Westfälische Zeitung. Erscheink mit Ausnahme des Monlagt tdglich.„# Paderborna#g:-umP s: v#i. Veertel), Aponn.-Freis in Federborn 1 TNlr.— JS 1AA. Inserate werden mit 1 Sgr. die A ppaltige Zeite—- n 90 c.“ k. 40s0 7½ Spr.: bei allen Postanstalten in Preuss. 1 Thir Hr Jahrg. VE4O--., eder deren Reum berechaei, St#### Donnerstag, den 30. Deeember 185 15 Sgr.; im abrigen Deutschland 1 Thlr. 22½ Spr. i, I er3•5 K Bestellungsn auf die Westfälische Zeitung 0 mmfür das 1. Quartal 1853 bitten wir baldmöglichst, auswärts bei der Post, hier in Paderborn bei der Erpedition, zu machen." Der Preitz bleibt undrrändert. Unsere im letzten Semester getroffene Einrichtung, vermöge welcher ece„Westsälische Zeitung“ in der Nacht gedruckt und mit dem ersten Morgenzuge um 5 Uhr versandt wurde, hat uns in den Stand gesetzt, die Nachrichten aus Deutschland und dem Osten um 12 Stunden früher zu bringen, als vorher. Bieher hatten wir mit dem Uebelstande zu kämpfen, daß die Westsälische Eisenbabn eine Sackdabn war. Nach der Eröffnung der Warburger Strecke im Frühjahre werden voraussichtlich sowohl direkte Schnellzüge von Berlin nach Köln, als häusigere Fahrten eingerichtet werden. Durch solche werden wir aber dann in den Stand gesetzt, alle Nachrichten, namentlich die französischen, säodeutschen und berliner um volle 12 Skunden früher zu bringen, als jetzt und werden wir die Ausgabe des Blattes darnach einrichten. Bis dohin bitten wir unsere geehrten Leser, uns das gesteigerte Wohlwollen zu erhalten, dessen wir in dem letzten Semester theilbaftig wurden, indem wir nach Kräften uns bemühen wollen, passelde auch zu verdienen. Die Redaktion der Westf. Btg. ** Narvacz dehnte seinen Einsaß sogar bis auf vas Privatleden der Königin aus, welche in die rauschendsten Vergaügangen sich stärzte. Er ließ unter Anderen einen Sänger, der mit ihr Gesangübungen hielt, aus Madrid transportiren, er bewerkstelligte die Versöhnung mit idrem Gemabl. Allein nun begannen die Hofintriguen gegen den allmächtigen Ministerpräsidenten. Der König, undankbar, stiftete die Königin auf, sich von der Herrschaft Narvacz zu befreien. Diese ernannte ein interimistisches Ministerium von lauter unfähigen Menschen, so daß sogar die Königin=Mutter auf Seiten von Narvacz trat, und dieser von der Königin, wenige-Tage nachdem er seine Entlassung eingereicht, wieder mit der Leitung des Siaais betraut wurde.— Allein zwischen den Intriguen des Hofes und den Augriffen der Fortschrittspartei hatte er eine schwierige Stellung. Es gelang ihm jedoch durch seine weise resormatorische Politik, eine starke Majorität in den Cortes für sich zu erdalten. Der König war sein Hauptfeind. Er drohte der Königin, — Onkel Toms Hütte. XIV. 8—* (Fortsetzung.) Tom sah die kleine Dame oft, bevor er Ansprüche auf eine Bekanntschaft mit ihr zu machen wagte. Er beschloß, alle seine Künste angwenden, um de brrguelocker. Er konnte hübsche eine Kördchen aus Kirschstämmen schneiden, machte tächerliche Gesichter aus Nüssen, oder sonderdare Figuren aus Sliedersark, und im Pfeifenschneiden war er ein wahrer Pan. Seine Taschen woren vell von diesen kostbaren Artikeln, womit er sonst seines Herrn Kinder vergnügte und die er nun hervorsuchte, um Bekanntschaft zu machen und Freundschaft zu schließen. * Die Kleine war, obgleich sie gern umherlief und troß dem InKresse, was sie Allem bezeigte, doch scheu, und es war nicht ganz kricht, sie vertraulich zu machen. Eine Zeitlang saß sie von Tom entfernt auf einem Ballen, wenn er seine Spielereien machte und nahm mit großer Schüchternheit die Kleinigkeiten un, die er ihr geb; aber nach und nach kamen sie mit einander auf einen guten Zuß. — Wie heißt Du, keine Miß? fragte Tom, als er die Sache für reif genug hielt, emne solche Frage zu wagen. — Ebangeline St. Clera,“ sagte die Kleine, obgleich Papa und alle Anderen mich Ero nennen. Wie heiß Du denn? — Ich heiße Tom; die kleinen Kinder da unten in Keutucky nennen mich Onkel Tom! — Dann will ich Dich auch Onkel Tom nennen, weil ich Dir ## dmn, siehst Du, sagte Goa. Also, Onkei Tom, wehin gehst Du? — Ich weiß is nicht, Miß Eval du.2“## — Du weißt es nicht! — Nein! Ich werde verkauft wirden, aber an wen, weiß ich während der ersten Schwangerschoft, wenn lie den General nicht entließe, den Hof zu verlassen und in Aranjuez eine eigene Hofhaltung einzurichten. Die Königin theilte Rarvecz den Plan mit und gab ihm Dieusponvoir. Eines schönen Rorgens sand der König daher eine Wache vor seinim Schlafzimeer; denn Narvacz acbtete weder, noch fürchtete er ihn. Der König gab nach und die Königin überhäufte den Oerzeg v. Balencta mit Beweisen ihres Wehlwollens. Nach Außen stand vas Ministerium in gurem Einvernebhten mit L. Napoleon. Auch mit England wurke die Versöhnung vermittelt. Narvacz war indessen durch die Hosintriguen allmälig in eine salsche Stellung hineingekommen. Der Zweckmäßigleit seiner Reformmaßregein zu gut bewußt und auf seine Kraft etwas zu sehr pochend, hatte er die Oppesition, welcher der Fortschritt zu langsam ging, zu geringschätzig debandelt. Ihre erneuten Angriffe reizten idn zu bitteren Ausfällen une seiche schwächten seine Partei. Auch begann die Köniein=Mutter seine Macht zu fürchten, und als oir Hofintriguen mit vi# Angriffen der pregressistischen Partei sich vereinigten, va füblte Narvacz seine Stellung allmälig unsicher werden. Er ähnte seinen Sturz, und um ibm zuvor zu kommen, bot er(1854) seine Entlassung an. Die Königin weigerte sich dieseide onzunehmen. Da versammelte Rarvacz den Ministerratd and gab die heißblütige Erklärung ab, er wurde sich eine Kugel durch den Kopf jagen, wenn das Ministerium nicht seine Demission erwirkte. Das half. Roch am Abend reiste Norvacz nach Frankreich ab. So siel der bedeutende Mann, nachdem er der Revolution, England und dem Dechzendauten Regrrich getrotzt, einer Cavale. Aber so ist sein geraper biederer Charakter, daß er seine asfenen Gegner vernichtet, gegen di. schleichende Hinterlis tückischer Feinde aber machtlas ist. Seine Rolle ist, jedenfalls uoch nicht ausgespielt. Sude vos Brave Morikt, einem si. wlnenchleen Sierte Cortes gebitdet. Er steckte mit der Köeiner Decke, welche Letztere nur darauf bedacht ist, Reichtbümar für ihre Kinder mit Munoz zusammenzuscharten. Der in Guropa um sich greifenden Reaktion suchte Bravo=Murillo bald vorauszueilen. Zwar setzte er die von Norvacz begonnenen magrielen Reformen fort, mehr jedoch im Interesse Christinen's, weiche durch Eisenbahnspelnletionen sich zu bereichern sucht, auf der anderen Seite aber versolgte er die Presse eurch Suspension, unterdrückte die öffentliche Meinung durch wiederbolte Gewaltihaten. Schon lange kanate man seine Absichten zu einem Staatsstreich und dem Umsturz der Verfassung. Hatte er je an L. Mapoleon ein gar zu schö. ner Vorbild.= Allein die Spanier sind keine Franzosen und die Königin ken Bonsparte. Die Wahl des Martinez de la Rosa zue Präsidenten der 2. Kammer gab den Anstoß. Die Cortes wurden aufgelöst. So weit war die Reaktion also ohne alle Roth oder Ursache gedichen, daß ein Oewäßigten, ein Moderade,— der Verfasser dis„Estatuio veal“. des Regierung zu freisinnig war. Das wäre unter Nardaez nicht möglich gewesen. Eine Revision der vereids zweimal im graktionören Sinne revidirten Veefassung von 1812 wurde pubtigtrt und sollte den neu zu wählenden Cortes Vorgelegt werden. Muriko glaudte gewonnenes Spiel zu Adbrmn Da urschreckte die Königin vor den Couseqnenzen und entlich das Ministerium. . Der Verfassungsstreit=Emmt somit wieder in eine freisinnige Babn. 20 1150 Jnd f r gaulmme. Die Reaktion det überhaupt vielleicht idren Zenitd erreicht. Nordat) ip zurückberusen zund wenn er wieder ius Cabinet treten sollze, so wicd er seine früheren Fehler wahrscheinlich verbessern. miclte ui Wir können Spaniea daher zu dem Ministerwechsel nur Glück wünschen, wenn die jetzigen Minister auch noch nicht die rechten Männer sind. Die Hauptsache ist, daß das Volk so tdätigen Antheil on seinem Oeschicke nimmt, daß weder Krone noch Mioisterium im Stande sino, die Freiheiten für tängere Zeit zu unterbrücken oder die Verfassung von 1812 gänzlich zu beiritigen, wriche, um einen Auedruck der Nat. Z. zu gebrauchen, wie Banquo's Geist immer wieder erscheint nigin=Mutter Evs schnell, und wenn Ich will noch heute — Mein Papa kann Dich er Die tauft, sollst Du gate Tage Abend darum buten. — Danke, meine kleine Missis!#roch Tom. Das Boot hielt an, um Holz einzunehmen, und Eva, die ihres Vaters Stimme hörte, sprang leichtfüßig fort. Tom geng hin und bot seine Dienste beim Holzlaben an. Er war bald in voller Arbeit. Eva und ihr Vater standen am Gitter, um das Boot vom Lande abstoßen zu sehen. Das Rad hatte sich schon einigemate im Wasser herumgedreht, als die Kleine durch einen plötzlicen Stoß— gewicht verlor und gerade in das Wasser siel. 171.11. 0 Ihr Vater, kaum wissend, was er that, wollte ihr u wurde aber durch Jemand hinter ihm, der da sahz, daß dem Kinde wiiksame Hülfe nabe war, zurückgehalten. Tom stand, als sie siel, gerade unter ihr, auf dem Zwischendeck. Er sah sle fallen und finken, und setzte ihr im Augenblick nach. Für einen so kräftigen Burschen, als Tom, war es eine Kleinigkeit, sich über dem Wasser zu halten, als nach einigen Augenblicken das Kind wieder empor kam. Er ergriff es, und schwamm mit ihm an das Boor, reichte sie triesend an bunden ausgestreckte Hände empor, die alle nur Einem Meuschen anzugehören schienen.M„„ 7 Hr Tad0n U. Hr 10 Lr Nach einigen Minuten hatte den Vater sein Kind und erug e# besinnungslos nach der Damenkajüte, wo wie immer in soloen Fällen unter den weiblichen Inhaberinnen, ein allgemeiner, gutherziger Lampf darüber entstand, wer im Wose ker Wießerdelebung am hinderlichsten sein könnke. Es war am nächsten Tage, als das Dampfschiff in New=Orleans aukam, finsteres Wetter.“ 51: i0 Jonder. BI...1 Eine allgemeite Aufiegung herrschte auf dem Berte, kenn ein Jeden drreitete sich darades ver, bosselbe zu verkassenn Drus 26.# Deutschlaud. * Berlin, 28. Der. Prokesch=Ostra ist bereits nach Wien abgereist.— Die Commissionen der 2. Rammer baden wädrend der Vertagung ihre Arbeiten sämmtlich eingestrült, weil ketne dir erforderlichen Mitglieder zöhlse.— Uebermorgen kommt der Prozeß gegen den Redakteur der N. Pr. Z. wearn der iutrimiairen Artikel in der Zollsragr zur Verhandlung.— Vom 1. Januar on übernimmt Dr. Hermes die Redaktion der„Zeit“, welche in den Verlag der Hähartschen Buchbruckerei bbesgegangen ist und dieselbe Thovenz bedalten wirn— hier aufhält, wird dem Könige von Baiern demnächst nach Italien folgen.— Der russische Gesandte v. Rochew ist auf dem Wege hierder erkrankt und wird erst in einigen Tagen seine Reise foitsegzen(önnen. — Dem Westsäl. Merkur werden aus Berlin die Satzungen der kathollschen Fraktion mitgetheitt, mit dem Bemerkea, daß ein Paragraph, der von den Fraktionsbeschlüssen dandte, mit Recht vermitzt werde, weil einer kleinen Minerität, eie sich fürchtete, bei den Abstimmungen über politische Fragen dadurch berugt zu werden, aus Rücksichten, welche die Erhaltung der Einigkeit geboten, hätte nachgegeben werden müssen; so daß also ein Paragrapb, welcher die Mitglieder bei Strafe der Ausschletzung verpflichtet, dem Majoritätsbeschluß sich zu unterwerfen, nicht aufgenommen ist. Die von den Mitgliedern unterzeichneten Satzungen sino folgende: 1 20 Die Fraktion sucht sich über die in der Kammer zu fassenden Beschlüsse möglichst zu einigen. Zu diesem Zoicke sinden regelwäßig Versommlungen Ratt. Die Berathung in denAuf dem Zwischenderk saß unser Freund Tom mit übereinandergelegten Armen, und sah ängstlich auf eine Gruppe am andern Ende des Schiffes. Da stand die kleine Evangeltar, ein wenig blässer als fonst, aber welter kidne Spuren ihres Unfalls zeigend. Ein anmuthiger, vornehmer Mann stand neden ihr, min einem Arme auf einen Baumwellendallen gestützt und ein großes Taschenbuch lag vor ihm. Beim ersten Blick sahz man, baß der junge Mann Evas Vater Er hatte dir namliche Haltung, dieselben Auzen und basselbe Oaart nur der Ausbruck war verschieden. Den Augen fehlte die gedematsvolle Tiefe; alles war klar, küdn und schn und trug das Gepräge der Eutschtossendeit. Der schön geschuittene Mund hatte einen stolzen und sarkastischen Ausdruck, und eine Ark von Ueberlegenheit sprach Ald in joder Bewegung ans. Er höcke mit hald verächtlicher und holb komischer Miene auf Haley, der den Artlök, um deu sie haudelten, geläusig anpries. — Und alle diese uoralischen und hhristlichen Tugenden in schwarzen Meroqutn eingebunden, sager er, als Haley schwieg. Nun, mein guter Mann, was ist der Vorlust dadei, wir sie in Krntucky sagen, kunz, was soll ich für dies Grschöpf bezahlen? Um wievtel werdrt Ihe mich dubei betrügen, heraus dimit! — Wenn ich keizehnhundert Dollar für demn Burschen fordere, so werde ich gerüdt nur den Einlaufsprtis herrawsbrkommen, glaubt es miel u. J6nt2 fmd ut. i 1dr zni nan SSc — Armer Mann! sagte der junge Mann, Jetue Augen spöttisch anf Helch stcend, ic glaude. Ihr taht ihn nur aus besonderer Rücksiet auf rnet defün. 1:1 s##“ stun zuii fl 95.1 — Ja, die junge Dawe scheint gangrauf ihn orrsessen zu sein, und der Preis ist billig genuen 111 14e# i# ###O sgtwil, sbs vorstaffch uud auf Qurat Obetnasts, mein Zwmtd.n Alsa, wir weblfett wollt Ihruhn aus christticher Bormherzigkeit avlassen, um etür junge Dau, dir ganz versessen anf ion ist, zu verpflichten?(ag#0' guucestreß) selben wird den Charakter freundschaftlicher Erörierang an sich tragen. Reden werden nicht gehalten. Odua besendere Erlaubniß darf Niemans länger ale 5 Minuten sprechen. Beber die Reibenfoige der Sprichenern entscheitet der Vorsitzende nach der Zeit der Anmeldung und mit Rücksicht auf das Für und Wieer. 2) Bei jeder zagelmäßigen oder besonders berufenen Versammlung saßt die Mebrbeit dur Erschienenen güitige Geschlüsse, weiche den Abwesenden nach Möglichkeit mitzutheilen flnr. 3) Selbstständige eier Verbesserungsanträge, sosern sich solche nicht aus dem Verlause der Verhandlungen in den Kammern ergeben, deegleichen Interpellationen dürsen ven Mitgliedern der FFrattion nicht ohur einen Mehrhrizsbeschluß eingebracht werden. 4) Kein Mitglied darf Anträge von Abgeordneten, die außer der Fraktion steben, durch Unterschrift unterstüten, sofera der beireffeude Gegenstand nicht zuver in der Fraktion besprochen worden ist. 3) Die Fraktion mählt auf je à Wochen einen Vorstand von 7 Mitgliedem und einen Soristfüdrer. Ersterer det für die Ausrechthaltnag der Satungen, für die Leitung der Versammluugen und für die Aussötrung de Froktionsdeschlüsse Serge zu tragen, überhaupt die Geschätte zu föhren. *) Der Vorsitzende, welchen der Vorstand aus seinrr Mitte für jede Versammlung zu bezeichnen dat, hölt die Ordnung in derselben aufricht. Er ernennt im Einvernehmen mit den übrigen Vorstondomitgliedern die Redner, welche in der die Ansicht der Fraktion vertreten sollen. sosern Ausspruch keine Einwendung erfolgt, in welchem Falle die Fraktion entscheidet. Mit derselben Maßgabe erneunt er Commissionen eder Berichterstatter für einzelne Fälle und ertheilt Aufträge für besondere Geschäfte. 7) Zur Erleichterung der Mittheilungen an die Mitglieder der Fraktion theilt sich dieselbe in Abtbeilungen von je 10 Mitglierero, aus deren Mitte der Vorstand einen Geschäftsführer und einen Stellvertreter für Verdinderungsfälle des Erstern aufstellt. 8) Zur Bestreitung der Bedürfnisse der Fraktion zahlen die Mitglieder einen moenatlichen Beitrag von einem Thaler. Ein vem Verstande ergannter Rechnungeführer besergt die desfallsigen Geschäfte. 9) Rach erselgter Ceustttuirung der Braktion lann ein Abgeerdneter Mitglied verselben werden, wenn gegen dessen Aufnahme sich nicht ein Drittel der Auwesenden erklärt. Der Aufgenemmene muß durch seine Unterschrift sich zur Beodochtung der Satungen verpflichten. 10) Alle Personeufragen werden burch gebeime Abstimmung entschieeen, sofern nicht sämmtliche Aawesende die öffentliche Aestimmung begehren. 11) Der Austritt aus der Fraktion Gebt jederzeit frei, jedoch muß der Bostanbeitung für den dausenben Menat enwichter Werden. 12) Der Ausschluß eines Mitgliedes kann auf den Antrag von 6 Mitgliedern burch einen Fraktionsbeschluß, für welchen 2 Drittel der Fraktionsmitglieder simmen, verfügt werden. 13) Mit Verwissen des Vorstandes können andere Adgeordnete oder Auswärtige für einzelne Situngen als Gäste eingeführt werden. 14) Die katholischen Mitglieder der ersten Kammer können steis den Verhandlungen der Fraktien beiwodnen, nachdem sie sich zuvor bei dem Vorstande angemeldet haben. Berlin, den 30. Nov. 1852. (gcz.) V. Alst, Bischöflicher Oekonom in Trier, gewählt für Berncastel.— H. Alff, Zabrikant in und für Merzig.— Graf Aler 9. Ballestrem, Gutsbesitzer in Ricolline, für Falkenberg.— Dekan Bieschky in Stzerez, für 3. Danziger Bezick.— Dr. Pfarrer in Saarburg, für Merzig.— Biors, Gatsbesitzer hausen, für Düsseldorf.— Brüntng, Amtsmann in Sen für 3. Münster. Bezirk.— Mar Clave v. Bouhaben, in Kein, für Kempen und Geldern.— Dillenburger, Regierungsund Schulooih in Königsberg, für 8. Komigsberzer Bezirk.— v. Druffel, Landgerichtspräsident in Rachen, für Gachen und Eupen. — Dziuhe, Justizrath in Rosenberg, für 2. Eberhardt, Demcapitular, in und für in Lichtenan, für 5. Mindener Bezirk.— Gon, für Voon und Rheindach,— Baren hr v. Schrespenburg Gutsbesitzer in Nachen, für Nagen und Gupen.— Geißler, Rechtsanwalt in Dorsten, für 4. Münsterschen Beziek.— bn, Pfarter in Niederbrrißie, für — Run, denkt einmel derüber uub, sopn der Händler. Seht nur kuunt die dretten Glieder an, se kräftig, wie bei einem Plerde. S##i seinen dunf in Gie Leb SEEAAMM un. Der wrur sum gen porrome 4 habr das uumerh, und seine Zübigkeiten machen ihn nathrlich theuner. Der Bursche braussichtigte die Pflanzung seines Hemn ganz allein und hat ein besonderes Tolent für Geschäfte Schlimm, schlimm, das! Weiß viel zu viel! eief der junge Mann mit demselben spöttischen Läch##n. In#c. gut in der Welt. Die Augen Burschen laufen immer devr. und Kehlen Pierde. Sie haben den Teufel im Leide. Ihr werdet ein Paar hundert Dollar herunterlassen müssen, ellein dieser Klugheit wegen! — Ja, das möchte wehl wahr sein, wenn sein Charalder nicht ——— 4#ns am feinem Herm Emnichlunsen üler I#n nart aut 8 gese ven Wental Herts auch noch von Andenen, die bemeisen, des en das demöthigste, frömmste Geschöpf von der Welt ist. In dem Lande, weher er soumt, hieß er der Predigrr. — Und da könnte n5 chn als Haus=Kaplan deuutzun, sagir der Herr trocken. Das ist eine gute Idee, denn Religion ist in umnserem deneichn wrbzichte seirer Auith. — Ihr scherzt wohl jetzt. 8.124 10; — Abnt wig Ihr davin? habt ihe ihn nicht für einen Predigerr elthegbe! Berte er von eiun Gape! geprühts Boßt doch mal Eune Paptee sohen? (Fortsetzung folgt.) meiser in und für Oppeln.— v. Gruben, Appellatiensgerichts-eih in Keln für Montjoie.— v. Haw, Gutébesitzer und Landrath a. D., in und für Tries.— Karl, Forstrath in Sigmaringen, für 2. Hohenzollernbeztrk.— Kosack, Kaufmann in Arnsberg, für 1. Arnsbergerdezirk.— Kery, Burgermeister in Sieglar, für den Siegkreis.— Wild. Frhr. v. Ketteler, Gutsbesitzer in Thüle, für MunOppelner Bezirk.— Trier.— Evens, Kwisrichter Nter.— Kirsch, Gymnasiallehrer, in und für Düsseldorf.— Krabde, Domcapituler, in und für Münster.— Kranz, Pfarrer in Neuland, für Neiße.— J. Lieven, Gutsbesitzer auf Rodderhof, für den Landkreis Köln.— Jos. Lingens, Advokatanwalt in Aachen, für Aachen und Eupen.— Lohmann, Kreisgerichtsdirektor in Brilen, für Arnsberg.— Herm v. Mallinckiodi, Rezierungsassessor in Erfurt, für 3. Münsterbezirk.— Mettenmever, Pfarrer in Dirschau, für 4. Danzigerbezirk.— Müller, Oberammann in Blumenrode, für 8. Brrslauerbezirk.— Osterrath, Oberrezierungsraib in Danzig, für Paderdorn.— Otto, Regierungsrath a. D. in Düssekdorf, für Gladbach.— Platzmann, Gutsbesitzer auf Allehoff, für 3. Arnsbergerbezirk.— Pelzer, Appellationsgerichtsrath in Köln, für Erkelenz.— Ang. Reichensperger, Appellarionsgerichtsratt in Köln, für den Landkreis Köln.— Peter Reichensperger, Appellationsgerichtsrath in Köln, für Geldern.— Dr. Ney, Arzt in Aldenboven, “ f ü r D ü r e n.— R e i g e r s, K r e i s r i c h t e r i n V o r k e n, f ü r 4. M ü n s t e r b e zirk.— Reywann, Gutsbesitzer in Zbizko, für Oppeln.— Richard, Gutsbesitzer in Niedersgegen, für 3. Triererbezirk.— Wilb. Rohden, Appellationsgerichtsrath in Posen, für 2. Münsterbeztok.— Graf v. Schaesbeig auf Krieckenberg, für Geldern.— Schmidt, Dechant in Cochem, für Zell 2c.— Schmiet, Kreisgerichtsraib in Paderdorn, für 4. Mindenerbezirk.— Schmitz, Oberregierungsrath in Düsseldorf, für Neuß.— Schuli, Bürgermeister in Glessen, für den Landkreis Köln.— Spittel, Gutsbesitzer in Mölling, 5. Breslauerbezirk.— Graf I vo zu Stolberg Stolberg auf Westbeim, für 5. Mindeuerbezirk.— Karl de Syo, Landesgerichtsrath in Gachen, für Erkelenz.— Tausch, Bürgermeister in Bischofstein, für 8. Königsbergerbezirk.— Terbeck, Oberlehrer in Büren, für 2. Münsterbezirk.— Theißing, Gymnasiallehrer in Rheine, für 2. Münsterbezirk.— Th. Thissen, Pfarrer in Köln, für Düren.— Trost, Domkapitular in Köln, für Düsseldorf.— Aler. v. Thimus, Landgerichtsratb, in und für Coblenz.— Ulrich, Kanonikus in Katscher, ic„7. Oppelnerbezirk.— Clemens v. Waldbott=Vornheim, Zeuer=Secietätsdirektor in Coblenz, für Neuwied.— Warnaisch, Bürgermeister in Glaz, für 5. Breslauerbezirk.— Westamp, Kaplan, ta und für Cleve.— Zeuzius, Advokat=Anwalt in Trier, für Veruchstei. Köln, 27. Dez. Der Düsseldorser Zeitung wird geschrieden: Aufsehen machte ein eleganter Christbausa, der in den letzten Tagen in einem hiesigen Gastbose durch eine uns unbekannte Gesellschaft errichtet war. Der Zweck und Cbarakter besselben wird wohl eine politische Färdung gehabt baben, da die Potizei=Betörde gestern den Wirtd anwies, das Lokal, wo sich der Baum besand, abzuschließen. So viel man im Dublikum derüder vernimmt, liefen mehrfache Geschenke ein, Gemälde, Bücher, Compositionen, Cowitorwaaren und dergl.; über Gegenstände, die einen politischen Cparatter an sich trugen, haben wir nichts vernommen. Für wen und auf wessen Auregung diest Geschenke eingesa.smett wurden, Zoissen wir ebenfalls nicht mit Bestimustheit anjugeben; vi#llecht waren sie für Gesangene bestimmt.— Wie man sich erzählt, sollen Röser in Oraudenz, Bürgers und Otto in Kosel und Nothjung und Reif in Glat ihre Haft verböhen. Werden, 23. Drz. Gestern Rachmittag gegen 3 Uhr traf der Eie Ruhr zur Prode befahrende kleine Dämpfer hier an der Stadt ein, nachdem verselbe eben nach 12 Uhr von Mählheim a. v. Ruhr und um 1 Uhr von Kettwig abgefahren war. Der gezammte O.meknderatd empfing das ankommende Boot und eine unabsebbare Menscheumenge begrüßte dasselbe mit lautem Jubel. Auch von den naden Bergen donnerten Jubelgrüße aus ehtrnem Munde über das Ruhrtdal din, und es geb sich überall eine freudige Stimmung kund, welche sich namentlich in den berzlichen Toasten bei einem frödlichen Bestmahle in dem Klein'schen Hotel auf Haus Eigen aussprach.— Am späten Abend fuhr das Boot wieder zurück. Dem Vernehmen nach soll es die Tour von Kettwig nach Mülheim in 20, und die von Mülheim nach Rubrort in 15 Minuten abgemacht haben.(D. Z.) Mälbeim, an der Ruhr, 22. Dez. Die„Rh.= und R.= Z.“ enthätt folgende zweckmäßige Erinnerung:„Nach dem neven Postgesetze dürsen geschriebene orer gedruckte Sochen mit geschriebenen Einschaltungen nicht in Paketen versandt werden, odne auf dem Begleitschreiden ausdrücklich zu bemerken, daß in dem betreffenden Pakete geschriebene Sachen enthalten seien. Dawiderhaus##nde werden für jeden Fall mit einer Gelebuße von 5 Tblk: bestraft. Hamburg, 27. Dee. Kurz nachdem der erste Aufruf zu Gunsten des Herrn Prosesser Nees v. Esenbeck in der Weseriteng ergangen war, traten aucd dier mehrere Mänaer zunen und erklärten sich, vermittelst einer in die„Hamb. Nachrichteo“ eingerückten Aufforderung an zus Publikum, zur Gunabur von Beiträgen für den greisen Gelehrten dereit. Mehrere Wochen später konnten sie schon den Empfang einer nicht ganz undereutenden Summe, die Uebersenrung verselben an den Herrn Prof. Rees v. Esenbeck und dessen dankende Antwort mittbeilen. Heute zeigen nun dieselben Herren in den„Hamd. Nachr“ on, daß sie demselben den Rest der idnen gespendeten Gaben, im Ganzen 254 Thir. 27 Sgr. 6 Pf. übermacht daden, fügen aber biozu, daß, wenn auch der augenblicklichen Sorge des gelehrten Greises abgeholfen sei, doch nur durch den vollständigen Verkauf des sehr wertbvollen Herdariums dauernd zu heisen sei. Zu näderer Auskunft darüber erbietet sich eines der Mitgleder des bisherigen Comitee, der Apotbeker Dr. Sonder, Mitglied des Gefundheitsratds für die Pbarmacie. Hauan, 27. Dez. Lehrer Rödiger hat sich derrits wierier Ktuirt. Er is allt seinem Erziehungsinstiiat nach Genf übergesiedelt, und die Hawilie bei heute mit 24 Pensionären, von vielseitiger Thellnahme begleitet, ihre dieherige Heimat verlassen. Schon früder haben Mauche aus unserer Stodi, welche surch dis Greignisse des Jahrs 1840 compromitirt waren, ia Geuf vortbeilhafte Stellungen gefanden, und bekanntlich ist auch der Pfarrer Theobald von hier als licher der vortigen deutschen Gemeinde placiet worden.— Die Gauner, welche neulich den Coup in Bijonterie in Frankfurt gemacht haben, sind vorber auch bei dem Fabrikanten Weißhaupt hierselbst gewesen, um ein ähnliches Oeschäft zu machen, kamen indeß nicht zum Ziel.(Fr. Postz.) Frankfuet. 25. Der. Das von den drei Schutzmächten Griechenlands, von Baiern und Griechenland am 20. Revember d. J. zu London abgeschlossene Protokoll wird von der *Allg. Ztg.“ mitgetheitt. Der Inhatt orssetden gebt dahin, raß bei dem ohne direkte und legitime Nachkommen erfolgten Tode des Königs Otto die zum Throne berufenen Prinzen des bais erischen Hauses denselben nur besteigen Iönura, minn die„dem Art. 40 der griechischen Constitution entsprechen, nach welchem jeder Thronfoiger Griechenlands sich zur orthodoren orientalischen Lirche bekennen##uß Werner bestimmt dies Protokoll, daß die Königin Amakka während ihrer Aitttwenschaft zur Regentschaft berufen sei ie Foll der Minorität oder des= Mangels eines Thronfolgens welcher dem erwähnten Artikel 40 entspricht. Dies Protokoll ist von sämmtlichen Bevollmächtigten unberingt, von dem daierischen aber nur unter Vordchalt der Billigung seines Gouvernements unterzeichnet wosbenl), ui * Wien, 26. Dez.„Der Kaifer ist am 24. dier wieder angekommen. Hiesige Blätter knüpfen an den Besuch in Berin die Heffnung auf Erhaltung dis Weltfrierens un erwähnen eines Gerüchtes, aach welchem der Kaiser in einem von Potsdam aus dakirten Armeebefehle die Redneirung der Axtillerie und die Auflösung der Felddragoner angeordnet habe. Dieses Gerücht stebt aber mit andern Nachrichten in direktem Wieerspruche.— Der Prinz Wasa dat Glückwünsche über die Verlodung seiner Tochter entgegengenommen und ist auf seine Güter in Mäbien gereis't.— Aus Warschau wird gemeldet, daß die Kaiserin von Rußland im nächsten Monate eine Erbolungsreise nach Venedig antreten und dabei Wien derühren werde.— Die Allgem. Zeitung hat unter allen fremden Blättern die größte Verbreitung in Oesterreich, mit 2695 Exemplaren.— Zwischen Oesterreich und Rußland schweben gegenwärtig Unterhandlungen wegen Anschlusses der beidersein tigen Telegraphenlinien.— Die neuen Festungshauten um Wien naden ihrer Vellendung.— Auf seiner Durchreise durch Prag wohnte der Kaiser einem Scheibenschießen bei und that einen Schuß, der, wie die Zeitungen melden, ius Schwarze traf.— Der Liopo fährt fort, L. Rapoleon zu vergöttern, und die„Dresse“, ihn darüber anzugreifen. Die WPresse“, welche sich über das Kaiserreich stets zweifelnd und spöizisch äußert, stebt gegenwärtig den offiziellen Kreisen weit näher, als der Lloyd. Heuls nun bringt sie einen Artikel über die Aera der Cäsaren, der mit folgendem wunderlichen Passus schließt:„Ader Europa berarf noch einer ordnenden und bindenden cäsarischen Gewalt. Ihr Stüppunkt ist nicht mehr am Rheine und an den Oprencen; er ist dort, wo der Versehr gesitteter Länder mit Völkern, welche noch im Naturzustande sind, in fortwäbrend wachsender Entwicklung begrisfen ist diese Gewalt ist natürlich in der Hand des Fürsten, welche die organische Einigung eines großen Reiches zur Lebensauf gabe hat; ihr Glanz schwebt auf dem Haupte des Monarchen den der dosnische Hirt, der Fischer des Küstenlandes, so wi der Bewedner der preußischen Mareka als din Erben Karts dis Großen und einer langen Reide deutscher Kaiser verehrt.“ — Aus Konstantinopel lausen bei biesigen Handeleleuten fertwädrend Geschäftsbriefe ein, welche die dortigen öffentlichen und Privatzustände mit den trütsten Farben schildern. Beim Abgange der letzten Post erwartete man eben den Sturz medrerer Handlungsbäuser, weruber die nächsten Briefe berichten dürsten. Seit erei Monaten sind nicht wenigen als 86 größere Fallimente vorgekommen.(Llope.) Anslaud. Aus der Schweiz, 26. Dez. In Basil werden so eben die erforderlichen Anordnungen zur Herstellung der Telegraphenverbindung zwischen der Schweiz und Frankreich getrosfen. Italien. Turin, 23. Der. In der gestrigen Sitzung des Senats hat die Regierung dac Civilebegesetz zurückgezogen, nachdem dasselbe vom Senat verworfen worden war. — Rom, 13. Dec. Eine militärische Festlichkeit reibt sich hier der andern an. Kaum ist die der Verkündigung des französischen Kaiserreichs vorüber, so triffi man Vordereitungen zu einer neuen Fadnenweibe; denn die vor einigen Monaten aus Paris angekommenen neuen Acter sind beretto eein veraliertes Möbel, und müssen schon darum durch neue ersegt werden, weil sie die verdächtigen Buchstaben R. F. blique Francaise“) und den Arler ungekrönt zeigen. Oenrral Gemean wird sich dann wieder in fenticher Rede begeistern, mit eben seicher Anstrengung wie an 8. v. M. bei Verkündie gung des Endes der Republik, der er 1848 zu Straßburg mit so vieler Bezeistirung selbst die ersten Freiheitsbiume gepflanzt. Auch bei der neuen Fohnenweide dürsten sich die Römer als Festgenossen nicht mehr beibeiligen als an der Deoklamation des Kaiserreiche. Zwar sieht man Louis Bouaparte bereits an den Schaufenstern medrerer römischen Kunstläden im Krönungsernatt einen Lordeerkranz um die Schläfe gewunden, ausgestellt, allein auch ein wenig erbaulicher And schtag mit erm Augruf:„Viva la“ republica, morte 4. Napolcone terzio! circulirt in den letzten Tagen an den Steußenecken in zddlreichen Excmplaten. Das Blatt war gedruckt, weßbalb die Polizei, in verschiedenen verdächtigen Druckereien die vorbandenen Tppen damit confrontiren ließ, ohne#####ch die wadre Presse zu entrecker. Frankreich. 2s° Paris, 29. Drade. Ge stellt sich se ziemlich als gewiß heraus, daß Troplong, der frühere Schulmeister, zum Vicepräßident des Senats ernannt werden ward. De Napolern nur in außerordentlichen Fällen, wenn überhaupt je, das Präßdtan4 übernehmen wird, so wird Troplenz in der Regel den Vorsitz führen.— Nach übereinstimmenden Nachrichten ist die Gesinnung des neuen Kaisers gegenüber den Mächten, welche sich durch die Friedensphrafe nicht irre führen lassen wollen, sehr erkaltet. Es fallen Reden in der Nähe Napolcons, welche allmälig das Verhältniß Frankreichs zu seinen Nachbara bedenklich werden lassen kann(slebe unten die Correspondenz der N. Pr. Z.) Unter der Oberfläche ist nämlich die Stimmung der Parteien und des Volkes eine sehr eigenthämliche. Die erste Ueberraschung des Staatsstreiches ist vorber, auch der Rimbus des Kaiserthums läßt sich bei den nüchtern gewordenen Gemüthern nur durch äußere, künstliche Mittel aufrecht erhalten. Die conservativen Parteien selbst, darunter die mächtige Bourgeoisie, welche nur mit Worten abgespeist, durch die Thaten Napoleons aber beeinträchtigt werden, sehen mit stets wachsender Unzufriedenheit die immer wiederkehrenden Angriffe auf die Verfassung, die nur noch der Schatten des Schattens is. Die Intelliis#u#nzötlichen Volkes bat L. Napoleon gegen sich. Seine nur### Männer, welche er durch Belohnundie Armee und Fie Baum. Auf die Artner u. dern Vokkes muß er sich also stützen. Beide werden noch über den Kriegsruhm Napolrons 1. in Emhusiasmus versetzt, Beide sind zu ungedildet um die Schreckn zu Überlegen, welche ein Krieg mit sich führt; bessind unbedingt kriegerisch gesinnt. Dazu vommt noch, daß die Arwähnung der Rheingränzen lauf die Gemüiher der Franzosen im Allgemeinen einen gartotisch berauschenden Eindluß ausäbt. Wondte Worte„unsere Rbeingrenzen“ u.„Gloire“ fallen, da ist bei Franzosen an keine. Ueberlegung mehr zu denken. Die wenigen nüchternen Slimmen, und es sind deren sehr wenige, müssen verstummen. Wenn daher L. Napoleon auch nod, so aufrichtig den Frieden wünschte, wenn er noch so enerzisch den kriegerischen Kundgebungen der Armde sich widerset 1e, so ist es dech unwahrscheinlich, daß er auf die Dauer denselben widerstehen kann. Sobald er merkt, daß Ee Sympathien des Volkes für ihn immer kühler werden, und daß ist bei Allem, was man sich von ihm versprochen bat, unvermeidlich, wird ihm nichts anderes mehr übrig bleiben, als— der Krieg. : I n B i n c e n u e s i s t e i n S o l d a t f ü s i l l i r t w o r d e n; m a n v e r m u t b e t wegen eines politischen Verbrechens, obgleich solche Erccutionen wegen Insubordination in der französischen Armei keine Seltenheit sind. Die N. Pr. Z. läßt sich von hier schreiben: „Eine lithographirte, folglich inspirirte, Correspondenz droht den großen Mächten mit einer revolutionären Propaganda für den Fall, daß sie Frankreich zum Kriege herausfordern würden. Ein süddeutsches Blatt spottet über diese Drohung und ruft aus:„Was müßte das für eine Lage sein, wo man zu einer solchen Politik der Verzweiflung greifen könnte!“ Keine andere eben als die Lage der Verzweiflung, und wer das nicht versteht, kennt von den biesigen Zuständen nicht das A. B. C. Es giebt da nichts an zu spotten. Frankreich wird im Falle eines Krieges keinen Anstand nehmen, die Propaganda zu versuchen. Das ist keine Frage. Wird sie aber geiingen, wird sie zündbare Stoffe in Deutschland sinden? So muß die Frage gestellt werden. Vielleicht hält das sürdeutsche Blatt es nicht für überflüssig, sich hierüber auszusprechen. Besser bewahrt als beklagt. Bou Maza hat eben die Erlaubniß erhalten, in ganz Fraukreich nach Belieben sich seinen Aufenthalt zu wählen. Nach Algerien darf er aber nicht zurück. Nach der Mittheilung eines Corresp. der Köln. Z. ist der Aufenthalt in Compiegne nicht so heiter gewesen, als die Jagdvergnügungen schließen lassen. Es herrscht dort große Steifheit und eine fast spanische Etiquette. Der Kaiser selbst spricht wenig. Wenn er Gäste an seiner Tafel har, so richtet er nur seiten das Wort an sie. Die Gäste unter einander reden ebenfalls wenig oder nichts; sit sitzen sehr weit aus einanber und müssen laut reden, um sich zu di stehen, was sich aber nicht schickt. Die kaiserliche Tafel dauert übrigens nicht lange, höchstens eine halbe Stunde. Bei allen anderen Festlichkeiten geht es ebenfalls sehr steif ber.(Wie man sieht, lauten die Nachrichten über das Hoflager in Compiegne sehr verschieden.) Leuis Napoleon umgiebt sich mit allen möglichen Vormen. Man sieht seinem ganzen Benehmen an, daß er nicht allein Kaiser sein, sondern bei den Anderen auch als solcher gelten will. Bei seiner Umgebung gelingt es ihm auch so ziemlich. Beim Volle aber macht der Kaiser noch nicht viel Glück. Dort ist der Kaiser immer noch Louis Bonaparte; man nennt ihn oft„ie Präsident“, aber das„Empereur“ will keinen rechten Eingang bei den Faubourgs finden, obgleich man sich bemübt, ihn zum Blousenkaiser, „I'Empeteur des Blouses", zu machen. Ueberhaupt hat das Kaiserreich Louis Napoleon wicht piele neue Anbänger verschafft. Odtlon Barrot R auch nicht bekehrt. Seit vorgestern ist er in Paris zurück, aber immer noch so antibonapartistisch wie früher gesinnt. Von Louis Napoleon spricht Barrot wenig; desto schärfer springt er aber mit der kaiserlichen Umgebung um. Er zlaubt ebenfalls an einen baldigen Krieg und begründet seine Behauptung durch ein Gespräch, daß er mit dem General Gemeau gehabt hat.„Der OberBefeblshaber der Armee von Rom war bekanntlich er mehreren Monaten in Paris. Nach Barrot hat er Aeußerungen geiban, welche darauf schließen lassen, daß er in Rom Alles zum Emtfange eines gräßeeen Truppen=Corps vorbereiten soll. Billautt, Prässdent des gesetzgebenden Körpers, hat wieder mit Barrot anknüpfen wollen. Er fuhr gestern bei ihm vor, wurde aber nicht vorgekassen.— In den Tuilerien trifft man Vorkehrungen zu einem großen Feste. Am 1. Januar soll es„gland couvert“ in den Tuilerien geben, v. b. der Kaiser wird allein an einer Tafel sitzen, um sein Diner einzunchmen. Dieseibe wird in der großen Galerie aufgestellt sein, und die gutgesinnten Bürger von Patis werden eingeladen werden, um zu sehen, wie der Kaiser zu Mittag speist.— Peinzessin Matbilde steht mit Louis Napolcon auf schlechtem Fuße. Er will sie zum Aufgeben ihrer„ussischen Pensior zwingen. — Prosassor Eieniller, ein sebe gemäßigter Mann, ist aus Fraukreich ausgewiesen worden. Diese Maßregel hat große Sensation erregt. Poriter Börse vom 28. 4 ½% w. 105, 25; 3% f. 81, 00. Spaaische Börse vom 28. 4% 23¾#r dito 3% 43 ½. Großbritannien. 41.* London. 27. Dezbe: Das neue Ministerium scheint in der mitgetheilten Zusammensetzung wirklich definitiv gestaltet zu werden; obgleich es auch nicht offiziell verkündigt ist. Die Zeitungen wenigstens bringen keine andere Combination mehr.— Ein Schnellsegler, der aus Australien vom 11. Oktober eingetroffen ist, hat die Hin= und Herreise in 5 Monaten 21 Tagen urückgelegt; bis jetzi die schnellste Jahrt. Die Berichte aus den * Goldregionen sind überaus günstig. Von Sidney allein sind nach offiziellen Ausweisen bis 2. Okt. über 17 Millionen Thaler verschifft worden. — Daily Neus, das Organ der Manchesterpartei, ist mit der neuen Minister=Combination durchaus nicht zurrieden.„Fast alle wichtigen Posten,“ sagt es,„sind in den Händen von Tories, und so wird es auch das Patronat sein. Nachdem eir Wdigs eingewilligt haben sich von der Volkspartei zu trennen, hoben sie Punkt für Punkt aufgeben müssen und obgleich sie eine nominelle Masorität im Cabinet in Anspruch nehmen, werden sie ohne berzliche Unterstützung von Außen und Energie und Einheit des Ziels unter einander eine sehr schwache und von Tage zu T gge unhaltbarere Stellung einnehmen. Uebergewicht der Kirche in Meinungsfragen, Widerstand gegen den demokratischen Fortschritt in politischen Fragen, Ausschließung der Juden vom Parlament, Widerstand gegen das Ballot in Reformfragen, zu Hause überwiegender artstokratischer Einfluß, nach Außen österreichische Politik— das sind die Elemente des Glaubens bei Aberdzen, und dazu hat man die liberale Partei augebeutet.„Das ganze Armeepatronel ist in den Händen Lord Hordinge's und Lord Raglaus, zwei der unbedingerstem Partisane des Torytomus, und wrun die Vercheitnuß richterlicher Würden und Emolumente mtt der gesammten Masse d##, Klerikalen Patronats, welches der Lordkanzler ausübt, nicht eben so vergeben ist. so rührt dies nur davon der, daß Lord St. Leonards(der Lordkanzler des Derbyministeriums) sich consistenzer gezeige und die Beibehaltung seines Sipes auf dem Wollsock ausgrschlagen hat.?: Das ist jedenfalls zu schwarz gemalt. Die Derbyiten schreien über Verrath, und für den Augendlick ist an eine Aussöhnung zwischen ihnen und der Peelschen Fraktion uicht zu denkrn. Den höchsten Ingrimm hegen sie gegen Gladstone. Die kurz erwähnte Serne in dem Carlion=Club ist charakteristiso dafür. Der Club war einst der Vereilligungsort aller Tories. Perl besuchte ihn zwar seit dem großen Schisma von 1846 nicht mehr, zahlte aber fortnährend seinen Beitrag als Mitglied. Von Jahr zu Jahr hat er ein immer mehr junker= aja jungenhaftes Ansehen bekommen. Neulich siel es den Herren ein, dem Maj. Beresjord, dem ehemaligen Kriegssekretär des Dertyministertums, der aber in Folge der Untersuchungen des Comites über die gräulichen Wablbestechungen in Derby ein Paar Tage vor dem allgemeinen Zusammenbruch des Cabinets seinen Abschied nehmen mußte, ein Festund Ehrenmahl zu geben. Hr. Gladstove, unvorsichtiger als Beei, hat bisher fortgefahren den Club zu besuchen. Das wäre#ihen deinah sehr übel bekommen. Einige der rehitzten Tafelgäste eraten in das Zimmer, wo er ruhig eine Zeitung las. Sie fragten ihn; ob er noch länger Muglied bleiben wolle, und wie er und seine Freunde sich noch länger Conservative nennen könnten, nachdem ssie das conservative Ministerium gestürzt. Gladsone anzwortege witz: e6-frage sich erst, ob das Derbynnisteruum ein conservalwes gewesen: Das war zu viel. Einer der Interpellanten wirs, nach einent Fenster in der Richtung nach dem Reformelub hin und äußerte höflich, es würde ihn sehr freuen, Ammtliche Pceliten dort hinauswerfen zu kennen; ein anderer sprach von einem brnachbarten Gatgen, an dem er sie alle einander Gesellschaft leisten sehen möchte u. s. w. Die Times verdenkt es Aplarstone, daß er ein Wort an die Wüthenden verloren;—perlen gehörlen nicht vor die Schweine. Ein Beitct des Händelsamts über die Gesammtansfuhr Groß#rhannten Jahe 1851 giebt den Werth derselben auf 74½ Mill. L. an. Dabe# ging eiwa die Hälfte nach cen Ber. Staaten und den engl. Coloniro(näm''ch 14,1 Mill. L. nach den Ver. St., 7,8 Mill. nach Ostkpvien, 3,81 M. nach British=Nordamerika, 2,8 Mill. nach Australiek und 2.2 Mill. nach Westindien). Die Gesammtausfuhr nach Deutschland betrug 7,69 Mill.; davon gingen nach den Hansestädten 6,92“2., noch preuß. Häfen ½ M., nach hannov. ½ Mill. Der Werlh der Ausfuhe nach Holland berrug 2,54, Brasilien 3,51, der Türkei und den Donaufürstentbümern 2,22, China 2,26, Frankreich 2, Rußland 1,28, Ncapel u. Steilien 1,27 Mill. 9. Sanien.* Madrik, 22. Deu Das Ministeriam soll mir Oppositionsmitgliedern in Unterhandlugg sein und schon sellen Bekehrungen statt gefunden haben. Wir werden positive Thatsachen ein Urtheil üter das neue Ministe Nachrichteng der Independance wider der K. I. diametral. Nach der sehr versöbnlich zeigen und sogar der gemäßigten Opposition an seine es die Candidatur von alten Kamme mit Murillo stimmten nicht der gemäßigten Opposition Dos Ministerium hofft ch e schnkenhe n kann. Entweder mußte man miit Murillo o###e Rücksicht durchgreisen, oder entschleden in eine verfassungswäßige, liberale Bahn rinlenken. Wir gkau# ben und hoffen, daß das gegenwärtige Ministerium, nur für, Narvacz reine Bahn machen wird; ver, wenn er seine früheren Hehler 1 Fiestm Voite d##ch nicht wiederbolt, Spanten seinen unaufhörlichen Wirren endlich eel=Eudag## dag seiern.— Der Papst dut endlich die Pulle geschickt, die alle ErConventualen des Ordens der Hieronymsten zwingt, sich nach dem Cscurial zu begeben, um dort wieder in klosterliche Gemeinschaft zu treien. Der Gecurial gehört zum Patrimonze Real, womit die Königin schalten und walten kaun, wie sie will, so wie auch das Lustschloß Rio Frio, wo das Noviciat der Hironymiten hin verlegt werden sost. Der Escurkat ohne Mönche ist wie ein Körper ohne Seele, und das unzeheure Gebäude zing seinem Untergange sichtlich entgegen. Nüe hozu gehörigen Ländcreien sind den Mönchen zur Nutznießzung überwiesen worden. Ostindien.— Bomday, 3. Dezs. Ein Gerücht will wissen, General Godwin werde wegen lauer Kriegfüt ung in Birma zurückberufen werden. Wechselcours auf London 2, 1½— 2, 1¾. In Folge günstiger Berichte aus England Ferischt große Rührigkeit im Erportgeschäft und haben die Preise sich burchweg gebessert. Calkutta, 25. Nov. Wechlelcours auf London 2,0¾— ½. Rangun, 18. Vorzr.(Reverlandspost.) Vier Dampfer nebst mehreren kleinen Fahrzeugen= und mit 1200 Mann geben worgen unter General Godwin nech Pegu ab, welches am 30. Mai genommen, später sedoch verlaffen wordtn war. Andere Abtheitungen uind nach Prome detachbrt. Die Birmanen haben neuerdings eine bedeutende Schlappe erlitten.— neno# Ppprtz. Nich den pruesten, Pachrichdir„Regierung von. Buenesnoch nicht v#ansgegiicben. Leporer de#nden#ich zmiter moch in der Provinz Sntre=Ries, me U lseineb###eindräste Vereidägt hat, und“ keinen Einfluß über die Prooinzen der Conföderation anter dem ursprünglichra Tini zvrrdiserischer Direttor err Couföreration“ guszudebnen fucht. 820..2. Die Regkrrung vön Bumes=Apres sucht idrerseits das Vertrauen der Provinzen zu gewinnen, odne daß von beiten Seiten noch Maßregela dei Gewalt ergrissen worden wären. Die Zar ces Drepisoriums naht übrigens#hrem Enrk.. Der Engreß soll Ach in Sauta=Fe versammeln und wird üter ele Ansprüche Urquizas entscheiden: Wird er auch desinitiv zum Overbaupt erganni, so ist re wahrscheinlich, daß Buenos=Auree sich weigern#wird, von anzuerkennen und daraus Lönnte leicht ein Bürgertruag entstehen. In Brasilien entwickeln sich immer mehr constitutionnelle Zustände. Die„Indirekte" Wadt geht unter vortreiflichem Geiste vor sich. Die Aiberal=conservative Partei wird die Oberband behalten.#: Zun aimmien ans:: 2.4 Montengaro. Von derr monlauegrinischen Graze#richtet der„Srd. Dnev.“: Die weisten Oleckdäuser der Umgegend von Zabljak sino zerstört und nur zwret ravon halten sich noch, denen die Kugeln der in der Festung befindlichen Kanonen keinen Schaden zufügen können, aus welchem Grunde kic Maßregel getrossen worden ist, daß aus Ceteenje andire Kanonen verbeigeschafft werden. Dem Erdgednisse sieht man „mit„Spangung, ezigegen Bieber gelgngte M unserer Kennt nißz nur'so viel, das o#t dem, von ren Monchnegrintig gn können.„ Denn die machten, Ausfoll auf e#s Attische Lager wi Roova Berrd eine bedeutende Anzabl Türken gefallen ist, daß vierbei aber allch mehrere Montenegriner, namentlich Baica und Niegusan geslieben sind. Detrovich war gegen den Ausfall, allein der Fürst bestand darauf. Der Bezier von Seutara bekommt zu seiner aus 10,000 Mann bestedenden Ermre von Tage zu Tage Verstärkungen. Die beruhigten Piperaver bewachen Czernagora, die Czernikaner Albanien von der Seite gegen Bar und Spie. — Dir Augabe der„Augsb. allg. Zig.“, raß zwischen den Cradvotsanern und din Türken ein Kampf stattgesunren habe, ist unbegrünhet, dech befürchtet man einen sotchen, tarem ce ###lantet, daß sich die Türhe über Hate und Kopf eüsten und einen Ueberfall von Giahova, Mitice und Piavaz“ so wie die Ausreithug det Einwohner derseiden, im Schitde füdren. Die müssen, bis wir. 1744„Triester Zig.“ meldes: Nm 1d. und 13. r. M. fone bei Poegovizul ein lebhaftes Gesecht Katf, in welchem die Türken Aufangs, mit Hülfe ihrer leichten Reiterei, im Vortdette waie Ronteneeriv, durch Ktarkk Zuzüge aus Piperi sie itz die Flucht trieben und zu einem Waffenstillmu erhalten. Was uns betrifft, so glauben Verbalten dem Ministerium einen den können. n Ansichten des Corr. ine daenmemnäaltsicht eieg, Verzerich trller rizahe. at zurück, abre es begünstige Candidaten „, auf-wiche es zähleh zu kömner glaubt. auf bisse Weise eine compakte Mojocktst reißen kann. — Der des die nicht Sie ist dieserhalb unwohl und tag ihrer Tochter festlich begehe mehr an, als politische Wirren; sie en kannn ann n — Der K. Z. wird geschrichen, daß die Aufregung welche sich Volkes in Folge der Haltung des neuen Michu# riums, das in 7 gose 15h Fußstapfen Munillos urrte, bemöchtigzt habr, auch die Königin verschonen-I J1:1u2- Jt lichts nt nod nöthigten, der dauern soll, bis die oberste Entscheidung es 9e. P ic., Mäschk-.) Schsike bbre.: schtis e ten Vertheieigungestäng###sept. wodl verprosiantirt and bat teushlus ein Gesagung von 800 Mann erbatten. Der Fürst nach Muturgut zurückgelrhre, wehin idm sein bexaite peraue gegangen war. Od kirser Wossenzue b#iasen Sührs##nrrde, ist kehr zu dezweiseln; die 1 dersschweren Aufgabe schretten, ven Krietz mit Wenn#e sich nicht der ven 8 900 sich uicht der den Augen 16 der Schwäde gebru will, und en##U, d# kart unß se mächtige, Tärtenreich einem Löncen won 65 O. Meilen(CzernaBreon 34 L.=N.) und 120,000 Vwwohll.:: Inilzusn r1 mror an, alo volltische Wirren: Sie deuh muth zmhimet die bis 1#hun 14. 1fft1geltn. Lo# 28. Dezclbtr 1832. dervolle Nacht von La Gransa zurück, in weicher sie, als die Empss rer in das Schlafgemach ihrer Mutzer sich verkroch und keinen Laut von seche Jahre alt. Könnte die Pepsott,##ie ve. Wöhtel se. alle Forderungen ein, dis zihr getlücht##n auch den anderen widersprächen# Sie wil Revez#####e## kostenit was rs wolle. Die Kolhatty der Garnison am Gehurtsrage Der Ptin, baben" jedet 2 Realen(4 5# eihe Fleisch erhalteng unter diest sind 30.00 Die Soidaten Fürfen" nech Amttter nicht ren. In allen Casernen ist bei Tag und Nacht der dritte Theil der Besatzung steis-kampfgerüsta, wiedies in den letzten Tagen-— des wongen MinMertunm- det##n worf guit Andat dur den aus Madrid gebürtigen Unteroffizieren und Soldaten sogar die Erlaubniß verweigert, das Weihnachts=Best im Schooße ihrer Zamilien zu 290 zull. 820 t M.int 20 Bl. * 34 J1l8 9 T " 300 Fr. Wche lien 14.1 T#iu Thir. 81. 12 Mi. 100 Thlr. 00 100 SKtl. 3Woch. Iriese. Kur= und Neumässische 4pCt. Pommersche 4pCt. Posensche 4pCt. 101% B. 101 G. 101½ B. 101 G. 401¾ B. Preußische und Wepphälische####t. Sächsische. Gel Köln, den 2 91. 101% Wr. 101½ B. 6 0 AF 6. 9. Deeember 1852. Oshter. VI, Petalisg, u Scber bei g. Osterr. 5% Metalliane 94 d#ogl. P„. Kurbessische 40 TDir. Looso zu sr u. B4 P. 30¼ S. Briedr. Wülhelm Norddahn epel. Zinsen 49 h Badische 35 F1. Looss.### nzslumn 36% b. ½ 92½ 5. u S. W R. 22% Sz. Erbson 2 Thi. 16 Sg. Licsen 2 vin. 2 Sgr. Batter à P#b. 6 Sgr. pfeMarktberiche. Oaverdorn, den 29. 2 To 10 Se. Roggen 2 Toi. 26 1/, Sg. Kartossein T91. 22“ Thlr. 19 Ser. Bohurn 2 Tvia. 2 Sgr. Oxtur d pp. 61m. Her dr. Ctr.§ 110 Plund 19 Gor. Stred, m. Scoc a 1200 5 Thlr. 15 Szr.— 21 Neut, den 28. Oredr. Kleiner Samen 2 Tdir. 35 Sg. Räbsl per Odm 282 Pfd. ohne Zas 28 Thlr. 15 Sgr. dito per Mei 30 Thl. dito der Oktober— Thlr.— Sar. Leinöl per Odm— Thir.— Sar Rübkuchen v. 1000 Stüch Stempf 35⅛ Thlr. Pretzkuchen per 200 Pfd. 30 Thir. Leinkuchen per 2000 Pfund 52 Thlr. Branntwein per Odm osc Sa 25 Lih. 15 Ggr.) TNr, 4. Sg. bs 1 Th. 2 Cg. Wiam. gerste 1 Thir. 12 Sg. Som.= 1 Thir. 12 Sz., Buchweizen 1 Th. „3 Ser., Hafer„Tbiz. 26 Ger. Erdsen 2 Thlr. 20 Sa. Rübsaamen 3 Tol. 9 Sgr. Kartoffeln— Thir. 23 Ser. Heu pr. Cir.— Thir. 22 Sar. Strod v. Schock 4 Thlr. 15 Sar. Ein Schwarzbred von 13 Pfd. 9 Sgr. PI. Bremen, 27. Deermb. Tabacke. Nordamerikanische. Verkauft sind: 122 Zässer Odie, ord., brann, ceuleurig und geld, 85— Marziend, brom, wittck draun und strchterthg. 112„ Birgiay, ord. dis sein, 110„ Kentucky, erd. bis sein, 212„ Stengel, ord. bis sein, Lager: 2186 S. Marpland,— F. Virging, 428 J. Kentucky, 16 F. Stengel. Westindische und südamerikanische. Die darin gemachten Abschlusse bestanden in 72 Seronen Havana (Cabe.), mittel Deckdlatt und Etnlage, 1632 P. Portoriko in Blättern, diverser Gattung, 100 Körde Barinas in Rollen, 40, Korde Varinas in Blättern, 184 P. Braßl in Blättern, und 12 Kisten Floride, welche sämmtlich zu den bestehenden Preisen abgemacht wurden; ferner sind noch in Auctionen für Assecuradeurs Rechnung verkauft: 188 P. beschädigte Java von 3 bis 26 Gr. durchschnittlich ca. 11 Gr. so wie 27 Ser. beschädigte Havana von 11% bis 43. Gr. durchschnittlich ca. 24 7/8 Gr. Vorrätde erster Hand besteden in ca. 325 Ser. Havana(Cad.), ca. 5650 Ser. Cuda. en. 8675 Ger. Domingo, ca. 210 Kisten Seedleaf, ca. 4200 Pck. Portoriko in Blättern, ca. 5875 Ad Barinas in Rollen, ca. 4560 Rd. Varinas in Blättern, ca. 7600 Pck. Columdia in Blättern, ca. 260 Pck. Columdia in Rollen, ca. 1350 Pck. Brasil in Blättern, ca. 340 Kst. Florida. ca. 2900 Pck. Cumangcoa und eg. 280 Packen Okindischer. Cassee. Erbebliche Amsätze sanden der späten Jahreszeit wegen nicht statt und beschränkten sich diese auf einige Hundert Ballen Braßl und Dominge, welche für den sofortigen Versand zu sesten Preisen genemmen wurden; der Mark schloß in güustiger Szimmung für den Artikel. Zucker, voher. Verkauft sind: 552 Kistrn gut mittel gelder Davane, und in Nuction für Assecuradenes Mechnung: 478 Körde Java. Rasßnirter. Was von Melis an den Ma.kt gestellt wurde, sand zu etwas höberen Preisen rasch Redmer. Begeben wurden: ca. 6000 Brode Melis und Rassinabe und ca 730 Kisten und Töpfe Gaudis. Reis. 3300 Ballen diverser Osttudischer sanden zu festen und selbst etwas besseren Preisen, größtentheils für auswärtige Aufträge Käufer. Färbendaren. Angebrachte 40m Cuda=Gel zholz per Capichofe fanden prompt einen Käuser. Pottaschr. Von Petersb. sind 61 Fässer zu bisherigen Preisen geLoufé. Jeitwaaren. In den Preisen ohne Veränderung; gekauft wurden nur 20 Tonnen Berger blanker Thrau, 3½/m. W Rüd= und 20m. 2 Le.ndl. Zugesührt ca. 40m. W Rüdöl. Getreide. Weizen war zu bisherigen Preisen zur Bersendung zu lassen. Roggen sest in den Ferderungen, doch ist in Parteien nichts umgegangen. Gerste geht langsam von Consumenten ab. Preise unverändert. Haser sehr seiten und zum Platzbedarf höher auszubringen. Die Preise pr. Laßt waren: Weizen, Königsberger— Goslar und Braunschweiger N. u. A. 132 Thlr. 15 Sgr. à 135 Tolr. bed. Weser N. u. A. 120 à 135 Thlr. bed.; Mecklenburg. 120 à 130 Thlr. bed.; Holktein. 120 à 130 Thlr. bed; Elb u. Dänischer— à— Thlr. bed. Roggen, getrockn. Ostsee 90 4 92 Thlr. 15 Sgr. bed.; Danziger und Lönigsberger 90 à 95 Thlr. bed.; Odessaer 90 à 95 Thlr. bedungen; Oberländ. 93 4 95 Thlr. bed.: Sandroggen 90 à 92 Thlr. 15 Sgr. bed.: Amerik.— 4— Thir. bed. Gerste, Oberländ. 77 Thlr. 15 Sgr. 83 Thhr. bed.; Nied. Winter N. 69 a 72 Thlr. bed., do. Sommer N. u. A. 66 a 70 Thlr. bed. Haser, Oberl. 42 a 48 Thlr. bed.; Niederländ. Grütz 47 a 50 Thlr. bed.; do. Futter 40 a 44 Thl. ber Malz. Oasee nicht abgetr.— Thir. gef.: Bremen abgetr.— a bedMevi, amerik Weizen pre 100 W 4 a 4¼. Thir bed, 2½ Thir gel. biefiges pre 100 M 3 Thir 15 Sgr a 3% Thir bed. Bohnen, große und mittel pr. Last 90 a 95 Thir. bed; kleine 95 Thlr bed: Erbien, gelde, neue 105 a 110 Thir bed. Provinzial=Zeitung. 1 Hamm, 28. Dez. Folgender Vorfall mahnt zur Vorsicht. Eine renommirte Weinhandlung in Cöln ließ im verwichenen Sommer durch ihren Reisenden, der jedoch, wie sich später auswies, nur Agent war, einem hiesigen Wirthe mehrere Ohm Wein verkaufen. Nach einiger Zeit erschien der Reisende bei letzterem und machte ihm abermals Offerten. Der Wirth zahlte ihm den nicht unbedeutenden Posten für den früher erhaltenen Wein mit dem üblichen Sconto der Baarzahlung. Der Reisende H. Ktrich die Gelder ein und ertheilte Quittung. Nach einiger Zeit erhielt der Wirth von dem Hause P. a. C. die Nachricht, daß der Betrag per Wechsel auf ihn entnommen sei; jener erwiderte: daß solcher bereits an H. gezahlt worden, worauf ihm geantwortet wurde, daß H. nur Agent, zwer zum Verkauf der Weine, aber nicht zur Einkassirung der Gelder bevollmächtigt gewesen wäre. Wenn nun auch die Sache von dem Hause P. a. C. in ehrenhafter Weise, ohne Nachtheil für den Wirth erledigt worden, se grwahnt. der Vorfall dech zur Vorsicht, und es wird in vielen Zällen die unangene keit eintreten, bei Baach=#lungen an Reisende, bei einigem Zweifel vorzeigen zu lassen—. Hamm, 27. Der. Im Juni d. J. erfolgte nach zwrijähriger Vor=Umersuchung die Freisprochung des Königl. Wegebaumete sters Schrck zu Unna von der gegen ihn erhobenen Anklage wrgen eines, durch den§ 241 des Strafgesetzbuchs vorgeschenen Vergoheus, durch das hiesige Krimtnalgericht mit dem Zusatze: daß seius Unschuld völlig erwiesen sei. Zufolge Verfügung des Handeiz=Ministers ist die, während der Criwinal=Uuiersuchung sistirte Diseiplinar=Unterfuchung, wieder aufgenommen und dem biesigen Landrath, Freiherrn von Vincke die Einleitung derselben aufgstragen. Sie umfaßt fünf Formsehler, welche während der Amtsführung von dem S. begangen sein sollen. ∆ Mark, 27. Dee. Vor etwa 14 Tagen theilte ich Ihnen mit, daß wir wahrscheinlich sehr bald unseren ehrwürdigen ev. Pfarrer Zimmermann durch freiwillige Resignation verlieren wiaden. Was ich befürchtete, ist eingetreten, seine Pensionirung erfeigte unter Belassung seiner Wohnung in dem alten Pastorathaufe. Die Kirchengemeinde wird jetzt zum Neubau eines Pferrhauses schreiten, womit im nächsten Frühjahr begonnen werden soll; demnächst soll die Wahl des neuen Pfarres vorgenommen werden. Mit den ProbePredigten wurde am ersten Weihnachtstage von dem Candidaten Niemann zu Hamm, der Anfang gemacht. Die hiesige ev. stelle ist eine der einträglichsten Landpfarren in der Mark, sehr gut arrondirt und nur eine halbe Stunde von der Stadt Hamm entfernt. Kein Wunder, wenn die Zahl der Aeptranten groß sein wird. Veranwortlicher Redakteur W. Cräwell in Paderdern. Direkter Personen= und GepäckVerkehe der Bergisch=Märkischen und der Königlichen Westfälischen Eserbahn. Vom 1. Januar k. J. ab wird eine dirente Personen= und Oepäck=Expedition zwischen den Stationen Elderseld, Barmen, Hogen und Witten der Bergisch=Märkischen Eisendahn einerund den Stationen Soest, Lippstaet und Paderbern der Westfältschen Eisendahn andererseits Statt Gnden. Das Nädere hierüber ist auf den genannten Stationen durch Anschlog delerint genacht. Paverdorn, drn 24. Oezember 1852. Königliche Direknen der Westsältschen * Essendahn. Elberfeld, 25. Dezember 1852. Königliche Direktion der VergischRücksche Girabahe. — Großer Bürger=Ball am Nevjedostage 1855, auf eam Bahdand=Soete. Die Schfetgilens-=Ache, weiche bei 8. Jahrenkämper offen Legt, wie 31. v. M. geschloßsen, und werden ait nur Korten a Person 10 Ser. Der Spbiciplleuerete benchi nebs 2 Damen 15. Sm.5 Des Orchester is mit dem 9## Wriel 8. brdegre-Peehumne ddgr. Hiermit empfehlen wir auser großes Lager Pettschaften mit zwei Buchstaben in jeder Schrift, das Stück mit Heft von 5 Sgr. an und böher, und übernehmen gleichzeitig Aufträge zur Aufertigung von Pettschaften mit Ziomen rr. ve. pp söheheHeupt= Depoi für ganz Weßfalen in L. D. Winsler“e Buch= u. Moßkalienhaudlang in Paderbern Gerbardt, Tanzlehrer. ———„*„ Aln Neusahrs=Abend wied eie: Er Shndunterbattuun im Darmpatts Saat, gegen Ehitee von 2½ Spr. a Berson Kattsinden, und laden dierzu ergedenst ein I. a.gf7-W g vos per Will. E# sehr auf ertattem de E hillig zu verkaufen bei E billig Sl.! Experition UI. 2. virses Slamt. Leipziger Slügel sebt wem! sagt eie Suxpendlung von Wil,. Erüwell in Paderborn. i8 zu haben: I5B## Der untrügliche Damendegtesbder oder der gelüftete Schleier der bannch. rungen über die Zustände der Gegenwart und der Zukunft, namentlich über Vorkommnisse des jungehelichen weiblichen Legelegenheiten der Liebe, Erb= und Lotterieglücks, und einsame Forschungen Eräume, Visionen, Condurch kabbalistische, chiromantische, cortomantische, geomantische, allegerische und symbolische Geheimmitmittol, Tabellen. Bilder 2c. Nach den Papieren und Urkunden 125. Jahre selig entschlafenen Urenkels des großen Trismegistos von Bertholonkus Triemegistos III. Gr. 12., Geheftel 15 Sar. :„Rüzt ellet i Traum wes man träumt.“ Du große Reiz, den die Erferschung der Zukauft für vas meidliche Gemüch hat, das innige Verkangen. einen prophetischen Blick in den dunkeln Scho##der Zeit zu thun, gewisse Fragen an die komtiende Zeit zu richten, in den Stunden dex Einsomseit sich auch mit den geheimnißvollßten Gefühlen und Wünschen des Oerzeus auf das Vertrarlichhe zu beschäftigen, ist durch-manches jämmerliche, pöllig unbefriedigende Produet oft mißtraucht worden. Es wer also Zeit, daß eine seiche Angelegenheit, d vielen so nab' am Herzen liegt, mit unermüdet forschendem Fleiß behandelt, und dier durch jadrelange Arbeit endlich an's Tageslicht gefördert worden find. Von vielen Sanitäts=Behörden geprüft Verbesferte Rheumatiomus-Ableiter a Eremplar mit Gebrauchs= Anweisung 10 Sgr., stärkere 15 Sgr., ganz harke 1 Thr. erem Mittel, welches sich seit 1846 tres mannigsaltiger Coneurrenz ale das Beste gegen alle Arten chronischer und aeuter Rheumatismen, Gicht, Nervenleiden und Congestionen bewährt hat, worüber die glänzendsten Zeugnisse von Aerzten und Genesenen vorliegen, haben wir in Paderborn in der Crüwell'schen Buchhandlung ein Lager etablirt. Wilh. Mayer u. C. in Preslan. Einzige und ausschließliche Fabrik der verbesserten Rheumatismus=Ableiter. Auf Empsehluag machte ich gegen ein altes rheumatisches Uebel Gebrauch von den verbesserten Rheumatismus=Ableitern aus der Fabrik von Wilh. Maver und Comp. in Breslau Ursutinerstraße Nr. 5 und 6, und kann der Wahrheit gemäß bescheinigen, daß das Resultat meine Erwarlung übertrosfen hat, so daß ich selt mehr denn einem halben Johre von mtinem Rheuma, welches ziemlich lättiger Natur war, nicht wehr heimgesucht werden din. 45. 195, 162, 148/2, 7,98, mit dem WodnIch übergebe dies hiermit der Oeffentlichkeit, und wünsche, daß noch recht Vielen von rdeumatischen Leiden burch unwendung dieser Mayerschen Rheumatismus=Ableiter Abhülfe geschehen möge. Breslau, 11. Jonuar 1847. H. F. v. Puttkammer. Nothwendiger Verkauf. Königliche Kreisgerichts=Commission zu Nieheim. Die aus folgenden Grundstücken Flur 3 Parzell=Nr. 169, „ 5„ 4 6„ 198, „ 8„ hause Nr. 64 und iinem Rebengebhabe. " 10„ 336, „ 11„ 20, 96, R „ 13.„ „ 14„„ 2, 245, „ 15„„ 137,185, 453, 457, 484, " 16„ 160. bestehende Besitzung des Gastwirth Ferdinand Rintelen zu Nieheim, abgeschäpzt auf 5295 Thir., zufolge der nebst Hyp.=Schein und Beeingungen ta der Regißratun einzusehenden Taxe, soll am 11. Bebruar 1853 Vermittags 9 Uhr an ordentlicher Gerichtestelle fudhastirt werden. Alle unbekandte Realprätendenten werden aufgefordert, sich bei Vermeidung der Präelusion spätestens in diesem Termine zu VI. 5. Rechnungsformulare ohne Namen und Wohnort, also überall und für Jeden brauchbar, auf seines glattes Schrridpapier mir Querlinien gedruck, 4 a Bogen, das Buch= 24 Gogen zu 70, Szi. ei W. Crdwell in Vaderbein nu##.4. 91 m 120 i Junm inuld in 2 N23s. e Westfäl für das bitten wir baldmögl in Paderborn beid Preis Unsere im letzten S welcher die„Westfälise mit dem ersten Morger uns in den Stand ge und dem Osten um 12 Bisher hatten wir die Westfälische Eisen Eröffnung der Warbu aussichtlich sowohl dir als häusigere Fahrten wir aber dann in den mentlich die französisch 12 Stunden früher zu Ausgabe des Blattes unsere geehrten Leser, halten, dessen wir in indem wir nach Kräft zu ver dienen. Indust Daß Bielefeld oder liege, ist eine zu beka noch des Weiteren zu davon die Rede sein, wodurch, kann sie vom Die richtige Diogn ordernih., B1. dem Verfalls sorschen; 55 Mittel zur Radikalku# neu Schlußfolgerunge# die dann zum Specie rin liegt Bieleselos Maschite regiert in — Bielefeld dagegen Hausgespianst=Leinen Es kommt bier ge e7 Nachsehende Artik im Juni d. J. in u. estfalene. Der Sklavenhändler teu, hätte ihn nicht blaue Auge des junge dem Geschäfte zu Stal schenbuch auf die Bau Papieren zu suchen, w## V. Sach, haste, che ihn. — Zu was denn, Sstase haben, oder zu # Ja brauche ion, Das ist ein orig Hier Andigte der sikat, Anterzeichnst vo# Spitzen seiner langen Der. giae foöue Da alledem din ich doch fuhr er- mit seinem solche e