und Draht ng dauernde Erlau. rg. Stück =, Birnenenstämme verkaufen. die Expedition d. kene Felgen wem, sagt d. Exp. chende ien, Gerstenweizenmehl, sön geräucherten Wurst ind billiger Waare ilh. Busch. Corda. lisches ) G e b e t b u c h n Einbänden wieder elische bücher st billigen Preisen. Wilh. Busch am Markt. nädchen Arbeiten erfahren, der pr. 1 Februar agen in der Expd. d. I., oder auch äter, suche ich ein ; u n d G a r t e n a r b e i t chen. Januar 1875. R. Unckenbolt. finden agrisch, Togis. #xpd. d. Ztg. eltuch, zur Bedachung adratfuß großen Zelunter der Hand zu Hohenschwert. 3000 Pfd. s Heu 1 gen in der Expedition Wecht bei Gust. Wirths. Belönnung! en Urheber der über ten Verleumdungen so ihn gerichtlich belangen obige Belohnung zu. D. Aßhoff. tüchtiger iftsetzer auernde Condition bei Braus in Schwerte. X Abonnements=Preis pro Quartal mit„Familienfreund“ 1 Mark 20 Pfg. Erscheint: Mittwochs und Sonnabends. Redaction, Druck und Verlag von Carl Braus in Schwerte. D P Anzeigen und Bekanntmachungen aller Art werden mit 10 Pfg. die vierspaltige Petitzeile oder deren Raum berechnet. Nro. 4. 8. Jahrgang. Bestellungen auf das 1. Quartal der„Schwerter Zeitung" pro 1875 woll man gest, bald machen. Kurfürst Friedrich Wilhelm von Hessen+. Kurfürst Friedrich Wilhelm von Hessen hat seine Heimath, nach welcher er sich sehnte, nicht wieder gesehen, er starb am 6. Januar Nachmittags in Prag an einer Herzlähmung. Um 12 Uhr hatte er anscheinend ziemlich wohl ein Frühstück genommen und war dann zu Bette gegangen; als ihn sein Kammerdiener um 3 Uhr zum Mittagstisch wecken wollte, war er todt.(Nach anderen Nachrichten hat er bei'm Mittagsessen gesessen, als er plötzlich von Unwohlsein ergriffen wurde und seinen drei Söhnen und seiner Gemahlin zurief: Bringt mich zu Bette!) Der Kurfürst hat in seinem Testamente angeordnet, daß sein Leichnam ohne jeden Pomp und uneinbalsamirt nach Cassel gebracht und auf dem alten Friedhofe beigesetzt werde; er wünschte in hessischer Gardeuniform neben seiner Mutter begraben zu werden, der Leichenwagen soll von den berühmten Isabellenpferden gezogen werden. Kurfürst Friedrich Wilhelm wurde am 20. August 1802 geboren als Sohn des Kurfürsten Wilhelm II. und der Prinzessin Auguste von Preußen. Am 30. September 1830 übertrug ihm sein Vater die Mitregentschaft; am 20. November 1847 trat er nach dem Tode seines Vaters die Regierung an. Hartnäckige Verfassungskämpfe und unausgesetztes Wirken zu Gunsten der Reaktion füllten dieselbe aus, weder er, noch sein Volk wurden des Lebens froh. Wir erinnern nur an seinen Minister Hassenpflug(„Hessen=Fluch“), der später von dem eigenen Sohne des Fürsten gereitpeitscht wurde) und an die „Straf=Bayern“, die zusammen mit den Oesterreichern nach dem Treffen bei Bronnzell ein Jahr lang das unglückliche Land besetzt hielten. In den ernsten Verwicklungen zwischen Preußen und Oesterreich trat der Kurfürst auf die Seite Oesterreichs und wurde depossedirt, sein Land annektirt. Von da an lebte er in Prag und Horzowitz in Böhmen. Vermählt war er mit Gertrude Lehmann, der geschiedenen Frau eines preußischen Lieutenants, welche er 1831 zur Gräfin von Schaumburg und 1833 zur Fürstin von Hanau erhob. Dieser Ehe ist eine zahlreiche Nachkommenschaft entsprossen.— In einem langen Leben hat der Verstorbene die große Periode der deutschen Entwickelung von der Zeit der tiefsten Erniedrigung des Vaterlands bis zu dem höchsten, früher ungeahnten Aufschwunge zur Macht und Freiheit unberührt an sich vorübergehen lassen. Weniger glücklich als die ungeheure Mehrheit der Deutschen, hat er sich mit dem letzten großen und freudigen Umschwung niemals zu befreunden vermocht. Sein Widerstand hat das große Werk nicht einmal aufgehalten, der Fürst hat den von ihm begangenen Irrthum mit dem Verlust seines Thrones gebüßt, der Mensch hat den Fehler des Fürsten mit dem dunkeln und öden Abend eines Lebens bezahlen müssen, welches wenig reich an Freuden gewesen ist. Der letzte Kurfürst von Hessen ist gestern, Montag, den 11. Januar, in der Stadtkirche in Cassel beigesetzt und zu seinen Vätern versammelt worden. Der Fürst hat oft sein Testament umgeändert und erneuert, aber Eine Bestimmung in demselben regelmäßig aufrecht erhalten: er wollte in hessischer Erde ruhen. Die Erlaubniß zur Beisetzung in Cassel ist von dem Kaiser Wilhelm sofort ertheilt worden, die Hofbeamten des Kurfürsten(namentlich Hr. v. Schimmelpfeng, der in Preußen in contumaciam verurtheilt ist) haben freies Geleit erhalten. Generalmajor von Schenk(der nicht in preußische Dienste getreten ist) wird sämmtliche hessische Regimenter bei dem Leichenbegängnisse befehligen. In dem bereits eröffneten Testamente des Kurfürsten befand sich ein Brief an den Kaiser von Oesterreich, eine Rechtsverwahrung gegen Preußen, eine Rechtserklärung bezüglich seiner morganatischen Ehe und die Vertheilung seines Vermögens in gleiche Theile. Der Majoratsherr Prinz Moritz(welcher die Herrschaft Horzowitz erhält) ist nicht bevorzugt worden, weil er in preuß. Diensten steht. Thronberechtigt waren die Söhne des Kurfürsten nie; das war nur der Prinz von Rumpenheim(von der Seitenlinie) und dieser hat einen Vertrag mit der Krone Preußen geschlossen, worin er gegen eine Jahresrente von 202,000 Thlr. auf alle und jede Ansprüche verzichtet. Dieses Abkommen, gegen welches der Kurfürst protestirte, tritt jetzt in Kraft. Dauernd war in dem Kurfürsten, wie aus Prag versichert wird sein Haß gegen Preußen und sein Glaube an die Wiederkehr in seine Vaterstadt, daß seine Verbannung wie die seines Vaters mit dem Einzuge in Cassel enden werde stand felsenfest bei ihm. Er wurde nicht müde, diese Ueberzeugung seiner Umgebung gegenüber auszusprechen. Merkwürdiger Weise bildeten preußische Geschichtsbücher seine Lieblingslektüre. Wie er den Helden dieser Geschichte gesinnt war, zeigte er in Horzewitz bei seinem Einzuge in das fürstliche Schloß. In einer Saalnische sah er eine Statue des„großen Fritz". Dieser Anblick entfesselte seinen Zorn; er donnerte einen Fluch, ergriff das Standbild und in wenigen Augenblicken zerschellte es vor den Fenstern des Schlosses. Aeußerlich hat sich der Fürst bis zu seinem Tode sehr gut erhalten. Er war eine schlanke, aufrechte Figur, und sein Gesicht, oas, fein geschnitten, einige Aehnlichkeit mit den Zügen des ihm so tief verhaßten großen Friedrich trug, ließ noch in letzter Zeit kaum seinen nahen Tod ahnen. Tagesereignisse. Der deutsche Reichstag hat sich in seiner jüngsten Sitzung mit der Reblaus und dem Coloradokäfer, zwei gefährlichen Feinden unsrer Wohlfahrt, herumgeschlagen. Die Reblaus hat in den Weinbergen Frankreichs große Verheerungen angerichtet und ebenso der Coloradokäfer in den Kartoffelfeldern Amerika's. Sie bedrohen ernstlich die deutschen Weinberge und Kartoffelfelder. Die Rhein= und Wein=Länder fragen: Was ist das Leben ohne Wein? und wir Westfalen und übrigen Deutschen antworten: Die Kartoffeln sind unsere Weinlese!— Beiden Feinden wird mit energischen Maßregeln zu Leibe: gerückt und die Einfuhr von amerikanischen Kartoffeln nöthigenfalls verboten werden.— Schulze=Delitzsch stellte in derselben Sitzung die oft wiederholte Frage auf: Was werden wir Reichstagsabgeordneten essen und trinken ohne Diäten?— Der Reichstag entschied sih wiederum mit 158 gegen 67 Stimmen für Diäten und hofft, daß er endlich den Stein erweichen wird. Der preußische Landtag ist auf den 16. Januar einberufen und wird eine Zeitlang gleichzeitig mit dem Reichstage tagen. Im Laufe des Januar werden die Provinzialsynoden einberufen, um 1. über die Ersetzung der Stolgebühren und 2. über die Wahlen zur Generalsynode zu berathen. Das deutsche Uebungsgeschwader wird in diesem Jahre aus den Panzerfregatten„König Wilhelm", „Kronprinz“,„Hansa“ und„Kaiser“ und dem Aviso „Falk" bestehen. Majunke wird Gesundheits halber aus der Strafanstalt in Plötzensee nach der Berliner Stadtvoigtei gebracht, wo er sich selbst beköstigen darf. Die angestellten Telegraphistinnen tragen statt Dienstmützen schwarze Sammtschleifen mit Blitz und Pfeil im Haar. Die allgemeine Augsburgerin hat kürzlich aus mehren bedeutungsvollen Reden und Thaten BisDer gefährlichste Wohlthäter der Armen. Der berühmte Naturforscher und Ernährungsphilosoph Liebig hat seinerzeit den Branntwein mit einem Wechsel verglichen, welcher, auf die Gesundheit ausgestellt, immer wieder prolongirt werden muß, aber aus Mangel an Mitteln, d. h. wegen stetiger Abnahme der Mittel niemals eingelöst wird. In diesem treffenden Vergleiche ist zugleich das Elend unendlich vieler Familien drastisch gezeichnet, deren Ernährer dem Ruin verfallen, weil sie aus Noth, Gewohnheit oder Leidenschaft dem verderblichen kohol ergeben sind. Diese armen Leute geben sich einer doppelten Täuschung bezüglich des Branntweins hin: sie trinken ihn, weil sie ihn für das billigste unter den spirituösen Getränken halten, und sie meinen ihn zur Arbeit nicht entbehren zu können, weil sie seine stärkende Wirkung weit überschätzen. In Wirklichkeit ist aber der Branntwein das allertheuerste Getränk und kann auch auf die Dauer keine kräftigende, sondern nur immer schädlichere Wirkung haben. Der Alkoholgehalt des Branntweins wird, nachdem er theilweise in's Blut übergegangen, erst zu Essigsäure und Wasser, dann zu Wasser und Kohlensäure verbrannt. Der ihn zersetzende Sauerstoff muß aber, um den Zersetzungsprozeß zu vollziehen, erst den Fetttheilen und Eiweißkörperchen des Blutes entnommen, also entzogen werden. Somit entsteht ein Verbrauch des Besseren, um das Geringere aufzunehmen oder zu gewinnen. Auf Kosten seines nicht genügend genährten Körpers schafft sich also der Branntweintrinker täglich eine fragliche Nervenstärkung; die nicht vorhält, verzehrt eigentlich sein körperliches Kapital statt der Zinsen, und verwendet auf diese Weise schon heute die im Körper gesammelte Kraft, die erst für morgen aufbewahrt bleiben sollte. Leider ist für die meisten der Reiz dieses Getränkes, das täuschende Gefühl gesteigerter Kräfte, zu mächtig und unwiderstehlich, aber auch der Mangel zu groß, um zu bessern Genußmitteln zu gelangen. Alle Moralpredigten gegen diese Alkoholomanie können daher nichts nützen. Nur Aufklärung und Belehrung darüber, daß einzig nur durch gesunde Nahrung die Körperkraft erhalten und gesteigert werden kann, daß Brod und Fleisch niemals durch Branntwein ersetzt werden können, in Schule und Haus, für die Jugend und die Erwachsenen kann Besserung herbeiführen und dem schrecklichen Uebel des gewohnheitsmäßigen Branntweintrinkens entgegenwirken. Für Eltern militairpflichtiger Söhne. Folgende Bekanntmachung des Landraths zu Düren verdient besonders in Familien mit militairpflichtigen Söhnen Beachtung. Sie lautet:„Die Militair=Ersatzinstruction vom 26. März 1868 schreibt im§. 33 Alinea 3 vor, daß, wenn ein älterer Sohn hülfsbedürftiger Eltern, welcher beim Eintritt des jüngeren Bruders in das militairpflichtige Alter(20. Lebensjahr) das 30. Lebensjahr noch nicht erreicht hat, vor dieser Zeit geheirathet und sich dadurch außer Stand gesetzt hat, die Eltern ferner zu unterstützen, hieraus ein Grund zur Berücksichtigung des jüngeren Bruders in der Regel nicht hergeleitet werden darf. In den letzten Jahren habe ich sehr häufig die Wahrnehmung gemacht, daß die Eltern dienstpflichtiger Söhne der obigen Vorschrift keine Beachtung zu Theil werden lassen, daß sie die älteren Söhne vor dem 30. Lebensjahre heirathen lassen und dann, wenn der jüngere Sohn zur Aushebung gelangt, auf dessen Befreiung vom Militairdienste Behufs ihrer Unterstützung antragen. Da diesen Anträgen mit Rücksicht auf obige Vorschrift in der Regel nicht entsprochen werden kann, so gerathen die Familien unausbleiblich in große Nothdurft, ohne daß ihnen seitens der Behörde anders als durch Armen= Unterstützungen geholfen werden kann. Im gegenwärtigen Augenblick ist mir eine ansehnliche Zahl dürftiger Familien bekannt, welche durch die Nichtbeachtung jener Vorschrift in die größte Bedrängniß gerathen sind, und ich. halte es daher für meine Pflicht, die Eltern dienstpflichtiger Söhne, soweit sie auf Berücksichtigung eines der Söhne zu ihrer Unterstützung Anspruch machen wollen, hiermit besonders darauf hinzuweisen, daß diese Berücksichtigung nicht eintreten kann und wird, wenn ein älterer Bruder des Reclamirten, welcher beim Eintritt des Letzteren in das gestellungspflichtige Alter das 30. Lebensjahr noch nicht erreicht hat, vor dieser Zeit oder erst nach der Concurrenzpflicht des Reclamirten heirathet. Mögen die Eltern dieses zur gehörigen Zeit wohl beachten! Alle späteren Recamationen und Lamentationen können nichts mehr helfen. Mögen auch die Ortsbehörden alle sich dazu, darbietenden Gelegenheiten benutzen, um die Eltern und deren Söhne in dieser Hinsicht ernstlich zu warnen und sie auf die späteren Nothstände, welche sie sich selbst bereiten, aufmerksam zu machen. Ohnedies wird die Last, welche den Gemeinden durch die unvermeidliche Unterstützung der hülfsbedürftig werdenden Familien entsteht, eine immer größere. Sie hat schon jetzt die Armenausgaben mancher Gemeinde in ganz wesentlichem Grade erhöht.“ marcks überzeugend nachgewiesen, daß der Reichskanzler nicht zu den Politikern gehört, welche mit List oder Gewalt zu dem deutschen Einheitsstaate hindrängen, daß er vielmehr den Heißspornen der Einheitspartei entgegen tritt. Er erhält den Einzelstaaten, namentlich in Süddeutschland, die ihnen durch die Reichsverfassung und die Verträge verbürgte Stellung gewissenhaft aufrecht, indem er darauf rechnet, daß sie dem Reiche, was des Reiches ist, um so freudiger geben werden, je gewissenhafter den Einzelstaaten gelassen wird, was Recht und Sache des Einzelstaates ist. In dieser Gegenseitigkeit der Rechte und Pflichten liegt eine Bürgschaft für die Zukunft und wer diese Gegenseitigkeit bekämpft, ist nicht nur ein Reichsfeind, sondern auch ein Feind der Einzelstaaten. Hoffentlich wird die deutsche Schreibweise bald auch keine bunte Musterkarte mehr sein. Es ist wenigstens der erste Schritt zur Einigung gethan, indem der Reichskanzler den Professor Rudolf v. Raumer in Erlangen beauftragt hat, die Grundsätze einer gleichmäßigen deutschen Rechtschreibung aufzustellen. In Dresden ist der apostolische Vicar, Bischof Forwerk, gestorben.„ Die Spener'sche Zeitung in Berlin hat in den letzten 10 Monaten ihres Lebens unter Redaction des bekannten Reichstagsabg. Braun 90,000 Thaler Das deutsche Bundesschießen findet in diesem Jahre in Stuttgart statt. Oesterreich. Das Jahr 1874 war für Wien ein Weinjahr. Niemals hat die lebenslustige Kaiserstadt so viele Selbstmörder gehabt, nämlich 216. Wie es dem Krach=Jahr zukommt, ist die Mehrzahl der Selbstmorde— ein so schlechtes Wort wie die Sache selbst— auf„zerrüttete Vermögensverhältnisse" zurückzuführen, dann kommen die„häuslichen Zerwürfnisse“ und endlich, fast lauter Doppelselbstmorde,„unglückliche Liebe.“ Erhängt haben sich 70 Leute, vergiftet 62, erschossen 48(darunter 7 Frauen), erstickt und auf die Schienen gelegt je 1. Wie man aus der Schweiz berichtet, brauchen die Einwohner von Baselland im nächsten Jahre keine Staatssteuer zu zahlen; ein solches Budget ist in Europa und einige tausend Meilen weiter wirklich ein weißer Rabe. Italien. Der Papst hat das Jahr 1875 zu einem Jubeljahr erhoben und hofft, daß Hunderttausende aus aller Welt nach Rom pilgern, um sich Gnaden und Ablasse aller Art zu holen. Frankreich. In Paris haben sämmtliche Minister ihre Entlassung eingegeben, weil die Nationalversammlung beschlossen hatte, das Senatsgesetz erst nach dem Cadresgesetz zu berathen. Die Botschaft Mac Mahons an die Nationalversammlung und die daraus entstandene Ministerkrisis macht in den Zeitungen viel Lärm. Es handelt sich dabei um folgenden Kern der Sache. Marschall=Präsident verlangt für die 6 Jahre, welche er noch zu regieren hat, vervollständigende Verfassungsgesetze. Er versteht aber darunter vor allem die Bildung eines Senates(Oberhaus, Herrenhaus) und für denselben die gesetzliche Befugniß, am 20. November 1880, dem Tage, an dem die Amtsgewalt Mac Mahons abläuft, die Form der Regierung Frankreichs(Kaiserthum, Königthum, Republik) zu bestimmen. Ferner versteht Mac Mahon darunter die Bestimmung, daß für den Fall seines Todes vor dem 20. November 1880 ein anderer Träger der von ihm bekleideten Gewalt unter denselben Bedingungen und bis zu demselben Zeitpunkte eingesetzt werde. Die Nat.=Versammlung hat in diesen Vorschlägen eine Intrigue zu Gunsten eines orleanisti; schen Thrones erkannt und Legitimisten, Bonapartisten und Republikaner haben sie durch ihre Abstimmung zu Fall gebracht und eine Ministerkrisis herbeigeführt. Mac Mahon ist noch niemals so entschieden für die Orleans ins Zeug gegangen, obgleich er selbst vielleicht in der Stunde der Entscheidung zwischen den Orleans und Napoleons schwanken würde. Der bekannte französische Demagog Ledru Rollin war der Erfinder des communistischen geflügelten Wortes: Eigenthum ist Diebstahl. Er erfand auch die Nationalabstimmung, welche Napoleon III. für sich adoptirte, während er den Erfinder in die Verbannung schickte. Als Ledru Rollin aus England nach Frankreich zurückkehrte, war er so gut wie vergessen, keine zehn Jünger konnte er um sich sammeln. Als er aber vor 8 Tagen starb, da gaben ihm Hunderttausend Pariser das letzte Geleite. Ist denn ein Todter mehr werth als ein Lebender? England. Die englischen Juden haben eine National=Stiftung zur Verbesserung der Lage der Juden in Jerusalem durch Ankauf von Land, Unterstützung der Gewerbe und Bau von Wohnhäusern gegründet. Das ganze schottische Eisenbahnnetz ist in Folge eines ganz ungewöhnlichen Schneefalls unfahrbar. Bei Glamis liegt der Schnee fünf Fuß hoch auf den Schienen. Einen solchen Schneefall hatte man in Schottland seit 30 Jahren nicht gehabt. Aus dem nördlichen England kommen ähnliche Berichte von Betriebsstörungen. In London ist das Wetter von heftigem Froste in große Milde plätzlich übergegangen. Es regnete, hagelte und thaute die ganze Nacht und heute war es in den Straßen außerebentich elat.. die in Kleinasten 5. Hende Hangerswoth verden imnmer opechypt Bieh Aus Westfalen, 8. Jan. Der neue Prästad dort nicht wernier ais 2.0,yoo, Ho, Z, dersdent bez Regzierungsbeziks Arnsberg, Her Steinnann, end Pierde, wegen, Vurternupge. 20/00 Menschen hat nunmehr seine erste Rundreise durch die meisten ihrer Heimath verlassen Hauptorte seines Verwaltungsbezirks beendet und so „#ven, um Nahrung zu suchen. Sie leben meisten= durch eigene Anschauung ein Bild In einem Fischteiche in der Nähe des Fredenbaumes bei Dortmund ertrank ein 11 jähriger Knabe durch eigene Unvorsichtigkeit. Derselbe hat noch auf der zum Theil aufgethauten und ganz morschen Eisdecke schlittern wollen, ist aber bald eingebrochen. Die auf den Hülferuf herbeigeeilten Leute kamen zu spät, auch waren die Wiederbelehaben, um theils von Wurzeln und überwintern in Schilfhütten. Westfalen und Rheinland. Schwerte. Von der Kaiserlichen Ober=PostDirection zu Arnsberg ist Herr Bunse hierselbst beselgen. den Verhältnissen eryalten. Man sieht aller Orten seiner administrativen Thätigkeit mit Vertrauen entgegen und zweifelt nicht, daß es ihm gelingen werde, manchen mit der Zeit eingeschlichenen Mißstand zu zum Postmeister ernannt worden. * Schwerte, 11. Jan. In der am 9. d. stattgehabten Stadtverordneten=Sitzung wurden die neugewählten Mitglieder derselben, ebenso die Magistratsmitglieder in ihr neues Amt eingeführt und vom Bürgermeister nach den gesetzlichen Vorschriften vereidet. Zum Stadtverordneten=Vorstand und Stellvertreter wurden gewählt: Carl Wirth und Wilh. Rasche. Zum Protokollführer und Stellvertreter: W. E. Beckhaus und H. Uffelmann. §§ Schwerte, 11. Jan. Muthwillige Scherze bekommen oft schlecht. Davon können., 8.8. eitigen. 7 Fischer aus Eilpe, die in der Lenne mit Dynamit gefischt hatten, wurden jeder mit einer Woche Gefängniß bestraft. In Essen hatte jüngst ein Jünger des Gambrinus zu viel des Guten genossen. Er verfügte sich in sein Dachstübchen und legte sich ins Fenster, um sich Luft zu schöpfen, gleichzeitig aber auch laute Selbstgespräche zu führen. Auf der Straße gehende Personen hörten das, sahen aber den Sprecher nicht, erblickten indeß eine Gestalt auf dem Dache des Hauses. Nun hieß es:„da oben sitzt ein Mondsüchtiger!“ Polizei, Feuerwehr 2c. wurde requirirt, bekomnen ost sglecht. Dovon nnen wedere bos; vag Dach, welches von Innen mit Bretern verschalt genseitiges Kitzeln war, wurde von Außen erstiegen, und gänger eines achtbaren Bürgerhauses unserer Star. welche sich darin gesielen, durch gege.rr—.ges, Kitzeln und Stechen mit Nähnadeln ihre Lachmuskeln in liche Mondsüc, krampfhafte Bewegung zu versetzen. Einem dieser nen Publikum als Burschen stach, wie man hört, eine Nähnadel ein wenig höher als auf den Theil des Körpers, welcher für kleinere Verletzungen höchst selten gefahrbringende Folgen zeigen soll.— Ein Schrei; ein Ohnmächtigwerden,— und—. Shzegeigt vise Rodel h)., uirz Dach, welches von Innen mit Brettern versche war, wurde von Außen erstiegen, und der vermeintliche Mondsüchtige entpuppte sich dem zahlreich versammelten Puvlikum als ein— Schornstein. Der Sputmacher lag indessen in einer dunkeln Kammer und schlief den Schlaf des Gerechten. In einer Wirthschaft zu Münster trank ein Schnapssäufer drei Tulpen„Klaren“ hintereinander aus, wurde nach wenigen Augenblicken ganz besinwerden,— und— o Schrecken! die Nadel hat sich aus, wurde nach wenige tief in den Rücken hinein gedrückt und ist auch rurch nungslos und brach zusammen. gestrengtes Einschneiden in den Rücken nicht her=swurde von seinen Kameraden n nungslos und brach zusammen. Der Trunkenbold wurde von seinen Kameraden nach seiner Wohnung gebracht und ist zwar noch am Leben, war jedoch noch nicht zum Bewußtsein zurückgekehrt. Von den Priestern der Diözese Münster starben im verflossenen Jahre vierzig. Unser König hat ein Gnadengeschenk von 30,000 Mark den Gemeinden zu Oeynhausen zur Erbauung zweier Kirchen bewilligt. Auf der Strecke zwischen Schwelm und Rittershausen ist am Mittwoch eine Frau von dem Eisenbahnzuge derart überfahren worden, daß der Tod setort dstst. 10 8 seit vier Wocenv„ Higsiger Gegend er=1 In Oberbilk wollte ein mann seiner Frau recht zählt, und ist, 8 bisher nucht primnzu.# herzhaft Neujahr anschießen, pflanzte deshalb vor die solcher Sensations=Nachrichten zu ermitteln, In einem Thüre einen sogenannten Katzenkopp und brannte Falle wurde erzählt, der Prediger habe das Lied: genau 12 Uhr los. Die Wirkung war klingend, Solt ich aus Furcht vor Nenschenkiudern“ ve.(bez denn nach angestellten Berechnungen wurden für 12 dem 15. Verse, welcher beginnt:„Hier ist mein Blut, Thlr. Fensterscheiben zertrümmert. mein armes Leben“ 2c. sich erschossen. Es ist hier=] Der Erzbischof von Köln straft die Zeitungen aus wieder deutlich zu sehen, zu welchen Mitteln die Lügen, welche ausposaunten, er habe im Holländischen Bosheit greist, um das Ansehen der Geistlichen in ein Haus gemiethet, um dort im Falle der Ausweiund treten in den Kampf des Glaubens wider zu nehmen. Wir hatten unsern Lesern auch diese Ente aufgetischt und wollen hiermit pflichtschuldigst berichtigen.„„„ — Auf höhere Weisung hat sich die RegierungsHauptkasse in Köln geweigert, dem Erzbischofe die am 1. Januar fällige Rate seines Einkommens von 3000 Thlru. zu zahlen. Die Kölnerin erzählt einen sonderbaren Glückstief in den Rücken hinein gedrückt„ angestreligtes Einschnelr.. in ven Raden nicht herauszubekommen. * Schwerte, 11. Jan. Auf die aus der„Trib.“ auch in unser Blatt übergegangene Nachricht, daß der Prediger in Letschin sich am Weihnachtstage nach Ertheilung des Segens vor versammelter Gemeinde erschossen habe, und am Schlusse gesagt wurde:„und zwar sollen ihn, wie das Gerücht sagt, die neuen Kirchengesetze, deren Gegner er war, in den entsetzlich dramatischen Tod getrieben haben“, ging uns nachstechstehende Berichtigung zu: Bereits seit vier Wochen werden solche und ähnliche Geschichten von Predigern aus hiesiger Gegend erzählr, und is es bisher nicht gelungen, den Erfinder ren sch aber auch die Gottsfüichigen, un„ birten und tieten in den Kampf des Glaubens wider den Unglauben ein. Darum getrost hinein in den Kampf, der uns verordnet ist, eingedenk des apostolischen Wortes:„In allen Dingen lasset uns beweisen als die Diener Gottes durch Ehre und Schande, durch böse Gerüchte und gute Gerüchte.“ Letschin, den 2. Januar 1875. I. Magnus, Pfarrer in Letschin im Oderbruch. * Schwerte, 11. Jan. Heute wurde uns ein Maikäfer zugesandt.„Einelfall: Ein dortiger Bürger hatte in seiner Wohnung Schwalbe macht keinen Sommer“ und ein Maikäfer eine Schulter auseinander gefallen. Der Arzt beden Frühling nicht. Die vorwitzigen Käfer, die sich stellte denselben, um den ausgetretenen Arm wie frühe herausgewagt, werden wohl durch den noch an seine Stelle zu bringen, in seine Wohnung. Auf unausbleiblichen Frost den Tod erhalten.— Wenn dem Wege dorthin gleitet der Mann auf dem Eise wir nur nicht zu viel von der Sorte bekommen. laus, fällt auf einen Bauer und wird von diesem, Wiederholt machen wir darauf aufmerksam, der die plötzliche Berührung etwas zu anstößig fir daß vom 1. Jan. ab die auf Grund der Zwölfthei= mochte, gegen ein Haus geschleudert. Der Patient lung des 1/30 Thalerstückes ausgeprägten Zwei= und macht zu dieser Rohheit des Landmanns kein böses Vierpfennig=Stücke deutschen Gepräges als gesetz= Gesicht, denn— die Schulter ist wieder in einander. liches Zahlungsmittel nicht mehr gelten. Diese Selbst der Arzt bestätigte diese radikale Heilkur. Münzen werden in den Monaten Januar, Februar] In Nachen starb auf offener Straße eine dem und März d. J. in den preußischen Provinzen bei Trunke ergebene Frau in Folge eines Schlagflusses. den Regierungs=Hauptkassen, den Kreiskassen, den] Im Kreise Saarbrücken sind bereits drei Kassen der Steuer: Empfänger, den Forstkassen, der Menschen erfroren. Hauptzell= und Haupstenerclentern, sovie den Ve.“ Haus, und Landwirthschaftliches. Reichsmünze) sowohl in Zahlung angenommen, als stellung der Ernte=Erträge des Jahres 1874 in Pr auch gegen Reichsmünzen, jedoch nur in Beträgen sßen erschienen, welche angibt, wie sich der Ertrag mindestens 12 Pfennigen preußisch gleich 10 des vorigen Jahres gegenüber dem als Eins Pfennigen Reichsmünze oder in einem vielfachenten Normalbetrage stellt. Wir ersehen daraus, daß dieses Betrages umgewechselt werden können. Nach die Weizen= und Kartoffel=Ernte besonders gut ausdem 31. März werden diese Münzen von den Kassen gefallen, erstere stellt sich auf 1,04, letztere auf 1,01. folgt Dinkel= 0,91, Gerste= 0,84, Hafer — Ju der Orichaf Wony, uo;) gerzig, 0178, Buchweizen 2— 066. Am schlechtesten vichener Woge ein de. Tohouy, veiygogz nchrere unter den Naheungsmiteln fand Ersen und Bohdächtiger Hmnv, Lepterer, weicher uu9 vo, v—..) un graihzen, die Ernte ist auf 059 angezeben. In Sunde geoiten goben lon, V mut veiten undern ve oer Zheinprosiang war die Weizengernte— 1.0, Die tödtet worden. Kartoffelernte= 1,13, Roggen= 0,96, Dinkel =0,91, Buchweizen=0,88, Bohnen=0,66, Erbsen = 0,61. Die Ernte in der Rheinprovinz ist also im Verhältniß zum Gesammt=Ausfall eine gute zu nennen. Kartoffel=Segen. Amtsrichter Heine in Vienhorst bei Hannover pflanzte im Frühjahr vorigen Jahres in seinem Garten 7 sogen. Riesenkartoffeln, von denen die eine aus Worms stammte. Das Land, leichter Lehm mit losem Untergrunde, war in schwacher Kraft, im Herbste gegraben und mit Kuhdünger gedüngt; vor dem Pflanzen wurde der Strohdünger abgeharkt und der feine untergegraben. Die Knollen wurden in etwa 36 Stücke zerschnitten, in Asche gelegt und, als sie genügend abgetrocknet, in ebensoviel Löcher in 1½füßigen Abständen gelegt und in jedes Loch ein kleiner Eßlöffel voll Knochenmehl gegeben. Die kräftigen 2 Fuß hohen Pflanzen vegetirten von Anfang April bis Anfang October. Die Aufnahme geschah am 24. October und ergab einen Ertrag von reichlich 250 Pfd. Die schwerste Knolle wog über 800 Gramm. Von den Pflanzkartoffeln wird keine mehr als ein Pfund gewogen haben, die kleinste war kaum so groß wie ein Gänseei. Der Futtermangel ist in Oberbaiern so groß, daß eine schöne Milchluh mit Kalb 50—70 Thlr., um die Hälfte weniget als vor einem halben Jahre kostet. Industrie Handel und Verkehr. Der Norddeufche Lloyd in Bremen wird, wie die Wes. Ztg. höt, in den nächsten Monaten keine Kohlen aus Westflen beziehen, da die Frachterhöhung von 20 pCt. den Bezug zu sehr vertheuert.„Hoffentlich, fügt das genannte Blatt hinzu, bestätigt sich das Gerücht, da die Vergünstigung der Erhöhung der Frachten vos 20 pCt., welche den schon ohnehin schwer darniedeniegenden Verkehr so sehr schädigt, wieder aufgeholn wird; wir bezweifeln auch nicht, daß die Eisenlhnen selbst sich besser dabei stehen würden, als enn sie durch hohe Frachtsätze den Verkehr beschräken.“ Vermischtes. In Lidon war am 4. und 5. Januar Tag und Nacht iht zu unterscheiden vor Nebel. Die Gaslaternen uuf den Straßen und Plätzen waren wie die ewe Lampe in den katholischen Kirchen, sie gingen nit aus und glühten doch nur durch den Nevel wiee Glühwürmchen. Die besten Menschen und Kutsche geriethen an einander; alles huschte durcheinandewie Gespenster. Den Nebel in Schwerte nannte mannglischen Nebel, so stark war er, und gegen Abei war's im Freien dunkel wie in den Taschen, iwenen nicht einmal die goldenen Markstücke durchhre Abwesenheit glänzten. Am schlimmsten kamewdie Pariser weg. Sie gingen Abends ins Theal, ias Kaffeehaus, in Gesellschaft, auf den Ballnd als sie Nachts heimkehren wollten, gings nich denn alle Straßen waren zur Eis= und Schlittschoahn geworden, es war unmöglich fortzukommer auch für Wagen und Pferde. In den Kaffeehärn und Gesellschaftszimmern richteten sich die Leutunter Aerger und Lachen für die Nacht ein, wireben ging, im Theater aber konnten sie nicht Unachten. Da zogen die Pariserinnen die zierliche Schuhe aus und gingen auf Strümpfen heim; anche wickelten auch die Taschentücher um die ziehen und glatten Schuhe. Etwa 1500 Leute haben irme und Beine gebrochen. Eine Dame fühlteigen Abend, daß ihre Niederkunft bevorstehe und bzwei Nachbarn, sie nach einem Hospital zu geleit Käum hatte die Gruppe eine kleine Strecke zurügegt, als das Glatteis eintrat und alle drei niedelen. Es war unmöglich weiter zu kommen. ZweLolizeibeamte kamen gerade auf den Knieen hergrutscht und wurden von dem Sachverhältniß in intniß gesetzt. Die vor Schmerz und Frost röchde Frau, bei der die Kindesnöthen ausbrachen, dur unter keinen Umständen auf der Straße verbleiben. Man beschloß daher, sich kriechend in Bewegung zu setzen und die Wöchnerin mit fortzuziehen und zu schieben. Dieser Plan wurde mit großem Heroismus ausgeführt. Die Männer schoben und zogen. Die Frau schrie. Als etwa die Hälfte des Weges zurückgelegt war, trat die Geburt ein. Einer der Beamten nahm den Neugebornen unter seinen Mantel. Der seltsame Zug gelangte endlich im traurigsten Zustande nach dem erstrebten Asyl. — Erfroren sind im Kreise Oppeln in den letzten Tagen drei Menschen. — Auch bei Goldberg in Schlesien ist ein Mann (Vater von drei Kindern) erfroren. Civilstand des Standesamtsbezirks Westhofen für das IV. Quartal 1874. a. Geburten: Bergmann Heinrich Spratte zu Buchholz 1 T., Tagelöhner Gerhard Schrimpf zu Wanne 1 S., Steuer=Executor Louis Lenz in Schwerte 1 T., Tagelöhner Carl Witte in Garenfeld 1 S., Fabrikarbeiter Bernhard Beckschäfer in Geisecke 1 T., Steinhauer Wilhelm Breer in Westhofen 1 T., Sophie Neveling in Syburg 1 T., Maschinenmeister Friedrich Oeser in Villigst 1 T., Kaufmann Heinrich Einhaus in Westhofen 1 T., Schreinermeister Friedrich Sievert in Westhofen 1 S., Bergmann Diedrich Waldminghaus gt. Fischer zu Buchholz 1 T., BrennereiGehülfe Georg Dörbecker zu Reichsmark 1 T., Schneidermeister Heinrich Störmer in Syburg 2 T., Schlossermeister Eduard Hövelmann in Westhofen 1 T., Maurer Heinrich Schramm in Garenfeld 1 T., Ackerbürger Heinrich Gue in Westhofen 1 T., Tagelöhner Caspar Heinrich Breer in Rheinen 1 S., Tagelöhner Christ. Meyer zu Reichsmark 1 T., Steinhauer Heinrich Wilhelm Degener zu Buchholz 1 T., Bergmann Heinrich Schramm zu Sommerberg 1 T., Steinhauer Heinrich Oberste in Westhofen 1 T., Tagelöhner Heinrich Klostermann in Westhofen 1 T., Bruchmeister Hermann Dahlhaus in Westhofen 1 T., Tagelöhner August Großmann in Westhofen 1 S., Steinhauer Bengt Gabriel= sohn in Westhofen 1 S., Specereihändler Friedr. Engels in Westhofen 1 T., Tagelöhner Carl Salewsky zu Reichsmark 1 S., Bergmann Friedrich Leupold in Syburg 1 S., Bahnarbeiter Heinrich Paul in Wandhofen 1 T., Landwirth Wilhelm Michael in Lichtendorf 1 T., Bergmann Friedrich Schopche zu Sommerberg 1 S., Landwirth Heinrich Niederschulte zu Overberge 1 S., Schmidt Wilhelm Neveling zu Buchholz 1 S., Steinhauer August Baumkötter in Westhofen 1 T., Schneidermeister Friedrich Königsfeld in Westhofen 1 S., Bergmann Carl Kroll zu Lichtendorf 1 T., Schmiedemeister Ludwig Fischenberg in Syburg 1 T., Schmied Heinrich Fischenberg in Syburg 1 T., Sattler= meister Heinrich Neveling in Westhofen 1 S., Bäcker Heinrich Brögelmann in Westhofen 1 T., Bergmann Heinrich Schäfer in Ostberge 1 T., Bahnbeamter August Kalms in Westhofen 1 S., Bergmann Wilhelm Fuhr zu Sommerberg 1 T., Berg=Invalide Heinrich Jüngst zu Höchsten 1 T., Bergmann Friedrich Braß zu Wanne 1 S., Bergmann Franz Ilske zu Eichholz 1 S., Lehrer Heinrich Schulte zu Garenfeld 1 S., Steinhauer Heinrich Schumacher zu Buch holz 1 T., Schneidermeister Johann Köster zu Westhofen 1 T., Landwirth Wilhelm Braß zu Syburg 1 S., Werkschreiber Heinr. Carl Weustenfeld zu Syburg 1 T., Landwirth Wilhelm Schulte gt. Nähring zu Wandhofen 1 T., Bergmann Heinrich Voß zu Eichholz 1 S., Anstreicher Friedrich Herlinghaus zu Westhofen 1 T., Wilhelmine Welke zu Eichholz 1 T. v. Sterbefälle: Wilhelm Böttger von Eichholz 1⅛ J. alt, Theresia Meyer von Eichholz 34 J. alt, Johann Wilhelm Lünckermann von Syburg 2 Monat alt, Heinrich Breucker von Syburg 1 J. 5 M. alt, Lina Neveling aus der Wanne 7½ M. alt, Regine Biberschulte von Sommerberg 1 J. alt, Friedrich Böttger von Eichholz 3 J. 10½ M. alt, Anna Lisette Lümkermann von Westhofen 1 J. 9½ M. alt, Isabelle Dahlbüdding von Lichtendorf 65 J. alt, Heinrich Gustav Grede von Westhofen 2½ M. alt, Emma Breucker von Syburg 3 J. 10 M. alt, Johann Friedrich Jung von Wandhofen 11 M. alt, Auguste Neveding von Buchholz 2 J. alt, Ehefrau Wilh. Brembt gt. Schulte von Syburg 31 J. alt, Emma Schulte von Lamberg 1 M. alt, Ehefrau Johann Bongartz von Villigst 35 J. alt, Bergmann Heinrich Beckermann von Overberge 34 J. alt, Mathilde König von Geisecke 4 J. alt, Bergarbeiter Heinrich Kramberg von Syburg 18 J. alt, Wittwe Heinrich Engelhardt von Holzen 70 J. alt, Ehefrau Friedrich Spielmann von Garenfeld 29 J. alt, Anna Waldminghaus gt. Fischer von Buchholz 20 Tage alt, Emma Thiemann von Eichholz 1 J. 5 M. alt, Ernst Joseph Heinrich Wilhelm Meyer von Villigst 4 M. alt, Friedrich Julius Sievert 1 M. 9 T. alt, Louise Fuhr von Sommerberg 75 J. alt, Kleidermacher Conrad Werner von Schwelm 26 J. alt, Ida Degener von Syburg 1½ J. alt, Heinrich Wilhelm August Liese von Villigst 2 J. alt, Steinhauer Hermann Diedrich Engelhardt von Syburg 28 J. alt, Ehefrau Schmied Carl Hengstenberg von Westhofen 72 J. alt, Bergmann Wilhelm Humme von Overberge 40 J. alt, Schreiner Hermann Heinrich Kaemper gt. Sonnenschein von Westhofen 59 J. alt, Carl Johann Althoff von Westhofen 4 M. alt, Ida Wilhelmine Böhmer von Syburg 3½ J. alt, Ehefrau Tagelöhner Heinrich Meininghaus von Garenfeld 63 J. alt, Ludwig Schäfer von Geisecke 4 1/ M. alt, Ehefrau Landwirth Wilhelm Grieb gt. Gosey von Syburg 24 J. alt, Ehefrau Wirth Wilhelm Hüsemann von Höchsten 28 J. alt, Caroline Niemann gt. Leicht von Syburg 1½ J. alt, Helene Biberschulte von Sommerberg 11 M. alt, Lina Rocholl von Westhofen 26 J. alt, Berginvalide Wilhelm Königsfeld von Klusenberg 36 J. alt, Landwirth Heinrich Wiecken von Syburg 32 J. alt, Tagelöhner Hermann Heinrich Klostermann von Westhofen 75 J. alt, Wittwe Tagelöhner Friedrich Bierhoff von Westhofen 55¼ J. alt. Todt geboren: Fabrikarbeiter Friedrich Spielmann von Garenfeld 1 T., Buchbinder Heinrich Osthoff zu Westhofen 1 S., Schneidermeister Friedrich Braun zu Westhofen 1 S., Landwirth Wilhelm Grieb gt. Gosey zu Syburg 1 S., Ackerbürger Friedrich Borgmann zu Westhofen 1 T. e. Eheschließungen: Kaufmann Otto Lohmann aus Westhofen mit Auguste Sophie Dickhage aus Westhofen, Werkschreiber Heinrich Carl Weustenfeld aus Kirchhörde mit Sophie, Wilhelmine Rabenschlag aus Syburg, Pudlermeister Johann Theodor Siekenbäumer aus Wandhofen mit Louise Friedericke Korte aus Westhofen, Kettenschmidt Heinrich Wilhelm Krämer aus Garenfeld mit Elisabeth Rau aus Cleve, Ackerknecht Heinrich Friedrich Wilhelm Kötter aus Geisecke mit Sophie Henriette Christine Falke aus Geisecke, Feilenhauer Friedrich Wilhelm Breme aus Garenfeld mit Lina Emilie Flamkamp aus Hagen, Schuhmacher Franz Peter Kebben aus Sommerberg mit Eva, Maria Pieper aus Brachthausen, Wirth und Bäcker Gerhard Heinrich Ludwig Weiberg mit Friedericke, Lisette, Mathilde Schöne aus Westhofen, Lehrer Diedrich, Wilhelm, Ludwig Berensmann von Höchsten mit Emilie, Henriette, Enters gt. Pläßer aus Holzen, Landwirth Heinrich, Friedrich Wilhelm Wieken aus Holzen mit Henriette Göferingmann aus Wambeln, Bäcker Theodor Wilhelm Ludwig Ernst Dickel von Wittbräncke mit Elise Nate von Wittbräucke. Markt=Berichte. Hagen, 7. Jan. Aus Veranlassung verschiedener Bergischer Müller und Getreidehändler fand heute im Hotel Stein eine Getreidebörse statt und erfreute sich dieselbe bei lebhaftem Handel eines regen Besuches. Es wird die Börse in Folge jeden Donnerstag von 10½ bis 12½ Uhr abgehalten werden. Bezahlt wurde für Weizen 20,30—80 Mark, Roggen 18,75—19,25 Mark, Gerste 20 Mark, Hafer 18,75—19,25 Mark ab westfälische Stationen. Wittener Getreide=Börse 7. Jan. Die Stimmung war heute etwas ruhiger, indessen der Verkehr recht rege. Preise blieben unverändert. Es galt Weizen: 21—21,25 M., Roggen 17—18,25 M., Hafer 19.25—19,50 M. per 100 K. frei ab hier. Wetter: sonnig und milde. Gegenüber der Annonce einiger Elberfelder Firmen in der Handels= und Börsenzeitung, betreffend Gründung einer Getreidebörse in Hagen, ist zu bemerken, daß die hiesige Börse dadurch in keiner Weise beeinflußt wird, und nach wie vor Donnerstags Vormittags stattfindet. Witten, 7. Januar 1875. Weizen.. 20 60 Buchwz.—— Rapsamen—— Roggen.. 18— Bohnen.—— Rübsamen—— Gerste... 17 60 Erbsen..—— Heu....—— Hafer... 19 80 Kartoffeln 5 20] Stroh...—— Butter per ½ Kilogramm 1 M. 30 Pfg. Fruchtpreise zu Neuß am 11. Januar. Mark Pfa. Mark Pfg. Weizen 1. Qual. 20 80 Buchweizen 1.Qu. 19 50 à 100 K.) 2.„ 19 30 à 100 Kilo 2.„ 18 50 3.„—— Rübsen(Aveel) 100 K. 26 40 Landrog. 1.„ 16 80 Raps„ 27 90 à 100 K. 1 2.„ 15 80 Kartoffeln„ 4— Gerste Winter=—— Heu à 100 Kilo 10 80 à 100 K. Sommer=—— Roggenstroh à 100 K. 3 90 Hafer à 100 Kilo 19 60 Bei kaum nennenswerther Zufuhr blieben Preise aller Fruchtgattungen am heutigen Getreide=Markte unverändert Neuß, 11. Januar. Mark Pfg. Rüböl per 100 Kilo 60— Rüböl per 100 Kilo faßweise. 62— Rapskuchen per 100 Kilo 17 25 Gereinigtes Oel per 100 Kilo 3 Mark höher als Rüböl. Branntwein per 100 Liter zu 50%(o. Maklergeld) 40 50 Weizen=Vorschuß à 100 Kilo 28 50 Kleien à 50 Kilo 6 20 Rüböl und Kuchen unverändert. Wetter: rauh. Bekanntmachung. ämmtliche im Jahre 1855 geborMilitairpflichtigen, sowie diejeniMilitairpflichtigen der älteren rgänge, über deren Militair=Vertnisse noch keine definitive Entscheiig ergangen ist, werden, soweit sie diesseitigen Magistratsbezirke wohn, oder sich aufhalten, hierdurch auffordert, sich bei Vermeidung der im 176 der Militair=Ersatz=Instruktion orgeschriebenen Strafe in der Zeit om 15. Januar bis zum 1. Februar J. auf hiesigem Magistrats=Büreau zur Eintragung in die Militair=Stammrolle zu melden. Schwerte, 12. Januar 1865. Der Bürgermeister. Rechhungsfermaiare in allen Größen stets vorräthig bei Carl Braus. Jeden Mittwoch, von Morgens 8½ an, in meinem Lokale: Verkauf von dickem, fetten Rindfleisch, das Pfund zu 5 Sgr., 6½ Pf. für 1 Den Israeliten zur gefl. Beachtung, daß das Vieh geschlachtet wird. Schwerte, 12. Jan. 1875. Fr. W. Clemens, Auct.=Comm. Schönes A.„genstrrh und empfiehlt Heu H. Schäfer. Die als probates gegen Verschleimung, Heiserkeit, Husten und katarrhalische Affeetionen so beliebten Stollwerck'schen BrustBonbons aus der Fabrik von Stollwerck, Hoflieferant Köln Hochstraße 9 dehnen ihre, in ganz Europa bereits errungene ausgedehnteste Verbreitung nunmehr auch auf alle übrigen Welttheile aus. Höchstwahrscheinlich werde ich Mitwoch, 13. Januar, Dombauloose mit nach Schwerte bringen; brieflich sende keine mehr. D. Pütter. Schönes sowie Haferstron undH zu haben bei Carl Minc ter. Annuimachun Am Mittwoch, d. 13. d. Vormittags 11 Uhr soll ein großer welcher sich zum Gebrauche in Wirthslokale eignet, in der P kämper'schen Dampfmühle gegen baare Zahlung meistbietend## werden. Schwerte, den 12. Januar 18 Bekanntmachung. Die Herren Schiedsmänner der Landgemeinden ersuche ich hierdurch, die summarischen Geschäfts=Uebersichten pro 1874 bis zum 15. d. Mts. den Herren Amtmännern einzureichen. Dortmund, den 5. Jan. 1875. Der Landrath: v. Die zum Hause Husen bei Westhofen gehörige Fischereigerechtsame auf dem Ruhrfluß und Flentgut ist unter der Hand anzupachten. Großer Voigretr Am Montag, den 10. Jan. 1875, Morgens 9½ Uhr anfangend, will Herr I. D. Theile zu Oestrich in seinen Waldungen im Kumpe und Umstedel 100 Stück Eichen und 100 Stück Buchen gegen Zahlungsfrist meistbietend verkaufen lassen. Das Holz ist kerngesund, sehr langschaftig, von 1¼ bis 3½ Fuß im Durchmesser und steht an bequemer Abfuhr, unmittelbar an der Landstraße. Mehrere Stämme eignen sich zu Radfedern. Anfang im Kumpe. Zusammenkunft auf dem Hofe. Limburg, 21. Dee. 1874. Nettlenbusch. Holz-Verkauf. Samstag, den 16. Morgens 10 Uhr, verkaufe ich für Herrn Käbbe in Holzwickede in dessen Gehölz im Buchholze 80 Nummern hochstämmige Buchen, von 1 bis 3 Fuß Durchmesser, nummerweise gegen Credit. Das Holz steht am Communalwege von Holzwickede zur Landskrone und 5 Minuten vom Bahnhofe Holzwickede. Hengsen. Kissing, A.-C. Sonntag, den 17. Januar, Abends 8 Uhr, Generalversammlung des Gesangvereins„Cäcilie“ Tagesordnung: Neuwahl des Vorstandes, Rechnungslage pro 1874. Wer nicht erscheint, erklärt seinen Austritt. Mehrere Mitglieder. UniversalReinigungs-Salz. Von allen Aerzten als das einfachste und billigste Hausmittel empfohlen gegen Säurebildung, Aufstossen, Krampf, Verdauungsschwäche und andere Magenbeschwerden in 1/1, ½, ¼ Original-Packeten mit Gebrauchs-Anweisung à 1/1, ½ und ¼ Mark zu haben bei A. Rosenthal, C. Ueberfeld, Carl Braus. Oerjenige, welcher vor mehreren Wochen die beiden Notenhefte vor dem Hause des Drechslers Schröder hier gefunden hat, wolle dieselben an Gastwirth Schulte im Stadtkeller abgeben. Ein an der Hüsingstraße gelegenes Ladenlokal, Größe 16 O.=F., steht auf sofort unter günstigen Bedingungen zu vermiethen. Auf Wunsch können auch noch einige Zimmer dazu abgegeben werden. Näheres in der Expd. d. Ztg. evangelische Krankenhaus wird in den nächten Tagen, dren Coleten=Bühlein u—. Jeupbüche D gixHe gzrhte, grgel c. Dena esoe un fo. o don Thele der Kranken witd ein solcher Pflegesatz gesahlt, nur von einen veringe,..dest werden Knnen; für den bei Weitem s bont bie eudsehengen huh en genigender Blgesat nicht gesahlt werden. beren bei der rounie, an meisten bedürfigen Kranten der Wohlithat einer liebe helfend eintreten. Keiner, der ein Herz für s Neue in Unlauf gesetzt verden boben, hp, gegtgziche, Heitrag, 1 oder 2 Vorstand des evangel. Krankenhauses. Segeltuch, „„ terns macht die Buttor Vacanzen in verschiedenen Branchen werden gegen Francoeinsendung von Einem Thaler umgehend nachgewiesen durch das Central-Versorgungs-Bureau„Nordstern Breslau, Reuschestraße 20. N. B. Stellenvergeber erhalten den Nachweis geeigneter Persönlichkeiten kostenfrei. Mit heutigem Tage eröffneten wir am hiesigen Platze auf der SGscbercte.. u Hochachtungsvoll! Sasse& Grobbel. fast neu und zur Bedachung eines 12000 Quadratfuß großen Zeltes benutzt, ist unter der Hand zu kaufen bei Hohenschwert. verkürzt die Butterbulver Zeit des Butterns, macht die Dutter fester und schmackhafter und verhindert das Ranzigwerden derselben. Ein Packet für 500 Liter Milch, 50 Pfg., zu haben bei A. Rosenthal, C. Ueberfeld, Carl Braus. Für Krätze gecho. ses erprobtes Mittel, mit dem es einfach einer 3 maligen Einreibung bedarf, um dieselbe gefahrlos und sicher zu heilen, wofür reell garantire. Kranke wollen sich vertrauensvoll brieflich wenden an Enke in Tinz bei Gera, Reuß. 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Kalthoff au„ Kleidermache niedergelasen, auch verseche 19, guite, säaun ewpfehe wuich besonders iu.— Da ich biäher in den ersten Verliner Geinnen erschogenden Arbesen, j0 bin ich in der Lage, alen Anforderungen, bsten eloschuppg Her pitefteig zugehenden nobernsten Master, u. Dose berge bei Schpete. Marie Bildat, im Hause des Herrn Diedr. Kalthoff. Arttrusch. auf Ochsenketten, Zäume, Fußtetten und Draht eingeübt, finden bei sehr guter Bezahlung dauernde s bV. Eisen-& Draht-Werk. Erlau. in Aalen, Württemberg. Gemablenen Traß liefert waggonsweise billigst A. Schmellitscheck Traßmühle in Burgbrohl.(D 7898.) Flüssiger Leim, à Flacon mit Pinsel 75 u. 50 Pfg., bei Carl Braus. Eine Parthie trockene buchene Feln zu verkaufen. Von wem, st d. Exp. d. Zeitung. Circa 150 junge Apfel=, Bnenund Pflaumenstäme zum Anpflanzen zu verkaufer Von wen, sagt die Expéon d. Zeitung. Anfangs März d. I., o auch einige Wochen später, suche) ein braves, in Haus= und Garzrbeit erfahrenes Mädchen. Westhofen, 5. 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