( M g i Pnick Wi M M gun Wu ae han c n Nuhltag u h gun Wb zada u ah Wuht Ruc uhoh n Wou in ushat tt Wt Wnng W uur zh W Mu Wc gunnd Woh wntun hog n lung u M Whnc gun un gun M ——— g c ühba 1 uct ng Win dzuzburt u W u# ue Msut s uzsvul u uit uue an usganct ueunagg W c W##nts 6 gun 2 uuzal Mu ai Wssnih racß Wt gun unitg ngu u nfun i c uzlubb ur l bnncg i ar ugan Wn hc uuueh##opout M iie vc u Pt gu Mnig t ut uucch M i bunhstag ur uobunn i M Po Mcie utu W uscpflc W WMeh M M Wu scnlg ne schve un h M uhg uci u u Mcutg W S Wit M es u W n cll sc ziat L M M et g i Mctu ppp. sug ahl an## u uuir uuc Wunn ul uab uncchul1c 210 s9 Uc Wt Wh Sat#c# uut uogun u u Koppel, 193. Konrad Wilh. Bierhoff, 194. Friedr. Happe, 195. H. W. Bölng, 196. Christian Möller, 197. Meyer, 198. Varnhagen, 198a. Steinkühler, 198b. Kasp. Varnhagen, 199. Adolf Holz, 199a. Gendarm Müller, 200. Arnold Winter, 201. Heinr. Etling, 201a. H. Cramer, 201b. Chr. Kortmann, 202. Franz 203. Konrad Polscher, 204. Anschel Michel, 205. Meyer, 205a. Franz Picht, 205b. Arnold Döring, 206. H. W. Hegemann, 206a. Arnold Hüsecken, 207. Jörgen Uenking, 208. Fritz W. Ludolf, 209. H. H. Trappe, 210. Chr. Polscher, 211. Friedr. Landmann, 212. Edmund Braß, 213. Witwe Braß, 213a. Peter Bachert, 2135. Joh. Blöing, 214. Moritz Krefft, 215. Josef Dierick, 215a. Died. Deupenbeck, 216. Kasp. Diedr. Schulte, 217. Bernhard Böcker, 217a. Joses Clavel, 218. Karl Haver, 219. Joh. Diedr. Berkey, 219a. C. H. Brene, 2195. H. Borgschulte, 219c. Wilh. Vilvatter, 220. Fritz Polscher, 220a. Chr. Pieper, 220b. Thimm, 220c. Düssel, 221. W. Dickmann, 222 H. W. Brune, 222a. Peter Stoffels, 222b. Friedrich Bilsticher, 223. Wilh. Pieper, 223a. Kasp. Schnöring, 224. Friedr. Diedr. Verantwortlicher Schriftleiter: 0 ug P M M Su M W u gun Buniig uc Whun h n M un gaict uab h Wun W l M utzsbur uhi J 1n0 gun t Au ghsg gnn ftuß uog Inv S u ushal Wstlvi t ausbann Gi ir hnngn gin ln Mnzbingse M igcl hanc uh uniinlac ur bunizlohg uc W l Wtt Wn hond S n Ma uit wlzisuin ull hl######## c gun cac### bunnlac ur W eig t e Wiin ucc fnci ih gun Wtti u i W t ang Bbuvbnzzun und uc ahzl u du P Mue gniig un i hing Wclu t Sutnc nle W 1og Invavg S aaho(pnagsng und Mciu r ui cn h abat 8o— W i r t cc (S Mu Snch e d t ud M## gun##n Wg gui W Pt cin ain gu uhr un ct pa gun Wuß ui h unin u Mcteg uid u uggbuuce Sutot Wopiiing ie an M Marks, 224a. Aug. Selle, 225. Luther Walter, 225a. Konr. Böker, 226. H. W. Böker, 227. Karl Faz, 228. Joh. Diedr. Brune, 229. Kasp. Diedr. Brandt, 230. Friedr. Brune, 231. H. Schläper, 232. H. Schulte, 233. Middelmann, 234. Friedr. Lueth, 234a. Joh. C. Holtschmidt, 2345. Joh. Pielsticker, 235. Brune genannt Korte, 236. Peter Died. Brandt, 237. H. W. Stock, 238. H. J. Krefft. Die vor den Namen stehenden Nummern bedeuten Hausnummern. Wir hätten also vor hundert Jahren 238 Wohnhäuser in Limburg, einschließlich Nahmer und Oege. Die bei den Nummern vorkommenden Buchstaben deuten wohl an, daß diese Bürger der Stadt als Mieter in den Häusern wohnen. Nur bei einigen wird es der Fall sein, daß es sich um Doppelhäuser handelt. Die wiederholt vorkommenden jüdischen Namen zeigen, daß in damaliger Zeit noch kein sehr verbreiteter jüdischer Hausbesitz vorhanden war. Hier wirkten noch die uralten Gewohnheiten der ländlichen Gegenden nach, in denen jüdischer Grund= und Hausbesitz unmöglich waren. Ulrich Eck, Hohenlimburg. d Mh MM U r M c M Gau fg unce WMe un D n u Suugun qu Mee ging u n un M ille un ur Wu Wmtt unn uundte uom M u Sohung uua nck socg npa Wh It uoc hang Wu uhlnet Wbulg#g vvr iug u Mie 1 uS ut uönun t ah#g sum Whn c grach ut uu 868 u u Mn n g MMpi suc soniu un zung uuvmsusb n Smp S— Wi un uoc hn u u ai hnkupb un uun Sic ulh n Wuunet 31 un u g#puich Hou aval so gun e ee u utc a guiiuu nh Me suban F uag u gu ucn Wuung u Win Tctie Anönn #1 uund r uu M a uS 2681 W W u un uuch au ud si anc n u M zui. ui r Sug uat ann uodat Taau W M nn i M M Sui i n us 1681 06 azunt t e####c 668 Uuutpitng Kg u pot W ieh a W it uri hh usbhl auc go11 svo uin ce lecg us S ipn uc 10#ini # hi c huung ictal zui ban; r h unc i aogo; ui u g W um sn M M n M n Whg En Gau ic## M ln 0 810 0r bangung ie zu1 gaag#### fr u0 S gu M c an. e M V u i a ctah us Nun unnt Wl t lanz usz#plobm“ Junn M M u lt aui uh W et. Suuupie Wanilgutg M an ii hn ugunig unzu ga“ u M u un Hmzu zun M t c mnu Mt u usgang 6 uc 10087. Söuot uunutplatng 988 W i W hcln 19 Hu u halun l t u ihclun Juhgsbe C Jon 6 gon TT (W acc u Juhoalurg) aouhgjobrF u bonz a ·9 Svhu S u. iuctnos JuiviS# K * * e K r * n a 1 9 3. Jahrgang, t Reltere Nachrichten über Berchum Die im folgenden zusammengetragenen Nachrichten über das Kirchspiel Berchum, also die beiden Bauerschaften Berchum und Tiefendorf zusammen, entstammen den verschiedensten Akten, die zerstreut in privater Hand vorhanden sind. Unter diesen befindet sich auch ein kleines Anschreibebuch des Lehrers Hosang, der etwa 1790 seinem Vater als Gehilfe beigegeben wurde. Er ist über vierzig Jahre Lehrer in Berchum gewesen. Nachrichten über einzelne Bauernhäuser gaben die Hausinschriften und Akten über die Grafschaft Limburg. Wir reihen hier die Nachrichten ohne größere Zwischenbemerkungen lose aneinander. Diese Zusammenstellung ist nur eine Vorbereitung für eine größere Chronik des Dorfes, die wir seit längerer Zeit in Angriff genommen haben. Inschrift an Dieckmann=Wirts Haus: Hendrich Dickmann, Anna Ossel Stam ehrbaute 1728, d. 2. Juni. Inschrift am Niemeyerschen Hause(Neinhaus): Unendlich großer Gott gies doch auf dieses Haus den Reichtum deiner Huld mit vollen Strömen aus. O las es emmer hin im schönsten Segen blühen und was uns nur schrecken kan, aus seiner Gegend fliehen. G. Niemeyer Anno 1740, den 30. Juni. A. C. Sethe. 1 1747 bewilligt die Ständevertretung der Grafschaft Limburg dem Bauern Goß= mann und dem Kötter Nötting je einen Beischlag aus Steuergeldern, weil sie beide ein ganz neues Haus gebaut haben. Goßmann erhält 16 Reichstaler Nöttinge 2 Rtl. 30 Stüber.(Die Inschrift an tings Haus, jetzt Hüseken, bestätigt die Jahreszahl des Erbauens.) 1748 bewilligt die Ständevertretung dem Bowensmann in Berchum einen Beischlag von 12 Rtl. und 30 Stüber für sein neuerbautes Haus. 1750 bekommt Hüseken auf dem Tieffendorft einen Bauzuschuß von 3 Rtl.(Das heutige Wohnhaus des Bauern Hüseken zu Tiefendorf ist zu verschiedenen Zeiten gebaut worden. Es könnte der ältere Teil, der heute die Wohnung umfaßt, aus der Zeit von 1750 stammen. Inschriften sind leider nicht vorhanden.) 1751 wird das Haus Rademacher in Berchum geb. durch Niemeyer, der dazu einen Beischlag vom Landtage bewilligt erhält, nämlich 12 Rtl. 1752 baut Einhaus Wohnhaus und Scheune und erhält 30 Rtl. Beischlag. 1753 baut Becker zu Berchum ein halbes Haus und erhält einen Beischlag von 5 Rtl.(1767 erhält er erneut einen Bei 8 W Maß un utg M gun Jnc Ph gu uun Pn aun n (Wt ua Wuh M 9 9 I ocin uuc Mn asg undisusban a uu Wan 65 Sug g Wrhact Mhl h uc funne Pn Puh K Pen P ( Mht M M Sln (ui u M M K u u (M uun M (Mi Mcee Mu M Mcen (Pnue„ aunc K (J Mt M K K W uung und ic) Mcun (Mi Juh) Mn Mue gnn nnc gun nc W W und ai M (Wi 1 Whacluch) Wshne Ju. c uun) ( i Mctu ugeiig Pe n n P gn n A (So i zuhag) Mnn K Kn an unnc Mn n unnng Kn nn 9 C 8 7 II 9 8 9 8 M G D M c e Kn S; G h oban Mi M m Mn Kung spruce Wung M N M nn W Su L W c n tis G a g ung Puusc M u Pchs A ii 89 Kpic uc unn i M nu Mich inctieg funie d W M Win c n M un M u Wc ha.1 u S WM in S MMrck Mee W M W M M uun u Mcn M Win 9 utn 75 Mn i Mp M uc 0 Mp Wtuun Wiiing M W W suuni c M e M 8 Mnn ut ff Mn W M un W u t Mt ahn u c mnv gun ucze 1 S uu Mu W WMt M S g lai Wuninic u n du an Wtug utllng Muciclg r S Si u ughug hond gun an ai W S uci Mn W M Wunu M uche izouut ur uig Mi u Wsclihnz funn u Mc n t anc uahng 8 M u clabung ahl u uniuec zizhbe (W u u ur M W unh Mcinan anung f M iihhmin ugin si uudn sbang M t „Wuiun“ ahn hii um ztut W utunn un Nm monou dod glll in tut Mcpun a i um u au Mucuhtg M# s H i W M us M M c M tugs lun gun gng nbungzpgg uag env N We W inun u uig ac zczi sva(ond t M M e u duenigg M h Aung uning Wi au hnd ag uccg gun un Wigus 11 pnngunng daht nog M Bcug uh bicc W eunng hu Mnn u gun chene Gu t Wet ehn u Mitug Wl cuuhach u M n W Mun ur Gur um ui Wuitig Wane zuir i Spuhn t ii tuhel uigunn hn u M uh n i hnc Wcii nd M M W r uiici##e soc bunz M ck ur Whl Uondn un uil iuug M M uc Mn Nutgunt und i g W Wut i n Mi u W W#n W M ucg oc Wahor Mun Mt Dunuuhon schlag für die Erbauung eines halben Hauses. Das also zu zwei verschiedenen Zeiten erbaute Haus steht heute noch. Es trägt folgende Inschrift: weit und die Thüren der Welt hoch, daß der König der Ehren einziehe. Psalm„, 7.— 1760, den 15. Oktober.“ Der Beischlag erfolgte demnach erst nachträglich.) gleichen Jahre bauen Wever auf dem Tiefendorf und Schnacke in Berchum. Dem ersteren bewilligt man 4 Rtl., dem letzteren 12 Rtl. gleichen Jahre hat ein gewaltiger Hagelschlag einen Teil der Ernte vernichtet. Schulte zu Berchum erhält darum eine Beihilfe von 20 Rtl., Boensmann 12 Rtl. 54 baut Küper in Berchum und erhält 10 Rtl. Im gleichen Jahre baut auch Ostheide auf dem Tiefendorf. Dieses Haus, an dem die Jahreszahl noch in großen, aus dicken Eichenbohlen geschnittenen Ziffern angebracht ist, gleicht in seinem Stil sehr dem Niemeyerschen in Berchum, so daß man an den gleichen Baumeister denken könnte. Eine Familientradition der Silbersiepe=Ostheide besagt, daß ein Ostheide in den betreffenden Baujahren Zimmermeister gewesen sei und vielerlei Häuser gebaut habe. Vielleicht ist er auch der Baumeister von Niemeyers Hause. 60 findet die Ständevertretung diejenigen Bauern ab, die in den Kriegszeiten Pferde eingebüßt haben. Unter ihnen werden genannt Boensman zu Berchum(15 Rtl.), Schulte zu Berchum(30 Rtl.), Loer zu Berchum(26 Rtl. 40 Stüber), Brenne daselbst(16 Rtl. 40 Stüber). 766 und im folgenden Jahre erhält Franke in Berchum je 5 Rtl. Zuschuß für seinen Hausbau. 769 ist das Haus des Schultenhofes zu Berchum abgebrannt und ein neues wieder errichtet worden. Es werden vom Landtage 65 Rtl. Beischlag bewilligt. 774 erhält Schulte zu Berchum wiederum ainen Beischlag, dieses Mal 50 Rtl. Als Grund wird ebenf. Brandunglück u. Neubau angegeben. Es muß nochmals genauer überprüft werden, ob tatsächlich im Laufe von 5 Jahren das Anwesen des Schultenhofes zweimal abgebrannt ist.— Rademacher erhält mit der gleichen Begründung von Brandunglück und Neubau 10 Rtl., Hosang aus gleichen Ursachen 5 Rtl. 1777 erhält Berchum von der Grafschaft 45 Rtl. zur Anschaffung einer Feuerspritze. 1793 kauft das Stift Elsey das Haus Berchum, um mit diesem Sitz und Stimme im Limburger Landtage zu gewinnen. Der frühere Besitzer war die Familie von Kettler, welche es aus Not an den Vienhändler Schmit in Berchum verkauft hatte. Dieser Schmit war in jenen Zeiten eine der interessantesten Persönlichkeiten Berchums. Sein Vater war bis 1761 Lehrer daselbst. Der Sohn gleichen Namens, Gerhard Moritz, wurde in diesem Jahre sein Nachfolger. Er gab aber schon 1775 das Amt auf und wurde Landwirt und Viehhändler. Der Vater muß schon ein großes Vermögen besessen haben. 1779 erhielt der Sohn von der Grafschaft die im Siebenjährigen Kriege geliehenen Gelder zurück und zwar 120 Rtl. Von allen Kreditoren der Grafschaft stand Schmit mit dieser Summe an dritter Stelle. 1796 wird die Berchumer Mark geteilt. Die Mark bestand in der Zeit vor der Teilung aus drei Hauptgebieten: dem Berchumer Fasel, dem Tiefendorfer Fasel und der Gemeinen Mark. Bei der Teilung wurden die beiden Faselgehölze für sich behandelt, die Berchumer hatten keinen Anteil am Tiefendorfer, und umgekehrt die Tiefendorfer am Berchumer Fasel keinen Anteil. Gelegentlich der Teilung werden in Berchum 25 Teilhaber genannt. Die namentliche Liste entspricht etwa einer Personenstandsaufnahme aus dem Jahre 1796. Wir führen die an sich interessantere Personenstandsliste auf, die uns neben der Markenliste einen genauen Stand der Bevölkerung vermittelt. Osterberg, 50a. Philipp Böcker, 51. H. Wilh. Hollerhage, 52. Peter Böcker, 52a. Peter Casp. Stamm, 55. Wilhelm Möller, 56. Christ. Möller, 57. H. W. Becker, 58. Ch. Kritzler, 59. Witwe Brauckmann, 59a. Christian Winter, 60. Hermann Böing, 61. Pet. Kasp. Kruse, 62. Witwe Hüsecken, 63. Witwe Hüsecken, 64. H. W. Boecker, 64a. H. Cramer, 64b. Henrich Aßmann, 65. Chr. Haver, 66. H. W. Cramer, 67. H. W. Kruse, 68. Peter Kaspar Neuhaus, 69. Joh. Died. Möller, 70. Konrad Böing, 71. Peter Heinr. Hülsmann, 72. H. W. Pütter, 72a. Friedr. Kraß, 72b. Kasp. H. Rumenhol, 73. H. H. Bomnütter, 74. Kasp. H. Muhlmann, 75. Kasp. Henr. Becker, 75a. Joh. Diedr. Schulte, 76. H. D. Rumenhol, 77. H. W. Hüsecken, 78. Anton Motz, 78a. H. W. Böcker, 785. Josef Ahle, 79. Henr. Schulte, 79a. Friedr. Selbach, 80. Kasp. Diedr. Potthof, 80a. Franz Schmidt, 81 Wilh. Gennermann, 82. Friedr. Barenberg, 83. Henr. Muhlmann, 84. Henr. Diedr. Walter, 85. Bernh. Muhlmann, 86. Peter Cramer, 87. Joh. Schulte, 88. I. W. Becker, 88a. Theodor Ruthenbeck, 89. Wilh. Cramer, 90. Franz Schürmann, 91. Konrad Steub, 91a. Fresen, 92. Witwe Breuer, 92a. Peter Lemper, 93. Christian Fißmer, 94. A. Reinert, 094a. Peter M. Reinert, 94b. Kasp. H. Rasche, 95. Moritz Menker, 96. Heinrich Weber, 96a. Kalteborn, 97. Peter Kasp. Böker, 97a. C. Rottmann, 975. Chr. Sander, 98. Stefan Rasche, 99. Andreas Fritsch, 100. Peter Kasp. Helbert, 101. Meyer=Levi, 102. Heinr. Böker, 102a. Josef Wegener, 103. Hengstenberg, 103a. Henr. Hengstenberg, 104. Georg Steltmann, 104a. Henrich Peters, 105. Moritz Neuhaus, 106. Heinr. zur Nieden, 107. Witwe Steltmann, 108. Heinrich Marks, 109. Heinr. Döpper, 110. Arnold Schöne, 110a. Rombach, 111. Witwe Menken, 111a. Joh. Lück, 112. Peter Brandt, 113. H. D. Hülsberg, 114. Konrad Böker, 115. Wilh. Wahlmann, 116. Aug. Rlbbert, 117. Peter Loose, 118. Joh. Peter Breucker, 118a. Konrad Falkenrich, 119. H. D. Weiberg, 120. Peter Gerres, 120a. Kasp. Stoltefuß, 121. Aug. D. Luit, 121a. Peter Dietr. Hüsecken, 122. Witwe Netz, 123. F. C. Figge, 123a. Karl Figge, 1235. Chr. Ludwig, 124. F. R. Rademacher, 124a. Moritz Rademacher, 125. Henr. Schulte, 126. H. D. Uenking, 126a. M. Hülsmann, 126b. Wilh. Goßmann, 127. von d. Höhe, 128. Heinr. Wilh. Reinert, 129. Heinr. Reinert, 129a. Peter W. Imsiepen, 130. Simon Gabriel, 130a. W. Fischer, 131. Henr. Knapp, 132. Seist Cain, 133. Franz Gerber, 134. Löser Samuel, 136. Dietr. Brandt, 136a. Henr. Wilh. Reinert, 137. D. Tilmann, 137a. Friedr. Lotz, 1375. Diedr. Pollhaus, 138. Peter Böker, 139. Georg Böker, 140. Henr. Tilmann, 140a. Edelstein Markus, 141. Henr. Cramer, 141a. Heinr. Huk, 141b. Bondy David, 141c. Gottlieb Menzel, 1141d. Friedr. Cramer, 141e. Friedr. Böker, 141f. Witwe Mator, 142. Kasp. Heinr. Reffling, 145. Joh. Ungelmann, 145a. Peter Schöne, 146. Witwe Bongardt, 146a. Moritz Hengstenberg, 147. Karl Zoll, 149. Hermanni, 149a. Hackländer, 150. Friedr. Schmidt, 150a. Friedr. Knoche, 151. Joh. Peter Böing, 152. Peter Sandhofel, 153. Moritz Kümmel, 153a. Peter Böker, 1535. Witwe Holtschmidt, 154. Isaak Seist, 155. Gebrüder Böing, 156 Emil Bongardt, 157. Abraham Lenz, 158. Friedr. Welter, 158a. Daniel Moses, 159. Friedr. Schmidt, 160. Diedr. Brunnenberg, 160a. Friedr. Rinke, 160b. Wilh. Kümmel, 160c. Peter Weißgerber, 160d. Konrad Trempe, 161. Wilh. Böing, 161a. Moritz Franke, 162. Wilh. Strunk, 162a. Kasp. Stork, 163. Friedr. Grauenhorst, 163b. M. Ravenschlag, 164. Leopold Schlüchterer, 165. Peter Demitze, 166. Stapelmann, 167. Wilh. Marks, 168. Chr. Ribbert, 169. Karl Kümmel, 170. Moritz Kersberg, 170a. Karl Steinkühler, 172. Karl Hengstenberg, 173. Dietr. Haarmann, 173a. Moritz Brüninghaus, 174. Joh. Höyng, 174a. Chr. Weltz, 175. Joh. Hennings, 175a. Friedr. Krefft, 176. Salomon Moses, 177. Peter Diedr. Kersberg, 178. H. H. Mesewinkel, 179. Wilh. Weber, 180. Peter Wilh. Wever, 181. Joh. Dietr. Pothmann, 181a. Friedr. Diedr. Schnöring, 182. Chr. Schönhals, 182a. Peter W. Köser, 184. Witwe Ebbinghaus, 184a. Kaspar Böse, 184b. Konrad Heßler, 185. Karl Rüsche, 186. Friedr. Mork, 186a. Diedr. Bichhut, 186b. Gottlieb Bacharath, 186c. Joh. Schmitz, 187. M. Feichert, 187a. Diedr. Wever, 188. Heinr. Schöne, 189. Eichholz, 189. Peter D. Wichler, 192. Abraham 7