Non. Geßern Abend kraf auf Prie Rochricht hier ein, der Koiser von Oesterreich sei gekommen. Da die gleichzeitigen Gerliner ZeiBriefe nichts davon melden, so müssen wir diese für vorillig Hhalten." 1. 21. Nov. Ein ziewlich erfreuliches Zei lung der zweiten Kammer in handelspotitischer k##, daß die storeutschen Schupzöäner ihr Beider ausgesprochen, naß bie Masorität der Abgedarterisch sei. Zu gleicher Zeie wirr von andie Erwartung ausgesprochen, duß d'e Regierung, Aoflösung des Zollvereigs, zu din Prinzipien d. v. zu Zinanzzöken zurückkehren würde. B. d. c der einzige Vertreter drr Schutzölle im Miatz= mit dre daß die Legierung in dieser Richtung bestärten möge.— fatsungsfrage erfährt man Folgendes: Das Misich üider folgende. Punkte gerinigt haden: Die ftürn Kammer soll burch autschlleßtiche KönigltDrerdiichen und tebenet#ählichen MitRöude groracht, von eintr Atänderung der ZauRemcter abersborlänße Worchen O#den. let bit wehtn Daf Heinanße ier den zwei rinhangen des Satans gesten, zu Hause sind. g ist massio und unregekmäßig; den Männern kanliche Schönhest nicht abzusprechen, die Züge eder etwas Hausbackenes an sid, was durch den 2•1 Gun n 21 ###se seich Arut unn Frie Th4 991 50 K T * De M 329 510 bei allen And lische Christen, 379 Confirmanden und 269 Erwachseue, worunter S katholische Priester, zur eangeltschen Kirche übergetrrten, 466 Kinder katdolischer Bädr, dem Wunsch derselben zufolge, von evangelischen Kirchen eingesegnet worden. — Der Fürst von Pückler=Muskau ist(wie der„Fr. P.“ mitgetheilt wird) zur katholischen Religion übergetreten. — Zur Ergänzung dessen, was das„C. B.“ neulich in Bezug auf die Gesetzgebung über die Ausübung des Strandrechts und in Betreff der Nothwendigkeit einer klaren Feststellung wittheilte, bemerkt diese Lubograpdie, daß eie Regierung zu Abstin rst jüngs zu einer Verfügung Anlaß genommen bode, in weicher sie die Stranbbewobner, welche an den Strand geriebene Gegenstände sich aneignen und Eieselben verschweimit Strafe bedroht. Da vas Strafgesetzbuch spezielle Strafbrstimmungen über diese Materie nicht enthält, so hat rie Kösliner Regierung sich genöthigt gesehen, auf eine alte Frau Beecher Stowe und ihre Familie. „Ousel Toms Hütte“, sagt die Weserzeitung zu einer einem amerikanischen Berichte entlehnten Mittheilung, das Buch der Frau Beecher Stowe, wird in Vieler Händen sein und auch diejenigen, die es nur aus Bruchstücken kennen, werden seire große Wirkung degriffen und an sich selbst erfahren haben. Man hat es das „Epangeltum der Negersclaven“ genannt— eine nach zwei Seiten hin unpassende Bezeichnung, auch dem nämlich gegenüber, was heut zu Tage Alles als Heilsdotschaft, Rettung, Erlösung 2c. angeprieen wird. Das Buch, aus einem edlen, frommen, christlichen Frauen= und Mutterherzen hervorgegangen, würde durch solche Vergleichung entehrt werden. Er hat, wie bekannt, eine außerordentliche Verbreitung gewonnen, eine größere als sie je einem der franzesischen Romane geworden ist, deren Blüche den beläubenden Duft iner unreinen Elemente ausathmet aus denen sich ihre Nahrung echalten haben. Frau Stowes Buch ist das Prodult einer, auch in ihren ercentrischsten Ausläufen noch berechtigten Bewegung, weil ße aut dem obersten sittlichen Gebet berubt und seine tiefsten Wurzeta hat es in den unversieglichen Heilquell des Christen versenkt — in das einsache, reine Evangelium. Ee ist eines der erhebensten Zeichen der Zeit, daß ein solches Buch sich rasch einen so untversellen Leserkreis sichern konnte. Nur eine Frau und— abgesehen daven, daß es sich zunächst um amertkanische Zustände dandelt— vielleicht nar eine Amerikanerin, die sich auf einer festen zeligiösen Gasit wit um so größerer Sicherheit und Unabhängigkeit Awegen kann, möchte das Buch haben schreiben können. Aber Frau Stowe ist nicht seine Verfassern allein, auch ist sie nicht blos das Organ der großen Gesammtbeit der Abolitiovisten, sondern zwischen diese Allgemeinheit und Indieidualität ist vermittelnd die Zamilie, die nächste Umgebung der Frau Stowe, an Kreis von gettesfürchtigen mit amerikauischer Energte auf die praktische Verung der Lehren ihrer Religien inarbettenden Männern und getreten. Der nachstehende Auszug aus den Mutheilung „Ulobamo=Mannel“ in der epglichen Grauen, ge ders Menatschelt Fraches zu modisiziren. “— Die ür dem Postgesetz v. 5. Juni d. J. 4us Zwangepflichtigkeit der Gersendung eurch die## Gewicht von 20 Pfund hat eine Interprrtetl gemacht, welche durch den Mimister für Handel, öffeutliche Arbeiten in einer Verfügung vem 6. b. N. erfelgt ist, und die wir der Wichtigkeit wegen pollstänvig ulnideilen; „Der Köaiglichen Ober=Post=Direktton wird auf den Bericht vom 19. v. M. ermerklich gemacht, raß nach 8 5 des Grsetzes über ras Pestwefen vom 5. Juni v. J. nicht„Gegenstände“ sondern„Pakete“ bis zum Gewichte von 20 Pfund einschlicßlich dem Postzwange Auterworsch Rud.: Aus Gezenstände, Die unverpackt vertenbet werden,)öunen beder wie licben Vorscheiften über don Postzwang ticht angewmndtt werern. Es wird drehäld gebilligt, naß die Königliche Ober=Poss= Deriktion auf die Beschwerdt d#s Koufncanns#N. die Verleuraup von gußrisenen Geschirr(Töpfes.=Thegela u. Crom.) vermittelst der, Eisendahn grstatter hat, Ahrausg#letzt, duß Eiese Gegensktände versandt werden, nachdem eine Verpachung verselben Lattgefunben bat.„Im Sinne des Eeseoe m#fes sonach GeLädsen aer wglchzet h. a.; Cab 9d 43, Pnches ge Beiste, ahc srch oder sanst in Eeop dinen sack, nes BhFe#ung eiongen. füben bet Prd Inverhlefteit a A##partich es##ch zwangepfichtig nlcn za#rach wecin bessen Versenbung in welche sich in ihrer grwödulichen, iie Binsfabia um Qnürten Hülle von Dopier bestaden. Was die von dem Postzwange gesetzlich ausgenommenen Seurungen, welche die Posten reglemeatsmäßig anzunehmen nicht verrflichtet Aue, u. die in em Berichte deshalb in Bezug genommene Vorschr::: Jes§ 8 des Reglemenis zu dem Gesetze üder das Postwesen dom 31. Juli v. V. betrisst, 1 ist eie Ansicht nicht richtig, daß eine Seudung zu den im§ 8 des Reglements allgemein bezeichneten Sendungso, deren Beförderung dis Dost verweigern###uMrst bann gerechutt werden dürse, menn die Annadme seitene. Der Dest spezierll verweigert und ein hieröber loutender amtlicher Vermerk auf een zu der Seudung gedörigen Frachtdviel geiept worden sei. Es läßt daber ein Verlengen, daß solcher amie liche Vermerk seitens der betressenden Aufgobe-Doß=Ar salt ertheilt und seitens des Absenders der von ihm gewäblter Transvort=Anstalt oder den die Kontrelle antütenden Post=Beamten gegenüber beigebracht werde, sich nicht rechtfertigen. Dagegen sers Magazine“— der A. Z. entlehnt, wird auch I# unstrerZig. einen Platz verdienen; er eröffnet einen Blick in dieses Zusammenwirken zu einer Aufgabe die man wohl eine apostolische nennen d ch. Welche Lehren wir für unsere europäischen Wirren aus diesem Buch schäpfen mögen, davon vielleicht ein ander Mat. Die Familie der Frau Bercher Stewe ist eine der am weitesten verdreiteten und rühmlichst bekannten in den Ver. Staaten. Das Reformerthum ist in ihr gleichsam erblich. Frau Stowes Vater und das Haupt der Familie, Lymann Bercher, Doktor der Theotogie, war früher Präsident des theologischen Semtnars in Lane(dei Cinciunati) und Pastor an einer piesvvterianischen Kirche. Er ist jetzt nahe an 80 Jahr. Sechs andere Beecher sind gleichfalls Geistliche dieser Kirche, und wie der Varer, der den literarischen Ruf der Familie durch die Herausgabe einer Reibe von(6) Predigten über die Mäßigkeit gründete, sind sie fast scmmtlich Autoren. Eine ältere Schwester von Frau Stowe, Frau Cathartna Beecher, bat gleichsalls Mehreres geschrieben(„Wahrhett Kärker als Dichtang“ und andere Erzäblungen; ferger„Hänsliche Orkonomie“ nach Analogie der Staatsskonomie); sie genoß vor dem Erscheinen von „Uncle Toms Cabin“ eines fost noch ausgedreitederen lihrrarischen Rufs als ihre Schwester, wie sie sich denn auch durch ihre umnermüdliche Thätigkeit im Erziebungswesen allgrmeine Achtung erwerben hat. Die Ver. Siaaten verdanken ihr die einzig bestehende ausgedehat nützliche Association für Vordereitung und Aussendang fähiger Lehrerinnen nach deu westlichen Staaten. Frau Stowes bedeutendstes Werk, außer demjenigen das sie berühms gemacht hat, ist„die Maiblume“,(ihe Muy-Ziower, etur Saunalung gemüchlicher Genrebilder nordamerikanischen Dorf= und Stilllevens, an Auerdachs Dorfgeschichten erinnerne#t. Fast alle Berchend gelten bei Leuten törer nährten Bekanntschaft für dervorragende Persönlichkeiten. Sie haben alle eine Aberraschende Zamitienöhnlichkete, physisch sowohl als intellrtruell und mnoralisch. Wie sind von miitlerer Größe, weder stark noch schlans aber comdalt und kr#tt daut. Ihre Bewegungen baben virl von zeuer Naschheit und Mangel an Grazie wie die im Danfestanbeg ure Opet und k und ubber beiannt wit dem Herzoge ven Wellingten, dai er ihn, abzusteigen und an unserem Mohle Theil zu nehmen. Der Hozoz sohm es kraunblich en, Bieg ab und sogzu sich zu uns. Ich hatte die Ehre, ihm eie Surpe vorzulegen. Ruch laun einer Biertelstunge spreugte der Herzog zur Orittischen Armee wieder davon.— Im Laufe der Schlacht“ von Ligon Blücher mit zahlreicher Ummand,#ie erhöht licgt, um Jund St. Amand Mein Genenel war mil mir einige Anzarbische ganz verdeckt wird. Allen ist Energie des Chavokters, vostiose Thütigleit, Stärke der Rebemengung, Lühigkeit in Verfolgon von Zwecken, tiefes menschliches Miggrfühl und der Geist der Selbstaufe opferung eigen— unschätzbare Eigenschaften in dem Charakter von Propagandisten und Reformern.“ Et würde für die Therlogen unter ihnen unmöglich sein, etwas anders aus Mitglied einer erclesi: militans zu sein. Der Vater sowohl als die Sohae sino imnee im heißesten Handgamenge der Kämpfe für iher Kirche gewesen, und sind immer in fester Phalaur zusammengegangen. Fragen der scholastischen Theologie sind für sie Mummereien, trocken und ohne Anziehungskraft; es fin praktische Leute, in der okalen Gegenwart lebend, beschäftigt mit Fragen die von Leben zuckem. Mäßigkettovereun, Missionen in der Heimath und in der Fremde, der Einfluß des Handels auf die sociole Moml(on welche dir englischen und kontinentalen Getstlichen kaum zu rühren ungen), die Belebrung junger Leute, die Errichtung theologischen Semiaacien, Erziebung, Colontsation, Eklaven=Emancipation, die pelitischen Pflichten des Christen— das sind eie Maierten an weiche dir Beechero ihre gaoze Krafe sedzen. Merkwürdig is, daß man, obwohl sie schon in manichfache Conslitte mit den Mißbräuchen der amerikaaischen Gesellschaft gekommen sind, ihre Motive nie ernstchaft angegrisfen dat. Dirses Ausgenomeensei von dem gewöhnlichen Loos aller Rosermer vrodanten die omcdtheits ihrer Uneigrunüpzigkret„anersetis einer grroissen Duoker=Klug###n die sir nie zu weit in ihren reformlen Oratenrs ergehen 15h, oher die Gemshei gunge Aataillone binter sich zu haben, sowie binem gereissen Ruf der Ereontrichitht, in zwrichem die Femitie von jeher geston u. Als öfsentlice Merner sohen Uie Berchers weir über drin Niveau der Mittelmößigkeit: ehne Grazie, sind sie boch im böchsten Grete de##f, des Gegrih.###lchthalber mit. Ancin gewzissen schirsen Stun zu melden und verlaßer 18 wählte deuke in feinen auaes Hrern Bischoks Dr. Reanvon ggesallene Wahl zür ersten der Königl, Bibr, Arreicht belache 1 K dv. wücher ucr to i Da pesallene Watt ebgtle#nd hach, den Herrn Odrreousisterialrath Dr. Age I. November. Lurch den Ktarken Eisgang Wechsel gestern=so erschwert, daß dle Beantzung von Köhnen dewertstetzigt währrüb das Aedersetzen= über die Rogst zdms geschab. Do in Folge des ein heute der EEisganz bereutend schwächer Laufe des Tages der Prahm zur Herstellung war Ver werden * 9s Tea dier wochin Laufe des Tages der Prahm zur Verstelun ner bessrich Oerharung in Geyrauch gesetkwerden.(Lön. Tilßt. 165 Novemder. Im Memeisioom treibt schen er Thio Eiepoesd, welchee sich hrute nur gebrängt und bei 4änger anhallenden Frestwettes erware 4 Stunden einen Stillstand der Stromssonus Treiel bid uunegüntr enterihe: st. wigden gur Personen und Frachtstäcke übergesept: seit medren Tagen innseitd der sos##e in Spome 10 Fut. gelda. 3.) Breslau, 15. Nu. Dd. N. Oo.“Z. schreidt: die Theildens üür Bet der Gteted soce in Soep#r (Ole Uörer. Türtht dre Atnlen“, den Blhhrr De bieilee Qoemne wibertanich E wunw aum wrnc! raß die Jesuiten aus Sigmaringen ausgemiesen wörden seien, und versichert aus der zuverläfsigsten Quelle“, daß diese Nachricht eine falsche is. Es wurde nur der Gerfud genacht, bie cbtändischen Patres zu eutfernen. Allein auch dieses unterblied.„ Zweibrücken, 18. Nov. Vom 16. bis heute wurde vor den Assisen die Sache des in den großen Hochverratsprozeß verwickelten und bereits in contumaciam zum Tode verurtheilten Hru. Deutsch von Edenkoben, der sich freiwillig gestellt hatte, verhandelt. Heute erging das Urtheil. Nach dreiviertelstüneiger Berathung erklärten die Geschwornen den Angeklagten bezüglich der drei gestellten Hochverratbsfragen für nichtschuldig, worauf derselbe in Freiheit gesetzt, jedoch vorder auf Antrag der Staatsbehörde zu den Kosten des Contumacialverfahrens Verurtheilt wurde. Frausfurt, 20. Nov. Graf Thun hat sich in der letzten Bandtstagssitzung(in vertraulicher Weise, weil sein Nachfeiger noch nicht ernannt is) verabschiedet. Bom BismarkSchlobansen richtete in Nour der übrigen Venellmüchtigten eine Ausprache an den scheidenden Bundespräsidialgesandten. — Oem Vernchmen nach Gerden mehrkre Pähres Redemptoristen eisse Woche hier predigen; dieselben sind bereits hier ngr r. — Es is in den Blättern eines im Wiener„Kopd“ erschienetten Artikels erwähat, welcher die Verhandlungen und Geschlüsse der bessischen krsten Kammer vom 13.=0. M. in ganz entstelleneer Weise beswicht. Dieser Artikel###sett auch### Das A##felltndste ra das Tragen 7 Celabrosr 1#. Geuen Bce Mmon me hnngmn. Do Bsalrnd Ser Prie. S. L. Sx. Kechsshe. e. P e ese. in Suidk bet um Orlif ver uy, Orrauung Spfn. Br#g. 1## Te##hhin, an Deichen d##rchadlgager in Darmseälem Beintbicht Agrihuher g##n nn un kach Miultorh Ge in ud die Abhlek, nachet fin Tcewolf form ihe Der wrigieneichen anggeee „Athralan“ unf Ebe Miebheiuge Uür. Dizes und zeig an.„bet anr Sugell der(verstehr sic englischer!) dereise ibes Ramen in jeue Liste eingebrogen Labrn.“— Auf eine Aufrage aus Sielia Löanen wir die Verscherung geden, deß die auc von uus aus der„Weserzeitung“ mugeiheltte Schiloerung der Lage Nees von Eseabeck's nicht um ein Ham übertrieben war. Köln, 19. Nov. Bei der Fertsetzung der Assisenstzunzen des IV. Oearials#iud jene Geschwornen, die in der Proccdur gegen Dr. Bicker und Gmossen saßzen, entlassen und andere an thrr Steile geräblt werden. Es Daren noch 17 Diedstähle, Fälschung nav Verdrcchen gegen die Eimichteit abzuartheilte. Die Klaze auf Hechverrath gegen O. D’Ekter wird an theftigrn Dieastag zum Abschluß kommen. Dr. Jacodt ist brreite nach Wosfaten gebracht worden, wo er in der nächsten Woche wegen Mosestätsdeleidigung vor den Geschwornen in Rinden stcht.(D. 3.) Von der Lippe, 18. Nov. Bor mehreren Tagen fud in der bokalischen Waldung der Oemeinde Gruchhausen von en betressenden Forßtschupbsamten wiederum mehrere Lupten gufgesunden worden, welche unzweiselbast in der verdrecherischen Absicht hingelegt warrn, um durch ihr Entzünden einen abermalizen Walobrand derbeizofüdren. Sie lagen in einer jusgen Kiefern=Schonung des Waldeißriktes WParzelfahrt; in für des Komische, der sich in stechendem Wditz und übertprudelnder Sotire Lusi macht, vorfolgend. Manchmal versteigt sich ihre Satire in der Hipe des Stegreis=Redens sogar zu den dethendsten Sarkamen. Schon der Vater wird als im Ruf einer gewissen Ercentricität in Manter und Charalter und einer gewissen rasch zutreffenden Fertigkeit im Entgegnen stehend geschildert. Außerdem beschreidt ihn der Verfisher eis emen Woon von hener unbegüngen Gnimühig: keit, welche die englische Sprache durch das in deutscher Zunge unübersetzbare Aktribut: ebillrent bezeichurt. Keine Ansprache an seine Bühchhileich, deier Austohhrngn den gen Gohe betphenern, sei bei ihm jemels ohne Erfeig gewesen. Man erzählt sich, daß ihm seine Frau eines Tages 25 odrr 30 Dollars in Scheinen gegeben habe mit dem speriellen Auftrag sich für das Geld ein neues Kleid zu kaufen. Allein auf dem Wege nach der Stadt sei er zu einem Merting, zum Zwick feemder Mission abgehalten, gestoßen, bei weicher Gelegenheit alle seine Scheine in die herum gereichte Büchse gewandert seien.„Er vergaß— sagt der Verfasser in seinem Emer für du Sandwichtinseln seinen neuen broc. Gles beisen pelntrichen Preimmach ale Ses grühte— Verbatltr: Von seinem polltischen Frrumuth aus Prediger erzahlt der Versallt.. 4 Siden, nis— Reis-.d a. u.-As Atstii ertanche mis ger grn unnt wehr wit weicher voriölwenhen Sehiger de under dericher damals grote beichtitheten, ehe der Dober frieibe, nachtem er shr die Nunateur verichteteee abglicher Maßregein gebetet, in folgenden Wortin auf ihr Verhalten an: Zlod. s derr, gieh, det wir eier Ohrtgtrt nicht verachtm dher gies end, und unfere Obrigichen nicht ie henbein, bei wir nicht anders können 2c.“. Wir zweiseln, setzt der Berichterstatter hinzu, „o# semalt ein englischer Bischof ein ähnliches Sedei füe König u. Yeriomen geheahente Harvist Burcher iR ums Johr 1812 in Lüchsiteld geboren. Aite üd. herige Bedister des Innern, Zwehl, wird durch Graf Reia. gersberg ersetzt und übernimmt dagegen das Galtnaminineri## un: des Inhagioste, Aiescheod, sei an. 2 in Quisskruz tretenden Frhrn. v. Gumppenbeig dent des obersten Gerichtshoses und seinerseits durch Zu=Rhein„Ik Wärzburg oder Baron Wulffin 11 ersetzt werden. Im Zusammenhange viermit soll die rung von drei Pinisterialeähihen Heinz(Innereo). (Cultus) und Bever(pHandel) bereits sicher seio.— Festlichkeiten aus Anlaß der Auwesenheit des Kromp#ich Würtemberg verlautet nichts; nur große Jagven in den gelegenen k. Porken sind angesagt. — Dieser Tage ist auch den Lateinschülern der breitkrämpigen Hüte, welche die Fagon der bua, entntegt werden.# * Wien, 20. Nov. Die hiesigen Zollconserenzen scheinoch unfruchtdarer zu sein, als die Berliner; jebenfolle sie in gedeimnißvolles Dunkel gedüllt. Man scheint sich mit den Mitteln zu beschäftigen, durch welche Preußen geben bewogen werden könne und es sind zu dem Monopolgegenstände zur Sprache gebracht worden, Tendenz wieder hervorgetreten, die Sache vor den Bandestag zu bringen. Ohue ein freiwilliges Nachgeben Preußens## aber Oesterreich gar nichte ausrichten, und Preußen muß klar einseben, wie sehr es eurch ein sester Auftreten seine sition kräftigt.— Die Annahme des Titele Rapoleon III. eine Spannung zwischen dem französischen Gesandten Grofen Buel=Schauenstein bewworgebracht haben. werde zwar das Kaiserreich als fait aocompli Titel aber nicht durch ausorückliche Auertennung — Köchs Otte iß am 2. glücklich in Aiben engelangt.— Die Pierse dei dechinggricher wolastichn und gebiche Füchlingen aus Epartanlalenie wohrf angrnichgte Ugleng. sseeiche e *TENT. RTTTPTMANG In der heutigen Sizung des ras ein interesander. Prozeß ewin Koostügge ans Erfort hatte nömlich gegen ein Ert##skniß des Erfurter Kreisgerichts, bunc wiichet er uun ppeimenslicher Oeitagelbstrete veranheilt worden wer, Appellation eingelegt und versocht heute beim dieher Oricht seine Angelagenbeit dastelich Dieurspeßgge liche Anklage hatte auf Verleumdung des Erfurter Magistreie gelautet und war auf medre Aeußerungen Krackrügges in dem Gamedernnernmee gein gpein. Dos bicher üye pollationsgericht entschied gegen das Erfarter Kreisgericht und bod das Erkeantaiß des legzteren in allen Theilen auf. Gasße, 18. Perdr. Diensttoten, weiche lonerheib zwti! Monaten in den dritten Dieust zu treten deadsichtigen, sollen hierzu in Zakauft die polizeiliche Zustimmung der Regel nach nicht mehr erhaltea. Falls die nicht Ortsangehörige siod, wird aubrue dir öchghelberetnge wrüdgenge woom. Dicke Gassonung gilt indessen nur für die Resioenz Rabt, weil außerhalb verseiden der Wechsel der Dienstdoten nicht gleich däusig 18. Mau hofft durch diese Beschränkung das Gesindewesen zu beden.(8. J.) Dresden, 12. Noo. Unler diesem Datum gebt der„Koff. Z1z.“ eine Corresvondenz zu, welche Mastregein gegen die„D. Allg.“ und„Sächüische Const. Zig.“ wegen deren Holtung in der Zollfrage propbezeit. die Familie nach Boston zog, empfing sie in jener Stadt ihre Erziehung. In der Absicht sich zur Lehrerin und Erzieherin auszubilden, erward sie sich neben den gewöhnlichen Kenntnissen und Fertigkeiten der Damen auch mancherlei von jener Gelehrsamkeit, welche gemeiniglich nur dem stärkern Geschlecht eigen ist. Noch sehr jung, unerstützte sie schon ihre Schwester Katdarine in der Leitung einer Märchenschule, welche die letztere errichtet hatte. Als ihr Vater weiter nach Westen zog, begleiteten ihn die Schwestern, und eröffneten eine ähnliche Anstalt in Cincinnati, wo sie gemeinschaftlich lehrten, dis Harriei sich mit dem Geistlichen Calvin E. Stowe, Professor der biblischen Literatur in dem Laue=Seminar, dessen Vorstand ihr Vater war, verheirathete und in die Nähe ihres Vaters, nach dem kleinen Flecken Walnut Hills— einem der lieblichsten Orte in der Umgebung Cincmnaris— übersiedelte, in welchem sich neben dem Semtvar und den Wohnungen reicher Privatleute auch die der Prosenoren befanden. Siowe gilt für einen der ausgezeichnahe beiteziche Geichrte Bebamritel. Wolnut=Hius ist achrzehn Jahre hindurch Met. Stowes Aufenthaltsort gewesen. Mrs. Stowe's eheliches Leden war des einet desen dicter leicht Aronandet wnde, übe 2 Antenigte u.(. w. bervorgerufen, was den buistenul geöerese sies vullonun grprun ge wunct wiseng at die behcherden Otretgeirche woger veranlaßte. Der genannte Vorsall ist peilsen wachtr nehmlich vergesten kn Adjudanten einen Ritt im Boulogner Hoize. Ppalbo, ein Reuer, ritt ein wildes Pferd, dessen er nicht Meister zu werden verstand, so daß es das Pferd des Präsidenten schlug. Diesee scheute und jetzte seinen Reiter ab, was L. Ponaparte natörlich in sehr üble Laune versetzte.— Die Reduktion der Arce het ziemlich geringen Eineruck gemacht, da man sie virl umsassenbei enwartet hatte.— Man spricht von einer bevorstehenden Aumestie für Preßvergehen. L. Napolcon soll geäußert haben, der Sohn Icromis sei allein zu seinem Nachfolger befählgt.— Der Plan, eine Katsergarde zu errichten soll wieder aufgegeben sein. Dle Bedrung bet ür Opretheirheutgtelbeh ire Vetrschen zugesagt, unter der Bedingung, daß diese bes auf 200 Millieren, in bes einzelnes Oppertemenis verrbeis, ansleiße und vicht wahr as 5 vöt. füier Ansen, Verwaltungtohn und Amerbiellen dinus 50 Jahren berechnet. Wer der Gesellschaft also 5 pCt. Zinsen des geliehenen Kapitals zahlt, hat in 50 Jahren sein Besitzihum schuldenfrei. Das ist unstreitig eine sehr wohlthätige Maßregel, welche den Ackerkau beträchtlich heben muß; und dieser die Hauptsache In Frankreich. Der Moniteur veröffentlicht ferner ein Dekret, welches die„allgemeine Eesellschaft für beweglichen Credtt“ autorisirt und deren Statuten genehmigl. Es ist der Bank untersagt, auf Anlehen fremder Staaten zu unterzeichnen; über die nährre Einrichtung, wie weit der Credir Privaten bewillig: wird, liegt uns noch kein Programm vor. Die Gesellschaft hat halbjährlich dem Minister des Innern und des Handels, dem Seine=Präfekten, dem Polizeipräfetten und der Handelskammer einen Bericht über den Stand der Geschäfte abzustatten. Hier hätten wir also Proudhons Bank in praktischerem Maßstabe.— Ein anderes Dekret geuehwigt ein Verändrung an den Stakuten der Anon=Tologonr Esleriehggechet. welche die Vezeichnung„Lyon=Mittelmter Eisenbahngesellschaft“ annimmt.— Ein drittes Dekret modisicirt die Statuten der Colonial= banken. Alles Andere wird von der Erwartung der morzigen Wahl absordirt. Deshalb ist heute nichts mehr zu melden. gehrbilgen wie es sich sehr gewöhnlich in den Zomilzenkrrisen von Danker=Geistlichen ftadet. Es war gesegnet mit einer zahlrrichen Nachlommenschaft, von der noch fünf Mitzlieder am Lehen sind. Mrs. Stowe hat die Strapazen über dem Krankenbette verwachter Nächte krunen gelernt, und ihr Herz hat den Kummer, vor dem jeder andere Schmerz gertug erscheint, empfunden— den einer trauernden Mutter. Ein gutes Theil ihrer Bei war de Erzichung ihner Kleinen gewiback, wihrend die gewibrliches Genge bei dauthabet einer Zrrucdlo oder entsernten die immer mit ihr tedte, oblagen. Sie wendete köre in und Journale— Erzäblungen und Novelletten. Ihre Schriften zeichneten sich durch einen gehobenen sittlichen Ton aus und erfreuten sich einer Populartät. Nur einer kleiner Theis derselben ist in der oben erwähnten Sammtung„die Maiblumr“ enthalten. Dieser Abschnitt von Mrs. St. 6 Leden, in litrrarischen Freuden, Hemülengenüster und Gergen, und ie drr Oefelschelt srommer und lsteüllgenter Jeute verbracht, würde zue Periete ungerrädten Stücke gewesen sein, ware dieses nicht durch den schrecklichen Schatten der der Sclaverei getrübt worden. Oes gbsenderiche Ipslu“(Eleorrt zümich) follle bes gede Projekt im Leden von Mrs. Stowes Vater und Gatten kreuzen. Alls diese iher glänzende Siellung im Olln der Vereinigten Staater verichen um det große prichptertantsche Seminen sün dh Ohle= und Biähcbentei ze güchen, Ahlen ihnrn seie Bulhet u. Morgens in nichts deste wenig mittage wdar vie Zuges war Im### Juges bildeten 6 tbeilung Artillerie vallerie reitende Ne b 17 in 8n4. 8. Dgege Oapaliden aus E. ein Soldat, deri. Oeere der stindise schaften vertretene, vonts of erwef. Teunont, getrgger von zwei Hauptlei duer-Tourthntch in einem Wagen die Stand uab ge Warr chen Heereg) in einer chaft Southampte e Sche urs, eite AnzAlbert in einem s# folg in zun siche * in ein das großt Auslandt, der spa es von Osuna,## Gortschaf asem Rost #3 von#h General=Lieutenank gen von dem Gen Mürgete bon pppenshnige gen,### ches mam, begleitet## Gerard Wellesley Salisburv und der gende, Verwandte d#e O#zege, von Verstordenen und 5 daten: Unterossizien sitcorps eines heilä a präsenküre zozia von Rent i Truppen=Abtbeilung „Das Janere der teten Daulokirche## Die Peers von E# Geueinen eiplomatische Corpe vertreten war, hatt eingefunden. Die feierliche S deo herrschte, wurd unterbrochen, welche weise der Blas=In ertsmpfien Tromme St. Pauls. Drein zuerst ihren Einzug Javaliden und # mend Raum batte nommen, so erschten amten, einer Anzab Zuges. Nach 12 Jun so wie ein groß von ein, und einige bart, auf welchen de zinrn Schtlichen Eino nie dereingebrecht, u für pirse Gelegenheil nen Bebörden nahm dert setzte sich zur## per Nähe vohm de Sarge dee Harzogs Henwagen geboben 5 üibrige Geistlichkeit * H e r o l o v o n V o r k, d e =Richmend, Schwert des Wappernock der auständischen Anglesey getragene## der Sarg auf e gesetzt und das Herzogs.Krone und Sarg niedergelegt. des Sarges; die Of Juges bilpeten 6 Bakaillone Infanterie, tbeilung Artillerie mit 9 Felogeschützen. vollerie„ reitende Artillerie mit 8 Geschü rie mit 17 Geschüpen anschlossen. Dam t setz. Der in einw Länge von drei(englischen) Meiten angsam verwärts wogende Trauerzug hatte sich schon um 8 Uhr Morgens in Bewegung gesetzt und erreichte sein Ziel nichts desto weniger erst nach 11 Uhr. Kurz vor 3 Uhr Nachmittags war vie Feiertichkeit zu Ende. Die' Otonung des Zuges war im Westuttichen vie foigende: Deu Anfang dre Juges bilpeten 6 Batailione Infanterie, welchen sich elur Ab#hüßen, 5 Schwadronen CoGeschützen und Fuß=ArtilleDann folgten Marschälle zu Zuß, 8 Zugosdvir mit Städen, gleichfalls zu Hus, 83 Luvaliden aus Chetsea; kodann aus jedem britischen Regimente ein Soldat, drri Artilleristen und dbei Insauteristen aus dem Heere der bstindischen Gesellschaft, die drei indischen Präsidentschaften vertreiend,—43 Trompcten und Pauken, 2„Poursuivants ar arwef in einem Trauerwagen,„The Standard of Pennon“, getragen von einem Oberst=Lieutenant und geleitet von zwei Hauptleuten zu Pferde, Diener des Verstorbenen in einer-Trauertatsche, Lieutrnant u. Unter=Lientenant drs Tower in einem Wagen, Oeputationen öffentlicher Körperschaften in die Standarte„Guidon“, getragen von einem Oberstund geleitet von zwei, breittenen Hauptleuten, Aerzte asterheyen in einer Trauerkutsche, erei Capläne(des Lower, der londoner- Truppen und der General=Caplan des Heereg) in einer Trauerkutsche, der Hoch=Sheriff der Graschaft Southampten, die Sheriffs von London in zwei Wagen, die Aldermen und der Recorder von Lonvon, der Mili(air=Secretalx, Mitglieber. Com nandeure und Großtrenze des Bathordens, des Bannct Wellesley's, die hoben richterlichen Beamtin uus die Minister, des Erzdischof von Vort und Eanterhurs, eite Anzahl hober Militär=Beamken zu Pferde, Prinz in einem sechsspännigen Wagen und ras prinzliche Gein zwel sechespännigen Wogen, Herolve,„Norroy Hing rus“ in einer Trauerkutsche, Mustkcorps der berittenen k. das große Banner, die Feldmarschalle=Stäbe vom Auslandt, der spanische, getragen vvon dem General=Major Herios von Osuna, der russische, getragen von dem Generol Fürmn Gortschakost, der Preußische, getragen von dem General asen Rostig, der porinzlsische, getragen von dem Marschall 3 von Tercetra, der nieverläadische, getragen von dem al=Lieutenank Baron d'Omphal, per hannoversche, getragen von dem General Halkett und der engrische, getragen von dem Marguts von Anglesch, die Herzogskroue, getragen von dem Pappenlönige Carenteur, per von 12 Pferden gezogene Leichenwagen, begleitet von 8 Generalen, welche die Zipfel des Leichontuches trugen, der Hauptleidtragende in einem-Trauermantel, begleitei von dem Obersten Lord Charles Wellesley, Gerard Wellesley und William Wellesley, der Margute von Salisdurt und der Morquis von Tweeddale als Mit=Leidire= gende, Verwandte und Freunde des Berstorbenen, das Pferd Oezogs, von seinem Reittnecht grsährt, Privat=Wagen des Verstordenen und des Haupt=Leidtragruren, Musikbanden, Soldaten, Unterofsiziere und Offiziere aus allen Regimentern, Musikcorps eives helläudischra Megiments, der Wagen Ihrer Majestät der Könsgin, zwei, Wagen, das Gefolge der Königtn repräsenkreitd, die Wagen der Herzogin von Glocestet, der Herzozia von Kent und der Herzegia von Cambridge. Eine Truppen=Abtbeilung schloß den Zug. Das Janere der schwarz verdängten und mit Gas erleuchjeten Paulokirche bot einen düster= majestätischen Aublick dar. Die Peers von England und die Mitgtliever des Hauses der Gemeinen(ungesähr 500 verselben waren duwesend) und das eiplomatische Corps, mit Ausnahme Oesterreichs, welches nicht vertreten war, hatten Sch vort vor Ankunft des Leichenzuges eingefunden. Die feierliche Stille, die im Innern des mächtigen Gebäudes herrschte, wurde bald nach 11 Uhr durch Trompeter=Töne unterbrochen, welche von draußen erschallten. In die Trauerweise der Blas=Instrumente mischte sich der tiefe Klang der ertämpfitn Trommeln und das Geläute der greßen Glocke von St. Pauls. Dreinndachizig Invaliden von Chelsea hielten zuerst ihren Einzug in die Kirche; eo folgten ihnen zwölf andert Japaliven und ein Soldat von jedem brittischen Regie mend Kaum batten sie die idnen angewiesenen Plätze eingenommen, so erschien der Haupt=Herolo mit seinen Unter=Beamten, einer Anzabl Fltaggen und anderen Abtbeilangen des Zuges. Nach 12 Uhr faaden sich der Gischof und der DeJun so wie ein großer Theit der übrigen Geistlichkeit von Lonvon ein, und einige Minuten nach 1 Uhr erschien Prinz albert. auf welchen der feierliche Anblick, der sich ihm darbot, zzurn Echtlichen Eindruck machte. Etwas später ward die Leiise dereingebrecht, und sofort stimmte ein Sänger=Corps das für dirse Gelegenheit bestimmie Musilstück an. Die verschiedenen Bebörden nahmen hierauf ihre Pläge ein, und Prinz Aldert setzte sich zur Rechten des Haupi=Leidtragenden, Ja seiper Nähe vahm der Herzog von Combridge Platz. Dem Sarge des Herzogs waren, nachdem man ihn aus dem Leigenwagen geboben hatte, der Bischof, der Dekan und die üübrige Geistlichkeit entgegen gegangen. Die Speren trng der Herold von Vork, den Helm und Heimschmuck der Oerold von Richmond, Schwert und Schilo der Herolo von Lancaster und des Wappennock der Herolo von Chester. Dann foigten die auständischen Marschallsöte und der von dem Marquis von Anglesey getragene Marschollstov des Verstordenen. Nachrem der Sarg auf einm über der Gruft slehenden Bahre niedergesegzt und das Laiche##uch eusternt werden war, wurden die Oerzogs.Krone und der Sarg niedergelegt. Der des Sarges; eie Offlziere mit oupt Leidtkagenden Platz. Als 110 Für] ums.r4.— 1. G. Boimmien-Mläal-Gzim. Em-P. geheglke Seitt. Die nahmen binter dem Hourt A#nwesenden auf die für sie bestimmten Plätze veribellt dalier ward dis Trauerfeier rurch Absingen zweier. Psalmen(de4 59. und 90., Composition von Lord Morningten) fertgesetzt, welchen sich an Vortrag des Dechanten, Dr. Milmen ein„Rune Diminie“ von Beethoven ugd eia von dim Organinsen Uud Katdredrale in Musik gesetzter Trauergesang anschlossen. 5##### Text für letzteren waren folgende der Orlezenheit angemeßsent Worte grwählt worden:„And der König sprach zu allem Gokke, das bei ihm war: Zerreißet eure Kleider une trauert in Sack und Asche. And der Köntg selbst folgte der Bahre. Und sir begruben ihn. Und der König erhob seine Stimme und peinte am Grabe, und das ganze Volk weinto. Und der König sprach zu seinen Dienern: Wisset ihr nicht, doß ein Fürk und ein größer Mann am heutigen Tage gefallen ist in Israal kr. Sie rieser Gesang verhallt war, wurde der Serg ater den erbabenen Klängen des Tedtenmarsches aus Saul langsam inmite ten der flummen, aber lebhaften Rührung der Umstebenden in die Grust higabgesenkt. Noch einige majestätische Todtenlieder Händet umstuteren rann das Grad, und der Dechant sprach über die Versammelten den Segen. Der Wappenkönig des Hosenband= Ordens rief hiernach die Titel des Verstorbenen aus, und der Controleur des Herzogs zerbrach seinen Stad und gab die Stücke desselben dem„Garker“, welchet sie ins Grad niederlegte. Dann erscholl der Cdoral:„Wachet auf! ruft euch die Stimme.“: Der Bischof von London sprach ein Schlußgebet und die Feierlichkeit war zu Ende. Die Glocken aller Kirchen von Londen und Westminster läuketen während der ganzen Dauer des in Si. Pauls Statt findenden Trauer= Getttsdirnstes. — kondon, 20. Noo. Dir eiserne Herzeg ist begraben und 4 Mittionen Menschen haben ihm das Geleite gegeben; über 1 uns eine balde Million war aus allen Thellen England's hier zusammengtströmt. Trotz deo beispie llosen Gedränges ist doch nur ein Todesfall zu beklagen. Das Publikum, Die Gefahr einer so zusammrngerrängsen Menscheumasse wehl abnene, hat von slbst die größte Ordnung erhälten. Aus Mangel an Raum müssen wir einige Nachhäge aus Mergen versparen. Die Adwesenseit einer duerrtichischen Arweedepptation wird von der hiellgrn Presse für einen großen Zedlgrißf gehalten, da Wellingkon doch östereich. Felomarschafl war.— A5.11-1 Ein aus Sioney zurückgeleittes Dampfschiff des die Meise in 75 Tagen, einschließlich 10 Landunge * Ia Unterhause fünigte Disraeti für gende Resolutton als Omendrment zu an:„Das Haus erkennt mit Befrivi S. Bsestche Ucberiegung ale das Priazitz aasetich Hanoklo nommen worden ist, das Haus die Ansicht degt, gierung die Pflicht obliegt, ohne Rückhhalt an jener festzudalten(ironischee Gelächter Seiten det Oppostiotz), dei. den Kinanziellen und administrativen Reform=Maßregeln, weiiche e u61.# NRayoieens er Reien er 5 Fr. Stücke. 5.17, 5,13, 1.10, 6 Sase##0. 5,20,—(Fränz. Op0dtr. 1 1,17. 1 11 1. 10/11 6(Prad, Kridir. 1,16,“ 5,16, 6 Prad.# 5,12%(25 Fr.=Stüch. K 4n PTAIRP 1,10,4 t S20 K 25 bt. 19 Gg“ Erbsen 2 Thl. 15 Sp. Liusen 2 " den 20. Roggen 2 Kartoffeln Thi. Ser. Begurn 2 Tdy.— Sgr. Nuttere 4.x.# 110 Biund 17 Ggr., Stroß. B##d. 5 Sgr. 10 Dsu Schock u 1200 fl 21.512 olr. Meizen, 16e Sorte, 2 Thi., 16 Sar. Eülr. 1ie Sorte 1 Thr. 17 Sgr. 2ie Sotte 1 Ton, 13 eg. 1 Tdir. 11 Ser. Hafer ite SorlDrei 27 8g. 2ie Sorn —Thir. 26 Sgr. Zte Sorte— Thir. 22 Sgr.„Schwarzbrod a 12 P1. AvO 77 59 * Verbaustern Erusunt sin): ###ll und Puhsche Uehertragen ist:* sterrt Qarnorn dem —* S Kreises Bochum, desinitiv. E.EAAT WIT nan. Bhhreliges Bhnher Steite „Stetng 14— Obersig= imischtisch; dem Bihtia Wachtee zu Riemke, . S Brrmme in u m nn 1 sch nch M einzuführen sie auter den obwaltenden eiwa füt ihre Schuloigkeit haltea möge.(Ortächter). Amerika. In Britisch=Guyaua(die Nachrichten aus Deusrara reichen bis zum 28. Ott.) buben mehrere Soldaten des Dten westindischen Regiments schwaern Ercesse gegen die Einwohner begangen. Das ganze Regiment, welches aus gepreßten Afrikanern desteht, wurde auf unbestimmte Zeit ir, der Caserve consignirt; die Schuleigen kommen vor die bürgerlichen Gerichte. Erersse derselden Art kamrn in Kingsten(Jamaich) während der Militär=Parade vor. Zwöls schwarze Soldaten machten den Anfang, indem sie in blinder Wuth plötzlich mit Knütteln und Flintenkolven vorübergeheude Bürger ansielen. Gegen 100 Reger=Soldaten sind verhaftel.„u FIes 13nn ig3 uus 10te Jn1 mchm, Wiskn 10 1s undiusdats Gertsetzungs womiendg n27 ui 22 Dir Beschuldigung des Stracker gogen Müller Vorlhaber und erstern zm. Tagr der Werchaftung drs Tag über zu Dillenhütten in smwrr Gesesldemselben Besuche Börsen=Course der Staatspapiere und Actien. Berlin, den 20. November. 97 Bi. Freiw. Anl. N. Pr. Sch.=Pr. bito von 1852 St=Sch.=Sch. Bank=Anihl. Prämiensch. d. Seed. à 30 Aach=D=EAkt. Bergisch=Mrt. de#gl. Prior. desgl. II. Berie Chin=Mindner becgl. Priot. deggl. II. E. Dussel.=Elders. detgl. Pries. desal. Prier. Prinz Wilbeim 3½ 101% 93½ Gid. 101¼ 31. 102⅞ 103 9% 106½ 91 100% 103% 861 167 desgl. Prior. des gl. II. Ser. Rheinische desgl. v. Sianle garank. desgl. Prior. Frdr.= Wilt. Nordbabn desgl. Prior. Friedricht#or— Andre Boldm. 4 5 Thir 1% 103½ 13% 12 93 Et wurde deshalb zu ihrer Verhaftung In bicher Steerner Vragssenschaft pechört auch noch der schon genannte Klafeldes Mücker Joham Jost Stracke, und ein gtwiset Ebeg: Der eine wurde auf Drund der Antsaze des Michel verhafter, der Nm 100 Stück 5 Thle. Scheine gegeben hoben wit, und weil mon vermuthete, des Sohlbach die Hatsistkote, Aüe er dem Casper Stracke verkauft heben soll, von ihm acquirirt habe. Weiß Wiöthend digten nur das berausgestellt, was ich Ihnen berichtel habe, Es der Berchrrin, Siter inter# habe, kauteie bennoch das Verdikt der Geschwornen auf zwar mit 7 gagen 5 Stimmen. Der Gerichtshof, dem Umständen auch die Entscheidung über die Thatfrage ihn gredmirten Bele#rng###gen, noch allein im Gehändniß dee Caspcr Stoch,###udens=hauptsächlich in folgenten Mowenten: Wolnart und der Amgepend für einen #4. brz wche Irämergeschäft aus den mehrfe eirckter Be Vant griedt schuldig, unter diesen burch 13% 11 Sobldach wird Maur gehelten, deprusitt, ans er du# lann. Ferdier ziebe## ein er verwickelt gewesen ist, aus den ostensibein Geund gomacht bat, iso wie schaft mit Michel und kandem astor Schlösse, und endlich in der der Untoshändter Oesterr. 5% Metallig. in Rtert. 5% Metallique #egl. 2 1/2% ##gl. M. k.t und m besgl. 3½ Kurbessische 40 Thir. Loose Frankfurt, din 20 Novembei 1852. 511—. 4017 M1 721 n Silber bei N. 95¼ 65. 105 1 E Loose 34% 9.% 6. Friedrs Wilbelm Norddahn exel. Ziusen 44¾ G. l si 9ühen. Botahrr allertei einen Zeugen bekundet, daß en fehnothwendig für von 5, rieser ven de Gang führt une n0 den Obrteuten Helkdie Frau Hellmann eine go setzt waren.“ Wiese hatte dort Lindn send man Rede Ktebenden# der deckt hatte.=Sefe e ion ang in Umlauf geTage 4 Scheiür gubgePehe, an bie dem, werans u# in rie Brief Michels den Febrikort rut— Hierbet, warum die Vielhaber wiien-Shelt ke igen geit ten, da er offen bei ihnen vorgefunden M, nicht vernichtet haben. Jeitung. A Höster, 18. Nov. In dasen Taaen hat der aufgelbste Gewriberath seine Acten und Javentar=Gegenstände in die Hände A c schluß der Auflösung ist vom Collegium selbst ausgegangen, dem Vernchmen nach, mit nur zwei eissentirenden Stimmen. Die Geefolgt und die deßselben sud kn die Hönde der wir einen uus von defreundeter Hand mitgesheilten Rachricht Glauben schenken dürsen, so steht dem Kreisschreiber Kröger echhe e e cr rezer ist in Verwaldangsf thätiger Mann, und michte, was namentlich die gewerßliche Partie betrisst, auf dem Kreisdurean schwer zu ersetzen seis. Dazu ist er ein Irrund der Armen, der stris zu helfen begeun sene Bchasign ie muchantgz turh aurvon abgelehnt hatte, Erfart gewählt. Derselde rrihielt von 2rs Stimmin 174, übrigen 31 Stimmen stelen auf den Geriches-Ruch Versen iu Poderborn1 aan m III can nns mnm a Krolfen, 18. Ou.(Fingesandt.) Die umer dem 11.##. Mis. ven Pier aud mitg stheilse Nachricht a uue in buri. 277. als Seine Durchlauchk der Prinz Herrwann, am zum Oberst und Chef drs Bataillons ernannt worden es purichtig, daß Seine Durchlauche der Fürst den Oderbefe üter dus Militür an Seine Burchlaucht den Prünzen ödrrirnurn habe.— Ebeuso unrichtig ist es, daß der jetige Rommmhdtur bes Bataillons, Majer von Orinashofon, deshald seinen Abselen ers bitten werde, um als Hofoavalter oder Ceremonienumister 615 in den Brivasdienst Ihre Durchlaucht der Fürstio=Mutter zu tmichl. AuI —— Verantwortlicher Redakteur W. Ertwell ir Poverdbrn. nod Laffecteur Der Beyvegr'sche Loffekteur=Rod, von einer großen Anzahl Aerzte jetzt dem Sprup Cuisinsers, Larrey's und dem von Sarsaparilig vorgezogen, heiir gründlich und ohne Quecksil= der die Hautausschlöge. Flechten, Strosein, die Foigen der Kräge, Geschwüre, die von Entbindungen in den kritischen Johren verrührenden Leiden, und die erdliche Schärfe der Säfte. Als mächtiges Bintreinigungsmittel ist er für die Flüsse der Harnblase und Schwäche der Organe sehr dienlich.— Der Boppean=Laffecleur Rod ist hauptsächlich anempfoblen gegen frische und elngewurzeler, odeiidem Qurcksiiber und der Verbindung des Kalt widerstehende spphilitische Krankheiten. Diesee Heilmittel, von angevehmen Geschmack, leicht und im größten Gebeimniß iu nedmen, wird seit mehr als 60 Jadren bei der französischen Marine angewandt, und heilt in kurzer Zeit von Grund aus, wenig Kosten derursachend und ohne Furcht des Rücksalle Deutschland.— Preis: 8 Thaler. mn." Augsburg, J. Kieoling.— Bremen, L. G. Hofschläger.— Breslau, Wilhelm Maper und Comp.— Köln, Materialhändter Nierstraß Söhne.— Düsseldorl, de Daen Carstanjen. — Frankfurt, Haus.— Hamburg, M. Gettel=Boß, 21.— Haanover, Carl Schueiders und Andreä.— Königsberg, Julius Karkusth.— Leipzig, Dokter Laurentius.— Mainz, Doctor 16, Agentgenenel.— Mewat. L. 8. Zacher.— Prag, Johann Ulrich(Zum Erlöser). verer.— In Triest, Serravello.— Is Wien, Cz. Wezinger, Apotheker, 728. n Dalt. Kraken, Helosiaski und Moldzineki.— Warschan, Sokelensti, und bei allen Apoche Gebraucbsaumeifuns in pelnticher Sprach. cniten*-Von Seiten des Seirrartats der koisenticherussischen Gesendschaft in gendes Schreiben zugekommen:.511 1701 J: 7.32 bi#:R. 7#gig Der dr. Dr. Givaudean de Soint=Gerveis in Paris bat im Juli 1 Mivißer des Junern venschiedene Ookumente eingereicht, welche sein Priv bereitung bes Rob-Boffeltsur seußtstirm, and gleichgrinig nie Naterisction sischen Blättern veröffentlichen zu Uönnen, deß der Rod=Laffesteur in St. Apotheker Tipmer, und in Odessa dei dem Apotheter Kochler verkauft wird. Der Redicinalratd, welchem diese Sache zur. Begutachtung vergeleg wurde, sand keine zeugonte Rott glaubt Rod=Lassektrur vom beziehen, durchaus gicht von dem Verkaufe dirses Hritmisteis, gatürlich nach den dioher bestehenden Verordnungen, eeee Pez Ae Gerfenofchaft Die Birüfk eingiches, den Ora.-Du. Girandren dr 1s hisfen Gelchius eren an Lfennm:##c Wotrel 7 Apothet 19 i# mir foldem Herrn dem Heurn Dr. Giraudean de Saini=Gervais een Aozeigen in Betreff dis Rod Laffettur zu den in den gedüdrenden Hormen und Ausdrücken abgesaßt seio! Der gen gleichzeitig bemerken zu müssen, dos die russischen Apothelte, welche diesen Austaube, sei es vom Eigeutbumer selbst ener von deim Boelwächtigten I: Balabine. Saint Oervais dirfen Orschtuß wissen zu ais apaun u. Der Kschlanegst Der Gesandschafts=Sekretär, Der Rod BooveansLeffecteur. i in allen Apotbeten Franfreichs, Englands, Raßlands, Drutschlands. Belgiens und Hollanes zu daben. Der Rod=Lassekteur wurde von der franzößischen Megierung für die Marine, und der Kriegsminister von Beigien hat iha für den Besaneheitovienst der belgischen Nomee angenommen. Diests Heilmittel ist dutorisirt durch Dekret vom Jahre XIII., und zurch drei Urthrile des Hanbelsgerichtes ze Parie vom 13. Dezeabek 1847, 21. Dezember 1848 und 28. März 1850 wurden drei Zälscher dieses Rods verurtheilt, wodurch das Eigenthum ausschließlich Unverzeichurten zuerkannt worden ist, und sonach#llein eirses derüdmte Heilmittel fabricirt und Brlauft, A. da# T.amhg, suncd welen uus M ur).4 4.257.1.41.9 Dr. Girundeau de Saint-Gervais in Paris. Aufträge auf den„Rov Lafferteur“, werden angenommen und in kürzester Zeit zu dem obigen Preise von 3 Thalern besergt in der W. Cräwelkschen Buchhandlung in Paderborn. Vortheilhaste eisegelegenheit durch Segel= und Dampfschiffe nach Amerika! Die Abfahrten via Hamburg, Grimen, Rotterdam, Antwerpen und Liverpool##uden durch ausgrzeichnett Oreimaster. Postschiffe 1. Classe ##e den Monat am 1., S., 11., 15., 21. und 26. nach New=Vor! und im Brübjahr und Herbst jeden Monat 8 Mai nach New=Orleaus reiv. Galdeston Statt. Die Cajöten= und Zwischendecksgreite für die schöurn Dampfschisfe City af Manchester und Cily ef Glasgow; von weichen jeden Mouat ein Schiß(in eirea 14 Tagen) nach P#hi#ladelp###ig#egelt, sind Jußers billig normirt. Den üder Liverpooi reisenven Passagieren gewähre ich auf Verlangen im Hofen in einem deutschen Etäblissement freie Betöstigung und freies Logis und erfolgt die Einschiffung ducch meinen deutschen Geschäftsführer.— Die Contrakte mussen mindesens. 14 Tagr der der Abreise engtlcleilen und die Auswa:derer im Besipze der ubtbigen Consense sein. Mein Prespekius,(3. Auflage), gidi jede wissensweride fernere Auskankt.— Näheres auf dem von der Königl. Regierung genehmigten Büman von 6 zuid u: L.“ in##t G. W. Geilhausen in Coblen: und bei dissen soreisionicten Dauptagenten, Herrn S. L. Bütkemetzer in Herford. Am Dienstag den 23. Novbr. Abends 7 Uhr auf vielseitiges Verlangen nochmals Harmonie= Musik bei Bierbrauer Drees. (er Stalldünger aus hiesigem Kasernenhose soll für den Zeitraum vom 1. Januar 1853 ad pro Pferd und Monat, am Mittwoch den 1. Dezember a. c., Vormittags 11 Uhr, im Bureau der unterzeichneten Verwaltung, Kampstraße Nr. 99 öffentlich weistbietend verpachtet werden. Parerborn, den 20. November 1852. Königliche Garnison=Verwaltung. Goll. II. 1. Pilder-Atlas 11 Conversations- Lerikon. Verlag von F. S. Breckdaus is Leipzig. Bon diesem aus 500 Stahlstichen in Quart nebst einem erläuternden Terte in Octav von mehr als 100 Druckbogeu bestehenden Werke erscheint sei Oktober 1851 eine Neue Ausgabe in 96 Lieferunge zu 7½ Ngr.— 6 gGr.— 27 Kr. Rhein. Diese Neue Ausgabe, von der monatl. in der Regel 3— 4 Lieferungen ausgegeben werden, ist jetzt bis zur 36. Lieferung vorgeschritten, mit welcher die zwei ersten Abtheilungen: Mathematische= und Naturwissenschaften(141 Tafeln) und Geographie (44 Tafelu), geschlossen sind. Ausführliche Anzeigen des Werkes und Probelieferungen sind in allen Buchhandlungen des In= und Auslandes zu erhalten, woselbst auch fortwährend Unterzeichnungen angenommen werden. Zu geneigten Aufträgen auf diesen anerkannt sehr guten Bilder=Atlas empfiehlt sich die Buchhandlung von W. Crüwell in Paderborn. III. 2. Lohgerberei Verpachtung. Die Frau Wittwe H. Fischer in Warburg deabsichtiget ihre wohl eingerichtete Lohgerberei, worin bisher circa 8 Gesellen beschäftiget gewesen sind, auf 12 und nach Umständen auch auf mehrere Jahre, unter günstigen Bediagungen, zu verpachten. Zu derselben gebört ein wobleingerichtetes geräumiges Wohnhaus nebst Stallung 2c. am Altstärter Markte, ein Lodgerberhaus nebst Garten vor dem Thore an der Diemel und ¼ Autheil an der Lohmühle daselbst. Die Leder Vorrätbe können auch mit übernommen werden. Pachllicbhaber werden ersucht, sich entweder persönlich oder schriftlich an die Frau Wiw. Fischer oder an den Unterzeichneten zu melden. E. Schea Aueliene Commissatr. Warburg den 13. Rovemb. 1852. III. 3. #n, els u. einer Bebrik bis 25 ThePfundbärme oder heefe ohne Preunerei. In meiner Pfundheesenfabrik fabrickre ich seit mehreren Jahren mit dem besten Erfolg eine schöne, kräftige, weize Pfundbärme ene einem Stoffe, der in Brauereien sehr billig zu haben ist, ja östers als fost wertdles verworsen wird, auch kann selbige is jedem beliedigen Lokale fabricirt werden, und kostet das Pfund nicht mehr, mit sämmtlichen Unkoßen, als einen Silbergroschen. Zur Anlage einer ist nicht mehr erforderlich, als 20 ler. Indem ich für die oben genannten Vortheile garantire, din ich bereit, meine Erftadung elnem unternehmenden Manne mitzutheilen; ich verlange nur erst dann ein Honeger, wenn sio ein Jeder von der Wahrheit der Sache überzeugt hat. Etteste der achtbarsten Autoritäten liegen zur Einsicht voil Proben gratis. Berlin, den 15. November 1852. Albert Heefenfabrikant Schieß=Gasse Nr. 15. n en 2 6n 455211 In der Buchhandlung von W. Cr#veli in Poderborn ist zu boden: H. v. Gerstenbergk, die Munder der Sympathie und des agnetismus oder die enthüllten Zauberkräfte und Geheimnisse der Natur, enthaltend 700 vielfach bewährte sympathet. und magn. Mittel, durch welche nicht nur sehr viele Krankheiten, Wunden und liche Uebel schnest, wohlfeil geheilt werden können, sondern d. Hauswirthschaft, Viehzucht, dem Acker=, Wiesen=, Obst= und Gartenbau, dem Forst=, Jagd=, und Fischereiweisen ungewöhnliche Vortheile erschließen. Vierter unveränderter Abdruck. Duodez. Geh. 10 Sgr. Nur Ein Bändchen, nicht zu verwechseln mit dem 2. 3. A. u. 5. Daß solche Mittel doch mehr als bloßer Aberglaube sind, daß sie in Millionen Zänenalle andern an Wirksamkeit und Zuverlässig übertreffen, daß sie gegen gewisse Uebel se von den größten Rerzten verorduet wordensl ist zu sactisch, als daß nicht eine vollständig Zusammenstellung verselben verdienstlich sollte; denn warum wird es ute trügen, ein geschälter Vorsterapfel, gegen die geschabt laxirend,— gegen den Stiel degeger verstopfend wirkt,— daß die grüue Rinde des Hellunders aufwärts geschabt ein vorzägliches Brechmittel abgibt, abwärte dagegen purgirend wirkt, daß der roihe Beifuß, auf gewisse Weise abgeschnitten, die Meustruation defördert, in andrer Richtung sie Killt. Man bittet eieser Büchlein nicht als 4te6Bändchen, sondern als eine in sich geschlossen: Schrift zu betrachten, die allee hierder Sehörige vollsändig kuthält. 13 — Der C Weil die Comm wollen, das Orivati nur eine ideelle Ra der Gesammtheit de den abselutesten Po# elle Freiheit dadurch des Meuschen durch den Staat dider Sporn zu mat die oberste Triebsede Wetteiser die Meuse — weil der Staat mann, und bisbalb Concurreuz des Aus schen Mauer von müßte;— weil die Privateigenthums d# dung der Kinder vu das Theuerste auf Berwegenheit haben, „Familie und Eigen zu nennen, deßbalb Die Deutschen da deuweise Exißsenz ge die Liede zur indivik Extrem zu staatlicht individuellen Seibstst Deutschland nle vie sind fläglich zu Gru von jenen Versuchen wollen auch nicht ul doldes Jabrtausend führt hatten, aber N — Varbaret. Wir nier Bbetrachtung anf zeßz haben die Comm noch so groß gewesen teriell sind sie vor# Doch es is unedel pdiren! Es ist auc Schwurgerichts einem unsere Zufriedenheit Versuchen für die 1 geliades Strafmaß zu Ein einstes Wort hafte Erscheinungen müssen in irgend eine wenn man die richtig Sicherheit die Heiln Frau Beech Da kommt das Jahr spurlos vorüber gehen. pisten jenteits des Me Sclavenholter suchten di aufzauchenden Plans, fr eln, in eine weuig Palliatto wurde ## welche 1833 in urd“ verworsen. Der Präsident der C welche am freig beigesteuert hatten, Studenten von Laue=Se Disrussion, ansangs mit Geuer an zu lotren, b## staaten gerrist oder hatte Au 119 u5 wa a , Er# 9121e 917 Tlluremteber Sie seben. u., manche von das Blut erstarten mach Bald waren alle ein gennr. Di. Aach, klaverei wurden Nach at erst Theklnahme Fkamme war zur Feuer den Studenten gaben Mission in fremden Lidaheim auf; einige# Lerung von Cincinnati andere organisirten wol selben und Waisenhäuse alles im Stich um flüc