M h gu Ang Humuuze uspluguatpockäch zaug uu 12 Sann vo) Lunzonupspsung zuzel ie sigcnpult u e ppie (i gun u uunh zazun Mr i M #) M icug ee. Wi uu ii Wuu ee u 1 ( n W Prncku e Wi uit 1cb uit M lgun Mph whan W ccn ei W i M ui spg #bun Gau usd u s lil gug WW u Wn u d ui gu lee 8811 (Witn Mprc Wie ind cil#c eig aun saun M i Wip Mi M d unkn tt sg s# Si i o 108 (r u„Mipig uac W t ii gu uncu Ut W eohr n. u Gss 11 ocn ui leicne M gun Mlug Undn zzuls Bun u Mhe#08 uug Hvu gun hh Sgflg uum imine gun uti elg Muzung uaßuitg zsgen bang Au W ir#esid zin W S e ihlnt aeer („ A Sutwbörigg“. sg ihe W N pnn gu 66 — u sspiinn) 2 1. Samtunng####en 66#1 1 in aun te obaß we uag uob u 1 u Weiuch W (W W g Weic Hintinn U uiii pcen i ihlen W W lln W u Wu ag m#c! P gun ti ahen 8611 Mmolnu Mciug ur Sun Wo and g Di M Tc uict Wc d S d a se ur uucuhng sag Sppnieg sg d i hauß S 881 unci M uaa Sicuwuth Smh in iig uh ig ubullng anu We n n sn Si W 1 ui i D s 1 M e Wiet daa imnch s#biuhg slac uunig(pnv ushelnn icupt u uh bucu Wssnug invavg i lin Wahie ulln ub u chpunt u sun umoct ag iiinie uum— hcc jamm Wi M ieh sie M un„ u M n U r ien pg 1oh Si un M u wich Wilhn ur Mue W uct W gun shanc uageboßsno u u g“ uag un ucc ing(iui t ansuee u ha u i vil M i gg und sig uuc Weg uag sgunc uegsboßsno Gu da gununncc ur M u S c Uh M uu Wg ne Uuhin Wcpilucch uelpne ssburi suhg gun lo i uuuug i Pu uutt cinW hun u u n gun zng Muuus Suuun Pul un ut ic cun ur usg dun a uigung Mlg in M gun gb tpl Jul daa ni e h Wue ig ll tt unci Wohis D am N(9867—9181) M gun ( M Si M Me W Wi guiss u 1 am ii c S Mu dt im ilug cg## sun ubbag suun Weu Wischunck 1 1 cuee uoc uum u tan un uscuepne uuag u Wl ut„Mitgole Weci u i WuuShg u 1 Wh Sats usu Wt tpud ucug uh u lig Wbzg utcn tu ss Mo deugs ne Bunc M ulg##pvagibuv### ss 1 Suue Su a Sn hll gun S S ig ihum Wehtig W tt um ti u# M M W Pcugeg thr Hvu anz M Wn W Spun uh Spc ii Wcg##g ipnv s u n gun sisn un u i Mu uune D uun ti ig uc# Di ustu W s gu utg e Wte c cusuuun W uc U p M at Puhpig ucin g c ii tig Wm an u aisp c uut uaug u u uc uoa ud ug aai zuf Uuze unsgub ute 1c hur Hi##og tg unii W n u Wh hubssoct uuze sun g u lun ssp# un u uaa S tcg Sog sun g gher un Wusuuu ud hfu n2 u Welee Mcui We unn Mc Seen M Mtun M n i Mzzsutsbunß Mmigung W Wi u tr og ssncc(pil 1016 u ur gzu ic uag W hh Me ut i hucc u sech umel gung Walsiin um ubul#g ie Bunihur ii tung M au ii M# u ucn Mhni###0 zh Tuchen 10. Okt. Zu Elsey bei Friedrich Holtschmidt mit den Vorstehern und Deputierten einen Conferenztermin gehabt wegen der Landkapitalien Helling und Elbers zu Hagen. 13. Okt. Bei Recke auf Schelke Colegialversammlung gehabt über die Landkapittalien in drei Jahren zu bezahlen. 1809: 14. Jan. Zu Limburg auf Schloß geloset. 19. Jan. Wegen Reserven der vorigen Musterung zu Limburg bei R. Hüllshoff aufgefordert. 7. März: Wegen des Contigents 1808 zu Limburg am Brückenhause sein müssen. 30. Sept. Sind die Rekruten zu Limburg abgeliefert nach Düsseldorf als namentlich Henrich Diederich Gerdsmann, Johann Heinrich Küper, Jörgen Heinrich Wever. 5. April. Peter Wilhelm Reinighaus hat der Gendarm zu Reflingsen aufgefangen und nach Limburg transportiert. 7. April. Ist Hermann Morktz Brenne mit dem Transport von Limburg nach Düsseldorf abgegangen. 20. Aug. Dem Kaiser König Napoleon bei der Municipal=Verwaltung Ergste geschworen Gehorsam und Treue. 1813: 4. Mey. Einhaus, Jürgensmann, Rademacher, Goesmann mit Niemeyers Wagen. Dieckmann, Ostheyde, Brenne, Boensmann mit Schultes Wagen. Diese und jeder mit einem Pferde des Nachmittags 5 Uhr von Berchum nach Hagen gefahren, und die Nacht da gewesen, des Morgens die kranken Frantzosen bis Schwelmer Brunnen gefahren, allwo ihr Quartier da geaccordirt ist abzusteigen. 14. Mey. Schulte und Niemeyer machen eine Karm. Klaas und Wirth machen eine Karre. Bäcker und Löer machen eine Karre. Küper und Borchmann machen eine Karre. Ostheyde und Hüseken machen eine Karre. Diese fünf Karren haben am 14. Mey d. J. morgens früh um 5 Uhr zu Hagen mit Leitern und Lager Stroh, die über Unna kommenden Frantzosen=Kranke und Plasierende bis Schwelmer Brunnen zu fahren, allwo die da abgeladen sind. * Nr. 6 Juni 1938 2. Jahrgang Johann Friedrich Möllers Elseyer Chronik Fortsetzung und Schluß von Nr. 5(Mai 1938). VBerantwortlicher Schriftleiter: Otto Stelnberg, Hohenlimburg. XIII. Kapitel. Einnahmen und Ausgaben der Gemeine zu Elsey S 1. Die Kosten, welche auf die Wahl, 8 Beruf, Confirmation, Ordination usw. eines hiesigen Predigers gehen, desgleichen was der Bau und die Unterhaltung der Gebäude auf der Schule und die Scheunen des Pastorathhauses und der Brücke im Garten des Wedemhofes erfordern, muß die hiesige Gemeine tragen. Wie auch das stehende Gehalt des Bälgetretters. 8 S 2. Dieses Geld ist ehemals durch Ausschläge in der Gemeine aufgebracht worden, wozu jeder Pfarrgenosse, der ein eigen Haus hatte zu gleichen Teilen contribuiren mußte. Hierüber entstand zwischen den Limburgern und Elseyern Streitigkeit, die 1731 d. 11. Nov. dahin verglichen wurde: A. daß die Kosten zur Wahl und Anordnung eines Predigers unter beiderseits Hausgesessene, welche Feuer und Herd haben, ohne Unterschied der Persohnen in Capita repartirt werden. B. In Reparation der Schulen und Pastorath Scheunen, auch andere der1 gleichen Anlagen Elsey, Rehe und Henkhausen zwei Theile, Limburg, Nahmer und Oege aber nur einen den dritten Theil tragen sollen. 3. In Ansehung der auf das Kirchspiel Elsey fallenden Quote pflegt dieselbe unter die Contribuablen Eingesessenen und sogenanndte Einwohner auf die Art vertheilt zu werden, daß die erstere Theile die letzteren Theil tragen. Das Stroh pflegt entweder in natura geliefert oder für Geld angekauft zu werden. 4. Um nicht zu ofte durch Ausse len, ist e der Gemeine zur Last zu fallen, ist von dem Consistorio schon längst eingeführt worden, daß zum Behuf dieser Kosten dasjenige Geld, welches an nachfolgenden Tagen der Klingelbeutel einbringt, verwendet werden sol. a. Auf die vier jährlichen Bußtage, die Samlung bey dem Vor und Nachmittags Gottesdienst. b. Auf den zweiten Feiertag Weihnachten, Ostern, Pfingsten die Samlung vor und nachmittags. c. Wenn Sonntags nachmittags mit einer Predigt Leichen beerdigt werden, die alsdann gehaltene Samlung. 1* 1 Hursckug ii Augg ug guis Se.1 gpc na ne u 1 We ushuil Wile M u Wo uM ukud esspg guolg. zg sspubg ig Wviibhm Siss s uande, ng ant umni uuen sngr, gusl buisbue ziue uusaud mus ui W Me S Wln von ujelog slag usbise S3uaguo Spazd ee M ii a me Wiacht ien etp und ue uin Wgge os zung lachl esag un di zu Sntou Wleihr. 2ar zasbungensuig sig Lcgn Bunzuusg, 21e=lug U M tu#or sspzuho spazo usumomebhun ig 361398133 Sg zi ez Tclin(pn gu cin der Shtach Ainr uun ver. Mhte uu udd f g ½ W Mc 8 1|1 ucn 1 i uous u alw usiomplesiup z. ihe. W W c ai u ee n ici 2g uoa S Wi Wichue nl 1 Wt u dolpl uin Wuiinn hg Silue ng ht nd lilc Wungt## nun cue Wht ecä S n Sei1c s Bu iid uein p h u. a 1 u u id 2gnusbe adum aumnonen ntemdben Prgemte n in Sschcaschen mrr veraste Peahhe lpggeshe, aute sgunm unogsbunngatpllnge W D i##oh(pun uin M k o1 Speuag ungapg ung in zva Uzucht 100 sur usepzuahctnaß uig 1hom Hyw Steteguo M Eiiin M gu hohi uueg u gu M e pi W ut ai sin c###m Raschen Shas unr um veon ut un uithen ind Gunioten un broch i— uusiun get. a umh u pg g Phe og im ung 10 Svgx— uobzugn ug sg ss sno S13guo wck eg gun uusng ustl al uelox ah ug uoc sbzuslug Sso uva 131# 1com e ag 10 der. 2. pang gu Uutt h aue Hiunagaplrn un un. oliv uolung u ubtugn ug lag s Hpm u W tu ucii Se. sicpen(pi tccgg#1## W i u ian gun nn M Sate 1 u. che ucee un da u n Wi Vc uccii o 11 Sin suchoneng auz Hog; nuog 1pou Wu Ua u W un ice Buu u g ictte ug Su siiu Mt u ug eha ucclnn M i cttg 110 130 bunien ue ug Mg ugg ug Snd ueseuhl 2a ut ucc vihg buuhog buhr agin zmu 89tr guo, subgsiiue uoneu Ganchndend atboter ungr uahgg un 24. A uin votr enumg mn nahe uon eignng vuln uc ug(pnd uc Ui lsin und Benionch un uun undem Whet S i tu ug uue agob aunn Aper uggem zeugen udpr. 2 mesbamhenzung ug alw Zmu saxum Seich urg e u uun uca vinogznrp wanzuco vuns uulimgen 3n mielvg. hie 130 unggub 230 Jun S Pi M unh ap er ssg uanhog zobtlpel ung ui Peasch un un bich uie beperkeunt Uuii iss uactavaß uig uuch uim Jog Lugpuug 130 ne 5. Das Umgehen mit dem Klingebeutel verrichtet der Provisor, an dem die Reihe ist. Das Geld wird auf den Altar geschütter, von dem in Empfang genommen und in Reunung gebracht. Der dies Casse führende Kirchmeister zahlet nicht anders denn gegen Assignation vom Prediger aus und leget, so oft es gefordert wird, vor dem Consistorio über seine Verwaltung Rechnung ab. gen, welche dafür ein gewisses an revenuen in dem Stifte erhält. S 2. Zur Austheilung des Abendmahls in der Kirche ist eine silberne Hostiendose, eine silberne übergüldete Hostien Patene und ein silberner übergüldeter Kelch vorhanden. S 3. Jur Bedienung der Kranken eine silberne Dose, Patene und Kelch von Silber übergüldet. XIV. Kapitel. Von dem Kirchengeräthe hieselbst S 1. Die Bekleidung des Altars hat die Fräulein Senioresse hieselbst zu besor§ 4. Diese Geräthe hat der hiesige Schulmeister als Küster in Verwahrung. § 5. In der Sacristei findet sich eine der Kirche gehörige Bibel in Folio Format. § 6. Zinnerne Kannen, worin der Communion Wein zur Kirche getragen wird. Elseyer Wappentafeln Die evangelische Kirche zu Elsey besitzt einen höchst eigenartigen Schmuck, der zugleich eine wertvolle Erinnerung an Elseys große Vergangenheit darstellt. Es sind im ganzen neunzehn Tafeln vorhanden, auf denen WapBund doen Hemalgen Sttesdomen toit wugg Ausnahmen) zu sehen sind. Ber oberflächlicher Betrachtung möchte man annehmen, daß es sich bei allen um Erinnerungstafeln handele. Das ist aber nicht der Fall. Schon rein außerlich lassen sie sich in zwei Gruppen teilen. Da sind acht Tafeln in Rautenform, aus Eihenholz gefertigt, ferner elf in Form von Secheden, die aus Leiuund Hergetelt sod. Dieser äußeren Unterschiedlichkeit entspricht auch eine innere Verschiedenheit. Bei den Holztafeln handelt es sich um Erinnerungstafeln an Persönlichkeiten, die für Elsey etwas Besonderes und Bedeutsames getan haben, so daß man sie aus Dankbarkeit gewidmet hat. Wir lesen da den Namen des Limburger Drosten Schleppe Grell zu Wesenbur, des Kölner Sompmanne Geshern Pohon uon geichte des Freiherrn Conrad von Schell, der Aebtissir en Helena von Syberg, Anna Christina E#. zarina und Amalia Dorothea Elisaberh v. dem Bottlenberg, genannt Kessell, ferner von den beiden Stiftsdamen Anna Hartwich von Schell und Albertina Johanna Cathartna von Pallandt. Im einzelnen festzustellen, wieweit diese Personen sich verdient gemacht haben, würde umfangreiche Ermittlungen voraussetzen, darum begnügen wir uns mit den zufällig gefundenen Angaben. Die beiden Aebtissinnen aus dem Hause Bottlenberg haben reiche Stiftungen für die Pfarrei hinterlossen, die Fgeftmt von Volondt hirterlieh ein Testament, in dem eine größere Summe für die Schule zu Elsey bestimmt. Größe, Aufmachung und Anordnung der Wappen und Inschriften sind bei den bisher genannten Tafeln bei jeder einzelnen verschieden, ein Hinweis auf die gelegentliche Entstehung dieser einzelnen Epitaphien besteht nicht. Anders aber verhält es sich mit den übrigen elf Tafeln. Sie bilden äußerlich und innerlich eine Einheit und scheinen, abgesehen von der letzten, gemeinsam hergestellt worden sein. Die Einheitlichkeit läßt vermuten, daß sie bei einer bisher noch unaufgeklärten besonderen Gelegenheit auf Geheiß der Aebtissin hergestellt wurden. Die Inschriften berechtigen 9 n u c uieg um Avo H#ot gun llcl### n 131 uu uug wpu suc ei 9081 u un e ic hnn wed Lacguezsbuag zgzoctz uusg uag Bundze u u ut in.## 07 ung uocig guct im og ua W N a M un u Mu u s Mc e 806 11446 r 920 17 u uung isis ig# U ind t M W M ittting 1g butubic une W M e gusn en Wug dunctg aun h u U ich ic u unt rr dcc usbunbvit bud Aia buord tooet uthoer unn eelerkhen, u W i Luuh Wt ln um Mn fsglinc ih h Wu Weppluncn Maden und uprot un Gena uncht unn e Wi i islle uii Mpljeia Sp Tscin ubunct uciprugg We i WM i Inb Pisupu M Sou Inv isc hpit nb sumn uac Gu u M W a i Mhe u Ui Muci## Wuein h sso og ui ie cu M M We suug u iu Ml M t h t u u 0 iue s Wics u u ua Gau zinah lpnv#1 h tilng nni uhpc M g sclun ttn W Wi e u joasbunr W M uu Aucch ung uit lg galm sapng Mcui 1 uh Bunbossbunutpen W un tlsla Gil ss b zzu S S uu Wii ur u untiinn#kror sig 008r W ud ce u Milun ui i cusleg Mi uu eu Mir stog tbm=FO= e ii u uhiinn K Su W n Mut gun Uagobeb Buninig Sg u h ii iuct S W en M ur ucus uasu 10 1 W r ct Sih dd ann ut gun ung W uie Inu zzunc iie We funt Mcinn e W scoc uebiilap]##0 Bun Srtu ur iiicuh W nvig M W# Bunsepic u M 1 ung n sun ala Wtugt(•886 Me„c u uag(pnd nch Uagu t W W W M n i l ih Sp#h P Win p u ue ohied sso pun im Wllnge uosutung u hiiiss c uihsb hohel um u u Mh uuciin in gun um 20. Dez. nach Limburg befordert, den gräfl. Herrn Fürsten Emil gehuldiget. 1806: 22. April auf die erlassene Verfügung vom 21. April nach Ergste bey Aschoff gewesen, einen Bericht an die Regierung gesendet, daß sowoll jetzt als ins Künftige vom Vorsteher zu Elsey nicht befehlen lassen wollen. 1807: 5. Febr. bey Recke auf Schelke mit sämtlichen Vorstehern und Deputierten Krieges Contribution, daß der Amt Adel mehr als 5% tragen muß, aber nicht zustande gelommen. 7. Febr. zu Limburg am Brückenhaus mit den sämtlichen Vorstehern gewesen, wie solches der Landtag von Herr und Stände angemessen finden und bewilligen würde... 13. July. Zwei Wege nach Limburg über die zurückerhaltenen Kriegsgelder wie auch ar Abgang Contribution Kopf und Viehschat innerhalb acht Tage wieder beigebracht, da die 4300 Kronthaler von der hohen Landesherrschaft gefordert, und da das Geld nicht eine Enl konnte gesellet werden und ier mit von dem Hl. Kanzleirath Helling dret tausend Thlr. und von D. Elbers in Hagen zweitausend in Frontaler 117—114 Stüber leihbar für die sechs Kirchspiele, aufernomgen, für Elsey, Berchum, Oestrich, Letmathe, Hen nen Vorsteher und Deputierten unterschrieben worden. 5. Sept. Mit sämtlichen Vorstehern und Deputierten Rademacher und Niemeyer zu Ersey bei Kanzleirath Helling wegen der geforderten 10000 Thlr., das von den Unter thanen nicht ibsezahlt werden könne und auch nicht wollen. 9. März bey dem Hochl. Kanzleirath Helling zu Elsey gewesen, daß die französischen KriegsContribution wieder zurück erhielten und Dhl. Graffen für seine Bemühung ein Present zu verehren. 16. März. Am Brückenhause zu Limburg mit den sämtlichen Vorstehern und Deputierten abgehaltenen Termin, daß die Friegsgelder nach den Pflügen wieder zurückbezahlet werden sollen, indessen nach besseren Zeiten unser Landesvatter von seinen Unterthanen wegen vieler Mühe ein Präsent. 20. April. Das von Canzley wegen von jedem Kirchspielsvorsteher geforderten Bericht, ob sich fremde Judenknechte aufhalten und wer der Brotherr sei, um somit an den Har. Canzleirath Bongard eingereichten Bericht, daß nach der Schutzjuden ihrer Aussage eitzt keine unvergleitete Juden aufgehalten würden. 10. Sept. Darauf nach dem Hl. Oberbürgermeister Bercke zu Altena gewesen. Dieses ist der Ständischen Erklärung auf dem vorigen Landtage nicht gemäß, nach welchen### 10000Rthlr. nicht ausgeschlagen sondern auf den Kredit des Landes negociret und Sr. Hachgrl. Herrm gegen Verschreibuung ihrer D, mänen vorgeschossen werden sollen und auch dieses erst unter einer Bedingung, welche jetzt noch nicht erfüllet ist. 1808 4. Mey. Mit den sämtlichen Vorstehern bei dem Canzleirath Helling zu Verbrecher Bechtold, daß das Schaffot auf der Reher Heyde auf wenigstfordern verdungen werden soll. 19. Juni. Freitag am 19. Juni 1807 ist der verdammte Mörder Bechtold enthäuptet und auf das Rad mit Ketten genägelt worden. 10.„ 11. Mey. Dhl. Reichs Grafe die schaft Limburg verloren und von dem Groß herzog Joachim durch den General Damay aus Düsseldorf eingenommen worden. 13. Mey. Wegen der Contribution beim Vorsteher Kumpf zu Elsey gewesen und mir den übrigen Vorstehern gesprochen, daß die nannten Deputierten Hülsmann rath Wiesner eine Reise tun wollten Düsseldorf. 2 15. Mey. Bei Kumpf zu menkunft gehalten wegen der Reisekosten Deputierten nach Düsseldorf mitzugeben. II. Wien, Di Aiotbug um Brhderkus F Großherzogtum Berg den Eio der geschworen. A Nr. 162 * Der Umfang vo Briten ver — so nenn endlich die reiche und Neuerun sperre führend ten— gön sache nicht Antrag vor sperre über sofort loka daß die R Frankreichs Hintergeda katomben nächst die sie erfolge des Nichtei daß von 2000 Frei daß die V wenn 10 0 worden si schüsse ein und samn Maschin wenn es gekommen in ihr Ge Imm len“, ge Sitzung d italienisch fani“, ha lassen, de kommens tet, wenr Reine gel englische sche Abko also eine diplomati sen Kreis wenn die sei, und wistenfrei Ge War Telegrap chischen polnische 0 Polenbu Karpent biet vor folge## Polen 1 in Jasb Mitgliel einschrei Bemerke agentur ferenten war, di rufen h Bevölke polnisch Einschü Verlust dem di Schalle!