nusc uec ueßsb Bunbi#ugn f M usun t i gun a uss W W ipe aoc u ntucut Gu„icl Wu n uunh(vu gu M e se Mn BBun uhl 20a udm h gun it uu 1 Wng uuind in 1 si S t u Mnun n u ushnlun uiec n P W dd#gnag sun 11 s in ui M u asur h nck“ uh M Siippe ogis smplde usd uied aahn deippung w###g(ond so W Wei uncsuue ngu gun ug ud 13 gphsdal i Wi u W Sde u n hn uncug h ub uei uu M Wt Win c“. Miin Sn Stug M W a n h M Mrisckn U M Wi e n M e c si usboig S#piol uic z#alp W ig cunn S n l gun Nude wehol uncuung noa Au W M M Sun uht u iln Wn Uu ung usc is wd us 1pai 12c„130ss b 1 ut oig M ui 1 Gung gun tn M u cc u Miung i uh u Jug 136 006 u ul u nn un nn W uhpl Wi H So M Mn iun M uM„ prb 1300„an e 1 sg u P n ur Wu Wen Uuibuhf Uu n gun u ong Wpl in n hng u sog 13hnn urm Eun andung„Johuuncz" umhn W M iu e uuhl#nb ic t Wu uh #ut 161 Sbe tul Ga M u u g nd iu uu g un „A e ue Me can u Weu in ct uigun u u M u S M ue un 13 Pei n pigg ug gun uhhaiane Uzuun uso inn une Md ucc sipiie We Wt Wfen d a Wpiu M u g u i ne (P nct n Wu mnich W Md 1(pou#piis cu Wug jl Mpganat uibun W u uc Bilnc 1 u t e „ 19|13696„upizung“ 1 Anu un hoi la cun Meuse Goh die Irminsul, das Hauptheiligtum der Sachsen, so kann man mit einiger Sicherheit annehmen, daß, wie jede kleinere germanische Gemeinschaft Honschaft## iore eigenen Götter= und Opferstätten hatte, wohl auch im heiligen Wallringe eine kleinere Stange, eine Baumsäule, zum Himmel aufragte, um die Nähe der Gottheit anzuFr. Petersen in seinem Werkchen:„Der Kirchensprengel Weitmar“ Essen 18 3 schreibt:„Steele an der Ruhr sei der Ort, wo einst auf dem heiligen Daimonsberge(Teufelsberge) die Irminsäule oder Hermannssäule, wie er sie nennt, gestanden haben soll. Prof. Dr. Wormstall in Münster suchte in einem Schriftchen(1901) den Nachweis zu erbringen: Der alte Stoppenberg bei Essen käme als Standort der Irminsäule in Frage, wofur er besonders den Namen Stoppenberg(plattdeutsch Staukenberg) als Beweismittel ins Feld Es mag bemerkt werden, daß man nicht allein Sacht u. Te; 9#klahren, den alten Germanen und Sachsen, solche heiligen Säulen kannte. Schon bei den ältesten Römern waren aufgestellte Stäbe Stangen, Lanzen die ersten und ältesten Gottessie waren älter als die Bildsäulen. Man bericht, bs# den Romern auch Holzsäulen. Dyonis berichtet darüber:„Wie in der Vorzeit zu Dodona ##e,####tigen Eiche herab eine Taube Orakel gegeben, so hat bei den Sabinern in Italien ein srecht, gom Gotte ,ars gesano., auf einer hölLiara: wie, geweissagt; diese Säule stand bei dern dar-eist g###e berichten aus heidnischen Ländie Naturvölker auch jetzt noch die Gewohnheit haben, ihren Spieß in die Erde zu stoßen Bssars ie di.„N.he der Gottheit wähnen, davor niederknien und ihre Andacht verrichten. Wie in Altwestfalen Uebeltäter bestraft wurden. Von K. Lamprecht „..us alte Soester Recht, das schon im Jahre 144 der Stadt Medebach verliehen wurde, ist neben dem wenig verbreiteten Dortmunder Recht als für das gesamte westfälische Recht zu einer lateinischen und einer Sitschen Hagoschrift vorhanden; letztere enthält Wlatze, die 1350 beginnen und 1442 endigen. Man ge## nächst zweierlei Gerichte. Die FreiRlerichte behandeiten die Rechtspflege in ihren der amzrKpnegserg. 4 Lemeindesache. Für die Hörl 2#d Ministerialen(die unfreien Dienstleute der t und hohen Adeligen, aus denen der niedere hervorgegangen ist) waren die Gau= oder #######chte bestimmt. Die Freigerichte urteil#rim Namen des Kaisere über Freie und zwischen ##en, die Gogerichte im Namen des Landes. Als Beweismittel galt allein der Eid. aber „D. wie heute, als Beweis über die Tatfrage er cher, die Schuldfrage. Nachdem der Klä### Schuld des Beklagten beschworen hatte, bedurch#. eine„Verwandten und Freunde gleichfalle ch Eid, daß der Eld des Klägers richtig,„rein und nicht mein"(Meineid) sei. Wenn der Beklagte seine Schuld bestritt, mußte er gleichfalls schwören und außerdem noch die doppelte Zahl(wie die des Klägers)„Eideshelfer" beibringen, die durch Eid Unschuld hezeugten. In wichtigen Fällen konnte die Schuldfrage durch Zweikampf entschieden werden, der als das ursprüngliche Gottesurteil galt. .„.„Ein eigentliches Strafrecht kannte man in der ältesten Zeit nicht. In der Regel wurden strafbare Handlungen durch Geld oder sonstige Vermögensvorteile gesühnt. Man nannte das Buße. Konnte oder wollte der Angeklagte diese nicht gewähren, so fand Wiedervergeltung(Fehde) statt. Als man später zu besonderen Strafmitteln griff, zeichneten sich diese durch ungewöhnliche Strenge aus.„Wer jemanden tot schlägt", sagt die Soester Schrae „verwirkt sein Leben und nicht sein Gut.“ Es gibt „—chund wohl kein älteres geschriebenes Recht, das für die Tötung eines Menschen die Todesstrafe kennt. Die deutsche Handschrift des Soester„gechts belegt mit der Todesstrafe auch Falschmünzerei, falsches Zeugnis und Weinpantscherei.„Wey vulen(faulen— verfälschten) Wyn to ghuden Wyne duyt, weyrt, hey des overgahn, dey hevet syn Lyf verboret“(Art. 27). Neben der Todesstrafe wurden auch Leibesstrafen verhängt. Diese bestanden in körperlichen Züchtigungen oder Verstümmelungen. Wenn einer #### e r n b l u t i g g e s c h l a g e n h a t t e, s o w u r d e e r selbst blutig gepeischt. War die Verwundung mit einer scharfen Waffe begangen, so wurde dem Täter die rechte Hand abgeschlagen. Körperverletzungen mi., Todeserfolg gogen die Todesstrafe nach sich. Weitere Verstümmelungen waren das Abschneiden rer Nase, des Ohres oder der Zunge; deshalb heißt er in einem alten Spruch:„Wer schimpfen und lästern will, muß um seine Nase und Zunge bange sein.“ Frauen, die bei Betrug oder Diebstahl ertappt wurden, mußten das im Münsterlande mit dem Verluste eines Ohres büßen. Auch wurden Diebe wohl am Pranger gepeitscht. Nach dem Sachsenspiegel wurde Diebstahl mit dem Tode bestraft; doch konnte der Dieb in einer neuen Klageein Gottesurteil verlangen und wählen zwischen dem glühenden Eisen, dem siedenden Wasser und dem Zweikampf. Man kannte aber auch schon Geldstrafen, die beispielsweise bei Kurpfuscherei verhängt wurden; im Wiederholungsfalle wurde noch im 18. Jahrhundert auf Zuchthausstrafe erkannt. In Soest, Geseke, Brakel u. a. wurden Garten= und Obstdiebe„gewippt“, d. h. mit einem Korbe oder einer Leiter ins Wasser geschleudert. Zanksüchtige Weiber wurden an den Pranger gestellt. Marktfrauen, die falsches Gewicht führten, wurden in Dortmund in einen Käfig gesteckt, der um eine Achse drehbar war. Dieser Käfig wurde so lange schnell herumgedreht, bis bei den Gläubigern Erbrechen eintrat. Wenn ein von den Gläubigern gepfändetes Haus abbrannte, so konnte sich der Schuldner von der großte Schuld frei machen, wenn er die Brandstätte den Gläubigern überließ. Legte er aber nur irgendwie Hand an die Brandstätte. so dauerte die fort. WWa ii Minnun nc M gu utun t W M an M c cni i a M h## aran tog us“ mnini s1g sppzieg u ce u u M un uog uhn M uciscig uc uag n Wu Me Wihnue lng ui gun uing john ust ct n#c doa Mizusphal „itud W gun Whatng n J M sc tf Wiun s uee i M i c uag Inv gu M i bou soc liim uaonu i gun(i uurut hinn up cun sissung n 01 n i e. u uc u in gb6 squsan i n gu uu uido c U u i n pin u en c# i Sut di 10 sin u i W un i in ucoh u u wl cns#s#n nn Wi e Whunu ss 1/1 19# pone(sgusbigg cielug ui Pismpu Uu aun u so M un 120 mm.—. 11 ne 611p M l un an(uic in) „Ualpaigsspn“ ueh umn Whulnng ug ne W in „ a W m u.s s uig juuyg aun W i M„ u ung“ 9 o 1 c nn„ an gun ug ugun uut n iog zui M u Nucuhicn (pou g gun M ptunuung une uuen nus Wpu Vcc ff eoßign M u tain en „M“ N n#1#„Garg“ ud f scr M S Mn „Ueddog“ gun p u M ug u hnnW h Mnng c ## ung gun Ju We M u K Wlr ahnct sun no Bunzsgunduag#l##ln m anu szgnn M# u gun cu uu in(pon uom 130 ning Wi. i Wug Mc M Mn a M M Wsm W n Mu U oc gcill di udusial Mid n et i ——(1660 1) u unpce W Au i W ub ui Gu— n Wn W Si ci Wnn Puct W m Wu gun uicuemn W M sl gun dspmt igunn W W n i gun Wscti in gun cut#uc uac(pou M un M Aun i zun guhat ut t— uganctnic gun P Wg Wcng ub i u u uin un W e squcs un Weit lnlgun Wuue W iu uun W Pu WMiu Wur Mshn u t bor Wsu ub#2 uit u uhznsbub 2h hiaisß Wt Wuigu une wlt gun Junsgupi S u Wn 1 S ui alt sn w i u h rus uu ou 31 Mub 13 s Mnuun aun n W Wn un hond uc M u S cc— W piig ut nd W ab uie ibat“—(fuiöc bic„hi Wnn Bunahntsng 2g oion W Mun t c Min — pn u un tusdteg S pi Spiunt W ue uu gu u e ce u r W un Mun r U uee# iihahat Wciu mi s(i6czt) ung 2 in u u n 1 Mi wiun M ubb u inu Si h un gu u n e ngungt u t a Wl hnlug uuß M M Wuu“ 19sohius uun a ig qusdusib pgtzgung su 210 Pi W u W ut t u p im Bupqusmmln un zeih ztat sug dusbunzgn un Wugn ic uesoc un gun . M snicg Su u u gun i spiu oiin aui Mc htlng sg cpnd(uushwoc Wd“ ui hungog Wujsb gun„ugi# u g un in usihn gubf be 11 i u 1 zumn Wcn qusat urebss uoc zuicon u n huk— ick nM h gl 6i u ut i W( Wn i Hagener Monatliche Beilage zur Hagener Zeitung Juni 1934 Westfälische Soldaten im Heere Friedrichs des Großen. Einer erzählt, der dorf dabei war. „Die Söhne unseres Landes haben in allen Kriegen des Großen Königs an Seiner Seite gestanden und sind nie von den Besten im Heere übertroffen worden. Ein Teil von ihnen, ein großer ehrwürdiger Teil liegt begraben auf jenen Schlachtfeldern, wo er seine Siege errungen hat. Dafür ist Preußens Ruhm der unsrige, dadurch haben wir an des Vaterlandes Selbständigkeit und Glückseligkeit so gerechten und hohen Anspruch als die Bewohner von dessen Hauptstadt“. So heißt es in der berühmt gewordenen Adresse an König Friedrich Wilhelm III. im März 1806. Damals mochten dem Verfasser noch die Gestalten tapferer Markaner vor Augen stehen, die einst Mitkämpfer des großen Königs in seinen Kriegen waren. Heute wissen wir nur noch wenig von diesen Kämpfern. Die Familien, aus denen sie auszogen, haben kaum eine Erinnerung an sie bewahrt. Damals war es noch nicht Sitte, daß die Gemeinden den Gefallenen Denksteine errichteten. Die Ehrentafeln in den Kirchen werden kaum über die Freiheitskriege hinausreichen. Den Pfarrämtern ist damals anscheinend keine amtliche Nachricht zur Beurkundung der Gefallenen in den Kirchenbüchern zugegangen, e es in späteren Kriegen und namentlich im Weltkrieg geschah. Jedenfalls sind in den Kirchenbüchern der Gemeinde Halver keine Eintragungen von gefallenen Söhnen, die auf den Schlachtfeldern Friedrichs des Großen den Tod gefunden hatten, ermittelt worden. Anders hat es die Gemeinde Kierspe gehalten. Sorgfältig hat der dortige Pfarrer die Gefallenen seiner Gemeinde verzeichnet. Zwar ist auch ihm offenbar keine amtliche Meldung darüber zugegangen. Aber so, wie er es von den Angehörigen etwa erfahren haben mag oder wie ein Kamerad es berichtete, so hat er es genau eingetragen. Die Schlacht ist angegeben, in welcher der Sohn der Gemeinde Kierspe den Tod fand, manchmal auch die Art seiner Verwundung, die Stätte seines Begräbnisses und der Truppenteil, dem der Gefallene angehörte. So kann man aus den Kirchenbüchern von Kierspe eine Anzahl friderizianischer Soldaten herauslesen. Bei Kesselsdorf siel 1745 Johann Peter Kuh1757 bei Prag, Roßbach und KunersVon Dr. Große-Dresselhaus. bier, bei Roßbach fand Johann Peter Röwenstrunck, der im Infanterie=Regiment von Kleist stand, den Tod. Im gleichen Jahre stard in Magdeburg Johann Melchior Cramer; Matthias Ohle fiel 1760 bei Thabor in Böhmen, Franz Kuhbier und Johann Gogarn zu Volkmar in Kärnten. Auch von Verwundeten und Kriegsgefangenen weiß die Chronik von Kierspe zu berichten. Fast alle Namen der Friderizianischen Soldaten aus Kierspe gehören dort noch heute zu den bekanntesten und haben einen guten Klang Die Söhne der Grafschaft Mark standen meistens im 9. Insanterie=Regiment, das in Hamm in Garnison lag. Es war eines der tüchtigsten preußischen Regimenter, das später von Friedrich oßen dem bekannten General von Wolffersdorff unterstellt wurde, eine Auszeichnung für den General, die ihm für seine Verdienste in den Kriegen Friedrichs zuteil wurde. #n der Garnison Hamm aus hat auch ein westfälischer Soldat den Weg in die Schlae des Siebenjährigen Krieges genommen. Er hat über die einzelnen Stationen seines jahrelangen Marsches genau Tagebuch geführt. Ihm war die Rückin die westfälische Heimat beschieden. Vom 27. Juli 1756 bis zum 20. März 1763 reicht seine Marschroute. Sie ist uns in säuberlicher Schrift mit genauer Aufführung der brühmten Dörfer und Städte. der zurückgelegten Wegestunden, der Tage und Jahre erhalten. Der Schreiber hat offenbar „e4zeichnungen seiner Kriegsjahre in der stillen Rückschau des Friedens in der Heimat für die Nachwelt zusammengestellt. Unter die lange Zusammenfassung konnte er glücklich schreiben:„Ende Roude von 22. Juln 1756 biß in d 26. Marzit 1763.“ Die Unterschrift lautet: Joh. Crone. Aber es findet sich noch ein zweiter Name: Joh Matth. Hevendehl zu Börlingba# n, 1718. d. 26. Febr. Der Schreiber beschränkt sich im wesentlichen auf die Anführung der einzelnen Stationen seines Kriegs„Am 27. Juli(1756) marschierte das 1. Bataillon von unserm löblichen Regiment Insanterie von Hamm nach Soest.“ Als Zeitdauer e* gun 1hichhobn? unoa jvao wail gun ueb#bao Su W i Ne—„u W bui S uht udm qzidl 1gniin ppagsbub Gzulh gun Juc 1 uis(pan 1300 dagnn n u gu un Muge bin u Wentag pan“ Muu „UAn Pn M W M han ung i Ani gu ualagu uscng ue Wh M W ur Uuiit 1„nitn W Mcug u uun id 13 Wuu isenan Lupß um nnng gun tang W„n 1 n G n h uuc och“ u uue in un S h W cu u Wgn an n i n au i Wpiuc —„Micting oe . S nn un ct usbunahntng 1 buch Wu uc ipin Stinn U W gan uun Mn ic Mu uu i Gpa M usbitlpisun gun s gu u ucneg aur 1330 ur an e s ut nwpaeßen zu uu„uchkiing n Pn„ M ug uhoiss u i M„Mcpuing“ cso un Sscn Muce uhg unn un uc Wn Sui Wt u thn ud ud u dhueii Ma Siu lpunk Wi iun i 21n zuimcck A M u Mauu Wun ucuhting 1 bunbal S uten ug noa M ure in un Wet nn iib icpune „i M u c Bunhing 1 W ne uppsn— Hin ppee ueib 1g uun uung zicl lpi gun nusb tolp sbg zu 11 a uonn uu Gin u Wuuo uu#o 13 M un un O t Wuoh unt n t ueisb dabig Wii uhglun W i s ut c M u Su W n S iiuhe Slun usbunblang ulpijahnsend ah u t u gu uihn u upen M disun P uuan Mec W„ u h QHuuun u u n u i si#r###g• u e Mgutse 10 c 1 1 6621#ag; mag snv u g Mcuuun () — f gun iugg asun cn 1 llid zu nt cunhah u WMh W nn Wun u n hzong gun zgnnt oc Wene Mhcu s 1h3]] en W Wi n ud ssuchs 1 Se M uit u W W u Mn neuig Msug Miut ec un un Md M ono(pi Mig M i 1 n We Phi in u uco iu ipcm ss gun nusb Lup(pi W M ch Mu c# M nn i u Wuh o## u M W Wh W ut u P ui u i ei uu un icuh W t sg ui unn nko S M Mshn u#pi ##pnib sve— fn uunc n sue uu ius gu cg ui u n uin hig gun ucwg uu ut u i Wsu Nuuhsgun Mu hn ine W Wut u#gu Uunu Su piu au WMn uc nc##r#hne Spe WMr W itu W u zm u Miu uehoh Wut f hg nit Sc u sunnt nolp b s odsui u uubn tun 8 ui Mn n u c at Mnt(n fn clce gun un im t e une ur Mu e iicun „W ct Mu en uu nn up gun n uu uuuk h Wn mn iug# 10h Unbng ·88 un“ Wuu suc„ß sui sun sc uun M e d t un ine n Sut(piip abal sn:.ru u n u g msute i cucl t Mnun u ut n ud uings „ M „Sups uneer“ sog gun 211oc a|un 11 bung werden 5 Stunden angegeben. Lippstadt und Rietberg wurden in je 4 Stunden erreicht. Und so ging es weiter. Anfang September war die marschierende Truppe dem Kriegsgebiet schon nahe gekommen.„Am 9.,“ so schreibt unser Chronist,„bei Kesselsdorf vorbei, wo 1745 die Bataille der Fürst von Dessau gegen die Sachsen und Oesterreicher gehalten, und nahmen unser Lager bei Dresden.“ Kampf und Kriegsschauplatz waren nun nicht mehr fern.„Am 1.(Oktober) ist die erste Bataille mit der österreichischen Armee und zwischen uns gehalten worden, und hat uns Gott den ersten Sieg gegeben. Die Bataille nahm den Anfang des Morgens um 6 Uhr, dauerte bis Nachmittag 3 Uhr. Eine Stunde nach dem Siege schlugen wir unser Lager auf dem Walplatz auf und haben daselbst bis den 27. still gestanden, den 3. wurde ein Dankfest über den genommenen Sieg gehalten.“ Auf den ersten Sieg folgte ein gute Nachricht„über die bei Pirna stehende sächsische Armee, daß sie sich mit der ganzen Feld=Requisiten zu Kriegsgefangenen ergeben hätten. Das hat bei uns eine so große Freude erwecket, daß die RegimentsHoboisten vor jedem Regiment blasen mußten und wurde dreimal aus dem großen Geschütz nebst kleinem Gewehr viktorisiert". Das entscheidungereiche Jahr 1757 mit seinen vielen bekannten Schlachten zeigte in seinem Beginn von diesen Ereignissen noch nicht viel. Bei „Zasehon vor Libanon“ lagen die preußischen Truppen 2 Tage lang den Oesterreichern gegenüber, „dieselben verließen des Nachts vom 25. und 26. ihr Lager und zogen in aller Stille ab und nahmen das Reißaus“. An der ersten großen Schlacht des Jahres, bei Prag am 6. Mai. nahm auch unser Landsmann teil. Er nennt sie eine„gloriöse Bataille".„Die Oesterreicher stunden zwar in vier Treffen. Die Bataille nahm den Ansang des Mittags um 11 Uhr und dauerte bie 4 Uhr nachmittags. Doch gab uns der Herr den Sieg. Selbige Nacht kampierten wir auf dem Walplatz, des folgenden Tages rückten wir näher vor die Stadt. Ehe wir des Morgens aufbrachen, wurde mit einer dreimaligen Salve mit dem kleinen Gewehr viktorisiert, wobei ein Dankfest mit Absingung des Deum laudamus hochfeierlichst zelebriert und folglich wurde Anstalt gemacht, die Stadt zu blockieren, indem die ganze österreichische Macht in die Stadt geflüchtet war.“ Auf Prag sollte ein Kolin am 18. Juni folgen. Noch war man mit den Vorbereitungen für die Bombardierung Prags beschäftigt, da gelangte die ungünstige Nachricht an die Truppe, „daß der Herr Herzog von Bevern zwischen Kolin und Kuttenberg wieder eine scharfe Bataille mit den Oesterreichern gehalten und für uns nicht gut ausgeschlagen ist".— Mit Märschen hin und her verging die Zeit. Wochenlang ist kaum etwas meyr zu berichten als nur die einzelnen Stationen des Marsches und die Zahl der Stunden, die zwischen 4 bis 10 täglich schwankte. Auf diesem Marsche gab es aber ein denkwürdiges Halt: Roßbach, am 5. November 1757. Unser Westfale war mit dabei.„Am 4. marschierten wir nach dem bekannten Rokbach. da unser Freikorps nebst Husaren stark attackierten, wobei einige Kanonenschüsse geschossen, und schlugen unser Lager dichte vor den Feinden auf. Am 5. hielten wir mit den Franzosen und Reichsarmes die wichtige Ba12 taille. Der Anfang war Nachmittag um ¼ auf 4 Uhr, und den Sieg erhielten glücklich gegen so eine grausame Macht, und wenn uns die Nacht nicht so bald überfallen hätte, so hätten wir mit Gott die ganze Armee gefangen bekommen, folglich mußten wir die Nacht unter freiem Himmel kampieren.“ Man möchte erwarten, daß auf Roßbach am 5. Dezember Leuthen in unsrer Schilderung folgen würde. Aber an diesem Tage bezog unser Chronist bei Chemnitz Kantonierungsquartier, in dem man bis Januar 1758 blieb. Das Jahr endete mit froher Kunde. Am 16. Dezember traf die Nachricht ein von dem Siege des Königs über die Oesterreicher bei Breslau,„worüber mit einer dreimaligen Salve ein Freudenseuer gemacht wurde, und den 18. in der Johanneskirche ein Domfest auf das Feierlichste vollbracht und zelebriert wurde". Das Jahr 1758 begann mit dem Winterquartier in Zwickau. Es verlief größtenteils ruhig, Märsche und immer wieder Märsche, zwischendurch Aufenthalt in verschiedenen Lagern. Erst im Herbst wurde es wieder unruhig, besonders war der Oktober sehr bewegt. Der Frühling des Jahres 1759 brachte eine große Beute. In Leitmeritz im nördlichen Böhmen wurde ein Magazin erobert, das 46000 Tonnen Mehl, 33000 Brote, 25000 Scheffel Haser, 86000 Bund Heu und eine unzählbare Menge Stroh umfaßte.„Dieweil aber die Vorspann nicht zu haben waren, die Fourage mitzunehmen, so wurde solches ruiniert." Das zur Neige gehende Jahr sollte Friedrich noch die schwere Niederlage bei Kunersdorf am 12. August bringen. Der Chronist hat sie mit erlebt und weiß Einzelheiten darüber zu berichten. Einzelheiten, aus denen auch die Notlage des Königs ersichtlich wird.„Am 12. haben wir die bekannte und blutige Bataille mit den Russen gehabt. nahm den Ansang Mittag um 12 Uhr und hat gedauert bie in die Nacht. Am 13. wurden die Blessierten(Verwundeten) nach der Oder gebracht, welche auf Schifsen nach Stettin transportiert worden und sobald welche genesen, wurden sie wieder bei den Kompagnien einroliert.“ Der ganze Herbst war wieder mit langen Märschen ausgefüllt. Unter dem 20. November verzeichnet unser Chronist den bekannten„Finckenfang bei Maren". die Gefangennahme des preußischen Generals Finck mit etwa 11000 Mann durch die Oesterreicher unter Daun. Zu Anfang des Jahres 1760 wurde das Regiment, dem unser Westfale angehörte, zu einem Bataillon gemacht, es erhielt 5 neue Fahnen und 2 Kanonen. Das geschah in Berlin, von wo nun der Marsch auf Hinternommern ging. Es folgten im Juni Kämpfe gegen die Russen, ein Ueberfall durch die Kosacken, von dem er berichten kann:„Wir haben sie so zurückgewiesen, daß sie die Heimat nicht wiedergefunden haben.“ In den nächsten Wochen waren nun die Russen die Feinde, denen die westfälischen Truppen gegenüberstanden. Mehr als einmal erwähnt unser Berichterstatter, die Russen hätten ein Dorf in Brand gesteckt. In dem großen Kriege kam auch die Zeit„der kleinen Dinge". Aber am 9. November 1760 traf die Nachricht ein von Friedrichs Sieg über Daun bei Torgau,„worüber wir am 10. in Breslau aus allen Kanonen nebst der Garnison mit einer dreimaligen Salve viktorisierten und ein Dankfest bei Absingung„Eine seste W don... unnu A utu Pi W u it uu erc 1c iug u ug uzun Wuug noa sun t boanc u Wpg S hn f#n u ct utu gun ue Snd Mcug Sut(pf 1 1 uir ene S M M tai M uhn n gun igunig Mo M h M Miuog ue tue nt u Wt im oi e s „ u uescid Guii un uun#i 1 Sprcl##pung usciccl ungitu Nh gun unsuung Mi M g Au i u W Whi uin u Me Wuee vu o u n i In W u W i u M #vun Hu gun Mi Mu A W n S u d uiug Sul Buntpsicla z un(pi u Wiee Wu ng gun 1 wou 13 fu c Sutn ud Juck usn W Wu un u u inn. Mn uug u u u G u M u## M i uhhin S Me W M uch ic un Bunhale 1 gun bungiigng u ou We uec nd e l ne Anslplan W ungiigng M M W ri d M gun gun gu ucd euung pung un S S u n uhgalss Whn W bungzigen D u uut u M ouug pone en e un un gun iuuugu u s e in W gu Mt minn gun S ung nn h a u bg W ucutn D Muncu M ene ln gun i upag und 1 Mcn t u ucunwatng Mpiiun ie U i We ued unt Wihne wou 193 ong nt W n un n imn un ucd 1 dii Wuue uhnnng som f u u t u#eß M ui uune sig 23 uun pu ciic W W Do W u g uhun uen npt W i un M „M gidn W W ee W, W ucic Wls Wei M Wuu u ng gunuc ung Inm Bunh#l# W a u h gu Wht uhn gu u (pin u Wtg Satte Suug Su uun un uunn iuscl o e##ung Sibnticc zun ighphpl oo" uu uizme gu e W u eg lang zi gun u gn un u W Wie n Wtpng MPe u sutung sc 0## gun goß uh 1 M Wi U e un uit uhon u M Wuc un W ueg inoc mnd sn Mu u ung ubunt sag Bunhzi sid i n n 1 u c W S u W g aa ui Wu Vn uhe r iu ee uan s u ut uho uit Sndt u n M# 23r de pri unn guoh W Pun uuh W#t sig u Johg# non P c iuuguho ui n u une si in se W un uug im 1 s r n tgtt wvou M cce M dn W uuh hu ur We ui c ttt i zu c ii S che# Sh und si 17 dd uue c usugte Su M ui r iii wlg g um U htnu ond uewat W M nn te uen iig uuhot zönzt S M Me gu utuug c e noc Mu Wn ue noa anu c M W it i i Wsuigtn u W W gun uscuiuunng nen D n nt c u uafbl f u Mge mu M W t n i t Muh#run uo Acn n Wig uwcot übrigen Auszeichnungen sind besonders erwähnenswert, daß das Lutherische Ministerium ihn am 18. 7. 1740 zu ihrem Seriba erannte und am 16. 7. 1749 wurde er zum Generalinspekteur der Synode gewählt. Eine treue Stütze bei der Schaffung seines Lebenswerkes war ihm seine am 14. März 1724 angetraute Ehefrau Clara Anna Ernestine Mönnich, die Tochter eines Lippstädter Pfarrers. Sie schenkte ihm drei Söhne, von denen einer, eben Ernst, sein Nachfolger im Amt wurde, der 7. in der Reihe des Geschlechts derer von Steinen als Pfarrer in Frömern. Kurz nach dem Tode seiner Frau am 16. Februar 1759 wurde ihm der Sohn als zweiter Pfarrer zu seiner Unterstützung zur Seite gestellt. Aber nur kurze Zeit sollte die gemeinsame Verbundenheit von Vater und Sohn dauern. Im gleichen Jahre, in dem seine Frau starb, wurde auch Diederich von Steinen am 31. August 1759 im 61. Lbensjahre durch den Tod seiner Arbeit entrissen. Seine Werke sind folgende: 1. Kurze und generale Beschreibung der Reformationshistorie des Herzogtums Cleve. 2. Historische Nachricht der fürnehmsten Ceremonien in der christlichen Kirche, wie solche nach den Zeiten der Apostel aufgekommen, vermehret, befestigt und endlich zumAberglauben gediehen. 3. Die Quellen der Westphälischen Historie oder historische Nachricht von mehr als hundert ungedruckten zur Westphälischen Historie nöthigen Geschichtsbücher und ihren Versassern usw. 4. Kurze Beschreibung der Hochadlichen Gotteshäuser. Cappenberg und Scheda, wie auch des Klosters Weddinghausen. 5. Joh. Hobbelinge Beschreibung des ganzen Stifte Münster und als größtes 6. Westphälische Geschichte, besonders der Grafschaft Mark. Zum Schluß sei noch angeführt, was sein Sohn In kindlicher Berehrung seinem Vater über dessen Arbeit, Werk und Persönlichkeit zur Erinnerung schrieb:„Seine vielen Schriften sind die Denkmale seiner Gelehrsamkeit und unverdrossenen Arbeitsamkeit. Sein scharssinniger Verstand und lebhafter Geist machte ihm die allerwichtigsten Geschäfte leicht, und er wußte sich durch seinen persönlichen Charakter und Verdienste die Gnade der Großen, die Hochachtung und Freundschaft von seines Gleichen, die Liebe und Ehrerbietung der Geringeren zu erwerben. Er hat sich niemalen der ihm erwiesenen Gnadenbezeugungen und der damit verknüpften Vorrechte bedient, sondern es sich weit rühmlicher geachtet, solche zu verdienen als anzunehmen.“ Von der Irminsul. Von B. Marcell. Man hat lange darüber gestritten, was man sich unter„Irminsul“ oder„Irminsäule" vorzustellen habe. Wir wissen aus der Geschichte, daß der gewaltige Frankenkönig Karl der Große schon im ersten Ansturm gegen die Sachsen die Feste Eresburg, jetzt Marsberg an der Diemel, eroberte und dort das Nationalheiligtum der Sachsen zerstörte— die Irminsul. Der gelehrte Altertumsforscher Prot. Dr. Giesers in Münster hat i auf gute Gründe gestützt, daß die Irminsäule, ein riesenhafter Baumstamm mit abgestüwten Aesten, nicht, wie man annahm, bei Mersburg an der Diemel, sondern auf der Iburg, dem Schloßberge bei Driburg, gestanden habe. So schrieb denn Fr. W. Weber in Dreizehnlinden die folgenden Verse: „Aus der Tales Nebelhülle hob die Iburg ihren Scheitel„ in die sternenklare Stille. Alter Hain, aus dessen WipfelSonst die Irminsäule ragte. Die zum Schmerz und Schreck der Sachsen König Karl zu brennen wagte.“ Ueber die Bedeutung der Irminsäule scheint man erst später eine Erklärung wiedergefunden zu haben, die ein Mönch im Kloster Fulda schon im 9. Jahrhundert, also kurz nach Einführung des Christentums bei den Sachsen, niedergeschrieben hat. Diese Erklärung hat folgenden Wortlaut: „Sie(die Sachsen) verehrten einen Holzstamn, von nicht geringer Größe, der unter freiem Himmel emporragte. In ihrer Muttersprache nannten sie ihn Irminsul, was zu kateintsch so viel wie etne allgemeine Säule, gleichsam alles enthaltend, dedeutet.“ Die„Irminsul“— die Wektesche Bodrastk in der Edda— war ein nach Wegnahme der Aeste zur Säute hoch aufgestutzter Baum; oder auch ein mächtiger Holzblock oder Stock auf einem massiven. poramidalen Unterbau künstlich aufgestapelt, etwa turmähnlich, gleichsam das höchste Stockwerk, die Turmkrone. Die Irminsäule, symbolische Abbilder des den Himmel zu tragen scheinenden Weltberges, zu dessen Züßen nach uraltem Glauben die Urväter der Menschheit gewohnt, reichen aus der frühgermanischen Zeit her bis auf Karl den Großen. 768—814. Das Bestimmungswort„Irmin“ hatte die Bedeutung:„Welt. allergrößt, ganz und gar, allumfassend, grenzenlos.“ Die Deutung von Irmin als einer Verson, einer Gottheit, wie man sie oft findet, ist nicht richtig. Der Name des Cheruskerfürsten Arnim, des Siegers in der Varusschlacht (9 nach Chr. Geb.) wurde früher mit Irmin in Ju“ sammenhang gebracht oder mit Hermann erklärt, was beides salsch ist; das Wort ist keltisch. Im niederdeutschen Westen wird die uralte Bedeutung von Irmin—„weltgroß, überaus völlig, ganz und gar“,— noch bezeichnet durch die im Begriff sich gleichenden Beiwörter„stakenunwies, stapeldull, d. i. mehr„verrückt, überaus toll“. Bezeichnungen wie„stockfinster, stockdumm“ bezeichnen immer das Völlige, das„ganz und gar“ des Irmin in der Säule von Holz, in dem Stocke, in truncus lign. Ausdrücke wie„stump te dull“,„stump te Pracht erhalten den Nachklang an die alten Säulen, an den Baumstumpf der Vorzeit. In all den Wörtern mit Stock, Stuken, Staupen, Stiepel, Stapel lebt noch die heilige Säule von Holz— oie Irminsul— fort. Im altsächsischen Gebiet, in Westfalen, leben die Säulen von Holz, die verklungenen Irminsäulen noch jetzt fort in vielen Ortsnamen. So sind zu nennen:„Stoppenberg(plattdeutsch Staupenberg von staupen, stüwen, abhauen der Zweigs), Stockum, Stockhausen, Stockkämpen, Stapel, Stiepel, Stukenbrok, Stapelkamp, Stockhoff, brink. Der Familiennahme„Stockmann“ wird als „Gerichtsdiener" erklärt. In alter Zeit wurde der Nachrichte, der Henker, auch„Stöcker“ genannt, heißt, Korl der Große zerstörte(778) Monatlicher BezuDurch die Post be leinschließl. 48 P dazu 36 Pfg. Erscheint täg nahme der SonnIm Falle von Be und dergl. bat keinen Anspruch a des Bezug Anzeige 1 mm einspaltig 1. Reklamen 40 Pfg. preista Schluß der Anzei 6 Uhr ab Nr. 1 dnb Berlin gem der Wunsch und des deutsche sönlich kennenzul politische Lage z beiden Staatsmäl in Venedig t! Man spricht n übertreibenden oder wenn man die Be Benito Mussolini licher Bedeutung b im parlamentarisch chen, die ein ver haben, sondern bei ihrer Völker und L immer besprechen o ohne daß ein Parl zu deuteln hätte. hoch über alles Ver Diese Feststellu tung, wenn man n fehlt wäre, groß Veränderungen in Begegnung zu erho Politik der Ge die politische Gener geraumer Zeit fest. die Ankündigung Welt wirkt. In 3 ten, den man mit als„cauchemar desco drücken von Bündni in der Pariser Link ganz deutlich au Allianzpolitik fer Abrüstungs Bildung eines auch die französische menkunft eine Gest Sicherheitsthe Allianzpolitik der 2 den Siegesfanfaren fer Erfolg sind diese hin nicht uninteressa Italien die französise die Genfer Einigung schrieben und ihre Vi begleitet. Hier ist be dem die beiden St werden. In England Leitartikeln der Begegnung die b auch besorgt die Viermächtepaktes durch einen Zwei satz zu Paris ist Begegnung ruhig, das Bestreben de verworrenen eur Probleme zu be sa in der A 1.nd uns auf lische Delegation mangeln ließ, die Frankreich gegeni n der englischen Staatsleiter sich hische Frage annahme nahe. Das Kreuz Auf einer vr Kirche in Bei auch dieses Ki