12. Jahrgang. rrord eitung □ h Teleph. Anschl. "#ux] Diese Zeitung erscheint am Abend jeden Wochentages. Nie 15A I Abonnementspreis vierteljährlich pränumerande 1,25 Mark, 9 102 bei Postbestellung kommt das Bestellgeld hinzu. 4r5 Her Teleph. Anschl. Freitag, 4. Juli. Amtliche für den Kreis V.#..* Am Sonnabend Abend von 8 Uhr ab fin det eine Spülung des Wasserhauptrohrnetzes Inserate werden bis s#####stens vorm. 11 Uhr erbeten. Preis der eins#altigen Pettr###l für Stadt und Kreis Herford, Oeynhausen und Amt Reaus 10 Pfg., sonst 13 Pfg. 1902 v. Seckendorf, Prinz Aldabert und der sächsische Gesandte Graf Hohenthal. Die Kaiserin saß zwischen dem Krouprinzen von Sachsen und dem Prinzen Heinrich, Städtisches Gas= und Wasserwerk. Metins. A# neuesten modernen Panzer * S ahr A0 ftU= Herbst in Dienst ven.„Wittelsbach“ sollen in diesem zauptrohruetzes fertiotet mnseren gpreu werden und damit wird die Schlag9..Weitin= soll guu ggus bedentend gestigert eee ee, Masernet, ases unr pe Auatiunte in Stechtu u ane eheeeeg a ae, iue e aut u eu e eue a a Di Ahnserstraße Nr. 26. r.s. 36. Mrt hiersellst, Zireitor der Merst. gr /11 3. S. Brussats, Ausrüftungs. läusig keine Hale; derselbe wird ebenfals 200m lang. Die bracht worden, der verkäglich r urng in. Pestbriestasten ange, aur(ge, Wassengug sie. u1—„Bittelsbag“ den Kommandant Anlagen für die gesante Beleuchtung des Bahrhofs, wo 16 gelert wirh werktäglich 7 mal und sonntäglich 3 mal s uch.=cu.g#:— gm##er Kommandant des Linienschiffes Bogenlampen aufgestellt werden, müssen bis Oktober hergesteilt Gerfars 3 Se sog 87a 1 Kurfürst Friedrich Wilhelw“ erhalten. sein. Die Veleuchtung wird von folgenden drei Stellen aus Kaiserliches Postamt. Heimes. Vam Bahnhof. Nach völliger Niederlegung des alten Stationsgebäudes wird an die Südseite des neuen Gebäudes noch ein 18 m langer Flügel für Postzwecke angebaut; auch die Perronbedachung wird alsdann entsprechend verlängert. Im ganzen wird der erste, für das Lipper Geleis bestimmte Perron 100 m lang. Der Mittelbahnsteit, welcher durch die noch nicht im Bau fertige Treppe zugänglich wird, dient dem Verkehr in der Richtung nach Löhne und Bielefeld. Dieser Wahnsteig erhält eine Bedachung von ca. 200 m Länge. Der weitere(3.) Bahnsteig für Herford=Bünde bekommt vorläufig keine Halle; derselbe wird ebenfalls 200 m lang. Die Vom Burenhülfsbund. Nachdem die englische Regierung sich bereit erklärt hat, die im Burenkriege gefangen genommenen deutschen Staatsangehörigen, die ihre Ueberfahrt selbst bezahlen, sofort auf freien Fuß zu setzen, hat der deutsche Burenhülfsbund den Beschluß gefaßt, die noch vorhandon## Miit# Aetrage von Neue Tabaksteuer in Sicht? Offiziös wiro geschrieben: Die günstige Aufnahme, welche I u.42t.L½gee“. die na a. log, deutsche Burenhülfsbund m einem Teile der Presse die von dem bekannten Finar Beschluß gesaßt, die noch vorhandenen Mittel im Betrage politter, Feüheren Antersatseleikr v. Mayer entmiget. etpa 25000 Au. folgendermaßen zu verwenden:. gebauen Masghnen uno d. 5. in. Schazeutg“e“ Misashung ehanden Lot, wotech is zur danerniden Hasester. 600 Mi. zun Rickanshgont aund zur Versongug der Galict ausgerselt, danunte betadet sch aund duer t Des Gschgernichs iun Räscschaal V eaue Ven=hang i. Ptengenen mitlighen Sautghen, Soono 2a zr litersäthng 2 Gheaschasgne der Behose Bestiunt Getuigr Rächelnathnen um und 10 Milanen Nar editefe, und der. Pansae, gauen ud LAlstehdbrsitgen Vauranlkupe und I. e. 2.2.—dhr dornad SPioht u den Zöllen vor allem# bedient: 1. vom Empfangsgebäude aus(größtenteils schon im Betrieß), 2. von dem Rangierstellwerk aus, das noch am Ende des Bünder Bahnsteiges zu erbauen ist und 3. von der Güterabfertigung aus. Die gesamte beleuchtete Bahnkörperlänge erstreckt sich auf 1250 m. An Stelle des Wasserturmes bei Rorigs Hotel, mit dessen Abbruch in diesen Tagen begonnen wird, kommt ein größeres Stellwerksgebäude. Einige Modelle der von der hiesigen Elektrizitätsfirma Bokelmann u. Kuhlo gevauten Maschinen sind z. Z. im Schaufenster des Herrn eesaallt; darunter befindet sich auch der für den dee Pynmiien, bis 60 v00 win, zur Unterstützung von Witwen und vur Fergu geeignerste Steuerobjekt erscheint, setzt diejenigen Paisen. Etwa noch übrig bleibende Gelder sollen von einer Politiker, welche die Sorge vor neuen Steuern planmäßig als Kommission zu den obigen Zwecken bestimmt werden. Agitationsmittel vor den Wahlen zu verwerten streben, bereits jetzt in Aufregung. Dabei wird aber regelmäßig sorgsam verschwiegen, daß die Brüsseler Zuckerkonvention in Verbindung mit der Novelle zum Zuckersteuergesetze der Bevölkerung ein beträchtlich höhere Entlastung in sichere Aussicht stellt, als di Belastung mit 100 Millionen neuer" en ee ee, u ge ee e e eae uu. e a ae a, aesst a e e e e e e e ue! Bei dieser Gelegenheit sei noch berichtigend erwähnt, daß das alte Bahnhofsgebände bereits seit Ende der 1840er Jahre in Benutzung war; im Laufe der Jahre wurden wiederholt Anbauten gemacht. Nun genügte es schon seit Jahren nicht mehr den hiesigen Verkehrsverhältnissen, die sich erfreulicherweise fortgesetzt in hohem Maße steigern. - Die Probefahrt auf der Kleinbahnstrecke HerfordSalzufleu hat gestern nachmittag dem Vernehmen nach zur vollsten Zufriedenheit stattgefunden. Die Maschine führte einen Personen= und einen Packwagen mit sich; auf letzterem König leidet weniger, und ovwobl die Verbänds una.: war em Gerist angebracht und zwar in der Höhe, wie diese wendger Weise schnerzpoll sind, ertriäat er al. g. 1. 3 uot, Wagen bezack werden dürsen. Die Antust in Sahrleg er äußerstem Mut. Die Temperatur F Feitu.: folgte kurz vor 4 Uhr. Man vermutet, daß in den nächsten normal. Der König ist ein außerordentlich auter Vu. 8 Tagen die offizielle Abnahme dieser Kleinbahnstrecke erfolgen sehr liebenswürdig gegen die Aerzte. Alediese umszrde uat kan und das dlidann die Bahn am 15. Juli eröfnuet wirz, der„Lanret“ für ein gutes Anzeichen zur Fai Iu Saizusten j. z. Z. nur das Stationsgebände, noch nicht herstellung des Königs. dur baldigen Wieder= pöllig im Bou fertig. Die Arbeiten sind noch nicht bis zum a a aae, aae, ae a au u e e e u! e aa e, eses e eue e a. e belast sch mihzin ausf uche als 166 Venzent doa urey, von Ergsand, en Telegamm gergzet. worin en Laine. uoz shen. Di Zuletichuachur der Lchr de. Statze st hr1 Sescenis un eiuemn eun Wacahe Kaset des Sehante für de Lahse eishgrch Phaächek dos begich rlcine ganre ch Daver muß ferner er egangreit des Arztes Ausdruck gab.## Bezüglich unserer gestrigen Nottz, Klagen EDAAn EAaGeA Zatchuse Biu Nars anfandenen König Eduard. Ueber die Krankheit des Königs führt der Londoner Snllaftung in sichere Aussicht stellt, als die„Lancet“ aus: Es war notwendig, die in die Wunde einge' " mit 100 Millionen neuer Verbrauchsabgaben be= 1 führten Röhren zu beseitigen, da sie der König nicht mehr erdeuten würde. Die direkte Entlastung durch Herabsetzung der tragen konnte; an deren Stelle kommen jetzt Gazepfropfen zur Zuckersteuer von 20 auf 14 Mark bedeutet allein schon eine 1 Anwendung. Die Wunde heilt in zufriedenstellender Weise; Entlastung des heimischen Konsums um nahezu 50 Millionen der Ausfluß wird geringer und ist völlig geruchlos. Der Mark. Auch wenn man die Entlastung durch Beseitigung der König leidet weniger, und obmohl di“ Verteuerung des Zuckers durch das Zuckerkart#### man die Enklaftung durch Beseitigung der Verteuerung des Zuckers durch das Zuckerkartell nicht mit der Begründung der Zuckersteuervorlage im Reichstage auf 12 bis 16 Mk. für den Doppelzentner, sondern nur auf 8 Mk. berechnet, kommt man auf eine Gesamtentlastung des heimischen Verbrauchs im Betrage von rund 110 Millionen Mark. Der gesamte Ertrag der Tabaksteuer und des Tabakzolles, also die gesamte Besteuerung von Tabak, belief sich im Jahre 1900 weurg unen#t anzl Die Entlastung, welche den Zuckernsch Suvm. auf wenig über 66 Mill. Mark. Nutrr. un Tabal. Dabei muß ferner erwogen werden, daß der Zucker zwar auch ein Genußmittel, daneben aber auch ein wichtiges Nahrungsmittel ist auch ein wichtiges Bacrunasmee Kenußmittel, Ein Systemwechsel in Rußland“ der Tabak als reines Genußmittel erscheint.§ auch im! Der Petersburger Korrespondent des Londoner„Daily höchsten Grade sich zum Steuerobjekt eignet, weil der Ver Sxpreß erfährt, der Zar beabsichtige, trotz der Proteste der brauch für Tabak sich beliebig den finanziellen Verkältnissen Minister über zweihundert Russen aller Kreise, darunter des Verbrauchers anpassen läßt. Es kommt hinzu, daß die Lrvitzerkitäut= gegtentorzig,##eatteuren, Verbrauchssteuer von Zucker sich in den kindemeich— . OSpimeug A05se geterigre eug über das Telephonamt betreffend, erfahren wir von zuständiger Stelle, daß unserem Gewährsmann denn doch erhebliche Uebertreibungen in die Feder geflossen sind. Es ist den Fernsprechteilnehmern driugend zu empfehlen, sich fortan in solchen preise, vuimmer Angelegenheiten unter genauer Bezeichnung des Falles an das Publizisten, Männern hiesige Kaiserliche Postant zu wenden, wie solches auch eciee Baruntre u n:.3. Paiserliche Postamt zu wenden, wie solches auch Verbraucherg unpussen tußi. Es kommt hinzu daß die Universitätsprofessoren, Redakteuren, Publizisten, Männern in dem amtlichen Verzeichnis, der Fernsprechtezlgehner von Verbrauchssteuer von Zucker sich in den kinderreichen Famisien freisinniger Iden, sogar Personen, die von der Ponzei aus der Postbehörde gewünscht wird. Die, Leitung des Hauxsam stärker geltend macht, als bei Unverheirateten oder bei kinden, verdächtig bezeichnet werden sowie„politischeg Gefangenen sox, dasia, vaß die nur dann mögliche Untersuchung im losen Ehen, während der Tabaksverbrauch sich ausschließlich Privataudienzen zu erteilen. Beunruhigt durch die Ermordung Interesse beider Teile geschieht. Nach der Kopfzahl der erwachsenen Männer richtet und daher von Minister. und dig Hzu,z wiederkehrenden feindseligen r Der Halzeinkaufsverein Wittekind hielt am hährtere sesheier V Haushalt einer großen Famiste nicht duntz Ise Kaserin, die bektndiag bedont, das Is wotendig Somabead in Haiek zur Post u. dem Bursit u.: scsesiereie esczeshesheste elge elt Sen ur er Zur Tagesgeschichte. Deutschland. Zum Kaiserbesuch in Kiel. Der Kronprinz von Sachsen traf gestern gegen abend mit Gefolge in Kiel ein und wurde u. a. auf dem Bahnhofe vom Prinzen Heinrich empfangen. Der Krouprinz begab sich mit dem Prinzen nach dem Schloß und später an Bord der „Hohenzollern", um dem Kaiser die Thronbesteigung des Königs Georg zu notifizieren. Bei der Abendtafel an Bord der„Hohenzollern“ saßen die Majestäten—— Herforder Kreisnachrichten. (Mitteilungen von allgemeinem Interesse sind uns stets willkommen und werden auf Wunsch honoriert.) Herford, 4. Juli 1902. Die Einweihung der neuen reformierten Kirche ist bekanntlich für Mittwoch, 3. September, in Aussicht genommen. Das Festprogramm ist wie folgt vorgesehen: Posaunenklang und Läuten der Glocken werden von 7—8 Uhr Ke g e r 7 P e f a l s e n t l u n g u n d L a u l e n d e r G l o c k e n w e r d e n v o n 7— 8 U h r 1 1 5 m ä n n l i c h e n u n e E 5 w e i b l i c h e n G e s c h l e a t s, f e r n e r 1 8 S#######e der Abendtafel an Bord] den Festag beginnen. Um 9½ Uhr ist die Abschiedsseier in Sterbefälle. Als Todesursache wurde ermittelt: Diphteritis 1, einander gegenüber. der alten Kirche und der Zug zur neuen Kirche. 10 Uhr: Gehionleiden 3, Lungenkrankheit 3, Magenkrebs 1, Ertrunken Gesihenen Laisr.u. zumicht, Dies, Prinzeshn Heiurich, der Einweihzungzgotesdienst, 1 Uhr: Esen, an dem hofentlich 1, Hrzächgung I, Krämpfe 4, Alterschwiche 2. Totgeborg Kinis voen Er. Moichst saotem die Oertofnesherig Pasen zu0 die Franen sich zahlreich beteligen. 3½, Uhr: Gemeinber, I 2. Gheschichungen sonden 4 stat.— In letztverlosenen Sr. Majestät saßen die Oberhofmeisterin Freifrau] feier. Halbjahre wurden ven den angestellten 12 Fleischbeschauer, eine Flasche Portwein wurde geleert— gütlich gethan. Mitgene###en wurde nur eine Kiste Zigarren im Werte von 5 Wk, nur ein Automat, der erst frisch mit Chokolade gefüllt worden war. Der Automat wurde heute morgen an der Bielefelderchaussee in der Nähe des Kolonats Büscher erbrochen und seines Inhalts beraubt aufgesunden. Von den Thätern fehlt bisder noch jede Spur. i Euger, 3. Juli. Standesamtliches.— Trichinenschau. Im Monat Juni sind beim hiesigen Standesamte zur Anmeldung gekommen: 33 Geburten, davon 15 männlichen und 18 weiblichen Geschlechts, ferner 18 Sne Aoin. zusammen 1381 Schweine untersucht; drei davon waren mit Finnen schwach durchsetzt. in Enger, 3. Juli. Angehalten wurde gestern abend auf der Chaussee nach Oldinghausen ein Radfahrer von hier und zwar von einem Strolche in der Nähe des Sielmannschen Gehölzes. Der Strolch forderte den Radfahrer auf, sein Geld herzugeben und drohte ihm. Er kam jedoch diesmal an die falsche Adresse, denn der Radler sprang vom Rade und versetzte dem Strolche einen wuchtigen Schlag gegen den Kopf, sodaß der Mensch rückwärts in den Chausseegraben stürzte. Hierauf fuhr der Radler seines Weges weiter. Enger, 4. Juli. Zum Schützenfest. Der von Herrn Deuker neu erbaute Schießstand wird heute polizeilich abgenommen. Die Vorbereitungen für dieses schöne Volksfest sind flott im Gange. *. Enger, 4. Juli. Unsere Freiwillige Feuerwehr rückte gestern abend 8¾ Uhr mit klingendem Spiel nach Pödinghausen ab, wo im Verein mit der dortigen Wehr sowie der Wehr aus Westerenger auf dem Gehöft des Herrn Kolon Stute eine schneidige Uebung erfolgte. Abends gegen 10½ Uhr rückte die Wehr mit Musik hier wieder ein. ** Siele, 3. Juli. Zum Todessturz in Bielefeld. Der Verunglückte, welcher ein Sohn des Landwirts Flachmann hier ist, war in dem Manufakturgeschäft von Wilh. Lohmann in Bielefeld in Stellung. Der junge Mann war nicht nach der Straße zu, sondern in die schmale, zwischen dem Lohmannschen und dem Nachbarhause bestehende Lücke gefallen. Infolge der großen Hitze hatte er offenbar am Fenster Erfrischung gesucht; leider führte dieses Vorhaben zum Tode des jungen Menschen. &am Eilshausen, 3. Juli. Unfall. Gestern kam der Heuerling K. Peusch beim Heuaufladen zu Fall mit der Leiter; P. erhielt einen Beinbruch. Dr. Kopp leistete sofort ärztliche Hilfe. Westfalen und Nachbarstaaten. ** Brake, 3. Juli. Turnerisches. Der hiesige Turnverein feiert am nächsten Sonntag sein diesjähriges(5.) Stiftungsfest auf der Weide des Ehrenmitgliedes Herrn Ziemann am Bahnhof. * Osnabrück, 3. Juli. Pastor Weingarts Wahl zum Geistlichen in der bremischen Gemeinde Borgfeld ist vom Senat bestätigt worden. * Barmen, 3. Juli. Explosion. In der städtischen Gasanstalt in Rittershausen ereignete sich heute früh eine Kesselexplosion. Daselbst explodierte eine unterirdische Theergrube, wobei die Arbeiter Engemann und Hell sowie die Tochter des Werkmeisters Fink, die sich in der Nähe aufhielten, getötet und zwei Arbeiter namens Kranich und Dreiner schwer verletzt wurden. Die Theergrube wurde vollständig abgehoben und zerstört. Wie weiter gemeldet wird, hat die Explosion noch ein Opfer gefordert. Der schwer verletzte Arbeiter Dreiner ist inzwischen im Krankenhause gestorben. Die Detonation wurde bis nach Lengerfeld hin vernommen. Als Entstehungsursache wird angenommen, daß ein Funke von oben in das unterirdische Theerbassin geflogen ist. Die Steine wurden 200 m weit geschleudert. Einen schaurigen Anblick bieten die bald im Fabrikgebäude aufgebahrten Leichen, die Leichname der Arbeiter zeigen Wunden am Kopf und Oberkörper, zudem sind sie mit einer dichten Theerschicht bedeckt. Die sämtlichen vier verunglückten Arbeiter waren im Moment der Explosion auf dem an dem Bassin angrenzenden Turm mit dem Bedienen der Pumpe beschäftigt, die in den explodierten Theerkessel hinabführt. Große Bestürzung und fieberhafte Aufregung herrschte bald nach dem eingetretenen Unglück in der Nähe der Gasanstalt; in Scharen strömten Männer und Frauen herbei, durch nichts sich abhalten lassend, und oft wurde an die am Eingangsthor postierten Wachmannschaften die erwartungsvoll bange Frage gerichtet: ist mein Vater, mein Mann, mein Bruder unter den Verunglückten? * Bonn, 3. Juli. Das Kriegsgericht verhandelte gestern bis gegen Mitternacht gegen den Sergeanten Schulz. Er war angeklagt, zu Gunsten des wegen Mißhandlung und Eine dunkle Erzählung von C. Zoeller=Lionheart. 1. Fortsetzung.— Nachdruck verboten. Hm, für ein Fraulein hatte ich die üppige Gestalt mit der sicheren Haltung nicht gehalten. Sie hatte etwas so ausgereift Frauenhaftes, das auf selbstbestimmende Lebensweise schließen läßt. Freund Rupert erzählte mir nun die hübsche Verlegenheitsgeschichte des Fräuleins, für die ich ungläubiger Thomas ein höfliches Konvenienzlächeln erzwang. Das Fräulein kam aus einer Provinzialstadt, deren Namen ich heute vergessen habe, um sich mit einer Jugendfreundin und deren Gatten hier in Berlin und zwar im Central=Hotel— als der Bahn am nächsten gelegen, ein Rendezvous zu geben und ein paar Tage sich hier miteinander zu amüsiren. Mit dem fünf ein halb Uhr=Zug hatten die Freunde aus einem Nachbarstädtchen eintreffen wollen, und der Herr Amtsrichter und Frau Gemahlin ließen noch jetzt auf sich warten. Gründlich ward mein Mißtrauen übrigens jetzt beschämt, als in diesem Augenblick ein Telegramm für Fräulein Frank abgegeben wurde, das sie, nachdem sie es mit umwölkter Stirn gelesen, achtlos auf dem Tische liegen ließ. „Mann geschäftlich behindert— treffen erst morgen mit Frühzug Berlin Central=Hotel ein— entschuldige. Adolfine", las ich mit schnellem Blick davon ab; und weil ich ihr im Geiste Abbitte zu thun hatte, ward ich nun um so höflicher und betheiligte mich eifrigst, als Rupert gutmüthig in sie drang, sich nun nicht für den Rest des Abends im Hotel einschließen zu wollen, sondern unter unsrem Schutz sich die Illumination und Berlin ein bischen anzusehen. Die Fremde weinte fast vor Aerger oder Enttäuschung und schalt auf die säumigen Freunde. „Nein, mich so im Stiche zu lassen, wildfremd, wie ich hier bin, jammerte sie, die schönen Hände zusammenschlagend, einmal über das andre.„Am liebsten reifte ich heute Abend noch nach Hause, wenn ich nicht nothwendig morgen erst Geschäfte bei meinem Bankier erledigen müßte. Und dazu gerade brauchte ich des Junisten Rath“. Ich mochte meine Kapitalien doch möoBeleidigung von Untergebenen im Dienste zu neun Monaten Festungshaft verurteilten Majors Kruse die Zeugen beeinflußt und zum Meineid verleitet zu haben. Ueber 50 Zeugen wurden vernommen. Nach deren Aussagen hatte der Angeklagte versucht, die Zeugen zu veranlassen, die Schuld auf den Feldwebel des Majors zu lenken, wosür, wenn das Manöver geglückt wäre, der Angeklagte Feldwebel werden sollte. Der Vertreter der Anklage beantragte 2½ Jahre Zuchthaus. Das Urteil lautete auf 1½ Jahre Zuchthaus, Degradation, Ausstoßung aus dem Heere und drei Jahre Ehrverlust. werden Monats=Abonnements auf die„Herforder Zeitung für Stadt und Land“ von allen Briefträgern, den Kaiserlichen Postanstalten unseren Boten sowie in unseren Agenturen entgegengenommen Vermischtes. In der Verhandlung der Lechtinger Mordsache vor dem Greifswalder Schwurgerichte wurden am Dienstag nachmittag auch die beiden Sachverständigen, Dr. Offenberg und Dr. Rump, vernommen. Ihre Ausgaben ergaben, daß die Mädchen ganz genau so zugerichtet waren, wie die beiden Knaben in Göhren. Der 7 Jahre alten Heidemann war der Hals bis auf die Wirbelsäule durchschnitten, Brust, Bauch und Becken durch einen einzigen langen Schnitt aufgeschlitzt. Die andere Leiche war in sieben Teile zerschnitten, die einzelnen Teile lagen zerstreut und sind erst nach und nach gefunden, einzelne Stücke sind überhaupt nicht gefunden. In dem Magen des einen Kindes zeigten sich Apfelsinenreste. Da die Eltern des Kindes gesagt haben, daß sie keine Apfelsinen gehabt haben, so nehmen die Sachverständigen an, daß der Mörder die Apfelsinen mitgebracht hat, um die Kinder vertraut zu machen. Nach dem Befunde halten die Sachverständigen die Möglichkeit, daß die Kinder vor dem Abschlachten durch Schläge auf den Kopf betäubt worden sind, nicht für ausgeschlossen. Die Schnitte sind anscheinend mit einem großen Messer ausgeführt und lassen darauf schließen, daß der Thäter sich Zeit gelassen und mit einiger Sachkenntnis gehandelt hat, d. h. mit Sachkenntnis, wie sie etwa Schlachter für das Zerlegen der Tiere besitzen. Auch die Sachverständigen halten den Mord für einen Lustmord, zu dessen Ausführung ungefähr 30 bis 45 Minuten erforderlich sind. In der Sitzung am Mittwoch vormittag wurden die bisher erschienenen Zeugen sämtlich vernommen, und da die übrigen erst zu Donnerstag vormittag geladen waren, die Verhandlung bis dahin vertagt. Nach Unterschlagung von Kirchengeldern flüchtig geworden ist der Pfarrer Theodor Ziemer aus dem Dorfe Wollin im Kreise Prenzlau. Vor vier Tagen verließ der 44 Jahre alte Geistliche seine Gemeinde, in der er eine lange Reihe von Jahren thätig und sehr beliebt war, mit dem Bemerken, daß er sich nach Berlin begebe, um sich hier in einer Augenklinik einer Operation zu unterziehen. Bald nach seinem Weggange wurde von mehreren Kirchengemeinde-Mitgliedern der Verdacht ausgesprochen, daß in der Verwaltung der Kirchengelder etwas nicht in Ordnung sein könne, da Z. eine Revision der Kasse und der Bücher kürzlich mit einer gewissen Aengstlichkeit vertagt wissen wollte. Als seine plötzliche Abreise jenen Verdacht noch reger machte, ging man an die Revision heran und entdeckte zahlreiche Fehlbeträge, die Z. längere Zeit geschickt zu verschleiern gewußt hatte. Die Höhe seiner Veruntreuungen ließ sich bis zur Stunde noch nicht feststellen, da die Geschäfte der Kirchenverwaltung ziemlich verwickelter Natur waren. Die Gesundbeteranstalt in Stettin ist nun aufgehoben worden. Seit Jahresfrist„wirkte“ im Hause Deutsche Straße 13 ein Prediger Peters. Der Warnungen aus ärztlichen wie aus theologischen Kreisen ungeachtet, hatte Peters einen großen Zulauf aus den verschiedensten Kreisen der Bevölkerung, und auch aus der Umgebung, ja selbst aus weiter Entfernung kamen Kranke, um sich von Peters und Gehilfinnen„gesund" beten zu lassen. Ob die Leute nun mit inneren Krankheiten oder äußeren behaftet waren— Nerven kranken wie Hautkranken, Epileptischen wie Augenkranken oder Rheumatischen versprach der Wundermann Heilung binnen lichst nutzbringend und sicher anlegen, überlegte sie vor sich hin, als habe sie unserer Gesellschaft schier vergessen. Es war das alles wirklich nur wie aus einem erregten Frauengemüth heraus, ganz harmlos hingeplaudert. Mein unerklärlicher Argwohn aber raunte mir wieder zu, daß irgend eine bestimmte Absicht mit diesen Mittheilungen verbunden sei und richtig— da fing ich einen der verstohlenen Seitenblicke der hübschen Dame auf, die freilich nur meinen Freund blitzartig streifteu und dann unter den tiefschattenden Wimpern, wie nie gewesen, untertauchten, während sie für meine Wenigkeit auch nicht die geringste Beachtung hatte. Solch ein Stockfisch, wie ich, beißt sreilich so leicht nicht an, während der andre schon Feuer und Flamme war. Ruperts frisches Gesicht sah geröthet aus, seine Augen blitzten. Er war ganz und gar belebt, wie ein Mensch, der unter einem rauschartigen Eindruck steht. „Amüsantes Frauenzimmer, ganz originell und gar nicht ein bischen zimperlich,“ raunte er mir entzückt zu, während sie einen Moment an den Schalter getreten war, um irgend etwas zu erfragen. „Mir ein bischen zu selbständig,“ meinte ich. „Mag ich gern, liebe die unreife Sorte mit ihrem albernen Augenniederschlagen nicht. Weiß, was sie werth ist und spielt nicht die Bescheidene". „Hm— hm!“ Viel konnte ich nicht dagegen einwenden, nur, daß mir die schnell entflammte Begeisterung meines guten Ruperts nicht recht gefiel. Dem harmlosen Gemüth des großen Kindes hatte großes Selbstbewußtsein stets imponirt. Er hatte darin überlegene Kraft zu erkennen geglaubt. Die Dame kam mit völlig verändertem Gesichtsausdruck vom Schalter zurück und schob einen ofienen Brief ganz augenscheinlich in das Ledertäschchen, das ihr zur Seite hing. „Angenehme Nachrichten für mich,“ rief sie uns schon entgegen. Und als Rupert mit wirklicher oder durch Höflichkeit hervorgerufener Theilnahme sich erkundigte, ob man die Ursache erfahren dürfe, sagte sie leichthin mit einem angenehmen Lächeln, das Grübchen in das hübsche Kinn und die vollen Wangen drückte: „Eine freundliche Ueberraschung, die mich die kleine Enttäuschuno durch meine Freunde nun mit pbilosophischer Ruhe erwenigen Tagen. Honorar####rbe nicht beansprucht, freilich freiwillige Spenden von häufig recht hohem Werte durchaus nicht zurückgewiesen. Die Kranken aller Art speisten in einem gemeinsamen Saale und gemeinsam wurde auch gebetet. Wenn ihnen Prediger Peiers nach Tagen oder Wochen oder nach Monaten dann versicherte:„Sie sind jetzt gesund,“ so waren sie häufig selbst davon überzeugt und trugen das Wunder ihrer„Heilung" in alle Welt. Die Polizei beobachtete das Treiben in der Petersschen Heilanstalt längere Zeit hindurch, bis sie jetzt die Schließung verfügen konnte. Die Kranken wurden der Behandlung Peters entzogen und Heilanstalten übergeben. entlarvte Bräutigam. Der„Globe" erzählt eine hübsche Anekdote, für deren Wahrheit er sich zu verbürgen können glaubt. Ein Mädchen vom Lande kündigte jüngst seiner Dienstgeberin auf, weil es mit Johann, dem Schornsteinfeger, den Bund der Ehe einzugehen beabsichtige. Bald darauf sagte das Mädchen aber, daß es zu bleiben wünsche und seine Absicht, Johann zu heiraten, aufgegeben habe. Um die Gründe für ihre gegenteilige Absichten befragt, antwortete die Evastochter:„Ich sah Johann gestern zum ersten Mal mit gewaschenem Gesichte, und der Eindruck, den er so auf mich machte, veranlaßte mich, ihm alsbald den Lauspaß zu geben.“ Die besteuerte Höflichkeit. Die„Straßb. Post“ veröffentlicht folgende scherzhafte Zuschrift:„Sie haben neulich eine ironische Notiz in Ihrer Zeitung aufgenommen, nach welcher in einem Teile Deutschlands sonderbare Steuern vorkommen, z. B. eine Geburtssteuer und eine Heiratssteuer. Ich glaube jedoch, daß unser Landesausschuß auf diesem Gebiet die originellste Erfindung gemacht hat, er hat nämlich die Höflichkeit besteuert, und zwar durch die Bestimmung, daß Einsprüche gegen die Veranlagung zur Gebäude= und Gewerbe=Steuer dem Dimensionsstempel unterliegen. Wird der Einspruch in urwüchsigem Stil auf einen kleineren Fetzen Papier geschrieben und mit einer 40 Pfennigmarke beklebt, so genügt er allen Anforderungen. Wird er auf das im Handel gebräuchliche Briefpapier geschrieben, so unterliegt er dem Stempel von 80 Pfg. Versteigt sich aber der Antragsteller bis zum Aktenformat mit entsprechender Titulatur und Hochachtungsversicherung, so kostet der Spaß 1 Mk. 60 Pfg. Wer lacht da?“— Die drollige Mitteilung unseres Gewährsmannes, schreibt das Blatt dazu, ist vollständig richtig. Bei den genannten Steuern, sowie auch bei der von 1903 ab in Wirksamkeit tretenden Lohn= und Besoldungs= sowie Kapitalsteuern sind die Einsprüche, betreffend Veranlagungen über 25 Mark, dem Dimensionsstempel unterworfen. Diese originelle Erfindung ist aber keineswegs durch den Landesausschuß gemacht, sondern übernommen aus den althergebrachten französischen Bestimmungen. Ob diese hier ganz das Richtige treffen, wagen wir nicht ohne Weiteres zu entscheiden. Sicher ist aber, daß jegliche Prozeßführung Geld kostet. Und wenn dem Streitlustigen, der gegen den Steuerfiskus kämpft, eine Gebühr von 40 Pfg. auferlegt wird, so ist dies doch nicht allzu sehr drückend, um so weniger, als diese Gebühr auch bei dem unbegründetsten Antrage nicht erhöht zu werden pflegt. Wer aber seine Beschwerde sehr überflüssig, lange Titulaturen und Hochachtungsversicherungen, die zudem meist nicht allzu aufrichtiger Natur sein dürften, noch vor= und anzuhängen für nützlich hält, der mag für diesen „Spaß“ auch noch etwas weitere Stempelgebühr bezahlen zum Besten des Staatsschatzes und des Allgemeinheils, wobei letzteres eben der Hauptlacher ist. Eine südafrikanische Kriegsreliquie. Das nur wenige Meilen von London entfernte Städtchen Kings=ton=onThames ist in diesen Tagen in den Besitz einer südafrikanischen Reliquie gelangt, an die sich eine geschichtsreiche Erinnerung knüpft. Der betreffende Gegenstand, eine Fahne, gehörte ursprünglich der zweiten irischen Brigade, deren eines Regiment von dem jetzt in London wegen Hochverrats in Hast befindlichen„Colonel“ Lynch befehligt wurde. Die Fahne zeigt die Burenfarben und trägt den Namen der Brigade, sowie die Worte:„Für Freiheit!“ und„Vergeßt nicht 98!“ welcher letztere Hinweis auf den irischen Aufruhr in 1798 Bezug nimmt Der Fund geschah unter recht dramatischen Umständen. Kurz nach dem Gefecht bei Elandslaagte, an dem auch die tragen läßt. Weein Geschaftsbevoumachtigter hat auf die vortheilhafteste Weise eine Erbschaft für mich veräußert, die mir mehr Last als Freude war. Eine entfernte Verwandte hinterließ mir nämlich ein recht einträgliches Geschäft, dessen Verwaltung fremden Händen hätte überlassen müssen, wenn sich dafür nicht jetzt eben ein Käufer gefunden. Nun muß ich natürlich erst recht in Berlin bleiben und meine Angelegenheiten hier erst ordnen, um auch das neuhinzukommende Kapital erst unterzubringen. Aber was schwatze ich da in echter Frauenredseligkeit den Herren Dinge vor, die Sie gar nicht interessiren können," und mit einer eigen graziösen Bewegung schlug sie sich mit den Fingerspitzen, wie zur Strafe, auf den plauderhaften Mund. Rupert versicherte sie mit Feuereifer seines regsten Interesses, und wer nur ein wenig Menschenkenner war, glaubte ihm das aufs Wort. Dem Wohlgefallen an der Fremden durfte er sich ja diesmal schrankenlos hingeben, wenn die schnellgefaßie Neigung einen soliden Hintergrund fand. Sein leicht entflammtes Herz mußte ja ein paarmal in den letzten Jahren in elfter Stunde den Rückzug antreten, weil die Mittellosigkeit der Anbeschwärmten, ernstere Bewerbung verbot. Du weißt ja, Stephanie, daß der liebe Junge als Offizier ein bischen flott gelebt und über die Stränge geschlagen hat. Später freilich ist er um so solider geworden, als er das väterliche Gut übernahm. Aber die Jugendsünden ließen sich nicht auf einmal gutmachen. Wenn er heirathet, kann er nicht mehr mit gleicher weiser Einschränkung leben. Im nächsten Jahr wird auch sein Bruder mündig, und da möchte der Fall eintreten, daß er dessen Erbe, das als Hypothek auf Mühlenhof steht, auszahlen muß. Soviel wie das ausmacht, müßte mindestens die ihm zubringen, der er sein leicht entzündbares Herz in Verwahrung giebt. Ich bin ein wenig ausführlich, damit Du begreifst, wieso der Arglose so Hals über Kopf in die Falle ging, denn, wenn ich auch keine Gründe dafür anführen kann, ich werde das Gefühl nicht los, daß es eine Falle war, die ihm die hübsche, liebenswürdige, weltgewandte Person mit ihrem verführerischen Lächeln und vielversprechenden Winken damals legte, als sie schließlich sich herbeiließ, seinem stürmischen Drängen nachzugeben und seinen Schutz und Arm anzunehmen auf unsrer Vergnügungsreise durch Berlin als eich eis den. Biske e ie eit eschen Baie euien Beldlahte uerue un uid ger Borte auchskt: Srsher d iue de ui Aut r“ ee gtle de Sate=Kartd Manag, dur ud Aut u t e Ace aus den Se, den Peschichen sbord Ser. Ke. u Sute aich ier Aien Alcdier uru Heldentaod saurbde g. für sein Jaud vamens Batrick seschtersihe Aach eauge rench inr Au easte ete e ue eun in! Ketraute er eigen grssen ud in seinen un uud erice den Biesgernenge Ferud un denr veuitin Sderkeget ane eae un euicen eir e ut! euer interfanten S.l Kugztoen duch ain.uuu ecer e s e ee burg traf bi. u, nachmitags fällge Dode gwicd geneibe: Sruno der Persg, Uchr as esnaes ueuihg von Petert. eTpätung unt. sundiger Verspätung ein. Der esehe esctenr ur aun un Personen snd ,„ Der Lokonotiosgereu Veronicugzuge 8u. Mleihe Radzelsg. 60 Reselde und alder uid ichter Poasgeanhen gscheichten Keudte iund ur igt Lindern, Iu. Bogzt, bestehend aus demn goie, Samie bes Die Tadehmsache,—geis in ihrer Wohn a u ue Shiadengtehsihet biöher nicht beion= bung iet auteiunden. Seseste ue Maicdker Schntang, Pete hiß ang 3 der an Thobus arst=euthg emn Schwiegerschr Fesian Ee Kasd an den Seche, d Sten Dae Shashe eithen Pansdaen ger Sichte u Meteorologische Station Herford. Witterungsbericht vom 4. Juli Höchste Temperatur des Vortages: 17.20 Niedr. Temperatur in der Nacht: 10.60 Temperatur um 7 Uhr vorm.: 13,40. G.ehe. I„„ 19/80 7 Uhr vorm.: 760,3 mm Tägliche Niederschlagshöhe:— mm Wind: W. Himmel: Bewölkt; zeitweise heiter Course der Berliner Börse. tgetellt von der Westf.-Lippischen Vereinsbank, Akt.-Ges Herford, 3. Jul. 1902. 32, Preuss Consol 92.25 Denache Reächaneb 9215 37/, Neut. Pro.-anl. 8990 8835 216„seler, Stadtanlseibe 10350 4% Hamb. HypothekenPfandbriefe 1900 100.20 4% Rhein. Westf. Boden10##.#andbriefe 1905 100.75 *% Meining. Hypoth.Pfandbriefe 1900 100,20 Deutsche Bank-Akt. 209.50 Disc. Commandit-Akt. 185.30 A. Schaaff hausen'scher Bv. 118.70 Gelsenkirchener Bergw.Aktien 171,20 Hibernia Bergw.-Aktien 174,20 Harpener dto. 171,20 Harb.-Wien. Gummi-Akt. 323.25 Phönix Bergw.-Aktien 130.80 Bankdiscont 3% Tendenz: fest. „ Geschäfts=Eröffnung. Den geehrten Bewohnern von Mennighüffen u. Umgegend, erlaube 4 ich mir die ergebene[Mitteilung zu machen, daß ich hierselbst imV Hause des Herrn Werkführer Karl w Meder ein. 4n *, Goldwaren und optisches Geschäft eröffnet habe. Durch gute Ware und billige Preise, boffe ich mir das Vertrauen einer geehrten Kundschaft zu erwerben und bitte um gütige Unter— stützung meines Unternehmens. Sämtliche Reparaturen in mein Fach schlagender Sachen werden prompt und billig von mir ausgeführt. 8a Hochachtungsvoll Karl Streckert, Uhrmacher. V asche galch der Schen Gnen i. e ng es e e ier ecer uer! Schularbeiten Telegramme and Telephonische Meldungen Zum Kaiserbesuch in Kiel. * gollern“ gestern den Der Kaiser enpfing an Bord der„HohenRotsilation der Thronhesriagen von Sachsen, welher die schchch csccs Dag„euten uner Ausise.“ die dert be 2al. heie auenshen ale aus Gererspoat die gesanshenaer d. ua estrtans der Re e e e r „ Inmner Geicke ies Alerel. Pesheie intergeskerde Sone süreiten Hericheht rite „Ach was, ein Rlauter Schein wäre mir stlch, nicht kauten. Iun. au socbrad lömen wie epitaten Königs gedeegu der Dautarkit des verschscheseschece legenbeit halte Vi. ver Sleich seinem verevigten Brader Gelegenheit hatte, an dem Ausbau des Deutschen spregz, hadie in den Rasftiastonscr g in do berPechäinen au Khen, le. giugegsben, de albenrähten un Srhesten Shachn, seinem Kane, und dem Reiche aufrecht esichieisce den Gewäsern der Kieler Föhrde anFreue sie da5 der a.,; deutschen Maine statsand. Er ß der Kronprinz die Stellung à la suite der eshen ue Hase elesie und de easche Khaie Gechet Seclien ersiese ohe der die ur Verkaufsangebote durch C. R. Tülhnaus " Fernsprecher Nr. 193. (Wer eine Wohnung zu v mieten hat oder mieren will, inseriere dies in der sehr beachteten Herforder Heitung für Stadt u. kand.) „" kr K 00 verwill, Herford: a. Die unter den Linden belegene den Erben Schulz gehörende Besitzung mit schönem Garten, zu mäßigem Preise. b. Die früher Wefelmeyersche Villa, in angenehmer Lage, Preis Mk. 32000. Anzahlung nach Uebereinkunft. 3 Räume, fortzugshalber, am 15.Juli oder später zu vermieten. 61, Jüdenstraße 5. In desserem Hause 250 Wohnung mit voller Pension zu vermieten Lu erfr. unt. 250 in d. Exp. Wohnung von 3 Räumen suchen Damen. Offerten unter 200 an d. Exp. d. Zta. zwei P. O. 294 Eine Wohnung von 3 Räumen mit allem Zuhehör — sist zum 1. Oktober zu vermieten. 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Sie mast, keine Mitelung von : Sie wollen dieselbe daher wiederdes ohne d einer# weckten heutgriter sebemn in seineruen hasen mütdemn esescescetch. shchechche i# Sichen gebscheven mußten, gragt mut ehruchsvoler Ver Dr. HSignbend mit ihr oder signauden wir einen böchst ver. ma oden wise Fef, Witz, ihre schnelle Aurftaran uie genosen haten. Gerste der au eilntuten verkürzt.“=Aufahssungsgabe hatten die srühge, der Gex,utz Kameradschaft enzed ich mit einem Fei. 5 Vor soer, beseitigte, ohoax austomnen ließ und sedes santen. L. nuße Vorwagen durste daß sich ihr gegenüber ein ae man hestäiger Sinsag 2et Zien, doß de die ani. wearen Slie schuld=esenüber je den Reient de eeoniet war, gelesen hates, muck. Sie war grfat pei ver gade den man Zauber den und se entweder piel erset deudeien und de puter hend Sie de Leine denchnheit war, kann ich uoch sie die Bäaepselzucken: Piest, indem sie Pestauraut hand, indent z.der und ier meinem asie beie demt Vorichlag mit n. Geien e Stiragnte Set., ich musg grif und uns das Register Velig.. Ihr Ohr voaz Aupert“s.bitten“ warf sie mit stohzemn seiner pfür sich und„., Menn ao sat, nun geborsam abDemarngs bachtungsgp 15 Autgahb aer verval, Subireiten Fortsetzung folgt sur den Kaiser a Worten Ausdruck und leerte Kaisers und der Kaiserin. Die indischen Truppen in London. ohne Salh in London blelben zu düfenz, bie se den Blag Soshe icht fantgseben Geden 96 Botha in Brüssel. biest win 4#un Ntach einer Meldung, die Frau Votha erhielt, trift der General am 6. August hier ein. „ehbetzgge in einer Genebcbdekasse. Schöinau bei Zitg ind1 degn großen Industriedorfe Groß chonau bei Zittau ist der Gemeindevorsteher Weichelt seit genern versgzur. In der Geneindelase snd bedentende Fehlbeträge, angeblich in Höhe von 50 bis 60000 Mark ent worhen sein. Sturz vom Neubau. ". Jarmen, 4. Juli. Der Dachdecker Brölor stürzte gestern 20 m es urch war gnn...., eier Höhe von 20 m ab und war sofort tot. mern, 2. Etage, mit Stallung und Gartenland zum 1. Oktober zu vermieten Nachzufragen Elverdisserstr. 390, nahe bei Gast(witt Breder. 730 d. Eine scöne Bestzung an dersgeschlossgeu Diebrockerstr. mir größerem Woßnung Obst= und Ziergarten zu Gehrenberg 1“ 2. Etage stebt z. mäßigem Preise. 1. Okt. d. J. oder eher an ruhige Bewohner zu vermieten. e. Die Besitzung Elisabethsütr.[762 Auton Schaefers. Nr. 8, verziehungshalber zu; Kost und Logis mäßigem Preise. phalten 2 junge- Mädchen f. Ein Haus in guter Geschäftslage namentlich für Bäcker lage, namentlich sehr geeignet. Bei Löhne: Ein kleines Kolonat mit 2 Gebäuden ca. 8 Morgen Ackerland. Preis 12000 Mi Anzahlung mäßig. Eilshausen h. Ein neues Gesch allerbeste Lage, sehr wert. preisVerantwortlicher Redakteur: Paul Sattler für den Inseratenteil verantwortlich: Georg Bese Druck und Verlag: Christian Quentin, sämtlich in Herford. (Redaktion und Erpedition: Brüderstraße 21, am Gehrenberg.) Enger i. W Ein Haus, worin seit 26 Jahren ein flottes Mann fakturwaren= 2c. Geschäst betrieben wurde, bei mäßiger Anzahlung. Mennighüffen: Eine kleine Besitzung, Sommersprossen verschwinden unbedingt durch den Gebrauch von 411e erhalten 2 junge Mädchen. 81: Jüdenstr. 7. von 5 zusammenliegenden Zimmern evtl. mit Garten u. allem Zubehör, pr. 1. Oktober zu vermieten. 74g Stiftbergerstr. 28. Stellungen (Stellungs=Ge suche und An gebote inseriert man mit Erfolg in der Herforder Zeitung für Stadt u. kand.) Suche einen tüchtigen Bäckergesellen. Zu erfragen unter 67g in der Erpd. d. Ztg. Gewandter kräftiger Laufbursche 14 bis 15 Jahre alt, gesucht. 96g C. H. Tödtmann Nachf. Ein fixer Junge 1. Oktober gesucht. allein fabriziert von Bergmann& 4¼% auf landwirtschaftlicher . Pe. Aei. Vegatsher Log, shalt: Erl. Schonlan, 50 Pfg. bei: Neustädter Apo[Terrier, abhanden Mehrere 100000 Mark rossen-Jeus Rentei= und Kassengelder a 4 und Bergmann amp; 4¼% auf landwirtschaftlichen den, à Stück Besitz auszuleihen. 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Juli in den Deuker'schen lagen(5 Minuten vom Bahnhof) statt. Am 6. und 7. Juli, nachmittags großes Preisschießen. Auf dem Festplatz neu erbauter Doppelschel: benstand. 400 409 Turavereis„Germazia“ Eilshausen. Am Sonntag, 6. Juli 1902, in den Anlagen des 487 zum Reichsadler“: Feier des 1. Sti Konzert, Schauturnen, Festball. Anfang 3½ Uhr nachmittags. Es ladet freundlichst ein Der Fest=Ausschußt, Ab Turnerbund F Herford. Sonnabend, d. 12. Juli, nachmittags 2 Uhr, Saft##— kläßt die Witwe Sonnabend, 5. Juli er., 31 Bischofshagen, ca. abends 9 Uh.: Scheffelsaat 92g Ackerland Um zahlreiches Erscheinen ersucht 751 Der Vorstand UInterzeichneterläßt Uabend gegen am SonnDtz. gebrauchte meistbietend versteigern rr.W gegen 6 Uhr 1 W. Breder, Räder 95g ttekindstr. 22. und Holz in Arreuho:, Gemeinde Exter geteilt oder ganzen öffentlich verkaufti wozu Käufer an Ort# Stelle eingeladen werden. eignet zur kleinen BesitzungAlles Nähere durch Nolting, Gohfeld Auktionator.