Rettorat=, do#her en Jamilien unteren deieue eungeführten. ür Lehrer. 4. Aufl. opr. 1 Thir. 10 Sgr. zum Uebersetzen aus ur Schulen und den Dop 18 Sgr. unteren und mittleren Ddvr 22 ½ Egr. Weltgeschichte sur Kunster. ergebenst ein. wie vor in entden, daß keine eine andere Korresponder täglichen Das Feuilleder englischen end allen Königl. Petizzeile mit lligs und noch ition. esiger Stadt. sch Sprechen Monaten eder Ledens. prach Wissen. er h. SterdeWeddige rei und Münster. Westfälischer Nerkur. MUNSTER. 1199 ## fer du. Ponstesland“ Jährlicher Abonsementspreis 1 Thlr. 15 8 abrigen Deutschlesd mn dem ublirhr. Mittwoch. # C (NG. 221) INSERATT den 25. September 1861. Deutschland. * Berlin, 23. Sepiemder. Mittheilungen aus Coblenz zufolge gedenken Ihre Majestaten der König und die Königin am Donnerstag, den 26. d. M., sammen mit dem Kronprinzen und der Frau Kron##### zessin von Coblenz nach Baden Baden abzureisen. D wird am 30. Sepiemder, das Gedurtoseßt der Königin geseiert. Am 4. Ottoder deadsichtigt der König zu ernem Besuche deim Kaiser Napolcon sich nach Comptegne zu begeden. Höchstderselbe wird dort einen Tag verbleiden und dann nach Baden Baden zurückledren. Zu den jegt in Codlenz stattfindenden Kadinete=Berathungen hat sich auch der Minister v. Schleumg der###n begeden. Der designirte Minister des Auswärtigen, Graf v. Bernstorff. kommt zusammen mit den übrigen Mutgliedern des Radinets gegen Ende dieser Woche nach Berlin.— Der eiste General=Inspelteur der Festungen. Inist W. Radziwill, welcher am Sonnabend von rheinischen Manövern in Berlin wieder eingetrossen war, hat heute Morgen eine Dienstreise nach 7 angetreten. Von dort begidt sich verselde in einigen Tagen nach Teptig.— Gestern fruh ist der k. k. österreichische Gesandte am diesseitigen Hofe, Graf Karolpi, nach Beendigung seiner Badekur von Nachen auf seinen hiesigen Posten zurückgekehrt. Der Vertreter Preußene am russischen Hofe, G.d. Raih v. Bismark=Schönhau sen, langte gestern Adend von Frankfur a. M. vier an. — Wie verlautei, steht im kaufe dieser Woche in Berlin die Ruckkehr des französischen Gesandten, Prinzen Latour d'Auvergne, zu erwarten. Von Neuem wird versichert, eo mache sich von französischer Seite das Bestreden geltend, die bei den senderigen Negoziationen über einen Handelsvertrag mit dem Zollverein herbeigeführten vorläufigen Vereindarungen möglichst bald in eine feste Vertragsform zu bringen. Als Hauptdifferenzpunkt dleiben sortdauernd die deantragten Tarifermäßigungen für franzesische Weine und französische Seidenwaaren bestehen. Alle Anzeichen sprechen dafür, daß in diesen Punkten den Forderungen Frankreichs keine wesentlichen Zugeständnisse gemacht werden dürften.— Nachträglich demerken wir, daß nach dem Schlusse der Verhandlungen des konservativen Zentral Wahlvereine am vorigen Freitage sich etwa hundert auswärnige und hiesige Handwerkemeister noch am späteren Abende in einem besonderen Lokale zum näberen Gedankenaustausch über die Wahleinwirkungen des Handwerler sandes vereinigten. Dabei wurde auch eine Uebersicht über die Verbindungen gegeden, welche das Komité der Berliner Innungs=Vorstände mit den Berufegenossen in den Provinzen angekaupft dai.— Die Mitglieder des konservativen Zentral=Wahl=Komte## hielten vorgestern Vormittags eine Sieung, um sich üder die weiteren Schritte zu einer wirksamen Leitung der Wahlen zu verständigen. Für alle Abstimmungen soll undedingt der Grundsatz gelten, daß die konserva tiven Wähler an ihren Kandidaten dis zulegzt festhalten und bei Entscheidungskämpfen zwischen Vertretern an derer Parteien keinem von beiden Theiten ihre Stimmen zuwenden.— Die hier sortdauernd viel Aufsehen ma chende Broschüre:„Die Poluik der neuen Acra gerich lei durch sich selbst,“ war am Freitage bei der konservativen Versammlung in großen Massen ausgelegt. An diesem einen Tage sollen mehr als 1000 Eremplare der kleinen Schrift abgesetzt worden sein. Magdedurg, 20. Sepi. Heute Nachmittag 4 Uhr fand vom Krankenhause aus das Begrädniß des vorgestern in der Friedrichsstadt erstochenen Hausknechtes August Lahne statt. Ein Musik=Korpe eröffnete den Zug und Marschälle umgaben den Sarg, dem sich eine Anzahl Leidtragender angeschlossen hatte. Auf den Suaben, die der Zug passirte, waren zahlreiche Menschengruppen versammelt und ließen denselden in ernster Ruhe vorüder. Die Leichenrede des Geistlichen auf dem Gottesacker war der außerordentlichen Trauerfeierlichten angemessen. Wevelinghoven, 21. Sept. Heute früh haben uns die militärischen Gäste verlassen, ist die Rube wireer auf unsern Fluren bemerkbar, welche durch Zuge und Lagerungen so zahlreicher Schaaren bedeutend beeinträchtiget wurde. Seldst der Fleißigste suchte sich seinen ständigen Geschäften zeitweise zu entzieben, um Leben mut zu genießen, welches unsere Aultäglichkeit so laut unterbrach. Allgemein ist man über die Haltung der Mannschaften den Wirthen gegenüder zufrieden, lobt man deren Aufführung; allgemein dat man Ursache, über den Gesundheitezustand sich zu be gluckwünschen, wie ungünstig auch die Winerung wädrend mehrerer Nächte war, weiche die Leute in den Biveuals zudringen mußten. Gleich nach dem Abzuge der Tauppen haben die Arbeiten der Abschätzung dee statigehabten Schadene begonnen und es sind zu diesem Ende die Beamten der Inzendantur noch am Plaze gebluden. Die gegenwärtige Weise der Ausgleichung is wehl die fördersamste, die dem kanddau am meisten entsprechende. Der Schaden ist ein bedeutender, besondere in den Fluren, wo die Biwacht während des Regenwetters stantgehabt hat, wo der ausgeweichte Boden durch Rosse und Räder förmlich umgeackert, alle Pflanzungen vernichtet wurden. Namentlich für die Besiger von rei chen Viehständen ist dieses eine mißliche Sache, da diese nur mit Mude das nöthige Zuner beschaffen werden können. Im Ganzen hält man dafur, daß der Gesammtschaden eber unter 100,000 Thaler fallen, als diese Summe übersteigen würde.(E. 3.) Von dem Hrn. Oder=Präsidenten der Rbeiaprovinz ist folgendes Allerbechste Schreiden veroffentlicht werden: „Die kommandirenken Generale des 7. und 8. AumeeKerve haben Mir die vorzüglich gute Aufnahme und Varpflegung, welche die zu den großen Herbstüdungen am Rbein versammelt gewesenen Truppen überall, auf den Märschen sowohl als in den Kanzonnements, gefunden haben, so wie das gute Einvernehmen, welchee zwischen Soldaten und Orte=Einwohnern wädrend der ganzen Dauer der Uebungen destanden bat, gerühmt Ich babe dies mut besonderem Wehlgefallen vernommen und deauftrage Sie hierdurch, den detreffenden Kreisen Ortschaften Mein Anerkenntniß üder diese Aufnahme der Truppen auszusprechen und dies öffentlich bekannt zu machen.— Brühl, 20. Sept. 1861.— gez Wilhelm.— An den Oder-Prasidenten der Rheinprovinz, v. Pommer=Esche.“ Köln, 21. Sept. Gestern Abend fand im Heiel Disch noch ein Diner der fremden Offiziere stan. Vor Aufbedung der Tafel erhod sich der franzesische General Fercy und erslärte in französischer Sprache, da er der deutschen Sprache nicht mächtig sei, er es aber für passend halte, in einer deutschen Stadt deutsch zu sprechen, so erlaude er sich einen Toast in deutscher Sprache abDerselde verlas hierauf einen Toast auf Se. Majestät den König, das Königliche Haus und die prächtige preußische Armee. Lord Clyde brachte dem Vorsigenden der Tafel Oderst Blumentbal einen Toast, Fürst Windischgräg hob die gute Kameradschaft der Offiziere aller Armeen hervor und brachte einen Toast auf deren Fortdauer, Oberst Blumentbal brachte den fremden Offizieren ein Hoch, es sei denselden bei den Manövern jede Gelegenbeit gegeden worden, die preußische Armee in allen Detaits kennen zu lernen. (A. A.) sseldorf, 22. Septemder. Die dier wodnen den Engländer, etwa 50 an der Zahl, baden folgende Adresse an den König gerichtet und am 18. d. M. zu Brübl durch eine Deputation, worunter sich auch bekannte anegezeichnete Ingenieur und Reprasenant der Koblenzechen„Hibernia“ und„Shamrock“, Herr Mulrany, defand, überreichen lassen:„Allerdurchlauchtigster König! Ew. Majestät wollen allergnädigst uns, den in Düsselderf und dessen Umgegend wodnenden druttschen Untertbanen, gestatten, Allerbochstderselden ebrfurchteven# sich naben und Ew. Majestät getreuen Untertbanen anschließen zu dürfen, um auch unsere verzlichsten Glück. wunsche zu Ew. Majestät deglückendem Besuch in dieser Stadt darzubringen. Wir deziehen uns mut aufrichtiger Freude auf dao feste Bündniß, welches so lange zwischen Preußen und England destanden, und inedesendere auf das innige, die beiden königlichen### schlingende Familienband, das Preußen und England als Nationen noch näder zusammenfüdrt. Wir sind fest überzeugt, raß dieses Bundniß nicht allein eine Quelle des Gluckeo für die beiden Länder, sondern auch ei sicheres Unterpfand für den Frieden und das Gluck vo ganz Curopa ist.— Wir hoffen zuversichtlich, daß der einzige Wettkampf, der je zwischen beiden Nanonen steht, in dem eifrigen Wetteiser derselden in den sten, Wissenschaften und in jedem Zweige der Industrie bestehen möge.— Wir freuen und, diese Gelegenbeu denugen zu können, Ew. Majestät unser Dankgesuhl für das Weblwollen auszudrücken, womit während seres hiesigen Aufenthaltes sowohl die Behörden, auch im Allgemeinen alle Klassen Ewr. Majestät Unterthanen, mit welchen wir so glucklich waren, in Berudtung zu kommen, und nets degegaet sind, und vereinigen wir uns mit denselben auf das Herzlichste in dem Wunsche:#w. Majestät mögen einer langen und degluckenden Regierung sich erfreuen“— Der König dankie der Deputaton für ihre Wünsche und sagte, er iheile vollkommen deren Gesinnungen in Bezug auf das inmge Bündniß zwischen den deiden Nationen und dosse ebenfalls, daß kein anderer Weitkampf, als der in der Adresse erwähnte, zwischen den beiden Nationen stattoden möge.—. Die Adresse dildet ein erfreuliches Gegenstück zu der Macdonald=Affaire und den sich daran reipenden Schimpfreden der„Timeo“ gegen die Deutschen. dlenz, 21. Septemder. Unsere Stadt dat gestern ein schones Fest gefeiert, ein Fest, das um so allgemeinere und lebdaftere Theilnahme in allen Schichten der Bevöllerung fand, je sehnlicher wir ihm entgegengeharrt. Der gestrige Tag sollte uns dae Glück dringen, unseren theuren allverebrten König zum ersten Maie seit seiner Throndesteigung in unsere Mauern zieden zu sehen an der Seue der Königin, seiner erlauchten Gemahlin, von deren Gnade und Huld die äblige Beweise empfangen, die die bode Frau Wohlwollen deglückt, welches idr in den Herzen aller idter Bewohner längst ein unvergängliches Denkmal gestiftet bat. Den ganzen Tag üder wogte e ftohbewegte Menge durch die Straßen und erfreute sich an dem Andlick der Vordereitungen, namentlich an auf der Schloßstraße erdauten beiden prachtvollen hrenpforten und an der Aueschmückung der Häuser.— egen 9 Uhr verkündete der Donner der Geschüge und allgemeines Glockengeläute das Herannaben des Eisenbabnzuges, der uns die heben und willkommenen Gäste bringen sollte, und bald darauf zegen dieselden in die der Thai auf's Allgemeinste und glänzend beleuchtete Stadt ein. Wir erinnern uns nicht, seldst in größeren beinischen Städten, eine aus der allgemeinen Stimmung hervorgegangene, so schöne Beleuchtung gesehen zu daben.— Der Empfang am Bahnhofe war ein festlicher und glänzender, bei welchem die dochsten Milutär= und Zivilbeborden, worunter die Vertreter der tadt, so wir die Geistlichkent anwesend waren. Von aus fuhren beide Majestäten in offenem Wagen, überall vom Jubelruf der Bevöllerung und vieler derbeigeströmten Fremden begrußt, durch einen Theil der Löhr= und durch die Schloßstraße zum königl. Schlosse; Ihnen folgien in einem zweiten Wagen 33. Ul. HH. der Kronprinz, die Frau Kronprinzessin und der Prinz von Wales, so wie ferner das Gefolge.— Unmittelbar darauf setzie sich vom Fruchtmarkte aus der wahrhaft großartige Fackelzug in Bewegung, welcher, aus der Kafinegesellschaft, den sämmtlichen Zünften mit ihren Jahnen, den Gesangvereinen, den Turnern, den beiden Schützengesellschaften und der Feuerwehr bestebend, wohl 2000 Theilnehmer zählen mochte, an dessen Spite der Oberburgermeister mit dem Stadtratb sich befand, dem eine Ehrengarde zu Pferde vorauerin und in welchem vier Musischore vertbeilt waren. Bei der Ankunft vor Schlesfe erschienen Ihre Majestäten am Fenster, bei deren Andlick die Menge in allgemeinen Judel aus brach. Die allerdöchsten Herrschaften gerubten, diese Kundgebung mu buldreichen Begrüßungen aufzunehmen, worauf die Nationaldymne angestimmt ward, in welche die versammelte Menge einstimmte. Das Schloß erglänzte dadei in rotbem und grünem bengalischem Feuer Mainzerthor ward ein prachtvolles Feuerwerk abgedrannt.— Die Beleuchtung der Rdeindrucke, der Stadt und der Veste Ehrendreitstein, dee Astersteins und der umliegenden Hoben doten einen Andlick, wie er in seiumtbeu schwerlich sonst anderswo geboten werden lann und der noch lange in unserer Erinnerung fortleben wird.— Im Laufe die gestrigen Tages sind dereits die Minister Sr. Majestät dier eingenoffen, ebenso Graf Launap, der Turiner Gesandte in Berlin, und viele ausgezeichnete Zuemde.— Belanntlich werden Ihre Majestäten medrere Tage dier verweilen und heute Abend dem Festball deiwohnen, welcher in den prächtig geschmückten Sälen unseres Zivil=Kasines Rattfinden wird.(Cotl. J.) Kiel, im Sepiemder. In der Stadt Schleswig wurden kürzlich 3 Indiriduen wegen Singens des „Aufruhrliedes“ Schleewig= Holstein meerumschlungen arretirt!„Seit dem Kieter Feste“, so klagt man,„er bedi der Gust des Aufruhrs wieder recht keck sein Haupt!"— Wie die„N. 3“ mintbein, haben Kieler Bevorden dem beisteinischen Ministerium dringenden Ratb ertbeilt, die Untersuchung wegen Liedes auf Herzog Ernst fallen zu lassen, da eine Fortsetzung derselden zu keinem Resultate führen zur Prostnunen der Regierung dienen würde. Gewiß ist, daß das Lud aus Kieler Kreisen nicht hervorgegangen, daß das leuende Komite der Feier vom 25. Au gust von dessen Eristenz nichts gewußt hat, und daß ee nur an wenige unter der Hand vertheilt, ader nrgende offentlich gesungen worden ist. Kassel, 16. Septemder. Es ist bekannt, daß unser Kurfurst vorzugeweise den Militärangelegenbeuen eine desondere Aufmerksamkeit gewidmet. Jetzt ist eine neue Anordnung in Betreff der Backendärte getroffen worden: Kein Soldat darf einen Backendart, wie er auch geformt sein möge, tragen, und selbst die Offiziere sollen in äbnlicher Weise bedeutet worden sein.— Die Fleitensammlung biefert dochst erfreuliche Resultatt; gezeichnet sind zur Zeit(in kaum 8 Tagen) gegen 2300 Thaler. Wenn im Lande sich dieselde Theilnabme zeigt, dann kann vielleicht der Gedanke zur Ausführung kom men, aus kurbessischen Mitteln ein Kanenendoet zu dauen. Kassel, 20. September. Der Kurfürnt ist gestern nach Frankfurt und Philipperube der Hanau vereist. verlautet, auf acht Tage. In der Verfassungssache noch Alles still. Bruchsal, 22. Septemder. Eine große Anzahl Fremder ist dereits eingerroffen und ingi noch täglich ein, so daß seit dem 20. d Mis. kein Zimmer seren Gasthäusern mehr zu haben ist und viele Fremde sich dei Privatpersonen einquarneren müssen. Diese Zugkraft übt, die morgen bevorstehende Verhandlung deo Oskar Becker'schen Prozesses, zu dem auch noch schiedene juristische Autoriäten aus Bapern, Hessen Schweiz und Frankreich angemeldet sind. Wie der kleine Schwurgerichtosaal, der etwa döchstens 200 Pers saßt, die Menge von Zudörern in sich aufnehmen wird, läßt sich bis jetzt noch nicht ermessen. Die Presse ist in einer ausgedehnten Weise vertreten; es sind Repräsentanten aus Berlin, Köln, Pario, London, und aus vielen anderen deutschen Staaten vier eingetroffen. Was nun den Prozeß selbst anlangt, so bai die Vertbeidigung Becker'o der Obergerichte=Advokar Dr. Rec, ruhmlich bekannt aus seiner Thangkeut bei der Frankfurter Nationalversammlung, übernommen. Die Anklage ist, wie dekannt, auf vellendeten Mordversuch, auf Grund der§#. 205, 206, 207 und 214 unseres Strafgesegduches erboden und wird Becker beschuldigt, mit Vorbedacht den bestimmten Vorsag gesaßt zu haben, Se. Majestät den König Wibelm von Preußen zu 1odten, und daß er diese von ihm bradsichtigte Tödtung in der Ar auszufuhren begonnen habe, daß er Alles that, was von seiner Seue zur Vollendung des deabsichtigten Verdrechens notbwendig war, wodei jedoch der von ihm beabsichtigte Erfolg der wirklichen Tödtung nur durch andere dazwischen getretene Umstände, welche in ren Grund nicht in dem Willen, in der eigenen Hand lungsweise des Thätero batten, abgewandt worden sei. Der Anklagcalt enthält auch den Wertlaut des bei Becker gefundenen Briefes, worin er unter Anderem sagt:„daß ich mich zur That entschlossen hade, weil. ich der Meinung din, daß Se. Majestat der König] Innern macht Graf von Preußen, tros vieler anerkennenswertber Bestrebun=]gesetzgebenden K abgeseuert. Nach seinem Geständnisse hatte er sich Orsim und die Feigen von dessen Thai zum Verdud genommen.(T. o A * Wien, 21. Sept. Heute ist Wien mit den beunrubigendsten Gerüchten erfant. Man spricht von dem Rückurit des Ministeriums Schmerting, der ungefähr ganz ebenso motivirt wäre, wie ein Blitz aus heutenem Himmel, und von den umfassenden Veränderungen, die unsere innere Potinik, namentlich Ungarn gegenuber,e fahren soll. Auch die Nachfolger dat man schon ausfindig gemacht. Die Grafen Beicredi und Clam= Mai umz seien derufen, ein neues Ministeriuc zu vilden Augenscheinlich entspringt das ganze Gerücht magparisch gesinnten Kreisen und verdient keine Beachtung.— Wie soll der Posten des Frhra. von Zimenp per der Hand erledigt dleiden und der älteste Hofrard der siedendürgischen Hofkanzlei mit der einstweiligen Leutung beschäfte detraut werden. Auch verlautet heute, daß vielleicht von der Einderufung des Siedendurgischen kandtags augendlicklich ganz adgeseben werden durfte, se viel heißt, daß die Regierung es vorzieh##, dirccte Wahlen für den Reicherath in Siebendurgen auszuschreiden. Pesd, 18. Septemder. Passiver Widerstand ist die Parole des Tageo. Im Momente ist man ven den Verlegenbeiten defriedigt, welche dies Sysiem der Hefkanzlei deremet. Man will nämlich hier aufe bestimmteste wissen, Graf Forgach vermoge nicht einmal Per sonlichtenten für die dech sehr anständig deurten Stellen der löniglichen Kommissäre aufzufinden, geschweige denn für die niederen Acmter, deren Besig doch keineswegs so lockend ist. Ja, wenn ein Gerucht nicht trügt, so sucht man in Wien sogar vergebene nach einem geeigneten Mann für die vakante Bizelanzlerestelle. Die Ernennung stieß auf Schwurigkeuen.(Oßd. Pest.) Aus Benedig, 15. Sepiemder, melder die„Don.= Zig.“:„Von undekannter Hand in der Dunkelden des Abends unter ein Fenster des Kafftehauses in Campo Marzio dingelegt, erplodute um 8½ Uhr Abende 10. d. M. eine künstliche Granate, deren Hulse Papiermasse und Eisendraht bestand, mit großem L. und zertrummerte alle Scheiben dieses Fenster#. anderweitigen Schaden anzurichten. Eine balde Stunde fruder hatte sich in diesem Kassechause Se. katserl. Hey der Erzherzog Albrecht mu seinem Gefolge aufgebalten, den Abgang dee Eisendahnzuges nach Veiona zuwarten.“ Niederlande. Haag, 20. Sepiemder. Im Laufe der Dislussion über die Antwortsadresse auf die Thronrede bat di Regierung die Erttärung abgegeben, den„König voi Italien“ anerkannt zu haben. gen, tande sein wird, die Umstände zu de#ser das M sich der kösung der Aufgabe entgegensagzen, nicht durchdringt. n Bezug Frankreich. Paris, 20. Septemder. In der außeren n inneren Polinik sollen wichtige Schritte geschehen. Compiegne werden mehrere sehr wichtige Zusai ikunfte staufinden. In polinschen Kreisen geht das rucht, der Kaiser werde# lösung der italienischen und ine Lösung der deutschen Frage vorschlagen. und dieß von ernsthaften Personen so ernsthaft versichert, daß es mitgetdeit zu werden verdient. o der Auflosung eine Kabinetsfrage Grage meistern, die er als König von Preußen in Bezug auf die Er gung Deutschlands zu erfullen hätte 2c.“ Odwobl aue diesem Briefe die Absicht des Angeslagten klar vervorgebi, so wird der Prozeß, dennoch in ein eigentbümtt ches Stadium treten, da der Angeklagie sich plogzlio entschlossen daden soll, seine sämmtlichen früheren Zugeständmiee zu widerrufen und besonders gegenwärtig zu bestreiten, daß sein Schuß Sr. Majestat dem Köonige von Preußen gegelten hade. Es ist dies auch eine Ei gentbümlichken in Becker's Karakter, die man dier Ge legenbeu gehabt bai zu beodachten, daß er eine Zen lung starr an einem einmal gefaßten Gedanken festhält und dann ploszlich in das Gegentheil überspringt und dieses eine Zeu lang wiederum so starr festhält. Auf diesen Umstand wird auch die Vertbeidigung ein desen deres Gewicht legen. Becker'e Bruder, Ingenteur aus Leipzig, ist vier eingetroffen, eden so ein Brief von Becker's Vater, werin derselde nachzuweisen sucht, daß nach dem ganzen Leden Becker's die Tvai nur aus er ner firen Idee entsprungen sein kann. Bemerkenswerid ist noch, daß der Vertheidiger Dr. Ree gestern ein gan zeo Packet tevolutionärer Zuschriften aus konden erbal ten hat, worin besonders der Köngemord vertbeinigt wird. Diese— natürlich anonymen— Zuschriften soll er dem Angeklagten mittbeiten!?(A. Pr. 3.) Bruchsal, 23 Sepumder, 2½ Uhr Nachm. Der rozeß gegen Ookar Becker dat deute Morgens degonren. Der Angellagie dat bei seiner beungen Vernehmung sein fruderes Geständniß widerrusen und bebaup## daß er nur ein Schein Anentat deadsichnigt bade. us eine meralische Wirkung zu erzielen. Er dade nicht Awußi, daß das Mordingrument scharf geladen sei, und aus Verseden dade er das dereits in Leipzig geaden Pistol, das er nur mit Pulver geladen geglaudt, Antrag verlassen will, wenn se derr Havin, Direktor dee haue gestern eine längere Audienz dei Persigny, welchen er sehr vergnügt verleß. Es heißi, er bade vom nister den Auftrag erhalten, die Aguanon um die Auflosang zu beginnen. Heute ging nach Biarrig an den dorngen Präjekten mittelst des Telegraphen der Besehl, den Gemeinderath zu suependiren. Eo hat dieß seine wichtigleu, da sich der Hof noch in Biarrig defindet, und der Konslitt daraus entstanden war, daß der Präfekt dem Gemeinderath Mangel an Emhustasmus vorgeworsen hatte.— Der Staatsanwalt hat deim Jnsuizminister angesucht, den Journalen die Veröffentlichung Mirr##'scher Briefe und Retlamen nicht mehr zu gestatten.(A. 3.) Paris, 22. Sept. Wie man versichert, mud n k a u f e d e r n ä c h s t e n W o c h e d e r„ M o n t t e u r“ m e l d e n, aß die Regierung sich veranlaßt sah, spezielle Kommissäre für die religiosen Genossenschaften und Korpo rationen, wie für die burgerlichen und sinanziellen osfentichen Institutienen zu ernennen, namentlich soll diese Waßregel auf die verschukenen Gesellschaften dee beil. ncenz von Paula Anwendung finden; überdies fug bei, daß sie, in Rucksicht auf die jungsten Vorfälle Grand=Oruem, auch auf die Freimauter=Logen ausgedehnt werden soll.— Der neue apestolische Nunnue, Migr. Cpigt, wird Anfange Novemder hier erwartet # iu sehr reich, gebert einer der angesehensten Famiun der romischen Artstokrane an, fuhrt den Ti#el Furst" und ist ale Kunstkenner und Kunstfreund de kannt. Unter medreren vier anwesenden Bischösen de findet sich auch Msgr. Die von Poitiers. Wie man sichert, ist der dekannte Prälat nach Paris gekommen, um gegen die Einrichtung eines Bischoffi### zu Ner zu protestiren, da dieses nur auf Kosten seines Bie thums geschehen könnie.— Wenn es zum Kriege zwischen Spanien und Merito kommen sollte, wird sich ein stanzösischer Offizier dem spanischen Generalstad anschhe. ßen mit dem Auftrag, den Operationen zu feigen. Ein deherer Ofsizier vom französichen Ganeralstas, weicher m Auedruch des Kiegeo zwischen der Union und den paransten nach Amerita geschickt wurde, hat seiner Regierung einen ausführlichen Bericht über den Zußtand beiden Armeen gesandt, in welchem, wie wan rerni, die Orgamsation beider als äußerst mangeldast darUt wird.— Der Präsident der mrilanischen Konganen hat ee bei der drobenten Haltung, welche ntnich und England eingenemmen, für räiblich geen, einen außererdentl chen Beischafter in desonderer Mission nach Patis und London zu senden. Doch glaubt man, daß es Juarez kaum gelingen werde, die beiden Großmächte von der Befolgung des Beispicls Spaniene abzuhalten, obwebl Frankreich bei dieser überserischen ernien sichtdar kaum etwas Andetes gewinnen würde, ale eine Besriedigung des allerdinge starken Reise= und Adenteuer- Triedes seiner Armee.— Eo bestängt sich posinv, daß in der nächsten Sessien des gesetzgedenden Korpeis die bezüglichen Vorschläge zur Kreirung 3 neuen Vice=Admiral= und 6 Couire=Aemiral= stellen eingebracht werden sollen.— Man erwartet in dusen Tagen die Ruckkehr des Fursten Metternich, welcher sich gegenwärtig auf einer Urlaubsreise defindet.— Die sterdlichen Uederreste des P. Bentura, die provisorisch in der Kapuzinerkapelle zu Versaulles beigeser: den, werden dinnen Kurzem nach Rom gebracht werden, wo in den Gewölden des Theaunerordenshauset Andre de kaval Alles zu ihrem Empfange vorderertet ist. Der General der Theatiner, welcher noch immer in Paris ist, wird die Leiche selder nach Rom degletten. Der„Constuunonnel“ enthält einen Arttel uder die letzte Rede deo Könige Victer Emanuel und sagt:„Die revolutionäre und die reactionäre Partei allein verlangen die unmitteldate Räumung Roms. Allce werke zu seiner Zeit eine Lesung zufabren. Frankreich werde nicht ein unnothiges Opfer gebracht haben. Die Emnbeu Italiens werde eine starte sein, weil der Wille Italiene dieselde allein dewirkt hade. Frankreich babe nur bewirkt, daß das Aueland das patriotische Weil des vom eesterreichischen Joche defreuten Italiens achte. Frankreich habe dem Willen Italiene weder beigestanden, noch ihm Hindernisse in den Weg gelegt. Dieser Wille bade den Thron Ncapels umgesturzt. Dieselde Achtung vor diesem Willen mache und den Wunsch zum Gesetz, daß jener Thron umgesturzt dleide und daß auf seinen Trummern das große Gehäude des einigen Iualiens sich euhede.“ lEs ist ein sinnverwirrendes Gerede, aus dem nur so viel richtig ist, daß Franleich sich„seiner Zeit" gewiß entschadigen wird! Paris, 23. September. Der„Moniteur“ kündigt in seinem heutigen Bullctin die Herüberkunft Gr. Maj. des Könige von Preußen nach Compiegne fur den 6 Ottoder an und fügt bei:„Eo scheim gewiß, daß fast um dieselde Zeu ein anderer koniglicher Besuch in Compt gne eintressen wird." Der König von Dänemark oder der Niederlande?]— Schlußlurse vom 21.: 3proz. Rente 69,30, flanz.= österr. E.=A. 520,00, franz.= österr. Oblig. 260,00. Börse vom 23.: 3proz. Reme 69.45, franz. österr. E.=A. 523,75, franz.= osterr. Odug. 000,00. Großbritanni * London, 22. September. Der Erdprinz von Hobenzollern Sigmaringen nebst Gemablin werden deute in Soutbampton von Lissabon erwartet Sie kommen mit dem pottugiesischen Kriegedampfer„Bartholomeo Diaz“, den der Herzog von Oporto kemmanditt, und den ein anderer portugusiicher Kriegsdampfer begleitet. Die beben Herrschaften werden von Mugliedern der preußischen und voriuguesiichen Gesandischaft in Southampton riet.— Der„War##er“, die eiste der greßen cisernen Fregatten Englands, von der man glaudt, daß mit dreien der größten französischen Panzerschiffe aufnehmen sönne, dat gestern seine eiste Prodefahrt von nbithe in der Themse nach Portsmouih gemacht. siel üder alle Erwartungen günstig aus, in so fern die Steuerfäbigkeit des schweren Fahrzeugee(et wiegt 180,000 Ctr.) nichte zu wünschen udrig ließ und die Geschwindiglen bei theitweiter Maschinenkrafe 14% Meilen per Stunde deirug. Da jedoch das Meer wahrend der Fahr: spiegelglau war, so läßt sich über die Seetüchtigkeit der Fregaue noch immer kein endgültiges Urtbei abgeden—. Der scmedische Gesandie am buesigen Hofe, Graf v. Platen, ist auf sein Ansuchen seines hiesigen Pestene entb. den worden und ist gestern nach Steckholm abgereist. Bis zur Ernennung seines Nachfolgers fungirt Baron Beck Früs als Geschäfteräger.— Der„Greai Eastern“ hiegt jetzt im Hafen von Cort geborgen. Die legzie ungluckliche Fadri war Todcesteß für seine Aktionäre, denn ziemlich allgen ist jert die Ansicht, daß seine Maschinen und Schaufelrater zu schwach für seine Masse seien und daß er daber einem Stume im Weltmeere nimmermehr gewachten sei. London, 23. Septdr. 3proz. Konsols 93/. Italien. * I n T u r i n b r a c h t e d i e„ O p i n i o n e“ v o m 2 2. Septemder im ##el gegen S der sardinische G de adberufen we scheid Spaniens tung der Ach gere. Dasselde de in einer auße tinopet abrei „Movimento“ bo daldi amerikan über sämmtliche die Vollmacht an Neger und die wenn es Garidal Garibaldi abgele Worte, um ihm Die mazzinistische sich nicht in diese dringt folgende A Garbaldi gerichtet nach Amerika. D und Sie müssen B Italiens ist noch festeste Grundlage Werk vollenden. 4 Aufgade und seien Volt sich Ihrer nie ren auf Sie, Gener — Die Moiländer schreidt:„Der neu in Florenz vom scheinlich am Monta, behaupten, die Regi mit den Freiwilliger richt finder allgemen Ministerratd, welche griff genommen, ne ab, um denselben in narchia Nazionale“ gabe, als habe## „Ulumatum“, an den torischster Weise zu? Auf die dis zum montesen, daß sie c6 sten Zeit die„Nalient Entrustung ein italten schon war, ehe Piemo ten nicht in Bologna, pel Itatiener, ebe P## italiamsirt zu haden? maßen sich segi an, Florenz, des gelehrten nope zu sein, und die Angelo's, Volta's.### Wissenschaft und die R nen, die gestern noch im Diesstren der Affen ren.“ Co mag Bittert es ist der lebendige A# Gesinnungen in ganz J schreiden der piemontest erweisen werden. In einem Briefed vom 12. Septemder lese wie die biesigen Blätter sandten gegenüder sete 3 P4 De mein belannt war, daß er werde sich durch keine Räuder üder die Grenze dieselde Taltik. Wenn gegen einen Nachbarstaat und wächt seine Hände macht man sich die Fruch großartigen Volkedemenst in Rem zu Gunsten dee ertigen vur viel Mißstim großer Umschwung der## eingetreten, und die besser die Odeband. Daß d## nig zusagen kann, liegt# Ein Turiner Korresp vom 18. September: M ewigen Wiederholung dee manschen Noten die zum „nach Rom“ müde zu sein ßen will, eine Wendung d zu machen, und zwar nam der Kaiser Napolcon mit daß England sich rückbalte Graf Russell hat in der 2 „daß er das von diesem v kommen dillige, und bezüg auftreten solle.“ Man lan Rath in Biarrig und ander mußte. Ee ist eben der den um die Gunst einer Se Napolcon Eunst ist, üder se so dürfte ihm dieß wohl nie Der„Confedere" erzählt, n sollte, wird sich ein Generalstad anschle. onen zu folgen. Ein Generalstad, weicher n der Union und den wurde, hat seiner chi über den Zustand chem, wie wan rerßeist mangeldast darmerikanischen Konin Haltung, welche für räidlich gehafter in desonderer enden. Dech glaubt werde, die beiden Beispiels Spaniene dieser überserischen 10 gewinnen würde, starken Reise= und Ee bestänge sich ssien des gesetzgeläge zur Kreirung Contre=Armral= Man erwartet in Meiternich, welbereise defindet.— neura, die proersaillee beigesen om gebracht wertinerordenspauset epfange vordereiticher noch immer c Rom degleiten. Arti#el uder die und sagt:„Die tei allein verRoms. Alles fabren. FraulOpfer gebracht eine starte sein, in dewirkt habe. ueland das paJoche defreiten Willen Italiene se in den Weg Ncapels umgeillen mache und bron umgestunzt das große Ge“ 1Es ist ein so viel nichtig wiß entschakoniteur“, fünderkunft Sr. &cmh Compiegne de scheint gerer koniglicher Der Renig Schlußturse Erdprinz von werden deute sommen mit omeo Diaz“, und den ein eitet. Die der preußioutbampien greßen ci. glaudt, daß Panzerschiffe befahrt von gemacht. in so fern (ce wiegt ließ und aft 14 #a6 Meer sich über in endgülsandie am Ansuchen ist gestern ing seines Beschäfteim Hafen abrt war ich allgegen und woria grstärt wier, u, goe, Spante I. Watnc, Veron Telce, ver und daß der sardinische Gesandte in de adderufen werden, sobald in Turin scheid Spaniens eingetroffen tung der Archwe der Oberbesehl sondern auch rorden war,„die Freiheit Madind, Baron #urin der offizielle Vedaß es die Auslief de in einer auber:.— Der in Genua erscheinente erfatzren, daß dem General Gari daldi amerikanischer Seite nicht nur über sämmtliche Snenktäfte der Union. die Vollmacht angedoten worden war, m. und die Gleichheit der Racen zu proklamiren, wenn es Garibaldi gefallen würde“. Und dennoch dat Garidaldi abgelehnt! Der„Movimento" dar keine Worte, um ihm für ein so großer Opser zu danken. Die mazzinistische„Unita Itakana“, dagegen definde sich nicht in dieser wortarmen Verlegenteu, denn sie dringt folgende Adresse, welche von Mailand aus an Gartbaldi gerichtet wurde:„General! Geben Sie nicht nach Amerika. Das Volk vor Vertrauen zu Ihnen, und Sie müssen Vertrauen zu ihm haben. Die Einheit Isaliens ist noch lange nicht fertig. Sie baden die festeste Grundlage dazu gelegt, Sie allein können d#### Wert vollenden. General, zweiseln Sie nicht an Ihrer Aufgade und seien eie versichert, daß das italienische Volt sich Ihrer nicht unwürdig zeigen wird. Wir bar auf Sie, General, daß Sie und nach Rom fuhren.“ — Die Mailänder„Perseveranza“ vom 21. Sepiemder schreidt:„Der neue Kriegemmtter della Revere wud in Florenz vom Känige deridet und hierauf wabr. scheinlich am Montag in Turen eintreffen. Viele Blauer zuvor. behaupten, die Regierung deadsichtige, das ftebende Freiwilligenkerpe zu verschmeizen. Diese Nachricht findet allgemeinen Anklang. Man glaudi, der Ministerrath, welcher diesen Gegenstand bereits in An griff genommen, warte nur die Ankunft della Rorere'e ab, um denselden ine Werl zu seeen.“— Die narchia Nazionale“ erstärt sich für ermächtigt, die Anzum Feste des 7. Sepiemder nach Neapel zu reisen, daß ader Heir Benedemt erklärte: daß, wenn in Folge der Anwesenheu des Generals in Napel Umupen vorsal len wurden, Frankreich sofort einschietten werde. In Folge dessen habe England seine Floie in den Gelf von Rcapel entsendei, und Franttrich seine Otlupanone aumee in Rom auf 30.000 Mann gedracht. So lauten die unwahrscheinlichen Geruchte * Aie aus Ncapel geschrieben wird, gehörte während der Festtage dis 7. und 8 Sepumder, wo von die Zeitungen zum Veraus solchen Lärm machten, in der Tvai das Pflaster den Rotphemden und den Bewunderern Garidaldi's. Dao Zest trug einen kei neswegs piemontesischen, sondern ganz revolunonären Rarakter.„Einer meiner Freunde,“ heißt es in einem Briese,„haute gestern Gelegenheu, vier franzesische Gartbaldisten zu sehen, die zu der derühmten Kompag= nie de Flot##e'e gehörten. Sie machten aus den in den verschiedenen Staaten der Haldinsel durch die puemonte sischen Eindringliche hervorgebrachten Zustände kin Hebl und deurtheilten die Zustände, wie sie co verdienen. In Mailand wie in Zlorenz und Neapel gährt der Haß gegen die Piemontesen. Sizilien mochte am liedsten die Rpublik unter englischem Schuge proklamren, worauf die mysteriesen Bewegungen der englischen Flone gebeu tet werden.“— Der Mailänder„Pungelo“ will er fahren haben, die vor wenigen Tagen in Calabrien gelandeten„Spanier“ seien dereus gefangen und in Gemäßheit der Kriegsgesetze dehandelt, o. h. erschossen worden. Unmoglich tuingt die Nachricht nicht, wohl aber durfte sie verfruht sein, denn wie in Nurnbderg benkt man auch in Neapel Keinen, man hatte ihn denn In Ermangelung großer Timmpbe degungen Piemoniesen einstweilen noch mit meldet denn ein Turiner Bulletin aus Siptemder, der„deruchtigte Bandenauf Cozzetto Aus Rom vom 17. Sept. berichten die„K. Bl.“: Eine franzesische Note soll an d## turier Radinet idgegangen und durch Herrn de Gramment auch der gabe, als habe kie Regierung Vicior Emannel'e#i hiesigen Regierung mutgetdeilt worden sein Der Inhalt „Ultimatum“, an den jömischen Hof gerichtet, in peramp= ware im Wesentlichen folgender: Der Kaiser hat Kong torischster Weise zu dementiren.(Victor Emmanuel den Tuel einee Königs von Italien u der zufolge datte die Aranigarde der iu der Straße von Lettinje vorgedrungen war, sich une der nach Tredinse zurückgezogen. Dierr Waßregel scheimt durch eine kudne Bewegung der Menteneztiner unter ihrem bekannten Zuhrer Luca Bucolevich beringe werden zu sein. Omer Pascha kenzeniritt seine Smeutäfte der Tredinse, das er narl detestigt dat. Der Vladika von Montenegro haue seinerseite, alle seine Mannschaft aufgebeien und erwartete die zurniche ArAmerika. Aus Wasdingion schreidt man der„New=VerkTimes“, daß die Bundeoregierung dem Gencial Fremont keine Weisung gegeben daue, du auf die Sklaven in Missouri dezügliche Preklamaton zu erlassen, daß ader der Fremont'sche Erlaß segi von der Regierung zutgebrißen werde. Der Gouverneur von Miseun definde sich in Wasdington und hade vergedliche Vorstellungen gegen den über ganz Misseum verdängten Kuegszustand und für die Wiederverstellung der rreviserischen Regierung, deren Oderhaupt er in, erbeden. Asien. In Triest war am 20 Seriemder der LlepdDampfer„Erzherzog Ferdinand Mar“ mn Nachrichten aus Bomday dis zum 27. August eingetroffen. Die dische Rezierung daue einen Preie von 10,000 Ruen für die desten Proden von Baumwolle d#ser und ichster Saison ausgesegt. Nachschrift. Auf die dis zum Etel wiederholte Phrase der Piemontesen, daß sie es gewesen seien, welche in der jungsten Zeit die„ialuemische Ration sonstriuert“, fragt mit Entrustung ein tialienischer Pudlizist,„od sie cs nicht schon war, ehe Piemont sagte: Ich din Italien! WaBologna, Florenz, Parma, Modena, Neapel Italiener, ebe Piemont sich ruhmie, die Halbinsel italiamsirt zu haden? Die Cretins des Thalcs Rosta maßen sich seei an, die Lehrmeister des anmutbigen Ziorenz, dee gelehrten Bologna, der poetischen Parihevope zu sein, und die Nachkommen Dante's, Michel Angelo's, Volta's, Machiavell's sind gezwungen, die Wissenschaft und die Regierungskunst von jenen zu ler=stuten, die die gestern noch diee wegen ihrer Geschicklichlent der romischen zuerkannt, um nicht durch England uderflugelt werden. Diese Anerkennung dai Frankreich nicht verantwortlich gemacht für die Unternehmungen, die von Seiten Puemonts ohne die Mutwittung oder Justimmung Frantreichs begonnen wurden. Der bewaffnete Beistand dieter Macht wird deshalb auch Piemont nicht zu Theil werden, wenn Oesterreich, aus seiner„lodensweriden Langmuth“, derauetretend, auf die unaufborlichen P###volanonen der Minister und des Parlamente in Turin bin zu den Wassen greift. Frankreich wird Rom den Piemontesen entschieden nicht uderlassen und sich in ke# Weise dazu hergeben, die Vorschläge zu unter mont dem h. Stuhle dehufe Lösung chen möchte; die laiserliche Re Affen und Murmelthiere bekannt wa-gierung wind sich nur auf Erörterung Bitterken in diesen Worten liegen, aber selbst auegehender Propositionen emnlassen.(Dazu de es ist der lebendige Ausdruck machsender Gefuyle und merst die Redacnen der„K. Bl“: Eristurt eine seiche Gesinnungen in ganz Italien, gegen welche alle Rund= Neie wirklich— das dekannte„Ulumaium“, welchte schreiden d#r piemontesischen Regierung sich ohnmächtig Ricasoli an den h. Stuhl zu richten gesonnen sein sell, erweisen werden. kann dazu Veranlassung gegeben haben— so ginge In einem Briefe der„Donau Zig.“ aus Turinldaraus hervor, wie ernstlich Napelcon zur Zeit einen vom 12. Sepiemder lesen wir:„Baron Ricasoli hat, Krieg zu vermeiden stredt, indem er emnersens durch den wie die biesigen Blätter meiden, dem französischen Ge=„Constiutonnel“ Oesterreich einen neuen stanzosischen sandten gegenuder jeke Kenniniß von dem Einfalle der Alpenubergang in Auosicht stellen laßt, anderteud# Pamoniesen ins tömische Gebier in Abrede gestellt. Pamomesen mu der Drohung einschuchtert, sie vorkomDer Minner hat also nicht gewußt, was hier allge-menden Falles im Stiche zu lassen.)— Der h. Vater mein belannt war, daß Cialdini hierher berichtet haute, degad sich heute Morgen nach dem auf dem kapttolier werde sich durch keine Rücksicht abhalten lassen, die nichen Hügel gelegenen Franziokanerkloster Ara Cocli, Räuder uder die Grenze zu verfolgen. Es ist Bruchsal, 23. Sept, 11 Udr 25 Min. Abende. Urtheil gegen Oocar Becker. Das Urtben gegen Oocar Becker lautet auf schuldig dee vollendeten Mordversuchee auf Seine Majestat den Remg ven Preußen, unter Ausschluß der mildernden Umstände. Der Gerschiebef verurtheilte den Angeklagten zu zwanzig Jahren Zuchthaus, von denen die neun ersten Jahre in sechs Jahre Einzelbast zu verwandeln sind, und nach Abbüßung der Strafe zur Landesverweisung.— Der Angeklagte war bei Verkündigung des Urtdeile vellkommen rubig. (T. D. d. K. 3.) Lokales und Provinzielles. dieselde Taltik. Wenn ein gui ausgesonnener Streich gegen einen Nachbarstaat mißlingt, so ignor### und wacht seine Hände in Unschuld; geling Die Fruchte davon zu Nugen großartigen Velledemonstrationen, welche am 8. in Rem zu Gungten des Papstes stattgefunden haben, ertigen vur viel Mißstimmung. Ee ist offenbar ein großer Umischwung der öffentlichen Meinung in Rom eingetreten, und die besseren Elemente gewinnen nieder die Oderband. Daß dies dem biesigen Geschmack wenig zusagen kann, liegt am Tage.“ Ein Turiner Korrespondent der„A. 3.“ schreibt vom 18. September: Man scheint jetzt in Parie der ewigen Wiederholung des von der Presse wie in diplo manchen Noten bis zum Elel ausgebeuteten Thema'e „nach Rom“ müde zu sein, weßhald man sich entschlie ben will, eine Wendung der Potmik zu Gunsten Rome zu machen, und zwar namentlich aus kem Grunde, weil der Kaiser Napolcon mn Mißfallen wahrgenommen, daß England sich rückbaltelos um Ricaselt annmmt. Graf Russell hat in der That an Ricasoli geschrieben: „daß er das von diesem verfaßte Rundschreiden voll amen billige, und bezüglich Napolcone mit Festigkeit Man lann sich denken, wie ein selcher daseldst, das Ranonsationodckret für 27 Martprer aus dem Franziekaner=Orden zu promuigien, die 1 in Japan den Glaubenstod starden. Feierlichkeit wird im Monat Mai 1862 effentliche sich geben n herbeiauftr. Rath in Biarrig und anderwärts aufgenommen werden mußte. Ee ist eben der endlose Siren zweier Lieder den um die Gunst einer Schönen. Wenn es Lou Napolcon Einn in, üder seinen Nedendudler zu sieger so dürfte ihm dieß wohl nicht sehr schwer werden. Der„Confedere“ erzählt, daß Garidaldi deabsichtigte, nd eine Masse von Pilger ziehen. Rußland. Peterodurg, 15. Sepiemder. Ein in der„Senate Zeitung veroffentlichter Ukas vom 14. August verordnet, daß die Dorfvorstcher als Auszeichnung eine dronzene Medaille tragen sollen, weiche auf der einer Seite das Wappen der Provinz und den Amtenel der anderen aber den Namenszug deo Kaisers und die Inschrift:„19. Fedruar 1861“ zeigen. Der Ver steber hat diese Medaille um den Hals, die Beigeord per die Brust zu hängen. Auch zeigt die„Se nats Zeitung“ an, daß der Kaiser die Abschaffung der Studenten= Unformen andesobten und ein Jahr Fiis Auftragen derselben gegeden bade. Bei seinen Besuche in Nikolajew dat der Kaiser bekanntlich auch dir dortige Flouille besichtigt. Aus einem jegzt ven fentlichten Tagesbefedle geht vervor, daß dieselde(wie es nach den Bestimmungen des Pariser Friedens nicht andere sein kann) nur sehr unbedeutend ist. Sie zähl nämlich nur drei Dampfer:„Inkerman,"„Sulina,“ „Turol,“ zwei Korvetten:„Kretschet“ und„Vepr,“ einen Schooner:„Phesurde,“ und einen kleineren Dampfer:„Tamon.“ Allerdings definden sich in Odessa und Sedastopol noch einige Schiffe.(Schies. 3.) Vermischte Nachrichter sich gegen Gode des vorigen Monats ein sab Torie Pezsiaz, unwen der Stadt Woldron n verbrannt hat. Die Veranlassung zu die man in den Unbilden, denen der Arme über der Unter der neuesten 9 durch dac meiningische igenkrenz, dessen Nachtwachter so erschreckt wurde, do# arm machte und die Bewohnerschaft auf die Der Handel, Industrie und Verfehr. U. Beelen. Die Kartossel= und Getreide Ernte ist hier den Staats= Mi der Provinz W0. Vorstehende Aul sentlichen Renntn#ß Munster, a für die beginnende en Seidenstaffe durchgangig neues Lager auch von omurien Mode, Manufaktur= u. Seidenwaaren, Die Berliner Haude und Spener'sche Zeitung wird auch im nächsten Quartal in demselben Sinne und Geiß und mit denselben Krasten wie bieder fortgefährt werden. Die wllichen, bie pegelen, bie muenichetichen, Aumnrrichen andwirthschaftlichen und kommerziellen Interessen Preutenz, Deutschlands und des Auslandes haben steis in ihr eine eingebende, sorgsaltige und unpartetische Pflege gesunden und werden sie auch ferner sinden. An Schnelligtei und Vollständigkent in Mintdeilung der Nachrichten wurd sie von keinem Blatte ubertresen: dem Geschafte Publikum empfiedlt sie sich zugleich durch die Menge der Inserate, denen sie, als eines der gelesensten Organz in Leilin wie in den Provinzen, eine weite Verbreitung sicher. Der vierteljahrliche Abonnemente Preie(mit Einschluß der Vo# to6 und der Steuer) beträgt in allen Provinzen Preußene) Thi# 28 Sar 9 Pl., im übrigen Teutschland 2 Thir. 7½ Sgr. De Insertione Preis für die Petntzeile 2 Sar. Die Expediion ist u Bechin hinter dem Gießzhause 1. und Bettellungen auf die Zei lung nehmen alle in und aueländischen Postamter an, Berlin, im September 1861 Die Redaktion der Haude und Spener'schen Zeitung. D• Spielkarten, Zahlung oder dreimovorzüglich zur Anlage der Eisenbahn, sowie dee Chaullee grgen der unmittelbaren Lage an der ene en- u. u ue. Verkaufsanzeige. 26. September, d Rucksicht auf compte natliches Ziel sehr billig gestellt. Münster, im September 1861. Panl Schmitz. Bei erneuerter Empfehlung meiner durchaue reinen Lack Firnisse, Texpentinöle und Farbenstoffe diene meinen geehrten Kunden zur Nachricht, daß ich jetzt im Besitze von sehr gutem Bleiweiß, Zinkweiß, Kreide und Leinöl bin. Münster, im September 1861. Peine, Bergstraße Nr. 77. Gut abgelagerte Cigarren von pro Stück 2. 4, 9, 6 Pf. 4c, bei Partien billiger, empfiehlt A. Peine, Bergstraße Nr. 77 Stralfunder, Kölner und andere Fabrikate, uind steis bei uns verrärhig. Coppenrath'sche Buch= und Kunsdandlung. eine persekte Kochn Crocd. d. Bl. Für eine fleine ruhige Jamilie eine zohnung zu vermieihen Ludgeristr. 171 A., gegenuber der Elem 910 2 b) Am Ton gens 10 Uhr, sollen bei dem Pad Speicher, 24 lang, 18° breit. 12 gelei Halte. 9 lang, 1 Ofen zum schoppen und 1 Bleich=Hutte zum A#ckerpferde. 3 Kübe. 2 sette Rinder Pfluge, 1 Rartosselpsiug, eiserne v. 1 Hebegestell, Malz-Ertrakt und Mal-Pulver, erlannt besten Ber errannt besten Vereue uen iun egtzäglicher Cualict(257 30 Heinr. Hartmann& Co., Frauenstraße 2.58. Mearin-Lichte in.####rechlescnen Smtten F 4. Hartmann, Frauenstrass Vakante Reisestelle. Beitladen, 1 Hausuhr. Tische en besorgt I. M. Feibes. „ ung des Herrn Hauptmanne von edese un ue. Cuig un d frahichen, menthnen. wein, Burschenstude und Stallung für 2 Pferde, zu vermie. Klonerstraße 252. Mobliute Zimmer zu vermiethen. Frauenstraße No. 246, Anzeige. Am 22 d. M. entschlief sanst im Herrn meine liebe Frau, Trutchen geb. Tenckhoff, 23. Juhre ihres Lebens. Indem ich diese Traueranzeige mache, bitte ich, der so früh Tahingeschiedenen im Gedeie zu gedenken Münster, den 24. September 1861. Der trauernde Galte: Caspar Krawinkel. zugleich im Namen der übrigen ungehörigen. Die. Beerdigung findet am Mittwrch, den 25. d. M., Nachmittags 3% Uhr stan; die seierlichen Exequien werden Donne##tag von 9 bis 10 Uhr in der Liebfrauen= Pfarrkirche abgedalten. So eben erschien und traf bei uns ein; Melena, Elpis, Blick auf Kalabrien und die Liparischen Inseln im Jahre 1860. 1 Thir. Großes Deklamatorium. Vorträge in Poesie und Prosa für Concerte Theater und gesellige Vereinigungen. 1 Tbli. Telschow, Wilh., Theorie und Praris der kaufmännischen Puchtshrung. 1 Thir. 25 Sgr. Booch Arkossp, r. phll. F., Prattisch=theoretischer Lehrgung der spanischen Schrift= und Umgangssprache nach der Robertson'schen Methode. 2. Auft. 1 Thlr. 20 Sgr. Coppenratb'sche Buch= und Kunsthandlung. Truck und Verlag der Coppencathschen Buchdruckerei und Buch= und Kunstnandlung in Munster. Verantwortlicher Redakteur: F. Coppenratd in Münster. : Berlin, 24 gegangene Nachricht, der siedendurgischen betene Entlassung den ten Kreisen den gün längst erwartete man ihrer Retdwendigkeit Eintreten derselben zur Vereinfachung Oesterreichs und de schaft dafür angesehen gen des Kaiserstaates praktischer und kräftig und heilsamen Lösung hat in Wien zu viel dadurch ohne Noth größert. Man näherte bürgische Angelegenbei mehr verwirren, anstal führen zu lassen. In waltungechefe der dein Parteinahme für einsei gen den Gegnern des gesammtstaatlichen Ver beiteten Trägt in 1 Baron Vay einen set an der anarchischen Zei alle Thatsachen, daß a der siedendürgischen Ho wurf trifft, in dem gediete den Aufgaben se zu haben. Während es war, die Gerechtsame vor Allem den underech gegenüber für dessen Se# er gerade das Aufgehen war es, welcher der Landtages alle irgend al setzte, weil er überhaupt nichte wissen wollte und in Pesth anstredte. D aber ungesetzlich schen Rechtes, welches stets in den Vordergrun mals eine staatsrechtliche Siehendürgen bestanden. welcher sie herstellen woll Uedergriffen dieses Bewe Gültigleit beanspruchen. Majestät des Königs mit wahrscheinlich nicht sche Ottoder in Compiegne sie König auf der Reise dor Ministeriums begleitet sei werden sich die General=2 v. Alvensleben definden.