Verein! woch) Abend, 8 Uhr, 1e rische Sitzung 13 ineiokale, eder des Vereine### karnevalistischen aden werden.A tärrische Vorstan Verein. Ri6., Chorübung: von Mozart zum näg; Die Direktion Westfälischer Merkur. MUNSTER. Aürlicher Abonsementspreis: For busien, u. Hgrug g. Adi. is Donnerstag ## INSERATZ K ROy ∆ — 48 (Ro. 42) den 20. Februar 180—. ffnung Bier=Hall Deutsehland. 9. Februar, statt. Gogreve nade gelegenen### zu konnen, empfiehlt Mehrere Burger. owie Blumen und Jede Auswahl empfedlen mann& Jloch brüder Glunz. zzen u r nebst zwei HahrII, Korduanenstraße distin früh auf der KöPelz Kragen. er Exped. d. B. Buchdrusere und erlin, 17. Februar. Das Organ der Grawianer, die„Berliner Allgem Zeitung,“ gefällt sich merdings in mancherlei Angriffen gegen das Herrenzus Offendar hat der rasche und einmüthige Beschluß 1 Hauses üder das Wehrpflichtigkeinsgesetz auf üderaSee einen nachhaltig unangenehmen Eindruck geach:. Um der sonstigen guten Wirlung dieses Bedlusses entgegen zu ardeiten, greift man zu Anklagen Verdächugungen. Einen Stügpunkt für seiche judi die„Verl. Allgem. Zig.“ in dem,„ungewöhnlangsamen“, Arbeitegang der Herrenhauekommisston sinden, welche mit der Vorberathung des Entwurfes er neuen Kreisordnung deschäfngt ist. Das üiberale m wil erfahren haden, es sei die Absicht der Gegdes Entwurfes: durch nefgreisende Abänderungen Regerungsvorlage eine ganz veranderte Gestalt zu den, oder durch absichtliche Verzögerung der Komonsberathungen die Erledigung der Vorlage für d. z Sigungeperiode überdaupt zu bindern. Dara denn die biedenswürdige Jusinuanon gefnüpft: die ierung mache mit ihrem Vertrauen auf eine„lepale chandlung der Sache“ von Neucm eine schöne Ersah„Wir hoffen aber, heißt es zum Schlusse, daß Rezierung) wenigstens einer tendengösen Verleppung der Kommissioensderathung energisch entgegen d.“ Sicherlich ist im Parteisinn das ganze auover recht gut gemeint; es fehlt ihm indessen am ###n nämlich an der geborigen Ueberlegung. Denn nöchst erweist sich schon die thatsächliche Unterlage der Mütenungen als mangelhast, indem die detr#ffende ertenhauskommission nicht„sehr langsam,“ sondern sehr sig ardeitet. Sodann häue die„Berl. Allgem. 3.“ zweiselhaft desser geihan, wenn sie durch ihre Beschulzungen gegen das Herrenhaus nicht zu nahe liegenin Vergleichen mit dem Abgeordnetenhause herausge##rdert hätte. Schon ihr Einspruch gegen die Amendiigen eines Regierungsemwurses zeugi von einer gesen Vorliede für ungleiches Maß, wenn man erzi, wie eiftig die Parteiorgane von den zahlreichen Verbesserungsanträgen; berichten, die in den Abgeordnenhaus= Kommissionen zu den Vorlogen deschlossen iden. Je weniger aber dabei von einem Mangel an valer Behandlung“ die Rede ist, um so mehr nird in am Ende doch auch dem Herrenhause das Recht ngestehen müssen, nach seiner besten Ueberzeugung die regentwürfe zu verdessern! Außerkem erscheint rade nicht wohl bedacht, die Kreivordnungsfrage dee zrrenhauses in ein Licht zu stellen, welches auf die handlung der Militärstage im Abgeordnetenhause in deppeit ungünstigen Schein wirft. Oder findet #leine„absichtliche Verzögerung“ statt, wenn die so agend nöthige Entscheidung dieser Frage von Anfang neglichst gleich dis zu Ende der Session hinausgechoben wird* Und wie steht es in diesem viel wicht eren Zall um eine Aufforderung an die Regierung: einer tendenziösen Verschleppung energisch emgegen zu virlen!“ Man sicht, die„Verl. Augem. Zig.“ dai brin Eiser etwas mit dem Verstande durchgehen lassen! 2. Berlin, 17. Februar. In heheren Kreisen bird augendlicklich die Frage einer Anerkennung dee komgreicht Italien vielfach ventilirt, gewissermaßen ale ue An Schreckschuß für Oesterreich. Uns scheint dies nicht wodl angebracht, da schließlich Preußen gerade den Schaden und die Verlegenheit davon haden wurde. Wir glauden übrigens sehr gut unterrichtet zu sein, venn wir hinzufügen, daß tog jener Venzilaton an ine wirkliche Anerkennung nicht geracht wird.— Der Bericht der Kommission des Herrenhauses über das Minster= Verantwortlichteus=Gesatz wird, wie wir ten, nicht vor Ende dieser Woche oder den ersten 2 gen der künftigen zur Verlesung und zum Druck lo men.— Die Kommission für die Kreisordnung un Deitenhaus hält heute wieder Sitzung, in der eingehenvere Beschlüsse gefaß werden sollen. Die bisper faßten sind untergeordneter Natur. Von einem slied der Kommission ist ein Geserentwurf vorgeleg worden, der Aussicht haden soll, in der Kommission genommen zu werden— Die Fortschrispartei gab am Sonnabend Adend nach der bessischen Dedaue im Saale der Theerdusch'schen Ressounce den Mitgliedern dee mokrauschen Central=Wahl=Komite'# und der lderalen Prasse ein Festessen. Unter den Gästen desand sich Herr v. Bennigsen aus Hannover. Ale Redner traten auf die Herren v. Henning und v. Unruh, Dr. Zabel, I1. Birchow, Waldeck, Twesten, Taddel, Lüning, Benda und Schulge=Delitzsch. Auch Herr v. Bennighielt eine Rede im Sinne des National= Vereine. ine Berliner Korrespondenz der„W. 3“ berichte A. über diesee Festmahl:„Virchow brachte die Geehen des deruhmiesten Gastes der Versammlung, Herrn v. Bennigsen, aus, der in seiner Antwort dar auf hinwies,„daß die Hoffnungen Deutschlands auf die preußische Regierung in den letzten Monaten etwas geten seien, daß aber darum das Vertrauen auf das ußische Volk unwansend feststehe, und daß er überzeugi sei, daß bald wieder eine Zei kommen werde, in Preußen, so wie 1813, an die Spige der deutschen Bewegung treten merde.“ Waldeck und Benda bezeichten es als Fortschrin, daß der Name der Demekratte üeder einmal im Abgeordnetenhause zu Ehren gebracht orden sei. Waldeck erklärte namentlich, daß die gropn und wahren Fortschritte der jüngsten Zeu die Aru der Demokratie von 1848 sind, und er ließ sie mit Richt hochleben.“)— Der Finanzminister Frhr. v. Patew ist erkrankt. r Berlin, 18. Fedruar. Der von dem 2c. Abgeordneten v. Carlowis, ftüheren sächsischen Minister (ex an. 1848), eingebrachte Antrag, wonach das Adgeerdnetenhaus die Erklärung aussprechen soll, daß is im Interesse Preußens liege, die Anerkennung Kenigreiches Italien nicht länger zu verzögern, ist on mehreren katholischen Abgeordneten aus Rheinland ud: Westfalen, namentlich auch von dem Heren Dr. Waldeck und den Abgeordneten HH. Andre, Bürund Heuser, die beiden Letzieren Vertreter der = Coloma, unterstützt worden.— Wir überlassen jegliches Urtheil hierüber den betreffenden Wählern jeher Herren. Der in der Sitzung des Abgeordnetenhauses vom 7. d. eingebrachte und von besonderer Wichtigkeit erchiete Antrag der Abgeordneten Krause(Magdrburg) und Techow(unterstügt durch 90 Mitglieder) lautet Das Haus der Abgeordneten wolle beschließen: geger die königliche Staatsregierung die Erwartung auszu prechen, daß sie nicht länger unterlassen werde, diese nigen Anordnungen zu teffen, welche erforderlich sind, um die evangelische Landeslüche ohne Verzug den vollen Besitz der idr im Artikel 15 der B assung verdürgten Selbstständigkeit zu setz Mottve. 1) Anikel 15 de Verfassung fordert, daß sie evangelische Kirche ihre Angelegenheiten selbstständig iidne und verwalte; die evangelische Kirche ist aber hatsächlich noch immer nicht in den Besitz dieses ihr sei 12 Jahren verbürgten Rechtes gelangt. 2) Das Bestreden des Kultusministeriums und der zeitigen Kir chendeherden, diese Seldstständigkeit durch allmälige, Zu fenweise Oltropirung einer Kuchenverfassung zu bewirken, steht im Widerspruche mit dem Art. 15, welcher icht dlos die Verwaltung, sondern auch die„Ordung“ ihrer Angelegenheiten der Kirche selber überweist und führt überdies, wir die Erfahrung zeigt, nicht zum Ziele. 3) Dem Arnikel 15 biegt historisch nachweiedar der Sinn zu Grunde: daß zur Bewirkung der Seibstständigkeit eine eigene sirchliche Organisation geschaffen werden müsse, welche an Stelle der bieherigen staatlt chen Kirchendehörden die Verwaltung der kirchlichen Angelegenbeiten zu übernehmen hade. Die Berufung einer aus Gemeindewahlen hervorgebenden Repräsentation der evangelischen Landeskirche ist damale von der königlichen Staatsregierung als der korrelte Weg zu diesem Ziele erkannt worden, und muß noch heute ale der lortelte erscheinen, da er der einzige ist, auf welchem die Kuche odne Verzug und ohne Verkürzung in den Besigz ihres Wodles zu gelungen vermag. 4) Dae Interesse des Staates wie das Interesse der Kuche gedieten gleicherweise, daß dem langen Interimistikum mit seinen Notyständen und Rechtsverwirrungen ein Ende gemacht, und das versassungemäßige Rechtsver hältniß des Staates zur Kirche endlich definitiv festgestellt werde. Es ersstirt kein Rechtsgrund noch Rechis el, aus welchem die Berechtigung dergeleitet werder lönnte, dem Staate die völlige Befreiung von Kuchensachen und der Ruche den vollen Genuß ihrer Selbst. stägdigkeit noch länger vorzuenthalten.—(Einen sebi denübenden Emdruck macht es, daß den obigen Antrag, welcher von Staatswegen der erangelischen Kirche zu einer Verfassung im Sinne des kirchlichen Radikaltsmue verhelfen soll, auch drei evangelische Geistlich Gräser, Gringmuth und Richter, in Gemeinschaft mit jüdischen Adgeordneten Reichenheim und dem Freigemeindter Rupp unterzeichnet haden.) * Berlin, 18. Fedruar. In der„N. Pr. 3.“ liest man:„Man dehauptet, die Rezierung beschäftige sich augenblicklich mu der Frage, od sie das sogenannte Königreich Italien anerkennen solle. Abgesehen von lem Rechte, könnte kaum ein ungeeigneterer Moment zu finden sein, als der jegige, wo sich für Jedermann zeigt, daß die dieber erstredten Ziele dort nicht möglich sind und sich Alles in der Auflösung defindet zu Ehren und Nugen Napolcon's. Wir würden dort nur zersegzende Revolunon anerkennen, und alle Welt de glauben, daß das Ministerium lediglich durch das Andrängen der lideralen Adgeordneten und ihres ages bestimmt ware. Und wer etwa Preußene Würde vergessen wollte, um doch Oesterreich durch jene kennung einen Streich zu spielen, der weiß schon nach zwei Jahren nichts mehr von 1859!— Präsident Grabow sagte gestern zu den Abgeordneten:„Ihr bewährter Eifer, Ihre bewiesene Ausdauer wird die fast ckende Last der Ardenen bewältigen.“ Es wäre doch interessant, wenn man erfahren könnte, od dieser „bewährte“. Eiser auf die vielen neuen Abgeordneten zielte, und ob die„bewiesene Ausdauer“ sich eiwa auf die Tenacität bezeg, mit der die„liberale Kammer“ es schon fünf Wochen lang ausgehalten hat, arbeits#lose Diäten zu erheden!"— Konstantinopolitaner Zeitungen bringen die Nachricht von dem Tode des Erzdischoft von Samakov(Bulgarien), Bruders dee Gesandten der hohen Pforte, Artstarchi Bey. Dieser Prälat war kaum 56 Jahre alt. Vom Rhein, im Fedruar. Wenn die Mittheilungen, welche Ihre Blätter in der letzten Zeit über die Parität an den preußischen Universitäten, namentlich an der Bonner, gebracht haben, richtig sind, was ich zu bezweifeln keinen Grund hade(gewiß nicht - so scheimt es mir hohe Zeit zu sein, daß unser Ministerium sich die„moralischen Eroberungen“ im übrigen Deutschland vorerst aus dem Sinne schlägt und zuvor im eigenen Lande in dieser Hinsicht einigermaßen Ordnung schafft. Was geschehen ist, kann freilich nicht mehr rückgängig gemacht werden; aber man kann den entschiedenen Entschluß sassen, für die Zukunft mit der Parität Ernst zu machen und durch die Beförderung und Berufung einiger katbolischer Dozenten, Gedalserhöhungen u. dergl. der beirschenden Disparität wenigstens eimgermaßen ein Ende machen. Die Paar Tausend Thaler, die dazu ausreichen, werden doch irgendwie diepombel zu machen sein.— Ader warum wird dieser Punkt in den Kammern nicht ein Mai zur Sprache gebracht? Allen Respekt vor dem Eifer für das verlegzte Recht in Kurbessen; wir bitten nur, das guie Recht unserer eigenen Landsleute nicht ganz darüber zu vergessen.(K. Bl.) Weimar, 16. Fedruar. In der gestrigen Sitzung des Landtages wurde, wie bereits kurz gemeldet, der Adreßentwurf berathen. Die auf die deutsche Frage bezügliche Hauptstelle desselben lautet:„Nur die seste Zusammensassung der gesammten deutschen Streitkräfte in Einer Hand und eine einheitliche Vertretung dem Auslande gegenüber, können der deutschen Natien eie ihr gebührende Stellung unter den Völlern Curopas vollkommen erringen. Deshald erheischt das nationale Bedürfniß der Gegenwart die Schaffung einer Gewalt, welcher die militärische Führung und die diplematische Vertretung nach Außen allein zu übertragen sind. Ihre wahre Kraft und Ledenesähigkeut aber wird eine solche Gewalt nur erlangen, wenn sie gestürt wird durch den patriotischen Geist des deutschen Volseo; daher irin als das zweite gleich unerläßliche Erferderniß die Schaffung einer gemeinsamen Volksvertretung, die Schaffung eines deutschen Parlamentes dervor.“ Der Referent, Vizepräsident Fries, rechtfertigte zunächst den, jetzt zum ersten Mase seit dem Bestehen der Verfassung vom Landtage eingeschlagenen Weg der Erlassung einer Adresse und widerlegie die Meinung, als ob die Landtage der kleineren Staaten in den allgemeinen Fragen, namentlich den eigentlich nationalen, nicht mitzusprechen hätten. Der Staatsminister v. Watzdorf äußerte sich dahin:„Das Staatsministerium finde sich nicht veranlaßt, an der Dedaue über den voriegenden Adreßentwurf speziell sich zu detheiligen; denn es erkenne in demselben im Wesentlichen nur die Gedanken wieder, welche die graßßerzogliche Staatsregie rung seit lange, auch außerhald dieses Saales, wiederdoll bei jeder gegebenen Veranlassung ausgesprechen hade, die Ueberzeugung, daß eine Reform der deutschen Bundesverhälnisse dringend notdwendig sei, daß Refermen im Einzelnen nicht genügen, so lange nicht den Bedürfnisse nach einer defriedigenderen Machtstellung Deutschlands nach außen entsprochen werde; endlich, daß selbst eine allseitige Entwickelung der Einzelstaaten und eine Erreichung der höchsten Zwecke staatlichen Ledens unmöglich sei, ohne eine Verdesserung und Besestigung der allgemeinen nationalen Zustände." Die Adresse wurde dekanntlich einstimmig angenommen. Hanau, 17. Februar. Gestern und vorgestern haben keine weiteren Erckutionen stattgefunden. Heut ader wird das Geschäft fortgesetzt. Nach angestellten Erlundigungen hat das Rentamt ein Verzeichnß von etwa 150 Restanten nach Kassel geschickt, worauf ma von dert aus und ehne daß man vorher die hiesigen Verwaltungsbehörden zu Gutachten oder Berichten aufforderte, die Maßregelung durch Pioniere verfügte. Wahrscheinlich hielt man in Kassel alle Restanten oone Ausnahme für prinzivielle Steuerverweigerer, während dieß nicht der Fall ist, da Viele mit den Steuern dee legzten Quartales oder Monates deßhald im Rückstande sind, weil sie eben nicht zahlen können. Deßbald findet die Maßregel selbst in konservatwen Kreisen keine Vertheidiger. War es ja doch bekannt, daß selbst die prinzipiellen Verweigerer bezahlen würden, sodald man ir gend eine Gewaltmaßregel verfügt hätte; nur freiwillig wollte man nicht zahlen. Wiesdaden, 15. Fedruar. Der Bischof von Limburg, Ir. Peter Joseph Blum, welcher unlängst deadsichtigte, die bischöflichen Funktionen niederzulegen und sie einem Koadjutor oder Generalvikarius zu übertragen, um sich in eine klösterliche Anstalt zurückzugeven, soll neuerdings seinen Plan wieder aufgegeden haden und für's Erste noch in seinem Amte verbleiden. Karlerube, 15. Fedruar. Auf heute war hier eine Vereinigung der dadischen Freunde des National= Vereins anberaumt. Die Zahl der von allen Enden unseres Ländchens herbei„geströmten“, Vaterlandsfreunde mag, eingeschlossen die„zahlreich“, aus den Nachba## staaten Herubergekommenen, die Summe von 6—700 beiragen haden. Auch Mes war gekommen und„ließ sich voren. Beschlossen wurde viel für„Deutschlands innere Wohlfahrt,“ so wie für seine Stellung nach Au ßen und hierzu eine eindeitliche Centralgewalt und ein deutsches Parlament verlangt; dann wurde der großh. badischen Rezierung die wärmste Anerkennung für die „großherzigen Gesinnungen“ ausgedrückt, welche sie i der Sache des großen deutschen Vaterlandes kundgegeden, und die Bestredungen der deutschen Fortschrittspartei in Preußen fteudig begrüßt. Viel Vergnügen machte es der Versammlung, als Mes die geflugelten Worte sprach:„Dächle und handelte die preußische Regierung. wie die badische, so würde sie in einem Momente" deutsche Frage dem Siege entgegenführen.“ Aus Baden vom 14. Fedruar wird geschrieber daß von einer Aufbedung der Spieldank, die, wie „Gutzkow's Unterhaltungen am häuslichen Heerd“ in Erfahrung gebracht haben wollten, zu Ende 1863 fest. gesetzt sein sollte, nichts dekannt sei. Im Gegentbeil sei die Bankpacht bis 1870 abgeschlossen worden. Indessen wird von den öffentlichen Blättern gemeldet, der Gemeinderaih habe sich in diesen Tagen versammelt, um wegen der Spielbank in Baden Adressen an den Großberzog und die Kammern zu erlassen. tuttgart, 15. Fedruar. Juteressant ist ein Aufforderung des„Württemd. Staatsanzeigers“. Derselde rath nämlich den Nassauern, Hessen, Schwaden Bapern, welche unter idren verfassungstreuen Rezierungen zufrieden und glücklich lebten, dem deutschen Schügendunde, der von Gotha ausgehe, einen süddeutschen entgegenzusetzen. Zwar sei jener Bund nicht, wie der Nationalverein, von verderdlicher politischer Quelle ausgegangen, er halte sich sogar dem„pomntischen Treiden“ fern, aber der Ursprung sei doch im Allgemeinen derselde, und der Süddeutsche wolle nun einmal nichts, was von Getha ausgebe. Wien, 15. Februar. Seu einigen Tagen gebe wieder durch die liderale Journalistik wie auf Kommand. ein heftiger Sturm gegen das Konkordat. Revision des Konkordates! schrei es dem Leser aus jedem lideralen Leitartikel entgegen. Die„Oesterr. Zig.“ bai in ihrer erbigten Phantasie sogar dehauptet, der Gardinal=Erzdischef v Rauscher seldst dieie die Hand zur Revision des Konsordates und fast alle Blätter drucken diese Nachricht nach. An dieser Nachricht ist ader eben so wenig Wahres, als seiner Zeit an der von der„Presse“ so hartnäckig vertbeidigten Missten des Prclaten Nardi, as an der neulichen Nachticht uder eine Sendung Hüdner's, nach Rom oder an dem Geruchte, daß Baron Bach zur Sühne für seine Konkordatesunden nun seldst die Revisien mit Rom unterhandeln musse. Damn sich die Katboliken, welche mit den Zeitungsmandvern weniger vertrant sind, nicht verwirten lassen, versichern wir wiederholt, daß das ganze Geschrei seinen Ursprung nur dem dösen Willen verdanki, und daß es die größte Lüge ist, wenn die libeaupten, der Herr Cardinal von Fall, so wären unsere kirchenfeindlichen Blätter sicher die letzten, welche mit einer solchen Mittelsperson zufrieden sind. Mit heuchterischer Miene versichern sie, daß eine solche Revision zum Vortheil der Kirche wäre, aber wir erlauden uns, Zweisel in ihre Redlichken zu setzen, und depaupten, daß Alles vom Uebel sei, was von dieser Seite her der Kirche anempfohlen wird. (Oesterr. Volksfr.) * Wien, 17. Fedruar. Aus Triest von gestern wird gemeldet:„Der Prinz von Walee wird wahr scheinlich deute Adend in Begleitung des Erzberzegs Ferdinand Mar nach Venedig oder Pola reisen.“ In Triest haben viele der angesehensten und achtdarsten Burger beschlossen, eine Adresse an den Staatomi nister Freiperrn von Schmerling zur Jahresfeier dee 26. Fedruar zu richten, die schon mit zahlreichen Un terschriften bedeckt ist, und in welcher der innige Verband Trieste mut der Gesammtmonarchie nachdrücklich betont ist. Nachdem wird zur besonderen Feier des 26. sedruar ein offentlichee Fest, Bankert und Ball, mittelst Sudskription veranstaltet. Auch dies Projekt findet allgemeinen Anklang. Eine äßnliche Feier wird nach den vorliegenden Nachrichten in den meisten Provinzen begangen werden.— Dem„P. Ll.“ wird von hier aus über die Einstellung der militärischen Sie erekution in Ungarn geschrieben, daß sich erst in den letzten Tagen das Finanzministerium destimmt gefühlt haben soll, die Konzession zu machen, die Steue hedung versuchsweise auf drei Monaten den riserischen Bevörden zu überlassen.— Der Zustand #ee Dichters Zedlig ist ein schmerzlich beklagenswerther. Während die Kräfte in immerwädrendem Sinten sind und das Bewußesein nur für Momente aufzuflacker scheint, deunrubigen den Kranken fort und fort äußere und innere Sinnestäuschungen. Zedlig wurde am 28. d. M. seinen 72. Gedurtetag feiern. menkationen, nicht abet das„gesetzliche Petttionit, um die Hauptstadt Rom verpindern.— Der# spanische Gesandte, Herr Mon, hat Paris verlassen in Madrid als amtlicher Kandidat für den durch Tod Martioez de ia Rosa's erledigten Posten Präsidenten des Deputirten=Kongresses aufzutreten in Madrid erscheinende„Iberia“ glaudt zu wissen, der Marschall Narvacz als Gesandter hierher men werde. Der Rest der französischen Tr## die von der Erpedition nach China heimkehren, nach und nach in Toulon ein. So am 16. eis taillon des 102. Linien=Regiments, das an Vor „Gomer“ einlief und festlich von Besatzung und völkerung empfangen ward. Die Soldaten setzen martialisch aus.— Eine Aushedung von Matroser zum Alter von 40 Jahren wurde zur Ausfüllung Licken angeordnet. Paris, 18. Fedruar. Der Senat hat die# Debaute auf Donnerstag anderaumt.— An der L# war die Stimmung sehr matt. Schlußkurse ven 3proz. Rente 70,85, franz.= österr. E.= A. 5 franz.=österr. Odlig. 270.00. Börse vom 18.:— Renie 70,55, franz.= österr. E.= A. 502,50, fraösterr. Oblig. 271,25. Großbritannien. don, 17. Fedruar.„Daily Newe,“ mes,“„Glode“ und„Chroniele“ besprechen deute in terin Pfe neu#. m zeing die neueste Gestaltung der deutschen Bun##### schrie aber Portugal. Lissabon, 17. Fedruar. Die Pairskammer dat das auf Anlaß der vor einiger Zeu stangehabten Ruh## störungen deantragte, gegen das Ministerium gerichtete Tadelovotum mit 36 gegen 34 Stimmen verworfe alle stehen auf Seiten der Lideralen deutschland, ohne auf die Energie der preußische zierung sehr sanguinische Hoffnungen zu bauen.— Prinz von Wales soll auf seiner Reise nach Wien in terwegs die Prinzessin Alerandra von Glücketurz gei ben und gesprochen haben und die Vermählung der den mit der ältesten Tochter des dänischen erden soll daher jetzt eine sest beschlossene Sache sein In allen Geschäftezweigen, die von der Bau# zufuhr abbangen, gehi es natürlich sehr still zu. desteißigt sich der größten Vorsicht, Niemand ser Niemand verkauft, Niemand spekulirt und wagt, Jeder thut so wenign goglich und wartet vem##irungen zurückehr i0 d zur Revision, d. b Adschaffung des Konkordates. Wäre dieß wirklich de# Frankreich. Paris, 15. Fedruar. Die Adreßkommission des Senates ist gestern vor fünfzehn Tagen schen ernannt worden, und es bleidt zweifelhaft, od sie in ihrer heutigen Sitzung über die Annatme des von Herrn Treplong verfaßten Entwurfes sich wird verständigen können.(Ist bekanntlich nicht erfolgt.] Daraus mögen Sie ersehen, wie ledhaft es in idrem Schroße heuer zugeht. Mit Einschluß dre Präsidenten Treplong zählt sie elf Mitglieder. Davon gide es drei(Graf Bourquenep oden an), welche die Adreßdedatten dazu benüg: wissen wollen, um die katholische Welt in Beireff der dem Papste gegenüber zu defolgenden Poliuil vollende zu berubigen. Zu dem Ende verlangen sie, daß der Adreßentwurf in deutlicher Weise die Erhaltung der weltlichen Macht der Papstes, als das unverrückbare Ziel Frankreichs ausspreche. Drei andere Muglieder. welche zwar ihre Sympathien zu Gunsten der weltlichen Herrschaft des heiligen Vaters deihenern, wünschen, daß der Adreßentwurf in der allgemeinen Phrase der Thronrede verbleide, um die Eindringung des vom Prinzen Napoleon angedrohten Amendements gegen den Papst als eine Art Kompromiß zu beseingen. Endlich folgen vier Mitglieder der Inspiration des Hrn. Thouvenel, welcher, ohne eben offen die Antwori des Careinals Antonelli auf seine Depesche vom 11. v. M tadeln zu lassen, eine Art Billigung dieser Depesche erstrebi. Herr Troplong, welcher haufig sich in den Tutlerien Raube erholt, soll die Weisung erhalten haden, die Kommission zu bestimmen, sich möglichst in der Richtung der Thronrede zu bewegen und darnach den Adreßentwurf zu genehmigen, wo dann die Regierung die Verpflichtung eingehen würde, jedes dem Papste ungünstige Amendement bei den allgemeinen Debauen verwerfen zu lassen. Wenn auch die Kommission dar auf eingehen solllte, werden die heurigen Adreßdedaien im Senate noch lebhafter ausfallen als vorigen Jahres. (A. 3.) * Paris, 17. Fedruar. In der heutigen Sizung des Senates drachte der Präsident Troplong den Adreß= Entwurf zur Vorlage. Wie die Adendbläuter melden, werden darin die römische, so wie alle anderen Fragen, die vom Kaiser in der Thronrede derührt worden sind, mit derselden Zurückhaltung und Vorsicht umschrieden In Bezug auf den Kleius scheint der Senat eine Verdesserung der materiellen Lage der niederen Weltgeistlichten zu wünschen. Die Diskussion wurde auf nächsten Donnerstag festgesetzt. Wie fest versichert wird, will Prinz Napoleon bei dieser Diskussion jedenfalls das Wort ergreifen. Im gesetzgedenden Körper dagegen wird Keller, wie man vermmmt, erst bei der Diskussion des Budgets des Ministeriums des Innern spreum die Aufmerksamkeit der Versammlung namentlich auf das Persignv'sche Zirkular gegen den BincenzVerein zu lenken.— Graf Thouvenel soll dem Rinter Nigra Vorstellungen wegen der in einigen Städten Italiens so schwunghaft detriedenen„Kundgedungen“ zemacht, und der sardinische Gesandte, darauf erklärt haben, seine Regierung könne wohl zumultuarische De si de Clemente. Das in Neapel " berichtet in einer zahlreichen en. Man hat iue Ausschiffungs=Fl wpfangen die Reaktio ner solch' gefährliche fall eine neue günstigere Wendung der Dinge ab, die Berechtigung zu haben, wieder einmal ermet unternehmen. Während das die im englischen Han stande herrschende allgemeine Stimmung ist, trit New=Yorker Firma, das Haus Neihl=Broihers, u nem aus Manchester datirten Rundschreiden auf welchem den Engländern ihre Zagpafngkeit und falsche Würdigung des amerikanichen Krieges n worfen wird. Während die Engländer jetzt weig###siche Regierung briziren, noch kaufen, weil sie es für möglich de##ulerie vorläufig daß sich dinnen kurzer Zeit die Häfen des Südene## der erschließen und ihnen das Rohmaterial in un heurer Fülle spenden, erklären die Herren Neill###rmehrung der Steue solche Auffassung für das leere Gerede von Zeitun schreibern, denen es Spaß mache, in seicher Waist argumentiren. Wollte man der Flugschrift glauber, wäre dem Kriege eine Lebensdauer von mindestent nem Menschenalter gesichert. Denn für's Erste mirt als ganz sicher angenommen, daß der Norden den# zu ersticke den niemals bezwingen könne,„wenn man den Vem###en sich kleine legitin nern des Südene nur ein sehr bescheidenes Maß Unabhängigkeitesinn zutraue.“ Auf der anderene wird der Saz aufgestellt, daß der Norden nicht in nen Bemühungen nachlassen werde, diese Unmöglich zu erreichen. Da würde ja, meini die„Times", Menge ungerechten cht bourder de. In Palermo bestimmten Punkten Briefe aus Ro r. J.“ erhalten da ähnissen vort keine in Ruhe und Friel hältnisse sind so unt Krieg in alle Ewigkeit fortdauern müssen. Diese Schl### nicht weiß, was d folgerung zieht nun zwar das Rundschreiden nicht aber bebauptet es zuversichtlich, der Krieg werde eber aufpören, als bis eine der streitenden Parm Uständig entkräfter sei.— Laut Berichten aus# draltar vom 7. d. Mis befand sich der„Sunie noch immer daseldst. Dem Vernehmen nach hatte Theil der Mannschaft den Schut der britischen Flaz nachgesucht London, 18. Fedruar. In der gestrigen Sien des Oberhauses sprach der Earl von Ularendon in Cavour's lextveröffentlichte Briefe und widerlegie### aus Vieles, was ihn detrifft, als unrichtig, zumal, er Piemont zum Kriege gerathen. Er versichert mals mehr als von Englands moralischer Unterstüg und von Englands Sympathien für Italien gespret zu haben, so oft Cavour von einem bevorstehenden### reichtschen Angriffe auf Piemont sprach.— Im Un hause tadelte Brigbt die Regierung, weil sie auf#n der„Trent“=Angelegenhett unnüger Weise gerüster Tiost finden Alle oivertrauen des heil anschen Kreisen zu R seleß habe im Name urdmnal Antonelli verst r p e i n i s c h e n B i s c h ö f e nderniß in den Weg Palmerston widersprach Letzterem, da Amerika die fangenen zurück gehalten hade, Kapitän Wiltes Volke und vom Kongresse gefeiert worden, und N f ein freiwiliges Nachgeben dingedeutet habe. berief sich ferner auf die allgemeine Billigung der zierungs. Maßregeln und deren erwiesene Nothwen 3proz. Konsols 93. Italien. Am 17. Fedr. dat das Abgeordnetenhaus zu Tar nit der Schweiz und Griechenland abgeschlonen# Postal=Verträge genehmigt. Lafarina drückte den Wun aus, daß ein ähnlicher Vertrag mit Preußen abgeschle n werden möge. Ricasoti bemerkte, seine Bestret## Petersburg, 9. natige Minister der tich kanskop, im 74 kanntlich von dem jetz ich seiner Throndesteig ufen und haute in die Antheil an der Auf s diese Aufgabe vollen aiser, welcher ihn noch chie, ist durch sein Hin während Amerika ohnedies nachgiedig gewesen sei. koi##rguiffen worden. Man schreibt aus Am 2. d. M. dai schteminister in die Unir mmelten Professoren d * Maßregela mittheilte mirersität nothwendig ingen sind in einem sei ie orientalische Fakun Professoren der ande nterrichtsministerium Biederanstellung ihr voll amen bleiden in idren und 4. Kursus könner ission ihre Prüfungen a gesetzliche Petitionugc sien seit dahin gerichtet gewesen, zu vermesden, erpindern.— Der h### Sache Italiens in den Beziehungen des Lanm den anderen Mächten nicht vereintelt dastehe. 4 preußische Volk,“ sagte er,„gehört zu denen, che Italien die größte Sympaspie bezeigen. Auch preußische Regierung gidi Gesinnungen kund, welche Sache günstig siad. Ihr Vertreter ist steis in rin geblieben, wie das Gleiche von unserem Verire in Bertin gilt. Der vom Könige von Italien zur sgung Seiner preußischen Majestät abgeschickte Grzu is mit Sympathie empfangen worden, und er zahlreiche Ehrenbezeugungen erwiesen worden. b sprach sich Ricasoll in se hat Paris verlassen andidat für den durch erledigten Posten Kongresses aufzutreten? eria“ glaudt zu wissen, Gesandter hierder er französischen China heimlehren, in. So am 16. ein iments, das an Bor ch von Besatzung und Die Soldaten sehen thedung von Matroser burde zur Ausfüllun sprach sich Ricasoll in sehr schmeichelhaften zrücken über die vorgeschrittene Zivilisation und die abernglei des preußischen Volkes und der preußiRegierung aus.— Ueber das unsaudere Treiden Fre Panialeone, der wegen seines Auftretene Mailand zwar„bei den Gerichten denunzirt,“ aber eswegs verhaftet ist, bringen Mittheilungen aus nin und Genua weitere Aufschlüsse. Diesen zufolge ndeie er unlängst in Como vom Batkon eine ##nes dem„Volke“ sein neues Evangelium, bob unter E.- A. 502,50,####terem dervor, um ein„guter Italiener“ zu sein, —= man sich erkommuniziren lassen und an folgende Feieinigkeut gleuben:„An Bictor Emanuel, die erste #rson, die Kraft; an Mazzini, die zweite, die Idec, an Garibaldi, die dritte, die Liebe.— Auch Berumo daue am 6. Fedruar seine„Kundgebung“ Dei s#el schrie aber in Bergamo geradezu:„Tod der gießtern! Tod dem Bischose!“ so daß man für dat den des Lezteren Besorgniß hegte und ihn vermochte, aus der Stadt zu entfernen.— Die„Nationalt= zeigen an, daß auch in Ferrara, Catania, Glückeruz zeumani, Palermo und Chieti„große Demonstratio“ d die Vermählung dn stangefunden haben. des dänischen Anta In Neapel ist unter dem Titel„I.#giorim beschlossene Sache sen# ein neues mazzinistisches Blau entstanden. Isie von der Baunn##nem Glaubensbekenntnisse erklärt der Redakteur:### ärlich sehr still zu. Iialiens sei dermaßen gefährlich und kruisch und orsicht, Niemand in Rezierung so ansehen- und machtlos, daß man seispekulirt und wagt, Ansicht zufolge wieder zu dem Handwerke der VerDer Senat hat die un scraumt.— An der t. Schlußkurse vor . österr. E. A. 5 Börse vom 18: kannien. kr.„Dailp Newe.“ ele“ besprechen deute ga der deutschen Bund#### er Lideralen von Be nergie der preußischen fnungen zu bauen.—2 ner Reise nach Wien lich und wartet ren##rirungen zurückkehren müsse. Dieser treffliche Mann dung der Dinge ab, vieder einmal erme je im englischen Har Stimmung ist, trit Neill=Brothers, u Rundschreiden au Zaghaftigkeit und lani chen Krieges Engländer jetzt wein sie es für möglich del##ulerie vorläufig noch zurückzuhalten, welche nach Häfen des Südene 16 Rohmaterial in urd. die Herren Neill re Gerede von Zeitunsiche, in seicher Weis r F l u g s c h r i f t g l a u b e r. uer von mindestent enn für's Erste mint aß der Norden den# „wenn man den Ben bescheidenes Maß: Auf der anderen S der Norden nicht in de. diese Unmöglich „Times", undschreiden nicht der Krieg werde: er streitenden Parin ut Berichten aus id sich der„Suni rnehmen nach hatte der britischen Flag der gestrigen Sien von Clarendon e und widerlegte## unrichtig, zumal,# Er versicherte, pralischer Unterstüt für Italien gespretn bevorstehenden ür sprach.— Im 11 g, weil sie auf er Weise gerüster datedig gewesen sei. kor da Amerika die G# Kapitän Willes ingedeutet habe. e Billigung der### rwiesene Nothwendt# netenhaus zu T uni land abgeschlossen a drückte den WuPreußen abgeschle rtie, seine Bestre ißi de Clemente. Das in Neapel erscheinende Blatt„Stella n“ berichtet in seiner Nummer vom 31. Januar einer zahlreichen Landung Bourbonischer auf S en. Man hat an der Sudlüste der Insel en ne Ausschiffungs=Flotte organisirt, und die Sizilianer pfangen die Reaktionäre mit lautem Entpustasmus. ner solch' gefährlichen Umständen hielt es die piemon= R e g i e r u n g f ü r z w e c k m ä ß i g, e i n i g e B a t t e r t e n eenel eingeschifft werden sollten. Die Berolker ist gleichfalls in voller Gährung. Die der Steuern und die willkürliche Handdung der Justiz verursacht diese Unzufriedenheit, und : Menge ungerechter Berhaftungen bei dem geringVerdachte bourdonischer Gesinnung vermebrt diee. In Palermo sind die piemoniesischen Truppen bestimmten Punkten konzentrirt, um jede Erhedung zleich zu ersticken, und in den Bergen der Umgebung n sich kleine legitimische Korps gesammelt Briefe aus Rom vom 11. Fedruar, welche das r. J.“ erhalten hat, melden, daß in den äußeren sälnnissen vort keine Aenderung eingetreten ist. Man in Rutze und Frieden, aber die unseligen poliischen nnisse sind so undestimmt und schwankend, daß müssen. Diese Scha##= nicht weiß, was die nächste Zukunft dringen wird. va Trost finden Alle in der Standhaftigkeit und dem Avertrauen des heitigen Vaters.— In den diploatschen Kreisen zu Rom wird versichert, Herr von stleß hade im Namen der russischen Regierung dem mal Antonelli versprochen, daß legtere der Reise pelnischen Bischöft nach Rem im Monat Mai lein nerniß in den Weg legen werde. Rußland. Petersburg, 9. Februar. Vorgestern stard der matige Minister des Innern, Graf Sergi Stepanotich kantsoy, im 74. Lebensjahre. Derselbe wurde kanntlich von dem jetzigen Kaiser Alerander II. dald ich seiner Throndesteigung zu obengenanntem Posten rufen und daue in dieser Eigenschaft einen bedeutenn Antheil an der Aufhedung der Leideigenschaft. Erst diese Aufgabe vollendet war, trat er zurück. Der ser, welcher ihn noch am Tage vor seinem Tode dechie, ist durch sein Hinscheiden auf das Schmerzlichste grissen worden. Man schreidt aus Peteredurg vom 11. FebruAm 2. d. M. hat sich der intrrimistische Unterworden, und Nic##chtemimister in die Universttät begeben, iten Professoren die Entschlusse des Kaisers üder Maßregela mittheilte, welche die Schließung der zirersität nothwendig gemacht dat. Diese Entschlie ingen sind in einem sehr liberalen Sinne ausgefallen orientalische Fakutiät wud sofort wieder eröffnet, Professoren der anderen drei Fakultäten werden dem nerrichtsministerium attachirt und erhalten dis zur #ederanstellung ihr vollee Gehalt. Die Universttätt imten bleiden in idren Stellungen, die Studenten dee und 4. Kursus können vor einer besonderen Komn ihre Prüfungen ablegen. Die Professoren der geschlossen bleidenden Fakultäten halten belanntlich öffentliche Vormäge, so daß die fortdauernde Schleßung saß nur formell ist. Griechenland. Arben, 14. Februar. Gestern is zu Nauolie eine Militar=Revolle ausgebrochen. Stadi und Festung sind in die Hände der Insurgenten gefallen. Die Regierung hat Truppen unter General Hahn dortin abgesandt.(Die Stadt und Festung Napoli## Romania auf der Ostlüste der Haldinsel Morea dat zwei Citadellen und 8—10,000 Einwohner.— Wie man aus Wien vom 18 d. meldet, sind auf odige Nachricht die dapertschen Prinzen telegraphisch nach Wien zurückderufen worden.) Türkei. Der„Pesther Liepd“ schreibt: Von der besaischen Grenze laufen sehr deunrußigende Nachrichten ein. Die Cpristen werden mehr als je unterdruckt, und mit verschiedenen Abgaben und Kriegesteuern so hoch belastet, daß is nicht mehr zu ertragen möglich: we kein baares Geld aufzutreiden, finden Erpressungen jeder Art statt, und zulegzt wird das Bied durch die BaschiBezuke fortgeschleppt. Selbst unter der zurkischen Bevölkerung perrscht eine große Gährung, und bei### anhaltender Unterdrückung könnte es nicht überraschen, wenn im nächsten Frühjahre in ganz Bosnien ein all gemeiner Aufstand losbräche, welcher sich auch über Bulgarten auedehnen dürfte.— Fürst Michael von Serdien hat einen Gesandten nach Buchartst abgeschickt, um den Fursten Cusa üder die vellendete Umon der beiden Fürsenthümer zu begluckwünschen. Aus Mostar, 16 Februar, meldet das Rei sche Bureau: Die insurgirten Distrilte von Schiouma und Poporo, deren Verbindung mit Zubzi durch Türken unterbrochen ist, haben ihre Unterwerfung klärt. Omer Pascha hat idnen Amnestie bewilligt. Die Ortschaften werden Abgeordnete nach Trebinje senden, um die bestehenden Sireitfragen zu erledigen. Die Provinz Zudzi wird nun angegriffen werden, falls sie nicht alsbald ihre Unterwerfung anzeigt.— Briefe aus der Herzegowina lassen fur das Fruhjahr einen Ausbruch der Insurreltion in größeren Dimensionen befurchten. Amerika. Das„Reuter'sche Bureau“ bringt folgende Nachrichten:„New=York, 4. Februar. Seward hat, indem er im Kongreß von der den englischen Truppen genährten Erlaudnß, durch den Staat Maine zu marschiren, sprach, geäußert, keine England feindliche Macht könne sich üder diese Erlaubniß beschweren. Er wolle nicht verhehlen, fügie er hinzu, daß ein Theil der Bewodner von Canada sich seiner freundschaftlichen Gefüdle für die Vereinigten Staaten entäußert habe. Doch habe die englische Regierung ihre Gesinnungen durch die von ihr geführte Sprache, stets bekundet, und die Unions=Regierung vertraue auf die von der englischen Regierung ertheilten Versicherungen. Die Polink der Umons=Regierung bestehe darin, die Territorten zu befestigen, um ihren Feinden Widerstand zu leisten. Allein eine größere Kraft hade sie noch dadurch gewonnen, daß sie gezeigt habe, wie sie in allen Dingen gerecht und konsequem zu sein wisse. Schließlich demerkte# der Staatssckretär, daß, wenn der Staat Maine sich durch die vererwähnte Erlaubniß verlegt fühlen sollte, eine Modisikatien der deireffenden Instrultionen erfelgen werde. Das Kongreß Muglied Chandler schlug vor, England zum Adschlusse des Gegenseitigleits=Vertrages einzutaden. Der„Canada Times“ zufolge ist General Scou mit einer Mission nach Meriko, detraut worden — New=York, 6. Fedruar. kaut amtlicher Anzeige wird die Zinszahlung der Coupons von Regierungs= Obligationen in Spezie erfolgen, falls es verlangt wird. Die hiesigen Blätter glauden an eine daldige Ankennung des Südene durch die eurepaischen Mächie, wofern nicht die militärischen Operationen rühriger betrieben werden. Der auf den Zwangskurs bezug liche Artikel des Geldgesetzes ist im RepräsentantenHause mit einer Medrhen von 40 Stimmen verworsen worden.“ Asien. Die„Spen. Ztg.“ erhielt Nachrichten aus Sinapore vom 8. Januar. Sr. Majestät Transvortschiff„Elde“ war daselbst am 30 Dezember v. J., nach Fabrt von 5½ Tagen, eingetrossen. Die„Elde“ hatte Hong=Keng am 30 Nevemder verlassen und war am 11. Dezember auf der Rbede von Bangkol vor Anser gegangen, wo sich die„Theus“, dereite defand. Am 15. langie auch der Graf Eulenburg mit der„Ar“ a n, d i e a m 5 M a c a o v e r l a s s e n h a t t e. D e r Aufenthalt der„Elde“ in Singapore sollte bis zum 10. oder 11. Januar währen, an welchem Tage das Schiff die Reise nach Europa antreten sollte. Den Abschluß des Vertrages mit Siam erwartete man Ende Januar und der Gesandte wollte dann mit der„Arcona“ und „Theus" nach Singapere gehen. Der neue Governor der Präsidentschaft Bomday, Sir George Clerk, hat, kraft der durch den„Ineian Councilé Act“ ihm verliehenen Vollmacht, 5 Eingederene(2 Hindus, 2 Moham=#edaner und 1 Parsen, oder Feueraudeter. Die Parsio gehören zu den reichten Kaufleuten in Bombay) zu außererdentlichen Mugltedern des gesergedenden Rattzes der Präsitentschaft auf zwei Jahre ernamat. Geist der eiste entschiedene Sarm zi Gleichstellung des derrschenden und des debeirschten Bolles in Indien. Indoorinische Blätter— von jeder vorurtbeilsvoller gegen die Eingebornen als 46 die tug. lische Presse ist— versichern: Sir George hade sich eurch diese Maßregel deim indobriuischen Publikum zugleich verhaßt und lächerlich gemacht; ader„Dativ Newe“ muntert ihn auf, diesem Sturme der U. popularnät muthig zu mogen; sie werde sich dereinn in Anerkennung verwandeln. Lokalee und Provinziellee. Zn Kopten ponirte 2 n Abend, nachden# Vermischte Nachrichten. denreich, welcher die Frau in ihrer letzt vor ungejahr zehn Jahren dehandett dat 10 sich diertei u übrigen verstordenen Meznermeistere Nungesser, der auch unter sehr auffallenden Umstanden genorden sein soll. Das Ergedn### der den Tnd der eisten Frau eingeleiteten Untersuchung wird jedensalls fur die Begnadigungsfrage entscheidend sein. Berlin, 15. Februer. Nach Mecbit suhr am Freitog d ein diesiger Einwohner in Begleuung seiner jungen Fau, sort einen Ball muzumachen. Auf dem Wege dortdin audie Dame pletzlich, dav sie recht unwobl wurde und lebrte sich mit dem Kopfe in die Wagenicke, wo sie will liegen blieb, dis der Wagen vor dem P#a##llokale anhielt. Aber auch jetzt noch jührte sich die Frau nicht, so daß der erschreckte Mann, der sich vergeblich bemühle, sie zu erwecken, Licht und Hulse derbeitief. Leider kam die Hulse zu spal, denn die Frau lag todi, vom Schlage gerührt, in ihrer Wagenecke. Sie wurde sogleich in derselben Troschte zu ihrer Wohnung gefahren, die sie vor kaum einer Stunde in großter Toilette verlassen hatte, um den Vergnügungskeich zu schlurfen. Aber Zwischen Lipp und Reiche##rand Schwebt der sintern Machte Hand. Folgendes dochlemische Inserat bringt Giasdrenner in leiner „Montogszeitung":„Bitte an die dode Polizei! Wie sie schon früher von Zeit zu Zeit gedhau hat, busst mir jerzt immer vieder ein Frauenzimmer, eine jewisse Klio, in die Seue, indem ie dabei anernu:„Willste woll stoß werden!“ Indem ich nu eenen Menschen zu nade trete un überhaupt jar Rischt gedhan zufft, un ich bitte daber untertbanigst eine hohe Polizei, des sie der Klio'n verdieter. Vorn####a.“ Auf der Bahn zwischen Paris und Lyon kam kürzlich Nachts eine Frau in einem Wagen dritter Klaste bei bitterster Kalte mit Zwillingen nieder. Die Wochnerin befand sich mit eoren Kindern so vortrefflich, daß sie allein aus dem Wagen stieg, auf dem Trottoir des Bahnbofes auf und ab swazierte, bis ei Kondulteur ihr eine Droschie besorgte. Kunst und Wissenschaft Der Tichter de am 13. Februar in Muskan in bobem „Latenbreviere". u Folge eines wiederholten Schlagan keisenalter gestorden. Bekanntmachungen. Nothwendiger Vertauf. (990 6 b), Das sud Nr. 11 Kat. in der Bauerschaft Tale nd Lada, Ruchspiele Cappeln, belegene Gerlemanne Roloa. bestedend aue Wobn= und Wutdschafte=Gebäuden und den kundstucken Flur 34 Nr. 155, 156, 115, 116, 153, 154, 157, 71, 174, 179, 182, 187, 189, 224, 231, 75. Zim 35 Nr. 148 Heuerhause, Nr. Nr. 4 Zlur 33 Nr. 162 ur 34, Nr. 98, Flur 34 Nr. gg. 137,# 31: — Acker., Wiesen= und Weizen=Boden— sammen etwa 63 Mergen, adgeschagt laut der nedn Hypotheam 26. April 1862, Morgene 1 1 Uhr, Ort und Stelle in dem Gerlemann''schen Kolonatshause Gläubiger, weiche wegen einer aus dem Lopotkelenduche nicht ersichtlichen Realforderung aus den Kaufgeldern Befriedigung luchen, haben ihren Anspruch deim Subhastations=Gerichte angemelder Tecklenburg, den 25. Septemder 1861. Königliches Kreisgericht. Erste Abtbeilung. Duckerdoff Bekanntmachung. (186 3 a) Tas den Minorennen Windmuller dierselbst gebotige, auf der Horterstraße jub Nr. Kat. 114 der Lumbertisischaft delegene Wohnhaus sok in dem auf den 21. März e, 11 Uhr, vor dem Herrn Affessor Scheifer Beichorst an hiesiger Gerichtentelle anderaumten Termine unter den alsdann bekannt zu machenden und vorder im Bureau UI. einzusebenden Bedingungen auf sanf Jahre, vom 19. Mai 1862 anfänglich, meistdietend vermiethet werden. Mänster, den 6. Februar 1862. Königliches Kreisgericht. II. Abtheilung. Submissions=Eröffnung. (15 ga) Zur Uebernahme des Neudaues der Schifffahrts= brücke uber die Ums auf der Munster Lengericher Landstraße nach dem Bauplan und Konenanschlan vom Februar 1859 veranschlagt Thir. Sgr. Pf. A. Die Mauerarbeit zu 870 3 9 B. Das Mauermateriol, worunter 158 Schrth. Bruchsteine und 757 Schessel Kall. zu 3283 2 3 C. Die Zimmerarbeit zu 1186 8 3 D. Das Holzmaterial zu 5391 21 7 E. Die Schmiedearbeit zu 543 24 6 P. Die Anstreicherarbeit zu 141 8 6 in Summa zu 11.407 S 10 soll eine Submission eröffnet werden und zwar für die Uebernahme der Arbeiten und Lieserungen unter den einzelnen Tueln oder des ganzen Daues. Diesfallige Offerten sind schriftlich und versienelt mit der Anfschrift:„Offerten zur Uebernahme des Neudaues der Stiffsatzrtsbrucke üder die Eme“ bei dem Unterreichneten bis zum 8. März curr. inel. portofrei ein meichen, weseldn auch der Bauplan und Kostenanschlag, so wie die Bedingungen vorher einzusehen sind. Der Königliche Bau= Inspektor. Dyckhoff. Verkaufs=Anzeige. Loyer'schen Nachlaß gehorige, a inz in der Nahe des Bahnhofes ge Bantwitth Herrn Tushaus verpachte n 47 Juß, eingetragen i-*." Wege nach: Ganen, and 425 der Gemeinde Mauris, soll am 24 Februar d. J., Nachmittags 3 Uhr, auf meiner Geschaftestube zum Verkauf ausgesetzt werden. Der Garten, welcher Gertrudis d. J. ubergeben werden kann, eignet sich vorzuglich wegen seiner Lage zum Bauplag. Munster, den 30. Januar 1862. Stemrich, Justiz= Raib und Notar. Holz=Verkauf. 178 2 b) Am Montag, den 24. Februar c., Morgens 10 Uhr anfangend, sollen in den Forsten des Guts ConCamen und zwar im Tistritt„Courler Holz“ 3 a) Ein Landsitz, eine Stunde von Oenabrück, an babn, so wie an der Chaussee von dort nach Melle belegen, in einer gesunden und angenedmen Gegend, mit einem stockigen Wohnhause, Stall, greßem Garten, nebst vielen haumen, circa 7 Morgen Ackerland— steht zu verkaufen, auch ließe sich ein Fabrikgeschäft darauf anlegen. Nahere Auskunft ertheilt Aug. Schlüter, Commissionatr. Osnabrück, im Februar 1802. Um mit meinem Vorrath in Band, Blumen. u. Cbenille Coiffuren zu räumen, verkaufe solche zu sehr herabgesetzten Preisen. Auch merde= soiche auf Bestellung schnell und geschmackvoll angesertigt. 50 schwere zum Schiffbau geeignete Eichen. an gesalltem Material: 350 Gichen=Stamme und Stangen von 4 bis 29 Zoll Durchmesser, zu Bau:, Geschirr= und Grubenholz besonders geeignet, 25 Buchen= und 2 Erlen= Stamme, Buchen Scheit= und Knuppelholz und Reiser Meistgebot gegen Kredit verkauft Herben, den 16. Februar 1862. Freiherrlich von Böselager'scher Rentmeister. Wepell. Holz=Verkauf. (188 2a), Am Mittwoch, den 26. Februar, Morgens 10 Uhr infangend, sollen in den Forsten des Gutes Dahl bei Bork an der Lippe und zwar im Tinritte Dablenbolz: 330 Eichen und 420 Buchen Stangen von 3 bis 6 Zoll 1 B u c h e n Birken=, 1 Erlen= und 8 Aspen Nutzlangenholz und orgens 10 Uhr anAm Donnernag, den 27. Februar, sangend, im Dinein Cstduterbolz: 000 Kiesern Stangen von 3 bis 4 Zoll Durchmesser, an Ort und Stelle zu Frechtstangen, Baumpfahlen, Bohnenstangen und peckenntocken besondert geeignet, und Buschen Eichen Lurchsorstungsdolz. Meistgedote gegen Kredit verkauft Haus Heeyen, den 17. Februar 1862. Freiderrlich von Böselau##'scher Rentmeister. Wetzell Holz Verkauf. tenstag, den 25. Februar, des Morgen# Par, s gedorenden Routen — belegen, nlaner Buchen Brennhe½, 0 Buschen. mediere Hausen Aspen und Eschen und 0 Pappeln, zu Brettern tanglich, perkang werden. Harling. n kann. Tem. welcher in * Nei En ros! Das größte Lager in ganz Deutschland. En Geta Die Fabri und Handlung von Stereoskopen und Stereoskophildern C. 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Lehter an der Normalschule. Mit Bischöflicher Genehmigung Preis pro 100 Stuck 10 Sgr. HUNSTER. I. Frei Die ParteiDie Stellung der orrneten s#wohl zu Rlbregierung gegenubrich dis jent außer enständt auf dir Tag be einen Prufstein su n Parteten abzugebe sich von Tag zu T n deutlicher heraus, kalen im Prinzi# wenig abweichen. Inhalte einzelner A schen und taltenischen dieser u. Ringen und Wettlauf n. oder doch wenigster lit uidt zurück zu ste erstürzung in der anz schen Zustände kaum teiser zeigt sich schon nei, wilche sich idree leg mehr an Boden ir mhrt sich nicht al sendern auch durch 1 selbs.— In den 2 den das Uebergewich und mit dem Gan Mitglieder anderer en Kommissionen ab andere bittere Erfahr egnannten Lideralen sell, so daß„Kladder iu Fraktion Grabe in Herrn Adgeoren ##utlich, daß die Xa ulratie, Freimauerel, Volkostimmung mach namentlich der del# auch glattpolirte Wa brachte, und das# scht wurde, sich ihrem las deutsche Voll, abn ###, aus dem Trani harten eingewiegt wa Thaten verlangt. niglichen Staateregter dertschrittee gegenuber nnger auf Populartt# n Elementen des Hause Zeutrums, welche eine vill, zu einigen ver ihren früheren Alles vinzessen, und alle bie### geschtitert, Marktpreise zu Münster vom 19. Jebruar 1802. Fraktion des #l#mußisein wurzelt Druck und Verlag der Corpenrathschen Buchdruckert Buch= und Kunsthandlung in Munster. Verantwortlicher Redakteur: F. Coppenratd in Mun Toch um so größe #nuch Linse gehen, möt uschheit auf dem Spiele den Konservaliven. 3 baren führt, hat sich jet nten des Hauses zu erke hülfe zur Wahl des erst der Person des Abgeord. eie Frattion des Zentr ndigen Altion, welche sie Stimmzettel dokument## Kandidaten des Fortschr# #rend zu Vizepräsidente — Durch ein solchoisse, noch durch Billig n F r a k t i o n e n w i r d a gearbeitet, während tich in ihren Bemübnr Hoffen wir, daß der konservativen Elen Deut Berlin, 18. Febr. raf Arnim=Boppenb