Nr. 5 Soest, den 1. Februar 1928 27. Jahrgang auf dem Hüͤhnerhof. Wenn irgendwo auf einem Hofe ein Hahn lauter kräht, als man es von Hühnern gewöhnt ist, dann ist es sicher ein Zwerghahn. Es geht hier wie bei den Menschen: wem die Natur das Gewicht der Persönlichkeit durch die äußere Erscheinung versagt hat, muß sich durch lebhaftes, womöglich lautes Wesen Geltung verschaffen. Die Zwerghühner sind wie kleine Leute, die viel vorstellen wollen.„Viekleicht sind sie gerade dieser „Menschlichkeit“ wegen so beliebt. Sie geben immer Anlaß zum Lachen mit ihrem Pathos in Haltung und Bewegung. Ihnen zuzuschauen ist ein Vergnügen, und deshalb werden sie auch heute noch von vielen, die sie sich zum Spaß verschafften, als Hühner nicht recht ernst genommen. Dabei geschieht ihnen aber ebenso Unrecht wie den im Körperwachstum vorzeitig stecken gebliebenen Menschen. Diese können wirklich etwas zu sagen haben, und die Zwerghennen sind oft sehr tüchtige Legerinnen. Der Nutzen des Zwerggeflügels fällt natürlich nicht so Februararbeit in Garten und Stall. ins Gewicht wie derjenige der großen Rassen, im Verhältnis ist er aber sogar höher, weil die Zwerge ihr Futter weit besser verwerten. Sie legen ausgezeichnet, zum Teil auch im Winter, und zwar für ihr Körpergewicht sehr schwere Eier. Eine sechs Pfund schwere Orpingtonhenne liefert Eier zu 60 Gramm, dagegen eine Bantamhenne von einem Pfund solche zu 35 bis 38 Gramm. Auch als Brüterinnen tun sich die Zwerghennen hervor. Es wird nun zu Gunsten der Zwerge oft angeführt, sie brauchten wenig Raum. Das stimmt leider nicht. Im engen Auslauf sieht man sie förmlich trauern. Ihr lebhaftes Wesen verlangt einen ganzen Garten zum Tummelplatz. Da sind sie dann unermüdlich hinter allem Ungeziefer her. Wo viel Gemüse gebaut wird, machen sie sich freilich auch unnütz, wenn sie auch nicht so unverschämt scharren wie große Hühner. Am besten ist es. wenn man ihnen einen Baumobstgarten anweisen kann, in dem Kartoffeln oder Feldgemüse gebaut werden. Da die kleinen Eier nicht vorteilhaft zu verkaufen sind, eignen sich die Zwerghühner besonders für Gartenbesitzer, die sich selbst mit Eiern versorgen wollen. Viele Zwergrassen erscheinen als Miniaturausgaben größerer Hühnerschläge. Man hat da so vielfältige Gestalten und Farben herausgezüchtet, daß es unmöglich ist, alle aufzuzählen. Als Nutzhühner haben sich besonders die Gold= und Silberbantams (s. Abb) sowie die langschwänzigen, rosenkämmigen Banlams bewährt. Mistbeetabstufungen. Mistbeetanlagen sind nicht billig; wer sich ihrer bedient, muß darauf bedacht sein, die Ausgaben dafür möglichst oft in Pflanzenware zurückzugewinnen. Dabei kann er nun nicht bloß mit dem warmen Kasten wirtschaften. Er muß auch den Betrieb des kalten und halbwarmen Kastens kennen. Ein kaltes Mistbeet ist eigentlich nur ein mit Fenstern versehener und mit guter Erde ausgefüllter Kulturkasten. Er stellt einen abgeschlossenen Raum dar, in dem die Temperatur bei Sonnenschein? höher ist als im Freien. Halbwarm nennt der Gärtner einen Kasten, der mit weniger Mist als das warme Mistbet angelegt wird; oder er füllt das halbwarme Mistbeet statt mit frischem Pferdemist nur mit Laub oder ähnlichen, sich nicht sehr stark erhitzenden Stoffen. Zur Anzucht junger Gemüse und Blumen, die zum Auspflanzen ins Freie bestimmt sind, ist das hasbwarme Mistbeet eigentlich das beste, denn es ist hierzu warm genug. Es wird darin nicht gleich so heiß, wenn das Lüften bei vollem Mittagssonnenschein einmal, versäumt wird. Auch das kalte Mistbeet hat seine Vorzüge, denn die Wärme steigert sich in ihm bei heißer Witterung natürlich noch weniger schnell zur Hitze wie beim halbwarmen Mistbete. Daneben hat dos kalte Mistbeet auch seine Nachteile. Es ist, wenn es schon im Fernar oder März angelegt wird, bei anhaltender trüber oder kalter Witterung nicht warm genug, so daß die Aussaaten nicht recht vorwärts kommen. Dagegen ist es, wenn Ende März oder im April angelegt, zum Aussäen vieler Gemüse und auch härterer Blumen, wie Aster, Levkojen usw., sehr zu empfehlen, ebenso auch zum Pikieren von allerlei Gemüse= und Blumensämlingen und schließlich im Herbst zum Einschlagen der Gemüse, zum Einstellen frostempfindlicher Pflanzen und bei rem Schutz auch zum Ueberwintern. Erste Versuche zur Frühjahrsbestellung.— Aussaat ins Warmbeet.— Veredlungen. „Werden die Tage länger, so wird die Kälte strenger.“ Diese alte Bauernregel erinnert uns daran, daß ein milder Januar durchaus nicht für einen ebensolchen Februar bürgt. Im Gegenteil, dieser bringt gewöhnlich mehr kalte Tage als der erste Monat des Jahres. So wünscht ihn sich der Landmann, denn:„im Hornung Schnee und Eis macht den Sommer heiß.“ Für uns Gartenfreunde ergibt sich daraus, daß wir für die nächsten vier Wochen noch keinen weitsichtigen Arbeitsplan aufstellen können. Was wir vornehmen, wie weit wir unsere Arbeit fördern, darüber entscheidet ganz die Witterung. Manche Ungeduldige beginnen im Februar schon mit der Aussaat von Erbsen, Zwiebeln, Salat, Möhren, Spinat usw., und bei guter Lage, lockerem Boden und gelindem Wetter haben sie damit wohl auch Erfolg, im allgemeinen empfiehlt sich so übertrieben frühe Aussaat ins Freie jedoch nicht. Namentlich der Anfänger sehe davon ab und gedulde sich lieber noch, bis der Frühling fühlbar wird. Er wird bald bemerken, daß seine späteren Aussaaten die früheren des Nachbars überraschend schnell einholen und dabei kräftiger und lückenloser dastehen. Jede Stockung im Wachstum der Pflanzen, die Rückschläge in der Witterung hervorrufen, bringt dauernden Schaden. Wichtige Februararbeiten sind die Anlage der Mistbeete, ihre Bepflanzung und Pflege, die Aussaat von Frühgemüsearten in lauwarme Kästen. Die ersten Frühbeete werden mit überwinterten Salatpflanzen besetzt. Dazwischen sät man Radieschen und Feldsalat in Reihen. Halbwarme Kästen sind mit Karotten, Radieschen, Frührettichen, mit Blumenkohl, Kohlrabi, Wirsing, Kopfsalat, Gurken und Melonen zu besäen. Sie liefern uns Setzlinge für die im März zu bepflanzenden Kästen und für das freie Land im April. Zäune und Wege sind auszubessern und alle Gartengeräte geordnet bereit zu halten. Ist der Voden schneefrei und nicht mehr naßkalt, dann beginnt man mit dem leichten Umgraben, das der Bestellung vorausgeht. Die Frühjahrsdüngung wird dabei in die für Kohlarten, Gurken, Tomaten usw. bestimmten Beete gebracht. Die Frühkartoffeln konnen angekeimt werden, damit sie recht zeitige Ernte geben.* Man legt die Knollen mit den Keimen nach oben dicht neben einander in flache handliche Kästen oder Horden, die handhoch mit lockerer Erde gefüllt sind und in einem mäßig warmen, frostfreien, hellen und leicht zu lüftenden Raum stehen. Im Obstgarten muß da= Reinigen, Ausputzen und Schneiden der Bäume nun beendet sein. Nur bei Pfirsichen und Aprikosen wartet man mit dem Schnitt noch und sorgt nur dafür, daß die Sonne den Trieb nicht vorzeitig herauslockt. Mit dem Umveredeln unfruchtbarer Bäume oder ungeeigneter Sorten kann man beginnen, zuerst bei Kirschen, Zwetschen, Mispeln, später bei Birnen und Aepfeln. Falls es noch nicht geschehen, sichere man sich sofort Edelreiser. Frostfreies Wetter und trockener Voden erlauben das Pflanzen von Obstbäumen und Beerensträuchern. Gerade diese müssen so bald als möglich an ihren neuen Standort kommen, weil sie zeitig treiben. Den jungen Bäumen und Veerensträuchern führen wir durch Untergraben von Kompost neue Nährstoffe zu, bei alten Bäumen sind flüssige Dunggüsse wirksamer. Schadhaft gewordene Pfähle und Baumbänder werden erneuert. Für den Schnitt des Weinstockes ist jetzt die rechte Zeit. Von Beerensträuchern, Quitten, Kornelkirschen und Mausbeeren kann noch Steckholz geschnitten werden. Rüstung für Brut und Aufzucht. Bei guter Pflege und Ernährung legen jetzt wieder fast alle Rassen, und wer im Vorjahre sein Volk durch Vrut oder Zukauf vergrößert hat, muß nun auch entsprechend mehr Legenester bereitstellen. Auf eins rechnet man vier bis fünf Hennen. Wer künstlich brüten läßt, sollté den Zuchtstamm schon gebildet haben. Frühestens drei Wochen noch der Absonderung dürfen die Eier zur Brut verwendet werden, wenn vorher mehrere Hähne mit den Hennen zusammenliefen. Februarbruten haben nur dann Sinn, wenn geeignete Aufzuchträume für die Küken vorhanden sind. Den Brutapparat prüfe man gründlich, bevor man ihn mit Eiern beschickt. Die Bruteier bewahre man an einem kühlen, jedoch frostfreien Orte auf und wende sie täglich um ihre Längsachse. Naturbruten kann man so früh im Jahre nur mit Truthennen ausführen. Für die im Winter schlüpfenden Küten sind Kükenheime mit künstlicher Wärmequelle herzurichten. Auch wer erst im März brüten läßt, sollte im Laufe des Monats schon Vorkehrungen treffen, damit alles bei der Hand ist, wenn es gebraucht wird. Auch Gänse und Enten legen jetzt. Von ihnen will jedes Tier sein besonderes Nest haben. Bei den Gänsen wird daraus gleich das Brutnest. Bei freiem Auslauf ist darauf zu achten, ob sich der Ganter auch zu den ihm beigegebenen Gänsen hält. Die Tauben zeigen im Februar Paarungslust. Wer sie in den letzten Monaten nach Geschlechtern getrennt hielt, hat jetzt leichtes Paaren. In der Kaninchenzucht beginnen wir im Februar mit der Paarung, wenn wir geschlossene Ställe haben, durch die das Gedeihen der Jungtiere gesichert ist. Von frühzeitig gedeckten Ziegen ist bald Nachwuchs zu erwarten. Die trächtigen Tiere müssen besonders sorgfältig behandelt werden. Man läßt sie allmählich trocken stehen, denn das lange Mesken schüdigt daJunge. Es ist zu empfehlen, dem Futter täglich etwas Leinkuchen und phosphorsauren Kalk beizufügen. Bei mildem Wetter bringen wir die Ziegen einige Stunden ins Freie, vor allem an sonnigen Tagen. Inzwischen lüften wir den Stall, misten ihn aus und erneuern die Streu. Im Schweinestall ist ebenfalls zur Ernährung und Pflege der trächtigen Tiere, die Ende März oder Anfang April werfen sollen, alle Sorgfalt zuzuwenden. Die Muttertiere dürfen nicht zu viel fettbildende Nahrung bekommen, da sie sonst nur wenig und schwächliche Ferkel liefern. Am meisten eignen sich Rüben, gedämpfte Kartoffeln und Topinambur, Schwarzmehl, Gerste= und Weizenkleie, saure Misch und Buttermilch. Bei reichlicher Fütterung von Wurzelgewächsen ist ein Zuschuß von Eiweißstoffen in Form von Pferdebohnen, Leinkuchen, Fleisch= und Fischmehl wünschenswert. Der Stall der Mutterschweine soll trocken und reinlich sein, eine gute Lüftung und nicht zu kleine Fensteröffnungen aufweisen. und Lupinen. Von Dr. W. Schuhknecht. Mehr als alle anderen Ackerbaubetriebe litten im Kriege die Sandwirtschaften. Ihre Haupterzeugnisse, Roggen und Kartoffeln, waren beschlagnahmt und niedrig im Preise, während alle Produktionsmittel sich ungeheuer verteuerten. Viel schwerer als auf den besseren Vodenarten wurde hier die Stickstofflnappheit empfunden, und da auch der Viehstand infolge des Mangels an Futtermitteln weder auf der Zahl noch der Güte zu halten war, verminderte sich auch die Stallmistmenge von Jahr zu Jahr. Da besann man sich wieder auf die Lupine, und die Sandwirtschaften blieben vor dem Schlimmsten obewahrt. Auf ihren armen Böden ist die Lupine als Gründungspflanze ja unerreicht und einzig in ihrer Art. Hier bildet sie häufig überhaupt die Grundlage einer Kultur und ermöglicht erst durch ihre Verbesserung der chemischen und physikalischen Vodenbeschaffenheit bescheidenen Roggenbau, bis es gelingt, den Boden auch für Kartoffeln und ondere Früchte nutzbar zu machen.„Wir haben in Deutschland nicht geringe Flächen, die ohne die Lupine der Landwirtschaft nicht zu erhalten wären und nur Kiefern tragen würden, und manche jetzt noch mit Kiefern bestandenen Flächen könnten durch die Lupine der Landwirtschaft gewonnen werden. So wertvoll dies von volkswirtschaftlichen Gesichtspunkten aus erscheint, so ist es doch fraglich, ob sich solches Vorgehen privatwirtschaftlich lohnt. Die intensive Acker= und Düngerwirtschaft der letzten Jahrzehnte hat die Zohl der Kulturpflanzen für leichte Böden ständig vermehrt. Neben Wrucken und Hafer finden wir hier als Ersatzpflanze besonders die Serradella, dann aber auch andere Hülsenfrüchte, wie Zottelwicke, Gelbklee. Wundklee, Schwedenklee, Peluschke usw. Die Gründüngung hat bekanntlich die Aufgabe, für Stalldünger einzutreten. Sie wirkt besonders günstig auf die Wasserverhältnisse des Bodens, während der Stallmist mehr das Bakterienleben anregt. Durch die Wahl von Stickstoffsammlern zur Gründüngung sucht man Ausgaben für Stickstoffdüngemittel zu sparen. Allen Anforderungen, die an eine Gründüngungspflanze zu stellen sind, wird die Lupine gerecht. Das tun aber auch noch andere Pflanzen. Von diesen kommen jedoch die Kleearten und die Peluschke nur für Böden mit etwas höherem Kalkgehalt in Betracht. Die Serradella bietet vor der Lupine den großen Vorteil, daß sie sich gut zur Untersaat eignet, während diese als Stoppelsaat angebaut werden muß. Serradella kann außerdem im Herbst bei Futtermangel als Grünfutter verwertet werden. Auch dadurch sind der Lupinengründüngung gewisse Grenzen gezogen, daß sie zeitig reifende Vorfrüchte und genügend Niederschläge im Juli und August voraussetzt, um erfolgreich zu sein. Trotzdem kommt ihr große Bedeutung zu.o Serradella bewährt sich nur auf feuchten Böden, und das sind gerade viele Sandflächen nicht. Auf trockenem Sandboden verspricht nur die Lupine Erfolg, und daraus erklärt es sich, daß der Serradellaanbau kaum ein Sechstel des Lupinen Von allen Pflanzen, die für leichten Voden in Frage kommen, ist die Lupine diejenige, die die größten Mengen an organischer Substanz sowohl als auch an Stickstoff liefert, und zwar um so sicherer, je zeitiger sie gesät wird. Da die Ernte auf unseren leichten Böden meist zeitig genug einsetzt, kann man der Lupine Gelegenheit geben, ihre günstigen Eigenschaften zu entfalten. Während manche Stallmistarten auf leichtem Voden hitzig wirken und den physikalischen Zustand und den Wasserhaushalt ungünstig beeinflussen, gestaltet sich beides um so besser, je mehr Lupinenmasse man dem Boden einverleibt. Zugleich führen wir damit dem Acker eine Stickstoffdüngung zu, die stärker ist, als wir sie sonst zu geben pflegen. Dadurch hat man schon das Doppelte von dem geerntet, was der ungedüngte Acker brachte. Besonders ist noch hervorzuheben, daß die Lupine unter allen Gründüngungspflanzen mit ihren Wurzeln am tiefsten geht. Dadurch vermag sie, die Feuchtigkeit des Untergrundes auszunutzen und sich von der Feuchtigkeit der Ackerkrume bis zu einem gewissen Grade unabhängig zu machen. Nach ihrem Absterben hinterlassen die kräftigen Pfahlwurzeln lange Wurzelröhren im Boden, denen auch die vielleicht feinen Wurzeln der Nachfrucht sehr leicht folgen können. Sie gelangen auf diese Weise in den Untergrund, der ihnen ohne den vorhergegangenen Lupinenbau kaum zugänglich wäre. Dadurch sichern sie sich in ihrer Wasserversorgung in einer Weise, die gerade für den Sandboden von ganz außerordentlicher Bedeutung ist. und die wir durch keine andere Gründüngungspflanze des leichten Vodens in dieser Vollkommenheit erreichen. Kopfkohlsorten für Feldgemüseban. Die Zahl der Kopfkohloder Krautsorten ist gewaltig. Sie bilden zwei große Gruppen: Früh= und Spätsorten. Beim Frühkohl kommt es weniger auf Kopfgröße und Form an als auf schnelle Ausbildung. Er liefert dementsprechend geringeren Massenertrag als die Spätsorten. Bei Ueberreifen platzen die Könfe leicht und verlieren dadurch bedeutend an Wert. Die Svätsorten werden erst im Herbst fertig und liefern dann die im Einschlag haltbare Winterware. Wer Kopfkohl in größeren Massen anbauen will, halte in der Umgebung seines Grundstückes Umschau nach Sorten, die sich da bewährt haben. Im allgemeinen sind für Feldanbau von Weißkohlsorten zu empfehlen: der Frühe Dithmarscher, der Glückstädter, Ruhm von Enkhuizen, der Magdeburger und Amager. Der Frühe Dithmarscher braucht zur vollen Entwicklung von der Pflanzung bis zur Ernte 100 Tage, der Amager 120, die anderen Sorten 110 bis 110, die Durchschnittserträge erreichen in gleicher Reihenfolge 500 bis 550 Doppelzentner vom Hektar. Als beste Rotkrautsorten für den Großanbau sind zu nennen Westfalia und Holländisches Exportkraut. Das erste bringt 420 Doppelzentner, das zweite 370 bis 400. Die Wachstumszeit dauert 130 bis 40