48 nnnd ni Sti#n #½ andihn ur„ne mituche SM 111 Peidirntall dus nochll###e 190 nihin N lut sicten und derrüchte tbtch. 4. SMint in FRSrS, Ainden su miine Kacht Kucht! .51 Mtesenil## Obezoun-— Paberternn# Ausnahme 1 Sgr. berechnet. N22 Dienstag, den D1. DeremberMeine IdsbenR uzigi uo auiiss des ei# igtein#c sche Nationalbh#ne an und uachdrur belde die Trappen Prüchtigt, führte sie dit König iur Partremärsch Dhr N#t Küsser vorbei. Zum Emptäpze## Kärsers am königlichet Hofe hats ten sich in Chartoktenburg auch das königliche! Staalsministerium, der österreichische Gesandte, Graf von Thun, und andere hohe Staatsdeamte eingefanden, welche Herren die Ehre batten, ##te haf, mit Aufotckung ullet Kräfle Mtongen#rtrosfen werden, dann die #z= Praggeier=Regichrnts und des 2ten Z##. vas bnigzt. Zeughaus und wobl #eigteitet Bertino in Augenschein nedIin Könis und der Königin nach DeteOpgentcr bephunt sin ernstere Gestalr anzunehmen, als sie lelt drei Jahrea gehäbt hok:„Die ortenkalische Frage wird immer bedenklicher,„Vom Westen und vom Rorden ist die Türkei bedroht. Fregtreich bet dasär gesorgt, das ihm ein Vorwans im Orient Licht mangele, wenn es den Augendlick für günstig hält. bie Priggsfacktt otzuzäoben. Im Rotden perr Türkei ist der Aufstand schon ausgebrochen und wir gemeiret wird, Ist eine Erhedung der sämmtlichen voter fürkischer Herrschaft stebenden slavischen Stämme zu gewärtig nig im Pardermärsch vor Set mürkes ue Wmizich rium, der österreichische Gesandte, Graf von Thun, und andere bode Staatssramte eingsbankos Gtedk.#c. Aund ur: gatn dem Kaiser vorgestellt zu werden. Nach einem kurzen Rufenthalte im königlichen Schtosse begab sich der Köiser in Begleis tung des Ministere des Eniglichen Haufés, Grafen zu Sielberg=Wernigerode, wiederum nach Berlin- und stätten Dden Prinzen Karl von Preußen einen Besuch ab. Dir Reug traf einige Zeit darauf ebensals zum Besuche seines Bruders ein. Der Kaiser verweilte etwa eine halbe Stunde am Krankenbette des Prinzen, stattete hierauf der Fürstin von Liegniß einen Besuch ab und kehrte nach drei Uhr nach Chartonen= burg zurück. Heute bezieht der Kaiser auf zwei Tage das königliche Schleß in Berlin, wo deute Nachmittag 3 Uhr großes Diner stattfindet, zu welchem alle Mitglieder des Staas= Ministeriums, alle Wirklichen Geheimen Räthe, die Generalität und eine große Anzadl von Offizieren eingelaren sind. Abends wird ein Gala=Theater statifinden und Spontink's „Olympia“ zur Aufführung kommen. Ein Biketverkauf sllldet nicht statt. — Heute Vormittag 11 Uhr fand zu Ehren des Kaisere Franz Joseph eine Parade der Truppen der hiesigen Gamison statt. Die Aufstellung der Truppen erfolgte bereits um 10 Uhr von dem! Palais des Prinzen von Preußen, die Linden entlang, durch das Brandrndurger Thor und auf der Charlottendurger Chaussee bis hinter dem graßin Otern in folgender Ordnung: Auf dem rechten Flügel stand das Kadrttenterps, dierau reibeten sich dos zwetck Garde=Regimen: zu Buß, das Garde=Reserve=Regiment vas Raiser Alexonder=GreuatierRegimen:, Kaiser Franze Brenadler=Regiment, das GardeSchüpen=Bataillon nnd vie Garde=Pieuter=Abtheilung; fodann die Kavallerie, din zwei Eskooronen Garde du Cerps, Nal Oerteabhebctedem zut Sonsiliem=Onem,„A sschied. Soputäg um 9 Uhr i im Stadischloß zu VoisFacilendiner, Ahenko Theater.“ Montäk Morgen wiro ieser eine Perschfo#rt i# Stlepatr mochtn, durauf sinür Parädt der Potosamer Gargifon statt; am Abend der Rönig und die Rönigtn mit dem Kaiser nach Berln und der Vorstellung des Ballets Satanella beiwednen. Bd. I. slavischen Stämme zn gewärtigen. Von wo aus dieses Feuer geschürt wird, ist leicht zu errathen, denn Montenegro Rebi unter rassischer Oberdobeit uns sein Vlarika erhält 40,000 Gulden jähriger Subsidien. In England ist das Tory=Ministerium zurückgetreten. Lord Aberdeen, Minister des Auswärtigen unter Peel, ist zur Königin berufen. Die Ministerkrisen werden vort aber nicht aufbören bis ein entschiedenes Fortschrittministertum am Ruder ist. Der jezige Herrscher Frankreichs hat zwar ausgel rochen, „das Kalserreich Ik der Friede“, allein derselbe hat auch vor dem Staatsstreiche gesagt, daß er nicht daran denke, und im Frühjahr hat er bei Eröffnung der gesetzgebenden Kammer detheuert, aur durch Gewaltschritte der Parteien zur Ainderung der Rezicrungsform gezwungen werden zu können. Solche sind nicht erfolgt, und doch ist das Kaiserreich va. Rapoleon thut also stets das Gegentheil von dem, was er beiheuert, wie Wen Die Abresse dts Raiserb ist auf Dienstag Vermitteg(nach erm C. B.“atzf Montag Abene) festgesetzt. Daß vieselbe über Dreoven erselge, It woll unzweifelbaft, ba dort ein zweier Gruert des Kaisere, Erzberzog Karl, zurückgeblieben ist und dit Rücklebr Des Raisers erwartet. Das„C. B.“ bölt es für wahrscheinlich, daß der zeitheriße Gesandte am hiesigen Hoft, Barbu v. Protesch=Osten, Im Gefeige der Kaisers nach Wien reist. 707327 27 Tassm — Der Kaiser von Oesterreich bei nach der Parabe ren Minißter=Präsieenken von Mankeuffel in einer Privat=Audienz empfangen. — Der Prinz von Preußen dat Köln gestern Abend mit den Schnellzuge verlassen und ist heut früh dier eingetreffen. Sicherim Berneburn nach wird verselbe wädrend der Dauer des Besuchs des Keisers von Oestrereich an unserem Hefe bier seinen Aufenthalt nehmen und erst nach der Abreise dre homit sein ir Jugend i in denEies reiche SchaichLiebe, strenger Mo0 iure auch seine Regierungsmaßregein deurkunden, welche socialistisch flub, während er nur conservative Worte im Munde führt. Die Bereitelung seines Heiratbsplaues soll zudem tiefen, bitteren Eindruck auf ihn gemacht haben. Endlich kann der Enkel des Rovokaten seinen revolutionären Ursprung nicht verleugnen, er wird nicht das friedliche Regiment L. Philippe führen, dessen Famiiie seit 800 Jahren Frankreich beberrschte. Dieß scheinen die Mächte jetzt ernster in Rücksicht zu ziehen, die Lobhudeleien der österreichischen Blätter über den„Retter der Besellschaft und Coilisation“ verstummen, Oesterreich's Tatn tag Bum Sris uun wr gxtamrafen wrr ugnn Manarchea liegt jedenfalls tiefere Bedeutung zu Grunde, als die kloße Zollfrage. Italien ist es, welches Oesterreich schwer auf dem Herzen zu kiegen scheint. Während es in der Lombardei durch fortwährende Hiurschtungen eie wahrhaft„eisefht: Krone zu behaupten sucht, kreten allmälig die Absichten Frankreichs an den Tag, welches Ilalien nie ganz außer Augen gelassen bat. Die Augesenbeit der Oxenxationsarmee in Rom ist Beweis genug für die Absichter Napolcous. Es darf nicht vergessen werden, ##s#i Verwöndier„Mürat“ in Reäpel. auf dem Schaffet endigte, bessen Thron ein Bourboue einnimmt. Die dieser Tage in Paris ausgegebene Broschüre spricht osfen aus, daß eis Oeßterrticher aus Jtalien vertrieben werden müßten. Nun den Gasten sich wieder nach der Adeinprevinz zurückdegeden. Der Prinz Friedrich Wildelm degleitt, wir ese„V. Z.“ bört, seinen Vater nach Koblenz, um das Weihnochtofest vo.: zu feiern. — Das neüe Begleubigungsschreiben für den diesseitigen Gesandten in Parts dürfte, wie das C. G. schreidt, natb abreise des Kaisers von Oesterreich nech in der nächsten Weche exvedirt werden.“ ner Tonunn. terten zu Fuß. Den Oeschluß moh Charlettenbarg kantenirenbeA., Gatalben Regieente.!: Um 11 Uhr zeipe Die## nenschüsse dir Ankunse ver Mütrsöten und zugleich wurde von allen Süiseent den Otbera geläuere.. Die der präsentdrenden Truppen druslang alt tiors betieeiger Harnch Beschigung fand der Vordeinzeisch an n.1e t i — Der Rönig kommandirtt dle Par und traf 4 Minuten vor 11 Uhr em haftesté von dem Dert dersammelten! Balb darauf fbigte der Kaiser und in erie die Artillerie die ersten Saluischäßfe Signal zu einem allzimeinen Geläute Alle Musikkorve spielten die österreich salutirenden Truppen brachten Ein drei Die Majestäten ritten voran, ihnen folg einand und die Prinzen dis Wpzel. H### und Olied Zooun, drus dgesgenund lierete mit demr Ministerrräolteb.“ in feigender ihr von Re eit er Augost„Reichenspeiger, Krabbe flud vor eeinigen Frattldv##eim Den. Ministerel geweseh, Ais Frutfelden vie Möt, bite gie, aud Auhtrich zunächst Iu ihun gehächten. A pitwöhliechen Pinurich i Strutigender Wesse.“ .##. Ohians sihe Grhne ver tatdotischen ign Schfenk getan worben, um eis Errichtonz RullsssMiutsterisc zu Mtähgen. llib vat sich Dr. v. Eitatt in rer Bertheitigunz rechrtrn Psprrtoffe#tr Oewiste ers nichtkalters bisselben, Darouf-Derafen“, daß der Titel neß aud nicht vorpesetzt sei, Wie Vies in einer Matmachnag dir Hall geweisen sein würhe, guch Aich aurtksudt) das der Stlaß füt Pblaisde ür burl- Nuch eider Erüärtuug per 1.801 f. 6. Jufehstriee(Beab=): # der gtlösen 101 Ba dei dem Trappen an. Oterrace. 4 In Sttguer mitsotheieh, welche Schritte Der. Hrrt Minsterp#onbenr und Gußerie 155 im 8 Wie hri 9.— Khmuträßte solkes iß der Art, dos Rapolcon auf jeden, Mann v. sohalb ar die Einheit Italieus proklamirt. Eine ##e von 50.000 Mann würde pazu binreichen. Wir müsTroeh dieser erwähnten Punkte noch besonders ius Auge #en.# M 7 Bei dieser Lage der Dinge glauben wir aber nicht zu träuwenn wir einen enropätschen Krieg, nicht allein für abg, fenbern für bevorßrhühbr chlfen. Aepelees wied zpor, penn nichts dgepischen sommt, nach lige Jadrr Wähten, A## der sich Burcl Mitorchkolsßtehetn# RASe 105 „Repolzon I., so. gird er ganz bestswmt dessen Holstik wieausgteisen, denn wenn wir nacht unterrichtet sind, sich vor Schicksal erkoren, dessen Manen zu sädnen. Er heien ate pollommes Arsode auf unserer Hut ge Blüäche un den Hriardmm-Adeio= Obeschgeheneront Königin futt) in dor Qutte der Mosestämsce Otr vohaifer Prang. Beigr wd Die fleien un Oulgehe Dumtim unis unld Suen un den un Sbeichern Amnchches err Aingete grohr Oentieduteng win den wdden Beute des kaiserl. österr. St. Siephans=Ordens.“Guf dom Op## plog o#mirten sich dis Trappen zam Phraurchorscz in Wathillons-Reienuch und besiitrerm iin Des Reihenfoige do Burselb. lung ein Mat im Zuge vorüberen. Dor Wönt führter eiurn Ses die Jehr=Azühr=Ormnentu=ähgiomi vur dem Reio ser, der Kaiser als Chef des Rezimanteb, von euben Zog vom Saitr=Prenz=Vuen goten. Begiment vos vrm Bötig sotabr. Du Abnigia sod dem Vordeimarsch aus din Fenstern des Priuzessingen=Dalels zu. Der Kaiser soll, wie vien„Nr. Dr. 8.* bemertt, sich mehrmals sohr günstig üree die Oaltung der Teuppin nad die Präcision der Bewegangen dauegesprochen haben, was den betressenden Regimenurn um se: Mehr zur Edrg gereichen muß, als fast ein Ornied# en Mannschaft aus nich ausepereirten Trappen destand. 1### uster uater von Lins dn, sowir dis am Opernhaus ertichtte Trivchal Waria von Zuschauern dicht desegt. nl in das i M Ruch beendigter Parade begüben sich der Rbußg mit der ges: sammten königl. Hamilir, der Kui#er n selldem Druder inW. 5nigl. Solet, we un 3 Uhr sta-Gauo-Dimt Kaitsand. Der Kaifer schlätt viese Ruch int ibeig#. Odloß und wetlt Gsanl. mihus#d cgne Jue Beien tocher bet Monarun garnge. Bmig 27 Miig lichteit bis Altragos eit8 Sterehescheruns Asicun!! halte den Kansgrißf der Kreuzzeitungs=Poseri#nchschoug#eid durch eine Deawustratiolt noch Popalartcht buschin Wellte; dehn der Jostizestalsenr hot'schen seit vinh 17 Jonvür als eigecm Gatricbe Birfe Mehregsl langesdber, larem er Bebufe rer Revistog vir Spottelchzseggeduag vi Optichtedöße auize: ferdeht haltt, sie zurochttich Abrr die Wirhocgech fruter####pe za Gußerit. Der Narrag wat anfe unnbrhig gewesen wad batte ner de Zueck phet, vottchies Omfe iton prneieen Sheie 0 N gebel. m — Bei dem Präsdium dos zwtilen Rouimer 1s(von der zubhieet Zewäck) gnd Ttolgeter Authn engraht oroiht Meg unz ng n Soie Jun Dn bob. Sammtr Moüle Aschtläßen!!Bahunme#n. üder mittiene Bröße v#n Lelgreterrer feieed Die Nofuast dch Kn wurde gestern von eiurt Allerböchsderselbe gebeten werde, zu befehlen, der Minister der geißtlichen und Unterrichts schweren Beleidt is unterzeichnete Antrag Ritgliedern der zugleich durch n vS. Bizn. Ail Erm kittag 42 Uhr Prinz Murat nehs Gefolge dier „Europöischen Hof“ bei E. Göpen e#gchisnac kurzem Aufenthalt zu Er. Dunchlauch# alm= Dyck auf Schloß Dyck begeden. om 17. Dezdr. Bei dem Gemäldehäudler Honnef mmwission kürzlich auch eine Lithograpdie erschienen r. Gecker vor den Assisen darstellt.„Dieses Vortrait, von W. Kleinendroich, richtet sich mit seiner charakteInnern Geschränku# Ausbilon hoben werd zu dies Die den Erla tholischen Fraktion der — 19 Duz=Deute Mittage Hannover so wie en Maj. der Koisee olenste in der St. 9 staet am Diustag verlassen.(Tel. Orp. d. K. Z.) Düsseldorf, vom 18. Dezür. Mit dem Kölner Eisendahnzuge is heute M tingetroffen, im.... gen und hat sich nach kurzem Aufentdalt zu Sr. dem Fürsten von Salm= Dyck auf Schlof Dyck begeden. Köln, am 17. Dezhr.„Bei dem Gemäldehäudler Honnef ist in Comwission welche Dr gezeichnez ristischen Auffassung und sprechenden Gehnlichkeit natürlich vorzugsweise au die dem Original näher Stehenden, oder dach bei dem Prozeß Interessirten. Frankfurt, 17. Dezdr. Die Auterhandlungen zur Einmündung der Franksurt=Hanauer Eisenbahn in das daterische Eisenbahnnet sind zum Abschluß gekommen. Das Jahr 1853 bringt uns mit Aschaffenburg, das Jabr 1854 schon mit Bamberg in direkte Schienenverdindung. Darurch schließt sich der letzte Ring der eisernen Keite, die von Frankfurt dis zu allen Hauptstärten Mitteleuropas reicht, und wird eine um so fühlbarere Lücke ausgefüllt, je wichtiger die Handelsbewegungen und der sonstige Verkehr unserer Stadt mit jenen Ländern sind, mit denen uns das baierische Eisendabuneg in nächste Verdindung setzt, nämlich außer mit ganz Baiern selbst, mit Tirol, Oesterreich, und eurch die Dampfschißfohet auf dem Bodensee mit der Schweiz. — Der kürzlich verstorbene diesige Bankier Grunelius bet, wie man hört, den milcen Stiftungen die Summe von 20,000 fl. vermacht. — Dem Vernehmen nach hat Marquis von Tallenay Mittheilungen aus Paris erhalten, nach welchen das Gerücht, er werde auf eim Gesanotschafteposten bei dem deutschen Bunde ersetzt werden, als unbegründet erschiene. Marquis von Tallenay gab vorgestern ein ofstcielles diplomatisches Diser, zu weichem die Gesandten verjenigen Staaten eingeladen waren, die den Kaiser Rapoleon bereite officiell auerkannt oder ofsiciell die Befriedigung, mit der sie die Kunde von der Proklamirung des Kauserthume vernommem hätten, Lundgegeben haben. Ee bestätigt sich, das der Seuet von Fraukfurt seinem Ministerresioenten in Paris. Dru. Rumf, vor etnigen Tagen die deuen Aktreeitive überschickt det, welche dinselben in dreser Eigenschaft bei Sr. Mej. dem Kaiser Ropolsen III. bestätigen. Wie wir indeß vernehmen, is Hr. Rumpß zugleich instrutrt worden, daß er diese Schreiben erst überreichen solle, nachdem die förmliche Auerlennung des neura französischen Kaisartdums von Seiten Oesterreichs und Preutens vorausgegangen sein würde. u Arsunt ind niith's Juns G. 8.) —. In tinem Schreiben aus Wien meint die„Kasseler Zeitung“, es würde nicht sehlgenathen sein, wenn mann annehme, der Kaiser von Ooßterreich bezwecke durch dis gegenwärtige persönliche Zusammenkauft mit dem Köaig von Preußen eine vertrauliche Besprechung über eine gemeinsame Politik, welche die beiden deutschen Greßmöchte und der gesammte deutsche Bund den Verwickelungen entgegenzusetzen haden, die dem Continente durch englische Intrignen, sei es im Oßten, Westen oder Norden, sicher bereitet werden.— Die Zollfrage, heißt es weiter in diesem Schreiben, liege der Zusammenkunft gänzlich fern. Moinz, 17. Der. Heute Morgen wurde auf döhere Verfügung hin die sohr zohlreich besuchte Märchenschule institnt) der Fräulein Embt geschlossen. Die Lehrerin ihre Zöglings, die sich weinend euiferoten. Bräplein vier als eine in hohem Grade besädigte freisinnige Lehrerin bekannt, weßdeld in ihrem Institnte sich Kinder aller CoufesNoues helerbng, end thglic dros Ochliertaug Die Seitekane hebibr deite Bloaend umnete.(m Beiler.) Poogten. 16. Oer, Bobem Abend noch zedn Abe in der Dampfmühle des Werder ein Seuer, de. iger angfacht, den Anftrrngenger serdle denes u fpeihn shlen. Hemshngchsennt ½ laacher nur die Gchncidemoschiene zeuer Fabrik, und burch Zunken, welche über die ganze Greite dir Weser(lo gen, die Thurmspige der katholischen Klrche in der Altstadt. Gegmn Morgen ward man des Frucns Horr.###utstzln###(Wess. Z.) Oldenburg, 16. Deztr. Des heute andgegebene Gesehblott enihält die Dublikation Gandesbeschlusses vom 23. Augus 1851 wegen Aufbebung ver„Grundrechte des deutschen Volle“, so wie des vom 24. Juni d. J., detressend den militärischen Gerichtoßand in Straflachen bei Bundestruppen in Friedenszeiten.— Heute wurden dier kommissarische Verhandlungen wegen der in katholisch=Airchlichen Angelegenheiten gntKondenen Dißferenzen zwischen der Staatsregirrung und den Rischef von Mänster erösfart.(N. Z.) Darmstadt. 16. Dee. Tegesgespräch bildet dier eden eine Oexenoforderung, weiche der Abgeorducte zur zweiten Remmer, Herr Gywnosialehrer Dr. Eich von Worms, Herro Dr. ei gehenn leffer. Oresiefeng Nar igungen, welche hrfach in össentlichee Sitzang dar zweiten##s Du Eich eelaubt und für welche der Legtenr sich sem Wige Penugidpung votschoffen wollte. Hen Dr. Reichtens soll isdessen, wie men sagt, die Heraussorabgelehnt haden und zu einer Erkiärung in der Kambereit sein, in welcher er elle Verletzungen, die er#ch geEich ertactt, wirder zur öchnehmen wolle.(M. 3.) 16. Tec. Gaute erfolgte dir offieielle Bestätigung der Verlodung unseres Prinzen Albert mit der PrinzesIin Cerola von Wala. Personen, welche beide Verlobte von treßfen Se. Maj. der Rbaig v. f Auschen keunen, versichern, daß das Land sich zu dem schönen Brauuschwrig vier ein. Se. 1 Paare Glück wänschen dürfe. Eden so will man auch versichern, die Verlodung des Kaisers von Oesterreich mit der Prin Sttoule, der Sawester des Prinzen Albert, wenn u Bangte Laielamen. R. Seitez.) vin Ahr entzan 16 Dre. Douhe auf dem mußäotischen vos ninr zsemtlich kerton Wiod hesPreugungen des herbeigerilten Böschpererfolgt sey, so doch während der jezigen Anwesenheit des Kaisers ir Dresden werde ausgesprochen werden. Rostock, 16. Oer. Die„Ossee. Zig.“ dringt die Mittheilung, daß Mehre der angesehensten Mitglieder der kaufmännischen Corporation in Steitin zur Bildung einer Actiengesellschaft für den Bau einer Anzahl eiserner Schraudendempfer zusammengstreten sind. Zugleich vernimmt das genannte Blatt, daß die Schiffe, aus Rücksicht auf die hoben preußischen Eisenzölle, nicht in Dreußen, sondern in Rostock gebaut werden sol2a. Wie wir hören hat, es damit seine volle Richtigkeit, indem mit dem Hru. Tischbein dierselbst Unterhandlungen wegen Erbanung von vier eisernen Schraubenpampfschiffen angekrüpft und dem Abschlusse nahe sein sollen. Die Schiffe werden oann auch unter mecklenburgischer Flogge fahren, da ein Zollnachlaß Seitens der preuß. Regierung schwerlich in Aussicht steht. Mehrere preuß. Blätter nehmen von dieser Nachricht mit Recht Gelegenheit, auf die Nachtheile hinzuweisen, welche die hohen Eisenzölle des Zollvereins nicht blos dem Schiffbau, sondern auch jeder anderen Industrie bringen. Alfeld, 15. Der. In der vergangenen Nacht wurden wir durch Feuerruf gewickt und ergab sich, daß in einem Hintergebäude der Holzerstraße Feuer ausgebrochen war, welches sich mit unglaublicher Schnelligkeit nicht allein über die zunächst liegenden Häuser, sondern auch über ein ziemlich entferntes Gebände verbreitete. Durch die sehr schnell verbeigeschafften Spritzen wurde zwar die Weiterverbreitung verhindert, aleis ee 9 doch ein Wohnhaus und drei Nedengebäude theilweise beschädigt. In einem andern Briefe heißt es über das Brandunglück: Erst nach drei Stundau wurden wir Herr des Feuers; zwei Häuser und mehre Hinsergedäude sind Ktark beschädigt; gegen 4 Uhr Morgeas erhob sich am starker Wind, zu unserem Glücke war aber da schon das Feuer getöscht. Noch an einer andern Stelle sand man Spuren der Branaziftung. Hoffentlich wird man diesmal die Bösewichter endlich entdecken und zum warnenden Beispiel der gerechten Strafe überlicsenn können. Zwei Personen Gno bereits in gesänglichen Verwahr anommen. Hinsichtlich dis Brandes der Woge'schen Pagiesnähle, den man auch für angelegt hält, war hente die der Uatersuchungsrichter aus Hilorobeim in Thätigkeit. 40. f. B.) Deesden, 18. für. da# die Orinzeshn Korglap wie die fürstliche# naunt wird, den Maiser von Rußland u. ven Ohentugge hre nühten Sbamme ne heute publizirte VerordSachsen das Verbot der in C. Müller redigirten und von Zeitschrift:„Der Pilor“ lediglich, als eime Fortsezung der vom 8. Okt. dieses, Jahres für den sen mit Vertriedsverdet belegten Zeit“ zu betrachten sei und, wie diese, Untergraßung der bestehenden Siaatskive Teudenz verfolge.“— Die theilt über die Prinzesün Wasa FolFriederike Franziske Prinzessia von Augost 1833, ist das einzige Kind des lomerschall=Lientehants Gustav Prinzen rinzessin Louise Amalie Stephanie von e Holsein=Oldenburg angehörig, das ron von Schweden einnahm, rechnete fürstliche Braut gewöhnlich geund den Großhrrzog ren zu müsse öpft sein. Verzode der ven ihrer Mutter Seite ihr in Preuhens, Bavens, Oesterrei und Darmstadts fürstlichen Residenzen nahevere nete Oerzen schlagen, und in der verwittweten Großberzogin Beden,— entsprossen aus dem Geschlechie der dessen Glieder Eurepa unter seine Fürstenstämme eine großmütterliche Freundin über ihrem Desein 16. Dez. Anser Geldmarkt trägt, wie der„Schlef. geschrieben wird, seit Wochen eine wenig wechselnde Povomie. Gelo is noch immer kostspielig, gleich wohl zeigen die Oevisen eher eine abfallende als Reigende Tondenz. Auf das Lapziere legt man hohen Wertd. Eine glüssliche Zügung is es, daß die Geldklemme außer einer mehr oder minder fühldaren Stockung des Verkehrs keine gefährlicheren Symiome, namentlich seit den letzt erwähnten beiden, keine Fallissements erzeugt hat. Der Eskompte ist zwar noch theuer, aber vermögende Private, die sich früher mit Eskomptegeschäften abgegeben und zur Zeit der Rothz ängstlich zurückgezogen hatten, beginunn sich venselden wieder zu nöhern. Richtsdestoweniger ist der Zudrang bei der Eskomptelasse der Bauk fortwährend groß, und die Ganl vertheilt die feweilig verfugdaren Smmen unter die Einreicher verartig, daß die einen, jedes Mai nach idret bispenibien Gummen bestimmten Theildetrag(etwa 9/., ½) der präsentirten Ecselten eines Hausee eskomptirt. Und bierin Sing, Stamez=Meyer mit Kausleuten und Jadustrieben zweiten Ranges gleich gedalten. Auch die Sparkaßfe eslemptirt(jeue in Dragsebenfalle), und de kam wieder——— zui den Angei ader die schwter benben.(N. B.). Von der Adria, 19. On. Red#rn lepen is Triest eit dem Eloppbampfbeot ans Gatteue einlenfenden Nachrichten haben ie Montenegriner in einer Stärke vun eimg 8000 Mann Se aldensischt Orüaze überschritltn und p#cher Nühr des Sees von Seutari eine günstige Position ringenbmumen. Der Fürst Daniel stcht an ihrer Spitze und hat an die slavische Bevölkerung einen Aufruf erlassen, worin er sie aussorrert, für ihre Anodhängigtrit und Freiheit„den heiligen#ricgn#n beginnen! Entschiedener kang die Kriegserklätung degen die Thr= R S sehen ist. Ihrerseits sind auch die Türken nicht müßig: der Pascha von Seutari hat nahe an 10,000 Mann beisammen, und von allen Seiten ziehen Verstärkungen herbei. Omer Pae, scho wird täglich erwarket, um den Oberbefehl zu übernehmen. Natürlich wird man auch in Konstantinopel den religissen P## natismus zu Hülfe rufen, und die heilige Fahne d#s Prapheten aufstecken. So Gehen wir also wieder am Begian Allles neuen Kreuzzuges! Ob die Monteuegriner im Stande Rub, in geordneter Schlachtordnung und in geschlossenen Reihen zu fechten, wird die Erfahrung bald lebren; die jetzt waren sie nur als Guerillas auf ihren Bergen mit Recht gtfürchtete Streiter. Offenbar rechnen sie auf einen Gesammtaufstand de: christlichen Beoblkerung in den türkischen Provinzen.(Sp. Z.) — Mau würde irten, wenn man den Aufstand in Montenegro als vereinzelt ansähe. Er ist in vollem Zusammenhang mit einer Revolution, die sich unter allen slavischen Stämmen in der europäischen Türkei organisirt zu haben scheink. So bören wir, daß ein Häuptling in Oberaldauien— der Name wird nicht genau angegeben— sich gegen die Pforte aufgelehnt hat und mit einem Hrere von 10,000 Mann den Kampf mit den türkischen Truppen, die ibm entgegenziehen würden, behaupten will.-Anderseits wird aus Mostar berichtei, daß die Gebügsbewohner der Herzecowing die Zablung der Steuern und anderen Auflagen verweigert, und eitlärt haben, jeder Gewalt sich mit aller Macht zu widersetzen. Die Gewißbeit, im Rothfall nicht nur bei dem flavischen Theil Aldaniens, sondern auch bei jenem auderer Provinzen Unterstützung, mindestens durch Widerstand gegen die Pforte zu Ank. a, erklätt es auch, daß die Moutenegriner, die allensabe auf Razzias, aber nicht auf einen Kampf in offener Schlacht eingeübt sind, es wagen konnten, den türkischen Truppen auf kürkischem Boden entgegenzuziehen. Sie wissen, daß eie osmanische Heeresmacht ihnen gegenüber nicht sehr bedeutend werden kann, oa sle auch auf anderen Seiten in Auspruch genommen wird. Uebrigens ist der Todesmuth der Montenegriner wirklich groß. Sie haben absichtlich die ganze Besatzungsmannschalt der von ihnen eroderten Behang Zohllei viedergumght. damit die nun in derselben zurückgelassenen Montenegrinek, die bei einer Wiedereroberung verselben keinen Parcon von den Türken zu erwarten haben, sich mit völliger Ausopferung ihres Lebens vertheirigen.(A. Z.) Von der mgutenegrinischen Gräuze erhält der „Seb. Duev.“ unkeim 25. v. M. nachstedende Nachrichten: Heute ist uns aus der freien Czernagorg die Mitthezlung zugekommen, daß nicht alle Piperianer von Montenegro abgefallen. Der Fürst befindet sich dem Vernehmen nach mit seiner Kriegsschaar bei St. Stephan, einem Kloster zwischen Otperi und Belopazlie, und es soll noch kein Angriff gemacht worden sein. Man erzählt sich nun, daß der Hauptmann von Pipert bestochen wurde. In Zadisok, von dessen Einnahme durch die Montenegriner wir bereits berichtet, ist Georg Peirovich statisnirt, der gestern mit einer Heeresabtbeilung dem Pere Petrovich zu Hülfe geeilt war. Alle diese Nachrichten konäte män von mehreren heute aus Czernagora angekommenen Leutrn #sren. Od sich Piveri ergeben oder mit den Woßin### der Hand widersetzen werde, weiß man gegegwärtig noch vicht. Einige wollen wisse;, daß sich mit den aufrührerischen anern auch die Kucer vereinigt haben. Etwas hierüber ist jedoch einstweilen noch nicht bekannt. noc Wicht. cen Pipeste Sehnge Auslans. Aus der Schweiz 15. Orzkr. Der Megicrungtrach war lezihin mit der Festsetzung des Progamms für die Eintrius Berns in den Bule u. b des 500jährigen Eintrus Berns in den Buo Sache wicd in sche grobarigem Masstabe angelegt. ten und Ehrengäste der verdändeten Kantone werden tationen an der Grenze empfangen und nach der Stadt Die Veier beginnt am 21. Juni mit Gettesdienst, dann# ofsictelle Alt, Festessen, oostümirter Umzug, Bankett, Bällk auf der Plattform. Da das Fest auf die Johrestage der Schlachten deiLaupen und Murten verlegt wirbf so soll sich auch der postchairte Zug auf biese denkwürdigen Ereignisse beziehen. Es werden die von Erlach, Waldmann, Hallwyl, Hertenstein und von mit ihren Kampfgenossen, gleichsam aus dem späten Enkein dieselben Gefühle für das### die sie beseelten, in den Tod zu gehen.### sollen dazu und wehr als 200 Pfende verwendet werden..—** Da der derner Regssrungsrath den fremden Sesandt luche uubgrnetommenbe Wele Zadpeinte, mumtgellich sohelen ließ, so arrangirte jüngst der englische Gesandte eine zehlreiche# tie zu Pferd. Die Ehre des Besuchs wird dem Lam Theil. Viel geschossen wurde zwar“ zum Schreiken der allein Aicht viel getroßsen.„„„ Als der deeflache Meodemoer o. ürr(einer abeilgen Hausle. die jetzt im Bauernstande lebt, abgehäpg)##om 11. d. M. gu Solebum ven Ohrrerict entlunie son Sohr veruthei unde lech erlahrrt fr be Der brnaherin don u, wente beth. n Grab erstehen, um den Botrdiert engerflamer. sollen dazu 630 Mann * wohl bos große Loot gewinnen. Er Land frü s#. Nach Berichten aus Madrld“ son 13. Bre. war dort das GeSoidat ia neapokitanischen Dienstei.m77..„ rücht wodretrd es werde an Uebergang sämmliche Buchhändler in Bern vor den Regierungsund befragt worden, ob sie die bekannte Schrift :„Napoleon der Kleine“, verkauft, und Mon gianbt, es sei dies anf kommen. betitelt: dieselbe bezogen häuten. Man glaudt Veranlassung der französischen Gesandtschaft geschehen, um Ue setzer und Drucker dieser Schrift ausfindig zu machen, — Das merkwürdiaste bereits erwähnte Kreisschreiben an Stünde, weiches erwähnte Kreisschreiben an die de aufgegangen, möchte das vom 8. 1 ie Lut die fhamsgtehz, Srsauotschaefl don Pachsoprk— Rote 4. 4. 30. November 1852 und folgenden Inhalts : Zum Zwake des Umsturzes der bestehenden Regierungen pergrabung der Hauptstühe ihrer Macht, der Geldkräfte, ing Kirkel eigen neuen Angriffepkan Der Revolutionsporfei genehmigt worden(el, verschiedenen Seiten eingegangener Nachrichten im Süetz der Herd einer Verbtidung zu dlesem Bchufe dedie französische Gesandtschaft die Aufmerksamkeit des uuf einen so wictigen Gegenstand lenkt, ersucht sie Keunmißgabe des Resultats der diesfalls angestellten Wenn nun auch diese Angaben nicht die wünschbare darbieten, so fiel Ihnen davon Mi eht sich der Bundesrath nichtsdestoweniger kit-heilung zu machen, sei es um die öffeutlichen Kassen, Anstalten und Privaten vor falschem Gelde, in eren oder in Baar, das man ihnen vorzuweisen versuchen könnte, sei es um die erforderlichen Nachforschungen anzuordwelche zur Gatdeckung und Unterdrückung der angegebenen Verbrechen führen könnten, wenn solche wirklich in der Schweiz verübt würden, oder welche überhaupt zur Erhebung derjenigen Thatsachen und Indizien geeigner sein dürsten, welche über so gefährliche und verbrechertsche, dem öffentlichen Wohlstand und dem Privateigenthum, mie auch dem Kredit und dem Verkehr so schweren Nachtbeil dringende Unternehmungen Licht zu verbreiten im Stande wären. Wir werden Ihnen sofort die umständlichen Auklätungen mittheilen, die wir über die erwähnten verbrecherischen Versuche verlangt haben; inzwischen soll die Bewärtigung dieser Nachrichten, welche sich vielleicht verziehen dürften, Ihre Nachforschungen, von deren Resuliat Sie uns mit möglichster Beförderung in Kenntniß setzen wollen, weder aufschieben noch verzögern.“ — Det verdamertanlsche Orpertenent der andwürigen Angelegenheiten(Everetz) har für die Uebersendung des Schweizer Steines zula Washingion=Denkmal durch Schreiben an den Bundespräsidengedankt. Der Kapitän des amerikanischen Schiffes Richero Anden Stein frachtfrei von Rotterdem n:h Balttmore Das Finanz=Departement der ua der neuen Schweizer Münzen Verordnung ausgesprochen. Verinigser künzen mit Staaten hat die den französischen Piemonl. Der„Corr. Mere“ will wissen, daß der Seite Englands M ttheilungen gemacht worden sind, weder unwahrschemlich noch entfernt sei. slet 1 enzirt derbder, des der Orhischet Klerus seiner Diöcese ein Runeschreiben erlassen habe, um denselben zu ermahnen, sich dem österreichischen Koiser, der gerne ein größeres Vertrauen auf den Kierus setzen möchte, blind ergeben zu zeigen. Im Jahre 1848 sei derselbe der erste gewesen, der in einer rrzbischöflichen Ansprache seine Stimme gegen die Unterdrücker Italiens erhoben habe, und jetzt preeige er vas Gegentheil, nicht weil der Kaiser sich geneigt zeige, die heiligen Italiens anzurrkennen, sondern weil er Hoffnung— auf ein Eraufreich.* Paris, 16. Drzör. Es perbrritet sich das Gerücht, daß neue Maßregeln gegen die Familie Orleans bevorKänden, weiche von Compiegne aus dekrelirt würden, nachdem der Salgr mn wra ewüges wurnes vnd angentichen wonderüßgen ger Dowäpenkammer sich dhmzeng habe. Der Bericht der Commission des Senats über die Gesetzvorlage in Betwff der Veröaderung der Verfossumng ist, wie wir vorausgesagt haben, ganz nach Wunsch des Kaisers ausgefallen. Der Lrztere behält sich die Handelsverträge ausschließlich vor und auch die über das Budget soll en bloc nach den GesammtMivisterien vor sich gehen. Die einzige Concession ist, EinsichtePeschlußnahme nats der Mini . 2. ung rür einzel! # 17 von Spanten, die— Se er Finsichtsnahme spreificirt werden. — Heiraihsgerüchte schlazen setzt eine andere Richtung ein. Die Einen sprechen von einer Schwester des Aönigs von Spanien, die Ankeren von einer Tochter der Herzogin von Camb Der Katfer soll über das Bestschlagen sckaes Hei # ente Baubetbucein Seitend b nerbich.- Alf. siaten werr wralge unddgenihgs wrürns vrr verdischen ache zzewiech verZichmt fein and u Eyen euf sehern geinhert heber:„Holten He mich für einen Vompter, den man holen läßt, wenn es breunt, = und den man nicht mehr in seinem Saion aufvimmt, wenn das Peper gläscht#lhg., 66 git bier für upppesselhaft, daß der In Wat, oon sochs Cardinöten beolcitet, nach Paris komAberh2° Baris 18. Dre. Rapolcon ist nach Compirgnt abgereist # mire bis zum 24s 90 b. bielh.d“ Imamiichen mird be: und wird bis zum 24. d. M. da vlrlded! Inzwise Sendt wahrscheinlich übermorgen das Senatusconsult fassungsveränderung abfassen und wir können Dekreien der Compiegne aus entgegensehen, welche die Stellung der seiserlichen#amille, sowie den Thion=Erben festschen... ebrige wird heute von den welche große Seusalion hier erregen. Alles Ue sclugget. zu weiden. Die genaunte kiggeriche (kimarsse hi. Suammisn. we Muerhendente ton Napoleon genehm sind. Die Gesäulenne deichhsttet en' und geslangt auch die Erri# der Ostindischen. Es mag bei 1742 b4. 1794 in Ma Breschu cim Semsei " ein Geweis 40 114 nicht dafür, daß derrn Ansichmit der diuer sen Belegenheit bemerst zieide eies eintensehr Comgage destanden hat, wriches 6 pOt. einvom Jahr nie mit 12 Millionen trug. Piins Ptrome=Zexrleot nich für seine Stalhehrichet in Bigser den demotratischen Aüulorredatteur der„Drche“ Tlelgget zum Sekretär machen.... 9) 1.1 3 f. Die Börse hebt sich. Die Credit=Bank=Aktien stehen auf 1365 Franken. 4u riuung i uii Mon — 19. Dec.(Telgr. Dep.) Nach Berichten aus Madrid vom 14. Der. ist ein neues Ministerium gebildet: die Haupt=Mitglieder desselben sind: Roncali, Conseil=Präsirent; Lara, Kriegsminister: Mirasol, Minister ändert. ösfentlichen in den en PrinDiebes Audwürigen Marinewinister; Fristizadal, Zinanzestnißter;„Lloreute, des Innern.— Die Cours=Rotirungen blieben unverSpanien.— Madrid, 13. Dezbr. Hütte Parvacz vor zwei Jahren den Muth und die Ausdauer an den Tag gelegt, die Murillo jetzt unter weit schwiertgeren Verdältnissen zeigt, so würde er zweifelsohne noch Minister sein. Murillo bedt nicht zurück. Als ihm der Kriegs=Minister Urbina gestern anzeigte, er könne unter obwaltendin Umständen das ihm anvertraute Portefeuille nicht ger behalten, da antworicte er:„In Gaties Namen!" nahm dessen Enisagung an und fügte noch binzu:„Kaun ich tigen Mann finden, so will ich Ihr Portefenille so lange halten, bis ich ihn dafür gefunden hade.“ Versundy hat as abgelehnt. Die Spanier hegen eine hehe Verehrung für solche Staatsmqunes bie is hes Sehonte— th-ahs. anetanid. mandet, ur in err Stücdt wr wsaht uurn werggeihwggen. Diese Verehrung fängt an, die Herzen für Murillo zu gewinnen. bottusg er bemerkt der besagte Gerichterstattet—.. lanf Ttmes beschuldig die englische urr gephen Fahrlästgihn in Duug auf enziücher Autercheun— Geiglachrree # wieder eine bedrutende Rolle— und BRicht geche Wicht igkeit-bebandelt. ich mich wehate welcher Gleichsten politischen er, auf eessen iß in dem Auneue Kaiser grablicht, wo e6 sich un die Frage handelte, Titl Louis Napoleon U vler Napolcon III. führen werde, sodes Haupt der Gesandtschaft als ker Eesandtschafts=Sekretär ie beiden bezahlten Attoche's von Wirn abwesend waren. Wer bezahlten Attache's von Wien eie Geschäfte leitese, muß natürtich Lord Malmesdasser wissen, als Ihr Berichterhatttr. So virl aber ist gedaß nur Herr Russell, der unbezahlte Attache, dier war. Der eirdas ein vergelassenen hranfhichs Mesandter unterie bei anb behes einigenst giege 90 1.#huung, un ih shiherrs Büchtete Das Votk nenut ihn Löwenherz und ist schon genommen, weil er ehrlich ist und nicht heuchelten Patrietismus seinen Säckel Minister dies gethan haben.# Präsident noch bei der Königin vanfanger worden. Ziadellac wos mon der Einbülteruner kst gerüchee darin von dem stützt werden. will auf mei kann mich davon enegryeg. Sellte sich Rontcali sei zur Bilrung##es Ministerium der größte Mißgrif, den feiger, onentichlossener### auf das dloße Gerücht bin,## überfallen, schon zitierte, und Die Juirignen der Mutter dieses Lieuzenant und zum Grasen von Verdienste. Bei den Progresßsten schricden, weil er fie als Ge und Schwert Partei alle Peerte utags wür der Ministerr anperkommerb von ihr lbüchiet genther sche ten englichen Gesandspgesrrocen und 18 2. b vönt 81.5 Roncali is ein den wohl und die in jener Zeit Jurh u uit er Fer Beig inr gümehr wüche, ien Earl von Westmoreland, Herr Hamilton und der ehrenwerthe Herr — ere non wun zoumer ungergetts woacnch. Türkei. Konstantinopel, 4. Der. Bis zur Stund; verweilt zu deginnek. Der Bontergarets oich lderr untiche Sthußerchen; die Göchelsche öch lbes Angeren Gübberschende buntt, und die s dunde Mosichmg halt beit Tag und betl Eutfernung sichtbar herver. Die furchthet Moztencgriner, di Hunterhobte io den Engrässen, rühe Hdnetürkischen Trupsent noch so die sper — wild eine Ortteigen geich grhitlsch. Ai. Speibur, Puttnges 105 mäglich, aber vor der Gand vchr slabrscheinlich is— Drure behrr.- Hestchend isünge in sotant oder heK Us und schlüpfriges Reld fin Ouer Poscha. Duue Pascha#e *Sis de für m Peert ve-feietWEI Ettg erschießen ließ. uen Gert und 36 in eme Murikle läßr sei aub besi Die jüngsten Gerüchte von einer neuen Miaister=Krists widerden Worten:„In der Absicht, Besorglegt der Moniteur ushe andgürur verbrrtiet in folgen und die Thatkraft der Regierung zu s zial=Modisikatio beschäftigen sich rücht ist falsch Obschon schmichen, von Neuem das Gerücht von einer nahen Ministev. Die Corespondenzen der auswärtigen Journale damit und fügen Commentare hinzu. Dieses Geund beruht auf keinem Grunde.“ man dier an der Anerkennung des Kaiserihums Seiteus der drei nordischen Mächte kaum zweifelt, so fängt man doch an, es auffallend zu ündon, das dirselbe bis jetzt noch nicht ofsieiell erfolgt ist, de die Enifernungen wenigstens für Prrußen und Oesterrich dutewnterung nicht mihr rührnchaur Verurtheilte gerten sich Bidersand ging dald in Kampf üder. Ein Gendan wuret Iwassngl, woraut dester deträggte Lommrradch von ihnen Mosfen Oeiruug mochten. Aus Gigean eilten einige Gensdarmen herbei und die Meuterer wurden überwältigt. Zwei derselden blieben todt auf dem Platze und fünf wurden schwer verwundet. Die gerichtliche Untersuchung wurde sofort eingeleitet. Eine Anzahl Gensdarmen estegtirte 12 militärische Ber prn Koierte und dun Brrderk. Dle Octeneenep#chee Lei Gigenn, weiter zu warschiren. Der zuerst p#' soe Wi gimn dald in Kampf üder. Ein Gensan wuret„twasin befolgen und duldet keine politischen Beamte unterstützen ihn redlich, weil sie mit dem Ministerium stehen und fallen. Heute haben alle passiven Beamten nubggatte eheltrn, undadie Begierung dadturch brfenders beieh genacht. Feldwebel u. Wachtmeister, die 3 Jahre deinn, ir Ohtteug destedemg neten Cbargen immer mit den aus den Cedegen atderntren. Das ant die tonere Iutnhtre. brien wungg I1(betaunt##dn#ch dir Gandalose Soiemun, wues töatten eur Heinlend n Woche in Grsellschaft zines ungaribei Kioder pach London engebegeben. Von Omer Kindern, nach Erschöpweiche sit noch nach ei* Leben in und der daß sie let 14 eeöbssete! Frustwrn: Mahon I1. peniches in dlich beisammen unb geben den zu eredieupp.(Wir zehring nicht die e spondenten für das Rothz. De lle.).(K. 3.) Madrie, 13. Dez. Man glaubt bier Aügean! net fallen wird. Nach dem Rücktrin des Grun es Bravo Uurillo nicht, einen andern wich, ehen bnossigen Boole Verwischin#:s.In Im Kloster Sen Joste, in welches Kaiser Karl endete, det man dei Gele* " einen verde auch die unseres CorrePrril In eior Abredung, die Genere Letants sagte er ihr ganz offen, daß es Murillo ter den jetzigen Umständen einen General Mmistermum übernehme. Die Köni „Wenn Bravo Murillo keinen Kriegs seine Entlassung an“ Murille erful 15 klärte soforf, sein Amt spiederzulegen, falls die K Bertran de Lys ist jedoch der Mein ten soll, bis es ausgelest, wird. in Blancs und Rendon für duc 77 Manlhman m, taß bes Sabi. urreis Arhlus geleng Kriegsatnister zu finden. mit der Königin datte, würh,undrbes Kriggtautwortet haben: nehme ich uhr diese Unterredung und erVon letzter Ufer der Le garn bildet. 14 Beit der G. ganz unbedeute Häuser best nec und Autelsunfcch wil a Zeicestt unge ens 8 Wetes um Wüten. Oemüürceit den an in Humes Ungems. soen es w#asche. rium warMurikle sind jedoch keine Männer von in die Peide ztacht toßer, dos dir Köntgte diete Kaobhaten erd, and in bieten Bebe ulcd bolahre nureihen. Men erwariet, daß daon Ronsall eter beriente de! neues Cadinet bilden weide. Man glaudt, daß die Königin=Mu:ter an dem Nachgebrs des Hofes schuld 18. Odgleich Madrid dur seich witge Ate und frchrc milleih Antterenst tegeln getroffen. der durch * wüstet i6 nut 184 die 1 halb urb. leathmes Peieenbruten Se Wisssse,— Einrichtung gnrr über di Straße, is jebrismmtie in Foihe speebe sick, und er us„Presse“ hielt. Eine Strecke außerdis Huhen#in, In det Saug i All. Ee R de onenichellhes. in dem beSeche r Pitunglichen Sutehrtrh m dles Giren„Ziche“ piell. des mürkoeltgilher eerch e. Gehal geeeten. Auch 1ch un weiche jenen bee tonere böchst einfach, und erreicht b6i uti7. Tr.X.-Jx-½emfon, di man sonß auf gewihnlichen Aeelesichen in Oesterreich findet. Es scheine, daß diese Ein schränkung und Entsagung absichelich sei; man hat bei Besichtrung anometen den Besornz## und öher gercgelte ch chern fle en ist, werin dies ec das Stühe, De hr sonen des nlerrikn Gefoldes werden zuweilen Nür 1s. fr. 220.. i. E AE grppeltert wuinrnerr unner un gerüc wogend rus„Montenprr Bocht en in haltes peahten ui Wrens Fratteite Bürtnöner Ar Stantechlen un Brürt. Num in0 Werlin, den 19. Carenda. m.1 34 Br. 3% N. Pr. Sc.=Dr. bite von 185214 St. Sc.-=Cc. 13 Bank=Antbl. erdh. 1 5 Nach=D. urt. Vergisch=Mrt. desgl. Prier. ##gl. II. Serie Silg Pliedeer desgl. Prier. desal. II. E. Düssel.=Elbers. desgl. Prier. desgl. Prier. Prinz Wuhelm 4½ 103 2 103 94½ 10 1887 e7 d#sgl. ###ol. St. Pri. i gbetzgl. Dr. Od. — 1 de garant. 91½ Nuhrs-Cres.= 8. —#desgl. Prior. — Brdr.= Wat. 117½ Nerdbahn ..- Prir. S Kater: Seden. „ 90 a 447 ##1 trad vom Wenlengl. Lemmersche 4#C1. Posensche 4p61. Sesct Sphhsshr 960. sion:2#0 900% Oa. 10¼% on. 101¼ G. 100% S. 101 G. 101 8. 101% B. 101 G. — 101 G. Wechle-Coarie. Gerlin, vom 18. Dezember 1852. Leipzig in Courant im 16 Thir. Zuß Frankfurt a/M. südd. W. 250 Fl. 250 81. 300 M2l. 300 MI. 1 Lei. 300 gr. 50 K. 180 g1. 100 Thr. 100 Thür 100 g1. 100 GRtl. Kurs. 2 Mi. 92. 3 Mi. 2 Mi. 2 Mi. 2 Mi. 2 M. 557 2 Mi. Wag. Preuß. Courant Beief. 1 Seid. Wl. 1— 1417 192 8 152—4.4517 Sia t-ce. 1 997 99 89. 56 20 108% 56 24 198% 19 Geldeours. Röln, den 17. Deeember 1852. Briefe. Preuß. Frd'er Ausl. Pihelen Peyelemener Oei. 100. St. 5 Gr. Stücke. Briefe. Geld. Frankfurt, den 18. Derember 1852. in Sülber bei R. Orsterr. 5% Metallig. in Süber bei K. 96% P. 5% Metakigne. 92 92½ b. ½ S. 73½ 2% b. ½ S. 8. un uen au S. 8. de 40 Totr. Loose 1. 34 P. 33¾ G. eim Kordbahn erel. Zinsen 4% S. 44½ P. ¼ S. 35 F1. Loose. i1 11.2" 38½ p. ½ S. 2 Tdu. W Sar. 2i Sorte 2 Tyn. 3 Su Re e 1 Sar. Gerstr lie Soitt 1 Thir. 20 Ggr. Lime Sein! Zte Gerit 1 Tpir. 18 Ser. Haser ti Soriei 12 TNr. 50 Eom —Tdir. 34 Dgr. Die Sorm— Thir. 29 Sam Schwarzbrov 2 11 Pf. 7 wgr. 1 94. unichig nach iin# mnaznan i zauseiu Saatroggen 2 Thin, 14 Sor. gue t# ie ri#e nduick ann 2. Propinzial- Zeitmn Büren, 17. Dezdr. Heute habe Mücheilung u mahrn, dat die Straße im Zebruar k. J. in Angriff genommen den Eemöhungen b## Herrn Banweistcre dier nac Steinhautee und wing, gehen den Hepellenberg„in Peigts,, de d wete, Phag dei wennsiece mossit leibet un in un wrgens, in Parchausen Oriten. Nach einer Mitheilung de ist unser Gymnasium eins der in Westsalen am V Erwitte, 19. Dezdr. Diesen wir plötzlsch durch die Feuerglocke in unserer Das Haus des Tagelöhners Mussen Fand in wurde bis auf den Grund ein Raub derselben. e sehr wigihidl, kror bot bicte Bulopmezieer oicher binter wift Strabrüder dülte bei der engen Bostagt, grrade in dielen Theite des Ortes bei einem Orkane, wie wir ihn in voriger Woche s#s zhgsich hollen, über inser arnes Ernibe ein wnahschdares Angstck bringen können. Warburg. Be.: 25. Nov. bis zum 8. Dezs. d. J. haben die Missionäre Hilledrand und Anderley aus der Gesellschaft Jesu und P. Marimilianus aus dem Orden des heiligen Franziskus dahier unir geben Zotrung Elshenderitgen ohgerailrn ∆ Oirter, 17. Dezhr. Das Ergednis der Volkszählung für die Staht Hürdter betrihgt in rander Summe angegeben: 5800(ger nan 3806.) Darunter Protestanten: 2100, Katholiken: 1300 und Iseaeltten: 125. Im Jahre 1849 betrugen die Summen nur (966 wangelische, 1565 kuhollsche und 106 stracklüäsche Bbanders üdr und. u. u Veranwertlicher Redakteur=T. Crkwell in Paderdorn. 1 M emnmachung De börke Gtiuce ugerr Genarflerhrung vn Priperichernin, u dum Betphetung nach§. 4 dos Geseges über des Postwefen vom 5. Juni 9. J. die Druchwigung ver Postabbere Beringrnern enthilt. Beicbern, den 200. Sggen W. C. Stahl, Semssehen. Verwaltung erforderlich is, wit Umgrbung der veranstalten. Dieienigen, welche daran Theil Königi. Ohrr=Pos=Direcktignen mumittelder an zu nehmen wünschen, delichen dich in dis bei mich,##er an des Oezeral=Poß=Rus einge Derm Buse derat liagende Liße, weilche die viät urndan. ie her b zuic Sariet. kr. venl eniprtien zn wahen, des Arrgleiche Geluche gmüch en sie Bteie Oen=hehe Dercleum gencht worhn wülen, unn gpe e die Obe-hoß=Dschtes bnfetee Vogtevangebgirte, le wüben in Uchruheen deie ung O.h.an a. Won vol. uin Smmher=Drettonen Zer bratstrogf, Die Orfube tur genrübt Frütene n uuderunte und diaschen sterncht mit ldrem autachtlichen Berichte an mich zur Evtscheldung einzurrichen. Berlin, den 12. Dezember 1852. u1. Dus Minister für Handzl, Gewerde und össentliche Arbeiten. von der Heydt. Westfälische Eisenbahn. Beis=Bie Iel inr Wbene dn 17 21 DreDie Offertmn Rud der tien mlt der Aufscheift:„Offerte über die Orochtleng in Heinshen pua Ochestteenkt“ dls zum 31. Dezember em., Mergend 11 Uhr, portofut kinzasenten, in weilchen ermins bis dngegengrens Garbigunen in Gegnpet he wichlenme Uo gen ersffust werden sollen. Sphün daochenes Ohhrten Die ven nicht bebleiben vier Wochen an ihr Pel=Frimzeen 10 Auf mchrsoches Verlangen ftade ich zwich veranlaßt, Sonntag den 26. d. M.(am 26n.— Bahrahteigge) in Seeie bes Dern Oufe. 165 Abende 8 Uhr, imn. Ball=Fräuzben zu Guts=Verklauf. Eie drachens erondines Den ene L.# M##r, Pri W 5 geicuu Buiehen.— wie dertes Opoebet mit verkauft.: 27 P#s Röhere Ausfault wrichelt ent pechten Anwnge n Seittiche un Pepiens-ögemie serius Hensel u S1p1febt. eute Abend 7 Uhr, Harmouie= Musik der Ostender Musiker bei L. Drees. 2 sowohl an dau. 2. Ein tächtiger, dressirter Hühnerhund, geld und weiß gesiech, deht zu vertausen. Bei wem! sagt die Exp. 9. Blattes. Ars Nnsatr is an der„Westernsuoße eine Herres frrundliche Wohnung für einzetee mit Koßt, zu vermielhen. Gei wem! sogt die du. Reiet S. Paverborn, vin 15. Oezember 1852. Binletiche Drecten der Bchtfl. II. 2. L#n (Tia vor dem Neuhäuser There belegenen &Em. Vartmn, crca ½ Morgen groß, welcher sich zu einem Gauplage sehr gut eignet, steht vein ztattee Oeringeneen zu endanfen. Nähere Auskauft ertdeilt Ddas Boreh= und Jassen von 3. M. Markwplotz Nr. 31. roßer Bürger=Ball am Nuiahrstage auf dem biesigen Rathhaussaale. Die Sudseriptionsliste, welche bereits in Cirkusation gesegzt ist, liegt bei Herrn F. Jahrenlämptr am Ketteuplatz und in weiner Wobetüg zum Einzeichnen auf, und lods ich Vlerzu ergebenst ein. * Satseriptionopreis beirägt für einen inclus. 2 Domen, 15 Sgr. Paderdorn, im Dezdr. 1852. u. Gerhartt, Tanzlchrer. K 1. Eia junger Mann, welcher durch langjährige Gonbchen in durn Bohrll.-Brichtir Stomte nißse für das Geschästsleben sich angeeignerand über Qualisikation und Führung gure Zeugnisse vorlegen kann, sucht eine Stelle als Commie. Derselbe kann schon ult. Janwar k. J. eintreten, auch wird auch nach Umständen eine Sedle aggenommen, vo der Eintelltarh seiche zu Ostern erfoigen soll. pecition v. Bl. N. 3. Auskunft giebt die Ex. in den Hersoißrilten Kleine und Greße Kob3½ Ooter deer Gutgechelt. 2 Kloster eichen Reiserdolz, 1 Stamm duchen Nupholz, und eirca 160 Klafter bachen Scheit= und Knüp= pelholz Vhenbick mdsttückect brüchoet wrrden. Die Zusammesshaft ist bei dem F#rsthause in der Dusbeke. Durbeke, den 18. Dezbr. 1852. Der Oberförster utger. Holdverkauf. Douuerstag ven 23. d. M., 10 Uhr Vormittags, sollen im Sommerberg bei Norddorchen circa 50 Stück sarke Buchen auf dem Siomme meistbietend verkauft werden. Poderdorn, den 20. Dezember 1852. Aaten Oeppe. Ernst Sander empfichlt sein reichhaltiges Lager in Couferturen und guten Grannschweiger Hopigkuchen, besonders empfehle ich noch meinen Boselartie Pfesser=Kuchen. Kampbraße Nr. 61. (Ela sunger Nom ver ochldoon Hemite. 10, er an I. Opri beibe Bülh==Diuchriche de tniührier Heilcher Gabe zeirther dat, sucht eine Sielle als Orkonemie=Verweiter. Derselbe hat auf mehreren großen Sütern die Landwirthschaft ibeoretisch und prasttsch erlernt, so wie sich auch einige Kenntniste in der Oranntwsinbrrunerei erwerben uod war in dem letzten halben Jahre als Verwalter tbätig. Sowodl über seine Füdrung als Krantnisse lben nen die besten Zeugvine vergelegt wirden. Frauco=Offerie unter Lit. A. K. besongt, die Expeoition.“ Smame U. 2. Tägliche zur Verbindung der Königl. Westfäl. und Bülo=Mindener Eissenbahr Lippstadt und Erster Wagen Morgens 6 Uhr ab nach Ghimeieb, gegen 8 Uhr best, ob un 19 Uübe. die gegn 3¼, Uhr dierder zurück an der Des 5¼ Uhr nach Socst, 5% Uhr nach Paderhern 10½ Dhr, Paoerborn, Kassck. Zweiter Wagen Pochmittags 2 Uhr ab, um 5½ Udr in Gügrslob on den Bersonzne zuen und Sichchu=Blioden Rachte 60, üe ab, om 5½ Uhr hierder zurück, an den More potine un 6½ Uhr und Parhrmehefe Persontugeto inel. 30 Pts. Freigenück=per Meite 2%/8 Sgr. In Gürrsloß volten alle im Dezember 1852. W. VI. 4. Abspelmann. Bei W. Crtwell in Paverdorn is zu haben: Gubitz Volkokalender für 1853 Preis: gebestet 12 1/ Ser. Wandkalender, auf Dappe gezegen mit Goldrand. Preis: 4 Sgr. 48un u.) (Te wird für Apri 1853 in Paserbern ein D geuges daus ir minhn gicht ven wen! sagt ole Exp. dieses Bialtes. 1 Ssin em Ditt. CiuiN S M2zs. An WBeit für 1 bitten wir baldi in Paderborn b Unsere im letzter welcher die„Wests. mit dem ersten Mo uns in den Stand und dem Osten um Bieher hatten u die Westfälische Ei Eröffnung der Wai aussichtlich sowobl als häusigere Fahrte wir aber dann in mentlich die französt 12 Stunden früher Ausgabe des Blattes pusere geehrten Lese halten, dessen wir in indem wir nach Krä zu verdienen. Wir hoben. noch vo und Franggsen zr Hert Bei dem Auftreten vieses Volk unter eine motratischer Gteichheit. Boren gab es nicht. utulchetächen Befe. wrinde entgeiggrn. 6 mußfe ihm die Gemein ## er zu seinem Unter extstirte und der Haus#n fein deweglich 9 daher an die„S. derte, halte er nichts ui munistischen Zustande er denn so sehr der niemns und Tebrigerteh an die Scholle.“ Zum Ersatz für die n dvellen Freiheit schuf sic Steattgeneit, do weche Onke Mancher kauft solch neu mehr auspalun, als# — Re, wan müßte, sie Jungen nicht treunen, wenn — Das ist gut für die, Ie wil für eine Pflanzu: ier u der kuen bchelf enhweriche Helen. — Sie wird darüber verz — Meinethalben kann sie dier wiche die Unierchend voirdrachen. Der Auktionater bahnte s Die alte Frau Gielt den# ihrem Cohne. — Halte Dich dicht an 2 wies uns gesommer andbieten. — Ach, Mutter, erwiderte doch nicht.„ — Sie müssen, Kind; ie chun, sogte dis alte Frau heft Die Steutorstimme des N2:: chen und kündigte an, 3ag der Der Platz wurde leer und d Die vorschtedenen Mäumze *