Wesselen vom Krottenbent? miger Slitsmißer ans Milltes uat 30##### Um Sinimm gleirie Mpu 27 Mateenerbtche zaOemthe: üede Eie Geltärt täglich. Paderdorn N16s. den 8. Oktober 1852. den Teofel versammen#ei#e## Eiscke, ve. Brchishe Piüche busr le aber untt Dank annebDie„deutsche Volkshalle“ und die Kummerwahlen. anad.vlatiche v. aum uiam. a) Paderdorn, X. Olk.—1.— S#o#rt sich Lus# Eie Menschen ändern sich mitan den Zeiten! Wieser, eite Spzuch zeigt nirgende mehr seine praktische Wahtheit, als Dei politischen Vorgängen. Wer hat widr: Hen Verteba######ltatzl und das Kammernnwesen“ veräherre, wer kut mihl die konstitutionellen Bestredungen verdächtigt, als A„deutsche Volkshalle“? Wer hat vitterlicher für die ohr der vormärzlichen Zeiten, wo es noch keine oder##nächtige Kammern gab, gefochten, als die„deutsche#####ehalle“? Wer hat dem Hassenpflug'schen Versassungsressen au vertreten, soll die Katholiken antreiben, Jendenn auch derr zahlreicht Juterassen, fordern nach der.udentschen, Voltse balle“ jetzt eine möglichstsenergische gute Vertretung deo Landes und legen jedem recht= und ehrliebenden katholischen Staatsbürger die Pflicht der thätigsten Beiheiligung an den Wahlen auf. Sehr geschickt schicht das Blatt dabel in den Vordergrund, daß es für Rheinland und Westfolrn jetzt eine Rechts= und zugleich eine Edrenfrage sei, oo sie eehalt, wweil Adlige in den älteren Provinzen steuerfrei seien#in alle Zukunft hin eine deste höbere Grundsteuer zahlen solltem Ja, es sei mehr noch als eine Richtsfrage, on den Druerfreien Grundbesitzern der östlichen Provinzen dem Antrags des Minißteriums gemäß eine Kapital=Entschädigung venwielleicht: 15 bis 20 Millionen Thalern dofür ausorzahlt werden solle, daß sie künftig gleich den andern Unterihanen Sr. Majestät Grundstedern zahlen. Diese und hundert andere ähnliche Fragen seien von den in diesem Monate zu wählenden Kammern zu entscheiden und nur Uuverstand oder unmännliche Trägheit könne sich der Pflicht, sich an der Wahl zu beiheiligen, durch die Entschuleigungentziehen, daß eie Kammern doch obnmächtig frien. Auch die Geistlichkeit müsse mit Kraft und Ernst ras tyr von Rechesund Verfassungswezen zustehende politische Recht üben und sich nicht durch das lächerliche Gesthrei beirren lassen, als verdiete ihr die Heiligkeit ihres Amtes die Betheiligung am Wahlaktss# die Geistlichlett habe jg seit anderthalb Jahrtausenden d#s Recht der politischen Standschaft ausgeubt.n:#in.# Wir werden nun sehen, ob diese Aufforderungen der„deptschen Voikshalle“ Erfoig haben, und od nomratlich die###n auf der letzen Generalversammlung der kaidolischen Be####e### Münster, soweit sie preußische Staatsbürger sind, auch in den nächsten preußischen Kommern einen Sitz erhalten. Irdenfalle freuen wir uns unsererseits der konstitutionellen Beienrung der „deutschen Volkshalle,“ weil, wie sie selbst sagt, d#e Erkenntniß begangener Fehler die Bedingung und Aufang jeder ven ser oit Ker Wedi k inech für Jents Böchwert ver ticht Arz in Kurhessen eifriger das Wort geredet, als die„deute Voltghabe“* Und jezt?.— Wir trautkn unsern Augen kcum, als wir neulich einen Leitartikel in diesem Blatte sohen, in welchem die Versassung als„#as Bollwerk unserer k####chlichen und bürgerlichen Kreiheit“ gepriesen wird und alle Kaibeliken, namentlich die Geistlichkeit selbst, zur eifrigsten Betheiltgung an den Kammerwohlen, welche im nächston Monate vor sich gehrn sellen, aufgeserdert werden. Und nicht das allein, die„deutsche Voibshallr“ mutwickelt in ihrem Leitartikel bereits die ganze konstitotionelle Taktik so klug und 2. und 3.## im 3. Ott. un inder Bertgseche antion.(0.8.) sein teipet. Eugendsie Phran, Scg ste 1 VIR Segtutcht ache Die für Wie Zwecke füre Rechnuns dabei kankresch uitt der Berchrung vos E. Nade in Prancetz, sovöhrn uuch Eeigten de Beispiele geden, selbst wenn man dit drutschen Volkshalle“ und ihrer Porsei in Poderdern. von als Sauf rde uns nadelle rgangendeit der oessen deuttich, wie es nur ein echter Kammer=Konstitutioneller gethau hat. Die„deutsche Volkshalle“ hat wirklich viel gelernt. „Es handell sich.“ sagt sie.„man bedenke es wohl, um gute Kammern für drei Jahre,— es handelt sich im Hinblick auf manches bedrobliche Zeichen, namentlich auf die von der vormiezlichen Portei begünstigten maßlosen Revisionsprojekte, vielleicht um die Zukunft der Verfassungsurkunde Preußens, also um das Bollwerk unserer kirchlichen und bürgerlichen Freiheit.“ Wie, eie„deutsche Volkshalle,“ bioher die zudringlichste Freundin aller Verfassungsrevidirer, schreckt jetzt zurück vor der Reoision? dle will jegt keine maßlose Revision? will sie etwa gar die ganze Verfassung aufrecht erhalten wissen? Sie entwickelt eine löbliche konstitutionelle Einsicht. Die Verfossongsurkunde selber, lagt se..„— nur ein todter Buchstede für alle bie, welche even nur das Recht ihrer throretischen Aurufung, nicht die Macht ihrer praktischen Geliendmachung hätten. Das Ministerium sei so wenig allmächtig als die Kammern es seien, aber die bisherige Uebermacht des Ministeriums den Kammern gegenüber sei gerabe die Folge der mangelhaften Wablbetheiligung der unabhängigen Elemente im Lande. Der Charakter der Kammern, die relative Parteistärke in denselben, sowie die persönliche Tüchtigkeit der einzelnen Abgeordneten entscheide endgültig„über das Gewicht und die Wirksamkeit des Schutzes, welchen die Verfassungsurkunde jedem gewährleisteten Rechte sichere. Selbst jede kompalte kathokische Minderheit übe einen großen Einfluß, sie könne, da die protestantische Mehrheit sofort in die Rechte und Linke zerfalle, in den wichtigsten Fragen nicht seiten die Entscheidung geden, und dürse darum so wenig von den Parteien als von der Staatsregierung selbst in allen gerechten Ausprüchen mißachtet Berlin, 4. Ott. Der haunoversche Vevollmächtigse bei der Zeilkonf renz, Hr. Klenze dai Berlin verlassen, um sich über Dannener nach dem Rheine zu begehem Die Theilnodme seiner Regierung an den Conferenzen ist allo für jetzt uoterbrochen, und die Ruscht Hannoverg über die Art, kerner zu vnterbeudlen, muß ja bald bervertasten.(K. Z.): Paderdorn, 7. Oktober. Die süodentsche ist heute Abend ansgeblieben.“. — Auch die Berliner Post ist deute Abend ausKöln, voml 5. Oktdr. Die Platdopers in dem Resigen groben Kommunisten=Prozeß versprechen sehr lnteressant zu werden, da sich sowohl unter den Defensoren als auch unter den betreffenden Vertretern des öffentlichen Ministerii aus voserm pärlamentarischen Liben bekannte Reoner befinden. Mebe als 50 Zeugen s#nd geladen, darunter mehrere bekannte Juristen undd Polizeibgamten, z. B. Polizel=Direktor Wermutb aus Hannon##, der Vollzeirath Dr. Stieber aus Berlin, der. Obergerichtrath, Meißner aus Hannover. Die Anklagealte b## Prozesstr ißt gedruckt werden und würdt einen ziemichen Attendaue Füllelhg. Noch mebr Laltz durch Jeigen Umseng is dieser en seichetgeal, und dies an, und der nbstehen muß, dur Wertt Beßserung ist. Ihre Portet scheint enslichtnsdent achzufetgen, der schon vor zwei Johren in seinen„Nrueck Gesprächen aus der Gegenwart" entschieden erklärte, gegenwärtig sei nur die konstitutionelle Regierung möglich und heilsam. 1727/### Ader die„deutsche Volkshalle“ moge uns nun in der Aussicht, daß sie sich zeitweise bessern werde, erlauben, einen Schritt weiter eine Frage an die zu stellen. Sie hat bioher alle Bakken vollgenommen, um die Volkserbedung des Jahres 1848 als das Treiden gottverlassener Menschen und als ein Wert des leibhaftigen Saians anzuschwärzen, de wußte nicht Kart genug ihren Abscheu vor den Errungenschaften des Märzeo auszudrücken. Wenn nun die Versassung das Bollwert der kirchlichen und bürgerlichen Freiheit ist, wem ist denn die Aufrichtung dieses Bollwerks zu verdanken?— doch eben nur jener Volksbewegung des Jahres 1848.— Wenn vie letztrre aber ein Werk des Teusels war, wie können pann ihre Brüchte eiwas Gutes sein? Oder will die„deutsche Volkshalle“ etwa ttermühler, Tchtetcnfers: ire nub die nkheiten der Dritte 6. Die Anklagepweilen, daß scher von Theil von Euund Zie Schweit. #7 2. ren, deren Theil der und den A meistene leitz dahin Ne Oprält vig Mühe Westfälische Industrie= und Gewerbe ausstellung zu Düsseldorf. macher und von Severin in Düsseldorf und von Burbach in Köln. Das sind nicht so strahlende Arbeiten, aber es find ganz herrliche, treffliche Kunstsachen, bei denen man nur in Verlegenheit kommt, welche man als die gelungensten erklären soll, so vorzäglich sind sie sämmtlich. Sogar unendlich verkleinerte Copiern großer histortscher Bilder sind darunter. Oder haben Sie sich satt daran geschen und genug ergötzt, würdigen Ste hier in der Gcke dir gelvanoplastischen Arbeiten von Löwentbal und Comp. in Köln eines Blicks. Sie gehörn mit zu dem Schätzenewerthesten der ganzen Aussteklung; denn die neuen Erfindungen und Emdeckungen im Reiche der Nuurwissenschaften, wovon diese Kunst hier Zeuanis ablegt, haben uns ein Mittel gewähr, Denkmäler der Kunst, die sonst nur hier und da zerstreut in Städten und Ländern sich desinden, vereinigt um uns her zu verschmrse, und mit thrin Gebüden, Geräthe und Werkzeuge zum Gebrauche für das tägliche Liben zu al veschecreche. Shasightes e. Kash Weszch. Taich. Kuofersüche, Ke. 9 nen, und mit Aus abpruck, haben bei etwvat zur chan geha Maler rin Belgier, denn grade unter# aber geb' ndet schlagen wir die Augen nieder umer voll Gold, Silber und Juwelen. Die Bessing in Dortmund, R. Braun, M. ues. sämmtlich in Münster, J. A. Scholl b. Nuzerly, J. Stüttzen, C. Rehratt. ..ch. Wimmer und Grbr. Schmit, sämmtlich und P. A. Verboepen in Goch. Die Arbeiten schr shön, sehr erakt, sehr geschmackvoll; allein t# ist ür einer ganzen uesteller find iie Pah eatbalten, Ihab#ich Jtu# Suscusset, alles von Silber; audd S Diaund Beutons von Scholl in Quisburg und Osty##s ####r. Parktraps und das Crucistr der heiden Bsdhern, P. erbechernn. s. w, von welchen oft ganz wuneerertschiedenen Ausstellern in Beichnung, Größe and Otiiht, durz in bet ganzen Siccet ganz wundttende Exemzslarr verbanden sind. Hören Die udr hin, was sich dir Loute hirr halttlant in die Ohren ##Cemite nucht bören dart, Ion in seinen Wosté. g##ht zu werdrn,), Hören Eie von e schce Pecheie e Peaest Rlenr plözlich ihre Kundschaft zu verlieren. bis nach räthe und ###schtel„Jni Brrangg ##rbs an so dick wie wür es nür destellen,# Pap# arfech Dieselbe. Kaft ver Dich Oie soaten wochmntalet sctou eite Kupferpkatte, dir auf birsen Ahosetzung Moseh“ nuch Köhlere sthaf von S#####n- Beitt von 9d=#3. Bulben#schen Beri# Es ist die allergetreueste Nachbild. ptate oder blose selost in Uinem zu anbern Wege zu erreichen genesen Vou dettelben Vertagehandlung sehen Sppuueh en druck diefes Kupfersticheh, dämn des Bildto bofr e#n Augenblicke des Grafin Gzuten!“, gestechtn#### Ma petite Briponners peint p#t J. G. Mehtt, grans pur terchhnst onuig Secheee eldors. Die Bockhalle! der Südreise dem so soll ihr Stand Abschafe fassende lamente end ichen prrurtheillende Eetenntat man unter biesen Amfänben auf ##.###hm Grate grspann ve. B. Sh. Die adernehriche Steatn pimewitre. eilneher gepignt die Beheuptung Wictor 11.900 Aoorin und 10.980 matton des Kaiserihums soll Verfür den Hafen K S be ###8 pirt für einen e. Secer Uatieben und ibetaber fleicht and, fihen Poesie einer Jenuy### derselben Rose, die 21 und Biardet=Garria als welche von Gerlin aus so#ematisch regiert und die Aufgabe verfolgt, den Rommunie #st wird und, gei! vor dem in Daris vor einigen Monaten gegen eine Veide deutscher adwerter nud Ewissire, namentlich gegen Chervell Gibberich und Scherzer verhandelt wurde und mit Orrnörlungt bie zr 8 Sohre Zicchat wtige. Aoherdem schweben aber noch jetzt zu mehreres Orten in Deutschlond Droscht wrgra vrrieides ungegruhen muwrniich Mainz gegen einen Emissair Reiniger, in Hannover gegen Stechen, in Leipzig gegen Gongleß, in Lippkodt in Wesphalen gagen den Schneider Tieg, in Brapnschweig, gegen den Schneider Stadler und Buchmann, in Hamberg gegen die Haupt, Petersen, Ercarins, Malschaffed, Lemme, I. März 1853 die ertöhete Steuer ins Leben bedtchee und brrets die wferhnücher zu einer schärfern Gesetzung der in Frage komn vo treße— aus zuier Quile befätigen. Oldonburg, 5. Oubr. Der Bericht doo 24 lerse pn Prüluug dn von in Stegirpheung Alle gemachten Berioge moen Awihen dss Ste sspes is so chen vertdeilt werdeu. Wie schon im un uen kund geworden, dat derseide sich einstimnmig für die sion entschieren, d. d. für die Wiederdalung des## veriger Bensigg giebern Beichlufet, wonsc bes Gleate gies anf den gogramürigen Banstag mehrbeit revidirt werden solle. Frankfurt, 5. Oltdr. Lucian Vonsparte bat### verlassen; sein Gewinus an der Gomdurger Spielbenk de gpdte besfischen Kammer bet im Rleinen ein Bilo von Stmn ver, was wir dals im Großen und in der That haden wirden. Der Antrag des Abgeordusten Müber=Melchiers wegen Neugestaltung des Zellvereins gad beiden Seiten der Kammer Veraulasung zur Grursheilung der deutschen Frage, die dier keineswegs im rosigen Lichee erschien. Die Leere der Stähle der Mincher deite, gegerüber dm grules Geierter. gegnüber der asen, sehholt und kringens andgesprocren Güsschen, ein Wort der Berudigung, des Trosies von ihnen zu hören, gegenüber dem lauten Verlangen des Landse, etwas Unheimlichss. Die Kammer war allein, unter sich und konnte eie Stimmuug dis heßischen Botkes aussprechen. Das edat sie denn auch durch die Abgeordurten Müller=Meichiore, Red, Hoffmann, Parlsachel, George, Mez, Kreischmar und Bbiprig, wicht goern dte Banige in Gechimn, goon die Hellung der Regierung in der Zochrreinestoge, geon, die Vserrrichlschen Eirigungspläue sprochen, während dis Dexpttrush Frank, Krug, Oreitendach und Rabenen die erfeichehe Aufgalt haiten, die Hauslungsweise der besischen Regürung zu V#peirigen, das erschütterte Vertrauen in die Minister zu gen und die Hoßung auf befere Zeiten als die gestichteten anzefabra. Um et zu erreichen. strüt drr Ihigrnannte bei Eröffnung der Oitung einen Antrag auf wesldirte Tageserdnung. Am Schluß nahn die Kammer aber foigrnde Antrüge on:„ Die Kammer ertlärt durch näge vom 6. April(Darmstäbter en grrauret Erde elaseigent: der Ver9 das materielle des Zollvtreine .. 4 lhn, entpaffach dir s60. raubte die Milliärkasse; die Ründer sind größtentheils beritten ut brnsffest, und feller geröbnlich wur feiche Lrnte an, we heiten Unum, gele Orste g mahen, doc andh seiher laster Uhren und Ringe und nehmen nur baanes Geld. — 27. Gept. Der heilige Vater hiekt diesen Vormittag im VaBischöfe. Neapel. Nach einem Briese vom 25. September hatten sich der König und die Waigliche Familie am vorherzeheneen Top von Golene und nach der damphert brgten, un un Ehrtas be heiher Zuugtes be Gedact ze venschten. Bei ver'am Nachmittag erfolgenden Rückehr stieß der Eisendetazug, auf weichem sich der König besand, mit einem audern Zuge zusammen,; die Coklisten wer jedoch nicht besonders Kark, und ein eigentlicher Unglücksfall kam nicht vor. Einer der löniglichen Prinzen erhielt eine leichte Quetschung am Kopfe, und der Zugführer ward unbedeutend an der Schalber polaht. — 26. Sept. Der vom 15. Mei 1848 der anhängige politische Prozeß neigt sich seinem Ende zu. Der StaatsAuwalt Gageilde beantragt für 9 Augeklagte die Todeostrafe, süire 2 prihigfährigen, sür 2 sechenogzwanzigiährigen, für 16 stupgegtelehrterr Ordenr und fia dom Lautronarnche sung.(Tel. E.=O.) Schweiz.— Aus der Schwetz, 3. Ok. Die in vielen Olkt= urn enlünte Binhrgihthee, in wohr dns funge Ormuehle Coloung durch einen Heron von Vivis aus Räuberhänden errettet win, sellt sich laut Bericht des schweizerischen Consuls in Rom als ein Puff der. — Bei Thurstuden, im Kanton St. Gallen, bat sich die in einer Breite von 78 und in einer Länge von 72 Juß vo# ander getpeiten. — Der Peinz Alerander von Preußen, der gegenwärtig in Biwohnt, hut der Frau Herzogin von Orleans einen Beileidsdeabgehaits. Fanrem.—° Parls, 5. Oktober. Wenn die Maseines kaiserlichen veremoniells einen Menschen groß maso würde Napoleon der Kleine seinen Onkel dald überdie mutrriellen Beiornen, weiche die Zeit dieser Regeberlauen abgrrngen, wich loum wehr gebaht, sodenfells versält sich die Zeit, welche mit solchen Gedanken zugebracht inuten zu Monaten. Die Monate werden mit wichtiNieder ppocracht,. eis Opraheirndanten und Esmtahgen es#ähte denn irgend eine O#ere des Jesuitengenerals die Zeirfchte deriangg dehen; se wrden mi wiche igeen Stngr gullhzecht alt be Zod: Ginichtung der kalhtrichen Ornidr i be Pptiet, Bentreurfen über die Lioree der tünfe iee Scheim Oerfriechen drr aben Heshmin des Onkeils. Alles. die anf des Thircheher dei allen Ropeleon nich win gstrumübiger Gegzalgttt nachgeehnt und deihelb sell auß die Kassergernde weder errichtet werden. Der berittene Theil derselben soll starke Rappen erhelten, die, wie man sogt, schon in Rusland ausgekantt sind. Auch Fontainebleau wird bald mit dem höchsten Lurus, ganz in der Weise ausgestattet sein, wie es der[Onkel verdassen, und L. Benoporh wic, wieschen gemübrt, nach der Rückkehr von der Keite sich dahin begeden, und man giebt sich daher der Vermuthung hin, das Voxeleen der Ateine in denseiben Oemache A Kosertrone sich gadicten lassen wolle, we Napoleon der Große feierlich darauf verzichtet hat. In Montpellier, welches L. Vonaparte inzwischen schon wieder verlassen hat, bei welcher Gelegenheit sein Wagen an eine Straßenecke Ktichz, daß er beschädigt wurde und einen Aufenthalt veranlaßte, besuchte derselbe einen Volksdall in Begleitung des Maire. Man herte einige Kaiserrufe, allein diese wurden übertäubt von dem Geschni: es lede die Amnrstie! L. Vonaparte blieb daher nur kurze Zeit. Als eder deim Weggehen die Ruse„e6 lebe die Amnestie“ immer heftiger wurden, so daß auch die Umgedung des Nessen, trotz aller Bemöhungen, sie nicht dämpfen kounte,— da drehzte dieser sich um und sagte mit stwas Kotternder Stimme:„Ich höre den Ru, es lebe die Amnestie! Die Amnestie ist mehr in meinem Herzen, els in Eurem Munde. Wenn Ihr sie wünscht, so macht Euch hen wircte bunh Aur gubes Betroge und Euem Pairdalldmuals Das Geschrei scheint aber dech auf den Präsidenten so viel Eindruf gemacht zu haben, daß er 130 Mann amnestirte, deren NaSsomusten kn 20. K— berimtr? einzigen Stadt # N 110 der atetiäntlicher lie Otschöse gversüeßen doser in den an uon Prästdenten, wo er chre Si antwortet steis sehr gnädig. Nur der Senat zu Zeiten des alten Vogeleen und der kümische Senat zur Zei Kaiser hat an Servilität noch mehr prästirt. Heute hat hier ein Seelenamt für die Königin Oertensien—: ter L. Napoleons, Lautgehabt, bei weichem eis von ühr seibst auf Vuremhnng compenboss Bünfihit anbgsibe wnde Ueber die Exmordung des Maire von Uzes erfährt man folgendes: Am 30. Sept. 5 Uhr Morgens, im Augendlicht, ne Damhn, wovon der etnt ihn. fefert mit ber.## andere durch den Kopf süos.“ Drr### todt; die Mörder aber entkamen Ueder den Grund der That hat In Nimrs ist ein junger Meusch von bes Brbbdentn zeärrten worden und anf ein Soldat zu Tode. Gehen Abend wer hier wieder ein Opten wit Seit Johrehnien sollen die Siüume ant den furchtber, die Wogen so groß gewesen sein. brüche muß sehr bedeutend sein. — Arun der„Ronteurk schen ver eniger Lei gewebet bet abe Olttranpunbe wrischen Frankrich und deri Ptarke behechlerte Henlung geimden, se gel det det acht von ker Frage dychalich der heiligen Orte: Diefe Aggiegrnteit wartet uad iher Gndgleichung und Orof Bantott Hbeheb angeile alt urom Softrenienen brtehn, und Eehantarrei ehergengee. Die Prage bezüglich des Wiederaufbaus drr großen Kuppel üder den heiler Orch wid denfells in tünehr Bei hrr Stettgung setes. Siefe Zuppet brfchet be in dum iehr beistllen Bekand. Nun hat sich der Sultan schon einigemal erbeten, aus seinem Schatz die Kuppel wiederherstellen zu lassen, und ein solchen Anerdieten scheint eben wieder erneuert worden zu sein. Aber Frankreich hat solches entschicden abgelehnt und zwar, weil nach den Aoihompgen in Orten und Aeporaturn en Elernchumkrcht und restaurinte Oertlichkeiten hergeleitet wird. Ließe man deumach die Pforte die Restaurationen an den heiligen Orten vornehmen, so wüche biet foft due Uernichuug dr und eriünten Recte zteichkommen. Im Jahr 1740 hatten die Lateiner den ausschließlichen Besivz der großen und kleinen Kuppel der Kirche über dem Grabe des Erlösers. Nach der Feuersbrunft von 1808, welche die erste dieser Kuppein gersörte, wuerde se von der Orlechen wieder ansgebaut und sie leiteten daraus ihr Recht des Besitzes der. General Sethahten proichlate hlengegen, ols er Gesandter in Genhtansiagtel war, und erwirkte von der Pforte eine Erklärung dohin, daß der Wiederaufbau durch die Griechen dem Besitzrecht der Franken keineswegs präjudiciren könne. Und eben dasselbe Recht soll nun auch jept gegen jede Verletzung geschützt werden. — Straßburg, I. Okt. Bei einem heute fröh um 5 Uhr in der Steinstraße ausgebrachene Braute, der mit großer Gemes um sich griff, wurde gleich ansänglich die hölzerne Treupe des Hausei von den Zlammer wgessen. Eine in ener Lethmmn udnende Feau, die sich vom Feuertode bedroht sah, warf zuerst ihr 14 Tage altes Kind hinunter, welches von einer andem Frau in der Schürze aufgefangen wurde, ohne Schaden zu leiden, wonach Erstere nachsprang. Mit Ausnahme einiger Verletzungen an einem Arm und einem Bein erlitt sie ebenfalls keinen erheblichen toeperlichen Schaden. — Heute wird mir versichert, es feien die Ordres hier bereitc engerrosten, damit alle Verbereitungen und Angonungn per Achnangt-Frierlichtelt geroffen werden, weiche dehimmt am 2. Prohr. in Rotre=Dame Siatt finden solle. Eine andere Nachricht ist die von dem Wieder=Eintritte des Herrn v. Morny ins Cabinct, welcher, wie ich bestimmt melden zu können glaube, sofort nach der Rückkehr L. Napoleons Statt finden wird. Berichten aus Neapel zufolge ist König Ferdinand II. ein Unfall auf der Eisenbahn zugestoßen und auch der Krouprinz bedeutend urnent. Pariser Börse vom 6. 4 1/2% F. 105, 35; 4% Großbritannien.— Lonvon, 5. Olt. die bevorstebende Auflösung des Zollvereine gen Gestalt als ein Ereigniß, welchen sie 4ag gung verhergesehen hade. Es sei besser, Zedneres aushüre de bos unde Oepehurer. die sich Preußen von den kleineren Staeten vorschreiben lalen se.“ Dreußen habe in dem Wadne, seinea politischer Einüber dra Süden auszubebneh, bereils mede bracht, als die Vortheile der Verhinsung mit Sür werd geaeser. Der Zollverets dohe es zpanite ven pährrem Verkohr unt dem Norden. Hausover, Hamborg, Oreman und Medienbung, garöß sund. im bec-herschchtt entgthette. s De die gtaiicher aubzichtte diotet, so toste mot He i oierden erbrge! werden. Das Volk im nach hohen Tarisen verengen und seine Wenn iniwische pecht wirhn, mohr an Druben urs wonlen -utriké. Neupert bei sten General Scott fallen.“. In Meriko wür ohne entscheidende fisches Kriegeschiff zu dolen, wo eine penlande— eine dort getroffen sein, Unerhörtes vorkom Aus Havannah nen zum Tode b# des Volks“ kompre Dänsmark. lichkeit des König Von der Regiern des Gesammtstaat digt. Der Exmit des Volksthings freunde unterliegt. 5 Metallig. Osterr. 57, Neial Badische 35 Fl. Ern 55 riekte Sontag de uund ertan zwerst ähhrtet, uns wellen, eehrrrälheerüint-äthitheeneehifhr elberilich peccht wurden: us 218 Sttord0 19 Freiäschm 199. Se#df Nar non aber als Rorna übertrossen.! Ihr Kunstbereich## enigtt= das Ramuthige uud Büivr, weniger die zorte und eefinnige Sprit, Fals vietmett, das Hewische, durch Krufr und Zülle per Stimme und“ dre höchsten Teednik Juwonmende. Migrn nun die portische B#### gebung und künstterische Eigentdümlichkeit der Cruvelli minder reich und minder sausgrprägt sein, als bei den genaunten Vorgängroten. nen, so#ind dagegen ihre Meisterschaft und Virmwstaht so greß, daß sie einen btwättigenden Eindruck tonarrhin nicht verschlen Eönneu. Ga bedatf kaum der Erwähnung, daß unstr kunßttinniges ablttios drm gegenwanigen Aoaspre uns urigraben zuwag folgt und daß trotz der erhöhlen Eingangspreise bei der Vorstellung der Nachtwandlerin am 1. d. alle Räume überfückt waren. — In Rostuberg, am Inn, bildet sich eine Sesellschaft zur Verkohlung des Torfo, welche München, ndie denachbarte # Martas-wühben seit Meuatch verfälscht, um Englend Stenzen m lusen!! Dn dem außrrordenttichen Eiser E. Rapeleons in seinen Serrästungen, so wie un dim Zwick fre eiben, loste sich nicht meyr zweifels. Weigcen.— Prüssek, 3. Ot. Die„Juoc.“ schricbt: Henr ). Brouckere in gestirn zum Abalg derusen worden.“ Man verste heut, biß in Folge duser Conftrenz, die sehr lung gewisen ist, sich d#rr v. Brouckere, ohne sich indessen die Schwierigkeit der Lage 1u prgetict, denett ertlürt hut, die Büdung ehns neuct Cabinets zu Wir glauben, daß alle Freunde des Landes büisem Versuche ErToi wir Hbern, gut Her Firmuie Rozier den König um seine er cher faurgefsche Krpesfentaus Legrunge, Mitgichd der NeuMr. and Wir sind in vollem Winter. Schnee even 15-## zu Zeiten des alten ür etntiäetlicher # ne Afsisen=Preceduvm„n en Dr. Herm. Gecker und Oerosten. nklage wonen Sochnruschertichtn Coaepletts.“ 481TT Torfkohlen im Großen stellten sich bisber vielfache„Schwierigketten aie Sch e esieied Pesie m. Pe. ir Beuick liesert, mithin koßspiellg wird und das Produkt, so, zerbrechlich auseilt, un u uuin u bene Hlüenter peohre uchen kung. Diese Mängel sind jedoch durch vit Noues, für Baiern auf wahrere Jahre patentirtes Verfahren vollständig gehobeh.„Die Verkohlung des Terfs geschicht danach ohne Verlust an Kohlenstoffgehalt Id. h. unter Beibehaltung seiner ganzen Heizkraft, innerhälb 4 Stunden, mit einem Ausbringen von 48 pCt. des Gewichts vom völlig lufttrocknen Torf), das erlangte Produkt ist vollkommen fest, kann daher. auf die gräßte Entfernung ohne Abfall transportirt wercen; an Heizkraf ersetzt es die beste Holzkohle vollkommen und da##u stellt es sich im Preise günstiger.,###m Auu uand u## —„Unele Tom's Cabin.“. von der Amerikanerin Harrset Beecher Stowe,— ein Buch, welches sich eines so xaschen und oolossalen Absatzet zu erfreuen hat, wie keines vor ihm— wurde gegen Ende April d, Jahres einem Verleger, dem Buchhändler Güpin, zum Verlag angeboten. Dieser wies es zuröck, und die Herren Clarke u. Comp. kauften das englische Verlagsrecht durch Vermittelung eines Herrn T'hekelli, Letzterer hatte einen Ban# der amerikanischen Ausgobe über Nacht zum Durchlesen mit nach Hause genommen, den zweiten Band lieh er dem Drucker Mr. SaGEIMSL H EE— pen bes whgiten u wgrrc u Minister antwortet darauf ziemlich Fabel mit dem Wolf und dem Lamme gater Lroparde zu Seiten des Lamje meldet:„Eine Uebereinkunft für der Telegraphen zwischen Frankreich, ru zu Paris unterzeichnet worden.“ geschrieben, ist ihdes Cabinets alle lechten gemeinschaft5. Sei## m ann„firu mun kiodrni: In Ni.8 der 92. S9it eie 8260 Angen and Abänderünt“ Proverzihl-Beuersozierat Schärn, Die un er9.##n: 1äubr, uc #ti nahr, und dürfte die Zusa: ier Prrächten, weiche künssch er ener gemagt ponrn. ## Amerikt.— Mit der„Curopa“ sind Nachrichten aus Newyork bis zum 22. v. M. Angelangt. General Scoit macht eine Wahlreise im Westen.— Wie Wahl der Gouvernrure ist in fast allen Staaten auf Demokraten gefallen." In Meriko würhet noch der Bürgerkrieg am Rio Grande, doch ohne entscheidende Momente darzubieten. Aus Brasilen lrifft die Nachricht ein, daß in Para ein franzöfisches Kriegsschiff angekommen sei, um Ledensmittel für Capenne zu dolen, wo eine Hungersnoth ausgebrochen set. In diesem Tropenlande— eine Hungersnoth! Es müssen fürchterliche Anstalten dort getroffen sein, wenn etwas in einem solchen Himmelsstrich so Unerhörtes vorkommen soll. Aus Havannah schreibt man, daß ein riegsgericht alle Personen zum Tode verurtheilt hat, welche in der Sache der„Stimme des Volks“ kompromittirt waren. Dänemark.— Kovendagen, 4. Oktbr. Wegen Unpäßlichkeit des Königs eröffnet der Premierminister den Reichstag. Von der Regierung werden Vorschläge zu einer Organisation des Gesammtstaats und Veräuderung der Erdfolge angekündigt. Der Exminister Bischoff Madvig wird zum Präsidenten des Volksthings gewählt, indem der Candidat der„Bauernfreunde unterliegt..(Tel. Dep. d. W. Z.) hrn Kuppel übrr s hrr Erlebigung besshller Berbeten, ans feiund ein solchen zu sein. Aber er, weil nach den senchumbrecht un nan deumach die vernehmen,## stimmung richtig aufgefaßt, so din ich von aller Entschädigung ausgendes:„Ich saß bis 4 Uhr Morgens in die Lektüre vertieft. Ich weinte und lachte dabei, und konnte es nicht aus der Hand begen. Aber ich dachte, das sei Wirkung meiner Errezbarken und nicht Verdienst des Autors. So weckte ich denn meine Krau(dic ziemlich solide Nerven hat) und gab ihr das Buch zu lesen. Als auch sie darüber nicht mehr ans Schlafrn achte,##nd ganz wie 1c. bald lacher, dals weinte, da waßte ich, daß man den Druk wohlwagen könne. In der nächsten Woche waren 5000 Eremplare ser tig, aber mit dem Verkauf ging en, krotz vieler Ankündigungen, schr kangsam. Erst im Juni sing es zi. ziehen an, und im Juli verkauften wir davon gegen 1000 Exemplare wöchentlich. Im#####s steigerte sich die Nachfrage, und vom 20. an konnte ihr niet mehr genügt werden. Wir haben gegenwärtig 400 Personen, 13 Druckmaschinen und eine Menge Handpressen dahei deschäftigr,###rohrden bis jetzt folgende Quantitäten abgesetzt: Von der illostrirten Ausgabe a 7 S. 6 D.(1 Rihlr. 15 Sgr.) 5000 Exemplare; von der ersten Ausgabe a 25 Sgr., 3000; von der sohenannten Eisenbohn=Ausgobe in 10 Sgr., 95.000; von### Amm=Rusgade (in Lieferungen) 30.060 wöchentlich. Somit stur 420, 990, Erenplare schon in den Händen des englischen Publikums, und andere ##e 5 Sg. nud an die verschiebenen Zeitungshändler o#— Königslutter, 28. Sept. In einem Dorfe unserer nächsten Nesbarschaft hat sich kürzlich eine interessante Geschichte ereignet, die, wenn sie auch später dem Forum der Cckmindljustiz auheimsällt und als Schwurgerichtssache gewiß Ihren Lesern nicht vorenthalten wird,# schon jetzt eine vorläufige Mitlheilung Oisdient. Zwei Ehepähre, von denen der Himmel des###e mit 7, däs andere aber mit 10##indern gesegnet hatte, u###ten zusammen in einem erpachteten Pose. Schon seit geraumer Zeit bemerkten der eine Mann und die andere Frau, daß ihre beiderseitigen Ehegatten sich zu einander hingezogen fühlten, bis diese endlich eines schönen Morgens beide verschwunden waren. Mit ihnen zugleich fehlten dem zurückgebliebenen Manne seine beiden besten Betten und 150 Thir. an Geld, die er erst kürzlich durch den Verkauf seines Hofinventars vereinnahmt und seiner Frau unter Verschluß gegeben hatte; desgleichen fehlten auch der zurückgebliebenen Frau die Gelder, weiche ihr Mann erst kürzlich durch den Verkauf von Wieh erhalten. Der zurückgebliebene Mann, R..., ahnt, daß seine Frau mit dem 2... über Bremen nach Amerika zu reisen beabsichtigt, da schon früher hierven die Rede gewesen, macht sich deshalb ungesäumt, gu bi benste der m Rechte gleichausschließlichen der dem Grabe velche die erste i wieder ansgeher. General Genhanfingue! abin, daß der Franken keinessoll nun auch um 5 Uhr in sroßer Gewal Westphalen lassen.— Münstet, 4. Oette a ker Berathung dnr Vorlage wegen Ahändrrung und ErgäaLandgemeinde, Ordnung vem 31. Ottoder 1844 b#i sch Versämtlung mit Stimmkneinhelligkeit dafür ausgesprochen,### Enberungen und Ergänzungen nicht nach Art einer Novelle Publkation von Busatzarttkein hud Erlaß eines besondern Gewegen Wiederhersteitrug der revidirten früheren Gememdever6 37 Stimimen gechem. ob Sctahchen ist der ctaticz pestell, das un dix Wat dr. Hrgreserogbehen het sch die. Borizumigeg 5 Stimmen, ucd für die Wahl der Amtmänner mnni 40 ge30 Stimmen ist brschlosendgrndttrbuung vom Ab##dernngen und Er5 Metallig. 5% Metall Kurbessische 40 Thlr. Loose i 34, 9. Kriedr. Wildelm Norddahn exel. Zinseh 46 b. 45% G. Spanische 3%#r. 1 Ztpl.. 48/ G. Badische 35 Fl. Loose: 37¼ 9. ½ G Geldeours. Köln, dens. Oktober 1852. anzuragen, dah Nr 9 uit des gferraicher Briefe. Geld. eies ausbrücklich wänsch Dir Ochhetemesice von der Majoriht der worden. Bei der Verachang nung für die Krise 1# Vermischtes. Crupellt auf der Frankfurter Bühne.] Unter den Greibt die„Oidaskalia“, die während der letzten Jahre auf unserer Bühne erschienen, waren die Sophie Lime, Jruny Lind, Viardot=Gareia, HeuSophie Cruvelli. Diese Namen sind Celebritäbegräßt ir biodertOrtrichte si Tecklenburg und Pis rra, niche Uch, dasselber aufzufinbden und sammt den Effekten in Sicherheit### bengen: Runnuhr bestürmen der Enfführer und die Entführne den betragenen Shewann, sie mit den Geldern und Sachen ziehen zu Etats ffür d# Die Wahl geichsam Wielend und #r beucch ### bolli gut uurrohr komshuc.“##804M Für Madame Sonntag scheint sich in Amerika A###Lindstatt Enthusiasmus zu erheben. Das erste Symptom war ein Porsie einer Jenuy Bind derselben Roste, die Aumu und Biardet=Garria an R. I. bemme 1eht die biige oon bir delbn ben und Raßer brichn iur Anom, und hei ur brreish bie zu bictemn bite veerbchh Spaiederne bäushene Opsich ungermnein: ai ui Seibser bilf un sigieh Oeiiaercen dee dess SthIud nie wrens, wrtei nen prr ungprpnen, zu von und bsren, Peie. er d... i in Srpach u 9. Aue den Sppishee,& Oüchr. Verastgt burch die gung wurna urgemmung wer wugen unehih wrunge un gegmüne ven mihen Birdlern mies Bünüchenn dor Gemig ur an wpchmge Oruter ir pobemuufen (econ 40 nicht krre im Dcun) vonmhaltet.“ Der Guraa sesl wücht nehshanan L. Se oden botzs 16 in Join Bec#g nun hem Auftorton ders MäWeridurbes Somr s. 50 techt Sei) u. Spiched. Dr geSct Sia gehrrdtteß ien Eruen. ed unn dien unz eien de Gnh genatt. Auße den Botten gichten u Anr dendteng seiech unlt eiem Bleile. Porieh Bortalf weie mnl. Behe= Geld. und u grrc wareit, wrd writt vonen wooer um annliche gen in din Verhättnissen des Voldes sinden. Die n von Asien#nd ketarbu#g# Säufer, abrr sie bedörten wiiel bet Deer üchett, und 1c erdachte rs doher BieF un woerihn geon wuung, wrichet in nien un 112 32 ie 8 * undiu werden sollten. Da wir durch PatWirn 128, atenich udeschebuce Perstrithet gpricher E dch don Wrnchen bet beichrkulten Aniertbongnber Vest der die Shmunen un Güanel loshten Kagen. S ier Sasfrent un Secasten uchotichen. ic uid geigenicher Kuaichier zu wichelum, B Nr 8 80 gung der Beirrung sein Vorheben anzeechen gleich bemerkli“ an——4—. Schrauten un man piel. petploher. man ihm Weche giebt, und dir Erzesse im Einzelnen werden verlerinher. Born v Sch i en beirutentes Boitend, e untnt te Sch dnhend vellh und er mighr iien uicht bestiumen wun er den Büülest bn Zig rtiln“ abe— seine Bedechnnde ten bede bbr beit und besieche und man ie heuthger Tade i doem Obeuen von de manden seinm Tolerte kosen k. demge, 5. Ondr. Hr Buchdruckr Wazener von hier bat ud den fthten Erd grichgten Orüete der„Bage“ nich kriten wiin, bedm der Brichorbe un die Baterung uu Deach geiner basser. Eh deicht u berün war, dns Ehtee. eir de wer si Mort ue bn eten urd det brr Inbric keine ander Prrsche, de wegen miüchentrrder Prinatreie keiten ud in Prrrden de Bleiouns grthuste grracht worden, zwar hat sich das Blatt steis in den Schranken der MäAgene, bect u bes Brimte geteüce, gheiten, zper log andd albt in dader zeirticher Nuchell geger bos Blatt vor, und uckdem man auf eine Gemeingesährlichteit desselben auch nur Lüte schließen Können, aber— was schadete das? Hatte man doch über verschiedene spaßhafte Vorkommnisse in der Residenz sein Gelächter niet moirdrüden Wuuen, und wos brauchen denn Ichr Anstünde gatct ze werhen mit benten, die feine anhrr Aruee, did 75 Buchstaben in das Feld schicken können? Man detretirt einfach, und der nudegneme Wächtr ist zum Schweigen gebracht. Oder sollte man doch am Ende Ursache haben, sich vor den 25 Lettern zu fürchte! Schlan war die Mohregel krineswegs. Die Spposition, die löbher un worbet ben Lünhehns sertt, in durm Oinichtalt, Kändes. Run, wer viel fragt, dem vierung restridirt, er habe erst um Redatteur hr namhaft zu machen, n. Die aste Hogerrag gründet Nohrur fenge vm 18 emheite Buchd deren enigggenstehende Pstpm#ngen doch durch Vasentes en V. Mär aufghoben sein mässen. dr. Wagener zu der Ehre kommen sok leben, und uot bet grdite Anfungn, ue uusd ud Verut gurggteg. betrifft, so siehl Niemand, weshalb Hr. Waaener n bis bbn un. u. Auschgrechnt er r Bohrn, genung, weon Irmand Heranhpertich dru. Speren gersichtern seine Mlitntheher 18 benumdern! Ed 1 in der Tbei nicht Jodermaunes lepane buch dor Begierrung eingenagen uu un Renichen um Arbelt und Brod zu bringen draßt. fahren soklte, seine gesetzlichen Befugnisse auszushe Adenzin ict Es giecht Biethilmihte, deue gegert aufdört, die sich aber eben deshalb für um so bei lottdour andgeben. 10 bechr 54 der Redun an der, der uns wilchteßten bt. eean zu tpien und ihm die 5 die Abßicht is Dtb. 3. Seld Verantwortlicher Redakteur W. Cräwell in Paderdeen. Vermentemnst der Ostender Kapelle heute Abend von 7½ Uhr an Vui Oelur. Drocc. P#verbern, den 8. Otdr. 1852. Unterzeichnete erhielt so even wieder eine neue große Sendung von den Nurchtbne Lentmlache un grgergewöhnlich billigen Preisen. Jeder Mand von 16 Mogen Ars. gehe twachler geb, ui Teih-bracheedier nur B Sgr. Berin, Telag von A. Mofimann& Co. Die###rUR eavon erschienen: Sraitete. Aus bemn Spealichn von 8. Bleck. Komstal in 5 Bünden. 1 Wand k. Gag. de Fuche. Von D. W. CSoltan, Couplat. 4 Band von 16 Bogen 5 Car. lb.: Gaa emm Spanischean von Prof. Dutrenhofer. Complett, 1 Band von 16 Bogen e e d e-e e. uecke bericher Auch. utr ur ur unt u. e. ten nie ee besi braitiche Srchenhed bio fent noch nicht Pgundn. Die Anshettung ecbertgiche Nea. wot hn für bereite gnagegebenen Anzeige versprachen 1#. Botchom dn 6. Shohn 1650. m. Grcmmend Simmtiche Schobücher. welche im diesigen Sponosium und in den Serin dn Stort und Auggerd gerruucht prben, ket grt gcunden verähhig bei Paverdern, den 6. Olt. 1652. V. a g de# Weseter. Ssthcheimesheint. Rohmuniee Bechut. Freggpiht perchlarche Di Sdterne un Sehrmeür bete Bofeaneger u Gecen bathden und Nuch Gohr= und Pohrdenfe. In der Buchhandlung von W. Ertwell in Paderborn se zurhaben: Die Zeus,„ Arzneinestel. deren Brih, Kugxbhung inscpaunheiten. Sf deon erimm Bapdieng, and beniechm ddirich eipich-Arpeim dib: Gsimger. Pheher. Ssten und Suhunn ur brfertern ult Angohe der Orreitung unr Bountiort, Aumsiung hmeechellen dummn un Baitigng in Hrhlanschen dend=Orebee, so wie de# Lerschen Mittels. 12 Ggr.— 15 Sgr.— 54 Kr. Ein waterr Schaz is dieseo Werk für diesenigen Hausholtungen, in welchen solche; aneeschafft and iu Rathr gezogen wird. Nur zu en und zu häusig ist es der Hall, und dies nomeattich auf dem Londe, daß nicht gleich ein Arzt herbeigeschafft werden kann, und der Krank in det Zen, in wricher er ooae soiche Hülfe liegt, die größten Schmerzen ausstehen muß, wens die Pranihest nicht ger baburch eine kehrnogefährliche wird. Es is daber der Wirch dleße Buchzen nicht zu ermessen, und dasselbe zur Auschaffung wit Recht zu ewpsehten. Die neuesten Mittel Post=Dampfschiff=Verbindung zwischen Stettin und Kronstadt(St. Hederebung.) Dle Het=Jemtilchche Hrrbsiche Obter: und glotimir“ werden bei ihres Sahren in Stehten uch Brartens 4et. Beoertued. wogen des frühen Biniretent demn Dpnichet, von Sonnabend den 2. Ottober k. ab Stettin schon um 12 Uhr Mittags abge werden, worauf die Reisenden nach St. 2 vurg, weiche die gnannten Schißße# der Habsschtame in Zet Hech er uie 2e. De bure., Nr. Aarh. gonern ies Borsen 1. maaute (üben ds socku.. 9ten Män 1 Orenichaf it üür in une geite inbbehlrt werken. wollen answersem gemacht Berlig, den 30. Sept. 1 Ooxei=ee Schmücker Nachmerntget Versat Friggrichtsgenchisslan k zu Ahlen. . Ge ie Agheringbrihe pragtr. Srce Oecun. Frchsiele matten. Saurshecht Prechanse Drr Sochr. Stzaot. Hochget. * Gon. eüer Vatrrbung ir Houmgsrasen Lcherteiten, Mautemülilen: ee deien Gruche ans den Munde und der Rose, der Hautftauen und dre Geschterpfero: i Sigerme duss leten Hoerwachie und gorn des Aushekten den Ooun und nie Vohlühzseleil! ien oorr Ohabeckos, Frosterien. Deer und zen die Krauheiten der Rägl und Rlethznägel. Kehst Aumstfung, vir gbihigrn Mittek seibst zu vereiten. Dritte estelsartt auftagelnt 10 p.— 127, Sg.— 45 M.unan. 9 un unn un ei Si... i.. ensdhilten Geheiinniste der Watut. ena geenüchetscht Hwtkrrzch. Foshalters 1000 de' Pgreten eerehetihn pteliche pr uden Heiilek, ie wie ziele in den Kondmlehiehen sucht ken Quellen, so wie aus eigner Es## S 31/, Sg. i 27 hr, übr Stapeftte er. gthure. Kren wab# ven ze##n. Siee kn gretefenhen Schthock,Blenen= und Srach n Gecheerehe ungiche Peid Stchemhnt uu Nnd Aotes wigeen genint unn D“ un.. ee mm