M Gi uozun gusa Vushiuuc Wunn ucn ige Mun W Mn gun gaus puchs ushinc Wpl g uut gwa S Wh u gun u u u u s u ucicun quch # 1g Bunhesun Shee Wt suu un gu Wt uag gun Mccn M Mun S Sig cen Spioc ng hiahl gun zlocloßgv Wu uiee W u u inc u ing ir pi#pl gun gioc c iselan h M si Sscvutag. 8 ubzsgun 1 u Uuuzsbulh noinb al W ii Pisial i i W ui Gu unoc Binguig fun e u li Vag zute 6uiß gun M uinich usginc uungt M uhs M c wag lnn u i Mi uce A i M We gun uicccr S ug Wun S W p e u M wu gun n u Mi is Mu ug i u t i as uc ud in icctue Sn uc Wlunt ugilm Hsssohwo Mu biug W un slg Ag Wunk Wi 8 f n Wu W Wiu ind 1 Wite Wu We u u Wihin uh u Wlg Suhoc Shivi W M S i gun Wt Wg Guu s i 11 Wl pii Mut Mat c urzcgs 5 111 g n. 10c i c M gun u Wu Me u dc dle M icß Me M oh ue va Wlele uur nu Wi W ucc 8 Mcn W Mi c ud si##### uht gu e ff Si W Mhn Suig Mopslugt W i n dd i i uun ru ar i uz M W h iute! 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Dem rechnungsführenden Kirchmeister für seine Bemühungen. 2. Extraordinaire. a. bey Streitigkeiten über Gerechtsame der Kirche ihre Güter und ihrer Bedienten. b. zu Collekten die obrigkeitl. Erlaubnis für sich haben. c. Während Adjunction aus Kirchenmitteln dem gegenwärtigen adj. Prediger 40 Louisdor. S 2. Der Rechnung führende Kirchmeister zahlet nicht anders, denn gegen Assignation vom Prediger aus und beleget mit denselben seine Ausgaben. Die Kirchenrech= : nung sol alle 5 Jahre abgenommen werden. Dies geschiehet auf dem Stiftschor, in Gegenwart der zeitl. Frau Abdissin und des Capitels, des herrschaftl. Commissarii, des zeitl. Predigers, des Stiftsamtmannes und des Consistorii. Der zeitl. Prediger lieset die Rechnung vor und wird dieselbe vom herrschaftl. Commissarii, dem Kapitel und Prediger unterschrieben. Des Mittags speisen der Comissarius, das Kapitel und Prediger und Stiftsamtmann bei der Fr. Abdissin, welches die Kirche nicht bezahlt, das Consistorium beim Kirchenmeister, welches die Kirche bezahlet. § 3. Eichelenkötter zu Holthausen muß alle 15 Jahr gewinnen, hat das letzte mahl gegeben 40 Stüber. Dieses ward nach dem Herkommen unter einen zeitl. Prediger und Kirchmeister getheilet in gleiche Theile. Kremer zu Rehe giebt Aufzug eine Kanne Wein oder 20 Stüber, und Westermann zu Haingsen gewinnt alle 15 Jahr und giebt dafür 3 Reichsthaler. (Schluß folgt im Juni=Heft.) Verantwortlicher Schriftleiter: Otto Steinberg, Hohenlimburg. Nr. 5 Mai 1938 2. Jahrgang Johann Friedrich Möllers Elseyer Chronik Fortsetzung zu Nr. 3/4(März—April) 1938 Die Geschichte der Streitigkeiten der ev.=luth. Gemeine zu Elsey mit den Reformirten in Limburg A Verhältnisse zwischen Elsey und Limburg vor der Reformation 6 1. Alles, was in Limburg, Nahmer und Oege, selbst auf dem Schlosse gewohnt hat, hat zur Pfarrkirche zu Elsey sich vor der Reformation gehalten und ist daselbst eingepfarrt gewesen. Kindbetterinnen hielten zu Elsey ihren Kirchgang, alle hatten ihr forum poenitentiae und hielten das Abendmahl zu Elsey, wurden alle daselbst begraben. § 2. In der Parochie der Elseyschen Kirche wurde unter Limburg an der Brücke eine Kapelle erbaut. Diese Kapelle gehörte nach Elsey und wurde von einem daselbst wohnenden Vicarius bedient. Ob die . K a p e l l e, i n w e l c h e r 1 4 8 3 e i n M a r i e n b i l d : s t a n d, z u d e m v o n E l s e y a u s h ä u f i g m i t großen Indulgenzien verbundene Walfahrten und Prozessionen gingen, um des Bildes willen oder wegen Entfernung der limburgischen von der Mutter Kirche und der Beschwerlichkeit, dahin zu kommen, erbaut sei, ist ungewiß. Ebenso ungewiß, ob schon damals Taufen und Trauungen darin geschahen, wahrscheinlich nicht. 1506 wird vom Kapitel an das Haus Neuenar, welchem damals Limburg gehörte, die Kapelle abgetreten, ob auch die Vikarie, weiß ich nicht. Die in§ 1 gedachte Verbindung mit Elsey blieb indessen. B Verhältnisse zwischen Elsey und Limburg nach der Reformation bis 1663 § 1. Bis 1611, also so lange die Cöllnischen das Schloß in Besitz hatten, war wohl der Gottesdienst in der Kapelle katholisch. Von diesem Jahr an bekannte sich, was in Limburg Nahmer und Oege damalwohnte, zur ev. luth. Religion. Die Kapelle erhielt durch den Grafen Conrad Gumprecht einen Prediger von Schüttorf, dem bis 1663 neun gefolgt sind. Ob alle reformirt gewesen sind, weiß ich nicht. § 2. Diese an der Kapelle stehenden Prediger tauften und kopulirten bis 1663 die sämtlichen Lutheraner unentgeltlich. Hatten järlich 40 Thlr. Gehalt und ließen sich damit genügen. Mit den Lutheranern i o uic uoang VBungung ut 1pog nepe Bbn emd, Agzice dager 13 damn Wbatug aganzus Gungug ur 131 lrsg.e utia ien ushesle gec esech ses adb e ese. Mlaua uoa pung Zupung Bpog 910 Der eshne ng, Ve.e aunch Wie u Seet ub ugungagen ch ie ut piln tig c.. Puh unc r sid tcht uaa bincung Kgn iachtige lg hezsug ua ugzan0 Sahepbsb eig ui unpg ngugrn as Selsce auch eoschee ee. Kant oun 3.g doso) ne 2cnoch uss uou E .eg gl auwiag 8ug zom unpzg 13g lunch uie Pbuouug ur Hug phe Wi e s Sue Wuu in Gingug zsogiobusg in u. uelug aie Lar. P hesaen, Sei ahelge Mlsg an hes gaerk aulsce u. K. e M W u #L JSppad, aglelag Invzom uo n n 100 Wuct m usb S e gn M en de esie eees eain. e. pe,-enug ugg le un dnun ic M. 30 Splgsbungs ain upponclug esche e eishe elice aepnoit uusbunprngen Ausdo eulgeighen gun. Sigr. 73e e um epe ii. eechen e zuhnt iecie g Sim Dc Siepus i.. ug uou uag LsomtsuK usgusch=bisgunoa ui usmuuome en.uig izog wouig ulng euo Gug Wung P n Sauöggg un ,i# un gan BA e- ie Aucd Aogpündere Bung isei Longug u Inoue naszou eshe le ase ebe. e e Saadodprr ud gum uun ber. 1c. ath esch e e. ag uwu ugang zuzshtegung un ub iu aun uajac unt u zur ee e 130 Buzihr uspiziin 16 ig Spegs Zcbutaeg Sunzg un Aunder enegicge un. apP ehese M W 2 M ane Gin n uie zu Mi in uag ano Stng usplouzleg egan ur M M M M M 5r1 Stpunge aig ub gis#pl 1036#c! Wu M ait uc muse uage 0 u un gi hni M aun w — er Wil ne Wbunn u gun M u 1 Aesnogzog ue zuge 1.0 Pcsuug P r ai M W r Wt Wrcha h n Mi u 2 qun spsse ppgt PM P Wpte Mianl Si ai M St i Sht lg oang shong ne log uusäckoge Sugg u 1 S Wuet W e pug su unzuee e IIX uicirs gun 311u 1clung gui uogvbsnn sc 1 S R881 W Nd unn Un gun uninch noa Watbu e Mu u(uozun:]) Wiend Bnd bed er Seaunie hache Wnn Wcg oil zoch Sspeig Auszan zHozsen Puilck vue 8og Inu spuns 130 u. Augebeg un usan zoghesben, Puhgge Sch W u M 89 uudc W occu ug no Junn ic usug pnd gu in t uohoh n uu u uun p Nsc Ssog aaer Mpg Snv gase Toci uh un 1nbnn 5J•9 u h uied lub s1g Spin und 10 A. uge K. i ind im W u ur gun uhc Wn gisa aohSi1H1S“SS nn 0 a zalso## 311v u n h une M iih s gun W etee Ste nd Wesile gf r. rusb nzu uuc— Jsiusi.3 uun W g u t W M i Wchn gun uh n Wt Gohne dogbbsnn dig uuda Woe scn iier Wn Wti Mi den uan WM h S W puc W IX 5 Salse ie e chee. hese e S 3.1663 burs ouf, Hounisgrniten Miboritz von Tecmann bei dem Grafen Mons L. wilhoev, u Zzinhunreg hertsigt. Die Grmüssen entschädigt werden, verlangten es C Streitigkeiten zwischen der Eelsenschen Gemeine und den Regor mirten in Limburg seit 1663 bis 1754 Gnde, Adersteage sie an. sie ie boden wongzig die minder mächtigen das Instrument gebunue Mrisg, V/I. n 1. 2 Verordnet genau, en. vez v, sedem Fall mußte gehalten wie es hier in jeden S“##.## 1624 oder werden. Man nehme das Juy. 1648 zum Normalsahr, so mupre. besben de. Ausheruner in Ainhurg, Nosße des und doe muisten mritgeliche uch masber wilsce, inen eitanshen, s6h in Aner Parrknche n. Wien dmsen und Pden. und Weur haecten Ner Seerer echer ee Uunn die mindbete ung zu Verzaisen. gina ac? Man lese: Kaum hat Abenr br Bue u. u. eithanf iun Age Bund ie Secanste Zester Masnan dr selbst, nun sei Limburg eine Parochie un alles, was in Limburg, Nahmer und Oege wohne, nicht meyr zu Ersep, ser der neuen Kirche eingepfarrt. Er verlangt jura vom Taufen, proclamiren und bg v..— tolge von den Leichen, asc seschs erecutionen zur Bezahlung Gebühren. Man kennt aus der Kirchen geschichte die damaligen Gesinungen der Resormsten gegen die v eer,ioterhrücken fordern Kömen. s am sies Sie bitten, siehen um die Barmherzigkeit Gottes, um per Gertähe elien eir Gerikegereni er möchte dese Neuerungen und Drangsale derm. Seir, Grathpriglg, Talsen e. Der Pastor Wasmann soll von Taufe, Co vuliren, Begraben keine jura indifferenter fordem, Seine Gemeinde konnte sie ihm In der Folge haben sich die Lutheraner in Linburg, Nahner und Dege, man weiß nicht warum, allmählich ; d e r G ü t e z u r A n n e h m u n g d e r l i m burgischen reformirten Kirchentare, aun host oder erhöst, wirhze, für Coot, lationen verstanden. Vermuthlich um auf S 3. Aber die Stille dauerte nicht lange. 1684 esand unte den Deunr Gaser Baer. brich Monis em ur gante sezte, slene Masmann angefangen Porzge, iehag, ficen der fort. Er wißte eine herggartiunr! Befehl zu erhalten, daß alle Lutheraner, weische sich seit 1624 in Limburg ange9 Pieiyt wiehger erenr ben lassen. Nun erfolgten wieder erecutionen und Brüchten Strafen. det Herr Flander gut, den Lutheranern das Schiff anzuschließen und ihnen nicht einmal erlauben zu wollen, ihren dienst in Elsey beizuwohnen: Eine Supli b. In Reher Mark hat laut eines alten platdeutschen Documents die Elseysche Sacramentsgilde von Rötger von Cloting vier Schaar und einen Gang. In einer anderen Nachricht(siehe Armen Annot. Buch von Pastor Sachlensche) uied genachet, uocht in doen von 5e. Jacobo Vicario geschriebenen Hebezettel staunde das Sacrament habe in Reher Mark 4 Schaaren und 2 Gänge. Die Soscaste denr Sarumate Prcheihet sind bei der Reformation an die hiesige Kirche gekommen. Es hat diese Rechte in Reher Mark auch seitdem die hiesige Kirche zu Mastzeiten abgenützt. Bei vorSonmender Scher Mandentbeiung gch. das Consistorium dahin sehen, daß der Kirche das Ihrige dafur werde. *. In Limburger Mark auf dem PiepenPenst haer die Aircke a. 13 ir bet gehabt. Die aber bei der 1769 im Wert eise e. beiecesce Sprache kommen solte, dies nicht ver gessen werden. ce. Von Kirchensitzen.. 4. Jnd, und Deren einige noch ungerkauft gur, von der Kirche die järliche Pacht bezahlet wird. Von Kapitalen, 1. Aen Zeiten, Hheils durch Schenkungen und Vermächtuissen, durch Schentungen Kixchon Retheils burch ersparung, der Ttiachen der venen gesamlet rur..— gircen Baselben findet sich bey den Kirchen richten und dem Kirchmeister. 2. Extraordinaire. und Vermächtnisse. Vorzüglich haben von Zeit zu schiedene verehrungswürdige Personen, Kessel, v. Pallant und mehrere. b. Begräbnisse in der Kirche und von den auf dem Stiftskirchhofe. a. von, einer erwachsenen Person 8 rtl. b. von einem Kinde 3 rtl. c. Aus der Armenkasse wird Ausgaben bei der Kirchen cassa Zusatz gethan. B Ausgaben 1. Ordinaire. 1. Die Hostien und den Communion Wein. 2. Dem Pastor järlich a. Zwei Pfund Wachs oder den Werth b. De Sppadal Kosten, so asft an deriee) ben die Reihe kommt zur Synode zu c. Jehn Stüber järlich wegen Drosten Guths zu Oege. 3. Dem Schulmeister, Organisten und Küster a. 1¾ Wachs. Weinachten eine Frihpredigt. Das denr nötige Wachs bestand in 7 Pfd. u wurde aus Kirchenmitteln bezahlt. überdbebenden Mochzelichter. ersehg teils der Pastor, theils Küster als ein Stück ihres Salären. Wie die Frührre digt abgeschaft wurde, so auf die angeführte Art das Consiston um die Kirchenbedienten. b. Zur Bedienung der Orgel järlich rtl. in Golde. 4. Dem Consistorio. a IJärlich auf Mhony= Heig Heg gse phech. welche aus Kirchenmitteln bezahler### b. cten der 3 Kirchmeiter 2. Serz. prsche Sccen Aother iun Seiheich sefert. Die beiden Hiner von Obecsh) Kämpern werden auf Themas Tog gebwaicht. c. Dem Rechnung führenden Pfd. Flachs so O. Köppern liefert. s. Dem Bälgetretter.###. zine Mahloen) Auf die vier järlichen Feste eine Wa#he# oder das Geld dafür. 6. Bau und Reparaturen an a. Kirche und Thurm und Kirchhooe. : b. Uhr, Klockenseile und Oel zum — —