dustrie. gkeit des Menschen deckungen gemacht. schen, die vor rund eigentümliche Art n Lika=Gebiet Industrie ine Zeit erheblich kengen versteinerter Das aus diesen vert sich besonders für rt, so vor allem bei ren Heilung wesentKörperreißen und ährend des russisch= ler von dieser Sorte rdert um ihre Veren. Die augenblickim Lika=Gebiet ist chfrage zurückzudrama. Imtsgerichtsrat Dr. in der Wohnung maligen Frau, chieden war, erfand man die Frau uuf. Die Leiche der g, die von einem iche von Messerdie Frau hat gleichn. Man nimmt an, inn getötet hat, e zwischen den bein versuchte. in Weizen un zur Verfügung steht, nicht vor, dagegen lel vereinzelt KaufSstrige Preise bezahlt die Notierungen bei em Niveau. Weizenfsgeschäft bei wenig reichlicher offeriert lich behauptet. Von ichsorten Beschtung, it immer zu erzielen 15. August. 1.50, Okt. 192. Du. 6.70. Okt. 159, Der. 146—154, vierzeilig ner 134—143, Sept. mehl, neu, 19.50 bis genkleie 8.50—8/80, eerbeen 21—22. FotI. Leinkuchen. Basis hrot, 46 Prozent. ab mschnitzel 8.60, Kart: 10.41. e. Universal, Stand. 530. Der. 534. Jan. peeimport 1960. Tern ug nch uut hit Wnbigsb uoabg sval ind W Me s i mzuse Lu ii uu e u N n ue ueheie 7#n0# uuht uoc Sginat#ond((03g7) H un W u bu uug sg Snoh e in Wug n W uul n E tung u M unnc Wu u t i a#n WMle usc n c nc us ug utholmn usbat ugsbun unde e M gun cioc gun nge Mue huhog uuh idhn Lu M u hc mhi gun Wug s Win Wh ucut Zuhbu Wu u u Mu us M Wu M gu Won e i usla W u Mi o u n Mut Wucn Wun W ii Mchh eg Bunn hm„uti“ t We i g Sih uht uphnc #ie ign sse bungoiseng## u ii behin ii un cuig r usbunbbizugg n W ii iic g 1 c Mh un uesic Wt W Wn Mut u Wepssg umen ht im Nuhocl wdal bi##plsn it uu„M(J g n(pou S Mun it“ W Su Mu lug u M nn tex, uag u 1 Wu Nu Mcinn u M ge et Mh bun uud uu Wi Mn un n W ## gun(„uiigg") ihog, mun ud n w(gihong) pag uu s uu M## uug 10a buun Muctte(pn S#e 12g ub unmag undg isua unn u uqus sag(Ihunc l U uunc(vou 3bagz uib u uu hn M Wecun uubusb(Goleng u W Wuen pbighsbiiun Mt ur M M un c Wdet Mte sunuhog W luee gun W ine pischum ng an usihum W Me, i d t W h n W i mcd uiie Spidmt ub p uuag d De te Muung Wu n i= M= hll uc wou= Ml 1 bsgunnin i 2 puvg hach g(u— Si ng uahp u u Wn t dewbigg zin u u unee Wsite u t M Wcee W t Wn gun Sn ai Wat csnnnWeii hsig ushint i u utunug„uorpnbaza uuhl un W ul Wolannea Gpangog Wign uuec wn gun ih Ppuig u W M uuhg h sclu S anhign uuc ugan ppagsbizzun phple bungebun azah; gun uewval M Mhu n zm c un W tui Whin W t Mhu„huvay“ zza Pibunican Zmnceg poi Buniigung M W W e n San unc A W t u Wi nug nb ping uc ud wug ud g c hoine S u s it h Mn n S u th er n Jeßnc Jog u inu Gou Anspe und 13| 6 („313010 an nn Min„ n M U uc Buniiec Lub gun sn M We u igngibsnngun s#pnb r Mt pug nu M Wen u sun 1 Wiin , icu n U M#13 shvu#plng#ng moa ua M uun ud Meed n u ii Wnu“—„ spgz“„ucgz“ Wo Mct uh in Judc 120 u. e We unc ucizmp Mu Wt c it uun hlpbu r 1##— T M Mn zim Suu t u e t 11 usom"—„igung ubigupisun gun inc p un Wh uß iim 1 zat uucht 1h 6“— „uusg uunugz“— Wisipnibun pnc Wut ur hii ihn uucg 1g“. i cun —„in Mc unn fi Wn. t o un Mn Mn r i i un ii pog uswallp gun ing wsute un(pnd suug ut usgupisu uhl gun zgoh bung Mllartdis und Upper Schluß. Nov. Sak. 29. Tendenz: Kaun a. 15. August. Auz. k. 1385, Der. Achm. 0. März Sak. 1448. vom 15. Augest. nde Sorten 107 RN, be gestempelte Eier: 60—65 Gr. 9½ bb Größe C. 50—519 estempelte Eier: fer. B. Auslandeier: Gramm. 3½ 62—0 Fest. auresündert 197—150, Bccheut Tendenz: Fest. inge, gelbe Nieren allerfrübeste gelbe in. Zwickauer. 22# rbeinbeseieche und ste gelbe. 2.35 RI. 15. Augest. Neuer I. Dez. 32 Brief. 31 Brief. 31 Geld. Jul 14.8 44.75 86.00 49.25 62.50 191.2 ### 44.75 83.23 48.25 41.9 44. 1902 9 Au langsam und prägte sich alles gründlich ein. ganzen Tag über satz er und aß fast nichts, und ner an die Frau auf der Tenne dachte, ss ihm ungemütlich. u fand er einen Brief. hn? Unbeholfene Schriftzüge! Von der b auch nach dem Tode ließ sie ihn nicht a er blieb gefaßt, nur die Augen wurden eartung neuen Unheils größer. las. Erstarrte. Las wieder und wieder... Line, die des Vaters Kind, schandbar ei mit tausend Taler abzufinden... # das hatte Heinrich begriffen. ## und gebrochen stampfte er zu der alten Rude strich er über ihre kalten Hände. a Lasser rauschten, schwollen und verliefen * Frau ruht auf dem Gottesacker. Mit Schritt stampft der Bauer hinter dem #r. Der Sperling der westfälischen Mundart. Zame Sperling ist eine VerkleinerungsSeiner, alteren Form, die noch im althoch* wort sparo, englisch sparrow steckt. In wart kommt diese Bezeichnung Sperling k. Allein wie sich Konrad zu Kunz ververhält sich Sparling(Sperling) zu Spatz. A## also eine Koseform zu Sperling. Wie es ingt der Name Spatz gegenwärtig mehr in ewart vor. Der Spatz ist überall zu Hause Valbd kommt seine Bezeichnung schon in Zeiten vor. Schon in der gotischen Bibel tritt das Wort auf. Sperling soll so ###en wie der„kleine Zappler“. In Westgomiic indessen eine ganz abweichende „Lüning" oder auch„Lüling“. Auch #idet man wieder eine Koseform„Lünz“. ## euns komnt z. B. im Kreis Lüb„Das diese Bezeichnung eigentlich deunbehannt. Im Rheinland und schon richen wird der Sperling„Müsche" oder #enannt. Das geht wohl zurück auf musca— die Mücke. Ein besonderes fir die Vertrautheit des Spatzen mit dem der Name„Käpp“ aus Caspar, der erweitert wird zum„Muschekäpp“. In „Landkreis Bielefeld) sagt man„Spodde n Lduning, et is auk'n Busege!!“ man in Westfalen ## der Bachstelze erzählt. # Livoll, dem nachzugehen, was sich unser ührat Vogelwelt erzählt. Da ist es zui zuusschend zu sehen, wie verschiedenartig a nuggf(Diedenen Teilen Westsalene die denennt. Die zahlreichen Namen daß das Volk das Leben und #hi Bögel genau beobachtet und dann samen: Beobachtungen immer wieder de#s bildet. Mit wieviel Namen wird i Bachstelze bedacht. Im Minden=Ravensbergischen heißt die Bachstelze„Quickstärt“ oder auch„Wippstärt".„Quick“ ist dasselbe Wort, was wir in Quecksilber haben und bedeutet soviel wie lebendig.„Quickstärt“ ist also soviel wie„lebendiger Schwanz". Das Wort„Wippstärt“ ist derselben Beobachtung entnommen. Da dieses Vöglein oft beim Ackern des Landes dem Bauern folgt, nennt man diesen Vogel auch„Ackersmann“ oder auch„Ackermännken“. Aus derselben Beobachtung kommen die Bezeichnungen„Plogdriewer“ oder„Plogdriewerken(Pflugtreiber). Eine weitere Bezeichnung kommt daher, daß die Bachstelze sich viel am Bach und am Wasser aufhält. Daher die Namen„Bachstelze" oder Wasserstelze". Wir haben dann aber auch Zusammenschmelzungen von Bachstelze und einer Stärkform. So findet sich im Kreise Lüdenscheid der Name„Biekstiät", was also so viel heißen würde wie„Bachschwanz“. Im Bergischen, in Solingen, soll die Bachstelze als „Pannestert" bezeichnet werden, d. h. so viel wie Pfannenschwanz. Der Schwanz der Pfanne ist der Stiel der Pfanne. Aus Brockenhagen in MindenRavensberg wird uns berichtet, daß man die Bachstelze dort„Ploglaiperken“(Pflugläuserchen) nennt. In Kutenhausen(Kr. Minden) nennt man unser Vöglein„Blackster!". Neben der gewöhnlichen Bachstelze haben wir die gelbe Bachstelze, die man im Volksmund„Gähle Ackersmann" oder „Giale Quickstärt“ nennt. Selbstverständlich bildet man auch viele Redensarten, worin die Bachstelzen vorkommen. Wer zählt solche auf? Erntezeit— reiche Weit dehnt sich das reiche, das gesegnete Land. Ernst ist die Stimmung in der diesjährigen Erntezeit. Nichts spürt man von dem frohen Feste, das dem Dichter Vergil die zarten Bilder des Georgicon vorgaukelte, das Schiller die Verse eingab:„Windet zum Kranze die goldenen Aehren: flechtet auch blaue Cyanen hinein!" Das unseren gebundenen Sinnen ratselhafte Wetter gibt uns schwere Lasten zu tragen, die den Fleiß unserer Hände in Frage stellen, die für viele, viele kaum noch tragbar erscheinen. Und dennoch trillert die Lerche über den segentragenden Schollen ihr Lied auf das Leben. Der Landmann hofft: er hofft auf die Gunst des Jahres, auf die Verheitung des Regene in den Wolken, auf gedeihliches Erntewetter nach langer und banger Enttäuschung.„Der Himmel klar und blau— Und meine Brust— Wie er— so weit! — Ganz ohne Wolken nun— Und Sphärensang— In Tief und Höh.“— Der Sommer ist Leben, Leben in seiner höchsten Vollendung. Und doch hat die Sonne ihren höchsten Stand am Firmament überschritten und wendet sich wieder abwärts, der schlastiefen Nacht zu. Vom Friedhose ruft ein Steinkauz sein„Gedenke des Todes!“ Das hlingt den Aehren wie Sichelwetzen und Sensendengeln. Ein Beben durchschauert das weite Aehrenmeer, und zu den Sternen empor klingt das Klagelied vom Sterbenmüssen, vom Tod und Grab. Doch wir preisen Gott, das er es werden ließ: Das heilige Brot. Verantwortlich: Ernst Lorenzen in Hagen. Druck und Verlag: Gustav Butz in Hagen. Nndie u ann 13— M uont #i 22 3scn— Ha iine Beni S t# ul A so i 2 zsat— a tuine bunm n gun Wr„ Wi eW W uttt hnc ga 13— W Wi in zmck i d n e uubigt uunh Si ut u eun S ut hcl zuunt U uuh##nc Wh. t u t S Mi Wun uu W W U u i Satte M 1watsiu Mee M n W W sat e Se Wuzg uag snocpung t h uhun iecicc j#ag Wu Wtllui 2 hc mi## Tp W hlt f W ur u uncatung u int 1 m Mc u c mmenbeg h 1 uin pic ipzen W Wiung(pou u We n U suhtg Wnnun Si uun t uhl# si it W W ue uet uho Si u i iii h pug nc ui e cu ug u i W hn uu Mtug um ut um ll D M Mul uuc usispuug uag ub(psejöne(pnv(pi gezal o M M uigg ppadlang zuzzm unc 1 uc pan un un W uund ur pieib i iph Sizanipg ua Su d u Wsh ne uhl dig uohnin ur n uu i ut poc tuhh sicin zim uod Mat t i t M ucie ed 1 i un Weeu u u We st aii ng gun ung n gun u uuc S Mi M i n Wohihn u W Mur 1#s 113 uon— Wu u it Mu 1 ahnt sg hiaal (1— Wh iun WMei i u Mtt uue uuu ne S We un zzu Jusganat iniinsau Bunß c M n W fl Me n i M### Wue i a Guu— si M u o tpi 130 beishog Jutel gun zvi soin Su 2 M W s M gun ocl W Spin(wpuig aa uug uhoc uag sogg:. in Micha u t uecioc M i M s sol bn u uhats ppug uehe i W u e M t n gg lon gum d W Sugn u ii 10 s unuec S in We M Mebun S W u t tog se 13 Mbai D Mn Mitun nee M ue 1 uu Mitun uuc u in Tichh pigu“ #nd pii Ssipungg noa u un mm„uzu ug um ip, g M gu n13 zil h Mhcluch soter ahoiung i Wue dab zzm duh 13 szal M t M Sounn u Mn n cun e Piicicioe Buhg S t ue u d ial 2 uicuc zzzuumb cun in siu Wval swung uag in un i Wh m Wu Wwug ch 9 28 20 Mn c Mhln nd dud nb hnt ut nuch u M ch A au tm Mcnu bu M lug g snc sai#o S i u hsunt M uu Mn i usg# aiic sbg uu u uu u bic Weit u W msnc uoc ii u c u uu usg pc W ie iapuvm nuh gun Mu l gun Mecpng in u pnu pum ißung i#noh u M M Mu Mn W Weee c lsng sun iziun mmen t h zuuysß(ppqusc u uog Juc Muhnng gun ui wlng ud in WMu ui iin u W S bunahnng M ung ur uag uoa'snphsu mwine gu il i Mn u n uh 1 ic cilcl zhnes Sprane buiit sic Iuv Mpiu „ut ut 1 u um ne M iuuc gu uung W ui Wnnu s gunn h sig zwpom gunzg un# J1220 ppahe„au Wu uh iim Buphuzm Wien uir ss uun gun uhicc incne uu M####0 10 bulun S ume u uu Mu i un i ig c# un Nahn uc u ne ingk 1g pilll M bat u 1 fn ite mag „M uien“ id Wguig digo uw gubi Scuh S Snhuhog ug ni u i ii Buchiue d ud r ui Ml wl inn wa u n Mhe eig ii Suuus uguhg uuh ub Splc ##n)„Mun“ usquighe loc Sbuig n M i Mhcu Su d uhii ut ud zaiun jag Weg Puu gun Mi unstog m (u uud Me M uung u W •* 7 44 —(l.patlichs Beil.9 un a..... stigr Venage zur Hagener Zeiung Nr. 8 August 1933 Die alten Papiermühlen im Volmetale bei Hagen. Von Dr. Adolf Sellmann, Hagen. Die älteste Papiermühle in der Grafschaft Mark soll von einem gewissen Lanzenbach in Westig bei Iserlohn gegründet sein, und zwar im Jahre 1567. Die Führung der Papiermühlen in der Grasschaft Mark hat aber später ohne Zweifel in den Händen der Familie Vorster gelegen. Zunächst wurde in Delstern bei Hagen eine Papiermühle im Jahre 1693 von Mathias Vorster errichtet. 1712 sind von dessen Söhnen noch zwei kleinere Papiermühlen in der Stennert bei Eilpe angelegt. Diese beiden kleineren Eilper Papiermühlen stellen aber später eine Einheit dar. Diese Papiermühlen im Volmetal waren nach holländischer Art eingerichtet. Hier verwandte man schon seit der Gründung sogenannte„Holländer“ oder„Riefbacken“, die die Lumpen zerkleinerten. Der Volmefluß in Delstern und Eilpe bot nicht nur die Wasserkraft. Das Wasser war auch besonders geeignet zur Bereitung des Papierbreies, weil es rein und weich war. Man brauchte für die Papierbereitung magnesium= und eisenfreies Wasser. Solch Wasser hatte man im Siegerlande nicht. Infolgedessen konnte sich im Siegerlande keine Papierindustrie entwickeln. Durch einen Bescheid vom 11. September 1753 war dem Papierfabrikanten Johann Vorster in Ansehung seiner beiden Papiermühlen besondere Bevorzugung von Seiten des Königs in Aussicht gestellt. Es heißt in diesem Schreiben:„Se. Königliche Majestät in Preußen lassen den p. p. Johan Vorster auf seine immediate eingereichte allerunterthänigste Vorstellung vom 24. vor. Monats wegen derer in Ansehung seiner angelegten beiden Papiermühlen gesuchten Wohltaten und Freiheiten hierdurch zum Bescheid erteilen: 1. daß ihm zwar keine privative Lumpensammlung zugestanden, wohl aber, daß die Ausfuhre derer Lumpen nach Holland und sonst außer Landes untersagt werden könne, zumal wenn die Ausführung derer Lumpen in Holland ebenfalls verbothen sein sollte. als worüber die Clevische Kriegeoskammer vernommen werden soll. 2. soll dem Supplicanten seine seinen Papiere in dero hiesigen Königlichen Landen überall einzubringen und bestermaßen zu verdebitieren gestattet, auch die Handlungsgeeise davon nachgelassen werden, die freye Einpassirung auf einen Passirzettul der Hagenschen Accisekasse aber kann nicht anders gestattet werden, als wenn er an einem accisebaren Orte wohnhaft ist, mithin alle Materialien versteuert, sonsten er die ann jedem Ort auf das Papier gesetzte ordentliche Accise zu erlegen hat. 3. ist die Canzley des Generaldirectori bereits instruiert, zu versuchen ob sie über die Lieferung des Papieres und den Preis sich mit ihm vereinigen könne, undt wird er übrigens 4. wegen Abnehmung seines Papieres zur Königlichen Stempel=Papierbasse besonder: beschieden werden.“ Dieses Schreiben bedeutete für die Vorsterschen Papierfabriken eine besondere Hulderweisung. Nach diesem Schreiben hatte Johann Vorster auch zunächst das Recht. Lumpen nach Holland verkaufen zu dürfen. Eine sehr große Vergünstigung. Wir haben ein Verzeichnis der Papiermühlen der Grafschaft Mark vom Februar 1754. Neben den beiden Papierfabriken in der Stennert und zu Delstern haben wir noch folgende 15. aber bedeutend kleinere Papiermühlen: 1. Rensing zu Westig bei Iserlohn 2. Langebeck, ebendaselbst 3. Brune, ebendaselbst 4. Schroeder zu Sundwig bei Iserlohn 5. Langenbach zu Hemer bei Iserlohn 6. nochmals Langenbach zu Hemer bei Iserlohn 7. Langenbach zu Höcklingsen 8. Conrad Franckenberg. Strünkede. Distriet Bochum 9. Johan Peter Hahn, im Gericht Witten 10. Johan Peter Hauhagen, zu Kemnade (Blankenstein) 11. Jürgen& Funckenberg. Hattingen 12. Fürgen Dellenbusch, Hattingen 13. Caspar Ebbinghaus, Hattingen 14 Peter Schütz. Plettenberg 15. Conrad Eiringhaus, bei Pletetnberg. Wie sehr die Papiermühlen im Volmetal alle anderen in der Grafschaft Mark überragten, geht auch aus dem Lumpenbedarf hervor. Die zwei Mühlen in der Stennert hatten im Jahre nötig: an seinen(weißen) Lumpen.. 280000 Pfund an mittleren Lumpen.... 100000„ an groben(buntfardig.) Lumpen 60000„ Die Papiermühle zu Delstern brauchte jährlich: an seinen Lumpen.... 110000 Pfund an mittleren Lumpen... 10.000„ an groben Lumpon.... 60000„ 6# Zuhf uis Rahn ezpal zuhos u gun hoc 1200 1 nt M undin dncht n f c uue i at mp„i#chb, Jun 2 um“ Mswse u vom zzuubn bung h gu unec Sog Ppnbig zi u nn Whe 130 ueg uf 1da „iu Nut hn huhg We ne ue A Shtung sh aai uu gu Mi Wn Wec uun W Mmngng ai ug hg Mn ue Mum S ii Mutg ui c n M fr ba u Wnhuung 1 Si WM„adu“ 120 ub 1|0 M urmnugune un gun ihn fi gnn dnnc nhuug Unönn U uu uc zu ssn#i zhoh wal tpi si c ol Gi M uuc un n unnc Siuun Unbng a00 gun Wng 100 uotp osib! „Patu“. uut f f ic unm bud 1 uod ui S u Md u nhuung Unönn Wuu un uoa Ssung agana u Mnt u Me 1 Bulun t u Sndt M Me nnn Wnn he Wii Pruntg„hbjun“ 1 uc ntu uh K Wen M, u Snc u in dui ppit ushoc 13 Wenun unh c uapbulggs mn M Scn a i M un is og un M Jhoh uni ie uusin M r buune 1 att gusci!„bazu " uu Slung Zuhe 1p Mhbu u snn zuar W ne hann inplu u ctu un uisu M Piuuc uu Wchnswpnan wcht 6x 709 100 ssg uf(onv gun usbunn M ou in um i M A W uchg u unk ii Mu Me Me unn i ih uni Au 11 sig fenhhug Unönm zimdt Ino Ppnane Wue unc zahn 10 unduchug ur Joh Munt 120 Juf 110c##### in anibunin e un k u un 1s# M n Me M Mhn M und d fddr i # Jgoh##hog gun ih vardunn t M uune 1 uzk gbb siih sie ug uu Mc 12 Buninic i Mc uec Masciihte uum n M cu 1 Muh 1# A u M c n# S Uentt gun Wigungp 12g gunic In uung hipd n i A Mon h Bulug u dfh Piic svsgim Mu iet u piin W! gun ue bat uzug enb 12 Su M ehee Mi M sin icnmn fn We un M M in ecc iiuh bung i P ohn unt hen t#il icpom Invig ging pzu Bur Sri M M 1 ndttun un Mc insog Sgntgn ur Susmun uhzunzu tu WMub anoc Ju sso e rhe N WW u urn ct uhnng doc ucg###c filn W Mue uun 11 1 huc We u(n uug sn 13 ge Wa uh Guiiec cu u Wuen un uunu h U hllne u ii udn Me i sin uic unn 1(lnk M an c u dshnm u eer duniin Stug MMu un n ushi h uuhnn W e M AW M n Mci g dtun M n M ud uin u nn U n Wn Mitun W un WM bban Wetung M M Mdu h u We unn zu ar Siidui os hm Wpiu ucuun M um sh uinc Muo u Wt M gu W ou 1|1 u ne U u cun t pn spe 8811 jun wod iugg psinn s Bunnlug A in M 38 6 M eu I** M## 6" Tadun euun I—* 12121110 9** 9uun 8 M ui 8„* 1361269 2.8****** autung 8 131 I Ma W M M u N n n hnd ocil M Wini Wl u zun uscic M M uu Viel kleiner waren die Mühlen zu Westig, Sundwig, Hemer und Höcklinghausen, die nur je 18000 bis 20000 Pfund mittlerer und schwarzer Lumpen gebrauchten. Sie hatten die seinen Lumpen nicht nötig, weil sie kein seines Papier herstellten. Die Mühlen zu Strünkede, Witten und Kemnade brauchten je an seinen Lumpen.... 30000 Pfund an mittleren Lumpen... 35 000„ an groben Lumpen.... 20000„ Die drei Mühlen zu Hattingen verlangten kährlich: an seinen Lumpen...... 8500 Pfund an mittleren Lumpen.... 9000„ an groben Lumpen..... 8.500„ Die beiden Plettenberger Mühlen hatten jährh nötig: an mittleren Lumpen... 25 000 Pfund an groben Lumpen.... 30000„ Auch diese Plettenberger Mühlen stellten kein seines„Postpapier“ her. Sie hatten deshalb auch heine seinen Lumpen nötig. Diese Aufstellung, die wie das obige Schreiben an Johann Vorster den Akten des Geheimen Staatsarchivs zu Berlin=Dahlem entnommen ist, gibt ein klares Bild über die Größe der einzelnen Papiermühlen in der Grafschaft Mark und gleichzeitig eine Uebersicht über die Art des Papiers, das in den einzelnen Papiermühlen hergestellt wurde. Die genaue Aufstellung des Lumpenbedarfs war deshalb nötig, weil jede einzelne Papiermühle vom Staate ihren Bezirk, wo sie Lumpen sammeln durfte, zugewiesen bekam. Hatte eine Papiermühle keine Lumpen, konnte sie auch kein Papier herstellen. Deohalb sind auch erbitterte Kämpfe wegen er Lumpenbezirke geführt worden. Zwischen den Mühlen in der Stennert und in Delstern war zunächst Friede, solange beide Mühlen in den Händen derselben Familie waren. Das wurde anders, als Hermann Vorster von Hamborn kam und die Verwandtschaft zwischen den beiden Mühlenbesitzern weitläusiger wurde. Zwischen beiden Papiermühlen entbrannte ein langwieriger. äußerst erbitterter Kampf. Im Jahre 1764 war Johann Vorster, der Besitzer der Delsterner Mühle. gestorben. Die Delstersche Papierfadrik geriet in Konkurs. Besonders war der Umstand daran schuld, daß in einem Winter durch einen schweren Eisgang der Volme die Schlacht zerstört wurde. Der Sohn von Johann Vorster machte weitere Schulden, so daß er nicht mehr ein noch aus wußte. Schließlich wurde er Soldat beim Wolfserdorffschen Regiment. Die Eilper Papiermühle war inzwischen in die Hände von Friedrich Engels übergegangen. Friedrich Engels war auch gestorben, und die Vormundschaft über seine Tochter hatte Friedrich Ralendeck übernommen. In der Zeit, in der die Delsterner Papiermühle still stand, hatte die Eilper Papiermühle die Genehmigung erhalten, auch in den Aemtern Hamm und Hoerde Lumpen zu sammeln. Das war nämlich früher so. daß jede Papiermühle das Prwilegium des Lumpensammelns für einen ganz bettimmten Bozich arbtett. der Wer die Geschichte der Papiermühlen kennt, der weiß es, daß wegen dieses Lumpensammelns erbitterte Kämpfe ausgesochten worden sind. Man machte damals Papier nur aus Lumpen, die auch „Hadern“ genannt werden. Man unterschied, wie schon oben angegeben, feine, mittlere und grobe Lumpen. Es war auch nicht gleichgültig, wo man die Lumpen sammelte. In rein ländlichen Gegenden sammelte man sie lieber als in industriellen Bezirken. Unter Umständen trieben auch noch die Papiermühlen einen schwunghaften Handel mit Lumpen. Holland bezahlte dafür hohe Preise. Die Delsterner Mühle wollte ihre Lumpenbezirke wiederhaben, die sie vordem gehabt hatte und inzwischen der Eilper Papiermühle überlassen waren. Die Eilper Mühle woilte auf diese Lumpenbezirke nicht wieder verzichten. Ein zwanzigjähriger Lumpenkrieg brach aus. Um die Delsterner Papiermühle kümmerte sich Hermann Vorster, der 1766 eine Papiermühle in Hamborn angelegt hatte. Er war der Sohn eines Papiermüllers zu Mülheim an der Ruhr. Diese Papiermühle gehörte dem Prinzen Georg von Hessen=Darmstadt. Sein Urgroßvater hatte schon diese Papiermühle. Dieser Hermann Vorster, der von Grund aus das Papiergewerbe verstand, brachte die Delsterner Mühle unter Bestreitung hoher Kosten wieder in Ordnung. Nun wollte er natürlich wieder seinen Lumpenbezirk in Hamm und Hoerde haben, den schon vordem die Deleiner Papiermühle gehabt hatte. Der Vormund frieorich Ralenbeck, der für sein Mündel die Eilper Papiermühle vertrat, wollte ohne weiteres die Lumpenbezirke Hamm und Hoerde nicht aufgeben. Nun wird in erbitterter Weise der Kampf zwischen Hermann Vorster und Friedrich Ralenbeck jahrelang ausgesochten. Zahllose Briefe und Eingaben sind nach Berlin geschrieben. Reisen sind nach Berlin gemacht worden. Der Staatsminister von Heinitz ist bei seinen Besuchen in der Grafschaft Mark persönlich deswegen angegangen worden. Jeder der Streitenden beruft sich auf die hohe Leistungsfähigkeit seiner Papiermühle. Am 12. November 1768 muß der Kriegorat Wülfing aus Hagen beide industriellen Werke besichtigen und darüber ein Protokoll aufnehmen. Wir sind über alle Einzelheiten dieses erbitterten Streites unterrichtet, weil die Akten darüber noch vorRegen im Geheimen Staatsarchiv zu Berlin=Dahlem (Grafschaft Mark, Tit. CXCIV Nr. 1 und 2). Mitunter war man so weit, daß man einen Vergleich einzugehen bereit war. Aber zu dieser Versöhnung ist es nicht gekommen. Schließlich ist es zu einer Regelung von seiten des preußischen Königs gekommen, die indessen keine der beiden Parteien befriedigt hat. So gingend die Jahre dahin. Als Friedrich II. 1786 gestorben war, hoffte erneut jede der beiden Parteien, von dem neuen Herrscher ihr Recht zu bekommen. Inzwischen war Hermann Vorster gestorben, und an der Spiße der einen Partei stand die Witwe Hermann Vorster. Die Eilper Papier= mühle kam in den Besitz von Andreas David Vorster. Von neuem flacherte der Streit empor. Der Kriegs= und Domänenrat von Beust und Bergrat Eversmann besichtigen erneut die Betriede. Zie berichten dann über Stärde und Beschaffen##tt der Bepiennühlen zu Deihem und in der ucu un usganet othu M uni enh u M= Mu n— Mn i Scu g a Matin cusunn gu Wu fn ie 120 noa g 2 c W uhndt ud h W i Miiet abc Wn Mli WM 1c Wee## A au M M W ha i hu pois (U sag entpnt 1n sn duic Spg nch(u zhallg gun ingss nzu 2281 sig Fr u aie andl Juug 100 Snoqhualp uiid W Mm l S Micset#### h 1 n Whug Wt c tuu al Wehli Mu n W u nt Whin Mu n n Wng Wrcinn Me ag uis uigg noa Gpi pig uod 667 10 11######0 s3g gun t M W buun p nt M n r u un un Mnn (u g uu uun uu h s cun uu u Wdn p M W u dod 120 Winig Mulg noa Jusigs u M uc W ici ae ats 1### zundn 36„un“ sin znh— zhn„un i Mehol Wicuun z va W uu M duh Snt M Muhn n nnct innse Mu u n Wepin u ur uohnla(ond Wt Dat Wn n Bunihnig ipzu Wn m n „Mi Wn cl M i W nis W Wn ugun zim W u M ae gnn ue e u(ii unucuc use 689 M uu ushssnn gun Lsmmene Jop il We unmnog un 1/20 M M 1ig Mupee pissuune n u Whl uag(pil gun er Su Whig Snunung uhen Mpiu Muinng uir Wbal Sichgude W W un p sbc ueioh gun Bunugig Ino(onv ueho W unc Mi##ng 1 min u gun e uulg urgbsng gun dzuhbn ue M M u d u nt M M. W„ u u M M ucn uni Me u zim „M W uuu nbigina M Wcu M u M(S uu ug 100 zip n Wcunn pppe Wut uts it i uuuc vou 8i wesen, so daß heute vielfach nur mehr die Fluren wie: An der Seikenbecke(Beckum). am Seibenhuse(Brilon), bei der Siechenlinde(Geseke), auif dem Seuchenkamp(Marsberg), am Siechenbrunnen(Warburg) usw. die Lage der Siechenhäuser verraten und so auch hier eine wertvolle Geschichtsquelle bilden Westfälische Bauern. Skizze von Werner Ide. Die Bäuerin war in der Nacht gestorben. Hart und kalt waren ihre Züge auch im Tode geblieben. Sie hatte einen schweren Tod gehabt. Nachdem sie der Schlag vor zwei Tagen gerührt, quälte sie sich ab, etwas zu sagen. Aber ihr Willen hatte keine Gewalt mehr über den Körper. Ihre Blicke waren reglos immer auf denselben braunen Flecken an der Decke des Zimmers gerichtet. Nun lag sie auf dem Schragen. Henrich, ihr Einziger, hatte getan, was einem Kinde beim Tode der Herrin zu tun zukommt: Er war im Kuhstall gewesen und hatte die Tiere von der Spreu emporgejagt und ihnen den Tod der Frau angesagt, er hatte den Pferden die Nachricht gebracht. Sie wendeten die Köpfe mit den klugen Augen nach ihm, als er mit der Laterne den Stall betrat. Danach stampfte er mit schweren Tritten zur Fruchttenne. Mit der Schaufel wendete er den Roggen und den Weizen und stieß fast voller Haß die Worte hervor:„De Oelsche er daud!" Diesmal paßte er besser auf. Als sie den Vater vor vier Jahren aus dem Walde heimschleppten.(Ein dürrer Eichenast hatte ihm beim Baumfällen den Schädel zerschmettert), da hatte er in der Aufregung nicht alle uralten Regeln bei Todesfällen beachtet, und die Frucht war nur spärlich aufgegangen und noch dazu verwintert. Diesmal vergaß er nichts. Als der Vater stard, da war ein großes Entsetzen in seiner Seele gewesen. Aber heute... Er lachte mitten im Wühlen hart auf. Freund Hein hatte ihm einen Gefallen getan. Was hatte ihm die Mutter geantwortet, als er ihr sagte, er würde die Line nun doch freien, ob es ihr nun recht sei oder nicht? Hart blickte sie ihn an. preßte einen Augendlick die Lippen auseinander, daß der Mund wie ein gerader Strich war, und dann sagte sie, solange sie im Hause sei, würde das nun und nimmer geschehen. Hatte er. Heinrich, nicht auch einen Bauernschädel, und einen westsälischen dazu? Nun war der Faden abgerissen. Er brauchte nicht mehr zu kämpfen. Nur noch vierundzwanzig Stunden die zum Begräbnis. Und wenn die Mutter auf dem Gottesacher lag. dann holte er sich die Line auf den Hos. Mochten die anderen nur reden. Was kümmert sich ein freier westsälischer Bauer um die anderen? Er hatte kräftige Arme nötig. Daß die Line keinen Vatersnamen hatte, das war doch wahrhaftig nicht ihre Schuld. Freilich redeten die Leute viel über sie, und bisweilen siel es ihm auf, daß das Gesinde binter seinem Rlichen fuschelte. Gr mar and nhu u Mhp u W nd u Wu„uuch umme n n unn M t gun im W h l Sbal Wg u zzm pi uthnm u We uen anhiggn Meoh nc M pi gun usic sg g1. W W Gi hud un un utung uunn We un icch gu M M M We 12 bozsizuuoc gun bozuuog ud an hou uondg 1g bunugigg“ zue gto uu uct ie 10 zdag 130 hen ut M e anat zuuusb nohildci ind in gcu ig Snphushn Gohssal W Mcig mpatt msng nat gun un gun Wict uoc uotp zahun W Suing uh un(Thiuuuun Unönn r WMu 0 M uce Gan i u nn fle imeege n mcue e u ucte ii daiba mhe#iscn Wn Mn Mohisunm umhon uu sllg i geln mne uswpanten un(„tug W ii Mundieg M Wi n Mue uc gism m n g M e M in ug i ei gun. ur M ushbute um M e unc ugin S gu Wi u h un uoz un M vou umn Wru ug eno Jog o uginal un iin uni u Wet huu gun soc huscpzse mnd 1 zln inMn gu gic uabaß 1agb 1200 hae Anssnn s1c(pung Pibom uage uac in M nn gunz wöhnisch, aber bis jetzt hatte noch heiner# ihm eine leise Andeutung zu machen. Er# es auch keinem geraten haben. Für immerhin wäre es ja ganz schön gewesen, eine reiche Bauerntochter freite, denn In seiner Familie war seit Jahren(die Papiere lagen sorgfältig im Glasschrank) nur von Hof zu Ho worden. Heinrich stieß die hölzerne Schate willig in den goldgelben Weizen und flucht. Mit der da unten konnte er sich um mehr streiten, und ihm waren noch ein pan Gedanken eingefallen. Die war nun immer. Der Regen strömte vom Dache. Eund platschte in allen Winkeln. Die Dac liefen an einigen Stellen über. Dar gin## schon so seit Tagen. Der Fluß war über getreten, und heute morgen war der Brie ausgeblieben. Gut, daß der Hof auf dem Berge la# Tale taten sonst so stolz. Nun waren ihre Saaten ersoffen. Heinrich hatte sein Werk beendet. legte er sich auf das Bett mit den Kattunbezügen. Wenn er die Augen schloß, Rutter alles, was unausgesprochen geblieder An den Vater dachte er. Das war en Mensch gewesen. Die Mutter war anderer# Und den Armen hatte der Vater geholfet dem verlassenen Wurm, der Line. Ja, die Line... Er schlief ein und träumte viel Zeug. Er wurde im Morgengrauen mun die Kühe an den Ketten zerrten, als de ungeduldig den Boden stampften. Mit der verarbeiteten Faust strich Bursche über die brennende Stirn... Das war nun der letzte Tag. Die Renschen um ihn herum, gni mehr an die Tote. Im Tale drun Vernichtung sich wie ein rasender####### Dao Untier fraß alles, was ihm.### hamen: Hechen, Zäune, Häuser, Bies, Die Wucht der furchtbaren Wasser unwiderstehlich.„ 6 Zwei Stunden tolauf, talab, g#o Brüche mehr. Und er hatte eine Tote im Hause. Kein Pfarrer sand den Weg kein Wagen brachte den Eichensarg# lagen schon seit Menschengedenken auf die andere Seite...... Solange sie im Hause sei, wurre gescheben...„„44 Heinrich stemmte sich gegen viesen danken... Der Tag verging, ein groutt schwerer Morgen brach an....ar in Ruhelos wanderte der junge Vor#:„ Haus, durch die Ställe. Schließlich e%## den Tisch und kramte in den Papiere“## die ihm die Nutter verschlossen hattt. war er der ders. Beceungen, Oeserpopheng, Ber Aggilicher Bemodore! die Post bezogen F 81 8•.- Cgg- ud Jog un wput 220 gelali M pa M uh i ibuhen W pp c e an l Mhin isnen Bur A guni u gn gun Wssf uhnsizu u e in hunc ii uacun gu udnn og 210n#ei z#ht un 1 it 1 gesgl ol gun bubslg Bunhn A indt uhunnge dagieg enn n tu n u i unz Wo n Wn un A Mu hietue ubate meinng Spumt ihg###i# ueinoat s2 391 von M sh Mut ihi i an hpiibing u Whue ug lii unbuigu bsoh, Zi B,g. Zustelle Falle von Betriebss feiks usw. hat der en Anspruch auf Rü des Bezugsgelde Anzeigen prei Psestelengesuche 7 P ven 45 Pfa.— Rabatt na gechluß der Anzeigen=A 6 Uhr abends Nr. 192 In Sat Schreiben d w Leipzig, 16. Augl stung hat, wie wir v# „oberreichsanm nschwedischen R. #anzösischen Schri ptschenden Schreiben Sehr geehrter H In der in Kopen soeialdemokraten“ von schienen mit der Ueber hstagsbrand muß an pen Sie einem Berichte einer ihm gewährten tlied einer Kommissi risten seien, die demn # und die Aufgabe ül #ten darüber abzug mdes des Deutsch richtig erachtet wer en, daß sich die Kom ##ens nicht begnügen u Oeffentlichkeit bereite mi. sondern daß ihr„! und Berichte" zur ich bestimmt entn beweismateria big gemachten Verfah wendung gefunden he ##ung für die Beurteilun rolgten Personen von rauch geeignet ist, der Brande gegen Perso er ein Verfahren nicht Da weder mir ne ##ter des Reichsgerich u ergangenen Aufforde stlärung der Sache di #ussetzung einer ho Ate Besonder Berlin, 16. August. isenschaft, Kunst und B lblatt für die gesan nutzen Richtlinien, die d die Geschichtsleh In diesen Richtlinien begeschichte als Aus Entwicklung als her ist wie keine zweite ge vterschätzung der Kulturhöhe unserer tgegenzuwirken. begenwart ist die Be berücksichtigen. Weite sde Gedanke eine angesichts der Tatsach n außerhalb der Grenz mmesbrüder nicht übe schtsunterricht aller Stu bite, verbunden mit ###r germanischen Ausp wien vetonen die Richtli ichen und fälische deuropas ist das Wer! Es wird darauf hinge dess entscheidend bee nordrassischen Ind Hetitern. D * Bölker als die #oandten erleben, diese Bölker, nachder Zulturen geschaffen remden VI Kraft verloren. Auch hinsichtlich der Eung der nordi muen, die als Erobere and Berlin, 16. Zoisenvergeh Buufmann Heinrich S Eisngericht. Skla n# in dem er eine ruges und E #r Vorsitzende Heinrich Skla heit erklären, da #Breuße din Eerdor mit dohren So1 1emand ##ender # noch in eine an Sklarz: Rein. k die Sorsigen verhältnisse u. eris ein Frage des B ## Zührung de So7 11: Von mir. Gln dender wimnisse? er lg: 360 Nark##ender Rein,