Verila. in den letzten Tagen ganz stille gewesen.„Die Zollftage, welche einige Wochen geschlummert hatte, sputt zwar wieder, allein wir sind immer noch auf vom Born der Gerüchte. Oesterreich versucht, nachdem die Roromontaden; seiner Zeitungen keinen Eincruck ge# nun in der Güte seinen Zwaa zu erreichen; alben scheini entschieden bei seinem Programm zu verdenn die Vordercttungen zu der neuen Grenzbewachung werden so ernstlich betrieben, daß man mit dem Gebanken an ein Aussoeiden der Coalition sich ernstlich vertraut gemacht zu daben scheim. Wenn Preußen nur karurch seinen Boden noch sicherer zu machen suchte, daß es das der österreschischen Handelexglitif entecgengesetzte Finanzzellipstem aboptirte, so wäre eine solide Grundlaze für die Zukunft ha, und die Regierung köante in einem solchen Unternehmen des vollen Beifalls der Nation gewiß sein. Von mehreren Seiten, wie auch vom autunterrichteten Correfp.=B. wird berichtet, daß die Commission, welche mit Vorarbeiten zur Revision der Verfassung beschäftigt war, zu gar keinem Resultat gelangt sR, wegen zu schroffer Meinungsverschierenheit in ihrer Mitte. Nuch dem C. G. bat die Eröffnung der Wiener Zollkonserenz noch nicht statt gesundeng. 1 2 50 In Gareinien hat Graf Palho das Ministerium übernommen. Die Machtd! an A-ipontällsche Pesierung in Beleien Drr Nrathrtwl, raß vir Franzostsche Regierung in Brigren die Is Frankreich ausgeführte Unterdrückung der Presse verlange, bestätigt Ich und soll diese unerdörte Anmaßung mit der Ministertrifte in Brüssel Jusammenhängen. Preußen soll nach dem C. B. dieser Zumutbung aber entschieden abholo sein. Graf Thun soll den Gesandten v. Prokesch auf seinem Posten hier ersetzen. 9. Radewitz soll eine bedeutende Thätigkeit entwickeln. Für Hülfokassen in der Provinz Preußen sind 400,000 Thlr. ausgesetzt worden und zwar für Ostpreußen 241,000 und für WBestpreußen 159.000 Thir. Dr. Lucande hat beim Kultusminister, im Austrug= der weste sälischen und einiger Rslichek-Kunstorreine die„Veranstastung. guer allgemeinge deutschen Kunstausstellung auf 1854=in VBerbeantragt. Erfreulicherweise sind nanmehr bereits gegen 60—70 Schleswig=Holfttiner########i nurch eie Besärderung von oben; ale durch rir Bemühungen der betreffenden Herren Minister theile im Iustiglach, bei der Marine, im Heere, bei dem Posfache, und theils beim Schutfache oder als Prediger untergedracht worden. Es macht diese Fürsorge in den hiesigen Kreisen den besten Eindruck, und bleibt nur zu wünschen, daß diesem Beispiele Preußens in höherem Grade wie bisher von andern drutschen Reglerungen gefolgt wird. — Das„Preußische Wochenblatt“ hört, daß die Verhandlungen mit den thüringischen Staaten in der Zokkangelegenhelt zAm Abschluß gebracht sind; die thüringischen Staaten haben ranach mit Prrußen den thüringischen Verein erneuert, dem Septembervertrag ihre Zustimmung gegeben und sich von neuem mit Preußen durch den Zellverein verbunden. ###öln vom 30. Otz. In einer gestern Abends Statt gefaugenen zahlreich besuchten Versammlung der Wahlmänner biefiger Stedt wurden mit überwiegender Mehrheit zu Kandiraen für eie am 3. Rovender Statt fluderde Wahl zweier Aborerdneten gur zweiten Kammer, gewählt die Herren Gebeswrath: Rudolph#= Camphovsen naud Banogerichtsraß Inaz Birnaz!(O.-B.) Coblenz. vom 30. Okt. Ueber die hier Kattgehadten Vorwahlen hören war, daß für die 2. Kammer die Candidaie Fmihe# ivon Ollaers und von Waldbott=Vornheim, für eih erste aber Rentnet Jusod Lucge die meiste Aussicht haden, zu werden.(U. 59 29. Okl. Gestern hatte die verwittwete Frau Herzogin von Orleaus hier im Hotel Viktoria eine Zusammenkunft mit Ihrer 1utgl Hot. der Prinzessin von Preußen. Heute verließen uns diese hohen Gäste wieder auf zwei verspiedenen Dampfbooten.(F. Petz.) Rendsburg, 29. Oktoder. So eben trift die Nachricht hier ein, daßz is Koppenhogen die Eisenbahn=Eugelegenbeit ihre Erledigung gefunden hat, und zwar geht die neue Linie von Fleusburg auf Orsteo birekt, dann eiverseits süowestlich auf Hoson Thunipg, anderersette östlich nach Dausvirk, 7, Meiles von der Siadf Schleywig, und von va südlich auf vier. Kas 1. 33, O. Dot Krichz bal uus R. bos die AurIn Abmiete mum dann dort sich kreuzen und eine Linte bis 1 als das, für was sie Kundige gleich onfangs zu halten 96.# er bis Gemünden zum Ankol#ß an die“ ineigt Daren.— als eine vollkommens Zeitungseut: 45. R. + 22. Ott. Der„Llopd“ bringt einen seltsamen Artikel in welchem das preußische Königshaus aufgefordert wird, iele Gelehrsamkeit Brütsahr 4 838 PPesetz„Oshtreich,behzt oben an. 47. Olt: Feldzeugmeister Adam Frhr, von Reisctz## be#ringn korzen Krankeplager verschieden. 48. 3.) — 28. Okt. General Racowitz hat gleich nach dem Aue. telte seines Auttes nels obrister Leiter der Miliehrsindien Die semmtichur it Blichegtenmensen Bentemem un tr Gesterreich bestehenden Vorschriften in geeigneter Weise bodtk Passen#ih Okesetlben bei den für Preußzen benutzen zu tönnenz G. 3.)7.13 bevorsteheuden 2.11 Ansland. Aus der Schweiz 30. Okt. In Glarus hai man gelungens Versoche mit Nobleischen Brandkugeln gemacht; an 500 Fug Distanz jogte der zweite Schuß die Pulverliste in die Luste)(8.=9.)) anid „Ifakies:“ Row, 22. ## dier avel Osshiete gierung, talle die projectirte Wierabahn steit bei Gerstungen, bi Eisenoch munsen, und daher ganz von Preußen und dezüglich dem Dircktorium in Ersurt Alrigirt wreden sollte, im Einversänguß mit der Direkion der Bviedrich=Wilhelms=Rordbahn eim Bahn von Beira bis Sdumeit Schlüchtern führen will. Diese wärde Hanau, die andere baprische Bahn gehen, wodurch dann eie unmittelbare Verbindung mit Bapern hergestellt würde.— Die Executionskosten von 1850 sino nunmehr lquldirt und betragen“ 120, 900fl seiner bewundernswerthen„Pietär“ gegen die Opnastie HabsThaler. Unsere Regierung hat nun erklärt, daß sie die Hälfte###=Lothriagen zurückzukehren. A#s Beispiek dieser bewunzahlen wolle, die Zahlung der übrigen 00,000 Rchle.=ableh= pernswerthen Pietät wird angeführt, der König von Preußen nen müsse, da seiche lediglich durch die preußische Intervention###5## iu. 8.141.4.— entstanden. Es wird nun wahrscheinlich die Sache zur Entschetdung vor den Bandestag gelangen.— Die Nachriche## der beverstedeneen Erhedung der Fürstiw r. Schaumburg den österr. Fürstenstand ist degründet. n# Deesdin, 28 Oll. Henle Morgen gegen 20 Uhr hat hier an der Hauptwache ein junger Mann auf eine eigentbümliche Weise den Tor gesunrenz er warf sich nämlich vor die Hinterräter eines mit vier Pfereen bespannten und beladenen vorüberfahrenden Frachtwagens, wobei ihm die Räret über die Schultern uud das Gesicht gingen und Uhn anzenblicklich zermalmten. Wie wir vernehmen, sand der Oetöotete als Schneivergeselle dier in Arbeit, heißt Schweckendiek und aus Norbheim gedüktig. Die Arsache seiner That ist n unbelanne!“(8. J.) Heidelbirg, 30. Okt. Die Nachricht von einem Relig ouswechsel des Herrn Prosessor und Obmbidliotheiae Dr.##4 soll undegründet Neiu.(F. I.) Bamberg, 97. Okt. Seit Begian dieser Woche wer dahier durch die Jesuitenpatres Roder, Fruzzini, Anderler###n Ottinger Misstonen abgebalten. Oteselden fanden in der Mürtinskirche unter großem Zudrange von Volt, insbesondens von Landleuten, welche mit ihren Geistlichen und Fabnen an der Spige am früden Morgen dier einziehen und am späten Adend mit Gesang und Gebei heimkehren, Katt und werden 14 Tage dauern, wäbrend welcher Zeit täglich 4, nach Umstänven 3 Predigten gehalten werden, die dazu gehörigen Bußanbachten und Erktäruagen derselben nicht gerechent. Bie und Bildung drrunden die Reden der ein gebildetes Audiwrium an sich(leheww dir Abvigen Preriger sprechen weniger an, wezu ihr„ausländtscher Accent(## Schweizer) bedentend Siträgs 2 Uchrigens siod se sämmtch Sschult, Heas ihrer Pes=hanges und Meister#d Esseibr. 10# 9. 3)11h Fud anm. i. Karlbruße 27. Om Unsoos Maschigensobrit= Ah#nun wieder=zu arbeiten begonnenk i kreffen Bestillungen eia, uni bereits sind auch wieder ein###Mavete Arbeiter beschäftigt Stuttgart, 30. Outober.* Der Köaig hal vermöge döchster Entschtießzung vom 20. Okt. die. Zutücksezung des Oderförster Grafen v. Uexkill=Opllenband In Sutz auf eine Revierförsterestelle im Wege des§. 47 der Verfassungsurkmde verfügl. E P m 19. M m München, 27.0k. Die neulich bereits gemelseten Haussuchungen, die bei mehrerzn seit Decennien hierher Sommenden unbescholtenen Hauelungsreisenden Nati Hatten, sucht die Augsburger„Allg. Zig.“ damit zu erklären, daß dieselben aus der Schweiz kamen und darum qua Prepoganeisten verdächtig eischienen. Diese Notiz erscheint indessen darum als unrichtig, weil mehrere der Gemaßregelten gar nicht in der Schwetz waren und jedenfalls b#i##inigem Verdacht auf einer Früdern Station zwickmäßiger, wenn auch mit gleicher Erfolglesigkeit unlersucht worden wären.- Dagegen ist en mehr als währscheie lich, daß jene polizeiliche Aufmerksamkeit ern vermetatlichenAgitationen zu Gunsten des Zollvereins gegbiren Junsi: c9) ## Rach einer Motiz der„Niuen Müuchm. Zige wäre das mehrfach verdreitein Oerücht, das Prosessor Stein von Niel einen Ruf an die Würzburger Universität erbielt grundios. —.27. Ou.-Sen heute ist oir Oruppe auf dim Steges. thor Bavaria mit dem Köwen=Vitrgespdnn vollständig ausgesteat.“(F. J.)##7 und euime#s##n z# zuo din 3107— München. 28. Okk. v. d. Pfordien ist brreits so weit bergestellt, vaß er den ganzen Tag außer dem Beit zubringen tanb: m u. 219 m n Mnelua#nb z#l#### — 29. Okt. Ev weit nusre Nachrichten“ aus Wien feich s kub die Johräuferenzkn nicht gestern, jedenfolls heate öshet Perdechz, Aus Lüstich sind Jüngst, 1000. Stück Istautte riehewehre, git gezogenenn, Lhufe dber,„ Lingetrassen, deren Benützung sich se zweckmößig erwies, baß man glanbt, 16 wörhe. deren Einführung in der Haierischen Armes, beschlossen werden um so mehr, da unsere dermaligen Musketen zur Herdellung der Gewehres nech der neuen Arl verwendet werken können. Wölen 26. h. Dle wer ünien Zddens Stapgen!! A#b awährend der. Dauer des Gelagernngse, lomderdisch=heneisavischen Könizreiche über. paß, * Hochverrachs, selbst wenn es nur durch, die, wint# ven den Militär=Gerichten abgenztheilt e über Triest verdreitete Nachricht von Der La Mauv engtischer Truppen„zu Anschr## seh, Toie nac Deraf bestimmt Rtien.“.# M.3 dern in e# erinnernde gmplis # 0 en erinuernd, gmplikcirt murhtge enweit Ande-chieneuk ennter (8.•2=)) ad ncien M##o Rom, 22. Ott. Seit einigen Wochen befinden lerte bet ehewätigen schleswig=hotsteinischen mie, eer eine Lientrugut, per gupere Fähnrich, weiche auf die Versicherung des päpstlichen Wengraltonsule in Hambukg, daß dier zu Lande„ wie Ebemals in den so genannten Schwelzer=Regimenkern, so auch noch jetzt in der gallischgermanischen Legion Protestanten Anstellung finden Unnten, dierher gekommen sind, um in röwische Dienste zu treten. Da ihnen hier sofort ein Religionswechsel als Conditie sine gug non gestellt wurde, so befiuden sich die Leute, die schon von Florenz zu Fuße hierber gekommen waren, in der äußersten Noth und se. Apicgug#. diesterr Ipi an Banwune, ger wrar nuns Brecrzgn begeben, um mit dem päpstlichen General Rücksprache zu nehmen, wird aber natürlich rben so wenig seinen Zweck er2 SerziR Pai mischlln mam. chzs 3u. den Fremden=Regimenlern in eblich aue Schweizern bestcht Rang eireiche„können.—. ie, Derr v. Usedom, ust elligst für die Markai's. zu verwenden,, e des Aitentats auf dev Miolster 5• verdschtihe„Mersonen verhaffet worden.— Der Herzog von Modena ist. dm 23. Ottoper in Jeiver Hauststadt wieser einS Miuneut Anne mmng. mt m i Die. amtlich. Maitänber Zeitung enthält eine Verfügung, welche duntigt.### mährend Der Dlauer bes zon#####n Zustandes sr. 1 Verbrechen des Presse verübt, win# von den Militär=Gerichten abgenztheilt richte Werezüchleitengn de Butenpel, Wrlher Zurüchziehung da# Litzilehegesegee egtschieden, abgewiesan, seenhäsch eie Aber che auch sogleich grselgte „Die englische Gesandf ist in Florenz, gpgskomm,#.45 SuITEIE 111 n0 MN Jn, Herma zis, allrn Beamten das Tragen von Bärten und langen„Daarer Perdoten wersrne u.ümmhe 1 die 6. Frankreich.—° Paris, 29. Okbr. Die Erblichkeitefrage int zum getschieden er Setr, und Amas Ar Buaßten, des Kön### R M Am Man fagt, daß die Veränderhüitgten, welche#. Napolechn uic bse Genstäuien vomenneutwich scherandistee woden, uo vtossche mit den peveh Staattferm in Ernklang zu heingenus#191„As0hh Acibslithz sehrt gen imwr weis zu de##mppprchischen 8— Auf dam Theatemestel##or und fer beiden Srier der eis see. m Seheer—uu und anlc hohr Prchhigm, Dungretz„Dier bisher ###Kriegs und Unkre, katezzis zum Miviste, eshtesch uchte, wurhe von diesem, sall, dtrranf K. Rapokcon. pavalz ersucht haben, wele. Aft wegen der In dm Zwitchenatten kann ene Zeblicher int der Friede klatscht wurde. auf das Kalserreich, deren Hauptstischwort:„d#s Kaiserreich jede“ war, welche Phrase immer wieder von Neuem be—. wurde, 31. Oktdr. L. Napoleon soll vorgestern feinr Ansichten üder die Veränderung der Conskutten in dem Blinisterrathe dergelegt haben und bieser verfeblte natürlich nicht, denfelden sogleich einstimmnig beizupflichten, ohgleich sich fröhrr manche Motnungsverschiedenvin dte un gen de#. de ettechetele inen Abstimmung des Volaber, daß dieser Alkt des Kaiservesches nlbt von einer allgemeinen kes abhängig mochen. Wahrscheinlich ist es jedenfalls der Letzte des allgemeinen Stimmr Die, Koiserlichen sprechen mit großer Zuvnscht von einem allgemeinet europäischen Congresse, worauf alle Bedenken und Fragen, welche das Kaiserreich erregen könnte, erledigt werden sollen. Der Retter wih wiche in drn Tuiürten wochum, kendem in Shfer bleiden und die Ersteren nur bei offiziellen Dies Alles sind jedoch, wie die meisten Paris umlaufen, nur Gerückte. * Gelegernhede gehrauchen. Nachrichten, welche jetzt in Nis Gasaufta, nai Girlchir. Das Gerücht über neue Flaanzprojekte erhält sich. Das Oatrei soll in Paris dis auf die Bestungswerke zurückgeschoben und in den Provinzialstädten ganz aufgehoben werden. Dafür erhalten die Letzteren die Einkünste der Patense und zur Entschädigung der Staatskasse will man die Soizsteuer wieder einführen, und eing Papiersteuer gründen. 1. Rov. In 3 Tagen soll der Eenat zusammenkommen bis heute weiß man noch ger nichts Bestimmtes über das i beschließen soll. Man glaubt jedoch, daß er L. Napoleon die tatur auf rinige Tage Abertragen werde, damit dieser die Verfa nach seinem Belieben umändern und andere wichtige Maßrez greifen Ebans. n Minlg 154 Zimezs o 0 Des Gerücht von einem eurcplischen Congresse fludet Glauben und dieser Plen soll wirnun in der Umgebang#. lions erisichen. A#bd=el=Kader beschästigt sich jetzt damit, die Paris anzusehen. Er besuchte den Präsidente. in erneuerte dort seine Danksagung und sein gegebenes Versprechen. Die äußere Erscheinung irs Emir, ist ehel und sein Venehmen fein. Sein Gesicht drückt eine ziese Melancholie aus und se Haltung ist ernst. Er spricht nicht viek und ist wenig begeister von all den Schönheiten von Parig. Seine Bevensweise is sehr einfach, esiht nte Zleisch, sondern meist Reis, prüus Grru#se, Mich und Obst. Selbst des Tabakes, welchen seine Gefäbr#eg sohr Karl: 5 Venedig, 2f. Ott.“ Heute Ortechenland nach Alhen übgereist. Spauien. Modrid, 26. Okt. dis Ministerraides theilte Bravo Murillo seinen Collegen mit, er wolle das Universal=Ministertun der überserischen Provinzen übernehmen, das Vortesenille rer Finanzen solle statt seiner Canga Arguelles bekommen; die Präßventschaft des Minisserrathes welle er jerech beidehalten. Drute ist dieser Vorschlag der Königin vorgrlegt werden. Isabella will aber erst mit ihrer Mutter Rücksprache nehmen und wagt es wicht, selbstständig in dieser Angelegenheit zu dandeln.(K. Z.) — Es sind alle Vorkebrungen getressen worden, dernit die gen# is Kbala Otto von K. B5) In der heutigen Sitzung inen Colle rungen getref t werinnetön neu. Mau proz Dez. nöffnet### lange Dauck. Dag. schurcte Kopfergeld,## senst schlagen Ueß und Verenlaßtung zu einer Halschmänzer#r gab, wirh geg die Hätfte Cortes am ihnen keine Barcrlona brikmäßigen eingewechselt. Geoßbritannien. Lendon, 30. Okt. Reber oie en schen Vertheidigungs=Anstalten demerkt der minister. Herald denke Folgendes:„Es freut uns, zu bören, daß von der Admiralität rie angestreugieste Thätigkeit entwicken wird, um England in die ihm angemessene Stellung zu bringen, in welcher es im Stande ist, sich voklommen zu vertheidigen und auch, wenn es noth thut, sofort augreisend aufzutreten. Matrosen haben wir in Englaus, so wie kalapffähige Mannschaft genug, deren Dienste uns durch Geldo und Baterlauds. liede sicher sind, aber wir müssen auch Schiffe geuug haben, Schisfe um jeden Preis. Wir müssin unserer Selbsterdaltung wegen daran denken, daß es solche Zwei= und Dreirecker gibi, wie der Charlemagne, Gußterlitz, Repolobn u. s. w. mit noch einem Dutzend anderen; eie gebaut werden; wir wüssen demnach der Vorsicht halber ekur Zlotte vcn Schiffen haben, wie rie Wellington, Reyal Alberk, Egamemnon, Daunibal und Windfor Castte. Wir müssen Aäuftig nie mihr ein Schiff vom Stapet lassen, bevor der Schraubin=Apparat für dasselbe fertig ist, und wir müssen in den dächsten sechs Monaten sechs Linienschiffe von den Werften fertig belommen, und übereies müssen sich eie Contradenten verbindlich machen, die Schranben=Apparate vor nächstem Aprik an Bord gebracht zu haven. Die Oekonomisten rühmen sich, in den verslossenen drei Jahren bei der Marine anderthalb Millionen. Tfund erspart zu hobev“, Witse=vittgträdunen Ersdgraise Gauten sich noch als die allerschlimmsten blenowischein Maßregeln herauswird, un die Prägungs=Fähigkeit des Münz=Inßitutes zu vermehren.— Die Regierung hat beschlossen, Sonchampton zum Einschiffungs=Hofen für alle auf Kosten des Staatus zu expedirenden Auswanderer zu machen. Alle Blätter bud voll von den anticipirten Beschreibungen des Bechlington=Begräbnistee und der großartigen Vorbereitungen dis dazu gemacht werden. Vor der Hand genügt es, zu wisin, daß der Leichenwagen ganz aus dunkler Brooze fabricirt und von 18 oder gar 16 Pferden gezogen werden soll. Er wird so kolossal, wie es das Citpther(Temple bar) gestattet. Die Bewohner der Straßen, durch die der Zug gehen wird, machen mittlerweile glänzende Geschäfte. Ein Haus in der Nähe von St. Pauls(v. h. eine Wohnung für eine Familie) wurde für 1000 L. vermielhet. Gestern versammelte sich der anglicanische Clerus von London unter dem Vorüipe des Erz=Dechauten der Hauptstadt in Sion College in der Citp, und faßte nach langen Reven— deren Tendenz und Färdung kein continenkaler Leser begreifen würde— den Beschluß, an Lord Derby eine Deputation mit einer Deutschrift gegen die beabsichtigte Sabatbschändung durch die Eröfnung des spdenhamer Krystall=Palastes an Sonntagen u senden. * Holland. Die Regierung beabsichtiget den deutschen Auswanderungsstrom theilweise nach Surinam zu leiten und hai deshalb mit einigen deutschen Regierungen Verbindungen geknüpft. Der den Kammern vorgelegte Bericht hat aber ig Erfreuliches ergeben, indem die Colonie immer noch on der Regierung unterstügt werden muß. * Beigien. Das belgische Ministerium iß endlich zu Stande gelommen und Folgendermeßen zusammengesetzt: Beouckere: Neußeres. Piercot: Inneres. Faider: Justiz. Beete: Zinanzen Ctemporär), Von Hoorebele: Offfeniliche Arbeiten. Generol Aurul: Krieg. BrouckerenKudirte zu Lüttich dir Rechte und wurde späStaatsarwalt in Rurenwede. 1830 wurde er in den Naaltengreß gewählt, wo er sich als Secreiair bei dessen Arauszeichnete. 1831 wurde er in Rurenwode in die Kamgewählt und von 1833— 1848 vertrat er die Stadt in derselben.: In Brüßset wurde er zum Appellgtionsrichtergibs und darauf im Jahre 1841 zum Gouvernaur Provinz Aut werpen ernannt 1850 wurde er bevollmächMinister in Italien und schloß dort den Venrag mit Imaf inizung bAt in ebenle wie Brouckere bekannt wegen seiner InGeschöstsgewandtheit und seines covsequenten Liberalismus. Er war nocheinander Substitut des Staatsanwaltes, Pröstornt des Tripunals, Sekretär des Nationaltengresses, Mitglied und Präsident der Kammer, Mitglied des liberalen Ministertoms. von 1840 und 1841 und endlich Gouverneur von Oainant, denn Maos und später Bradant. Zeider durchging i#e ähuliche Laufbahn und zeichnete sich 4 Rechtskenntniß aus. Er besigzt einen sehr Naten Verstaub und bei vieler Mäßigung eine große Charoitersestigkeßs.— Vierkof Kudirte ebensalls i Lüttich, war Bürgerweister und aulest Appedatienegerichten Appelat anselbf. Gn. ist In aufrichtiger Liberaler und berentehrer Rerner. Türkei. Der, Ausstand in Sprien greift immer Behr um St. Die grabischen Stämme machen Raubzüge im Großen und es ist noch picht gelungen innem Treiben Einhalt zu thun. El Oetachemenk Soldaten,-welches man gegen sie schickte, wurde selbst geplündert. In Bagrad wor das Gerücht einer bevorstehendin Revolution verbreitet. Der neue Großrezir scheint den Verfall der Türkei durch Ausdehnung deren Macht in Afrika aufhalten zu wollen. Er ist ein persönlicher Feind des Vicelbnigs von Egppten und strebt dahin, dieses wieder zu einer numitieldaren Provinz zu machen. Tunis hat neulich den Anfang zu einer Annäherung der gradischen Völkerstämme an die Türkei gemacht und England wird den Frauzosen in Algier gegenüber eine Verstärkung der Pforte in Afrika nicht ungern sehen. Rutzland.— Peieroburg, 22. Okt. Der Czaar ist am 12. in Ruolajew zugegen gewesen, als das große Kriegsschiff von 120 Kanonen, Großfürs Konstantin, vom Stapel gelassen und der Bau eines anderen, des Bosphorus, auf derselben Stelle begennen wurde. Griechenland.— Aihen, 19. Oktdr. Mit demselben Schiffe, welches uns den König bringen soll, verließ der Philhellene Herr Präsident Thiersch enthalte wieden Gihen. Standard spricht sich über die Arleihen=Geschicht in tinoyel aus, und Atwcit entschieben die Partei des gegen die Vorderungrn beo fronzösischen Gesandten und gegen die Böisen=Speiulanten. Das Oesterreich und Roßtand dien ihre Hand im Spiele gehabt, sei ges wicht wahrscheinlich. Das Wahee an de Sache Fei, dus die Pferte mit Uin Brdingungen der Anleihe ge Beinserr perbbernine unn Gof wan prersormers an. Der Kapitän versuchte jetzt, in den Hafen zu horchte das Schiff dem Steuer nicht mehr und wurde Ufer geschendert, wo os sogleich zerschellte. Durch dir An gen der Matrosen und Maschtuisten gelang es, Wonbille zu retten; natürlich kamen sie ohne Quetschungen nicht zwei waren schwer verwundet. Nach Aussage aller Leoisen ein Wunder, das nicht Alle untergegangen. Börsen=Course der Staatspapiere und Actien. Berlin, den 1. November. 31. Br. 1. Os Freiw. Anl. N. Dr. Sch.=Br. 4¼ bite von 1852/4¼ St.=Sch.=Sch. Bank=Anthl. Prämiensch. d. Seeh. à 50 Nach=D=EAkt. Bergisch=Mrk. desgl. Prior. desgl. II. Serie Cöln=Mindner desgl. Prior. desgl. II. E. Düssel.=Eibers. desgl. Prior. desgl. Prior. Prinz Wilhelm 3s.1 Br. 1 Gld. 4½ 3½ 3½ 5 5 3½ 4 5 102¾— 103 93¼ 106¼ 103½ 94% 107½ 145% Wa 145½ Rubri K. 104¼ 1122/ 104½ 8%% desgl. Prior dee gl. II. Ser Aheinlsche desgl. Si=Pri desgl. Pr. Ob. desgl. v. Staade garant. 111% * deggl. Frdr.=Wah. Nordbahn desgl. Prier. Friedricho##er Andre Goldm. a 5 Thir. Wechsel-Course. oder Berlin, vom 30. Amsterdam. dite Hamburz bilo London Paris Wien im 20 Fl. Juß Augsburg Breslan Leipzig in Courant im 14 Thlr. Fuß Franksurt aM. südd. W. Heiersburg. 171158 G Koln, Oktober 1852. 250 Fl. 250 F1. 300 Mt. 300 Mt. 1 Let. 300 Fr. 156 81. 150 Fl. 100 Thr. A 11% zun all man 100 Thlr. 100 81. Kurz. 2 Mi. Kurz. 2 Mi. 3 Mi. 2 Mi. 2 Mi. 2 M. 2 Mi. Tage. Mi. Mi. 144.G # 400 ERLL 3W# el dconrs 143 142½ S 23½ 96. 10 77 . 199 ½ n1cn schin graut. Ha##r 11 145 151% 2 Gau zunr den 1. Noormber 1852. Briefe,1 Geld. Min ul. Preuß. Brd or Ausl. Pistolen Napoleone#der Hel. 10G. St. 5 Fr. Stücke. Frankfurt, den 1. November 1852. Oesterr. 5% Metallig. in Süber bei N. 95½ P. Osterr. 5% Metalligne. 117: 80½ P. 299t 4½%. gslan amp un 72½ p. 72 G. desgl. 4% 64½ 9. desgl. 3%„ 48 p. 0½ urbessische 40 Thlr. Loose.1— 34½ 9. ½ S. 6.22, 623 6 30 5 rbessische 40 Thlr. Loose 22 34½ 9.% S. ed# Wildelm Nordbahn exel. Zinsen 45 G. hanksche 3% ercl. Zins. 4 45 1/8 b. u. G. Badische 39 F##Loose 38% P. J,#.% S. Marktbericht. — Pf. Hafer Pf. Erden „ Marpland, ord., braun, mittel brann und serubbartig, „ Pirginy, ord., gut ord. und erd. felt nach sehenöchenbichen Aube Vermischtes. — Wie reich auf der Insel Mauritius die vornehmere Klasse der Indianer ist, davon ein Beispiel. Der Gigenthämer des von uns bewohnten Hauses, ein Indianer, stord vor kurzer Zeit und hinterließ an Zuckerplantagen und sonstigem Besitzthum, dem Geldmerth voch, nicht weniger als drittehald Millionen Thaler. Im Leben ging er, den Turden ausgenommen, gekleidet wie ein Euro wurde in einer Grabstätte zwei deutsche Meilen von dier ertem Behgrogen fregie nicht wrniger is faihte K— Saniolen und Engfändrrn, Mon hatte sein Gesicht an bei der Leichendestater, ging d# nach einer neuen engliche Dawpfer„Wape Quern“ mit zotsiweiß erster Klasse, von Dienre noch England. wurde der Dampfer von einam Sturme haersan Peteatht, luck Sticden den Wozen tümpfen muhten. Das Wasund als der Kapthn ühn erklärte, daß Der Wr Iummrrns um Busenderd vergererfens Fomse sich bib Dranen Serouen te 1 2270 f Mnzu 17111 e nun alte * Witten, den 28. Oktober. Weizen 2 Thramd Sar. Roggen 2 Thir. 5 Sgr.— Ps. Gerste 1 Thlr. 17. Sar.— Pf. — Toir. 24 Sgr. Pf. Buchweizen 1 Thlr. 24 Sgr.— Pf. 2 TNr. 18 Sgr.— Pf. Bohnen 2 Thir. 5 Sgr.— Pf. Rapsamj. 3 Thür.— Sar.— Pf. Rübsamen 2 Tt“. 25 Sar.— V. Kartossel 5#.— Snt.— Dso Butter 7 E u.— Ps. Heu dr. Centner 20 Sgr. Ps. Strod pr. Schock 5 Th.r. 15 Egr.— Ps. Bremen, den 25. Oktober. Wachenbericht.„ Tabacke. Nordamerikanische. Verkaust sind: 46 Fässer Bay, ordinär, braun, und couleurig,— 4„ Eerubse. mittel 377 19 70„ Stengel, Birginy und Kentucky, Durchgeführt: 290 F. Marpland Lager: 1003 6. Maryland, 17 6. Birginy, 565 F. Kentuchy, 70 f. Stengel. 7#1 unzum Wiedlubliche und stdenmianische. Die Umsätze der Woche bestanden aus: 263 Geronen Cuba, bledi##er Einlage, 303 Ser. Domiago sein mittel nnd mittel Deckdian, 34 Klsten Seedleaf, 805 Pc. Porterike in Blättern, 50 Kb. Barin·# in Reollen und 73 Dck Columbia in Blättern, welche scmmtlich zu den bioher bezahlten Preisen abgeschlossen wurden; ferner sind noch in Auktion verkauft: 26 Ser. Havana(Cab.), von 21 bis 6be# 32½ Gr. so wie für Assccuradeurs Rechuung 19 Dominge von 5½ a 12 Gr. dechschn. eu. 6½ Vorräthe erster Hand bestehen in eg. 240 Set. Hovana(Cab.), 8 II5 Ger. Gnde, ea. 8250 Ger. Deuingegge. 95 Bihm Healset, ec. 6370 Pck. Portoriko in Blättern, ca. 5473##5. Barinas in Rollan, en. 650 Rd. Barinas in Blättern, ca. 1325 Pck. Columbia in Blättern, ca. 130 Pck. Ceiamdia in Rollen, on. 950 Dck. Brasi in Bläutea, en. 140 KR. Zlorida.#i. stic 11272 m: 12.; anu###27 Cassee blieb gefragt und wird höber gehalten, de indes dis ense Hand, außer einigen kleinen Partieen Java und Braßl, welche indirelt zugeführt wurden, geräumt ist, konnte nur ein beschräntter Amsatz Aus zpeiter dend ze den emnes gefeigeten Preiser steilffetnn und scherh Db Sichz Hausto u Nrp R.öh: B. Re. u. so wie etaige kleine Posten## Zucker, roher. Verkausts!7„Jn17 32110 s1S n ####2 642 Könde miltkl und gat mittck gelber Jana zu 5% 55 151## Sesh e ee n der De 111132 77 Bei der### niglicher Klaf 24,462 und migsberg in### Nr. 38,659.4 Imal bei See 2912. 5667. 21,876. 23,0 9.223. 33.7 497. 46.11 7.943. 78.2 Alevin, bei# 2mal bei Men Bielefeld bei bei Sternberg, bei Ropoll, 2 Ungs. Glatz bai Lehmann, Günl#ben. in bei Bielefeld, sen; 36 Gewir 9425. 11,705. 33,634. 33.64 48000 62,217. 63,.5 75400 in Bei ###. Seegrr, bei#emidt ui man, Cöln 2. sie Zmat bei writer,: Elber Amw, Halle ster, Magdehnn lx. Rawicz bei Sele. Srh. 12,571. 13,991 90.120 20. 108 27,405. 27,795 35843. 30.064 931 L6 * Götn Drucker Clo Zig. war und eseiäit e das Verhältniß Din. man Heutuun P weiche er im Bu schäftskasse, eine für dee Hinterbll diesen Kassen be des Aufwittes# erzählte. Letzter eringlich belästig aufmerksam mac schicke. Wachter dest des Vereines für Sekretair Bir ihn nach dem ba zusammen eine auch der Brief de Schmitz a. Briefe vorliegen. Loistein gewesen Sachverständige 9 fen und die ang S##bä#dig von Unterschrift Liebkn mit dessen Briese, unähnlich mit der Gewißhent zu erge Lehrer Stefl um ihn zu lesen1 enthaltenen Aufin dine Schrift, ang u tteil zung Zeitungsartikele se Ongetricbenge bsai: Sache. Liua Schöler e Sihcke wasseranstalt in E Otrettor Sron es ihm auffallend ##teul s 1n 76rg 0 St#4 r#hrend der 7 Jul nosen set, und daß klären die Dr. Hei gabe, daß sie nac hätten für falsch, angen sei. n Zinaus=Ministreinn. Bei der heute fortgesetzten Ziehung der dten Klasse 106ter Königlicher Klassen=Lotterie sielen 2 Gewinne zu 5000 Thlr. auf Nr. 24,462 und 82,623 noch Halberstadt bei Sußmann und nach Königsberg io Pr. bei Samten; 4 Gewiane zu 2000 Rthir. auf Nr. 38,659. 43,103. 51,985 und 66,241 in Berlin bei Burg und Imal dei Seegerz 36 Gewinne zu 1000 Rthir. auf Nr. 815. 2912. 5667. 6761. 7268. 7818. 10,350. 18,798. 19,874. 21,876. 23,064. 26,439: 26,862. 27,117. 27,140. 27,782. 4,223. 33,779. 35,325. 37,967. 39, 166. 39,827. 40, 107. 42,937. 44,497. 46,160. 49,194, 59,837. 59,848. 60,443. 70,493. 77.943. 78,270. 79,125, 82,911 und 84,812 in Berlin Zmal bei Alevin, bei Baller, 2mal bri Burg, bei Dettmann, bei Kraffi, 2mal bei Mendheim und bei Seeger, nach Barmen bei Holzschuher; Bieleseld bei Honrich, Breslau 2mal bei Froböß, bei Schreider und bei Sternberg, Brieg bei Böhm, Cöln IZmal bei Reimbold, Danzig bei Rotoll, Düsseldorf bei Spatz, Elberfeld bei Heymer, Erfurt bei Cetter fst zur Atertschtung in Pistokosbuchen uuch hinzu, daß die Bemeckumng a demselben über die Lagerund von Ungn. Glatz bei Brann, Holberstadt bdei Sußmann, bei Lehnans, Hamm Anas bei Pielstichen,=Hecdingen ½ bei Henke, Königsbeig in N.=M. 11 bei Cohn, Minden 2mal bei Stern, Posen bei Bielefeld, Steitzin bei Wilsnach und nach Stralsund bei Claussen; 36 Gewinne z# 500 Rthlr. auf Nr. 1838. 1930. 4640. 6153. 9425. 11,705. 19 981. 27,102. 29,231, 30,666. 30, 954. 32.076. 33,634. 33, 846=33,918. 35, 196. 35,333. 38,080. 38, 953. 39,574. 46.923 747, 824. 49.868. 50,993, 54, 155. 57,929. 60, 500. 61,867. 62,217. 63,553. 63,630. 64,273, 65,686. 69,532. 74,960 und in Beelin bei Alevin, dei Burg, bei Mendheim und 7mal bel Seegrr, nach Aachen bei Levy, Bietefeld bei Honrich, Breslau be###Semidt und bei Sternherg, Brieg bei Böhm, Cleve bei Cosman. Cöln 2mal bei Reimbeld, Deutsch=Exone bei Werner, Danzo Zmei bei„Rotoll, Düsseldorf bei Spatz, Eilenburg bei Kiesewriter,: Elberfeld bei Heymer, Elding bei Silber, Glatz bei bei Lehwann, Königsberg in Pr. dei Hevoster, Magdehurg hri Elbipol, Minden hei Stern, Potsdam bei Hitlx. Rawicz bei Baum, Thorn 2mal bei Krupinski und nach Wesel bei Westermann. 72 Gewinne zu 200 Rthlr. auf. Nr. 1275. 254911370e M 3936. 4771. 5134. 7287. 8814. 11,120. 12,571. 13.991. 17,170. 17,178. 17,448. 17,452. 19,230. 20, 311. 0.22,106.22, 21s. 23,489. 34. 832, 24,893. 25,120, 26,69#. 27,405. 27,795. 30, 343. 30, 636. 30, 837. 31,432. 33,604. 33,872. 35843. 30.064. 37,625. 38,012. 36,.974. 20 181. 41, 278. 41,794. 2-934 4h 3K= 48= 245 52,506. 54,2 13. 55,158, 55,595. 59, 169,50=420. 62, 128. 62. 172. 62. 845. 64,836. 839. 70.397. 71,880, 72. 451.72,.980.73.080. 83,565. Prsly, des 29. Hlober 1852 1n6 guulzagee! P107 InI#Röeigliche General# Lotterie= Direktion n m 1500 Eremplaren der Rede Beckees in Düsseldorf bönig uudehransdet sel, ra niemals elue so greße Anzahl Zorchin gesenbet worden sei. m Damit wurde das Zeuzenverhör geschkossen und der Pränidem theilt die Fassung der den Geschnornen vorzultgenden Frage mit. Dieselde tauteir M Mm „Ist der Angeklagte R. N. schuldig, In den Jahren 1848, 1849, 1850 und 1851 mit einer oder mehreren Anderen Persogen, die Ausführung eines Unternehmens verabredet und beschlossen zu be#ben, welches den Zweck hatte: 1) die gewaltsame Veränderung der Staats=Verfassung unmittelbar herbeizuführen, 2) die Bewaffnung der Bürger und Einwohner gegen die königliche Gewalt und gegen einander zur Erregung eines Bürgerkrieges zu bewirken?# 25#2. Die Vertheidiger erklären, daß sie gegen diese Hassung der Frage nichts zu erinnern hätten. vi7i#0:#rani Hierauf ergreift der Staatsaawalt das Wort. Provinzial=Zeitung. Paderborn, 27. Okbr. Der Nat. Zig. wird von hier geschrieben n 4m 7## „Jüngst sind die Irsuiten in Paderborn wieder eingezogen, und jetzt ist ein Prozeß im Gange, der vielleicht berühmt wird. Der Bischof von Paderborn fordert das sämmtliche an den Staat übergegangene Vermögen det ehemaligen Jesutten=Kollegiums zu Büren zurück, im Werthe von mehr als einer Million. Dir Jefuiten saßen einst die Herrschaft Büren, welche sie vom Grafen: mit allen Grundstücken, Forsten, Zehntru und sonstigen Ge samen erworben hatten. Als dev Pabst den Irsaitenorden aufbod, übertrug er in der Belle vom 21. Juli 1773 die„den Odten Per Gesellschaft Jesu seither zugesandene geistliche und weltliche Jurisdiktion und Grwalt“ den Bischösen, und bestimmte zugleich, daß die Güter der Jesutten zn. kirchlichen und frommen Zickewavernndet werden sollten. Der damalige Fürstdischef von Puderdort eeguffe Besitz von den Büren'schetz Irsuisengllern und venwan#, dem Kirchenvermögen einzuverleiben, deren Einkünfte zur Unterhal tung von Schuten, Pfarrstellen, ehemaligen Jesuiten, straffälli, rmerntrren und eingrwanrerten Gelstlchen. Nachker 1 Fürstbiethum Paderborn an die Krone Preußen gekomme .u Gm— Liebt Allr, die Uhn Eeimen gedu m ie. K * Götn, 29. Oktoder.(Assisenverhandlung.) Drucker Clouth bezeugt, daß Becker nicht Mitarbeiter der Rh. Zig. war und daß Marr denselben Vourgeeis=Republikaner nannie, weichen man nicht brauchen könne. Dasselbe bezeugt Werres, ftüher Buchhalter bei der Rh. Zig. Xaufmann Schulz, früher Verleger der Rh. Z. äußert sich über das Verhältniß der Ry. Zig. zue Westd. in ähnlicher Weise wie #. uin Angum ui 97.„* Zaufmang, Beute giebt Acschluß über die verschiedenen Gassen, werche er im Bureau der Westd. Z. verwaltet. Es waren eine Geschäftskasse, eine für Flüchtlinge, eine für Kinkels Kinder und eine für die Hinterbliebenen der erschessenen Landwehrleute. Mit allen diesen Kassen hatte Becker nichts zu thun. Baute erwähnt sodann des Auftittes um den Zeugen Creteur, welchen dieser gang falsch erzählte. Letzterer war betrunken und hatte Baute fortwährend zueringlich belästigt, worauf dieser ihn auf dessen Stellung als Zeuge aufmerksam machte, für welche sich ein solches Benchmen nicht schicke. Wachter bestätigt, daß Becker Mitglied des Arbeitervereins und des Vereines für Arbeitgeber und Rehmer gewesen. Sekretair Birnbaum hat mit Liebknecht in Gießen studirt und ihn nach dem badischen Feldzuge in der Schweiz getroffen, wo sie zusammen eine Zeitung herausgeben wollten. Darauf bezog sich auch der Brief den Zeuge später von Liebknecht erhielt. Schmis a. Cöln ertheilt Auskunft über Rings, von welchem Briefe vorliegen. Derselbe war in Baden, Ungarn, SchleswigLoistein gewesen und hatte sich von da nach London begeben. Der Sachverständige Renard erklärt, daß die Handschrift in den Briefen und die angebliche Handschrift Rings in dem Protokollduche vollsändig von einander verschieden seien. Ebenso erklärt er die Unterschrift Liebknechts in den Akten als volltommen übereinstimmend mit dessen Briefe, dogegen die in dem Prozokollduche für gänzlich unähnlich mit derselden. Es scheint sich daraus mit immer mehr unter verkau die preußische Domsihenkainpe ete Güter und Uueß einen Theil raden verpachten und aus denselben flleßenden Unterstützungen den Paderbernnungeschmätert blieben. Der König salen schlug derauf dun seine Okdre vom 29. Januar 1811 Büren'schen Issuttengüter au seinen Krondomainen sie als Womalnen wieder#t Preußen. Durch Kabinetsord### * 3g. November 1813 wurde demnächst angeordnet, daß eie##### künfte für das Hesine Gymnasium, für die hiesige theologische Fakuss tät, die Lehrerschule zu Büren und das Taubstummen=Institut verwendet werden sollten!— Jetzt behauptet aber der bischöfliche Stubl sein ähnticher Ert in Berkin nicht so sekren sind, Wie wir mebrseitig baben aussprechen hören, davon zeuge folgtriogelächer Vorsag.0 Am 27. v. D. wordt im Thirrarz= neischulgarten in der dort nur etwa 2 Fuß tiefen Panke der Beichnam einer etwa 30 Judre diten Zrüu gefunden. Der Kömper war, wie die N. Pr. Z. berichtet, ven schlankom Duchse, das Orsicht von seltner Schönhest, das schwaize volle Haar u la Chinerse frisirtz: Die Wösche war von seiner Leinwand, in den Tasche det Kleides befand sich ein gesticktes, dattistueb elegautes Taschentuch. Die vorderen Zühue schirnen gewaltsam eingeschlagen zu sein und der Mund war dlutrünstig. Ju dieser Leiche ust die separirte Theatewächterston V.weoznosrirt worden. Ihr Tod ist unzweiselhaft durch Ersticken im Wasser herbeigeführt, worden; denn andere inicem cmis SemalttLEZU EHNT Strs dol Erwaltchalgirn gaben Nes uuhs aufftkben lassen. Warburg, 30. Oll. Im Kreise Lichtenan, Hörter und Brakol haben sich sicherm Verneymen nach die meisten Wohlmänner für die zwei, am 3. Nov. a. zu wäblenden Deputirten entschieden, die auch die Wahl schwetlich dablehnen werden: en sind die Herren Graf Joteph zu Stolberz in Wescheim, und der Kreis= Richter Gustav Evers in Lichtenau. — Des Wetter war an beiden Markttagen ziemlich günstig, und es hatte sich eine Mruge Käufer und Verkäufer im Warburg eindru. Auf dan Neustädter Markplatze wogte es von Morgens bis Abends spbt, und die Stoußen der Stadt waren sch: daBloßz auf dem Brustädter Marktplapze ist von 92 Händlern Standgeld erdobenh und fir alls mcten am Schtusse mit dem Absaße sehr zufrieden. 3172 unzfau Ei Wieb wdehn zud Merkter gubruthön dans S uns dul 1 95. Pferdi, O#von164. Stück verkauft findt dis tad:56 177 " 21 zu mm iginn Ac. Obetsichweren# Seit unentaust geiiteteng Nrc 0. u m un 244 Stück Schwetnognmelche sbis auf 16 Stück perkauft And. Wetteglungd deb ellürktes summaltstödten Anger in die Stert allgewande Weisall; und eßi Hroch sich kou## Wunsch. aus, daß der Herst=Viehmarkt immer in der Stadt abgehalten werden möchte. Arg. 28. Oll.-Dier IId am 23. v. Mis. genanr! Posthalter Mause, Kapimann farrer Rolte, ia Lesch Awpicchstr Whastei un SFrge hoee gsen möte ine Wrsiche der chekscttsehzun seres Landraihs v. Dolffs verlautet noch nichts. Sein seyter Stahr besiante sich iun Ferichichen eräts=Reglenhente g unAterte Per(Katholischen P tit on des ür ig D olesch Bacteten mehchmals noerung des 9#54 dee westfättschen dine Schrift, angeslich Schmähungen gegen die Bedörden enthaluud thellt Zeuge mithedaß dasselbe die Urdersetzung eines englischen Zeitungsartikels sei. 9 31122 gaut 2g agun Bergwerkebeßter Stüwer hat von Daniels Bruber einen Brief erholten zuit der Bitte, es zu vermitteln, daß Haupt sich als Zeuge stellen mögs. 8 dau duuR, im M0nf ##ler eine vertraute Freupdin von Frau Daniels, bewasseranstalt in Cöln nach Dreoden und Bertin pereist ist.. 310 Dirrnor Eronewald ziede dem Angeklagken Dr. Klein das csSeiche geter ciee.. ract hatz se het. h austut, Kitz iunz etns es ihm auffallend gewesen, daß sie ihn für einen Demokräten de=“ weiche aulf einige hundert, nach #kten 22 20:# ün Me söin#l#e nann a schbeitef. Er hatte im Lgufe dre Bangalee Stetz erzenge,: daß##er mit dem Anzeklagten Ghehaid# d05 g=i 6n—.—— schhreto der 7 Jaher ub gorhel ihen arbeitote Auchitst vertiedets 1ge9-binam Bn nosen sat, und daß Sl 1848 bei# Bartkübendau: Alles aufgeboten.### e E P.rie Scege ee eche gabe, daß sie nach London wagen Beckers Gesundbeit geschrieben sätten für falsch, indem ein solches Schreiben nie von ihnen ausgeangen sei. deshalb in der eingereichten Klage, den gabe des sämmtlichen an den Staat üb Büren'schen Irsuiten hebst allen Früchten 1. Noormber 1813 und zur Zahlung des d#von verkauften Vermögenestückt, für schuldig zu erklä bischöfliche Stuhl stötzt Sch darauf, daß nach der päbnklichen sowohl als nach der Ausicht des Reichshotrathe# Jehuitenvetmögen vor Kirche zügefallenz die Einvertubung„Hesselortehn die Domaines aber illegitim und deshalb wirkungoles sei. Od nun so außerordentlichen Ansprüchen das vom Kläger bezweckte Resulkat folgen werde, scheint uns mchr ale zweifelhaft. Es fragt sich zunächst ob sich nicht die Worte der päbssichen Bulle blos auf die Jurisdiktion in den geistlichen und Gendgerichten beziehen, in welchen letztern auch nicht rein kirchliche Frevel zur Aburtheilung kamen? Wenn aber die Bulle auch die weltlichen Güter meinte, konnte denn der Pabst über weltliches Eigenthum eines aufgehobenen Ordens gültig verfögen, oder siel dasselbe nicht vielmehe sofort mit der Aufebung des Ordens als herrenlos dem Landesherrn anheim? So entschied auch der Reichshofrath, daß die bisher von den Jesutten besessenen Reichslehen an den Kaiser als erledigt zurücksielen; wohl aber vindicirte er dem Kaiser das Recht und die Pflicht, darüber zu wachen, daß das Jesuitenvermögen für Schulen und ähnliche we blthätige Anstalten im Sinne seiner Stifter verwandt werde. Kaiser Joseph II. und König Friedrich U. disponirten demgemäß über das bisherige Jesultenvermögen in ihren Staaten, der Kurfürst von Pfalzbaiern stattete den Malteserrittcrorpen damit aus, und auch###r, gehober oder der Fürstdischof von Paderborn verfügte därhber mür als Lundes##ung miünsterschen G##. herr. Der Reichsderutationshauptschluß endlich übertieß die Gäter#####n 81. Okt. Gestern# der aufgehohenen Orden und Klöster den Landesherren„zur Er- I durch das Wochenblett, Ehne leichterung ihrer Zivanzen.“ Die westfälische Regierung betrachtrte s der Polizeibehörde rechtzeitig: ebenfalls das Büxen'sche Jesuitenvermögen nur als foiches„über#########hatte, ein welches sich der Bischof als Sduvernin die besondere Verfügung vör ühung über die behalten habe.“. Dieset Ant der westfälischen Regierangs alsein möchte die preußische jeber Pflicht üiberheben, Recenschaft zu legen, Indessen werden die mebifachen interessanten Brogen dieser Art vor den hiesigen Gerichten schwerlich zur Prörtertug kommen, sondern wahrscheinlich der Komprtenzkonflikt erhopen werden, da es sich pier auch um landesherrliche Hoheuerrcbte handelt.“—— x— Paderborn, 2. Nov. Nach Privatmittheflungen ans Berein'##en, tras um s# nöchlag man, da tret der inseinst, die Strageis Lakennmie undder änchezühbet waten.“ Die schwer Verschit wurde ist die Leiche des Technikers König hinter Borsig sven Etablissemenis im Treibwasser Pra. Verletzungen waren am Trichnam gleich Uhr, Portr=monnate und Tüchnatel einem Rotizbucht, wilches nichts entbiclt. üder ven Kauetbau un pur Lirpt, eient Ring an der kinkn.D##, werde kein Ge Ex hatte im t#uf die blchrante Au##3 Ainam Boirtsch=Vdere Loked 2ch e#pprthm Oriehetih’ennt U# mor#n iichen#llen: 100 Moon war, sgichttet an gemacht zu haben. Moslk in der Räbiden der Spree gefunden Sorid. zum M### der Erchn auf oicht Häugeriche pri jener S#zutät assozürt seyen, geschwächt oder vern. eden wine.,„Die Sate i Pihh, Nb 34% g bie äagen unerrichten, durch welche jener Zufel ins Leben gerufen wordrn in. Das es Gastwirihs Lu zu Siegen, versichert bei jener Sozietät, März 1846 durch m Einsturz eines Maurtwerkts, Sc hranee##i#ßer, daß woicher burch einen nicht gee Bit keptchthig#es Wauenmatz aber zum Mackini=Kiro8. vrrlanate. Scho####=Ersetz auf Grund, dee S 5i des #,#en#riene b#, dus Kmitgricht zu Mürnie nach dem Antrage des L.; das Appellationsgericht aber Ober=Tubunal erachtete die Nichtigkeitsbegrändtt, und bestätigte das erste Ur. Acter b Phrseebngsgrücden irt seclgender Dass## ön“ AUgemeimem Interesse: neo steht außerhalb des Falles einte O###tvsienh, der nich zündende, oder zerträmmernde Blitz, Neach Feder gung gleich und desdalb uuß auch ganz urse beim Feurn, dir Orschholtung verghiet werden, mag der zertrümmernde Schlag dos versicherte Gedäude selbst getrosfen haben, oder ein nebenstehendes, das durch seinen Fall, den der Blitz veranlaßt hatte, auf das versicherte Gebäude eingewirkt hat.“— Ich frage nan ganz eihsach: ist durch die Restriknion d.6§ 54 und die Ladurch on minderie Gotamte Ptasichtlich des Schadens=Ersapts, der Cndu auf Häuser, welche bei der wrstfklischen F. S. versichert mc Diese Grage uchte ich zunächst an 981. cher auf Veranffiztanten n Namen t Sbenbehng undnsach ###ig Snni### lassung des Stagts#t. Gesetzen die weitere Par-Fr.- Autgan. mst. 9as Apigtschasto. Mu . Deuke Abend hatte eine alte 70jährige schwerhönige Frau das Feasct sche i. Scrik is deue hesteodte haichrg, ie hochen Allerhöchst geragen.— sehe leidenden und drehatd auf sei Schulwesen sche-vtrochaten Augrmein Sichen durrubes icthtne woni tüilrr##. und des Lehrer=Collegtt####r— i#emitehens mastter#etin Ulhelmöstrch, un####ch stmg e#e Bhnbfheh Peadteccelt ndraths von Bokum=Doiffs in Kättat. Ee hat diese ##2b ebrreterellg##h- unteren# gteltmsich ürn Zünger ucen Wrre gge der gansen Provinz hal sein Name Wir wollen nach den Motiven seiweiter-sorschen; kenn sein afür Bürge, daß keine unedle Linpstehte 31. Ou. Sicherem Veryehmen noch wirt der Kommandeur des hitr, in Paderborn und Neuhaus gernisonirenden 8. Husaren=Regiments, Herr Freiherr ven Jon und Kuipphapsen, der aus Gesundheits=Rücksichten einen Uängeren Urlaub genommen, November das Kom kommando genannten Regimenis wieder ten erfreut vom 715. November übernehmen. M Erwitte, 20, Okt. Nach vorherzegangener Einladung im Lippstädter Kreisdlatt sand heune eine Vorversammlung von Wablmännern im Kessingschen Lokale hier statt. Gs waren ungefähr einige zwanztg Wahlmänner erschienen, u. diesen wurden die nachsteheuden Herren als Kandidaten vorgeschlagen: Freihere von Schorkemmer auf Overhage, Freiherr von Ketteler auf Thüle bei Galzkotien, Justizrath Kreilmana in eerwitte, Dr. zur. Daurs in Erwitte, Rechts=Anwalt Scheeie in Lippstadt, Kaufmann Cosack in Arusberz, Graf Bocholtz zu Alme, Graf von Westhalen zu Laer und Justtzrath Seifenschmiet in Arnsberg. Nachdem die Herren Preiherr v. Schoolemmer, Dr. Dane und Justizrach Krellmann die Annahme der etwa auf sie fallenden Wahl abgelehnt, wurde abgestimmt, wobei Herr Rechts=Anwalt Scheele die meisten Stimmen erhielt, die übrigen solen auf die Herren von Ketteler und Rechte= Anwalt Seisenschmiet und wurde die Wahl des Erstgenannten besonders festgehalten. — 31. Okt. Bor einigen Tagen waren die Herren Ober=Präsident Dr. v. Duesberg Erccll., Ober=Rrgierungs=Rath Bartels von Oerstrüf ggichte Eberenichttreh Llosen zum Oheratpelle tionsrathe sollen von einer Seite Zweifel erhoben un Lendbrettel nihgeteill er#kappeln worden. und der hiesigen vorden sein. ist kürzlich durch den Besuch der IesuiIhre Predigten sollen gewöhnliche Mogen Schr urgerichts hat am 25. 2. M. ihrin Anfang genommen und wird voraussichtlich am 2. Novb. beendigt sein. Der Aburtheilung unterlagen ditsmal nar Gegenstände von natergeordurten Gedeutung, einsoche Diebstähle, welche dem Scharssinn der GeschworBlattralpredigten gewesen sein, u. haben es Manche auffallend sinden wollen, daß die pieristischen Prediger aus der Umgegend den katholischen Rednern so aufmerksam zugehört haben. Von Osterkappeln sind die Patres nach Meppen gereist. ∆ börter, 31. Olt. Ich theile Ihnen das Ergebniß der Wahlen aus unseren Landgemeinden mit, so weit solches hier bekannt ist. Wahlbezirk Godelheim: Pfarrer Höfer in Bosseborn, Pfarrer Hemmer in Godelheim, Ortsvorsteher Albers daselbst, Freiherr 9. Bömelbura in Maigadessen, Pfarrer Brodmann in Otbergen und Ortsvorsteher Kledt daselbst. Wahlbezirk Lüchtringen: Pfarrer Berendes in Lüchtringen, Vorsteher Buch, Einwohner Heinrich Korte, Einwohner Gabriel Grimmenstein, Gastwirth Thomas Schlüter und Einwohner Anton Kümmel daselbst. Wahlbezirk Albaren: Einwohner Wilhelm Krekeler in Albaren, Caplan Grüe, Ackerwirth Heinrich Kirchhoff, Pfarrer Koch, Ackerwirtb Joseph Fahrenholz und Ortsvorsteher Brockmann daselbst. Wahlbezirk Fürstenau: Pfarrverweser Eisterhold in BrenkArnsberg und Landrath v. Schade von Lippstaot hier anwesend; hausen, Lehrer Menne daselbst, Ortsvorsteher Rode daselbst; Pfardem Vernehmen nach betraf das Hiersein genannter Herren dis1 rer Konighausen in Fürstenau, Gastwirth Franz Kirchhoff, Ortsprojektirte Verlegung der mit dem Land=Armenhause zu Benninghau= vorsteher Lange, Lehrer Adler daselbst; Pfarrer Spieker in Böderen sen verbundenen Verbesserungs=Anstalt verwahrloster Kinder, nach und Ortsvorsteher Peters daselbst. unsrem Orte. * Aus dem Obnabrückschen, 30. Ok. Schon vor längerer Zeit hat sich der Flrcken Melle unter Widerspruch von wenigen Stimmen für die Annahme der neuen Sehdieordnung schleben. Nachben die Mogtrunng irr Giewätrme bem### hat nun am vorigen Sonnabende die Wahl der zur Berathung bes Ortsstatuts stottgofunden. Gegen die Güttigkeit der an—.— eintellandteelt vollggerun „Wahlbezirk Ovenhausen: Pfarrer Fabbe in Ovenhausen, hrer Kleffner; Ortsvorsteher Kirchhoff, Einwohner Karl Engel und Einwohner Georz Worms daselbst. Wablbizirk Stahle: Pfarrer Wiedemeyer, Roßhändler Sagel und Ackerwirth Heinrich Loges in Stahle. —.—„Eine beste Burg ist unser Gott“, ließen heute die LuSmemseume..##### tberischen am Reformationsfeste vom Kirchthurme Rasen, wie solam 26. d. M. von der hiesigen Pros, ches zu alten Zeiten auch geschehen ist. Wahl des ehrn von Haselkum und) 23° Kroisen, 31. Okt. Die zweit 7 zweite Sitzung unseres diesjährinen wenig Spielraum doten. Die Leser Ihres Blattes würden es mir daher auch schwerlich Dank wissen, wenn ich dieselben dier ausführlich beschreiben wollte. Ee bewähr sich übrigens der Erfahrungssatz, daß das Rützliche sich überall Auerkennung zu verschaffen wisse, auch bei dieser Einrichtung. Denn der Einführung des Schwurgerichts stellten sich bei uns von jeher so gewichtige Hindernisse und Vorurthelle enigegen, daß allein der gewaltige Einfluß des Jahres 1848 mächtig senug war, sie zu überwinden. Daß aber dennoch dies Institut eit der kurzen Zeit seines Bestehens sich den Beifall aller Parteien u verschaffen und die Behauptung zu widerlegen vermochw,### oiche Einrichtungen in kleinern Staaten nicht durchzufähren seien, wird Niemanden, welcher die vormärzlichen Zustände waldeckischer Eriminaljustiapflege kennen zu kernen Gelegenhelt gehabt, Befremden. Ich werde mich indessen hüten, hier zu Rutz und Frommen Unerfahrener eine wahrbei##gstreue Schilderung jener Zustände zu liefern, er würde schwerlich die Begrändung di Wahrheit: vor dem rächenden Arme der Gerechtigkeit schütz ich die Decke ungelüfter lassen, welche den als und mich der Hoffnung hingeben, daß auch die Nachbarstaaten, bei welchen waldeckische Rechtspfte Rufe stand, sich veranlaßt finden möchten, dieselbe jetzt einer dern Beurtheilung zu unterziehen. Die Ihnen kürzlich in Bezug auf eine Verlobung unstres Fürden von hieraus zugegangene Nachricht mag wohl eine voretlige sein, welche vermuthlich ihren Grund dem nachbarlichen Besuche der Fürsten am Kurfürstlichen Hofe entnommen. Das waldeckische Regentenhaus war von jeher stolz auf seinen uralten Dynastenabet und hat sich niemals mit unebenbärtigen Blute vermischt; es ist daher unwahrscheinlich, daß der jüngste Sprosse desselden in Meser sicht von den Grundsätzen seiner Vorfahren abweichen werde. Verantwortlicher Redakteur W. Crüwell in Paderborn. ,Ir.A. ES Deshald will Moder vochltgt hner unserer ger übelen SUger. Köln=Mindener, Essenbahn. Submission auf die Lieferung von Kiefernhölzern. Die Liefrrung folgenden, für unsen Wagen.=Verwaltung in Dortmund erforderlichen als: un19 chin Von utu# stlo&am#n### a) Amerieanisches Hellow Bohlen, 2“ Kark, 10r breit, 19“ 1“ lang: Juu „ 2“ 10* 16• d0„ 200 Stück 200„ 400 3000 Cubilfah„ 13" wlabehens 16 45“ breit und misdestens 12“ lang 12 71 ) Olsser=Kiefernholz: 200 Stück Nördische(Ostfere) Bohlea, 2“ Kart, 10— breit, 10#., lang, 200 Jln I. a cm 22#. 10# 19°1800 vem mpen me. 2 61m. 15½3“" 16• 4· 200" 13 21 Wemm 15 1%." 17°— 15000.„ n„ gei 2“" windeßens 5“ breit u. mind. 12; lung, soll im Wege der Submission, ganz oder tbeilweise, in Verding gegeben werden. Sämmtliche Gohten müssen vollkantig, an den Hiependen gerade, aus gesundem, harzreichem Holge geschnitten und een Bepingungen entsprechend sein. Die Ablieferung i nach Bedarf mait Aufang Aptzl 1833 zu beginnen und muß mit dem 1. Juli 1853 beru#et sein. Die Licherungs=Bedingungen sind in Köln in unsertak Bürcau und in Dortmund bei der Wagen=Verwaltung einzuschen, werden auch auf frankirte Bestellung zugesandt. Lieferungslustige haben ihre Offerten versiegelt und mie der Aufschrift: „Sudmission auf Lieserung von Kielernholg für die Wagen=Verwaltung zu Dortmund“ versehen dis zum 16. Noremder c. in unserem Geschäftslokale, Frankenplatz hierselbst, abzugeben, wo auch die Eröffnung am 17., Morgens 10 Uhr, Statt sinden wird. Die Submittenten sino bis zum 30. Novemder c. an ihre Offerten gebunden. Köin, den 21. Oktober 1852. 322 uuu m DieDiretilon. Rachmittags * nS 10 2 Am Freitag, den 5. d. M., Uhr, össentliche Sitzung des Gemeindereihe. Paderborn, den 2. November 1852. Der Bürgermeiser## v. u. Jur Mädton. Gegenstände der Berathung. Auslöosung eines Orszihelle der Comwision für die Klaßene Szeuer. 3) Verpachtung P#otischer Orunpstücke. 4) Ablösung eines Erbpachteanons und einer # Orundrente. 5) Beschaffung eines Unterrichtslocals für die 3. Classe der Freischule. en reitenden. 1. schm Eh Schleferweher i Mhnkdern bof dam in Nähere bei In Carl Schulses Buchdruckerei Berlin ist erschienen und in allen Buchhandlungen, in Paderborn bei W. Crümell, zu haben: Der Held unserer Zeit. Kaukasische Lebensbilder von M. Lermontoff. Aus dem Russischen übersetzt von Dr. A. Bolt. Preis 1 TNr. Wie glücklich Lermonfoff in seinen Schilderungen der Naterwunder und der romantschen Bewohner des Kaukasus war, bezeugt deutlich der ungeheure Beifall, mit welchem das Buch in Rußland selbst aufgenommen wurde— es 92 Heserig##, Sta. iir die Scaals## mußin in winigen Jahrin acht Ausagen des7) Anlage eines Schaufensers. 8) Ausstellung einer Kaufonde gedruckt werden. Die Leser dieser die Betprechung bes wir anggeigten 100 161, QMit Bezugnehme auf unsere vorläusige An#'c zeige beehren wir uns dem verehrlichen reisenden Publikum hiermit ganz ergebenst anzuzeigen, daß wir den angelauften Gasthof der Frau Wwe. Meper „Jum Preußischen Hofe“. nunmehr übernommen und eröffnet haben. Wir halten uns zu geneigtem Besuch bestens empfohlen. Paderborn, den 1. Nov. 1852. Eichhorn& van der Will. Im Selbstverlage des Herausgebers in Cöln ist erschienen und in allen guten Buchhandlungen namentlich bei W. Crüwell in Paderborn,„Belhagen u. Klasing in Bielefeld, Könden in Dortmund, Grote in Hawm, C. Klönne in Wesel, Inl. Bädeter in Iserlohn) zu haben: Preußischer Postcoder Handbuch für das korrespondirende, versendende und reisende Publikum und für Postbeamte. Unter Benutzung amtlicher Quelle. herausgegeben von R. Weinhagen, Rechtsgelehrter Preis: inel. Einband in Halbleder 15 Sgr. Dieses Buch ist gewiß zeitgemäß und jedem praktischen Geschäftsmann sein Besitz nothwendig. Außer den bezüglichen Gesetzen und reglementarischen Bestimmungen(auch denjenigen über den telegraphischen Verkehr) enthält dasselbe eine umfassende Darstellung der zwischen Preußen und anderen Ländern bestehenden vostalischen Verdindungen, der Dortofätze und der bei der Korrespondenz dahin zu befolgenden Vorschriften. Eine ausführliche Inhaltsübersicht erleichtert den Gebrauch. Daß das Buch wirklich einem Bedürfniß abhilst, geht schon daraus hervor, daß troß der Karken Auflage ein zweiter unveränderter Abdruck schon jetzt vorbereitet werden mußte, um allen Nachfragen genügen zu können. Der edigen Anzeige füge ich bei, daß ich den Hauptdebit für Westfalen übernommen habe und den Buchhandlungen von mir diesalben Bedingungen gestellt werden, als bei direkter von dem Herausgeber. erborn, 1. November 1852. W. Erävell. Mittwoch den 17. November d. J. sei len im Fürstlichen Marstalle hieselbk übercomplete Geschirre, Sättel, Zaumzenge, Statzund Satteldecken, Peitschen und Schlittengeläute öffentlich meistbietene, gegen gleich daare Bezahlung, verkauft werden, welchet hiermit zur öffentlichen Kenntniß gebrocht wird. Detmold, den 29. Oktober 1852. Fürstlich Lipp. Marstall=Oepartement. (gez.) von Unger. II. 1. Bei W. Crtwell und J. Wesent###. Paderborn und in den unterzeichneten Buchhandlungen ist zu haben: Als bester Briefsteller für das bürgerliche Geschäftsleben ist Jevermann zu empfohlen: Die zwölfte!! Auflage ven # W. E. Campe gemeinnütziger Briefsteller, oder Briefe und Aufsätze auer Art, nach den bewährtesten Regeln'schreiden und einrichten zu lernen, mit Aagade der ubthigen Titulaturen. Zwölfte Auflagt. Preis 18 Szr. 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Offene Lehrlings=Stelle einem Eolonial=Waaren und Producten en gros Geschäste für einen wit den erforderlichen Vorkentnissen versehenen fleißigen und soliden jungen Mann, in einem Alter von einee 16 Jahren. Desfallsige Gesuche unter der Adrasse J1s. 2 Einer nach onischen Zeit, gewefen, Freu kehren dieser## Schauplähe, an tigen Zeit auff gung gesetzt.1 daben, als er schlagen!“ Ver wenigen geschlossen und Wellington ne gängnisses darrt Namen. Seili sein neben dem den Beide für Aber sie waren noch so viel 1 Kriegs mehr 2o Geschichte noch ten des Mensche nius ist. Jahn, der T man die beiden nimmt, dürfen man ihnen gerec das gänzlich erst der zu erwecken, Velk der Welt Wenn Beide 95 Genera mmer no lingten, wenn m ner ihre Laufbah 30jährigen Krieg bwußt war. Wir kennen ka so gänzlich ihre In Nachahmut aue gestrichen aus geben hatte. De der Mitte des vo benssonken in di Schaar tüchtiger einen nicht unwür nationale Leben 1 wir heute, wie tr nngibuung auf sei Wie weit wir wir nicht zu erme Da eine Deputa Gurepas so eden in von Toskana um 2 o wird es von In „Orrichte“ weteh fängnig mit schwer Kerker verurtheilte. in den fänfziger Jo harmloses Leden fül kotholischen zur prot auptsächlich beschul Dieser Punkt der## und von der Anklag nitz in von Tribung in Blorenz bestätigt Die Schritte des herzeg zu einem Gn wesen. Unter den G „Ja Erwägung, zogen in der katholist haben verführen lasse zugehen, die sie die inen „In Erwägung,# einen jungen Menschmachen ließ, denselbe untreu zu machen su Frau, eine verboten „In Emägung, bat, um ihnen die Bi vor der katholischen;