U M un u M gun zunc zughpl gun zinb 0ot#sg u ue gisal uc eeu g ugun Wue umhine Wu# c i u gun u zhac uhoclu oohs gun i#nc 009###h W etu#p. W N uun Wic g M u 1 u u unig ug ibal vuun Wein ig Nd i W e n ee im M Sha gun uspposch ii Me P n W We i unmeg wou nn nchu bos mnhog en hg isg stex uie boi 1c u Un m lsi inn c a muug“ Nuie Spillen gun nn Weg Golag uun S P M gun Wnhoclunn W gun Wen Wn uun uur unn M un W Wu n i W dun Se Wpn u We Scun M nn u u chaan u ct sn umt ng e gob gun unune gun n id u gun ucee gun ie A Siht i Mc u M un M ugug gun ogg Ind uco W uu int W i ag nn h hick dalali M ii Wu une t u Mun uug iim pi ctunng u(S gun 1i et M Mhing gun un Wu cing gob buun sc Mh g un gu uin W WMee M W cig n tieh u ucen M ug ne „Ue gun W a hh W Sn#oh bug WWe n Wuen buge unig Wtne Mug Wah uun gun s#n e Wo h ctuunng W unhoh M un ug h llin gu e Wu Wsn adunec um Mun W n Wnng u n M gun Wiei Wt W Wt We Munun o Wiu W M * Ansamean un. g unc ni gnit or gu nt gisbiluhng utng Hud 12c ·8 t ci nm u Mng ud gun un ic i0 ui sval M Anuug gun n un 20 Suu Suhng uung ipou 3 ne 09 gun op ne sig g uoc gun##il# W. Uecidat M it W n N u u n e.. t WMung unc Spral e uehlazg 3 uug 2g] Inv#0 10 gun go lov önzieg gun uholsg 3nog W dnd and minc# 3 Wo Wi i u t M o gas u Win er Secin gun giec r eun hg c e ndt M Wn u ung ub uagoöag u e ing sog zun piznnun M cusshoe nr sspug lsig zn#nß Wk Hin n W i e Wi u M t ic lung Sppade Spfluhgais#cc##s uebig We W gun spfzzszun ute wung pi uspis uunpog S e M un pn qusbni ppsu Wu ricc zusbunheslan S Mhn Mn iclugn ne gun W M M uch ur Munhu Mun n Uduu c ulpoit id uzsmsbssg asliu Wi e e„ u u n ll nu W W Mn Wi , e ut gun W W W Mee M h upa incg gun zunuzcc Wung Sc Mhe Wlg gun M unn suuhnn puut #oh uug gun unpog(vuun 1130 n ueinie u u Whag ue Miun„uiicn 101#0c gun Muuhn n ig#F•2 it uu wagie t M M. M h„u uspuvit“ wou gun Wit wch n Muunng Sit Wt Mche gun uung ag Miuu Wan enb hi Aumt e Wicn Msh Weu n#e uuh wvou s un We uend us min u W t W n cu agn S uscu n g Mit Mh Wihln r fii Me Mh Mece t M c Wucil 101 W A WM u Ue Mg WW i iu Mn „Ueöwer Böüme un Strüke, Ueöwer Kappes un Krut, Ueöwer Biecken un Dieke, Taum Schuattsteine rut!“ Wupp! flüget jat taum Schuattsteine rut. Wineken maket datselftige. Wupp, es jat ouk kaum Schuattsteine rut. Müöllers Händrich hiewet dian Kopp un tüht de Hänge vüarm Gesichte diennen. Stur un met griftigen Ougen süht hei es’ne ganze Wiele in oian Herd un op dei beien liegen Dreibeine. doch. Dei Fraulü sind Häxen. Ok dat schöüne, junge Wecht.— Dann dänket hei, wat dei kunnt, kann ieck ouk, un eiher at hei sieck noch richtig drüöwer besinnt, wat hei eiglek maket, hüket hei ouk vuar diar Füerstie un siett dian Sprüöck: „Ueöwer Böüme un Strüke, Ueöwer Kappes un Krut, Ueöwer Biecken un Dieke, Taum Schuattsteine rut!" Un wupp! Do flüget hei taum Schuattsteine :#n Jann geiht dat met jahme teposte ase magnitmeihsien. Dat geiht dürch de Lucht ase'n Gewitter. Dann glöüwet hei, duanne ungen op #. Aere te sien un dann wier uowen bie dian St## Hoor waget jahme op'em Koppe, un donnert tahme in'en Ohren. Un op einmol steiht hei op sou'nem hougen, blecken Koppe. sind soviell Käls un Fraulü, un alle ritt sei „#ieren, de eine op'em Bären, de andere op'em pittenbocke, un dei op'em Jesel, un dei op'em Schopesramme, un alle maket sei de dullsten Kaprioulen. Un op einmol füht hei ok Wineken opem Reihbocke sitten, un Wineken füht jahne, un o0 schütt tat doch vüarn Ougenblick inein. „Ne,“ siett jat,„do büst du jo ouk.“ Dar7-, dat sie'k. Jeck hewwe ower noch „Wachte es'en Ougenblick.“ Wuppdich! Do sittet hei op'em Kalwe. „Nu beholt die schöün, wat ieck die sie“, tneken tiegger Müöllers Händrich.„Du orafs daun, wat du wost un ok küern, soviell at du 53l Wann't ower ein Uhr schlött, dann drafs du gnen Pipp mehr sien, horn du? Süs möchteste wual vuart eieste nit wier teheime sien.“ Liark sctdir er twölf Uhr. Aenewou an'ner Un do geiht dat luas. Dat es’ne Hat dian Käls un Fraulün, en Jagen un g####en, en Drücken un Küssen, en Kietteln un ####### ohne Schuggen un Schiamde— un Müöl„„Händrich mirren dertüscher. Dat es en PloStunn un eiher at hei sieck dias verfüht, es de Eins rumme, un änewou schlött wier ne Uhr .. Müskenstille es et do op einmol, un dann hui! utein„. Häxenvolk no allen Hiemmelssieden strachu1 Kalf saget mei unsem Händrich es kein Dahl so deipe, kein Biarg so do 25##0t Kalf springet drüöwer. Un op einmol, Pater...ax sou'nem ganzen, ganzen grouten dänhat“ mieck cower doch es wündern, Kalt 5.2##0llers Händrich. Do ducket sieck dat langen####n u dann däut lat en ganzen langen, en Büöst, un wuppdichl sind sei Uöwert Water. kein siett drafs Do süht sieck Müöllers Händrich ower doch es ümme un siett so ganz trügge: „En döübelschen Sprung vüarn Kalf.“ Här heit nit besagt. Rumm! Dat Kalf es futt, un Händrich steiht do mirren in diar Nacht im deipen Biarge un in frömder Welt.— Jeck maut ower doch wier heime, dänket hei. Un dann fänget hei an te gohn. Un hei geiht, Dag un Nacht und geiht un geiht, düörch Fröühjohrsblaumen und Hiarwestlouf, un fäuhlt nit Hitze af Kelde meh un hiat nit Hunger af Duost. Un hei geiht un geiht, un de Winterschnei wäget jahme ümme'n Kopp, un de Sommersunne briennt jahme op'en Nacken, un hei geiht un geiht... " Un einmol ouk, do küömmet hei in'ne Giegend, do es et iahme, ase möchte hei dei kennen. Dat küömmet jahme alle so bekannt vüar un doch ok wir so frömd. Ower do es doch dei houge Kopp, un do es dei kleine Biecke, un do es doch dei olle Kiarkentouern, do es jo ok de Müölle. Dat es doch sien Duarp. Guatt Luaf un Dank, hei es wir teheime. Im Müöllengaren do blött noch de Rousen at süs, un im Müöllendieke springet noch de Frällen. Un at hei dat klore Water süht, do fäuhlt hei op einmol, dat hei Duost hiat, un at lei sieck dann üöwer dian Diekesbot böüget, ümme te drinken, do füht hei im kloren Waterspeigel, dat hei schlouhwitte Hoor hiat un’ne Hut, so ruh un, rubblig ase Eikenbühne. Un do fäuhlt hei, dat hei mäuhe es, stiarwensmäuhe— en ollen, ollen Käl. Dei Mänschen, dei jahme in diar Duarpstrote begieget, hei kennt jahrer keinen meh, frömd sind sei jahme alle, un at hei no Vader un Mouder fröget, do schockelt sei alle am Koppe. Einer ower, dei hiat iahme noch Bescheid egaft. En ollen krummen Mänschen was et, dei am Stocke ging, dei vertallte iahme, wat hei van sienes Vaders Vader noch wußte: Dat olle Kattrin vam Gilsternkampe un jahre Dochter. dat wunderschöüne Alwineken, dat wären Häxen'ewiast. Diam Möüller sien Junge, dei Händrich, dei här en Friggerot met diam Wechte hat. Eines naches härn' jahne dei Lü in't Leihmenhüsken gohn seihen un wär nü wier'ekommen, un wüßte ok keiner bis op düöse Stunne, wo hei stuarwen af fluan war. Do op wären dei beien Fraulü ase Häxen verbrannt wouern; dei olle Müöller ower wär estuarwen ut Leidmaut üöwer dian ungeronen Jungen.— . Am andern Muargen, do finget dei Lü op'em Gilsternkampe an diar Stie, wo dat Leihmenhüsken es einmol'estohn har, en Douen. Steinolt maut hei wiast sien. Kein Mänsche hiat jahne kannt, kein Dokter wußte, wo hei ane stuarwen was. Un at de Owendsunne ungerging, do het sei jahne an diar Kiarkhuafsmüer in de Aere hacket, ohne Bian un ohne Lün. wußte doch keiner te sien, wias Glouwens hei wiast was un at et üöwerhoupt en Christenmänschen was. Verantwortlich: Ernst Lorenzen in Hagen. Druck und Verlag: Gustav Butz in Hagen. We „„ o wu ne U gn u nn un pute gub zue wozt buun gun sgaspbung Inv zzih W u un gu M W W i Wi Wu c un dute ce Mi uuuc gun Wuß wn zzhn mam us###ii## uun u uug bud uutoc ou U nn uun zndgun Au Mu hge no gun nuum„eizaute Weoh bc ind uhee u u usg uu n un zuic u pang M ud Mn u Wi ue W S. u.. nr Mn W gb nng 12 ingnun„M“ gu Miu W M W Nd M W n. a Nu uh uoc gun g gi##lp W ut duun un i tg Weipn Buni it t h Whnng doa cnnn buucn Mit Wu ubung cucs Munng gun c 1 udatung an ing uh#l sig ilpo gun M e M u gun Wa W Psuuu n Bunz t T Mn Wu M n 29r „Uslag gu e Wu un d i gui„siun gun Wiin= u ni W M e he W Pisuhn cn Au Gn fu uun un 700 M cu A Wu u uun Wu unpog Wu t d W hi“ u u enuc uah wpie — ir 1110 uhg idun ul 1300 M M Wn ii t Me Sa uu n Wh W Wclu boa di sii Wi itih gun Spisgunm pna inb ulco#il tsguni M uc ul M e M gun Mhnt hoh gun llh hzihe 67 Wclunt hn Ma uc ic Wn 1 u“. Mnu neiteb gun usbuzagne Bunu u e ne iscunn gun dopi i Se n U uu n dn gu W un Wtt uuteg Sui W Wn func u We gun d engkuc hih gun ue n M Su W un W i Me d fun Mn gu M e uuht dc uegsbsbsnnng M gun ur cu uug W Pu cun usud W uee g ingug!o i f u Bucc W M u M n haibolc" zahn hn g d in uze 65 uinn M gun a hnggug mduts ui W Wo UN wah uuniong g dda lalx au cucg n uc u nn Wt pie vui (W M p(Milng W un n# u M zu Mt(unt unnic uud ousb ngnd zln qua Aplpscl W Wuho n Wuddg ura Wuiniic(sußu) amu(usönse d u uuu schh u u Wigun Aem m(Spazu) huk(Scusi) 1 depbsucs aagun # n n uu (Wun Woic 1ot ugur mude uWb uipe suc (W W(M M ug(ussaun n uen mne M ue gnne uic Wner(Shng M d ucs in Wug(bsuun) uhi M ecc gu uuc ugn duhs Tiol qua zucl(jLunm u gic duh dd Salcug u(e W We Whtng(Su e gu Mu ug u(vez) og ddd Sn aii en unlnng uanolsung N uii Wc uho usa un u n gud P M(u bu Wusie Wcin Wesee pssalsusung 1 u c 6h su Mipnn unn ugch m### gue(Mun uhica(pf ibc(uisauc hou Juam gud aii a(W M uut Minuce u i e ug ud ccohx HpL“ un Sagener Monatliche Beilage zur Hagener Zeitung Nr. 3 März 1933 Haldener Höfe. Esser. (Nachdruck verboten.) II. Der gesamte Güterbesitz des Klosters Herdecke war damals der Oberhoheit eines Vogtes unterstellt. Neben Adolf von Altena und Heinrich von Volmestein verwaltete Gerhard von Strünkede das Amt, das er aber an Bruno von Stiepel übertrug. Mit Zustimmung des Oberherrn der Kölner Kirche, des Erzbischofs Adolf, verpfändete dieser die Vogtei auf vier Jahre mit allem Recht für 40 Mark an Aebtissin und Konvent. Unter den zahlreichen geistlichen und weltlichen Zeugen begegnen wir auch„Gerardus scultetus de Halden Im Jahre 1227 erwarb das Kloster die Vogtei, die inzwischen Bruno von Stiepel nach Ablauf der Verpfändung zurückgegeben und an den Ritter Brunsten von Westrem weitergegeben war, zum andernmale zurück. Die Klagen der Klöster über die Bedrückungen ihrer Hofleute durch die Vögte, die bekanntlich Papst Honorius III. zu seinem scharfen Edikt vom Jahre 1221 veranlaßten, scheinen auch hier in Herdecke Ursache zur Aenderung gegeben zu haben. Die bemerkenswerte Urkunde, die sich in Abschrift aus dem Anfang des 16. Jahrhunderts erhielt, erklärt,„dat als die abdissin und convent Unser Liever Frouwen zo Hirreke vursiehen haven, dat irer kyrchen groiß verderfniß aenstaende ware, dat Bruno eyn riddermeeßiger van Stipele voigt derselver kyrchen zo Hirreke widder berortte kyrche etwas boeses als mit verkouffong der vaigtyen, wilche die kyrche vur XI marcks van demseligen Brunen verunderphandet hette, furgenommen, vurgesagte abdissin und convent begirich irer kyrchen standt gesund zu behalten, mit rhaidt und fordrong hern Engelberts milder gedechteniß, ertzbischofes zo Collen, unsers vurseeßen haven genantem Bruynen vor dieselve vaigdye enne summe geldtz gegeven uff genommen burgschaft und sicherong van demselven Bruynen, dat er bereidt were dair van zo doin alles, wes vurgesagter kyrchen beheghlich und angnehmig were und nutzlich und geraden zo syn beduchte, dairumb Brunstenus riddermessiger van Westerem hait mit consent der kyrchen dieselve veigdye van berorten Bruynen in leensgewyß angenommen, biß zor zyt derselve Bruyn dieselve mit gefallen der kyrchen gentzlichen widderumb übergeven hatte, hait ouch vurgenannter Brunstenus vermidtz synem eyde burgschaft gedain, dat noch er noch syne erven ietwas van der itzgesagter vaigdyen doin sullen anders dan derselver kyrchen doegelich und nutzlich syn wurde. Dairnah ouch derselve Brunstenus mit consent und rhait der kyrchen soliche vorgemelte vaigdye zo lehen vergundt und verlehent Goldschalken dem bouwerman van Haldene und Brunnwarden desselven Gotschalchks brodere als Dienstluyden der kyrchen vurs. Und alß nu soliche verlehnong vurs. geschieht, haven die drey als Brunstenus, Godschalch und Brunward dieselve voigdye der vurgl. kyrchen verunderphandt vur dreyhondert marck van unserm consent und derghienen, die dairmitten belehent waren, als Adolfs graiffen von Altena, Heinrichen castellain van Volmutsten, Bernhardt riddermessigen van Strünkethe, wilche by der lehnong und verunderphandong gegenwirdich gewesen und dairinne begerlich genoich bewilligheten.“(Westf. Urkundenbuch VII, Nr. 298.) Unterm 2. Juli 1236 bestätigt Bernhard von Strünkede noch einmal, daß die Aebtissin Hedwig von Herdecke von dem Ritter Bruno von Stiepel die Vogtei des Klosters erworben für 105 Mark und Gottschalk, den Schulzen von Halden, und seinen Bruder Brunward damit belehnt habe. Am 24. Oktober 1249 werden die Anordnungen des Erzbischofs Heinrichs von Molenarck hinsichtlich der Herdecker Klostervogtei abermals durch den Kölner Erzbischof Konrad von Hochstaden beglaubigt. Die Stiftsverwaltung lag zu jener Zeit in den Händen der Aebtissin Hedwig von Volmestein, die sich um die Mehrung des Klosterbesitzes verdient gemacht hat. 1253 beurkundet sie zum letztenmal; als ihre Nachfolgerin erscheint 1265 Lutgart von Herdecke. Einem Haldener Schulten, namens Hermann, begegnen wir im Jahre 1395. Vor dem Freigrafen zu Volmarstein Gobel von Weirdinehusen überließ am 30. Juli dieses Jahres Hennecken von Letmathe der Aebtissin Fye von Mallingrode und dem Stifte Herdecke das Fockersgut in Halden. „Ich Gobele von Weirdinchusen, in der tyt orygreve to Volmestene, bekenne in dissem openen breyve, dat vur my und vur dat sittende gerichte des vrigen stoils, dar ich staid und stoel besetten hadde, gekommen is Henneke von Letmette, anders geheiten Lamperdye, Ermegard sin eliche husvrowe, und Herman, er son, und hebbet aldair gedan frowen Fyen van Mallingrode, 17 4 1 * M Bigsel it u uch Sue Pisssun u us nt ii un d Tcg gun ganatu Buningg au bed i n in i Su Nusc ud u m Wpiu#ii zimc M M n oc#i uhoh N uh W M M ung Mung Ment ssi oin „hung Mhing hing uoa 2867 20 eu u on Sidu ier(Whug Mhi(Sswu Swnrc) Suhu sa Dibll n ubing“ u(u uucol(i) f Wehugtg Mlsi uesnoh u ic wpabig 3 uoc uoswdbisgo“ zune A Wu u meisunbn 18697 20 quslpznc Wg hii uu c D u h gu P u o W n. uc uu i ucu Mi Ut„ c M u nv P c Buh ou uu * d n Wun 8 n2„uwung pui“ 0 M Sor u M uiln uisulle t Micu Sndt utngn uth utM r Mcon Sopfeal P hhr unc We Msie u uu Sihunng uubu u nn al i h c u c Wing 1 fnb#) W uu u Witnge Big Me uc und Gnd Mnit Mitung M (M uhn u u Mu 1 sc#a Wd ucn M Di hune uu asne hue c Mg ono t e n (78 S Ss S“ Nuemu ud Inug e nn e Muh du hn r uoc suie Mnun t u n sg iininc i u 1 M l uc W ht uncusalung u Pnc uin 1 unipn ie lugt ueg ur i ut ass ur Buna f W lsin i Sc sah Bununn gu ucuisipnn 1 Bunhe an hung uboc sog uh S e Me i u M gusicet chlhe i 1 M W un n gum uhi pis ppanc „Nutun a cch hun Tundus utngu zr unom M P 1 g dabaß P uuitee pig upe ui Puuug d n Whn ascpa un gun p Mn— b Auuhnaun Sucn M W u ui un ee M„Mc 9 ded Wu zim 20, Wnhung csc ti nr ucc dosiiiag“ W bod Mn „ cu uW ii duuh uca unnacg uo uuvo Bub Bungi hhinn it d 98r sic umchick#ing M We W i c Whun n We Wehut M M a ng u Mcn uuho zun MMin An-u M Me ( u si Mh Westun ue W M ban t M 1 2d ff W uind nußt—uudusoht gun W P M u usginat unug u iub sunhe suuee un Bunii Mn Mn M dr W W zu n W c han m u i oh uut „e uhloaun gu gunc in unt M ln 10 Bungeh i W a Ml h Wg ud ur dme anze sa t M un isen gui P W e M M M M Mun uenn u M M e e Micue uuh Mci# e uu M uig c c un u u M ectu (Uung uchln Mi u M u Ui uchvi W W ii sg Bunbianvibag and gun 1611 Wu. in 1s sgunnan (u Su ain cusiich unh inb uudhot gun(B uc an ag ulhe uoa Wuinnic Wibat Mitng su i(M M c Wgshbe Si uhc u uus gun ulnsß uaginß W g Wte u W Mcihuc uuphot Wi fuin muie ebedissen des closters to Herreke nu ter tyt, und den alingen junefrowen des vurgemelten closters und stichtes to Herreke nu tertyt, off die na en komen mogen, rechten uytganck, rechte oplatinge und vurtichtnusse eynes gutes, dat gelegen es to Haldene, und is geheiten des Fockers guid, so wu dat mit alle siner tobehoringe und flachter nut gelegen is, ory, ledigh und loys, as egens gudes recht und gewonde is; dar ordel und recht over genck, und ich myne orkunde op untfangen hebbe. Der over und ane waren gerichtes lude und vryen as Herbord Mallingroid, Gobelinus von Hagen, Johann, serivere to Herreke myner vrowen, Johan Mogelich, Wemele van Reden (Reh), Herman de schulte to Haldene, Göbele Reschap, eyn vrivrone to der tyt, und mer guder lude genoich. Und dis to ener meren orkunde und sekerheit, so hebbe ich Gobele die vrigreve vurscreven myn ingelegel dis to tuge an dissen breiff gehangen. Datum anno domini MCCC nonagesimo quinto feris sexta proxima post beati Pantaleonis.(1393. Juli 30.) (Urkundenbuch Mallingrodt 1 Nr. 59.) Daß auch Werden, dieses in unserer Gegend so reich begüterte Kloster, in Halden Besitz hatte, ist sehr fraglich. Zwar wird schon um 1150 eines Gutes„Haltene“ gedacht, daß dem Fronhof Marten=Waltrop unterstellt war. Bei der weiten Entfernung und angesichts der Tatsache, daß die übrigen Werdener Höfe unseres Gebiets dem Oberhof Schöpplenberg(Zurstraße) unterstellt waren, ist die Gleichstellung des hier genannten Haltene mit Halden abzulehnen. Spärlich sind die Nachrichten über ein Adel geschlecht, daß sich nach dem Orte von Halde nannte. Ihr Edelsitz wird urkundlich nicht e wähnt; doch tritt in einer Urkunde des Elseye Pfarrarchivs vom Jahre 1259 ein ministeria Christian von Halden auf, der bezeugt, da sein Verwandter(consanguineus) Hugo von Lo1 sein Erbe in Lore(Laer bei Bochum) für 4 Mark der Kirche in Elsey verkauft habe. Unter: 25. Februar 1278(1279) bekundet Dietrich vo Limburg, daß er gegen Borkard, den Sohn seine Drosten Bertram, Anthonius, den Soh seines Ministerialen Christian de Holdene mit der Essener Kirche ausgetauscht habe.(West Urkundenbuch VII, Nr. 1668.) Die verhängnisvolle Entwicklung hatte allmählich auch in Halden den gesamten Freibesitz vernichtet und die Güter in Abhängigkeit von den Grundherrschaftsbesitzern gebracht. Neben dem Kloster Herdecke waren es vornehmlich die Volmesteiner Herren, die mehrere Haldener Hufen erwarben. In den Lehnsregistern dieses Geschlechts treten uns vielfache Belehnungen mit Haldener Gütern entgegen. Im Lehnsregister II vom Jahre 1313 wird verzeichnet:„Niem Johannes de Syborch hona sua in Hirrike, duas domus et duas casas in Hederbecke(Herbeck) domum in Haldene, domum in Böle et domum in Bateyge.“ Um 1313 besaß also Johann von Syberg auf Haus Busch neben andern ein Erbe in Halden, das ihm von den Volmesteinern überlassen war. Nach ihm war sein Sohn Hermann von Syberg Lehenträger dieser Güter, wie aus dem Lehnsregister III(1351—1432) zu ersehen ist:„Hermannus de Zyborgh est infeodatus(belehnt) cum bonis 13 suis sitis in Heyrreke et cum duabus dominibus et cum duabus casis sitis in Heyderbecke et cum una domo sita in Haldene et cum una domo sita in villa Bole et cum una domo sita in Bateye et piscaturam(Fischerei) et dictum werde in superiori parte pontis dicti Lenebrughen et dimidum mansum tor Linden tho Vley.“(Krumbholtz, Volmesteiner Urkundenbuch.) Welches Haldener Gut damals im Besitz der Familie von Syberg war, wird nicht erwähnt; dagegen ließ sich ein anderer Hof, ebenfalls ein Volmesteinsches Lehen, feststellen. Unterm. 14. September 1394 bekundet der Knappe Kerstyen de Huek, daß er von dem Junker Johann von Volmestein„in maenstat de Lyndinchove to Halden im Kerspel Hagen“ zu Lehen empfangen habe.(Staatsarchiv Münster.) Dieses Gut ging später an die Edlen von Berchum über. Im Lehnsregister III(1351—1432) wird darüber bemerkt:„Item Diderich van Berchem geheyten Trymppen, de is beleent myt deme gude to Redey(Reh) belegen in dem kerspele to Elsey, und myt der Lyndeninchove to Haldene und myt eren tobehoringen, sitis in parochis Hagen. Dat is op beyden Zyden(Seiten) vorbreyvet(verbrieft).“ Der gleichen Belehnung wird im Lehnsregister I(1397—1429) gedacht:„Item Diderich van Berchem geheiten Trimppe ys belent myt dem gude tho Redey und siner tobehoringe, belegen in dem kerspele to Elsey, dat Wemel in der tyt under sinen ploich(Pflug) hadde, und vort belent myt deme gude to Haldene, geheyten dey L## ninchove, myt erer tobehoringe, dey dey Hueck hadde gehat. Des man op beyden syden breyve hevet.“ (Fortsetzung folgt.) Die stiftischen Beziehungen Gevelsbergs zu Hagen. Von Dr. Bruno Zierenberg. Das Sühnekloster Gevelsberg, entstanden bald nach 1230, also etwa fünf Jahre nach der Ermordung des Erzbischofs Engelbert von Köln, verfügte über einen nicht unbedeutenden Streubesitz, der freilich zumeist nur in Gefällen und Gerechtsamen bestand. Naturgemäß lag die Mehrzahl der zinspflichtigen Höfe im nächsten Umkreis des Klosters, also auf dem heutigen Gevelsberger, Haßlinghauser, Milsper, Schwelmer und Volmarsteiner Gebiet, aber nur vereinzelt in und bei Hagen. Diese geographische Begrenzung erklärt sich historisch durch die Nachbarschaft des überdies erheblich älteren Klosters Herdecke. Erst in späterer Zeit, als beide Abteien schon in Freiweltliche Stifter umgewandelt waren(Gevelsberg um 1577), gerieten einige Höfe in der Nähe von Hagen in Abhängigkeit von Gevelsberg. Doch ragt nur eine der noch vorhandenen Urkunden in die Klosterzeit zurück, ein Pachtkontrakt, der ein Grundstück „by Hagen" betrifft. Beginnen wir uniere Ausführungen über die klösterlichen, stiftischen und kirchlichen Beziehungen Gevelsbergs zu Hagen mit der Interpretation dieses Schriftstückes. Im Jahre 1520 verpachtete der Gevelsberger Vikar Theodoricus von Schwelm für sich und seine Nachkömmlinge ein an der Lüningswiesche gelegenes ng um 2zgvL(zciucs) gesupe an (M nan S MWnn 101 M ut WeMn n nid W Tiia ae M. h dtl Wet 18 fu u uumcig gubh u un W Weeuu um W W u at WM u Wee n Si W D ilan im i cuvat Snussudunc 1c (•3 uu 0 bt M (e Wune un uuh „Biioh“, sim ## ni(Wi F u n(ussbug ne 268 11|29 c We M v Wu n ch W Wue piu i Wn sunlnn ulb ud acn ini unzg Baagsßjugn end= Snubz W M n WW c M u We W W u t c c S W c Wu W Mnne M nusuuung s ilu uu n ue Woungl gip#i Wn## unn M 52 M Wu Pridug uun Wuun duel(pang uolp M Wn uoc zugung um un(n Wc#jj#lg gun gi gun der u nusuuung e uier uu u W u u h uiuut u e Wet une u M W gu M Me W u ain uuc gu ge(301# e= Vou ou W W We W un(sn.) Bundu u u Mid Su e Wht uer Mpitn Mricu in uir uue nah(pang uop un uu; d e o W i W tSuue Win Wil sg ii up wn Mh Sg un Mind n## uf ho uvzg nv snu Flubuung gu cui Siing n unhih hr gun igr uuß Ant Weic uehcvaß eeeee u W A Wbug walnck zu gun pifuglnnck zut wou 1 Mai Munhih hnohna Wt u U cutung(vou Gr u u Mcuu ll uea u gu u hunhah#r gun 91 ucun uit 12 Umn W nb sc Wdai os in ibc u M a u M s tl li Mc u gun u zulgunhahe#r gun Namen hängte man auch noch=kus an, so sind die Namen Pistorius, Fabrieius und Sartorius entstanden. In der Zeit des Humanismus war man bestrebt, den Familiennamen dem Namen berühmter römischer Geschlechter anzugleichen. So sind Namen damals aufgekommen, die wir auch noch in Hagen antreffen, wie Junius, Cornelius, Pompejus, Prätorius, Decius. Andere Familien hängten an ihren guten deutschen Namen damals eine lateinische Endung. So wurde aus Proll Prollius, aus Reck Reccius, aus Platen Platenius, aus Barthold Bartholdus, aus Apitz Apitius, aus Bag Bagus aus Hof Hofius, aus Hunne Hunnius, aus Miel Milus, aus Rabe Rabanus. aus Nippo Rippus. Die Kinder eines solchen=us=Vaters setzten nun den Hausnamen in der Form des Wesfalles auf=i. So sind die vielen Namen von Hagener Familien auf=i zu erklären, wie Alberti von Albertus, Arnoldi von Arnoldus, Caspari von Casparus, Conraoi von Conradus, Hermanni von Hermanus, Jakobi von Jakobus, Martini von Martinus, Nicolai von Nicolaus, Petri von Petrus, und so fort. Es mag aber dahingestellt bleiben, ob wir alle derartigen Genitivformen auf Einflüsse des Humanismus zurückführen wollen. Wenn wir weiter der Deutung Hagener Familiennamen nachgehen, so können wir vielicht behaupten, daß in der Zeit des Humanismus aus Salzmann(Sälzer) Salinus entstanden ist, aus Bergmann(Berger) Montanu, aus Kerl Caralus. aus Krieger Martius. aus Wald Silva, aus Rohrmann(vielleicht auch Schreiber) Calaminus, aus Weiß Albius und Albinus, aus Vollmann Plenius. Es wäre aber falsch, zu behaupten, daß aus „Licht" damals der Familienname Lux gebildet wäre. Lux ist sicherlich aus dem biblischen Namen Lukas entstanden. Zum Schluß wollen wir noch einige Namenerklärungen zufügen, die von besonderer Schwierigkeit sind. Der Familienname Nelius ist vielleicht aus Kornelius entstanden, vielleicht ist er aber auch latinisierte Form von Nell. Sinemus ist gebildet von Hieronymus, Möbus von Bartholomäus. Der Name Justus, was der„Gerechte" bedeutet, ist wohl zurückzuführen auf den heiligen Justus, woraus dann Namen wie Jost, Josten entstanden sind. Ganz ratlos bin ich den Namen Fikus, Gelzinus und Subkus gegenüber, wenigstens wage ich nicht, meine Vermutungen, die etwas kühn sind, hier auszusprechen. Es ist auch an und für sich möglich, daß ein und derselbe Name mit begründetem Recht verschieden erklärt werden kann. Wir müssen ja bedenken, daß diese Namen jahrhundertelang nur mündlich überliefert worden sind. Wurde der Name dann wirklich einmal schriftlich fixiert, so war der Schreiber abhängig von dem Klangbild, das er mit dem Ohre aufnahm. Wer daher in Urkunden und Kirchenbüchern studiert, der macht oft die merkwürdige Entdeckung, daß sogar derselbe Schreiber denselben Namen an verschiedenen Stellen verschieden geschrieben hat. Wir, die wir ru Wue on Gucnet W Weg u gun uphdii nock’svmch’vucg uh shiuß lang’svics gu Ue un s W Mt 10 f uud n n WMh inr Mid W s10 Ino(pou Bunichin Wh sie usubie Sppng qum Me unn uunc mn in“aphawH gun uebg-Gsac gun Gugsgiic gun qubi e d M ff nb Wuzg ppune uepnds bg, an A ind bpan u W uue Ws u it 1 ucu n e M gu Wr W W Etung n i ch WMssnt u 1300 1 u ia un uuiu 1 Buningg gun uuee un p att Mut n ducs W ttaar u i uoc usiuun ulun ue zun Mc „ i W M t sog u W natt utg gui usgiocl W We t ht sog un Sug c# an zzu sho ziidl un sal uob ne salpuvit u Mhi A Wu ii t M uu gusgudalp gun a3bvul u e ol hph uoßoL oßenp##n u M gl „Mn ig“ Mh gun ct gb Wecezah aganal c ci acc ecn A„int id an Bunuhogg zute Nur rhch su uis eshe in Sut Mpag 16 iinpli### hini d n u gun silugn W n M bi1 D en sbilc .. W M Mch M M M M n uud Ml aun che Mnt i h i W gun M ucindt as n MhWu gu Mu unt Miegi g til ushulg ur nuutn gun 1nehalgg gun M aed e in nn ri hh u c uetc ce ucuciee uu pom wom tunge uegina Moclunng gun r M gu Mc un ihn u u u gh# 2 zm uhn unter dem Regiment von Duden(Rechtschreibung der deutschen Sprache) gestanden haben, wir würden am liebsten mit einiger Erregung ein Kreuz mit roter Tinte an den Rand malen. In jenen früheren Zeiten, wo man noch nicht in einem tintenklecksenden Säculum lebte, war man freier und duldsamer. Das ist letzten Endes auch ein Grund dafür, daß man vielfach bei der Erklärung von Familiennamen auf unsicheren Wegen wandert. Häxengeschichte. Van Fritz Linde. Wiet uowen im Suerlanne in dian Biargen, wo bolle nit Wiag af Pad meh ging, do gafte't es einmol vüar langen, langen Tieden en Buernduarp. Un buten vüarm Duarpe op diam Gilsternkampe, wo blous noch Gilstern und Wakhollerten un krumme Biarken wossen, do wuahnte im kleinen Leihmenhüsken dat olle Kattrin mit jahrer enzigen Dochter, diam achtienjöhrigen Alwineken. Im Sommer sochten dei Fraulü Wolberten un Quinkelten, im Winter Beßmenrieser und Steckenholt. Wat sei süs noch därn, un wu sei eiglek van liaweten, dat wußte so rächt kein Mänsche. De Lü vertällten sieck, sei wären Häxen. Alle Nächte nom jungen Lecht, tüscher Twölwen und Eine, dann wären sei op eine Stunne futt, un wann sei dann wie teheime wären, dann härn sei wier te liäwen füar veier Wiacken. Wineken was en driest und störig Wecht, at me diar nit fake ent sog. Wei kunnt diam Müöllers Händrich do verdänken, dat hei en Ouge op dat Wecht'eschmietten har. Blous dat de Lü vertällten, iat wär'ne Häxe, dat kunn dian Jungen arrig verdreiten. Wu kunn son jung un schöün und leiflek Wecht dann’ne Häxe sien. At dat Geküre ower gar nit ophören woll, at Vader un Mouder jahme sogar harre tausätten ümme dias Wechtes willen, do nahm sieck Müöllers Händrich vüar, diar Sake doch es einmol op en Grund te gohn. Ens, op en laten Owend, at grade wier kein Mond am Hiemmel was, ging hei nom Gilstern; kr#pe int Leihmenhüsken und där, as wann hei fr. gen wöll. At dat dann so langsam op te twölfte Uhr angeiht, do füht hei tau siener schieren Verwünderunge, dat dei Fraulü luter unrüh'ger wät. Un do däut hei, as wann hei schleip. Hei stiepelt dian Kopp in beie Hänge; ower dobie spitzet hei de Ohren, und met'n Ougen luert hei tüschern Fingern hiar. Dei Fraulü lustert un tuschelt ne ganze Wiele tesamen; dann seihet sei wir op de Uhr, dann seihet sei dian Jungen wir an, un et leste siett dat olle Kattrin:44 „Wat maket vie nu? Vie mäuten ower futt. Wineken geiht op en Teiwenspitzen bie dian Friggersmann und luert'ne kuatte Uchte. „Hei schlöpet. Hei schlöpet ase'n Ratz. weit ouk wual solange schlopen, bis dat vie wir hie sind. Et es so män'ne kuatte Stunne. Mas vüaran, Mouder!“ Do geiht dat olle Kattrin oüar diar uappenen Füerstie op de Knei huken un murmelt in de Flammen: 23 x Haur von De Streiks usw. be keinen Anspruch des Bezu Anzeige gebiet 10 Pfg., Fa und Stellengesuc wärtige Angeigen men 45 Pfa.— Re Schluß der Anz 6 Uhr Der Sta wie jetzt festst ginnen, die um der Nikolaikirc Stadtpfarrkirch den Kirchen be 12.30 Uhr in der Garnisonkin Gäste der Reich Platz schon 11.45 Nach dem Ei Reichspräsi Kirche betreten. Professor T ludium E=Moll singt der Stac „Nun lob' mein sident v. Hil kurze Ansprache Reichskanzl Reichsregierung eines weiteren L woraufhin der Friedrichs niederlegt. Zul ländische Dankge Im Anschluß da die Front der nimmt ihren Vo präsident, Reich ordnete fahren d Zum ersten? Nachmittags 5 Sitzung des Reich in der die Um nahezu voll sind. Wahrsch tag sich auf z Kroll=Over Aufräumungsarbei der gerichtlichen 1 nur langsam vorn ausgestellt, daß mehrere Monate i Ein Wettbe Ein allger Architekten stattung der zersti werden. Die Al saal war schlecht parlaments erhe Sitzungssaal und lichkeiten techni gerichtet werd tages gegen Feue dienen, die völlig Ausschreibung de: nen, wenn die 2 und sich der ange Es wird damit ger Wiederaufbauarbe frühestens in eine den kann. Für d Reichstages in de sämtliche Karten gleiche gilt sitzungen des Lank Der n Tätigkeit 0 bereits dem A Litzman und die Ausschü gehört aud den Auftra chäftso wird bekan munistischen weise und des Landta munisti hatte. Die Hauses auf Freifahrtsch Auf A neinschaft der Anreg nischen Er der Aus Sitte igen Pe