M c un ituge un zlo gun h u u st ugugog g hung gun M uunt gu Pit u ucle M t icug Lubß mnd sii W W ung M i uc Wisd cn M u u Hau Pazn sun s i gui sai# P u uu zmt i W u uug ulginm u ut Whishbe ch#p# u M, W M Mucn fn zuhoc gun Mp M g Wucun S uug 11 Wiun Wipt ug u. gun unig dd senzg 13g uf ann 10 c uien uigpann ung u. Wt usc niu Whien Mu Wing ioll f ic icutsbungen zum an d Mih M ue al sun sh dlnu at Sg sic uu ihc zgc u Mci i W g uc##un D uu i Wis Lucch MM Mn zun u l ud tu und uusssnce u M ü e ui usbunctss Euhsuntun uhi## u Munl hog i W Mn c n ##g hnv hc uu W uinci ioh zu Auu M n Pn u i M u M uci g Wi uchbuug 1g ni asc Uegin W S M Wun Su uuc Gou iic Miien W Wiiute Su e M uc und tingvg jio gun ug ue Meun uun Wpat h## Bun uhn Tushscbn sisun Bunim M Wucee usien u d Siche un M uin ui i uum Mu n ut um a ueessnn un sig pucß 103 Uuca ur tuutu iuh Sng: Bunziim M M Jouse Uensbus nee ul von größter Wichtigkeit ist, ist das, daß man ohne viel wissenschaftliche Hilfsmittel in das Gebiet eindringen kann. Wer einmal mit der Beobachtung der Vögel begonnen hat, kann zu allen Jahreszeiten seine Arbeit ausführen. Eine winterliche Ruhe, und sei sie noch so kurz, gibt es in der Vogelwelt nicht. Sind die meisten Vögel auch nach dem Süden abgewandert, so sind ihrer doch so viele hier geblieben, daß man Beobachtungen die Fülle machen kann. Allein schon die Frage, welche Vogelarten hier bei uns überwintern, stellt große und umfangreiche Beobachtungsforderungen an uns. Mit diesem Problem eng verbunden ist gleich die weitere Frage, welche Vogelarten zum Teil hier bleiben. Da begegnet uns ein Rotkehlchen! Eine verhältnismäßig häufige Erscheinung bei uns im Winter und doch gehört es zu den Zugvögeln und die meisten seiner Art sind nach dem Süden gezogen. Aehnliche Erscheinungen haben wir bei den Buchfinken. Die günstigste Jahreszeit, mit den Beobachtungen anzufangen, sind die Wintermonate. Die meisten Vogelarten haben uns verlassen. Das Stoffgebiet ist kleiner und somit übersichtlicher geworden. Kommt dann der Vorfrühling, so stellt sich nach und nach eine Vogelart nach der anderen ein, und wenn wir genügend Zeit dafür opfern, bleiben wir immer in der Lage, alle die Neuankömmlinge zu erfassen.— Was man im Laufe des Winters beobachten kann, davon sei einiges mitgeteilt. Die Spechte. Im Laufe dieses Winters konnte ich vier verschiedene Spechtarten feststellen: Grünspecht, Großer und Kleiner Buntspecht und Schwarzspecht. Bisher nicht begegnet ist mir der Mittelspecht, der aber sicher auch bei uns vorkommen wird. Der Grünspecht. Der Grünspecht ist kein ausgesprochener Waldvogel. Er zieht solche Orte, wo Wald und Obstgärten zusammenstoßen vor. Solche Gebiete sind die nähere Umgebung des Tüßfelds und sein Revier. Allabendlich können wir die gellenden Ruse auf dem Tüßfeld vernehmen, wenn der Grünspecht seine dort in der Nähe befindliche Schlafhöhle aufsucht.— Es ist die allgemein verbreitete Vorstellung, daß alle Spechte ihre Nahrung an den Bäumen suchen, indem sie hier die Rinde bearbeiten und dort verborgene Maden aufstöbern. Der Grünspecht sucht seine Nahrung allermeist auf dem Erdboden und sie besteht vornehmlich aus Ameisen. Am 7. 2. fand ich in der Nähe der Franzosenschanze einen frisch verwühlten senhaufen und siehe da, unter gellenden Nusen verschwand ein Grünspecht. Solcher verwühlten Ameisenhaufen sand ich zwei in den ersten Januartagen in der Nähe des Piepenbrink. Der am leichtesten auffindbare liegt am Eingang der Straße in den Wald bei der Gastwirtschaft. Hier unter dem Gebüsch, das auf dem Wallreste steht, haben die Ameisen sich niedergelassen. Von oben her hat der Grünspecht eine tiefe Grube in den Hügel eingescharrt. Als die Mittagssonne auf den Bau schien, waren viele hunderte von den Ameisen herausgekommen und es wimmelte und kribbelte alles aufgeregt durcheinander. Wäre der Weg nicht allzusehr begangen, sie wären alle dem Grünspecht zum Opfer gefallen. Seitdem habe ich den Ameisenbau des öfteren besucht und wiederholt eine weitere Vertiefung der Grube festgestellt. Vom März ab werden wir den lauten Paarungsruf des Grünspechtes zu allen Tageszeiten vernehmen können. Weithin schallt das helle Lachen, unverkennbar einem jeden, der erst einmal Acht gegeben hat. Der Große Buntspecht. Buchenhochwaldungen sind der geeignete Ort, wo man den Großen Buntspecht suchen kann. Aber auch in den Fichtenbeständen, in denen abgestorbene Stämme vorhanden sind, kann man ihn antreffen. Zuweilen kommt er auch wintertags in die Obstgärten. Er ist eine sehr auffällige Erscheinung. Die Unterseite ist h rot gefärbt, namentlich an den Unterschwanzdeckfedern. Diese rote Farbe hat auch den Anlaß zu dem Namen Rotspecht gegeben.— Um festzustellen, ob ein Rotspecht in der Nähe ist, müssen wir still stehen und lauschen. Oft verrät ihn sein lauter Ruf, der etwa„Zick“ klingt. Voigt hat ihn mit„Kgik“ übersetzt. Weit leichter noch ist sein Hämmern an den Stämmen und Zweigen zu hören, dem wir nur nachzugehen brauchen. Wenn wir nicht allzuheftige Bewegungen machen, achtet der Specht garnicht auf uns und läßt sich in seiner Arbeit nicht stören. Mit scharfen und kräftigen Hieben hämmert er am Holz, daß nur so die Späne stieben, und wir bewundern die Schnelligkeit der Aufeinanderfolge der Schläge. In den Buchen am Hölken bei Tüßfeld, oberhalb Holthausen und am Raffenberg fand ich insgesamt mehr als ein Dutzund vom Buntspecht bearbeitete trockene Aeste. An sämtlichen Stellen könnte man den Eindruck haben, als seien hier Brut= oder Schlafhöhlen vorhanden. An einigen konnte ich nähere Beobach4— gen aushtelen. Ehe gei Fülen wun das Einschlüpfloch vorhanden. In zwei deren Fälle war der ganze Ast tief ausgehlt und weit unten an der Kehrseite vom nflugloch befand sich eine weitere Oeffnung. e Aushöhlung war wahrscheinlich nur zum wecke der Madensuche geschehen. Die unfersen Höhlen berechtigen zu der Annahme, iß der Trieb zum Meißeln von Höhlen so irk ist, daß er nicht nur zur Anlage von rut=und Schlafhöhlen drängt, sondern daß er h weiterhin noch auswirkt und zu mehr zelerischer Betätigung führt.— Eine weitere teressante Beobachtung konnte ich schon 1924 meiner Heimat machen. An einem sonnigen Zintertage sah ich einen großen Buntspecht mmit beschäftigt, die Zweigenden von Kiern abzuhacken. Die gleiche Beobachtung machich im Laufe des Januars d. Is. auch in en Waldungen des Schleipenberges und am Rastberg. Unter zahlreichen Schwarzliefern laen viele Dutzend Zweigenden verstreut.(Könen z. T. auch durch Eichhörnchen abgenagt ein.) Heinroth bemerkt in seinem Standardperk: Die Vögel Mitteleuropas, Herausgeber ie staatliche Naturschutzstelle, Band 1, Seite 16.„Bei der Aufzucht von Großen Buntpechten hat man die Lehre Liebes i beherigen, daß sie zum Aufbau des K“ rs ancheinend auch ölhaltige Stoffe nötig haben... lußerdem sieht man im Frül hre, daß Spechte m blutenden Birkenstämmen das süße Naß iblecken, das sie wohl vielfach durch Einschläge selbst dem Baum entlockt haben.“ Sicher haben wir bei unserer Beobachtung eine ähnliche Erscheinung vor uns. Der Große Buntspecht hat vielleicht für das Kiefernharz eine Vorliebe und verwundet darum die Kiefernzweigenden, die stark harzen. Zum Vorfrühling bereits wird der Große Buntspecht, der auch seine beiden Verwandten sehr laut. Er beginnt zu„trommeln“. Durch unvergleichlich schnelles Pochen setzt er einen dürren Baumast in schwingende Bewegung, daß es weit durch den Wald hallt. In dieser Zeit wird der Buntspecht noch weit streitbarer als sonst und duldet keinen Artgenossen in dem erwählten Nevier.— Eine recht lustige Beobachtung machte ich 1924. Zwei große Buntspechte führten einen regelrechten Wettstreit miteinander. Kaum ließ der eine sein Trommeln vernehmen, so antwortete der andere und so ging es in edlem Turnier wohl eine Viertelstunde lang. war am Mastberg. Der Kleinspecht det sich von dem Großspecht dadurch im Gefieder recht wesentlich, daß er nur auf dem Scheitel wenig Rot hat. Sonst ist seine Färbung nur schwarz=weiß. Schon der Name sagt, daß er wesentlich kleiner ist als sein großer Vetter. Er erreicht nur etwa Sperlingsgröße u. nach Heinroths Angaben beträgt sein Gewicht nur 20 bis 22 gr. Der Schwarzspecht. Zu dem am schwierigsten zu beobach tenden Vögeln gehört zweifellos der Schwarz= specht. Trotz eifriger Nachsuche bekam ich ihn im Januar dieses Jahres nur zweimal zu Gesicht. Einmal sah ich ihn im September vorigen Jahres am Mastberg. Seinen Ruf kann man häufig am Schleipenberg hören, der Egge. Er klingt durchdringend„Klickh“. Der Schwarzspecht hat seinen Aufenthalt meist im Nadelholz, wo er besonders schwer erkennbar wird. Zum Abschluß unserer Ausführungen über die Spechte seien noch einige Worte gesagt über die Zimmerarbeiten derselben. Es ist meistens nicht bekannt, daß die Spechte nur an abgestorbenem Holze arbeiten. Das hat zunächst seinen Grund darin, daß die zur Nahrung gesuchten Maden an abgestorbenen Bäumen und Aesten zu finden sind. Wollte der Specht zur Ausarbeitung seiner Brut= oder Schlafhöhle noch frisches Holz aufsuchen, so vermöchten seine Kräfte dazu nicht ausreichend sein. Abgestorbenes Holz ist natürlich leichter auszuhöhlen und es wird darum allgemein angenommen.— Der Grünspecht wohnt sehr oft in hohlen Apfelbäumen. Der Große Buntspecht scheint Buchen vorzuziehen, der Schwarz= specht dagegen mehr Kiefern. Von dem Kleinspecht berichtet Heinroth, daß er seine Höhlen in abgestorbene Birken oder sonstige weiche Hölzer einlasse.— Das vergangene Jahr brachte den Spechten in den heimischen Wäldern ein sehr reiches Betätigungsfeld. Die meisten durch den gewaltigen Schneefall vom 18. April 1936 gebrochenen und gestürzten Baumstämme sind von Borkenkäfern befallen. So ist es jetzt leicht, viele Stelen zu finden. wo Spechte an der Arbeit waren. Der Kleinspecht. Am 1. 1. 1937 sah ich in hiesiger Gegend ersten Mal den Kleinen Buntspecht. Die Meisen. Zu den eigentlichen Meisen zählt die Wisschaft die Kohlmeise, Blaumeise, Sumpfmeise, Tannenmeise, Haubenmeise und die Weidenmeise. Alle die genannten Arten kommen mit Ausnahme der letzten bei uns recht häufig vor. Kohl= und Blaumeise sind jedermann, der im Winter Vögel am Fenster füttert, 7•— — 7 * 3131 W M g W P . u n u M Wria 521 uice hendin ouß gun unc gun ihn u unuc 1d 21 u Su Mn n gun u Wu M e Wg ne 110 uh. c W c sg ic 2c luo nhnhnhngng Su e uu ug ug nt un u u guug sbiusc M i shoh lubs urm unsc Wuut Luhepbn 3s12 Uu ug W in ucn uiiee Weuun ub uc 13 uusc inghiie tuscsehun gic Mht s Shnie uii tung tpub uuhocs cin Wug e Wig Mcisz W Si Wu 2 i uuu W uruehe ipt uhl il uug u wohhn alluszug Hon u ut i WW c u guic ne u c Muni c uhan 1 m si u chulsng aun im Msioc gusplan pog udusbunz „Hag“ Bat W ih gu Mczzm # 2 M# hunc##il 13 scpoml — uui uicig usfun Hvu Sc up Wuu zuhi 1 n gu Mmmnn Wue iu M t M i unc M—. W hh W e Bubucc ug um Sczuul Luvb Mh Ml ue Wcng tru e See ct u i bubb i W aun W hhgg W e M ub i Au P M M c c Mn M g sva g. 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Doch habe ich immer wieder die merkwürdige Feststellung machen müssen, daß die wenigsten nun auch wirklich angeben können, wie die beiden Arten zu unterscheiden sind. Es ist daher notwendig, mit einigen Worten darauf einzugehen. Di: Kohlmeise ist unter den oben genannten Meisenarten die größte. Sie zeichnet sich durch prächtige gelbe und blaue Färbung aus. Kehle und Brust haben einen tiefblauen breiten Streisen. Durch diesen unterscheidet sie sich von der Blaumeise bei der dieser Streifen nur eben angedeutet ist. Das Blau der Blaumeise ist wesentlich heller als das der Kohlmeise und fällt schon auf größere Entfernung deutlich ins Auge. Außerdem ist die Blaumeise wesentlich kleiner. Heinroth gibt das Gewicht der Kohlmeise mit 18 gr. an, das der Blaumeise mit 11 gr. Alle anderen Meisen haben nur etwa die Größe der Blaumeise. So auch die Sumpfmeise. Diese weit lebhafteste Meise i1 sehr einfach gefärbt. Sie ist ober= und unterseits grau, wobei die Unterseite bedeutend heller ist. Der Scheitel ist tiefschwarz. Die Färbung des Gesieders ist also ähnlich der Mönchgrasmücke, von der sie sich aber durch ihre Meisengestalt klar unterscheidet. Das schwarze Käppchen hat den Namen Nonnenmeise eingetragen. Die Tannenmeise ist bei uns selten anzutreffen. Sie hält sich vornehmlich in Fichtenbeständen auf und kommt selten in Gärten. In der Größe gleicht sie der Blaumeise. Die Färbung des Kopfes ist tiefblau, die Wangen sind weiß. Da ihr die gelbe Farbe fehlt, kann sie mit keiner andern Art verwechselt werden. Die Haubenmeise ist bei uns auffallend häufig vertreten. Ich sah sie zu vielen am Raffenberg wie auch am Mastberg. Sie macht sich durch ihre lauten Rufe„Zick gürrrr“(nach Raumann) weithin bemerkbar. Der graubraun, an der Unterseite hell gefärbte Vogel, ist unrerkennbar an seiner gesträubten Federhaube. Ihr Aufenthaltsort sind die Nadelwälder, jedoch nicht so ausschließlich, wie Heinroth und Flöricke angeben. Ich sah sie wiederholt in Gärten und Mischwaldungen, wobei aber berücksichtigt werden soll, daß stets Fichtenpflanzungen nicht sehr weit abgelegen waren. Die verschiedensten Meisenarten finden wir im Winter zu größeren Flügen vereinigt, die die Waldungen kreuz und quer durchstreifen und die Stämme und Zweige der Bäume nach Insektennahrung absuchen. Untereinander losen sie sich mit leisen Sit=sit=Lauten. Zuweilen mit den Meisen zusammen, aber ebenso häufig auch allein, finden wir das Goldhähnchen. Er ist der kleinste Vogel unserer Heimat. Sein Gewicht beträgt nach Heinroths Angaben gewöhnlich 5, höchstens 6 g. Es fällt uns schwer, solcher Kleinheit den richtigen Begriff zu gewinnen. Drei Goldhähnchen ließen sich also bequem mit der Post für gewöhnliches Briefporto versenden! Das Gefieder des Goldhähnchens zeigt grünliche Färbung, der einzige auffällige Schmuck des Vögelchens ist sein gelber Scheitel.— Der Vogel wird gewöhnlich nicht beachtet. Kaum jemand weiß von seiner Existenz, und doch ist er eine sehr häufige vorkommende Erscheinung. Ihn zu vernehmen, fällt dem Kenner nicht schwer. Man braucht in Nadelgehölzen nur stillezustehen und zu lauschen, so wird man bald sein sehr feines Wispern vernehmen. Zu Gesicht bekommt man ihn jedoch meist nur für einige Augenblicke, weil er sich schnell von Zweig zu Zweig bewegt und sich kaum frei zeigt. Baumläufer. Von den Baumläufern gibt es zwei Arten, die man aber recht schwer unterscheiden kann, Wer auf Vogelstimmen Acht zu geben gewohnt ist, wird in den Vorfrühlingsmonaten zuweilen scharfe Pfeiftöne vernehmen, die von zwei sich treibenden Baumläufern herrühren. Im Winter jedoch ist der Vogel meist still. In, Obstgärten ist er leiht zu beobachten. Dus unscheinbare graue Vögelchen mit verhältnismäßig langem Schnabel fliegt die Bäume nahe der Erde an und klettert an den Stämmen hinauf, die Rinde nach Insekten absuchend. Oben angelangt, verläßt er den Baum und fliegt den nächsten wieder unten an. Dies Verhalten ist für ihn so kennzeichnend, daß man den Baumläufer stets als solchen erkennt, wenn man ihn nur einmal gesehen hat. Wir führen noch zwei weitere Vogelarten an, die zwar den Namen Meisen führen, aber im wahren Sinne des Begriffes keine Meisen sind. Da ist zunächst die Schwanzmeise. Wir finden Schwanzmeisen im Winter meist zu etwa ein Dutzend starken Flügen vereinigt. Die kleinen Vögelchen sind so auffällig in ihrem Die Funde aus der Mittelsteinzeit. WinkerrichePOrgelteven in den heimischen Waldern Von Albert Schäser (Nachdruck verboten) Zu den reizvollsten Erlebnissen in der Natur gehören unzweifelhaft die Beobachtungen der Vogelwelt. Wir verkennen nicht, daß auch alle anderen Gebiete der belebten und unbelebten Natur ihre starken Reie in sich bergen und daß es nur darauf ankommt, erst einmal in ein Gebiet einzudringen, um ganz von ihm erfaßt zu werden. Wir selbst gehören zu denen, die über jedes neue Erlebnis in der Natur dankbar sind. Trotzdem aber glauben wir aussprechen zu dürfen, daß kein anderer Formenkreis der Natur uns so erfassen kann, wie gerade die Vogelwelt. Hier tritt uns ein solch buntfarbiges, wechselvolles Leben entgegen wie kaum anderswo. Hier begegnet uns eine Fülle von Formen, Farben und Lebensbeziehungen, denen nachzugehen, immer neue Freuden bringt. Was für viele aber —*