1 W u Wi—1921 Su wa upho Mun 12c·9 75 u u i AS M Wi W u e Wun u en utg usc## i Pe in n ti t We Mi u uiis til MAucuu 6 T M W M W W c M u unii c WM D ueg# 36 S Whn uu W ii WW 1 Uoctu n s u 2g W Mitng Me M W it W Mi M W n MM M n U Wt Ur...6 2181 ü r uien M i S u uii Mn (A c M W Wh e p in hg T u u d uu M u uuc Wu M ec uut W nn u 3is1n i u ubun u u n We Wlng i u n Minn u Wi S### u i W e b 1 bulun u s ibt Mf M Wung inu 17 Tu 1 Withng. u M e W Mt uied ub Wi t ui Munn ueh u u uu n u u ug uu ugut gun 3|1 i ucc ungu 1 p ig n iic Wet 161# W uuu hi Mt uc Md in hign M Migguu M in nn uis W t u n Mu M M u i gual ind iciu n W Mne 1 huhl ol u u W Mg u c it u uue Mihun nh uuh sit isbciuun W Meiee uuc gun duniinng ig ve ct Mh u tu 100 Muun W unu n ind vi cibunicklan W hisucp r Wotueee M W und gun ull S W T unWe Wu uung guim zuueg uc M u Wuu g inv alcn uudc N n i Wc Mt a a li S Winh Sat W Wiut 1 W nn ue uuue cen Wcc Tu m giol Bumpl Wu M gun Wue inn guss bump M nn leng e i Siig uu ine M gu Mcnn uuue 1 b Psetit uag Su uct Uhiusnon T opituttun ie dsgn Socatz e A W M Whu uiln Wchue inn S upatu W c uur nt uuung Wscpi W dn u e Bunspiar u nzwlann Mun Pc nefuut M u at Wun W Mu uut u g e ug M Mlck m gun ahom Ac domant u Wu Sun gu bg Sra Wpn W ucn a gig n Wih e W M gun Ml u ll n utu M u t a h Mu um t nun Mt u uu W l S HAu an uar W ulun W an Whangu G ab ur urg 1 Viu i jobn Wsc Spg ai uunge ani g ( ug uac lcch am ur nens uhbn n P Mun Sconct uue Hvig i untg uun uosacng P ch Ni nhung an u M uciig zug Ma atug 1 unhtag Snin uih ist jedoch nicht gesagt, daß alle in den Seseln vorhandenen Marken schon stets das Zeichen der Familie waren. Manche werden bei solchen Gelegenheiten neu konstruiert worden sein. In Ermangelung von Hausmarken griff man auch zu andern Zeichen. So führte der Förster nert zu Hagen in seinem Peischaft drei Eicheln. Wir beabsichtigen nicht mit dieser k.einen beit, das Thema der Hausmarken erschöpfen zu wollen. Es sollte ledizlich ein kleiner Hi wweis darauf sein, daß man bei der Famiienforschung, bei der Sichtung alier Akten uff. auf solcherlei Zeichen achtet. Man findet sie, wie aus unsern Ausführungen hervorgeht, auch oftmals an Grabsteinen, Eisenkuchencien an Torbalten der Häuser und mancherlei andern Orten. Berichtigung: In unserer Heimatbeilage vom Januar 1939 wurden leider aus einem Versehen die beiden Absätze 2 und 3 unter der Ueberschrift: „Pachtbrief vom Hustert=Hof zu Holthausen aus dem Jahre 1595“ gebracht. Sie gehören aber unter die Ueberschrift:„Von der Gräfl. Limburgischen Zehntscheune. Der aufmerksame Leser wird bemerkt haben, daß in den Urkundenwiedergaben unter den beiden Ueberschriften jedesmal der Name Hüstert erscheint. Das ist nicht zufällig, denn ein Hustert aus Holthausen ist der Käufer der Zehntscheune. Die beiden Zusammenstellungen haben zwar sachlich keinen Zusammenhang, dagegen aber familiengeschichtlich. Verantwortlicher Schriftleiter: Otte Steinberg, Hohenlimburg. Nr. 2 Februar 1939 3. Jahrgang Schloß und brafschaft Hohenlimburg in sieben Jahrhunderten Dem Prinzen Karl zum Nachruf Seit dem Jahre 1903 wohnte auf dem Schloß Hohenlimburg der Prinz Karl zu Bentheim=Tecklenburg. Hier residierte er mit seiner Gemahlin Margarethe von Reuß jüngere Linie als Vertreter des fürstlichen Hauses. Er war das Bindeglied zwischen der Hohenlimburger Bevölkerung und dem ehemaligen Herrscherhause. Wiewohl das Haus Tecklenburg nicht mehr regierendes Haus war, hielt es doch zu seiner ehemaligen Grafschaft die engsten Beziehungen aufrecht. Dem Hause Tecklenburg war durch Gesetz das tronatsrecht über die reformierten Kirchen geblieben, so daß von dieser Seite schon viel fache und intime Bindungen gegeben waren Darüber hinaus bestand in Bezug auf das ge samte kulturelle Leben die engste Zusammenarbeit. Das Vereinsleben erhielt durch dieses Wirken des fürstlichen Hauses die wohlwollendste Förderung. In den meisten Fäl len war der Prinz Karl der Schutzherr oder Ehrenvorsitzende der Vereinigungen. Vornehmlich erfreute sich der Nahmer Männer gesangverein einer besonderen Teilnahme. Nicht zuletzt stand der Verein für Orts= und Heimatkunde in der Gunst des Prinzen Karl, der hier den Sitz des Ehrenvorsitzenden be 1 kleidete. Prinz Karl ließ es sich trotz seines hohen Alters im Jahre 1935 nicht nehmen, persönlich an der Einweihung des von dem genannten Verein gegründeten Heimatmuseums teilzunehmen. Wenn das Museum viele wichtige Dinge aus der Geschichte der engsten Heimat zeigen kann, so dank der wohlwollenden Haltung des fürstlichen Hauses und des Prinzen Karl im besonderen. Also wohin wir auch blicken mögen, überall zweigen sich noch die Fäden zwischen Bevölkerung und ehemaligen Landesfürsten. Mit dem Hinscheiden des Prinzen Karl am 29. Januar 1939 im Alter von 87 Jahren(geb. 12. 8. 1852) riß eins dieser Bänder, für das, so dürfen wir sicher hoffen, bald andere angeknüpft sein werden. Das Hinscheiden des verehrten Prinzen veranlaßt uns, einiges aus der Geschichte des Schlosses Hohenlimburg und von seinen Bewohnern zu berichten. Das Schloß Hohenlimburg wurde im Jahre 1230 erbaut, wie die Erinnerungsfeier im Jahre 1930 den Hohenlimburgern unvergeßlich eingeprägt hat. Die Entstehung des Schlosses schildert die Chronik der Grafen von der Mark von Levold von Northof. Es heißt darin:„Auf die beiden Brüder Friedrich und Eberhard folgte sein Sohn Friedrich von Isenberg, der eine Schwester Herzog Heinrichs Ac Ge—. baiz ueg Bue dung uiheho Ooszehgog ud dun Buu, C ILAuP, erzougg og sciuge azo Sanag Bugung usang uug, eg Sstund un Aog V.oh,“ zg Jungung estsgelooltzach uouz) zuum kung u g eriee Gieniger Aeug unze udg zun uagt Junzzscgungt laio ul usniog Hisrzuck zotung aun Bung e. b. zag e nsugt Wug Ae bong bu ig hgg nde uu Asgizas ung udine Gog otl 2isch Ainzogo z0 ns uzzuug usg von uigun g.# amn —tag Hang Laihnt ustanisouog aug Seshtsch, escheee als e cccs Ds benice lald eie Abescheg as elzg scu Sellcpe 86 aun ppgtung 2 S un auns zug ueshgung 28. aulgzans Ds dich Apipirg, ie, ggnage uen unse W un aen uene ulisz le ue els *e im gg g Gunumtzu. g ouin 3go i. 193 Sumg e tug zuhrags uozug u un Sit 31 f um pup 100 s as en us es be. e ele locuswpes ant Buguoie Juicgh 10 Wu M ci Susgeug uogolteck us ansasetisch 26 ais ansie unch eiehe en e eghe wiug nr ugo uhz, 1pom Japiglzg a u t M Me gun F Ss Gunnn unn sso Juniidig Su n eg M g o 1 hh tu .s Mu unce uzbgugmun 1 11 10 u. icht nle. n es,.2= 2. 1scheiege die Gunesagieh zalumndiecs ungsing, aushen,. iue u nntute unn geesurs un den aunuch uug uswpeaclobsnv S3guug Suz Gum, r unn Miune w uc gun guiß ictung faigg c h ( u Pu Eu ind uud ummt A.7 3 Buiich ueg Snb o3 .„Miun urtmungoch Spinelta“ zzuön u W Gsug Bu s Ran ui an S M ci. M uelng Mlhhu 6 und esourc un un hru in hhchl glhg e uci Micuucn pri die Mopteng iun uubentht een u us ih g1 Mn uc# u•999 r u i Me Bunuure Wtuurueb 6 26 1iun 130 f. Wu Wn Wcie. 5F 0r 22c tunus M M un ug ut M Mt u i h ich uso n ut sie Wuurzac doh c u und ua s#§.36 i S uu g W u M gu aummena urrhag Sisosuog 8 u 120 1n 7#36 tung des Teels ia goulsen Mogie den erwürdigen Vater Engelbert, Erotzchel. un Mader due, hoge er.e chge haent er dice el. ehse atch haut, u e u. Khurecheue, Aache, dote. Dieies so schenßliche und furchtbare Verbrechen fuchte wernrian ven Bezicgrgur zie ihm im Erzbisthume folgte, eifrig zu fen, wobei ihn Kaiser Friedrich, dem der ernordete Erzbischof wert gewpien, sonzie 5sen Sohn Heinrich, den er selbst nach dem Willen der Fürsten zum Könige gesalbt, un eite Erben 10d dure. B. cauen. ezehe, wurden zersihr und den Boenz, Geish ge. aunt Pair Pbgaif-Geache Bies ar. Eök- hingerichtet und aufs Rad Gasen Frorich vor. BVegiegz, Wlacter vie uch in uechmnicher Beher geh. dem von ihrem Manne begangenen Morde starb, um ihn„u erziehen zu sich hatte, herangewachsen war, suchte r Heinrich, der auch Graf von Berg war, für seinen Nefsen womöglich aus der väterlichen Freschaf, die von mehreren gewaltsam in Beris gerwommen war, einiges nen, sammelte ein großes Heer und baute 0- afluß eine Burg, welcher er, nach dem Namen seines Schlosses Limburg, den Namen Aabung gcbd. do wich gson. Neer. Sg. Slsch uads er Liger K. lich ersce. als Tafeln oder Platten, mit denen die Burg besestigt wurde. Darum ist den Grafen von Berg bis auf den heutigen Tag das Recht vor, behalten, daz sie ihnen Jum neganten, ger Wiedereingehen, wie man es neu###, offen sein soll.“(Geschrieben um 1350). Die vorstehenden Tatsachen, die wir nach der Ausgabe von Troß mitgeteilt haben, sind Himatimdigen nutürlich schon bekannt; mann wir sie hier jedoch wiederholen, so aus dem Grunde, um einige Bemerkungen daran zu knüpfen. Es ist über die Vorkommnisse, die dem Morde vorausgehen, vielfach berichtet worden. Man hat sich auch darüber estritten, ob Graf Isenberg den Bischof habe nur gefangen nehmen wollen ob er zu seiner Tai von anderer Seite angestiftei worden wäre oder nicht und über andere mehr. Diese Einzelheiten mögen an sich sehr interessant sein, sie treffen nicht die Bedeutung des Ereignisses. Zw ist die Ursache für den Streit der nahen. Verwandten untereinander, die zu dem vergießen führte? 2. Warum wurde gerade diefes Vergehzen so schwer bestraft, wo es doch im Mittelalter weit schwerere Verbrechen gab, die ungerächt blieben? Diese Frageg können nur gelöst werden, wenn man die Lage des ssamten Deutschen Reiches der damaligen Keit berrachtet. Die Ereignisse die zur Gründung des Hohenlimburger Schlosses fuyren, sind ein Symptom für das Niedergehen der Teutschen Kaisermacht. Sie sind t#oisch fü die gesamtdeutschen Verhältnisse und nicht zulett Ausgngspunkt und Antrieb einer neuarigen Enwilung, Sie Hellez, dogut, für eine zeitlang Hohenlimburg in den Mittel punkt der deutschen Geschichte! eine Zeitlung Wehpunkt der deutschen Geschichte! Durch das Streben des Papsttums nach der Herrschaft über die westliche Macht, durch das notwendige Streben der deutschen Kaiser, in Italien die Herrschaft zu erhalten, mußten die deutschen Kaiser sehr oft vom Stgpgglanse abwesend sein. Dadurch stieg die Machtstel lung der Stammesherzöge. Dem entstanden nun zwei Widersacher. Auf Seite das Papsttum, auf der andern die Stammesfürsten. Das findet erstmalig, sehr arell beleuchtet, seine Ausprägung beim Absall Heinrichs des Löwen von Friedrich BarN. 12. Dieses Jeichen enthält das siegel des Hagener Gerichtsschreiters Conridt Lübbert Märker, der in Akten aus den Jahren von 1628 bis 1660 Erwähnung findet. N. 13. Aus dem Briessiegel des NotarJodocus Arnold Gisler zu Herdecke, 1706. N. 14. Aus dem Briessiegel des Antsschreikers von Wetter Dietrich Giser. 165r, Dese beiden letzten Hausmarken stehen im Zusam menhang. Sie unterscheiden sich nur in dem Halen am Mittelbalken, der bei dem älteren Gisler nach unten zeigt, bei dem jungeren nach oben. Der Stern bei der Marke von I. A. Gister soll sicher andeuten, daß hier der Sotn v. Zeichen benutzt. Wir dürfen annehmen, daß I. [A. Gisler der Sohn des Dietr. Gisler ist. Beruf und Nähe der Orte. dam die fast uvereinstimmenden Hausmarken legen diesen Schluß nate. N. 15. Vor der Sacristei=Tür der Kirche zu Esey liegt der Gralstein des Pastors Johann Caspar Möllers, der gebürtig aus Schwerle stammte. Der Eralstein enthält in seinem oberen Schilde dieses einfache Zelchen. N. 16. Wir schließen unsere Reihe mit dem Briefsiegel des Holzrichters aus Eppenhausen. Das hier vorhandene Zeichen kann nicht als Hausmarke angesprochen werden. I. Englerts benutzte zweier ei Siegel. Das älteste stammt vom 13. Dezember 1697, aus dem Jahre, in dem er Hokzrichter der Eovenhauser Mark wurde. In diesem befinden sich nur die beiden Inilialen J. E. ohne jede Ausschmückung. Am 6. 7. wiedergegebene Zeichen. Dieses hat eine Alehnlichteit mit der Hausnarle C.„Wehlergs, dessen Nachfolger J. ungberts im Amie war. Wir dürfen annehmen, daß dieses Zeichen in Anlehnung an das Siegel C. Wehbergs gewählt wrche. Wemn wir Beter Seiher Der aitge, teilt haben, so aus dem Grunde, weil es bei unserer Forschung nach Familienzcichen eine Warnung sein kann. Nicht jedes 3 in seinen Grundrügen einer Hausmarke gleicht, muß darum echt und ursprünglich sein. Wir müssen bei jedem neren Funde prüfen, ob wir bier tasäichich althergebrachte Jeiten vor uns haben. Die Bedeutung der hausmarke Im großen und ganzen ist über die Haus marken bisher sehr wenig geschrieben worden. Ueber die Westfälischen Hausmarken liegt von 1871 zwar bereits die Arbeik von Dr. Friedländer vor.(Zeitschift f. v. Aterkunskunde). Auch ü.er Tortmunder marken ist einiges veröffentlicht worden. Sonst fineet sich darüber nur ganz zerstreut etwas. Es ist versucht worden, die Hzusmarken von den Numnen hergüecten. Diee Amaime ge zweifellos über das Mögliche hinaus. Wenn bie und da bei einzelnen Jeichen eine lichleit auftritt, so erklärt sich das zur Genüge Ladurch, daß die Runen sowohl wie di: Hausmarken in Stein und Holz gehauen wurden. Eleiches Material bringt gleiche Formen. Dieser Annahme entzegen steht auch noch die Tatsache, daß in den äliesten schriftlichen Zeugnissen diese Hausmarken nicht vorkommen. Alle Wahrscheinlichkeit nech sind sie im Mittelalter entstanden. Nach unserer Vermutung wird es sich bei den Hausmarken lediglich um Eigentumszeichen handeln, denen die heutigen Fabi marten enisprechen dürften. Nehmen wir ein Beispiel dafür! Bei der Holzzuweisung aus dem Markengrunde wurden mit dem Scharbeik die zu fällenden Biune gezeichnet. Jedem Erben der Mark wurde nach seiner Berechtigung Holz zugewiesen. Es nun nahe, daß zur Vermeidung von Verwechelungen jeder Bauer sein besonderes Zeichen hatle, eben die Hausmarke.— Da Rundungen in Holz schwer mit einfachen Mitteln herausgearbeitet werden können, sind die Marken, die nur flüchtig und schnell hergestellt wurden, in der Regel eckig und gradlinig. Nachdem durch die völlige Umgestaltung des Wirtschaftslebens und im Gefolge auch der bäuerlichen Wirtschaft, eine Bewegung, die nach dem Dreißigjährigen Kriege recht schnelle Fortschritte machte und namentlich im 18. Jahr bundert zum völligen Ruin des Bauernlum führte, die Hausmarken überflüssig wurden, verkor sich auch die Kenntnis derselben. Nur Personen, die durch ihren Beruf zur Führung e##es persönlichen Siegels gezwungen waren, ncm. als Zeichen ihre überlieferte Hausmarke. Tabei