1 . 70 Landwirtscheftliche Beilage zum„Soeller Kreisblatt“ Gng it. den 8 27. Jahrgang Statistik im Hühnerhofe. Soll sich eine Henne bezahlt machen, dann muß sie im Jahr mindestens 120 Eier legen. Viele Hühner bleiben aber mit ihren Leistungen hinter diesem Satz zurück. Solche Tiere sind ein Luxus für ihren Besitzer, denn sie fressen mehr als die Eier wert sind, die sie hervorbringen. Absichtlich wird wohl niemand auf diesem Wege seine Ausgaben erhöhen. Auch der leidenschaftliche Liebhaber des schöngefärbten oder sonst ausstellungsfähigen Huhns hat das nicht nötig, denn jede Rasse läßt sich zur Wirtschaftlichkeit erziehen. Wenn man sich die Mühe nimmt, die Hennen auf ihren Legeeifer hin zu prüfen und nur die fleißigen planmäßig zur Zucht verwendet, kommt man oft überraschend schnell voran. Daß die schlechten Legerinnen zu wenig ausgemerzt werden, liegt daran, daß der Ueberblick über die Legeleistungen der einzelnen Hennen fehlt. Das Ergebnis des ganzen Stammes gibt darüber natürlich keinen Aufschluß, denn darin heben ja die niedrigen Ziffern die hohen auf. Es geht nicht anders: man muß über jede Henne besonders Buch führen. Das kann man bei größeren Beständen, etwa von zehn Hennen an, aber nur beim Gebrauch von Fallnestern. Das Fallnest ist ein Legenest, zu dem die Hennen zwar ungehindert gelangen, das sie aber nicht freiwillig wieder verlassen können. Für diesen Zweck sind verschiedene sinnreiche Einrichtungen erdacht und in den Handel gebracht worden. Je einfacher der Mechanismus ist, der das Nest hinter der legelustigen Henne schließt, desto sicherer wird er wirken, desto haltbarer wird er sein. Zu verwerfen sind Vorrichtungen, die einer zweiten Henne das Eindringen in ein schon besetztes Nest gestatten. Die Mühe, die das Ueberwachen der Fallnester macht, belohnt sich reichlich durch die Reinigung der Zucht von untauglichen Tieren. Auf je drei Hennen berechnet man im allgemeinen ein Fallnest. Alle zwei bis drei Stunden, in der Hauptlegezeit möglichst stündlich und noch öfter, befreit man die Hennen, die ihre Pflicht getan haben. Beim Herausnehmen des Tieres liest man die am Fußring oder der Flügelmarke befindliche Nummer ab und vermerkt sie auf dem Ei oder verzeichnet dieses durch einen Strich bei der betreffenden Nummer in der Legeliste unter dem Tagesdatum., Während der Brutzeit erhält das Ei stets die Hennennummer und auch das Legedatum. Die Legeliste stellt ein in kleine Vierede geteiltes Papier dar, links bezeichnet man die wagerechten Reihen mit den Monatstagen, oben die senkrechten mit den Nummern der Hennen. Wer die Legeliste nicht im Stall ausfüllen will, muß dies jeden Abend nach den Nummern auf den Eiern tun, die den Tag über gelegt wurden. Auf diese Weisé verschafft man sich einen vollkommenen Ueberblick nicht nur/über die Zahl der von jeder Henne gelegten Eier, sondern auch über die Abstände zwischen den Legetagen. Man kann in der Liste auch den Beginn der Brutlust, das Setzen der Hennen, die /Zahl der untergelegten Eier, den Tag des Schlüpfens und die Zahl der Kücken verzeichnen. Neben diesen Legelisten, die jedesmal einen Monat enthalten, empfiehlt es sich, ein besonderes Geflügelbuch einzurichten, in dem jede Henne ihr Blatt enthält. Man hat dadurch alle Daten über jedes Tier bequem beisammen und braucht nicht die Legelisten mehrerer Jahre durchzublättern. Die Seiten des Geflügelbuches versieht man mit einem gleichen Quadratnetz wie die Legelisten, jedoch erhalten die beiden Randreihen diesmal einerseits die Tage des Monats, anderseits die Monatsnamen, so daß jedes solche Schema ein Bild der Legetätigkeit des betrefsenden Huhnes in einem Jahre gibt. Es ist sehr wertvoll, auf diesen Blättern das Steigen und Fallen der Eiererzeugung der einzelnen Tiere zu beobachten. Wer auf diese Art anfängt. Buch über sein Hühnervolk zu führen, wird zunächst staunen, wie viele faule Legerinnen er unnütz füttert. Werden diese Tiere ausgeschieden, dann wird sich der Ertrag bald steigern, an den Futterkosten gemessen. Weiter aber gibt das Fallnest die Möglichkeit, die Eier der besten Legerinnen für die Zucht auszuwählen und dadurch den Stamm in seiner Leistung stetig zu verbessern. andgitter für Obstbäume und Reben. Von Hans Horneburg. Das Gedeihen der Formbäume an Mauern hängt von der richtigen Anlage des Spaliergerüstes viel mehr ab als gewöhnlich angenommen wird. Der Wandbaum soll nicht nur irgendwie an Latten befestigt werden, damit er die gewünschte Form bekommt, er soll auch so befestigt werden, daß er die guten Standortsbedingungen vor der Mauer wirklich ausnutzen kann. Das wird nicht erreicht, wenn man wagerechte Latten in Haken, die in die Wand geschlagen sind, aufhängt und senkrechte Latten darüber nagelt. Bei dieser Bauweise liegen die an die Latten gehefteten Zweige zu dicht auf der Mauer. Sie sind deshalb den Einwirkungen von Luft und Licht ganz einseitig ausgesetzt und das ist ihnen nicht zuträglich. Bei feuchtem Wetter hält sich die Nässe zu lange zwischen Wand und Baum, bei starker Sonnenstrahlung kann die Wärmeabgabe der Wand schädlich werden. Auch ein Wandbaum soll von allen Seiten Licht und Luft erhalten, die Wand soll ihn nur vor ungünstigen starken Luftströmungen schützen. können, wird in jeden Drahtzug ein Drahtspanner eingeschaltet. Zu diesem Zweck schneiden wir von dem starken Draht 30 Zentimeter lange Stücke ab und verbinden das eine Ende mit der Oese des Drahtspanners, das andere mit einem Endkloben. Dann schneiden wir die eigentlichen Spalierdrähte so lang zu. daß sie nach der Befestigung am anderen Endkloben bis zum Drahtspanner reichen und sich noch vier= bis fünfmal auf dessen Spindel aufwinden lassen. Der gespannte Draht soll einen baßgeigenartigen Ton geben. Zum Schluß haben wir noch die Spalierlatten an den Drähten anzubringen. Von Mitte zu Mitte der Latte gemessen geben wir ihnen 30 Zentimeter Abstand, von den Endkloben bis zur ersten und letzten Latte 15 Zentimeter. Durch Teilen der zur Verfügung stehenden Länge der Wand durch 30 Zentimeter ergibt sich die Anzahl der nötigen Spalierlatten und zugleich die Zahl der Leitäste, die an dem Spalier gezogen werden können. Angenommen, die Wand sei sieben Meter lana. so Hygiene auf dem Lande. Von W. Buchow. Berlin. Wenn auch die von den Abgasen und Rußteilen der Insustriegegenden freie, von natürlichem Ozon gesättigte Landluft seit alters her als ein unübertrefflicher Heilfaktor für den menschlichen Organismus angesehen wird, ganz so einfach, wie sich die Städter das häufig denken, ist eine gesundheitsgemäße Lebensweise auf dem Lande auch nicht. Sonst würden ja auf dem flachen Lande, das vollkommen ohne Industrie ist, nur gesunde Menschen leben, im Gegensatz zu den dichtbesiedelten Städten mit den engen, überfüllten Wohnräumen. Vielen in der Stadt unausbleiblichen Gesundheitsschädigungen vermag der Städter durch die ihm zur Verfügung stehenden sanitären Einrichtungen ohne weiteres entgehen. Er hat weit größere Bademöglichkeiten, hat stets schnelle ärztliche Hilfe zur Hand, hat Wasser und Wasserspülung in den Wohnungen, und die Schlächtereien und anderen Lebensmittelgeschäfte werden in den Städten scharf überwacht. Das alles fehlt zum größten Teil auf dem Lande. Gewiß, die körperliche Verfassung des Landvolkes ist im allgemeinen widerstandsfähiger als die der Städter, aber gering ist die Gefahr, die der Gesunderhaltung der Landbevölkerung durch Gindringen von schädlichen Keimen in den Körper droht, durchaus micht. Besonders in der heißen Jahreszeit sind, da Eis gemeinHhin fehlt, viele Speisen leicht dem Verderben ausgesetzt. Stark strägt dazu der Umstand bei, daß viele Nahrungsmittel in recht fungeeigneten Gefäßen zubereitet und aufbewahrt werden. Wollte man die in dem vom Reichsgesundheitsamt bearbeiteten„Gesundheitsbüchlein“ enthaltenen Hinweise beachten, könnte mancher verdorbene Magen und oft noch Schlimmeres werhütet werden. Hier wird ausgeführt, in welcher Weise Eß=, Trink= und Kochgeschirre Ursache von Gesundheitsschädigungen werden können. Dann nämlich,„wenn die Masse, aus der sie gefertigt sind, an den mit den Speisen oder Getränken in Berührung kommenden Teilen giftige Metalle oder deren Verbindungen in einer solchen Beschaffenheit enthält, daß merkliche Mengen davon, namentlich von sauren Speisen und Getränken, leicht aufgenommen werden können. Solche Gesundheitsschädigungen sind g. B. die Bleivergiftungen, welche dadurch zustande kommen, daß leiverbindungen aus der Glasur von Tonwaren, ans der VerDiesen Ansprüchen wird ein Spalier am besten gerecht, das 12 bis 15 Zentimeter von der Wand entfernt ist. Eine solche Anlage ist vielleicht etwas schwerer herzustellen als die vorher gekennzeichnete, dafür hält sie aber auch länger. Man braucht dazu Latten vom Querschnitt 20 bis 25 Millimeter zu 15 bis 20 Millimeter, verzinkten Draht in 2,5 Millimeter und 1.2 Millimeter Stärke, 25 Zentimeter lange und 15 Millimeter starke Eisenkloben von quadratischem Querschnitt, 25 Zentimeter lange, 20 Millimeter breite und 5 Millimeter dicke Flacheisen und Drahtspanner mit Schlüssel. Für jeden Spalierdraht sind zwei Endkloben nötig, an breiten Wänden bringt man dazwischen in Abständen von 3 bis 4 Metern noch Zwischenstützen an, damit die Drähte nicht durchhängen. Hierzu dienen die erwähnten Flacheisen. Endkloben wie Zwischenkloben müssen mit vier bis fünf Millimeter weiten Löchern an dem Ende, das aus der Wand herausragt, versehen sein. Der unterste Spalierdraht läuft am besten 20 Zentimeter über dem Erdboden, zwischen den einzelnen Drähten nimmt man je 40 Zentimeter Abstand. Beim Eingipsen oder Einzementieren der Eisenkloben muß darauf geachtet werden, daß die Spalierdrähte genau wagerecht liegen und alle denselben Abstand von der Wand haben. Die Löcher in den Eisen sollen senkrecht stehen und müssen vor der Wand alle gleich weit entfernt sein. Sind alle Kloben angebracht, dann befestigen wir die Spalierdrähte an ihnen. Vorher muß der Gips oder Zement natürlich erhärtet sein. Damit die Spalierdrähte straff gespannt werden brauchen wir 23 Latten. An dieser Wand können wrr vann unterbringen 23 senkrechte Schnurbäume oder elf U=Formen und einen senkrechten Schnurbaum oder fünf vierästige Fächer, eine U=Form und einen senkrechten Schnurbaum oder drei sechsästige Fächer, zwei U=Formen und einen senkrechten Schnurbaum oder alle Formen entsprechend gemischt. Die Spalierlatten werden an den Spalierdrähten mit dem dünnen Draht befestigt. Dieser wird dabei so fest angezogen, daß er in die Kanten des" Holzes etwas einschneidet. Damit die Latten nicht faulen, läßt man sie etwa 10 Zentimeter über dem Erdboden enden. Um zu verhindern, daß die Spalierlatten sich gegeneinander verschieben, legt man zuletzt eine sogenannte Kette. Zu diesem Zweck wird von dem Bindedraht etwas mehr als die gesamte Länge des Spaliergerüstes beträgt, auf ein kurzes Holz gewickelt. Das eine Ende dieses Bindedrahtes wird nun an dem untersten linken Endkloben in demselben Loch befestigt, in welches der Spalierdraht eingedreht ist. Hierauf geht man auf dem zugehörigen Drahtzug einmal um den Spalierdraht, dann einmal um die erste Spalierlatte und zieht den Bindedraht straff an, dann wieder einmal um den zwischen zwei Latten befindlichen Spalierdraht und wieder einmal um die nächste Spalierlatte und immer so fort, von der Rolle das Nötige abwickelnd, bis der gegenüberliegende Endkloben erreicht ist, wo der Bindedraht dann befestigt wird. Nachdem auch an den obersten Spalierdraht eine solche Kette gelegt wurde, ist das Spaliergeröst gebrauchsfertig. zinnung von Blechgefäßen oder Konserverbüchsen, aus den Metallteilen von Bier=, Wein= und Essigleitungen, von Selterwasserverschlüssen und Kindersaugflaschen, endlich aus der zur Verpackung gebräuchlichen, mitunter bleihaltigen Zinnfolie (Stanniol) in Nahrungs= und Genußmittel übergehen. Bei Eß=, Trink= und Kochgeschirren aus gebranntem Ton empfiehlt es sich, sie vor der erstmaligen Benutzung im Haushalt eine halbe Stunde lang mit gewöhnlichem Gebrauchsessig auszukochen oder wenigstens sie solange gefüllt mit heißem Essig stehen zu lassen. Ferner wurden Magendarmstörungen nach dem Gebrauche von Kupfer=, Messing= und Neusilbergeschirren und Geräten(Gabeln, Messern usw.) beobachtet, weil sich an diesen in feuchter Luft unter Mitwirkung von Kohlensäure Grünspan gebildet hatte.“ Eiserne Geschirre, heißt es weiter,„pflegt man im Innern mit einem Schmelze zu versehen(emaillieren), weil sie sonst den in ihnen aufbewahrten oder zubereiteten Speisen einen tintenähnlichen Geschmack und ein mißfarbenes Aussehen verleihen“. — Jede Hausfrau hat schon derartige Beobachtungen gemacht, ohne sich über die Ursachen klar geworden zu sein. Es wird sich nun niemand gern ohne Not solchen gesundheitsschädlichen Einflüssen aussetzen, und es hat dies auch niemand nötig, da es in jeder Beziehung einwandfreie Geschirre gibt, solche aus Porzellan nämlich. Sie sind nicht porös, wie Ton= oder Steingutwaren, saugen also nicht Flüssigkeit an, wenn die Glasur beschädigt ist oder, wie bei den Irdenwaren, an den Rändern und am Boden ganz fehlt. Die angesaugte Feuchtigkeit kann aus dem gebrannten und porösen Scherben nur mangelhaft verdunsten, zersetzt sich und zeitigt fauligen Geruch. Dieser ist immer ein Zeichen, daß gesundheitswidrige Keime eine Nist= und Brutgelegenheit gefunden haben. Daher wird Milch in solchen Geschirren überaus leicht sauer. Porzellan, das einen vollkommen festen Scherben auch bei beschädigter Glasur hat, bleibt frei von jedem Angriffspunkt für schädliche Keime und hält alle Speisen am längsten frisch. Sehr angenehm ist auch, daß sich an Porzellangeräten keinerlei Kanten und Ecken befinden, in denen sich Schmutzteile festsetzen können, daß es im Wasser sehr leicht zu reinigen ist, und auch an der Luft getrocknet, keinen Nährboden für Bakterien abgibt.— Es sollte daher niemand die hygienischen Vorteile außer Acht lassen, die sich aus der Verwendung von Porzellangeschirren ergeben. Auch in den einfachsten Verhältnissen und bei den bescheidensten Ansprüchen haben sich heute die allgemeinen Gesundheitsregeln Eingang verschaffk, und auch die Besitzer kleiner Wirtschaften auf dem Lande essen nicht mehr wie früher aus der gemeinsamen Schüssel. Appetitlicher und im Hinblick auf die Folgen einer Ansteckung unbedingt vorzuziehen ist jedenfalls die Verwendung von Tellern, und wenn man es früher als Luxus angesehen hätte, solche aus Porzellan zu verwenden, so stimmt das heute nicht mehr, denn in anbetracht dessen, daß sie haltbarer sind als ixdene, stellen sie sich im Gebrauch nicht teurer. Futterbedarf und Leistung des Esels. Obwohl die Zugkraft des in seinem Körperbau gefestigten, mindestens dreijährigen Esels erstaunlich groß ist, verwendet man doch dieses Tier bei uns nur vereinzelt. Als Durchschnittsleistung für ein Mitteltier kann ein Gewicht von zehn Zentnern mit Einschluß des Wagengewichtes gehalten werden. Sehr anspruchslos sind diese Tiere an die Fütterung. Grobes Heu, sogenanntes Schilfhen und Seage, selbst solches, das kein Pferd anrührt, nehmen sie gern, lieber als aromatisches und feines. Doch empfiehlt es sich nicht, ausschließlich Heu zu geben, da dieses bei seinem geringen Nährgehalt in großen Mengen aufgenommen werden muß. Davon bekommt das Tier einen Heubauch und darunter leidet seine Gängigkeit. Je nach den Arbeitsleistungen gebe man täglich Hafer mit Häcksel, am besten trocken, und Heu. Für leichte Arbeit genügt enine tägliche Gabe von ¾ bis 1 Kilsgramm Körner und 2,5 bis 3,5 Kilogramm Heu, während für größere Leistungen die Ration mindestens auf 2 bis 3 Kilogramm Hafer und 3 bis 4 Kilogramm Heu gesteigert werden sollte. Gereicht wird dieses Futter in täglich drei Mahlzeiten. In England wird der Hafer im Sommer durch Rüben mit Häcksel ersetzt, und zwar reicht man dieses als Morgenfutter. Mit besonderem Vergnügen weiden die Tiere und verschmähen dann alle andere Kost. Daß Disteln ein Leckerbissen für sie sind, ist bekannt. Im übrigen bieten allerlei Abfälle, wie Kartoffelschalen, Grünzeug— Sellerieblätter sind eine Leckerei— altes Brot usw., eine ausreichende und bekömmliche Abwechselung im Einerlei von Heu und Hafer. Die Kosten der Fütterung sind daher niedrig und oft geringer als die Erhaltungkosten für einen Zughund.