einer Consession angen letigt worden, daß im es bedürstige Confessir im Besitze des Kirchpf erbält und daß nach Polizei, der im Besitze wieder zugestellt wird. rn Wochen erhebt sich ke. an dem GieselerSeite ein Haus in vorgenommen werden. lich an der königlichen deutende Anzahl QuelBasser und machte süzquellen, die bekanntngsdorn, Werl, Sashat thre bedeutendste tiefsten liegenden Gebrsändige geschtossen mel versiagen sollten, en uer Wagsten dalgewünschten Erfolg, bis Königsbern genteressenten der Sada die„Bohrgestänge leider öfters wiederhat die, wenn auch Salzstein daselbst „ 9„1••"„ von der Wabl der burg zu Soest, zu fost allgemein die iy hier sein 25 jählie. Von andrer siese Feier erwiesen v. In Bttreff der Obergerichtsraths r noch, daß Klasen der Stabläcmatt e Majorität erhalrie ein Proießt der Colon Spiegeldera ein Theil zu spät es genannten CoAusschlag gegeben. otest der Landdroweitere Mittheiisse die beiden anvordin genaunten en oder das Loos 185 der=Westfäl. u. Es muß dort als Steuererbehabe. in Paderbern. a BesLelpoidein Lehrling auf einen juni Schulkenni1. Die Expeportofreie Aur guten Dünerfährt man in mit den erforseben, kann in einer lebhaften Lebriing erbei der Ex machen. E.8 würhige i. Briefen, 12 24 Sgr., ich Federid 8 Sgr. Hwell. * Erscheint mit Ausnahme des Montogs täglich. Inserate werden mit 1 Sgr. die A spaltige Zeile oder deren Raum berechnel Padervorn, Sonntag, den 7. November en 1852. Viertelj. Aboan.-Preis in Paderbern 1 Thlr. 7½ Sgp.; bei allen Postanstelten in Preuse. 1 Thlr Er Jayrg. Abonnements- Eröffnung me pgnümnn##uf die Monäte November und Oczember. Die„Westfälische Zeitung“ eröffnet hiermit ein Zwei=Monats=Abonnement zum Preise von 25 Sgr. für Paderborn und 1 Thlr. für Auswärtige.— Da Königl. Postanstalten nur Bestellungen auf ein Vierteljahr annehmen, so werden die auswärts zutretenden Abonnenten gebeten, ihre Bestellungen an die unterzeichnete Expedition zu richten und den Betrag ad 1 Thle. beizufügen. Die Uebersendung der Westjäl. Ztg. erfolgt alsdann sofort durch die betreffende Postanstalt. Die Expedition der Westf. Ztg. in Paderborn. Der persönliche Credit. II. ... X Paderborn 6. November. Wenn bei den Leihbanken in Preußen statt zweier grundbesitzender Bürgen gewöhnliche Bürgschaft genügte, so würde der Credit erleichtert, damit das Kapital und folglich die Produktion vermehrt. In den meiste. Ländern Europas bewirkt aber der Mangel an Vertrauen, daß Kapital und Arbeitstraft an vieler Stellen müßig und die Zinsen dennoch sind. Es wird nun eingeworfen: wenn der Kredit zu leicht ist, dann sallen häusiger Bankrutte vor, wie man in Amerika sehr. Es mag der Fall sein, daß in Amerika Bankrutte häusiger vorkommen, als in Deutschland oder Frankreich; allein im Verbältniß zur Masse der Produktion, welche auf den einzelnen Kopf kommt, belaufen sie sich auf einen geringeren Procentsatz. Außerdem kommen#ei einem nanen Lande noch andere Verhältnisse in Betracht. Wir müssen deshelb hauptsächlichEngland, als alten abgeschlossenen Staat, zum Beispiel kehmen, wo das Credit= und Bankwesen fast eben so außgedebut und wohlgeordnet ist, wie in Amerika. Da beträgt aber die Summe der Bankrutte n Verböltniß zur Produktion= einen geringenen Precentsatz, als z. B. in Fxankreich. In Amprita erhält ein Geschäftemann, der 1I#al Bankol gemocht hat, zut zwölfien Mal Credit, vorausgesetzt, daß seine Ehrlichkelt und Geschicklichkeit außer Zweifel gesetzt sind. Daduoch ist aber stets alles Kapital und alle Arbeitskraft beschäftigl, die Proeuktion ist so enorm, daß die Union mit 23 Millionen Einwohnern allein an Zöllen 71 Millionen Thaler jährlich einnimmt, während der Zollverein mit mehr Einwohnern nur gegen 27 Mill. Thaler bezieht. Unele Tom's Cabin, von dem schon eine halbe Million Exemplare in England und Amerika abgesetzt sind, dessen ganzen Donorarertrag die Verfasserin Miß Oenriette Siede der Popaganda zur Abschaffung des Sklavenhandels in den Vereinigten Staaten bestimmt und derselden schon 100,000 Franken überwiesen hat, erregt auch die Neugierde des deutschen Publikums in einem Grade, daß wir gicht umbin können, unsern Lesern, einige der interessantesten Stellen daraus mitzutheilen. Wir bezweiseln zwar, daß das Buch von so nachhaltiger Wirkung sein wird, als der Anfang verspricht, denn die Veriasserin hat es mit den Regern gemacht, wie Cooper mit den Roth#äuten, d. h. sie zu so edlen Menschen gestempelt, daß es uns nur Wunder nimmt, daß nicht schon die Mohren Herren und die Weißen die Sklaven geworden sind. Allein die Tendenz ist doch so duman,— daß sie das Interesse jedes Menschensreundes in Anspruch nimmt. Ein Menschenfreund. Es war um die Zeit, wo im Congreß von Washington das terathen wurde, nach welchem auc, in den nördlichen Staaten der Union flüchtige Sklaven ausgeliefert werden müssen,— da saßen zwei Herren in einem komfortablen Salon eines Hauses der Stadt P. in Kentuky.„Stadt“ heißt P. auf der Landkarte, denn in der That war das Gebäude doch nur ein Landhaus, mit Oekonomiegebäuden und Grundstücken, dem sich erst in einiger Eutseinung weitere Besitzungen anschlossen. Et war ein ziemlich kalter Februartag und die Herren waren noch mit den Ueberresten des Mittagmahles beschäftigt. Es waren keine Diener zugegen, die Herren hatten ihre Stühle dicht an einander gerückt und schienen einen Gegenstand sehr ernsthaft zu besprechen. Wir sagen,.I waren, Herren weil dies ein allgemeiner Ausdruck ist. Der Eine von Beiden schien aber, wenn man ihn genau ausah, nicht dafür gelten zu können. Er war ein kleiner untersetzter Mann mit gemeinen Gesichtszügen und dem prahlrrischen Wesen, haftet, die sich Wodltdäter der Er ist wichtiger, Die Ausfuhr beträgt in dem beinahe 30 Millionen Einwohner zählenden Zollvereine 173, die Einfuhr 182 Millionen Thaler; in den Bereinigten Staaten mit 23 Millionen Seelen die Einfuhr 322, die Ausfuhr 325 Millionen Thaler. Die jährliche Produktion zeigt ein noch enoriaeres Verhältniß. Und dies ist hauptsächlich dem Umstande zuzuschreiben, daß durch den fast unbegrenzten persönlichen Credit und die raschen Verkehrsmittel niemals Kapital müßig und Arbeitskraft niemals unbeschäftigt ist. Einer der größten Menschen ist demnach der persönliche Credit. als alle Verfassungsfragen der Welt. Deutschland. * Berlin, 5. Novdr. Das Ergebniß der Wahlen ist in seiner Majorität zwar conservativ, allein die Kreuzzeitungeparti ist gänzlich durchgefallen. Nur mit Mübe kam v. Gerlach in Dromburg, seinem früheren Wahlort für die 1ste Klasse, durch. — Die Ernennung de Brouckere's wird hier wegen der baudelspolitischen Beziebungen Preußens zu Belgien gerne gesehen, da derselbe Freihändler ist. — Der Zollvertrag zwischen Preußen und Braunse soll, wie die N. Pr. Z. dört, schon abgeschlossen sein. M den Thüring'schen Staaten findet eine Beratdung über de von Preußen vorgelegten Zollvertragsentwurf am 8. d. Mi statt. — Die Stettiner Kaufmannschaft bat endlich ihr gewichtiges Votum dahin abgegeben, daß Preußen mit Hannover, oder nöthigenfalls auch allein ein auf gesunde Finanzzölle gegründetes Zollspstem aboptiren und den übrigen Staaten anheim geben solle, nachträglich beizutreten — Oesterrrich scheint um jeden Preis mit Preußen sich verständigen zu wollen und spannt jetzt gelinde Saiten auf. Berlin, 5. Nov. Dr. von Prokesch Osten ist besinitir als österreichischer Gesandter von hier abherusen; sein Nachsolger, Graf Thun, begibt sich nach Wienl um die Akkreditive in Empfang zu nehmen. In Ostrowe ist der Erzbischof von Gnesen und Posen, Hr. von Przptusiy, zur zweiten Kammer gewählt worden. :— Se. Enigl. Hohelt der Prinz Aralbert beadsichtigt dem Vernehmen nach im nächsten Frühjahre von Meuin aus mit der Errgaie„Danzig“ das Mudelmeer zu besuchen und das Pommande des Schiffes selbst zuühren. Die Freze#t# ,„Geßekwerche sich zur Zeit einiger nothwendig gewordeum Ausbesserungen wegen im Hafen von Blissingen bes##det, wird# rem Vernedmen nach in diesen Tagen eine Uebungsfahrt#d Südamerika antreten, und mehrere dortige Häsen desuchen. Im nächsten Frübjahre wird sie zu der Fregatte„Danzig“ steßen und die Fahrt im Mittelländischen Meere mitmachen.— Se. königl. Hoheit der Prinz Adalbert wird nach der Reise im Mittelmeere sich nach London begeben, um die englischen Häfen, die englische Flotte und die englischen Marine=Anstalten in Augenschein zu nehmen. Ber Jahre ergeber eamten und Arbeitern wurden 18 zwar die größere Zahl in Foige getödtet und von Unvor— Dem Vernehmen nach wird die preußische Armer bei der Leichenfeier des Herzogs von Wellington durch drei Waffengefährten deo verewigten Helden vertreten sein: nämlich den General der Cavallerie v. Nostitz und die Generale v. Scharnhorst und v. Massow. General Rostitz wird den preußischen Marschallsstad vortragen. — Der Herr Minister v. Lavenberg hat, wie wir aus guter Quelle versichern können, sich veranlaßt geseben, sewohl in Potsdam, als in den hiesigen vier Wahlkreisen vie ihm angetragene Wadl zum Abgeordneten der zweiten Kammer destimmt abzulednen. Bertin, 3. Nov. Aus den amtlichen Berichten über die im hre 1851 auf den preuß. Eisenbahnen stattgehabten Unglückefälle ben sich folgende Resultate: Is sind im Jahre 1851 auf sämmtlichen preuß. Eisenbahnen defördert: 9,901,681 Personen. Davon ist Einer, und zwar muthmaßlich in Zolge des Herausspringens aus dem Wagen, geiödtet, 4# sind verwundet, also überbaupt nur 5 beschädigt. Von Personen, welche eie Bahn unbefugter Weise überschritten, wurden 4 getidtet und 3 perwundet. Von den Bahnheamten und Arbe 20 verwundet und sichtigkeit. Selbstmörder wurde einer getödtet und einer verwundet. Ueberhaupt wurden also auf den preußischen Eisenbahnen enl. der Selbstmörder, getödtet 23, verwundet 27, überhaupt beschädige 50 Personen.mn. 1171 b Nach amtlichen Angaben über die englischen Eisenbahnen warder im Jahre 1851 auf denselben befördert: 78,969,623 Personen. Davon sind 36 getödtet, 375 verwundet, überhaupt also 411 beschädigt. Von den dir Bahn überschreitenden Personen wurden 61 gelsdirt, 14 verwundet. Bramte wurden 117 getödtrt, 48 verwundet. Selbstmörder wurden 3 getörtet. Es kamen hiernach auf den prruß. Bahnen in runder Zahl von zwei Millionen Reisenden einer, in England aber von einer Mill on Reisenden fünf zu Schaden, so daß also in England verbältnißmäßig zehnmal mehr Reisende Anfälle erlitten, als in Preußen. In Betraff der übrigen Unfälle lassen sich Vergleichungen nicht wohl anstellen, da el für diese an zurreifenden Verhölmninen sehlt. Cobtenz, 4. Nov. Derr Ckemens v. Waldbott=Bombeim hat die hiesige Wahl abgelehnt, indem er dereits die ihm von Neuwiev und Altenkirchen angebotene#ndiratr angenommen 4. Nooc, Nach dw„Don. F“ Aut- Derr Bet Raih' L. Campbaufen die auf ihn in piesigee Sctzekterfallene Wahl aus Familkrugzünvon abgelehnt und in eiam Ochteben an vin Bücgermeister Stupp e#särt, Faß diese Fitmilirnpflichten ihn abbielten.„Für das uchste Jahr ein po tiischee Manoat zu übernehmeag raß aber srink gegenwärtige Athaltung die„Möglchkeit erneuerter Theilnahnte in eer Zukauft nicht ausschtießt::23— W Dresdev“ 1. November: Die hiesige preußische Gesandtast bat von Wrem Hofe die Weisung ervalnuf die walcendas den Menschen anhaftet, ihren Weg von unten auf gebahnt und so zu sagen mit den Ellbogen durch die Welt gearbeitet haben. Er war höchst geschmacklos gekleidet. Er trug eine Weste, die mit den buntesten Farben prahlte, ein blaues Halstuch mit großen gelben Punkten, das seine Flügel weit ausspreizie; seine Finger strotzten von Ringen und man sah eine schwere goldene Uhrkette mit Petschaften von allerlei Farben. Seine Sprache wußte nichts von der Grammatik und bewegte sich häusig in den gemeinsten Ausdrücken. Sein Gefährte, Herr Sbelbo, sah dagegen wie ein Gentleman aus, und die Einrichtungen seines Hausesz zeugten ebenfalls davon. Sie waren durchweg gut und geschmackvoll. Die Beiden waren wie gesagt in angelegentlichem Gespräch. „So, denke ich, können wir die Sache arrangiren“, sagte Herr Shelby. —„Das kann ich nicht annehmen. Kann positiv nicht, Herr Shelby,“ erwiederte der Ander, indem er sein Glas mit“ Wein an das Licht hielt und mit den Augen prüfte. „Warum nicht, Haley, Tom ist ein ungewöhnlicher Bursche und jeden Falls diese Summe werih. Er ist zuverlässiz, ehrluchz, gescheut, und leitet mir Alles hier auf der Farm nach der Uhr.“ —„Ihr meint, so ehrlich wie Neger,“ sogte Haley, indem er sich ein Glas Brandy einschenkte. „Rein, ich meine, er ist es wirklich. Tom ist ein guter, zuverlässiger, gefühlvoller, frommer Bursche. Er wurde vor vier Jahren bei einer großen Kirchenversammlung im Freien getaaft und ist, wie ich glaube, auch wirklich Christ geworden. Ich kann Alles anvertrauen, mein Haus, meine Pfcroe, ja sogar Geid. Ich kann ihn überall umherschicknz er hat Alles steis auf das Rerlichste besorgt.“ —„Manche Leute meinen, es gebe keinen frommen Reger, Shelby, sagte Haley, mit prahlerischer Hangbewegung, in aber glaub's. Ich hatte einen Kerl— dies Jahr nahm. ich ihn mit schen Unterthanen und deren Interessen in gleicher Weise, wie dies hinsichtlich der preußischen Unterihanen von ihr geschieht## — Er brachte mir eine gute Summe eln, denn ich kaufte g von Irmund, der ihr lotschlagen mußte und ich reolisirte — ihm. Seitdem saß ich dir Religien als ein gates Ding beim Neger an. Aber sie, muß ächt, keine Täuschung sein.“ „Wohl, Tom ist so nicht, wie einer, erwiederte der Andere. lich schicke ich ihn nach Ctreinnati, um zu verkaufen, und erb nach Orleans zum Verkauf— das Geschöpf beten zu Oören, war Lehendigkeit des Knabrd, und seil 3 un ar tini. heit.“Er trug ein roth hud geldes nuch Wrirans zum Bertanf= zur Gyscheyf venrn in Wien, war so gut, als wenn man in die Rirche ging. Er war so saass wie ein ihn bi 600 an beim Wwiertste der lich schicke ich ihn nach Chreinnatt, um zu verkaufen, und er brachte 500 Dollar nach Hause." Tom, sagte ich zu ihm, ich traue Dir, denn Du bist ein Christ. Ich weiß, Du wirst mich nicht betrügen. Und er kam zurück, wie ich es erwartei hatr. Ein Paar lechte Kerle hatten zu ihm, wie ich hörte, gesagt: Tom, warum macht Ihr nicht eine Tour nach Canada?— Akein Herr tnaute mir, deshalb thu ich's nicht, erwiedene er.— Ich gede Tom ungern sort, muß ich sogen. Er deckt die Summe meiner Schuld, und Ihr werdet es thun, Haley, wenn ihr ein Gewissen habt.“ —„Wohl, ich habe gerade so viel Gewissen, als trgend ein Geschäftsmann, daß man gerade so ein Biechen darauf schwören kann. Ihr kennt das, sagte der Häneler lachend, und wenn der Verstand sein Recht hat, thu ich auch noch gern etwas für Freunde. Aber das hier fällt une doch zu schwer. Das gebe nicht.“ Dabei sah der Händler nachdenklich in sein Glas und schlürfte es aus. ennoher n m im Pouté In Run denn, Haley, was oxrlangt Ihr noch?“ sagte Stelby, nachtem er längere Zeit geschwiegen: ann zun 4., —„Habt Ihr nicht noch einen Jungen oder ein Mädchen, die man mit in den Kauf nehmen kann?“ „om! Keink, die ich entbehren kann.“ Deun, aufrichtig gesagt, verkaufe ich nur alts Noch::. In brauche alle meine Leutt.“...27 Bei diesen Worten ging dir Thür auf und ein kleiner Quadro= nenknabe von vier oder fünf Jahren trat ins Zimmer. In seiner schemung lüg rnas ungemein Liebenswürdiges und Gawinnendes; sein scp er aes Prchigen Locken um seinin den zeagten von der geistigen gen strotzten von Wesunder s#n, das äußerst sorzsam # * bei der diesseitigen Regierung 1 hat Lebenskraft und kann sich gonsolidiren; und der Prinz hat seit 4 Jahren seiner Regierung eine Weisbeit gezeigt, die ihm das Vertsrach Wippermann iß bereits dienst erwirbt, daß die souveräne Macht seinen Händen anvertraut Rinkein abgereiß, vom Kurfür, werde. Der Exkönig stellte dabei einen Vergleich zwischen der vorher duelle der Verarmung in dem Zollvereine in allen vorkommenden Fällen zu vertreten.(Dresd. J.) Kassel, 2. Novdr. Steals nach seinem Bestimmungsorte Rintein abgereiß, vom Kurfür. sten aber, wie zu erwarten war, als er sich abmelden wollte, nicht zur Audienz vorgelossen worden. Herr v. Winzingerode rüstet sich ebenfalls zum Abzug nach Schmalkaben, wo er die Ursachen des vortigen Dauperiomus ersorschen und Vorschläge zur Abhülfe machen soll. Schwerlich möchte er wohl mit der Kasseler Zig. die L entdecken; Große, wenn auch vielleicht nicht ganz allgemeine Freude hat die, freilich mit Penstonirung verdundene Begnarigung des Obersten d'Orville erregt, welcher erst ein Jahr seiner sünfjährigen Strafdast zu Spangenberg verdüßt hat.(K.3.) Wien, 1. Nov. Die„Dresse“ schreibt:„Bekanntlich hat Rußland das kleine Montenegro, diese zwischen Oenerreich u. die Türkei eingekeilte Bergfeste, als unabhängigen Staat auerkannt. Die Pforte dat ragegen protestirt— der Fürst von Montenegro sich aber auch an Oesterreich wegen seiner Anerkennung gewendet. Man hört unn, daß eie UnadhängigleitsErklärung, für welche sich Rußland bereits auch bei unserem Hofe verwendet hat, von Seiten Oesterreichs nicht lange mehr rde auf sich warten lassen. Im Lause dieser Woche soll der ürst von Montenegro dier eintressen.“ Als Rarität ist gestern der erste Centner leibhaftiger englischer Steinkohlen hier in Wien aus Prag eingetreffen. Wie Er Pare Erkönig stellte dabei einen Vergleich zwischen der vorher id der jetzigen Regierung an, welcher natürlich zu Gun55 wir schon neulich andeuteten, wurden diese Kohlen von der lächsischen Grenze in mebreren Schiffsladungen nach Böhmen U 15 sind wieder fr gelassen, 5 zurückbehalten worden. gebracht, wo einige englische Speculanten Lager errichten und regelmäßig Steinkohlen aus England zuzuführen deabsichtigen. — 3. Nov. Der Kaiser Fereinand ist von heftigen epilentischen Schlagaufällen betreffen Sacra mente empfangen. worden und hut die heiligen 7 Zugele und machten soger gädhlicher Seidaten, die ner Auslend. Italien.— Aus den Apenninen, 27. Okt. Vorgestern meldet die Allg. Ziz., wurden in der Quarantäncanstalt in Ancona neun Verbrecher, welche der blutigen Behzme angehörten, die sich auch dort vor vier Jahren gebildet hatte, erschossen. Nur einer von ihnen seinem Ende die Tröstungen der Religion an, alle übriwiesen solche mit Hartnäckigkeit zurück, obgleich man, um ihnen zu lassen, die Erecution, die Morgens um 9 Uhr Kattfinden sollte, bis Mittag verzögert haute. Sie sahen dem Tode mit Unerschrockenheit entgegen. Stehend, mit unverbundenen Augen und nit brennender Cigarre im Munde empfingen sie die todtenden witzige Gemerkungen üder die Erccution bereit standen und denen leider auch eine größere Kunstfertigkeit zu wünschen gewesen wäre, denn von fünf Veruztheilten, die zusammen erschossen werden sollten, blieben zwei bei der ersten Abfeuerung vollkommen unversehrt und mußten erst das Vortreten der Reserve abwarten.(A. Z.) Turin,(Rinwoch) 3. Rovemder. Die Unterhandlungen mit dem Grafen Baldo und Herrn Revel wegen Bildung eines Cadinettes sind grscheitert. Der König dai Herrn v. Cavour definitiv zum Minister=Präsieenten ernannt und ihm die Wahl der Collegen überlassen. Fraukreich.—* Loris, 4. Noohr. In einem Extrablatte theilten wir bereits folgende Nachricht mit: Frankreich.— r Peris,„5. Nov. Nach der Eröffaung des Senats reichten 10 Mitglieder einen Autrag auf Wiedererrichtung des Kaiserreichs ein. Jergme hielt eine Aurede, in welcher er sagte, nur das kaiserliche Frankreich tönne sich consokidiren. Hierauf tbellte der Minister Joulo eine Boischaft des Präsidenten mit, deren wichtigste Stellen folgende sinde*.* Die Constitution von 1852 ist beizubehalten, die Grundlagen derselben sollen unversehrt bleiben und eine bloße Aenderung der Form eintreten. verhehle mir nicht, wie gewagt es ist, meinem Haupte Napoleons Krone aufzusetzen, aber es ermuthigt mich der Gedanke, in so vieler Hinsicht der Vertreter der Volkssache zu sein. Durch des Volkes Wille werde ich auf den Throu erhoben, die Nation selbst setzt mir die Krone auf. Es wurde sodann eine Commission von 10 Mitgliedern ernannt, die worgen Bericht erstatten wird. Der Senatusconsult wird znorgen oder übermorgen gesaßt werden. Der Senat hitte sich um Mittag versammelt. Hierouymus übergab das Präsidium seinem Stellvertreter, nachdem er eine kurze Anrede gehalten. Er hob die Rothwendigkeit einer dauernden Ordnung des Dinge hervor. Nur das kaiserliche Frankreich, sagte er, Der ehenden und der Letzteren ausfiel. In demselben Sinn stellte er eine rallele zwischen 1815 und 1852 auf. Sodann verließ er den Vorsitz mit der etwas„zu späten“ Bemerkung, deß die Schicklichkeit ihm zur Pflicht mache, nicht weiter zu präsidiren, um auf die Discussion keinen Einfluß auszuüben. Die darauf gewählte Commission besteht aus folgenden Mitgliedern: Trolong, Leverrier de Mortemart, d'Harcourt, Cardinal Donnet, d'Hautpoul, Regnault, Cambaceres, Ornano, Simeon: alle enragirte Napoleonisten.— Es ist daher leicht vorauszusehen, welcher Antrag gestellt werden wird. Gegen die Errichtung des Kaiserreichs ist keine einzige Stimme vorhanden. Nur in Beziehung auf die Erbfolge berrscht ein starker Zweifel, weil die Familie Jerome's viele Feinde hat, die sich gegen die Erbfolge derselben erklärten. Die Letzteren wollen daher, daß L. Napoleon einsach das Recht zuerkannt werden solle, sich einen Nachfolger zu ernennen. Der künftige Kaiser wird, das unterliegt, wie wir schon oft bemerkten keinem Zweifel mehr, den Titel Napoleon III. annehmen. Als Grund wird angegeben, daß die Abdankung Napoleons zu Gunsten seines Sohnes, des Königs von Rom, stattgefunden habe, und daß dieser, wenn auch nur eine Stunde, Napoleon II. gewesen sei. Diesen Abend ist großer Empfang in St. Cloud. Abd-el=Kader speis't im Schlosse zu Mittag. Unter den Arbeitern in der Rue Rivoli und am Rathhause sind erhaftungen vorgenommen worden, weil sie sich organifirt hatten, um eine Erhöhung des Tagelohns um 50 Centimes durchzusetzen; L. gemacht war und ihm trefflich saß. Die komische sichere Miene, die er annahm, bewies, daß er gewohnl war, von seinem Herrn bevorzugt und gehätschelt zu werden. „Halle, Ilm Crow“, sogte Herr Shelby, indem er ihm pfi und ihm ein Bündel Traubenrosinen zuwarf, fang das Junge! Das Kind haschte danach mit allem Eiser, während sein Herr darüber lachte.„Komm her, Ilm Crow,“ sazte er zu ihm. Das Kind stand auf und sein Herr Krich ihm durch die Locken und soßte ihn unter das Kinn. „Nun zeige dem Herrn hier, wie Du tanzen und Jugen kaunst.“ Der Knabe degann einen der wilden grotebken Gesänge, die man von den Regern dört, indem er ihn mit lauter klarer Stumme sang und dazu mit Armen und Beinen die komischsten Bewegungen Bravo“, sagte Heley und gab ihm das Viertheil einer Ap* selfine. „i, Iin, och damdl, wie Ootet Sodler ge, wran nn Aheruismus hat.“ t nauin iniei. in. (Vortsetzung folgzt) u un zun..“ Die Independance belge ist heute Morgen wieder confiscirt worden. De la Gueronniere ist zum Staatsrath einannt worden. Bonaparte hat ihm diese Nachricht mündlich mitgetheilt. Zolgende, etwas unwahrscheinliche Aeußerung des Grafen Chambord während einer Unterredung mit Mallac courfirt hier.„L. Napolcons Herrschaft, habe jener gesagt, würde Chancen auf Dauer haben, wenn er die Zügel der Dictatur nicht zu schroff anspanne.“ allac hälte bemerkt:„Haben Ew. Majestät an den Krieg ge?“—„Ohne Zweifel, hätte Chambord geantwortet, wird es Prinz=Präsidenten schwer werden, mit dem Namen, den er trägt nen Krieg anzufangen, denn für viele Staatsmänner in Europa drutet dieser Name: die Rheingrenzen und Wiedervergeltung für terloo; aber er kann ihn vermeiden, Dank seinen unermeßlichen, eren Hulfsquellen. Weun, was Gott verhüten wolle, der Krieg für Frankreich sich verderblich erweisen sollte, und die Gefahr zu befürrgten ware, daß sein territorialer Einfluß geschwächt oder seine Ehre verringert würde, so würde ich auf alle meine Rechte verzichten, denn der Name der Bourbonen muß aufhören am Tage, wo der Name Frankreichs erniedrigt würde.“ Wir theilen diese höchst unwahrscheinliche Aeußerung nur der Curiosität wegen mit, ebenso wie ffolgende, welche Abd=el=Kader zugeschrieben wird. In den Salons des Kriegsministers habe Fortoul ihn gefragt, was er Merkwürdigstes in unserer Civilisation gefunden habe. „Die Priester und die Frguen“ hätte der Emir geantwortet.“ Es giebt nichts, was diesen Miden Mächten widersteht.“ In Beireff der katserlichen Erbfolge soll L. Napoleon sich folgendermaßen entschieden haben: 1) direkte Erbfolge, im Fall der Heirath und männlicher Nac,kommenschaft.(Die Franzosen sollten eigentlich das salische Gesetz abschaffen; denn ich bin überzeuge, daß sie erst eine#geordneten Zustand unter der Monarchie erhalten, wenn sie einmal eine Frau zur Königin oder Kaiserin haben; dann hänen sie Chris monarchischen Einn befriedigt und wurden aus lauter Galanterie pernüaftig werden]: 2) die Aooption eines Bonapatte: 3) erst wenn nichts Anderes übrig dleibt, die Succession der Familie Ferames. Trotz der Feindseligkeit eines Theils des Senats gegen Leyzirre soll L. Napoleon doch entschlossen sein seinen Vetter Napolcon Icrome zum Vieekönig von Algerien zu machen. Man glaubt, daß die Nationalabstimmung über das Kaiserreich doch schon am 20. d. M. stattfinden werce. Spanten.— Madrid, 29. Okt. Hat Bravo Murillo einmal einen heiteren Tag, so verbittern ihm die Basken den folgenden. Obgleich von Seiten der Regierung Alles ausgeboten wird, die Deputirten dieser Völkerschaft, die sich der Fueros=Frage wegen hier aufhalten, zu gewinnen, man ihnen Feste giebt, sie der Königin vorstellt, die sich aufs huldreichste mit ihnen unterhält, so lassen die schlichten Bergbewohner sich doch nicht bethören. Unerschütterlich in der Liebe zu ihrem Vaterlande und treu dem gegebenen Versprechen, kein Titelchen von den Vorrechten aufzugeben und nur zeitweise Reformen zuzulassen, wollen sie von der beavsichtigten Aufhebung der Militärfreiheit nichts wissen. Die Provinzen sind von ihnen gehörig in Kenntniß gesetzt, und man weiß dort sehr gut, daß die Regierung alle Minen springen lassen wird, um ihren Willen in Bezug auf die Militärfrage durchzusetzen. Daher denn auch die immer mehr um sich greifende Aufregung unter den Basken. In Banden von mehreren Hunderten durchziehen die dortigen jungen Leute, unter Absingung von Freiheitsliedern, die Ortschaften, um alle Welt von der dem Vaterlande„drohenden Gefahr in Kenntniß zu setzen Wenn wir nicht anders können, so ziehen wir nach Frankreich oder werden Colonisten in Algier, sagen die Burschen, ehe wir uns in die bunte Jacke stecken lassen. Bei dem heiligen Baume von Guernica waren am 20. d. gegen 60,000 Menschen versammelt, die aus allen Ecken und Winkeln des Baskenlandes vortbin gewandert; alle waren von einem und demselben Gedanken belebt: für die Fucros zu leben oder zu sterden. Der königliche Corregidor von Biscapa, der fürchtete, die ungeheure Menschenmasse, die zwei bis drei Nächte unter freiem Himmel zugebracht hatte, möge usschweifungen begehen, schickte nach den Jesuiten zu Loyala, um der Menschenmaße zu predigen und sie zu vermögen, nach Hause zurückzukehren. Die Jesuiten sind aber auch Basken und eben so von Vaterlandsliebe durchdrungen, wie die Laien. Sie folgten der Aufforderung des Corregidors und redeten zu den Herzen ihrer Landsleute. Sie sprachen zwar von der Pflicht und dem Gehorsame gegen das Vaterland. Einer hod besonders die Pflicht der Chern gegen ihre Kinder hervor in Beziehung auf ungeschmälerte Hinterlassenschaft. Die Basken verstanden den Redner. Bevor sie auseinander gingen, wählten sie den heiligen Ignaz von Loyola zum Schutzpatron der drei Provinzen. Die Regierung spielt ein gewagtes Spiel. Läßt sie sich von der einmal beabsichtigten Einführung der Rekrutirung nicht abrathen, so werden die gesegneten Fluren des Baskenlandes von den Hufen der Pferds wieder zerstampft werden, und das Herzblut seiner Söhne wird den Boden tränken, der sie ernährt hat. Ein brutermördenscher Kampf wird sich wieder entspinnen und von Neuem Elend über ele Provinzen bringen, deren Wunden noch immer nicht geheilt sind. Die Baslen sind der Königin mit aller Liebe zugethan; im ganzen Reiche würde sie keine treuere Unterthanen haben, wenn das Versprechen erfüllt würde, weshalb dieses Volk das Schwert=in die Scheide steckte. Das Volk schreitet in anderen Dingen übrigens mit der Zeit fort. In allen Fabriken stehen Basken an der Spitze, weil sie treu, fleißig und nüchtern sind.(Köln. Z.) Großbritannien. Loncon, 4. Noodr. Das Parlament ist heute eröffnet worden. Ueber den ersten Tag seiner Thä=. tigkeit haben wir nicht viel zu berichten. Das Oderhaus hielt keine eigentliche Sitzung.m n Im Unterhause schlug Robert Palmer den sehr ehrenwertben Shaw Lefere als Sprecher vor, da er keinen für diesen Posten tauglicheren Herrn kenne, als den Maun: der seit dreizehn Jahren(seit 1839) in vieser Eigenschaft dem Hause mit Ehren gedient. Lorb Rod. Grosrenor unterstützte den Antrag. Shaw Leseore ward einstimmig zum Sprecher erwählt und das Haus verlagte sich. Das Parlament, welches heute seine Thätigkeit begonnen bat, ist des vierte seit dem Regierungsantrikt der Königin Victoria. Es ist jetzt ziemlich ausgemacht, daß die seierliche Bestattung des Herzogs von Wellington erst am 21. d. M., ert, noch später, Siatt finden wird.— Vorgestern ward Prinz Albert mit allen üblichen Ceremonien als Master(Vorsteher) des Trinity Collegiums eine Würde, die der Herzog von Wellington bekleidet hat einstollirt.(K. Z.) Türkei.—* Konstantinopel, 21. Ottoder. Am 19. d. ging die für die Vorschüsse der Pariser Banquiers sällige Zahlung ab. Die Verzögerung von einigen Tagen entsprang nur daher, daß nicht das nötbige europäische Gold auszutreiden war. Künftig wird man nöthigenfalls Barren senden. Die letzte Wiener Post brachte noch bedeutende Wechsel auf Paris und London. Die Hospodare der Moldau und Wallachei sollten den Kaiser von Rußland auf seiner Reise im Namnen des Sultans begrüßen. Wädrend sie sich aber um den Vortritt stritten, war der Zaar schon wieder abgereist. Der Sultan wird ibnen oone Zweisel seine Unzufriedenheit zu erkennen geben. — Das„Journal de Constantinople“ erzählt, daß die Polizei eine Menge Brandschriften in griechischer Sprache ausgegriffen hat, in denen alle Mittel angewendet werden, um die christliche Bevölkerung gegen die Regierung aufzurcizen.— Die türkische Sanitätsverwaltung widerlegt das Gerücht vom Ausbruche der Dest an der persischen Grenze; aus den ihr zugekommenen Berichten gebe hervor, daß vort höchstens von einer Cholergepidemie die Rede sein kann, über deren Charat= ter sie durch den Sanitätsarzt in Bagdad Untersuchungen anstellen lasse.— Aus Damaskus meldet man, daß am 2. Okt. zwischen den Insurgenten und einer starken Patrouille der Buschi Bosuc(irregulären Truppen) ein Scharmüßel stätgefunden habe, bei welchem nahe an 30 Mann der letztern, dagegen nur ein Druse geblitden sein sollen. Am 4. Olt. fand Wenfalls ein Zusammenturffen der Teuppen mit ein Drusen statt, bei welchem 180 Mann blieben, und aus welchem die Drusen siegreich hervorgingen. Insbesondere sind die„Straßen unsoder, namentlich die„von Beirut nach Danastus, auf welcher gegenwärtig der Scheith Robammed von Yanta, derselbe, welcher kürzlich von Sohn des Muschirs Ali Abas meuchelte, wegelagert. Die von ihm befebligw Baude, Gesindel aller Art, erwa 400 Mann stokk, mkündert alle Reisenden ohne Unterschied der Nationalität; der sicherste Beweis, daß es derselben nicht allein um Unabdängigkeit von der Pforte zu thun ist. Ein Oda=Baschi(Offizier), welcher mit einer Abtheilung Soldaten nach Yanta entsandt war, um von dort Getreide zu holen, wurde von ihr angefallen, ermordet und der arg verstümmelten Mannschaft dasselbe wieder abgenommen. Eine von Zahle nach Damaskus abgegangene Karavane, welche 600,000 Ota Zwieback für die Truppen überbringen sollte, wurde angefallen und von den Drusen, die mehr als 300,000 Oka nach den Gebirgen schleppten, genöthigt, den Rest nach Zahle zurückzubringen. Alle diese Umstände zusattmengenommen, haben bereits eine solche Theuerung der Lebensmittel hervorgerufen, daß der gemeine Mann kaum mehr das tägliche Broo kaufen kann, und gar leichk ist ein allgemeiner Aufstand der Bevölierung hervorgerufen, dem die Regierung ohne an eine Bezwingung der Gebirgsvölker zu denken nicht Widerstand leisten könnte. Vermischkes. — Wie nichts so gräßlich ist, daß es nicht auf irgend eine Weise sum Privatvortheil ausgebeutet würde, so ist es in der Nachbarstadt R. dei Posen unlängst auch der Fall gewesen, wo man die Furcht vor der Cholera zum Einschmugzeln unversteuerter Waaren, und zwar in wahrhaft schaudererregender Weise denutzt###. Zur Zeit, als die Seuche auf ihrem Höhepunkt stand, machte der judische Leichenwagen täglich mehrere Male die Fahrt nach dem Kirchhofe, ohne daß er bei seiner Rückrehr irgend angehalten worden wäre. Dies wurde von der Spekulation benutzt, und der geschlossene Kasten, in den die Leichen gelegt wurden, ward nach deren Beerdigung mit Fleisch und Mehl ungefüllt, das auf diese Weise unversteuert in die Siadt gelangte. Ein Steueraufseder bemerkte jedoch einmal, daß der leere Leichenwagen so schwer über das Plaster rollte; er untersuchte den Kasten, und fand ihn— in dem noch vor einer Viertelstunde eine offene Choleraleiche gelegen— mit Fleisch und Mehl gefüllt. Bei der niglicher Kl auf Nr. 21, 5000 Thir. nach Barm auf Nr. 59, fielen auf 21,095. 22, 5,533. 35,8 51,720. 55, 76,186. 78,8 und 2mal be Sterberg unt 2mal bei R witz bei Brät mann, Halt berg in Pr. bei Wirsieg, bei Schwolon bei Löwenbe# Westermann; 4924. 5284. 18,628.19,7 36,809. 38,5 53,755. 55,5 24650 6 Borchardt, de Rofendorn, b Honrich, Bra Steuer, Bron Reimbold, Er Abraham, Di furt bei Sai: bei Samter, burg bei Boge umd 2mal bei bei Haberland 200 Rtbtr. a 8374. 11,393 22,269, 24.14 29,702. 31,0 40,080. 42,6 51,459. 33.71 65,834. 66.25 74,876. 75,8. Berlin, den Bei der heu niglicher Klasse auf Nr. 68,70 Rthlr. sielen a und bei Seege 18,105. 18,63 34,114. 35,90 49,464. 53,17 80,258. 80,44 bei Borchardt, bei Seeae; ua Elberfeld bei mann und bei Pr. bei Samte Liegnit 2malb bei Bächling u Wilsnach und auf Nr. 634. 11,497. 18,76 36,555. 36,594 43,325, 45,74 55,766. 59.33 76,726. 76,86 bei Alevin, 51 Matzdorff und Breslau bei Fi Coln bei Krauf Erfurt bei Tröst Gumbinnen bei Berliner, König Magnus, Magd Neuß bei Kaufn bei Westermann 5197. 16,001 17,022 25.75 32,313. 36,03. 39,614. 45.355. 53,614. 56,957. 64,795. 74,219. Berlin, 40,67 46,10 53.90 59,15 66,621 74,438 5. No Kön Börsen=CoWe Berlkn, Amsterdam bito M Hamburg vin Lendon„ ##urfs 12. Wien im 20 Gl. Augeburg Breslau Leipzig in Ceurant Thir. Zuß G##'surt a/M. sü Petersdurg. die gesegneten er Pferde wieder zerwird den Boden rderischer Kampf wird über die Provinzen heilt sind. Die Basz im ganzen Reiche venn das Versprechen wert in die Scheide gen äbrigens mit der an der Spitze, weil Das Parlament n T a g s e i n e r T h ä=. das Oderhaus hielt sa:— den sehr ehrenwerr keinen für diesen der seit nschaft dem Hause ir unterstützte den zum Sprecher erhätigkeit begonnen utrikt der Königin seierliche Bestat21. d. M., ober stern ward Prinz kaster(Vorsteher) der Herzog von der. Am 19. d. iers sällige Zahen entsprang nur sold aufzutreiden m senden. Die ichsel auf Paris und Wollachei leise im um den Vorist. Der Sultheit zu erkenUI, daß die PoSprache auset werden, um aufzurcizen.— Gerücht vom aus den ihr höchstens von deren Charat= suchungen ani am 2. Okt. Patrouille der müßzel stätigeder letztern, An 4. Olt. en mit drn ind aus welesondere sind n nach Dabammed von Ruschirs Ali ligtr Baude, ert alle Reirste Beweis, # Der Pforte r mit einer m von dort rmordet und bgenommen. abane, wel. überbringen ie mehr als nde zusam. der Lebene= mehr das allgemeiner Regierung inten nicht eine Weise Nachbarman die r W a a r e n, At Zur der judiem Kirchn worden geschlahe acb deren se Weise bemerkte das Pladem noch — mit Finanz=Ministerium.“) Bei der beute fortgesetzten Ziehung der 4ten Klasse 106ter Königlicher Klassen=Lotterte fiel der erste Hauptgewinn 150,000 Thir. auf Nr. 21,997 nach Merseburg bei Kieselbach; 2 Gewinne zu 5000 Thir. auf Nr. 4517 und 78,477 in Berlin bei Baller und nach Barmen bei Holzschuher; 1 Gewinn von 2000 Thlr. siel auf Nr. 59,301 in Berlin bei Seeger; 33 Gewinne zu 1000 Thl. fielen auf Nr. 102. 10,286. 11,919. 14,207. 16,022. 16,060. 21,095. 22,776. 22,789. 24,923. 25,370. 32,055. 33, 163. 35,054. 5,533. 35,842. 38,298. 40,081. 41,252. 44,846. 48,879. 50,692. 51,720. 55,318. 58, 437. 63,453. 65,368. 66, 86 1. 68, 397. 69,957. 76,186. 78,810. und 82,557. in Berlin bei Borcharot, bei Markuse und 2mal bei Serger, nach Barmen bei Holzschuder, Breslau bei Sterberg und 2mal bei Steuer: Cöln bei bei Reimbolo, Danzig 2mak bei Rotzoll, Düsseldorf dei Spatz, Erfurt bei Tröster, Gleiwitz bei Bränkek, Graudenz dei Lachmann, Halberstaet bei Sußmann, Halte Zmal bei Lehmann, Hamm bei Pielsticker, Königsberg in Pr. Zmal bei Samter, Memel bei Kaufmann, Neumarkt bei Wirsieg, Paderborn bei Paderstein, Petsdam bei Hiller, Stettin bei Schwolow und bei Wilsnach, Stralsund bei Claußen, Tilsit bei Böwenberg,„Weißenfels bei Hommel und nach Wesel bei Westermänn;“ 83 Gewinne zu 500 Rhl auf Nro. 1064. 4924. 5284. 10,359. 11,099. 12,774. 012,967. 15,256. 16.360. 18,628, 10, 703, 22, 205. 23,900. 25,636. 35,316. 36,381. 36,762. 36,809. 38,571. 44, 575. 46,329. 50,795. 51,064. 53,122. 53,708. 53,755. 55,520.-57,294. 59,411. 59,770. 59,952. 62,561. 67,896, 87,913. 68,222. 69,667. 74,045. 75,564. 77,062. 72484 78,164. 79,301 und 83,136 in Berlin bei Alevin, bei Borchardt, bei Dettmann, bei Joseph, bei Matzdorff, hei Moser, bei Rofendorn, bei Securius und 7mal bei Seeger, nach Bielefeld bei Honrich, Brandenburg bei Lazarus, Brestau bei Sternberg und bei Steuer, Bromberg bei Schmuel, Cöln bei Krauß und 2mal bei Reimbold, Erefeld bei Meyer, Danzig bei Rotzoll, Driesen ½ bei Abraham, Düsseldoif Imal bei Spat, Elberfelo bei Heymer, Flankfurt bei Satzminn, Hechingen ½ bei Henke, Königsberg in Pr. bei Samter, Magdeburg bei Büchting, Minden bei Stein, Raumburg bei Boget, Posen bei Privermacher, Stettin bei Schwolom umnd 2mal bei Wilsnach, Thorn bei Krupinskt, Wittenberg 2mal bet Haberland und nach Wrietzen bei Schulße; 55 Gewinne zu 200 Rthir. auf Nr. 615. 682. 2128. 2396. 3652. 6650. 8333. 8374. 11,393. 11,601. 11813. 13,099. 13,813. 18,864. 18,908. 22,269, 24188. 24,793. 28,599.-28.633. 28,839. 33,679. 44.035. 55,868. 68,829. 31,018. 42,654. 31,836. 43.57 4. 67.990. 34,496. 47.005. 59.352. 71,026. 37,341. 47.367. 59,507. 72,534. 29,152. 38.220. 50.451. 60,532. 73,082. 29.702. 40,080. 51,459. 65,834. 66.250. 74,876. 75,822, 77,985. 79,173 und 84,352. Berlin, den 4. November 1852. Bei der heute fortgesetzten Ziehung der 4ten Klasse 106ter Kö niglicher Klassen=Lotterie siel 1 Hauptgewinu von 10.000 Rthlr auf Nr. 68,702 nach Minden bei Stern; 2„Gewinne zu 2000 Rthlr. sielen auf Nr. 26,075 und 66,943 in Berlin bei Securius und bei Seeger; 29 Gewinne zu 1000 Rthlr. auf Nr. 415. 14,354. 18,105. 18,637. 18,694. 23,150. 28,495. 32,611. 32,914. 34,114. 35,909. 39,728. 40,842. 43,553. 45,079. 46,662. 49,464, 53,179. 53,477. 57,692. 60,285. 61,705. 79,352. 80,258. 80,448. 83,086. 83,386. 84,234 und 84,624 in Berlin bei Borchardt, bei Hemptenmacher, bei Krafft, bei Moser und 2mal bei Seegen; nach Cöln 2mal Lek Krauß, Düsseldorf bei Spotz, Elberfeld bei Brüning, Görlitz bei Breslauer, Halberstadt bei Heynemann und bei Sutzmann, Halle 3mal bei Lehmann, Königsberg in Pr. bei Samter, Landbberg bei Borchardt, Landshut bei Naumann, Liegnitz 2mal bei Schwarz, Lyck bei Magnus, Magdeburg bei Brauns, bei Bächling und 2mal bei Roch, Raumburg bei Vogel, Sienin bei Wilsnach und nach Wesel bei Westermann; 44 Gewinne zu 500 Rtbl. auf Nr. 634. 690. 3012. 4951. 6665. 71095. 20,290. 11,146. 11,497. 18,761. 29,928. 25,628. 28,070. 31,095. 34,749. 36, 50 6. 36,555. 36,592. 27,072. 39. 186 40, 137. 40,681. 42, 433. 43,261. 43,325, 45,706. 46,.978. 47,300. 47,4 10. 47,430. 49,038. 55,313. 55,766. 59,331. 59.665, 61,902. 65,457. 67,939. 69,935. 76,726. 76,860. 27,892. 79,460 und 82,238 in Berlin bei Alevin, Hmal bei Burg, dei Joseph, bei Krafft, 2mal bi Matzdorff und 7mal bei Seeger, nach Barmen bei Holzschuher, Breslau bei Froböß, Cleve bei Cosman, Coblenz bei Gevenich, Cöln bei Krauß und 2mal bei Reimbold, Elberfeld bei Heymer, Erfurt bei Tröster, Frankeustein bei Fri=dländer, Glewitz bei Fränkel, Gumbinnen bei Sterzel, Halle 3mal bei Lehmann, Kempen bei Berliner, Königsberg in Pr. bei Hertz und bei Samter, Lyck bei Magnus, Magdeburg bei Brauns und bei Noch, Münster bei Lohn, Neuß bei Kaufmann, Stettin bei Wilsnach, Trier bei Gall, Wesel bei Westermann und nach Wittenberg bei Haberland; 77 Gewinne zu 200 Rihtr. auf Nr. 3. 4. 110. 1716. 1721. 2209. 3314. 3667. 5197. 7964. 8495. 11,779. 12,384, 14,165. 15,386. 18.261. 19,148. 23.198. 27,564, 27,668. 28,253. 36,557. 36,874. 38,617. 42,643. 43,960. 44,313. 48.690., 49,577. 51,343. 54,948. 55,275. 56.077. 59,484. 61,234. 62,329. 67,646. 69,563. 72,429. 76,708. 77,278 und 84,208. 16,00417,023 18,188. 25.639. 125.752. 27,304. 32,313. 39,614. 45.355. 53,614. 56,957. 64,795. 74,219. 36.077. 42,578. 47,033. 54,235. 59,436. 67,500. 76.279, Berlin, 5. Nov. 1852. Königliche General 36,032. 40,679. 46,109. 53,901. 59,159. 66,627. 74,438, 24,173. 31,574. 39.476. 44,521. 53,015. 56,723. 62,610. 73,934. Lotterte= Direktion. Börsen=Course der Staatspapiere und Actien. Wechsel-Course. Berlkn, vom 5. Novemder 1852. Preuß Brief. Courant. Geld. 132¾ 6 22½ 87¼ 99 ¼ 99½ 56 28 109 122¼ 152½ 151½ 6 22% 87½ 614 995 90 56 24 108¾ Frankfurt, den 5. Nevember 1852. Oesterr. 5% Metallig. in Silber bei R. 93⅛ P. Osterr. 5% Metalliqne desgl. 4 1/% desgl. 4% desgl. 3% Kurhessische 40 Thir. Loose 80%/ G. 721/8 G. 64 ¼ P. 48 P. □ Friedr. Wildelm Norobahn exel. Zinsen 44% P. 44 G. Spanische 3% exel. Zins. Badische 35 Fl. Loose 45 15/16 P. 38:. P. ½ d. Marktbericht. G. Paderborn, den 6. Nevember. Weizen(der preus. Tchessel) 2 Thl 9 Sg. Roagen 2 Thlr. 2 Sgr. Gerste 1 Tdr. 15 Tbl 25 Sa. Kartosseln Thl. 16 1/ Sg. Erbsen 2 Thl. 12 Sa. Liusen 2 Thlr. 18 Sgr. Bohnen 2 Thir. 1 Sgr. Butter o Pjd. 6 Sor. Heu pr. Ctr.§ 110 Pfund 18 Sgr. Strot vr. Schöck a 1200 4 haupte,##Veristire noch ein anderer Litbtnech in habe auch diese Behauptung nicht beweisen können. Schon der Inhell der Protocolle * ##pe#pen#pli#### Sen chreiben könnten. Schneider hod hierauf die Widersprüche in dem Protokollbuche selbst hervor und beleuchtere die Aussage des Franzosen Cherval über die Verbindung den französischen Communisten mit dem Bunde in Köln, deren Gewecht scon poruach Seumheilt werden kann, daß Stieber diesen Cherval der Polizei in Paris sell pfahl, der auch ba bald nach sei Auf die Abrigen selbst emg entkam. übergehend, wies die ur äiner ücke der Austag Vertheidigung nach, daß in keinem derselben eine Umstürzung der Verfassung enthalten und daß überhaupt die tigkeit des Bundes erst dann deginnen solle, wenn dieselbe bereits entfernt ware, abgesehen davon, laß diese Statuten des Bundes noch gar nicht angenommen waren. Mit welcher Logik die auf deren Untersuchungen doch die ganze Anklage Lrruhe, zu Werke gehe, beweise die Aussage Stiebers, der den Dr. Lucius für einen Communisten erklärt habe weil er mit Becker umgegangen und Becker well er mit Lur'us in Verkehr gestanden hade. Schneider weist schließlich nach, daß der Zettel an Chianella in Srefeld gefälscht sei, weil Marr, dessen Handschrift nachgcahmt war, immer das Gegentheil von dem geschrieben hatte, was in jenem enthalt. war und außerdem Chianella sich der Polizei als Spion andebeten habe. Der Präsident rügt den Ausdruck„Fälschung“ dessen sich Schneider bedient habe, ohne den Beweis dafür geliefert zu haben. Schneider bemerkt, däß er eben im Begriffe gewesen sei, dieses zu ihun und bittet sich vom Gerichtshof ein Urtheil darüber aus, ob er den Anstand verletzt habe. Dieser erklärt nach kurzer Beratdung, eie Ftage durch die gegebene Erklärung erledigt sei und ber: Aufführung der Gründe der Fälschung nichts im Wege stebe. Schneider producirt hierauf als Beweis eine Abschrift des fraglichen Zeitel von der Hane Marr, welcher von der londoner Behörde seine Handschrift hatte beglaubigen lassen und woraus unzweilrthaft hervorging, daß jener Zettel gefälscht war. Der Staatsanwalt widersetzte sich der Vorlesung dieses Aktenstückes und der Gerichtshof stimmte ihm bei. Der Polizeiraih Stieber erhält hierguf ausnahmsweise, da nach iper Schwurgezschetgppnung sesches siblich ist, von dem Präsiden### Wörk, üm sich gegen Schneidets Angriffe zu vertheieigen. ween seine Etellstüg es ihm nicht auferlege, er h#de und beginn nun in sehr heftiger Weise, 5 Thlr.— Sor.— Di. Neut, den 5. Neodr. Weizen nach Quakität 8 Thlr. 8 Sai'7 4nn: bie 2 Thir. 16 Sg. Roggen 1 Thir. 25 Sg. dis 2 Thl. 1 Sg. Winte#### du gemachtrn 23 Sar. Heier—. Tsir. 26 a. Erösen 2 Toir. 20 6g, Rätsammtet aic einen=Kriai der Criminabpoeliscl. An— Thir. 23 Sgr. Heu pr. Ctr.— Thi. 1 als einen ehrlosen, unglaubwürdigen, meineidigen Zeuzen hinzustel3 Thl. 4 Sgr. Kartosseln 22 Sar. Stroh v. Schock 4 Thlr. 15 Sgr. M111|F— Ein Schworzdrod von 13 Pfd. 8 Sgr. 8 P.# Neuß, den 5. Novdr. Kleiner Samen 2 Thir. 25 Sg. Rüböl per Ohm 282 Pfd. ohne Faß 28 Thlr. 15 Sgr. dito per Mai— Ton dito per Oktober 28 Thir. 15 Sgr. Leinöl per Ohm— Thlr.— Ser Rubkuchen p. 1000 Stuck Stampf 32 Thle. Pretzkuchen per 20000 Pf 27½ Thir. Leinsuchen per 2000 Pfund 52 Thlr. Branntwein per Ohm a 123 Quart zu 47%(ohne Maklergeld) 16 Thlr.— Sgr. Gereinigtes Oel 29 Thlr. 15 Sgr. Witten, den 4. November. Weizen 2 Thr. 15 Szr.— Pf Roggen 2 Thir. 4 Sgr.— pf. Gerste 1 Thlr. 17. Ser.—„s. Hast — Tdir. 27 Sgr.— Pf. Buchweizen 1 Ther. 24 Sgr.— Ps. Erdser 2 Thlr. 18 Sgr.— Pf. Bohnen 2° Thir. 6 Sgr.— Pf. Rapsom. 3 Thu.— Sar.— vs. Rüdsamen 2 Thir. 22 Sgr. 6 Pf. Kartoffel — Thir. 24 Sgr.— Pf. Butter 7 Sgr.— Pf. Hen pr. Cenine: 20 Sgr. Pf. Stroh pr. Schock 5 Thir. 15 Sgr.— Pf. * Cöln, 4. November.(Assisenverhauelung.) Schneider A. beginnt die Vertheidigung, indem erden Begriff „Attentaf“, wie er in eer französischen Gesetzgebunz vorkoumt, als die Ausführung oder Verabredu einer gewaltthätigen Handlung definktte. Die Staatsanwaltschaft hatte diese wohlweislich übergangen, da eine Gewaltthat nirgends nachgewiesen werden kann, namentlich ist von einer Umstürzung der preuß. Verfassung, die die Ankage behauptet, in keinem der aufgefundenen Dokumente die Rede. Schneider deutet sodann auf die lächerlichen Angaben der Polizei von der Größe und Macht des Bundes hin und weist nach, daß, wie sehr auch immer die communistischen Grundsätze getadelt werden könnten, dieselben doch niemals dem Strafgesetze anheimsielen, weswegen auch in vielen Ländern der Communismus practisch geeuldet und ungehindert gelehrt werden sei. Auf den Bund speciell ubergehend, weist der Vertheidiger nach, daß derselbe 1848 und 49 noch nicht bestanden haben konne und giebt nun eine interessante Charakterschilderung des Zeugen, Polizeirath Stieber, auf dessen Aussage allein die vorige Behauptung beruht. Schon im Jahre 1845 hatten sich die Kammergerichtereferendarten mit der Bitte an ihren Präsidenten gewendet, den Stieder aus dem Justizoienste zu entfernen, weil er sich unter falschem Namen(Maler Schmirt) in schlesische Familien eingeschlichen hatte, um den Beweis zu liefern, daß die Wederunruhen durch Aufhezung entstanden seien. Stieber wurde ausgestoßen und trat definitiv zu die Dienste der Polizei. Den Brief von Marr, dessen Stieber gestern erwähnte, hat Schneider wirklich erhalten, die betreffende Stelle darin lautet:„Ich glaube, daß die Demokratie in neuetter Zeit Niemandem mehr Dank schuldig ist, als gerade mir. Ich bin es gewesen, der Hunderte angeklagter Demokraten aus den Netzen der Criminal=Justiz gerissen hat. Ich bin es gewesen, der noch im hiesigen Belagerungs=Zustande, als die feigen erbärmlichen Kerle(so genannte Demokraten) läugst das Feld geräumt hatten, unerschrokken und ruhig den Behörden entgegen getreten ist und dies noch heute thut. Wenn die demokratischen Organe in solcher Weise mit mir umgehen, so ist das wenig Aufmunterung zu ferneren Bestrebungen.“ V:BAbI“,6r. Pn Schneider setzte hierauf die sich midersptichenden Angaben Stiebers über seine Verbindung mit London auseinander. Er habe behauptet, daß der Currier mit dem Pronkollbuche am 10. angekommen und 2 Tage später der Brief an Kothes und dann wieder, daß das Protokollvuch am 17 angelangt set. Eine dieser beiden Aussagen müsse nun falsch sein, da der Briff am 16. ankam. Die Vertbeidigung beleuchtete sodann dir Glaupwündigkeit Wieders, der auf seinen Eid versichert hatte.“ daß er sich Protokollbuches überzeugt habe und zugestehen mußte. Nicht einmal die darin er gekannt, obgleich er erklärt, daß die preuß. Spione in London auf das Geuaueste von Allem unteitschlet seien. Bei der Unkerschrift Liebknechte, welche burch die Sachverstandtgeit aus färsch nasgewiesen, habe er sich dadurch zu heisen gesucht, daß er nun##. nschuldigungen zurückzuweisen. Man habe es gelen und datß sei der Korakten jener Angriffe schon genug, gewurvigt. Eossek“nicht wihr, daß er sich in das Haus Schleffels eingeschlichen habe, sonzern er sei dort an der Spitze von 20 Gensdatmen eingedrungen und habe mehrere Zimmer gewaltsam erbrochen. Od er auch bei andern Familien gewesen sei, erwähnt er nicht. Daß er unter einem falschen Namen gereist sei, gestcht Stieder zu, allein, daß er aus dem Staatsdienste ennernt worden, sei falsch, sondern er sei svetwlllig ausgetreten. Dann deklagt er sich, daß man solche Dinge hierber ziehe, da sie gar nicht hie rher gehörten. Die Polizei müsse solche Mittel anwenden, weil sie nicht so offen auftreten könne, sondern List gebrauchen müsse. Was die Aussage Chervals betreffe, so sei mit diesem keine Komödie gespielt worden, was auch seine Verurtheilung bewiesen habe, und wenn derselbe auch späterhin entkommen sei, so wäre das doch kein Beweis, da oft sogar gemeine Spitzhuben von der P#itzei freigelassen würden, weil sie wichtige Entdeckungen zu machen im Stande waren. Die ewige Hinweisung auf das gefälschte Prozzsollduch ist drm den. Stieber vollends zum Etel geworden, odgleich dessen Uurichtigkeit gar nicht bewiesen, sondern(ggar manches Wahre darin bestätigt worden sei. Schließlicheriheldigt er noch den Polizeidirector Wermuth, den Schneider nicht einmal erwähnk hatte, in einer sehr heftigen Rede und mit Ausdrücken, welche sonst in guter Gesellschaft nicht Sitte Ruv.% Der Präsident findet sich deswegen veranlaßt zu bemerken, daß solche dirckte Orschuldigungen nicht vorgekommen seien, gawemlich gegen Wermuth nicht, sonst würde er die Zeugen schon geschützt haben. Es scheint demnach, daß nur Hr. Stieder sich so sehr getrofsen fühlte. Anwalt Hontheim erklärt, daß zwei Briese von Marr angekommen seien, aber nicht an Schaeider sondern an ihn selbst und daß er dieselben an jenen übergeben habe, weil er keinen Gebrauch davon machen konnte. Oierauf erhält Abigers das Wont zu seiner Selbsvertheidigung. &a Hörter. 4. Nov., Sie Ihrer Zeitung üder den guf der 13 1114 u zu verschiedenen Rummern Ihrer Zeitung uder den guf der Jag# erschossenen Landwehr=Lientenant Diening„aus Münster berichtet, welcher noch fortwährene die Theilnahme in Anspruch nichml. Ich erinnere karan was Ihr Blatt über die letzten Ledensmomente seinem ungläcklichen Freunde, dem Lientenant Behrens aus Hannover, gegenüber mit:. theilte. In gewissen Kreisen berührt es schmerzlich, daß Lepzierer vor dem hannoverschen Kriegsgericht die That enwas in Zweisel gezogen haben soll, als könne Diening sich aut wohl selbst erschofsen haben; oder wenn drr Schuß von ihm, Behrens, gekommen, so könnte das Doppelgswehr, welches er auf dei Jud gefühtt unihm undekann grwesen, wielleicht eine mangelhafte Beschaffenbest an dem„Schloß haben. Das fragk. Gewehr, welches dem Amtmänn Bedrens in Lüttmarsen gehört, ist hier gutachtlich unterfucht, und in desser Geschaffenheit, Das Gutachten hat ein tüchtiger Kenner, der hiesige Amtmann, Freiherr. v. Hidessen, abzegrben. Dienings Gewehr war noch gelaßen, uad der Kolben zum Theitvon Behrens zweiten Schuß zertrümmerk. Rußerdem war der Fers ster bei der Tha gegenwättig und hier vat Bebrens z. W. gegen den Lientevant, v. d. Borchhardt aubdrücklich erklärt, er bade h##t, die Soche wohl getban; hier nach Hannover berichtet, seiner Zeitzwerde ich Ihnen weitere Mittheilungen machen. er sich von der Aechtheit des I. ning erschossen Wer Behrens den Ralt gegeden päterhin doch das Gegeniheil zu bemänteln, oder Zut ses anzeregenz hat#uct wo darin erwähnten Personen habe 1 stand die That bei ihw fest.— E# Ist därüber nac Verantwertlicher Redakteur W. Crüwell in Paderdern. von MEDICAL INVALID& GENERAL LIFE ASSURANCE SOCIETT. Lebensversicherungs=Gesellschaft für Gesunde und Kranke. LONDON, Pall Mall Nro. 25. Verwaltung für Deutschland in Frankfurt a. Capital: 6 Millionen Gulden. Gesunde Leben werden von dieser Gesellschaft zu billigeren mien versichert, als von den meisten anderen Compagnien. Gestützt auf sehr ausführliche statistische Berechnungen, versichert die Gesellschaft auch kranke, oder nicht völlig gesunde Persoven. Die Versicherten können sich bei dem Gewinn der Gesellschaft nach ihrer Wahl betheiligen oder nicht, aber selbst im ersteren Falle nie zu lungen angehalten werden. Die bei ihr Versicherten können zu jeder Zeit des Jahres von einem Theil Europas zum andern reisen. Policen, die bereits ein Jahr in Kraft waren, werden durch Duell oder Selbstmord nicht annullirt. Auch für Rentenankäufe ist die Gesellschaft besonders vortheilhaft. Prospekte(Ladenpreis 2 Sgr. 6 Pf.) sind in der Buchhandlung ilh. Crüwell in Paderborn zu haben.„ Nähere Auskunft ertheilen unentgeldlich: in Berlin Herr J., F. Frickel " Breslan##11 Herren Gaebel≈ Cie. " Danzig####### Herr Alfred Beinicke „ Düsseldort#„ B. Wilhelmi „ Elberfeld##„ C. F. W. Henn „ Stetlin Wiie,,„ W. Wolkheim wie auch W. Crüwell i Paderborn. Jonaun Alld. Pürrentrapt General=Agent in Fraukfurt a. M. Cöln-Münster Vieh-Versicherungs-Verein concessionirt von Se. Majestät dem Könige. Dieser Verein, auf Gegenseitigkeit mit festen Prämien, ohne Rachzablung dernhend, versichert Pferde, Maulthiere, Esel, Rinovieh, Schafe, Ziegen und Schweine gegen die Unfälle, welche durch jeden natürlichen und zusälligen Tod und durch jede Krankheit oder sonstigen Umstand, welche das Tödten bei den Pferden, Maulthieren, und Esela und das Schlachten bei den andern Thiergattungen wegen gänzlicher Undrauchdarkeit ubihzig machen, verheigesährt werden"—7** Nöhere Anslugst wiheiler derätutätgst die untengmnannten Ageuten des Vereiak: Die Kreis=nengen Henze in Salzkotten. H. Rösener in Padervorn 1 F. W. Frauke. Im Selbstverlage des Herausgebers in Cöln ist erschienen und in auen guten Buchhandlungen(namentlich bei W. Crüwail in Paderborn, Belhagen u. lasing in Bielefeld, Köppen in Dortmund, Grote in Hamm, C. Klönne in Wesel, Jnk. Bädeker in Iserlohn) zu haben: Preußischer Postcoder Handbuch für eas korrespondirende, versendende und reisende Publikum und für Postbeamte. Unter Beautzung amtlicher Quellen. deraus gegeden von 6. 51110 N. Rechtsgelehrter. Preis: inel. Eindand in Dalvieder 15 Sgr. Dieses Buch ist gewiß zeitgemäß und jedem praktischen Geschäftomann sein Besitz ablhwendig. Außer den bezüglichen Gesetzen und reglementarischen Bestimmungen(Tuch denjenigen über den telegraphischen Verkehr) enthält dasselde eine umfassende Darstellung der zwischen Preußen und Anderen Ländern bestehenden postalischen Verdiarungen, der Vortosätze und der bei der Korrespondenz dabin zu befolgenden Vorschriften. Eine ausführliche Inhaltsübersicht erleichtert den Gebrauch. Daß das Buch wirklich einem Bedürfuiß abbilst, gett schon darans dervor, daß trot der starken Auflage ein zweiter unveränderter Aberuck schon jeßzt vorbereitet werden mußte, um allen Nachfragen genügen zu Der odigen Anzeige füge ich bei, daß ich den Hauptocbit für Westfalen übernommen habe und den Buchhandlungen von mir dieselden Bedingungen gestellt werden, als bei direkter Beziehung von dem Herausgeder. Paderdern, I. Norember 1852. W. Crtwell. Bekanntmachung. Montag den 15. November c., " Morg sollen in der Wohn Hei ens 10 Uhr, nung des Herrn Kaufmanns Chr. Heitland in Neuhaus folgende dem Letztern gedörige, in der Gemeinde Neuhaus gelegene Realitäten: 1. das Wohnhaus Nr. 45(bisher vom Herrn Geometer Felderhoff bewohnte) mit dem Haus und Hfraum Flur V. Nr. 75 und dem daran stoßenden Garten und Obstgarten Flur V. Nr. 102 und 103, zusammen und einzeln, 2. Der Acker im Siadtfelde(an der Neubaus=Padorvorner=Chauser) von 138 Ruthen 72 Zuß unter Flur VI. Nr. 92, und 9. der f. g. Hellenteich von 13 Morgen 47 Ruthen 58 Fuß, unter Flur XXIV. Nr. 37/18. zum öffentlichen meistbietenden Verkaufe aus freier Hand ausgesetzt werden. Die VerkaufsBedingungen liegen zur Einsicht in Neuhaus bei Herrn Chr. Heitland und in Dacerdorn bei dem Unterzeichneten jederzeit offen. Paverborn d. 2. November 1852. Der Geneeal= und Spezial=Bevollmächtigte des Herrn Cdr. Heitland. H. Rösener Commissionair in Baderborn, Disaustraße Nr. 573. UI. 1. Spanische Weintrauben pr. Pfund. 10 Ser. bei Wildelm Hesse. Isn der Westernstraße ist eine freundliche Tr aöblirte Wohnung für einzelne Herren, bestehend aus Wohn= und Schlafzimmet, mit oder ohne Kost zu vermiethen. Bei wem? sagt die Expeo. d. Bis. Jubscribtions-Pälle. Einem geehrtem Publkum hiermit die Anzeige, daß Unterzeichneter unter seiner Leitung im hiesigen Nathhaus=Saale drei Subscribtione Bälle veranstalten wird, den ersten am 21 v. M. und am Neujahrstage, Sonntag, 15. Januar 1853. Eine Kasse findet zu diesen Bällen nicht statt. Daß nähere besagen die SubscribtionsListen, welche in Circulation gesetzt sind, auch köanen Einzeichnungen in meiner Wohnung, Rosenstraße bei Büchsenmacher Hru. Budde, stattfinden. Mein Tanzunterricht hat bereits begonnen, und sind noch einige Stunden frey für Erwachsene und Kinder, weshalb um baldige Meldung dittet. A. Gerhardt. Paderborn im Nov. 1852. III. 1. Zwei große Stallungen, zmeckmäßig eingerich tet und in gutem baulichen Zustande befindlich, will der Bauunternehmer Herr Palavicini bei dem kleinen Viadukte zu Neuenbeken am 18. d. Mis., Morgens 10 Uhr, zum Abbruch, so wie mehrere Wagen nebst Ketten und Utensilien unter sehr vortheilhaften Bedingun gen öffentlich meistbietend verlaufen. Kauflustige werden eingeiaden sich zu angegebener Zeit und Stunde bei dem kleinen Viadukte zu Neuenbeken einzufinden. Padesborn, den 6. Nov. 1852. Der Commissionär: Schmit, Marktplatz Nr. 31. Zwei sehr schöne Wagenpferde, geeignet zu jedem beliedigen Gebrauche, Kehen unter sehr guten Bedingungen zu verkaufen. Das Rähere ist auf dem Adreß= und Commissions=Bürcau von J. H. Schmis zu Paderborn, Marktplatz Nr. 31 zu erfahren. Ein tüchtiger Privatsekretär, welcher mit den E besten Zeugninen versehen ist, sucht durch das Adreß= und Commissions=Bürcau von J. H. Schmitz in Paderdorn, Marktplatz Nro. 31 Stelle. Jür eine kleine Familie ist eine angenehme O Wohnung mit Stallung vakant. Das Näbere erfährt man auf dem Adreßund Commissions=Büreau von J. H. Schmit in Paderdorn, Marktplatz Nr. 31. (Ain Sattler=Lebrling wird Durch das AoreßE und Commissions=Bürcau von J. H. Schmitz in Paverborn, Marktplatz Nr. 31, gesucht. Capitalien beliebiger Größe sind durch vas Adreß= und Commissions=Bureau von J. H. Schmitz in Paderborn. Marktplatz Nr. 31, gegen hppothekarische Sicherheit zu haben. werden circa 40 bis 45 Tausend eichene E Zaun= oder Heckenpfähle und dreimal hundert Tausend Stück Heckenstöcke anzukaufen gesucht. Bon wem? erfährt man in der Expedition dieser Zeitung. II. 2. In eine lebhaft betriebene Buchhandlung Westà D falens, verbunden mit Bucheruckerei, Leihdidliothek und Papierhandlung wird ein Lehrling gesucht. Es wird jedoch nur auf einen jungen Mann reflectirt, welcher gute Schulkenntnisse besitzt und brav erzogen ist. Die Expedition der Westf. Zig. gibt auf portofreie Aufragen nähere Auskunft. (Es stehen circa 6 große Fuder guten Dün(, gers zum Verkauf. Wo? erfährt man in der Expedit. dieser Zeitung. II. 2. Angefangene und fertige Tapiserie=Stickereien, sowie auch dazu passende Leder= und Kordwaaren empfiehlt in reicher Auswahl zu billigen Preisen uu: zu: in. R. Cuip, Kampstraße Nr. 64. Paderborn, dem 2. November. (Et wird ein gewanoter und tüchtiger BäE. aergeselle gesucht, der gleich eintreten kann. Bei wem? sagt die Erpedition d. Zig. On einen!Gaßhof ersten Ranges einer kleinen Statt wird eine gewandte Köchinn gesucht. Auch findet daselbst ein im Auswarten und Dutzen wenigstens einigermaßen erfahrenes Mädchen gutes Unterkommen. Gute Zeugnisse werden verkangk. Offerten gez: W. z. besorgt die Exp: d. Blattes. Bei Gastwirih Wietbaup ölerselbst sind 8 gesunde und kräftige Arbeitspferde, so wit auch 6 Wagen nebst Geschirr zu verkaufer, III. 1. S III Bezugnahme auf unsere vorläußige Auzeige drehren wir uns dem verohrlichen reisenden Publikum hiermit ganz ergebenst anzuzeigen, daß wir den angekauften Gasthof der Frau Wwe. Meper „Jum Preußischen Hofe“. nunmehr übernommen und eröffnet haben. Wir halten uns zu geneigtem Besuch bestens empfohlen. Paderborn, den 1. Nov. 1832.# Eichhorn& van der Will. II. 3. (Ein draver junger Meusch, welcher Lust hat, E= Schreiner zu werden, kann als Ledrling sofort ein gutes Unterkommen finden. Bei wem? erfährt man in der Expedition d. Zig. ür c So eben ist vollständig geworden und bei W. Crüwell in Paderborn zu haben: Die 5. vermehrte Auflage. von Dr. A. F. C. Vilmar. Geschichte der deutschen National-Literatur. Zwei Bände. Velin=Papier brosch. Dr. 2 Thlr. 15 Sgr. Uhein-Dampfschiffahrt. Düsseldorfer Gesellschaft. Tägliche Abfahrten von der Landungsbrücke zu um 5 Uhr 25 Min. Morg.(von Cöln um 5% Uhr Morgens bis Freukfurt) MaunAAR n die ersten Züge von Münster, Paderborn, Hamm, Dortmund u. s. v. die Coblenz, 9„ 30 Min. Abends, im Anschluß an den um 9 Uhr Abends von Berlin in Deus eintreffenden Zug und in Bonn im Auschluß an den um 10 Uhr Abends in Deut einwesseunden Schnellzug von Berlin, mittelst des um 10¾ Uhr Abends von Cöln nach Bonn gehenden Zuges, dis Mannheim. Von Bonn fährt außerdem ein Booi um 11 Morgens, nach Ankunft des Züges von Cöln, bis Mainz. Von Düsseldorf nach Rotterdam(Londen) Montag, Mittwoch, Donnerstag und Samstag, um 12 Uhr Nachts. Düsseldonf, 1. Juli 1852. Die Direktion. Bei Hoffmann und Campe in Hamburg ist erschienen und in Paderborn bei W. Crüwell zu haben: Ann et Graf Ludwig Pattyany, Arthur Görgei, Ludwig Politische Charakterstizzen aus dem Ungarischen Freiheitskriege von Partholomäns Szeme:r, ehemaligem Minister von Ungarn. Zweite Abtbeilung: Arthur Görgei, Das vorstehende Werk, desen Verfasser während der Revolution Präsident des ungarischen Ministeriums war, ist die bedeutenoste Erscheinung, die bis jetzt über diese wertwürdige Zeit zur Publikation gelangt ist. Alle dunklen Partien während der Dauer des, Kampfes und des tragischen Schlusses sind da#urch klar und durchsichtig dem geneigten Leser zur Auschauung und Reflection dargebracht! heim in eine " 1"— Nachmittags, im Ausch Uhr 10 Uhr Morgene Drus und Verlag von Wilh. Cr#vell in Poderdorn. N 19 * Berlin. servattv dusg auf Männer es ist Aussich pirung der### alten Führer Zusammenstel sind 326 We neize sein geben.## Di grgebenen 2 verschiedene Abgeoreneten klerikalen. Par d#esen 326 G Landräthe) Kaufleute, 26 schiedenen Bes der biesige C Stadtrath de designirt.— ster von Bode — Rinisterpr begeben und## liegt in dem Er wird sich Aus Paris u sende Veränder sten beabsichti babe einreichen Kammern am mer des preuß — Vom 5 an tn Jahresbericht lautet sehr zün Knaben als ge — Aus theiten wir u „legzellnge“ Einstüsse der gen und der bi Die Denkschrift der Wendung, Zeit gewonnen, litik in der Zo That nur eines wesentlich verän die Nothwendig regeln und die zu begründen.“ Goldentreckunge Leigerte Auswal licher Völkerwal unter aus dem Arbeitskräfte bei eer Inrustrie 14 Geschäftsorgane seiben aus den wir werden gar rielleicht beld i senst arbeitsloser gengesetzten Met tauschen, um au begepren. In 1 baben häusig,### b##en, daß die daß. dadurch die drn: wir größeren Theil? gleicher Weise## e“1 nicht blos# erdeitsame, oft 5 der mit deiter U persönlicht Ver### :., Dagegen frei Auskommen bei in der andern# en Weg zu bet vor ihnen — Aue Peter kaß vort am 5. von Leuchuberg *