hburton" und„Malbat“ um Ihnen den herzlichgegenüber uns in Ihren den verschiedenen Häsen en nach Hull in Engwanderer gesorgt haben, t und schnellste Beförenheit den ausgebreiteter aber vor den berüchnützt, das Ihre Handr eine wirkliche Wohlir von unserer Ankunft sgaben gesichert waren. Johann Peter Philchief rdecker aus PünReiser aus Rhens, Andre aus N.=Zissen, Monreau mit Frau Flingshausen aus Urch Schneller Familie senbahn mit Frau und atharina Weber und läsius Hetzerath, Nibeider aus Schweich, hias Oberbillig aus inz aus Urmitz, im lic Liverpool. des hiesigen Publie Preuß. Consul. seiu“ nach NewLebewohl zu sagen. Ihre contraktlichen glücklich das Ziel ge liegt vor, wesanz aufrichtig anzu dieser Stunde sen hiermit unsern Etablissement mit abzustatten, und kamen 46 Ausaus Niederweis, derern aus dem lob Edinger aus aus dem Kreise reis Zell. Adolph Komp, Mehr, Phillipp genügend legttiSchiffes„Rosß. Consul. nach NewCartney, nderer, Herrn gewordene Bederer“ ist mit if das Pünktbis zur Einient wohl zu können wir Ziel unserer t müssen wir ise des Hrn. ithen Jedem, reibenden blechte Mitaber leider sowohl, als aus Ellinnit 4 PerKurz mit Anbäuser Johann ich Stauß ach, Wilau und 2 Kenntnich Entgranr, Friedr. utterbach, k, Wilh. erzeichnet Mi nsul. Erscheint mit Ausnahme des Monlags täglich. Inserate werden mit 1 Sgr. die A spaltige Zeile oder deren Raum berechnel. Paderborn, Sonntag, den 22. August 1852. Viertelj. Abonn.-Preis in Paderborn 1 Thlr. 7½ Sgr.; bei allen Postanstalten in Preuss. 1 Thlr 15 Sgr.; im abrigen Deutschland 1 Thlr. 22½ Jahrg. Mittel zur Vermehrung des Kapilal's. X Paderborn, 20. August. Wir haben in unseren"neulichen Artikeln über die„Lösung der socialen Frage“.„das Kapital“,„den Credit“, zum Beweis der aufgestellten Formel darzuthun versucht, daß das Kapital durch den Creeit bedeutend procuctiver werde, also reell sich vermehre, daß ferner der Credit erganisirt und befruchtend gemacht werde durch das freie Bankwesen. Das Bankwesen wird in einer besonderen Reibe von Artikeln in diesen Blättern bebandelt werden, wie es in Betreff der Hypotbekenbanken schon gescheben ist. Wir können also diesen umfassenden Gegenstane vor der Hand bei Seite liegen lassen, indem wir mit dem Amerikaner Carcy die Hoffnung aussprechen, daß in jedem Orte wie ein Specereiladen, so künftig auch ein Geld= oder Bank=Laden sein möge. Die übrigen Mittel zur Vermehrung des Kapital's sind eben so zablreich, als die menschlichen Thätigkeiten selbst und wenn wir also freien Verkehr, Freizügigkeit. Freiheit der Gewerbe, sichere Justiz, Eisenbahnen, einsaches Steuerwesen darunter anführen, so kann das nur beispielsweise aufgezählt sein. Statt uns also mit dem Aufzäblen solcher einzelnen Mittel aufzuhalten, welche der Urtheilskraft eines jeden Einzelnen von selbst sich varbicten, sobald man über das Prinzip einig ist, wollen wir zuerst das Letztere feststellen. Wir sprechen daber unverholen aus, daß das oberste Mittel der Vermehrung des Kapitals die Freiheit, und der aus ihr entspringende Friede ist. Wir meinen nicht die Freiheit, wie sie die Revolution sich denkt, noch wie sie im Mittelalter die Fürsten vindicirt haben, wenn sie dem Kaiser und Reich den Geborsam verweigerten, sondern die auf das Gesetz unwandelbar begründete allseitige Freiheit, welche die Tprannei von unten und von oben ausschließt, welche, wie in England den individuellen Kufften in der Gesellschaft ungebinderten Spielcaum läßt. In einem solchen, weder durch Privilegien, noch durch zu häufige Vormundschaft verkümmerten Zustande entwickeln sich die produktiven Kräfte der Menschen am reichsten, vermehrt sich Kapital= und Arbeitskraft am üppigsten, sind die Staatszustände am gesichertsten, kommt folglich die sociale Frage ihrer Lösung am nächsten. Der Segen einer solchen ungefesselten Bewegung der menschlichen Kräfte äußert sich nach allen Richtungen hin, die wir in einer Reihe von Sätzen hinstellen wollen, um Letztere einen nach dem anderen zu beweisen. : Insdieser Arbeit geht uns der oben erwähnte Amerikaner Carey bülfreich an die Hand. Derselbe bat am Schlusse seines(Werkes„the credit system in France, Great Britain and the United States“ eine Reibe von Grunosätzen ausgestellt, welche wir zu den unsrigen mit aufnehmen und durch den späteren Beweis sowohl vervollständigen, als erläutern wollen. 1. Mit dem Wachsen der Bevölkerung und des Kavitals entsteht eine Neigung zu vermehrter Sicherheit der Person und des Eigentbums. Graf d'Orsay. Durch den Tod des Grafen d'Orsay hat auch die fasbionable Gesellschaft der Stadt London, und zwar noch mehr als die Pariser, eine ihrer Zierden verloren. Daily News bemerkt: der Selige habe die erclusiven Eigenschaften der Salonsvornehmheit in ausgezeichnetem Grade besessen: feinste Leibwäsche und eine unnachahmliche Art die Cravatte zu knüpfen; Dilettantismus in nicht bloß sieben, sondern acht freien Künsten(der vortreffliche Girardin versichert in der Presse: die Bildhauerkunst habe am Grasen d'Orsay einen„unersetzlichen Verlust erlitten!“) zuversichtliches Mit= und Absprechen de omni rescibili, ohne in irgend einem Fach etwas rechtes gelernt zu haben; eine blasirte Gleichgültigten gegen alles Nichtfashionable, und dazu jenes esoterische Schnarren in der Stimme, welches gar vornehm sein mag, aber dessenungeachtet nicht schön lautet. Milder urtheilt der Globe.„Es ware ungerecht,“ sagt er,„den Verstorbenen bloß mit den Brummells, Mildways, Alvanleys oder Pierrepoints der(brittischen) Regentschaft zusammenzustellen, mit denen er in seinem frühern Leben Genossenschaft pflog, viel weniger mit den neueren Geseckschaftsmenschen, die diesen Elegants nachgefolgt sind. Aber ebenso citel wäre der Versuch einen Fürsten von Ligne, einen Crichton oder Alcibiades aus ihm zu machen. Jedenfalls war er ein eizenthümlich begabter, und wenn nicht tief, doch glänzend gebildeter Mann von Stand, der eine brillante Laufbahn burchlaufen, über welche streng zu moralisiren nicht unsers Amtes in. Daß er(in Paris) eben im Beginn des jetzigen Jahrhunderts cboren worden, erhellt unter anderm aus dem Umstände, daß Lord yron in einem Brief an Thomas Moore d. d. Genua, 5. April 1823 sein Erstaunen über die geistige Frühreife des Grasen ausdrückt, die er in einem ihm zum Lesen übergebenen Tagebuch desselben wahrgenommen.„Das auffallendste,“ schreibt er,„ist mir, wie es ihm möglich war, das Mysterium der englischen Langweile schon in seinem 22sten Lebensjahr zu durchdringen, Ich war ungefähr von demselben Alter, als ich dieselbe Enideckung in beinahe 2. Vollkommene Sicherheit des Eigenthums ist unverträglich mit Beschräntungen in der Art und Weise seiner Anwendung. 3. Vollkommene Sicherheit der Person ist unverträglich mit Beschränkungen in der Weise seine Arbeit, sein Talent zur Produktion zu verwenden. 4. Wenn den Menschen der freieste Spielraum zur Anwendung ihres Talents, ihrer Arbeit, ihres Eigenthums gelassen wird— mit anderen Werten, wenn Person und Eigenthum am sichersten sind— da wird ihre Zeit und ihr Eigenthum am proruktivsten sein. 5. Mit zunehmender Sicherheit vermehrt sich das Vertrauen des Menschen zu seinem Mitmenschen— folglich der Credit. Wir seben hier, ein Satz folgt aus dem anderen mit logischer Sicherbeit, so mathematisch richtig ist das Gebäude der Volkswirtbschaftslebre! 6. Commercieller Credit ist also die Folge dieser Vertrauene. 7. Wo der Credit am größten ist, finden wir die vollständigste Sicherbeit— und umgekehrt— wo die Sicherheit am größten ist, wird der Credit am allgemeinsten. 8. Mit vermebrtem Vertrauen vergrößert sich die Neigung, Kapital auf die Anlegung von Straßen zu verwenden, auf die Erbauung von Kanälen, Brücken und Schiffen; aus Errichtung von Läden und Banken; und aller anderen Anstalten, durch welche der Tausch der von der Arbeit erzeugten Güter erleichtert wird. 9. Vergrößertes Vertrauen strebt folglich dabin, die Masse von Annehmlichkeiten des Luxus, welche zur Befriedigung des täglichen Bedürfnisses zur Hand gehalten werden, zu vermindern— seien es Speisen, Kleider, Geld oder Silbergeräthe— und die Quantität des Kapitals zu vermehren, um es zur Erleichterung der Production zu verwenden.(Dieser Satz erscheint beim ersten Anblick paradox, ist aber dennoch vollkommen richtig; denn in industriearmen Ländern und Zeitan= nig diesen Badeort verlassen haben wird. taru wird gewöhntich die ganze jährliche Provuckon verzehrt,— In Münster wird, sicheren Berichten zufolge, kein Ueberschuß zum Kapital geschlagen, folglich im Verhältniß zum Kapital und Gewinn industriereicher Länder(wir meinen 00 B bier nicht allein Fabrikindustrie) üppiger, verschwenderischer gelebt. Ein Vergleich des Kaufmannsstandes mit dem Gutsbesitzer stellt dasselbe heraus. Der Kaufmann mag vielleicht sogor mehr Aufwand machen, als Letzterer, im Verhältniß zu seiner jährlichen Production ist er sparsamer. So wird z. B. in Ungarn und der Türkei relativ mehr verzehrt, als in England, obgleich da absolut unendlich mehr Aufwand getrieben nerden mag. Doch wir werden später ja jeden Satz einzeln durchnehmen. Der Leser möge sich also durch ein scheinbares Paradoxon nicht beunruhigen lassen.) 10. Wachsendes Vertrauen strebt die Production zu vermehren, folglich die Masse des Geldes zu vermindern, und damit das Verhältniß des umlausenden Geldes zur Production zu verringern. 11. Vollkommene Freiheit in der Anwendung des Kapitals wird am wenigsten das Streben hervorbringen, Letzteres in Gestalt von Geld oder Silber anzubäufen, sondern vielmehr denselben Gesellschaftskreisen machte.“ Dieses Manuscript, welches, nach dem Ausspruch eines so competenten Beurtheilers wie Byron, allem gleichkommt, was uns der Chevalier v. Grammont über die Frivolitäten seiner Zeit hinterlassen, ist möglicherweise noch vorhanden. Graf d'Orsay befaß erbliche Ansprüche auf die gesellschaftlichen Amönitäten der Grammonts und Antony Hamiltons; aber zu den Erinnerungen aus Hampton Court und Turnbridge=Wells gesellte sich in seiner Person das Soldatenhafte und Ritterliche seines Vaters, des Generals d'Orsay, eines alten Haudegens der Kaiserzeit. In seinem 20sten Jahre hatte er bereits den socialen Vergnügungen Londons entsagt, war in den französischen Kriegsdienst eingetreten, und befand sich vielleicht auf dem Weg, ein Marschall von Frankreich zu werden, als am 15. Novbr. zu Valence an der Rhone, wo er in Besatzung lag, das„Ereigniß“ stattfand, welches die Geschicke Alfreds in ihr früheres Rinnsal im Londoner Leben zurückleitete. In Lady Blessingtons„Idler in ltaly“ sucht man vergebens nach einer Notiz über ibre erste zufällige Begegnung mit dem bezaubernden Lieutenant d'Orsay zu Valence; sie bemerkt bloß: „es sei ein merkwürdiges Zusammentreffen, daß auch Napoleon früber als Lieutenant zu Valence in Garnison gestanden.“(Ungeheure, aber absichtslose Ironie!) Die französischen Offiziere speisten zufällig in demselben Hotel, wo Lord Blessington(welchen Byron in der oben citirten Correspondenz als einen eiteln guten Mann, besonders„guteu“ Ehemann schildert) auf seiner Reise durch SüdFrankreich nach Italien einkehrte. Die zufällig angeknürfte Bekanntschaft reifte schnell zur wärmsten Vertraulichkeit, und auf Einladung Sr. Lordschaft schloß sich der Graf seinem und seiner Frau Gemahlin Ausflug nach dem Süden an. Das Regiment sollte damals gerade mit dem Herzog v. Angouleme den berühmten Felozug üder die Pyrenäen antreten; aber der junge Offieier trotzte der Mißdeutung der Uneingeweihten hinsichtlich der Beweggründe, die ihn bestimmten, eben jetzt den Dienst zu guittiren. Das Motiv versönlicher Feigheit konnte ihm niemand zur Last legen. Die Ankunft dieser sonderbar zusammengesetzten Reisegesellschaft in Genua findet dahin wirken, das Kapital in Gestalt von Eisenbahnen, Kanälen und anderen Hülfswerkzeugen der Arbeit zu vermehren. Wir wollen für heute diese Sätze dem Nachdeuken des Lesers überlassen. Deutschland. „ Berlin, 20. Aug. Auf den Antrag des Herrn von Varennes ist der Redaktion des„Kladderadatsch“ dieselde Verwarnung zugegangen, welche der„N. Dr. Zig.“ kürzlich gestellt wurde.(C.B.) "— Nachrichten aus Putbus, die dem„C. B.“ zugeben, sprechen von der trefflichen Wirkung des dasigen Aufenthaltce auf das Wohlbefinden des Königs. Der König selbst ist von dem Eivflusse des Badens in der See und von dem Aufenthalte in der erfrischenden Seeluft so erfreut, daß von der Absicht die Rede ist, für künftige Besuche des Bates in den nächsten Jahren eine Villa bauen zu lassen. Wenigsteus wereen Aeußerungen des Königs gemeldet, die eine solche Absicht aussprechen. Am 17. Mittags nach 2 Uhr ist der König von dem Auefluge nach der Stubbenkammer wieder in Putdus eingetroffen.— Wie schon berichtet wurde, wird die Politik von dem Hoflager in Putdus gänzlich fern gebalten. Man glaubt daber auch nicht, daß der mebrtägige Aufeuthalt des Ministerpräsidenten in Putbus den Charatier des Heflevens daselbst ändern werde. So viel man dort erfährt, wird Herr v. Mauteuffel nur zeitwillig über einzelne unaufschiedbare Angelegenheiten Vortrag halten. — Der Minister=Präsident, Frhr. v. Manteuffel, bat die schon erwähnte Reise nach Putdus über Passow und Seralsung unternommen.— Der Polizeipräsisent v. Hinckelden wird erst von Dutdus wieder zurückkehren, wenn Se. Majestät der Kö8 an dem Bau des zu einer Jesuitenschule bestimmen umfassenden Gedäudes sehr rüstig fortgearbeitet, und soll die Schule zu Ostern k. I. eröffnet werden.(Sp. Z.) —. In den ersten sechs Monaten d. I sind in Preußen 44 Patente auf neue und zeigentbümliche Erfindungen ertbeilt worden. Von diesen sielen„allein auf Berlin 21, auf das Königreich Sachsen 4, auf die Provinz Sachsen 4. Schlesien L, Reg.=Bez. Frankfurt 1, die übrigen 12 auf das Rbeinland und Westphalen. 2 Patente wurden verlängert, 3 als erloschen erklärt. * Berlin, 20. August. General v. Radowitz soll zum General=Inspektor des Militair=Erziehungs= und Bildungswesens ernannt worden sein, so hört die„N. D. Z.“ — Die Bevollmächtigten der Coalition sind hier angelangt, doch scheinen die Conferenzen heute noch nicht eröffnet zu sein. Erfurt, 18. August. Von unserem Magistrate ist das Festprogramm für die Feier der nunmehr seit 50 Jahren erfolgten Besitznahme Erfurts von Seiten der Krone Preußens festgestellt worden. sich in Lord Byrons„Letters an Journals“ also registrirt:„Milor(mit Verspottung der französischen Aussprache) Blessington und Epouse, reisend in Gesellschaft eines sehr hübschen Compagnons, eines sichern französischen Comte, der ganz das Ausseben einee Cupidon dérhaine hat, und zu den wenigen idealen Mustern vorrevolutionärlicher Franzosen gehört, die ich geseben habe.“(Folgt eine seurrile Schilderung ihres Gemahls. Endlich wurde das Arrangement getroffen, Hrn. d'Orsay eine feste Stellung in der Familie dadurch zu geben, daß man ihn zum ehelichen Grmahl der ehrenw. Harriett Gardiner, der Tochter Myloros aus erster Ebe, machte. Demgemäß wurde diese junge schöne Dame plötzlich aus der Pension geholt, und reichte in Genua, dem Besehl ihres Vatere gehorsam, dem Freund ihrer Eltern die Haud. Die Geschichte Iphigeniens verbindet sich im modernen Lebeu dann und wann mit andern nicht weniger traurigen Sagen der klassischen Zeit. Lord Blessington starb im Jahre 1827 in Paris, und der Adelstitel erlosch. Seine Wittwe ward ein Stern an Englands literarischem Himmel, und Graf d'Orsay setzte in Lonvon seinr Carriere fort als Waidmann, Incroyable, Artist, zumal Seulptor niedlicher Statuctten, und allgemeiner arbiter elegantiarum, wie alle Welt weiß. Wie hätt' es sich anders fügen können, als daß Ludwig Napoleon hier, in seinen Tagen des Erils und des Abenteuere, mit dem eleganten Grafen in enge Berührung kam! Wenn d'Orfay ihm schatzbare Dienste leistete, so geschah es nicht aus selbstfüchtiger Berechnung; denn die Aussicht des„Neffen“ auf eine Kaiserkrone waren damal: von der unscheindarsten und nevelhaftesten Art. Die Dausbarten seines Londoner Freundes schlummerte auch ziemlich lange, so dasi, als sie endlich vor kurzem sich entfaltete, das Publikum eher darüber verwundert als erfreut war— — Onde sera tamen respenit inertem Candidior postquam tondenti barba gadebat. In der Hinfälligkeit seines, freilich vorzeitigen Greisenalters erhielt d Orsay von dem Prinzen=Präsiernten einen Posten von glärzendem Einkommen(25,000 Franes jährlich) als Intendaant der scho Aus dem Mecklenburgischen berichtet die„D. Volksb.“. Ein mecklenburgischer Rittergutebesipzer, Herr von der Keitenburg, war im Anfang dieses Jahres mit seiner Familie zur atbolischen Kirche zurückgetreten. Da ihm Gott die Mittel dazu gegeben hat, so war nichts natürlicher und angemessener, als daß er sich nach einem katholischen Priester umsad, der bei ihm wohnte, ihm und den Seinigen in seiner Drivatwohnung die heilige Messe las, die Sacramente spendete und die Gewissensführung übernahm. Kaum hatte die großherzogliche Regierung davon Kunde bekommen, so erließ sie an den Hrn: von der Kettenburg ein Rescript, durch welches nicht nur die Ausübung jeder gettesdienstlichen Handlung unter Zuziehung eines katholischen Geistlichen in seiner Privatwohnung verboten, sondern demselben auch aufgegeben wurde, den Beistlichen innerhalb acht Tagen aus den Grenzen seiner Güter zu entfernen, indem die großberzogliche Regierung nicht gewillt sei, irgend einen katholischen Priester außer Schwerin und Ludwigslust in ihren Landen weiter zu bulden. Düsseldorf, 20. August. Seine königliche Hobeit der Prinz von Preußen traf beute Abend um 8 Uhr 20 Minuten mit der Köln=Mindener Eisenbahn von Deutz dier ein. Höchstderselbe wurde auf dem Bahnbof von den Spitzen der Civilund Militärbebörden Düsseldorfs und Elberseles und von einer großen Einwohnerzahl unsrer Stadt empfangen, bestieg unmittelbar nach der Ankunft die bereit gehaltene Equipage Sr. Hoheit des Fürsten von Hohenzellern=Sigmaringen und fuhr nach dem Jägerbof hinaus, um daselbst zu übernachten. Morgen Vormittag findet, wie wir bereits angekündigt haben, große Parade und die Besichtigung der Gewerbe=Auestellung, Mittags 12 Uhr 20 Minuten aber die Abreise nach Wesel stan.(Düs. Z.) — Der Wachsamkeit unserer Polizei ist es wiederum gelungen, einen Falschmünzer, der französische Kronthaler und Zehngroschenstücke anfertigte, zur Haft zu bringen.(Düfs. Z.) Hannover, 18. August. Gestern ist endlich die Verordnung über die Bildung der Amtsgerichte und unteren Verwaltungsbebörden erschienen. Hamburg, 18. August. Am vorigen Sonntage ist der Napoleonstag in der freien und Hansestadt Hamburg in der katdolischen Kirche(Napoleon hatte gerade Hamburg und dem Katdolismus so tiese Wunden geschlagen) gefeiert worden, während fast gleichzeitig die Dänen in unsere Nachbarstadt Altona einrückten, und uns jetzt förmlich umzingelt halten.— Frau Rusezak hatte sich mit guten Empfehlungen versehen(wie ich Ihnen gestern gemeldet), heute früh nach. Wien begeben: wollen. Indeß hat sie gestern Abend eine Citation vor das Polizei=Altuariat hierselbst auf heute Nachmittag 2½ Uhr erhalten, wahrscheinlich um eine Mittheilung über die Aussichten idres Mannes entgegenzunehmen. Hoffentlich wird doch englich nas Schicksal der hartgeprüften Familie eine Wendung zum Bessern nehmen.— Im Interesse des korrespondirenden Dublikums wiederbelen wir hier die zuerst vom„Freischüg“ gebrachte autbentische Notiz, daß das dänische(nunmehr auch schieswig=holstein=lanenburgische) Postamt bierselbst alle Bricse nach den Herzegthümern, auf deren Adresse die Bezeichnung „Schleswig=Holstein“ sich befindet, unbefördert liegen läßt. (Nat. Zig.) Riel, 18. August. Nach verschiedenen Anzeichen zu schließen, stedt die Verlegung der dänischen Zollgränze von der Eider nach der Elbe nebst der Einführung der Branniweinsteuer in Holstein nächstens zu gewärtigen. Der„H. C.“ pernimmt, daß nur die Verhältnisse Altonas zur Zeit noch Schwierigkeiten verarsachen. Die Hauptfrage ist, ob Altona als Inland oder Ausland im Verhältnisse zum dänischen Zollterritorium anzusehen ist. nen Künste; aber wenn er dieses Glück nicht mehr genießen konnte, so hatie er schon vorher wenigstens für ein Grab gesorgt, in welchem er nach„des Lebens Fieberschauern“ schlafen könnte. Während seiner letzten Jahre ließ er auf einem grünen Hügel bei dem Dorfe Chambourey, hinter St. Germain=en=laye, wo der ländliche Kirchhof an das Gut der Familie Grammont stößt, eine MarmorPyramide errichten. In ihrer Grabkammer stehen zwei steinere Sarkophage; in dem links ruhen die irdischen Reste der vorangegangenen Lady Blessington, und nun hat der Sarg zur Rechten ebenfalls seinen stillen Bewohner gefunden.“ — Im Hofe der Strafanstalt zu Moabit wurde gestern in der sechsten Morgenstunde die Hinrichtung des wegen Mordes seines Oheims vom biesigen Kreisschwurgerichtshofe zur Enthauptung durch's Beil verurtheilten Bauers Lamm aus Alt=Schönebeck vollzogen. Es war dies die erste hier unter den durch das neue Strafgesetzbuch vurgeschriebenen Förmlichkeiten stattgefundene Hinrichtung. Mit Direktion derselben war der Kreisgerichtsrath v. Wartenberg beauftragt. Außer ihm waren anwesend die Mitglieder des Gerichtshoset, welcher das Urtheil gesprochen hatte, die Staats=Anwälte des Kreisund Stadtgerichts, sämmtliche Nuntien des Kreisgerichts und eine Deputation des Gemeindevorstandes von Moabit. Die von der Hofmauer umschlossene Ecke an dem auf der südwestlichen Seite der Strafanstalt belegenen Thurm war zum Richtplatz bestimmt. Auf einem in gleicher Höhe mit dem Erdboden angebrachten schwarz angestrichenen Bohlenparquet stand der Bleck. Zwanzig Minuten vor 6 Uhr wurde der Delinquent von zwei wachthabenden Soldaten aus dem Gefängniß abgeholt. Bei seinem Austritt aus demselben erchallte die an dem Eckthurm angebrachte Armensünderglocke. Auf dem Richtplatze angekommen, wurde durch den Kreisgerichts=Rath von Wartenberg das Todesurtheil noch einmal verlesen und der Delinquent befragt, ob er der verurtheilte Lamm sei. Ein vernehmliches, ohne Zittern der Stimme gesprochenes„Ja“ bezeugte, daß ihm jede innere Bewegung fremd war; überhaupt drückten die Gesichtszüge dieselbe stumpfe Gleichgülligkeit aus, die er von Beginn der Untersuchung an gezeigt hat und welche er auch bis zum letzten Mement bewahrte. Nach dieser Förmlichkeit wurde der Scharfrichter Reindel angewiesen, seine Pflicht zu thun. Der Detinquent wurde bis an die Hüsten entkleidet und auf den Block festgeschallt. Abrweiler, 18. August. Den fortgesetzten Bemühungen des Herrn Georg Kreuzberg hierselbst ist es gelungen, in Veul bei Abrweiler, am Fuße der Neuenahr, eine 20 Grad R. warme Quelle aufzufinden. Die Herren Geh. Rath und Prosessor G. Bischof und Dr. Bischof ermittelten aber mit dem Maximum=Thermometer noch döhere, bis auf 22,°2 R. steigende Temperaturen. Die weiteren Untersuchungen mußten indeß unterbrochen werden, da beim Abteusen des Schachtes die Wasser sich in solcher Menge einstellten, daß man sie nicht mebr bewältigen konnte. Auch unter den Brunnen in Beul fanden sich sieben, deren Wärme 12° bie 16°9 R. betrug(.K.Z.) Dresden, 19. August. Staateminister Frhr. von Beust ist beute zurückgekebrt. Leipzig, 19. August. Vergestern verunglückte zwischen Halle und Schleuditz ein mit dem Magdeburger Abendzuge von bier abgereister Bauer, der um den Umweg bis zur nächsten Station zu vermeiden und sein herwärts gelegenes Dorf früder zu erreichen, aus dem Waggon sprang, rückwärts dinstürzte und sich so verletzte, daß er nur noch wenige Stunden lebte. — Ein Lithograph in Pilsen in Böhmen hat ver einiger Zeit österreichische Banknoten nachgemacht, die von den ächten nicht zu unterscheiden möglich gewesen sein soll. Im Bunde mit zwei andern Gebülfen mag dem geschickten Mann zuletzt Verratb gedroht haben, so daß er für gut fand, das Weite zu suchen, bevor ihm noch ernstliche Gefahr drodte und nachdem er sammt seinen Compagnons für etwa 50,000 Fl. seiner fabricirten Banknoten versildert hatte. Er soll bei dieser Gelegenheit als Auswanderer nach Leipzig gekommen, sich einige Tage bier aufgehalten haben und dann nach Bremen abgereist sein, wo er sich alsbald einschiffte, und kaum einige Stunden auf dem Wasser schwamm, als aus Oesterreich eine telegraphische Depesche in Bremen eintraf, die seine Festnehmung bezweckte.(D. Allg. Z.) Frankfurt, 20. August. Die Fr. P. Z. schreibt.„Die Herabnahme der deutschen Fabne vom Eingange zum Bundespalais hat nicht verfeblt, in den betreffenden Kreisen großes Ausseben zu machen, weil man darin eine Beseitigung derselden für immer erblicken zu kürfen glaubte. Wie wir indessen aus guter Quelle vernehmen, ist die Herabnadme der Fahne leeiglich in Folge der Vertagung der hoden Bundesversammlung gescheben und darf man sonach den Wiederaufrflenzen verselben(wir hoffen in erneuerter Ausgabe) beim Wiederdeginne der Sitzungen der hohen Versammlung entgegenseben.“ Die Bundesversammlung ist schon mehrmals vertagt, ohne daß man für nötbig gehalten hätte, während ihrer Abwesenbeit die Fadne zu entfernen. Wir glauben nicht, daß dieselbe von der Bundesversammlung wieder aufgesteckt werden wird; denn wozu das Symbol obne das Wesen. — Der politische Ausschuß setzt seine Thätigkeit auch während der Ferien fort und wird, wie wir hören, nächstens dem Siebenerausschuß einige Referate über schwebende Fragen zur Beschlußnadme vorlegen. Es ist demnächst vom Bundestage eine Publikation über das Reisen der Handwerksgesellen zu erwarten und dürften ältere Beschlüsse in Betreff des Arbeitens in der Schweiz erneuert werden. — Zur Deckung der Verwaltungskosten der Bundeoversammlung wurde eine Matrikularumlage von 60.000 fl. zu erheden beschlossen. Karlsruhe, 17. August. Eduard Devrient soll zum artistischen Direktor an das hiesige Hof=Theater berufen sein. München, 17. August. Heute hat hier die Eröffnung eines Konzresses über einen bisber noch nicht in so großer Ausbehnung bearbeiteten Zweig einer Realwissenschaft stattgesunden— nämlich eine Versammlung deutscher Stenographen, Cine Minute später verkündete das Verstummen der Armensünderblocke, daß der Gerechtigkeit Genüge geschehen sei. Der Leichnam wurde in einen bereit stehenden Sarg gelegt, nach dem bei der Strafanstalt belegenen Kirchhose gebracht und dort eingescharrt. — Dem Privatschreiben; eines englischen Offiziers im Corps zu Rangun entlehnen wir folgende charakteristische Beigerkungen: Im ganzen Lager berrscht die Ueberzeugung, daß der General=Gouverneur ein Stück des birmanischen Reichs einverleiben muß. Er kann nicht anders. Er ist das„Opfer der Verhältnisse.“ Denken Sie nur, wir stürmen Rangun, und ehe sich der Pulverrauch unserer Kanonen verzogen hat, kehren die Bewohner, die während des Bombardements die Stadt verlassen hatten, zurück, und suchen Schutz inserhalb der Schußweite unserer Geschütze. Binnen zwei Monaten kamen 20= bis 30,000 Personen zurück, und bauten die Ruinen von Rangun wieder auf. Die Flußufer sind auf 4 bis 5 englische Meilen von Booten mit Männern, Weibern und Kindern bedeckt, die sich im Schatten eines englischen Kriegs=Dampfboots am Sichersten fühlen. Kaum sprengte ein Intriquant das Gerücht aus, daß wir das Laud raumen wollen, als die armen Leute sich zur Flucht anschickten, oder uns wo möglich auf die See binaus folgen wollten. Als vor einem Monat eine Erpedition der Unsrigen gegen ein 20 englische Meilen von hier liegendes Dorf zog. kamen Freiwillige aus dem Dorfe selbst, um den Uufrigen die Sturmleitern zu tragen. Die Dampfboote, die gegen Bassein fahren, saben das Volk auf den Ufern stromauswärts winken, und der Expedition„gute Verrichtung“ wünschen. Ja, die birmanischen Soldaten, die gegen uns fechten, und jetzt bereingekommen sind, um die Waffen niederzulegen, gestehen, daß sie dies früher getban bätten, waren ihre Weiber und Kinder nicht als Geißel in der Hand des Sultans gewesen. Der Kommandant der„Proserpina“, welche gegen Brone hinauffuhr, berichtet, daß die Dörfer auf beiden Seiten ihn freiwillig mit Lebensmittel und Feuerung verseben. Aus 50 und 60 englischen Meilen entfernten Orten kommen die angesebensten Einwohner und bitten uns um Schutz. Die Bauern kommen und flehen: Werden die Engländer uns schützen, wenn wir dies Jahr die Felder säen? Sagt ja, um der Götter willen! Die Christen von Karen beten zum Himmel, daß wir bleiben mögen. Merkwürdig genug, selbst die Höflinge, welche die goldsüßige Majestät umgeben, flüstern:„Froh werden wir sein, wenn die d. b. selcher Stenegraphen, die dem Gabelsbergerschen System buleigen. Gabeleberger war bekanntlich ein Münckener und sein System bat sich unzweifelhaft ale das beste bewähri, und noch die meiste Verbreitung gefunden, wie die heutige Versammlung bekundete, in welcher aus Berlin der Stenegraph der ersten Kammer, Dr. Anders, aus Dreeden Schladitz und Ractzch, aus Wien Pros. Hegel, so wie noch andere Abgeordnete aus Bremen und Breslau anwesend waren. Wigard aus Dresden hatte sich, obwobl nicht unbedingter Anhänger(?!) des obigen Systeme, eingefunden, ward jeroch alebald von der Polizei mit einer Ausweisung überrascht, die ihn heute sche: von dier forttrieb. Hauptzweck der heutigen Versammlung ist der nähere Anschluß der verschiedenen stenograpbischen Vereine in Deutschland, sowie Herstellung möglichster Einbeit in der Verbreitung und in der Ausführung des Gabelsberger'schen Systems.— Die Renitenz der meisten Advokaten gegen das öffentliche Verfahren hatte sich erst bei dem neulichen Schwurgerichte wieder recht deutlich bewährt, wo ein als Geschworner berusener Advokat vom Lande trotz ereimaliger Ladurg nicht erschien. Er wurde in die gesetzliche kumulirte Strafe von 700 Fl. verurtheilt, seine Nichtigkeitsbeschwerde wurde verworfen. er betrat den Guadenweg und setzte seinem Gnadengesuch nicht nur die Bebauptung voran, daß er nicht Geschworner sein wolle, sondern denunzirte die Strafprozeßgesetzbung vom Jahre 1848 noch insbesondere, weil in keinem der Artikel dieses Gesetzes das Wort„königlich“ vorkomme! Die Strafe wurde auf 100 fl. gemindert.(N. Z.) — Der„Volksbote“ ist heute seit wenigen Wochen zum 6. Mal confiscirt worden. — Es wird offiziell, wegen Uebersetzung, vom Studium der Medizin abgeratben. Freiburg, 18. August. Das benachbarte St. Peter ist von Geistlichen ganz angefüllt. Von den 55, welche die erste Abtheilung bilden, sino am Vorabend des festgesetzten Tages Tages schon 49 erschienen. Nur einer und der andere werdensich durch Krankheit entschuleigen, aber unzweiselhast später noch nachfolgen. Die Exercitien leitek Pater Rod. Man erzählt sich die Aeußerung von betreffender Seite, daß innerhalb zweier Jahre alle katdolischen Geistlichen Badens sammt und sonders diese Exercitien mitgemacht haben würden.— Wie ich vernehme, hat der Herr Eczbischof den bisberigen Obertirchenrath Kindler, dem die Piarrei Kirchdorf bei Villingen übertragen worden, die Investitur verweigert, angeblich, weil verselbe die ganze Zeit, während welcher er Mitglied des Oberkirchenraihs war, nur zwei= oder dreimal Messe gelesen habe. (S. M.) St. Peter,(im badischen Schwarzwald) 16. August. Zu Fuß, zu Wagen, zu Roß sind heute von den 55 Geistlichen, die zu Exercitien einberufen waren, 47 dahier eingstroffen. Die Andern werden heute noch erscheinen. Man glaubt, daß einige Wenige ausbleiden werden, und sagt man, daß der Erzbischof diese suspendiren wird. Die Regierung wird ihnen das Beneficium auszahlen lassen.(8. Pstz.) 14. August. Heute früh 9 Uhr wurden im Verbrennhause am Glacis 33 Millionen Gulden in Reichsschatzscheinen, die aus dem Verkehr gezegen worden sind, in Gegenwart einer Commission öffentlich verdrannt.(?) — Der„Times"=Correspondent aus Wien will aus guter Quelle wissen, daß die Regierung gesonnen sey, noch vor dem Ende des Jahres ein heimisches 5pCt. Anleihen von eiwa 58,000,000 fl. C.=M. zu contrabiren.(?) — 16. August. Auf die letzten Eröffnungen der Pford#e in der bosnischen Angelegenheit ist bereits die Antwort unsee res Cabinets nach Konstantinopel abgegangen, und dem Divan abermals der dringende und woblgemeinte Raib ertheilt worEngländer das Land nehmen, denn wir haben diese Tyrrannei satt, wo Leben, Ehri, Eigenthum und Familie keinen Augenblick sicher sind.“— So weit der Offizier. Aber in ganz Indien herrscht die Ansicht, doß die Einverleibung nicht nur vom politischen und gewerblichen Gesichtspunkt höchst wünschenswerth, sondern unvermeidlich ist. Die einzige Frage bleibt, wie viel Land einverleibt werden muß, um die britisch gesinnten Virmanen vor der Rache ihres Tyrannen zu schützen, um ihm den Beginn eines neuen Krieges unmöglich zu machen. Danzia, 16. August. Ueber die gestern bereits fragmentarisch gemeldete Entweichung zweier Baugefangenen aus Neufahrwasser, sind uns täglich folgende Details mitgetheilt worden: Am 4. Nachmittags gegen 5½ Uhr arbeiteten die Stäflinge Ludwig Burkatzki und Carl August Fröse unter der Aufsicht des Musketiers Hicht der 1. Kompagnie 5. Infanterie=Regimente, in der dem Lootsenhause gerade gegenüberliegen den Schanze der Westerplate, innerhalb welcher sie den Eingang einer in der Erdwallung angebrachten leeren Pulverkammer von Unkraut reinigten. Urplötzlich warf der Eine von ihnen dem Begleitsoldaten, einen dort aufgehobenen, schweren Ballaststein auf etwa 5 Schritte gegen die Brust und den Magen, so daß derselbe zu Boden laumelte. Sofort knebelten die Verbrecher dem wehrlosen Soldaten mit Marleine HändeJund Füße, stopften ihm den Mund mit Gras und mißhandelten ihn, unter Ibensgefährlichen Drohungen, aufs Aergste. Mittelst eines kleinen stählernen Durchschlages zersprengten sie ferner schnell die Niete ihrer Fußschellen und entwichen alsdann, in leinenen Hosen, Hemdärmeln, der eine mit schwarzem um den Kopf gebundenem Tuche, der ardere mit dunkelwollner Schlaftappe bekleidet(welche Kleider ihnen, nach Angabe des Patrouilleurs, durch eine ihm unbekannte Mannsperson zugebracht worden sind) unter Zurücklassung ihrer Jacken, Mützen und Hosen(schwarz und gelb getheilt), aber Mitnahme der Zünohütchen, der Cartouche und des Gewehrbayonnets, nach dem Hafenufer. Dort sprangen sie in ein daselbst zufällig liegendes Loot, setzten über und liefen dann über die Hafenstraße querfeldein.— Ihre Flucht wurde erst 11. Stunde nachher bemerkt; nachdem der Patrouilleur durch die unsäglichsten Anstrengungen den Mund von dem Graspfrepfen befreit, sich der Fesseln wegen mühsam bis zum Rande der Schanze gewälzt und hier Hülfe in Anspruch genommen hatte. Er wurde sofort näher dem Tode ols dem Leben, nach dem den, mit e Schuleigen steller Jüki Freilassung ne dieselbe werden kan können.(# — Am verbrannt u Papiergelde Schweiz kanisches Har — Die vo erthellte Con singen ist vor — Es wir nach Frankrei einiger hervor — Bern. nalrathes(4 folgenden W. Vorbandlunge daß ich— so und wichtige segensreiche A in Anspruch länger auf die Ihnen, hochare Ausdauer, wo Veipflichtungen und meinen pe das Wohlvolle unterstützt habe zerischen Nativertagt. — Graubün Disentis bereit Kl. Ratb ang Auftrag der pä Namen formlich chen werde. Italien. Grafen Costa; buße verurtheilt Clvilehegesetzes Frankrei melden. Die 2 wird durch Th. Billete zum Ba um 150 Franke geboten wurden. daß eine ihm be bändlerin gesesse durchwirkte BroHolzschuhen, mit schön sine Sie,“ vollen Stoff gek nachlässig, ich ba ren Magazinen men.“„Und de len); aber man der so eben in se Concurrent erstan Annoncen des — Abbatucci un di, der Compon Pariser Börse Großbritan danziger Lazareth begann. Nicht al mit Jagdflinten u derselben mit. N einzelnen Viebbirte Gegend am Sasp. bis zum Olivaer den die bereits au ctwa 300 Schritt Mann.— Später gen Sträflinge nod Danzig oder Schi keine Spur dieser Wien, 14. Auge brecherischen Fall, lerkosteletz bemerkte eine Flamme, die a ohne daß sie noch Feuer war angelegt, pier und Pulver bef untersuchte sorgfältig ladungszettel des Belautete. Da diese schaft lebt, so wurde übergeben. — Oestlich und und wasserreiche Geg liezt Trakehnen, das und besteingerichtete ken mit Acckern und Gedörigen. Besonder plätze. Für die Gest verwendet, der zweite Flur mußte erst durch gemacht werden; das hundert Jahren; zu 9 siebenjährigen Kriege. neun vorzellanscheckige 2500 Dukaten, und den, mit Schonung vorzugeben, und den Unschuldigen von dem Schuleigen zu trennen. Der Franciskanermönch und Schriftsteller Jükie hat, wie ich sie bestimmt versichern kann, seine Freilassung nur der österreichischen Verwendung zu danken; obne dieselbe hätte er, trotzdem seine Unschuld nicht bezweifelt werden kann, wahrscheinlich in irgend einem Kerker vermodern können.(F. Y. Z.) — Am 21. d. M. werden 800,000 fl. in Münzscheinen verbrannt werden und die Gesammtsumme des vertilgten StaatsPapiergeldes sich dann auf 30,800,000 fl. belausen.(W.L.) Ausland. Schweiz, 17. August. In Zürich besteht nun ein nordamerikanisches Handelsconsulat. — Die von der Luzerner Regierung dem Ingenieur Sulzberger erthellte Concession zum Bau etner Eisenbahn von Luzern bis Zosingen ist vom Bundesrath genehmigt worden. — Es wird versichert, Thiers habe der Erlaubniß zur Rückkehr nach Frankreich noch nicht entsprochen und weite noch in Gesellschaft einiger hervorragenden Noyalisten in der Näbe von Genf. — Bern. In der heute stattgehabten Schlußsitzung des Nationalratbes(4 Uhr Abends) schloß Hr. Präsident Hungerbühler mit folgenden Worten:„Wir sind am Schlusse unserer diesmaligen Vorhandlungen angekommen. Erwarten Sie nicht, meine Herren, daß ich— so reich der Stoff dazu vorläge, Ihre durch so ernste und wichtige— und hoffen wir's— nicht nur folgen=, sondern auch segensreiche Arbeiten und Beschlüsse dieser Sommersession so lange in Anspruch genommene Geduld durch eine Präsidialschlußrede noch länger auf die Probe setze. Ich beschränke mich lediglich darauf, Ihnen, hochgeachtete Herren, für den vaterländischen Eifer und die Ausdauer, womit Sie während einer langen Session Ihren hohen Veipflichtungen und Verrichtungen oblagen, den Dank des Landes und meinen persönlichen, tiefgefühlten Dank für die Nachsicht und das Wohlvollen auszusprechen, womit Sie meine Geschäftsleitung unterstützt haben. Ich erkläre die ordentliche Session des schneizerischen National=Raths auf M.ntag, den 10. Januar 1853 vertagt. — Graubünden. Nach dem„Lib. Alpenb en“ hat das Kloster Disentis bereits gegen die in Folge des G ßrathsbefchlusses vom Kl. Rath angeordnete Inventarisirung des lostervermögens aus Auftrag der päpstlichen Nuntiatur in der Schweiz und in eigenem Namen formlich protestirt und erklärt, daß es nur der Gewalt weichen werde. Italien.— Sardinien. Der Turiner Assisenbof hat den Grafen Costa zu zwei Monaten Gefängniß und 4000 Fr. Geldbuße verurtheilt, weil er in einer Schrift die Regierung wegen des Clvilehegesetzes angegriffen hat. Frankreiw.—* Paris, 19. August. Heute ist wenig zu melden. Die Auffassung unseres Correspondenten über den Ball wird durch Thatsachen bestätigt. Die Independance meldet, daß Billete zum Balle in der Halle, die am Morgen in Contrebande um 150 Franken verkauft wurden, am Abend um 50 Sous angeboten wurden.— Ein Correspondent desselben Blattes erzählt, daß eine ihm bekannte Dame in den Hallen neben ihrer Gemüsebändlerin gesessen sei, ohne sie anfänglich unter dem mit Silber durchwirkte Brockat zu erkennen, da dieselbe wöchentlich dreimal in Holzschuhen, mit einem Korb auf dem Kopfe, zu ihr kommt.„Wie schön sine Sie,“ sagte die Dame,„aber wo haben Sie diesen prachtvollen Stoff gekauft?“„Mein Gott, sagte die Gemüsehändlerin nachlässig, ich hatte nichts nach meinem Geschmacke gefunden in Euren Magazinen von Poris: ließ mein Kleid daber von Lyon kommen.“„Und das kostete?,„Bloß 20 Franken der Stab(2 Ellen); aber man ist dafür auch einmal schön!“— In dem„Figaro“, der so eben in sehr kleinen Format erschten, ist dem Cbarivari ein Concurrent erstanden.— Die Concurrenz ber Blätter hat mit den Annoncen des Pays begonnen. Die Presse wetteifert mit diesem. — Abbatucci und Billault sind Osfiziere der Ehrenlegion, Verdi. der Componist des Nebucadnezar, Ritter geworden. Pariser Börse vom 20. 4 1/2% F. 104, 65. 3% F. 5,55. Großbritannien. London, 18. August. Das neue Pardanziger Lazareth befördert, während die Verfolgung der Flüchtigen begann. Nicht allein der berittene Ortsgens'sarm, sondern auch 8 mit Jagkflinten und Knütteln bewaffnete Ortsbewohner wirkten bei derselben mit. Nur durch umständliches Befragen der zerstreuten, einzelnen Viebbirten gelang es, der im Zickzaa in der morastigen Gegend am Saspersce entlang genommenen Flucht der Entwichenen bis zum Olivaer Walde zu foigen. Am Rande desselben entschwanden die bereits aufgetriebenen Flüchtigen, in einer Entfernung von ctwa 300 Schritten, einer verfolgenden Husarenpatouille von 3 Mann.— Später hat der in Oliva stationirte Förster die flüchtigen Sträflinge noch in der Abenddämmerung nach der Richtung von Danzig oder Schidlitz zu laufen sehen. Bis jetzt ist leider noch keine Spur dieser gefäbrlichen Verbrecher aufzufinden gewesen. Wien, 14. August. Der„Tagesb. a. B.“ erzählt folgenden verbrecherischen Fall, der sich auf dem Lande zugetragen hat. In Adlerkosteletz bemerkte ein Bürger, Wenzel Zieska, im Nachhausegeben eine Flamme, die an seinem Hause aufflackerte. Er dämpfte sie, ohne daß sie noch Schaden anrichten konnte und zog, denn das Feuer war angelegt, die brennende Materie, welche aus Werg, Papier und Pulver bestand, aus dem Verstecke hervor. Ein Gensd'arm untersuchte sorgsältig die Papierstücke und fand darunter einen Vorladungszettel des Bezirksgerichtes, welcher auf R... a S.... 4 lautete. Da diese Person nun mit dem Bürger Zieska in Feindschaft lebt, so wurde sie als verdächtig anerkannt und dem Gerichte übergeben. — Oestlich und nördlich von Gumbinnen breitet sich eine dorfund wasserreiche Gegend aus— der Garten Ostpreußens. In ihm liezt Trakehnen, das Hauptgestüt der Provinz und wohl das größte und besteingerichtete von ganz Europa; es besteht aus 12 Vorwerken mit Acckern und Wiesen und allem zur Verpflegung der Pferde Gedörigen. Besonders ausgezeichnet sind die Kleefelder und Weideplätze. Für die Gestütpferde wird nur das Heu ersten Schnittes verwendet, der zweite Schnitt für das Betriebsvieb. Die ganze Flur mußte erst durch Entwässerungskanäle zur Pferdezucht geeignet gemacht werden; das geschah durch Friedrich Wilhelm l. vor ctwa hundert Jahren; zu Ruf gelangte das Gestüt jedoch erst nach dem siebenjährigen Kriege. Fürst Potemkin kaufte dort einen Zug von neun vorzellanscheckigen Hengsten für die Kaiserin Katbarina für 2500 Dukaten, und Fürst Rarziwill einen äbnlichen Zug Stuten. lament ist auf den 21. Oktober einberufen worden. Der Befehl der Königin ist datirt: im Hor zu Osborne=Haus, Insel Wigbt, den 18. August. Vorber war daselbst der Ministerrath versammelt gewesen.— Der Luftschiffer Green stieg am 17. d. vom Baurhall=Garten auf, um wissenschaftliche Beobachtungen anzustellen, wozu ihm die brittische Gesellschaft die Instrumente gegeben. Er blieb 1 Stunde 35 Minuten oben, erhod such bis zu einer Höhe von 19,400 Fuß und kam bei Cambriege wieder herunter, nachdem er 60 engl. Meilen zurückgelegt hatte. Er hatte in der höchsten Höhe 25 Grad unter dem Gefrierpunkt angetroffen.— Das Wrack des neulich in den Grund gefahrenen Schiffes„Herzogin Kent“ wird jetzt aus dem Grund der Themse emporgehoben und ist dieß bereits zum Theil gelungen.— Der Banguier Baring ist in Privatgeschäften nach Amerika abgereist, nicht wie man sagte, im Auftrage der Regierung zur Beilegung der Fischereiangelegenheit.— In der Themse sind heute mehr Schiffe angelangt, als man seit Jahren sich erinnert, nicht weniger, nämlich als 244.— In Newark tagt eben die Gesellschaft der brittischen Archäologen, deren Schwächen uns Walter Scott so reizend geschildert hat. Eines der Mitglieder trug eine Genealogie der Peveril vor und anderes mehr.— Der Dampfer„Arctik“ hat aus New=York Nachrichten bis zum 7. gebracht. Im Senat ist die Discussion über die Fischereiangelegenheit bis zum 12. vertagt. Briefe aus Waohington melden, daß Webster und Crampion in einer Woche dort erwartet werden; daß die Fischereiangelegenbeit vorläußa beigelegt ist und daß Crampton eine Depesche an die brittische Regierung geschickt hat, mit dem Verlangen die Befehle zu suspendiren und die Seestreitkräfte zurückzuziehen.—— Commodore Perrv vom Missisüppi hat dem Marine=Sekretär folgende Depesche gesandt: Eastvoint, Maine, 5. Aug.: Ich habe Erkundigungen eingezogen; alles deutet einen günstigen Ausgang an. Ich breche morgen nach St. John's, übermorgen nach Neu=Braunschweig auf, wenn der Nebel es gestattet.“— Briefe vom 2. aus St. Johann melden, daß Vice=Admiral Seymour eine Brigg und einen Schooner gekauft hat, welche er bewaffnete und bemannte, um die Colonialsischer vor den Uebergriffen der französischen zu sichern.— Thomas Kaine wird wahrscheinlich vor den hochsten Gerichtshof kommen. Die Presse sängt nun auch an gegen ihn zu sein, da es die Gesetze und der Cardellvertrag über die Auslieferung von Verbrechern mit England, sind.— In Savannab hat eine Feuerbiunst 75,000 Dollars an Werth verzehrt.— Der Portland=Argus erzählt eine interessante Bärengeschichte. Erastus Bean, ein junger Mann von 20 Jahren, war mit einem Knaben von 12 Jahren auf das Feld gegangen, um zu arbeiten, als er plötzlich einen gropen schwarzen Bären von dei wildesten Art erblickte. Er hatte seine Flinze nur geladen, um Rebhühner zu schießen; dennoch feuerte er auf das Thier, aber mit so wenig Erfolg, daß der Bär ihn sofort angriff. Bean ging langsam zurück, inzwischen seine Flinte ladend, als er gerade im Augenblick, wo er die Ladung ir den Lauf geviacht hatte, mit der Ferse an einer Wurzel stolperte und fiel. Das Thier stürzte sich auf ihn. Seine Lag. war jetzt furchtbar, aber doch verließ ihn die Kaltblütigkeit nicht: er feuerte nech einmal, doch ohne sichtbaren Effekt. Der Bär faßte ihn sofort am linken Arm, biß diesen durch und zerfleischte ihn bedeutend. Zu gleicher Zeit zerriß er mit seinen Vordertatzen die Kleider und zerkratzte das Fleisch auf der Brust des jungen Mannes. Dann lief der Vär den Arm fallen und öffnete seinen Rachen, um nach dem Gesicht zu schnappen. Da that der junge Mann einen Griff, der ihm das Leben rettete. Als der Bär seinen Rachen öffnete stieß ihm Bean den verwundeten Arm in die Gurgel hinunter, so weit, als Verzweiftung ihm möglich machte. Und jetzt hatte er ihn. Der Bär konnte weder vorwärts noch rückwärts. Bean rief nun nach dem Knaben und ließ sich sein Jagdmesser reichen. Dieser, ein kihner Junge, bolte das Messer und faßte nach den Kopf des Bären, der mit einem solchen Stück Fleisch im Halse sich gar nicht geduldig gebehrdete. Bean durchschnitt nun mit sicherer Hand dem Thier die Gurgel durch von einem Ohr zum andern, daß es auf der Stelle todt war. Der Bär wog 4000 Pfund und Bean ist schon wieder auf der Besserung.— Friedrich der Große hatte geäußert, beide Züge seien für ihn zu schade. General Seydlitz mochte nur Trakehnen=Pferde reiten, und selbst nach Frankreich wurden damals schon Pferde verkauft. Jetzt hat sich die Pferdezucht noch durch den jährlichen Remontekauf gehoben. Der Staat kauft nämlich junge dreijährige Pferde aus der Provinz und vertheilt sie in die Gestüte, um ihnen bis zum fünften Jahre bessere Nahrung und Pflege zu geben und sie für den Armeedienst vorzüglich brauchbar zu machen. Diese veredelten Pferde werden durch Brandzeichen kenntlich gemacht. — In der Breslauer Industriehalle besand sich auch eine aus Wachs geformte Hand, gefertigt von Zeiler nach dem Modell eines Fräulein von S., welche dem Vernehmen nach ihre Schönheit leider den Versuchungen der Welt völlig zu entziehen im Begriff steht. Diese Hand fand sehr schnell ihren Käufer und eben so schnell zahlreiche Bewunderer. Als nun in diesem Monat die Ausstellung für verschiedene Klassen und Korporationen der Bevölkerung giatis geöffnet wurde, wobei unter Anderen einmal die bewaffnete Macht in Anspruch genommen werden mußte, um ferneres Unglück zu verhüten,— geschah es auch, daß einige Schulen an die Reihe des Gratisbesuches kamen. Unter diesen Kindern befand sich auch ein etwa 15jähriger Knabe. Dieser, trotz seiner zarten Jugend, bereits warmer Verehrer der Schönheft, wurde von der reizend geformten Hand so angezogen, daß er sich nicht mehr von ihr zu trennen vermochte. Aber sie zu kaufen, wäre er zu spät gekommen; dazu hätten wohl auch seine Geldmittel nicht gelangt. Besitzen mußte er sie — was blieb ihm da für ein Ausweg?— Er wurde also aus Liebe— zum Diebstahl verleitet. Noch vor ihrem Rückzuge aus der Welt hat also die fromme Schöne, ohne es zu abnen, Unbeil in derselben angestiftet. Hätte sich dieser komisch tragische Vorfall, anstatt in einer Piovinzialstadt Deutschlands, in dem modernen Babylon zugetragen, so härte aus diesem Stoffe Oktave Feuillet bereits ein Vaudeville, Jules Janin eine Novelle und der Verfasser des Monte Christo einen zwölfbändigen Roman mit acht Fortsetzunger theils angefertigt, theils angelündigt.(Zeit.) — galls im künftigen Sommer die diesjährige Hitze sich wiederholen sollte, so beabsichtigt man auch auf unseren Eisenbahnen den in diesem Jahre in England zum ersten Male angewandten neuerfundenen Ventilations=Apparat einzuführen. Derselbe bestebt nämlich in einer Röhre, die auf dem Dache des Wagens liegt, und Der Prozeß zu Stockvort ist zu Ende, und einige der dabei Betheiligten sind von der Jury für schuldig befunden, und verdientermaßen verurtheilt worden. Borsen=Course der Staatspapiere und Actien. Berlin, den 20. August. Die Course haben sich heute gegen gestern im Allgemeinen wenig verändert, nur Nordbahn wurden merklich höher bezahlt. Preußische und ausländische Fonds ohne Veränderung. Frankfurt, den 20. August 1852. Oesterr. 5 Metallig. in Silber bei R. 94 G. deren oberes Ende sich wie eine Trompete erweitet, um die Luft einzufangen. Das hintere, abwärts gebogene Ende läuft in eine Oeffnung des Daches aus und ist dort, um den Zug zu vermeiden, durch ein seines Drahtnetz verschlossen. In dem hinteren Theile des Wagens ist ein Feuster mit Schriben, die sich um eine senkrechte Achse drehen und je nach der Luftströmung gestellt werden. — Die nach un) nach von den Bade= und Vergnügungsreisen aus allen Himmelsgegenden beimkehrenden Berliner erzählen Manches von ihren Freuden und Leiden. Zu letztern rechnen sie namentlich die unverschämten Geldschaeidereien unsever geiütblichen Preußischen und nicht Preußischen Deutschen Landsleute am Rhein. Die Preise der rheinischen Gasthöse und Badcörter haben sich von Jahr zu Jahr so gesteigert, daß sie wirklich evorm werden. — Ueber die Einwanderung u. Volkszahl Calisorniens theilt der „San Francisco Herald“ vom 16. Juni 1852 folgende Kunde mit. Es läßt sich mir Sicherheit annebmen, daß die Bevöllerung Californiens im Laufe des Jahres 1852 wenigstens um 100,000 Seelen größer werden wird. Ein schlimmer Umstand ist die große Sterblichkeit unter den Auswanderern auf ihrem Wege nach Calisornien. Die Sterblichkeit auf den zu San Francisco während des Monats Mai angekommenen Passagierschiffen war größer als je zuvor, indem in diesem einen Monat 150 Todesfälle statthatten. Vom 19. Februar bis 6. Juni 1852 kandeten in San Francisco 6770 Cbinesen. Im Monat Mai landeten von Panama an Bord von Dampfern und Segelschiffen 4561 Personen, von China 2445, von Sau Juan del Sud 1743, von Chili 791, von Merico 603, von Krankreich 201, Oregen 107, von Newoork und Boston direk 89, von Sydney 55, von den Sandwich= Inseln 36 und von den Gesellschafts= Inseln 10, zusammen 10,641 Einwanderer. Dagegen verließen während desselben Monats nur höchstens 1200 Personen das Land. — Vor einigen Tagen verschwand in Berlin von ihren Citern ein Mädchen von 11 Jahren, ohne daß man wußte, wo sie geblieben. EindUnglück hat dasselbe aber nicht betroffen, sondern es war nur das frühreise Talent zur späteren Touristin hervorgetreten! Die Kleine batte sich nämlich, ohne ihren Angehärigen ein Wert zu sagen, mit ihrem ersparten Taschengelde auf die Eisenbahn begeben und war nach einem 16 Meilen von hier belegenen Orte zu einem Onkel gereist. Von dort hat sie einen Brief hierher geschrieben in dem sie ganz naiv sagte:„sie hätte ihren lirben Onkel, den sie so lange nicht gesehen, wieder einmal besuchen wollen; jetzt moge man sie wieder abholen“, was hoffentlich angemessen geschehen wird. — Schon seit langer Zeit waren die Staatsanwaltschaft und die Untersuchungsrichter beim Berliner Stadtgericht auf die namentlich in den letzten Monaten stark anwachsende Zahl von Untersuchungsfällen aufmerksam geworden, in denen besonders mehrsach bestrafte Subjekte ihre Vertheidigung so geschickt zu führen verstanden, daß man entweder ganz von einer strafrechtlichen Verfolgung gegen sie Abstand nehchen oder das Nichtschuldig aussprechen mußte. In den letzten Tagen hat man endlich die sache dieser gefährlichen Manover entdeckt. Ein lange Zeit allgemein als tüchtig und amtsgrtreu bewährter Gefängnißwärter hat in ausgedehnter Weise eine Correspondenz zwischen den Gefangenen und nach auswärts vermittelt. Eine nicht unbeträchtliche Anzahl von Briefen sind bei seiner Verhaftung bei ihm vorgefunden, so daß nicht bloß sein Vergeben außer Zweifel, sondern eine Menge anderer nicht unwichtiger Entdeckungen herbeigeführt sind. — Ein amerikanisches Blatt, die„National Era“ erzählt: Vor einigen Jahren reiste ein achtbarer Geistlicher aus Ohir, von dem Gedanken erfüllt, daß die Juden berufen seien, die von dein Propbeten Hesekiel verkündete Herrlichkeit des letzten Tag“s in Syrien zu verwirklichen, nach London, u Rothschilo zu üdeneden, daß er das Land kaufe. Als er endlich vor den reichen Mann gelassen wurde und ihm seinen Porschlag aus einander setzte, lachte der Baron ihn aus und sagte:„Damn Jerusalem!“ Kummervoll und empört verließ der Arme London, kehrte in seine Heimath zurück und— grämte sich zu Tode. — Mezingen(Würt.), 14. Aug.= Wäbrend eines am Nachmittag des 13. Aug. ausgebrochenen Gewitters wurde in der Nähe von Bempflingen, O.=A. Rrach, ein fechzigjähriger Mann, der sich von der Feldarbeit weg unter eine Eiche grflüchtet hatte, vom Blitze getroffen und ihm an der rechten Seite vom Schettel bis zur Zebe die Oberhaut tüchtig verfengt, so daß sie tbeilweise in schwaczen Fetzen berabhing. Derselde war jedech im Stende, selbst seinen Schiebekarren nach Hause zu führen, und da keine innere Verletzung vorhanden ist, so dürfte sein Leben nicht gefährdet sein. Osterr. 5% Metalliqne 4½% desgl. 4% deogl. 1% Kurbessische 40 Thlr. Loose Friedr. Wilbelm Nordbahn exel. Zinsen Spanische 3% exel. Zins. Badische 35 Fl. Loose 81½ P. 73¼ P. ½ bez. u. G. 65% P. 16½ G. 34½ p. ½ G. 51¼ G. 45½ p. 44% G. 39½ P. 39 bez. 38⅞ G. Wechsel-Course. 1 Preus. Courant. Berlin, vom 19. August 1852. 1 Brief. Geld. Berlin, den 20. August. Spiritus loco ohne Haß 25 verk., mit Faß 24 a 23½ Thlr. verk., 23¼ Br., 23½ G. pr. August do. August=September 23 2 22 Thir. perk., 22 Br. und G. Septdr.=Oktober 20¾ a 20 Tdlr. perk., 20 Br. u. B. Oktober=November 19½ a 19 Thir. verk., 19½ Br., 19 G. Nov.=Dezbr, 19 Thlr. Br., 18½ G. Spiritus welchend. Marktbericht. Gaderborn, den 21. August. Weizen(der preuß. Scheffel 2 Tol 7 ½ Sg. Roggen 1 Tblr. 28 Sar. Gerste 1 Thl. 19 Sg. Haser Tdl. 26 Sg. Kartosseln Tbl. 15 ¼/4 S. Erdsen— Thl.— Sg. Linsen— Thir.— Sgr. Bobnen,— Tdir.— Sgr. Butter a Psd. 5 Sgr. 8 Pf. Heu pr. Ctr. a 110 Pfund 17 ½ Sgr. Strod, pr. Schock a 1200 u — Thlr.— Sgr.— P Neuß, den 20. Aug. Weizen nach Qualität 2 Thlr. 13 Sgr. bis 2 Thir. 17 Sg. Roggen 1 Thlr. 25 Sg. bis 1 Thl. 29 Sg. Wintergerste 1 Tdlr. 11 Sg. Som.= 1 Thlr. 11 Sg., Buchweizen 1 Thl. 18 Sgr. Hafer 1 Thle. 3 Sar. Erdsen— Thir.— Sa. Rübsaamen 3 Thi, 1 Sgr. Kartoffeln— Thlr. 17 Sgr. Heu vr. Ctr.— Thlr. 20 Sgr. Stroh p. Schock 4 Thlr. 5 Sgr. Ein Schwarzbrod von 13 Pfd. 8 Sgr. 4 Pf. Neuß, den 20. Aug. Kleiner Samen 2 Thlr. 27 Sg. Rüböl per Ohm 282 Psd. ohne Faß 29 Thlr.— Sar. dito per Mai— Thir. dito per Oktober 29 Thlr. 15 Sgr. Leinöl per Obm— Thlr.— Sgr. Rübkuchen per 1000 Stück Stampf 32 Thl. Preßkuchen, per 2000 Pfund 26 Tdir. Leinkuchen v. 2000 Pfund 56 Thlr. Branntwein, per Ohm zu 123 Quart zu 47%(ohne Maklergeld) 15 Thir. 15 Sgr. Gereinigtes Oel 30 Thlr.— Sgr. Getreide still und Preise etwas niedriger. Nach Rüböl ist fortwährend viel Frage. Provinzial=Zeitung. Dem Wundarzt erster Klasse und Geburtshelfer Hermann Borndrua zu Ferndorf ist die Kreis=Chirurgenstelle für Siegen übertragen worden. Die Wabl des Gutsbesitzers Engelbert Brüning zu Vasbach zum Beigeordneten der Sammtgemeinde Kirchhundem, Kreises Olpe, an Stelle des ausgeschiedenen Beigeordneten Hermann Voelmicke, hat die Bestätigung erhalten und ist derselbe am 30. Juli dieses Jahres in sein Amt eingeführt worden. Der Schulamts=Candidat Eruard Pänzer ist zum dritten Lehrer bei der evangelischen Elementar=Schulanstalt des Bezirks Mühlendorf in der Stadt Altena provisorisch ernannt worden. Der Schulamts=Candidat Friedrich Schmidt aus Opherdicke zum Lehrer der neu creirten evangelischen Schulgemeine zu wickede Kreises Dortmund, ernannt worden. Dem Barbier Karl Schena zu Lippstadt ist die Erlaubniß zut Ausübung kleiner chirurgischer Verrichtungen unter Anoronung einet approbirten Arztes ertheilt worden; desgleichen dem Barbier I. Wahle zu Winterberg. Der Referendar Rieve ist zum Gerichts=Assessor ernannt und dem Appellationsgerichte zu Marienwerder zur Beschäftigung überwiesen. Der Referendar Theremin ist vom Königl. Kammergericht in das Departement des Appellationsgerichts zu Arnsberg versetzt. Die Auscultatoren Arndts und Diez zu Arnsberg sind zu Referendarten ernannt. 70 C Der Büreau=Assistent Cwald in Siegen ist in gleicher Eigen=###schaft an das Kreisgericht zu Lippstadt versetzt und der KreisgerichtsCommission zu Erwitte überwiesen. ≈ Camen. Unsere Stadt befindet sich in großer Aufregung,„ Ver hervorgerufen durch die seit einiger Zeit unter neugeborenen Kin=„.:“ dern vorgekommenen plötzlichen Todesfälle. Die Mortalttät war t so auffallene, daß von vielen Seiten Nachforschungen angestellt wurden, und die Behörden auf das Ereigniß aufmerksam gemacht, da in sich zum Einschreiten veranlaßt fanden. Es hat die Ausgrabung fest beim a der Leichen mehrerer Kinder stattgefunden, und Besichtigung dersel= die Unterbe ben durch den Kreis=Physikus zur möglichen Ermittlung der Todrs= der in ein Ursache hat zu dem Ergebniß geführt, daß von einer Hebamme den Gestern se neu gebornen Kindern die Zunge mittelst Durchschneidens des, die Koll=Confer Zunge mit dem unteren Theile des Mundes verbindenden Häutchens, L.:##r S## gelöst worden, indem sie sich dazu einer Scheere bedient hatte. Diese 10 Uhr Operation soll die heftigsten Krämpfe bei den Neugeborenen, zur 44“: Folge gehabt, und den plötzlichen Tod derselben herbeigeführt ba gus vi.,““ ben. gine weite? Se t zn se Verantwortlicher Redakteur: W. Crüwell in Paderborn. klärung dei nachdem ste ac n!. wie uns V# Sonntag, den 22sten Auaust 185., Abends 7 Uhr, Harmonie=Concert im Saale der Gesellschaft. Die Pirektion der HarmonieGeselschaft. Bekanntmachung. Die verwittwete Frau Gastgeber Meyer dahier will 3 Morgen Hafer, am Benserwege belegen, Dienstag den 20. d M. Morgens 10 Uhr öffentlich meistdietend verkaufen. Der Verkauf beginnt an Ort und Steile, weshalb die Kauflustigen sich zur gedachten Zeit und Stunde vor dem Gierothore einfinden wollen. Paderborn, am 21. Auanst 1852. Der Commissionär I. H. Schmitz. in gutes Pianoforte zu 40 Thlr. zu verkaufen. Wo, sagt die Exped. d. Bl. Bekanntmachung Am Montag den 25. d. M. nehmen die diesjährigen Weidvichmärkte hierselbst ihren Anfang. Indem ich die Herren Viehhändler und Mätzgermeister hiervon benachrichtige, bemerke ich, daß die bequemen und schwellen Verdindungswege der Stadt mit der unteren Rheingegend einerfeits und mit dem bergischen Lande, Westfalen und dem Oberrheine andererseite, sowodl dem Verkäufer als dem Ankäufer gleiche Erleichterungen und Vortbeile gewähren, und daß, was den Markt selbst anbetrifft, diesseits auf das Beste dafür gesorgt ist, den Besuch desselben möglichst bequem und billig zu machen. Düsseldorf, den 19. August 1852. Der Bürgermeister Hammers. Reisender gesucht. In einer Hauptstadt am Rheine wird für ein Manusakturwaaren=Geschäft en gros ein Reisender israelitischer Religion gesucht. Gut Befäbigte, am liebsten die bereits in dieser Brauche geteist, wollen ihre Offerten unter Anfüdrung ihres bisherigen Wirkens unter A.&## J. isle 1 bei der Expedition d. B. einreichen. Kaltwasser=Heilanstalt Laubbach bei Coblenz. Arzt: Herr Dr. Petri. Die Anstalt ist das ganze Jahr hindurch zur Aufnahme der Kurgäste eingerichtet u. geöffuet. Subhastations=Patent. Nothwendiger Verkauf. Kreisgericht zu Warburg. Die aus folgenden Parcellen bestehende Besitzung des Färbers Julius Knierim zu Schersede, ohne Berücksichtigung der Reallasten abgeschätzt auf 4030 Thlr. 18 Sgr. 9 Pf. zufolge der nebst Hppothekenschein und Bedingungen im Büreau II. einzusehenden Taxe, soll am 28. Oktober 1852 Vormittags 10 Uhr an ordentlicher Gerichtsstelle sudhastirt werden. Die ihrem Aufenthalte nach unbekannten Interessenten aa) der Canion=Beamte Wilbelm Brenken resp. dessen Erben, bb) die Catbarine Schröder aus Scherfede resp. deren Erben, werden dazu namentlich vorgeladen. Alle unbekannten Realprätendeuten werden aufgesordert, sich bei Vermeidung der Präclusion spätestens in dem Termine zu melden.. III. 2. Rhein-Dampfschiffahrt. Düsseldorfer Gesellschaft. Tägliche Abfahrten von der Landungsbrücke zu Deutz: um 5 Uhr 25 Min. Morg.(von Cöln um 5¼ Uhr Morgens bis Frankfurt) MannLeim in einem Tage, . 1"—. Nachmittags, im Anschluß an die ersten Züge von Münster, Paderborn, Hamm, Dortmund m. s. w. dis Coblenz. = 9„ 30 Min. Abends, im Anschluß an den um 9 Uhr Abends von Berlin in Deutz eintreffenden Zug und in Bonn im Anschluß an den um 10 Uhr Abends in Deut eintrefsenden Schnellzug von Berlin, mittelst des um 10¾ Uhr Abends von Cöln nach Bonn geheuden Zuges, dis Mannheim. Von Bonn fährt außerdem ein Boot um 11 Uhr Morgens, nach Ankunft des Zuges 10 Uhr Morgens von Cöln, bis Mainz. Von Düsseldorf nach Rotterdam(London) Montag, Mittwoch, Donnerstag und Samstag, um 12 Uhr Nachts. Düsseldorf, 1. Juli 1852. Die Direktion. Meistbietender Verkauf. Nächsten Donnerstag und Freitag den 26. und 27. von Morgens 9 Uhr und Nachmittags 2 Uhr an, sollen in dem Gasthofe des Herrn Daltrop dierselbst für einige tausend Thaler galvanische Gold= und Silber=Waaren, welche den massiven Gold= und Silber= Waaren an Kunst und Arbeit nichts nachgeben, nebst einer Auswahl Waaren in Neusilber und Messing öffentlich meistbietend gegen gleich baare Zahlung verkauft werden. Die zum Verkauf kommenden Gegenstände stehen im Verkaufslokale zwei Tage vor dem Verkaufstermine von 9 Uhr Morgens und 2 Uhr Nachmittags an zur Ansicht offen. Paderborn, den 18. August 1852. Aukt.=Com. (Tvangelische Eltern hiesiger Provinz, die ibren jüngsten Sohn von 11 Jahren durch einen Caneicalen der Theologie Unterricht ertheilen lassen, wünschen einen Knaben, wo möglich von gleichem Alter, als Gesellschafter und Miitheilnehmer am Unterricht, gegen billiges Kostgeld, zu sich zu nehmen. Zugleich wird die Versicherung gegeben, daß der Knabe ganz als Kind vom Hause bebandelt werden wird. Wo, sagt die Exped. d. Bl. (Geszte, tüchtige Bruchstein=Maurer, sowie Handarbeiter, finden gegen Lodn Beschäftigung am Beleviadukt. II. 3. guten nicht doch heilte erlin Dr. 3 gen T (Bad n noc Sah Das Juelle 2 Preußen ge suche sei er * statten, daß sei die Lag als Thatsac term Koalit entzweit ger Werk des — Die soll, wie ein det, schoni schon längst frübestens u zu lassen. — Den Wir lasen Orient gesan Pferde gekau Nachricht verhandel mit A Es ist dies einseitiger, wi muß; denn s# haben, Geschi selbst von ib den ersten Bl mit seltenen sehr leicht gel rung großer wie in En thurmsjagden niemals ächte erientalischer in wurden. pferden(hungschweres Fuhr wohl oft als große, durche man meinen, durch Kreuzun Wege und mi es möglich wa ben, oone gru dennoch kaum Druck und Verlag von Wilh. Crswell in Paderdorn.