1 zur Vorsicht. henen Somauswies, nur in verkaufen. und machte nicht unbet dem üblidie Gelder der Wirth per Wechbereits an 29 6. nur Finkassirang die Sache für Abonn.-Preis en Paderborn 1 Thlr. Paderborn Erscheint mil Ausnahme des Montogs läglich. N235 Inserate werden mil 1 Ser, die#### oder deren Raum berechnel. Freitag, den 31. December 1852.. 15 Ser.: em abrigen Deutschland 1 Kundschaft, einer treuen, wie sie die Väter der jetzigen Generatien lanuten wohl nicht mehr die Rede sein kann, wei! der Abnedemr draußen sich gar nicht„mehr scheut, von der Concurrenz. Gebrauch zu machen und bald, da bald dort seinen Bedarf bezieht, so daß ein Haus, wenn es auch einen noch so treuen Kunden bai, denselben ger dald verleren haben wird, so senn es nicht mit den billigen Notirungen der Concurrenz Schritt dall, oon auch der Chef des Hauses nicht mehr, wie bisder, denselben wenigstens einmal des Jahres besucht und so durch sein persönliches Erscheinen zur Treue andält. Hieraus zieht sich leicht als Facit heraus: Theuere Spesen, billige Notizung und kteine Aufträge, und wenn wir nun noch binzurechnen, wit welchen Mitteln die kleine Coneurrenz die treuen Kunden ölterer Häufer zu erobern sich bemüht, als da sine: Commissionslager, zur Auswahl=Schicken der Waare, Einlauf gegen Provision u. 1. w., de wird man zugeben, daß 4s grwiß schlimm um die Kundschaft steht; ferner darf auch nicht unerwähnt bleivin, daß sich ein Theil der Coneurrenz sogar noch auf's Oetailliren legt. Es ict freilich ein betrubter Augenblick, in dem man zu der Erkenntniß kommt, daß man nicht mihr concurriten lann. Allein, wenn die Philosophen Recht haben, weiche sogen, raß die Erkenntniß schon der erße Schritt zur Besserung sei, so möge man die Ursoche genau in's Auge sassen, wegen wrlcher Schlesisch oder Bielefelder Leinen, Handgespinnst= oder Maschinengarn=Fabrikat, wer heute billig und schön producirt deberrscht den Markt. Und wenn man gleich Bieleseles Apostolen draußen Schmeicheleien sogt über die Vortrefflichkeis ihrer Waare, und die Detoillisten auch am meisten Vergnügen deben an dem schönen, kernigen Handgespinnst, so brauchen doch dieselben fast zehumal mehr von allen anderen Leinen gatlungen, als von der Bieleselder.— Das Publikum giebt den AusHlag und nicht die Laune des Fabrikanten und Verkäusers. as Publikum freut sich allerdings noch immer, wenn es hin und uweder bei Anschaffungen, wo es auf Schönheit und böchste Dauerdastigkeit siebt, für sein schweres, schönes Geld auch schweres schönes Bieleseider Handgespinnst=Leinen bekommt, indeß seine erste Anforderung ißt immer Billigkeit der Waare und deßbald greist es nach den billigern Beiningattungen anderer Producenten. Das Publikum weiß längs, was i9 an den verschiedenen Leinengaltungen bat und tauft Maschinengarz= und Handgespinnst=Gewebe, jedes zu bestimeten Zwecken, Bielescles schönes Hanegespians soll ihm a## Schau= und Außenseite dienen, während es in Verbeigen und im Scheoße der Familie alle Maschneugn um ulte Schlesiene, Sachseus und Belgiene hegt, weil sie billige und roc rauethaft sind und man=sie doch nicht siebt.: deßhalb rufen Publikum und Octailisten„nur kein Maschlu##garnleinen von Bielefeld“.(das können sic anderswoht! baben) und lassen sich die wenigen Ellen, die sie zu den Bestebgngen auf die Westfälische Zeitung für das 1. Quartei 1853 bitten wir baldmöglichst, auswärts bei der Post, hier in Paderborn bei der Expedition, zu machen. Der Preis bleibt unverändert. Unsere im letzten Semester getroffene Einrichtung, vermöge welcher die„Westfälische Zeitung“ in der Nacht gebruckt und mit dem ersten Morgenzuge um 5 Uhr versandt wurde, hat uns in den Stand gesetzt, die Nachrichten aus Deutschland und dem Osten um 12 Stunden früder zu bringen, als vorder. Bisher hatten wir mit dem Uebelstande zu kämpfen, raß die Westfälische Eisenbahn eine Sackbahn war. Nach der Eröffnung der Warburger Strecke im Frühjatre werden veraussichtlich sowohl direkte Schnellzüge von Berlin nach Köln, als häusigere Fahrten eingerichtet werden. Durch solch werden wir aber dann in den Stand gesetzt, aile Nachrichten, namentlich die französischen, süddeutschen und berliner um volle 12 Stunden früher zu bringen, als jetzt und werden wir die Ausgabe des Blattes darnach einrichten. Bis dohin bitten wir unsere geehrten Leser, uns das gesteigerte Woblwollen zu erhalten, dessen wir in dem letzten Semester theildaftig wurden, indem wir nach Kräften uns bemühen wollen, dasselde auch zu var dienen. Die Redaktion der Wests. Big. daß beius nbeiseAllrie Discigen Landigeragen. Achöhrung 4 Ihnen 19. Pfarwirden. wagte unise. Die man zurückgeblieben ist, während Alles ringsum vorwarts schritt. Man wöge zu der Einsicht gelangen, daß io der heutigen Welt des Damysesz und der Maschinen, das nicht mehr paßt, wat unseren Vätemn gedeidlich war. Wenn wir nur zu der Einsicht gekommen sind, daß das hartnäckige Kieden an der alten Gewobuheit nichts mehr hilft, dann in es noch gar keine auegemachte Sache, daß wir zurückbleiden müßten. Wenn Bielefelo die Habrlation mit Einst und Energie will und brtreibt, so kann es concurriren; wenn auch manche Hindermiise sich dagegen aufthürmen!!— Weßholb die einzelnen Häuser, welche die Fabrikation bis Brustialien eines Oberbemdes brauchten, mit einem Stempel als Hausgespinnst= Prodult garantiren. Bieleseles erdinäre Leinen sind schon von der Schlesischen Coneurrenz überflügelt, Bieleseles seine Leinen wird Irland aus dem Heies schlagen, seldst auch da noch, mo Bieleselos letzte Rosen blüden, in Rußland! Und Lann wird.s dennoch Industrielle in Bielefeto geben, die den Gang oder vielmehr das immer langsamere Krucchen des Geschafts kopfschüttelnd aus schlechten Erndten und allen mösteben staateötonomischen Gründen zu erklären Industrielle Betrachtungen.*) I. —Daß Bielerew oder die Ranons#h####'sche Jndustrie zm Bogen liege, ist eine zu bekannte Thatsache, als daß man sich daruder noch des Weiteren zu verbreiten brauchte; es kann nur noch davon die Rede sein, womit kann dieser Industrie aufgehoifen, wodurch, kann sie vom Untergange gerettet werden. Die richtige Diognose ist aber zur Heilung das erste Erkorderniß. Zu dem Ende müssen wir nach den Ursachen des Verfalls sorschen; können wir gleich auch kein unseblde##### Mittel zur Radikalkur beibringen, so können wir im Allgemeineu Schlußfolgerungen zleben aus, der Erkenntniß des Uebels, die dann zum Speciellen und Bestimmten leiten mögen. Worin liegt Bieleselos Krebsschaden? Im Stillstande.— Die Maschite regiert in England, Belgien, Schlesien und Sachsen, — Bielefeld dagegen setzt seine Stempel=Garantie für reines Hansgespianst=Leinen auf sein Fobrikat. Es kommt hier ger nicht zur Frage, wa besser sei, Irisch, geusseren, lähz sich leicht ertlären; zugächst will man von Bieleselo nur HansgespinnzLeinen, Maschinengeroleinen beziehen wir anderswober, deint co; sodann läßt die Concorrenz an diesem Fabrilgte keinen sommt die Deoduktion zu boch, weil Garns, kurz sämmtliche Droduktionslosten dur vui eblen duer die Für soiche Miaaren erforder#a. ie Jann Jowit das Richt=Pioeprrinen digter vireinzelten Unterüehmungen nicht#i###bschrecken' is Bupeel. gegen aus Dringurbeggngser#r# Das anscheineno Pewichtiabe,#as gegen zwe allgemeine Zaveckatign und, Lodamederzi, pergsboche uß, beseht darin, ese Zustände der Weder Irlanos und Gales### ans das Easziel ####m wir auch dier gelangen wurden, dinzußtars: sorenn v#ll man die aucen Spinner nicht intairen. Beides siod aber nur Scheinzjünde; wonn man den Autergang#### Indvsiefe eblobn, sehende Artikel von einem Sachverständigen knüpfen sich an si d. J. in unserer Zig. erschienenen Aufsätze über die Leinenpas Berlirren der Kunrschaft anlcgt, se sei# uus vergsant, dazu eie Randglesse zu machen, daß von einer eigentlichen im Falle, wenn gr nur. längere. Lebens#falene. gees under Tom's Kinn und sagte gutmiud fih wie Die Dein ueuer dem gesällt. war unmöglich ohur eine#egang es Wohl hornt in das asseng, sahne zugenoliche Gem füh9r, wie die Theänen ihm in die Aumosr: Gen segne Euch, Master. ded ent wind. Wie heißt Du? Dom? Weiße — Ihr treibt gern Scherz, sagte dur Sklavendändler, aber dei alledem liegt Sinn darin: Verstetzt sih, Religtee und Religion## ein Urerschze,#Da giehte birte Sorten, die der Teüfch 2ih Osind die Mectingstedumten, die Segendru, die heulenden####e, ganz miserabel, weder schwarz nochtweitz. Ater der di s weg, der ist wir er sein soll, und wenn ein Reger fromm ist, kann er lo weuig wie ein anderer durch irgend etwas versucht werden, zn ihun, was er für unrecht hält, und da könnt Ihr lesen, war Toms glter Herr von ihm sagt. nr.. 4 nndrs te####e D####### — Na, sagte der junge Mann, indem er sich, ernsthaft überesein Taschenbuch brugte, wenn ihr mir die Versichrrung geben. Annt, Daß ich wirklich einen Frommen von der Sorte Kaufer und daß seine Tugenden ein dem Buche da oben mir gut geschreben werden, will ich gern etwas ertra, dafür zahlen. Istt nicht.s3? — Kanns wirklich nicht behaupten, versetzte der Sklavenhäudler. Ich dent., daß Irdermann in dem Vlertel de oben an seinen eigenen Haben gehänzt wird. — Schlecht Geschäft, wenn alan Retigion ertra bezahlt, und In dem Staate, wo slt am meisten gui, nicht verkaufen kann, gicht? sagte der junge Mann indem er ein Pückchen Banknoten berborholte und sie. dem Sklavephändter#berasd: Zähit Euer Gele,-alter Knabe. — Ganz richtig, sagte Haley mit, ftrudrstrahlendem Geschié, und Der Sklavenhändler hatte früher schon längst die Geduld verloten, hätte ihn nicht ein gewisser gutmüthiger Zug und das große, blaue Auge des jungen Mannes überzeugt, daß er doch endlich mit em Geschäfte zu Stande kommen würde. Er lagte also sein Tanbuch auf die Baumwollenballen und begann emnsig in gewissen Papieren zu suchen, während der Kaufmann ihn mit einem sorglosen, neckischen Wesen betrachtete. Paps, kaufe ihn, was er auch kosten mag, flüsterte Eva sanft, indem sit auf einen Ballen kletterte und ihre Arme um den Hals ihres Vaters schlang. Du hast ja Geld geuug. Ich gebrauden Sa## deute, ich werde Dich anf die Kalesche ng dmech, des Du nicht#hier als emmal nur in dringenden Zillen######grnommeng sensichl Ma M # binche ggletzt ans und soote: Mastern. anR uni un asport. Tom. Wir wollen sohen. 68 viel hundert Dollars for ven•„ cchen, v#o bih###lm,##rheer. ßeri sich am Schlüsse des Werkes folgendermaßen: fristung für die Industrie böte? Allein er verspricht wehr, und braucht auch nicht zu jenen Zuständen nothwendig dinzuführen, sobald man nicht die Fabrikation gerabe auf dem niedrigen Wege des Truckspstems detreibt! Schon hat die Auswanderungssucht unsere Weder ergrissen und man muß zugestehen, daß ein richtiger Instinkt dür Leute leitet; der ärmene Weder, don es an Rittein zur Auswanderung sehll, muß dadleihen, und diesem predigt die Kaufmannschatt spansdörlich E#knungen gugen#oschlorugern vor, fordert Gauanie=Stempel und dennoch kann derselbe nur schwer und zu immer mehr sich drückenden Preisen sein Fabrikat verkaufen. Den * Berlin, 29. Der. Von Paris aus ist die Nachricht verbreitet worden, die Auerkennungsnote der drei Großmächte sei angekommen, aber wegen der Verdehalts nicht angenom. men worden. Diese Behauptung ist aus dem einsachen Orunde nicht wohr, weil die genannte Rote noch gar nithtradgezangen ist. Da die Erklärung der erei Mächte eine Fleichlautende sein soll, so wird nech die Antankt des russischen Gesandten r R e i s e d u r c h K r a n k h e i t a u f g e h a l Abfenv. Rochow, welcher auf seiner ten ist, abgewartet. Denn dessen Anwesenheit ist zur dung der Anerkennungsnote s# n desbalb erforderlich, will er ein Vertrauter des Kaisers von Rußland und der Ueberbringer des Entschlusses desselben ist. Letzterer soll noch kange in dieser Angelegenbeit geschwankt, aber endlich mit Preußen und Oesterreich dahin sich geeinigt daden, daß Napoleon als Kaiser„unter der Bedingung anerkannt werde, daß er die Territorialverträge von 1815 respeltire.“ Uebrigens versteht es sich ja auch von selbst, raß die verbündeten Mächte eine Verletzung der Orenzen von Seiten Frankreichs nicht dolden können. Das C. G. tritt dem Gerücht entgegen als sei bei der Anwesenheit des Kaisers von Oesterreich zwischen beiden Monarahrn die Zellfrage besprochen worden. Aus der Zusammenkunft derselben sei nur eine größere Uebereinstimmnag in allen Schritten Oesterreichs und Preußens, namentlich in Bondesangelegenbeiten hervergegangen. Ben den Verhaudtungen zwischen den Orn. v. Bruck und v. Dommer=Esche sei zu erwartea, das sie in Kürze einen Entwurf eines Daudelovertrages werden festgestellt haden. Diese werden sodann allen deutschen Regierungen, mit Ausnadme Meklenduras und der Hausestäbte, zur Genchmigung vorgelegt werden und sonach die daneelepolitische Krisie, mit der Herstellung eines die ganze Nation umsassenden Handelovertrags endigen.— Unter Gestätigung meiner Nachricht in Betreff des Inhalts der Auerkennungsnote des französ. Kaiserihums glaubt vas C. B., daß Letztere in den ersten Tagen nach Neujahr werde eingereicht werden.— General v. Rochow ist gestern dier eingetrossen. Verselde hütet Zimmer und Bett und es sind nur wenige Personen bis jeßzi vorgelassen worden. Man hofst indessen die baldige Wiederherstillung des Generals, welcher sodann für einige Tage nach Dresden sich begeben wird.— Nach dem C. G. hat der Herzog v. Augustenhung das Auerdieten Dä uemarks um Ueberlaffung seiner Gäter an das Leplere schon Gags enschieben zuräckgemieser. Der in Trier gewählte Obnstlieutenant von Blacke wird seinen Siz in der I. Kdamer gleich dei Wiederdeginn der Sshinger stanchner Am Rbein#udenvon Victor eiise Schrift von eilem rein franze den sei und nur Zrantreich betreffe. — Ueber die Zellverhondlungen zwischen den Herrn v. Beuck. und d. Pommer=Esche cheilt eie N. Dr. Z. Oetaile wit, welche racjenige näher tagrünben, was wir bereits mitgetheils haben: „Der öhr. Lede lnschüg.###. Grack berlangie g#lornch ele Oevellmächtigter der-Koatition angeseben zu werden, g#d abes auf die Bemerkung des preußischen Bevellmäctigten Frörn. v. Dommer=Esche, daß seine Instruktionen ihm nur erlaubten, mit dem ößerreichischen Bevollmächtigten zu unterhondeln, diese Forderung auf. Allerdings ist es Brauch, doß Unterbandlungen von dieser Wichtigkeit von Bevollmächtigten gleichen Ranges geführt werden. Der Wirkliche Geheime Rath Fror. v. Bruck hai auch ein derartiges Bedenken aufgestellt, gleichwohl aber keinen Austand genommen, die Unterbandtungen mit dem neral=Steuerdircttor von Pommer=Esche, der nicht Wirklicher Geh. Ratb ist, aufzunehmen und ihm am Freitag seinen Besuch gemacht. Beim Beginne der Unterhandlungen legte Fedr. v. Bruck den Entwurf zu einem Haudelsvertrage vor, machte aber keine Schwierigkeit, als der preußische Bevollmächtigte glaubte, die Unterhandlungen leichter auf der Grundlage eines von ihm aufgestellten Entwurses beginnen zu können. Der preubische Entwurf ist nun saktisch den Unterdandlungen zu Grunde gelegt worden. Nach diesem(preußischen) Entwurse sell der Handels=Vertrag, vom 1. Januar 1854 ab, eine Dauer von zwölf Jahren hoben, und während seines Verkaufes sollen Unterhandlungen über weitere Tarif= Annäherungen geführt werden. Ergeben diese Unterhandlungen, daß das Staats=Interesse durch eine Zolleinigung nicht gefäbrdet würde, so soll unmittelbar vor Ablauf des Handels=Vertrages zwischen Preußen und seinen im September=Vertrage Verdündeten einerseite und den bisherigen süddeutschen Zoulvereins=Regierungen anvererseits Unterhaadlungen darüber in Kürze hier wieder aufgenommen werden.“ — Die zwischen der dänischen und der oldenburgtschen Regierung bezüglich des Verhältnisses der im Holsteinischen liegenden oidenburgischen Enklaven, bei Herstellung einer Zollinie an der Elde für alle dem Könige von Dänemark zugehörigen Länder, gepflogenen Verhandlungen, habe. bis jetzt das Resultat Phabt, daß Oldenburg sich im Allgemeinen dereit erklärt dat, ine Enklaven gleichen Zollbestimmungen zu unterwerfen, wie soiche bei Herstellung einer dänischen Eibzollinie beliebt werden. Es dat jedoch bei dieser Gelegenheit die oldendurgische der ränischen Regierung einige Bedingungen gestellt und dierüber sind Ex hauslungen noch in der Schwebe.(C. B.) — Es wird, Die das„C. B.“ dört, mit Mecklendurg wegen der Heimaihsverhältnisse noch unterhandelt und scheint es, als eb die mecklenburgischen Regierungen ungeachtet der Hindernisse, welche die Hartnäckigkeit der Stänge einer befriedigenden Geseitigung der Schwietigkeiten entgegensehzt, diese dennoch zu heden im Stande sein würden. Veramitzlich wird mit den Ständen später eine Vereinigung versucht werden. Es muß bemerkt werden, daß der unbedingte Auschluß an den Geidaer Vertrag für längere Zeit bindet. Es darf zwar jeder Kontrahent denselben zu beliediger Zeit kündigen, das VertrageVerhöttnitz erlischt aber erst ein Jahr nach der ausgesprochte nen Küneigung. — Dao„#r. I.“ schreibt die Mittheilung, nach welcher Graf von Chamdord bei der Bundesversamkuns einen Protest gegen das franzößische Raiserreich überreicht b##ngewoirt von unterrichteter Seite als eine völlig grundlose bezeihnet. — Die„R. Pr. Z.“ giebt eine Statißtil#r Kammerfraftionen in der zweiten Kammer, nach wetcher die Majoritäht ganz entschieren auf die Seite der Kathollten, Polen, der Breitionen Bethmang=Hollweg und der Finken sele. Die Richte desteht vanach aus den Fraktionen Grof Schliesfen und Nöide mite dechen mit co. 140 und Fraktien Hohenköt ca. 24 MitDuen. neen- Perichn ersor Instanz die Geschlagnahme gelgwreiltor k pele nicht wrechtterügt wei n eüles wie semsthschen Stenpreah gechtite Frankrrich beireffe.“ Zelurbontonen zpilhrn =Esche cheilt die N. Dr. Z. ge nader lngrünben, wos wir bkreits öer. Gesdeluschüigte.#, v. Bruck deria jächtigter des Kootttiei angesehen 1e rohren Eüdden stusg wriehlich Arag a eink wahre sei oder nicht; hierauf will Die Versasserin ist aus peten in duote Eraitlunge eine kurze Antwort ertheil In den besondern Umständen sind bis Preignisse in Eriötunf sichie wreu und wohr wiederergeben; virn theils aus eigener Erfahrung, oder der idere Freunde worden. Sie oder ihr Frrunde habrn größtentheils dir welche hier angeführt sind, Drodachtet, und mdode Stecen sind Wort für Won so wirdergegeben, wie sie Aür Verfasserin gedört hel, oder ihr Sichtet worden Ind. Ddes den. Cheratter der Gille 2 lchmn gegstent die wstehliche lichkeit des Oulei Tom habrn u falten sehen. Die m bendsten ges#nden. Die Begedenheit der Jüchtenden Mutter, wie sie über das Eis des Ohiohusses schreitei, in Hhotfächlich geschertn. Die Geschichte mit der aen Dran i eine Thatsache, die sich vor rrn, Augen des Bruders der Verfasserin, welcher zur Zeit Otrigrnt### nesz großen Hauses in Neu= Orleaus wer, gugetragen hai. A#us derteiben Oazlle###t der Bercht über don Cheratter des zans Leogre. Ueber ihn bat sich der Bruder dri Oelogenbeit cturt liedern. Die„N. pr. #put Weiteres pio 1 der Orsammtst Wichl tion Be den übr Kammer siper; u## schen Fraktion 60 laug alse die Angebt der Ar: DR euptrruchen keint vier rie f. g.— Wilden“ mi zu haben. Dennoch steden die anderen Ergktionen mit 176 ch Delen 13, K. Moliken 50, Frai3 uns Linke ca. 100. Wir glau#chwärtig 340 Mitglieber in der u, daß die Satzungen der latholin tragen. Auf Zuverläsngtent Pr. Z.“ keinen Anfpruch mae hen Diese Schwielen kommen in verlicß, holle ich der Höhle eines KäuPeiaches aud dieten zeigte mir mit Sto wer, zur ell Som vom Brcheein der Bggen: ich duf Slthem, und i# war dens entschtäpft wäre. Auch Toms trauriges Ende hat sich vielfach wiederholt im Leben; in unserm Lande leben viele Zeugen, die es bestätigen werden. Wir etinnern fEr nur an die Gesetze der südtichen Staaten, welche das rugniß eines Fardigen gegen einen Weißen nicht anerkennen und naurige Zolgen leicht zu beurch ien sind. Das Wohlergeben der nur ven dm Shamakter des Besihers ab. en kommen öffentlich vor das Publieyscheinender Theilnah#losigkeit anhört; Gemettungen hierüder, welche des Ohr hräuetthät selbst. Dit hörr mch die wohl hie und da vorkommen, doch is das inn Allgraneig#g nicht der Fall. Mit derselden Gleichgütnigkeit würde man die Nachriet aufnehmen, wenn ein Meister seine Lehrlings zu Tode guätte, wiumn es nur die Gesetze in Neu=England erlaubten. Solche Ungerechtigkeiten sind in dem Systeme, das eie Sklaverek aufrecht erhält, so vollkommen gerechtfertigt, daß sie noiswendig darans fließen müssen. Der schamlose öffentliche Verkauf der Mädchen und Frauch auf den Stlavenmärdern ist so entsetzlich, wie allgemein bekannt. Je schöner und kräftiger sie sind, desto trauriger ist ihr Loos. Dir Begedenbeiten von Emmeline und Casiy sind einem Ereigniß nachgebildet, welches wir aus einer öffentlichen Verhandlung keunen gelernt haben. Die Gerechtigkeitsliebe veranlaßt auch die Verfasserin, zu bekennen, daß der Edelmuth und die Freunslichkeit res St. Clare häusig ihte Edenhülder im Leben wiederfinden, wie es folgende Auekdoie bestätigen wird. Vor mehreren Jahren lebte in Cincinnati ein funger Herr aus dem Süden mit einem befreungeten Diener, der ihn von frühesten Jugend auf bediente. Der Letziere wollte die günstige Gelegenheit benntzen, seine eigene Freiheit zu erlangen, und wandte sich an einen Quäker, von dem bekannt war, daß er sich mit solchen Angelegenheiten defaßte. Sein Besitzer war döchst aufgebracht darüber; er hatte den Sklaven steis so gütig und liebevoll behandelt, und so großes Vertrauen in dessen Anhänglichkeit gesetzt, daß er glaubte, man habe ihn eufgrhetzt, sich von seinem Herrn gewaltsam lobreißen. Er besuchn zu diesem Ende den Quäter in groAufrezung; aklein dieser, ein wohlwollender und sreimüthiger Mann, wußte ihm durch vernünftige Gründe entgegen zu kommen, daß er dald anderen Sinnes wurde. Er wußte ihm diese Angelegenheit von einer Seite zu beleuchten, die er bisher noch nicht kannte. — Man erwartet, daß mit dem Ablauf dieses Jd die Oisammibevölierung des preußischen Staates die Hödr von siebzedn Millionen Einwohnern überschreiten werde. Zn der für die alten Provinzen pro 1851 ermittelten Bevöllnung von 16,783,965 Seelen die gleichzeitige Biwodnerschaft von den hobenzellernschen Landen mit 67,586 Seeien binzugezählt, giebt als Gesammtbevöllerung des preußischen Staates am Ende 1851r 16,851,551 Seelen; es ist demnach, um am Ende 1852 slebzedn Millionen Einwodner voll zu machen, ein Zuwachs von 148,449 Seelen erforderlich.(R. Z.) — Dem H. C. wird von dier geschrieben: Was während der Anwesenheit des Kaisers von Oesterreich am hiesigen k. Hose vornehmlich zur Sprache gekommen ist, war geben den anderen bereits vielfach besprochenen Gegenständen besonders die italienische Frage. Namentlich die Lage der Diuge in Oberitalien, nicht minder aber auch in dem übrigen Italien, besonders im römischen Staate und im Königreich beider Sicilien, das dem jungen Kaiser Vrranlassung gegeben, sich mit seinem Bughesgeneßen unserm König, wit Rücklsichmahme auf die Entwickelung, wellhe diese Lage der Dinge etwa nehmen kann und welche Einflüsse sich dabei von Seiten anderer Staaten geltend machen können, über diese jedenfalle wichtige europäische Angelegenbeit zi besprechen. Wenn wir diese Angelegenheit als eine europäische bezeichnen, so geschiebt das mit Rücksicht auf die Haltung, welche die earopäischen Großmächte in dieser Frage voraussichtlich sich gegenüber einnehmen würden. Die orientalische Frage börc, wir von Staatsmännern für den Augenblick nicht als solche bezeichnen, welche in Bezug aus die damit verbundenen Entwickelungen in so bedeutsamer Weise in den Vordergrund treten dürfte, wie dies möglicher Weise hinsichtlien der ualienischen Frage der Fall sein könnte. Die R. Pr. Z. bemerkt zu der Notiz, daß während der Dauer des abzuschließenden 12jährigen Handetsvertrages Unterhandlungen über weitere Tarif=Annäderungen geführt werden sollen,— daß Preußen in seinem Interesse nur auf Tariseermapigungen eingeben könne.— Die R. Dr. Z. widerlegt die günstige Nachricht von der baleigen Genesung des Prinzen Carl. Derselbe würde wehl noch dis Mitte k. Mis. das Beit hüten müssen.— Sr. Maj. Fregatte Geston hat Fauchal(Madeira) verlassen und in Santa Crnz(Tenerisfa) vor Anter gegangen. Köln, 27. Dez. Der für die gesammte Rbeinschiffahrt, namentlich die Dampfschifffahrt sehr wichtige neue Sicherheitshafen ist jegi vollendet und giedt zu einer interessanten Rechtsfrage Veranlassung. Sodald die alte Stadtmauer dierergelegt sein miis, steßen die dinter verselben gelegenen Häuser und Orundstücke, die bieher öde und abgelegen dastanden, unmitteldar an den Hasen und die Gegend des lebhaften Verledrs. Der Werid dieser Häuser steigt parurch sehr beträchtlich. Nun sicht eine Parihei im Startratd lebhaft dafür, daß bei so passencer Gelegendeu ein altes Gesetz von 1807 zur Gubrabung komme, weiches lange vingeschiafen war. Rach diesem Geses sollen Grundbesitzer, welche durch öffrnttiche Arbeiten beträchtlichen Vertbeil erlangen, einen Theil der Kosten tragen. Ein Beirog von 16,000 Thlr. für ele Hafensduten, welche Hunderttausende lostiten, speint dieser Partei das Wenigste, was man von den Anwohnern verlangen kann. Diese behaupten ober, emn Geset; welches so lange geschlafen, müße als versährt betrachtet wirden. Der Gemeinrergtt hat die Sache zur Ueberlegung genommen; sie wird von großer Wichtigkeit, sodald die slebeude Brücke gebaut sein wird. Da der Stadt Köln, als sie mit der Roeintschen und Köln=Miudener Gesellschaft 600,,000 Thaler für eiesen Brückenvau bewilligten, der kofortige Anfang des Baues in Aussicht gesteult wurce, so find'sie in Unruhe geratben, daß im Jahr 1852 noch kein Stein zu dieser Brucke gelegt werden ist.„ie würden ihre Madnungen auch laut erschallen lassen, wenn sie nicht fürchteten, badurch die Gunst des Handelsministtrs zu verschetzen. In der Näbe des Sicherbeitsdasens deadsichtigt man eine Der Quäker erklärte, daß, wenn einer seiner Sklaven vor ihm den Wunsch ausspräche, frei zu sein, er ihm sofort die Freiheit geben eden so gewürde. Es fand dieserhalb eine Zuiaammenkunft statt, und Natban wurde von seinem jungen Herrn gefragt, ob er sich in trgend einer Beziehung über schlechte Behandluhg zu beklagen habe? — Rein, Herr, antwortete Nathan, Sie haben mich stets mit Wohlwollen behandelt. — Undweshalb wünschest Du Deine Freiheit? — Der Herr kann sterben, was soll dann aus mir werden? Desbalb wünsche ich meine Freiheit. Nach einiger Ueberlegung entgegnete der junge Herr: — Nathan, ich glaude, daß ich an Deiner Stelle: handelt haben würde. Du bist frei. Er stellte ihm sofort einen Freidrief aus, und händigte dem Quäler eine Summe Geldes ein, damit er für sein ferneres Fortkommen sorgen könne, und hinerließ dem jungen Mann einen liebevollen Brief voll treffender Bemerkungen zu dessen Belehrung, Tueser Grief ist der Verfasserin vor einiger Zeit zu Gesichte gekömmen. Die Verfasserin hofft, daß sie allen edlen, großmüthigen und hujanen Charakteren, wie sie der Süden wirklich aufzuweisen b##, volle Gerechtigkeit habe widerfahren lassen. Solche Beispiele können aber nur höchstens dazu dienen, daß wir nicht gänzlich über den schändlichen Sklavenhandel in Verzweiflung gerathen. Sie erlaube sich jedoch die Frage an jeden Welt= und Menschenkenner, ob solche Charattere dort so allgemein wären? Die Verfasserin hatte es mebrere Jahre lang absichtlich vermieder, etwas üder Sklaverri zu lesen, weil sie es schmerzlich sond, sich über dieses menschliche Elend noch belehren zu lassen, das aller Civilisation zur Schande gereicht. Doch seitdem sle von dem rechtsglltig beschlossenen Akt von 1850 gehört, und voller Erstanpen und rzung erfuhr, daß christliche und bumane Völker eigens dgrauf angetragen haben, flöchtige Sklaven im die Eklaverei zurschuführen, und dieses Verlangen noch als eine Pflicht erklärten, dir jedem zuten Bürger obliegt, als sie noch obendrein von allen Seuten hören Fruchthalle zu be irgend ein Forts ist es der Bau: mancher kleine O in dieser Hinsicht Hamburg, scheint, autbentise von hier ab statt veröffentlicht wor res 1852 im G. direkt von hier 5 stralien war. — Die erganz rer=Beförderung wartet werden; s# um mehr als dal Schiffen, wobei rechnet wurden. im gleichen Maa außer Zweifel,### mitteln sein. : Haunover, nöthig, der Nach wisse Artikel erbö aus guter Quelle richt ganz ungegr Kassel, 28. demitglieter wege sein. Trier, 23. T für überseeischen Ohm veredelte A## schen Absotz fand veredelnden Weinr der an den Vor lassen oder auch seeischen Absatze München, resp. der Herr 2 gedehnte Vollma Maj. des König Wolfratehausen erhalten. 27. Die Abrei Uhr. Se. Majes xen, Verona nach im Kreise seiner Der pensionirte mit dem jetzigen demselben Fechtun ladung und hat Paris begeben. Wien. Aus wenigen Tagea u das durch seinen Polizei auf sich 6 durchsachung fani neuen Emissär M nige Stichwaffen Aus der Schwe gen, welche als Ha schäftigung gefunde# ßische Rezierung ge unserem Lanke gest Aus Turin geht richt ein: Das Con We enstadt und R sen, die bestehende engesellschaft zur 2 nachdem demselben namhafte Unterstütz Aus Wallis erfä 23. d. M. dur zwe sammte Revision zu der in der Verfassa Bestimmungen aber, Theil der Linken in zweiten Berathung Geistlichen und das — Basei, 27. 9 außerordentlicher Si und einer halben M sich zu betbeiligen. Frankreich. stehender Artikel d auslassen, denn es ist heute Nachmittag Morgen soll der chen.— Im Senat die Session für das auf den 14. Febru* mußse, rei ein mil den freien Staaten tire, da kam sie auf sten am Ende nicht für eine Bedeutung in ihr rege, diesen behandeln. Ste hat ten, und in seinen Möglich, daß ihr die vermag all Ddie Schr diesem Schattenthale der Meuschheit im 8 Fruchthalle zu bauen(veranschlogt auf 42,000 Thaler). Wenn irgend ein Fortschritt wünschenswerth in Deutschland ist, so ist es der Bau von bedec. Frucht= und Markidallen. Wie mancher kleine Ort in Frankreich, Belgien, England deschämt in dieser Hinsicht unsere tausendjährigen großen Städte! Hamburg, 28. Dezb. Es ist heute bereits eine, wie es scheint, authentische Gesammt=Uebersicht der im endenden Jahre von hier ab stattgehabten direkten Auswanderer=Beförrerung veröffentlicht worden; ihr zufolge wurden im Laufe des Jahres 1852 im Ganzen 21,301 Auswanderer auf 142 Schiffen direkt von hier besördert, deren Bestimmung Amerika und Australien war. — Die ergänzende Angabe über die diesjährige Auswanderer=Beförderung via Hamburg kann binnen einigen Tagen erwartet werden; sie war aber, wie wir gleich anführen wollen, um mehr als das Doppelte stärker als die vorjährige in 75 Schiffen, wobei die drasilianischen Expeditionen nicht mitgerechnet wurden. Daß dir Indirekte Auswandererbeförderung im gleichen Maaße wie die directe#enommen bet, steht außer Zweifel, doch wird das Genaue hierüber schwer zu ermitteln sein. Haunover, 24. Dec. Der N. Volksfreund hält es für nöthig, der Nachricht, daß mit Neujahr die Steuern auf gewisse Artikel erböht werden, ausbrücklich zu wirersprechen und aus guter Quelle die Versicherung mitzutheilen, daß die Nachricht ganz ungegründet sei.(F. Psz.) Kassel, 28. Der. Die Klage gegen die ehemaligen Ständemitglieder wegen der Steuerverweigerung soll sistirt worden sein. Trier, 23. Dezb. In unserer Siaet hat sich ein Verein für übersceischen Weinbandel gebildet#####elcher bereits an 500 Ohm veredelte Weine nach New-Yort sandte, wo dieselden raschen Absotz fanden. Der Verein ist bereit, alle, ihre Weine veredelnden Weinproeucenten aus dem Zellvezeine als Mitglieder an den Vortbeiten des Unternehmene Theil nehmen zu lassen oder auch ihre Weine gegen mänige Provision zum überseeischen Absatze zu übernehmen.(F. J.) München, 26. Dee. Das Gesammtstaateministerium, resp. der Herr Ministerpräsident Dr. v. v. Pfordten hat auegedehnte Vollmachten für die Dauer der Abwesenbeit Sr. Maj. des Könige, dessen Abreise morgen früh 6 Uhr über Wolfratehausen nach Innsbruck und Italien erfolgen wirc, erhalten. 27. Die Abreise des Königs erfolgte heute Morgen nach 6 Uhr. Se. Majestät beglot sich zunächst uder Iunsbruck, Beixen, Berona nach Mocena, und wird in letzter Reudenzsadt im Kreise seiner hohen Familie den Reujahrstag sodern. Der pensionirte Oderst v. Spraul, der in feuberen Jahren mit dem jetzigen Kaiser der Franzosen befreundet war und demselben Fechtunterricht ertheilte, erhielt eine kaiserliche Einladung und hat sich in Folge bessen vor mehreren Tagen nach Paris begeben.(F. J.) Wien. Aus Bencvin vom 22. Dcc. wird gemelder! Vor wenigen Tagea wurde abermals zu Verona ein Jadividuum, das durch seinen verrächtigen Umgang die Aufmertiamteit der Polizei auf sich gelenkt hatte, in Hant gebracht. Bei der Hausdurchsachung sand man mehrere Papiere, die in ihm einen neuen Emissär Mazzini's ertennen ließen. Es sollen auch ernige Stichwaffen bei ihm gefungen worden sein.(8. Pstz.) Ansland. Aus der Schwerz, 27. Dez. Mehieren preußischen Angehörigen, welche als Handwerksgehilsen 2e. in der Schweiz dauernde Beschäftigung gefunden haben, ist auf ihr dirckt an die königlich preußische Rezierung gerichtetes Ansuchen ein verlängerter Aufenthalt in unserem Lande gestattet worden. Aus Turin gehi vom 23. d. Mis. die solgende verbürgte Nachricht ein: Das Comite fur die Lukmaniereisenvahn zwischen Locarno, We“ enstadt und Norschach hat in seiner gestrigen Sitzung beschlossen, die bestehende Vorbereitungsgesellschaft in eine förmliche Aktieugesellschaft zur Ausführung dieses Unternehmens umzuwandein, nachdem demselben auch von Seite der sardinischen Regierung eine namhafte Unterstützung in Aussicht gestellt worcen ist. Aus Wallis erfährt man, daß der constitutrende große Raih vom 23. d. M. die zweite Vermahung der Versassung und damit die gesammte Revision zu Ende führte. Im Ganzen wurde der Geist, der in der Verfassung von 1848 niedergelegt ist, beibehalten; zwei Bestimmungen aber, die nach der ersten Beraihung einen großen Theil der Linken in starke Aufregung brachten, sind auch bei der zweiten Berathung durchgegangen, nämlich: das Stimmrecht der Geistlichen und das Concordat mit Rom. — Basel, 27. Dezbr. Die hiesige Regierung beschloß beute in außerordentlicher Sitzung, durch Aktienzeichnung im Betrag von 1 und einer halben Million Franken bei dem Centralbahnunternehmen sich zu betbeillgen. Frankreich.“ Paris, 28. Dec. Wenn Frankreich nicht ein stehender Artikel der Zeitungen wäre, so müßten wir ihn heute auslassen, denn es ist so gut, wie nichts zu melden. Napoleon ist heute Nachmittag aus Compiegne in die Tuilerien zurückgekehrt. Morgen soll der päpstliche Nuncius seine neue Creditive überreichen.— Im Senate in heute ein Dekret verleien worden, welches die Session für das Jahr 1852 geschlössen erklärt und den Senat auf den 14. Februar k. J. vertagt. Der Prinz Napoleon wohnte mußte, ret ein mildes, mitleidiges und achtungswerthes Volk in den freien Staaten des Nordens, öffentlich über diese Frage dedattire, da kam sie auf die Vermuthung, daß diese Männer und Christen am Ende nicht einmal wissen, was es mit dem Sklavenhandel für eine Bedeutung have! Diese Möglichkeit machte den Wunsch in ihr rege, diesen Gegenstand aus der Wirklichkeit dramatisch zu behandeln. Ste hat sich bemuht, ihn von allen Seiten zu beleuchten, und in seinen besten und schlimmsten Phasen hinzustellen. Möglich, daß ihr die bessern Seiten ravon gelungen sind; doch, wer vermag all„die Schrecknisse und Gräuel zu schildern, die noch in diesem Schattenthale des Todes, jedem Auge verbergen, zur Schmach der Menschheit im Finstern würhen! der Sitzung in greßem Costüm bei.— Man beschäftigt sich jetzt schon wieder mit der Heirath des Kaisers und nennt eine Prinzessin von Dänemark oder Hohenzollern=Sigmaringen(Sollte der Besuch der Großherzogin Stephanie bei rem Fürsten von Sigmaringen damit zusammenhängen?). — Der N. P. Z. schreibt man: Der neue Kaiser der Franzosen amüsirt sich zu Compiegne, und seine Franzosen amüsiren sich über seine Amüsements. Die Jagdparticen namentlich, bei denen Herr Edgar Ney die Haselgerte der ehemaligen,„grand=veneure de Prancr“ trägt, bei welchen Demviselte Monttsos vom Pferde fällt und sich ein Ben bricht, sind kostdares Jagsrevier für den Pariser Witz. Ich habe die Tracht der neubonapartischen deesses chasseuse: gesehen: Ia veste adaptée à. la robe est verte et galonnée der, Ia coiffure consiste en un feutre relévé sur le cote et d'use plunte klottante. Da haben Sie die ganze Herrlichkeit. Ländlich einfach und doch sehr kostbar! Ueberhaupt kostbar ist oder wird hier Alles Sie wissen schon, daß man den Puder wieder eingeführt het, aber nicht den weißen Puder, dessen sich unsere Großmütter in ihrer Unschuld bedienten, sondern Gold= und Silber=Puder, wie er Sitte war in den schlechtesten Zeiten des Räm rreicht. Aus dem napoleonischen Kaiserreiche sind die„bottes a l’ecuyere“ zuerst allgemein in Aufnahäre gekommen, selbst Herr Droühn de Lhuys trägt Rese Stiefeln. Politik gibis in Parts nicht mehr außer dem„Moniteur“, und den bekommen Sie in Berlin noch früher als meinen! Brief, was soll ich also schreiben? Frau Louis Philippistischen Präfekten G. Dele Sie sich wohl noch erinnern, im vorigen perlie ertrank, hat zum Trost einen Herrn von Navaillac geheiraet. Herr von Sauley, Mitglied der„Academie des belles lettres et des Anscriptions,“ Direkteur des Artillerie=Museums, hekratbet die Tochter eines bekannten Diplomaten, Fräulein Billing. DieGräfin von Orsay, Wittwe des berühmten Englisch=Französischen Lions und Bildbauers Grafen Orsay und Tochter der Schriftstellerin Gräfin Blessingion, heirathet Herrn Cowpex, den Sohn der Viscounteß Palmerston. — Man schreibt der K. Z. aus Paris vom 28. Dezbr. folgente kleine Zuge aus dem Hofleben in Compiegne: Am Weihnachtsabend war ein großer Baum im Schlosse aufgestellt worden auf den#. Napoleon eine Menge werthvoller Schmucksachen aufgehängt hatte. Jede Deme war bescheuft worden; Mlle. Montijos erhielt eine werthvolle Broche und Mad. de Contabes eine Uhr. An einem anderen Tage hatten sich die Damen auf den Jagd sehr ermudet. L. Napoleon, welcher Mlle. Drouin de l'Huys und Mle. Moutijos zu Pierde traf, ließ die erstere Dame in einen Wagen steigen, als Müe. Montijos plötzlich ihrem Pferde die Sporen gab und davon fragte essert, deren Jahr auf einer WasserStraffert Schweiz ∆ 92 Ktiegsminister. Brüher Schutzöllner ging en mit Prel 1846 zur Freihandelspartel über. Sir Charles Wood(Indien) Ist 52 Jahre alt und war u. a. Schatzkanzter unter Russell. Georz Ichu Douzl## Campbell, Herzeg von Arapte(Sie bewährtr) gehört einer der ältesten Famillen Englands an und durch seine Hefrath mit der,„Tochtex des Herzogs von Sutherland mit der löchstet, Aristgkritle, und hat noch kein Effehlig „Georg, William, Er (Präsideut des Staats in Madrid und von Lord Cannivg(Post) Stratford Canning## Schweiz und in Const Granslikt als Nachfolger W. Moleswer und hat als philosophise 1832 im Card eist 29 Jahre alt r S.... Clarendon war Cesandter ahr: Ueminister. re alt und bekannt als Thätigkeit in Sir der Kaufman Schatzes. 11712 — Der Globe meldet von Ballon, Tochter des mans zum Vicekönia von *— M a n n, w i e!„ von Lancastre) ist 37 Jahre alt und sons unter Russell. utliche Arbeiten) ist 41 Jahre alt christsteller Ramen. Er sitzt seit lament. Er ist Radtcalretormer. Handel) ist 39 Jahre alt, Sohn eines Liverpooler Advokaten. Er war von 1845—46 Secretär des e Ernennungen: Lerd St. Gerand; Brody zum Lordkanzler für Irjagte. L. Napoleon ritt ihr nach und fragte sie, warum sie die 1.——„ Flucht ergrisen hehr; sie ankwortete: Weil ich defürchtete, daß Eure HP Majestät mich auch in den Wagen steigen lassen würhen, wie die i.——.—..2.2 FermI Gräfin.„Für Sie gibt es keine Befehle!“ war Eie Antwort der Kaisers. — Paris, 29. Dez. Den neuesten amerikanischen Blättern zufolge hat eine französische Escadre Gemana(östliche Halbinsel Si. Domingos) occupirt.an Pariser Börse vom 29. 4 12% F. 105,15; 3% F. 81, 10 span. 1% 23%; Lute 3% 43¼. Großbritaokten.— I London, 28. Dezbr. Im Hause der Wemei#### sind in der verflossenen Nachzt die Mitglieder des neuen Miuisseriums genannt und ihr Mandat für erloschen erklärt, daher Neuwählen angeordnet worden; es sind die bereite mitgetheilten Namen.— Im Hause der Lorcs hat der Graf Aberecen die Vertagung des Paklameuts dis zum 10. Februar verlangt, was bewilligt wurde. Vor Eesem Antrage gab Lord Aberdeen dem Hause über eie Büldung des Cah###s, dessen Chef er ist, eins Erläuterung, welche als Art Programm des neuen Ministetiums zu betrachten ift.— Er erklärte seihe Allianz mit dem er bemerkte, daß nach sei Parteispanungen in Whigs# er in einer Besprechung mit dieser vollkommen seine Ansichten deit ihm sich anzuschtießen und mit i# eine ledenoträftige Regierung zu 5 ferner, daß das neue Cabinei, ohne a Vorzüge der dirckten Besteuerung vor vorzuglich die weitere Entwicklung fassen werdr. Zugleich würde es### ge der Volkserziehung beschäftigen. In Betreff der äußeren Poluik### sich bemuhen werde, im besten Einverne tionen zu bleiben, welche auch sung sei, daß er Alles zur Erhal petziä, und Schu lam. ul in der Loro J. Russell hat an seine Brief geschrieben, worin er die tiums ausemandersetzt: Ausbehna der durgerlichen und religiosen Freihen, der Handelsf# politischen Rechte bilden die vier Hauptpnnkte dieser — M. Chronicle theilt unsere Ansicht, daß das Lord I. Russen, inLand der alten seiz und de nden habe, daß er nicht gezaueitigen Freunden verkündete n das Verhältniß der zu untersuchen, haudels ins Auge e Aberbern, daß man den frimden Naund Verfasland; Grewster zum Ittordey General für Irland; John Sadleir zu kinrm der Lords des Schatzes; F. Prel zum Unter=Staatsseeretär der Colonteen: Lord Wodehouse zum Unter=Staatssceretär des Auswärtigenz Bernal Oeborne zum Seeretär der Admiralität; Krogh zum Solicttor General für Icland; H. Zitzroy zum Unter=Staatssecretär des Innern: Sir W. Page Wood zum Vicckanzler.— Der Solicitor General für England ist noch nicht ernannt. An deSpitze der Armen=Verwaltung wird Beines stehen, und Strun ist zum Kanzler des Herzogthums Lancaster bestimmt. Amerika.— Newyork, 15. Dezember. Aus Meriko trifft die Nachricht ein, daß Tampiko In den Händen der Insurgenten ist. — Newyork, 15. Dez. Wir haben Nachrichten aus S. Francisco(bis 16. Nev.) zugleich wit einer Goldsadung von dort im Werthe von 2¼ Mill. Doll. in Geldstaub. Die Stadt Sacramento is zum großen Theil in Asche belegt; auch in St. Francisco und Marysville haben Feuersbrünstei gewüther. 4. Die Staatenwahl von Californien liefert folgendes Resultat: für den Senat 6 Demokraten und 7 Whigs, für das Repräsentantenhaus 41 Demokraten und 19 Wdigs; dir Majorität für Pierce und King belief sich auf 15,000 Stimmen. *.* hutz=Maßregelm ncht begon M — Steitin.=121. Der.“ Das prruß. Brigschiff Flora, Capt. Witt, auf der Reise von Newcastle nach Marfeille mit Steinkoblen, ist in der Nähe des Cap Tres Zoreas am 7. d. M. von Seeräudern ausgeplündent worden; wobel ein Matrofe, Maaß ermordet wurde. Die„Nordd. Z.“ enthält über dieses Ereigniß einen Auszug aus dem Schiffé=Journal, dem wir Folgendes entnehmen. „Am 7. Dez. d. J., Nachmittags 3½ Uhr, batten wir Cap Tres Fereas in S. O. ½ S. per Komp. ungefähr 25 M. von uns, und bemerkten ein Fahrzeug, daß aus OSO. Richtung recht auf uns zuzurudern kam; sogleich Seeräubereien abnend, berubigte es uns nur wenig, daß ein anderes Schiff ostwärts ungefähr 5 M. Abstand bei uns war und nicht angesochten wurde. Es befand sich kein Geschütz am Bord, außer ein Gewehr und 1 Pistole: wir Iu. den dieselben, legten Art, Beile, Handspaken sertig, um im unglücklichen Fall uns wehren zu können. Um 4½ Uhr war denanntes Beot auf Schußweite läugs Seite und wurdt aus demselben sogleich schaif aus uns geschossen, wovon unser Großfegel mit 8 Löchern durchlöchert wurde. Nicht wentger als 9 bis 10 Mann im Poot zöblend, eie allr mit Schießgewe#ren bewaffnet waren, hielten wir es nicht für rachsam, unser eines Gewehr abzuschleßen und verbielten uns ruhig in der Voraussctzung, daß dielleicht, ohne vergeblichen Widerstand, Schiff, Ladung und unser Leben zu retten sek. Die Räuber kamen dann an P##d, seder verselben, außer einem kungläusigen Gewebr, mit Rstole, Säbel und Dolch bewaffnet, und verlangten, das Schiff sogleich nach einem angegebenen Punkt der afrrkanischen Küste zu steuern, der Wind war total still und das Schiff nicht zu rezieren, was durch Unverstand der Barboren unter gräßlichen Drotungen wurde: Der Steuermaon Krüger wurde #### ich von zweien der Räuber zur Kasüte er und kort unter Dolchsoßdrobung Geld von wir verlangt; ich gab, was sch hatte, cn. 12 L. Bstragend, es wurde aber mebr verlangt; An dieser Verlegenheit wurde mein Leben vielleicht nur durch ein unglückliches„Mißgeschick gerettek, welches sich auf dem Verdeck in der City„wieler einen ojettr des neuen MinisteFreihen des Unterrichts, und der ormen. neue Minireiheit Botorn sterium, in Betracht der beruhmten Namen, welche dasselbe bilden, eines der glänzenesten ist, welches je in einem Lande regiert hat. Einige Nouzen über diese Männer werden jetzt am Plapz sein.“ Groig Hamilion Graf von Aberdeen:(Prsater) ist 88 Johre“ alt, war unter Wellington und unter Peel Minister und sitzt im Hause der Lords als Vicomte Gordon. Jan Ju#3 u 2 Lord John Russell(Acußeres, stammt von dem berühmten Märtyrer Russell ab, der unter Karl II. zuthaußtet wurde. Er ist der jungste Sohn des Herzogs von Beosort und 60 Jahre an. Vicomte Palmerston(Juncres) ist. 68 Jahre alt und sonst bekannt= genug.„ m* Heniy Pelham Clinion, Gerzog von Rex Istle(Cokonea) is“ 41 Jahre alt. Er war Mttegticd um Unterhause unter dem 1inen Lord Lincoln. Ewar: Gladstone(Schapzkanzl Liveipool ist 41 Jahie alt der Schatzkammer gewählt, nien emannt.— dr ist sonst dekannt aurch ein Wert„über das Verhältnig des Staats zur Kirche“ und durch seine Brteje über die Zustände Neupels.— Sir Zames Graham(Marins) ist 80 Javer elt und war schon von 1830—34 erstei Lord der Admiralität. Sieney Herbert(Krieg) ist 42 Jahre alt, und war 1845— 46 zAtrug.“ Der Steuermann Krüger, am Ruder stebend, kinn bei der Windstille das Schiff nicht dehin drehen, wöhin es sollte. Durch tödtliche. Drobungen gezwungen, ruft er den Matrosen A. Maaß zu Hüllfe vuim Ruder, d#icher kommt mit den Worten,„ach uns thun nichts, die welzn das Schiff nur am Land baben“, dreht das der ganz richtig, Mus abei von den Räubern verkehrt verstanden sein, und wit zwei Gemehrschüßtn strocken sieg denselben am Sudet nieder. Er wird sogleich aufgenommen und über Bord geeten sich Rämmmtliche MannschafRaum, wobei der Steuermann prschuß verfolgt, aber im Kinstern gKrosfen wurde. Währeich dieser letzten Scenk wurde ich beder Mannf worsen. Auf dieses Ereigni eu. Sterch iie Kabelgnoiuht Krüger noch Bürch einen Ge. nicht gstroffen wurde. Wäh troht, an Diek wer, zu Waffen; bo nun von kannschaft RieCasikte= gebok und an das mand an Aa Sur, wuls.— Ku———. Rüden gestellt, un das Schiff nach den Küste da bringen; die Beiwelche in der Kojüte bisden, ränmten mein Schreidpult und wehr Seiten##ucn### de due Räuber pötig Hüften, brfestigtes Zeu# weren, vorvar: edene kleine Sachen, um es mahrscheinSrebergen, wenn das Schiff am Lande wäre. Ich wurde, odzwax der Wind gam still war, dack streser am Rul Aam wurde die Segel in eins andere Richtung.bresen: wehcen 11 tm Niemand der vil gemachten Panregieren sei, wurde an Bord hatte, in ior Boot # Land zu fahren, wohl verstanden und auch segleich in Ausführung gebracht; außer 3— 4 Mann, die auf dem Deck Wachr„hielten und mich zwanzen, fest beim Ruder zu stehen, plunderten die andern die Kajüre gänzlich leer. Als das Ack wore g. ein Noher überckhn 8ü eire bich. Wler u fi Werarane dann aberezum 114.#1 geaiebarhaus Baurin, und duf ihein S##f#es#s komimen," daß das Schiff ohne Wind nicht zu meine Weisung, meine Kleider, die ich zu nehmen und an das Land zu fahren, Dra; u brgann bi dem dieser LA der Aritte der Schisses groolt ins Wos en veren könnte: bei meiner 8eche 2n # ine* #ie ge a 80ch in e eche eicrci! V Uhr Kornes. Swcmd, W den 8. d. der wache ich von einigen noch die Schaluppe über schaft war noch arbesten, als eb u hierzu, sprach und sie hatfen mir wirklich das Geiezenheil eulten ich ungeschen daß wenn abfahren würr Bord, und Tetzteret nahm Shlftzilcchen k bes Bort, Ner beiden Booten ungejähr gegen kam etwas Nordund hatten damit bis 10 Mtilen geRenten drie Börfen=Cdurse, der Staatepapiere und Actien. Berlin, den 29. Orermber. A S Br. N. Pr. Sch.=Gr. bite von 1832 Bank=Autbl. Prämlensch. d. Soeh. à 50 Nach=D=EAlt. Vergisch=Mek. desgl. Prior. desgl. II. Serie Cblia-Mindver detgl. Prier. NI. E. ###el. Prior. desel. H. Ser.) 5 (Rheinssche He#gl. Si-Pri. Pegl. Pr. Ot. desgl. v. Staade garant. Budre=-Guch= k. G. d#sgl. Prier. Irdr.= Wüh. Nerdbahn desgl. Prier. 91½ Rriebrichas“.-.— Aubre Seidm. 45 Thu.— 4 8% 3½ 4 5 # 8 05 8 11% + * 91½ 44¾ 13½ 11½ Kur= und Rrumärkische 4pCt. Demwersche 4#Ci. Posensche####t. Preußische Pheinische und Wesphälische 4#Ci. Sächssche. Schleicche 101% B. 101 C. 101½ 8. 101 G. 101% B. 101¼ B. 101 G. 101 B. 101½ Br. 101% B. 9.8 site eahen Tasen parte Wechstl-Courle. Berlin, vom 29. Deuember 1652. rice 250 Bl. „„ 250 84. „ 300 Mi. 300 Mt. **„* 1 Lei. 300 Fr. 150 Fl. 150 Fl. 100 Tdr Ju## en im 20 gl. Augekurg Geeoten Leipzig in Ceurant. in 14 Tür. Fos.### 4/M. südd. W. Franffont afd Pederrbung. 100 Thlr. 100 G1. 100 SPtl. Preut. Courau Beief. Geld. 141 33 80 90 56 24 Geldcours. Köln, den 29. December 1852. Frankfurt, den 29. Zekerr. 5% Metallig. in Silber bei N. err. 5% Metallique pecgl. 4 1/% ee A I. 3% essische 40 Thlr. Loose Wülhelm Nordbahn exel. Zinsen 35 Fl. Loose. December 1852. 96 G. 92. 91⅞ b. ¼ G. 75% ½ 3 ½ b.% G. 65¾ p. ½ G. 50 G. 34½ 9. 34 G. 48% P. 36¾ p.% S. Provinzial=Zeitung. * Paderboen, 30. Dez. Wir haben im verflossenen Semmer bei Gelegenheit einer Darstellung von diesolring viowz und Faubenspielen die Brmeriün####ic# bequem es doch die eintlesirte Welt jetzi mit ihren Genussen habe. Man kann die schönsten Punkte der Erde für 5 Szr. sehen, ein Grnuß den man in früheren Zeiten nur durch lange, kostsptel'ge und oft lebensgefährliche Reisen sich verschaffen konnte und dessen somit die anermeßliche Mehrzahl des Volkes nicht theilhaftig wurde. 1674..= Das pegenwärtig wier amresend:„mechantsche Theater von M. Morieur aus Paris" bietet bedeutend mehe, als die wenigen Darstellungen von Nebelbildern und Chromatropen, welche wir in diesem Sommer hier saben. Sowohl die Malerei als die Ausführung ist gelungener. Die Darstellung des Marseiller Hafens aber, der Sturm auf dem Meere, die Westtüsten Californiens, das Teuselsgedirge u. s. w. sind so vorzüglich, daß wir das Publikum besonders darauf aufmerksam machen. Da dis Darstellungen durch mechonische Fizuren etwas auestafkrt werben, so Birten sie zugleich für Kinder ein Vergnügen, ras Eitern denselben zu gewähren nicht versäumen sollten. Lippstadt, 29. Dez. Dem Einsender des von Paberbern datirten Artikels in der Berliner Nationalzeitung vom 22. d. M., der sich über den Mangel einer höheren Real=Lehraostatt in der Nähe Paderborns beklagt, scheint es nicht bekanat gewesen zu sein, daß die Nachbarstadt Lippstadt in ihrer reorganifirten und der Vollendung entgegengehenden höberen Stadtschule eine Anstalt besitzt, die dereits ihre Ober=Secunda aufweisen kann und nach(vorautsichtlich bald erfolgender) Hinzufügung der Prima auch gewiß die Rechte einer höheren Bürger= und Realschule(Entlassung von Abiturienten u. s. w.) erlangen wird, indem sie nicht nar hinsichtlich ihres Lehrerpersonals alle von Seiten des Staats an eine solche gestellten Anforderungen vollstäneig erfüllt, sondern auch die nöthigen Apparate und Sammlungen besitzt, u. A. ein wohl eingerichtsles chemisches Laboratorium. Zu Gunsten dieser Schule spricht das fortwährende Steigen ihrer Frequenz, welche bereits der der meisten Gymnasien der Provinz gleichkommt. Daß sie sich nicht vorzeitig den Titek einer Realschule jetzt schon beitegt, wird ihr gewiß auch nicht zum Tadel gereichen. Veranwortlicher Redakteur W. Crüwell in Paderdern. Rob=Laffeeteur. Der Gopvean'sche Loffekieur=Rod, von Cuisiniers, Larrcy's und dem von Garsaparika der die Hantavoschläge, Blechten, Strosein, die einer großen Anzahl Aerzte jept dem Sprup vorgezogen, heill grüublich und ohne Quechsil##esein, die Tolgen der Kräge, Geschwüre, die von Entin den krutischen Johren herrührenden Leiden, und die erbliche Schärfe der Säkte. W. G. Stahl. Feinster Dunsch=Essenz von Arae und Rum, s# wie Ananas=PunschW. Todt. Essenz bei Jn der in Parerb Buchhandlung von Wilh. Crüwell verborn ist zu baben: Dr. Dancel und bei diem Spechst in Parts ist mitz folbindungen in den kritischen Johren verrüdrenden Eetben, und die erbliche Schärfe der Seitt. als mächtiges Olutreinigungsmtiel ist er für die Glüsse der Harnblase und Schwäche der Organe sohr dienlich.— Der Ooppean=Lasserteur Rod ist hauptsächlich anempfohlen gegen frische und eingewarzelte, edet dem Quecksiiber und der Verbindung des Kali widerstehende spphilitische Kraukheiten. Dieses Heilmittel, von angenehmen Geschmack, leicht und im größten Gebeimniß zu nehmen, wird seit mehr als 60 Jadren bei der französischen Marine angewandt, und heilt in kurzer Zeit von Grund aus, wenig Kosten verursachend und ohne Zurcht des Rückfalle Deutschland.— Preis: 8 Angsburg, I. Kieoling.— Gremen, L. S. Hoffschläger.— Breslau, Wilhelm Mayer und Comp.— Köln, Materialhändler Nierstraß Söhne.— Düsselderf, de Haen Carstansen. — Fraukfurt, Haas.— Hamburg, M. Octtel=Boß. 21.— Hannover, Carl Schneivers und Andreä.— Köaigeberg, Julius Karkusth.— reipzig, Doktor Laurentius.— Mainz, Doctor 1 DDr. Aoniz### Sr&am Wien. Gh. Megunor, Tpochese, To. nicht zu dick und nicht zu schzinet.— Warschen, Sekloustt, und bat allen Spagte= 8 dünn. wie beseitigt wan ebensowohl zu große Korpntenz, als auffallende Magerkeit. Enthaltend die besten Gegenmittel, die wirksamste Diätetik und Auwendung eines neuen, sichern Arzneimittels gegen allzugroße WohlbeleidtheitGebeftei 10 Sgr. We die Gefahren beider lästigen Körperzu stände kennt, wird ganz gewiß anerkennen, daß das Streben des Verfassers, beiden zu helfen, n wehlthätiges war. Das gegen die Korpuno vergeschlagene Azzneimittel is sehr einfach, woblserr und man draucht davon nur wenig i arhmen. I#WT. Tägliche Omnibus-Fahrten zur Verbindung der Königl. Westfäl. und öln=Mindener Eisenbahn zwischen Lippstadt und Gütersloh. Erner Wagen Morgens 6 Uhr ab nach Güterslob, gegen 9 Uhr vort, ab um 12 Uhr bis gegen 3½ Uhr vierder zurück an den Zug 5¼ Uhr nach Socst, 5½ Uhr nach Paderdorn, 10½ Ubr Pavervorn=Kassel. Zweiter Wagen Nachmittags 2 Uhr ab, um 5½ Uhr in Gütersloh an den Personenzug nach Bieleseld=Minden. Nachis 2½ Uhr ab, um 5½ Uhr hierber zurück, an den Morgenszug um 8½ Uhr nach Parerborn=Kassel. Personengelo incl. 30 Pfo. Freigeväck per Meile 2½ Sgr. In Gütersloy delten alle Lppéast in Dezenber 183. Köppelmann. Krakan, Helosinski und Molezinotl.— Warschan, Sokolonoki, 7::7.— Oebranchoanweiseng in polnischer Sprachs. uni "„: Von Seiten des Gekretariats der kaiserlich=russischen Gesandschaft gentes Schreiben zugehommme## er######h Der Hr. Dr. Otraubrau de Seint=Gervais in Paris hat im Juli 1850 dem Minister des Innern verschiedene Dokumeate eingereicht, welche sein Privileginnr füt e# vereitung des Rod=Laffekteur konstakiren, und gleichzeitig die Autorifation nüchgesucht, sischen Blättern veröffentlichen zu können, daß der Rod=Lafferteur in St. Peterodurg Apotheker Tipmer, und in Odessa bri dem Apotheker Kochler virkauft wird. Der Medieinalratt, weichem diese Sache zur Begntachtung vorgelegt wund:, s# Hindernisse, dem Herrn Dr. Girandeen de Saint=Gerais die Vollmacht zu ertheiten, sischen Bisneen Anzeigen in Beiref das Rov Laffecteur zu veröffentichen; nur müssen den in den gebührenden Bermen uhe Ausbrücken abgesaßt sein. Der genannte Rath glaubt gleichzeitig demerken zu wüssen, daß die russischen Apotheier, welche diesen Rod=Laßsectrur vom Auslande, sei es vom Eigenthümer selbst oder von dessen Oevollmächtigten beziehen, durchaus nicht von dem Verkauft dirses Heitmittets, unkürlich nach den dioher bestehenden Verordnungen, ausgeschlossen Gnd. Die keiserliche Gesandtschaft wird hiermit eingeladen, den Hru. Dr. Giraudean de Saint=Gervaie viesen Geschluß pissen zu Pisten zu lassen. Hür zeichlantende Ueberichung: Sekreiär,.### Anurz.: B## kaffecteur is in allen Apothel. Vorläufige Ball=Anzeige. Sonnabend den 15. Jonuar#indet die Prüfung meiner Schüler( inverbau) statt und werde ich mit mehreren meiner Schülerinnen ein grand Pont-gourré à la Weiss zur Aufführung bringen labint. Apothelde Frantreichs, Englands, Ruß= Der GesaadschaftsDr Sp=S=peensLe lande, Drutschlands, Beigiens und Hollanes zu haben. Der Rod=Lossekteur wurde von der französischen Regierung für die Marine, und der Kriegsminister von Beigl## dos ihn für den Gesruoheitodienst der beigischen Armer angeneme men. Dieses Heilmittel ist autoristrt durch Dekrei vom Jahre XIII., und durch drei Urthrile des Haudelsgerichtes zu Parts vom 13. Oezember 1847, 21. Dezember 1848 und 28. März 1830 wurden drei Zätscher dieses Rods prrurtheitt, wedurch das Eigrutdum ausschließlich Uneerzeichustem zuerkannt worden ist, und sondch alleig dieses derßdente Heilmittel fabricirt und verkauft. 7 de Saint-Gervals in Paris werden angenommen und in 3 Thalern besorgt in der Paderbern. Austries aut des„ie Bostetteige“ de kürzester Zeit zu dem obigem Proise von W. Crdwellschen Buchhaublung in Da Die Feuer=VersicherungsGesellschaft COLONIA in Köln (Grunk=Kapital 3,000,000 Thlr., Reserven 985.800 Thlr., Jahreseinnahme 720,000 Th.) versichert auf Gegenstände jeder Art, bewegliche wie unbewegliche, als Gebäude, Maschinen, Hausgeräthe, Waaren, Erndten, Vieh u. s. w. Näbere Auskunft bei den Agenten der Gesellschaft. Dieselben gewähren dereltwilligst jede thunliche Erleichterung. In der Buchhandlung von W. Cräwel! in Paderborn ist zu haben:-.. Neue Gallerie des Aebernatärlichen, Wunderbaren und Geheimnißvollen. Nach den Geheimnissen der dermetischen Pbilosophie oder die gebeimen Wissenschaften aller Zeiten und Völler mit Benutzung vieler höchst mertwürdiger sonst unzugänglicher Quellen. 1. Reihe: Führt auch den Titel: Die Wunder und Geheimnisse der Geisterwelt, entbüllt aus der Geschichte der mystischen Philosophie. Nach den Aufschlüssen des Pater Giraldo, Dominicaners und ehemaligen Teufelbanners der Inquisition. Geh. 25 Sgr. 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