Abonnements=Preis: ro Quartal mit„Familienfreund“ 1 Mark 20 Pfg. Erscheint: Mitwochs und Sonnabends. Redaction, Druck und Verlag von Carl Braus in Schwerte. Kkeitun Anzeigen und Bekanntmachungen aller Art werden mit 10 Pfg. die fünfpaltige Petitzeile oder deren Raum berechnet. 10. Jahrgang. Talmas Ueber die beutige Lage der deutschen gselschoftlichen Grandlagen von Grund aus aufdzur) vrzer nzah#tehugng mit Gerede, sonden auch 9.(wühlen. lse:: 9 naten nit Fleisch. Auf diese Weise wirdd### Landwirthschaft. chte die Kreuzzeitung in Nr. 109 d. J. einen auch unsere westdeutschen Verhältnisse beherzigenswerthen ##itel, aus welchem wir das Wesentlichste mittheilen Vlen. Es heißt in demselben: Im Allgemeinen leidie deutsche Landwirthschaft unter einem doppelten #icke, einem inneren, der in unserer unheilvollen rthschaftspolitik wurzelt und in einem äußeren, der t=Capelle unter Leitung ierhoff. end empfehle ich mich ar Aufträge prompt und rechsler, Richter in Köln. arbe, wird indeß beim greift weder Papier igerer Aufbewahrung bereits mehrere Tage ehlt sich des schnellen nders zum Eintragen Köln. ben bei 1/16 Flacons. 2½ Sgr. meine ralwasser, dekämper. der übermächtigen Concurrenz des Auslandes liegt. in Gedeihen und Blühen der Landwirthschaft ist vor em eine gewisse Festigkeit der Verhältnisse erforderund Nichts wirkt auf jeden Landwirthschaftsbetrieb derblicher als Sprünge, welche im Wirthschaftsleben acht werden. Von den vielen plötzlichen UeberEigen, welche unsere wirthschaftliche Gestaltung in den ten Jahren erlebt hat, wollen wir zuerst herausisen den mit außergewöhnlicher Schroffheit ausgehrten Versuch Deutschlands, aus einem vorwiegend erbau treibenden Lande in einen Industriestaat überSehen. Während noch bis zum Jahre 1870 die ehrausfuhr in den meisten Getreidearten beträchtlich #erwog, ist seit dieser Zeit in allen Getreidesorten # Mehreinfuhr vorhanden, die beispielsweise in Rogsich auf 17 Millionen Scheffel jährlich erhoben #t. Zieht man nun in Betracht, daß die letzten Jahre ne besonders schlechten Ernten aufzuweisen hatten d daß eine Vermehrung der Bevölkerungsziffer in erhältniß zur Zunahme der Getreideeinfuhr nicht einstreten ist, so bleibt keine andere Schlußfolgerung brig, als daß die deutsche Landwirthschaft hinsichtlich ihrer froduktionsfähigkeit zurückgegangen ist. Als nächstgende Ursache dieser aus Ziffern sich ergebenden hatsache können wir nur unsere Wirthschaftspolitik Ezeichnen, welche mit einer im Staatsleben ungeköhnlichen Plötzlichkeit Gesetze in Kraft treten ließ, se nothwendigerweise die bestehenden Verhältnisse schnell #ngestalten mußten. Gerade nach der großen Anspan#ung des deutschen Volkes im Kriege 1870/71 erhien es doppelt geboten, dem Staatskörper zum Eineben in die neuen politischen Gestaltungen Zeit zu gebähren und die ihm nothwendige Ruhe nicht durch nschneidende wirthschaftliche Aenderungen zu gefährden. Dieser berechtigten Forderung entgegen fielen in den Zeitraum nach dem Kriege die umwälzenden Wirkunen des kurz vorher erlassenen Actiengesetzes, des Frei#igigkeitsgesetzes und der Gewerbefreiheit. Als böser Dämon gesellte sich noch der Milliardenregen dazu und uch der Culturkampf that sein Möglichstes, unser Lesefrüchte. Laß And're gelten, und dich lassen And're gelten; Das ist viel besser, als einander niederschelten. Warte nie auf außerordentliche Lagen zum Gutesthun, ie allerträglichste ist die verdienstlichste. Jean Paul. Die Schmeichelei gleicht gemalten Waffen, sie kann wohl ergnügen, aber nicht nützen. Demophilus. Der Ruhe Glück wird erst im Sturm ermessen; Ssten dug eu us. Die verschütteten Bergleute. wird als übermächtiger Concurrent aufgetreten uund ühlon„versehen nicht nur England mit Getreide, sondern auch „ Frperimente seit Monaten mit Fleisch. Auf diese Weise wird die Die Kosten dieser wirthschaftlichen Eihergz; deutsche Laudwirthschaft vollständig von dem ausländihate noch der Boatur, der, Divy, Dag Friziseigteigz, lschen Absat ausgeschlossen. Die schon an und für sich stacbhie Landwirtzschaft zu trogen, Z. Misiardent zuhz unginstigen Absazverhältnisse werden für uusere interen oeics in Sunde wit der, burch feuien iudusriellen Provinzen noch dadurch erschwert, daß die durch das Aektenunpesean hervorgernkenteg, wdushtriecten der Reosproduete zum grösten Thele durch die Bahr Ucherspernlaton ließ die ländlchen Arbeiter schaoren= zut heverzsieligen ist, weicher Trausport wegen seiter weise nach den Städten zichen; die Oudustrite, woz Kospieligteit jeden Lieberschuß gänzich aufhebt. durch die günstigen Absatzoerhältusse in den Stand)“o Zine Aöhülfe der herrschenden Liebelstände st erst sescst, botze Löhne zu geben, die gsichen Prhgeiter viche zu erwarten, wenn in unseren Parlamenten ein doeritungen auf die Lohriähte der Iudlgetrieth, dem ost närer(schulmeisternder) Liberalisnus durch einen pratversehten, Ein lundohrziagenhzig, dse Heszeistraäste lischen Konservatoisnus ersetzt seil wird. gerade im nothwendigsten Augenblicke die Arvensrafte ticzet utorzetonttetentne.— mangeln, der außerdem auf Arbeiter angewiesen ist, Tagesereignisse. die in Folge des socialistischen Giftes nur mit Ver=] Die äußere Politik der letzten Woche wies wenig drosienzeit ihr Tagewerk verichten, kamn unmögich Vemertenswerthes auf. Es befesigt sich die Liebergebeihen. Hierzu kommt noch das Verschwiunden des zugung, daß Deutschland die Neutralität der Mächte Aurtoricätigefühs, weiches sich nur dort zu eufalten auftrcht erhält und das vorläusig eine Störung durch und zu behappten vermag, wo andere bindende Präfg die orientalischen Wirren nicht zu ernarund zu behappten vermnag, wo andere Bundeude Prizg di, orientalschen Wirren nicht zu erwarten stcht., Auch obwalten, als jene des manchesterlichen Gesetzes von die träftige Antwort, welche Rußland auf die VorstelAngebor und Nachfrage. tungen Englands ertheilt hat, scheint weitere Folgen Was nun den Druck der ausländischen Concurrenz nicht haben zu sollen. Man beruhigt sich auf auf die Lage des deutschen Landwirthschaftsbetriebes an= Seite bei dem Bewußtsein, dem Andern tüchtig die belangt, so hat sich derselbe im Laufe der Jahre be= Wahrheit gesagt zu haben. denklich erhöht. Die Lage Deutschlands verschließt In der innern Politik ging es desto lebhafter her. demselben gegen Osten nicht nur jede Möglichkeit eines Zwar feiern Reichstag und Landtag, auch traten sonst Absatzes seiner landwirthschaftlichen Produkte, sondern keine beachtenswerthen Erscheinungen hervor, welche giebt ihm auch noch in den russischen und österreicht= die Aufmerksamkeit in Anspruch nehmen konnten, ebenschen Hinterländern einen gefährlichen Concurrenten, falls wies der kirchenpolitische Kampf keine erschütternder ihm durch die Billigkeit, mit welcher er zu pro-lden Ereignisse auf. Denn wer fragt heut zu Tage duciren im Stande ist, seine Preise erheblich herabzu= noch darnach, ob irgend ein Priester, sei es auch ein drücken vermag; die in den letzten Jahren rasch fort=Bischof, durch den Berliner Gerichtshof für kirchliche geschrittene Ausbildung des Bahnnetzes in den genann= Angelegenheiten abgesetzt oder über die Grenze spedirt ten Ländern hat die Gefährlichkeit dieser Concurrenz wird? Es regte sich aber etwas in dem Mittelpunkt noch bedeutend gesteigert. Außerdem birgt diese Nach= unseres Volkslebens und das zeigen uns die Vorgänge barschaft noch den oft verhängnißvollen Nachtheil in auf dem kirchlichen Gebiete in Berlin an. Vor einigen sich, daß ab und zu aus derselben die Rinderpest und Zahren war es Mode, Vorträge zu halten über die sich, daß ab und zu aus derselben die Rinderpest und Jahren war es Mode, Vorträge zu andere Viehkrankheiten nach Deutschland verschleppt Vereinbarkeit von Cultur und Christenthum, werden, die jeweilig den ganzen, Ziehbestand Deutsch= Landstädtchen hatte dergleichen aufzuweisen. fast jedes werden, die jeweilig den ganzen, Ziehbestand Deutsch= Landstädtchen hatte dergleichen aufzuweisen. Und gewiß lands in Frage stellen und den Absatz erschweren.(beide gehören zusammen. Aber sie können auch wider Das einzige Absatzgebiet für die landwirthschaft=seinander sein, wenn die Cultur einem andern Geiste lichen Erzeugnisse Deutschlands bleibt daher außer dem dient, als dem christlichen. Und darum sind die Bereinheimischen Markt der Westen Europas. Aber auch liner Cultur und das Christenthum auf einander geplatzt, hier haben innerhalb der letzten Jahre die Verhältnisse sind die Zeitungen von dem Streit voll gewesen und hat wesentliche Aenderung erfahren. Die vereinigten der Streit namentlich auch nach Oben hin eine BeweStaaten Amerikas sind in Folge der hohen Ertrags=sgung hervorgerufen, wie bisher kein noch so erschütternfähigkeit ihres Bodens, der Leichtigkeit des Transports, des Ereigniß in dem kirchenpolitischen Kampfe unserer welcher durch die großen Ströme des Landes bedingt Tage. Das Wichtigste bei der Sache ist noch die Mittheilung des Kaisers an den Cultusminister Falk und den Oberkirchenrathspräsidenten Herrmann. Der alte Kaiser schreibt beiden Herren, nachdem er ihnen mitgetheilt hat, daß er von dem apostolischen Glauben nicht weichen wolle:„Indem Ich Sie, den Minister der geistlichen Angelegenheiten und den Präsidenten des Evangelischen Oberkirchenraths hiervon in Kenntniß setze, hege Ich gleichermaßen die Erwartung, daß Sie nicht nur dieser Entscheidung Folge geben, sondern Mir in dieser für unsere Evangelische Kirche so kritischen Zeit auch ferner kräftigst zur Seite stehen werden.“ Es liegt sehr deutlich darin, daß die Herren Minister und Präsident die eingegebenen Grundsätze zu befolgen haben, wie die Hoffnung, daß sie unter Befolgung derselben in ihrem Amte bleiben werden. Also mit einer Bedrohung der christlichen Glaubensgrundlagen durch die staatlichen Behörden, ja Kirchenbehörden, wie es von Manchen gehofft und erstrebt wurde, ist es aus. Und wer dem sich nicht fügen will— der mag gehen! „Die auf den 18. Juni angesetzte Einweihung der Klosterkirche zu Lehnin, an welcher Feier der Kronprinz theilnehmen wird, ist wegen des Todes des Großherzogs von Hessen=Darmstadt verschoben worden. Der neue Großherzog Ludwig IV. ist Schwager des Kronprinzen, nämlich Gemahl der englischen Prinzessin Alice. In der Provinz Posen zeigt sich die Wanderheuschrecke wieder in beunruhigender Weise. Es wird die Kraft von ganzen Gemeinden aufgeboten, um dieses gefährliche Insect zu vernichten. Die Bestattung des würdigen, 78 Jahr alt gewordenen Professor Tholuck in Halle hat unter großer Betheiligung stattgefunden. Der Hofprediger Dr. Kögel bemerkte in seinem Schlußworte, daß auf demselben Friedhofe gerade vor 150 Jahren und einen Tag der selige August Hermann Franke bestattet worden 91."## tem S Die Generalversammlung der deutschen Industriellen zu Frankfurt a. M. war von 442 Mitgliedern besucht. Es wurde eine Adresse an den Kaiser beschlossen, in welcher um eine genaue Untersuchung der Verhältnisse der Industrie gebeten wird. Wer hätte früher wohl geglaubt, daß auch der Industrie das liberale Regiment tödtliche Wunden schlagen würde? Daß Gefahr für das sittlich=religiöse Gebiet drohe, lag auf der Hand. Da nun auch auf diesem Gebiete der Schaden offenbar ist, bleibt die Frage, wem es eigentlich Vortheil gebrcht vot:(ei. 5 Mzrisgrhern bate Die jüdischen Gründer und Vorsenyerrn haben allein davon den Vortheil gehabt. Sie haben ihre Millionen bei Seite zu schaffen gewußt und warten nur se wucde de Anuaeg eungnognen. unuaste Schalugz vos de Aagazge, zaiun Theal“ Wihe Senen igalschen en Baununate 66 Dise drei Brüder Muschter waren: Traugott, 30 Darum nahmen be am 6. ep sich der Sand an lugetrtagen, das mag ahnen, wer Menschenherzen Jahre alt, verhetrathet, Vater von 2 Kindern; Shristoph, derselben heraus, aber nun logerte 1/,g0 die ursachel kennt. Der Schrecken des Augenblicks rief nicht nur 29 Jahre alt, unverheirathet, eben glüclich aus den sden unteren Seiten, und darin log v.„. der ger. Leid und Milleld, sondern bei denen, die Bitterkeit Sclacien bei Guschin und Königräitz surichgelehertz)ves, nosfolgenden zerguisgeschaf, und de durc ihn nad Zorn in sch geragen haten, auch das an das Pitin, 22 Joye: au. uu, Ves bouten, ugshug, esaungen uit Eiasaen aulsgesal. Scht, mas se dis dahin in Silen vrboergn halten. onten Rufe ais brove uud Auvrlhsg, Louv, Dis, Absnanerung schzeit nun eüsig vorwärts, und Ia schon am nächsten Abend konnte zum Pumpenbauersden, und es ist gut, daß ein Schleier darüber geen Sclag mit den Morten:„Das waltlPastors in desen Stadtsube:„Konm shuch, Pzel. Hall z.soetinglich shgepase gepesen, und nos an Dann traten die drei mit dem Pastor in#######. glu dem Brunnen steht demselben Abend war der Gerufene zur Stelle. Auch weiß wie eine#er stieg hinab, besah Alles, lauschte und rief die dazu waren sie in der Gemeinde wegen ihres kirchlichen Sinnes wohl bekannt. Ihre betagte Mutter lebt noch, auch eine Schwester und vier meist jüngere Brüder; alle in dürftigen Verhältnissen. Der Vater ist längst gestorben. Am 20. November 1866 war es, als die Arbeit, sobald das Tageslicht es zuließ, begann. Der Bau wurde abgezeichnet; Christoph that Schlag mi den Wotten:„Das walle Gott!“ ei Großenhain im Köngreiche Sacsen, zugetragen, ata, Dann traten die drei mit dem Pastor in's Ca ist ein Unglick gescheheni sie sind u Wir berichten sie nach den gedruckten Aufzeichnungen Pfarrhaus, um den Morgensegen zu erhalten. Sie Der Pastor eilt hinaus. An dem Pe dorior, Potiors Auerdwald, der, wos er Agangen:„Fang bein Werk mit Zeu an, Iesus hars(Chrislgoh, der zweite der, Prider, weiß wie eineser sieg Buozig(gutaten.“ auerst meigte er, eine Eeroen der Anot und Freade erledt bat, vum Preisel in Händen, Jesus zuf zum Vestand an, Jesus wird s/getluchte Wend, und der Schpiegervater Traugot's, Namen der urzug, dant ader shateste ur den göttlicher Barmherzigkeit und zur Stärkung des Glau= wohl enden!“ und beteten mit einander. Hieraufs der in den lesten Tagen mitgeholfen, die Höy); gang“„Ge wird wohl ein Wiederhall gewesen sein!“ Wvene niedergeschrieven und veröffentlicht hat. marde on die Arbeit rüstia Hand angelegt. Gegen lringend.— Der Pastor sieht hinab,— o Entsetzen! Kopf.„Es wird wohl ein Wiederhall gel ung former, “ 5 Mark pro des Bürger=, her Beziehung lung der unErwerbes aus alles Schwinlichen Handel Zeitung. woest enden“ und beiten uit enonder, Sierausye, 1n, ve, Dev Padig, facst Hiab,— a CnsetzensKopf.„e wied wott ein Wiederhal gepesen sein!“ wurde an die Arbeit rüsig Haud angelesz, Seggn Eiogenbag., Der Peosprzeh, Har'igunge, Fseeig. Sopf. a6s wied wohl Ponikau ist ein wassrarmes Dorfz es hat einens6 Elen tief haten sie eine mit Lehm gemischte, Senigz,) Vichte osg, ziue Sonomoy;, Mishelsn, der zteste und Ehe man aber an's Graben Hand anlegen konnte, einreichendes Triunlogs 99) honmasse, die seste 1/sSgaste de Treaupot und u zeauert haten, sindstam es darauf an, die Arbeitenden gegen ein weite. äimreigenees zrintraser gab und auch noch einenliefe Thonmagse, die seste Bxunnenwände bibete zziüngste der Brüder, die unten gemauert hatten, hnd te, Nachstärzen des Sandes aus den Höhlungen und Atfhß füur wehrer Teäche bot, in weichem dos Auldam wider Sad, der zum Thel scher locter vor. ur Zie e hergastande siegt durch dos Durf, vonlagen in Giastainzen der oberen, unierhsten Ccd. genwasser vum Tränken des Biehes gesanmelt wurde, Die vier Wände des Brunnens wurden mit Brettern) De.tseht eisen Peute, herbei. Eine Leiter wird masse zu sichern, was um so unerläslcher war, da Allein seit lange schon hatte jener Abfluß aufgehört ausgeschalt und sichere Querbalken eingetrieben. Als)ollen—este,„. gicht big auf den Sturzsand, man von Zeit zu Zeit auf's Neue Sand hinabhröckeln e de dien ahalas darnn Jcheun 165 udlihe Bacher andge 20 eien uef Ggraden bunr, Hesige sid Giesaos an der Taisdaugst in Gianes sand Kuchalen Hurte. Doste Vackaiten asander. bwinden.„Wo zwei Brüder um= ten die meiste Zeit und Mühe, und mit sieben Stundos Waser für das Dieh weiher geholt werden ien sie sich nicht mehr hinein. OgjcHrpger, frogte atepmet fias,= lus rief er— ziann auch der bite den, das wiarde klar, war es nicht gethen. mußte. In Gemeiade: Brunnen aber vermindertelsie deshalb und wolte, wenn ste ängstlich wären, den)vzg ge. v.. zu Unten springt er auf den Sand;] Sonntag erklärte sich bereit, mit Mehnert's Hülfe sich das Waser in dem Maße, daß im Dorfe die Naurer Sonntag holen lassen und ihn um Rathssein Grab kuden:, uunz.„Prauggt! Traugoti die Ausgrabung vorzunehnen; doch konnten sie erst größte Rotz entstand. Dieselbe würe unerträglichlfragen. Sie aber stellen wiederhelt und mit Ent ser kauert wieder upz, vust g, iagt eig Ohr auf den mit Tagesanbruch die Arbeit beginnen. und der eeneidten, venn uict meideu: Gemeindtealiader K6Gheveaheit iot= Gesahy, In Aprodez, Ve vten go vchz Hodzen ud laushg. ae. uist enpor:„ Die winmern Arbseiter Jahne, der sich dazgs wilig fioden lietz, sole im nächsten Jahre einen eigenen Brunnen gebautsängstlich; das werde nur vorgeschoben, s#Pe Bau antensu. Ee ruft noch einmal, und immer wieder: sihnen helfen. In der Nacht ließ der Kirchengatzon Pesaun; dier vod ver bus ür ie Ber“ 6. be.Au, ues ung, benen, un graähen„Taungnlf Tragenf Wiheimt“ Ader er Hoetsduch, sine Laglähoer, den ausgsgzrabteter, Boden „Palioer P“ Apeu, Besgenden beopueh zalite, walen. 8 bug, de. S.ug, bode, uin epde ngen gihg gasze. Spsiter wpesele er, ob er Wbechzaupison Brunentande entserneg, und in der Dorgen. der Pastor, Auerswald endlich den Antrag, Kelezzwolten. So beruhigte sich der Pastor und die Dreisnigts mehr,„Feiter zweiselte er, 0b er überhau, 1/46,.— gg war am 9. Dezernber— waren die “ wie ust seinen Voarthose an weiter Bounen)oteuug on, lam Wihzelmn Feadestashlend) Mau rust uach Hafe. Aber wo is Hasef Der Dei zur Siele, un an das vrzingnisole Werl in der Naße) Gs war ein Somtag, und wer gedenkt nicht bes Lurin. Keaund gposton ais urdiu Schader Gatz auge. De un guide Fade ud Dous zusge aunziser ud heise Sdale. Ader dus a bish wogn daus in an Sistasz in in. Gade Kut, uu 6 e an Vesitan die Sttr Aeuten, dier Sou wign, vuv, o op vzurzand, uo zuizihz aur sbicht zühzich, vie en Aczshracht das Wont dassaichzt ergras und ausetz I, Die vick beser sat un dnen Verosben, werden, den eis sesle huean ebenssa, elgt, doß sich ein Wosserhtond von v.91 Zzeäider Herg:.„Farchte dich nicht, glaube nurst, Und Hoftsein Meusch denn ein Schaff Darom mag man wost sst on Bordiert, und be, urstaden ie gzus ausjseche baraug, Bidetz., Donn bepuneg., be, Vouve, ung, hompt de sen Pot, Vou, y; Zung helsanl saon Sostatz Gates Hhaasug(Hors. soig.) solche Arbeit aus langer erfohrung. Der Maurerl din Brunnen auszumauern. Doch mochte derselbe nung kommt in sein Herz: der Herr lann helfen! am auf die Gelegenheit, wo der deutsche Michel so gütig sein wird, sich noch einmal plündern zu lassen. Bei allem Traurigen, welches die Ausbreitung der Social= demokratie hat, erregt es darum doch eine gewisse Befriedigung, daß der reformjüdische Fortschrittsmann Ludwig Löwe in Berlin vor dem Socialdemokraten Hasenclever schmählich unterlegen ist. Löwe erhielt 11,652 Stimmen, Hasenclever 12,753. Am 18. Juni fand in Berlin ein neuer Wahlkampf statt. Der Fortschrittsmann und Leiter der deutschen Bildungsvereine Fr. Dunker ist bekanntlich in Concurs gerathen und hat sein Mandat im Reichstag wie im Landtag niedergelegt. In diesem Wahlbezirke hatten die Socialdemo traten bisher keine Erfolge aufzuweisen. Bei der Wahl erhielt der fortschrittliche Candidat Rechtsanwalt Zim mermann 6246 Stimmen, der Socialdemokrat Capell 3217 Stimmen. Dieses Anwachsen der Socialdemokratie ist ein kühlendes Bad für die Christusleugner und Kirchenstürmer in Berlin. Man will wissen, daß der Fürst Georg von Rudolstadt mit einer Tochter des Prinzen Friedrich Carl verloben werde. Oesterreich hält in der orientalischen Politik sich noch immer zurück. Unter der Hand scheint es Rußland Erleichterungen zu bieten. So wird die Reise des Fürsten von Serbien in's russische Hauptquartier und die wichtige Folge derselben auf ein Zugeständniß Oesterreichs zurückgeführt. Auch war die Rede davon, daß am Wiener Hofe sehr lebhaft über die politische Thätigkeit des Papstes verhandelt worden sei. Eine Sprengung der Verbindung der Ostmächte ist zur Zeit wohl ferner als je. Der türkische Botschafter in Wien kriegt aus Geldmangel keinen Gehalt mehr und dankt ab. Frankreich. Der Präsident hat die Genehmigung des Senats zur Auflösung der Kammer eingeholt. Die in Frankreich so einflußreichen Präfecten werden im Bunde mit den Bischöfen das Mögliche thun, um eine Kammer nach dem Sinne Mac Mahons aus den Wahlen hervorgehen zu lassen. Die kurze Galgenfrist, welche die Kammer noch hatte, benutzten die Republikaner redlich um gewaltige Reden zu halten. So redete Gambetta über zwei Stunden und so eifrig, daß er sich gleich darauf ins Bett legen mußte. Es war das bei der Hitze auch gewiß keine leichte Aufgabe. England. Im englischen Parlamente fängt man an, über alle schwachen Stellen der russischen Politik sich aufzuhalten und darüber zu räsonniren, des Balkens im eigenen Auge wird man nicht gewahr und von der widerrechtlichen Einverleibung der Transvaalrepublik spricht Niemand. Es ist auch nicht unwahrscheinlich, daß die Engländer, da der Vicekönig von Egypten seine Truppen nach der Türkei gesandt hat, bald den Canal von Sucz besetzen und so ihren Eigennutz offenbaren werden. Rußland hat eine nene Aushebung von 200,000 Mann angeordnet und eine bedeutende Kriegsanleihe aus. geschrieben. Es deutet das auch wohl auf den Ernst der Lage. Der Kaiser Alexander soll sehr kriegslustig sein und nur solche Personen in seiner Umgebung belassen haben, welche für eine entschiedene Führung des Krieges sind. Kriege. Auf dem Kriegsschauplatz an der Donau hat Kaiser Alexander selber eingegriffen und die Aufstellung der Truppen mehrfach geändert. Vor dem 28.—30. Juni beginnt der Uebergang über die Donau keinesfalls. Sehr viel zu thun macht die geordnete Nachschaffung von Proviant aller Art für Mensch und Vieh zu Hunderttausenden; drüben über der Donau in Feindesland, namentlich in der Dobrudtscha ists tohn wabohn und was die Russen beißen und brechen wollen, muß nachgeschafft werden.— Die Türken haben zweierlei Freude erlebt, 1 sind die egyptischen Hülfstruppen endlich in Constantinopel angekommen und 2) ist die Festung Nitsik verproviantirt worden, so daß die hungernde Besatzung wieder ihr täglich Brod hat. Auf 3000 Pferden und Maulthieren ists hereingebracht worden. Die Montenegriner sind ordentlich neidisch.(Unter den russischen Truppen soll die rothe Ruhr und der Typhus sehr bedenklich auftreten.) In Kleinasien scheint die Armee Mukhtar Paschas durch ansehnliche Verstärkungen wieder Luft bekommen zu haben. Man spricht sogar von einer bevorstehen den Angriffsbewegung desselben, um den Entsatz von Kars herbeizuführen. Den Russen würde ein solcher Versuch nicht unwillkommen sein; denn Mukhta# Pascha ist nicht der Mann, der in einer Angriffsschlacht zu siegen versteht. Er hält sich nur gut auf — seinem Posten; alle Gerüchte von seiner Absetzung und Stellung vor ein Kriegsgericht haben ihm bisher nicht geschadet. Westfalen und Rheinland. Schwerte. Von den 14 Bergrevieren des Oberbergamtsbezirks Dortmund hatten die beiden Reviere Gelsenkirchen und Bochum im vergangenen Jahre die bedeutendste Steinkohlenförderung mit 47,000,956 beziehentlich 43,219,800 Centner. Die Gesammtproduction aller 15 Reviere des genannten Oberbergamtsbezirks betrug 358,048,238 Centner.— Dieses Jahr wird es wahrscheinlich etwas gelinder werden. * Schwerte, 21. Juni. Sommergetränk für Feldarbeiter. Das gesundeste und beste Getränk in der Hitze ist folgendes: ¼ Pfd. oder 8 Neuloth Kaffee werden möglichst fein gemahlen und mit 1 Liter Wasser 10 Minuten gekocht. Den so gewonnenen Extrakt läßt man durch einen Beutel laufen und vermischt ihn mit 5 Liter kaltem Wasser, versüßt das Getränk mit etwas Zucker, setzt eine Obertasse voll Branntwein oder Rum hinzu, füllt es in einen Krug und gräbt ihn verkorkt in die Erde ein; das Loch wird mit Heu oder Stroh zugedeckt. Dieses kalte Getränk stärkt die Muskeln und vermindert, im Gegensatz zu allen anderen Getränken, die Transpiration, und ist daher beim Mähen und Garbenbinden besonders zu empfehlen Schwerte. Dem Unwesen, welches jetzt thatsächlich, besonders auf dem platten Lande herrscht, daß Topfbinder, Kesselflicker, Händler mit Drathwaaren und ähnlichen Gegenständen, sogenannten Slowaken, alt und jung, im Umherziehen den angeblichen Gewerbebetrieb ausüben und eine wirkliche Landplage blden, wird jetzt voraussichtlich nach und nach ein Ende gemacht werden, indem nach Nr. 2 der vom Bundesrath erlassenen, kürzlich mitgetheilten Bestim ungen über den Gewerbebetrieb der Ausländer im Umherziehen vom 7. März d. I. Ausländer zu dem vorgenannten Gewerbebetrieb nur dann einen Legitimationsschein erhalten sollen, wenn sie einen solchen im nächst vorangegangenen Kalenderjahre für das Gewerbe erhalten haben. Nr. 3. und 4. bestimmen sodann, daß Ausländer unter 21 Jahren niemals, auch nicht als Begleiter von Inländern, selbst wenn sie im Jahre vorher einen Legitimationsschein besessen haben, fernerhin zugelassen werden sollen.— Hiermit stehen die Slowaken auf dem Aussterbeetat. Iserlohn, 19. Juni. Hier ist ein Todtengräber zu 3 Monat Gefängniß, Tragung der gerichtlichen Kosten und Absetzung vom Amte verurtheilt, weil er (da es dort häufig des schlechten Terrains wegen Gebrauch ist, daß zwei Särge in Familienbegräbnissen aufeinander zu stehen kommen) das erste Mal das Grab nicht tief genug gemacht hatte und bei der zweiten Beerdigung den seit einem Jahre in der Erde stehenden Sarg zerschlagen hatte, um die Mühe des Tiefergrabens zu sparen. Gewiß eine gerechte Strafe für solche Brutalität. Opherdicke, 15. Juni. In der heutigen Sitzung des Schulvorstandes wurde einstimmig beschlossen, dem bisherigen 2. Lehrer Ewald die durch den Weggang des Lehrers Albrecht vacant gewordene 1. Lehrerstelle zu übertragen. Aplerbeck, 18. Juni. In vergangener Nach brannte das in der Aplerbecker Mark, unweit der evangelischen Schule gelegene Haus des Handelsmanns Joseph Cohen von Schwerte vollständig nieder. Das Feuer hatte das aus Fachwerk bestehende Gebäude so rasch in allen Theilen erfaßt, daß die Hausbewohner kaum das nackte Leben retten konnten,— und unserer sogleich herbeigeeilten Feuerwehr nichts weiter zu thun übrig blieb, als das Feuer auf seinen Heerd zu beschränken. Ueber die Art der Entstehung des Feuers haben wir nichts Näheres erfahren können. Dortmund, 21. Juni. Unter dem auf der Wuppermann'schen Weide im Burgholz befindlichen Weidevieh des Handelsmannes Abraham Rosenberg von hier ist die Maulseuche ausgebrochen und daher fremden Viehhändlern und Schlächtern der zu jener Weibe untersagt. Nach einer Mittheilung der hiesigen Polizeiverwaltung ist der Genuß roher (ungekochter) Milch von seuchekranken Kühen der Gesundheit schädlich. Dortmund, 21. Juni. Nach der„W. Prov.= Ztg. wird der Landtag der Provinz Westfalen Anfangs Juli nach Münster einberufen werden. Auf dem letzten Viehmarkt in Essen sind 12 Bismarcks=Kühe verkauft worden, wovon 2 Metzger Steinberg in Gelsenkirchen käuflich erstanden hat. Die Kühe sind wahre Prachtexemplare. Damit den Freunden und Nichtfreunden Bismarcks Gelegenheit geboten werden kann, sich von seinem Viehstand in Varzin zu überzeugen, hat Herr Steinberg sich entschlossen, die schwerste von beiden Kühen zur Schau zu stellen, wogegen die andere, ca. 800 Pfund schwer, dem Beile verfallen soll. An Besuch wird's Herrn Steinberg sicher nicht fehlen. Aus der Porta Westfalika, 16. Juni. Ein gräßliches Unglück ereignete sich heute auf der Bahnstrecke zwischen Oeynhausen und Station Porta. Während gegen 11½ Uhr der Osnabrücker Personenzug mit einem Köln=Mindener auf einer Kurbel sich kreuzten, stand der Bahnwärter zwischen den beiden Schienengeleisen. Indem er dem einen Zuge zu weit auswich, faßte ihm die Maschine des andern und riß hn mit fort. Nachdem der Zug so rasch als möglich zum Stillstehen gebracht war und viele Insassen ob des ungewöhnlichen Haltens ausstiegen, bot sich ihnen ein unvergeßlicher Anblick dar. Die Glieder des Verunglückten lagen verstümmelt auf dem Bahnkörper umher, und während man den zerquetschten Rumpf unter der Muschine hervorzuziehen sich bemühte, kam die Frau des Verunglückten mit dem abgerissenen Kopfe ihres Mannes, den sie in der Nähe aufgefunden hatte. Auch in der Weseler Gegend fordert die Selbstmordmanie fast täglich ihr Opfer. Traurig, daß Viele in der Religion keinen Halt und keine Stütze mehr finden. In Beuel passirte jüngst Nachts der eigenthümliche Fall, daß Diebe den feuerfesten Geldschrank vom Comptoir der Jute=Spinnerei abholten, solchen per Karren ins Feld brachten und dort öffneten. Einige kleinere, noch um den Schrank herliegende Münzen zeigten, daß ihre Mühe nicht vergeblich gewesen ist. Nach dem„Westf. Merk.“ werden der Erzbischof Melchers von Köln und Bischof Brinkmann von Münster ihren dauernden Aufenthalt in Rom nehmen. Köln. Wie groß die Zahl der beim Hagelwetter am verflossenen Dienstag zerschlagenen Dachund Fensterscheiben ist, mag man daraus ersehen, daß ein einziger Glasermeister, welcher die Arbeiten der Militärgebäude in Köln und Deutz besorgt, allein über 4000 Scheiben zu erneuern hatte. — In der Albertusstraße wurden beim Legen von Gasröhren zwei menschliche Scelette gefunden. Dieelben lagen nur zwei und einen halben Fuß unter der Oberfläche und nicht neben=, sondern übereinander. Bis jetzt fehlt noch jede Aufklärung der Sache. Durch Spruch des Landgerichts in Aachen wurde ein Individuum, welches 18 Jahre lang zum sog. „zarteren Geschlechte“ zählte und als„Fräulein" im Civilstands=Register figurirte, zum„Knaben“ prok lamirt. Wie die Muhamedaner zum Grabe des Propheten nach Mekka, so werden künftig die Buchdrucker aus aller Welt zum Grabe des berühmten Erfinders ihrer unschätzbaren Kunst nach Mainz pilgern. Jüngst aufgefundene Dokumente verlegen die unbekannte Grabstätte Gutenbergs in die frühere Dominikanerkirche daselbst, woran bisher Niemand gedacht hatte, An der Stelle, auf welcher diese Kirche gestanden, befindet sich gegenwärtig die Ruine der im vorigen Jahre abgebrannten Fruchthalle und da der Platz nach Beschluß der Stadtverordneten künftig zu Privatbauten abgegeben werden soll, so hat der Mainzer Alterthumsverein mit lebhaftestem Interesse die günstige Gelegenheit ergriffen, dort Nachgrabungen zu veran stalten. Man hofft damit die weithin interessante Frage zu einem endgültigen Abschluß zu bringen. und Verkehr. * Die Weseler Handelskammer hat auf die bekannte Anfrage des Handelsministers betreffs der Wanderlager und Wander=Waaren=Auctionen folgende Maßregeln zum Schutze des Publikums und der ortsansässigen Geschäftsleute vorgeschlagen: 1. Auf Grund eines Hausirscheins darf an keinem Orte ein Wanderlager eröffnet oder eine Wanderwaaren=Auction ab gehalten werden. 2. Wer ein Wanderlager eröffnen will, muß vor Eröffnung desselben ohne Rücksicht au die Dauer des Aufenthalts die Gewerbesteuer für ein voües Jahr bezahlen, welche die höchstbesteuerten Geschäftsleute des Ortes, welche mit den ähnlichen Waaren handeln, zu entrichten haben. Ebenso muß er die Communalsteuer für ein volles Jahr zahlen, da kein Grund vorhanden ist, ihn besser zu stellen, als den ortsansässigen Bürger. 3. Wenn Wanderwaaren=Auctionen für Rechnung Auswärtiger abgehalten werden sollen, so haben die Eigenthümer sie mindestens acht Tage zuvor bei der Polizei=Obrigkeit des betreffenden Ortes anzumelden und sich über ihre Berechtigung, solche abzuhalten, auszuweisen. Sie sind mit gleicher Staats= und Communalsteuer zu belegen, wie die Wanderlager. Haus= und Landwirthschaftliches. * Zwei wirksame Mittel zur Vertilgung der Ratten. Man nehme einen großen Kessel, wie solche in den Waschküchen eingemauert zu werden pflegen, fülle denselben zur Hälfte mit Wasser und schütte darauf so viel Roggenkleie, daß die Oberfläche des Wassers einige Zoll hoch damit bedeckt ist. Der Kessel muß dann so aufgestellt werden, daß die Rat ten leicht hinein können, hinaus können sie der glatten Wände halber nicht wieder und so müssen sie schließlich ersaufen. Ein anderes ausgezeichnetes Mittel ist die Hundszunge, eine an Wegen, auf Ruinen und anderen unangebauten Orten wachsende Pflanze, dessen starken Geruch das Ungeziefer nicht ertragen kann. Die Hundszunge ist übrigens im trockenen und im zerriebenen Zustande auch in der Apotheke zu haben; wo ein solches Pulver hingestreut wird, nimmt jede Ratte reißaus. * In Holland ist die Butter augenblicklich so billig, daß die Producenten gar nicht mehr verkaufen wollen. Militärisches. * Zufolge Allerhöchster Cabinetsordre vom 24. d. M. tritt zum 1. Juli d. J. ein neues Geldverpflegungs=Reglement für das preußische Heer im Frieden in Kraft, so daß mit demselben Zeitpunkte das gleich artige Reglement vom 7. April 1853 seine Gültig keit verliert. Vom 4. bis 17. August sollen auf der Loddenhaide bei Münster militärische Uebungen stattfinden, zu welchem die drei Infanterie=Bataillone von Hamm, oest und Paderborn zusammengezogen und in Münster einquartirt werden. * Zu den am 6. August c. beginnenden dies jährigen Uebungen des 7., 8. und 11. Armeecorps werden mehr Mannschaften als in früheren Jahren herangezogen. Während bisher nur die Dispositions Urlauber einberufen wurden, wird man in diesem Jahre auch zu den Reserven von 1872/73 zurück greifen. * Generalpostdirector Siephan geht mit der Absicht um, dem nächsten internationalen Postcongreß zu Paris die Vorlage zu machen, gestempelte Postkarten für den Postvereinsverkehr einzuführen. Es soll ein für alle Post=Vereinsländer übereinstimmendes Formular dafür angeregt werden. Aus dem Rechtsleben. * Der Strafrichter ist, nach einem Erkenntniß des Obertribunals(vom 19. April 1877) befugt, ärztlich Atteste, daß der Angeklagte durch Krankheit am Erscheinen im Termine verhindert sei, nur dann für ausreichend zu erachten, wenn dieselben von einem Kreisphysikus ausgestellt sind. Vermischtes. * Ist der Uebergang vom Leben zum Tode ein schmerzhafter? Obgleich sich diese Frage, die sich gewiß schon Millionen von Menschen vorgelegt haben, nicht mit voller Bestimmtheit beantworten läßt, so geht doch aus vielfachen Beobach tungen am Sterbebett hervor, daß beim Tode infolg von Krankheiten mehrere Minuten, ja oft mehrere Stunden vor dem Hinscheiden kein Gefühl von Schmerz mehr zugegen ist. Dem Tode scheint stets eine Art Betäubung vorherzugehen, wie sie durch Chloroformirung hervorgerufen wird. Ein großer Arzt und Ich habe Grund zur Annachme, daß das Sterbenshege er; ebenso schmerzlos ist, wie das Schlafen nach eineenten Loos mühevollen Tag. Personen, welche nach Ertrin####n Schwein oder auf andere Weise für todt gehalten, aber wi##schwein von derum zum Leben zurückgebracht wurden, gaben#### Versicherung, daß sie keinerlei Schmerzen empfund###rer Schrö hätten. Was man den Todeskampf nennt, ist wahllmerikanische scheinlich bloß automatisch und wird nicht empfunden. aar graue So viel bekannt, kann man sich keines einzigen Falles e#eine Heugabe innern, in welchen Personen, welche man für tonngs ein Paa gehalten, nach ihrer Rückkehr zum Leben nicht###agenpferde Aussage gethan hätten, daß ihre Empfindung beim Uebe####es ein The gang in den todtähnlichen Zustande nicht blos ganz schmer##opfnese i „„„ g63 ein Sch eine Kaffeeb los, sondern wirnich angenehm gewesen seien. berühmter Mann, der einst vom Scheintod wied##gabel. 334 in's Leben zurück gebracht wurde, sagte aus, daß eiz4 eine Hei ehe er das Bewußtsein verlor, eine ungemein liebligvon SchulteMusik gehört habe. Eine ähnliche Empfindung de###uden ven M„„ Pgabel. auptete ein Mann im Augenblick des Ertrinkens genzos eine Si habt zu haben. Eine Dame, die vom Blitz getros##weiß) von fen wurde, machte die Aeußerung, sie sei vollkomm überzeugt, daß der Tod vom Blitz ganz schmerzlo###errückenta sein müsse, da sie das Gefühl gehabt, als ob sie sanf##rotkörbche einschliefe. Ein Mann, der vom Galgen abgeschnitt Ernteseil 18 ten wurde, hatte die Vision, als ob er in das Para dies eingehe, umgeben von allen seinen Herrlichkeiten ie Physiologen behaupten, daß vor dem Tode er das Gefühl und dann das Bewuptsein erlösche. Wi aber das Gefühl fehlt, da kann auch kein Schmer stattfinden. * Ein ziemlich alter, aber strammer Herr machtesres ein P m Walde beim Altenburger Haus in Kissingen seinenstzu Kalthoff Spaziergang. Da stieß er auf zwei Landmädchen 376 465 ein 4 zin grube. 497 613 do. 61 ein Brotkör und gelbflü Kalthoff. 6 tocher. 712 eine Fluglei 750 eine H eine Doppe Bedehäsing Schulte=Hen genthümlicher Tracht und großen Flügelhüten. Ei#tmgschine, blieb stehen und fragte: Ihr seid wohl nicht aus Ohrenklapp Kissingen? denn solche Kleider und solche Hüte hab##leine von ch noch nicht gesehen.— Nein, wir sind aus dem Pferdehalft zit dem Meiningers 929 do. 3 Grabfeld bei Römhild und sind mit####m Meining Vergnügungszug gekommen, um den Bismarck zu sehen. Den Bismarck? Dann habt Ihrs gut getroffen, ich bin der Bismarck.— Also Ihr? fragte die eine etwas enttäuscht; aber wo sind denn die drei Härchen auf dem Kopf? Der Fürst lachte vergnügt, wartei nur, Ihr werdet sie schon sehen. Damit nahm er## zum Abschied grüßend seinen Hut ab;— Ja, Ihr eid's! riefen die Mädchen vergnügt. * Ein großes Unglück ereignete sich in Königshütte(Oberschl.). Ein seit zwanzig Jahren verlassener Grubenbau stürzte mit einem ungeheuren Krach zusammen. Dieser Einsturz ist um so beklagenswerther, daß ein Theil der Stadt in Mitleidenschaft gezogen wurde. Die Bülowstraße, bestehend aus achtzehn Häusern, ist bereits geräumt. Neunzig Familien sind obdachlos geworden. Die Straße ist, nachdem sämmtliche Einwohner derselben entfernt worden sind, bereits durch Militär abgesperrt. In einem auch sonst sehr bedenklichen Hause in Berlin erhielt ein Geldbriefträger, als er mit einem Geldbrief von 10000 Mark die Treppe hinunterstieg, von hinten ein paar Schläge auf den Kopf und brach zusammen. Auf sein Geschrei verfolgten Leute den Mordgesellen über die Straße in ein Nachbarhaus und erwischten ihn. Er ist ein Klempnergeselle, der viel in dem betreffenden Hause verkehrt und den Briefträger wiederholt beobachtet und ihm aufgelauert hatte. Es ist schon schlimm, des eigenen Geldes wegen todt geschlagen zu werden, schlimmer aber noch des fremden Mammons wegen. Die 45 sowie d arbeiten Villigst, bei den Schwei dernd □ Das Thierschaufest des Landwirthschaftlichen Kreisvereins Iserlohn. Iserlohn, 20. Juni. Das gestrige Thierschaufest des Landwirthschaftlichen Kreis=Vereins Iserlohn zu Sümmern ist bei vorzüglicher Witterung dem Programme gemäß abgehalten. Die Theilnahme war eine rege. Unter den Ehrengästen des Vereins bemerkten wir unter Anderen den Herrn Regierungspräsidenten Steinmann, den Herrn Justizdirector v. Heuser, den Herrn Oekonomierath Gosker. Pferde und Rindvieh waren reichlich ausgestellt. Es erhielten Auszeichnungen: Für eine Stute: Herren Beuke zu Sümmern 36 M.,„ Spaeing zu Hennen 30 M., Freiherr von Dücker zu Rödinghausen 20 M., Keppmann zu Refflingsen 10 M. Für ein Fohlen: Herren Hohoff zu Ostsümmern broncene Medaille, L. Borrmann zu Ergste Bild=Prämie, F. Wrede zu Bertingloh Bild=Prämie, Dalhoff zu Halingen 30 M., D. Fischer zu Wulfringsen 20 M., J. Tönnes zu Garberg 15 M., Steinschulte zu Scheda, I. Vogt zu Ostsümmern, Düser zu Schwitten, W. Rahlenbeck zu Refflingsen, Schulte zu Schwitten, Neuhaus zu Deilinghofen, Neckmann zu Halingen je 10 M. Für einen Bullen: Herren Gutsbes. L. Schulte zu Bixterhausen 30 M., F. Rahlenbeck zu Refflingsen 20 M., I. Vogt zu Ostsümmern, F. Wrede zu Bertingloh je 10 M., Lokal=Verein Hennen zu Hennen Silberne Medaille, Herr Freiherr von Dücker zu Rödinghausen Bioncene Medaille. Für ein Rind: Herren Landwirth Spickhoff zu Wulfringsen 20 M., Landwirth Spaeing zu Hennen 15 Mark, Freiherr v. Dücker zu Rödinghausen, C. Nölle zu Hennen je 10 M. Für eine Kuh: Herren Schulte=Haumann zu Kalthoff 30 M., Haying zu Haying 20 M., F. Wying zu Leckingsen 15 M., Gutsbesitzer Wortmann zu Bösperde 10 Mark, Gutspächter Beucke zu Sümmern Broncene Medaille. Für einen Eber: Herren Neckmann zu Halingen 9 M., Freiherr v. Dücker zu Rödinghausen 6 M. Für ein Mutterschwein: Herren Spickermann zu Gaxberg 9 M., Frede zu Gaxberg 6 M. Für Hühner: Herren Schröder zu Kalthoff 9 M., Wäller zu Oestrich 6 M, Frl. Anna Overweg zu Letmathe, Herren Graß zu Menden, Schulte zu Hennen, A. Unterberg zu Iserlohn, E. Schuhmacher zu Menden, Samson zu Menden je 3 M. Für Enten: Herrn Schröder zu Kalthoff 7 M. Für Tauben: Herren Schröder zu Kalthoff, Heetmann zu Hennen, Adam Schulte zu Schwitten je 3 Für Kaninchen: Frl. Helene Overweg zu Letmathe, Herren Schröder zu Kalthoff, S. Tönnes zu Sümmern se 3 Mark. Nach der Vertheilung der Prämien fand eine Prüfung der landwirthschaftlichen Fortbildungsschulen des Kreises statt, welche sehr befriedigte. An dem sich anreihenden Festessen nahmen gegen 300 Personen Theil und eine fröhbin r folgendermaßen ausstice Stimmung belebte dieses Essen, welchem Coneert und se doß das Sterben gei der veranstalteten Verloosung sind auf die nachbes Schlafen welche nach Ertrinzodt gehalten, aber wiacht wurden, gaben i Schmerzen empfundskampf nennt, ist wah wird nicht empfunden. ein###annten Loose die folgenden Gewinne gefallen: Loos=Nr. 9 Schwein von Wrede= Drünplingsen. 10 ein , w e l c h e m a n f ü r t o r zum Leben nicht d Empfindung beim Ueber de nicht blos ganz schmer m gewesen seien. Erbe, sagle aus, nliche Empfindung blick des Ertrinkens die vom Blitz getrof jung, sie sei vollkomm Blitz ganz schmerzlo gehabt, als ob sie sanf 10 ein iin Schwill von Wrede zu Brapplingsen. Schwein von Rahlenbeck zu Schwarzelühr. 16 eine Baumtäge. 19 ein Wetzstein. 62 ein Heugabelstiel. 72 eine Erdschüppe. 94 ein Paar Schwarzschwalbentauben von Lehrer Schröder zu Kalthoff. 109 eine Dunggabel. 123 ein merikanisches Fleischbeil. 126 eine Heugabel. 140 ein Paar graue Fliegennetze für Acker= und Wagenpferde. 161 keines einzigen Falles weine Heugabel. 166 ein Messerkörbchen. 188 eine Federoo tage mit Eierkochuhr. 192 eine Kartätsche mit Striegel. sos ein Paar Kopfnetze ohne Ohrenklappen für Acker= und agenpferde. 205 eine Dunggabel. 218 ein Wetzstein. bes ein Theebrett. 253 eine Gartenharke. 261 ein Paar Kopfnetze mit Ohrenklappen für Acker= und Wagenpferde. 63 ein Schwein von Späing zu Hennen. 278 do. 296 Kaffeebüchse. 306 ein Rasenmäher. 316 eine Heueine vom Scheintod wiede#gabel. 334 eine Schenkelhacke. 337 ein Ahorn=Salzbehälter. de sagte au“ daß Hen abel 348 do. 352 ein Hahn und 2 Hühner 362 ein Paar schwarzweiße Kröpperwurtsein inn auch erlösche. We kein Schmer 346 eine Heugabel. eine ungemein lieblichchtauben von Lehrer Schröder zu Kalthoft. 374 eine Heugabel. 376 do. 387 ein Schwein von Späing zu Hennen. 696 eine Sicherheitslaterne. 410 ein Hahn und 3 Hühner weiß) von Lehrer Wäller zu Oestrich. 461 eine Heugabel. 465 ein 4 zink. Spaten. 475 ein Schneeschläger. 495 eine Dungggrube. 497 eine emaillirte Kaffeekanne. 509 ein Paar rothe Perrückentauben von Lehrer Schröder zu Kalthoff. 524 ein esfe üer unr Gangaut ur ur Beul uren Ernteseil 18° lang. 606 eine Gartenharke. 612 ein Heugabelstiel. 613 vo. 619 ein Holzkohlenbügeleisen nebst Blasebalg. 624 ein Brotkörbchen. 663 ein Theebrett. 672 ein paar rothin seinen Herrlichkeitenhund gelbflügelige Möventauben von Lehrer Schröder zu aß vor dem Tode er#####atthoff. 698 eine Heckenscheere. 710 ein kleiner Milchkocher. 712 ein Schwein von Wrede zu Drüpplingsen. 736 eine Flugleine von gewöhnlichem Hanf. 744 eine Forke. 750 eine Handnähmaschine. 751 ein Gartenspaten. 757 eine Doppelhacke. 761 eine Flugleine von Manilla=Hanf. 763 ein Paar schwarze Karlottentauben von Lehrer Schröder in Kissingen seinenszu Kalthoff. 775 eine Heugabel. 803 ein Schwein von Bedehäsing zu Kalthoff. 809 ein Hahn und 2 Hühner von Schulte=Hennen. 810 ein Kinderspaten. 814 eine Häckselmaschine. 836 eine Forcke. 840 ein Paar Kopfnetze ohne 0 Ohrenklappen für Acker= und Wagenpferde. 846 eine FlugKleine von gewöhnlichem Hanf. 882 ein Paar gebleichte Pferdehalfter mit doppelten Stricken. 918 eine Dunggabel 929 do. 941 ein Schwein von Wrede zu Drüpplingsen. strammer Herr machte aus f z w e i L a n d m ä d c h e n i n oßen Flügelhüten. E seid wohl nicht r und solche Hüte hab n, wir sind aus dem nd mit dem Meiningen den Bismarck zu sehen. bt Ihrs gut getroffen Ihr? fragte die eine# denn die drei Härchen achte vergnügt, wartet hen. Damit nahm er# Hut ab;— Ja, Ihr gnügt. lück ereignete sich in seit zwanzig Jahren mit einem ungeheuren sturz ist um so beklar Stadt in MitleidenBülowstraße, bestehend its geräumt. Neunzig den. Die Straße ist, derselben entfernt worabgesperrt. bedenklichen Hause in fträger, als er mit Mark die Treppe hinsaar Schläge auf den Auf sein Geschrei verüber die Straße in hten ihn. Er ist ein dem betreffenden Hause wiederholt beobachtet Es ist schon schlimm, geschlagen zu werden, en Mammons wegen. haufest eisvereins Iserlohn. Das gestrige Thieren Kreis=Vereins Iseriglicher Witterung dem Die Theilnahme war ästen des Vereins ben Herrn RegierungsHerrn Justizdirector nerath Gosker. Pferde usgestellt. Es erhielten 943 eine Schenkelhacke. 957 eine Heugabel. 981 ein Ernteseil 24° lang. 982 eine Buttermaschine. 984 eine Heckenkneife. 999 eine Flugleine von Manilla=Hanf. 1010 ein Schwein von Wrede zu Drüpplingsen. 1018 eine flache Fleischschüssel. 1032 ein Schwein von Bedehäsing zu Kalthoff. 1039 eine Goldstückwage. 1041 ein amerikanisches Fleischbeil. 1052 eine Zuckerdose. 1084 eine Heugabel. 1091 do. 1!11 ein Schwein von Wrede zu Drüpplingsen. 118 ein amerikanisches Beil. 1120 eine Gartenharke. 1145 eine Kaffeebüchse. 1151 ein Schwein von Rahlenbeck zu Schwarzelühr. 1183 eine Zuckerdose. 1190 eine Flugleine von Manilla=Hanf. 1194 ein Gartenspaten. 1218 eine Gans von Schulte=Hennen. 1225 eine Heugabel. 1245 eine Dunggabel. 1246 eine Gans von Schulte=Hennen. 1281 ein Brodkörbchen. 1285 ein Paar Scharzwellentauben von Lehrer Schröder zu Kalthoff. 1293 ein Heugabelstiel. 1294 ein Rüdenschneider. 1296 eine Forke. 1305 ein Petroleumkochofen mit Kessel. 1309 ein Schwein von Späing zu Hennen. 1330 eine flache Fleischschüssel. 1337 ein Schwein von Rahlenbeck zu Schwarzeführ. 1355 ein Paar Kopfnetze mit Ohrenklappen für Acker= und Wagenpferde. 1358 ein Schwein von Bedehäsing zu Kalthoff. 136s ein Hahn und 2 Hühner von Schulte=Hennen. 1379 ein Kinderspaten. 1385 ein Schwein von Wrede zu Drüpplingsen, 1394 ein Brodkörbchen. 1398 ein Schaufeleisen. 1403 ein Wetzstein. 1408 ein Schwein von Späing zu Hennen. 1413 eine Heugabel. 1472 eine Gans von Schulte=Hennen. 1478 eine Dunggabel. 1493 eine Tretnähmaschine. 1501 ein Brotkörbchen. 1505 eine Heugabel. 1514 eine emaillirte Kaffeekanne. 1521 eine Bollmaschine. 1525 ein Schwein von Wrede zu Drüpplingsen. 1529 eine Heugabel. 1532 ein Wetzstein. 1554 ein Paar Schwarzwellentauben von Lehrer Schröder zu Kalthoff. 1572 eine Baumsäge. 1574 eine Heugabel. 1579 ein Schwein von Rahlenheck zu Schwarzelühr. 1587 eine Gans von Schulte=Hennen. 1603 eine Pilugleine von gewöhnlichem Hanf. 1606 eine Waschconsole mit Garnitur. 1613 eine Erdschüppe. 1630 eine Gans von Schulte=Hennen. 1633 ein Wetzstein. 1641 eine 6 zinkige Hacke. 1654 eine Heugabel. 1659 eine Forke. 1682 ein Paar gebleichte Pferdehalfter mit doppelten Stricken. 1694 ein großer Milchkocher. 1695 eine Goldstückwage. 1700 ein Paar blaue Fliegennetze für Acker= und Wagenpferde. 1706 eine tiefe Fleischschüssel. 1723 eine Heugabel. 1725 ein Schwein von Späing zu Hennen. 1761 ein Schwein von Rahlenbeck zu Schwarze= lühr. 1762 eine tiefe Fleischschüssel. 1788 ein Heugabelstiel. 1790 eine Bollmaschine. 1796 eine Heugabel. 1803 ein Heugabelstiel. 1808 ein Schwein von Späing zu Hennen. 1813 eine Heugabel. 1821 ein Messerkörbchen. 1830 ein Brotkörbchen. 1832 ein Ahorn=Salzbehälter. 1856 ein Hahn und 2 Hühner(schwarz) von Lehrer Weller zu Oestrich. 1865 eine Kartetsche mit Striegel. 1867 eine Forke. 1868 ein Wetzstein. 1884 eine Heugabel. 1895 3 Hühner von Schulte=Hennen. 1921 ein Schwein von Bedehäsing zu Kalthoff. Die lebenden Gewinne müssen gegen Vorzeigung der Loose bei den betreffenden Herren, von welchen dieselben angekauft sind, abgeholt werden. Bis zum 2. Juli dürfen die Letzteren kein Futtergeld berechnen, dagegen kann vom 3. Juli ab bis zum 20. Juli er. Futtergeld berechnet werden. Die beiden Nähmaschinen sind bei Herrn Range in Iserlohn, Westenthor, abzuholen. Ueber den Ort der Ausgabe der übrigen nicht lebenden Gewinne wird nähere Bekanntmachung erfolgen. Ueber die am 20. Juli er. überhaupt nicht abgeholten Gewinne wird alsdann zu Gunsten der Vereinskasse verfügt. Kilo. Per 100 Weizen Roggen Gerste Hafer Erbsen Kartoffeln Brod 5 Kilo Butter Eier 10—11 Stück 50 Pfg. Dortmund, 20. Juni. Auf dem heutigen großen Viehmarkt waren 300 Kühe, 150 Pferde, 3 Esel und 720 schweine zum Verkaufe ausgestellt worden, und wurden im Ganzen recht gute Preise erzielt. Dies gilt namentlich von den Pferden; Kühe wurden zu 180, 210, 240 bis 300 Mk. und 6 Wochen alte Schweine zu 90—108 M. und 3 Monat alte zu 126—144 Mark verkauft. Nichtsdestoweniger darf nicht verschwiegen werden, daß ein durch die Wachsamkeit unserer Polizei sogleich beseitigter Zwischenfall durch voreilige Verbreitung das Geschäft wesentlich benachtheiligte. Es befand sich nämlich unter dem zum Verkaufe ausgestellten Vieh eine von der Lungenseuche befallene Kuh, die jedoch sogleich nach der Entdeckung vom Marktplatze entfernt wurde. Dieser Vorfall war auf dem Markt und in der Stadt bekannt geworden, so daß mehrere Verkäufer ihr Vieh in überflüssiger Vorsicht wieder davon entfernten, andere, sobald sie davon hörten, den Viehmarkt gar nicht besuchten.— Nihtsdestoweniger war der Verkehr ein lebhafter und das Geschäft gut. Münster, 20. Juni. Weizen M. 280—300, Roggen M. 190—210, Gerste M. 180—220, Hafer M. 175—200, weiße Bohnen M.—.—, Alles per 1000 Kilo. Paderborn, 20. Juni. Weizen M. 26—24,80 Roggen 20,80—19,40, Gerste 20—17,50, Hafer 18—16,50, Kartoffeln 8,90—8,— per 100 Kilo. Butter M. 0,90, Schmalz 70, Speck in Seiten 80 Pfg. per Pfd. Köln, 20. Juni. Getreidemarkt. Weizen fest, hiesiger loco 27,00, fremder loco 24,00, pr. Juli 22,85, pr. Nov. 21,65 M. Roggen, loco 19,00, pr. Juli 15,10, pr. Nov. 15,60 M. Hafer, loco 16,00, pr. Juli 15,10 M. Rüböl loco 35,00, pr. Oct. 34,60 M. Dinslaken, 18. Juni.(Viehmarkt.) Die Gesammtmenge des zum diesmaligen Markte zugebrachten Vie hes belief sich auf ca. 700 Stück tragende frischmilchende Kühe und Rinder. Im Allgemeinen war der geschäftliche Verkehr an den Vormärkten somohl, als am Markttage ein lebhafter, und wurde Waare 1. Qualität, die in schönen Pracht=Exemplaren vorhanden, gesucht und gut bezahlt. Mittlere und geringe Waare fand am Markttage bei guten Preisen gute Nachfrage. Handel lebhaft. Absatz gut. Am Schweinemarkt belief sich die Zufuhr auf ca. 1000 Stück, wovon junge Ferkel im Alter von 6—8 Wochen per Woche mit 2,50—3,00 M. bezahlt wurden. Faselschweine 16—18 Wochen, 30—36 M., tragende— M., fette 51 bis 60 M. pro 100 Pfd. Handel flott, Absatz gut, so daß das ganze zugeführte Quantum bereits gegen 10 Uhr abgesetzt war. Nächster Markt, Montag, 2 Juli. Neuß, 21. Juni 1877. Am heutigen Getreidemarkte betrugen die Zufuhren ca. 150 Sack. Roggen und Weizen niedriger. Die übrigen Sorten blieben niedriger. Landrog. à 100 K. Gerste à 100 K. unverändert. Rüböl unverändert. Kuchen M. Pf. Qual. 26 30 „ 24 80 19 30 18 30 Winter=— * Sommer=— Heu 4— Bekanntmachung. Die Anfuhr von 45 Schachtruthen Kies, sowie die Ausführung verschiedener Erdarbeiten zur Instandsetzung der Wege in Villigst, soll am den 25. Juni, Nachmittags 6 Uhr, bei dem Wirth Herrn Stricker an der Schwerter Ruhrbrücke öffentlich mindestfordernd verdungen werden. Westhofen, den 19. Jnni 1877. Der Amtmann: Rebber. □ Den geehrten Bewohnern von Schwerte und Umgegend zur gefl. Nachricht, daß ich bei Herrn W. Kett eine Annahmestelle für sämmtliche Haararbeiten, als: Flechten, Uhrketten, Armbänder, Ringen 2c. errichtet habe, und bitte, gütigst die in dieses Fach einschlagenden Artikel bei Obengenanntem abgeben zu wollen. Für echtes Haar, sowie reelle Preise wird garantirt. Achtungsvoll! C. Ohlenburg. Hagen, Elberfelderstraße, Mosberg vis-à-vis. große Magazin für Strumpf=, Woll= und Weißwaaren von Bock aus Berlin beehrt sich hierdurch ergebenst anzuzeigen, daß es einen AusTeenauf en uke zu Sümmern 36 M., iherr von Dücker zu RöRefflingsen 10 M. Hohoff zu Ostsümmern zu Ergste Bild=Prämie, mie, Dalhoff zu Halingen 20 M., J. Tönnes zu Scheda, I. Vogt zu OstRahlenbeck zu Refflingsen, Deilinghofen, Neckmann Gutsbes. L. Schulte zu ck zu Refflingsen 20 M., zu Bertingloh je 10 M., Silberne Medaille, Herr usen Bioncene Medaille. wirth Spickhoff zu Wulfig zu Hennen 15 Mark, n, C. Nölle zu Hennen te=Haumann zu Kalthoff F. Wying zu Leckingsen zu Bösperde 10 Mark, Ironcene Medaille. ckmann zu Halingen 9 M., n 6 M. Herren Spickermann zu 6 M. ider zu Kalthoff 9 M., ia Overweg zu Letmathe, zu Hennen, A. Unterberg enden, Samson zu Menzu Kalthoff 7 M. öder zu Kalthoff, HeetSchwitten je 3 M. * Overweg zu Letmathe, Tönnes zu Sümmern nien fand eine Prüfung ingsschulen des Kreises i dem sich anreihenden en Theil und eine fröhFür Flechten-, Gicht-, Haar- und Bandwurmleidende, bin ich Dienstag, den 26. Juni, in Schwerte im Gasthof bei Herrn Quadbeck von des Morgens 8½ 10½ Uhr persönlich zu sprechen. Auswärtige auch brieflich. Amtlich beglaubigte Atteste von mir Geheilten werden vorgelegt und eingesandt. Jos. Kulla aus Elberfeld. Der Schlußterwin, betreffend den Verkauf von Grundstücken, der Erben Rösener, findet Montag, den 25. Juni, Nachmittags 3 Uhr, im Lokale des Wirths Herrn C. Hagemann Statt. Hohenschwert. an an. Zum 1. August habe eine freundliche von drei Zimmern zu vermiethen. Wwe. Vennemann, Bahnhofsweg. Putzpulver in gelb lackirten Blechdosen, à Stück 10 Pfg., bei Cark Praus. Is und en detail in Schwerte im Geschäftslokal des Herrn H. Grote, Ostenstr. nur für 5 Tage eröffnen wird und offerirt folgende aus Liquidationen enorm billig erstandene Waaren: 1. Abtheilung für Strumpfwaaren: Gestrickte Damen=, Herren= und Kinderstrümpfe von Estremadura von 3½ Sgr. an. Gewebte Damen=, Herren= und Kinderstrümpfe von 1 Sgr. an. Damen= und Herrenstrümpfe, gestrickt, Wolle, von 4½ Sgr. an. Schweißhemden für Herren und Damen von 12½ Sgr. an. Herren=Unterbeinkleider von 10 Sgr. an. 2. Abtheilung für Weißwaaren: Schleier in Tüll und Gaze, das Neueste der Saison, Meter von 7½ Sgr. an. Damen=Kragen und Stulpen, neueste Facons, von 2½ Sgr. Tüll=Rüschen, Meter von 3½ Sgr. an. Ein großer Posten Herren=Shlipse von 2½ Sgr. Kinder=Garnituren, reizende Dessins. Damen= und Kinder=Schürzen in Drell, Pique und Moiree von 4 Sgr. an. Lavaliers in Seide und Tüll von 2 Sgr. Seidene Bänder in den neuesten Farben. Ein großer Posten weißer Stickereien in Posten zu 4½ Meter, von 1½ Sgr. an. Ein großer Posten Fichus, das Neueste der Sommer=Saison, Sgr. an. Ein großer Posten hocheleganter Damenschleifen von 3 Sgr. an. Ein großer Posten Kinderlätzchen, von 2 Sgr. und ein großer Steppröcke, reich garnirt, von 1½ Thlr. an. Gehäkelte Sophas=, Commoden= u. Tischdecken von 6½ Sgr. Weiß leinene Taschentücher sehr billig. 6 Weiße Unterröcke für Damen mit gestickten Voulants und glatt von 20 Sgr. an. Gardinen in großer Auswahl sehr billig. 100 Seidene Damentücher von 7½ Sgr. an. Der Verkauf beginnt Mittwoch, den 27., Morgens 9 Uhr,## und dauert nur fünf Tage. Die Handlung verkauft nur zu festen Preisen. Mittags von 1 bis 2 Uhr geschlossen. Magazin für Strumpf- und Weisswaaren von Bock aus Berlin, Georgenkirchstrasse Nr. 14. Ergster Kirmeß. Samstag und Sonntag, 23. und 24. Juni, finden bei mir (% Musik- und Gesangvorträge, sowie Samstag Abend in dem dazu erbauten Zelte BAL Hierzu ladet ergebenst ein Gottfried Hengstenberg. statt. Meter von 10 Posten an. Zu Ehren der Einsetzung des Herrn von Bothmer als Amtmann findet am 28. ds. Mts. in dem dazu erbauten Zelte ein Mittagessen= Das Essen beginnt 1 Uhr Mittags. Sollte Einigen aus Versehen die herumgeschickte Liste zum Beitritt nicht vorgelegt sein, so bitte dieses zu entschuldigen. Karten zur Theilnahme sind an meinem Hause noch zu haben. Die Musik wird ausgeführt von der Giesenkirchen'schen Kapelle. Nach dem Essen findet CONCERT statt, nachher BALL, wozu der Eintritt frei ist. Zur lebhaften Theilnahme wird freundlichst eingeladen. Ergste, 22. Juni 1877. Secretair und Küchengeräthe Grusbrraauf. Am Montag, den 25. Juni cr., Nachmittags 4 Uhr, soll der der erste Grasschnitt in Pohls Wiese nummerweise nach dem Meistgebot verkauft werden. Sammelplatz beim Wirth Herrn Klein an der Westhofer Ruhrbrücke. Haus Busch, 21. Juni 1872. Der Rentmeister Klotz. S Schwindsuchtshusten! 34 Durch den Gebrauch von 4 N Flaschen des G. A. W. MeiK er'schen Brustsyrups wurde M wr ich vollkommen von eiuem hart v ie näckigen Schwindsuchtshusten be 1#0 98 frit.„„ 90 Weingarten bei Ravensberg,# (Württemberg). Jos. Merath. à Flaschen Mk. Stets echt bei C in Schwerte. 1,50 und 1. I. Saatmann Verziehungshalber läßt Herr O. Kuhn in seiner bisherigen Wohnung, im Hause der Frau Dr. Lohoff 2 Mantelösen, 2 Bettstellen mit Matratzen, 2 Kleiderschränke, 3 Waschtische, 1 Comode, 3 Nachttische, 2 Spiegel, 1 feinen Cylinder=Se sonstige Haus= und am Mittwoch, 27. Juni, Morgens 10 Uhr, öffentlich meistbietend gegen Baarzahlung verkaufen. Hohenschwert. Echte Kolner Krahnen, empfiehlt Schwerte. Richard Brenne. Hüsingstraße. Crasverkauf. Herr Lohoff gt. Westerhoff zu Villigst läßt am Samstag, den 30. Juni, Nachmittags 6 Uhr, das Gras auf seiner an der Ruhr bele genen Weide(in der Nähe der Theile'schen Besitzung), ca. 8 Morgen groß, nummer weise, meistbietend an Ort und Stelle zum Verkaufe aussetzen. Hobenschwert. Ein Buschgrundstück zwischen Ergste und Letmathe, zu kaufen gesucht. Auskunft ertheilt der Herr Gastwirth F. Hülscher in Schwerte. Gottfried Hengstenberg. wieder vorräthig bei L. Weinberg. Grasverkauf. Samstag, den 23. Juni, Nachmittags 5 Uhr, verkaufe ich das Gras in meiner Wiese am Hölken(am Dieckerhofe) nummerweise meistbietend. Lichtendorf Emil Grefe. UniversalReinigungs-Salz. Von allen Aerzten als das einfachste und billigste Hausmittel empfohlen geen Säurebildung, Aufstossen, Krampf, Verdauungsschwäche und andere Magenbeschwerden in 1/1, ½, ¼ Original-Packeten mit Gebrauchs-Anweisung à ½ ½ und ¼ Mark zu haben bei Carl Braus, A. Rosenthal, Carl Saatmann. Grasverkauf. Herr Nettmann zu Ergste läßt am Montag, den 25. Juni, Nachmittags 5 Uhr, 10 Morgen Graswuchs, in der Nähe des Hofes nummerweise, meistbietend zum Verkaufe ausbieten. Hohenschwert. Die heftigsten Zahnschmerzen, beseitigen augenblicklich unfehlbar die berühmten Tooth-Ache-Drops. Verkauf in Originalgläsern zu 50 Pf. Carl Braus in Schwerte. mars vors Auf Str7 ver Sc bich Ausberkunf! Um mit den noch vorräthigen Sommersachen möglichst zu räumen, habe ich einen Ausverkauf arrangirt. Wollene und halbwollene Kleiderstolfe, Cattune, französische Cretonnes, sowie und Jaquettes, = Sonnenschirme in Zanella und Seide, Tuche, Buxkins und fertige Herrenkleider werden zu ausscrordentlich billigen Preisen abgegeben. Der Ausverkauf dauert bis zum 15. Juli. Muster und Auswahlsendungen werden während dieser Zeit nicht verabfolgt. Fichus, Talmas Henrielte Rosenbaum. Schwerte, den 15. Juni 1877 Terpachlung. 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Um dies fortan mit desto größerem Erfolge ausführen und auch die angrenzenden Gebiete, als Rheinland, Lippe, das Siegener Land 2c. im lokalen Theile ausgiebiger berücksichtigen zu können, soll die„Neue Westfälische Volks=Zeitung vom nächsten Quartale an jeden Tag, außer Sonntags, erscheinen. Nach wie vor wird das suum cuique,„Jedem das Seine,“ ihr leitender Grundsatz sein, den sie nach allen Seiten hin und ganz besonders in Bezug auf Handwerk und Landwirthschaft, vertreten wird. Der Abonnementsbetrag beträgt bei der Post(mit Postaufschlag) pro Quartal 1. M. 50 Pf. Somit ist die„Neue Westfälische Volks=Zeitung“ die billigste aller politischen Zeitungen. Inserate finden(pro Petit=Zeile 10 Pf.) in Westfalen und den angrenzenden Gebieten eine ausweislich sehr wirksame Verbreitung. Auch zur Mittheilung von Familiennachrichten ist die„Neue Westfälische Volkszeitung“ sehr geeignet. Die Expedition der„Neuen Westfälischen Volks=Zeitung.“ X 5 K X X X X X X X X X § der„Neuen Westfäülischen Volls=Zeitung.“.# D, 5 Vom heutigen Tage ab unterhalte ein von nur anerkannt guter Systeme, dazu gehörigen Nadeln. Zwirn und Oel, und empfehle ich dieselben zur gefl, Abnahme. Reparaturen werden prompt und billigst besorgt; auch werden Nähmaschinen leihweise ausgegeben, pro Tag zu 40 Pfg. Louis Sonderhoff, t1. Sedanstraße. Trecinticum Millwveidal Königreich Sachsenn Polytechnische Fachschule für Maschiner Ingenich#r Werhmeister### Leierpläne gratis Tseber 400 Studirende Anthahras: 15 Ocfober Vorunterricht frei. Empfehle für Schwerte und Ungegend meine rka allein ächt von W. H. Zickenheimer in Mainz, dem gerichtlich anerkannten ersten Fabrikanten und Erfinder desselben, empfiehlt in stets frischer Abfüllung unter Garantie in Schwerte bei Carl Braus, in Unna bei A. Josephson& Haubold, in Hörde bei W. Hollmann. Mittwoch, 27. 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